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1 echo Die Zeitung der kaufmännischen Praxisfirmen Rekrutierung Partnerschaft zwischen Tunesien und der Schweiz 3 Unser Konzept im Schulbereich 4 Wie kommt ihr Lebenslauf auf den richtigen Stapel? 6 Kalender 8 Nr 23 Juni 2015 helvartis.ch

2 e d i t o r i a l learning by doing im fokus P E R S P E K T I V E n Einem Aussenstehenden die Rolle einer kaufmännischen Praxisfirma (PF) nachvollziehbar zu machen, ist keine leichte Sache. Manche stellen sich eine nachgemachte Firma vor, in welcher Stellensuchende einem Nullachtfünfzehn-Beschäftigungsprogramm nachgehen. Fakt ist, dass dort in der Tat neue Kenntnisse und Kompetenzen vermittelt werden. Die PF als bewährtes praktisches Weiterbildungsinstrument weist herausragende Ergebnisse auf und erfüllt somit ihren Zweck : Über 50% der Stellensuchenden haben nach ihrem Praktikum in einer PF wieder im Arbeitsmarkt Fuss gefasst. Seit November 2014 bin ich beim Helvartis-Hauptsitz für den Marketing- & Kommunikationsbereich verantwortlich. Um mir ein genaueres Bild einer PF zu verschaffen und deren Umgebung & Funktionsweise nachvollziehen zu können, musste ich mich in den Alltag der Teilnehmenden hineinversetzen und das Konzept learning by doing von nahem erleben. Sämtliche Abteilungsaktivitäten Sekretariat, Personalwesen, Buchhaltung, Marketing, Einkauf und Verkauf wurden mir, wie bei der Einarbeitung einer neuen Mitarbeiterin, präsentiert und erläutert. Der mehrtätige Umgang mit den Teilnehmenden aus verschiedenen Altersgruppen oder aus unterschiedlicher sozialer Herkunft führte mich dazu, Vorurteile über kaufmännische Praxisfirmen abzubauen. Sowohl in der PF zur Förderung der beruflichen Wiedereingliederung als auch im Schulbereich zählen zur beruflichen Praxis bestimmte Kriterien, wie Arbeitsrahmen, Reglement, regelmässige Sitzungen, Einhaltung von Fristen, usw. Diese Kriterien werden mittels effizienter durch den Helvartis-Hauptsitz entwickelter Bewertungsinstrumente evaluiert. Stellensuchende, Personen bei der Invalidenversicherung und Lernende in Handelsmittelschulen können mit über PF weltweit kommunizieren. Die Ausbildungsbetriebe erzielen keinen finanziellen Gewinn. Hingegen profitiert die reale Wirtschaft von diesem Bewerberpool mit geeigneten und fachkundig bewerteten Kompetenzen. Falls Sie Ihre Kompetenzen durch die Praxis erweitern möchten, können Sie dies künftig, nicht nur während der Arbeitslosigkeit, sondern auch berufsbegleitend tun. Helvartis arbeitet daran, nächstes Jahr sein Dienstleistungsangebot für die Privatkundschaft zu erweitern. Wir werden Sie in den nächsten Echo-Ausgaben auf dem Laufenden halten. Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre. VÂNIA GONÇALVES Verantwortliche für den Marketing- & kommunikationsbereich Mehr Infos : Sendung 10 vor 10, v /SRF (www.srf.ch/play/tv) PARTNERSCHAFT ZWISCHEN TUNESIEN UND DER SCHWEIZ Zwei neue kaufmännische Praxisfirmen wurden in Tunesien eröffnet In Tunesien sind zahlreiche Arbeitsstellen vakant. Dennoch liegt die Arbeitslosenquote der jungen Berufsanfänger über 25% auch in den florierendsten Regionen des Landes. Für Unternehmer haben sie zu wenig Berufserfahrung und werden nicht vorrangig eingestellt. Zur Verbesserung der Arbeitsmarktfähigkeit der jungen Berufsanfänger und zur Reduzierung der Arbeitslosenquote wurden zwei neue kaufmännische Praxisfirmen (PF) Elan und Pro Evolution Skills (PES) am 23. Juni 2014 in Tunis eröffnet. Seit September 2013 haben die Confédération des Entreprises Citoyennes de Tunisie (Conect), die Stiftung SwissContact, Helvartis und das tunesische Ministerium für Berufsbildung und Arbeit