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1 Jahresbericht

2 Leitbild Praxisorientierung in Lehre und Forschung auf den Gebieten Management, Innovation und Technologie bildet die Maxime unserer Handlungen. Mit einem Studium an der PFH Private Hochschule Göttingen erwerben die Studierenden fundierte theoretische und praktische Kenntnisse und Fähigkeiten. Durch die Nachhaltigkeit und die Handlungsorientierung der im Studium erworbenen Kompetenzen können unsere Absolventen besonders schnell berufliche Verantwortung übernehmen. Damit versteht sich die PFH als Schnittstelle zwischen Studierenden als zukünftige High Potentials und der Wirtschaft. Kuratorium Airbus Operations GmbH BAHLSEN GmbH & Co. KG CFK-Valley Stade e. V. Continental AG Gothaer Versicherungen Johnson Controls Power Solutions Europe Novelis Deutschland GmbH Otto Bock HealthCare GmbH Pricewaterhouse Coopers Rölfs WP Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AG SAP AG T-Systems Business Services GmbH TUI AG

3 [1] [2] [3] [4] [5] [1] Im Dialog: (V.l.n.r.) Petra Tiemann (SPD-Landtagsabgeordnete Landkreis Stade), Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke, Dr. Gabriele Andretta (SPD-Landtagsfraktion), Olaf Lies (Landesvorsitzender SPD Niedersachsen), Peggy Repenning, Andreas Rieckhof (damals Bürgermeister Stade) und Prof. Dr.-Ing. Wilm F. Unckenbold. [2] Bewährte Partnerschaft: Mit Manfred Sperlich arbeitet die PFH seit 2003 eng zusammen. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der innos Sperlich GmbH Göttingen. [3] Axia Award: Prof. Dr. Frank Albe & Prof. Dr. Frank Beine. [4] Gestartet: Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke im Kreis der Studienanfänger für den Bachelor-Studiengang Orthobionik. [5] Antrittsveranstaltung: Prof. Dr. Frank Albe, Prof. Dr. Kai C. Andrejewski, Dr. h. c. Hermann-Josef Lamberti (Vorstand Deutsche Bank AG) und Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke. [6] Pressekonferenz: Prof. Dr. Siegmar Blumentritt (Otto Bock), Prof. Dr. Cornelius Frömmel (UMG), Prof. Dr. Frank Albe und Dr. Michael Hasenpusch (Otto Bock). [7] Zu Besuch: Dinah Stollwerck-Bauer (Bürgermeisterin Adelebsen). [6] [7]

4 [1] [2] [3] [4] [1] PraxisStudieren: Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke erläuterte das Programm am 9. Februar vor regionalen Unternehmern am PFH Campus Stade. [5] [2] Bildungsexperte: Dipl.-Hdl. Werner Rose, Geschäftsführer der Trägergesellschaft der PFH. [3] Abschied: PFH-Kanzler Benno Fleer (rechts) im Gespräch mit den beiden Bachelor-Absolventen Christina Schrader und Joachim Algermissen, Beste ihres Jahrganges. [4] Interview: Prof. Dr. Frank Albe mit Radio ffn. [5] CeBIT: Der niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode besuchte den Stand der PFH. [6] Gesprächsrunde: Die internationalen Studierenden mit ihren Gastgebern. [7] Business Breakfast: Prof. Dr. Cornelius Frömmel (UMG) und Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke. [6] [7]

