NEUES AUS: DARMSTADT, PARAGUAY, BURKINA FASO UND NICARAGUA

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1 Ausgabe2 / November 2014 NEUES AUS: DARMSTADT, PARAGUAY, BURKINA FASO UND NICARAGUA DARMSTADT NEUES AUSBILDUNGSJAHR 2014 Auch im Jahr 2014 kann der Werkhof seit Anfang September wieder vier jungen Menschen eine außerbetriebliche Ausbildungsstelle im Berufsbild Industriemechaniker_in anbieten. Ausbildung 2014 Zwei Ausbildungsstellen werden über das Ausbildungsbudget der Stadt Darmstadt aus Mitteln des Landes Hessen in Verbindung mit Ko- Finanzierungsmitteln der Stadt Darmstadt finanziert und die beiden anderen aus Mitteln des Jobcenters Darmstadt. Im Rahmen einer Teilqualifikation absolviert ein Teilnehmer des Inklusionsprojektes Q+B ein Jahr in der Ausbildung. Falls er dies und die medizinischen Checks erfolgreich meistert, könnte er eine Berücksichtigung bei der Vergabe der Finanzmittel ab 2015 vorausgesetzt ab September 2015 in die außerbetriebliche Ausbildung im Werkhof einsteigen. Leider können wir auch in diesem Jahr nur jungen Menschen aus Darmstadt die Möglichkeit geben, sich eine Perspektive zu erarbeiten, da der Landkreis Darmstadt-Dieburg sich völlig aus der Finanzierung außerbetrieblicher Ausbildungsplätze zurückgezogen hat. Nach wie vor führt der Abbau außerbetrieblicher Ausbildungsplätze dazu, dass junge Menschen keine Ausbildungsstelle finden. In einer Situation, in der jährlich mehr Menschen in den Ruhestand gehen als ins Erwerbsleben einsteigen, können wir uns das volkswirtschaftlich nicht leisten. Wir brauchen dringend mehr außerbetriebliche Ausbildungsplätze, damit auch junge Menschen unserer Zielgruppe eigenes Geld verdienen können, statt Arbeitslosengeld beziehen zu müssen. Seit Jahren münden unsere Auszubildenden zu ca. 80% in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ein. NATURKULTUR Das Projekt Qualifizierung und Beschäftigung beteiligte sich vom an der Erstellung eines Kunstobjektes im Rahmen der NAtTurkulTur Tage in Rodgau. Leider wird die Natur im täglichen Leben nicht ausreichend beachtet und geschützt. NATURKULTUR-Teilnehmende Wir wollten uns eine Woche im Wald aufhalten, betrachten, nachdenken, Ideen finden, Eindrücke sammeln, kreativ sein. Ziel war es, aus Dingen die im Wald zu finden sind, ein Kunstobjekt zu schaffen, das in die Natur eingebunden ist. In dem einwöchigen Wald-Kunst-Workshop haben die Teilnehmenden des Projektes eine Idee entwickelt und anschließend ein Kunstobjekt hergestellt. Leider musste auf Grund der Wetterlage ein Teil der Arbeiten in die Werkstatt des Werkhofes verlagert werden.

