SEE! Schlaf. eine performative installation

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SEE! Schlaf. eine performative installation"

Transkript

1 SEE! Schlaf in deiner Stadt eine performative installation

2 SEE! Schlaf in deiner Stadt Im Jahre 2008 startet die Gruppe SEE! in deiner Stadt die Performance-Reihe SCHLAF IN DEINER STADT! Dabei werden öffentliche Räume durch kollektives Schlafen in Besitz genommen und erschlafen. Die Teilnehmer sind Freiwillige. An den Orten werden umfangreiche Bettenlandschaften aufgebaut. Jeder Teilnehmer hat sein eigenes Bett. Ein portables Klappbett, ein einfaches Bett, wie es zum Beispiel das deutsche Rote Kreuz für seine Notfalleinsätze verwendet. Zu jedem Bett gehören ein weißes Laken, ein weißes Kopfkissen und ein weißes Plumeaux. Ein klassisches Bett. Alle Betten zusammen ergeben eine formal streng organisierte Betteninstallation, die an dem jeweiligen Ort aufgebaut ist. In der Gesamtperspektive zeigt sich ein großangelegtes Schlafbild. Auch der Vorgang des Schlafens selber folgt dem Prinzip der formalen Organisiertheit das Geschehen wird angeleitet von Schlaf-Hosts. Die Performer begrüßen persönlich die Teilnehmer und versorgen sie mit einem Glas Wasser und anderem Schlaf-Zubehör. Sie kontrollieren die Einhaltung der Verhaltensregeln und des Zeitplans. Ziel ist die Gewährleistung von behütetem Schlafen. Die Aktion geht von der Idee aus, daß eine Welt sich öffnet, wenn die Lider sich schließen. Der öffentliche Raum, die gemeinschaftlichen Orte, die Stadien, die Museen, die Kirchen, Fußgängerzonen, die Theaterbühnen, die Hysterieplätze, die Schweigeplätze, die Hetzplätze, die Gemeinplätze sind Brennpunkte kollektiven Geschehens. Hier findet Gesellschaft statt. Hier ereignet sich ein Maß von Präsenz, von Wachheit, von Augenschein. Die Orte sind aufgeladen und reichen über sich hinaus. Durch den Schlaf an diesen Stellen werden die Orte umgewidmet. Der Ort wird zur Skulptur. Der mentale Raum des Schlafes wird zur Skulptur, die sich temporär über die Szenerie schiebt. Es entsteht ein mentales Kunstwerk, in dem sich in einer tieferen Schicht der Ort und seine Bedeutung mit dem Bewußtsein der Schläfer verzahnt. Wenn der Schlaf kommt, erwacht eine Welt, die interessant ist und einen Ausblick auf die Wahrheit dieses Ortes, dieses Moments und dieser Menschen verspricht. Ob das Versprechen sich einlöst, entscheidet der letzte Augenblick, der letzte Wimpernschlag. Durch den Schlaf breitet sich Energie aus und in einem guten Moment wird die Bedeutung der Verhältnisse kenntlich. Die Bedeutung des Ortes. Die Bedeutung der Menschen. Manche Orte implodieren. Manche kommen überhaupt nie zur Ruhe. Manche versenken sich und schaffen sich ab. Manche streifen sich ab. Gleiches gilt den Menschen. Die Gruppe SEE! betrachtet den Schlaf als Skulptur. Wo alles Kunst ist, entsteht erst wieder Kunst, wenn die Augen sich schließen. Wo alles gestaltet ist, nehmen die Dinge erst dann wieder Gestalt an, wenn die Lider sich senken. Wo alles Kapitalismus ist, gibt es einen neuen Menschen, wenn er schläft. Wenn die Lider sich senken, öffnet sich eine zweite Welt. Jenseits der Depression. Jenseits des Glücks. Wir befinden uns auf der anderen Seite. SEE! Schlaf in deiner Stadt! Die Performance-Reihe begann 2008 zur langen Nacht der Museen in Köln folgten Schlaf-Performances in Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen im winterlichent evangelischen Stadt-Dom und auf der Hauptbühne der überaus geschichtsreichen und bedeutenden Jugendstil-Bühne der Münchner Kammerspiele.

3 Bühne der Münchner Kammerspiele / 2009

4 St. Lukas Kirche in München / 2009

5 SEE! 2010 produziert seit 2005 experimentelle Aktions- und Wahrnehmungsräume zwischen Theater, Installation, Choreografie und Performance. Die raumspezifischen Arbeiten in Theatern, öffentlichen Gebäuden oder im Stadtgeschehen, werden in Zusammenarbeit mit bildenden KünstlerInnen, TänzerInnen, SchauspielerInnen und/oder MusikerInnen realisiert und umfassen Stadtinterventionen, Raumchoreografie, performative Installlation. SEE! sind Alexandra Dederichs (Jhg.70), Choreographin und Dramaturgin und S.E. Struck (Jhg.70) Künstlerin, Regisseurin und Choreographin beide wohnhaft in Köln, + ein fester Pool bildende Künstler, Tänzer, Schauspieler, Chöre, verschiedene Laiengruppen die sich je nach Produktion neu formieren. SEE! Pressestimmen Schlafen eine Kunst Petra Hallmayer, Süddeutsche Zeitung über SEE! Schlaf in deiner Stadt in den Münchner Kammerspielen Köln stand still. Yvonne Strüwing, Eins Live über SEE! Orte ordnen auf der Kölner Domplatte Eng angeschmiegt an alles möglich Popkulturelle, aber dabei ausreichend eigenwillig. Ein Abend der [...] aus der Reihe tanzt. Gesa Pölert, Rheinische Post über SEE! Spezial im Tanzhaus NRW SEE! Koproduzenten und Förderung Tanzhaus NRW Theaterhaus Luzern Münchner Kammerspiele Theater der Welt Niederösterreichisches Donaufestival Kunststiftung NRW Kulturamt Köln Kontakt SEE! Eichendorffstraße Köln Alexandra Dederichs T S.E. Struck T

Life - Ein Versuch über Kind-Sein Ein Tanz- und Performanceprojekt mit Tänzerinnen zwischen 7 und 70

