Exklusive Informationen für Mitglieder der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft Wien

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1 Tourismus Freizeit Exklusive Informationen für Mitglieder der Wien GOLDENER SCHANI & GOLDENE JETTI These are the winners: Patara-Fine Thai Cuisine, Weinhof Zimmermann, Das Triest, runandsee Sight Jogging, Breitenseer Lichtspiele INHALT Innovative Hotelkonzepte 2 Hotelnächtigungen und Umsätze 2 OFFEN gesagt 3 Sperrstunde in Wien 3 Kein Glück im Spiel mit dem Gesetz 4 Förderungen Bundeslehrlingswettbewerb 5 Neue Wege in der Praterwerbung 5 Fortbildungsangebot 2011/ Veranstaltungen & Ehrungen Rückblick Wiener Tourismus-Abend 6 Rückblick Sommerfest der Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft 7 Ihre Sparte Kontaktdaten und Impressum 8 Die Verleihung der Auszeichnung Goldener Schani für die schönsten Wiener Gast- und Schanigärten hat bereits Tradition. Heuer wurde zusätzlich erstmals der neue Branchenpreis Goldene Jetti für besondere, innovative und spannende Ideen, Produkte, Veranstaltungen oder Einrichtungen im nicht-gastronomischen Bereich der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft vergeben. Gewinner des Goldenen Schani 2011 : Klassischer Schanigarten Patara - Fine Thai Cuisine (1010 Wien) Im Grünen Weinhof Zimmermann (1190 Wien) Versteckte Juwele Das Triest (1040 Wien) Gewinner der Goldene Jetti 2011 : Körper & Geist runandsee - Vienna Sight Jogging (1040) Kultur & Erlebnis Breitenseer Lichtspiele (1140 Wien) Als vertreten wir die unterschiedlichsten Branchen. Wir stehen den Fachgruppen Gastronomie, Kaffeehäuser und Hotellerie mit Rat und Tat zur Seite. Weiters setzen wir uns für die Interessen der Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe, der Gesundheitsbetriebe, der Reisebüros sowie der Freizeit- und Sportbetriebe ein. Als Zeichen der Anerkennung für die Leistungskraft unserer Betriebe gibt es deswegen ab heuer nicht mehr nur den Goldenen Schani für die schönsten Gast- und Schanigärten, sondern auch die Goldene Jetti für den nicht-gastronomischen Bereich der Sparte, so Obmann Bitzinger. Die Verleihung der Branchenpreise fand abermals im Rahmen des Sommerfestes der Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft statt. Veranstaltungsort war am 30. Juni 2011 das Liechtenstein Museum. Fotos der Sieger finden Sie auf der Seite 7. info Nummer 045/2011 exclusiv

2 2 3 EINE BRANCHE STELLT SICH VOR: INNOVATIVE HOTELKONZEPTE Wombats CITY HOSTELS: Perfektes Konzept, perfekter Erfolg! Sich am heiß umkämpften Hotelmarkt erfolgreich zu etablieren, kann nur durch eine innovative Idee und ein perfektes Konzept gelingen. Mit den wombats CITY HOSTELS haben die beiden Jungunternehmer Sascha Dimitriewicz und Marcus Praschinger eine Form des Jugendtourismus nach Österreich und Deutschland gebracht, die im angloamerikanischen Raum bereits sehr erfolgreich ist. Eine Mischung aus Hotel und Jugendherberge mit viel Stil Wombats ist eine Mischung aus Hotel und Jugendherberge. Angeboten werden neben Einzel- und Doppelzimmer auch die besonders nachgefragten Mehrbettzimmer. Durch die gemeinsame Nutzung vieler Einrichtungen, wie z.b. die Gästeküche, können die Preise für den einzelnen Gast gering gehalten werden. Qualitätsmerkmale wie z.b. Sauberkeit und Komfort bekommen einen besonders hohen Stellenwert im Hostelkonzept. HOTELNÄCHTIGUNGEN & UMSÄTZE Endlich ein Aufwärtstrend! Wie in den letzten Spartennews berichtet, geht es mit