5 Inhalt 5 6 Entwicklung & Perspektive 6 Vorwort 10 K4 German Competence Group 12 Studienprogramm im Überblick 13 CHE-Ranking 14 PFH Campus Berlin gestartet 16 Programm PraxisStudieren 19 Business Services 20 International Office 22 Axia Award Geburtstag: Professor Hans Georg Näder 24 Business Breakfast: Compliance 26 WRG Innovationswerkstatt an der PFH 27 Sponsoring und Vereinskooperationen 29 Projekte mit Partnerschulen 32 Professoren der PFH 34 Zum Professor berufen 35 Management 36 Research Colloquium: Intelligenz der Massen 38 Antrittsveranstaltung Prof. Dr. Kai C. Andrejewski 40 Zentrum für Entrepreneurship 43 Praktikantenbörse 44 Gründungsprojekt auf CeBIT ausgezeichnet 46 Studie zum Kirchhof-Steuermodell 47 Praxisvorträge im Überblick 48 Peter Kowalsky, Bionade GmbH 49 Hans-Ulrich Jörges, Stern 50 Praxisvorträge externer Referenten 52 Internationale Praktikumsberichte 54 Austauschsemester in Worcester 56 Studentische Praxisprojekte 59 Master-Absolventinnen und -absolventen Bachelor-Absolventinnen und -absolventen Technologie 70 PraxisStudieren am PFH Campus Stade Internationale CFK-Valley Stade Convention Adaptronic Congress 74 IdeenExpo in Hannover 75 Gastvortrag von Dr. Leslie Cohen 76 PFH-Absolvent bei NASA-Wettbewerb erfolgreich 77 Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Richard Degenhardt 78 CFK-Flugmodell "Carbongoose" 79 CFK-Workshop für Schüler 81 Interclub-Europameisterschaft im Rettungsschwimmen 82 Absolventen- und Begrüßungsfeier 84 Absolventinnen und Absolventen Fernstudium 86 Absolventinnen und Absolventen Fernstudienzentren der PFH 90 Entwicklung des Fernstudiums 92 Web-App mypfh 93 Spektrum 94 Bericht der Studierendenvertretung 95 AIESEC-Lokalkomitee neu gegründet 96 Events abseits des Hörsaals 98 Club der Alumni 99 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 104 Pressespiegel 108 Gremien und offizielle Stellen 111 Impressum 63 Healthcare Technology 64 Bachelor-Studiengang Orthobionik gestartet

6 Vorwort Drei Campusorte, neun Fernstudienzentren, 17 Campus- und Fernstudiengänge in den Bereichen Management, Technologie und Healthcare Technology, Immatrikulierte im Wintersemester 2011/2012 dies sind die Zahlen, die am Ende eines arbeitsreichen Jahres für die PFH zu Buche stehen. Zu verdanken sind sie der konsequenten operativen Umsetzung der strategischen Weichenstellungen in den vergangenen Jahren. Die Initiierung des neuen Bereiches Healthcare Technology, die Aufnahme des Studienbetriebes am neuen Campus Berlin, der Ausbau der Professorenschaft sind nur einige der Meilensteine auf dem Weg der stetigen Weiterentwicklung von der "Ein-Ort-Ein-Fach-Hochschule" zu einer der renommiertesten Privathochschulen Deutschlands mit einem breiten Fächerspektrum vor allem auch in Schlüsseltechnologien und bundesweiter Strahlkraft. Mit dem Anstieg der Studierendenzahl auf rund hat die PFH 2011 den geplanten Zuwachs erreichen können. Mitverantwortlich sind dafür insbesondere die neuen Studienangebote in Göttingen, Stade und Berlin, die die Summe der an der PFH verfügbaren Studienplätze faktisch erweitern. Dieses Plus an Kapazitäten ist allerdings nicht dem Umstand geschuldet, dass durch die Aussetzung der Wehrpflicht und durch die doppelten Abiturjahrgänge in diesem und den nächsten Jahren mehr Studierende an die Hochschulen drängen. Vielmehr resultiert die gestiegene Anzahl der Studienplätze aus der strategischen Weiterentwicklung der PFH. Wo immer die PFH ein Erfolgspotenzial sieht, das sich mit dem Dreiklang aus Innovationsbereitschaft, Netzwerkkompetenz und Durchsetzungsfähigkeit heben lässt, entstehen Lösungen, die zu mitunter bundes- und europaweit einzigartigen Studienangeboten führen, wie die Beispiele CFK bzw. Orthobionik zeigen. Wie vorgesehen wurden am neu geschaffenen Campus Berlin zunächst Managementstudiengänge angesiedelt, ebenso wie am Campus Stade, der nun mit dem Managementstudiengang Busi-

