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1 Gemeindeleben Ausgabe 02/2014

2 2 Gemeinde leben Inhalt Inhalt 3 Vorwort 4 Urlaub ist... 5 Interview mit Pastor Fasel 9 Verabschiedung Dr. Dahlberg 11 Kichenmaus 12 Immer wieder Sonntags 14 Homepage 15 Kevelaer Wallfahrt 17 Bücherei St. Joseph 18 Kath. Familienzentrum 19 Kinderseite 20 Jugendforum 21 Hospizkreis 22 Aktionskreis 3. Welt 23 Bolivienprojekt 25 Thema Kirchensteuer 26 Caritas Sozialstation 27 Engel 28 Erstkommunion Firmlinge Kurz und knapp 31 Terminkalender 32 Familienbuch Holweide 34 Familienbuch Dellbrück 40 Caritas Wegweiser 41 Wir sind für Sie da 43 Unsere Seelsorger 44 Gottesdienstordnung Impressum Gemeindeleben ist der Pfarrbrief des katholischen Kirchengemeindeverbandes Dellbrück / Holweide und wird dreimal jährlich an alle Haushalte in Dellbrück und Holweide kostenlos verteilt Herausgeber: Der Pfarrgemeinderat Vors.: Michael Mohr Redaktion: Pfarrer Bernd-Michael Fasel (VisdP), Jens Aperdannier, Maria Daub, Doris Kühler, Dr. Markus Oly Redaktionsanschrift: Schnellweider Str Köln Homepage: Layout: Dr. Markus Oly Fotos: Dr. Markus Oly, soweit nicht anders gekennzeichnet Druck: Pilgram Druck, Köln Redaktionsschluss für die nächste Titelbild und Rückseite: MO Hinweis der Redaktion: Um die Beiträge besser lesbar zu machen, haben wir auf die Nennung in jeweils weiblichem und männlichem Geschlecht verzichtet. Beide sollen sich jedoch in gleichberechtigter Weise angesprochen fühlen. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Artikel zu kürzen.

3 Vorwort Gemeinde leben 3 Liebe Mitglieder unserer Gemeinden Liebe Leserinnen und Leser unseres Pfarrbriefs der Kirchenmaus. Ich habe ernsthaft vor, das Fahrrad als Pfarr-Rad zu nutzen und damit gleichzeitig als Werbeträger zu fungieren für das Domradio. Foto: M.O. In Gottes Namen fahren wir. gilt als besonderer Wunsch den Teilnehmern unserer 3 Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche. In Gottes Namen fahren wir.. Dies kann als Wunsch über der jetzt beginnenden Ferienzeit stehen. Es ist der Liedan- 16. Jahrhunderts, welches wenig bekannt keinen Eingang mehr gefunden hat in das neue Gotteslob (im alten GL Nr. 303). In Gottes Namen fahren wir.. Einladung auch an alle Fahrradfahrerinnen und Fahrer nach neuen Wegrouten zu suchen. Klicken Sie sich ein unter de. Das neue Touren-Portal des Erzbistums lädt ein, Kirche zu er-fahren und Heimat zu erleben. In Gottes Namen fahren wir. auch alternde Pfarrer werden noch auf Touren gebracht, lesen Sie dazu bitte den Beitrag In Gottes Namen fahren wir nach Einladung an manche, die noch nie dort waren, sich anlässlich der 100. Wallfahrt mit uns auf den Weg zu machen, um auf diese Weise Glaubenserfahrung zu teilen. In Gottes Namen fahren wir auf vielfältige Weise sind wir Menschen unterwegs. In den Ferien auch mit der Einladung, sich dem christlichen Glauben neu anzunähern, Kirchen und Kapellen an den Urlaubsorten zu besuchen, oder auch als Daheimgebliebene die Gottesdienste bei uns mitzufeiern. In Gottes Namen fahren wir und von Gott geleitet wünsche ich Ihnen allen auch eine gesunde Rückkehr. B.-M. Fasel, Pfr.

