Gemeinde Bote. Evangelische Kirchengemeinden Gelnhausen, Haitz und Höchst Ausgabe Nr. 532 Dezember Februar Evangelische Kirchengemeinde

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1 Gemeinde Bote Evangelische Kirchengemeinden Gelnhausen, Haitz und Höchst Ausgabe Nr. 532 Dezember Februar 2010 Thema: Jugendarbeit im Blickpunkt Förderkreis sucht Mitglieder Konzerte in der Marienkirche Brot für die Welt Aktion Neuerungen in Haitz Jahreslosung 2010 Evangelische Kirchengemeinde Marienkirche Gelnhausen

2 03 Editorial 04 Titelthema: Jugendarbeit im Blickpunkt 04 Miteinander wachsen 05 Gemeinschaft erleben 06 Sorgen teilen 07 Neuen begegnen "Die Stelle von Jugenddiakon Winkler muss unbedingt erhalten werden, um Jugendlichen eine gute Begleitung anzubieten. Auch an der Schule. Einen Förderkreis für Jugendarbeit (S. 9) zu gründen, finde ich d eshalb den richtigen Schritt. Nun braucht es viele Förderer." Gerd Johann stellv. Schulleiter am GGG 08 Tiefe finden 09 Helfen, die Jugendarbeit zu sichern Inhalt Taizé (S. 14) ist ein Stück Heimat weit weg von zuhause. Sarah Kociok Besinnung 10 Einen Platz freihalten für "Herrn Jesus" 11 Freude und Trauer 12 Kirchenmusik 12 Konzerte in der Marienkirche 14 Gesänge die glücklich machen In diesem Jahr engagiere ich mich besonders gerne bei Brot für die Welt (S. 15). Das Projekt der Kleinkredite, das wir vorstellen, ist wegweisend, um notleidenden Menschen ein selbstständiges Leben zu ermöglichen." Angelika Scherzer, Lehrerin. 15 Brot für die Welt 16 Nachrichten aus Haitz und Höchst 17 Kein Grund zur Panik 18 Veranstaltungstipps / Adressen 20 Gottesdienste Impressum: Herausgeber: Die evangelischen Kirchengemeinden Gelnhausen und Haitz / Höchst. Redaktion: Nina Amend, Sascha Heberling, Rüdiger Rein, Uwe Steuber, Hartmut Winkler, und: ViSdP: Rainer Schomburg, Braugasse 8, Gelnhausen Titelfotos: Schomburg, Lupton, Lometsch Layout: Amend, Winkler Druck: Detail! Werbeagentur Gelnhausen, Auflage: Nächste Ausgabe: März 2010 Redaktionsschluss: 1. Februar 2010 Spendenkonto: (Zweckangabe) - Kirchenkreisamt, Konto-Nr , Kreissparkasse Gelnhausen, BLZ

3 Editorial Zukunft der Jugendarbeit Weihnachten und Jahreswechsel Liebe Leserin, lieber Leser, Advent ist im Dezember, so habe ich in den zurückliegenden Tagen oft gehört - und bald ist Weihnachten. In der Kirchengemeinde und auch sonst häufen sich die Veranstaltungen in diesen Tagen: Adventsfeiern, Konzerte, Proben für das Krippenspiel und so fort. Gar nicht weihnachtlich klingt beim ersten Hören das Titelthema des aktuellen Gemeindeboten: Um zurückgehende Einnahmen geht es da und darum, wie die Jugendarbeit in unserer Gemeinde weiterhin finanziert werden kann. Pfarrer Rainer Schomburg und Jugenddiakon Hartmut Winkler berichten ausführlich darüber. Am Ende der Weihnachtsgeschichte im Lukas-Evangelium heißt es: Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. Auf vielfältige Weise kann dies geschehen - damals, vor 2000 Jahren und heute, in unserer Zeit. Nicht zuletzt auch und gerade in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dass der Blick dabei immer auch über die eigene Kirchturmspitze hinaus gehen sollte, daran erinnert uns in jedem Jahr die Aktion Brot für die Welt, die wir am 1. Advent eröffnen. Wir laden herzlich ein zu den zahlreichen Gottesdiensten und Veranstaltungen - in der Adventszeit, an Weihnachten, zum Jahreswechsel und im neuen Jahr. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei wieder die Kirchenmusik. Vielfältige Informationen finden Sie dazu in dieser Ausgabe des Gemeindeboten. Gott wird Mensch dir, Mensch, zugute, Gottes Kind, das verbindt sich mit unserm Blute, so heißt es in einem alten Weihnachtslied. Das ist die zentrale Botschaft, die uns an Weihnachten zugesprochen wird und die uns auch durch das Jahr 2010 geleiten soll. So wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein behütetes neues Jahr unter Gottes Segen. Ihr Pfarrer 03 Uwe Steuber

