Produktion und Management (Bakkalaureat) Version STUDIENPLAN. FH-Bakkalaureat-Studiengang Produktion und Management. in Steyr.

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1 STUDIENPLAN FH-Bakkalaureat- Produktion und Management in Steyr Version 1 Steyr, am von 28

2 Modulbeschreibung Modulnummer: PRO Zuordnung zum Teilgebiet Kreis der Teilnehmer Beitrag zu nachfolgenden Literaturempfehlungen Modultitel: Produktion 26 LP Bakk.- Produktion und Management Semester Produktion Fortgeschritten Technologie, Mathematik und Statistik, Business Computing Vertiefung, Management Einführung, Finance Einführung, Teilweise Fortgeschritten Karmasin, M.; Ribing R.: Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten: Ein Leitfaden für Haus-, Seminar- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen, 2. überarb. Auflage, WUV, 1999 Kann systemisch und fachübergreifend produktionsrelevante Sachverhalte insbesondere unter Berücksichtung menschlicher, technischer und betriebswirtschaftlicher Aspekte in einer betrieblichen Umgebung analysieren, planen und effizient bearbeiten. Kann erworbenes Fachwissen in einer betrieblichen Umgebung einbringen und zielorientiert einsetzen. Kann unter Berücksichtigung grundlegender Elemente wissenschaftlichen Arbeitens betriebliche Problem- bzw. Aufgabenstellungen klar schriftlich formulieren, Lösungsvorschläge erarbeiten und diese bewerten. Titel der Lehrveranstaltung Unternehmensprojekt 3 8 LP 5. Semester Lehr- und Lernformen LV-immanente Prüfung und Bewertung der Seminararbeit als 1. Teil der Bakkalaureatsarbeit Prüfungsmodalitäten LV-immanente Prüfung Produktionsrelevantes Thema, das mehreren des es zuordenbar ist Titel der Lehrveranstaltung Pflichtwahlfächer 6 LP 5. Semester Lehr- und Lernformen Wählbar Prüfungsmodalitäten Wählbar Frei wählbare LVAs, wenn sie mindestens Niveau Vertiefung haben und ein produktionsrelevantes Thema behandeln Titel der Lehrveranstaltung Bakkalaureatseminar 1 6. Semester Lehr- und Lernformen 8 LP Seminar Prüfungsmodalitäten LV-immanente Prüfung und Bewertung der Seminararbeit als 2. Teil der Bakkalaureatsarbeit Erstellung des 2. Teils der Bakkalaureatsarbeit nach wissenschaftlichen Leitlinien laut Karmasin und Ribing. Das Thema sollte einen wesentlichen Bereich des Berufspraktikums abdecken. 2 von 28

3 Modulnummer: PWI Zuordnung zum Teilgebiet Modultitel: Produktionswirtschaft 8 LP Bakk.- Produktion und Management Semester Produktion Fortgeschritten Produktionstechnik Einführung, Management Einführung, Finance Einführung, Einführung Business Computing nein Fortgeschritten Berufspraktikum Kreis der Teilnehmer Beitrag zu nachfolgenden Literaturempfehlungen Arnolds, H.: Materialwirtschaft und Einkauf: praxisorientiertes Lehrbuch, 10. Aufl., Wiesbaden: Gabler, 1998 Dietrich, A.: Produktions-Management, Wiesbaden: Gabler, 1998 Vollmann T.E., Berry W.L., Whybark D.C.: Manufacturing Planing and Control Systems, 4. Auflage, New York, Irwin/Mc Graw-Hill, 1997 Der Absolvent kennt Ziele, Aufgabenverteilung, Organisationsbereiche und Zusammenhänge eines produzierenden Unternehmens; betriebliche Abläufe und ihre Abhängigkeiten und kann sie darstellen, analysieren, bewerten und verbessern; logistische Kennzahlen und Produktionskennzahlen, deren Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge; Methoden der Beschaffung, Materialwirtschaft und Logistik; Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme und ihre Eigenschaften; Optimierungsmethoden von Produktionen, Betriebsprozessen und Materialien; Entlohnungssysteme, Arbeitszeitmodelle u. deren Rahmenbedingungen; die Vermittlung der erforderlichen Fähigkeiten zur selbständigen Erfassung, Analyse, Bewertung und Gestaltung von Arbeitsabläufen, Arbeitsplätzen und Arbeitssystemen; die Begriffe der Betriebs- und Fertigungsorganisation; die Beschaffung, Materialwirtschaft, Logistik und Distribution; und versteht die Aufgaben und Möglichkeiten von PPS/ERP-Systemen; Titel der Lehrveranstaltung Produktionswirtschaft 1 3. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Titel der Lehrveranstaltung Produktionswirtschaft 2 Grundlagen der Fertigungsplanung und steuerung: Ziele, Aufgaben, Methoden Kapazitäten: Berechnung, Planung, Störungen, Verfügbarkeiten, Rüsten, Ausschuss, Losgrößen, Reihenfolgen logistische Kennzahlen: Bestand; Durchlaufzeit; Liefertreue; Auslastung Fertigungsorganisation: Arbeitsplatz, Werkstatt-, Gruppen-, Fließfertigung Einzel-, Mehrfach-, Serien-, Massenfertigung Zeitwirtschaft : REFA Begriffe und Inhalte, Zeitermittlungsmethoden Arbeitswirtschaft: Entlohnungssysteme, Lohnfindung, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitplatzbewertung 3 von 28