7 ness Administration eine Ausweitung des bislang technologieorientierten Angebotes erfuhr. In Göttingen ist mit der Eröffnung des Zentrums für Healthcare Technology (ZHT) ein wegweisender strategischer Schritt gelungen. Mit der Initiierung derartiger Programme haben wir als Hochschulleitung bereits die Weichen für das weitere organische Wachstum der nächsten Jahre gestellt. Bereits zum vierten Mal seit der ersten Teilnahme 2002 ist die PFH mit ihren Managementstudiengängen in den Spitzengruppen beim Ranking von CHE Centrum für Hochschulentwicklung und ZEIT zu finden. Besonders die für uns so wichtigen Studierendenurteile bringen in der Rankingsystematik wichtige Punkte. In der im November veröffentlichten Sonderauswertung "Vielfältige Exzellenz" ragt zusätzlich insbesondere das Ergebnis der für den Managementbereich eingeworbenen Drittmittel aus der privaten Wirtschaft heraus. Dort liegt die Hochschule auf dem bundesweit zweiten Rang in ihrer Kategorie. Dieses Kriterium verdeutlicht, wie erfolgreich die von uns seit jeher intensive Kooperation mit der Wirtschaft mittlerweile funktioniert. Forschungsaufträge und gemeinsame Projekte mit Unternehmen sind ein wesentliches Standbein unserer Hochschularbeit. Nun gibt es darüber hinaus noch ein Qualitätsurteil "in eigener Sache". Rund 70 Prozent der Bachelorabsolventen unserer Managementstudiengänge belegen direkt im Anschluss den konsekutiven Masterstudiengang an der PFH. Sie sprechen uns damit auch für den weiterführenden Teil ihrer akademischen Ausbildung ihr Vertrauen aus, und zwar aufgrund der Erfahrungen, die sie während des Bachelorstudiums mit der PFH gemacht haben. Prof. Dr.-Ing. Wilm F. Unckenbold ist zum weiteren Vizepräsidenten der PFH gewählt worden. Sein Mitwirken im Präsidium wird helfen, den Technologiebereich strategisch noch weiter auszubauen, zumal die CFK-Technologie quer durch zahlreiche Branchen weiter stark wächst. Unckenbold ist bereits seit der Präsident Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke und Vizepräsident Prof. Dr. Frank Albe.

8 8 Entwicklung & Perspektive Campus Healthcare Technology Campus Technologie Fernstudium Management Campus Management Aufnahme der technologischen Studienangebote in Stade 2006 für die PFH tätig und wurde 2007 zum Professor berufen. Seitdem leitet er den Fachbereich für Faserverbundtechnologie der PFH und betreut neben seiner umfangreichen Lehrtätigkeit am Campus Stade zahlreiche Forschungsprojekte. Mit Professor Unckenbold hat die PFH einen der ausgewiesenen CFK-Experten Europas an Bord, der die CFK-Studiengänge und -Forschungsprojekte entscheidend mitgeprägt hat. Wie auf den folgenden Seiten noch dargestellt, haben Hochschulleitung und Gesellschafter der PFH beschlossen, Strukturen zu schaffen, die das Kompetenzfeld der privaten Bildung für die nächsten Jahre auf eine noch breitere Basis stellt. Die Installation der neuen "K4 German Competence Group", die als Dachgesellschaft die Dimensionen der Geschäftsfelder Akademische Forschung und Lehre, Wissenschaftliche Weiterbildung, Consulting sowie eine Blended-Learning-Plattform zusammenführt, gibt dieser Struktur den passenden Rahmen. So sind die Ziele für das Jahr 2012 klar umrissen: erfolgreiche Starts in den berufsbegleitenden Masterstudiengängen Medizinische Orthobionik, Sports-/Reha-Engineering sowie Food-/Agribusiness- Management, Erreichen der geplanten Auslastungen in den im Oktober frisch gestarteten Studienangeboten Orthobionik und in den Managementprogrammen in Berlin und Stade, Fortführung des erfolgreichen eingeschwungenen Zustands in den bereits bestehenden Studienangeboten in Management und Technologie in Göttingen und Stade. Darüber hinaus steht ein weiterer intensiver Ausbau der Forschungsaktivitäten auf dem Programm. Die bisherigen Erfolge und zukünftigen Aufgaben wären nicht möglich ohne das engagierte PFH-Team von Professoren und Mitarbeitern. Ebenso danken wir allen weiteren Beteiligten, also Kuratoren, Partnern und Förderern der Hochschule, genauso wie allen Studierenden und Absolventen und auch deren Angehörigen. Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke Präsident Prof. Dr. Frank Albe Vizepräsident