Life - Ein Versuch über Kind-Sein Ein Tanz- und Performanceprojekt mit Tänzerinnen zwischen 7 und 70 Pressemitteilung Juli 2015 neues theater münchen Entenbachstr. 37 81541 München FON +49 89 65.00.00 FAX +49 89 65.43.25 U1/U2 Kolumbusplatz info@i-camp.de // www.i-camp.de Life - Ein Versuch über Kind-Sein

Mehr

Portfolio. petra bach kulturmanagement. (1) SkulpturenLandschaft Hamburg. (2) KiöR-Projekte HH-Neuallermöhe-West

Portfolio. petra bach kulturmanagement. (1) SkulpturenLandschaft Hamburg. (2) KiöR-Projekte HH-Neuallermöhe-West Portfolio petra bach kulturmanagement (1) SkulpturenLandschaft Hamburg (2) KiöR-Projekte HH-Neuallermöhe-West petra bach kulturmanagement betreute von 2003 bis 2010/ 2012 die SkulpturenLandschaft Hamburg

Mehr

luisekrolzik künstlerportfolio biographie / installationen / malerei / collagen / drucke / skulpturen / ausstellungen / la fábrica

luisekrolzik künstlerportfolio biographie / installationen / malerei / collagen / drucke / skulpturen / ausstellungen / la fábrica luisekrolzik künstlerportfolio biographie / installationen / malerei / collagen / drucke / skulpturen / ausstellungen / la fábrica Mich faszinieren Farben und Formen und ich liebe das Zusammenspiel von

Mehr

Soft Skills - Kultur weckt Talente. Kunst- und Kulturpädagogisches Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ)

Soft Skills - Kultur weckt Talente. Kunst- und Kulturpädagogisches Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ) Soft Skills - Kultur weckt Talente Kunst- und Kulturpädagogisches Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ) Euer Körper spricht! Schon mit seinem Gang kann man ausdrücken, was man fühlt und denkt: Choreografin

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater München und seine Bühnen Residenztheater Oper Münchner Kammerspiele Schauburg der Jugend Münchner Volkstheater Gärtnerplatztheater 2 Pathos Schwere Reiter Teamtheater

Mehr

Übertragung mit Russland, einschließlich der Ukraine, Kasachstan, Weißrussland, Litauen und Estland am 3. Januar 2009

Übertragung mit Russland, einschließlich der Ukraine, Kasachstan, Weißrussland, Litauen und Estland am 3. Januar 2009 Übertragung mit Russland, einschließlich der Ukraine, Kasachstan, Weißrussland, Litauen und Estland am 3. Januar 2009 Bhagavan: Namaste zu euch allen! Ich wünsche euch allen ein sehr sehr glückliches neues

Mehr

Elvis - Das Musical am 14. März 2017 in Rostock

Elvis - Das Musical am 14. März 2017 in Rostock Elvis - Das Musical am 14. März 2017 in Rostock europas erfolgreichste Musical-Biographie feiert Elvis musikalisches Leben vom Gospel über den Blues zum Rock n Roll, mit dem besten Elvis seit Elvis

Mehr

TRILOGIE DES GELDES I-III. Ein interaktives Theaterprojekt von Claudia Brier, Michael Laricchia und Eva Marburg

TRILOGIE DES GELDES I-III. Ein interaktives Theaterprojekt von Claudia Brier, Michael Laricchia und Eva Marburg TRILOGIE DES GELDES I-III Ein interaktives Theaterprojekt von Claudia Brier, Michael Laricchia und Eva Marburg In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Urs. Birchler, Institute for Banking and Finance, Universität

Mehr

Die kleine Katze aus: Wolf, Winfried; Wensell, Ulises (1998). Warum die Eisbären schwarze Nasen haben und andere Geschichten, Ravensburger Verlag.

Die kleine Katze aus: Wolf, Winfried; Wensell, Ulises (1998). Warum die Eisbären schwarze Nasen haben und andere Geschichten, Ravensburger Verlag. aus: Wolf, Winfried; Wensell, Ulises (1998). Warum die Eisbären schwarze Nasen haben und andere Geschichten, Ravensburger Verlag. Die kleine Katze Ein Junge wünschte sich sehnlichst eine Katze. Klein sollte

Mehr

SEE! Presse

SEE! Presse SEE! Presse 2005 2013 2 Kölner Stadt Anzeiger, Christian Bos, 18.02.2013 3 Stadtrevue, Jürgen Schön, 18.02.2013 4 5 StadtRevue, Ulrike Westhoff, Februar 2013 6 Theater der Zeit, Porträt, Tristan Berger,

Mehr

Kinderliederkrippenspiel

Kinderliederkrippenspiel Rolf Krenzer Kinderliederkrippenspiel *** Das Wunder ist im Stall geschehen Hier finden Sie zwei zeitgemäße Weihnachtsspiele für Kinder des 1. und 2. Spielalters, die gut auf deren Spielbedürfnisse und

Mehr

Lernfeld Kunst. Bildungsverlag EINS. Lernsituationen zur ästhetischen Bildung in sozialpädagogischen Berufen

Lernfeld Kunst. Bildungsverlag EINS. Lernsituationen zur ästhetischen Bildung in sozialpädagogischen Berufen Andreas Cieslik-Eichert, Heike Dunker, Claus Jacke Lernfeld Kunst Lernsituationen zur ästhetischen Bildung in sozialpädagogischen Berufen I.Auflage Bestellnummer 04162 ULB Darmstadt r % l 17348957 Bildungsverlag

Mehr

Stipendium 2017/2018 der Bremischen Evangelischen Kirche für bildende Künstlerinnen und Künstler Bewerbungsschluss: 06. Januar 2017 (Posteingang!

