Bonifatius-Brief. Kleine Zeiten der Stille Das Beste gibt's umsonst Weihnachtsgottesdienste Apokalypse now

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1 Bonifatius-Brief Ev.-luth. Kirchengemeinde Klein Hehlen Dezember Januar 2011 Kleine Zeiten der Stille Das Beste gibt's umsonst Weihnachtsgottesdienste Apokalypse now

2 Inhalt 8 Was glaube ich? Glaubenskurs kompakt 9 Die Geburt Christi Weihnachtsoratorium 12 Das Beste gibt s umsonst Predigtreihe im Januar 13 Erstes Frauenfrühstück 31 b, des und es Unsere Glocken Impressum Bonifatius-Brief Gemeindebrief der Ev.-luth. Kirchengemeinde Klein Hehlen in Celle Herausgeber Ev.-luth. Kirchengemeinde Klein Hehlen Vorsitzender des Kirchenvorstandes Ingfried Schawohl, Holsteweg 18, Celle Redaktion Dr. Helmut Geiger, Roswitha Hartmann, Dr. Anja Marquardt, Sabine Melchert, Ingfried Schawohl, Kathrin Schmandt-Rommel (v. i. S. d. P.) und Udo Schwark Telefon 05141/ Anschrift Pfarramt, Bonifatiusstr. 13, Celle Fotos privat, Gemeindebriefdienst, Pixelio Layout Brigitte Flick Design, Celle Druck Gemeindebriefdruckerei Martin-Luther-Weg Groß Oesingen Auflage 3300 Der Bonifatius-Brief erscheint viermal im Jahr und wird kostenlos abgegeben. Für unverlangt eingesandte Texte, Grafiken oder Fotos wird keine Gewähr übernommen. Redaktionsschluss für den nächsten Bonifatius-Brief ist am Kontoverbindungen Sparkasse Celle BLZ Freiwilliges Kirchgeld KtoNr Stichwort: Klein Hehlen Evangelische Stiftung Klein Hehlen KtoNr Stichwort: Stiftung Klein Hehlen

3 Angedacht Liebe Leserin, lieber Leser, Gott kann man spüren! Das glauben Sie nicht? Ich war selbst dabei! Zum Anfang der Herbstferien waren wir auf einem Konfirmandenferienseminar in Schwerin. Eine Woche mit zwei Pastoren, knapp 40 Jugendlichen und sechs Teamern auf der Reise ins Land des Glaubens. Es fehlt nichts, was bei Konfirmandinnen und Konfirmanden dazugehört: Lachen und Weinen, neue Freundschaften und zarte Gefühle, großes Interesse und leise Rebellion. Jugendliche schlucken nicht alles, was Erwachsene ihnen vorsetzen. Nur weil etwas vom Pastor kommt, muss es noch längst nicht richtig sein! Sie haben einen wachen, kritischen Geist und ernste Fragen: Warum gibt es so viel Böses auf der Welt? Gibt es Gott wirklich? Man sieht ihn doch nie! Abends, nach Unterricht, Freizeitprogramm und kurz vor der Sperrstunde, treffen wir uns immer zur Abendrunde: Wir beten und singen, tauschen uns aus über den Tag und lassen uns für die Nacht segnen. Die Zweifel und berechtigten Anfragen sind nicht weg, aber im Gebet kommen sie vor Gott. Da sind sie gut aufgehoben. Gott ist unsichtbar, aber er lässt sich spüren. Jugendliche haben es erlebt! Gott kann man spüren Das wünsche ich Ihnen auch für die nächste Zeit: dass Sie Gott spüren können! In einem Adventsgottesdienst. In weihnachtlicher Stille. In der Familie oder allein. Und immer wieder im neuen Jahr 2011! Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr wünscht Ihnen Ihr Daniel Meyer Do Santos, Pastor Und dann der Mittwochabend: Draußen ist es dunkel, drinnen brennen Kerzen. Wir stimmen uns ein mit ruhigen Liedern, achten auf unseren Atem und werden still. Auf Zetteln schreiben die Jugendlichen auf, wofür sie Gott danken, worum sie ihn bitten und worüber sie sich beklagen. Völlige Konzentration. Niemand kichert oder wird abgelenkt. Alle sind ganz bei der Sache. Ganz bei Gott. 3