2 BERUFSORIENTIERUNGSPROJEKT DURCHBLICK 2014 Das Berufsorientierungsprojekt Durchblick findet weiterhin eine gute Resonanz. Dieses Jahr haben sechs Schulen mit dem Werkhof bei Durchblick zusammengearbeitet: die Ernst-Elias-Niebergall- Schule und die Stadtteilschule Arheilgen in Darmstadt, die Gerhart-Hauptmann-Schule und die Albert-Schweitzer-Schule in Griesheim, die Goetheschule in Dieburg und die Friedrich-Ebert-Schule in Pfungstadt. Tätigkeitsbereiche der Mitarbeiter/innen und die Räume und Arbeitsmittel beschafft. Durch die Arbeit am Computer haben sie gängige Anwenderprogramme und Verwaltungsaufgaben im Werkhof kennengelernt. Die Rollenspiele zur Kommunikation am Arbeitsplatz, die Preisrecherche im Internet und die Telefonübungen zu Gesprächen mit Lieferbetrieben machten vielen Teilnehmer/innen großen Spaß. Ergänzend zu den praktischen Tätigkeiten erhalten die Schüler/innen Informationen über verschiedene Ausbildungsberufe. Die Einzelgespräche gegen Teilnahmeende sind zum Austausch über die Erfahrungen und Wünsche der Jugendlichen einerseits und die Beobachtungen und Einschätzungen der Mitarbeiter/innen andererseits gedacht. Das Projekt läuft 2015 weiter. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Land Hessen, dem Europäischen Sozialfonds sowie Stiftungen und Unternehmen aus der Region. NEUER MITARBEITER Seit 1. September diesen Jahres erweitert unser neuer Mitarbeiter Alexander Sawelew das Werkhof- Team. Als Streetworker und Teilzeitstudent des Masterstudiengangs Soziale Arbeit ist er das Gesicht unseres neuen Projekts Werkhof Street und hat sofort mit seinem Engagement im Vorstand des Werkhofs Verantwortung übernommen. Wir freuen uns, ihn im Team begrüßen zu dürfen und auf eine konstruktive Zusammenarbeit. Teilnehmerin am Durchblickkurs 2014 Fast 90 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 9 haben nach Durchlaufen einer Potenzialanalyse an den 10-tägigen Berufspraktika im Werkhof teilgenommen. Besonders gefragt sind nach wie vor die Bausteine Holz, Metall und Elektrotechnik, die in der Ausbildungswerkstatt durchgeführt werden. Hier stellen die Jugendlichen Gegenstände für sich, Familienangehörige oder Freunde her, wie z.b. das Spiel heißer Draht oder Kerzenständer aus Metall. Viele der Jungen und Mädchen sind zum ersten Mal in einem Praktikum und lernen in der Gruppe betriebsnahe Anforderungen und Abläufe kennen. Einige Schülerinnen und Schüler haben schon Betriebspraktika absolviert und kommen in den Werkhof, um weitere Berufsfelder kennen zu lernen. Seit diesem Jahr bietet der Werkhof den Jugendlichen auch die Möglichkeit, mehr über die Bereiche Dienstleistung/ Wirtschaft/ Soziales zu erfahren und entsprechende Fertigkeiten zu erlernen. Etwa 30 Schülerinnen und Schüler haben nicht nur mit Werkzeugen und Geräten wie Feile, Gewindeschneider und Bohrmaschine gearbeitet, sondern auch erste Einblicke in kaufmännische Tätigkeiten erhalten: Bei einer Haus-Rallye haben sie sich Informationen über die Angebote des Werkhofs, die Alexander Sawelew WERKHOF STREET Anfang September 2014 ist unser neues Projekt Werkhof Street angelaufen, finanziert aus dem Ausbildungsbudget der Stadt Darmstadt (Landesmittel). Alexander Sawelew füllt das niederschwellige Projekt für Menschen zwischen 14 und 27 Lebensjahren als Streetworker in den Stadtvierteln Pallaswiesen und Waldkolonie an vier Tagen in der Woche mit Leben. Das Konzept und die Beantragung von Werkhof Street hat Koordinator Oliver WERKHOF RUNDUMSCHAU AUSGABE 2/14