4 4 Gemeinde leben Urlaub ist... Die Zeit aufhalten können, das wäre großartig. Begleiten uns nicht ständig Aussagen, wie: Es ist schon wieder ein halbes Jahr um. Ich weiß gar nicht, wo die Zeit geblieben ist.... Michael Ende erzählt in dem Buch Momo von Zeitdieben, die die Menschen dazu überreden, Zeit zu sparen. Aber die Zeitsparer müssen feststellen, dass ihnen die Zeit abhanden kommt. Sie haben weder mehr Zeit für sich noch für einander. Wie die Zeitsparer sind wir ständig mit unseren Gedanken bei dem, was gewesen ist, bzw. bei dem, was sein wird: Ich muss noch... Ich habe noch gar nicht... und wie diese Sätze alle heißen. So kommt uns die Zeit abhanden. Die Zeit aufhalten, könnte das nicht heißen, in der Gegenwart zu leben, den Augenblick genießen, ganz da sein. In einer Geschichte heißt es, dass ein in der Meditation erfahrener Mann gefragt wurde, wie er zu seiner Gesammeltheit käme, trotz der vielen Beschäftigungen, die er habe. Er antwortet: Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich spreche, Urlaub ist... Urlaub ist: Solange so zu tun, als könne man die Zeit aufhalten, bis tatsächlich die Uhren langsamer ticken. gesteller ins Wort und sagten: Das tun wir auch, Er sagte wiederum: Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich spreche, dann spreche ich... Wieder sagten die Leute: Das tun wir doch auch. Er aber sagte zu ihnen: Nein, wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon, wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel. (östl. Weisheit) Wäre es nicht wunderbar, wenn es uns im Urlaub gelänge, ganz und gar, mit Leib und Seele, bei einer Sache zu sein und so die Zeit ein Stück aufzuhalten. Letzten Endes können wir doch sagen: Meine Zeit steht in deinen Händen. Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir. Du gibst Geborgenheit. Du kannst alles wenden. Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir. (Gotteslob 810) In diesem Sinn Urlaub zu machen und zu leben, gibt der Zeit einen anderen Stellenwert. Maria Daub

5 Interview Gemeinde leben 5 Interview mit Pastor Fasel zum 25 jährigen Priesterjubiläum Vor 3 Jahren haben Sie Ihren 60. Geburtstag gefeiert, dieses Jahr begehen Sie den 25. Jahrestag Ihrer Priesterweihe. Mit 38 Jahren geweiht, sind Sie demnach ein Spätberufener für den priesterlichen Dienst? Spät geweiht ja, spät berufen nicht so ganz habe ich mit dem Theologiestudium in Bonn begonnen, im legium Albertinum. Nach dem Vordiplom mester an eine andere Universität, nach Tübingen. Dort habe ich dann letztlich 5 Semester verbracht, und das Theologiestudium dort mit dem Diplom abgeschlossen. Gab das keine Schwierigkeiten mit dem Bistum? Und ob! Erst einmal musste der Bischof zustimmen, wozu Kardinal Höffner sich bereit erklärte, nicht zuletzt durch die Befürwortung der damaligen Leitung des Albertinums, Msgr. Wolfgang Kraft und Prälat Karl-Heinz Vogt. Auf jeden Fall sollte ich nach dem in Tübingen abgeleg- Albertinum verbringen, um die Gemeinschaft mit den anderen Theologiestudenten und zukünftigen Priestern zu vertiefen. War das denn sinnvoll, einfach so seine Zeit zu vergeuden? Natürlich nicht. Deshalb hatte ich auch vorgeschlagen, stattdessen ein Gemeindepraktikum zu absolvieren. Was heute zur normalen Ausbildung gehört, war damals, vor fast 40 Jahren, völlig unvorstellbar. Aber es wurde genehmigt, und so war ich 1977 für ein halbes Jahr in der Pfarrei St. Remigius in Köln-Sürth, und habe gleichzeitig an Veranstaltungen im Kölner Priesterseminar teilgenommen. Wie, Sie waren damals schon im Priesterseminar, sind aber erst 1989 zum Priester geweiht worden? Nach Abschluss des Theologiestudiums im Frühjahr 1976 habe ich ein halbes Jahr in einer französischen Benediktinerabtei in Burgund verbracht. Ich wollte meine Französisch-Kenntnisse verbessern und gleichzeitig das im Studium erworbene Wissen betend vertiefen. Dieses halbe Jahr war für mich dann so prägend, dass ich ernsthaft überlegte, in dieses Kloster einzutreten. Ich habe aber doch erst einmal das vorgesehene Gemeindepraktikum ab- chen Priesterseminar in Köln zugelassen worden. Also doch nichts mit Mönchtum? Erst einmal nicht. Aber die Kontakte zur Abtei la Pierre-qui-vire blieben bestehen und nach mehreren Aufenthalten war dann meine Entscheidung gefallen. Diakon geweiht zu werden, bin ich am 4. Januar 1978 als Postulant (Bewerber) in die Gemeinschaft von la Pierre-qui-vire aufgenommen worden. Warum sind Sie denn nicht zuerst geweiht worden, und dann ins Kloster gegangen? Das Mönchtum kennt eigentlich keine Priester, bzw. laut Benediktsregel nur

