6. Die Ausbildung im Rahmen von Hochschul- oder Akademiestudiengängen können im Rahmen

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1 Seite 1 von 6 Beschluss Nr vom Kriterien und Modalitäten in bezug auf die Förderung von kulturellen Tätigkeiten und Investitionen, der Bildungstätigkeit im allgemeinen, an Kultur- und Kunstschaffende, von Museen, der Jugendarbeit, der Weiterbildung und Sprachen und des öffentlichen Bibliothekswesen Anlage C Kriterien für die Gewährung von Beiträgen und Beihilfen an Kultur- und Kunstschaffende sowie von Arbeitsstipendien an junge Künstler im Sinne der Nachwuchsförderung (Artikel 2, Absätze 4 und 7 des D. LH. vom 11. November 1988, Nr. 30) Artikel 1 Allgemeine Grundsätze 1. Als Kultur- und Kunstschaffende gelten jene, die im künstlerischen Bereich kontinuierlich tätig sind. Voraussetzung für die Förderung ist eine an Qualitätsansprüchen orientierte Arbeit. Artikel 2 Förderungen 1. Es wird zwischen folgenden Förderungen unterschieden: a) ordentliche Beiträge und Beihilfen; b) außerordentliche Beiträge und Beihilfen; c) Arbeitsstipendien. 2. Als ordentliche Beiträge und Beihilfen gelten jene, die grundsätzlich für die Durchführung von Tätigkeiten, Projekten, Publikationen sowie die Planung und Verwirklichung von Initiativen gewährt werden. 3. Als außerordentliche Beiträge und Beihilfen gelten jene, welche für die Durchführung von speziellen auch mehrjährigen Projekten, die sich erst nach Ablauf des Einreichetermins laut Artikel 6, Absatz 1, ergeben. 4. Für die Durchführung von Tätigkeiten, Projekten, Publikationen sowie die Planung und Verwirklichung von Initiativen können Beiträge und Beihilfen gewährt werden, wenn: a) sie von öffentlichem Interesse sind; b) sie der kulturell künstlerischen Entwicklung und der Förderung der kreativen Tätigkeit des einzelnen Künstlers dienen; c) sie zu einer Bereicherung der Kunst- und Kulturzene Südtirols beitragen; d) sie in Südtirol oder, sofern von besonderem Interesse, auch außerhalb Südtirols, stattfinden. 5. Arbeitsstipendien für Nachwuchskräfte, gemäß Artikel 3, Absatz 1, Buchstabe b), können für folgende Tätigkeiten gewährt werden: a) für die Aus- und Weiterbildung im Bereich des kulturell-künstlerischen Schaffens; b) für die Teilnahme an Lang- und Kurzzeitkursen, die mit der jeweiligen kulturell-künstlerischen Arbeit zusammenhängen; c) für den Besuch von Schulen, Instituten, Workshops, Stages, usw., die Forschungs-, Experiment- oder Ausbildungscharakter haben. 6. Die Ausbildung im Rahmen von Hochschul- oder Akademiestudiengängen können im Rahmen

2 Seite 2 von 6 dieser Kriterien nicht gefördert werden. 7. Der für die jeweilige Sprachgruppe zuständige Kulturbeirat schlägt, nach Begutachtung der eingereichten Ansuchen und unter Berücksichtigung des Artikels 3, der Landesregierung das Ausmaß der Förderung gemäß nachfolgendem Artikel 4 vor. Artikel 3 Anspruchsberechtigte 1. In den Genuss von Förderungen können kommen: a) kultur- und kunstschaffende Personen, die im künstlerischen Bereich kontinuierlich tätig sind und eine qualitativ hochwertige Arbeit ausweisen; b) im Falle von Arbeitsstipendien: junge Künstler, die das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben. 2. Sie müssen ihren Wohnsitz seit mindestens einem Jahr in Südtirol haben oder aber zumindest in das AIRE-Register eingetragen sein. Artikel 4 Zugelassene Ausgaben 1. Für die Gewährung von Förderungen, gemäß Artikel 2 können folgende Ausgaben berücksichtigt werden: a) Organisation und Durchführung von Tätigkeiten; b) Unterkunft, Verpflegung und Reisespesen; c) Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen; d) tätigkeitsbegleitende Druckerzeugnisse. Artikel 5 Verwendung der gewährten Förderungen 1. Der Gesuchsteller gemäß Artikel 3, Absatz 1, Buchstabe a), kann die gewährte Förderung ausschließlich zur Durchführung der Tätigkeiten, Projekte, Publikationen sowie zur Planung und Verwirklichung von Initiativen verwenden, für welche die Förderung beantragt und gewährt worden ist. 2. Sollte der Gesuchsteller die gewährte Förderung für andere Ausgaben als die im ursprünglichen Ansuchen angeführt, verwenden wollen, so muss er ein entsprechend begründetes Ansuchen an das zuständige Amt stellen, in dem die neue Verwendung genau spezifiziert ist. 3. Die Änderung der Verwendung der Förderung wird nach den selben Verfahren, das für die Zuweisung der Förderung gilt, genehmigt. Artikel 6 Gesuchsmodalitäten und Förderungshöhe 1. Die Ansuchen sind vom Gesuchsteller zu unterschreiben und innerhalb 31. Jänner eines jeden Jahres, oder innerhalb einer Frist, die mit Dekret des zuständigen Abteilungsdirektors festgelegt wird, beim Amt für Kultur für die deutsche bzw. ladinische Sprachgruppe einzureichen. Wird das Ansuchen auf dem Postwege eingereicht, so gilt das Datum des Poststempels des Annahmepostamtes. 2. Das Vorhandensein der erforderlichen Voraussetzungen hat der Gesuchsteller eigenverantwortlich zu erklären.