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10 Kompetenzen gebündelt K4 German Competence Group Die PFH Private Hochschule Göttingen kann von der ersten Ideengebung an auf eine rund 20-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Diese Erfolgsgeschichte ist in ihrer Art und Weise spezifisch und manifestierte sich im Wesentlichen auf die Konsequenz und Konstanz in der Innovationsbereitschaft der Gesellschafter. Im Zusammenwirken vieler Akteure, in der Motivation der Studierenden, im ganzheitlichen Fokus auf Wissensvermittlung und gesellschaftliche Verantwortung wie auch im Anspruch, nachhaltige Lösungen an der Schnittstelle von Praxis und Wissenschaft zu realisieren, lag das entscheidende Entwicklungspotenzial. In drei Jahrzehnten zukunftsorientierten Engagements rund um Bildungszukunft, Bildungstrends und letztlich individuelle Karrieren sind Kompetenzen gewachsen, die in bewährter Vernetzung und Synergienbildung zahlreiche Modellprojekte entwickeln und realisieren ließen. In der Aufbauphase der PFH wurden diese Kompetenzen strategisch zu einem perspektivischen Entwicklungsfeld an der Schnittstelle von Wissenschaft, Hochschulperformance, Wirtschaftsnähe, Beratung, Skillbildung, Innovation und Internationalität verknüpft. Dieses Entwicklungsfeld gilt es sinnvollerweise noch bewusster mit weiteren strategisch relevanten Erfahrungen und Innovationsfeldern zu vernetzen, zu fördern und auszubauen. Die Gesellschafter der K4 German Competence Group (v.l.n.r.): Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke, Dipl.-Kfm. Dipl.-Hdl. Martin Löwer, Dipl.-Kfm. Karin Dietz und Dipl.- Hdl. Werner Rose.

11 Entwicklung & Perspektive 11 Consulting. Communication. Marketing Das Ziel, diese Kompetenzsynergien in bis heute bewährter Konstanz und bei einer weiterzuführenden Kontinuität im Wirken nach außen deutlicher zu verankern und zu verstärken, hat Anstoß gegeben, einen konsolidierten Kompetenzrahmen und -auftritt zu gestalten. In der Corporate Brand "K4 German Competence Group" hat dieses verstärkte Wirken nach außen seine Brand Identity gefunden. Die Alliteration Konstanz, Kontinuität, Konsolidierung und Kompetenzen ist in einem gewissen Sinne implizit orientierend für die Namensgebung der Gesellschaft gewesen. Gleichzeitig stehen vier Kernkompetenzfelder Pate für diesen weiteren Schritt der zukunftsorientierten Professionalisierung von strategischen Entwicklungsfeldern: innovative Hochschulausbildung, wissenschaftliche Weiterbildung, Consulting, Stärkung des innovativen Unternehmertums. Die PFH ist dabei eine entscheidende Impulsplattform, professorales Aktionsfeld für die praxisbezogene Forschung und wissenschaftliche Lehre, innovativ hochdynamischer Gestaltungsrahmen und gleichzeitig Projektionsfläche. Vier Kompetenzträger, die mit dem Initiator der Hochschule, Martin Löwer, den aktiven Gründerkreis bilden, bringen ein innovatives Spektrum an vielschichtigen erfolgreichen Unternehmererfahrungen ein. Die Konsolidierung dieser Erfahrungen zu einem strategisch spitz ausgerichteten Aktionsfokus zielt auf weiterhin nachhaltige, exzellente wie innovative Problemlösungen unter einer gemeinsamen Corporate Identity. Unter der CI der K4 German Competence Group und den damit angestrebten Dachkampagnen und Dachinitiativen eröffnen sich vielfältige neue Akquisitionspotenziale, die als Wirkungsverstärker direkt den eigenständigen bisherigen wie auch neuen Angebotsformaten zu Gute kommen: der PFH mit Blick auf die Entwicklung zukunftsgerechter Forschungsfelder und Studienprogramme, der Management- und Technologie-Akademie für die wissenschaftliche Weiterbildung zu innovativen Technologieanwendungen und der neuen PFH Professional School für wissenschaftliche Zertifikatsstudienprogramme zu Management, Innovation und Technologie. Der Consultingbereich seit Hochschulgründung an der Schnittstelle zur Wirtschaft und Technologiepraxis kongeniales Betätigungsfeld für die Professoren bleibt eigenständiges Gestaltungs- und Entwicklungsfeld im strategisch um den Bereich Marketing ergänzend ausgerichteten Unternehmen UNIC wie auch in der das Feld Blended Learning unterstützenden Online-Plattform "Knowledge". Im Sinne der Dachmarkenidee folgt die CI der Group stringent einer Ausrichtung auf die eingeführten Corporate- und Logo-Identitäten und ist an die bewährten Farb- und Stilelemente der institutionalisierten strategischen Entwicklungsfelder abgestimmt und angelehnt. Die "K4 German Competence Group" wird über Deutschland hinaus die Zielsetzung verfolgen, die international hochgeschätzte und als vorbildlich geltende deutsche Hochschulausbildung und berufliche Weiterbildung insbesondere im Dialog mit Unternehmen der Emerging Markets zu positionieren. Ein Symposium im September 2012 in Berlin wird als Auftaktevent für eine jährlich stattfindende Veranstaltung den Gedanken des "In Search of Excellence" aufgreifen und den Rahmen für Information und Diskussion rund um internationale Herausforderungen, hochaktuelle Best Practice Beispiele wie auch Zukunftsexpertisen geben. Die K4 German Competence Group realisiert damit auch über die Studienzeit hinaus für u. a. die Absolventen der PFH und den mit den Unternehmen arbeitenden Professoren ein transparentes Dialogforum mit Nachhaltigkeit und Handlungsorientierung für die Entscheider der Zukunft und institutionalisiert so einmal mehr den Gedanken der Wirkungsverstärkung durch Synergienbündelung.

