B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Erneuerung des Informatik-Betriebssystems und der Office-Suite 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Erneuerung des Informatik-Betriebssystems und der Office-Suite 1"

Transkript

1 EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Erneuerung des Informatik-Betriebssystems und der Office-Suite 1 1 Ausgangslage Seit 2001 wird das Betriebssystem Windows XP von Microsoft in der Stadtverwaltung Brugg eingesetzt. Diese Software steht somit seit 12 Jahren in Betrieb. Sie wird seit geraumer Zeit aufgrund ihres Alters nicht mehr weiterentwickelt. Seit April 2009 werden im Rahmen des sogenannten Extended Supports ausschliesslich Sicherheitslücken behoben. Dieser Supportzyklus beinhaltet Aktualisierungen, die bis zum 8. April 2014 erfolgen. Danach wird Microsoft gar keine Aktualisierungen mehr für Windows XP liefern. Aufgrund einer Anregung aus der Einwohnerratssitzung vom 18. Oktober 2013 wurde die Möglichkeit einer Verlängerung dieses Supports abgeklärt. Diese Möglichkeit besteht jedoch nicht. Die Verwaltung der Stadt Brugg hat nicht die notwendige Grösse, damit ein Weltkonzern wie Microsoft seine Software für diesen einzelnen Anwender weiter wartet. Damit wird Windows XP ab April 2014 zu einer immer grösser werdenden Sicherheitslücke. Dadurch, dass der Einwohnerrat die über das Budget 2014 beantragte Genehmigung eines Kredites in der Höhe von CHF abgelehnt und eine separate Antragsstellung für dieses Vorhaben verlangt hat, verzögert sich die Umsetzung des Projektes um ca. 8 Monate. Somit kann das neue Betriebssystem bei Genehmigung dieses Kreditantrages voraussichtlich erst gegen Ende 2014 eingeführt werden. Grund für die Verschiebung um so viele Monate ist, dass die provisorische Reservation der Personalressourcen der Dienstleister für das Frühjahr 2014 aufgehoben werden musste. Die Nutzung von Windows XP wurde aus Kostengründen bis zum letztmöglichen Termin verlängert. Wie bei allen Konsum- und Investitionsgütern, die bis zum letztmöglichen Termin genutzt werden, entstehen auch bei einem Betriebssystem technische und wirtschaftliche Sachzwänge, die keinen späteren Ersatz zulassen. Daher soll dieses Betriebssystem noch im Jahr 2014 abgelöst werden. 1 Eine Office-Suite (auch Office-Paket) ist eine Zusammenstellung gebräuchlicher Software für Arbeiten im Büro, wie etwa das Schreiben von Briefen, die Tabellenkalkulation sowie das Erstellen von Präsentationen. Das am weitesten verbreitete Office-Paket ist Microsoft Office.

2 2 2 Handlungsbedarf Ab April 2014 bis zur definitiven Einführung des neuen Betriebssystems kann die Sicherheit nicht mehr im bisherigen Rahmen gewährleistet werden. Daher muss während dieser Zeit die Nutzung externer Inhalte voraussichtlich eingeschränkt werden. Somit stehen den Mitarbeitenden für eine gewisse Zeit nicht mehr alle bisher genutzten Dienste in vollem Umfang zur Verfügung. Falls trotzdem Sicherheitsprobleme entstehen, müssten unter Umständen einzelne Geräte vom Netzwerk getrennt und neu konfiguriert werden. Betriebsausfälle sind somit nicht auszuschliessen. Neue Hardware (die Geräte an sich) funktioniert bereits heute oft nicht mehr mit diesem veralteten Betriebssystem, da sie ohne Treiber für Windows XP ausgeliefert wird. Daher können keine neuen, zusätzlichen Arbeitsplätze mehr mit dem Betriebssystem Windows XP eingerichtet werden. Es gibt vermehrt Software (Programme), deren aktuelle Version mit Windows XP nicht mehr funktioniert (z.bsp. auch der aktuelle Internet-Browser von Microsoft). Da die meisten Anbieter von Software davon ausgehen, dass ab April 2014 ein aktuelleres Betriebssystem als Windows XP eingesetzt wird, ist der Einsatz neuer Software auf Basis eines aktuellen Betriebssystems bereits ab Mitte 2014 vorgesehen. Zum Beispiel möchte der Bund, dass die Identitätskarten von den Einwohnerkontrollen der Gemeinden nur noch elektronisch bestellt werden. Die dafür vorgesehene Software NAVIG läuft jedoch nicht mehr auf Windows XP. Gemäss Zeitplan sollten alle Gemeinden ab Mitte 2014 mit dieser Software Identitätskarten bestellen. Falls das Projekt des Bundes termingerecht abgeschlossen wird, muss für die Stadt Brugg intern eine Speziallösung gefunden werden. Vorgesehene Aktualisierungen von Spezialsoftware werden verschoben, da diese im Rahmen der Erneuerung durchgeführt werden sollen. Durch die Aktualisierung bei der Einführung des neuen Betriebssystems können die Umsetzungskosten für diese Projekte markant gesenkt werden. Davon betroffen ist z.bsp. die Software, die von den Sozialen Diensten und dem Kindes- und Erwachsenenschutzdienst (KESD) verwendet wird. Aber auch die Erneuerungen zentraler Programme der Abteilung Planung und Bau sowie der Schulverwaltung machen aus wirtschaftlicher und technischer Sicht erst mit der Aktualisierung des Betriebssystems Sinn.

3 3 3 IT-Strategie und -Organisation Der Stadtrat ist überzeugt, dass die bisher verfolgte IT-Strategie einen effizienten, sicheren und kostengünstigen Betrieb ermöglicht. Mit einem einzigen IT-Verantwortlichen werden zwei Rechenzentren, 120 Arbeitsplätze und diverse Spezialprogramme betreut. Wo notwendig werden externe Dienstleister zugezogen. Soweit möglich wird alles standardisiert. Investitionen werden umsichtig und nur wo notwendig getätigt. Mit dem Entscheid, die Ablösung des Betriebssystems Windows XP bis zum letztmöglichen Termin zu verlängern, wurden die ursprünglich getätigten Investitionen beispielsweise optimal genutzt. Die gesamte IT-Strategie wird regelmässig überprüft. Die Zusammenarbeit mit anderen Partnern, z.bsp. durch Auslagerung der internen Dienstleistungen, kann zukünftig als Alternative geprüft werden. Grundsätzlich müssen die Arbeitsplätze der Stadtverwaltung jedoch auch bei einer solchen Zusammenarbeit erneuert werden. Anpassungen grosser Teile der eingesetzten Soft- und Hardware an das neue Betriebssystem wären trotzdem notwendig. Zudem sollten Vor- und Nachteile bzw. Kosten-/Nutzenkriterien einer neuen IT-Organisation vertieft geprüft werden. Eine Änderung der bisherigen IT-Strategie müsste in einem separaten Projekt mit genügend zeitlichen und personellen Ressourcen umgesetzt werden. Die Informatik ist das Hauptwerkzeug eines grossen Teils der Verwaltung und kann nicht problemlos von heute auf morgen völlig neu organisiert werden. Aufgrund der entstehenden Sicherheitsprobleme ab April 2014 kann mit der Ablösung des Betriebssystems nicht gewartet werden, bis eine neue Organisation projektiert und genehmigt ist. 4 Vorgesehene Versionen des Betriebssystems und der Office-Suite Nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung vom XP-Vorgänger Windows 2000 bis zum aktuellen Windows 8 (gegenwärtig Version 8.1, nachfolgend jedoch Windows 8 genannt): Jahr Produkt 2000 Windows Windows XP 2006 Windows Vista 2009 Windows Windows 8 Windows 8 ist seit dem 26. Oktober 2012 erhältlich. Microsoft plant den Support bis zum 10. Januar 2023 aufrecht zu erhalten. Sofern es mit dieser aktuellsten Version des Betriebssystems keine Probleme bei der Einführung gibt, macht es daher Sinn, sofort dieses