Stipendium 2017/2018 der Bremischen Evangelischen Kirche für bildende Künstlerinnen und Künstler Bewerbungsschluss: 06. Januar 2017 (Posteingang! Stipendium 2017/2018 der Bremischen Evangelischen Kirche für bildende Künstlerinnen und Künstler Bewerbungsschluss: 06. Januar 2017 (Posteingang!) Die Bremische Evangelische Kirche vergibt ein 10-monatiges

Mehr

Tätigkeitsbericht. S Kulturstiftung. der Sparkasse Münster - 0 -

Tätigkeitsbericht. S Kulturstiftung. der Sparkasse Münster - 0 - 2015 Tätigkeitsbericht S Kulturstiftung der Sparkasse Münster - 0 - Angaben zur Stiftung Name: Sitz: Rechtsnatur: Kulturstiftung der Sparkasse Münster Münster Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts

Mehr

Der Wunschzettel - Eine Weihnachtsrevue für Kinder

Der Wunschzettel - Eine Weihnachtsrevue für Kinder Der Wunschzettel - Eine Weihnachtsrevue für Kinder Es spielen mit: evtl. eine Songgruppe l eine Rapgruppe l ein Erzähler l Maren Melchior, ein neunjähriges (?) Mädchen l ihre Mutter l ein dicker Kaufhauskönig

Mehr

Tätigkeitsbericht. Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost - 0 -

Tätigkeitsbericht. Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost - 0 - 2015 Tätigkeitsbericht Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost - 0 - Angaben zur Stiftung Name: Sitz: Rechtsnatur: Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost Münster Selbstständige Stiftung des privaten Rechts

Mehr

S o n g o 2 ( L i c h t )

S o n g o 2 ( L i c h t ) S o n g o 2 ( L i c h t ) Projektbeschrieb Projektträger Projektname Ort Nutzniesser Ziel Stiftung Zoodo (www.zoodo.ch) und FEE Songo 2 - Licht Lattou und Umgebung, Burkina Faso Schulkinder und Frauen

Mehr

Radioskript: Bodo Wartke über die Klaviersdelikte -Lieder

Radioskript: Bodo Wartke über die Klaviersdelikte -Lieder 1 Übersicht: Architektur in Deutschland S. 2 Christine S. 2 Das Schweigen der Spammer S. 2 Dein Duft S. 3 Die WG des Herrn S. 3 Fehlende Worte S. 4 Konstanze S. 4 Probleme, die ich früher noch nicht hatte

Mehr

«Wen kümmert s, wer spricht?»

«Wen kümmert s, wer spricht?» «Wen kümmert s, wer spricht?» Autorschaft, kollektive Entstehungsprozesse und Machtverhältnisse im Theater, am Beispiel der künstlerischen Arbeit mit Menschen mit einer geistigen Behinderung Symposium

Mehr

Stille Nacht, heilige Nacht

Stille Nacht, heilige Nacht Weihnachtslieder Stille Nacht, heilige Nacht 1. Stille Nacht! Heilige Nacht! Alles schläft; einsam wacht Nur das traute hoch heilige Paar. Holder Knabe im lockigen Haar Schlaf in himmlischer Ruh, Schlaf

Mehr

GOOD BYE TIBET. Es gibt Familien, in die man hineingeboren wird. Und solche, die das Schicksal zusammen führt.

GOOD BYE TIBET. Es gibt Familien, in die man hineingeboren wird. Und solche, die das Schicksal zusammen führt. e i n e m u l t i v i s i o n v o n m a r i a b l u m e n c r o n GOOD BYE TIBET Was entsteht, wenn eine Österreichische Filmemacherin im Himalaya sechs Kindern auf ihrer Flucht aus Tibet begegnet? Mit

Mehr

PROJEKTE IM KONTEXT STADTENTWICKLUNG

PROJEKTE IM KONTEXT STADTENTWICKLUNG PROJEKTE IM KONTEXT STADTENTWICKLUNG WOHNZIMMERKONZERTE HTTP://WOHNZIMMERKONZERTE.TUMBLR.COM/ SCHWEIZ Kleine unentdeckte Musiker gibt es viele und Gelegenheiten zum Auftreten nur wenige. Wir von WohnzimmerKonzerte

Mehr

"40 Jahre im Rahmen" Fotoausstellung von Herbert Becke

40 Jahre im Rahmen Fotoausstellung von Herbert Becke "40 Jahre im Rahmen" Fotoausstellung von Herbert Becke vom 16.2. bis 13.3.2016 im Bürgerhaus Unterschleißheim b. München 1. März 1976, der erste Arbeitstag von Herbert Becke als Leiter der Volkshochschule

Mehr

water colour Sandra Fockenberger Kubus EXPORT Der Transparente Raum Lerchenfelder Gürtel, Stadtbahnbogen 48 (Höhe Josefstädter Straße)

water colour Sandra Fockenberger Kubus EXPORT Der Transparente Raum Lerchenfelder Gürtel, Stadtbahnbogen 48 (Höhe Josefstädter Straße) water colour Sandra Fockenberger 12.4. 2.5.2014 Kubus EXPORT Der Transparente Raum Lerchenfelder Gürtel, Stadtbahnbogen 48 (Höhe Josefstädter Straße) Zielgebiet Westgürtel Gründerzeit water-colour Eine

Mehr

PRESSEMAPPE. Eine performative Installation von. Premiere: , ab 19 Uhr. Weitere Vorstellungen: , jeweils ab 19 Uhr

PRESSEMAPPE. Eine performative Installation von. Premiere: , ab 19 Uhr. Weitere Vorstellungen: , jeweils ab 19 Uhr PRESSEMAPPE Eine performative Installation von Premiere: 22.09.2016, ab 19 Uhr Weitere Vorstellungen: 23. + 24.09.2016, jeweils ab 19 Uhr Treffpunkt: HochX Theater und Live Art, Entenbachstraße 37, 81541

Mehr

Musikwerkstatt. im Kempodium. Unser Projekt ab 2016

Musikwerkstatt. im Kempodium. Unser Projekt ab 2016 Musikwerkstatt im Kempodium Unser Projekt ab 2016 Musikwerkstatt im Kempodium 1 Projektbeschreibung - Beschreibung der Musikwerkstatt - Ziele der Musikwerkstatt - Maßnahmen zur Umsetzung - Bereits bestehende

Mehr

Blätter sind grün. Eury thmie ist Tanz.

Blätter sind grün. Eury thmie ist Tanz. Blätter sind grün. Eury thmie ist Tanz. Für viele Menschen ist die Eury thmie ist kein Tanz! Eurythmie völlig neu. Sie ist so neu im Sinne von ungewöhnlich dass man sie oft mit bekannten Kunstformen gleichsetzen

Mehr

die-jugendkirche.de Bei der Flottbeker Mühle Hamburg 040/

die-jugendkirche.de Bei der Flottbeker Mühle Hamburg 040/ Geh deinen Weg, überwinde Widerstände und dein Leben wird sich verändern! Jugendgottesdienst vom JuLeiCa Kurs Lied: Heart of worship Begrüßung Wir, der JuLeiCa-Kurs April 2010, begrüßen euch ganz herzlich

Mehr

Die Lernenden können die Wörter im Kasten finden und den Erklärungen zuordnen.