den Hotelnächtigungszahlen in diesem Jahr stetig aufwärts. Mit einem Zuwachs um 1,3 % auf Gästenächtigungen erzielte Wien heuer sein bisher bestes Mai- Ergebnis. In den ersten fünf Jahresmonaten 2011 waren insgesamt Nächtigungen zu registrieren, das sind um 4,4 % mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Erfreulicherweise ziehen jetzt auch endlich die Netto-Nächtigungsumsätze der Hotellerie an. In den Monaten Jänner bis April stiegen die Umsätze um 11,9 % auf 132,9 Millionen EURO. Und auch das Design kommt nicht zu kurz, was vor allem das neue wombats CITY HO- STEL The Naschmarkt beweist. Das im März 2011 eröffnete, jüngste Mitglied in der Hostel-Kette punktet mit stylischem Interieur: Der Lobbybereich ist in warmen Brauntönen gehalten, der Frühstücksbereich wurde in Grüntönen gestaltet. Die Russen kommen Während sich die Nächtigungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf hohem Niveau einpendeln, gibt es enorme Steigerungen bei den Touristen aus den USA, Italien, Großbritannien, Frankreich, Spanien und auch Japan. Besonders beliebt ist Wien bei den russischen Gästen. In den Monaten Jänner bis April 2011 konnte sogar ein Plus von 43 % bei den Nettonächtigungsumsätzen erzielt werden. Mehr Betten in Wien Wiens Beherbergungskapazität hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich erhöht. Im Mai 2011 gab es insgesamt Betten mehr, was einem Zuwachs von 4,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die 1999 gegründete Hostelkette besitzt mittlerweile 5 Standorte in Wien, München und Berlin. Expansion steht auf dem Plan mit dem Ziel, 25 neue Cityhostels in den nächsten Jahren in Europa zu errichten. London, Paris oder Rom sollen in Zukunft auch jungen Menschen die Möglichkeit einer stilvollen und preiswerten Übernachtung bieten. T 01/ Sehr erfreut über diese Zahlen zeigt sich auch Dr. Martin Schick, Obmann der Fachgruppe Hotellerie Wien. Die Entwicklung ist derzeit sehr positiv, was aber nach dem Einbruch im Jahr 2009 auch notwendig war. Wir liegen in den Nächtigungen erstmals über dem Rekordjahr Die Umsätze von 2008 haben wir noch nicht erreicht, was auf den starken Preiskampf zurückzuführen ist. Die Prognose für 2011 ist gut, allerdings müssen wir erst abwarten, wie sich die vielen neuen Hotels auf die Preissituation auswirken werden, so Schick. T 01/ Offen Gesagt KommR Ing. Josef Bitzinger, Spartenobmann Sehr geehrte Unternehmerin, sehr geehrter Unternehmer, die Zeit vergeht, die erste Hälfte des Jahres 2011 ist bereits wieder vorbei. Wir hoffen, dass Sie erfolgreiche Monate hinter sich und eine noch erfolgreichere, zweite Jahreshälfte vor sich haben. Getan hat sich in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft ja allerhand. Die Hotelumsätze sind endlich dem Trend der steigenden Hotelnächtigungen gefolgt. Besonders innovative Hotelkonzepte beleben die Wiener Hotelleriebranche. Ein Beispiel für ein spannendes Hotelkonzept lesen Sie auf Seite 2. Große Erleichterung herrscht bei den Gastronomiebetrieben, die seit Anfang des Jahres vergeblich auf eine Verlängerung ihrer Sperrzeiten gewartet haben. Aufgrund einer Initiative der Wirtschaftskammer werden Ausnahmegenehmigungen für längere Öffnungszeiten ab sofort wieder relativ problemlos erteilt. Polizei und Gewerbebehörde sind bereits darüber informiert, damit dürfte einer einfachen Verlängerung oder Neubewilligung für einzelne Betriebe nichts mehr im Wege stehen. Diskotheken und Clubbinglounges sollen gemäß