3 Seite 3 von 6 3. Dem Ansuchen sind folgende Unterlagen beizulegen: a) eine ausführliche Beschreibung des geplanten Vorhabens; b) ein Kostenvoranschlag und Finanzierungsplan mit genauer Angabe der Eigenmittel bzw. Einnahmen. Wird um ein Arbeitsstipendium angesucht, so genügt der Kostenvoranschlag; c) ein Curriculum vitae, aus dem die künstlerische Laufbahn ersichtlich ist, mit Angabe der besuchten Schulen, der ausgeführten Projekte, der Diplome, der Anerkennungsurkunden, der Preise, der Veröffentlichungen, der Rezensionen und der Referenzen sowie weitere geeignete Bewertungsunterlagen; d) die Einschreibung oder Einladung, welche die Teilnahme an den geförderten Initiativen, gemäß Artikel 2 dieser Kriterien, bzw. den Schulbesuch bestätigt (trifft nur bei Ansuchen um ein Arbeitsstipendium zu); e) eine Erklärung, daß kein anderes Stipendium, kein Preis und keine Beihilfe, im Sinne der einschlägigen Rechtsvorschriften des Landes und des Staates, für die Arbeit bzw. Teilnahme an den betreffenden Initiativen, gemäß Artikel 2, in Anspruch genommen wurde/wird (trifft nur bei Ansuchen um ein Arbeitsstipendium zu). 4. Werden Erklärungen und Unterlagen mittels Fax übermittelt, so ist zusammen mit diesen eine nicht beglaubigte Kopie des Personalausweises des Gesuchstellers zu übermitteln. 5. Das Ausmaß der Förderungen gemäß Artikel 2, kann bis zu 80% der anerkannten Kosten betragen. In außerordentlich begründeten Fällen kann obengenannter Höchstprozentsatz überschritten werden. Auf alle Fälle kann die gewährte Förderung den im Ansuchen ausgewiesenen Fehlbetrag nicht überschreiten. 6. Die Gesuchsteller weisen, im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit, in passender Form darauf hin, dass die Initiativen, Projekte, Tätigkeiten und Publikationen durch die Südtiroler Landesregierung, Abteilung deutsche Kultur, finanziell unterstützt worden sind. 7. Für Projekte, die sich erst nach Ablauf des Einreichetermins laut Absatz 1 ergeben, kann um eine außerordentliche Förderung angesucht werden, auf die derselbe Vergabemodus angewandt wird wie bezüglich der ordentlichen Zuwendungen. Artikel 7 Vorschüsse 1. Ein Vorschuss im Ausmaß von maximal 80% der genehmigten Beiträge kann auf Antrag des Gesuchstellers genehmigt werden. 2. Gesuchsteller, welche einen Vorschuss, laut Absatz 1, erhalten haben, müssen denselben innerhalb 31. März des darauffolgenden Jahres durch die Vorlage entsprechender Belege abrechnen. Im Falle von entsprechend belegten Gründen kann auf Antrag des Gesuchstellers ein Aufschub der oben genannten Frist um höchstens ein Jahr gewährt werden. Der Aufschub wird mit Dekret des zuständigen Abteilungsdirektors gewährt. Erst nachdem sämtliche Vorschüsse abgerechnet worden sind, können weitere Teilbeträge abgerechnet werden. 3. Jener Anteil des gewährten Vorschusses, der nicht für die Durchführung der zur Förderung zugelassenen Tätigkeiten, Initiativen und Projekte verwendet oder nicht entsprechend belegt worden ist, ist an das Schatzamt des Landes, erhöht um die gesetzlichen Zinsen, welche ab dem Datum der Akkreditierung des gewährten Vorschusses anfallen, zurückzuzahlen. Artikel 8 Abrechnung und Auszahlung der Beihilfen und Arbeitsstipendien 1. Die Auszahlung der Arbeitsstipendien gemäß Artikel 2, Absatz 5, erfolgt nach Abschluss des

