Impressum. Sorgen Sie gut für sich?! Versicherungen Rente & Träume. 1. Auflage 2004

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1 Impressum 1. Auflage 2004 Sorgen Sie gut für sich?! Versicherungen Rente & Träume Herausgeberinnen Leitstelle zur Gleichstellung der Frau Stadt Pforzheim Marktplatz Pforzheim Telefon / Telefax / Leitstelle zur Gleichstellung der Frau Landratsamt Enzkreis Industriestraße 40/ Mühlacker Telefon /60 59 Telefax / Autorin Irmtraut Potkowski Konzept und Redaktion Barbara Jeske Marita Stickel Druck appldruck gmbh pforzheim Die Broschüre wurde mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Trotzdem kann für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben keine Gewähr übernommen werden. 2

2 Einführung Vorwort der Frauenbeauftragten Sorgen Sie gut für sich?! Versicherungen Rente & Träume Jetzt oder nie?! Auf Riester-Rente oder Aktien setzen? Sich gegen alles oder nichts versichern? Oder so wie Sterntaler in der Kälte darauf warten, dass die Goldstücke und Traum-Renditen vom Himmel fallen? Was ist die richtige Finanzstrategie? Was kann und sollte frau tun, um jetzt und in Zukunft gut abgesichert zu sein? Sich auf die klassische Versorgungsehe zu verlassen, wird immer riskanter. So nimmt es nicht wunder, dass nach einer aktuellen EMNID-Befragung für 94 Prozent der Frauen die finanzielle Unabhängigkeit zum wichtigsten Lebensziel geworden ist. Erst danach folgen Kinder und Familie (88 %) und der Mann für s Leben (85 %). Leider nicht zu Unrecht befürchten 65 Prozent der jährigen Frauen, im Alter zu wenig Geld zu haben. Dass die meisten Frauen dennoch finanziell schlechter da stehen als Männer hat gesellschaftliche und persönliche Gründe. Ist aber kein unabänderliches Schicksal! Im Gegenteil. Je eher Sie Ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen, desto eher werden Sie feststellen, wie schnell Sie bei Versicherungen, Rente und Vermögensaufbau durchblicken. Vor allem aber was Sie selbst tun können, um jetzt und in Zukunft Lebensrisiken zu mildern und Ihr Auskommen zu haben. Dass Vorsorge Not tut, macht ein Blick auf die Fakten schnell klar: Nach wie vor werden die typischen Frauenberufe schlechter bezahlt. Teilzeitarbeit und Minijobs sind Frauendomänen, während die meisten Führungspositionen noch immer fest in Männerhand sind. Unter dem Strich verdienen Frauen in Deutschland rund ein Drittel weniger als das andere Geschlecht. Fast die Hälfte der betroffenen Frauen wird nach einer Scheidung unter die Armutsgrenze katapultiert. Angesichts eines katastrophalen Arbeitsmarkts und einer unzureichenden Kinderbetreuung oftmals mit wenig Aussicht auf Verbesserung. Mehr als 80 % aller Rentnerinnen erhalten heutzutage am Ende ihres arbeitsreichen Lebens nur unterdurchschnittliche Altersbezüge. Nicht zuletzt, weil familienbedingte Erwerbsunterbrechungen und/oder Arbeitslosigkeit den Lebensstandard zusätzlich nach unten drücken, aktuell und im Alter. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft Ihnen mit Sicherheit nicht weiter. Und auch nicht die trügerische Hoffnung, dass alles schon nicht ganz so schlimm werden wird. Weil wir in unserem Beratungsalltag oft das Gegenteil erleben, raten wir Ihnen dringend, sich beizeiten zu informieren und 3 4

3 Vorwort der Frauenbeauftragten Einführung Inhaltsverzeichnis Sorgen Sie gut für sich?! rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen. Zu Ihrer Unterstützung haben wir eine unabhängige Finanzberaterin beauftragt, Sie praxisorientiert zu informieren und Ihnen für ganz unterschiedliche Lebenssituationen, Altersphasen und Geldbeutel konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Diese Möglichkeiten sollten Sie unbedingt nutzen! Natürlich kann und will die vorliegende Broschüre keine individuelle Beratung ersetzen. Wir empfehlen vor allem bei größeren oder langfristigeren Entscheidungen, sich von mehreren Stellen Angebote einzuholen und kritisch miteinander zu vergleichen. Damit Sie wissen, an wen Sie sich bei Bedarf wenden können, haben wir einen Informations- und Adressenteil hinzugefügt. Für eine gute Beratung gilt: Es sollte auf Ihre Anliegen eingegangen, alle Fragen verständlich und überprüfbar beantwortet und auf keinen Fall (Zeit-) Druck ausgeübt werden. Sie sollten nichts überstürzt entscheiden, aber auch nichts weiter auf die lange Bank schieben. Schließlich geht es um Ihr Leben und Ihre Zukunft. Seite Vorwort der Frauenbeauftragten Teil I Frauen und Geld ein lebenswichtiges Thema leicht gemacht Sorgen Sie gut für sich?! Vier Grundregeln auf dem Weg zur finanziellen Selbstständigkeit Sie sind für sich selbst verantwortlich Trennen Sie Geld und Liebe Verlassen Sie sich nicht allein auf Vater Staat Je früher Sie anfangen, umso größer ist Ihr Gewinn Barbara Jeske Frauenbeauftragte der Stadt Pforzheim Martina Klöpfer Frauenbeauftragte des Enzkreises Wie Ihre Werte und Einstellungen Ihren Kontostand beeinflussen Geld ist ein Mittel zum Zweck Geld ist ein Wertmaßstab und Wertaufbewahrungsmittel Nicht nur einnehmen, auch behalten Warum Sie heute anfangen sollten Die Überraschung Wundersamer Zinseszinseffekt Teil II Ihr Finanzmanagement Wo stehen Sie heute? Ziehen Sie Bilanz Zuerst der Budgetplan Sie sparen automatisch Fixkosten verringern

4 Sorgen Sie gut für sich?! Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Sorgen Sie gut für sich?! Seite Kontoüberziehung ist teuer Die Reserve für Notfälle Verführerische Kredite Wenn Schulden drücken Die Vermögensbilanz Schulden oder Investitionen? Stets den Überblick bewahren Wo wollen Sie hin? Ihre finanziellen Ziele Altern ohne Angst Altersvorsorge jetzt! Wie hoch wird Ihre Rente sein? Rente und Steuern: Das neue Alterseinkünftegesetz Riester-Rente: ja oder nein? Betriebliche Altersvorsorge - Direktversicherung Privatvorsorge: Die dritte Säule Wie Sie Ihren Zukunftsplan ausfüllen Exkurs: Inflation Heute sparen morgen leben? Welche Basisabsicherung und Altersvorsorge brauchen Sie? Drei Versicherungen sind ein absolutes Muss Weniger notwendige Versicherungen Sicherheit - Rendite - Verfügbarkeit Kurzfristige Anlagen Seite Mittelfristige Anlagen Längerfristige Anlagen Was sind Aktien überhaupt? Die Börse Aktienfonds Exkurs: Geldanlagen und Steuern Kapitallebensversicherung und Rentenversicherung Versicherungen und Steuern Fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen Die richtige Vorsorgemischung Vergleich der Renditechancen Teil III für die Berufsanfängerin Krankenversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Haftpflichtversicherung Sparen Rücklagen Vorsorge Vermögenswirksame Leistungen Bausparen Direktversicherung für die Single-Frau Ein Depot für die Babyzeit Altersvorsorge - spätestens jetzt!

5 Sorgen Sie gut für sich?! Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Sorgen Sie gut für sich?! Seite Steuern sparen, aber wie? Sparen bei der Krankenversicherung Berufsunfähigkeitsabsicherung für die Familienfrau Das Paar als Wirtschaftsgemeinschaft Das Drei-Konten-Modell Ein Gehalt für drei Die Folgen für die Rente Private Vorsorge tut Not Mit Riester für die Rente sparen? Den schlimmsten Fall bedenken für die berufstätige Partnerin Welche Absicherungen sind notwendig? Planung für heute und morgen In Immobilien investieren? Kinder kosten Geld für die allein erziehende Frau Die Einnahmeseite verbessern Risiken absichern Nutzen Sie alle staatlichen Förderungen? Denken Sie auch an sich! für die Frau ohne Arbeit und Einkommen Wovon werde ich jetzt leben? Seite Hartz IV Überblick Wer bekommt das neue Arbeitslosengeld II Angst ist ein schlechter Ratgeber! Tipps für den Fall der Fälle für die Unternehmerin Der Businessplan Selbstständig selbst verantwortlich Basisabsicherungen Altersvorsorge nicht vernachlässigen Spezialfall: Familienunternehmen Risiko Scheidung für die Frau ab 50 Jahren Kassensturz Jetzt auf Nummer sicher gehen! Der Entnahmeplan Die Versicherung wird fällig Und die Steuern? Alternativen zur Verrentung für die Frau als Erbin und Vererbende Plötzlich allein: die Witwe Planen Sie Ihre Zukunft! Die Rentenversicherung Alternative: Investmentfonds mit Entnahmeplan