einer neuen Verordnung, die sich derzeit in Begutachtung befindet, in Kürze allgemein bis 6.00 Uhr offenhalten dürfen. Probleme bei der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen beseitigt Bis Ende letzten Jahres gab es bei der Erteilung der sogenannten Ausnahmegenehmigungen, die es Gastronomiebetrieben ermöglichten, länger als bis 4.00 Uhr offen zu halten, kaum Probleme. Seit Beginn 2011 wurden diese Genehmigungen aber nur mehr sehr rigoros erteilt. Hierauf entzündete sich eine heftige Diskussion um die Notwendigkeit genereller, längerer Öffnungszeiten. Seitdem verging kaum eine Woche, in der nicht über den Wunsch nach Party bis 6 Uhr berichtet wurde. Vor kurzem mündete die Diskussion in der Vorlage eines Änderungsantrags der Sperrzeitenverordnung durch die zuständige MA 63. Gemäß dieser sollen für Diskotheken und Clubbinglounges - eine neu zu errichtende Betriebsart - die Sperrzeit generell von 4.00 Uhr auf 6.00 Uhr erweitert werden. Darüber zeigt sich der Fachgruppenobmann der Gastronomie, KommR Willy Turecek, sehr erfreut und ist zuversichtlich, dass die Verordnung nach dem Ende der Begutachtungsfrist bald in Kraft gesetzt werden kann. Auch Kaffeehäuser wollen liberalere Aufsperrmöglichkeiten Bei anderen gastronomischen Betriebsarten, allen voran bei den Kaffeehäusern, regt sich indes Widerstand. Es kann nicht sein, dass die vielgerühmten Traditionscafés in einer Weltstadt wie Wien aufgrund fehlender behördlicher Möglichkeiten ihren Gästen kein frühmorgendliches Frühstück anbieten dürfen, empört sich Wiens oberster Kaffeesieder Berndt Querfeld, Fachgruppenobmann der Wiener Kaffeehäuser in der Wirtschaftskammer Wien, über das Fehlen der Vorverlegung der Aufsperrmöglichkeit von 6.00 Uhr auf 4.00 Uhr für seine Betriebe in der neuen Verordnung. Umso freudiger begrüßt er die aufgrund der Initiative der Wirtschaftskammer nunmehr erfolgte Klarstellung, dass es für Ausnahmebewilligungen keines konkreten Anlassfalles bedarf und diese auch unbefristet erteilt werden dürfen. Mit großer Freude haben wir auch heuer wieder die schönsten Gast- und Schanigärten mit dem Branchenpreis Goldener Schani ausgezeichnet. Neu wurde heuer der Branchenpreis Goldene Jetti im Rahmen des Sommerfestes der Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft am 30. Juni 2011 verliehen. Einen Rückblick auf die Veranstaltung im Liechtenstein Museum finden Sie weiter hinten im Heft. Weiters finden Sie in dieser Ausgabe der Spartennews Aktuelles zum Thema Glücksspielgesetz, wir geben Tipps zum Thema Förderungen und berichten Ihnen von der neuesten Werbestrategie des Praters. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen einen heißen Umsatzsommer und alles Gute! Herzlichst, Ihr KommR Ing. Josef Bitzinger sperrstunde in wien: wirtschaftskammer setzt erleichterung durch Verordnung in Begutachtung - Einzelbewilligungen für längere Öffnungszeiten werden wieder ausgestellt Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, für jene Betriebe eine rasche und effiziente Lösung gefunden zu haben, die bisher problemlos Einzelgenehmigungen erhalten haben - und das unabhängig von der geplanten Verordung. Denn hier zählt jeder Tag, an dem sie länger öffnen dürfen, freut sich KommR Ing. Josef Bitzinger, Obmann der der Wirtschaftskammer Wien. Dennoch werden wir im Zuge des Begutachtungsverfahrens weiter darauf drängen, dass in der Tourismushochburg Wien nicht nur länger getanzt, sondern auch früher gefrühstückt werden darf.