3 Heuser übernommen und gemeinsam mit Alexander den Grundstein für eine gute Vernetzung mit den Akteuren der genannten Stadtviertel und der Straßensozialarbeit in Darmstadt gelegt. Werkhof Street beinhaltet Streetwork, Beratungsangebote, Freizeitpädagogik, Gemeinwesenarbeit und Konfliktmanagement. Damit einher geht eine Erweiterung des pädagogischen Konzeptes des Werkhofs. Hintergrund ist die steigende Zahl von jungen Menschen, die sich außerhalb der Vermittlungshilfen von Schul- und Berufsangeboten befinden. Diesen soll zugängliche Hilfestellung angezeigt und ein erweitertes Freizeitangebot ermöglicht werden. Als Projektgebiet wurden in Absprache mit dem Jugendamt die Stadtviertel Pallaswiesen und Waldkolonie festgelegt. Der Vergleich mit anderen Stadtteilen (siehe Sozialatlas 2013) zeigt, dass vor allem das Pallaswiesenviertel eine überdurchschnittliche Belastung aufweist und dass in der Waldkolonie überdurchschnittlich viele Familien leben. Darum konzentriert sich das Projekt auf dieses Gebiet. Dort werden neben regelmäßiger aufsuchender Sozialarbeit und Einzelfallbetreuung einige ansprechende Freizeitangebote organisiert. So fand beispielsweise am 18. November ein Lasertag-Abend in Kooperation mit dem Gemeinschaftshaus Kirschenallee statt. NICARAGUA UNTERSTÜTZUNG FÜR KLEINE FAMILIÄRE SUBSISTENZBETRIEBE Neuer Projektantrag ans BMZ ab 2015 Obwohl es in Nicaragua in den letzten Jahren besonders für die Bedürftigsten des Landes Verbesserung in der Bildung, Gesundheitsversorgung und Schaffung von Arbeitsplätzen gab, leben immer noch 51 % der Gesamtbevölkerung in Armut, vor allem Menschen, die keine existenzsichernde Arbeit finden können. Am meisten betroffen sind Menschen, die im ländlichen Bereich leben, alleinerziehende Mütter und Menschen mit Behinderungen. So sind immer noch 22 % der Kinder unterernährt. Zwar verbessert sich allmählich die Situation der Frauen, trotzdem sind immer noch sie vor allem von marginalen Tätigkeiten im informellen Sektor abhängig, das betrifft besonders die 30% der alleinerziehenden Mütter, die weniger flexibel sind und oftmals keine Unterbringung für ihre Kinder finden. Auch für die 10% der Bevölkerung mit Behinderungen, die wegen fehlender staatlicher Unterstützung auf materielle Hilfe ihrer Familien angewiesen sind, besteht kaum eine Chance auf einen Arbeitsplatz. Häufig versuchen diese Menschen, sich eine Existenz im Handel oder Kleinhandwerk aufzubauen, was wegen fehlender Ressourcen und Kenntnisse meist nicht aus der Armut führt. Von insgesamt im Land existierenden mittleren und Kleinbe- WERKHOF RUNDUMSCHAU AUSGABE 2/ trieben gehören zu den Kleinstbetrieben, die der Familie das Überleben nur notdürftig sichern. Straßenszene Das Bildungsniveau ist niedrig, es fehlen Finanzierungsquellen oder anderweitige Unterstützung. Um diesem Mangel zu begegnen, gründete sich 2001 in Masaya der Verein ALTERNATIVA mit dem Ziel, eine gerechte wirtschaftliche Entwicklung im Landkreis unter Beteiligung der betroffenen Bevölkerung zu fördern. Zunächst werden vor allem Ausbildung in Form psycho-sozialer Seminare zur Persönlichkeitsbildung, Fortbildung im beruflichen Bereich und Schulungen zum erfolgreichen Führen eines Kleinstunternehmens angeboten. Erfolgreiche Absolvent_innen können anschließend eine finanzielle Unterstützung in Form von Mikrokrediten erhalten. Das zurückgezahlte Geld fließt in einen Kreditfonds, aus dem immer wieder neue Kredite vergeben werden. Mit dieser Arbeit ist ALTERNA- TIVA seit Jahren erfolgreich, die angebotenen Abschlüsse werden staatlich anerkannt. Gleichzeitig wurden Vernetzungsstrukturen zwischen Handwerk besonders auch Kunsthandwerk, Handel und staatlichen Institutionen aufgebaut. Mit Nutzung dieser Strukturen und Ausbau des Familienbetriebs mit Hilfe eines Mikrokredits erreichen die Betriebe eine Stabilität, die der Familie auf Dauer bessere Lebensbedingungen bietet. Um den mit zusätzlichen Schwierigkeiten kämpfenden alleinerziehenden Müttern und Menschen mit Behinderung oder deren pflegenden Angehörigen ebenfalls eine Möglichkeit zu eröffnen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern, richtet sich das gerade entstehende Projekt speziell an diese beiden Gruppen. Während der nächsten 3 Jahre sollen 500 betroffene Familien unter Berücksichtigung ihrer speziellen Bedürfnisse Schulungen durchlaufen und anschließend mit einem Kleinkredit ihr bisher nicht existenzsicherndes Kleinstunternehmen so ausbauen können, dass sie erfolgreich am Markt teilnehmen können. Dazu sollen die bereits existierenden Vernetzungsstrukturen auf Organisationen und (auch staatliche) Einrichtungen ausgedehnt werden, die für diese beiden sozialen Gruppen von Bedeutung sind.