6 6 Gemeinde leben Interview einige wenige, die für den Dienst der Gemeinschaft geweiht werden. Deshalb bin ich bewusst als Laie ins Kloster eingetreten, aber daraus entwickelte sich dann im Laufe der Jahre auch eine gewisse Problematik. Befreundete Kapläne kamen mit Jugendgruppen in das Kloster, später kamen viele Jugendliche alleine oder in Freundeskreisen. Sie baten, bei mir beichten zu können, bzw. gemeinsam Eucharistie zu feiern. Das konnte ich als Nicht-Priester natürlich nicht. Meine theologische Vergangenheit und Priesterausbildung haben mich wieder eingeholt. So habe ich nach insgesamt10 Klosterjahren bei der Religiosenkongregation in gelübden gebeten. Wann haben Sie diese denn abgelegt? Nach dem Klostereintritt ist man zunächst ein Jahr lang Postulant, dann 1 Jahr Novize, anschließend legt man die Mönchsgelübde für eine Dauer von 3 Jahren ab habe ich die feierliche Mönchprofess abgelegt, und wurde davon im November 1987 entbunden. Kann man danach denn so einfach wieder in das frühere Leben zurückkehren? Ganz einfach nicht. Aber ich habe in den 10 Klosterjahren enge Kontakte gehalten zum damaligen Regens des Priesterseminars, Prälat Trippen, der meine Wiederaufnahme ins Kölner Priesterseminar bei Kardinal Höffner befürwortet hat, und so bin ich im Dezember 1987 erneut ins Priesterseminar aufgenommen worden. Wie ging es dann für Sie weiter? Ich habe erneut ein Gemeindepraktikum absolviert, in der Pfarrei St. Agnes in Köln, und dann in der Pfarrei St. Pankratius in Bergheim-Glessen, wo mein früherer Studienkollege Dr. Peter Schmedding damals Pfarrer war. In der Kirche St. Pankratius in Glessen bin ich am 18. Dezember 1988 zum Diakon geweiht worden durch Weihbischof Dr. Josef Plöger. Zusammen mit Juni 1989 im Kölner Dom durch Kardinal Meisner zum Priester geweiht. Wo waren Sie als Kaplan tätig? Zunächst war ich ein halbes Jahr Kaplan anschließend knapp 3 Jahre Kaplan in St. Martinus in St. Augustin-Niederpleis. Von 1993 bis 1996 war ich Krankenhausseelsoger im Evangelischen Krankenhaus Köln-Kalk und gleichzeitig Subsidiar in der Pfarrei Liebfrauen in Köln Mülheim; von 1996 bis 1999 Krankenhauspfarrer am Franziskus-Hospital in Köln-Ehrenfeld und zeitgleich Subsidiar an St. Agnes in Köln. Was hat Sie denn bewogen, von der Klinikseelsorge in die Pfarreiseelsorge zu wechseln? Im Krankenhaus hat man verständlicherweise mehr mit den letzten Phasen menschlichen Lebens, Leidens und Sterbens zu tun. Ich wollte aber gerne die ganze Fülle menschlichen Lebens begleiten, wie es in der Pfarrseelsorge gegeben ist. So habe ich mich gezielt auf die 1999 frei gewordene Pfarrstelle in Holweide beworben und habe meinen Dienst als Pfarrer dort im Oktober 1999 begonnen. Inzwischen sind sie nicht nur für Holweide zuständig Der beispiellose Rückgang nicht nur priesterlicher Berufungen, auch von Laientheologen und Ordensberufen bislang

7 Interview Gemeinde leben 7 Franziskus-Hospital 1987 Stationen aus dem Leben: Mönchsprofess 1983, Priesterweihe 1989, Fotos: privat