4 4 Produkt mit der längsten Supportphase einzuführen. Es wird davon ausgegangen, dass diese Version ohne Schwierigkeiten im 2014 eingeführt werden kann, weil bis dahin die Kinderkrankheiten ausgemerzt sein sollten. Falls trotzdem Probleme mit Windows 8 zu erwarten sind, kann während der Konzeptionsphase problemlos und ohne Kostenfolge auf Windows 7, das dann bereits 5 Jahre auf dem Markt ist, gewechselt werden. Als Office-Suite wird von der Stadt Brugg gegenwärtig Office 2007 von Microsoft benutzt. Unterdessen gibt es bereits die Version Office 2013 von Microsoft. Diese Version ist für den Einsatz mit Windows 8 optimiert. Daher soll auch das Office-Paket mit der Erneuerung der Betriebssoftware aktualisiert werden. Für Office 2013 laufen die Supportphasen wie für Windows 8 bis Die gleichzeitige Erneuerung des Betriebssystems und des Office- Pakets macht daher Sinn. Dadurch, dass beide in einem Projekt aktualisiert werden, können Synergien erzielt und Kosten gespart werden. Eine spätere Aktualisierung der Office- Suite, z.bsp. nach zwei Jahren, würde über alles gesehen zu höheren Kosten führen. Der Kanton Aargau (Grosser Rat), mit welchem die Stadt Brugg zahlreiche Informatiklösungen gemeinsam betreibt, hat am 6. April 2011 einen Kleinkredit von CHF 840' für ein Vorprojekt zur Erarbeitung der Desktopstrategie bewilligt. Die kantonale Verwaltung ist zurzeit mit Windows XP und Office 2003 ausgerüstet. Der Regierungsrat hat in der Folge einen Grosskredit von 13,8 Millionen Franken für die Modernisierung der elektronischen Arbeitsplätze der kantonalen Verwaltung beantragt, welcher ebenfalls vom Grossen Rat bewilligt wurde. Bis Ende 2014 will der Kanton Aargau das Betriebssystem und das Office- Paket erneuern. Konkret soll Windows XP durch Windows 7 und Office 2003 durch Office 2010 abgelöst werden. Da dieses Projekt die Kapazitäten der internen Mitarbeitenden übersteigt, werden externe Spezialisten zur Unterstützung beigezogen. Zwar ist die Grössenordnung des kantonalen Projekts nicht mit dem Verwaltungsprojekt der Stadt Brugg zu vergleichen. Hingegen kommt der Kanton zu denselben strategischen Schlüssen, was die Ablösung von Windows XP anbelangt.

5 5 5 Kosten und Finanzierung Aufgrund der vorliegenden Richtofferten ist mit folgenden Projektkosten (inkl. MwSt) zu rechnen: Hardware CHF Aktualisierungen Spezialsoftware CHF Aktualisierungen Backend-Software CHF Vorbereitung / Analyse (Projektleitung) CHF Konzeption (Externe Dienstleister) CHF Integration (Externe Dienstleister) CHF Schulung CHF Total CHF Dabei handelt es sich um Bruttokosten. Dem KESD werden z.bsp. nach Abschluss des Projektes die direkten Investitionskosten in die Arbeitsplätze verrechnet. Die Kosten für die Infrastruktur-Anpassungen bis zum Arbeitsplatz trägt die Stadt. Diese werden über die jährlichen Gebühren pro Arbeitsplatz finanziert. Die Projektkosten für die Arbeitsplätze der Regionalpolizei, des Regionalen Zivilstandsamtes, der Regionalen Zivilschutzorganisation usw. werden ebenfalls von der Stadt getragen und jährlich über die Verwaltungsentschädigungen abbezahlt. Bei diesen regionalen Zusammenarbeiten übernimmt die Stadt Brugg die Verantwortung für einen reibungslosen und sicheren Betrieb. Sie erhält dafür jährliche Beiträge. Als Leistungserbringerin kann sich die Stadt Brugg keine möglichen Sicherheitsprobleme leisten. Die Verlässlichkeit als Partner und Dienstleister für die umliegenden Gemeinden ist ein weiterer Grund, warum das veraltete Betriebssystem im 2014 abgelöst werden soll. 5.1 Hardware Das Betriebssystem wird auf rund 120 Geräten eingesetzt. Diese Computer stehen in den Abteilungen Stadtkanzlei, Finanzen, Einwohnerkontrolle/Zivilschutz, Regionales Zivilstandsamt, Planung und Bau, Steueramt, Schulverwaltung, Musikschule, Soziale Dienste, Regionalpolizei, Forstverwaltung aber auch in der Galerie Zimmermannhaus oder dem KESD. Zum Zeitpunkt der Einführung von Windows 8 werden praktisch alle Computer wegen der langen Einsatzdauer die Anforderungen für den Betrieb von Windows 7 oder 8 nicht mehr erfüllen und müssen demnach ersetzt werden. Es wird ein paar wenige Geräte geben, die noch ca. ein Jahr eingesetzt werden könnten. Damit zukünftig der Betrieb wei-