6 Sorgen Sie gut für sich?! Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Sorgen Sie gut für sich?! Seite Vergleichen Sie! Vorsorge für die Erben: das Testament Spezialfall: nichteheliche Lebensgemeinschaft Testament für Ehepaare Zum guten Schluss Teil IV Anhang Vordrucke, die Ihnen weiterhelfen Der Budgetplan Die Vermögensbilanz Der Zukunftsplan Ihre finanziellen Ziele Seite Durchblick im Finanzdschungel die wichtigsten Begriffe einfach erklärt Bücher zum Weiterlesen Bücherauswahl der Stadtbibliothek Pforzheim Bücherauswahl der Stadtbibliothek Mühlacker Wo Sie Unterstützung finden Adressen Internetseiten - Infos Tabellen zum Nachschauen Altersrenten steuerpflichtiger Anteil Geförderte Altersvorsorge Riesterrente Inflationstabelle Ertragsanteile

7 Frauen und Geld Sorgen Sie gut für sich?! Teil I Frauen und Geld ein lebenswichtiges Thema leicht gemacht 1000 Grüße aus Hawaii, stand auf einer Ansichtskarte, die ich im letzten Sommer von einer Freundin erhielt. Eine Reise um die Welt, das war immer ihr Traum gewesen, und jetzt war sie mittendrin. Hat sich einfach mit 50 Jahren ein Sabbatjahr genommen und ihren langgehegten Wunsch verwirklicht. Einfach? Nein, ganz so einfach war das nicht. Erst mussten die Kinder selbstständig und der Chef überzeugt werden, tausend Vorbereitungen getroffen und die Reisekasse gefüllt werden. Das war eigentlich das kleinste Problem, denn seit Jahren wanderte jeden Monat ein kleiner Betrag in einen Investmentfonds und vom Weihnachtsgeld wurde auch jedes Mal ein wenig abgezwackt. Es fiel ihr nicht sonderlich schwer auf die ein oder andere Versuchung zu verzichten, denn sie hatte ja ein Ziel. Wie steht es mit Ihren Träumen? Es muss ja nicht immer Hawaii sein, ein Häuschen im Grünen, der Traumberuf, Zeit für das Hobby oder etwas ganz anderes, was Sie sich von der Zukunft ersehnen. Vielleicht sind Sie schon fast an Ihrem Ziel angekommen, es fehlt nur noch ein kleines Stück vielleicht haben Sie aber auch aufgehört für sich zu träumen oder Ihre Träume schlicht vergessen, da Sie derart eingespannt sind und dass der Alltag Sie geradezu auffrisst. Keine Zeit, keine Energie, kein Geld. Beruf, Familie, Freunde, soziales Engagement Sorgen um die Kinder, die die ersten Schritte ins Leben tun. Um die Eltern, die alleine vielleicht nicht mehr so gut zurechtkommen. Um die Freundin, die vom Ehemann verlassen zuhause sitzt und heult. Um die Geranien, die in diesem Frühling nicht blühen wollen. Um den Weltfrieden. Frauen sorgen sich, machen sich Gedanken, kümmern sich um dies und jenes und vor allem um andere. Aber sorgen sie auch gut für sich selbst? Gemeint ist jetzt nicht, ob sie sich ab und an ein heißes Bad mit Vanilleduft gönnen oder sich mit ein paar roten Riemchensandalen eine Freude machen. Viel wichtiger ist: Sorgen sie für Ihre Zukunft, für ihre finanzielle Zukunft? Machen Sie sich Gedanken über Ihr Leben in zehn Jahren, in zwanzig Jahren, und kümmern Sie sich darum, dass es Ihnen auch dann gut gehen wird? Eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge im Jahr 2001 kommt zu dem Ergebnis, dass lediglich ein knappes Viertel der Frauen gut vorgesorgt hat und sich in finanzieller Hinsicht auf einen unbeschwerten Lebensabend freuen kann. Können Sie ohne Sorgen in Ihre Zukunft blicken? Ohne Angst vor Abhängigkeiten, sei es von ihrem Partner, von Ihrer Familie oder vom Staat? 13 14

8 Vier Grundregeln auf dem Weg zur finanziellen Selbstständigkeit Frauen und Geld Frauen und Geld Vier Grundregeln auf dem Weg zur finanziellen Selbstständigkeit Finanzielle Selbstständigkeit ein Begriff von dem unsere Großmütter wahrscheinlich nicht einmal zu träumen wagten. Doch Frauenleben haben sich im letzten Jahrhundert radikal verändert. Noch vor 50 Jahren waren Frauen fast ausschließlich auf ihre Rolle in Familie und Heim festgelegt, zuständig für Haushaltsführung, Erziehung der Kinder, ohne eigenes Geld, abhängig von ihren Ehemännern. Heute ist die Hausfrauenehe nur noch ein Lebensmodell unter vielen. Fast jede Lebensform, die denkbar ist, ist auch möglich: mit oder ohne Ehemann oder LebenspartnerIn, mit oder ohne Kinder, mit Teilzeit- oder Vollzeitberuf, mit sozialem, politischem oder kulturellem Engagement. In der Verwirklichung unserer Lebensvorstellungen sind wir so frei wie nie zuvor. Diese Freiheit bedingt aber auch, dass Lebensentwürfe nicht mehr endgültig sind. Die Sicherheit, dass da jemand ist, der lebenslang für uns sorgt, diese Sicherheit gibt es für Frauen nicht mehr. Nicht nur die zunehmende Erwerbstätigkeit und die wachsende Selbstständigkeit der Frauen sind Motor dieser Entwicklung. Auch demographische Faktoren spielen eine Rolle: Die Lebenserwartung ist gestiegen in Deutschland hat sie sich in den letzten 100 Jahren sogar verdoppelt! Eine Frau wird heute im Durchschnitt 82 Jahre alt, ein Mann 76 Jahre. Jede zweite Frau über 65 Jahren ist Witwe. Fast jede zweite Ehe wird in Deutschland geschieden, immer häufiger nach der Kinderphase. Und was passiert dann? Damit es kein böses Erwachen gibt, sollten Sie rechtzeitig vier Grundregeln beherzigen. Trennen Sie Geld und Liebe Sorgen Sie selbst für Ihre finanzielle Unabhängigkeit und überlassen Sie diese Sorge keinem Mann. Nur mit eigenem Geld sind Sie frei für die Liebe. Eine Liebe, die unbelastet ist von Versorgungsansprüchen, Abhängigkeiten und dem ewigen Streit ums Geld. Verlassen Sie sich nicht allein auf Vater Staat Sich auf den Staat zu verlassen, ist heute nicht weniger gefährlich als sich auf die Fürsorge eines Mannes zu verlassen. Denn unser Rentenversicherungssystem stammt aus der Zeit von Bismarck. Die durchschnittliche Rentenbezugsdauer damals war sechs Jahre; es gab viele BeitragszahlerInnen und wenige RentnerInnen. Heute ist es genau umgekehrt. Die staatlichen Renten werden sinken. Je eher Sie anfangen, privat gegenzusteuern, desto besser. Je früher Sie anfangen, umso größer ist Ihr Gewinn Zeit ist der wichtigste Faktor beim Sparen. Wenn Sie früh genug anfangen, können Sie schon mit kleinen Beträgen ein ganz ansehnliches Vermögen erzielen, denn der Zinseszinseffekt ist auf Ihrer Seite. Sie sind für sich selbst verantwortlich Dies gilt ganz besonders für Ihre finanzielle Zukunft, für Ihr Einkommen und Auskommen. Lernen Sie planmäßig und gezielt mit Geld umzugehen. Dabei hilft Ihnen diese Broschüre. Sie kann Ihnen eine erste Orientierung geben. Sie wird Ihnen zeigen, dass Geld, Finanzen und Vorsorge keine trokkenen Themen sind, sondern direkt mit Ihrem Leben zu tun haben. Und vor allem: dass es richtig Spaß machen kann, sich mit Geld zu beschäftigen, um selbst hochgesteckte Ziele zu erreichen. Wie Ihre Werte und Einstellungen Ihren Kontostand beeinflussen Wenn Sie glauben, Ihr Verhältnis zu Geld sei ganz pragmatisch, dann irren Sie sich. Denn mit Euro und Cent sind für jede Frau ganz bestimmte Erfahrungen und Emotionen verbunden. Und die haben unmittelbare Auswirkungen auf Ihren Kontostand