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9 Quelle: Ernst Rose, pixelio.de Kinder unter dem "Dach" der Jugendarbeit Helfen, die Jugendarbeit zu sichern Förderkreis sucht Mitglieder von Pfarrer Rainer Schomburg Seit dem Besuch unseres Bischofs Dr. Martin Hein in Gelnhausen ist es nun auch in der Öffentlichkeit bekannt. Aufgrund sinkender Kirchensteuereinnahmen muss die evangelische Landeskirche sparen. Sie tut das in allen Bereichen, also auch im Personal. Ein von der Landessynode verabschiedetes einer solidarischen Gemeinschaft. Überzeugt von der guten Qualität der Jugendarbeit und unterstützt von der großen Zustimmung in der Gemeindeversammlung am Reformationstag hat der Kirchenvorstand die Hoffnung, das fehlende Geld durch Spenden auftreiben zu können. Ca müssen jährlich gesammelt werden, Gesetz legt die Anzahl der hauptamtlichen JugendarbeiterInnen in einem Kirchenkreis künftig auf zwei Stellen fest. Dabei ist eine Größe von Mitgliedern zu Grunde gelegt. Da im Kirchenkreis Gelnhausen etwa Mitglieder leben, erhält der Kirchenkreis künftig Personalmittel für ca. drei hauptamtliche Stellen. Bisher waren allerdings Mittel für 6 Stellen, also 50% weniger. Nun könnte man den Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen, wie es in vielen Bereichen unserer Gesellschaft im Moment geschieht. Doch diesen Weg will wenigstens der Kirchenvorstand Gelnhausen aus guten Gründen nicht gehen. Viel zu wichtig ist die Arbeit, die Jugenddiakon Hartmut Winkler in Gelnhausen leistet. Gruppenangebote, Ferienspiele im Sommer, Freizeiten und schulbezogene Jugendarbeit im GGG sind nur einige Beispiele. Jugend braucht gerade in diesen Zeiten qualifizierte Begleitung, Werteorientierung und Angebote um die Stelle weiter finanzieren zu können. Das klingt zunächst mehr, als es ist. Wenn 100 Menschen bereit sind, jährlich 150 zu spenden, ist die Stelle bereits gesichert (das sind im Monat 12,50 ). Deshalb hat der Kirchenvorstand Gelnhausen einen Förderkreis gegründet, dessen Zweck die Erhaltung der haupt- und ehrenamtlichen Jugendarbeit in Gelnhausen ist. Jeder der helfen möchte, kann Mitglied im Förderkreis werden. Voraussetzung ist die Bereitschaft, einen jährlich Mitgliedsbeitrag von mindestens 50 zu bezahlt. Dieses Geld dient alleine dem in der Satzung festgelegten Förderzweck der Jugendarbeit und darf nicht anders veräußert werden. Die Mitgliedsbeiträge können wie eine Spende bei der Lohnsteuer angerechnet werden. Wenn möglichst viele helfen, können Jugendliche in Gelnhausen auch weiterhin auf eine gute Qualität der Angebote zurückgreifen. Mitgliedsanträge sowie die Satzung sind über das Pfarramt oder das Gemeindebüro zu erhalten. 09