4 PROJEKTBESUCH BEI CECIM IN CIUDAD SANDINO Gerade ist die psycho-soziale Schulung für weitere 80 Frauen angelaufen, die daran arbeiten, die innerfamiliäre Gewaltspirale zu durchbrechen. Zunächst mal sind sie sichtlich zufrieden, unter den Zugelassenen zu sein, denn die Warteliste wächst. Immer mehr Frauen kennen andere, die an einer der Schulungen der vergangenen Jahre teilgenommen haben und ihre Lebensverhältnisse positiv verändern konnten. Das motiviert viele Frauen, Ängste und Skepsis zu überwinden und sich diesem schwierigen Prozess zu stellen. Esmirna kommt mit strahlenden Augen in die Runde: Früher dachte ich immer, in unserer Familie gibt es keine Gewalt. Mein Mann schlägt weder unsere beiden Kinder noch mich. Aber ich war häufig niedergeschlagen, habe mich zu Hause unwohl gefühlt und wusste nicht, warum. Eine Nachbarin hat mir eines Tages von CECIM und diesen Seminaren erzählt und davon, dass es verbale Gewalt gibt, Missachtung, die uns verletzt und von den Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. In diesem Moment habe ich begriffen, dass ich etwas tun kann, um unser Leben zu verbessern. Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich es schaffen kann. So viele Frauen hier haben viel mehr Schwierigkeiten zu Hause als ich und spüren schon Verbesserungen, allein weil wir selbstbewusster auftreten, weil wir besser auf die Angriffe reagieren können. Das fühlt sich so gut an, unser Sohn verhält sich auch schon weniger aggressiv. Natürlich freue ich mich schon auf die Ausbildung im nächsten Jahr und darauf, dann regelmäßig mehr Geld zu verdienen als jetzt. Ich bügele zweimal in der Woche für eine Frau in der Nachbarschaft, das reicht nicht, denn auch mein Mann verdient wenig in der Fabrik in der Freihandelszone. Jetzt hoffen wir auf ein besseres Leben im nächsten Jahr. Auch unsere Tochter motiviert mich, sie macht im nächsten Jahr den Abschluss in der Primaria, würde gern weiter lernen, das geht aber nur, wenn wir etwas mehr Geld zur Verfügung haben. Sonst muss sie anfangen zu arbeiten und sie ist dann doch erst 12 Jahre alt. Im ersten Stock des Schulungsgebäudes sitzen unterdessen die Frauen, die in dem 3 monatigen Kurs zur Führung eines Kleinstbetriebs betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse erlernen. Sie blicken stolz auf ein Jahr Schulung zurück und auf die Veränderungen, die sie mit intensiver Unterstützung der Betreuerinnen bewirken konnten. Lucelia berichtet von ihrem mühseligen Weg über die Erwachsenenbildung. Sie musste die Schule nach der 3. Klasse verlassen und hat im letzten Jahr den Abschluss der Primaria nachgeholt, hatte zuvor schon Konditorei bei CECIM gelernt und ihre Torten verkauft. Ihr Mann findet nicht regelmäßig Arbeit, es hat nie gereicht für eine Familie mit 3 Kindern. Da entluden sich die Spannungen manchmal heftig. Der ältere Sohn ist mittlerweile erwachsen und versucht sein Glück wie viele andere in Costa Rica, Arbeitsplätze in Nicaragua sind rar. Lucelia hat viel gelernt und die Familie hat gut mitgemacht. Sie genießen diese neue Art des Zusammenseins und unterstützen sich gegenseitig. Voller Energie gibt Lucelia ihr neues Wissen des Korbflechtens an ihren Mann weiter. Gemeinsam wollen sie dann mit dem ersten Mikrokredit Ende des Jahres einen kleinen Familienbetrieb gründen. Neben den Torten werden dann bunte Körbe und Geschenkpackungen verkauft. Teilnehmerin am Kurs präsentiert ihre Hängematte Größere Pläne haben die neun Frauen, die jetzt Hängematten herstellen können. Sie organisieren sich, um eine gemeinsame Werkstatt aufzubauen, in der auch einige ihrer Männer mitarbeiten wollen. Das Festzurren der starken Seile ist sehr anstrengend, da sind starke Arme willkommen. Vor allem motiviert die Chance, mit eigenem Einkommen die Familie unterhalten zu können. Das ist für die Mehrheit der Bevölkerung noch