8 8 Gemeinde leben Interview gekannter religiöser Strukturen (auch ein enormer Rückgang von Gläubigen, z.b. in Deutschland mehr als 3 Millionen Kir- Johannes Paul II. und Benedikt XVI., so viel wie noch nie!) führt zur Suche nach neuen Umschreibungen für die Pfarrseelsorge. Die augenblicklich vorherrschende Tendenz der deutschen Bischöfe sieht die einzige Lösung im Zuschnitt immer größerer Pfarrbereiche unter Leitung eines Priester, d.h. die Zahl der Gemeinden wird angepasst an die immer geringer werdende Zahl von Priestern. In anderen Ländern bleiben erprobte Gemeindestrukturen erhalten und die Gemeinden werden von Diakonen, Ordensleuten und Laien gelei- Dellbrück zuständig. In diesem Bereich gab es vor 15 Jahren noch 4 Pfarrer, vor 10 nur noch einen. Ist das Ihrer Meinung nach noch lange haltbar? Mit Sicherheit nicht! Im Erzbistum Köln sind in den inzwischen 180 Seelsorgebereichen schon mehr als 100 Stellen nicht mehr zu besetzen, d.h. in allen pastoralen Diensten fehlt der Nachwuchs. Aber in der Hoffnung auf einen neuen Erzbischof, der seine Augen nicht mehr länger vor der Realität verschließt, könnte in Zukunft auch wieder für Gläubige wie Seelsorger lebbare Glaubensräume geschaffen werden. ich 1971 das Theologiestudium begonnen habe, nicht mehr. Ist das ein Grund zur Resignation? Nein! Ich glaube weiterhin an die be- Menschen. In der katholischen Kirche unter der Leitung des charismatischen Papstes Franziskus wächst endlich wieder die Glaubensfreude. An deren Verkündigung möchte ich weiterhin mitarbeiten, so lange Gott mir dazu die Kraft schenkt. Wie lange müssen/dürfen sie denn noch als Pfarrer tätig sein? Laut kirchlichem Gesetzbuch enden alle kirchlichen Ämter mit dem 75. Lebensjahr. Mit 70 Jahren dürfen Priester im Erzbistum Köln in den Ruhestand gehen. Ich vor mir und ich möchte mein priesterliches Amt gerne so lange in den Dienst der Kirche und der Gemeinden stellen, so lange Gott mir die dazu erforderliche Gesundheit schenkt. Ich fühle mich wohl in Holweide und in Dellbrück und freue mich über viele Neu-Aufbrüche, die hier geschehen. Besonders dankbar bin ich für die gute Zusammenarbeit im Pastoralteam und im Pfarrgemeinderat bei der Erarbeitung einer pastoral verantwortlichen Zukunftsvision. Vielen Dank für Ihre offenen und ermutigenden Worte.

9 Verabschiedung Dr. Dahlberg Gemeinde leben 9 65 Jahre und kein bisschen leise...wie sollte das auch gehen, wenn jemand für die Kirchenmusik zuständig ist gerinnen und Sängern, ca. 30 Mitgliedern harmonischen Zusammenklang bringen muss? Das ist Herrn Dr. Josef Dahlberg in den letzten 15 Jahren als Kirchenmusiker in Dellbrück gut gelungen, wobei er durchaus auch für die leisen Töne Sorge trug! seinen 65. Geburtstag gefeiert und beendet seine Tätigkeit als Seelsorgebereichsmusiker in unserm Seelsorgebereich mit einem Jedes Wochenende haben sich viele Gottesdienstbesucher in Dellbrück auf ein besonderes Orgelnachspiel gefreut, von Komponisten der Barockzeit bis in die Neuzeit. Ein besonderes Verhältnis hat Dr. Dahlberg zur französischen Orgelmusik, derts. Der Kreuzweg von Marcel Dupré gehört z.b. seit Jahren zum festen Programm der Fastenzeit. Ein besonderes Anliegen war ihm die Klassik (Haydn, Mozart ) an Ostern und Weihnachten aufgeführt in Hochämtern als Orchestermessen. Verlässlich war das Programm anderer Festtage mit Konzertmessen aus dem reichhaltigen Repertoire des Kirchenchores. mal monatlich mit einer kleinen Schola. Arbeit mit verschiedenen Gruppen Die Arbeit mit dem Kinderchor, präziser den Kinderchören, die nach Altersgruppen getrennt probten aber gemeinsam sangen, wie auch die musikalische Früherziehung in den katholischen Kitas war ein weiterer Schwerpunkt seiner kirchenmusikalischen Tätigkeit. Die Arbeit mit dem Bläserkreis St. Joseph hat in den letzten Jahren an Intensität gewonnen, von allem durch eine beachtliche Gruppe junger Bläser im Schüleralter, mit denen Dr. Dahlberg regelmäßig gesonderte Proben hält. Zuletzt war die Teilnahme an der Deutschen Woche im russischen eine besondere Anerkennung der Probenarbeit des Bläserkreises. Die Kontakte nach St. Petersburg haben sich in den letzten Jahren durch persönliche Kontakte von Dr. Dahlberg ergeben, viele russische Künstler (Instrumentalisten und Sänger) waren in Dellbrück zu Gast, und Dr. Dahlberg hat mehrfach Orgelkonzerte in Russland gegeben. Der Alltag eines Kirchenmusikers besteht auch im Orgelspiel in den Gottesdiensten bei der Liedbegleitung der Gemeinde, wobei Dr. Dahlberg bei einer Vorliebe für das ältere kirchliche Liedgut auch das neue geistliche Liedgut immer mehr berücksichtigte. 15 Jahre lang hat Dr. Dahlberg die Kirchenmusik in Dellbrück geprägt und für seine vielfältige musikalische Arbeit gilt ihm unser herzlicher Dank.