4 4. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Logistik: Logistikbegriff; Funktionen der Logistik: Wareneingang, Lager, Warenausgabe, Verpacken, Verladen, Versand, Transport Grundlagen der Materialwirtschaft: Aufgaben, Ziele u. Organisation einer MAWI; Materialwirtschaftspolitik, Materialbedarfsplanung, Disposition, Materialverwaltung, Umschlag Planung und Verwaltung des Produktions- und Beschaffungsprogramms Operative Beschaffung: Ziele, Aufgaben u. Methoden des Einkaufs; Anfragen, Ausschreibungen, Bestellentscheidung, Bestellabwicklung, Überwachung und Qualitätskontrolle Strategische Beschaffung: Bedeutung, Ziele, Aufgaben; Sourcing Strategien; Beschaffungsmarketing Make or Buy; Insourcing - Outsourcing Lieferantenmanagement / Supplier Relationship Management: Ziele, Inhalte, Systeme Beschaffungsorganisation, Erfolgsmessung in der Beschaffung Beschaffung im Produktentwicklungsprozess, projektorientierte Beschaffung Titel der Lehrveranstaltung Produktionswirtschaft 3 4. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Planung und Steuerung von Aufträgen in Beschaffung, Fertigung, Montage und Vertrieb Grundfunktionen von ERP / PPS -Systemen Produktionscontrolling: Auswertungen, Reports, Kennzahlen Auftragscontrolling: Kostenkontrolle, Auftragsabrechnung; Terminverfolgung und Terminsteuerung Warenwirtschaftssystem; Bevorratung; Bestandsüberwachung; Lieferantenmanagement PPS und Management Informations Systeme Betriebsdatenerfassung, Maschinendatenerfassung, Anwesenheitszeiten Planungsmethoden MRP, MRP II, Kanban, TOC, CONWIP Qualitätsmanagement und Instandhaltungsmanagement Titel der Lehrveranstaltung Produktionswirtschaft 4 5. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Kennzahlen; Balanced Score Card; Reporting Prozessdarstellung, -beschreibung, -analyse, -optimierung Klassische Rationalisierungsansätze: Zeitstudien, Multimoment, Selbstaufschreibung, Videoanalyse, Systeme vorbestimmter Zeiten (ROI), Flussanalysen, Ladenhüter, Lernkurven Losgrößenpolitik, -optimierung Methoden u. Beispiele zur Optimierung von Produktqualität, Rüstzeit, Anlagenverfügbarkeit, Instandhaltung Optimierung Prozessqualität: Ecktermine, Durchlaufzeiten, Informationssysteme, OK Punkt Optimierung der Materialkosten: Design to Fit; Wertanalyse, Standardisierung Neue Trends in Beschaffung, Materialwirtschaft und Logistik; SCM; JIT, 4 von 28

5 JIS Optimierung der Organisationsformen und Verantwortlichkeiten: Segmentierung, Lean Production, Toyota Production System, CoC, CoM, CoP Methoden des Change Management: Kaizen, engpassorientiertes Management (TOC),,Vermeide Verschwendung (Muda), Poka Yoke, KVP, Vorschlagswesen, Losgröße eins Modulnummer: PTE E Modultitel: Produktionstechnik Einführung 4 LP Bakk.- Produktion und Management Semester Zuordnung zum Teilgebiet Produktion Einführung Keine Nein Kreis der Teilnehmer Anfänger Beitrag zu nachfolgenden Produktionstechnik Vertiefung, Produktionswirtschaft, Unternehmensprojekt Literaturempfehlungen Laurig, W.: Grundzüge der Ergonomie: Erkenntnisse und Prinzipien, 4. Aufl., Berlin: Beuth, 1992 Trzesniowski, M.: CAD mit CATIA: Handbuch mit praktischen Konstruktionsbeispielen aus dem Bereich Fahrzeugtechnik, 1. Aufl., Braunschweig: Vieweg, 2002 Kann technische Zeichnungen lesen und verstehen. Kennt die Anforderung bei der Arbeitsplatzgestaltung, und kann diese bei der Planung umsetzen. Titel der Lehrveranstaltung Fertigung 1 1. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Prüfungsmodalitäten Vorlesung: LV-abschließende Prüfung Gesetzliche Grundlagen am Arbeitsplatz; Belastungs-, Beanspruchungskonzept, Biomonitoring; Büro-, Bildschirmarbeitsplätze; Aufbau und Gestaltung von manuellen und hybriden Montage-Arbeitsplätzen Titel der Lehrveranstaltung Fertigung 2 2. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Aufbau von Zeichnungen, Maßangaben, Toleranzen, Schnitten, Oberflächenangaben, 3D-Ansichten 5 von 28

6 Modulnummer: PTE V Modultitel: Produktionstechnik Vertiefung 6 LP Bakk.- Produktion und Management Semester Zuordnung zum Teilgebiet Produktion Vertiefung Produktionstechnik Einführung Nein Kreis der Teilnehmer Fortgeschritten Beitrag zu nachfolgenden Berufspraktikum Literaturempfehlungen Grundig, C-G.: Fabrikplanung: Planungssystematik, Methoden, Anwendungen, München: Hanser, 2000 Decker, K-H.: Maschinenelemente: Gestaltung und Berechnung, 13. Aufl., München: Hanser, 1997 König, W.: Fertigungsverfahren, Düsseldorf: VDI, 1990 Hat Kenntnisse des Fabrikplanungsprozesses und Kenntnisse der wichtigsten Normen und Begriffe des Maschinenbaus. Kennt die gängigsten Verfahren der Fertigung. Kann das Wissen in der Planung von Fertigungsbereichen einsetzen. Titel der Lehrveranstaltung Fertigung 3 3. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Materialflussplanung und analyse, Transport- und Lagertechnik, Layoutgestaltung Titel der Lehrveranstaltung Fertigung 4 3. Semester Lehr- und Lernformen Ü Prüfungsmodalitäten Vorlesung: Übung: LV-immanente Prüfung Aufbau technischer Systeme; Normen; stoffschlüssige Verbindungen; mechanische Verbindungselemente, elastische Federn; Achsen, Wellen, Lager; Getriebe; Ölhydraulik und Pneumatik Titel der Lehrveranstaltung Fertigung 5 5. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Grundlagen und Anwendungen der Verfahren des Urformens, Umformens, Trennens und Fügens. Moderne Technologien der spanabhebenden Fertigung. Aktuelle Maschinen, Werkzeuge inkl. Leistungsdaten. 6 von 28