4 Weihnachten Weihnachtsgottesdienste Heiligabend 15:00 Gottesdienst mit Krippenspiel BK P. Wohlgemuth 15:00 Christvesper mit Kinderchor DBH P. Meyer Do Santos 16:30 Christvesper mit Krippenspiel BK für Größere, P. Meyer Do Santos 16:30 Christvesper DBH P. Wohlgemuth 18:00 Christvesper mit Bläsern BK P. Wohlgemuth 23:00 Christnacht mit kleinem Chor BK P. Dr. Hauschildt 1. Weihnachtstag 10:00 Festgottesdienst mit Chor BK P. Wohlgemuth 2. Weihnachtstag 10:00 Plattdeutscher Festgottesdienst mit Bläsern, Lektor Meyer BK BK = Bonifatiuskirche/-haus, Bonifatiusstraße 13 DBH = Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Breitscheidstraße 44 4

5 Visitation Gott kommt uns Menschen nahe An dieser Stelle drucken wir einen gekürzten Auszug aus der Predigt von Superintendent Dr. Hans-Georg Sundermann anlässlich der Visitation in unserer Gemeinde ab.... Christus ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren. Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater. Aus diesem einen Geist versuchen wir Gemeinde zu sein. Das ist mir bei der Visitation hier in Klein Hehlen aufgefallen: Natürlich: Man ist auch hier mal eher unter sich; aber eigentlich versucht man offen zu sein für andere. Das zeigt sich ganz konkret. Wir haben neulich im Kirchenvorstand einmal überlegt, wie viele von den Menschen in dieser Gemeinde mindestens einmal im Jahr im Gottesdienst sind: wenn man an die Heiligabendgottesdienste denkt oder die zur Einschulung, oder an die Gottesdienste am Waldsee, die Konfirmationen Wenn man all diese Gottesdienste mit einbezieht, kommt von den etwa 3500 Gemeindegliedern sicher mehr als die Hälfte, so 2000 oder ein paar mehr. Ich finde das ganz erstaunlich. Natürlich man könnte auch meckern und sagen: Wo bleibt der Rest? Oder man könnte fragen: Warum kommen so viele von den 2000 nur einmal im Jahr? Ich möchte lieber sagen: Freuen wir uns, dass sie wenigstens einmal da sind!... wir wollen es auch denen weitersagen, die hier nur selten auftauchen: Ihr seid nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. Die Klein Hehlener Gemeinde hat ein breites Spektrum, von der Kirchenmusik (mit Chor, Kinderchor, Bläsern & Band) über die Senio renkreise, die Hausbibelkrei se, Pfadfinder, Klöppel- und Malkreis, die Alltagshelfer, Eltern-Kind-Gruppe, Besuchs- und Frühstückskreis, die Gruppe pflegender Angehörige und Männerfrühstück. Dazu gibt es punktuelle und doch regelmäßig wiederkehrende Angebote im Bereich Spiritualität, Lebensbewältigung und Glaubenskurse. Es gibt Feste, die gefeiert werden, Ausflüge, Freizeiten: viele sehr unterschiedliche Angebote für die Menschen in dieser Gemeinde und darüber hinaus. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass man auch wenn man neu in Klein Hehlen ist gut und schnell Kontakt zur Kirchengemeinde finden kann. Ich freue mich darüber, dass sich so viele Menschen ehrenamtlich in dieser Gemeinde engagieren. Ich habe selten einen so aktiven Kirchenvorstand erlebt, der dafür sorgt, dass P. Wohlgemuth und P. Meyer Do Santos vor allem ihrer pastoralen Arbeit nachgehen können und nicht mit Verwaltung, Gemeindemanagement, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt sind. Es gibt auch nur Dr. Hans-Georg Sundermann Superintendent 5