9 Wie Ihre Werte und Einstellungen Ihren Kontostand beeinflussen Frauen und Geld Geld ist weit mehr als ein Zahlungsmittel: Wir geben Geld aus, um Ärger, Frustrationen oder Selbstzweifel zu kompensieren. Da gönnt frau sich ein paar neue Schuhe, weil sie den Ärger mit dem Chef nicht loswird. Da leistet sie sich ein sündhaft teures Top, wird von Schuldgefühlen geplagt, und behauptet: Das war spottbillig, ein Sonderangebot! Geld ist ein Mittel zum Zweck Geld ist unwichtig, behauptet so manche Frau und gibt es aus. Nur um danach festzustellen, dass sie keines hat und wenn die Waschmaschine den Geist aufgibt, einen Kleinkredit aufnehmen muss. Viele Frauen haben ein äußerst ambivalentes Verhältnis zu Geld: sie verhalten sich passiv, sie tun sich schwer, Geld zu fordern (etwa in Gehaltsverhandlungen), sie investieren ihr Geld nicht bewusst, sondern lassen es auf dem Sparkonto bei mickrigen Zinsen dahindümpeln, sie können ihr Geld nicht genießen und selbstbewusst ausgeben. Dies führt zu dem begründeten Verdacht, dass der größte Stolperstein auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit, ja der eigentliche Bremsklotz, Sie selbst sein könnten! Geld ist emotionslos betrachtet weder moralisch noch unmoralisch. Es ist einfach ein Mittel zum Zweck. Und wenn frau es genau überlegt und plant, ein sinnvolles Mittel um eigene Wünsche und Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Geld ist ein Wertmaßstab und Wertaufbewahrungsmittel Geld ist ein Wertmaßstab: Es ermöglicht uns, verschiedene Güter materiell miteinander zu vergleichen. Stellen Sie sich eine Gesellschaft vor, in der es kein Geld gibt! Um ein Gut zu erhalten, müssen Sie ein anderes dafür eintauschen: Ein Zentner Äpfel für ein paar Schuhe. Aus unserer heutigen Sicht eine ganz schön komplizierte Welt. Mit Geld geht es einfacher. Geld ist ein Wertaufbewahrungsmittel: Es ermöglicht uns, bestimmte Güter heute oder erst in der Zukunft zu erwerben. In einer Gesellschaft ohne Geld müssen Sie im Herbst Vorräte für den Winter anlegen, einkochen, räuchern, pökeln, einsäuern, einfrieren. Geld macht es möglich, Frauen und Geld Wie Ihre Werte und Einstellungen Ihren Kontostand beeinflussen dass Sie im Januar ohne diese Mühen frisches Obst und Gemüse kaufen können. Das bedeutet: Geld ermöglicht uns, unsere Zukunft zu planen. Ein Beispiel: Haben Sie mit 58 Jahren genügend Geld auf der hohen Kante (und es nicht während der letzten 40 Jahre ausgegeben), dann könnten Sie dem Berufsleben ade sagen und die Zeit bis zur Rente in südlichen Gefilden verbringen. Geld ist also ein wesentliches Element unserer persönlichen Freiheit. Nicht nur einnehmen, auch behalten Es genügt also nicht, zu arbeiten, Geld zu verdienen, Geld erwerben zu wollen. Sie müssen das Geld auch behalten wollen! Denn finanziell unabhängig und wohlhabend werden Sie nur mit dem Geld, welches Sie nicht ausgeben. Ihre bisherige Einstellung zu Geld hat Sie dahin gebracht, wo Sie heute stehen. Wenn Sie in der Zukunft andere, neue Ziele erreichen möchten, dann ist das nur möglich, indem Sie Ihre Einstellung verändern. Warum Sie heute anfangen sollten Ganz einfach. Weil Ihr Gewinn dann größer ist! Dazu ein verblüffender Vergleich: Die Freundinnen Carla und Paula, beide 20 Jahre alt, haben nach abgeschlossener Ausbildung ihren ersten Job. Verglichen mit der Ausbildungszeit eine ganz neue Situation auch auf dem Konto. Carla meint, dass sie nun auf jeden Fall genug Geld verdient, um etwas zur Seite zu legen und entscheidet sich, 100 Euro monatlich in einem internationalen Aktienfonds zu sparen. Paula sieht das anders: Sie will erst mal leben, Geld ausgeben, sich etwas leisten. Zehn Jahre später: Carla hat die ganze Zeit monatlich ihre 100 Euro gespart. Jetzt stoppt sie die Einzahlungen, lässt das Geld aber in dem Fonds liegen und zahlt nie mehr ein. Paula denkt, dass es jetzt langsam auch für sie an der Zeit ist, Rücklagen zu bilden, und fängt nun mit 30 Jahren an, monatlich 100 Euro zu sparen. 30 Jahre lang spart sie monatlich 100 Euro. An ihren 60. Geburtstag vergleichen die beiden Freundinnen ihren Kontostand: 17 18

10 Frauen und Geld Frauen und Geld Warum Sie heute anfangen sollten Warum Sie heute anfangen sollten Was meinen Sie: Welche der beiden hat den höheren Kontostand? Carla oder Paula? Das Spiel kann auf diese Weise beliebig lange fortgeführt werden: Die Überraschung: Anlage nach 10 Jahren nach 20 Jahren nach 30 Jahren nach 40 Jahren Sparzeitraum Lebensjahr Sparzeitraum Lebensjahr Gesamt- Einzahlung Kontostand am 60. Geburtstag EUR EUR EUR EUR EUR Sie haben richtig gelesen: Carla hat stolze Euro auf dem Konto, während Paula sich mit Euro begnügen muss. Bei beiden nahmen wir eine Rendite von 9 Prozent an. Wundersamer Zinseszinseffekt Wie kann das sein, fragen Sie nun vielleicht. Carla hat fast um die Hälfte mehr, wo Paula doch das Dreifache eingezahlt hat? Das stimmt schon, aber Carla verdankt ihr Vermögen der Zeit. Sie hat ihrem Ersparten genügend Zeit gegeben, um zu wachsen. Wie das Sprichwort richtig sagt: Zeit ist Geld! Der Grund dafür ist der Zinseszinseffekt. Der funktioniert so: Carla Paula spart monatlich EURO 100 spart nichts spart nichts, lässt das Geld weiterwachsen spart monatlich EUR 100 EUR EUR EUR EUR Angenommen, Sie legen Euro an und erhalten eine Rendite von 7 Prozent. Dann verdoppelt sich Ihr Geld nach 10 Jahren zu Euro. Lassen Sie die Euro nun bei der gleichen Rendite weitere 10 Jahre wachsen, dann verdoppelt sich Ihr Guthaben auf Euro. Fazit: Sie sollten in jungen Jahren möglichst viel Geld sparen, denn dann nutzen Sie den Zinseszinseffekt am besten und können so auch mögliche Lücken durch familienbedingte Berufsunterbrechungen ausgleichen. Machen Sie es wie Hanna! Warum sollte ich mit 30 Jahren mit dem Sparen aufhören, denkt sie. Was wohl rauskommt, wenn ich bis 60 weiterspare? Und was für einen Unterschied macht es, wenn ich am Anfang das Sparen um nur ein Jahr verschiebe? Hanna I Hanna II Sparzeitraum Lebensjahr EUR 100 monatlich Lebensjahr EUR 100 monatlich Gesamteinzahlung Ergebnis bei 9% EUR EUR EUR EUR Mit über Euro Vermögen hat HannaI dann ein ganz schönes Finanzpolster geschaffen vorausgesetzt, sie fängt sofort an. Würde sie erst mit 21 Jahren angefangen zu sparen, dann wären auf ihrem Konto nur Euro. Ein Jahr warten kostet sie im Endeffekt also Euro! Und nun zu Ihnen: Können Sie es sich leisten zu warten? 19 20

