Mütter- und Kindersterblichkeit

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1 Nr. 55 / 17. November SolidarMed kämpft gegen die Mütter- und Kindersterblichkeit Inhalt Editorial 2 Mutter-/Kindgesundheit 3 Hilfe konkret 7 Vermischtes 8

2 EDITORIAL Jochen Ehmer (rechts im Bild) mit einem Arztkollegen im Einsatz im ländlichen Gebiet von Moçambique. Bild: SolidarMed WIR BIETEN MÜTTERN UND KINDERN EINE CHANCE AUF GESUNDHEIT «Für Afrikaner ist ein Menschenleben einfach nicht so viel wert.» Wie oft habe ich diesen Satz gehört, während oder nach meinem Einsatz für SolidarMed in Moçambique. Und wie oft habe ich mich darüber aufgeregt. Ich erinnere mich: An die Klagen der Frauen in der Nacht, wenn wieder ein Kind gestorben war im Spital gegenüber. An den kleinen, unterernährten Jungen, bei dem wir keine Vene fanden um einen Zugang zu legen. Der in der gleichen Nacht starb, an schwerer Malaria, weil seine Eltern zu lange gewartet hatten, bevor sie ihn ins Spital brachten. An die schwangere Frau, die wir sie sofort ins Provinzspital verlegten. An die Tränen ihres Mannes. An die Kinder, die in der Regenzeit in Pfützen spielen, unter riesigen Mangobäumen, halb nackt, mit dicken Bäuchen, aufgebläht von Würmern, Mangelernährung und Bilharziose. An die Warteschlage vor dem Labor, die besorgten Mütter, die fiebrigen Kinder, die Kranken auf dem Boden. An die Kinder, die mich abends beim Joggen begleiteten. An ihre hoffnungsvollen und strahlenden Augen, ihr lautes Lachen. An ihren Willen zu Leben. Die Lebensbedingungen der Frauen und Kinder in Afrika sind denkbar schlecht. 4,5 Millionen Kinder südlich der Sahara sterben jährlich vor dem fünften Lebensjahr, ein Grossraumflugzeug voller Kinder alle halbe Stunde. Jede sechzehnte Frau in Afrika stirbt an den Folgen einer Geburt, Frauen jedes Jahr zwei Mal die Einwohnerzahl der Stadt Bern. Das Schlimme daran: Die meisten dieser Todesfälle wären vermeidbar. Und: Es spricht niemand davon. Man bewegt sich ja auf dünnem Eis, die wahre Welt ist längst zur Ware Welt geworden. Wirklichkeit ist was das Fernsehen zeigt. Die «condition humaine» bezieht sich nicht mehr auf Menschen sondern auf Finanzplätze. An die Stelle von Werten sind Gewinne getreten. Wen interessieren Frauen und Kinder in Afrika? SolidarMed kann und will sich mit dieser Situation nicht abfinden, die Gesundheit von Frauen und Kindern ist uns ein zentrales Anliegen. Sie kann rasch und effektiv verbessert werden, das haben die Industriestaaten am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts vorgemacht. Wirksame Strategien sind bekannt und erprobt: Impfen, Stillen, Moskitonetze, Händewaschen, Gebären im Spital oder die Anwendung von WHO-Behandlungsrichtlinien sind einige davon. Und es braucht starke Gesundheitssysteme um die Strategien aufeinander abzustimmen und umzusetzen. Es geht dabei um mehr als nur um Gesundheit. Es geht um soziale Gerechtigkeit, um die Frage, ob Menschenrechte teilbar sind und um den Entwurf der Welt, wie wir sie unseren Kindern hinterlassen wollen. SolidarMed unterstützt seine Partner mit konkreten Projekten bei der Verbesserung der Gesundheit der ländlichen Bevölkerung. Diese Hilfe können wir nur leisten Dank Ihrer Unterstützung. Damit steht SolidarMed auch in Afrika für das ein, was die Grundlagen unserer Gesellschaft in der Schweiz ausmacht: Freiheit, Würde und Solidarität. Helfen Sie mit! Jochen Ehmer, Programmverantwortlicher Moçambique 2