12 Studienprogramm General Management Bachelor of Science B.Sc. Master of Science M.Sc. Business Administration Bachelor of Science B.Sc. Orthobionik Bachelor of Science B.Sc. Medizinische Orthobionik Master of Science M.Sc. (berufsbegleitend) Sports-/Reha-Engineering Master of Science M.Sc. (berufsbegleitend) Food-/Agribusiness-Management Master of Science M.Sc. (berufsbegleitend, ab Oktober 2012) Campus Göttingen Verbundwerkstoffe/Composites Bachelor of Engineering B.Eng. Master of Science M.Sc. (berufsbegleitend, in Deutsch oder Englisch) Adaptronik Master of Science M.Sc. (berufsbegleitend) Business Administration Bachelor of Science B.Sc. Campus Stade Business Administration Bachelor of Science B.Sc. General Management Master of Science M.Sc. Campus Berlin Betriebswirtschaftslehre Bachelor of Arts B.A. Master of Arts M.A. Advanced Management Master of Arts M.A. Fernstudium Business Administration MBA Master of Business Administration

13 Entwicklung & Perspektive 13 HOCHSCHUL RANKING Spitzengruppe in neun von 13 Kategorien Erneut hervorragende Ergebnisse im CHE-Ranking Das Managementstudium der PFH schnitt auch in der im Mai 2011 veröffentlichten Neuauflage des Hochschulrankings von CHE Centrum für Hochschulentwicklung und DIE ZEIT wieder hervorragend ab. Bei der vierten Teilnahme seit 2002 erreichte die PFH in neun von 13 Kategorien im Fach Betriebswirtschaftslehre die Spitzengruppe, unter anderem bei den wichtigen Kriterien Studiensituation insgesamt, Studierbarkeit und Praxisbezug. Die Studiensituation insgesamt bewerteten die befragten PFH- Studierenden mit einer 1,7 (Schulnotensystem). Hier erreichte die Hochschule die Spitzengruppe bereits zum vierten Mal bei der vierten Teilnahme. Ebenfalls eine 1,7 und damit die Zugehörigkeit zur Spitzengruppe schlägt für das Kriterium Studierbarkeit zu Buche. Dies ist ein Indikator dafür, dass die bundesweit heftig diskutierte Umstellung der Abschlüsse von der Diplom- auf die Bachelor- und Mastersystematik in diesem Fall gut gelungen ist. Auch beim Praxisbezug ist die Hochschule wieder in der Spitzengruppe zu finden. In der Mittelgruppe befindet sich die PFH im Bereich Internationale Ausrichtung. Hier bescheinigt das CHE der Hochschule noch Optimierungspotenzial. "Das Ergebnis des Rankings ist wieder eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit des gesamten PFH-Teams mit mittlerweile rund 70 Mitarbeitern. Seit nunmehr neun Jahren gehören wir bei der großen Mehrzahl der Kriterien zu den besten Hochschulen Deutschlands. In den verbleibenden Kategorien, bei denen wir in der Mittelgruppe zu finden sind, machen wir gegenwärtig große Fortschritte, zum Beispiel bei der Internationalisierung. Bereits jetzt sind mehr als 50 Prozent der Kommilitonen als Praktikanten oder Studenten im Ausland unterwegs", bewertete PFH-Präsident Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke das erfolgreiche Abschneiden.