11 Ihr Finanzmanagement Wo stehen Sie heute? - Ziehen Sie Bilanz Es beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Wo stehen Sie heute? Wo geht das ganze Geld hin, welches am Anfang des Monats auf Ihrem Konto ist? Wie viel Geld ist schon für fixe Kosten verplant? Wie hoch ist Ihr Vermögen? Wissen Sie es? Kein Unternehmen kann sinnvoll planen ohne Buchhaltung oder Bilanz. Bei einem Haushalt, egal welcher Größe, sieht es nicht anders aus. Teil II Ihr Finanzmanagement Zuerst der Budgetplan Sehen Sie also Ihre Budgetplanung, also die Erstellung einer Übersicht über Ihre Einnahmen und Ausgaben, nicht als zusätzliche Belastung an, sondern als sinnvolle Maßnahme, die Ihnen hilft, unliebsame Überraschungen zu vermeiden und Ihre Ziele schneller zu erreichen. Im Anhang finden Sie einen Budgetplan als Vordruck. Sie sollten diese Seite mindestens dreimal kopieren und drei Monate lang ausfüllen. Das gibt Ihnen einen groben Überblick. Besser wäre es natürlich, wenn Sie ein Jahr lang Einnahmen und Ausgaben aufschreiben würden, da dann auch die jährlich anfallenden Kosten nicht vergessen werden. Am einfachsten geht es, wenn Sie ein großes Heft nehmen, darin täglich die Ausgaben, wie sie anfallen, aufschreiben und dann am Monatsende alles in der Übersicht zusammenfassen. Noch professioneller ist die Buchführung mit einem vorgedruckten Haushaltsbuch, wie es die Verbraucherzentralen oder auch die Sparkassen anbieten. Sie sparen automatisch Schon nach kurzer Zeit werden Sie eine ganz verblüffende Feststellung machen: Allein durch die Tatsache, dass Sie Ihre laufenden Ausgaben aufschreiben, vermindern sich diese. Denn beim Aufschreiben überlegen Sie automatisch, ob diese oder jene Ausgabe sinnvoll und angemessen war. Und beim Einkaufen beginnen Sie sich selbst zu beobachten und entlarven Verhaltensmuster, die Sie zum Geldausgeben verführen. Sie lernen planvoll zu kaufen: Wenn Sie nur einen Topf brauchen, kaufen Sie nur einen, auch wenn das Topfset mit vier Töpfen gerade im Sonderangebot ist. Sie hätten zwar im Vergleich zum Kauf von vier Töpfen gespart, aber Sie brauchen doch nur einen! Wenn Sie gerade Ärger mit dem Chef haben, ist sicherlich ein Waldspaziergang günstiger und bringt Ihnen mehr Erleichterung als der Kauf eines weiteren Paars Schuhe

12 Wo stehen Sie heute? - Ziehen Sie Bilanz Ihr Finanzmanagement Ihr Finanzmanagement Wo stehen Sie heute? - Ziehen Sie Bilanz Fixkosten verringern Ihre fixen Ausgaben sollten Sie bei der Gelegenheit auch dringend unter die Lupe nehmen. Einsparpotenzial findet sich häufig bei: unnötigen, zu teuren oder gar doppelten Versicherungen, Beiträgen zu Vereinen, in denen Sie vor fünf Jahren das letzte Mal waren, Telefontarifen, Stromtarifen, Bankgebühren und vielem anderen mehr. Kontoüberziehung ist teuer Wenn Sie Ihre Aufstellung mindestens drei Monate gemacht haben, werden Sie feststellen, dass die Einnahmen in der Regel ziemlich konstant sind, die Ausgaben aber oft sehr stark schwanken. Dadurch kommt Ihr Konto vielleicht immer wieder in die roten Zahlen. Das heißt: auf dem Kontoauszug finden Sie einen Minusbetrag. Sie schulden der Bank Geld. Die Bank wird Ihnen diese Überziehung meist ohne Probleme einräumen, verdient sie doch ganz ordentlich daran. Diesen so genannten Dispositionskredit bezahlen Sie mit einem Zinssatz zwischen 9 und 12 Prozent. Sie sollten diesen teuren Kredit so schnell wie möglich zurückzahlen. Achten Sie in Zukunft darauf, nur das Geld auszugeben, das Sie haben. Die Reserve für Notfälle Leichter gesagt als getan, denken Sie? Wenn nun aber gerade die Waschmaschine kaputt gegangen ist oder der Urlaub doch teurer geworden ist als geplant? Für solche unvorhergesehenen Ausgaben sollten Sie unbedingt einen Noteuro haben. Ein fester Betrag als monatliche Rücklage für Reparaturen, für die Wiederbeschaffung von Haushaltsgeräten, für Möbel, Urlaub und besondere Wünsche ist unbedingt notwendig, damit Sie nicht bei jeder unvorhergesehenen Ausgabe hohe Zinsen für ein Darlehen bezahlen müssen. Je nach Sicherheitsbedürfnis sind ein bis drei Monatsgehälter sinnvoll. Verführerische Kredite Es ist heute möglich fast alle Konsumgüter, seien es Möbel, Elektrogeräte, Urlaube oder Autos auf Kredit zu kaufen. Sinnvoll ist es aber deshalb noch lange nicht. Überlegen Sie genau, ob es wirklich nicht möglich ist, mit der Anschaffung noch etwas zu warten, bis Sie das Geld zusammen haben. Vergleichen Sie die Zinsen und überlegen Sie genau, ob Sie die zusätzliche monatliche Rate auch dann noch zahlen können, wenn sich an Ihrer Einnahmensituation etwas ändert, etwa durch Arbeitslosigkeit, ausbleibende Aufträge oder eine Babypause. Auch der Umgang mit Kreditkarten ist nicht immer einfach. Wie schnell setzt frau sie hier oder da zum Bezahlen ein. Die Monatsabbuchung bringt dann die böse Überraschung als dickes Minus auf dem Konto. Deshalb unbedingt auch diese Ausgaben im Budgetplan festhalten! Wer plan- und sorglos über seine finanziellen Verhältnisse lebt, hat bald erhebliche Finanzlöcher. Wer diese ständigen Engpässe mit Krediten beseitigen will, ohne sein Verhalten grundlegend zu ändern, gerät immer tiefer in die Schuldenfalle. Wenn Schulden drücken Wenn Sie auf Grund Ihrer finanziellen Lage keine Möglichkeit sehen, Ihre Schulden mit Einsparungen oder eventuell zusätzlichem Einkommen abzubauen, sollten Sie unbedingt eine professionelle Schuldnerberatung in Anspruch nehmen. Die Adressen finden Sie im Anhang. Überschuldet sind Sie, wenn das Einkommen nicht mehr ausreicht, um die Ausgaben zum notwendigen Lebensunterhalt und die Zahlungsverpflichtungen zu bestreiten. Wenn Sie also immer tiefer in die roten Zahlen rutschen und dies nicht verhindern können. Sofern Sie die Maßnahmen der Schuldnerberatung mittragen, haben Sie gute Chancen auf einen Neubeginn ohne Schulden. Die Vermögensbilanz Noch so eine Aufschreiberei, mögen Sie denken. Muss das sein? Es muss. Aber die gute Nachricht lautet: Die Vermögensbilanz ist weit weniger 23 24

13 Wo stehen Sie heute? - Ziehen Sie Bilanz Ihr Finanzmanagement Ihr Finanzmanagement Wo wollen Sie hin? Ihre finanziellen Ziele aufwändig als die Budgetplanung und es genügt, wenn Sie diese Aufstellung einmal im Jahr machen. Den passenden Vordruck finden Sie im Anhang. Die Vermögensbilanz ist sozusagen die jährliche Standortbestimmung: Sie zeigt Ihnen auf einen Blick, wie viel Geld (Vermögen) Sie besitzen und wie hoch im Gegenzug Ihre Schulden (Verbindlichkeiten) sind. Und ob die Differenz aus beidem (der Saldo) positiv oder negativ ist. Als Planungsgrundlage ist sie absolut notwendig. Denn nur so wissen Sie genau, wie es mit Ihrem Vermögen aussieht: Wo stecken Ihre Rücklagen? Wo Ihre Anlagen? Und wie sieht es mit Ihren Verbindlichkeiten aus? Auch Schulden gehören zur Vermögensbilanz. Also an die Arbeit! Tragen Sie alle Geldanlagen und Schuldenwerte ein und ziehen Sie Bilanz. Schulden oder Investitionen? Vielleicht stellen Sie jetzt ganz überrascht fest: Das ist ja eine ganze Menge, was da zusammenkommt bei den vielen Sparbüchern. Sie wussten gar nicht, dass Sie so reich sind. Oder sind Sie schockiert, weil das Ergebnis negativ ist? Mehr Schulden als Vermögen damit hatten Sie nicht gerechnet! Nun sind Schulden nicht immer etwas Schlechtes. Manche größeren Ausgaben können nicht warten bis Sie das notwendige Vermögen angespart haben: So der Existenzgründerinnen-Kredit, also der Grundstock zum Aufbau Ihres eigenen Unternehmens und zur Schaffung Ihres eigenen Einkommens. Oder das Darlehen für die eigene Wohnung, die Sie heute kaufen möchten, um im Alter mietfrei darin zu wohnen. Diese Schulden sind Investitionen in Ihre Zukunft! Sie sind nicht zu verwechseln mit Konsumschulden, die Sie anhäufen, weil Sie heute über Ihre Verhältnisse leben. Stets den Überblick bewahren Wollen Sie sehen, wie Ihr Vermögen wächst oder wie Ihre Schulden sich vermindern? Nichts einfacher als das. Wenn Sie diese Aufstellung mindestens einmal im Jahr machen, haben Sie die Entwicklung Ihrer Finanzsituation immer im Blick. Die Grundlage Ihrer Planung ist nun vorhanden. Aber wo wollen Sie eigentlich hin? Welche Wünsche wollen Sie sich und anderen erfüllen? Welche Ziele wollen Sie erreichen und in welchem Zeitraum? Sicherlich sind Sie nur bereit etwas an Ihren Gewohnheiten und an Ihrem Umgang mit Geld zu ändern, wenn Sie wissen wofür. Ähnlich wie im Straßenverkehr gilt auch bei der Vermögensplanung die Regel: Sie können den richtigen Weg nur finden, wenn Sie wissen, wo Sie hinwollen. Je konkreter das Ziel ist, umso leichter ist es zu erreichen. Das Wort erreichen ist hier sogar ganz passend, da es ja darum geht, reich zu werden. Reich werden an sich ist allerdings noch kein geeignetes Ziel. Da müssen Sie schon etwas konkreter werden. Mit 60 Jahren Euro zu besitzen, das wäre schon eher ein Ziel, das Sie anpeilen könnten. Für eine 20jährige Frau ist dies ein durchaus erreichbares Ziel: Denn mit einer Rücklage von 117 Euro im Monat könnte es klappen. Für eine 50jährige, die bisher noch keine Rücklagen geschaffen hat, ist es leider ziemlich unrealistisch. Denn die 50erin müsste in den nächsten zehn Jahren monatlich Euro sparen, um bei einer Rendite von 9 Prozent diese Summe zu erreichen. Finanzielle Ziele sollten realistisch und aus eigener Kraft erreichbar sein. Altern ohne Angst Laut einer Umfrage hat jede zweite Frau Angst vor Armut und Alleinsein im Alter. Beide Ängste sind durchaus begründet. 80 Prozent der Frauen leben in ihren letzten Lebensjahren ohne Partner eine Folge der höheren Lebenserwartung von Frauen. Und der alte Satz Armut im Alter ist weiblich, er gilt leider heute noch. Denn: Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch weniger als Männer. Das führt zwangsläufig zu einer niedrigeren gesetzlichen Rente. Frauen geben ihre Berufstätigkeit wegen der Kindererziehung auf oder unterbrechen sie, wodurch die gesetzliche Rente weiter sinkt. Familienfrauen haben oft gar keine eigene Altersvorsorge. Sie sind vollkommen abhängig vom Partner und der späteren Rente des Mannes. Selbstständig tätige Frauen schieben die eigene Altersvorsorge oft auf die lange Bank, was sich später bitter rächt. Die gesetzlichen Renten werden weiter sinken