3 BRENNPUNKT Sichere Mutterschaft und Geburt sowie Gesundheitsvorsorge für Kleinkinder sind zentrale Anliegen in den Gesundheitsprogrammen von SolidarMed. Bild: Mutter nach der Entbindung im von SolidarMed neu gebauten Spital in Ocua, Moçambique. Alle 2 Minuten stirbt in Afrika 1 Frau bei der Geburt das darf nicht sein! SolidarMed-Projekte senken die Mütter- und Kindersterblichkeit Bild: Silvia Bucher Allein in Afrika sterben jährlich rund eine Viertel Million Frauen vor oder während der Geburt, weil Komplikationen auftreten und die Schwangeren keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung haben. Auch die Kindersterblichkeit ist enorm: In Moçambique zum Beispiel stirbt jedes fünfte Kind, bevor es fünf Jahre alt ist! Die Kinder sterben an Krankheiten, die zumeist leicht vermeidbar wären. SolidarMed kämpft mit umfassenden Projekten gegen die hohe Mütter- und Kindersterblichkeit, wie das folgende Beispiel zeigt... Nennen wir sie einfach Amelia. Amelia ist 18 Jahre alt und lebt irgendwo in einem abgelegenen Gebiet im südlichen Afrika, weitab von einer Stadt, von einem Spital, weit entfernt von der nächsten befahrbaren Strasse, es könnte in Tanzania sein, aber auch in Moçambique oder Zimbabwe. Amelia wohnt mit ihrem Mann Roberto in einer Siedlung, bestehend aus etwa 50 kleinen eckigen Häusern mit Strohdach. Das Leben fern der Zivilisation ist hart, aber dank der Bestellung ihrer Felder können sie überleben, und wenn die Ernte gut ist, können sie da und dort auch etwas von ihrem Ertrag weiter verkaufen. Das bisschen verdiente Geld allerdings reicht nur für kurze Zeit, ein Fetzen Stoff, ein paar einfache Sandalen, ein Besuch beim traditionellen Heiler und schon ist das Geld wieder weg. Die letzte Ernte war besonders wichtig, denn Amelia bekommt ihr erstes Kind. Noch lange hat die Hochschwangere ihrem Mann bei der harten Feldarbeit mitgeholfen, aber jetzt plagen sie grosse Schmerzen. Zu einem traditionellen Heiler will sie nicht mehr, das von ihm verabreichte Heilgetränk aus geheimen Zutaten hat ihr nicht geholfen. Amelia hat Angst: Sie hat schon oft miterleben müssen, wie Frauen aus dem Dorf wegen Geburtskomplikationen ihr Kind verloren haben und einige sind sogar bei der Geburt gestorben. 3

4 BRENNPUNKT Mit der Fahrradambulanz ins Geburtswarteheim! Auch Roberto ist besorgt um seine Frau. Darum beschliesst er, sie in ein Spital zu schicken. Amelia soll sich jetzt schon auf den Weg machen und bis zur Geburt im dank SolidarMed gebautem Geburtswarteheim bleiben, einem so genannten «Maternity Waiting Home» in unmittelbarer Spitalnähe. Roberto hat beim von SolidarMed initiierten Fahrradambulanz-Komitee einen Velotransport für seine Frau bis ins nächste Dorf organisiert, dort wird Amelia den Bus bis zum nächsten grösseren Gesundheitszentrum nehmen. Amelia packt Essen ein, sie wird es brauchen, um für die Geburt bei Kräften zu bleiben, denn die Frauen müssen ihr Essen für den Aufenthalt im Geburtswarteheim selber organisieren. Roberto gibt ihr das letzte Geld für den Bus und verabschiedet sich von ihr. Rund einen Tag später trifft Amelia im Gesundheitszentrum ein. Geduldig setzt sie sich zu den rund 40 wartenden Patientinnen und Patienten vor dem Ambulatorium. Irgendwann wird sie von einer Schwester zum Beratungsgespräch geholt. Die Schwester fragt nach ihrem Befinden, dann wird sie vom Arzt untersucht. Mit dem Baby ist alles in Ordnung, ausser dass es falsch herum im Bauch liegt. Es wird eine Kaiserschnittgeburt nötig sein. Amelia ist beruhigt, obwohl sie etwas Angst vor der Operation hat, weiss sie, dass sie jetzt in guten