10 10 Gemeinde leben Verabschiedung Dr. Dahlberg Wunsch: Renovierung der Orgel von St. Joseph Gerne hätte er die vor 33 Jahren gebaute Orgel in St. Joseph grundlegend renoviert seiner Nachfolgerin übergeben. Dazu hat er auch früh genug den Kirchenvorstand ja am 1. Wochenende im Monat für die Renovierung der Orgel eine Kollekte gehalten. Dieses Projekt konnte aber nicht in Angriff genommen werden, da vom Erz- mehr in Angriff genommen werden, bevor nicht alle Kindertagesstätten in allen Seelsorgebereichen unseres Bistums umfassend saniert sind. Somit ist der vom Kirchenvorstand gestellte Antrag auf Orgelrenovierung vom - werden. Dr. Dahlberg bleibt mit seiner Familie in Dellbrück wohnen, so dass wir ihn nicht aus den Augen verlieren werden und vermutlich auch noch gelegentlich vertretungsweise laute und leise Töne von ihm hören werden. Uhr in einer Festmesse in St. Joseph laden wir ganz herzlich ein. Dr. Dahlberg würde sich freuen über Geldspenden zur Anschaffung einer Tuba für den Bläserkreis. Dazu wird im Pfarrsaal ein Körbchen stehen, oder aber eine Spende kann auf das Konto der Gemeinde überwiesen werden, KKG St. Joseph und St. Norbert, Sparkasse , Kennwort: Dr. Dahlberg. B.-M. Fasel, Pfr. Kirchenmusik - Wie geht es weiter? Frau Anja Dewey wird ab dem 1. Okto- für den gesamten Seelsorgebereich Dellbrück/Holweide beginnen. Sie wird Orgeldienste in allen Kirchen versehen, einen gemeinsamen Jugendchor für den Seelsorgebereich aufbauen sowie sebene leiten und auch den Kirchenchor Dellbrück. In der nächsten Ausgabe unseres Pfarrbriefes wird sie sich persönlich vorstellen. Wir freuen uns auf diesen Neubeginn in der Kirchenmusik. B.-M. Fasel, Pfr.

11 Kichenmaus Gemeinde leben 11 Leev Lückcher! Hatt Ehr schon unsere Pastur op singem neue Fahrrad jesinn? Is dat nit e doll Ding? Knallrut mit nem deefen Einstieg. Su richtich för Lück im jesatzte Alder. Wenn hä jetz vun de Holwick noh Dellbröck of vun Dellbröck noh de Holwick jück, is dat richtich jesund un sportlich. Ävver och sing Mitarbeder dörfe domit dienstliche Wege erledije. Su hätt et dat Domradio, dat die Drohtesel an fuffzich Farreie verschenk hät, jesaat. Och wat verzäll ich Üch dat all. Dat hatt Ehr doch secher allt all in de Zeidung jelese un jesinn. Jo, Ehr hatt richtich jelese: jesinn! Denn in alle kölsche Zeidunge wor och e Foto, wie se all mit ihrem neue Rad om Domplatz stonn. Un medden dren unsere Pastur Fasel. Janz stolz!! Ävver hä is en juter Tradizion. Sing Vürjänger, de Pastur Buchbender vun Zint Jupp un de Pastur Rosendahl vun Zint Nöres sin och immer mit ihrem Drohtesel durch Dellbröck jejöck. Die han alles mit ihrem Rad erledicht. Nur e janz klein bissche muß hä sich noch anschaffe: e Paar Stulpe wie de Pastur Buchbender se hatt. Dä hätt im Winter nie kalte Fingere jehatt, die woren immer lecker wärm. Em Fröhjohr dät hä se dann vum Lenker avmaache und im Hervs widder dranmaache. Et jitt noch ne Vördeil: Wenn bei nem Fess e Jlas Wing spendeert wed, kann hä nit mieh sage: Danke, ich darf nichts trinken, ich bin mit dem Auto da, nä, jetz heiß et: Ja gerne, denn ich bin mim Radel da! Üvrijens: Unbestätigten Meldungen zufolge soll demnächst en Pastuursrennen sen se ävver noch vill träiniere. Leev Lück passt op, wenn Ehr ne rude Drohtesel seht. Su jetz Schluß domit. Ich wünsch Üch en wunderschöne Ferienzick, alles, alles Jute un kutt jot widder heim. Bis bald jröß Üch janz hätzlich Ühr Kirchemuus