6 6 terhin durch einen einzigen IT-Verantwortlichen gewährleistet werden kann, sollen jedoch alle rund 120 PCs auf ein Mal ersetzt werden. Zudem würde der Einsatz von zwei Gerätetypen die Projektkosten erhöhen. Es müssten zwei Profile (angepasst an die jeweiligen Treiber bzw. Hardwarekomponenten) anstatt einem erstellt werden. Ersetzt werden nur die Rechner. Die Bildschirme sind per Ende 2013 auf dem aktuellen Stand und können auch mit dem neuen Betriebssystem eingesetzt werden. Die der Stadt gehörenden Laptops sind nicht Bestandteil dieses Projektes, da sie nicht im Netz integriert sind und autonom durch den IT-Verantwortlichen betreut werden. Auch dieses Konzept soll beibehalten werden. Es wird somit vernünftig investiert und kein Wunschprogramm umgesetzt. Diejenigen Geräte, die noch rund ein Jahr betrieben werden könnten, sollen z.t. für andere Einsatzmöglichkeiten umgerüstet oder, soweit möglich, verkauft werden. Der beantragte Betrag entspricht Erfahrungswerten bei vergangenen Beschaffungen und ersten Richtofferten. Für die definitive Beschaffung wird eine Ausschreibung mittels Einladungsverfahren erfolgen. 5.2 Aktualisierungen Spezialprogramme und Backend-Software Rund 80 einzelne Programme werden zusammen mit dem Betriebssystem verwendet. Alle diese Programme müssen bei der beantragten Aktualisierung an das neue Betriebssystem angepasst werden. Es sind zahlreiche Aktualisierungen der in Betrieb stehenden Spezialsoftware zu beschaffen bzw. umzusetzen. Soweit möglich werden diese während des Projektes und in Absprache mit den betroffenen Abteilungen durch Standardlösungen abgelöst. Dadurch wird das in der Vergangenheit erfolgreich umgesetzte Konzept fortgeführt und dem IT-Verantwortlichen eine effiziente Bewirtschaftung/Betreuung ermöglicht. Im Backend-Bereich sind ebenfalls Anpassungen an das neue Betriebssystem vorzunehmen. Welche Aktualisierungen im Detail notwendig sind, zeigt sich erst während des Projektes. Der dafür vorgesehene Kreditbetrag ist aufgrund von Erfahrungswerten des externen Beraters kalkuliert und wird ausreichen. 5.3 Vorbereitung / Analyse / Konzeption / Integration Die IT-Infrastruktur der Stadtverwaltung ist bisher so aufgebaut, dass sie - wie erwähnt - problemlos durch einen einzigen IT-Verantwortlichen betreut werden kann. Grundlagen dafür sind eine hohe Standardisierung und die eingesetzte Streaming-Technologie. Dieses Konzept hat sich bisher bewährt und soll beibehalten werden. Erarbeitet wurde es vom langjährigen IT-Partner, der Xinet AG, die daher auch die Aktualisierung der Betriebssoftware begleiten soll. Nur dieser Partner kann die Aufrechterhaltung des bisherigen Standards gewährleisten, ohne dass Mehrkosten für die Projektierung (Mitarbeit bei der Aus-

7 7 schreibung, notwendiger Wissenstransfer, usw.) entstehen. Für die eigentlichen konzeptionellen Arbeiten und die Integration werden externe Dienstleister benötigt, die ein Projekt dieser Grössenordnung durchführen und den IT-Verantwortlichen unterstützen können. Es werden bis zu drei externe Dienstleister während ca. 4 5 Monaten eingesetzt. Die finale Einführung (das sogenannte Roll-out) kann danach vom IT-Verantwortlichen selber durchgeführt werden. 5.4 Schulung Für die Schulung wurde eine Richtofferte eines externen Anbieters eingeholt. Er würde halbtägige Kurse für bis zu 12 Personen in seinen eigenen Räumen durchführen. Microsoft selber bietet auch elektronische Kurse (e-learning) an. Falls machbar, sollen den Mitarbeitenden beide Möglichkeiten angeboten werden, damit die persönlichen Präferenzen und die individuellen Vorkenntnisse abgedeckt sind. Die in der Kostenaufstellung berücksichtigte Summe entspricht der externen Schulung von bis zu 80 Personen. Es handelt sich daher um einen Maximalbetrag. Die Schulung der Mitarbeitenden soll die Nachhaltigkeit der beantragten Investition sicherstellen. Die Informatik als Ganzes, aber auch das Betriebssystem und das Office-Paket im speziellen, sind wichtige Arbeitsmittel und sollen bestmöglich genutzt werden. Die Aktualisierung dieser Hilfsmittel bietet die Gelegenheit, bestehendes Wissen aufzufrischen und sich neue Fähigkeiten anzueignen. Zudem bietet jede aktuellere Version einer Software mehr Einsatz- und Problemlösungsmöglichkeiten, die die Anwender zuerst kennenlernen müssen. 5.5 Microsoft-Lizenzen Wie der Kostenaufstellung entnommen werden kann, gibt es keine Position für die Microsoft-Lizenzen. Das liegt daran, dass das früher angewandte Modell mit Lizenzkauf beim Start einer neuen Betriebssoftware und periodischem Kauf von Aktualisierungen nicht mehr aktuell ist. Die Lizenzen für die Microsoft-Produkte werden neu jährlich über das laufende Budget für die Informatik abbezahlt. Gleichzeitig wird eine sogenannte Software- Assurance fakturiert, die es erlaubt, zukünftig ohne zusätzliche Lizenzkosten immer die aktuellsten Microsoft-Produkte einzusetzen. Somit ist die Stadt nicht mehr gezwungen, aus rein finanziellen Überlegungen ein Betriebssystem bis zum allerletzten Supporttermin einzusetzen. Es gibt aber auch keinen Zwang, sofort jede Aktualisierung, die wieder mit Kosten für externe Dienstleistungen verbunden wäre, vorzunehmen. Zukünftig sollen Aktualisierungen jeweils beim optimalen Kosten-/Nutzen-/Risikoverhältnis erfolgen.

8 8 6 Umsetzungstermine Es ist vorgesehen, dass im Sommer 2014 die ersten Vorarbeiten erledigt werden. Die neue Software und sämtliche notwendigen Anpassungen/Aktualisierungen usw. sollen bis Ende Jahr bereit für das Roll-out sein. Bei der Erarbeitung des detaillierten Terminplans werden die betroffenen Abteilungen einbezogen, damit der laufende Betrieb so wenig wie möglich gestört wird. Bei einer Ablehnung dieses Antrags wird eine Umsetzung bis Ende 2014 nicht mehr möglich sein. 7 Würdigung Wie den Ausführungen entnommen werden kann, muss das Betriebssystem aus Sicherheitsgründen zwingend im 2014 aktualisiert werden. Es gibt keinen Spielraum für die Stadt. Aus Sicherheitsgründen müssen bereits im Jahr 2014 erste Massnahmen umgesetzt werden. Es muss davon ausgegangen werden, dass dies zu Einschränkungen für die Nutzer führt. Die Beschaffung neuer Geräte wird zunehmend schwierig oder gar unmöglich. Die Nutzungsdauer früher getätigter Investitionen wurde vollständig ausgeschöpft. Eine gleichzeitige Aktualisierung des Office-Pakets und die Erneuerung der Hardware sind aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Das beantragte Projekt entspricht vollumfänglich der bisherigen Strategie. Eine spätere Überprüfung dieser Strategie ist mit diesem Projekt nicht in Frage gestellt, da das Betriebssystem und die Infrastruktur sowieso erneuert werden müssen. Demgemäss der A n t r a g : Sie wollen der Realisierung des Projektes Erneuerung des Informatik-Betriebssystems und der Office-Suite zustimmen und dafür einen Kredit von CHF (inkl. MwSt.) bewilligen. Brugg, 11. Dezember 2013 NAMENS DES STADTRATES Der Stadtammann: Der Stadtschreiber:

Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen.

Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen. EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Kredit für die Fusionsvorbereitungen für den Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Brugg und Umiken 1. Ausgangslage

Mehr

Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015. Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat "Informatik Schule Beringen"

Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015. Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat Informatik Schule Beringen Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015 Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat "Informatik Schule Beringen" Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Hiermit

Mehr

ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR SCHULE USTER

ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR SCHULE USTER Uster, 15. April 2014 Nr. 202/2014 V4.04.70 Zuteilung: RPK Seite 1/5 ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR

Mehr

Informatik an den Schulen; Hardwareersatz: Erste Lesung, allenfalls Kreditbewilligung

Informatik an den Schulen; Hardwareersatz: Erste Lesung, allenfalls Kreditbewilligung Gemeindeverwoltung Worb, Priisidiolobteilung, Biirenplotz 1, Posrloch, 3076 Worb Telefon 031 8380700, Telefox 031 8380709, www.worb.ch rb ~C> Verbindet Stadt und Land An den Grossen Gemeinderat Worb, 19.

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

Sonntag, 29. November 2009. Gemeindeabstimmung

Sonntag, 29. November 2009. Gemeindeabstimmung Sonntag, 29. November 2009 Gemeindeabstimmung 1 Wir unterbreiten Ihnen zur Abstimmung an der Urne: Seite Gemeindewerke Sanierung des Unterwerks Horgen 3 Horgen, 24. August 2009 GEMEINDERAT HORGEN Der Präsident:

Mehr

Stadt Liestal. Verkehrskonzept Liestal. DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 04/185a

Stadt Liestal. Verkehrskonzept Liestal. DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 04/185a Stadt Liestal DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 04/185a Verkehrskonzept Liestal Kurzinformation Das vorliegende, unter der Federführung des Kantons erarbeitete Verkehrskonzept entspricht weitgehend dem

Mehr

4 Überprüfung der Öffnungszeiten der Beratungsstellen

4 Überprüfung der Öffnungszeiten der Beratungsstellen 4 Überprüfung der Öffnungszeiten der Beratungsstellen 4.1 Grundsatz Bei der Festlegung der neuen Öffnungszeiten der Beratungsstellen gilt es folgende Grundsätze zu beachten: Die bedürfnisorientierten Öffnungszeiten

Mehr

Antrag der Primarschulpflege Uster betreffend Kredit von Fr. 175'000 für die Schaffung von Systemadministratorenstellen

Antrag der Primarschulpflege Uster betreffend Kredit von Fr. 175'000 für die Schaffung von Systemadministratorenstellen Uster, 27. März 2007 Nr. Primarschule Zuteilung: KBK/RPK Antrag der Primarschulpflege Uster betreffend Kredit von Fr. 175'000 für die Schaffung von Systemadministratorenstellen an der Primarschule Uster

Mehr

EINWOHNERRAT EMMEN DER GEMEINDERAT VON EMMEN. an den. Frau Präsidentin Sehr geehrte Damen und Herren. 1. Einleitung

EINWOHNERRAT EMMEN DER GEMEINDERAT VON EMMEN. an den. Frau Präsidentin Sehr geehrte Damen und Herren. 1. Einleitung DER GEMEINDERAT VON EMMEN an den EINWOHNERRAT EMMEN 42/02 Bericht und Antrag des Gemeinderates betreffend die Sanierung der Sicherheits- und Kommunikationsanlagen im Betagtenzentrum Herdschwand Kredit

Mehr

Kosten für Software-Lizenzen

Kosten für Software-Lizenzen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/541 S Stadtbürgerschaft 18. Wahlperiode 22.04.14 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD Kosten für Software-Lizenzen Antwort des Senats auf

Mehr

Bau- und Raumplanungskommission

Bau- und Raumplanungskommission Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bau- und Raumplanungskommission An den Grossen Rat 11.1487.02 Basel, 4. Januar 2012 Kommissionsbeschluss vom 4. Januar 2012 Bericht der Bau- und Raumplanungskommission

Mehr

betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag an die Trambeschaffung BLT/BVB

betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag an die Trambeschaffung BLT/BVB Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 05.0457.01 WSD/P050457 Basel, 8. September 2005 Regierungsratsbeschluss vom 7. September 2005 Ausgabenbericht betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag

Mehr

Departement Finanzen und Gesundheit. Gesetz über die Informatik des Kantons Glarus und seiner Gemeinden (Informatikgesetz; InfG)

Departement Finanzen und Gesundheit. Gesetz über die Informatik des Kantons Glarus und seiner Gemeinden (Informatikgesetz; InfG) Departement Finanzen und Gesundheit Gesetz über die Informatik des Kantons Glarus und seiner Gemeinden (Informatikgesetz; InfG) Ausgangslage - 2009: Im Hinblick auf die Gemeindestrukturreform entschieden

Mehr

Stadt Luzern Stadtrat

Stadt Luzern Stadtrat Stadt Luzern Stadtrat Bericht und Antrag an den Grossen Stadtrat von Luzern vom 11. Dezember 2013 (StB 999) B+A 29/2013 Detailkonzepte Pflegeversorgung und Umwandlung HAS Zusatzkredit Vom Grossen Stadtrat

Mehr

nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, auf Antrag einer Spezialkommission,

nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, auf Antrag einer Spezialkommission, Gesetz über das E-Government (Vom. April 009) Der Kantonsrat des Kantons Schwyz, nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, auf Antrag einer Spezialkommission, beschliesst: I. Allgemeine

Mehr

Genehmigung des Verpflichtungskredites von Fr. 260'000. für die Umsetzung des ICT-Konzepts an Schulen Huttwil Botschaft zum Gemeinderatsbeschluss vom

Genehmigung des Verpflichtungskredites von Fr. 260'000. für die Umsetzung des ICT-Konzepts an Schulen Huttwil Botschaft zum Gemeinderatsbeschluss vom Genehmigung des Verpflichtungskredites von Fr. 260'000. für die Umsetzung des ICT-Konzepts an Schulen Huttwil Botschaft zum Gemeinderatsbeschluss vom 23. März 2015 Referendumsfrist vom 2. April 2015 bis

Mehr

Der Stadtrat von Lenzburg an den Einwohnerrat

Der Stadtrat von Lenzburg an den Einwohnerrat 15/39 Der Stadtrat von Lenzburg an den Einwohnerrat Beschaffung einer elektronischen Geschäftsverwaltungslösung (GEVER) für die Stadtverwaltung; Verpflichtungskredit Sehr geehrte Frau Präsidentin Sehr

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Lizenzierung für IT-Professionals Ich evaluiere eine Datenbanklösung für mein Unternehmen.

Lizenzierung für IT-Professionals Ich evaluiere eine Datenbanklösung für mein Unternehmen. Lizenzierung für IT-Professionals Ich evaluiere eine Datenbanklösung für mein Unternehmen. 1. : Ich evaluiere eine Datenbanklösung für mein Unternehmen. 1. Ich evaluiere eine Datenbanklösung für mein Unternehmen..