6 Weltgebetstag wenige andere Gemeinden, in denen so intensiv Menschen besucht werden, seelsorgerliche Gespräche ihren Ort haben und abwechslungsreich Gottesdienst gefeiert wird. Mit einem Wort: Klein Hehlen kann sich sehen lassen und gehört in Celle kann man das wohl mal so sagen zu den besten Pferden im Stall. Ich danke allen, die dazu beitragen, dass das so ist: Den Pastoren, Frau Kowalke, Frau Becker und Herrn Baars, dem Team des Kindergartens, den vielen Menschen, die sich im Bereich Kirchenmusik einsetzen, besonders aber dem KV und den vielen anderen ehrenamtlichen Mitarbeitern. Bei all dem, was hier in dieser Gemeinde geleistet wird, zeigt sich etwas von dem Geist, durch den wir alle den Zugang zum Vater haben.... denn Gott selbst ist es, der uns Menschen nahe kommt. Wie viele Brote habt ihr? Diesen Titel haben die Frauen aus dem südamerikanischen Chile ihrer Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2011 gegeben. Am Freitag, den 4. März 2011, werden Frauen, Männer und Kinder in über 170 Ländern und Regionen weltweit in ökumenischen Gottesdiensten den Weltgebetstag feiern. Wie viele Brote habt ihr? Das Weltgebetstagsland Chile ist ein Land der extremen Gegensätze, und das sowohl geographisch als auch politisch, ökonomisch und gesellschaftlich. Auf der einen Seite Naturschönheiten und Reichtum an Bodenschätzen. Auf der anderen Seite leidet das Land schwer an den Folgen seines unter der Pinochet-Diktatur etablierten neoliberalen Wirtschaftsmodells, das zu krassen sozialen Unterschieden und der Verelendung großer Bevölkerungsgruppen geführt hat. Das schwere Erdbeben in Chile Anfang 2010 hat den Menschen ganz konkret vor Augen geführt: Wir müssen das, was wir haben, solidarisch teilen! Und so begegnet einem im Weltgebetstags-Gottesdienst der chilenischen Frauen das solidarische Teilen immer wieder: in den Bibellesungen, der Landesgeschichte und der Gottesdienstgestaltung. Foto: Weltgebetstag der Frauen Deutsches Komitee e.v. Haben Sie Lust, diesen Gottesdienst vorzubereiten? Dann kommen Sie am Dienstag den 25.1., 1.2., 8.2., 15.2., und am 1.3. jeweils um 16:00 Uhr ins Bonifatiushaus. Wir freuen uns auf Sie! Kontakt: Dorothea Wohlgemuth, Telefon , oder Gitta Hempel, Telefon

7 advent Ein himmlischer adventskalender Für Sie und nur für Sie haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Wir machen Ihnen ein Geschenk, wir schenken Ihnen lebenszeit oder, anders ausgedrückt, eine besonders genutzte Zeit: einen Adventskalender mit 24 Fenstern. Jedes Fenster steht für fünf Minuten. Bitte, nehmen Sie sich ab 1. Dezember jeden Tag diese fünf Minuten und schauen Sie sich den Himmel an: Wolken, die ziehen, sattes Blau, Sterne, die nachts flackern... Vielleicht mögen Sie dem Herrgott einen Satz sagen. Knüpfen Sie neu den Kontakt, beleben Sie ihn wieder, lächeln Sie ihn an oder schimpfen Sie auch mal wie es in Ihrem Alltag eben gelaufen ist. Spüren Sie in sich hinein, wie sich die Beziehung anfühlt. Wir können uns gut vorstellen, dass Sie am Ende der Adventszeit gut auf Weihnachten vorbereitet sind und viel Freude empfangen. 24 Fenster à fünf Minuten, das macht 120 Minuten, zwei Stunden kaum mehr als ein Tatort und eine Tagesschau vorweg. Nehmen Sie sich die Zeit, Sie sind es sich wert. Ihr Redaktionsteam 7

8 Glaubenskurs kompakt Was glaube ich eigentlich? Was glaubt man eigentlich als Christ? Die Frage klingt etwas banal. Aber müssten Sie auch erst einmal schlucken, wenn Sie darauf antworten sollten? In überschaubarer Zeit die Grundelemente des christlichen Glaubens wieder vor Augen bekommen, um sich im Gespräch mit anderen neu darüber klar zu werden: Was glaube ich eigentlich? Und dabei den Blick auf eigene Erfahrungen mit dem Leben und dem Glauben richten, sodass frommes Gerede unterbleibt und auch für den Alltag etwas herauskommt so ist dieser Glaubenskurs angelegt. Sechs Abende vom 13. Januar bis 17. Februar 2010 Die Motive zum Mitmachen unterscheiden sich erfahrungsgemäß: Für manche war Gott seit Jahren kein Thema mehr, aber inzwischen sind da Erfahrungen, die lassen sie wieder neu nach dem christlichen Glauben fragen. Andere waren schon immer interessiert am Glauben und freuen sich über eine konzentrierte Gelegenheit, darüber nachzudenken. Immer wieder sind Neulinge dabei, die überhaupt erst einmal Grundinformationen suchen. Die Mischung macht s: das Gespräch zwischen denen, die sich ziemlich unbeleckt fühlen und denen, die sich in Glaubensdingen längst auskennen das bereichert, zumal zwischen den Generationen, Jüngere und Ältere zusammen. Die Kursabende setzen sich zusammen aus Informationen, Kurzfilmen, Gesprächsrunden Langeweile kommt da nicht auf. Neue Lebendigkeit im Glauben, größere Gewissheit, mehr innere Ruhe, ich mag wieder beten so haben sich Beteiligte danach geäußert. Mögen Sie selbst beim nächsten Kurs vielleicht dabei sein? Dieses Mal ist es wieder ein Kompakt-Kurs in nur fünf Wochen, zu dem wir Sie herzlich einladen vom 13. Januar bis 17. Februar donnerstags um 20:00 Uhr im Gemeindehaus Bonifatiuskirche. Sie können den ersten Abend als Schnupperabend betrachten, um dann zu sehen, ob das Angebot etwas für Sie ist. Die Leitung haben Pastor Michael Wohlgemuth und Erika Schröder. Anmeldung und Information: T oder F oder 8