14 Wo wollen Sie hin? Ihre finanziellen Ziele Ihr Finanzmanagement Ihr Finanzmanagement Wo wollen Sie hin? Ihre finanziellen Ziele Altersvorsorge jetzt! Es gibt zwei Gründe, warum das Thema Rente schon für ganz junge Frauen ein wichtiges Thema ist. Der bedrohliche Grund: Je jünger Sie heute sind, umso stärker werden Sie von der negativen Rentenentwicklung betroffen sein. Denn: Die Menschen werden immer älter. Somit steigen sowohl die Zeit des Rentenbezugs als auch die Summe der Rentenzahlungen. Die Geburtenrate sinkt, was zu immer weniger BeitragszahlerInnen führt. Die Jungen beginnen immer später mit der Berufstätigkeit, die Alten gehen immer früher in den Ruhestand. Folge: Die Dauer der Beitragszahlungen sinkt. Um diese Entwicklungen abzumildern, sollte Ihre Altersvorsorge künftig auf drei Säulen ruhen: zum einen auf der gesetzlichen Rente, zum zweiten auf der Betriebsrente und zum dritten auf der privaten Vorsorge. Der erfreuliche Grund, warum Sie früh anfangen sollten, Ihren Ruhestand zu planen: Je früher Sie sich mit dem Gedanken vertraut machen, dass Ihre finanzielle Situation im Alter ganz entscheidend von Ihnen selbst abhängt, desto weniger werden Sie mit bösen Überraschungen leben müssen. Und desto mehr Vermögen können Sie bis zur Rente anhäufen. Wie hoch wird Ihre Rente sein? Diese Frage kann Ihnen leider niemand beantworten. Für diejenigen unter Ihnen, die bereits Ansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung erworben haben, gibt es jedoch einen Anhaltspunkt: Die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) sendet Ihnen jährliche Mitteilungen zu, aus denen Sie Ihre erworbenen Rentenansprüche ersehen können. Diese Ansprüche werden in so genannten Rentenpunkten angegeben: Je mehr Punkte, desto höher die spätere Rente. Zur Orientierung gibt es auch eine Hochrechnung, wie die Rente mit 65 Jahren aussehen könnte. Vor allem, wenn Sie noch jung sind, sind diese Daten nur eine sehr vage Orientierung. Denn eine voraussichtliche Rente von Euro in 30 Jahren wie viel wird das sein? Was werden Sie sich davon leisten können? Wird die jährliche Rentensteigerung die Inflationsrate ausgleichen? Wahrscheinlich ist das nicht. Und was ist, wenn die Politik weitere Rentenkürzungen beschließt? Rente und Steuern: das neue Alterseinkünftegesetz Ab dem ändert sich Grundlegendes für alle ArbeitnehmerInnen: Es beginnt der Übergang zur nachgelagerten Besteuerung von Altersbezügen. Für BeitragszahlerInnen und RentnerInnen bedeutet dies: Die Renten werden nach und nach steuerpflichtig, im Jahr 2005 sind es 50 Prozent und dann geht es schrittweise aufwärts bis zum Jahr Dann sind 100 Prozent der Alterseinkünfte steuerpflichtig. Wenn Sie bereits wissen, wann Sie in Rente gehen werden, können Sie in im Anhang ablesen, wie viel Prozent Ihrer Rente steuerpflichtig sein wird. Ob Sie dann auch tatsächlich Steuern zahlen müssen, wird von Ihren weiteren Einnahmen, wie Betriebsrenten, privaten Rentenversicherungen, Anlagevermögen, Mieteinnahmen abhängen, denn Einkünfte bis zur Höhe von Euro für Alleinstehende und das Doppelte bei Verheirateten sind grundsätzlich steuerfrei. Im Gegenzug zur Besteuerung der Renten werden während des Arbeitslebens die Beiträge für die Altersvorsorge allmählich von der Einkommenssteuer befreit sind Altersvorsorgeaufwendungen in Höhe von Euro steuerfrei ansteigend bis auf Euro im Jahr Riester-Rente: ja oder nein? Die Rentenreform 2002 brachte eine Senkung der gesetzlichen Rente und als Ausgleich die so genannte Riester-Rente, benannt nach dem früheren Bundessozialminister Riester. Hierbei handelt es sich um eine private Altersvorsorge, die staatlich gefördert wird (s. Tabelle im Anhang). Sie erhalten entweder eine direkte Zulage oder, da Beiträge bis maximal Euro steuerfrei sind, eine Steuererstattung, je nachdem was für Sie günstiger ist. Zwei Beispiele: Eine allein erziehende Frau mit einem Kind verdient Euro im Jahr. In 2008 muss Sie 4 Prozent davon, also 800 Euro, in die Riesterrente sparen. Sie erhält Zulagen in Höhe von 339 Euro, so dass sie selbst nur 461 Euro zu zahlen hat. Verdient diese Frau Euro im Jahr, so sind Euro in die Riesterrente zu sparen. Die Zulagen sind gleichgeblieben: 339 Euro. Sie kann mit einer zusätzlichen Steuerersparnis in Höhe von 201 Euro rechnen, so dass 27 28