12 12 Gemeinde leben Immer wieder Sonntags Immer wieder sonntags.. Messen am Wochenende in Dellbrück und Holweide Nicht immer wieder, aber immer wieder genen Jahr nach der Versetzung von Pater Franz und dem Tod von Pater Burbach vor dem Problem, auf Grund einer plötzlichen Erkrankung eines Priesters und einer Wochenendveranstaltung eines Priesters mit Kindern, Jugendlichen bzw. Erwachsenen unserer Gemeinden bzw. wegen Urlaub nur noch einen Priester vor Ort zu haben. Dieser kann nicht die beiden Messen am Samstagabend hintereinander feiern, da diese zeitlich zu nah aufeinanderfolgen. Noch problematischer ist es bei den Familienmessen mit Beginn um Uhr in Holweide und Uhr in Dellbrück. tungspriester, aber auch da sind die Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Innerhalb des Dekanates ist überhaupt keine gegenseitige Hilfe möglich, da die priesterliche Versorgung in den anderen Gemeinden unseres Dekanates noch prekärer ist als bei uns. Deshalb haben wir im Pastoralteam und im Pfarrgemeinderat lange und sorgfältig überlegt und auch andere Meinungen eingeholt, wie z. B. von den Mitgliedern der Familienmesskreise, welche zeitlichen Anpassungen noch so gerade vertretbar sind. Die Vorgaben waren: * dass zur Not die Sonntagvorabendmessen am Samstagabend wie auch die Familienmessen am Sonntagvormittag bei Bedarf von einem Priester alleine gehalten werden können. Dieser muss die Zeit haben, einigermaßen stressfrei von einer Kirche zur anderen fahren zu können, ohne dass die würdige Feier der Messe unter dem Zeitdruck leidet * dass die Familienmesse in Dellbrück nicht noch später als Uhr beginnt, da sonst eine weitere Freizeitgestaltung für Familien fast unmöglich wird * dass ein Zeitrum von 1 ¼ Stunden zwischen aufeinander folgenden Messen besteht. Die neue Gottesdienstordnung: Vorabendmessen zum Sonntag Samstag um Uhr in St. Joseph Samstag um Uhr in St. Mariä Himmelfahrt Sonntag um Uhr in St. Norbert um Uhr in St. Mariä Himmelfahrt um Uhr in St. Joseph um Uhr in St. Mariä Himmelfahrt

13 Immer wieder Sonntags Gemeinde leben 13 So haben wir in der PGR-Sitzung vom 9. April einstimmig beschlossen, dass ab Infokasten beschriebene Gottesdienstordnung Geltung haben wird. Es ist uns allen bewusst, dass noch so kleine Veränderungen dazu angetan sind, große Emotionen zu wecken. Wir hoffen aber, diese Gottesdienstordnung möglichst lange aufrecht erhalten wir damit rechnen müssen, dass Kaplan Eichinger turnusmäßig versetzt wird und es sehr fraglich ist, ob wir noch einmal einen dritten Priester für unseren Seelsorgebereich bekommen werden. Die personelle Situation im Erzbistum Köln sieht so aus, dass in den nächsten 3 Jahren sehr viele Priester aus den starken Weihejahrgängen vor 1970 das Ruhestandsalter erreichen und aus dem aktiven Dienst ausscheiden. In den 180 Seelsorgebereichen unseres Erzbistums unter Leitung jeweils eines leitenden Pfarrers sind derzeit schon mehr als 100 Stellen aus allen pastoralen Diensten (Priester, Diakone und Laienpastorale Mitarbeiter) unbesetzt und in Zukunft nicht mehr zu besetzen. Gleichzeitig möchten wir Priester in Abstimmung mit dem Pastoralteam und dem Pfarrgemeinderat das bislang reichhaltige Gottesdienstangebot in unseren Kirchen auch noch weiter aufrecht erhalten zum Wohl der Gläubigen. Dass wir dabei nicht jeder und jedem gerecht werden können, ist uns schmerzhaft bewusst. Aber immer wieder sonntags möchten wir die Möglichkeit zur Begegnung mit Gott und untereinander in der Feier der Eucharistie ermöglichen. B.-M. Fasel, Pfr. Anzeige