9 Die Geburt Christi Konzert mit Chor und orchester Heinrich von Herzogenberg schrieb sein Weihnachtsoratorium Die Geburt Christi im Jahr 1894 innerhalb weniger Wochen nieder. 116 Jahre nach der Uraufführung in leipzig wird der Kirchenchor Klein Hehlen gemeinsam mit dem Chor des Kirchenkreises Cantamus Celle (leitung: Almut Höner zu Guntenhausen) und dem Streicherensemble Celle (leitung: Dorothee Knauer) dieses reizvolle und abwechslungsreiche Werk in Celle erklingen lassen. Das oratorium erzählt in drei Teilen von der Verheißung im Alten Testament, der Erfüllung dieser Verheißung und der Anbetung, wie sie im lukas-evangelium überliefert sind. Dabei erklingen volkstümliche Weisen wie Joseph, lieber Joseph mein und festliche achtstimmige Chorsätze ( Also hat Gott die Welt geliebt ), ein Kinderchor und ein ungewöhnliches Solistenquartett von vier Männerstimmen. Bei verschiedenen Chorälen ist die Gemeinde zum Mitsingen eingeladen. Wir laden Sie zu dieser musikalischen Weihnachtsgeschichte herzlich ein! advent am Kamin Es ist wieder soweit an den Freitagen vor dem 2. und 3. advent, jeweils um 18 uhr, laden wir Sie herzlich ins Kaminzimmer zum gemeinsamen Singen, Geschichten hören und Klönen bei Punsch und Keksen ein. Wie in den letzten Jahren freuen wir uns dabei wieder auf junge und alte, große und kleine leute. Zum fünfjährigen Jubiläum gibt es auch eine Besonderheit: Gemeindeglied und Schauspieler Christian Melchert, der lange Zeit am Schlosstheater Celle engagiert war, wird am 10. Dezember 2010 um 18 uhr einige Weihnachtsgeschichten von hans Fallada vortragen: Fallada, einer der berühmtesten deutschen Schriftsteller, hat den stillen Glanz und das Glück dieser Zeit beschrieben und das Weihnachtsfest als Fest des lachens und der Magie lebendig werden lassen. Vorbereitungsteam Weihnachtsoratorium Samstag, , 17:00 uhr Bonifatiuskirche Klein Hehlen Sonntag, , 17:00 uhr Christuskirche Westercelle Der Eintritt ist frei. Carla lottmann 9

10 Brot für die Welt Kredite wecken Hoffnung Kirchenkreis Celle unterstützt Brot für Welt -Projekte in Niger Foto: Christoph Püschner Niger zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Immer wieder führen Dürren zu Hungersnöten. ADA, eine Partnerorganisation von Brot für die Welt, hilft den Menschen am Niger-Fluss unter anderem durch Kleinkredite, die ihnen den Aufbau einer Existenz ermöglichen. In Goungo bon, einem 400-Einwohner-Örtchen am nördlichen Niger, steigen die Temperaturen im Sommer auf 45 Grad Celsius, die Luft flirrt vor Hitze, der Boden reißt auf. In dieser Zeit wächst nichts mehr auf unseren Feldern, sagt Ortsvorsteher Djibo Ganda. Früher haben wir uns irgendwie durchgeschlagen, aber die meisten Dorfbewohner hungerten. Dass direkt vor ihren Türen ein Schatz lag, war ihnen bis 2003 nicht bewusst: Die großen Mulden auf dem freien Feld vor ihrem Ort füllen sich in der Regenzeit mit Wasser. Es dauert Wochen, bis es verdunstet. Wir haben diesen Teich 20 Jahre lang nicht genutzt, räumt der Ortsvorsteher ein. Es waren Mitarbeitende der nigrischen Fischervereinigung ADA, einer von Brot für die Welt unterstützten Organisation, die ihnen die Augen öffneten: Sie könnten doch in dem Tümpel Fische heranziehen, sie dann verkaufen und davon Reisvorräte einkaufen, 10