15 Wo wollen Sie hin? Ihre finanziellen Ziele Ihr Finanzmanagement Ihr Finanzmanagement Wo wollen Sie hin? Ihre finanziellen Ziele der Eigenbeitrag dann Euro pro Jahr beträgt. Die Kinderzulage wird solange gezahlt, wie Ihr Kind kindergeldberechtigt ist, dann entfällt sie und der Eigenbeitrag wird höher. Bisher hat sich die Riesterrente nicht durchsetzen können. Der Grund: Sie ist zu bürokratisch und es gibt zu viele Einschränkungen. So ist die Rente frühestens ab dem 60. Lebensjahr zu beziehen, wird nur als Rente und nicht als Einmalzahlung ausgezahlt und ist voll zu versteuern und hohe Kosten führen zu einer geringen Rendite. Im obigen Beispiel könnte die Frau mit Euro Gehalt nach 30 Jahren Sparzeit und unter der Annahme, dass das Bruttoeinkommen jährlich um drei Prozent steigt und sie davon immer 4 Prozent gespart hat, eine mögliche Rente von etwa 340 Euro erwarten. Ab 2005 wird das Antragsverfahren für die Zulagen vereinfacht und bei Neuverträgen ist zu Beginn der Auszahlungsphase eine Einmalzahlung von 30 Prozent möglich. Da Frauen älter werden als Männer ist bei gleichem Beitrag die Rentenzahlung zurzeit um bis zu 15 Prozent geringer. Dies ändert sich für Verträge, die ab 2006 abgeschlossen werden: Dann müssen die Versicherer Unisextarife mit gleichen Beiträgen bei gleichen Leistungen für Männer und Frauen anbieten. Lassen Sie sich beraten, ob für Sie persönlich diese Form der Altersvorsorge gewinnbringend ist. Betriebliche Altersvorsorge - Direktversicherung Seit der Rentenreform hat jede Arbeitnehmerin Anspruch auf betriebliche Altersvorsorge. Die einfachste Möglichkeit ist die Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung. Bei Verträgen, die noch in 2004 abgeschlossen wurden ging das so: Sie verzichten auf einen Teil Ihres Gehalts, maximal jedoch Euro pro Jahr. Ihr Arbeitgeber überweist diesen Betrag direkt an die Versicherungsgesellschaft, bei der Sie eine entsprechende Renten- oder Lebensversicherung abgeschlossen haben. Ihr Vorteil: Der Beitrag ist nur mit einer Pauschalsteuer von 20 Prozent zu versteuern und die Auszahlung ist ab dem 60. Lebensjahr steuerfrei. Dies ändert sich ab 2005: In die neuen Verträge zur Direktversicherung können Sie nun bis zu Euro im Jahr einzahlen. Dieser Beitrag ist steuerfrei und bis 2008 entfallen sogar die Sozialversicherungsbeiträge bis maximal Euro. Die Rechnung wird jetzt am Schluss, also dann wenn Sie sich das Geld im Alter auszahlen lassen, gemacht: dann ist die Auszahlung zu versteuern. Privatvorsorge: Die dritte Säule Letztendlich wird für Frauen die dritte Säule, die private Altersvorsorge, immer wichtiger. Damit sind eine Reihe von Fragen verbunden: Wie viel muss ich sparen? Wie viel brauche ich denn überhaupt im Alter? Der Zukunftsplan (s. Tabelle im Anhang) hilft Ihnen, hier mehr Klarheit zu schaffen. Wie Sie Ihren Zukunftsplan ausfüllen Mit den folgenden Tipps ist der Plan leicht zu erstellen: Tragen Sie zunächst Ihr heutiges Nettoeinkommen ein. Bei der Bestimmung des gewünschten Einkommens im Ruhestand bedenken Sie, dass zum Beispiel Beiträge zu Lebensversicherungen oder Zinsen für Kredite wegfallen. Nachdem Sie die mögliche Rente und anderen Alterseinkünfte aufgeführt haben, können Sie die Differenz zwischen Wunsch und Wirklichkeit = Ihre Versorgungslücke feststellen. Nun berechnen Sie, wie viel Kapital Sie brauchen, um diese Lücke zu schließen. Die Formel dafür lautet: Monatliche Lücke x 12 = jährlicher Fehlbetrag. Die Frage lautet nun: Wie hoch muss das Vermögen sein, um diesen Betrag lebenslang jährlich zu entnehmen. Soll sich Ihr Vermögen nicht vermindern, können Sie die jährliche Rendite verbrauchen. Bei einer Rendite von 6 Prozent rechnen Sie: jährlicher Fehlbetrag : 6 x 100. So benötigen Sie bei einem jährlichen Fehlbetrag von Euro ein Kapital in Höhe von Euro. Berücksichtigung der Inflation: Eine Tabelle, die Ihnen hilft, für einen beliebigen Zeitraum die Auswirkung der Inflation zu berechnen, finden Sie im Anhang. Nehmen wir an, Sie möchten in 20 Jahren in Rente gehen, so entsprächen heutige Euro dann real Euro! 29 30

16 Wo wollen Sie hin? Ihre finanziellen Ziele Ihr Finanzmanagement Ihr Finanzmanagement Wo wollen Sie hin? Ihre finanziellen Ziele Bisherige Vorsorge: Haben Sie bereits Lebensversicherungen oder Sparpläne abgeschlossen, so tragen Sie hier die voraussichtlichen Ablaufleistungen oder erwarteten Vermögenswerte ein. Jetzt haben Sie einen konkreten Betrag, an dem Sie sich orientieren können. Der nächste Schritt besteht darin, die für Sie passende Altersvorsorge zu finden. Exkurs: Inflation Sie merken es beim Gang zum Bäcker: Plötzlich kostet ein Brötchen 5 Cent mehr. Der Friseur hat auch schon wieder aufgeschlagen und der Hausbesitzer zum 1. Januar die Miete erhöht. Aber auf der anderen Seite steigt auch Ihr Lohn oder Gehalt in manchen Jahren mehr, in manchen weniger, manchmal gar nicht. Sie haben zwar mehr Geld zur Verfügung. Da aber auch die Preise steigen, können Sie letztlich nicht mehr dafür kaufen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Diese langsame Geldentwertung nennt man Inflation. In Deutschland liegt die durchschnittliche Inflationsrate bei knapp 3 Prozent pro Jahr. Was bedeutet das für Sie? Zum einen: Wenn Sie heute 40 Jahre alt sind und nach Auskunft der BfA mit 65 Jahren eine Rente von Euro erhalten sollen, dann entspricht das noch einer heutigen Kaufkraft von Euro. Oh Schreck! Durch jährliches Anheben des Werts der Rentenpunkte wurde in der Vergangenheit dieser Entwertung entgegen gesteuert. In den letzten beiden Jahren gab es allerdings Nullrunden kein Inflationsausgleich! Zum anderen müssen Sie die Inflation auch bei Ihren Finanzplanungen mit berücksichtigen. Wenn Sie heute mit 40 eine Lebensversicherung abschließen, die Ihnen mit 65 Jahren eine voraussichtliche Ablaufleistung von Euro angibt, so sind dies dann aller Voraussicht nach real also in Bezug darauf, was Sie damit kaufen können, nur noch Euro. Sie sehen. Es ist unbedingt notwendig, die Inflation mit in alle Berechnungen einzubeziehen! Heute sparen morgen leben? Die Summe, die in Ihrem Zukunftsplan in der Zeile Kapitalbedarf steht, erscheint Ihnen vielleicht unermesslich hoch. Wie sollen Sie eine solche Summe je erreichen? Müssen Sie etwa Ihr ganzes Geld für die Altersvorsorge aufwenden? Das kann s doch wohl nicht sein. Sie haben ja auch heute Wünsche, die über die alltäglichen Besorgungen hinausgehen: Vielleicht planen Sie einen größeren Urlaub. Vielleicht steht ein neues Auto an. Durch eine zusätzliche Ausbildung möchten Sie Ihre Berufschancen verbessern. Ein neues Sofa wäre demnächst auch dringend notwendig. Ja, und irgendwann sollte dann das neue Sofa auch in einer neuen Wohnung stehen. Um alle diese Ziele unter einen Hut zu bringen, empfiehlt es sich, eine sinnvolle Aufteilung zwischen den Zielen für heute, für morgen und für übermorgen zu finden. Sie sollten Ihre verschiedenen Bedürfnisse und Wünsche ordnen: in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele. Dabei hilft Ihnen ein Vordruck im Anhang. Welche Basisabsicherung und Altersvorsorge brauchen Sie? In dieser Gewichtung sollten Sie Ihr Geld anlegen: Basisabsicherung Altersvorsorge und Vermögensaufbau Träume