10 Einen Platz freihalten für Herrn Jesus : Besinnung Der leere Stuhl im Advent von Theresa Demski Theresa Demski ist Redakteurin und Pfarrerstochter, 27 Jahre alt, lebt in Nordhessen 10 Es roch nach Tannenzapfen. Ich erinnere mich ganz genau an diesen Duft, der aus der Wohnstube in den Flur strömte und mich mitzog. Das ganze Jahr über freute ich mich auf diesen Geruch. Schließlich verband ich mit ihm beinahe meine ganze Kindheit eine Art von großer Erwartung, von vorweihnachtlicher Spannung, von Advent im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wenn es wieder nach Tannenzapfen roch, dann war Geschichten-Zeit. Das wussten wir Kinder und sehnten diese Stunden herbei. Dann liefen wir zur Großmutter, die zwar nicht wirklich unsere Großmutter war, aber mit ihrer warmen Stube, ihren selbstgebackenen Plätzchen und ihren gemütlichen Geschichten der Inbegriff einer Oma war. Jeden Abend in der Adventszeit eilten wir Kinder zu dem letzten Haus in der Straße, stürmten in die Stube, atmeten jenen besonderen Duft ein und suchten uns einen gemütlichen Platz zwischen den Kissen. Sobald sie die ersten Zeilen las, vergaßen wir schlechte Schulnoten oder Rangeleien auf dem Pausenhof. Wenn sie das Buch zuklappte, war es wie ein Aufwachen und wir bettelten, sie möge weitererzählen ohne Erfolg. Wir wussten, dass ihr Mann mit dem Essen auf sie wartete. Und jedes Mal, wenn die anderen in den Flur gingen, um ihre Stiefel anzuziehen, wagte ich einen kurzen Blick in das Esszimmer. Drei Gedecke standen dort bereit, und ich fragte mich meine halbe Kindheit, wer wohl auf dem dritten Platz sitzen würde. Einmal fasste ich allen Mut zusammen und fragte: Du hast doch gar keine Kinder, wer sitzt auf dem dritten Stuhl? Ich kann mich genau an ihren Blick erinnern: Im Advent warten wir Christen auf die Ankunft vom Herrn Jesus. Wir halten deshalb einen Stuhl für ihn frei. Heute weiß ich, dass sie wahrscheinlich nicht wirklich daran glaubte, dass er durch die Tür spaziert käme. Ich glaube, sie wollten sich nur jeden Tag auf die wahre Bedeutung der Adventszeit besinnen. Damals aber war ich sicher, wenn Jesus dann käme, so käme er in das letzte Haus in der Straße. An den darauffolgenden Abenden konnte ich kaum erwarten, dass sie das Buch zuklappte, damit ich zur Esszimmertür laufen könnte. Und immer flog mein Blick zum leeren Stuhl. Bis zu jenem Abend kurz vor Weihnachten. Plötzlich war er da. Er saß auf dem dritten Stuhl. Ich zögerte keine Sekunde: Bist du der Herr Jesus?, fragte ich mit großen Augen. Er war es nicht. Das alte Ehepaar hatte einem Bettler die Tür geöffnet, hatte ihn Platz nehmen lassen am Tisch. Aber der Stuhl muss frei bleiben, erklärte ich, sonst hat der Herr Jesus doch keinen Platz mehr. Ganz ruhig fragte mich die alte Dame: Glaubst du nicht, dass es dem Herrn Jesus gefallen würde, wenn ein hungriger Gast von der Straße an unserm Tisch satt wird? Damals war ich nicht sicher, ob es dem Herrn Jesus gefallen würde. Heute bin ich es. Und jedes Jahr an Weihnachten, wenn ich am letzten Haus in der Straße vorbeifahre, muss ich an jenen Advent in meiner Kindheit denken an die große Erwartung der alten Leute und den Stuhl, der am Ende nicht mehr leer war.

11 Freude und Trauer Taufen in Gelnhausen Liv Malin Kühnel am Lenn Corvin Kühnel am Marie Bishoff am Jan Benjamin Schneider am Charlotte Josepha Zoe Trageser am David Kleiß am Milan Robin Schneider am Lotta Kronberg am Martin Simon am Trauungen in Gelnhausen Bernd und Hiroko Zack, geb. Kume am Heiko Müller und Sina Droll am Heinz und Brigitta Weidenbach am Stefan Schmid und Sabina Korpa am Mathias und Daniela Kühnel, geb. Metschan am Björn Hennig und Kristine-Helene Langfeld, geb. Ehrenpreis am Alexander und Jennifer Ahner, geb. Jost am Jens und Jacqueline Hartwig, geb. Bachmann am Alexander und Juliana Klass, geb. Patrakow am Matthias und Christine Bischoff, geb. Hermann am Michael Kronberg u. Alexandra Kronberg-Schulze, geb. Fuchs am Christian und Tanja Schmidt, geb. Leister am Beerdigungen in Gelnhausen Erich Koban am ; 93 Jahre Fritz Engel am , 69 Jahre Karl Kreuter am , 67 Jahre Gerda Brockers-Kuntze, geb. Brockers am , 58 Jahre Martha Entsch, geb. Balduff am , 90 Jahre Uwe Rumpf am , 72 Jahre Andrea Stark am , 45 Jahre Brunhilde Metzler, geb. Wirlitsch am , 81 Jahre Herbert Bardtenschlager am , 93 Jahre Peter Stock am , 85 Jahre Dr. Edgar Bolz am , 90 Jahre Helga Müller, geb. Häfner am , 84 Jahre Margot Brandau, geb. Wingert am , 72 Jahre Erika Schmidt, geb. Eisele am , 90 Jahre Taufen in Haitz / Höchst Christopher Kautz am Beerdigungen in Haitz / Höchst Gertrud Hecker, geb. Rüddenklau am , 79 Jahre Paul Ingram am , 82 Jahre 11 Stand:

12 Chor Belcanto Linsengericht Konzerte in der Marienkirche Von Bezirkskantor Sascha Heberling Weihnachtskonzert mit Belcanto Am 20. Dezember, dem 4. Adventssonntag um 17 Uhr laden wir zu unserem jährlichen Galakonzert in Zusammenarbeit mit der Werke von Lefebure-Wély (Bolèro de concert) und Elgar (Pomp & Circumstance). Mit Hilfe von Videokameras wird das Orgelspiel auf eine Leinwand übertragen. 12 Kreissparkasse Gelnhausen ein. Der Chor Belcanto Linsengericht unter der Leitung von Musikdirektor Gerd Zellmann ist als Kulturförderpreisträger des Main-Kinzig-Kreises einer der bekanntesten Chöre der Region und mehrfacher Preisträger internationaler Chorwettbewerbe. Im Mittelpunkt des Konzertes stehen alte und neue Weihnachtslieder aus aller Welt. Orgelfeuerwerk Am 31. Dezember um Uhr wird Bezirkskantor Sascha André Heberling das Jahr 2009 mit einem brillanten Orgelfeuerwerk musikalisch ausklingen lassen. Auf dem Programm stehen neben der berühmten Toccata von Johann Sebastian Bach u.a. Kaisersaalkonzert Sonntag, 24. Januar um 17 Uhr im Kaisersaal des Romanischen Hauses Clara Schumann - Felix Schumann - Johannes Brahms Cornelia Sander, Mezzosopran / Maria Schwarzacher, Violine / Viola Stephan Schwarzacher, Klavier (Blüthnerflügel) Am 30. September 1853 betritt der 20jährige Johannes Brahms das Haus Schumann in Düsseldorf und verfällt in eine leidenschaftliche Liebe zur 14 jahre älteren Clara Schumann, Gemahlin seines größten Förderers Robert Schumann. Wenige Monate später muß Robert Schumann, unheilbar krank, in die Heilanstalt wo er zwei Jahre später stirbt. Inzwischen kümmert

13 Kreutzburg-Gymnasium Großkrotzenburg sich Brahms rührend um die Familie Schumann und wird Taufpate des im Juni 1854 geborenen Felix Schumann. Brahms steht Felix mit Rat und Tat zur Seite und vertont mehrere Gedichte des jungen Dichters. Als Felix mit 24 Jahren der Tuberkulose erliegt, schreibt Brahms gerade an seiner ersten Violinsonate, die Regensonate, die zum Requiem für Felix und zum Trost für Clara werden soll. Cornelia Sander singt Lieder von Clara Schumann und Johannes Brahms, darunter Vertonungen der Gedichte von Felix Schumann. Dazwischen liest sie aus Briefen der drei vor. Umrahmt wird das Konzert durch Geigen- und Klavierkompositionen Clara Schumanns und der berühmten Regensonate von Brahms. Den Abschluß bilden Lieder für Mezzosopran und Viola von Johannes Brahms, darunter das bekannte Lied: Von ewiger Liebe. Ein stimmungsvolles, wahrhaft romantisches Konzert zu einer der größten und bewegensten Künstler-Lieben des 19. Jahrhunderts. Zum Schumannjahr 2010 (200. Geburtstag von Robert Schumann) ein Konzert aus dem Umkreis des Jubilars. Kaisersaalkonzert (v.l.n.r.: Maria Schwarzacher, Stephan Schwarzacher, Cornelia Sander) Perlen der Klassik II Wegen des überaus großen Zuspruchs und Erfolgs ihres Konzertes 2007 gastieren die Schülerinnen und Schüler des Franziskaner Gymnasiums Kreuzburg Großkrotzenburg am Sonntag, den 21. Februar 2010 um Uhr erneut in der Marienkirche Gelnhausen. Die Kreissparkasse Gelnhausen und die Heinrich Sauer Stiftung laden zu diesem Benefizkonzert mit dem Orchester, dem Vokalensemble, dem Kammerchor und den Bläsern der Bigband der Schule unter dem Motto PERLEN DER KLASSIK II ein. Der Vorverkauf dazu beginnt am Montag, den 14. Dezember 2009 in der Kreissparkasse, so dass die Eintrittskarten als Weihnachtsgeschenk möglich sind. Die Schirmherrschaft zu dieser Veranstaltung hat Landrat Erich Pipa übernommen. Unter der Gesamtleitung des Musikpädagogen der Schule, Peter Loschert, werden in der hervorragenden Akustik der Marienkirche Werke von Haydn, Mozart, Händel, Telemann, Mendelsohn Bartholdy und Brahms aufgeführt und das Publikum aufs Neue begeistern. Die Kreissparkasse Gelnhausen sponsert diese Veranstaltung und alle Akteure des Kreuzburg Gymnasiums Großkrotzenburg stellen sich erneut unentgeltlich in den Dienst der guten Sache: Alle Einnahmen werden nämlich der Heinrich Sauer Stiftung Gelnhausen zufließen, die seit 2002 Opfer von Gewaltkriminalität, vor allem Kinder und Jugendliche, sowie unverschuldet in Not geratene Menschen in der Main Kinzig Region betreut. 13