Die Lernenden können die Wörter im Kasten finden und den Erklärungen zuordnen. Aufgabe 1: Suchrätsel Lernziel: Zielgruppe: Sozialform: Zeit: Die Lernenden können die Wörter im Kasten finden und den Erklärungen zuordnen. Lerner der Niveaustufe A2 Einzelarbeit 5-10 Minuten Finden Sie

Mehr

Wettbewerb Jugendbegleiter. Kultur. Schule. 2014/2015 RUND UM DIE KUNST

Wettbewerb Jugendbegleiter. Kultur. Schule. 2014/2015 RUND UM DIE KUNST Wettbewerb Jugendbegleiter. Kultur. Schule. 2014/2015 RUND UM DIE KUNST erleben, erfahren, begleiten sehen, lernen, entwerfen, interpretieren malen, zeichnen anfertigen, ausstellen, ausbilden verkaufen,

Mehr

Prof. Karl Karst Eröffnungsrede Preisverleihung musik gewinnt WDR Funkhaus Köln

Prof. Karl Karst Eröffnungsrede Preisverleihung musik gewinnt WDR Funkhaus Köln Prof. Karl Karst Eröffnungsrede zur Preisverleihung des 3. Bundeswettbewerbs musik gewinnt Musikalisches Leben an Schulen 2010 WDR Funkhaus Köln, Großer Sendesaal 12. Juni 2010 Meine Damen und Herren,

Mehr

Das Prinzip Achtsamkeit

Das Prinzip Achtsamkeit Beck kompakt Das Prinzip Achtsamkeit Der leichte Weg zu mehr Glück, Gelassenheit und Erfolg von Christian Bremer 1. Auflage Verlag C.H. Beck München 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN

Mehr

Arbeitsbericht von Teresa Schweiger und Tobias Ofenbauer Krummau, Oktober 2013

Arbeitsbericht von Teresa Schweiger und Tobias Ofenbauer Krummau, Oktober 2013 Arbeitsbericht von Teresa Schweiger und Tobias Ofenbauer Krummau, Oktober 2013 Der Aufenthalt in Krummau war für uns sehr produktiv, die Möglichkeiten eines so großen und schönen Ateliers hat unser Projekt

Mehr

Bekanntmachung der SWM Versorgungs GmbH über Preise des Vertragsangebotes M-Ökostrom/M-Ökostrom aktiv

Bekanntmachung der SWM Versorgungs GmbH über Preise des Vertragsangebotes M-Ökostrom/M-Ökostrom aktiv Bekanntmachung der SWM Versorgungs GmbH über Preise des Vertragsangebotes M-Ökostrom/M-Ökostrom aktiv München, den 10.11.2014 01067 01.01.2015 67,71 80,57 21,25 25,29 01069 01.01.2015 67,71 80,57 21,25

Mehr

ISBN

ISBN Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

Atelierbesuche 2016 Pressematerial

Atelierbesuche 2016 Pressematerial Atelierbesuche 2016 Pressematerial Wollten Sie immer schon wissen, wie Künstlerinnen und Künstler arbeiten? Was sie über Kirche, Religion und Glaube denken? Wie sie ein Altarbild malen oder ein Kirchenfenster

Mehr

Märchen. Impossible. D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g

Märchen. Impossible. D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g Es war einmal Ein Wunsch Eine böse Hexe Ein Auftrag Märchen Impossible D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g Eine Produktion Von Susanne Beschorner & Rebecca Keller Inhalt E i n M ä r c h e n e n t s

Mehr

Bühnenreif 2. Akt ( )

Bühnenreif 2. Akt ( ) K U N S T K A M M E R R A U Bühnenreif 2. Akt (1600 1900) 11. November 2016 7. Mai 2017 Anhand von rund 70 Exponaten werden zentrale Aspekte der Entwicklung des Theaters von den einfachen Bretterbühnen

Mehr

NZZ FOLIO. Julian Salinas

NZZ FOLIO. Julian Salinas NZZ FOLIO Julian Salinas www.juliansalinas.ch 20 IM BETT Geschichten aus der Horizontalen DER TRAUMFÄNGER IM RUDEL SCHLAFEN MINIMUM MIT GUMMI DRUM MARS MACHT IMMOBIL KEINE FISCHMETAPHERN! SO LIEGT MAN

Mehr

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen Anlage 2 - Modulbeschreibungen Studiengang Master Dramaturgie Schauspiel / Musiktheater 1. Modul Theorie Vermittlung grundlegender Kenntnisse zeitgenössischer Dramaturgien, modellhafte Vertiefungen der

Mehr

Im Augenblick ist Unschuld

Im Augenblick ist Unschuld Im Augenblick ist Unschuld Quint Buchholz im Gespräch mit Siggi Seuß über sein wiederaufgelegtes Bilderbuch von 1993, Schlaf gut, kleiner Bär Er sieht so aus und denkt so wie der Bär unserer frühen Kindheit,

Mehr

Bildungsverlag Lemberger. Lernziele: Bundesländer aufzählen. Einige Besonderheiten der einzelnen Bundesländer beschreiben (Größe, Landeshauptstadt,

Bildungsverlag Lemberger. Lernziele: Bundesländer aufzählen. Einige Besonderheiten der einzelnen Bundesländer beschreiben (Größe, Landeshauptstadt, Seite: 24-25 Österreich Ein Überblick Österreich 8 404 152 83 871 km2 Großglockner (3 789 m) Burgenland 284 897 3 965 km2 Geschriebenstein (884 m) Kärnten Niederösterreich Oberösterreich 558 271 9 536

Mehr

Soloimprovisations-Performances Ergebnisse der Solo-Masterclasses mit Andrew Morrish (AUS)

Soloimprovisations-Performances Ergebnisse der Solo-Masterclasses mit Andrew Morrish (AUS) Pressemitteilung 31. August 2012 neues theater münchen Entenbachstr. 37 81541 München FON +49 89 65.00.00 FAX +49 89 65.43.25 U1/U2 Kolumbusplatz info@i-camp.de www.i-camp.de Soloimprovisations-Performances

Mehr

Das Feuer knistert leise Text: Marcus Pfister / Musik: Detlev Jöcker

Das Feuer knistert leise Text: Marcus Pfister / Musik: Detlev Jöcker Das Feuer knistert leise Das Feuer knistert leise, die Schafe liegen still. Bald geht es auf die Reise, so unser Herr es will. Das Feuer knistert leise, die Schafe liegen still. Bald geht es auf die Reise,

Mehr

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit schmalen Fingern den Rand einer Fliese und hob sie hoch.