14 14 Entwicklung & Perspektive Willkommen in Berlin Dritter Campus der PFH im Oktober gestartet Mit dem Master-Studiengang General Management hat der PFH Campus Berlin am 17. Oktober den Studienbetrieb im Präsenzbereich aufgenommen. Die Studierenden erfahren dabei eine individuelle Betreuung durch die PFH-Professoren. Die Hochschule arbeitet am zügigen Ausbau des Studienortes und intensiv an der Akquise weiterer Studienanfänger für Februar "Wir wissen, dass unser Angebot im Bereich der praxisnahen Managementstudiengänge von Berliner Schülern auch bisher schon wahrgenommen wurde. Häufig fehlte jedoch der Impuls, ein so pulsierendes und internationales Umfeld wie Berlin zu verlassen, um ein Studium in einer traditionellen Universitätsstadt wie Göttingen aufzunehmen", sagt PFH-Präsident Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke über die Intention, Studiengänge nun auch in Berlin anzubieten. "Die PFH-typische hohe Studienqualität, die ausgeprägte Praxisorientierung und Internationalität der Studienprogramme und die individuelle Betreuung werden dafür sorgen, dass Studierende bei uns erfolgreich sind", so Sierke weiter. Berlin ist der dritte Campusort der PFH. Geleitet wird er von Bianka Melanie Krietenstein, die bisher unter anderem im Qualitätsmanagement der Hochschule gearbeitet hat. Der Campus in der Badenschen Straße in Wilmersdorf bietet eine hervorragende Infrastruktur: Auf Quadratmetern stehen Räume für Vorlesun- Bianka Melanie Krietenstein leitet den Campus Berlin.

15 gen, Seminare und Übungen zur Verfügung. Direkt angeschlossen ist eine Mensa und Cafeteria. In unmittelbarer Nähe liegen Busund U-Bahnhaltestellen. Zudem hat die PFH eine Übereinkunft mit der Technischen Universität Berlin getroffen. Dadurch haben alle Campus-Studierenden Zugang zu den umfangreich ausgestatteten Bibliotheken der TU sowie der Universität der Künste Berlin. Auch mit dem Studentenwerk Berlin hat die PFH einen Nutzungsvertrag abgeschlossen, der umfangreiche Vorteile umfasst. So stehen den Campus-Studierenden nach Entrichtung eines Semesterbeitrages mit Mensen und Cafeterien, Wohnheimen, Arbeitsvermittlung, Sozial-, Behinderten- und psychotherapeutischer Beratung sowie den Kindertagesstätten alle Einrichtungen des Studentenwerkes Berlin zur Verfügung. Abiparty am Strand Zum Auftakt des Campus Berlin hat sich die PFH einiges einfallen lassen. So fand am 28. Juni eine Abiparty der PFH am Bundes- PresseStrand in Berlin-Mitte statt. Über 30 Grad Außentemperatur, eine tolle Location, coole Drinks, ein gut aufgelegter DJ und auch noch ganz frisch das Abi in der Tasche bessere Voraussetzungen waren kaum vorstellbar. Rund Gäste kamen und feierten bis in die frühen Morgenstunden. Für das leibliche Wohl sorgte das Team des BundesPresseStrandes, für die Musik der Berliner DJ SizMo. Zusätzlich hatte die PFH neben Informationen zum Studienangebot an ihrem Campus Berlin mehrere Aktionen vorbereitet, zum Beispiel eine Tombola oder Night-Shooter, die die Partygänger fotografierten soll die Party wiederholt werden.

16 Junge Talente entwickeln und halten Programm PraxisStudieren bringt Unternehmen und Abiturienten zusammen Anfang 2011 startete die PFH an ihrem Campus Göttingen und ihrem Campus Stade (vgl. S. 70/71) mit einem neuen Kooperationsangebot für Unternehmen. Durch das Programm PraxisStudieren mit den praxisintegrierten Managementstudiengängen General Management und Business Administration (beide Bachelor of Science) sowie General Management (Master of Science) erhalten die Unternehmen der jeweiligen Region die Möglichkeit bedarfsgerecht und nachhaltig Führungskräftenachwuchs auszubilden und frühzeitig an sich zu binden. "Eine der größten zukünftigen Herausforderungen für Unternehmen ist der Fachkräftemangel", erläutert PFH-Präsident Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke. Ursache dafür ist die demographische Entwicklung: Aufgrund sinkender Geburtenzahlen werden künftig immer weniger Abiturienten die weiterführenden Schulen verlassen. Die aktuellen Spitzenzahlen an Studienanfängern bedingt durch geburtenstarke Jahrgänge, doppelte Abiturjahrgänge und die Aussetzung der Wehrpflicht sind nur ein vorübergehendes Phänomen. Zusätzlich absolvieren junge High Potentials zwar ihre Berufsausbildung in einem Unternehmen, verlassen dieses