7 Modulnummer: TEC Modultitel: Technologie 8 LP Bakk.- Produktion und Management Semester Zuordnung zum Teilgebiet Produktion Einführung Keine Nein Kreis der Teilnehmer Anfänger Beitrag zu nachfolgenden Produktion Literaturempfehlungen Hering/Martin/Stohrer: Physik für Ingenieure, Springer, 1995 Taschenbuch der Werkstoffe, Fachbuchverlag Leipzig Falbe: Lexikon der Umwelt, Thieme Der Absolvent kennt die Grundlagen der Eigenschaften und des Verhaltens von Werkstoffen sowie die Anforderungen der Umwelt an den Herstellprozess; er kann diese Kenntnisse bei der Gestaltung und Umsetzung von betrieblichen Aufgaben im Bereich der Produktion und Logistik umsetzen. Titel der Lehrveranstaltung Technologie 1 1. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Kinematik, Dynamik, Kräfte, Erhaltungssätze; Wärme Titel der Lehrveranstaltung Technologie 2 2. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Aufbau von Werkstoffen; Werkstoffeigenschaften; Organische Werkstoffe; Anorganische Werkstoffe; Metallische Werkstoffe Titel der Lehrveranstaltung Technologie 3 4. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Kennenlernen der wesentlichen Begriffe der Elektrostatik und dynamik; Kennenlernen der wichtigsten Bauelemente und deren Anwendung in der Fertigungstechnik; Vermittlung des Basiswissens über Halbleiter- Bauelemente und elektrische Maschinen Titel der Lehrveranstaltung Umwelttechnologie 4. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Stoffkreisläufe, Umweltrelevanz von Produktionsverfahren, Sicherheitstechnische und gesetzliche Rahmenbedingungen 7 von 28

8 Modulnummer: MAS Zuordnung zum Teilgebiet Kreis der Teilnehmer Beitrag zu nachfolgenden Literaturempfehlungen Modultitel: Wirtschaftsmathematik und Statistik 1 Bakk.- Produktion und Management Semester Produktion Einführung Keine Nein Anfänger Produktion Althaler J., Jodlbauer H., Reitner S.: Wirtschaftsmathematik: Fallstudie zur Beherrschung unternehmerischer Komplexität, 1. Auflage, Ennsthaler, Steyr, 2004 Körth H., Dück W., Kluge P.-D., Runge W.: Wirtschaftsmathematik, Band 1 und 2, 1. Auflage, Berlin, Der Absolvent kennt die mathematischen Grundgesetze und Verfahren der linearen Algebra und Analysis, und kann diese zur Modellierung betriebswirtschaftlicher und produktionsbezogener Vorgänge benützen. Er kennt die statistischen Methoden zur Datensammlung, -strukturierung und -analyse, und kann diese im unternehmerischen Umfeld anwenden. Zusätzlich kann er die Methoden und Verfahren mit Hilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms umsetzen. Titel der Lehrveranstaltung Wirtschaftsmathematik 1 4 LP 1. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, Übung, Übung: LV-immanente Prüfung Vektoren, Matrix, Lineare Gleichungssysteme, Lineare Optimierung, Least Squares Approximation, Stücklistenauflösung, Verkaufsprogrammplanung, Produktionsprogrammplanung, Ablaufplanung, Beschäftigungsglättung, Tourenplanung, Transportplanung Titel der Lehrveranstaltung Wirtschaftsmathematik 2 4 LP 2. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, Übung, Übung: LV-immanente Prüfung Folgen, Reihen, Differentialrechnung, Mehrdimensionale Differentialrechnung, Nichtlineare mehrdimensionale Gleichungen, Nichtlineare mehrdimensionale Optimierung, Integralrechnung, Lagerbilanzgleichung, Losgrößenbestimmung, Investitionsplanung, Instandhaltung Titel der Lehrveranstaltung Wirtschaftsmathematik 3 4 LP 3. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, Übung, Übung: LV-immanente Prüfung Wahrscheinlichkeitsrechnung, Verteilungen, Schätztheorie, Warteschlangentheorie, Testtheorie, Konfidenzintervalle, Eingangskontrolle, Prozessfähigkeit, Regelkarten - SPC, stochastische Lagermodelle, Forecast-Methoden, Parreto-Analysen, Lebensdaueruntersuchung 8 von 28