immer keine Selbstverständlichkeit. PARAGUAY BMZ-PROJEKT FÜR NIVAĈLE IM UNTE- REN PILCOMAYOTAL Das Untere Pilcomayo-Gebiet gehört zum Kerngebiet der Nivaĉle; hier lebt heute in sechs Gemeinden (Fischat, San José Esteros, Media Luna, Pablo Stahl, Cacique Sapo und Novoctas) der größte Teil der indigenen Bevölkerung der gesamten Pilcomayo- Region. Es ist das Gebiet, in dem es während des Chaco-Krieges ( ) zu gewaltsamen Konfrontationen zwischen den Nivaĉle und dem entlang des Pilcomayo vordringenden bolivianischen Militärs gekommen war, was einerseits zu Massakern ganzer Siedlungen der Nivaĉle durch das Militär und andererseits zu indigenen Gegenangriffen unter dem legendären Führer Tofaai geführt hatte. In den folgenden Jahrzehnten setzte dann die Aneignung dieses für die Nivaĉle besonders wichtigen Teiles ihres Territoriums durch die Viehzüchter ein. Die WERKHOF RUNDUMSCHAU AUSGABE 2/14

5 Nivaĉle verloren dabei ihr gesamtes Land und wurden teilweise durch die Androhung von Gewalt dazu gezwungen, ihre alten Siedlungen aufzugeben. Später kaufte die katholische Kirche einige Grundstücke auf, die sie an Nivaĉle-Gemeinden übertrug. Doch dieses Land reicht für die traditionelle Lebensweise keineswegs aus. Eine der Gemeinden (Cacique Sapo) ist immer noch landlos, während drei andere Gemeinden sich das Land teilen müssen, das ursprünglich für eine einzige Gemeinde bestimmt war. Gleichzeitig ist das Land heute immer stärker von der teils legalen, teils illegalen Entwaldung durch nicht-indigene Gruppen bedroht. Dieser alte Kern des Nivaĉle-Landes und damit auch die Grundlage ihrer traditionellen Ernährung sind in der Substanz bedroht. Die kritische Situation der indigenen Bevölkerung wird noch dadurch gesteigert, dass der Pilcomayo seit den 1980er Jahren in seinem unteren Lauf kein Wasser mehr führt, was sich für die Bewohner in besonderem Maße negativ auswirkt. Darüber hinaus vernetzen sich die Gemeinden der Comités Zonales des mittleren und oberen Pilcomayo in allen Angelegenheiten, die den Schutz des gemeinsamen Lebensraumes und die Zukunft des Pilcomayo betreffen. Die Landforderungen werden erfasst. Infolge des Abschließens von Abkommen zwischen Tierra Libre und mehreren staatlichen Organisationen, die für diese Fragen relevant sind, wie z. B. das Instituto Paraguayo del Indígena (INDI) und der Servicio Nacional de Catastro (SNC), sind im Frühjahr dieses Jahres sehr gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterarbeit zur Landrückgewinnung geschaffen worden. Besprechung in Novoctas Das vom lokalen Träger Tierra Libre jetzt im unteren Pilcomayo-Gebiet umgesetzte Projekt zielt darauf ab, diesen für die Nivaĉle enorm wichtigen Teil ihres Lebensraumes zu schützen und langfristig weitgehend für die eigene Nutzung wiederzugewinnen. Ähnlich wie im vorangegangenen Projekt im mittleren Pilcomayo, sind dazu 3 elementare Maßnahmen erforderlich: 1) die Stärkung der rechtlichen Konsolidierung von ausreichendem kommunalen Landbesitz; 2) die Stärkung der Initiativen zur Wiederherstellung der lebensräumlichen Existenzund Ernährungsgrundlage durch größeren Zugang zu den biologischen und hydrischen Ressourcen; 3) die Stärkung der indigenen Organisationen durch deren Vernetzung. Das Projekt soll die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Nivaĉle diese Anstrengungen später aus eigener Kraft fortsetzen können. Zwischenzeitlich ist das Projekt vor allem im Bereich der Verbesserung und Vernetzung der indigenen Organisationen vorangekommen. Es entstehen neue Kommissionen, um die Aktionen der Gemeinden wirkungsvoller zu machen und es zeichnet sich ab, dass es in den nächsten Monaten zur Legalisierung des gemeinsamen Comité Zonal Unterer Pilcomayo kommen wird. Frauen während einer Besprechung Durch die Ausbildung in Workshops haben viele Gemeindemitglieder, besonders die Frauen durch