17 Welche Basisabsicherung und Altersvorsorge brauchen Sie? Ihr Finanzmanagement Ihr Finanzmanagement Welche Basisabsicherung und Altersvorsorge brauchen Sie? Altersvorsorge ist wichtig, aber es gibt noch Wichtigeres! Das Sparen für die Zukunft und fürs Alter kommt nach der Absicherung der existenzbedrohenden Risiken nach der Basisabsicherung. Ihre Basis, Ihr Potenzial für Ihre Zukunft, das sind Sie selbst. Sie selbst mit Ihren finanziellen und persönlichen Möglichkeiten. Ihr wichtigstes Kapital ist Ihre Arbeitskraft. Doch was passiert, wenn Ihnen etwas passiert? Wenn Sie krank werden, richtig längerfristig krank, oder gar berufsunfähig? Wie und wovon werden Sie dann leben? Heute und in der Zukunft? Die möglichen Kosten eines längeren Krankenhausaufenthalts oder einer jahrelangen Berufsunfähigkeit sind so hoch, dass Sie sie nicht selbst tragen können. Das Gleiche gilt, wenn Sie einer anderen Person unabsichtlich einen Schaden zufügen. Auch Haftpflichtansprüche können Ihr Leben ruinieren. Hier helfen Versicherungen weiter. Drei Versicherungen sind ein absolutes Muss Krankenversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Haftpflichtversicherung Die meisten Frauen haben eine Krankenversicherung, gesetzlich oder privat. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist das leider sehr oft nicht der Fall. Viele Frauen verlassen sich hier auf den Staat, vor allem wenn sie angestellt arbeiten; denn die BfA zahlt ja im Falle einer Erwerbsminderung eine Rente. Das ist zwar richtig, aber diese Rente beträgt im allergünstigsten Fall 38 Prozent Ihres Bruttoeinkommens. Sie wird nur dann gezahlt, wenn Sie in keinem möglichen Beruf mehr arbeiten können. Und dieser Rentenbetrag reicht sicherlich nicht aus, um Ihre im letzten Kapitel beschriebenen Ziele auch nur annähernd zu erreichen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist leider nicht billig. Sie sollten sie im eigenen Interesse aber trotzdem abschließen. Wenn Sie aufgrund von Arbeitslosigkeit oder längerer Krankheit die Beiträge einmal nicht zahlen können, fragen Sie auf jeden Fall nach, ob und für wie lange Sie die Versicherung beitragsfrei ruhen lassen können, ehe Sie sich für eine Kündigung entscheiden. Eine günstigere Möglichkeit, die allerdings auch nur etwa 10 Prozent der Berufsunfähigkeitsfälle abdeckt, ist die Unfallversicherung. Weniger notwendige Versicherungen Versichern sollten Sie sich gegen Risiken, die Sie alleine nicht tragen können. Überprüfen Sie, ob Sie die weniger notwendigen oder auch für Sie wenig sinnvollen Versicherungen wirklich brauchen: Insassenunfallversicherung Glasversicherung Reisegepäckversicherung Reiseunfallversicherung Rechtsschutzversicherung Hausratsversicherung Hier fallen im Schadensfall und in der Regel kleinere Einmalbeträge an, die Sie eher mit eigener Kraft ausgleichen können. TIPP: Wenn Sie Versicherungen jährlich statt monatlich bezahlen, ist das günstiger für Sie. Sicherheit Rendite Verfügbarkeit Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit das sind die Ziele, die eine optimale Geldanlage erfüllen sollte. Zum einen will frau kein Risiko eingehen: Das Geld soll sicher in der Zukunft zur Verfügung stehen und nicht etwa im Wert verfallen oder gar ganz verloren gehen. Zum Zweiten soll die Anlage etwas bringen : einen hohen Zins oder Kursgewinn, Rendite eben. Und zum Dritten sollte das Geld jederzeit verfügbar sein: Frau weiß ja nie, was die Zukunft bringt. Ein magisches Dreieck: Sicherheit Rendite Verfügbarkeit 33 34

18 Welche Basisabsicherung und Altersvorsorge brauchen Sie? Ihr Finanzmanagement Ihr Finanzmanagement Welche Basisabsicherung und Altersvorsorge brauchen Sie? Die schlechte Nachricht gleich zu Beginn: Diese Anlage für alle Fälle gibt es nicht! Die gute Nachricht: Für jedes Ihrer Anlageziele gibt es eine optimale Anlageform. Die wichtigsten werde ich kurz vorstellen: Kurzfristige Anlagen Monika legt ihr Geld am liebsten so an, dass sie ständig Zugriff darauf hat. Sie will jederzeit die Möglichkeit haben, das Geld abzuheben, falls es gebraucht wird. Aus diesem Grund liegt Monikas Geld, wie übrigens über die Hälfte des Vermögens von Frauen, auf dem Sparbuch. Da ist es sicher. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass die Bank Pleite geht, ist äußerst gering. Die Rendite hier der Zins ist zwar mit zurzeit etwa 1,5 Prozent ziemlich mickrig. Aber besser als nichts, sagt sich Monika. Sicherheit und Verfügbarkeit sind die Kriterien für das Geld, welches Sie kurzfristig brauchen: Sei es die Rücklage für Unvorhergesehenes, der berühmte Noteuro. Oder das Geld für den Urlaub oder die Autoreparatur. Geld, das in den nächsten 1-2 Jahren gebraucht wird, ist am besten auf einem Tagesgeldkonto aufgehoben. Vorteile: Die Zinsen sind höher als auf dem Girokonto und auf dem normalen Sparbuch. Das Geld ist jederzeit verfügbar, im Gegensatz zu einem Sparbuch. Hier ist eine mindestens dreimonatige Kündigungsfrist einzuhalten. TIPP: Direktbanken bieten höhere Zinsen als Geschäftsbanken. In der Zeitschrift FINANZtest z.b. finden Sie regelmäßig Vergleiche der verschiedenen Banken. Mittelfristige Anlagen Eva hat im letzten Sommer eine Bundesanleihe für Euro gekauft. Die Laufzeit beträgt vier Jahre, der Zins 3,5 Prozent. Wie das Wort sagt, leiht sich die Bundesregierung mit der Bundesanleihe Geld. Sie borgt es sich von den Anlegerinnen und Anlegern, die diese Anleihe kaufen, von Menschen wie Eva. Dafür erhält sie vier Jahre lang 3,5 Prozent Zinsen, also 350 Euro pro Jahr. Und nach vier Jahren erhält sie das ausgeliehene Geld, ihre Euro, vom Staat zurück. Die Bundesregierung wird sicher nicht zahlungsunfähig werden, denkt Eva. Das Geld ist also sicher. Eva braucht das Geld zurzeit nicht, und die Rendite ist mit 3,5 Prozent auf jeden Fall höher als die Zinsen auf dem Sparbuch. Für Geld, das Sie für mittelfristige Ziele sparen, eignen sich festverzinsliche Wertpapiere, die man auch Rentenpapiere nennt. Ob von der Bundesregierung ausgegeben oder von Ländern, Kommunen oder Unternehmen, alle diese Anleihen haben eine bestimmte Laufzeit und einen festgelegten Zinssatz. Am Ende der Laufzeit erhalten Sie Ihr Geld zurück. Sie können festverzinsliche Wertpapiere jederzeit wieder verkaufen. Aber Achtung: Auch Anleihen haben ein Kursrisiko! Wenn Sie die Anleihen vor dem Fälligkeitstermin verkaufen, kann es sein, dass der Kurswert niedriger ist als der eingezahlte Betrag. Anstelle einzelne Anleihen zu kaufen, können Sie Ihr Geld auch in einem Rentenfonds, also einem Investmentfonds, welcher nur festverzinsliche Wertpapiere enthält, anlegen. Dies hat mehrere Vorteile für Sie: Zum einen sind in dem Fonds mehrere Anleihen von unterschiedlichen Schuldnern und mit unterschiedlichen Laufzeiten enthalten. Das senkt das Risiko und erhöht meist auch die Rendite. Für AnlegerInnen, die Vermögen aufbauen möchten, die Zinsen also nicht zum Lebensunterhalt benötigen, haben Rentenfonds noch einen anderen Vorteil: Die Erträge werden reinvestiert. Einzelne festverzinsliche Wertpapiere sind für den Vermögensaufbau weniger geeignet, und zwar aus folgendem Grund: Die Zinsen werden in der Regel einmal pro Jahr ausgezahlt. Das verführt dazu, dieses Geld gleich wieder auszugeben für Urlaub, Kleidung, für ein neues Sofa. Damit aus Ihrem Geld aber ein Vermögen wird, müssen Zins und Zinseszins das angelegte Kapital vermehren. Bei einem Rentenfonds werden die Zinsen nicht ausgezahlt, sondern gleich wieder angelegt; somit erhöht sich das Vermögen. Des Weiteren haben Rentenfonds den Vorteil, dass Sie nicht nur mit Einmalanlagen, sondern auch mit monatlichen Raten sparen können. Und da die Fonds keine feste Laufzeit haben, kann das Geld flexibel bei Bedarf entnommen werden. Verzögert sich das Ereignis, für das Sie das Geld vorgesehen hatten, so bleibt Ihr Erspartes einfach im Fonds und wächst weiter. Brauchen Sie das Geld schon eher, so ist auch dies ohne Probleme möglich. Längerfristige Anlagen Marion ist Mitglied eines Fraueninvestmentclubs. Dort investiert sie 35 36