9 Modulnummer: COM E Modultitel: Business Computing Einführung LP 10 Bakk.- Produktion und Management Semester Zuordnung zum Teilgebiet Produktion Einführung Keine Nein Kreis der Teilnehmer Anfänger Beitrag zu nachfolgenden Business Computing Vertiefung, Produktionswirtschaft, Unternehmensprojekt Literaturempfehlungen Jaros-Sturhahn, Schachtner, Bernroider: Business Computing mit MS- Office 2003 und Internet, 3. Auflage. Springer, 2003 Der Absolvent kennt die grundlegenden IT-Hardware-Komponenten und deren Zusammenwirken, kennt die wichtigsten Datentypen, Dateitypen und -formate, Grafiktypen, und kann dies ressourcenschonend einsetzen, kennt die Grundbegriffe der grafischen Datenverarbeitung und kann mit Grafiktools für Raster- und Vektorgrafik grundlegend umgehen, kennt die Elemente von Workgroup, und kann diese effizient zur Alltagsarbeit für persönliche Arbeitsplanung als auch für Kommunikation und Zusammenarbeit in der Gruppe einsetzen, beherrscht die Tabellenkalkulation, Textverarbeitung, Präsentations-SW unter Berücksichtigung von Gestaltungsrichtlinien, kennt die Grundlagen des Internets, kann Internettechnologien zum persönlichen Arbeiten nutzen; kann Datenbankstrukturen nachvollziehen und Datenmodelle verstehen, kann Queries absetzen und deren Performanceauswirkung abschätzen, kann mit Server-Datenbanken (z.b. MS SQL-Server) umgehen, kennt das Konzept des Data-Warehouse und kann es anwenden, kann Daten aus ERP Systemen auslesen, versteht den Einsatz von Datenbanken im Internet, kann mit Office-Werkzeugen Daten effizient aufbereiten. Titel der Lehrveranstaltung Business Computing 1 5 LP 1. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, Labor, Labor: LV-immanente Prüfung Cubes Grundlagen der Informationsverarbeitung: Hardware, Software, Programmiersprachen, Algorithmen, Datentypen, Dateitypen, Grafik IT-Plattformen und Betriebssysteme Graphische Oberflächen Architekturen: Client-Server, Besonderheiten von Internet Rechenzentren Kommunikation und Netzwerke LAN, WAN, PAN - Protokolle, Übertragungsarten Tabellenkalkulation: insbesondere Autofilter, Makro, Gliederung; optional User defined functions, Pivot Textverarbeitung: inbesondere Gliederung, Indizes, Referenzen, Grafiken, große Dokumente, Serienbriefe Umsetzung einfacher betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen mit Hilfe der Office-Standardtools, Selbständige Erweiterung des Anwendungswissens Internet: Entstehung, Funktionsweise, Dienste, Protokolle, Sprachen, Navigation, Inhalte, Abgrenzung LAN und WAN, Abgrenzung Internet, 9 von 28

10 Intranet, Extranet Internet: Zugangstechnologien Internet zum persönlichen Arbeiten: Recherchieren, Newsgroups, Hypertext erstellen HTML, XML Titel der Lehrveranstaltung Business Computing 2 5 LP 2. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, Labor Prüfungsmodalitäten Vorlesung: LV-abschließende Prüfung, Labor: LV-immanente Prüfung Grundlagen Datenmodellierung Grundlagen MS Access (Datenbank anlegen, Abfragen) SQL-Grundlagen, Performance-Gesichtspunkte bei Datenbankabfragen Office-Integration Zusammenarbeit von Office Applikationen Datenaufbereitungsmechanismen in MS Excel insbes. Pivot-Tabellen Grundlagen Server-Datenbanken Arbeiten mit / Zugriff auf Server-Datenbanken (SQL-Konsole, ODBC) Grundlagen MS SQL-Server Aufbereiten von Daten aus ERP-Systemen für Spezialauswertungen Grundlagen Web-Applikationen Grundlagen Data Warehouse, OLAP Grundlagen Auswertungen in OLAP- Modulnummer: COM V Modultitel: Business Computing Vertiefung LP 7 Bakk.- Produktion und Management Semester Zuordnung zum Teilgebiet Produktion Vertiefung Business Computing Einführung Nein Kreis der Teilnehmer Fortgeschritten Beitrag zu nachfolgenden Berufspraktikum Literaturempfehlungen Langenwalter, Gary A.: Enterprise ressources planning and beyond integrating your entire organization, St. Lucie Press, 2000 SAP Online Dokumentation Der Absolvent kennt den Aufbau und das Zusammenwirken der ERP- Module (Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Materialwirtschaft, Einkauf, Vertrieb, Produktion, Instandhaltung, Projektplanung und Human Ressources) anhand wichtiger Prozesse in den Produkten eines Marktführers wie SAP, kennt die gängigen ERP-Systeme, deren Haupteinsatzgebiete, Stärken und Schwächen, und hat mit mindestens zwei ERP-Systeme bereits gearbeitet, und kann in den Produkten eines Marktführers wie SAP ein durchgängiges Beispiel selbst aufbauen und die Buchungen durchführen, er ist in der Lage, selbständig mit Hilfe der Dokumentation ERP- Prozesse zu analysieren und dessen betriebliche Relevanz einzuschätzen, kann bei ERP-Projekten mitarbeiten und Teilprojekte übernehmen, kennt die Systeme, die gängigerweise in einem Betrieb vorkommen, versteht deren Beitrag zur Prozessgestaltung (CRM, PLM, DMS, u.ä.) kennt die Schnittstellen zur EDV-Abteilung und die Aufgaben einer EDV-Abteilung, 10 von 28

11 er hat einen Überblick, was die Simulation leistet und deren Einsatzmöglichkeiten, kennt die IT-Tools wie CAD, CAM, FEM zur Produktentwicklung und Produktionsvorbereitung, kennt die technische EDV in Unternehmen: von der elektrotechnischen Steuerungsebene über Automation und Prozessrechner und die Integration in die dispositiven Systeme Titel der Lehrveranstaltung Business Computing 3 5 LP 3. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, Labor Prüfungsmodalitäten Vorlesung: LV-abschließende Prüfung, Labor: LV-immanente Prüfung ERP Prozesse, deren Schnittstellen und Integration, ERP-Einführung, Überblick über die IT-Tools in Unternehmen (DWH, CRM, Groupware, EAI, Portale, APS), EAI; Aufgaben der EDV-Abteilung Umgang mit der SAP-Dokumentation, Anlegen der Stammdaten und Durchbuchen für ein durchgängiges Fallbeispiel beginnend mit dem Vertrieb über die Produktion bis zur Beschaffung mit den begleitenden Buchungen im Rechnungswesen Bedienung eines zweiten ERP und Unterschiede Titel der Lehrveranstaltung Business Computing 4 4. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung CAx-Systeme, Aufbau, Funktionen, Marktüberblick, FEM, Prozessautomatisierung, gängige Standards in diesem Bereich, Übersicht Programmierumgebungen, Integration mit betrieblicher EDV 11 von 28