ihre engagierte Teilnahme, ihre Kenntnisse über Landrechte und Methoden zum Schutz ihrer Lebensgrundlagen wesentlich verbessert. BURKINA FASO BERUFSBILDUNGSPROJEKT IN BURKINA FASO Die Bauarbeiten gehen voran, der Oberbürgermeister von Darmstadt hat die Schirmherrschaft übernommen! Trotz der jüngsten Unruhen um den Rücktritt des langjährigen Präsidenten von Burkina Faso, Blaise Compaore und trotz einer weiterhin angespannten Lage in der Einwohner-Stadt Bobo Dioulasso in Westafrika, gehen die Bauarbeiten zur Errichtung des neuen Berufsschulzentrums voran. Die Fundamente für die Gebäude werden derzeit - nach einem längeren Planungs- und Bauvorbereitungsprozess - gegossen. Zur Erinnerung: Das neue Berufsbildungsprojekt hat am begonnen, und wird von der Bundesregierung (BMZ) mit bezuschusst (Zuwendungsbescheid vom ). Die Errichtung und Inbetriebnahme des Zentrums erfolgt in den nächsten 3,5 Jahren mit Unterstützung aus Darmstadt. Insgesamt soll dauerhaft eine Kapazität von 450 Ausbildungsplätzen für Jungen und Mädchen eingerichtet werden. Und das WERKHOF RUNDUMSCHAU AUSGABE 2/14-5 -

6 in einer Stadt, die jedes Jahr Schulabgänger zu verzeichnen hat und bei einer (Jugend-) arbeitslosigkeit von 77% fast keine berufsbildenden Anschlussperspektiven bieten kann! Die Ausbildungsplätze sollen auch in niedrig qualifizierenden Berufen für Jugendliche ohne Schulabschluss etabliert werden, vor allem auch für Mädchen, um auch diesen besonders benachteiligten Zielgruppen eine berufliche Perspektive zu eröffnen. Fest in der Bessunger Knabenschule Schon wieder steht Weihnachten und damit die Spendenzeit vor der Tür. Wir bitten Sie auch in diesem Jahr um Ihre wichtige Spende für die Projekte in Afrika, Lateinamerika und in Darmstadt. Herzlichen Dank bereits im Voraus für Ihre Treue und Ihr Engagement. Schülerinnen im Ausbildungszentrum Bobo Dioulasso Wir freuen uns in diesem Zusammenhang besonders, dass der Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt - Jochen Partsch - die Verantwortung für diesen besonders bedürftigen Teil der Weltgemeinschaft sieht und deshalb die Schirmherrschaft über dieses Projekt übernommen hat. Mit dieser Unterstützung hoffen wir, dass wir die dringend benötigten Spenden in Höhe von 10% des Projektbudgets besser einwerben können und rufen dazu auf, für dieses nachhaltige Projekt der beruflichen Bildung zu spenden! Jeder gespendete wird verneunfacht! Berufliche Bildung ist die beste Prävention gegen Armut und Krankheit! Damit wird auch die lokale Wirtschaft gestärkt und Migration entgegengewirkt. VERSCHIEDENES IN EIGENER SACHE RÜCKBLICK AUF 30-JAHRE WERKHOF SPENDEN FÜR UNSERE PROJEKTE IN IN BURKINA FASO: Bitte spenden Sie für die berufliche Bildung von Jugendlichen in Bobo Dioulasso, um deren beruflicher Existenz eine Perspektive in Burkina Faso zu geben. Zur Sicherung der Kofinanzierung werden Spenden dringend benötigt. PARAGUAY: Indigene im Chaco von Paraguay kämpfen um Landrechte (Stichwort: Paraguay ). Dem gerade gestarteten Projekt (siehe oben) fehlt noch ein Teil der Kofinanzierung. Daher freuen wir uns über jede Spende. Durch den Zuschuss des BMZ wird der Betrag jeder Spende vervierfacht IN DARMSTADT Für unsere Ausbildung im Berufsbild Industriemechaniker_in benötigen wir dringend Unterstützung. TERMINE Wir sind am 13. und jeweils von 11:30-19Uhr auf dem Weihnachtsmarkt in Darmstadt zu finden! SPENDEN Spenden für Auslandsprojekte bitte unter Angabe des Projektlandes oder des Projektes auf das Konto: IBAN: DE BIC: GENODEF1VBD Spenden für die Ausbildung bitte auf das Konto: IBAN: DE BIC: GENODEF1VBD Reden in der Mainzer Straße IMPRESSUM Werkhof Darmstadt; Verein zur Förderung der Selbsthilfe gem. e.v., Mainzer Str. 74 B, Darmstadt Redaktionsleiterin: Tel. +49 (0)6151 / WERKHOF RUNDUMSCHAU AUSGABE 2/14

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