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15 Brot für die Welt Kleines Geld, große Wirkung Brot für die Welt fördert in 1200 Projekten weltweit Hilfe zur Selbsthilfe. Jedes Jahr wird die Aktion der evangelischen Kirchen auch in unserer Kirchengemeinde mit dem Gottesdienst am 1. Advent eröffnet hat sich die Gelnhäuser Aktionsgruppe entschieden, ein Projekt auf den Philippinen vorzustellen. Es hilft Menschen wie Genoveva Molama ein selbständiges Leben in Würde zu führen. Sie lebte davon, auf dem Markt billigen Fisch zu verkaufen, kam gerade so über die Runden. Dank eines Kleinkredits des von Brot für die Welt geförderten ökumenischen Kreditfonds ECLOF hat sich ihr Leben geändert. Der Ecumenical Church Loan Fund unterstützt in 30 Ländern Kleinunternehmer oder Kleinbauern, die von Banken keine Kredite bekommen. ECLOF gewährt Darlehen ohne Sicherheiten, passt die Rückzahlung an die Möglichkeiten der Kundschaft an und nimmt einen niedrigen Zinssatz. Für viele die einzige Chance, sich von Geldhaien zu befreien. Kleines Geld, große Wirkung: Genoveva Molama hat jetzt einen Marktstand und verkauft auch teure Fische. Alle Kinder gehen zur Schule, sagt die sechsfache Mutter stolz. Ohne ECLOF wäre das unmöglich gewesen. Marisel Alejandro nahm 160 Euro auf, kaufte vier Ferkel. Später verkaufte die Filipina die Schweine mit Gewinn weiter, zahlte den Kredit zurück. Mittlerweile kann sie von der Zucht leben und ihren Bruder unterstützen, der noch zur Schule geht. Von 1. Advent an werden in der Marienkirche Gelnhausen weitere positive Beispiele wie das von Genova Molama zu sehen sein. Mit einer Ausstellung stellt die Aktionsgruppe das Projekt der Kleinkredite vor. Viele Bilder und kurze Info- Texte geben einen Einblick in die wirkungsvolle Arbeit von Ecumenical Church Loan Fund. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Kirche besichtigt werden. Spenden können mit dem beiliegenden Spendentütchen bei allen Pfarrämtern oder im Gemeindebüro abgegeben werden. 15

16 Kirchengemeinde Haitz / Höchst Musik in der Dankeskirche Aus dem Kirchenvorstand von Pfarrer Uwe Steuber Die ansprechend gestaltete Dankeskirche bietet eine besondere Atmosphäre für kammermusikalische Konzerte. Für die nächsten Monate lädt die Kirchengemeinde zu folgenden Veranstaltungen ein: Am 1. Adventssonntag, 29. November 2009, findet um Uhr das diesjährige Adventskonzert von 6000 Euro rechnen, das entspricht etwa 20 Prozent des bisherigen Haushaltsvolumens. Da diese Entwicklung absehbar war, wurde bereits im vergangenen Jahr der Förderkreis Dankeskirche gegründet. Im August 2009 hat der Kirchenvorstand nun auch beschlossen, die 16 mit der Harmonie Haitz statt. An der Gestaltung des anspruchsvollen Programms wird auch die Flötengruppe mitwirken. Für den Sonntag nach Weihnachten, 27. Dezember 2009, ist um 17 Uhr ein musikalischer Abendgottesdienst geplant. Bezirkskantor Sascha André Heberling wird weihnachtliche Orgelmusik spielen, die Flötengruppe wird sich ebenfalls beteiligen. Eine Abendmusik bei Kerzenschein beginnt am Sonntag, 7. März 2010, um 19 Uhr. Die Ausführenden sind Katarina Krunic, Querflöte und Kantor Klaus Vogt, Orgel. Kollekte während des Gottesdienstes wieder einzuführen, den so genannten Klingelbeutel. Diese zusätzlichen Einnahmen sollen zur Finanzierung der wichtigen Arbeit in Jungschar und Flötengruppen dienen. Bitte beteiligen Sie sich mit Ihrer Spende: Werden Sie Mitglied im Förderkreis und / oder unterstützen Sie die Arbeit mit Kindern in unserer Gemeinde. Informationen erhalten Sie in der Kirche und im Pfarramt. Im Kirchenvorstand wurde der Doppelhaushalt für 2010 und 2011 beschlossen. Das in der Landeskirche eingeführte neue Finanzzuweisungssystem trifft die Kirchengemeinde Haitz / Höchst besonders hart: Nach aktuellem Stand müssen wir mit Mindereinnahmen in Höhe