12 Modulnummer: PMA Zuordnung zum Teilgebiet Kreis der Teilnehmer Beitrag zu nachfolgenden Literaturempfehlungen Modultitel: Prozessmanagement 8 LP Bakk.- Produktion und Management Semester Produktion Vertiefung Management Einführung Nein Fortgeschritten Berufspraktikum Schmelzer, H.J.: Geschäftsprozessmanagement in der Praxis: Kunden zufrieden stellen Produktivität steigern Wert erhöhen, 3. Aufl., München: Hanser, 2003 TÜV Unterlagen zu Qualitätsmanagement-Fachkraft TÜV Unterlagen zu Qualitätsmanagement-Beauftragter Der Studierende kennt und versteht die Prinzipien der Prozessorientierung. Er kennt die Begriffe und Ansätze der Unternehmensorganisation und versteht das Zusammenspiel betrieblicher Geschäftsprozesse. Er ist in der Lage gängige Analyse- und Entwurfsmethoden für Geschäftsprozesse anzuwenden. Der Studierende besitzt ein ganzheitliches Verständnis für Qualitätsmanagement und Qualitätsmanagementsysteme. Er kennt die Struktur der wesentlichen Normen und kann an deren Implementierung mitwirken. Der Studierende kennt Instrumentarien und Werkzeuge zur Planung, Sicherstellung und Verbesserung der System- und Produktqualität und besitzt die Fähigkeit QM-Systeme aufzubauen und weiterzuentwickeln. Er besitzt vertiefende Erkenntnisse bezüglich Umweltmanagementsysteme (ISO14001 u. EMAS) sowie deren Auditierung. Titel der Lehrveranstaltung Prozessmanagement 1 3. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, 1 LP Übung, Übung: LV-immanente Prüfung Einführung in Geschäftsprozesse, Managementkonzepte, Prozessgrundlagen, der Mensch im Prozess, Organisation und Strukturen, Geschäftsprozessmodelle, Geschäftsprozessanalyse und gestaltung. Optimierung von Prozessen und Veränderungsmanagement, Tools und Methoden der Geschäftsprozessanalyse, Planung, Kontrolle und Steuerung von Geschäftsprozessen Titel der Lehrveranstaltung Prozessmanagement 2/Qualitätsmanagement Einführung 4. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, 1 LP Übung, Übung: LV-immanente Prüfung Einführung in das Qualitätsmanagement, Normen und Regelwerke - insbesondere ISO 9000ff. und ISO 14001, Grundlagen des Managementsystems, grundlegende QM-Tools, Fehlerverhütung und Prüfmethoden, Audit- und Zertifizierungsbegriffe, Einführung in TQM Titel der Lehrveranstaltung Lehr- und Lernformen Prozessmanagement 3/Qualitätsmanagement Vertiefung 5. Semester 1 LP Vorlesung, 1 LP Übung 12 von 28

13 Prüfungsmodalitäten Vorlesung: LV-abschließende Prüfung, Übung: LV-immanente Prüfung Vertiefung QM Norm ISO 9004 (Dienstleistung); QM-System Einführung, Aufrechterhaltung, u. Darlegung; Auditwesen; KVP; Umweltmanagementsysteme (ISO u. EMAS) u. Ökoaudits Modulnummer: CAS Modultitel: Case Study 14 Bakk.- Produktion und Management 1. bis 5. Semester Zuordnung zum Teilgebiet Produktion Vertiefung Keine Teilweise Kreis der Teilnehmer Fortgeschrittene Beitrag zu nachfolgenden Berufspraktikum Literaturempfehlungen Goldratt E. M.: Theory of Constraints - The North River Press, 1990 TOPSIM - General Management II, Teilnehmerhandbuch Hub/Then: Ganzheitliches Denken und Handeln im Unternehmen, Hill/Fehlbaum/Ulrich: Organisationslehre 1+2, Haupt, 1998 Füser, Karsten: Modernes Management, deutscher DTV Taschenbuchverlag, 1999 Rosenstil, Lutz von: Grundlagen der Organisationspsychologie, Schäffer-Pöschl, 2000 Stopp, Udo: Betriebliche Personalwirtschaft, Expertverlag, 1999 Kleinaltenkamp, M./Plinke, W.: Markt- und Produktmanagement, Springer, 1999 Kann systemisch und fachübergreifend produktionsrelevante Sachverhalte insbesondere unter Berücksichtung menschlicher, technischer und betriebswirtschaftlicher Aspekte analysieren, planen und effizient bearbeiten. Kann erworbenes Fachwissen in komplexen Umgebungen einbringen und zielorientiert einsetzen. Titel der Lehrveranstaltung Case Study Operations 1. Semester Lehr- und Lernformen Seminar Prüfungsmodalitäten Seminar: LV-immanente Prüfung Unternehmensgründung: Rechtsformen, Kapitalbedarf Aufbau und Ablauforganisation eines produzierenden Unternehmens (Beispiel Kunststofffenster - Fertigung): Einkauf, Materialwirtschaft, Arbeitsvorbereitung, Fertigungsplanung/-steuerung, Produktionsbetrieb, Logistik, Verpackung, Verladen, Versand, Wareneingang, Qualitätsmanagement, Qualitätsprüfer, GF, Buchhaltung, Finanzen u. Controlling, Personalwesen Planung: Unternehmensplan, Marketing Mix, Absatz-, Produktions-, Beschaffungs-, Personal-, Liquiditätsplan, Kapazitätsrechnung, Maschinenverfügbarkeit, Mitarbeiterverfügbarkeit, Fabrikplanung, Investitionsbedarf, Personalbedarf, Flächenbedarf ; Investitionsrechnung Personal: Arbeitszeit, Zeitmodelle, Kollektivvertrag, Personalvertretung Grobkalkulation: Personalkosten, Abschreibungen, Maschinenstundensatz, Umlagen, Overhead Qualität: QM, QM Systeme, Prüfen Materialbedarf: Stücklisten, Bedarfsermittlung, Bestellungen Bestellinhalte 13 von 28