3 4 5 KEIN GLÜCK IM SPIEL MIT DEM GESETZ Die Fachgruppe Wien der Freizeit- und Sportbetriebe spricht sich vehement gegen ein komplettes Verbot von Spielapparaten aus In den vergangenen Wochen wurde in den Medien wieder heftig über das Glücksspielgesetz debattiert. Vor allem das sogenannte kleine Glücksspiel ist stark umstritten. Das kleine Glücksspiel oder auch Automatenglücksspiel - erlaubte bisher bei Spielapparaten 0,50 Höchsteinsatz und 20,- Höchstgewinn pro Spiel, allerdings gab es keine Bestimmungen über die Spieldauer. Die Glücksspielgesetznovelle 2010 bestimmt nunmehr, dass die alten Genehmigungen mit Ende 2014 auslaufen und bis zum Ende dieser Frist bzw. bis zur Neuregelung in einem neuen Landesgesetz keine neuen Geräte aufgestellt oder alte Genehmigungen verlängert werden dürfen. Das kleine Glücksspiel ist daher ein Auslaufmodell. Gleichzeitig wurde im Bundesgesetz für Spielautomaten ein relativ detaillierter Rahmen vorgegeben, der durch landesgesetzliche Regelungen noch ergänzt werden kann. Wirtschaftliche und rechtliche Gründe gegen ein Spielapparateverbot Ein komplettes Verbot von Spielapparaten ist für die Fachgruppe Wien der Freizeit- und Sportbetriebe nicht die richtige Lösung. Sowohl rechtliche als auch wirtschaftliche Gründe sprechen dagegen, sagt Fachgruppenobmann Markus Grießler. Ein absolutes Automatenspielverbot würde dazu führen, dass bisher legal betriebene Geräte durch illegale Glücksspielapparate ersetzt würden. Wozu ein Totalverbot führt, zeigt die Situation in anderen Bundesländern dort, wo es ein absolutes Automatenspielverbot gibt, stehen die meisten illegalen Glücksspielapparate. Lösungsvorschläge Zur Lösung der Problematik schlägt die Fachgruppe stattdessen folgende Möglichkeiten vor: Verbot der in Wien zahlreich betriebenen 2-Geräte-Kabinen Betrieb von Glücksspielapparaten nur mit einer Spielerkarte, die nach Grundsätzen des Jugend- und Spielerschutzes ausgegeben wird. Eine kurzfristige Umrüstung ist für die Automatenindustrie durchaus machbar. Unterbringung von Glücksspielapparaten in separaten Räumen mit elektronischer Zutrittskontrolle Rigorose behördliche Kontrollen im Hinblick auf Spieler- und Jugendschutz. Außerdem fordert die Fachgruppe, dass sie in die Erstellung der Novelle der landesgesetzlichen Regelung ebenso wie der Wiener Spielapparatebeirat einbezogen wird, sowie ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Einzelaufstellung und Spielhallen. Fachgruppe Wien der Freizeit- und Sportbetriebe T 01/ W wko.at/wien/freizeitbetriebe WIENER TEILNEHMERIN SIEGTE BEIM 47. BUNDESLEHRLINGSWETTBEWERB In der Kategorie Hotel- und GastgewerbeassistentIn Ein sehr erfreuliches Ergebnis gibt es vom 47. Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe in der Tourismusberufsschule in Absam/Tirol: Die Wiener Teilnehmerin Rita Faller (The Imperial Riding School Vienna - A Renaissance Hotel, Ungargasse 60, 1030) wurde Bundessiegerin in der Kategorie Hotelund GastgewerbeassistentIn. Spitzenleistungen aus ganz Österreich Von März überzeugten 117 topmotivierte Lehrlinge aus ganz Österreich mit Spitzenleistungen. Jedes Bundesland war durch jeweils 5 Köche/innen, 5 Restaurantfachleute und 3 Hotel- und Gastgewerbeassistenten/innen vertreten. Es wurden in diesem Jahr 69 Goldmedaillen, 40 Silbermedaillen und 8 Bronzemedaillen vergeben. NEUE WEGE IN DER PRATERWERBUNG Infoscreen-Werbung auf allen Wiener Linien Seit vielen Jahren setzt das Praterforum werbewirksame Aktivitäten für den Prater. Rita Faller wurde Bundessiegerin in der Kategorie HGA Die Hotel- und GastgewerbeassistentInnen mussten in einem simulierten Gästegespräch bestehen, den kaufmännischen Bereich im Griff haben und bei der gästebezogenen Korrespondenz die richtigen Worte finden. Hier war die Wiener Kandidatin Rita Faller am besten gerüstet und