gemeinsam am Aufbau dieser Strukturen gearbeitet. Die beiden PF gehören zum weltweiten Netzwerk der Praxisfirmen Europen-PEN International und bieten den Stellensuchenden und jungen Berufsanfängern zur Weiterbildung ein 3- bis 6monatiges Praktikum an. Die erste PF, Elan, ist die Abbildung eines Import-Export-Unternehmens und stellt 32 Praktikumsplätze in Berufen des tertiären Bereichs zur Verfügung. Die zweite PF, PES, bietet 9 Plätze an und ist im Bereich der Kommunikation und des Webdesigns tätig. Alle Teilnehmenden werden durch Fachkräfte als Coach/Ausbildner betreut und angeleitet. Parallel zur beruflichen Praxis und zu den Techniken für die Stellensuche legen die kaufmännischen Praxisfirmen den Akzent auf Soft Skills : Arbeitshaltung, soziale Kompetenzen, persönliche Weiterentwicklung und Beherrschung von Fremdsprachen. Eine effiziente und vielseitige Massnahme Durch diese praktische Weiterbildungsmassnahme zur Berufseingliederung können einerseits die Stellensuchenden Kontakte mit rekrutierenden Unternehmen knüpfen. Andererseits können Unternehmer aus diesem Bewerberpool erfahrene, dem Profil entsprechend geeignete Mitarbeiter finden und Fehlentscheidungen beim Auswahlverfahren wesentlich reduzieren. Die beiden tunesischen PF werden jährlich gemäss den Helvartis-Qualitätsstandards auditiert. Dies mit dem Ziel, ein hoch stehendes Qualitätsniveau und die Aufrechterhaltung der Glaubwürdigkeit der Massnahme, sowohl bei den Teilnehmenden, als auch bei den rekrutierenden Unternehmen zu gewährleisten. Ergebnisse und Perspektiven Diese innovative, für den tunesischen Arbeitsmarkt besonders geeignete Lehrmethode wurde von Erfolg gekrönt. Im Februar 2015 wurden bereits die ersten positiven Ergebnisse bei den Praxisfirmen Elan und PES erzielt : Die Eingliederungsquote liegt bei 86 % 88 Jugendliche wurden ausgebildet Beim vergangenen, per Ende Jahr 2014 durchgeführten Audit durch Helvartis wurde der Nutzen der beiden PF dokumentiert. Mittelfristig wollen diese Strukturen die ISO- Normen in ihre Arbeitsabläufe integrieren so sind Elan und PES auf dem besten Wege diese Arbeitsmarktmassnahme in Tunesien qualitativ nachhaltig zu sichern. Vânia Gonçalves

3 i m f o k u s Unser konzept im Schulbereich Welcher Nutzen bringt ein im Schulprogramm integriertes Praktikum in einer kaufmännischen Praxisfirma (PF)? 4 5 Helvartis arbeitet kontinuierlich mit den Akteuren aus der beruflichen Grund- & Weiterbildung zusammen und bietet zahlreiche Projekte im Schulbereich an. Dazu besteht ein breitgefächertes Dienstleistungsangebot für Vollzeitschulen und Lehrbetriebe. Practime in La Chaux-de-Fonds wurde durch die Zusammenarbeit mit der Handelsmittelschule Ester ins Leben gerufen und ist von Erfolg gekrönt. Nachstehend werden die Erfahrungen einer ehemaligen Praktikantin erläutert. Die PF als praktischer Ergänzungsteil zum Schulunterricht Im Rahmen der 2002 in Kraft getretenen Verordnung über die berufliche Grundbildung wurde angeordnet, dass die Lernenden in Vollzeitausbildung in kaufmännischen Berufen ihre Schulausbildung durch einen Praxisteil zum Erlangen des EFZ ergänzen. In einigen Handelsmittelschulen ist ein Praktikum in einer kaufmännischen Praxisfirma bereits Bestandteil der Ausbildung. Die Lernenden tätigen Geschäfte wie in einem realen Import-Export-Unternehmen und wechseln nach dem Rotationsprinzip die Abteilung jedes Semester oder verbringen 2 Wochen ganztätig. Zusätzlich zum praktischen Teil werden soziale Aspekte wie in der realen Arbeitswelt bewertet : Respekt der Kollegen und der Vorgesetzten, Einhaltung der Arbeitszeiten und der Fristen. Der Praktikant verbringt in jeder Abteilung 2 