4 Seite 4 von 6 entsprechenden Vorhabens bzw. der Ausbildung, gegen Vorlage eines Abschlussberichtes und der entsprechenden Dokumentation welche die Teilnahme am geförderten Vorhaben bzw. die Ausbildung bestätigt (Teilnahmebescheinigung, Zeugnisse, Diplome, Anerkennungsurkunden usw.), sowie einer Erklärung bezüglich der Steuerfreibeträge. 2. Die Auszahlung der Beihilfen gemäß Artikel 2, Absatz 4, erfolgt in Teilen oder nach Abschluss des Projektes zur Gänze gegen Vorlage eines dokumentierenden Berichtes (Abschlussbericht unter Einbezug von Bildmaterial, Artikeln, Rezensionen, Einladungen, Veröffentlichungen usw., welche die Durchführung des geförderten Projektes bzw. Tätigkeit belegen) über den Projektstand sowie eine Erklärung bezüglich der Steuerfreibeträge. 3. Für die Abrechnung von Beihilfen und Arbeitsstipendien muss der Gesuchsteller zusätzlich eine Erklärung vorlegen, aus der hervorgeht: dass die vom Gesetz verlangten Voraussetzungen vorhanden sind; ob und bei welchen Körperschaften um weitere zusätzliche Förderungen für die selben Tätigkeiten, Projekte bzw. Ausbildungen angesucht worden ist und das Ausmaß derselben; dass er die Tätigkeiten, Initiativen und Projekte, bzw. Ausbildungen um welche er um eine Förderung angesucht hat, vollständig durchgeführt hat; dass die für die Durchführung der gesamten geplanten Tätigkeiten, Initiativen und Projekte, bzw. Ausbildungen anerkannten Kosten zur Gänze getätigt worden sind. 4. Sollten die geförderten Tätigkeiten, Initiativen Projekte bzw. Ausbildungen nur teilweise durchgeführt worden sein, bzw. die anerkannten Ausgaben nicht zur Gänze getätigt worden sein, so wird die ursprünglich gewährte Förderung anteilsmäßig reduziert. Diese Reduzierung wird vom zuständigen Amtsdirektor vorgenommen. 5. Legt der Gesuchsteller innerhalb von 5 Jahren ab dem Zeitpunkt der Gewährung der Förderung keine ausreichende Dokumentation vor, so dass die Förderung oder ein Teil davon nicht ausbezahlt werden kann, wird die Landesregierung den nicht ausbezahlten Anteil der Förderung widerrufen. Artikel 9 Abrechnung und Auszahlung der Beiträge 1. Die Auszahlung der Beiträge erfolgt in einer oder mehreren Raten aufgrund eines entsprechenden Ansuchens und der Vorlage der ordnungsgemäßen Dokumentation von Seiten des Gesuchstellers 2. Damit der für Tätigkeiten, Initiativen, Projekte und Publikationen gewährte Beitrag zur Gänze ausbezahlt werden kann, müssen Ausgaben in der Höhe der anerkannten Kosten getätigt worden sein. 3. Die Kosten für Verpflegung und Fahrtspesen können maximal in der Höhe der geltenden Landestarife abgerechnet werden. Dies gilt auch für die Kontrollen gemäß Artikel 12. Artikel 10 Rechnungslegung 1. Die Rechnungslegung für die Beiträge gemäß Artikel 2, Absatz 4, erfolgt in einer oder mehreren Raten aufgrund eines entsprechenden Antrages und der Vorlage von: a) einer Liste der Ausgabenbelege; b) den originalen Ausgabenbelegen in der Höhe der anerkannten Kosten. Der Gesuchsteller kann die originalen Ausgabenbelege auf die Höhe des gewährten Beitrages beschränken. In diesem Fall muss er zusätzlich eigenverantwortlich erklären, dass die für die Durchführung des gesamten geplanten Vorhabens anerkannten Kosten zur Gänze getätigt worden und die entsprechenden Ausgabenbelege vorhanden sind;