17 Kein Grund zur Panik von Pfarrer Gedanken zur Jahreslosung 2010 Rainer Schomburg Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. (Johannes 14,1) Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Jedes Mal denke ich das, wenn das alte Jahr sich dem Ende zuneigt und Silvester vor der Tür steht. Wie schnell ist auch dieses Jahr verflogen! Wie kurz die Zeit. Fast erschreckend. - Erschreckend war auch etwas Wichtiges mitgeben. Abschiedsworte sind immer so etwas wie ein Vermächtnis. Das Vermächtnis Jesu lautet: Euer Herz erschrecke nicht. Auch wenn manches geschieht, das euch ängstigt. Auch wenn ihr euch verlassen vorkommt. Glaubt an Gott. vieles, was das ausgehende Jahr geprägt hat. Bankenpleiten, Wirtschaftskrise und in der Folge viele Firmen, die vor dem Aus standen. Angst machte sich auch durch eine Grippewelle breit, die weltweit Todesopfer forderte. Die sogenannte Schweinegrippe führte in Deutschland zu einer (nicht unumstrittenen) Massenimpfung. Mich persönlich hat der Amoklauf eines Schülers in Winnenden ungeheuer erschreckt. Der schwäbische Ort ist die Heimat einer guten Freundin und plötzlich rückt das Leid vieler Familien ganz nah. Mit welchen Gefühlen und Gedanken also gehen wir ins neue Jahr? Was erwartet uns 2010? Weitere Schreckensnachrichten? Noch mehr Krise? Euer Herz erschrecke nicht, so lautet ein Wort Jesu, das nun als Jahreslosung ausgewählt wurde. Es entstammt den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Am Ende seines Wirkens will Jesus seinen Freunden noch Denn das ist eine Kraft, die stärker ist als Angst und Schrecken, stärker als Ohnmacht und Lähmung. Vertrauen in Gott zu haben, das ist wie eine Türe, die den Weg aus der Dunkelheit ins Licht öffnet. Die Jünger haben es so erlebt. Die Dunkelheit des Kreuzes hat ihnen alle Hoffnungen genommen. Doch dann war da das Licht der Auferstehung. Die Ahnung, dass das Gottes Kraft stärker ist und sich das Leben durchsetzt, manchmal eben gegen allen Augenschein. Mit dieser Hoffnung kann ich getrost ins neue Jahr gehen. Es mag sein, dass sich die Wirtschaft nicht sofort erholt. Es mag sein, dass manche Krankheit das Leben schwer macht. Aber das soll und braucht mich nicht erschrecken oder in Panik versetzen. Denn Gottes Kraft kann und will sich durch die Widerstände des Lebens durchsetzen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein hoffnungsvolles neues Jahr! 17

18 Eröffnung Brot für die Welt im Gottesdienst am 1. Adventssonntag , 10 Uhr Senioren-Adventsnachmittage für Gemeindeglieder ab 70 Jahren Gelnhausen: Mittwoch, , 15 Uhr Romanisches Haus Haitz/Höchst: Donnerstag, , 15 Uhr Gemeindesaal Dankeskirche Kellercafé des Grimmelshausen- Gymnasiums Samstag, und Sonntag, Romanisches Haus, Keller Konzert der Kantorei der Marienkirche Sonntag, , Uhr Marienkirche Stiftungsfest 10 Jahre Stiftung Marienkirche Samstag, , Uhr Liturgischer Rundgang Marienkirche 18 Veranstaltungen Adventsbasar im Romanischen Haus Samstag , Uhr Sonntag , Uhr Adventskonzert Grimmelshausen- Gymnasium Sonntag, , 17 Uhr in der Marienkirche Silvesterkonzert Orgelfeuerwerke Silvester , 22:30 Uhr Marienkirche Vernissage mit Werken von Gil Schlesinger im Wochenschlussgottesdienst Samstag , 18:30 Uhr Marienkirche Perlen der Klassik II Benefiz-Konzert der Heinrich-Sauer-Stiftung Sonntag, Marienkirche weitere Infos unter Veranstaltun Adventsbasar der Marienkirche Traditionell am 3. Adventswochenende findet wieder der Adventsbasar im Romanischen Haus statt. In stimmungsvollem Ambiente des Kellercafés können sich die Besucher mit leckerem selbstgebackenem Kuchen und Torten sowie frischen Waffeln verwöhnen lassen. Zur Mittagszeit wird ein deftiger Eintopf angeboten und passend zur Weihnachtszeit gibt es auch Glühwein und Schmalzbrot. Für alle Leseratten findet der gut durchsortierte Bücherbasar im Balkonzimmer (1. Stock) statt. Das Angebot reicht über antiquarische Kostbarkeiten bis hin zu aktuellen Romanen. Auch beim Flohmarkt einen Stock tiefer warten einige Schnäppchen auf neue Besitzer. Der Erlös des Adventsbasars ist zur Hälfte für die Diakonische Flüchtlingshilfe Main-Kinzig und zur Hälfte für die Stellensicherung der Jugendarbeit in unserer Kirchengemeinde bestimmt. Die Öffnungszeiten sind Samstag und Sonntag von 11-19:30 Uhr Uhr Stiftungsfest: Liturgischer Weg durch die Marienkirche Am Vorabend des 3. Advents findet um Uhr das diesjährige Stiftungsfest der Stiftung Marienkirche statt. Im Rahmen eines besonderen Gottesdienstes sind alle Stifter und Interessierte eingeladen, den Raum der Marienkirche durch andere Perspektiven neu wahrzunehmen. Ein liturgischer Weg durch die Kirche greift einzelne Orte heraus und lässt sie, unterstützt von Orgelmusik und Licht, für Seele und Ohr zum Klingen bringen. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt der Vorstand zu einem Empfang ein, an dem die neuen Zustifter ihre Urkunden erhalten. Der Treuhänder wird zudem einen Überblick über den Stand der Stiftung geben. 12. bis 16. Mai Ökumenischer Kirchentag in München Ab sofort anmelden Ab sofort können sich alle Interessierten für die Teilnahme am zweiten Ökumenischen Kirchentag (2. ÖKT) anmelden. Das ökumenische Großereignis findet vom 12. bis 16. Mai 2010 in München statt. Wir wollen mit einer Gruppe aus Gelnhausen dabei sein. Unter dem Motto Damit ihr Hoffnung habt fragt der 2.ÖKT in über 3000 Veranstaltungen danach, wie in unserer Zeit christliches Leben in der Welt und für die Welt gelingen kann. Der interreligiöse und interkonfessionelle Dialog spielt dabei eine große Rolle. Die Dauerkarte für die Teilnahme am gesamten Programm kostet 89, ermäßigt 54. Familien zahlen 143. Fahrkosten und Essen sind noch hinzu zu rechnen. Interessierte können sich im Gemeindebüro oder als Jugendlicher bei Hartmut Winkler anmelden. Weitere Infos unter