17 Noch freie Stellen für Führungskräftenachwuchs? PraxisStudieren unterstützt Unternehmen dabei, dem Fachkräftemangel erfolgreich zu begegnen. Ob produzierendes Gewerbe, Logistik oder Handwerk PraxisStudieren bietet allen Branchen die Möglichkeit, ihren Führungskräftenachwuchs bedarfsgerecht betriebswirtschaftlich auszubilden. Entwicklung & Perspektive 17 Flexibles Engagement der Unternehmen Bei PraxisStudieren tritt die PFH als Hochschulpartner für die Unternehmen der jeweiligen Regionen auf: für Göttingen, Südniedersachsen und die Region Hannover-Braunschweig am PFH Campus Göttingen, für die Region Elbe-Weser am PFH Campus Stade und perspektivisch für die Region Berlin/Brandenburg am PFH Campus Berlin. Das Programm verbindet die Managementstudiengänge General Management und Business Administration (Bachelor of Science) sowie General Management (Master of Science) mit einer individuellen Anbindung der Studierenden an das jeweilige Unternehmen. Theoriephasen in der PFH und Praxisphasen im Unternehmen wechseln sich bei PraxisStudieren ab: Mehr als 70 Wochen im Bachelorstudium und 20 Wochen im Masterstudium sind die Studierenden im Unternehmen tätig. "Durch diese frühzeitige und intensive Einbindung in die Betriebsabläufe können unsere Partner ihre Nachwuchskräfte passgenau ausbilden", so Sierke. Die Auswahl der Studierenden kann dabei wie folgt aussehen: Im Rahmen einer Kooperation stellen die Unternehmen ihre Wunschkandidaten bei der PFH vor. Bestehen diese anschließend den Aufnahmetest der Hochschule, steht dem Beginn des Studiums nichts mehr im Wege. Verschiedene Finanzierungsmodelle gewährleisten dabei ein flexibles Engagement der Unternehmen: Vom Teilstipendium bis zum Komplettpaket mit Finanzierung der Studiengebühren plus Gehaltszahlung für die Studierenden sind zahlreiche Abstufungen möglich; Unternehmen, Student und Hochschule entwickeln gemeinsam jeweils eine individuelle Lösung. Organisation und Ablauf Während der Vorlesungsphasen an der PFH erlernen die Studierenden Betriebswirtschaftslehre mit praxisrelevanten Inhalten. Frühzeitig kann eine Spezialisierung entsprechend dem Unternehmensbedarf erfolgen. So ist es im Studiengang Business Administration möglich, den Schwerpunkt Entrepreneurship zu wählen, der intensiv die Betriebswirtschaftslehre für den Mittelstand thematisiert. Soft-Skills-Seminare und zwei Fremdsprachen ergänzen die Ausbildung. Während der Praxisphasen im Unternehmen stehen die Studierenden für Projektmitarbeit entsprechend dem Unternehmensbedarf zur Verfügung. Auch die Bachelor- oder Master-Thesis kann zu einem unternehmensspezifischen Thema verfasst werden. zum Erst- oder weiterführenden Studium aber wieder und kehren oftmals nicht zurück. "Diesem Verlust von Fachkräften und Investitionen möchten wir durch das aktive Talentmanagement mit PraxisStudieren gezielt entgegenwirken", betont Sierke. Vorteile für Unternehmen "Unsere Unternehmenspartner profitieren von vielen Vorteilen", meint Sierke. "So ermöglicht ihnen PraxisStudieren die bedarfsorientierte, interne Ausbildung junger Talente, Nachwuchskräfte werden frühzeitig gebunden und gefördert." Während des Studiums sind theoretische und praktische Inhalte optimal verzahnt: Die Unternehmen erhalten den Zugriff auf das Management-Know-how einer Top-Hochschule, die Absolventen erzielen mit einer Ausbildung die doppelte Qualifikation. Zusätzlich können sich die Unternehmen als attraktive Arbeitgeber positionieren. "PraxisStudieren ist somit eine ideale Möglichkeit für unsere Unternehmenspartner, um sich ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern", schließt Sierke.