Händen ist. Als sie gehen will, sagt ihr die Schwester, sie solle sich für ein Beratungsgespräch in einen Nebenraum begeben. Was wohl jetzt auf Amelia zukommt? HIV-Beratung eingebunden in die vorgeburtliche Kontrolle Die Beraterin fragt, ob sich Amelia schon einmal habe auf HIV testen lassen? Amelia ist erstaunt, ausser Roberto hatte sie doch niemals einen anderen Mann gehabt! Die Beraterin lässt nicht locker und klärt Amelia darüber auf, was passieren könnte, falls sie doch HIV-positiv wäre: Sie könnte ihr Kind bei der Geburt oder beim Stillen mit dem Virus anstecken, es würde dann nicht lange leben. Zudem erfährt Amelia, dass sie durch einen positiven HIV-Test Anrecht auf eine Aids-Behandlung bekäme, sollte sie diese brauchen. Amelia hat schon oft von dieser gefährlichen Viruskrankheit gehört von lokalen Gesundheitsarbeitern, die Aufklärungsarbeit im Dorf geleistet hatten. Bis dahin war Aids ein Tabu-Thema gewesen. Zwar sind im Dorf schon viele an Aids Erkrankte gestorben, aber kaum jemand hatte den Mut, dazu zu stehen, meistens wurden andere Krankheiten als Todesursache vorgeschoben. Amelia beschliesst, den Test zu machen, ihrem Kind und ihr selbst zuliebe. Der Test ist negativ! Wie erleichtert Amelia ist! Sie und ihr Kind sind gesund, jetzt kann sie sich zusammen mit den anderen Schwangeren im Geburtswarteheim auf ihr Kind freuen. Malaria-Schutz für Mutter und Kind Fünf Tage später verlässt Amelia das Spital zusammen mit einem Stoffbündel, in welchem ihr gesunder Sohn eingeschnürt ist. Nicht nur das: In einer Tasche hat sie ein Moskitonetz verstaut, welches sie in der Gesundheitsstation bekommen hatte. Zusammen mit anderen Müttern ist sie von den Gesundheitsberatern des Spitals auch über Malaria aufgeklärt worden. Malaria ist, neben Lungenentzündung und verschmutztem Trinkwasser, die Haupttodesursache für Kinder unter fünf Jahren. Amelia hat erfahren, wie wichtig es ist, dass sie ab sofort mit ihrem Kind unter dem imprägnierten Netz schläft, damit sie sicher sind von der Malaria übertragenden Anopheles-Mücke. Sauberes Wasser und Aufklärung über Hygiene Zurück in ihrer Siedlung wird Amelia von ihrem Mann und ihrer Schwiegermutter freudig empfangen. Stolz zeigt sie ihnen Mabo, ihren kleinen Sohn! Der Dorfchef gratuliert den jungen Eltern und macht Roberto und Amalia bei der Gelegenheit darauf aufmerksam, dass nächste Woche ein von SolidarMed ausgebildetes Gesundheitskomitee das Dorf besucht, um die Bewohner über Wasser und die richtige Hygiene aufzuklären. Die Siedlung bekommt nämlich dank SolidarMed einen Brunnen, welcher ab nun sauberes Trinkwasser liefert. Endlich können so die nach der Regenzeit verbreiteten Durchfallerkrankungen vermieden werden, denn sie enden vor allem für Kleinkinder oft tödlich! Amelia freut sich: Ihrem Kind wird es in Zukunft besser gehen. Dank der Sicherheit, dass sie und ihr Sohn frei vom HI-Virus sind, sie ihn mit Moskitonetzen vor Malaria und mit sauberem Trinkwasser vor Durchfall schützen kann, hat sie Zuversicht auf eine bessere Zukunft. Diese Geschichte ist für die Frauen im südlichen Afrika ein immer noch seltener Idealfall. Bitte unterstützen Sie unsere Projekte ( Seite 5) und helfen Sie uns dabei, die Mütter- und Kindersterblichkeit weiter zu senken! Herzlichen Dank. Impressum «SolidarMed aktuell» 55/08 SolidarMed, Obergrundstrasse 97, Postfach, CH-6000 Luzern 4, Telefon , Fax , Redaktion: Barbara Zimmermann Visuelle Gestaltung: Silvia Bucher Umschlag: Spital in Ocua, Moçambique; Bild: Silvia Bucher Druck: Brunner AG, Druck und Medien, Kriens Auflage: 8000 Exemplare «SolidarMed aktuell» erscheint vier Mal jährlich die nächste Ausgabe im Februar Die einzelnen Ausgaben sind auch als PDF auf erhältlich. Das Abonnement ist in den Mitgliederbeiträgen eingeschlossen. SolidarMed Mitgliedschaft: Franken 20. Einzelmitglieder, Franken 50. Vereine und Institutionen. Spenden und Mitgliederbeiträge überweisen Sie (bitte mit entsprechendem Vermerk) an: SolidarMed, 6000 Luzern 4; Postkonto ; Herzlichen Dank! 4

