Wenn das Jahr sich zu Ende neigt, geht unser Blick in zwei Richtungen:

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1 ZUM JAHRESENDE 2009 Wenn das Jahr sich zu Ende neigt, geht unser Blick in zwei Richtungen: Wir sehen zurück auf das, was hinter uns liegt nachdenklich, kritisch, zufrieden. Wir schauen nach vorne, was wohl kommen mag zuversichtlich, neugierig, erwartungsvoll. Wenn das Jahr sich zu Ende neigt, ist Zeit zu danken und für gute Wünsche: Ich bedanke mich bei allen für die gute Zusammenarbeit. Ich wünsche allen viel Freude bei der Ausbildung, bei der Arbeit mit den Patienten und vor allem Gesundheit. Mit herzlichen Grüßen Marina Schnabel Schulleitung Ausgabe 08 Dezember 2009

2 Klinikverbund Südwest startet innovative Teilzeitausbildung in Krankenpflege Zum 01.April 2010 beginnt die Schule für Gesundheitsberufe des Klinkverbund Südwest am Schulstandort Nagold erstmalig einen Ausbildungsgang in Gesundheits- und Krankenpflege in Teilzeit. Die Ausbildung dauert statt der üblichen 3 Jahre in diesem neuen und bisher einzigartigen Teilzeitkonzept 4 Jahre und ist im Besonderen für Frauen in oder nach der Familienphase geeignet, die sich in der beruflichen Pflege qualifizieren möchten. Bewerbungen können ab sofort an Schule für Gesundheitsberufe, Marina Schnabel, Bunsenstr. 120, Böblingen gesendet werden. Bitte machen Sie interessierte Menschen aus Ihrem Umfeld auf dieses neue Ausbildungsangebot aufmerksam. Kurs BB H 07/10 KP Sifi in Herrenberg Anfang November verbrachte der Oberkurs BB H 07/10 SIFI mit Frau Reif, Kursleitung, Herrn Gröner und Frau Schnabel zwei Seminartage incl. Übernachtung in der Tagungsstätte der Herrenberger Diakonieschwesternschaft. Wir beschäftigten uns intensiv mit dem großen Thema Selbstverantwortung in der Ausbildung im Hinblick auf eine Stärkung der Konfliktlösekompetenz. Ein paar Eindrücke von diesen 2 Tagen vermitteln die nachfolgenden Bilder: Neben intensiven Auseinandersetzungen in Kleingruppen, Rollenspielen und Diskussionsrunden im Plenum gab es am Abend natürlich ein fröhliches Beisammensein bei Musik und erfrischenden Getränken. 2

3 Die Resonanz der Schüler, die leider teilweise heftig unter einem grippalen Infekt litten, war sehr positiv - ein Nachtreffen ist bereits in Planung. Bericht vom Treffen zwischen Schülervertretern und Schulleitung Am 19. November fand von 10 bis 12 h das vierteljährliche Treffen zwischen den Schülervertretern und der Schulleitung statt. Diesmal war auch Herr Roman Lovenfosse-Gehrt anwesend, der viele Fragen und Anregungen der Schüler aufnahm und ausführlich über die aktuellen Entwicklungen im Klinikverbund Südwest berichtete. Das Ergebnisprotokoll ist im Schulportal eingestellt. Frau Schnabel informierte die Schülervertreter über eine für 2010 geplante 3tägige Mediatorenausbildung für Kurssprecher und Schülervertreter. Das nächste Treffen findet am 11. März 2010 von 10 bis 12 h in Nagold statt. Wechsel von Frau Wöhner Zum 1.Dezember hat Frau Doris Wöhner, die lange Jahre an der Sindelfinger Krankenpflegeschule als Lehrerin gearbeitet hat, an die Schule am Katharinenhospital gewechselt. Die Leitung ihres bisherigen Kurses hat Frau Tatjana Reif bereits im September übernommen. OTA-Examen Ab 12. Januar 2010 steht für unsere OTA-Schülerinnen das schriftliche Examen an. Wir drücken Ihnen die Daumen, dass Sie die Fragen alle gut beantworten können. 3

4 Broschenfest bei der WSSRK Ebenfalls Anfang November waren fast 20 Schülerinnen mit Frau Keck und Frau Schnabel zum Broschenfest bei der Württembergischen Schwesternschaft vom Roten Kreuz in Stuttgart. Frau Barbara Morlock-Schicks, Vorstandsvorsitzende, informierte die Schülerinnen über die Ziele und Aufgaben der Schwesternschaft und überreichte kleine Rotkreuzbroschen. Dieser Anlass wurde sogleich für ein paar Erinnerungsfotos genützt. 4