19 gstipps Freitag 5.. März 2010 Weltgebetstag Alles, was Atem hat, lobe Gott Uhr Dankeskirche Haitz Uhr Peterskirche Gelnhausen Aus Kamerun, einem zentralafrikanischen Land, etwa so groß wie Schweden, kommt die Liturgie zum Weltgebetstag (WGT) Die Republik nennt sich selbst Afrika im Kleinen. Das Land mit seiner 400 km langen Atlantikküste und einer Ausdehnung bis zum Tschadsee im Norden ist eine Brücke zwischen West- und Zentralafrika. Kamerun hat alles: schwarze Vulkansandstrände, noch ursprünglichen Regenwald, Wasserfälle, Mangrovensümpfe, Hochgebirge, Seen, Savanne und Sahelzone. Dazu mehr als 200 verschiedene Ethnien und Sprachen. Offiziell spricht man entweder Englisch (20 %) oder Französisch (80 %). Gut 18 Millionen Menschen leben in Kamerun, 50 % sind christlich (halb und halb kath. und ev.) geprägt, 40 % gehören animistischen Naturreligionen an, 20 % sind Moslems. Hexerei und Zauberei sind Phänomene, die landesweit vorkommen. Anders als im übrigen Afrika ist Kamerun relativ stabil: Es gibt kaum religiöse oder ethnische Konflikte. Ein schlimmes Übel aber ist die Korruption im zwischen Arm und Reich tief gespaltenen Land. Die Reichtümer des Landes wie Holz, Bodenschätze, Öl, Kaffee und Bananen bringen nur wenigen Menschen Gewinn: Über die Hälfte lebt unter der Armutsgrenze. Alles, was Atem hat, lobe Gott? Was gibt es denn da zu loben und zu preisen im alltäglichen Leben in Kamerun? Außer der wunderbaren Landschaft wohl wenig. Aber darum geht es den Weltgebetstagsfrauen ja auch gar nicht. Sie wollen Gott loben, der ihnen das Leben geschenkt hat, den Atem, mit dem sie immer wieder neu Hoffnung schöpfen können und Kraft finden, für Veränderungen zum Guten. Afrikanische und erst recht christliche Menschen jammern nicht. Sie können sich freuen aus tiefstem Herzen über alle Probleme hinweg, denn sie fühlen sich geborgen in der Liebe Gottes. Am Weltgebetstag wollen sie alle Welt mitreißen in einen großen Freudentanz zum Lobe Gottes. Eine Informationsveranstaltung zum Herkunftsland findet für alle Interessierten im Januar 2010 statt, Pfarrzentrum St. Peter Gelnhausen, Termin bitte der Tagespresse oder der Homepage entnehmen. Bärbel Speyer, Vorbereitungsgruppe Weltgebetstag Pfarramt I Kapellenweg 35 Dekan Klaus-Peter Brill Telefon / Pfarramt II Am Bocksborn 23 Pfarrer Uwe Steuber Telefon / 2635 Fax / 2628 Pfarramt III Obere Haitzer Gasse 23 Pfarrer Rainer Schomburg Telefon 06051/12777/ Fax 06051/12701 Kirchenvorstand Obere Haitzer Gasse 23 Marienkirche Gelnhausen Sabine Schöne, Vorsitz Telefon / 2965 Pfarrer Rainer Schomburg stellv. Vorsitz und Geschäftsführung Gelnhausen-Haitz und Höchst Karla Wecke, stellv. Vorsitz Telefon / Pfarrer Uwe Steuber, Vorsitz und Geschäftsführung Adressen Gemeindebüro Obere Haitzer Gasse 23 Mo. und Mi.-Fr.: 9-12 Dienstag Uhr Stephnie Hartge, Gemeindesekretärin Telefon / Fax / Jugendarbeit Braugasse 10 Hartmut Winkler, Jugenddiakon Telefon / 2441 Fax / Kirchenmusik Obere Haitzer Gasse 23 Sascha André Heberling, Bezirkskantor Telefon / Küsterdienst Marienkirche Gelnhausen Werner Müller, Küster Telefon / oder / Mobil 0160 / Küsterdienst Dankeskirche Haitz Gerhard Hofmann, Telefon / Gisela Werner, Telefon / Gemeindesaal Haitz Anita Wirsing, Telefon / 4456 Gemeindeschwestern Zum Wartturm 3 Diakonische Pflege Kinzigtal ggmbh Telefon / Diakonisches Werk Friedr.-Wilh. Str. 6 Telefon / , Wächtersbach Telefonseelsorge Main-Kinzig Kostenlos! Telefon 0800 / Seelsorge in der Jugendarrestanstalt Pfarrer Thomas Abel, Telefon / 647 Seelsorge im Kreiskrankenhaus Pfarrer Bettina von Haugwitz,Telefon / 87-0 Seelsorge im Pflegeheim Meerholz Pfarrer Enwood Longwe, Telefon /