14 14 Gemeinde leben Homepage Wie geht es mit unseren Internetseiten weiter? Auch wenn zur Zeit auf unserem Internetauftritt gemeindeleben.info nur moderate Änderungen sichtbar sind, wird hinter den Kulissen weiter an den Webseiten gearbeitet. derat beschlossen, die Arbeiten an dem neuen Webauftritt wieder aufzunehmen, dazu aber die Unterstützung durch Pro- kniffelige Technik, v.a. die komplizierte Programmierung des Redaktionssystems - Medien- und Internetgemeinde spricht Englisch ) erlaubt es einerseits einer Gruppe von berechtigten Personen, Internetseiten im laufenden Betrieb redaktionell stimmte Abläufe und Regeln vor, damit die Seiten technisch einwandfrei sind und ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Der Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit (AÖA) hat dazu zunächst ein Navigationskonzept erstellt, um die Seiten möglichst durchgängig und einfach zu strukturieren. Schließlich sollen alle Nutzer schnell zu den Informationen gelangen, die sie suchen. Nach diesen Konzeptarbeiten stand die Auswahl einer geeigneten Agentur an. Im Anschluss an das Treffen mit der Agentur S11 war dem Vorstand des PGR ziemlich schnell klar: Mit denen wollen wir das Projekt stemmen! Nicht nur hat S11 bereits mehrere Internetauftritte kirchlicher miert, sondern sie haben auch wertvolle Erfahrungen bezüglich der Strukturierung eines solchen Auftritts, der möglichst barrierearmen Gestaltung zur Nutzung durch sehgeschädigte Personen, usw. Dabei besteht die Aufgabe von S11 darin, uns die technische Vorarbeit zu liefern und den zukünftigen Redaktionsteams die Kenntnisse beizubringen, die wir für ein selbständiges Aktualisieren unseres Auftrittes brauchen eine Art Hilfe zur Selbsthilfe also. Jedes Treffen bringt auch wieder Hausaufgaben für den PGR mit sich: So musste man sich nach Freigabe der benötigten Mittel durch die KVs für eine Gestaltungsrichtung entscheiden: Soll es ös, von allem etwas? Und wieder einmal war die Gemeindearbeit viel demokratischer, als man es sich oft vorstellt: Verschiedene Vorschläge wurden diskutiert, jedes anwesende PGR- Mitglied konnte Punkte verteilen, und nach einer statistischen Auswertung stand der Gewinner fest. Mehr wird aber noch nicht verraten! Wie es dann konkret aussehen wird, ist Gegenstand weiterer Feinarbeit, die jetzt erst beginnt. Jens Aperdannier

15 Kevelaer Wallfahrt Gemeinde leben 15 Kevelaer Wallfahrt 1914 (aus der Pfarrchronik der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt) Am Samstag und Sonntag d. 18. u. 19. August 1914 fand seitens der Pfarrgemeinde die 1. Wallfahrt nach Kevelaer statt mit Sonderzug ab Bahnhof Mülheim Eisenbahn Verwaltung gefordert waren). Samstagmorgen 7.10 Uhr war eine hl. Messe für die Pilger mit kurzer Predigt und einer Anleitung für die Wallfahrer. der Leitung des Ortspfarrers P. Goerges über Bergisch Gladbacher Straße, Rathausstr. durch Wichheim und Buchheim zum Bahnhof Mülheim, von wo gegen sogenannter Pilgerstab waren für die Wallfahrer Hefte abgezogen worden, welche die ganze Gebetsordnung für Hin = und Rückfahrt enthalten. Die Wallfahrtskerze wurde beim kath. Pfarramt in Kevelaer bestellt und fand sich bei der Ankunft in Kevelaer am Bahnhof vor. Unter dem Absingen der lauretan. Litanei zog die Prozession noch nicht in diesem Jahre mit Musikbegleitung (auch beim Pfarramt in Kevelaer zu bestellen!) in Kevelaer ein, begab sich sofort zur Kerzenkapelle, wo die Wallfahrtskerze geopfert und der sakramentale Segen erteilt wurde. Nachdem die Pilger ihre Quartiere aufgesucht und sich etwas erquickt hatten, war (in der Regel bis zum Abendessen im Priesterhause um 8 Uhr) in der Beichtkapelle Gelegenheit zu beichten. Nach kurzer Abendandacht an der Gnadenkapelle (nach dem Abendessen!) verkündigte dort der Leiter der Wallfahrt die Ordnung für den folgenden Tag. Pilger morgens recht früh zur hl. Kommunion und zur festgesetzten Zeit zu dem feierlichen Hochamt in der großen Wallfahrtspfarrkirche. Danach war Prozession zum Kreuzwege, der in Abteilungen gebetet wurde, wo am krausen Anliegen der Trösterin der Betrübten an ihrem Gnadenorte zu empfehlen: Die hl. Mission im Monat Oktober und der dringend notwendige Kirchen-Neubau. Nach der Predigt verkündigte der Leiter die weitere Ordnung der Wallfahrt, und die einzelnen Abteilungen beteten dann den Kreuzweg fertig. Am Ausgange des Kreuzweges wurde eine Hutkollekte gehalten zur Deckung der Unkosten bei der Wallfahrt. Mit kranzgeschmückten Fahnen und Brudermeisterstäben kamen zur festgesetzten Stunde die Pilger in die Kerzenkapelle, nachdem an der Gnadenkapelle noch ein kurzes Abschiedsgebet verrichtet war. In der Kerzenkapelle wurde der sakramentale Segen erteilt. Dann zog die Prozession zum Bahnhof Kevelaer zur Rückfahrt des Sonderzuges. Vom Bahnhof Mülheim zog man abends durch Buchheim über die Wichheimerstr., wo an der Ringstr. der Herr Kaplan mit Messdie-