Mehr

Mein Angebot zum Gemeinschaftlichen Wohnen Städtebau, Freiraum, Architektur, Gestalt in Praxis ARCHITEKTUR + STADTPLANUNG PROF.

Mein Angebot zum Gemeinschaftlichen Wohnen Städtebau, Freiraum, Architektur, Gestalt in Praxis ARCHITEKTUR + STADTPLANUNG PROF. ARCHITEKTUR UND STADTPLANUNG PROF. MARION GOERDT Schumannstr. 40 60325 Frankfurt Fon + Fax 069 989 56770 Mobil 0178 498 7958 email info@marion-goerdt.de Mein Angebot zum Gemeinschaftlichen Wohnen Städtebau,

Mehr

Deutsche Weihnachtslieder

Deutsche Weihnachtslieder Deutsche Weihnachtslieder Textauswahl Wir wünschen viel Spass beim Singen und Musizieren im Advent und an allen Weihnachtstagen Auflage 2013-01 Deutsche Weihnachtslieder Inhalt 1. alle Jahre wieder 2.

Mehr

Jutta Brandt-Stracke

Jutta Brandt-Stracke 40723 Hilden, den 10. März 2012 INFO www.hofstrasse6.de nur per E-Mail zur Ausstellung vom 16. bis 25. März 2012 Jutta Brandt-Stracke www.brandtstracke.de Malerei Thema der Ausstellung: VITA LUMEN Pressetermin:

Mehr

PROJEKT INNER DRESS. (Thomas Kirchgrabner, Maximilian Lehner, ISA STEIN, Barbara Wetzlmair. Jakob Kaiser)

PROJEKT INNER DRESS. (Thomas Kirchgrabner, Maximilian Lehner, ISA STEIN, Barbara Wetzlmair. Jakob Kaiser) PROJEKT INNER DRESS (Thomas Kirchgrabner, Maximilian Lehner, ISA STEIN, Barbara Wetzlmair Jakob Kaiser) 2016 1 Medieninformation INNER DRESS In der Ausstellung TIME SPACE EXISTENCE von 28 Mai bis 27 Nov.

Mehr

Münchens schönstes Klassik Open Air.

Münchens schönstes Klassik Open Air. Münchens schönstes Klassik Open Air. Klassik am Odeonsplatz Münchens größtes Klassik-Open-Air (16.000 Besucher pro Jahr). Auf dem schönsten Platz im Stadt-Zentrum. Das herausragende Open-Air-Ereignis Münchens.

Mehr

Gastspiele und Festivals im Ausland

Gastspiele und Festivals im Ausland Formular Fachbereich Theater version française: www.prohelvetia.ch/downloads Gastspiele und Festivals im Ausland Pro Helvetia gewährt Beiträge an Gastspiele im Ausland von Schweizer Theatergruppen, die

Mehr

Stille Nacht, heilige Nacht

Stille Nacht, heilige Nacht Stille Nacht, heilige Nacht Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht nur das traute hochheilige Paar, holder Knabe im lockigen Haar, schlaf in himmlischer Ruh! Schlaf in himmlischer Ruh!

Mehr

Aufgaben zu Ziel G01: Lernende nehmen Kunst und Kultur in ihrer Umgebung als Teil ihres Lebens bewusst wahr.

Aufgaben zu Ziel G01: Lernende nehmen Kunst und Kultur in ihrer Umgebung als Teil ihres Lebens bewusst wahr. Dienststelle Berufs- und Weiterbildung ABU SCHLUSSPRÜFUNG TEIL 1 (LÖSUNGEN) Aufgaben zum Thema 06 Kunst und Kultur Aufgaben zu Ziel G01: Lernende nehmen Kunst und Kultur in ihrer Umgebung als Teil ihres

Mehr

KUNST ÖFFNET TÜREN VI

KUNST ÖFFNET TÜREN VI KUNST ÖFFNET TÜREN VI Bilderliste Stand 30.12.2015 - Bilderliste zur Kunstausstellung KUNST ÖFFNET TÜREN VI. der Lebenshilfe Nürnberg Acryl Nr.: 1 THE BEAT 120x120 89 Euro VERKAUFT Acryl Nr.: 2 Stolperfalle

Mehr

Pixel, Bytes & Film - ORF III Artist in Residence

Pixel, Bytes & Film - ORF III Artist in Residence ! Pixel, Bytes & Film - ORF III Artist in Residence Das BKA, die AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE WIEN, ORF III und ARTE CREATIVE laden zur Ausschreibung! ORF III Kultur und Information, das Bundeskanzleramt

Mehr

Ausstellung Preise und Talente, OÖ. Kunstsammlung

Ausstellung Preise und Talente, OÖ. Kunstsammlung Ausstellung Preise und Talente, OÖ. Kunstsammlung KünstlerInnenbiografien Landeskulturpreis für Bildende Kunst (2015) Josef Linschinger, geb. 1945 in Gmunden. Lebt in Traunkirchen. Studium an der Hochschule

Mehr

5.2 Kirche am Ort: Leben in Pfarrei und Bistum

5.2 Kirche am Ort: Leben in Pfarrei und Bistum 5.2 Kirche am Ort: Leben in Pfarrei und Bistum Meine Pfarrgemeinde: gehört zur Erzdiözese (Erzbistum): München und Freising Leitung: Kardinal Reinhard Marx (Bischof) Aufgaben in der Pfarrgemeinde: Pfarrer:

Mehr

Projekt. Katholische Kirchengemeinde St. Josef Kamp-Lintfort Königstr Kamp-Lintfort. Text: Hans-Peter Niedzwiedz