5 Seite 5 von 6 c) eine Erklärung das Gesuchstellers aus der hervorgeht: die Daten des Beschlusses über die Beitragsgewährung und die entsprechende Beitragshöhe; dass die vom Gesetz verlangten Voraussetzungen vorhanden sind; ob und bei welchen Ämtern oder Körperschaften um weitere zusätzliche Beiträge für die selben Initiativen, Tätigkeiten, Projekte und Publikationen angesucht und in welcher Höhe der Beitrag gewährt worden ist; dass die Durchführung der gesamten geförderten Tätigkeiten, Initiativen, Projekte und Publikationen erfolgt ist; die allfällige Angabe, ob sich die beigelegte Abrechnung auf die Abdeckung des bereits gewährten Vorschusses oder auf die Auszahlung des Beitrages bezieht. 2. Sollten die geförderten Tätigkeiten, Initiativen, Projekte und Publikationen nur teilweise durchgeführt, oder die anerkannten Ausgaben nicht zur Gänze getätigt worden sein, so wird der Betrag anteilsmäßig reduziert. Diese Reduzierung wird vom zuständigen Amtsdirektor vorgenommen. 3. Legt der Gesuchsteller innerhalb von 5 Jahren ab dem Zeitpunkt der Gewährung des Beitrages keine ausreichende Dokumentation vor, so dass der Beitrag oder ein Teil davon nicht ausbezahlt werden kann, wird die Landesregierung den nicht ausbezahlten Anteil des Beitrages widerrufen. Artikel 11 Ausgabenbelege 1. Die Ausgabenbelege gemäß Artikel 10, Absatz 1, Buchstabe b) müssen: a) den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen; b) auf den Namen des Gesuchstellers ausgestellt sein; c) bereits bezahlt sein; d) sich auf den Zweck beziehen, wofür die Förderung gewährt worden ist. Artikel 12 Kontrollen 1. Im Sinne von Artikel 2, Absatz 3, des Landesgesetzes vom 22. Oktober 1993, Nr. 17 in geltender Fassung, führt das zuständige Amt Stichprobenkontrollen im Ausmaß von mindestens 6% der genehmigten Ansuchen durch. 2. Die Stichprobenkontrollen werden in der Regel durch amtsinterne Fachleute durchgeführt. Übersteigen die für die Beitragsgewährung zu Grunde gelegten anerkannten Kosten den Betrag von ,00 Euro, so können die Stichprobenkontrollen von verwaltungsexternen Fachleuten durchgeführt werden. Die entsprechende Beauftragung führt das zuständige Amt durch. 3. Innerhalb 31. Dezember des darauffolgenden Jahres auf das sich die Förderung bezieht, werden die Ansuchen, die der Stichprobenkontrolle unterzogen werden, mittels Auslosung bestimmt. 4. Die Auslosung wird von einer Kommission, bestehend aus dem Abteilungsdirektor oder seinem Stellvertreter, einem Amtsdirektor und einem Verwaltungssachbearbeiter der Abteilung, welcher die Funktion des Sekretärs wahrnimmt, durchgeführt. 5. Bei den Stichprobenkontrollen wird Folgendes überprüft: a) die vom Gesuchsteller vorgelegten eigenverantwortlichen Erklärungen; b) ob die Tätigkeiten, Initiativen, Projekte und Publikationen, für die die Förderung gewährt worden ist, tatsächlich durchgeführt worden sind;

6 Seite 6 von 6 c) ob die entsprechenden Ausgaben im Rahmen der anerkannten Kosten vollständig getätigt worden sind; d) bei Beiträgen: das Vorhandensein der ordnungsgemäßen Dokumentation zur Abdeckung des Differenzbetrages zwischen dem gewährten Beitrag und den anerkannten Kosten, wenn der Gesuchsteller für die Beitragsabrechnung die Vorlage der Ausgabenbelege auf den gewährten Beitrag begrenzt hat. 6. Unbeschadet der vorhergehenden Bestimmungen dieses Artikels, kann der zuständige Amtsdirektor weitere Überprüfungen, die er für notwendig erachtet, durchführen Autonome Provinz Bozen - Südtirol / Provincia Autonoma di Bolzano - Alto Adige

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