Wochen ganztätig oder ein Semester mit einem halben Tag pro Woche. Laurine Buffe hat ihre Ausbildung zur Kauffrau bei der Handelsmittelschule ESTER in La Chaux-de-Fonds absolviert. Sie war dabei als das Praktikum erstmalig in einer kaufmännischen Praxisfirma durchgeführt wurde. Ich habe bei der PF Practime in La Chaux-de-Fonds während meiner 3 jährigen Ausbildung bei der Handelsmittelschule ESTER ein Praktikum mit einem Pensum von einem halben Tag pro Woche absolviert. Es war eine sehr gute Erfahrung und eine Chance für mich meine Kenntnisse in die Praxis umzusetzen und vor allem mit verschiedener Software arbeiten zu können. Ich konnte die Funktionsweise der verschiedenen kaufmännischen Abteilungen kennen lernen : Marketing, Einkauf, Verkauf, Buchhaltung und Personalwesen. Während des 3. Lehrjahrs war ich für eine Abteilung verantwortlich ich sollte die neuen Lernenden in die Abteilung einarbeiten und die verschiedenen Prozessabläufe erklären so waren diese noch nachvollziehbarer für mich. Diese Erfahrung war sehr aufschlussreich. Ausserdem wurden regelmässig Arbeitssitzungen in den verschiedenen Abteilungen durchgeführt. So lernten wir, wie eine Sitzung vorbereitet wird, vor Kollegen zu sprechen und sich kurz zu fassen. Der Schulstoff ist nicht immer in die Praxis umsetzbar doch die Kombination der Schultheorie und Praxis ergibt ein realitätsgetreues Abbild des Berufs. Es ist eine Chance ein Praktikum zu absolvieren, wenn man noch keine Lehrstelle gefunden hat Sprachen üben Einkauf Buchhaltung Bei Bewerbungsgesprächen habe ich immer mein Praktikum in der kaufmännischen Praxisfirma erwähnt. Ich denke, es war ein entscheidender Vorteil für mich gegenüber anderen Kandidaten ohne Praxiserfahrung während der Ausbildung. Ich bin eine der ersten, die ein EFZ mit Praxiserfahrung besitzt. Ich würde jeder einzelnen Handelsmittelschule empfehlen, solch eine Lösung ins Schulprogramm zu implementieren. Es ist beispielsweise eine Chance ein Praktikum zu absolvieren, wenn man noch keine Lehrstelle gefunden hat. Mit unserem Kenntnisniveau und unseren Praxiserfahrungen sind wir einem Schulabgänger der dualen Ausbildung gleichgestellt. Zum internationalen Netzwerk der kaufmännischen Praxisfirmen gehören über PF. Mit diesen zahlreichen potenziellen Kunden können Kontakte in verschiedensten Sprachen geknüpft werden. Verkauf Sekretariat In meinem jetzigen Job kann ich meine angeeigneten menschlichen Kenntnisse und Organisationstechniken in die Praxis umsetzen. Während des Praktikums in der PF wäre es jedoch erstrebenswert, länger als einen Nachmittag pro Woche in der Praxisfirma tätig zu sein. Laurine Buffe, 19 Jahre alt Kauffrau bei der Firma Biodis Einkaufsabteilung in La Chaux-de-Fonds Marketing Personalwesen

4 I N T E R V I E W WIE KOMMT IHR LEBENSLAUF AUF DEN RICHTIGEN STAPEL? Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) lag in der Schweiz Ende Mai 2015 die Anzahl der Stellensuchenden bei Wie soll unter diesen Umständen ein Lebenslauf effizient gestaltet werden, um sich von anderen Bewerbungsdossiers unterscheiden zu können? Der Manpower Arbeitsmarktbarometer basiert auf Antworten von insgesamt 750 Schweizer Arbeitgebern und zeigt erfreuliche Aussichten: 11% der Firmen rechnen mit einer Erweiterung der Personalbestände insbesondere im Baugewerbe, öffentlichen Dienst und Sozialwesen. Wie kann sich dann beim Rekrutierer eine Bewerbung von anderen abheben? Dazu erklären uns zwei schweizerische KMU ihren angewandten Rekrutierungsprozess und verraten uns die Geheimnisse eines erfolgreichen Bewerbungsdossiers. Einschätzung der Entwicklung der Beschäftigungslage bis Ende Juni 2015 im Vergleich