14 Titel der Lehrveranstaltung Lehr- und Lernformen Prüfungsmodalitäten Titel der Lehrveranstaltung Lehr- und Lernformen Prüfungsmodalitäten Titel der Lehrveranstaltung Lehr- und Lernformen Prüfungsmodalitäten Produktionsplanung: Saisonale Schwankungen, Reihenfolgen Störungen Kapazitätsunter- und -überlast Berichtswesen: Produktivität, Kostenstellen etc. Case Study Fertigung 2. Semester Seminar Seminar: LV-immanente Prüfung Der Werdegang eines Werkstücks wird am konkreten Beispiel von der Idee bis zum fertigen Produkt behandelt. Themen sind: Konstruktionsüberlegungen, Zeichnungen, Werkstoffauswahl, Fertigungsverfahren, Maschinen, Messtechnik, Stückzahlen, Kosten, Qualität. Produktionslogistik 3. Semester Seminar Seminar: LV-immanente Prüfung Planungs- und Steuerungsverfahren wie MRP, MRP II, KANBAN, TOC und CONWIP General Management 4. Semester Seminar Seminar: LV-immanente Prüfung Unternehmensführung unter Wettbewerbsbedingungen mittels Business Simulation Strategische Unternehmensführung Arbeiten mit Produktlebenszyklen und Markteinschätzungen Produktionsplanung- und Steuerung Finanzielle Steuerung des Unternehmens Personalplanung Ganzheitliche Unternehmensführung 5. Semester Seminar Titel der Lehrveranstaltung Lehr- und Lernformen Prüfungsmodalitäten Seminar: LV-immanente Prüfung Ausgewählte Geschäftsfälle eines mittelgroßen internationalen Unternehmens mit Störungen, die den Zusammenhang zwischen den 4 Bereichen Produktion, Finanz, Personal und Marketing erlebbar machen. 14 von 28

15 Modulnummer: MAN E Modultitel: Management Einführung Bakk.- Produktion und Management Semester Zuordnung zum Teilgebiet Betriebswirtschaft Einführung Keine Nein Kreis der Teilnehmer Anfänger Beitrag zu nachfolgenden Management Vertiefung, Sozialkompetenz Vertiefung, Produktionswirtschaft, Unternehmensprojekt Literaturempfehlungen Rosenstiel, L. v.: Grundlagen der Organisationspsychologie, Schäffer- Pöschl, 2000 Swingewood, A.: A short history of sociological thought, MacMillan Press, 2000 Frey, D./ Irle, M.: Theorien der Sozialpsychologie, Band II / Gruppenund Lerntheorien, H. Huber Verlag, 1997 Riso, D.R./Hudson, R.: Personality Types, Houghton Mifflin, 1996 Fischer, L.: Arbeitszufriedenheit, Hofgrefe, 1991 Heil, G./Bennis, W./Stevens, C.C.: Douglas McGregor revisited, John Wiley, 2000 Hofstadler Hannes/Haffner-Peichl Andrea: Typen erkennen, Landesverlag, 1999 Frese, Erich: Grundlagen der Organisation, Gabler, 2000 Kühl, Stefan: Wenn die Affen den Zoo regieren, Campus, 1998 Schertler, Walter: Unternehmensorganisation, Holdenburg, 1995 Schnetzler, Roland: Business process reengineering, Gabler, 1999 Hill/Fehlbaum/Ulrich: Organisationslehre 1 + 2, Haupt, 1998 Studierende kennen Persönlichkeitsmodelle und wissen diese in die Behandlung unterschiedlicher Menschentypen umzusetzen. Studierende kennen Motivationsmodelle. Studierende kennen die Grundlagen der Soziologie insbesondere der Rollentheorie. Studierende kennen die Grundlagen klassischer Aufbau- und Ablauforganisation sowie die Zusammenhänge zwischen den wichtigsten betrieblichen Funktionen. Sie können die Vor- und Nachteile klassischer funktionaler Organisation und moderner Organisationsansätze erkennen. Titel der Lehrveranstaltung Unternehmensführung 1 1. Semester Lehr- und Lernformen Integrierte LVA Prüfungsmodalitäten Integrierte LVA: LV-immanente Prüfung Persönlichkeitspsychologie, Motivationspsychologie in ihrer Umsetzung auf das Berufsfeld PMT Soziologische Denkansätze, insbesondere Rollentheorie Titel der Lehrveranstaltung Unternehmensführung 2 1 LP 1. Semester Lehr- und Lernformen 1 LP Integrierte LVA Prüfungsmodalitäten Integrierte LVA: LV-immanente Prüfung geschichtliche Herleitung der wichtigsten Organisationsansätze in Form praktischer Übungen organisatorische Fragestellungen 15 von 28