Mehr

Lizenzierung für IT-Professionals Mein Unternehmen denkt über den Einsatz einer Terminal Server-Lösung nach.

Lizenzierung für IT-Professionals Mein Unternehmen denkt über den Einsatz einer Terminal Server-Lösung nach. Lizenzierung für IT-Professionals Mein Unternehmen denkt über den Einsatz einer Terminal Server-Lösung nach. 1. : Mein Unternehmen denkt über den Einsatz einer Terminal Server-Lösung nach. 1. : Mein Unternehmen

Mehr

Bericht und Antrag an den Einwohnerrat

Bericht und Antrag an den Einwohnerrat STADT AARAU Stadtrat Rathausgasse 1 5000 Aarau Tel. 062 836 05 13/10 Fax 062 836 06 30 e-mail: kanzlei@aarau.ch Aarau, 6. März 2000 GV 1998-2001 / 193 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat WOSA: Einführung

Mehr

Servicespezifikation. H&S IT Configuration Management Service. simplify your business. www.hs-reliablesolutions.com

Servicespezifikation. H&S IT Configuration Management Service. simplify your business. www.hs-reliablesolutions.com Servicespezifikation H&S IT Configuration Management Service simplify your business www.hs-reliablesolutions.com H&S reliable solutions GmbH 2010 H&S IT Configuration Management Service Eine der wichtigsten

Mehr

LLSCHWIL. Ubergangslösungen für den Tageskindergarten und die Tagesschule Allschwil. Ressourcenplanung betreffend.. Geschäft No.

LLSCHWIL. Ubergangslösungen für den Tageskindergarten und die Tagesschule Allschwil. Ressourcenplanung betreffend.. Geschäft No. GEMEINDERAT W LLSCHWIL Geschäft No. 4140 Ressourcenplanung betreffend.. Ubergangslösungen für den Tageskindergarten und die Tagesschule Allschwil Bericht an den Einwohnerrat vom 29. Mai 2013 Bericht des

Mehr

Windows wird nicht mehr unterstützt Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg

Windows wird nicht mehr unterstützt Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Die Meinungen gehen auseinander. Die Situation ist neu. Es gibt wohl

Mehr

EINWOHNERRAT BRUGG. 1. Einleitung

EINWOHNERRAT BRUGG. 1. Einleitung EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r ä g e des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Sanierung, Erweiterung und Betrieb einer gemeinsamen Abwasserreinigungsanlage für die Stadt Brugg und die

Mehr

Beschaffung, Umsetzung, Betrieb und Support einer zentralen Schuladministrationssoftware:

Beschaffung, Umsetzung, Betrieb und Support einer zentralen Schuladministrationssoftware: Beschaffung, Umsetzung, Betrieb und einer zentralen Schuladministrationssoftware: Information für die Luzerner Gemeinden Luzern, Ende August 2015 2015-162_43039 1. Die Ausgangslage und der Prozess An den

Mehr

Ortsbürgergemeinde Baden

Ortsbürgergemeinde Baden Ortsbürgergemeinde Baden Traktanden der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Juni 2010 2 Ortsbürgergemeinde Baden Ortsbürgergemeindeversammlung vom Montag, 7. Juni 2010, 20.00 Uhr, im Grand Casino Baden,

Mehr

Ausgabenbericht. Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt. Nr. 0553B. an den Grossen Rat. PMD/040866 Basel, 2. Juni 2004

Ausgabenbericht. Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt. Nr. 0553B. an den Grossen Rat. PMD/040866 Basel, 2. Juni 2004 Nr. 0553B an den Grossen Rat PMD/040866 Basel, 2. Juni 2004 Regierungsratsbeschluss vom 1. Juni 2004 Ausgabenbericht betreffend Kredit für ein Busanmeldesystem an Lichtsignalanlagen (LSA) Den Mitgliedern

Mehr

52/15 Volksschule Baden; Beschaffung einer neuen Fachapplikation für die Schuladministration;

52/15 Volksschule Baden; Beschaffung einer neuen Fachapplikation für die Schuladministration; Baden, 9. November 2015 Der Stadtrat an den Einwohnerrat 52/15 Volksschule Baden; Beschaffung einer neuen Fachapplikation für die Schuladministration; Verpflichtungskredit Antrag: Für die Beschaffung einer

Mehr

ITS -Beu t l er. Mehr Zeit fürs Kerngeschäft dank EDV Support

ITS -Beu t l er. Mehr Zeit fürs Kerngeschäft dank EDV Support ITS -Beu t l er Mehr Zeit fürs Kerngeschäft dank EDV Support 079 373 16 42 Mehr Zeit fürs Kerngeschäft dank EDV Support Informatik Technik Schulung Verkauf Support ITS Beutler Leuggernstr. 205, 5325 Leibstadt

Mehr

Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit

Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit Gemeinde Grosser Gemeinderat Sitzung vom 27. Juni 2012 / Geschäft Nr. 4 Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit 1. Ausgangslage Zwischen der Gemeinde Zollikofen

Mehr

Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019)

Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019) Anhörungsbericht vom 15. August 2012 Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019) 1. Zusammenfassung Der im Jahr 2007 vom Grossen Rat bewilligte

Mehr

Bericht und Antrag des Regierungsrats an den Landrat

Bericht und Antrag des Regierungsrats an den Landrat Bericht und Antrag des Regierungsrats an den Landrat 4. Mai Nr. -260 R-270-21 Bericht und Antrag des Regierungsrats an den Landrat zum Verpflichtungskredit für eine neue Rechnungs-Software und zur zweiten

Mehr

Vereinbarung über die E-Government- und Informatikstrategie sowie den gemeinsamen Informatikbetrieb

Vereinbarung über die E-Government- und Informatikstrategie sowie den gemeinsamen Informatikbetrieb 7.60 Vereinbarung über die E-Government- und Informatikstrategie sowie den gemeinsamen Informatikbetrieb vom 9. November 00 / 6. November 00 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen und der Stadtrat

Mehr

GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418

GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418 GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418 Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems in den Bau- und Finanzabteilungen / ISO-Zertifizierung Kreditbegehren Bericht und Antrag des Stadtrates vom 17. Februar

Mehr

Kreditbegehren von Fr. 180'000.00 (inkl. MwSt., Kostendach) für die Durchführung einer Leistungsorientierten Verwaltungsanalyse 2 (LOVA 2)

Kreditbegehren von Fr. 180'000.00 (inkl. MwSt., Kostendach) für die Durchführung einer Leistungsorientierten Verwaltungsanalyse 2 (LOVA 2) Antrag des Gemeinderates vom 14. September 2015 an den Einwohnerrat 2015-0721 Kreditbegehren von Fr. 180'000.00 (inkl. MwSt., Kostendach) für die Durchführung einer Leistungsorientierten Verwaltungsanalyse

Mehr

1. Das Produkt "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte" sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern.