11 Brot für die Welt schlugen sie den Dorfbewohnern vor. Als Starthilfe gewährte der von ADA ins Leben gerufene Kreditverband einer Gruppe des Dorfes ein Darlehen von CFA-Francs (45 Euro), von dem sie sich an die Minikarpfen kauften. Die setzten sie in den Teich und warteten ab. Wenn die Fische etwa 200 Gramm schwer sind, können wir sie für 750 CFA-Francs (1,15 Euro) pro Kilogramm verkaufen, sagt Diama Hassumi, Schatzmeisterin der Dorfgruppe. Seit sechs Jahren bewirtschaften die Mitglieder der Gruppe inzwischen den Teich. Vom Erlös kaufen sie Reis für ihre Getreidebank, solange die Preise niedrig sind. Wenn dann die Dürrezeit kommt, können sich bedürftige Familien in der Bank Reis leihen, den sie während der nächsten Erntezeit zurückzahlen. So haben sie auch in Krisenzeiten genug zu essen. Hallassi nennt sich der von ADA aufgebaute Kreditverband, das bedeutet Sicherheit. Sicherheit gibt der Verband nicht nur, Sicherheit fordert er auch: Deswegen werden Kredite nicht an Einzelpersonen, sondern nur an Gruppen vergeben. Bleibt ein Schuldner säumig, haften alle. 90 Prozent der Kreditnehmenden sind Frauen. Unsere Erfahrung ist, dass Männer die Mittel oft nicht für den vereinbarten Zweck ausgeben, berichtet ADA-Projektkoordinatorin Sahadatou Saley. Wenn Frauen Geld in die Hand nehmen, kommt mehr dabei heraus. Denn sie wirtschaften zum Wohle der ganzen Familie. Kirsten Wörnle Träger Association des Aquaculteurs (ADA) Finanzierung (drei Jahre) Brot für die Welt : ,- Was kostet wie viel? 250 Jungkarpfen zum Aufbau einer Fischzucht: 10,- Zwei Ziegen zum Start einer Kleintierzucht: 50,- Fünf Reissäcke für eine Getreidebank: 100,- Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie im Internet unter: Dass der Celler Kirchenkreis auch in der Brot für die Welt -Kampagne 2010/2011 ein ähnlich gutes Ergebnis wie im Vorjahr erzielt, wünscht sich Pastor Uwe Schmidt-Seffers, der für diese Arbeit Beauftragte im Kirchenkreis. Im vergangenen Jahr wurden Euro für ein Projekt in Bangladesh gesammelt. Spenden an: Kirchenamt Celle, Sparkasse Celle, (BLZ ), Konto: 1313, Zweck: Brot für die Welt 11

12 PREDIGtREIhE IM JanuaR Das Beste gibt s umsonst allein aus Gnade funktioniert das denn? Das ist typisch evangelisch: Rechtfertigung allein aus Glauben. Interessiert heute niemanden mehr, könnte jemand sagen. Aber Tatsache ist: Der Anteil der Fehltage in Betrieben aufgrund psychischer Erkrankungen steigt. Für viele wird das leben zum Spießrutenlauf. Und oft hat es mit fehlender Anerkennung zu tun durch wachsenden Druck im Beruf, durch Angst vor Versagen bei steigenden Anforderungen. Schon Kinder werden gedopt, damit sie den ganz normalen Forderungen ihres Schulalltags und sozialen Umfelds genügen können. Und eine Vierzehnjährige aus Holland hat nun durchgesetzt, allein zur Weltumseglung zu starten, um ins Guinness-Buch der Rekorde zu kommen. Wird sie das glücklich machen? Die Frage der Rechtfertigung ist die, die uns alle umtreibt: Wie werden wir unseres lebens froh? Und was, wenn nicht? Politiker können zurücktreten. Aber vom leben zurücktreten, das geht nicht wirklich. Also: Woher die Kraft? Das ist die Frage. Sie stellt sich für jede Person anders, doch immer wieder. Woher die Kraft zum leben, zum Auftreten, zum Sich-Einbringen ohne etwas anderes aus uns zu machen, als wir sind? Selbst dich rechtfertigen, das ist der Zwang, der in die Enge führt, der alle Tage droht und drängt: Mit welchem Recht bist du, so wie du bist? Mit welchem Recht bist überhaupt du da? Das ist die Drohung: Leben-Müssen, aus dem kein Ausweg denkbar. Durch welches Tun nur wird dein Dasein legitim? Erst wenn der Zwang zerbricht, der Fluch sich löst, weil einer an den Ort des Fluches tritt für dich, und gibt dir neuen Raum, kommt neues Leben: Leben-Dürfen Geschenk aus Fülle und Überfl uss. Und mit dem Leben kommt der Glaube, weil Glauben Leben ist und Leben Glauben in Freiheit und Vertrauen, zurechtgebracht von Gott, teilhaftig seiner Macht und Liebe Gunda Schneider-Flume Das Beste gibt s umsonst 16.1.: das leben: Was uns keiner nehmen kann?! apostelgeschichte 7, / 23.1.: den Glauben: Es darf gezweifelt werden! Johannes / 30.1.: den Sinn: liebe und tu, was du willst! Markus 12,