konnte sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Als Belohnung für den tollen Sieg erhielt Frau Faller eine brandneue Vespa, die ihr im Beisein ihres stolzen Chefs Peter Lorenz (Generaldirektor The Imperial Riding School Vienna, A Renaissance Hotel ), ihrer Kollegen sowie Vertretern der Wirtschaftskammer Wien überreicht wurde. Herzlichen Glückwunsch! FÖRDERUNGEN HILFE AM WEG DURCH DEN DSCHUNGEL Ein kurzer Überblick soll Ihnen mögliche Förderungen aufzeigen In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der Bedarf nach adäquaten Fördermöglichkeiten besonders hoch. Oftmals ist wegen der Verschiedenheit der Fördergeber und unterschiedlichen Förderzwecke die Situation sehr unübersichtlich, weshalb kompetente Hilfe dringend gefragt ist. Fachleute können Ihnen aufzeigen, welche interessanten Fördermöglichkeiten es für den eigenen Betrieb gibt. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Die Palette reicht von Zuschüssen über Kredite bis hin zu Haftungsübernahmen oder Unterstützungsmöglichkeiten für die Fortbildung von Mitarbeitern. Wiener Kleinkreditaktion Als aktuelles Beispiel gibt es die Wiener Kleinkreditaktion. Um die Wiener Kleinund mittelständischen Unternehmen (KMU) bestmöglich zu unterstützen, haben auf Initiative der WKW führende heimische Banken mit der Stadt Wien ein neues Maßnahmenpaket geschnürt. Mit der Wiener Kleinkreditaktion stehen Wiener KMUs das sind der größte Teil der Wiener Unternehmen ab sofort schnell und unbürokratisch zusätzliche Kleinkredite bis zu ,- zur Finanzierung von Investitionen zur Verfügung. Die Laufzeit beträgt maximal drei Jahre. Speziell für Kleinstbetriebe, die seit mindestens einem Jahr am Markt bestehen, gibt es die Möglichkeit einer Ausweitung des Überziehungsrahmens auf bis zu 5.000,-. Das Förderansuchen muss immer vor Beginn des zu fördernden Projektes gestellt werden. Außerdem soll das Förder- und Kreditgespräch durch einen Business- und Finanzierungsplan sowie Kostenvoranschläge vorbereitet werden. Nutzen Sie diese Möglichkeit es lohnt sich! Das Förderreferat der WKW Die WKW bietet in ihrem Förderreferat eine individuelle Beratung durch Fachleute an. Genaue Informationen dazu erhalten Sie unter W wko.at/wien/wienerfoerderungen, E T 01/ Das Praterforum ist eine Gesprächsplattform, der die Wirtschaftskammer Wien, der Praterverband, die Praterservice GmbH, der WienTourismus (sowie die Bezirksvorstehung des zweiten Wiener Gemeindebezirkes mit beratender Stimme) angehören. Aufgabe des Praterforums ist die Abstimmung der Aktivitäten der Teilnehmer mit dem Ziel eines Interessenausgleiches. Weiters kümmert sich das Praterforum um eine koordinierte Information aller Praterunternehmer über wichtige Aktivitäten. Außerdem gibt es die Praterakademie, eine Fortbildungseinrichtung für Praterunternehmer und deren Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit dem WIFI Wien. Und last but not least ist das Praterforum auch für die Durchführung von Werbeaktivitäten für den Wiener Prater zuständig. Werbeplattform Infoscreens Heuer wurde vom Praterforum eine neue Werbemaßnahme beschlossen. Im Juni wurden Werbespots über den Prater auf den besonders werbewirksamen Infoscreens in den U-Bahnstationen gezeigt. Prominente aus Wachs im Prater Gründe, für den Wiener Prater Werbung zu machen gibt es wahrlich genug. Die neueste Attraktion ist das weltberühmte Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Seit der Eröffnung im April 2011 können hier insgesamt 65 Wachsfiguren bestaunt werden. Jedes Jahr sollen zwei neue Figuren zum Kabinett hinzukommen. ZUSAMMENFASSUNG DES FORTBILDUNGSANGEBOTS 2011/2012 Für den Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft Um am Ball zu bleiben, ist stetige Fortbildung unumgänglich. Deshalb hat die für ihre Mitglieder eine Zusammenfassung des