Projekt. Katholische Kirchengemeinde St. Josef Kamp-Lintfort Königstr Kamp-Lintfort. Text: Hans-Peter Niedzwiedz Projekt zur Förderung des ehrenamtlichen und freiwilligen Engagements in der Kirchengemeinde St. Josef und in den caritativen Einrichtungen in der Stadt Kamp-Lintfort. Katholische Kirchengemeinde St. Josef

Mehr

Teil 1: Wie man Kindern beten lehrt

Teil 1: Wie man Kindern beten lehrt Anregungen und Ideen für die Familie Teil 1: Wie man Kindern beten lehrt Wie man Kindern beten lehrt Das Gebet ist der Grundpfeiler unseres Glaubens. Gott möchte, dass Kinder sein Wesen von klein auf kennen,

Mehr

FEST OHNE GRENZEN UND Ü-702: EIN FEST MIT VIEL(EN) KULTUR(EN)

FEST OHNE GRENZEN UND Ü-702: EIN FEST MIT VIEL(EN) KULTUR(EN) FEST OHNE GRENZEN UND Ü-702: EIN FEST MIT VIEL(EN) KULTUR(EN) Ahrensburg (ve). Der Interkulturelle Herbst 2016 begann sehr interkulturell heute mit der Ü-702-Party als Fest ohne Grenzen im Marstall und

Mehr

Merkblatt zum Antrag auf Projektförderung im Referat Bildende Kunst, Künstlerische Fotografie, Film und Neue Medien sowie Literatur

Merkblatt zum Antrag auf Projektförderung im Referat Bildende Kunst, Künstlerische Fotografie, Film und Neue Medien sowie Literatur Merkblatt zum Antrag auf Projektförderung im Referat Bildende Kunst, Künstlerische Fotografie, Film und Neue Medien sowie Literatur Allgemeine Hinweise Das Merkblatt soll die im Zusammenhang mit der Antragstellung

Mehr

www.theater11.ch Theater 11 Thurgauerstrasse 7 CH-8050 Zürich Telefon+41 44 318 62 50 Telefax +41 44 318 62 51

www.theater11.ch Theater 11 Thurgauerstrasse 7 CH-8050 Zürich Telefon+41 44 318 62 50 Telefax +41 44 318 62 51 Theater 11 Thurgauerstrasse 7 CH-8050 Zürich Telefon+41 44 318 62 50 Telefax +41 44 318 62 51 Restaurant & Bar Theater 11 Gebetour AG Thurgauerstrasse 7 CH-8050 Zürich Telefon+41 44 318 62 60 Telefax +41

Mehr

Information und Technik Nordrhein-Westfalen Studierende und Studienanfänger/-innen)* in den Wintersemestern (WS) 2013/14 und 2014/15

Information und Technik Nordrhein-Westfalen Studierende und Studienanfänger/-innen)* in den Wintersemestern (WS) 2013/14 und 2014/15 und )* in den Wintersemestern (WS) 2013/14 und 2014/15 Seite 1 von 5 Universitäten Aachen, Technische 40 281 41 929 7 134 6 362 Bielefeld, Universität 21 489 22 165 3 410 2 874 Bochum, Universität 41 160

Mehr

Studierende*) und Studienanfänger/-innen*) an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im Wintersemester (WS)

Studierende*) und Studienanfänger/-innen*) an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im Wintersemester (WS) *) und *) an n in im Wintersemester (WS) Art der Seite 1 von 5 Universitäten Aachen, Technische 37 901 40 281 42 202 6 065 7 134 6 451 Bielefeld, Universität 19 733 21 489 22 330 2 532 3 410 2 908 Bochum,

Mehr

VALUEPATENT. Konzept. Ausstellungsansichten. Ehemaliges Quartierbüro Hard Zürich, vom 19. April bis 24. Mai 2002

VALUEPATENT. Konzept. Ausstellungsansichten. Ehemaliges Quartierbüro Hard Zürich, vom 19. April bis 24. Mai 2002 VALUEPATENT Ehemaliges Quartierbüro Hard Zürich, vom 19. April bis 24. Mai 2002 Konzept Was ist der Wert einer künstlerischen Idee? Dieser Frage stellt sich value mit der innovativen Kunstaktion valuepatent.

Mehr

Theaterwissenschaft. 01 Dramentheorie 4 A Textsorten-Theorie 4 B Textsorten-Geschichte 4 C Drama und Theater 4

Theaterwissenschaft. 01 Dramentheorie 4 A Textsorten-Theorie 4 B Textsorten-Geschichte 4 C Drama und Theater 4 D Dramaturgie 0 Dramentheorie A Textsorten-Theorie B Textsorten-Geschichte C Drama und Theater 02 Dramenanalyse allgemein A Deutschsprachige Analysebeispiele B Englischsprachige Analysebeispiele C Romanische

Mehr

JANNA MICHELS PORTFOLIO

JANNA MICHELS PORTFOLIO JANNA MICHELS PORTFOLIO Durch und durch 2006 Licht und Raum: Licht kann Räume ausloten und architektonische Phänomene aufgreifen. Die Arbeit Durch und durch greift die architektonischen Besonderheiten

Mehr

Das Glück hat 52 Wochen

Das Glück hat 52 Wochen Das Glück hat 52 Wochen Das Glück hat 52 Wochen Herausgegeben von Andrea Langenbacher GRÜNEWALD Einführung Menschen warten auf das Glück oder suchen es, sie wünschen es sich und anderen. Denn glücklich

Mehr

Wochenkurs für Gitarristen in Wallis, Schweiz

Wochenkurs für Gitarristen in Wallis, Schweiz Wochenkurs für Gitarristen in Wallis, Schweiz vom 15. Bis 22. August, 2010 Alberto Mesirca & Duo NIHZ Valais Guitar Week Hoch in den schönen Schweizeralpen, wo Du auch die Schönheit der schweizerischen

Mehr

CINEMA 4D RELEASE 10. Installationsanleitung 3D FOR THE REAL WORLD

CINEMA 4D RELEASE 10. Installationsanleitung 3D FOR THE REAL WORLD CINEMA 4D RELEASE 10 3D FOR THE REAL WORLD Installationsanleitung 1 Die Installation von CINEMA 4D Release 10 1. Vor der Installation Bevor Sie das Programm installieren, beachten Sie bitte folgendes:

Mehr

ForumTanz: Art After Five 23. März 2012 in der Galerie der Stadt Tuttlingen. Heinz Mack 'Die Sprache meiner Hand. im Rahmen der Ausstellung

ForumTanz: Art After Five 23. März 2012 in der Galerie der Stadt Tuttlingen. Heinz Mack 'Die Sprache meiner Hand. im Rahmen der Ausstellung ForumTanz: Art After Five 23. März 2012 in der Galerie der Stadt Tuttlingen im Rahmen der Ausstellung Heinz Mack 'Die Sprache meiner Hand Cornelia Widmer, Choreografie und Tanz Walter Widmer, Violine ART

Mehr

Paul Klee Bewegte Bilder in Leichter Sprache

Paul Klee Bewegte Bilder in Leichter Sprache Zentrum Paul Klee Klee ohne Barrieren Paul Klee Bewegte Bilder in Leichter Sprache 2 Um was geht es? Die Ausstellung Paul Klee. Bewegte Bilder zeigt Kunstwerke von Paul Klee. Das Thema der Ausstellung

Mehr

Ich stehe gerade in der in der Turnhalle von der evangelischen Gemeinschaftsschule. Dort findet eine Werkstätten- Vorstellung statt.

Ich stehe gerade in der in der Turnhalle von der evangelischen Gemeinschaftsschule. Dort findet eine Werkstätten- Vorstellung statt. Die Turnhalle bebt! Während der Präsentation der offenen Werkstätten an der Evangelischen Gemeinschaftsschule zeigten auch die Tänzerinnen der Modern Dance Gruppe, was sie so drauf haben. Eine Reportage

Mehr

Aus der Region für die Region.

Aus der Region für die Region. Stiften Sie Freude. Aus der Region für die Region. Vorwort. Aus der Region für die Region so lautet der Kerngedanke unseres Engagements. Sparkassen sind seit jeher eng mit der Region verbunden. Ob Metropole

Mehr

Tanztheaterprojekt Für Frauen und Männer ab 40 IN-ZEIT-SPRUNG

Tanztheaterprojekt Für Frauen und Männer ab 40 IN-ZEIT-SPRUNG Tanztheaterprojekt Für Frauen und Männer ab 40 IN-ZEIT-SPRUNG Der Kulturraum im Rosenhof wurde im Dezember 1999 von Pilar Buira Ferre ins Leben gerufen. Künstler aus aller Welt und unterschiedlicher Kunstrichtungen

Mehr

Newsletter Dezember 2015

Newsletter Dezember 2015 Das Jahr geht zu Ende. Nur noch wenige Stunden und die Silvesterraketen werden in den Himmel steigen und wir mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr anstoßen. Es ist Zeit, nochmals inne zu halten und an

Mehr

Kunst und Kultur. Allgemeines

Kunst und Kultur. Allgemeines Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Dieser Text ist in leichter Sprache geschrieben. So können Sie den Text besser verstehen. Manche Wörter sind blau

Mehr

Presseinformation. Der eingebildete Kranke von Molière Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Presseinformation. Der eingebildete Kranke von Molière Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren Presseinformation Der eingebildete Kranke von Molière Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren Eine Produktion des Wiener Kindertheaters in Kooperation mit der Ballettakademie der Wiener Staatsoper Vorstellungen:

Mehr

August Macke: Mädchen unter Bäumen, Franz Marc: Blaues Pferd

August Macke: Mädchen unter Bäumen, Franz Marc: Blaues Pferd Einführung: Franz Marc und August Macke zwei bedeutende deutsche Künstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Wegbereiter des Expressionismus. Ihre Werke sind farbenfroh, lebendig und voller Lebensfreude.

Mehr

WILLKOMMEN zum KENNENLERNTREFF DER NEUEN 5ER KLASSEN 2012/2013

WILLKOMMEN zum KENNENLERNTREFF DER NEUEN 5ER KLASSEN 2012/2013 WILLKOMMEN zum KENNENLERNTREFF DER NEUEN 5ER KLASSEN 2012/2013 Zeitlicher Ablauf 18:00 Uhr Begrüßung im Auditorium 18:15 Uhr Schüler, Eltern und Tutoren: Erstes Kennenlernen in den Klassen ab 18:30 Uhr

Mehr

Der Fischer und seine Frau

Der Fischer und seine Frau Einar Schleef Der Fischer und seine Nach den Brüdern Grimm 1 henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH 2007 Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle Rechte am Text, auch einzelner Abschnitte,

Mehr

Open Call for Entries

Open Call for Entries Take Festival for Independent Fashion and Arts Modedesigner_innen, Fotograf_innen, Künstler_innen, Filmemacher_innen, Kulturinitiativen sind eingeladen mit ihren Projekten teilzunehmen! Infos Open Call

Mehr

galerie schürmann a u f Zeche Zollverein bettina hachmann manuel schroeder andré schweers anja weinberg

galerie schürmann a u f Zeche Zollverein bettina hachmann manuel schroeder andré schweers anja weinberg 2010 galerie schürmann a u f Zeche Zollverein bettina hachmann manuel schroeder andré schweers anja weinberg Die Galerie Die Galerie Schürmann hat sich seit der Eröffnung im Jahr 1993 zum Anlaufpunkt für

Mehr

Begrüßungsworte Engel der Kulturen 2. Juni 2014, 17 Uhr, vor der Villa Horion

Begrüßungsworte Engel der Kulturen 2. Juni 2014, 17 Uhr, vor der Villa Horion Begrüßungsworte Engel der Kulturen 2. Juni 2014, 17 Uhr, vor der Villa Horion 2 Liebe Schülerinnen und Schüler, verehrte Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionsgemeinschaften, liebe Kolleginnen

Mehr

Generation 55plus: Älterwerden ist nichts für Feiglinge oder Von der Kunst, älter zu werden

Generation 55plus: Älterwerden ist nichts für Feiglinge oder Von der Kunst, älter zu werden Generation 55plus: Älterwerden ist nichts für Feiglinge oder Von der Kunst, älter zu werden Wochenendseminar in Heppenheim im Haus am Maiberg vom 14.-16. August 2015 Eine Überraschung gab es gleich kurz