13 Eva im Paradies = ERStES FRauEnFRühStüCK Eva im Paradies = Werden wir andere Menschen durch das Internet? Werden wir andere Menschen, wenn wir anders miteinander kommunizieren? So lautet das Thema des ersten Frauenfrühstücks in der Kirchengemeinde Klein Hehlen. 50 Mal pro Tag schauen Büroangestellte in ihre s. Kein Referat läuft in der Schule mehr, ohne vorher Wikipedia anzuklicken. Viele Ehen beginnen im Internet. Politik, Wissen, Beziehungen längst durchzieht das world-wideweb unseren Alltag. Wie verändert es unser leben? Werden wir selbst andere Menschen, weil das Internet unser Gehirn verändert? Ein Vortrag zu diesen Fragen wird uns Anstöße für das anschließende Gespräch geben. Kommen Sie am Samstag, 5. Februar 2011 um 9:00 uhr ins Gemeindehaus der Bonifatiuskirche. Wir bitten um Anmeldung bis zum im Pfarrbüro unter Telefon Werden wir andere Menschen durch das Internet? Werden wir andere Menschen, wenn wir anders miteinander kommunizieren? Gutes Frühstück gute Gedanken gelungene Gespräche 1

14 Kirchentag in Dresden Wir fahren hin! Beim Kirchentag kommen viele tausend Menschen zusammen, um ein Fest des Glaubens zu feiern und über die Fragen der Zeit nachzudenken. Seit 1949 finden Deutsche Evangelische Kirchentage statt. Sie dauern immer fünf Tage: von der Eröffnung am Mittwoch bis zum Schlussgottesdienst am Sonntag. Der Kirchentag ist dabei weder eine rein deutsche, noch eine rein evangelische Veranstaltung. Er bringt Menschen aus aller Welt und aus unterschiedlichen Konfessionen und Religionen zusammen. Die Veranstaltungen sind so vielfältig, wie das religiöse und gesellschaftliche Leben. Fünf Tage und Nächte mit vollem Programm in etwa 2500 geistlichen, kulturellen und politisch-gesellschaftlichen Veranstaltungen. Wer schon einmal einen Kirchentag erlebt hat, kennt die unbeschwerte und heitere Atmosphäre, die dort herrscht. Also seien Sie dabei, wenn vom 01. bis 05. Juni 2011 der Deutsche Evangelische Kirchentag in Dresden stattfindet! Wir fahren zusammen mit CART-Reisen. Erwachsene zahlen im 3 Sterne plus Hotel im Doppelzimmer (Übernachtung mit Frühstück) und einer 3-stündigen Stadtrundfahrt 270. (Einzelzimmer-Aufpreis: 95 ). Die Dauerkarte für den Kirchentag ist in dem Preis nicht enthalten, kann aber extra mit dazu gebucht werden. Erwachsene zahlen für die Dauerkarte 89 inkl. Tagungsmappe. Ob die Fahrausweise für Dresden in den Dauerkarten generell enthalten sind, stand bei Redaktionsschluss nicht fest. Es besteht für Rentner/innen auch die Möglichkeit einer ermäßigten Dauerkarte zum Preis von 49 inkl. Tagungsmappe. Jugendliche ab 14 bis einschließlich 25 Jahre zahlen 95. Die Unterbringung erfolgt mit Frühstück in Gemeinschaftsquartieren. Im Preis sind eine 3-stündige Stadtrundfahrt sowie die Dauerkarte inkl. Tagungsmappe enthalten. Aus Kostengründen soll keiner der Jugendlichen zu Hause bleiben. Es besteht die Möglichkeit einer Ermäßigung. Nähere Informationen, sowie Anmeldungen für Jugendliche bekommen Sie bei Diakonin Nadine Kowalke, Tel.: oder Erwachsene melden sich bitte direkt über CART-Reisen bei Herrn Zähle (Tel.: ) an. 14