1. Das Produkt 04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern. Baden, 27. Februar 2012 Der Stadtrat an den Einwohnerrat 29/12 Mittagstreff Innenstadt mit Verpflegungsangebot für Oberstufenschüler/-innen; - Ausweitung Produktebudget "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte"

Mehr

OSS-Flex Basel-Stadt eine differenzierte und pragmatische Open Source Software-Strategie für BASEL-STADT

OSS-Flex Basel-Stadt eine differenzierte und pragmatische Open Source Software-Strategie für BASEL-STADT 1 OSS-Flex Basel-Stadt eine differenzierte und pragmatische Open Source Software-Strategie für BASEL-STADT Dr. Eva Herzog Regierungsrätin, Vorsitzende der Informatik-Konferenz BS 1 2 Hintergründe der OSS-Strategie

Mehr

Förderung von freier und quelloffener Software in Bundesbehörden, insbesondere im Auswärtigen Amt

Förderung von freier und quelloffener Software in Bundesbehörden, insbesondere im Auswärtigen Amt Deutscher Bundestag Drucksache 17/5730 17. Wahlperiode 05. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Konstantin von Notz, Ingrid Hönlinger, Memet Kilic, weiterer

Mehr

B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat. betreffend. Kredit für die Ausstattung des Schulhauses Freudenstein

B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat. betreffend. Kredit für die Ausstattung des Schulhauses Freudenstein EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Kredit für die Ausstattung des Schulhauses Freudenstein A. Der Kreditantrag im Kontext des Schulhausumbaus

Mehr

Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen. Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes. Susanne A. Braun

Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen. Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes. Susanne A. Braun Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes Susanne A. Braun 1 1. Definitionen Konsolidierung Anwendungslandschaft 2. Fusion zweier Unternehmen Symbiose

Mehr

Migration Windows 7. Planung und Durchführung. Migration Windows 7. Copyright Urs Weber www.dbs.ch

Migration Windows 7. Planung und Durchführung. Migration Windows 7. Copyright Urs Weber www.dbs.ch Planung und Durchführung Migration Windows 7 Grobablauf Planungsphase Vorbereitungsphase Umsetzungsphase Planungsphase Zielsetzung Inventar Kompatibilitäts-Analyse Tests Entscheid Vorbereitungsphase Hardware-Ausstattung

Mehr

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) 9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden,

Mehr

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher.

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig,

Mehr

Ortsplanungsrevision: Erweiterung des Auftrags und Erteilung eines Zusatzkredits von CHF 300'000.-

Ortsplanungsrevision: Erweiterung des Auftrags und Erteilung eines Zusatzkredits von CHF 300'000.- 60 DER GEMEINDERAT VON BINNINGEN AN DEN EINWOHNERRAT Ortsplanungsrevision: Erweiterung des Auftrags und Erteilung eines Zusatzkredits von CHF 300'000.- Kurzinformation: Im April 1999 hat der Einwohnerrat

Mehr

13. Sitzung vom 23. August 2011 INHALTSVERZEICHNIS. Geschäfte

13. Sitzung vom 23. August 2011 INHALTSVERZEICHNIS. Geschäfte GEMEINDERAT 13. Sitzung vom 23. August 2011 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Interne Verzinsung/Festlegung Zinssatz und Modalität Investitionsplan 2011-2015 - Genehmigung Revisionsberichte Pol.

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Seite 1 Allgemeine Informationen Gültigkeit Update-Vertrag Release Update Upgrade version Mehrplatzversion Toolbox Diese Preisliste ist gültig ab 12.11.2009 und ersetzt alle vorangegangenen Preislisten.

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

Initiative "Für eine sinnvolle Gestaltung der Altstadtgassen"; Kreditbegehren für Bauprojekt

Initiative Für eine sinnvolle Gestaltung der Altstadtgassen; Kreditbegehren für Bauprojekt STADT AARAU Stadtrat Rathausgasse 1 5000 Aarau Tel.062 836 05 13 Fax 062 836 06 30 kanzlei@aarau.ch Aarau, 18. Juni 2007 GV 2006-2009 /181 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat Initiative "Für eine sinnvolle

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72 zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Aufbau eines integrierten Informationssystems bei der Kantonspolizei

Mehr

BOTSCHAFT DES KLEINEN KIRCHENRATS AN DEN GROSSEN KIRCHENRAT DER RÖMISCH-KATHOLISCHEN GESAMTKIRCHGEMEINDE BERN UND UMGEBUNG

BOTSCHAFT DES KLEINEN KIRCHENRATS AN DEN GROSSEN KIRCHENRAT DER RÖMISCH-KATHOLISCHEN GESAMTKIRCHGEMEINDE BERN UND UMGEBUNG BOTSCHAFT DES KLEINEN KIRCHENRATS AN DEN GROSSEN KIRCHENRAT DER RÖMISCH-KATHOLISCHEN GESAMTKIRCHGEMEINDE BERN UND UMGEBUNG Ökumenisches Zentrum, Ittigen Dachsanierung und Abbruch der Arena Kreditgesuch

Mehr

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Komplexität steigt > Wachsende Abhängigkeit von der IT Steigende

Mehr

Projekt Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland, 2. Generation (RGSK BM II)

Projekt Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland, 2. Generation (RGSK BM II) Traktandum Nr. 8 Gremium Datum Regionalversammlung 26. Juni 2014 Titel Kommissionen Verkehr und Raumplanung: Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland / Agglomerationsprogramm;

Mehr

Interpellation der Fraktion der Grünen vom 5. Mai 2009 betreffend Open Source Software in der kantonalen Verwaltung; Beantwortung

Interpellation der Fraktion der Grünen vom 5. Mai 2009 betreffend Open Source Software in der kantonalen Verwaltung; Beantwortung Regierungsrat Interpellation der Fraktion der Grünen vom 5. Mai 2009 betreffend Open Source Software in der kantonalen Verwaltung; Beantwortung Aarau, 9. September 2009 09.157 I. Text und Begründung der

Mehr

EW1051 USB-Kartenleser

EW1051 USB-Kartenleser EW1051 USB-Kartenleser 2 DEUTSCH EW1051 USB-Kartenleser Inhalt 1.0 Einleitung... 2 1.1 Funktionen und Merkmale... 2 1.2 Lieferumfang... 2 2.0 EW1051 unter Windows 2000 und XP (Service Pack 1 & 2) installieren...

Mehr

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 INHALT ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 1. Wofür steht Dr. Tax 2.0 bzw. Dr. Tax?... 3 2. Warum wird Dr. Tax 3.0 eingeführt?... 3 3. Was sind die Unterschiede zwischen Dr. Tax 2.0 und 3.0?...

Mehr

B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat. betreffend. Kredit für den Wettbewerb Umbau und Erweiterung Alte Post

B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat. betreffend. Kredit für den Wettbewerb Umbau und Erweiterung Alte Post EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Kredit für den Wettbewerb Umbau und Erweiterung Alte Post A. Ausgangslage Masterplan Verwaltungsliegenschaften

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Inhalt 1.1 für die Personalwirtschaft... 3 1.1.1 Allgemeines... 3 1.1.2 Betriebssysteme und Software... 3 1.2 Hinweise zur Verwendung von Microsoft Office...