Fortbildungsangebots des WIFI Wien speziell für den Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft zusammengestellt. Denn Fortbildungsmöglichkeiten gibt es genug, und es muss nicht immer nur im eigenen Arbeitsbereich sein. So gibt es z.b. die sehr beliebte Ausbildung zum Weinexperten oder die Ausbildung zum Käsesommelier. Oder wie wär s mit dem Kurs Auf dem Weg zum Olivenölexperten? Den aktuellen Weiterbildungskatalog für den Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft finden Sie auf der Homepage der Sparte unter Der traditionelle Praterrummel Fixpunkt unter den Veranstaltungen ist der alljährliche Praterrummel, der heuer am 6. August stattfindet. Für ein abwechslungsreiches Programm ist gesorgt: Zirkusartisten, Trommeltheater, lustiges Kinderprogramm und vieles mehr werden die großen und kleinen Gäste im Wurstelprater überraschen. Fachgruppe Wien der Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe T 01/ W wko.at/wien/kulturbetriebe T 01/ W

4 6 7 RÜCKBLICK Das war der Wiener Tourismusabend 2011 Ein Get-Together der Branche mit Verleihung des Tourismuspreises 2011 Der diesjährige Tourismuspreis der Wiener Wirtschaft wurde am 3. Mai 2011 an das Schloß Schönbrunn verliehen. Im Rahmen des Wiener Tourismus-Abends 2011, der als der Treffpunkt der Wiener Tourismusbranche gilt, übergaben KommR Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien und KommR Ing. Josef Bitzinger, Obmann der, die Auszeichnung an Mag. Dr. Franz Sattlecker und Prof. DI Dr. Wolfgang Kippes, Geschäftsführer der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. Die Begründung der Jury: Bei dieser Sehenswürdigkeit handelt es sich um ein Kulturdenkmal, das auch wirtschaftlich höchst erfolgreich geführt wird. Der Spagat zwischen kulturellem und wirtschaftlichem Erfolg gelingt in höchster Perfektion. Top-Branchenevent mit Networking Auch heuer wurde der Tourismuspreis wieder im Rahmen des Wiener Tourismus- Abend der der Wirtschaftskammer Wien vergeben. Nach einem prickelnden Schlumberger-Sektempfang gab es für alle Gäste die Möglichkeit, eine exklusive Führung mit den Wiener FremdenführerInnen durchs Schloß Schönbrunn zu unternehmen. Als Moderator führte der bekannte Schauspieler und Autor Rudi Roubinek, bekannt als Obersthofmeister Seyffenstein aus der Kultserie Wir sind Kaiser, kaiserlich und äußerst unterhaltsam durch den Abend. Nach der Übergabe des Tourismuspreises 2011 konnten alle Gäste bei kulinarischen Köstlichkeiten den Abend im herrlichen Ambiente des Schlosses ausklingen lassen. DAS WAR DAS SOMMERFEST 2011 DER TOURISMUS- UND FREIZEITWIRT- SCHAFT Ein Get-Together der Branche mit Verleihung des Goldenen Schani & der Goldenen Jetti 2011 Jedes Jahr ist es wieder ein Branchenhighlight der besonderen Art: Die Vergabe des Branchenpreises Goldener Schani. Auch dieses Jahr ging die Verleihung feierlich über die Bühne. Nach einem Schlumberger-Sektempfang wurde die Veranstaltung durch die Begrüßung von KommR Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien und KommR Ing. Josef Bitzinger, Obmann der Wien eröffnet. Bei der Verleihung des Goldenen Schani 2011 in den Kategorien Versteckte Juwele, Klassischer Schanigarten sowie Im Grünen herrschte Hochspannung. Die Sieger und Nominierten Klassischer Schanigarten: Patara Fine Thai Cuisine Restaurant Ella`s Restaurant Shambala, Hotel Le Méridien Im Grünen: Weinhof Zimmermann Terrasse Kahlenberg Heuriger Sirbu Versteckte Juwele: Das Triest Dots im Brunnerhof Heuriger Schübel-Auer Durch den Abend führte Mag. Markus Pohanka, ehemaliger Wien Heute -Moderator. Im Anschluss nutzten die Gäste den verbleibenden Abend zum Branchennetworking. 2,6 Millionen Eintritte Das Schloß Schönbrunn ist eines der Wahrzeichen unserer Stadt und schon jahrelang Platz 1 auf der Hitliste der meist besuchten Touristenattraktionen Wiens. 