zum jetzigen Quartal (Quelle : manpower.ch) 11% 82% erwarten Belegschaftserweiterungen 5% erwarten Personalkürzungen erwarten keine Veränderung 2% wissen es nicht Unsere Gesprächspartner Stéphanie Quiquerez ist seit 2013 bei der Firma FKG dentaire SA fürs Personalwesen verantwortlich. Der Familienbetrieb zählt 120 Mitarbeitende und ist in La Chaux-de- Fonds ansässig. Ihr Tätigkeitsbereich ist die Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Zahnprodukten für Profis zur Zahnwurzelbehandlung (Endodontie). Nathalie Acklin, Geschäftsführerin arbiz arbiz ist neben den Bereichen Assessments, Coachings, betrieblichen Veränderungsprozessen, Outplacements auch in der beruflichen Integration aktiv und unterstützt Menschen beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt ISO-zertifiziert, 2001 edu- Qua-zertifiziert und 2011 ECDL Test Center 6 7 Beschreiben Sie uns kurz die verschiedenen Schritte beim Auswahlprozess in Ihrer Firma. Stéphanie Quiquerez Zunâchst greife ich auf Spontanbewerbungen zurück oder ich nehme Kontakt mit dem RAV (Regionale Arbeitsvermittlung) auf. Bei einer vakanten Position mit besonderen Fachkompetenzen wird eine Stellenausschreibung auf unserer Webseite oder auf einer Online-Stellenplattform geschaltet manchmal auch im Stellenanzeiger der lokalen Zeitung. Gelegentlich beauftragen wir eine Personalagentur. Ich führe die erste Analyse der Bewerbungsdossiers durch. Dann lege ich dem Abteilungsleiter die aussagekräftigsten Bewerbungen vor und lege Termine für Bewerbungsgespräche fest. Nathalie Acklin Beim Rekrutierungsprozess muss zuerst intern geklärt werden, welche Aufgaben und Verantwortungsbereiche die neue Person übernehmen soll und kann. Geht es dabei um eine Wiederbesetzung oder handelt sich um eine neu geschaffene Stelle? - Schriftliche Erarbeitung Stellenprofil, Anforderungen, gewünschte Aus- & Weiterbildungen (must/nice to have) - Definition Kommunikationsmedien : Printmedien, Firmenwebsite mit Eingabefrist - Dossiercheck bzw. Erstselektion - Recherche im Internet, z.b. LinkedIn, Facebook, XING - Telefonische Nachfragen und Abklärungen - Erstgespräche, Zweitgespräche, Einholen von Referenzen, Probetag mit anschliessendem Auswertungsgespräch Auf welchem Weg haben Sie Ihre besten Kandidaten angeworben? Ein Drittel der Kandidaten werden jeweils aufgrund von Spontanbewerbungen und auf Online-Stellenplattformen rekrutiert. Nahezu 20% der Kandidaten nutzen unsere Webseite diese Art von Bewerbung zeigt uns ihr Interesse für unsere Firma und ihre Motivation bei uns arbeiten zu wollen. Bei arbiz war es der Stellenanzeiger der Neuen Luzerner Zeitung mit den Zentralschweizer Regionalausgaben und persönliche Empfehlungen aus dem beruflichen und privaten Umfeld. Haben Sie ausschlaggebende Auswahlkriterien globaler Art in Ihrer Firma? Zu den Auswahlkriterien globaler Art gehören die Sozialkompetenzen und wichtige Werte für unser Unternehmen, wie Respekt, Teamgeist und Demut. Aufgrund unserer Haupttätigkeit «Reintegration von Menschen in den ersten Arbeitsmarkt», erwarten wir von Kandidaten vollständige, aktuelle fehlerfreie, ansprechende und moderne Bewerbungsunterlagen mit einem sympathischen und zeitgemässen Foto/Bild. Beim Bewerbungsgespräch achten wir sowohl auf die verbale Ausdruckfähigkeit wie auch auf die para-verbale Ebene. Die Person muss als Typ in das Team passen und sich mit den Aufgaben identifizieren können. Was stellt für Sie eine Hürde in einem Bewerbungsdossier dar? Es hängt von der Stelle ab. Rechtschreibfehler im Bewerbungsschreiben für eine ausgeschriebene Stelle mit guten redaktionellen Fähigkeiten sind natürlich von Nachteil. Generell