Mehr

Installation IKONIZER II

Installation IKONIZER II Herzlichen Glückwunsch zur Wahl von IKONIZER II, der professionellen Schließanlagenverwaltung der ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH. Die vorliegende Version des IKONIZER II ermöglicht die unkomplizierte

Mehr

Auslieferung hmd.system / Arbeitsplatzsetup

Auslieferung hmd.system / Arbeitsplatzsetup Auslieferung hmd.system / Arbeitsplatzsetup Immer mehr Meldungen erreichen die Öffentlichkeit zum Thema Datenschutz und Datendiebstahl. Die hmdsoftware ag möchte einen Beitrag dazu liefern, die Arbeitsplätze

Mehr

Bildungs- und Kulturkommission (BKK)

Bildungs- und Kulturkommission (BKK) Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bildungs- und Kulturkommission (BKK) An den Grossen Rat 08.1691.02 Basel, 26. März 2009 Kommissionsbeschluss vom 12. März 2009 Bericht der Bildungs- und Kulturkommission

Mehr

Stadt Dübendorf. A N T R A G des Stadtrates vom 27. September 2007

Stadt Dübendorf. A N T R A G des Stadtrates vom 27. September 2007 Stadt Dübendorf A N T R A G des Stadtrates vom 27. September 2007 Nr. 77 Beschluss des Gemeinderates betreffend Bauabrechnung Sanierung der Sportanlagen Im Chreis Der Gemeinderat, in Kenntnis eines Antrages

Mehr

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen:

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen: Senatsverwaltung für Bildung, Berlin, den 23.11.2012 Jugend und Wissenschaft Tel.: 90227 (9227) - 5554 - III E 4 - Fax: 90227 (9227) - 5919 E-Mail: karsten.heinlein@senbjw.berlin.de An den Vorsitzenden

Mehr

Bericht und Antrag an den Einwohnerrat Aufstockung Primarschule Telli; Photovoltaikanlage

Bericht und Antrag an den Einwohnerrat Aufstockung Primarschule Telli; Photovoltaikanlage STADT AARAU Stadtrat Rathausgasse 1 5000 Aarau Tel. 062 836 05 13 Fax 062 836 06 30 kanzlei@aarau.ch Aarau, 7. April 2014 GV 2014-2017 / 25 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat Aufstockung Primarschule

Mehr

IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen

IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen IT-Sicherheitsforum Erfurt 2015 IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen Frank Nowag Vorsitzender des Vorstands und Gründer der Keyweb AG Neuwerkstraße 45/46 Tel.: 0361-6 58 53 0 info@keyweb.de 99084 Erfurt

Mehr

- Zweimal Wöchentlich - Windows Update ausführen - Live Update im Norton Antivirusprogramm ausführen

- Zweimal Wöchentlich - Windows Update ausführen - Live Update im Norton Antivirusprogramm ausführen walker radio tv + pc GmbH Flüelerstr. 42 6460 Altdorf Tel 041 870 55 77 Fax 041 870 55 83 E-Mail info@walkerpc.ch Wichtige Informationen Hier erhalten sie einige wichtige Informationen wie sie ihren Computer

Mehr

0,3. Workshop Office 365 und Azure für Ihr Unternehmen

0,3. Workshop Office 365 und Azure für Ihr Unternehmen 0,3 Workshop Office 365 und Azure für Ihr Unternehmen Inhaltsverzeichnis 1. IT Heute... 2 2. Mieten statt kaufen... 2 3. Office 365 - ein Thema für Sie?... 3 4. Warum sollten Sie diesen Workshop durchführen?...

Mehr

Zivilschutzreglement der Zivilschutzregion Amriswil

Zivilschutzreglement der Zivilschutzregion Amriswil Zivilschutzreglement der Zivilschutzregion Amriswil Ausgabe 2006 Politische Gemeinden Amriswil, Hefenhofen und Sommeri Stadt Amriswil Zivilschutzreglement Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines Seite Art.

Mehr

SVP-BW 1.0. Client-Installation (Windows 7 - XP - Vista - Win 2000)

SVP-BW 1.0. Client-Installation (Windows 7 - XP - Vista - Win 2000) Schulverwaltung Baden-Württemberg SVP-BW 1.0 Client-Installation (Windows 7 - XP - Vista - Win 2000) Stand: 22.02.2011 SVP-BW 1.0 Client-Installation Inhaltsverzeichnis 1. Vorbereitungen... / Voraussetzungen

Mehr

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement in der tierärztlichen Praxis/Klinik Was ist QM?

Mehr

Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011

Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011 Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011 Version 1.0 Stand: 23. Januar 2012 Seite 1 von 5 I. Einleitung Das Arbeitsgremium Verbindungsnetz und der Bund haben in ihrem Sachstandsbericht vom 19.

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Fernwartungs-Vereinbarung

Fernwartungs-Vereinbarung Fernwartungs-Vereinbarung Die Fernwartungsvereinbarung wird zwischen nachfolgend kurz TBM genannt und Firma Name Adresse Telefonnummer nachfolgend kurz Auftraggeber genannt - abgeschlossen. 1. Grundlagen

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede

E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede EDI-Podium, Luzern, 22. Juni 2012 Peter Fischer Delegierter für die Informatiksteuerung des Bundes Übersicht E-Government Schweiz Gemeinsamkeiten

Mehr

DR. WIDMER & PARTNER RECHTSANWÄLTE

DR. WIDMER & PARTNER RECHTSANWÄLTE DR. WIDMER & PARTNER RECHTSANWÄLTE Stellungnahme zur Ausschreibungspflicht bei Ersatz der Laborsoftware durch Kantonsspitäler 1. Ausgangslage Zwei Kantonsspitäler beabsichtigen, gemeinsam ihre Laborsoftware

Mehr

Motion Michael Graf betreffend Auslagerung der. städtischen Kinderbetreuung. Bericht und Antrag an den Gemeinderat

Motion Michael Graf betreffend Auslagerung der. städtischen Kinderbetreuung. Bericht und Antrag an den Gemeinderat Motion Michael Graf betreffend Auslagerung der städtischen Kinderbetreuung Bericht und Antrag an den Gemeinderat 8. April 2015 Antrag Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, er wolle beschliessen: 1. Der

Mehr

CUMEGN POLITIC SAVOGNIN POLITISCHE GEMEINDE SAVOGNIN

CUMEGN POLITIC SAVOGNIN POLITISCHE GEMEINDE SAVOGNIN CUMEGN POLITIC SAVOGNIN POLITISCHE GEMEINDE SAVOGNIN fon +41 (0)81 684 11 17 fax +41 (0)81 637 11 91 7460 Savognin www.savognin-gr.ch info@savognin-gr.ch Botschaft zur Gemeindeversammlung vom 28. August

Mehr

Gemeinde Obersiggenthal

Gemeinde Obersiggenthal Gemeinde Obersiggenthal Gemeinderat Nussbaumen, 20. April 2015 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat GK 2014 / 60 Motion FDP / Schulraumplanung der Gemeinde Obersiggenthal Verpflichtungskredit von CHF