16 Erarbeitung grundlegend möglicher Lösungen für unterschiedliche Fragestellungen Modulnummer: MAN V Modultitel: Management Vertiefung 4 LP Bakk.- Produktion und Management Semester Zuordnung zum Teilgebiet Betriebswirtschaft Vertiefung Management Einführung, Wirtschaftsrecht, Sozialkompetenz Einführung nein Kreis der Teilnehmer Fortgeschritten Beitrag zu nachfolgenden Berufspraktikum Literaturempfehlungen Neuberger, Oswald: Personalwesen 1 + 2, Enke, 1997 Hentze, Joachim: Personalwirtschaftslehre 1+ 2, Haupt, 1996 Berthel, J.: Personalmanagement, Schäffer-Pöschl, 1997 Hill/Fehlbaum/Ulrich: Organisationslehre 1+2, Haupt, 1998 Füser, Karsten: Modernes Management, DTV, 1999 Rosenstil, Lutz von: Grundlagen der Organisationspsychologie, Schäffer-Pöschl, 2000 Stopp, Udo: Betriebliche Personalwirtschaft, Expertverlag, 1999 Kleinaltenkamp, M./Plinke, W.: Markt- und Produktmanagement, Springer, 1999 Haynes, Marion: Projekt-Management, Ueberreuter, 1989 Burghardt, Manfred: Projektmanagement, Publicis MCD, 1997 Studierende kennen Grundfunktionen der Personalwirtschaft mit Schwerpunkt auf Personalsuche und Auswahl im produktionswirtschaftlichen Bereich. Studierende erarbeiten am Beispiel einer Mega-Fallstudie mit eingebauten wöchentlichen Störfällen ganzheitliche betriebswirtschaftliche Lösungen. Studierende erleben am praktischen Fall die Interdependenzen der Fachgebiete Produktionswirtschaft, Finanz- und Rechnungswesen, Personalwirtschaft und Marketing. Studierende kennen die wichtigsten Schritte und Tools des Projektmanagements und können diese anwenden. Titel der Lehrveranstaltung Unternehmensführung 3 3. Semester Lehr- und Lernformen Integrierte LVA Prüfungsmodalitäten Integrierte LVA: LV-immanente Prüfung personalwirtschaftliche Funktionen Such- und Auswahlinstrumente praktische Anwendung Titel der Lehrveranstaltung Unternehmensführung 4 5. Semester Lehr- und Lernformen Seminar Prüfungsmodalitäten Integrierte LVA: LV-immanente Prüfung Projektorganisation Meilensteine EDV Tools zur Projektsteuerung Praktische Übungen 16 von 28

17 Modulnummer: FIN E Modultitel: Finance Einführung 8 LP Bakk.- Produktion und Management Semester Zuordnung zum Teilgebiet Betriebswirtschaft Einführung keine nein Kreis der Teilnehmer Anfänger Beitrag zu nachfolgenden Finance Vertiefung, Produktionswirtschaft, Produktion, Unternehmensprojekt Literaturempfehlungen Auer, K.V.: Buchhaltung Bilanzierung Analyse, 2. Auflage, Linde, Wien, 2002 Bertl/Deutsch/Hirschler: Buchhaltungs- und Bilanzierungshandbuch, ORAC, Wien 2004 Coenenberg, A. G.: Kostenrechnung und Kostenanalyse, Verl. Moderne Industrie, 2003 Moser,G./Schaur,E.: Kosten- und Leistungsrechnung, 2. Auflage, Trauner Verlag, Linz, 2004 Der Student kennt die Grundlagen der externen und internen Rechnungslegung. Er kann Bilanzen interpretieren und ist sich bewusst, welchen Beitrag die Produktionsabteilung für die Unternehmensergebnisse liefert. Er kennt die wesentlichen Kostenrechnungsmethoden und kann diese in Grundzügen anwenden. Titel der Lehrveranstaltung Finance 1 4 LP 1. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, Übung, Übung: LV-immanente Prüfung Grundlagen der finanziellen Unternehmensführung Funktionen der Finanzbuchhaltung Inhalte des Jahresabschlusses Struktur und Inhalte der GuV und Bilanz Das System der doppelten Buchhaltung Buchungstechnik Bewertungsregeln und Bilanzierungsvorschriften Jahresabschlussanalyse Titel der Lehrveranstaltung Finance 2 4 LP 2. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, Übung, Übung: LV-immanente Prüfung Aufgaben und Ziele der Kostenrechnung Zusammenhang externe, interne Rechnungslegung Elemente der Kostenrechnung Kostenrechnungssysteme Anwendungsfälle der entscheidungsorientierten Kostenrechnung Spezifika der Kostenrechnung im Produktionsunternehmen (Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung...) 17 von 28