20 Gottesdienst im Kreisruheheim. Jeden dritten Donnerstag im Monat um 11 Uhr. Kindergottesdienst. Sonntags, 10 Uhr, Romanisches Haus. Beginn in der Marienkirche (nicht in den Ferien). Gottesdienst im Krankenhaus. Freitags, Uhr in der Kapelle. Gottesdienste Dezember Januar Februar Marienkirche Samstag Uhr Marienkirche Sonntag Uhr Dankeskirche Haitz Sonntag 10 Uhr B e i d e n A b e n d m a h l s f e i e r n, d i e m i t e i n e m * g e k e n n - z e i c h n e t s i n d, w i r d Tr a u b e n s a f t g e r e i c h t Pfarrer Dahlke Uhr Gebet nach Taizé Jugenddiakon Winkler Advent Eröffnung Brot für die Welt" " Pfarrer Schomburg Advent mit Abendmahl * Advent Eröffnung Brot für die Welt" Pfarrer " Dahlke Advent Lektorin Steuber Stiftungsfest Pfarrer Schomburg / Dekan Brill Advent Dekan Brill Uhr Krabbelgottesdienst Pfarrer Schomburg Advent Pfarrer i. R. Musall Adventsandacht mit Abendmahl Advent Romanisches Haus Pfarrer i.r. Kreis Heiliger Abend Uhr Krippenspiel Pfarrer Schomburg Uhr Untermarkt Dekan Brill Uhr Christvesper Dekan Brill Uhr Christmette Pfarrer Schomburg Weihnachtstag mit Abendmahl * Weihnachtstag Lieder-Gottesdienst Pfarrer i.r. Musall Lektorin Speyer Advent Heiliger Abend Uhr Krippenspiel Uhr Christmette Weihnachtstag mit Abendmahl Pfarrer Schomburg Weihnachtstag Einladung nach Gelnhausen Uhr Musikalischer Abendgottesdienst Uhr Silvester mit Abendmahl Pfarrer Schomburg Uhr Silvester mit Abendmahl Uhr Neujahr Pfarrer i.r. Kreis 1.1. Neujahr Einladung nach Gelnhausen 3.1. mit Abendmahl * 3.1. Dekan Brill 9.1. Pfarrer i. R. Musall Lektor Ziegenbein Pfarrer i. R. Musall mit Abendmahl Pfarrer Schomburg Pfarrer Schomburg Pfarrer Schomburg Lektorin Speyer Dekan Brill Lektorin Speyer Uhr Gebet nach Taizé Jugenddiakon Winkler 7.2. mit Abendmahl * Pfarrer Schomburg 7.2. Lektorin Steuber Dekan Brill Pfarrer Dahlke mit Abendmahl Pfarrer Schomburg Tauferinnerung (2004) Pfarrer Schomburg Lektorin Steuber Dekan Brill Lektor Ziegenbein Uhr Weltgebetstag Peterskirche Uhr Weltgebetstag Uhr Gebet nach Taizé Jugenddiakon Winkler 7.3. mit Abendmahl * 7.3. Lektorin Steuber

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