5 BRENNPUNKT SO HILFT SOLIDARMED DEN KINDERN UND MÜTTERN IM SÜDLICHEN AFRIKA Sichere Mutterschaft: In Moçambique organisieren von SolidarMed initiierte Gesundheitsarbeitende und -Komitees Informationsveranstaltungen und Gesundheitsprojekte. Ein Beispiel dafür sind Fahrradambulanz-Komitees, welche den Transport von Schwangeren mit der Veloambulanz in die nächste Gesundheitsstation durchführen. Geburtswarteheime: SolidarMed errichtet Geburtswarteheime in unmittelbarer Spitalnähe. Solche Warteheime sind im südlichen Afrika eine wichtige Massnahme, um werdenden Müttern den Zugang zur sicheren Entbindung zu ermöglichen. Moçambique: Wartehalle im Spital. Bild: Silvia Bucher Schutz vor Übertragung des Aids-Virus von der Mutter auf das Kind: Im Norden von Tanzania führt ein von SolidarMed entsandter Pädiater am Dareda-Spital ein Pilotprojekt durch, in welchem Mütter systematisch auf HIV getestet werden. Bei einem positiven Befund erhält die Mutter eine Behandlung, welche die Übertragung des Virus von der Mutter auf das Kind verhindern kann. Infizierte Mütter und bereits infizierte Kinder erhalten im Rahmen des Projekts die medikamentöse anti-retrovirale Aids-Therapie. An sämtlichen neun HIV/Aids-Projektstandorten verfolgt SolidarMed das Ziel, Schwangere besser in die HIV-Kontrolle und Aids-Behandlung einzubinden. Schutz vor Malaria: Schwangere und Kleinkinder sind besonders Malaria-gefährdet, für Kleinkinder endet die Krankheit meist tödlich. Im Norden von Tanzania sowie in Moçambique führt SolidarMed deshalb in Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitsdiensten und Aufklärungsgruppen Malaria-Prävention sowie die Verteilung von Moskitonetzen durch. Zugang zu Trinkwasser: Jedes Jahr sterben weltweit 1,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren an Durchfall, weil sie verschmutztes Wasser trinken müssen. SolidarMed führt immer wieder Wasserprojekte durch, zur Zeit im Süden von Tanzania, wo im Verlauf der nächsten drei Jahre insgesamt 72 geschützte Wasserstellen errichtet werden. Dank des Zugangs zu sauberem Wasser sowie der Aufklärung der Dorfbevölkerungen über die richtige Hygiene kann somit die Kindersterblichkeit massiv gesenkt werden. Text: Barbara Zimmermann, SolidarMed 5

6 BRENNPUNKT ZAHLEN UND FAKTEN ZUR MUTTER-/KINDGESUNDHEIT IM SÜDLICHEN AFRIKA Jährlich sterben weltweit eine halbe Million Frauen infolge von Schwangerschaft und Geburt, die Hälfte davon in Afrika. Nur gerade ein Prozent der weltweit Mutterschafts-bedingten Todesfälle ereignet sich in Nicht- Entwicklungsländern. Obwohl im südlichen Afrika im Durchschnitt immerhin gut 60 Prozent aller Schwangeren mindestens eine vorgeburtliche Kontrolle wahrnehmen, sind es in sehr abgelegenen Gebieten bei den sehr armen, wenig gebildeten und vorwiegend jungen Schwangeren nur ein Bruchteil, welche in den Genuss einer medizinischen Kontrolle kommen. Jährlich sterben in Afrika eine Million Kinder unter fünf Jahren an Malaria. Im südlichen Afrika stirbt im Durchschnitt jedes fünfte Kind, bevor