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19 Entwicklung & Perspektive 19 Wissen schafft Wirtschaft Neue und bewährte Formen der Kooperation: Business Services der PFH Von einem intensiven Austausch zwischen Hochschule und Unternehmen profitieren beide Seiten. Denn Wissenschaft und Wirtschaft benötigen jeweils die gegenseitige Inspiration, um innovationsfähig zu bleiben. Deshalb pflegt die PFH seit vielen Jahren enge Kooperationen mit Unternehmen und baut diese kontinuierlich weiter aus. Als Kuratoren, Förder- oder Partnerunternehmen sind Mittelständler ebenso wie börsennotierte Konzerne eng mit der Hochschule verbunden. So beteiligen sich die 13 Unternehmen des Kuratoriums wesentlich an der Gestaltung praxisnaher Curricula und auch an der Entwicklung neuer Studiengänge, die auf den aktuellen wirtschaftlichen Bedarf abgestimmt sind. Sie sind in Lehraufträge eingebunden und haben in Recruiting-Veranstaltungen einen exklusiven Kontakt zu den Studierenden. Außerdem engagieren sich Kuratoren wirtschaftlich, etwa durch die Finanzierung von Stiftungsprofessuren. Dabei bildet das Kuratorium nur die Spitze eines Pools aus über 500 Förder- und Partnerunternehmen der PFH. Ebenso wie die Kuratoren sind diese Unternehmen in Praktikerveranstaltungen eingebunden, sie sind Praktikumsgeber für Studierende und vergeben Stipendien. Hand in Hand arbeiten Unternehmen und Hochschule auch in den PFH-Praxisprojekten zusammen. Hierbei befassen sich Management-Studierende mit konkreten Fragestellungen aus kooperierenden Unternehmen, etwa in den Bereichen Marketing oder Employer Branding. Die Konzepte der PFHler finden dabei teilweise direkte Anwendung in den Unternehmen (siehe Seite 56). Neue Möglichkeiten der Kooperation bietet das Programm PraxisStudieren, das im Oktober erfolgreich gestartet ist. Vor allem mittelständischen Unternehmen mit regionaler Nähe zu den PFH- Campusorten Göttingen und Stade eröffnet sich mit dem Programm die Chance, junge Leistungsträger frühzeitig zu binden. Im Rahmen des Programms durchlaufen die Studierenden abwechselnd akademische Theoriephasen an der PFH und Praxisphasen im Kooperationsunternehmen. Im Gegenzug beteiligen sich die Unternehmen in unterschiedlichen Formen an der Studienfinanzierung (siehe Seite 16). Die PFH dankt allen Kuratoren und Partnern für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit im Jahr Kontakt Ev Zirkler-Christiansen, Leiterin Business Services Tel. +49 [0] ,

20 Akademisch vernetzt in aller Welt International Office der PFH ausgebaut In vielerlei Hinsicht hat die PFH im Jahr 2011 ihre internationalen Verbindungen ausgebaut und damit für Studierende und Lehrende neue Möglichkeiten des akademischen Austausches geschaffen. So pflegt die PFH Kooperationen mit Hochschulen in aller Welt. Gemeinsam mit diesen intensiviert sie den Studierenden- und Dozentenaustausch, ermöglicht aber auch internationale Doppelabschlüsse und gemeinsame Forschungsprojekte. Die Fäden für alle internationalen Kontakte laufen an der Hochschule im International Office zusammen, welches 2011 personelle Verstärkung erfuhr. Sechs neue Hochschulkooperationen Im Jahr 2011 schloss die PFH sechs neue Hochschulkooperationen ab. Die Universidad de Guadalajara in Mexiko, die Tunghai University in Taiwan, die Business School "Estice" der Université Catholique de Lille in Frankreich sowie die drei spanischen Hochschulen Universidad de Almeria, Universidad Rey Juan Carlos (Madrid) und ESIC Business & Marketing School (Madrid) haben Verträge mit der PFH unterzeichnet. Vier der neuen Partnerhochschulen erwarten bereits für 2012 die ersten Austauschstudierenden aus Göttingen. Damit pflegt die PFH nun insgesamt 13 Partnerschaften. Neben den sechs genannten Hochschulen bestehen bereits Kooperationen mit der Bordeaux Ecole de Management (Bordeaux/Frankreich), der Otemon Gakuin University (Osaka/Japan), der Fundesem Business School (Alicante/Spanien), der KIMEP (Almaty/Kasachstan), der Opole University (Opole/Polen), der University of Tartu (Estland) und der University of Worcester (Großbritannien). Internationaler Austausch und Doppelabschluss 13 Management-Studierende der PFH haben im Jahr 2011 die Chance genutzt, mit einem Auslandsstudium wertvolle Erfahrungen zu sammeln. An der Fundesem Business School in Alicante, an der Bordeaux Ecole de Management oder an der University of Worcester haben sie ein Semester verbracht, um neue wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven zu gewinnen sowie Sprache und Die ersten International Incomings mit PFH-Verantwortlichen (v.l.n.r.): Ev Zirkler- Christiansen, Maud Le Voyer (Bordeaux Ecole de Management BEM), Stefan Zammit, Fabien Pierson (BEM), Carlos Ramón Canosa Carro (Fundesem Business School), Prof. Dr. Frank Albe, Dimitri Setyon-Ortenzio (BEM), Aire Rihe (University of Tartu).

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