5 Laternenfest am 11. November 2010 Am Laternenfest gab es heiße Waffeln, Früchtepunsch, Kaffee, viele Kuchen und Gebäck. Die Resonanz war vor allem bei den Unterkurslern sehr gut. Leider nahmen die Nagolder Schüler wegen des weiten Fahrtweges nicht an unserem Fest teil. TERMINE TERMINE- TERMINE TERMINE TERMINE TERMINE TERMINE TERMINE TERMINE TERMINE 11. Februar 2010 Klinikverbund-Oberkurstag zum Themenfeld Berufspolitik in Sindelfingen 11. März 2010 Treffen der Schulleitung mit den Schülervertretern, Nagold Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den Porträts... Im Sinne einer besseren Lesbarkeit verwenden wir Begriffe wie z.b. Schüler immer geschlechtsneutral. Natürlich sind immer Schülerinnen und Schüler gemeint. Bei Fragen, Anregungen oder Ideen für eine Optimierung unserer Schülerinformation wenden Sie sich bitte an Marina Schnabel, Tel oder Tel

6 PORTRÄT ULRICH STIRNADEL - MAN SIEHT SICH IMMER ZWEIMAL IM LEBEN. Wer ist eigentlich Ulrich Stirnadel? Gebürtiger Bremer mit jahrelangem Aufenthalt an der Ostsee; 41 Jahre; verheiratet, zwei Kinder. Ausbildung zur Krankenpflege mit mehrjähriger Berufserfahrung in verschiedenen Abteilungen; Fachweiterbildung zum Lehrer im Gesundheitswesen sowie Studium der Pflegepädagogik. Hobbys: Wanderkajak fahren (genießen der Natur), Badminton sowie Saxophon spielen. Kann mich aber für viele Dinge begeistern lassen. Eintritt in die Krankenpflegeschule Calw 2002; Kursleitung mit den Unterrichtsschwerpunkten: Kundenorientierte Gesprächsführung, Ethik (einschl. Planung und Teilnahme der Sterbebegleitseminare für Schulstandort Nagold) sowie schwerpunktmäßige Fallbearbeitung; Einsatzplanung für die Schülerinnen und Schüler vom Schulstandort Nagold. Wohin würden Sie gerne mal reisen? Schottland Wenn Sie viel Zeit (und ausreichend Geld) hätten, was würden Sie dann tun? Eine Weltreise machen Welches Buch oder welchen Film sollte man unbedingt gesehen haben? Film: Die späte Blüte Welchen Menschen finden Sie besonders imponierend? Meine Kinder Beschreiben Sie sich mit einem Wort! Norddeutsches Urgestein 6

7 PORTRÄT JUDITH ELISABETH PACK - LEBEN UND LEBEN LASSEN. Wer ist eigentlich Judith Elisabeth Pack? 1976 Examen zur Kinderkrankenschwester, Tätigkeit in der Kinderkranken- und Erwachsenenpflege, von 1982 bis 1984 Ausbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe, danach Tätigkeit in einer Kinderkrankenpflegeschule, von 1992 bis 1994 Schriftleiterin bei einem Verlag in der Redaktion einer Pflegezeitschrift, von 1994 bis 1998 Intensivpflege und Arbeit in einer Dialyse bei Erwachsenen, seit 1998 Tätigkeit als Lehrerin für Pflegeberufe in der Kinderkrankenpflege hier in Böblingen, seit mehreren Jahren auch in der Krankenpflege Ich bin schon sehr lange verheiratet immer noch mit dem gleich Mann, habe keine Kinder, aber dafür Katzen. Hobbymäßig liegen meine Interessen in geschichtlichen Ereignissen (lese viel darüber), im klassischen Gitarrespiel (spiele hin und wieder in einem Orchester) und in der Erkundung fremder Länder. Meine Schwerpunkte liegen in der Kinderkrankenpflege. Hier haben es mir besonders die Frühgeborenen angetan, auch mit den damit verbundenen ethischen Fragestellungen. Immer ansprechen kann man mich sicherlich auch auf berufspolitische Themen. Wohin würden Sie gerne mal reisen? Seit meiner Jugend bin ich es gewohnt in der Welt herumzureisen. Fasziniert hat mich Afrika, und ich kann mir vorstellen, noch das eine oder andere afrikanische Land zu erkunden Wenn Sie viel Zeit (und ausreichend Geld) hätten, was würden Sie dann tun? Ich würde mir eine eigene Bibliothek einrichten. Welches Buch oder welchen Film sollte man unbedingt gesehen haben? Lesenswert finde ich den Medikus von Noah Gordon, aber auch die Reisen des Piloten Pirx und die Reisen des Ion Tichy von Stanislaw Lem eröffnen Horizonte. Immer wieder anschauen kann ich mir die Blues Brothers und den Buena Vista Social Club. Welchen Menschen finden Sie besonders imponierend? Ich kann keinen besonderen Menschen nennen, finde allerdings Menschen imponierend, die entgegen aktuellen Trends den Mut haben, sich für Einzelprojekte einzusetzen so finde ich das Projekt, welches Frauen in Entwicklungsländern Kleinkredite gibt und damit eine wirtschaftliche Basis, nachahmenswert. Beschreiben Sie sich mit einem Wort! vielschichtig 7

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