Mehr

~ Stadt Liestal. Bahnhofareal, Umsetzung Quartierplan 1 - Projekt- und Kreditgenehmigung

~ Stadt Liestal. Bahnhofareal, Umsetzung Quartierplan 1 - Projekt- und Kreditgenehmigung ~ Stadt Liestal Stadtrat DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 2007/143 Bahnhofareal, Umsetzung Quartierplan 1 - Projekt- und Kreditgenehmigung Kurzinformation Der Quartierplan Bahnhofareal 1 wurde mit Genehmigung

Mehr

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013 Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunden. Sie werden demnächst die neue Version Opale bluepearl einsetzen. Damit Sie bestmöglich von der 3ten Generation der Opale-Lösungen profitieren können, ist es an

Mehr

Winterthur. An den Grossen Gemeinderat. Winterthur, 31. Januar 2001 Nr. 2001/016

Winterthur. An den Grossen Gemeinderat. Winterthur, 31. Januar 2001 Nr. 2001/016 Winterthur, 31. Januar 2001 Nr. 2001/016 An den Grossen Gemeinderat Winterthur Kredit von Fr. 1'600'000. zur Ausrüstung der Primarschulen der Stadt Winterthur mit 600 von der Zürcher Kantonalbank zur Verfügung

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Geschäft 2 Genehmigung von Bauabrechnung 2.2 Ausbau Reservoir Lindeli 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission hat

Mehr

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase 1 seeland.biel/bienne Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Von der Begleitgruppe am 18. März 2015 und vom Leitungsgremium

Mehr

EIDAMO Webshop-Lösung - White Paper

EIDAMO Webshop-Lösung - White Paper Stand: 28.11.2006»EIDAMO Screenshots«- Bildschirmansichten des EIDAMO Managers Systemarchitektur Die aktuelle EIDAMO Version besteht aus unterschiedlichen Programmteilen (Komponenten). Grundsätzlich wird

Mehr

Systemvoraussetzungen 13.3

Systemvoraussetzungen 13.3 Systemvoraussetzungen 13.3 CMIAXIOMA - CMIKONSUL - CMISTAR August 2013 Systemvoraussetzungen 13.3 Seite 2 / 9 1 Allgemeines Der Support der CMI-Produkte richtet sich nach der Microsoft Support Lifecycle

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 62

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 62 Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 62 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung einer Bürgschaftsverpflichtung zugunsten der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern 27. Juni

Mehr

03/16 Planung Galgenbuck, Baden-Dättwil; Phase 2, Erarbeitung eines Entwicklungsrichtplans mit Partizipationsmodell; Planungskreditabrechnung

03/16 Planung Galgenbuck, Baden-Dättwil; Phase 2, Erarbeitung eines Entwicklungsrichtplans mit Partizipationsmodell; Planungskreditabrechnung Baden, 14. Dezember 2015 Der Stadtrat an den Einwohnerrat 03/16 Planung Galgenbuck, Baden-Dättwil; Phase 2, Erarbeitung eines Entwicklungsrichtplans mit Partizipationsmodell; Planungskreditabrechnung Antrag:

Mehr

NSi Output Manager Fragen und Antworten. Version 3.2

NSi Output Manager Fragen und Antworten. Version 3.2 NSi Output Manager Fragen und Antworten Version 3.2 I. Allgemeine Informationen zum Produkt 1. Welche Neuerungen bietet der Output Manager 3.2? Es wurden zahlreiche serverseitige Verbesserungen vorgenommen,

Mehr

Winterthur, 25. Mai 2011 GGR-Nr. 2010/068

Winterthur, 25. Mai 2011 GGR-Nr. 2010/068 Winterthur, 25. Mai 2011 GGR-Nr. 2010/068 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Antrag und Ergänzungsbericht zum Dringlichen Postulat betreffend OpenSource an der Oberstufe, eingereicht von den

Mehr

Aktuelle Themen der Informatik

Aktuelle Themen der Informatik Aktuelle Themen der Informatik Change Management Michael Epple AI 8 Inhalt: 1. Einführung 2. Begriffsbestimmungen 3. Ablauf des Change Management Prozesses 4. Zusammenhang zwischen Change Management, Configuration

Mehr

Informatikstrategie für die Sekundarstufe II für 2013 bis 2017

Informatikstrategie für die Sekundarstufe II für 2013 bis 2017 Informatikstrategie für die Sekundarstufe II für 2013 bis 2017 Verabschiedet durch die Koordinationskommission ICT am 20. Dezember 2012 1 Vorbemerkungenen 1.1 Inhalt der Strategie Die vorliegende Strategie

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

64 Bit erhöhen die nutzbare Größe für den Arbeitsspeicher.

64 Bit erhöhen die nutzbare Größe für den Arbeitsspeicher. EasyProfil 2.x unter Windows 7-64-Bit Es wird in Ihrer Programmsammlung außer EasyProfil auch noch einige andere wichtige Programme geben, die derzeit noch unter 16 Bit laufen. So macht untenstehende Erweiterung

Mehr

Was ist im vom Regierungsrat bezeichneten Kernkredit nicht enthalten? 1. Die Kosten von Drittprojekten sind im Kernkredit des Kantons Zürich nicht

Was ist im vom Regierungsrat bezeichneten Kernkredit nicht enthalten? 1. Die Kosten von Drittprojekten sind im Kernkredit des Kantons Zürich nicht Regierungsrat Kanton Zürich vom 18. August 2014, Vorlage 5111: Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz.

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 5

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 5 Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 5 ]XP(QWZXUIHLQHV*URVVUDWVEHVFKOXVVHV EHUHL QHQ 1DFKWUDJVNUHGLW ]XP 6WDDWVYRUDQVFKODJ I U GDV -DKU 6WDDWVEHLWUlJH I U *HZlVVHU VFKXW]DQODJHQ 0DL hehuvlfkw

Mehr

PLANEN STEUERN UMSETZEN

PLANEN STEUERN UMSETZEN PLANEN STEUERN UMSETZEN DIE SOFTWARE ZUR SICHEREN UND VOLLSTÄNDIGEN KV-ABRECHNUNG AAC PRAXISBERATUNG AG BETRIEBSWIRTSCHAFTLICH EXAKT PLANEN DIE SOFTWARE ZUR SICHEREN UND VOLLSTÄNDIGEN KV-ABRECHNUNG Der

Mehr

axc-cloud Gemeinde aus der Steckdose Christoph Marti, CEO GovCloud Day 20.11.2014

axc-cloud Gemeinde aus der Steckdose Christoph Marti, CEO GovCloud Day 20.11.2014 axc-cloud Gemeinde aus der Steckdose Christoph Marti, CEO GovCloud Day 20.11.2014 Was ist axc-cloud? Gemeinde aus der Steckdose begeisternd einfach! Seite 2 axc-cloud ist bewährt Gemeinde Gerlafingen Gemeinden

Mehr