es das fünfte Lebensjahr vollendet hat. In manchen Entwicklungsländern werden bis zu 70 Prozent aller schwer kranken Kinder nicht richtig medizinisch versorgt, unter anderem weil die Eltern die Krankheitssymptome nicht richtig erkennen oder weil das Geld für den Arztbesuch fehlt. In Moçambique gebären drei Viertel der Schwangeren zu Hause ohne professionelle medizinische Hilfe. Alleine schon die konsequente Verwendung von Moskitonetzen kann die Kindersterblichkeit bei Kleinkindern um rund einen Fünftel senken. Bild: Silvia Bucher Quellen: WHO; SolidarMed 6

7 HILFE KONKRET Was SolidarMed-Projekte für sie persönlich bewirken, fragten wir Levina Mtekata 37 Jahre, Mutter von zwei Söhnen (12 und 17 Jahre), lebt mit ihren Söhnen und ihrer Mutter im Dorf Itete Wosca-Frau Levina Mtekata Bild: Susanne Amsler Aktuell: Wie bestreiten Sie Ihren Lebensunterhalt? Wie hat Wosca Ihr persönliches Leben beeinflusst? Levina Mtekata: Hauptsächlich verrichte ich Landarbeit, ernte Mais sowie Reis und verkaufe den Ertrag. Zudem habe ich noch ein kleines Geschäft: Ich handle mit Stoffen für Kleidung. Ich bin Mitglied der von SolidarMed initierten Frauen-Kredit- und Sparvereinigung «Wosca.» Wie unterstützt das SolidarMed-Projekt Wosca Sie? Mein älterer Junge besucht inzwischen die Sekundarschule. Bevor ich im Wosca-Projekt mitmachte, hatte ich das Geld dafür nicht, um meine Buben zur Schule zu schicken. Jetzt bin ich sehr stolz, dass ich das kann! Ich habe mit dem verdienten Geld auch ein Haus gebaut, die Backsteine hatte ich zwar vorher schon, aber ich konnte die Konstruktion des Hauses nicht bezahlen. Innerhalb der Vereinigung kann ich Kleinkredite für den Kauf des Saatguts oder für mein Stoff-Geschäft beantragen, welche ich dann in Raten zurückzahle. So beschaffe ich mir das nötige Startkapital. Daneben unterstützen wir Wosca-Frauen uns gegenseitig, wir beraten uns und diskutieren, wie wir die landwirtschaftlichen Aktivitäten verbessern können und in welche Richtung wir uns weiterentwickeln könnten. Was steht im Moment bei Wosca an? Ein paar Frauen haben zusammen eine Mühle für das Getreide gekauft, welche sie uns anderen Frauen vermieten. Im Moment hoffen wir darauf, unsere Ernte zu einem guten Preis verkaufen zu können. Wir wären froh, zukünftig noch besser über erfolgreiche Geschäftsführung sowie über landwirtschaftliche Techniken informiert zu sein. Im Moment sind wir insgesamt 200 Frauen bei Wosca in Itete viele interessierte Frauen konnten wir noch gar nicht in die Vereinigung aufnehmen, weil uns das nötige zusätzliche Geld fehlt. Welchen Einfluss hat Wosca auf die Dorfgemeinschaft? Im Rahmen des Wosca-Projekts können wir Frauen Seminare zum Thema HIV/Aids besuchen und geben das Wissen an die Bewohner in den Dörfern weiter. Natürlich profitiert die Gemeinschaft auch von unserer landwirtschaftlichen und ökonomischen Erfahrung, welche wir bei unserer Arbeit sammeln konnten. Das Wosca-Modell hat zudem Frauen ausserhalb unserer Vereinigung bewogen, sich selber zu eigenen Gemeinschaften zusammen zu schliessen und sich Unterstützung bei anderen Organisationen zu suchen. Wosca ist ein Vorbild-Projekt für viele weitere. Welches sind Ihre Zukunftspläne? Ich möchte meine geschäftlichen Aktivitäten weiter ausdehnen und zum Beispiel irgendwann ein richtiges kleines Geschäft eröffnen. Oder mit Ernteerträgen im grossen Stil handeln. Interview: Flaviana Njalamoto und Susanne Amsler, SolidarMed WOSCA «WOMEN SAVINGS AND CREDIT ASSOCIATION». Mit Unterstützung von SolidarMed gründeten im Jahr 2002 ein Dutzend Frauen in Itete (Tanzania) die Selbsthilfeorganisation Wosca die «Women Savings and Credit Association». Nebst des eigentlichen Spar- und Kreditprogramms engagiert sich Wosca in den Dörfern auch für die Sensibilisierung und Aufklärung von Frauen über HIV/Aids. SolidarMed unterstützt Wosca Itete (derzeit 200 Mitglieder) seit der Gründung und überträgt das Modell nun in den Nachbarbezirk Mtimbira (230 Mitglieder). 7