Mehr

Live-Kino-Workshop Die Welt in einem Sandkorn entdecken

Live-Kino-Workshop Die Welt in einem Sandkorn entdecken 16 Live-Kino-Workshop Die Welt in einem Sandkorn entdecken Indem man eine Kamera auf drei Quadratzentimeter richtet und diese auf vier Quadratmeter vergrößert, tut sich ein Universum vor uns auf, das man

Mehr

Karl Prantl Kreuzweg. 14 Platten je 140 x 140 x 14 cm im Abstand von 70 cm aus Bentheimer Sandstein Länge 33 m 14 Linden

Karl Prantl Kreuzweg. 14 Platten je 140 x 140 x 14 cm im Abstand von 70 cm aus Bentheimer Sandstein Länge 33 m 14 Linden Karl Prantl Kreuzweg 14 Platten je 140 x 140 x 14 cm im Abstand von 70 cm aus Bentheimer Sandstein Länge 33 m 14 Linden 1979 2011 1 Karte Kloster Frenswegen vermessen im Jahr 1823 weiß markiert: Vechte

Mehr

Einblicke in die Lebenswirklichkeiten. Von:

Einblicke in die Lebenswirklichkeiten. Von: Lyrikmappe Einblicke in die Lebenswirklichkeiten Von: Michaela Schroeder Inhaltsverzeichnis Thema: Seite: - Gedicht Morgens und Abends zu lesen, Parallelgedicht 1 - Bild zu Morgens und Abends zu lesen

Mehr

Ein Blick zurück ( )

Ein Blick zurück ( ) Ein Blick zurück (1948-2004) Am 28. Oktober 1948 wurde die evangelische Volksschule Rodenkirchen (Volksschule = Klassen 1 bis 8) im Gemeindesaal des Ernst-Moritz-Arndt-Hauses "ins Leben gerufen". 153 evangelische

Mehr

an Kontakt. Manche von euch sind im Inneren richtig verkümmert. Selbst wenn dir Materielles genommen wird, kannst du nur gewinnen.

an Kontakt. Manche von euch sind im Inneren richtig verkümmert. Selbst wenn dir Materielles genommen wird, kannst du nur gewinnen. Das Wesentliche Die Geschehnisse dieser Zeit sind ein Regulativ, um alles, was ausgeufert ist, wieder zum Ursprung zurückzuführen. Eure Illusionen werden enttarnt, damit ihr erkennt, was wesentlich ist.

Mehr

Heinrich von Kleist: Der neuere (glücklichere) Werther

Heinrich von Kleist: Der neuere (glücklichere) Werther Übungen und Lernkontrollen zur Zeichensetzung III Heinrich von Kleist: Der neuere (glücklichere) Werther Inhaltsverzeichnis Seite: 1 2 Arbeitstext ohne Satzzeichen 3 4 Lösungen zum Arbeitstext (Zeichensetzung

Mehr

05. September Informationen zum Gründer- und Unternehmertreff

05. September Informationen zum Gründer- und Unternehmertreff keiner 05. September 2015 Informationen zum Gründer- und Unternehmertreff 26.02.2015 Agenda 24.02.2015 Termin und Träger der NdK Organisations-Struktur, -Team und -Treffen Projekt- und Zeitplan Aufwandspauschale

Mehr

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 DIE HAUPTPERSONEN Stelle die vier Hauptpersonen vor! (Siehe Seite 5) Helmut Müller:..... Bea Braun:..... Felix Neumann:..... Bruno:..... OKTOBERFEST - GLOSSAR Schreibe

Mehr

Silencium-Analyse-Software Benutzerhandbuch

Silencium-Analyse-Software Benutzerhandbuch Silencium-Analyse-Software Benutzerhandbuch Software Version: v1.9.6 - Stand Januar 2014 www.sisselsilencium.com Sissel Silencium Analyse-Software v1.9.6 S.1 Software Benutzerhandbuch Laptop Systemvoraussetzungen:

Mehr

Kinderprogramm Januar - März 2015

Kinderprogramm Januar - März 2015 Kinderprogramm Januar - März 2015 Eine Gemeinschaftsproduktion von Stadtbibliothek und Freundeskreis der Stadtbibliothek Emmendingen Freitag, 9.1. 15.00 Uhr: in der Stadtbibliothek besuchen. Welche Geschichten

Mehr

Röné Bringold I Fine Art Photography. A moment with Monet I Paris

Röné Bringold I Fine Art Photography. A moment with Monet I Paris Röné Bringold I Fine Art Photography A moment with Monet I Paris 5-2010 2 Über I Röné Bringold «Ich habe die Augen offen für das Alltägliche. Was ich dafür erhalte, ist immer wieder: das Überraschende.

Mehr

Projekt DIALOG DER RELIGIONEN durch Kultur und Kunst

Projekt DIALOG DER RELIGIONEN durch Kultur und Kunst Gemeinnützige Organisation AVP - Akzeptanz, Vertrauen, Perspektive e.v. Projekt DIALOG DER RELIGIONEN durch Kultur und Kunst 02.05. -31.12.2016 Gefördert durch den 2016 PROJEKTBESCHREIBUNG Hintergrund:

Mehr

Kunst und Kultur September 2013 bis Juli Kultur bewegt.

Kunst und Kultur September 2013 bis Juli Kultur bewegt. Kunst und Kultur September 2013 bis Juli 2014 Kultur bewegt. Kultur bewegt. Ing. Johann Baumgartner Bildungsreferent und Kulturreferent im Steiermarkhof, Kurator, Kunstmediator, zertifizierter und diplomierter

Mehr

Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt? ENTSCHEIDUNGSGREMIEN KULTUR IN DÜSSELDORF I Kulturauschuss Mitglieder 20 Besetzt durch Auschuss-MitgliederInnen der bei der Kommunalwahl in den Rat der Stadt gewählten Parteien: CDU FDP SPD Grüne DIE LINKE

Mehr

Projektwoche Atelier Eine Reportage von Alina Felix, Jara Burkart, Valentina Brusa, Santiago von Freeden, Melina Wälchli

Projektwoche Atelier Eine Reportage von Alina Felix, Jara Burkart, Valentina Brusa, Santiago von Freeden, Melina Wälchli Projektwoche Atelier Eine Reportage von Alina Felix, Jara Burkart, Valentina Brusa, Santiago von Freeden, Melina Wälchli Wir besuchten jedes Atelier, interviewten die Kinder, sammelten Eindrücke und machten

Mehr