16 16 Gemeinde leben Bibel Lesenacht nern und vielen Andächtigen die Pilger erwartet hatten, mit angezündeten Fackeln zurück zur Pfarrkirche, wo mit Te Deum und sakramentalem Segen die Wallfahrt geschlossen wurde. (Randbemerkungen: In diesem Rahmen wurde auch in den nachfolgenden Jahren die Wallfahrt gehalten. Vom Jahr 1915 ab wurde für den Einzug in Kevelaer und für einen Fackelzug am Abend über den Kapellenplatz eine Musikkapelle bestellt.) 100 Jahre nach der 1. Kevelaer-Wallfahrt bieten wir auch in diesem Jahr wieder eine Wallfahrt nach Kevelaer an, Abfahrt mit dem Bus um 7:45 Uhr in Dellbrück, um 8:00 Uhr in Holweide, jeweils vor der Pfarrkirche. Um 10 Uhr Mitfeier des Pilgerhochamts in der Wall- Kreuzweg, danach Zeit zum Mittagessen. Um 15 Uhr besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an der Pilgerandacht und um 17 Uhr Rückfahrt. Ankunft in Köln gegen Uhr. Zur Erinnerung: Eine aufwendig gestaltete Festschrift zum 100 jährigen Bestehen der Pfarrei St. Mariä Himmel- ersten 50 Jahre der Pfarrei ist zum Preis B.-M. Fasel, Pfr. Bibel-Lesenacht mit Meditation und Musik Hören. Wachen. Schlafen. Sitzen. Liegen. Kirche St. Norbert, Kopischstr. - Norbert ein. aus dem Alten und Neuen Testament gelesen. Vor Ort live gespielte Musikstücke geben Zeit, um das Gehörte wirken zu lassen. Im Vorraum der Kirche gibt es warmen Tee, im Seitenschiff bieten wir Iso-Matten und Decken zum Liegen an. Aufgrund der positiven Resonanz der Besucher der ersten Nacht werden wieder ganze Bücher aus der Bibel vorgelesen, das genaue Programm steht derzeit noch nicht fest. Verantwortlich ist Bärbel Kierdorf.

17 Bücherei St. Joseph Gemeinde leben 17 Liebe Leser, Am Anfang dieses Jahres haben rund 30 lesehungrige Kinder eine Nacht im Pfarrheim von St. Joseph und der Bücherei verbracht. Organisiert vom offenen Kindertreff konnten die Grundschulkinder nach Herzenslust stöbern, lesen, sich informieren und vor allem sogar dort schlafen. Die Lesenacht war ein voller Erfolg und hat allen viel Spaß gemacht. Unsere Bücherei geht online Seit einiger Zeit suchen wir nach einer Möglichkeit, unseren kompletten Medienbestand für Sie - auch von zu Hause aus - einsehbar zu machen. Endlich ist es soweit: Wir haben ein Programm gefunden, mit dem wir alle unsere Medien tagesgenau im Internet für Sie zur Recherche bereitstellen können. Sie möchten ein bestimmtes Buch lesen und wissen nicht, ob Ihre Bücherei dieses Buch besitzt? Lesen Sie gerade ein Buch und möchten wissen, ob weitere Bücher dieses Autors in der Bücherei vorhanden sind? Sie möchten wissen, ob Ihr vorbestelltes Buch für Sie bereit liegt? Oder möchten Sie Ihre ausgeliehenen Medien verlängern? Vielleicht möchten Sie ein Medium vorbestellen, damit Sie sicher sind, dass Sie es bei Ihrem nächsten Besuch mitnehmen können? All dies ist nun möglich. Kommen Sie doch einfach einmal vorbei und informieren Sie sich über unsere neuen Möglichkeiten. Wir zeigen ihnen gerne, wie Sie ihre Bücher selbst verwalten und helfen Ihnen, Ihren Zugang zu unserer Pfarrbücherei freizuschalten. Selbstverständlich bleibt unsere persönliche Betreuung vor Ort nach wie vor uneingeschränkt bestehen. ebooks Durch unsere neue Internetpräsenz, wird es uns nun auch möglich sein, Stück für Stück einen Bestand an ebooks aufzubauen. Im Laufe dieses Jahres werden wir die ersten ebooks erwerben, die Sie dann über Ihren eigenen online Zugang zu unserer Bücherei ausleihen können. Weitere Informationen werden wir zu gegebener Zeit auf unserer Internetseite bereitstellen. Falls Sie Interesse an unserer Arbeit in der Bücherei haben und Teil unseres Teams werden möchten, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Möglich ist auch die Mitarbeit in einem Teilbereich unserer Arbeit, wie z. B. unserer neuen Internetpräsenz. Sie erreichen uns über die Bücherei, unserer Adresse oder über unsere Homepage. Wir wünschen allen Lesern schöne Ferien und freuen uns auf Ihren Besuch Ihr Büchereiteam Ulrike Oly

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