2,6 Millionen Eintritte und somit 5 % mehr als im Vorjahr sprechen für sich. Dies ist nur einer der vielen Gründe für eine Auszeichnung dieses Erfolgsbetriebes, so KommR Brigitte Jank. Schloß Schönbrunn am Puls der Zeit Das Management der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. bleibt am Puls der Zeit, es werden stetig neue, innovative Projekte in Angriff genommen. Der heurige Preisträger des Tourismuspreises 2011 der Wiener Wirtschaft war und ist ein spannender Schauplatz und bestens gerüstet für die Anforderungen der kommenden Jahre, ist KommR Ing. Josef Bitzinger überzeugt. Ehrenpreis für besondere Verdienste Seit 24 Jahren stiftet die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien einen Ehrenpreis für besondere Verdienste um den Wiener Fremdenverkehr. Ausgezeichnet werden Personen und Institutionen, die durch außergewöhnliche Aktionen dem Wiener Fremdenverkehr neue Impulse verleihen. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem Friedensreich Hundertwasser, Ex-Tiergarten- Direktor Helmut Pechlaner, die Original Sacher-Torte, der Wien Marathon, Thomas Schäfer-Elmayer, die Wiener Sängerknaben, der Stephansdom oder die Gastronomie-Institution Schweizerhaus. DIE GOLDENE JETTI DER NEUE BRANCHENPREIS Wer geehrt wurde & warum es den neuen Preis gibt Ebenfalls beim Sommerfest wurde erstmals der neue Branchenpreis Goldene Jetti vergeben. Zur Teilnahme waren alle Mitglieder der Fachgruppen Freizeit- und Sportbetriebe, Reisebüros, Gesundheitsbetriebe sowie der Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe berechtigt. Prämiert wurden Unternehmen, die mit ihren innovativen, außergewöhnlichen, erfolgreichen und spannenden Ideen, Produkten, Veranstaltungen oder Einrichtungen wesentlich zur Lebensqualität in Wien beitragen. Die Gewinner und Nominierten der Goldenen Jetti 2011 : Kategorie Körper & Geist runandsee Vienna Sight Jogging Shinergy Zone Quellensauna Kategorie Kultur & Erlebnis. Breitenseer Lichtspiele Dritte Mann Museum Wiener Spaziergänge Wir möchten uns ganz herzlich für die eingereichten Beiträge bedanken. Es zeigt wieder einmal, dass Wien für unsere Einwohner und unsere Gäste eine attraktive Kultur-, Tourismus- und Freizeitmetropole ist, auf die wir stolz sein können, so Spartenobmann Bitzinger.

5 8 Ihre Ansprechpartnerinnen in der Sparte Tourimus und Freizeitwirtschaft Judenplatz Wien E W Geschäftsführerin: Mag. Alexandra Griess T 01/ E Fachgruppe Wien der Freizeitund Sportbetriebe W wko.at/wien/freizeitbetriebe Mag. Dr. Klaus Christian Vögl T 01/ E Fachgruppe Gastronomie Wien W wko.at/wien/gastronomie Mag. Walter Freundsberger 01/T E Fachgruppe Wien der Gesundheitsbetriebe W wko.at/wien/gesundheitsbetriebe Fachgruppe Wien der Kino-, Kulturund Vergnügungsbetriebe W wko.at/wien/kulturbetriebe Mag. Oswald Bacovsky T 01/ E Dr. Andreas Dänemark T 01/ E Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser W wko.at/wien/kaffeehaeuser Fachgruppe Wien der Reisebüros W wko.at/wien/reisebueros Mag. Norbert Lux T 01/ E info Nummer 045/2011 exclusiv Impressum: MEDIENINHABER UND HERAUSGEBER: Wirtschaftskammer Wien Stubenring 8-10, 1010 Wien INHALT:, Mag. Alexandra Griess Mag. Catherine Michel-Seitl, Mag. Sonja Parzmayr AUSGABE: Juli 2011 DRUCK: Piacek GesmbH Favoritner Gewerbering 19, 1100 Wien GRAFIK: Ref. Organisationsmanagement und Foto: Florian Wieser (S. 1, 7); Wombats (S. 2); Fotolia (S. 3, 4); Weinwurm (S. 5, 6); Infoscreens (S. 5); P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien, Nr.: 02Z032241M Im Sinne einer leichteren Lesbarkeit sind die verwendeten Begriffe, Bezeichnungen und Funktionstitel zum Teil in einer geschlechtsspezifischen Formulierung angeführt. Selbstverständlich sind immer beide Geschlechter gemeint.

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