8 VERMISCHTES PC Sinnvoll schenken mit SolidarMed Bald ist Weihnachten Sie wollen jemandem zu Weihnachten eine Freude bereiten, wissen aber nicht womit? Dann schenken Sie doch eine Geschenkspende für eines unserer Projekte! Zahlen Sie mit dem rosa Einzahlungsschein den gewünschten Betrag auf unser Postkonto Notieren Sie unter «Mitteilungen» den Namen und die Adresse der zu beschenkenden Person und den Hinweis «Geschenkspende». Nach Erhalt Ihrer Spende bestätigen wir diese mit einem Brief direkt an die von Ihnen angegebene Adresse. Herzlichen Dank! Für Firmen: So zeigen Sie soziales Engagement Sie wollen Ihren Kunden zum Zeichen der Treue eine Freude bereiten? Dann ist eine Firmen-Geschenkspende genau das Passende! Dieses Geschenk kommt garantiert am richtigen Ort an, weckt Vertrauen und die Sympathie Ihrer Kundschaft. Sie planen einen schönen Kundenanlass und wollen gleichzeitig Ihr soziales Engagement betonen? Gerne unterstützen wir Sie dabei und stellen unsere Projekte an Ihrer Benefizveranstaltung vor. DANKE SIE MACHEN ES MÖGLICH! Wir danken allen Spenderinnen und Spendern, Partner- und Geberorganisationen, Kirchgemeinden, Vereinen und Firmen, welche uns in diesem Jahr unterstützt haben. Ihre Spenden machen es möglich, dass wir uns weiterhin für die Gesundheitsversorgung im südlichen Afrika einsetzen können. Herzlichen Dank! Weitere Informationen zum Thema Spenden: Lisbeth Pembele, Telefon , Informationen zu SolidarMed und über unsere Projekte finden Sie im Internet unter SolidarMed engagiert sich derzeit mit rund 50 Gesundheits- Projekten. Zum Beispiel in Lesotho mit dem Geburtswartehaus am Seboche-Spital (Bild oben) oder mit dem Einsatz von Michel und Jacuqeline Monnier am Paray-Spital (Bild unten). Bilder: SolidarMed Stellenwechsel Zimbabwe: Oliver Wiederkehr arbeitet seit 1. November als Arzt am Musiso-Spital. Zuvor war Oliver als Assistenzarzt am Kantonsspital in St. Gallen tätig. SolidarMed-Vorstandsmitglied Urs Allenspach verstärkte das Musiso-Ärzteteam in einem zweimonatigen Arbeitseinsatz von September bis November. Lesotho: Ende August beendete das Ärztepaar Corinne und Pascal Vuille ihren gut zwei jährigen Einsatz am Seboche-Spital, wo sie sich im Job-Sharing eine Arztstelle teilten. Michel und Jacqueline Monnier verlassen das Paray-Spital Ende Dezember nach zwei Jahren Tätigkeit. Michel arbeitete als Allgemeinmediziner, Jacqueline engagierte sich auf eigene Initiative in der Kinderabteilung. Seit Anfang September unterstützt Roman Lässker das Ärzteteam des Silveira-Spitals in Zimbabwe. Er ist Chirurg und löst Ende Dezember Michel Monnier als Arzt am Paray-Spital in Lesotho ab. Für den wichtigen Einsatz für mehr Gesundheit in Afrika danken wir allen herzlich! Agenda 1. Dezember 2008, ab 18 Uhr, Pulverturm in Zug: Ausstellungen, Konzerte sowie afrikanische Küche zum Welt- Aids-Tag 16. Mai 2009, Luzern: SolidarMed-Generalversammlung 17. Mai 2009, Luzern: SolidarMed-Ehemaligen-Veranstaltung (persönliche Einladungen folgen Anfang 2009 per Post) 8

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