sind mangelhafte Strukturierung des Bewerbungsdossiers und Standardbriefe ohne Bezug auf unser Unternehmen Schwachpunkte. Mangelnde Motivation kann sich auch durch mehrfaches Bewerben für sehr unterschiedliche Posten im selben Unternehmen zeigen. Wir sehen oft Lebensläufe in denen grosse Lücken nicht dokumentiert sind. Dies kann zu realitätsfremden Interpretationen führen und die Frage aufwerfen, ob die Person etwas verstecken will. Es findet keine Vertrauensbildung statt. Undokumentierte Phasen von nur wenigen Monaten erachten wir als normal. Standardbriefe sind ebenfalls ein «no go» offensichtlich hat sich die Person nicht mit unserem Unternehmen auseinandergesetzt. Dann schwindet unser Interesse. Zwiespältige und fragwürdige Inhalte auf Internetplattformen (z.b. LinkedIn, Facebook, XING, Vereinswebsites o. Ä.) können ein Killerkriterium darstellen. Was führt hingegen zum Bewerbungsgespräch? Die Aussagekraft der Bewerbungsunterlagen und das Interesse des Kandidaten im Bewerbungsbrief an unser Unternehmen. Persönliche Empfehlungen und ein interessantes und seriöses Netzwerk führen oft zum Erfolg. Neu ist das bei Weitem nicht, dennoch werden diese Kommunikationswege teilweise zu wenig oder dann im Gegenteil viel zu viel genutzt oder nicht ernsthaft gepflegt. Haben Sie bereits einen Kandidaten eingestellt, obwohl sein Bewerberprofil nicht ganz jenem des gesuchten Anforderungsprofils entspricht? Wenn ja, worin bestand der Unterschied zwischen ihm und den anderen Kandidaten mit einem geeigneteren Anforderungsprofil? Ja, selbstverständlich. Wenn der Kandidat besonders lernfähig und willig ist, stehen seine Chancen gut, obwohl ihm teilweise die nötige Berufserfahrung fehlt. Wenn die Erfahrungslücke durch beispielsweise eine entsprechende Weiterbildung schnell ergänzt werden kann, wird der Kandidat durch seine Motivation und seinen Teamgeist einem Mitbewerber vorgezogen. Fachkompetenzen können durch Weiterbildung und/oder durch Berufserfahrung ergänzt werden. Hingegen erweist sich die Aneignung von Sozialkompetenzen als schwieriger dieser Aspekt ist genauso wichtig, gar wichtiger, wenn der neue Mitarbeiter ins Team integriert werden soll. Ganz klar Ja. Der Mensch als Gesamtes hat überzeugt. Echtes Engagement, Entschlossenheit, Mut und Herzlichkeit haben gepunktet. Intuition im Rekrutierungsprozess ist ebenso wichtig wie fachliche Abklärungen.

5 Was ist massgebend auf dem heutigen Arbeitsmarkt : Die Berufserfahrung oder die Anzahl der Diplome? In unserer Firma werden Praxiserfahrung und soziale Kompetenzen in den Vordergrund gestellt. Für bestimmte Positionen sind selbstverständlich Fachkompetenzen erforderlich, dennoch ist die Praxiserfahrung massgebend. Ideal ist die Kombination von beidem. Diplome und Zertifikate garantieren nicht zwingend, dass die Person die genannten Fähigkeiten auch tatsächlich besitzt und im beruflichen Alltag anwenden kann (Theoretiker vs. Praktiker). Beispielsweise können Sprachkompetenzen auch anderweitig erworben worden sein. Weiterbildungen zeigen dennoch, dass bei der Person offenbar Interesse besteht, sich weiter zu entwickeln. Anderseits sind langjährige Erfahrungen auch kein Garant für Effizienz und Effektivität (mögliche Gründe : veraltetes Wissen, starre Vorgehensweisen, unflexibel). Kompetente Recruiter schauen hinter die Kulissen und fragen deutlich nach. Stellen Sie bei einem Bewerbungsgespräch Fangfragen oder Fragen über das Privatleben des Kandidaten? Wenn ja, inwieweit sind die Antworten massgebend für Ihre Auswahl? Meine Fragen zielen eher darauf ab, den Kandidaten besser einzuschätzen. Beim Gespräch möchte ich eine angenehme Atmosphäre