15 Ab in den Schnee: Am 12. Februar 2011 geht s in den Harz Kommen Sie mit uns in das schneereiche Braunlage, wo Sie mit Ihren Kindern oder Enkeln mal wieder richtig Schlitten fahren können. Wir hätten lust, mit Ihnen einen Samstag im Harz zu verbringen Sie auch? Wir fahren mit Cart-Reisen, vorausgesetzt, es liegt Schnee. Einen Tag vorher fällt die Entscheidung. Ansonsten aber fahren wir so ab: 7:40 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Haus 7:50 Uhr Bushaltestelle Petersburgstraße gegenüber Jugendherberge 8:00 Uhr oberlandesgericht Kanzleistraße. Gemeindeausflug tanzmeditation ausflug Erwachsene 23,- p. P. Kind 10,- p. P. Anmeldung: CART-Reisen, Tel Foto: Jan Kuchenbecker (privat) tanzmeditation zum Wochenende Aus der Bewegung des Alltags innehalten und sich aus der Ruhe neu bewegen lassen mit Tanz, Gebärden und Texten zu christlichen Themen. Einmal monatlich am Freitagabend treffen wir uns von 19:00 bis 21:00 Uhr zur Tanzmeditation im Bonifatiushaus. Der Kreis ist offen für alle Interessierten. Die Teilnahmegebühr beträgt 6 Euro. Die nächsten termine: Freitag, 28. Januar Freitag, 18. Februar Freitag, 11. März Anmeldungen bitte über die leiterin Gudrun Apitz, Telefon

16 KIRCHENVORSTAND Start ins neue Jahr Von Klausurtagungen und diakonischem Engagement Während alle auf Silvester und den Neujahrstag am 1. Januar warten, feiern wir in der Gemeinde das neue Kirchenjahr bereits am 1. Advent. Und es ist nicht etwa zufällig so, dass ein neues Jahr mit einer Besinnungszeit startet. Besinnen ist das Gegenteil von einfach so weitermachen wie immer. Besinnung übersetze ich mit Innehalten, Reflektieren, Neuentscheiden. Als Christen stellen wir uns der Herausforderung, uns nicht nur an die Geburt Christi zu erinnern und zu feiern, sondern das erwartete Wiederkommen unseres Herrn in aktive Lebensgestaltung umzusetzen. Zurückziehen, bedenken und beschließen sind auch die Stichworte, die den Kirchenvorstand dazu bewogen haben, auf eine so genannte Klausur zu fahren. Alle zwei Jahre nehmen wir uns ein Wochenende Zeit, Start ins neue Kirchenjahr um über die Belange Klausurtagung in der Kirchengemeinde Hermannsburg mitein ander zu beraten. Uns ist dabei auch in diesem Jahr wieder sehr bewusst geworden, wie viele Geschenke unsere Kirchengemeinde zum Blühen bringen. Geschenke der Menschen, die sich mit ihren Fähigkeiten und Gaben einbringen und Geschenke Gottes, der seine Kinder unendlich liebt. So sind wir als Kirchenvorstand aufgefordert, das Beste für unsere Gemeinde zu suchen. Den richti- gen Weg zu beschreiten, darum wird bei uns nicht selten auch heftig gerungen. Und das ist gut so. In letzter Zeit hatten wir des öfteren interessierte Gemeindeglieder in unseren Kirchenvorstandssitzungen. Diese werden bestätigen, wie spannend und sachbezogen unsere Diskussionen sind. Glauben Sie nicht? Dann kommen Sie doch dazu und überzeugen Sie sich selber. Unsere Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich. Für 2011 haben wir uns vorgenommen, der diakonischen Seite unserer Gemeindearbeit besondere Aufmerksamkeit zu widmen Jahr der Diakonie und den dort Tätigen besondere Wertschätzung zukommen zu lassen. Was können wir lassen? Wo sind wir schon gut? Was können wir verbessern? Die Landeskirche macht uns Mut, 2011 unser Stiftungskapital noch einmal aufzustocken, doch dazu im nächsten Gemeindebrief mehr. Im Namen des Kirchenvorstandes wünsche ich uns allen einen guten Start Frohe und gesegnete in das neue Jahr, Weihnachten vier Adventswochen mit besinnlichen Momenten und ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Ingfried Schawohl 16