19 Welche Basisabsicherung und Altersvorsorge brauchen Sie? Ihr Finanzmanagement Ihr Finanzmanagement Welche Basisabsicherung und Altersvorsorge brauchen Sie? jeden Monat einen festen Betrag in Aktien. Die Rendite des gemeinsamen Depots betrug im vergangenen Jahr 14 Prozent. Sicher ist das Geld eigentlich auch, meint sie. Denn die Unternehmen, weltweite Großunternehmen darunter, werden schon nicht allesamt Pleite gehen. Wenn auch der Kurs der Aktien ganz schön schwankt für Marion ist das auf längere Sicht kein Problem. Denn dieses Geld muss ja nicht jederzeit verfügbar sein, es ist für ihre private Altersvorsorge gedacht. Mindestens 10 Jahre sollten Sie sich schon Zeit lassen können, ehe Sie das Geld brauchen. Damit Sie nicht ausgerechnet dann verkaufen müssen, wenn der Aktienkurs im Keller ist. Nur sieben von hundert Frauen in der Bundesrepublik besitzen Aktien. Und die anderen? Sicherlich haben viele das Auf und Ab an den Börsen in den letzten fünf Jahren verfolgt und sind froh, dass sie im Jahr 1999, als alle Welt im Aktienfieber war, nicht der Versuchung erlegen sind und ebenfalls ihr sauer verdientes Geld in Aktien gesteckt haben. Denn dann würden sie möglicherweise heute auf Verluste blicken. Kurzfristig gesehen haben all diese vorsichtigen Frauen vollkommen Recht. Auch mittelfristig betrachtet können Anlagen in Aktien riskant sein. Aber für langfristige Anlagen wie z.b. die Altersvorsorge, sind Aktien unverzichtbar. Was sind Aktien überhaupt? Ganz einfach Unternehmensbeteiligungen. Mit dem Kauf einer Aktie beteiligen Sie sich an einem Unternehmen. Sie stellen dem Unternehmen Geld zum Wirtschaften zur Verfügung. Da Sie durch den Kauf der Aktie Miteigentümerin sind, werden Sie am Gewinn und am Verlust des Unternehmens beteiligt. Zum einen erhalten Sie eine jährliche Ausschüttung, die Dividende. Zum anderen erzielen Sie einen Kursgewinn, wenn Sie ihre Aktie zu einem höheren Kurs verkaufen als Sie sie gekauft haben. Ob ein Aktienkurs steigt oder fällt, hängt unter anderem davon ab, ob die Unternehmensgewinne in der Zukunft steigen werden, also zum Beispiel davon, ob das Unternehmen neue Produkte entwickelt und neue Märkte erschließt. Der wesentliche Teil Ihrer Rendite ist der Kursgewinn. Obwohl es oft zu beträchtlichen Kursschwankungen der einzelnen Aktien kommt, sind langfristig mit Aktienanlagen die höchsten Renditen an der Börse zu erzielen. Die Börse Die Börse ist sozusagen der Secondhand-Markt, auf welchem Aktien und andere Wertpapiere gekauft und verkauft werden. Als PrivatanlegerIn können Sie jedoch nicht direkt an der Börse agieren. Sie müssen Ihre Kaufoder Verkauf-Aufträge über eine Bank eingeben. Aktienanlagen gehören zu jeder langfristigen Vermögensplanung. Doch wo findet frau die lukrativsten Aktien? Und wie kann frau das Risiko vermindern, das ja im Extremfall bei Konkurs der Firma im Totalverlust besteht? Die zweite Frage ist leichter zu beantworten: Frau vermindert ihr Risiko, indem sie viele unterschiedliche Aktien hält, so dass der mögliche Verlust der einen durch die Chance auf hohe Gewinne der anderen Unternehmen aufgefangen wird. Schon schwieriger ist die Auswahl der besten Aktien. Denn zur Börsenkennerin, die auch einer relativ unbekannten und unterbewerteten Aktie ihr Potenzial ansieht, wird frau nur, indem sie sich intensiv mit den Unternehmen, deren Umfeld, der Branche und der wirtschaftlichen Situation beschäftigt. Das kostet Zeit und Energie. Aktienfonds Einfacher und meist auch erfolgreicher ist die Beteiligung an einem Aktienfonds. Hier übernimmt ein Profi, der Fondsmanager oder die Fondsmanagerin, die Auswahl der Aktien und Sie kaufen gleich einen ganzen Korb voller Aktien auf einmal. Das Schöne: Sie brauchen keine großen Kapitalbeträge, um Ihr Investment zu streuen. Bereits mit kleinen Beträgen, schon ab 50 Euro monatlich, sind Sie an 50 oder 100 Gesellschaften beteiligt. Einzig die Auswahl unter den mittlerweile mehr als in Deutschland zugelassenen Fonds müssen Sie treffen. Und hier gibt es fast keine Grenzen: Sie können in Asien, Osteuropa oder Lateinamerika investieren. Sie können Ihr Geld in Goldminen-Aktien, Biopharma-Aktien oder Finanzwerte-Aktien anlegen. Ob das immer so sinnvoll ist, ist eine andere Frage. Einige TIPPS die Ihnen bei der Auswahl Ihrer ersten Fonds helfen: Je breiter gestreut der Fonds ist, desto geringer ist das Risiko. Ein internationaler Aktienfonds ist zum Anfangen genau das Richtige. Sollte Ihnen der Gedanke, dass Ihr Geld auch in den USA oder China 37 38

20 Welche Basisabsicherung und Altersvorsorge brauchen Sie? Ihr Finanzmanagement Ihr Finanzmanagement Welche Basisabsicherung und Altersvorsorge brauchen Sie? investiert ist, schlaflose Nächte bereiten, so bleiben Sie bei einem europäischen Aktienfonds. Ein Branchenfonds oder ein Fonds, der nur in speziellen Regionen investiert, ist für Anfängerinnen nicht geeignet. Sollten Sie Wert auf ökologische oder ethische Aspekte bei der Geldanlage legen, so fragen Sie nach einem Fonds, der Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt. Nehmen Sie einen Fonds, den es schon einige Jahre lang gibt. Die Vergangenheitsentwicklung ist zwar keine Garantie für die Zukunft, aber eine Orientierung, was möglich sein kann. Suchen Sie einen Fonds aus, der einen namhaften Hintergrund hat, also einer Investmentgesellschaft gehört, die eine große Tradition in der Vermögensverwaltung mit Fonds hat. Ranglisten in Zeitschriften sollten Sie nur mit Vorsicht betrachten: Oft werden Fonds miteinander verglichen, die nach unterschiedlichen Grundsätzen investieren. Eine Rangliste, die nach der Wertentwicklung im letzten Jahr sortiert ist, ist wenig hilfreich! Denn wichtig für den langfristig guten Anlageerfolg ist nicht das Spitzenergebnis in einem Jahr, sondern das kontinuierlich gute Ergebnis bei kalkulierbarem Risiko. Achten Sie also auf die Wertentwicklung in den letzten fünf oder zehn Jahren. Hier können Sie 9 Prozent Wertzuwachs pro Jahr als erwartete Zielgröße durchaus ansetzen. Nichts auf der Welt ist kostenlos! Auch die professionelle Vermehrung Ihres Vermögens nicht. Fragen Sie nach den Kosten Ihres Investments, also dem Ausgabeaufschlag, der Managementgebühr und der Depotgebühr. Informieren Sie sich gründlich! Investieren Sie nur dann in einen Fonds, wenn Sie dessen Anlagestrategie verstanden haben. Nehmen Sie sich Zeit. Planen Sie Ihre Altersvorsorge mindestens mit dem gleichen Aufwand wie Ihren nächsten Urlaub. Ehe wir zu einer weiteren Möglichkeit des privaten Vermögensaufbaus kommen, nämlich der Lebens- und Rentenversicherung, ist ein Exkurs in die Welt der Steuern notwendig. Exkurs: Geldanlagen und Steuern Immer dann, wenn Sie Einkünfte erzielen, möchte der Staat etwas davon abhaben. So ist das auch bei Einkünften aus Kapitalvermögen. Allerdings werden die unterschiedlichen Anlageformen unterschiedlich besteuert. Diese Unterschiede zu kennen ist wesentlich. Sowohl Zinsen als auch Dividenden sind voll steuerpflichtig; sie sind mit Ihrem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Jedoch gibt es einen Sparerfreibetrag. Bis zu einer Höhe von Euro bei Ledigen oder Euro bei Verheirateten sind Einkünfte aus Kapitalvermögen steuerfrei. Damit der Staat auch ganz sicher zu seinen Steuern kommt, gibt es die Zinsabschlagsteuer (siehe Anhang): 30 Prozent der Zinsen bzw. 25 Prozent der Dividenden werden direkt von der Bank an das Finanzamt abgeführt. Dieser Abschlag wird dann bei der Jahressteuererklärung auf Ihren persönlichen Steuersatz angerechnet. Ist er höher als Ihr persönlicher Steuersatz, bekommen Sie Geld zurück. Ist er niedriger, müssen Sie nachzahlen. TIPP: Erteilen Sie den Gesellschaften, bei denen Sie Geldanlagen haben, Freistellungsaufträge! In der Summe dürfen diese natürlich nicht höher sein als Ihr Sparerfreibetrag. Die Bank oder Investmentgesellschaft wird dann erst für Kapitalerträge, die Ihren Freistellungsauftrag übersteigen, Steuern an das Finanzamt überweisen. Kursgewinne aus dem Verkauf von Aktien oder sonstigen Wertpapieren sind steuerfrei, falls zwischen An- und Verkauf des Wertpapiers mindestens ein Jahr, die so genannte Spekulationsfrist, liegt. Verkaufen Sie innerhalb eines Jahres, gibt es die Freigrenze von 512 Euro. Sind Ihre Kursgewinne innerhalb eines Jahres geringer als 512 Euro, dann sind sie steuerfrei. Sind sie höher, dann sind alle Kursgewinne ab dem ersten Euro zu versteuern

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