18 Modulnummer: FIN V Modultitel: Finance Vertiefung 7 LP Bakk.- Produktion und Management Semester Zuordnung zum Teilgebiet Betriebswirtschaft Vertiefung Finance Einführung, Wirtschaftsrecht Nein Kreis der Teilnehmer Fortgeschrittene Beitrag zu nachfolgenden Berufspraktikum Literaturempfehlungen Perridon/Steiner: Finanzwirtschaft der Unternehmung, Vahlen, 1995 Wildemann, H.: Produktionscontrolling, Vahlen, 1999 Egger/Winterheller: Kurzfristige Unternehmensplanung: Budgetierung, Linde, 1996 Franz/Kajüter: Kostenmanagement: Wertsteigerung durch systemische Kostensteuerung, Schäfer-Poeschel, 2002 Der Student kennt die Methoden der Investitionsrechnung und kann diese bezogen auf Umstellungsprojekte anwenden. Er kann die notwendigen Daten für die Investitionsrechnung erheben, analysieren und plausibilisieren. Er kennt den Zusammenhang zwischen betrieblichen Maßnahmen, wie zum Beispiel Bestandsreduktion, Durchlaufzeitreduktion, Liefertreue-Erhöhung, Erhöhung Kapazitätsauslastung,... und deren Wirkung auf Kosten und Umsatz. Er kann ein Budget planen und erstellen. Er kann die Auswirkungen von betrieblichen Maßnahmen auf Liquidität und Erfolg einschätzen. Er kann die Wirkung von Produktionsoptimierungsmaßnahmen zahlenmäßig darstellen und interpretieren. Titel der Lehrveranstaltung Finance 3 4 LP 4. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, Übung, Übung: LV-immanente Prüfung Kriterien zur Beurteilung von Investitionen Auswirkungen von Investitionen auf Bilanz, Gewinn- u. Verlustrechnung, Kapitalflussrechnung und die damit verbundenen Finanzkennzahlen Anwendungsgebiete und Aussagekraft der Investitionsrechenverfahren Erstellung von Investitionsrechnungen und Investitionsanträgen Formen der Unternehmensfinanzierung Messgrößen des finanziellen Erfolgs und kapitalmarktorientierte Finanzierungsregeln Titel der Lehrveranstaltung Finance 4 4 LP 5. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung, 1 LP Übung, Übung: LV-immanente Prüfung Grundlagen des operativen Controllings Erlernen des Budgetierungsprozesses und der damit verbunden Koordinationsmechanismen Integrierte Unternehmensplanung, Produktprogrammoptimierung Plankostenrechnung (Budgetierung und Abweichungsanalyse) Prozesskostenrechnung - Vertiefung Produktionskennzahlen und Berichtswesen in der Produktion Grundzüge des Kostenmanagements 18 von 28

19 Modulnummer: MAR Zuordnung zum Teilgebiet Kreis der Teilnehmer Beitrag zu nachfolgenden Literaturempfehlungen Modultitel: Marketing 6 LP Bakk.- Produktion und Management Semester Betriebswirtschaft Einführung keine nein Anfänger Berufspraktikum Meffert, Heribert: Marketing: Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung. Konzepte, Instrumente, Praxisbeispiele; mit neuer Fallstudie VW-Golf, 8. Auflage, Gabler, 1998 Kotler, P.: Marketing: eine Einführung, Service-Fachverl., 1988 Koppelmann, U.: Produktmarketing: Entscheidungsgrundlagen für Produktmanager, Springer, 2001 Ahlert, D.: Distributionspolitik: das Management des Absatzkanals, Fischer, 1996 Goehrmann, K.E.: Verkaufsmanagement, Kohlhammer, 1984 Winkelmann, P.: Vertriebskonzeption und Vertriebssteuerung: die operativen Elemente des Marketing, Vahlen, 2000 Kenntnis der Ziele, Aufgaben, Entscheidungsprozesse und Instrumente bzw. Methoden des Marketing Kenntnis der Schnittstellen des Marketing zu Produktion und Logistik samt deren Wechselwirkungen Kenntnis des modernen Produktkonzeptes Kenntnis der Ziele, Aufgaben und Instrumente des Produktmanagements, insbesondere im Hinblick auf andere Unternehmensfunktionen wie Produktion oder Finanzierung Kenntnis moderner, verbraucherorientierter Qualitätskonzepte Kenntnis der Ziele, Aufgaben, Entscheidungsprozesse und Instrumente bzw. Methoden des Vertriebsmanagements Kenntnis der Vorgehensweise zur Planung und Implementierung der Vertriebskonzeption Kenntnis der Planung, Steuerung und Kontrolle von Aufbau- und Ablauforganisation von Vertriebseinheiten Titel der Lehrveranstaltung Marketing 1 2. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Marketing als unternehmerische Denkhaltung und als Unternehmensfunktion Ausgewählte Marketingtheorien Der Markt. Typologie (B2C versus B2B) und Marktabgrenzung Marketingentscheidung und Marketingkonzeption Situationsanalyse im Marketing Ziele und Strategien im Marketing Targeting und Positioning Marketing-Mix Produktpolitik Preispolitik 19 von 28

20 Distributionspolitik Kommunikationspolitik Beziehungsmarketing Wertorientierte Analyse von Geschäftsbeziehungen Instrumente und Methode zur Schaffung und Erhaltung von Geschäftsbeziehungen Titel der Lehrveranstaltung Marketing 2 4. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Prüfungsmodalitäten Vorlesung: LV-abschließende Prüfung Überblick über traditionelle und moderne Fassungen des Produktkonzeptes Das wertorientierte Produktkonzept Ziele und Aufgaben des Produktmanagements Analyse-Instrumente im Produktmanagement Produktpositionierung Qualitätskonzepte im Produktmanagement Innovation Variation Differenzierung Elimination Markentechnik Titel der Lehrveranstaltung Marketing 3 5. Semester Lehr- und Lernformen Vorlesung Ziele und Aufgaben des Vertriebsmanagements Vertriebsbezogene Ansätze aus dem Marketing Kundenorientierung Relationship-Marketing Kundenintegration Vertriebsbezogene Marketingforschung Planung von Vertriebssystem und Vertriebskonzeption Verkaufsform Organisation Multi Channel-Marketing Rekrutierung, Leistungsplanung und Vergütung im Vertrieb Sales Cycle Vertriebssteuerung und Vertriebscontrolling Kundengewinnung und sicherung Identifikation und Qualifikation Vertriebsinformationssystem Akquisition Ausgewählte Kundenbetreuungskonzepte Opportunity-Management Cross Selling Kampagnen-Management Neukundengewinnung Key Account- und Kleinkunden-Management Beschwerde- und Kundenbindungsmanagement Retention- und Churn-Management 20 von 28

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