17 Apokalypse now Vier Abende zur Johannesoffenbarung Bibel am Stück Als schwierige, geradezu gefährliche Schrift und als Buch mit sieben Siegeln galt schon immer das letzte Buch der Bibel, die Johannesoffenbarung. Rätselhafte Bildwelten und erschreckende Untergangsszenen auf der einen Seite, vertraute Worte ( sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben : Offb. 2,10) und Trostzuspruch ( Und Gott wird abwischen alle Tränen : Offb. 21,4) auf der anderen Seite. Ihre Untergangsängste haben die Menschen aller Zeiten darin wiedergefunden, und in Umberto Ecos Roman Der Name der Rose murmelt der blinde Mönch Unheil verkündend Worte aus der Offenbarung, die an die unerbittliche Strenge des Gerichts über eine gottlose Welt gemahnen. Sekten finden bis heute in der Johannesoffenbarung den Fahrplan für die letzten Zeiten der alten und das Heraufziehen der neuen Welt. Was von alledem geht uns an? Wie können wir es heute verstehen? Welche Zeitumstände stehen im Hintergrund, und was ist überhaupt eine Apokalypse? Wozu fordert sie unseren Glauben heute heraus? Immer mittwochs 20:00 Uhr 16. und 23. Februar, 2. und 16. März Bonifatiushaus Um solche Fragen geht es an vier Abenden in unserer Gemeinde. Informationen, gemeinsames Arbeiten an Stellen aus der Offenbarung, Filmausschnitte und Gespräche sollen helfen, den Weg in eine fremde Glaubenswelt zu finden und überraschende Entdeckungen des eigenen Lebens und Glaubens zutage zu fördern. Die Leitung hat Pastor Michael Wohlgemuth, zusammen mit Marana Pechler. Anmeldung und Information: T oder F oder E- Mail: Holzstich von Karl Rössing ( ) zu Offenbarung 13 Das Tier, von Quelle: Hubertus Halbfass, Die Bibel, Düsseldorf (Patmos)

18 Meditation im Advent Kleine Zeiten der Stille Wie soll ich dich empfangen, und wie begeg n ich dir? O aller Welt Verlangen, o meiner Seelen Zier? Paul Gerhardt (Evangelisches Gesangbuch Nr. 11) so singen wir im Lied von Paul Gerhardt im Advent. Advent die Zeit, sich bereit zu machen für die Ankunft Jesu Christi bei uns. Ich möchte ihm begegnen. Doch wie sollen wir ihn empfangen und wie begegnen wir ihm? Ihm, der in Armut in einem Stall geboren wurde? Wie war es im vorigen Jahr? Im Oktober die ersten Schokoladen-Weihnachtsmänner in den Geschäften. Kaum war der Totensonntag vorbei, die Festbeleuchtung in der Stadt: Leute, kauft, kauft, kauft Weihnachtslieder-Gedudel Profit, Profit. Und / oder daheim ein Lichtlein am Adventskranz, nur ein Licht als Hoffnung und Vorfreude für das wahre Licht, das zu uns in die Welt kam? samstags bis Wie will ich mich in diesem Jahr vorbereiten? Werde ich versinken in äußeren Vorbereitungen und Hektik? Es gibt so viel zu tun Weihnachtsfeiern, alle Lieben bedenken mit Post und Geschenken, der Weihnachtsbaum, Plätzchen backen. Und immer wieder kaufen. Alles soll perfekt sein. Es ist nicht leicht, in diesem Umfeld zu erkennen, was für mich wichtig und was unwichtig ist, und so am richtigen Ort zu suchen nach innerem Frieden und Zufriedenheit. Vielleicht helfen als Gegenpol kleine Zeiten der Stille. Darum dieses Angebot: samstagabends vor den Adventssonntagen von 19:00 bis 21:00 Uhr zwei Stunden gemeinsame Vorbereitung in Besinnung und Stille mit Cäcilia von Schöning, dabei Entspannungsund Atemübungen und Austausch im Gruppenraum, danach Sitzen im Schweigen vor dem Altar in der Bonifatiuskirche. Leitung: Cäcilia von Schöning, Kontemplationslehrerin Anmeldung / Information: Pastor Wohlgemuth, Telefon 53240, Fax

19 Seniorenkreise Seniorenkreis Bonifatiushaus mittwochs um 15:00 Uhr Texte und Lieder zum Advent Ilse-Marie Wiedemann und Team Adventsfeier für alle Senioren (bitte mit Anmeldung im Gemeindebüro) P. Michael Wohlgemuth Kloster Wöltingerode und sehenswerte Stätten am Harz (mit Dias) P. i. R. Hans Neunert Geburtstagsempfang P. Michael Wohlgemuth Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1. Kor. 13,13) Märchen von der Liebe erzählt: Margarete Seil Irgendwo ist auch mal Schluss - die Sache mit der Toleranz P. Michael Wohlgemuth Seniorenkreis Dietrich-Bonhoeffer-Haus mittwochs um 15:00 Uhr Adventsfeier P. Daniel Meyer Do Santos Es weihnachtet sehr Nachmittag mit Liedern, Gedichten und Geschichten Vortrag über Radjastan, Teil 2 Heidemarie Koch Geburtstagsempfang P. Daniel Meyer Do Santos Blumen und Gedichte mit Marlies und Dr. Eckart Meyer Malen mit Friederike Fink Irgendwo ist auch mal Schluss - die Sache mit der Toleranz P. Michael Wohlgemuth 19

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