schaffen, damit die Person sich möglichst wohl fühlt und mir ihre wahre Persönlichkeit zeigt. Im Interview wird durch meine gezielten Fragen die Berufserfahrung des Kandidaten mittels konkreten Beispielen herauskristallisiert. So kann ich seine Vorgehensweise und seine Stärken bestens nachvollziehen. Ehrliche Antworten zahlen sich für den Bewerber eher aus, als Antworten, bei denen wir spüren, dass die Person etwas verstecken will oder einen Teil seines Lebenslaufs verschönern möchte... Es ist viel besser, gute Gründe für eine schlechte Berufserfahrung zu haben als eine Lüge zu erfinden, die die Vertrauensbasis von vornherein zerstören kann. Bei unserer Tätigkeit sind Fangfragen Spielereien und aus unserer Optik unangebracht. Die Frage ist viel eher, was ist privat und was ist persönlich? Selbstverständlich interessiert es als Arbeitgeber, wie die Lebensumstände eines potenziellen Kandidaten sind. Insofern stellen wir Fragen bezüglich Belastbarkeit, Werte und Haltungen. Dabei wahren wir die Privatsphäre.1 kalender Oktober November Spielt das äussere Erscheinungsbild des Kandidaten eine Rolle bei Ihrer endgültigen Auswahl? Für Positionen mit Kundenkontakten ist das äussere Erscheinungsbild vorrangig. Im Backoffice ist dieses Kriterium zweitrangig solange die Körperpflege stimmt... In unserem Bereich ist es sogar sehr wichtig, da wir mitunter Vorbildfunktionen wahrnehmen. Dabei geht es um ein gepflegtes Äusseres, angemessene Kleidung und Schuhe, eine authentische positive Körpersprache sowie eine sympathische Ausstrahlung dies in Kombination mit den persönlichen und fachlichen Kompetenzen. Bei anderen Berufsgruppen werden Äusserlichkeiten weniger prioritär bewertet, was Sinn machen kann. Zum Schluss geben Sie uns einige Empfehlungen, wie Bewerbungsunterlagen auf den «richtigen Stapel» kommen? Ein auf das Unternehmen zugeschnittener Bewerbungsbrief mit persönlicher Motivation in der Firma zu arbeiten, ist natürlich ein Pluspunkt, um sich von anderen Mitbewerbern unterscheiden zu können. Die Nutzung des eigenen Netzwerks kann auch von Vorteil sein. Eine persönliche Empfehlung im Lebenslauf spielt ebenfalls eine wichtige Rolle beim Rekrutierungsverfahren. Es ist äusserst wichtig für den Rekrutierer, wenn der Kandidat mit offenen Karten spielt und ehrlich ist. So wird er dem Kandidaten vertrauen können. Wenn man eine Firma verlässt, sollte man auf jeden Fall versuchen, ein gutes Verhältnis zum ehemaligen Arbeitgeber zu haben falls der künftige Arbeitgeber Auskünfte einholt. Im Falle eines früheren, misslungenen Arbeitsverhältnisses sollte man dafür ehrliche Gründe anbringen können. Kandidaten sollen den Perspektivenwechsel vornehmen und sich überlegen, was aus der Optik des Unternehmens wichtig ist. «Welchen Mehrwert biete ich der Firma?» Die Empfänger wollen sich in kurzer Zeit einen Überblick verschaffen, ob die Person geeignet ist. Individuelle Lebensläufe und Motivationsbriefe sind den Standard-Dossiers vorzuziehen. Dabei sind Branchengepflogenheiten zu beachten. Kurz : Leserfreundlichkeit, Aktualität und relevante Informationen. Herbstseminar Murten Hauptthemen : Best Practices in der Buchhaltung Marketing : Standardabläufe beim Verkauf Führungsinstrumente einer PF Interview durch Vânia Gonçalves 51. internationale Praxisfirmenmesse Karlsruhe - Deutschland 8 Impressum Verlag Helvartis Chefredakteurin Vânia Gonçalves Übersetzung Brigitte Piel, Reto Ruetsch Logistik Marie-Claire Gigon Layout Kevin Udry Druck IDM 444 Erscheinungsweise quartalsweise Helvartis ist der Stiftung für Berufsbildung KV La Chaux-de-Fonds Neuchâtel angegliedert.

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