DIPLOMARBEIT. F&E-Kooperationen zwischen Hochschulen und KMU. Konzept- und Präsentationsentwicklung für KMU-Akquisen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DIPLOMARBEIT. F&E-Kooperationen zwischen Hochschulen und KMU. Konzept- und Präsentationsentwicklung für KMU-Akquisen"

Transkript

1 DIPLOMARBEIT F&E-Kooperationen zwischen Hochschulen und KMU Konzept- und Präsentationsentwicklung für KMU-Akquisen Studienjahrgang: MBA General Management Zürich 2008 A Verfasser: Philipp Herrmann Seeguetstrasse Au / ZH Matrikel-Nummer: Studienrichtung: Auftraggeber: Betreuer: EMBA in General Management Schweizerisches Institut für Entrepreneurship SIFE Urs Jenni, Prof. dipl. Ing. FH, MBA Michael Isler, dipl. Betriebsökonom FH Au / ZH, im August 2009

2 Inhaltsverzeichnis 1 VORWORT ABSTRAKT AUSGANGSLAGE Problemstellungen Massnahmen des Bundes Herleitung des Arbeitsauftrages Zielsetzungen METHODIK UND THEORIEBEZUG Discovery Scoping Business Case and Development Testing & Validation Launch KOMMUNIKATIONSKONZEPT FÜR DIE KMU-AKQUISE Die fünf W-Fragen Das implizite Wissen explizit machen Die Phasen und bestehenden Elemente Die KMU-Umfrageergebnisse Verfassung des Kommunikationskonzeptes KOMMUNIKATIONSTOOL FÜR KMU Ziel und Zweck des Kommunikationstools Wahl einer geeigneten Kommunikationsform Wahl eines Präsentationstools Erstellung eines Präsentations-Prototyps Die KMU-Umfrageergebnisse... 57

3 7 PERSÖNLICHE KONKLUSION VERZEICHNISSE Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Fremdwörterverzeichnis ANHANG Auswertung KMU-Umfrage Planungs- und Produktelemente KMU-Fragebogen Präsentation für KMU und Inhalts-/Ablaufbeschreibung Gebrauchsanweisung Erstellen von Prezi-Präsentationen... 97

4 1 Vorwort Im Zusammenhang mit der Themenwahl für meine Diplomarbeit kontaktierte ich im Januar 2009 das Schweizerische Institut für Entrepreneurship SIFE an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW in Chur. Dort erhielt ich die Gelegenheit, mich intensiv mit dem Themenbereich Innovationsförderung von KMU auseinander zu setzen. Die Literaturrecherche führte mich durch die verschiedensten Aspekte zu dieser Thematik und machte mir ihre enorme Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft bewusst. Gerade in Anbetracht der aktuellen wirtschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen an den Wirtschaftsstandort Schweiz nicht zuletzt ausgelöst durch die aktuelle weltweite Finanzkrise ist es ungeheuer wichtig, KMU als Rückgrat der Schweizerischen Unternehmenslandschaft stärker zu unterstützen. Ein schwacher, zerbrechlicher Rücken führt bekanntlich zu erheblichen körperlichen Beschwerden. Genauso verhält es sich in der Wirtschaft. Eine bedarfsgerechte F&E-Förderung in Form von Kooperation ist der meines Erachtens besste Ansatz, dem vorzubeugen. Viele KMU jedoch wissen (noch) nicht, wie wichtig Innovation für ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit ist. Manchen KMU ist nicht bekannt, dass sie sowohl finanzielle als auch wissenschaftliche Unterstützung für die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen erhalten können. Es freut mich deshalb, in meiner Arbeit ein Akquiseinstrument für die Lancierung angewandter F&E-Kooperationen zwischen der Hochschule und KMU und die damit verbundene Innovationsförderung von KMU vorzustellen. Mein Dank richtet sich an meine Auftraggeber und Betreuer, Herrn Prf. Urs Jenni, Institutsleiter und Herrn Michael Isler, Projektmitarbeiter beim SIFE. 3

5 2 Abstrakt Aus dieser Arbeit resultiert auf der einen Seite ein Kommunikations-Konzept zuhanden des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship SIFE, welches zur Gewinnung von KMU für F&E-Kooperationsprojekte primär im Bereich der Neuproduktentwicklung eingesetzt werden kann. Auf der anderen Seite wurde auf einem innovativen Tool eine Präsentation entwickelt, welche KMU das Wesen und die Vorteile von F&E-Kooperationen veranschaulicht. Das Konzept wurde anhand eines in der Managementpraxis etablierten Neuproduktentwicklungs-Prozesses schrittweise erarbeitet. Zuerst wurden bestehende Akquiseunterlagen des SIFE (Drehbücher, Checklisten, Akquisebrief, Flyer etc.) zusammen getragen und zur Beurteilung in einer Art Feldstudie diversen KMU präsentiert. Die Erkenntnisse aus dieser Evaluation sind in dieser Arbeit enthalten. Schliesslich wurde das Kommunikations-Konzept in Form eines Drehbuches geschrieben. Ein wichtiger Teil im Akquiseprozess ist die Präsentation, welche interessierten KMU während eines Kundenbesuchs vorgeführt werden kann. KMU werden dadurch auf typische Innovationshemmnisse hingewiesen und angehalten, von den Vorzügen kooperativer Lösungen zu profitieren. Zuerst wurde ein Prototyp einer Präsentation erstellt und den KMU innerhalb der Feldstudie gezeigt. Aufgrund der Optimierungsund Verbesserungsvorschläge wurde eine zweite Version erarbeitet, welche zusammen mit dem Prototyp dem SIFE übergeben wird. Zusammengefasst steht dem SIFE ein ganzheitliches Instrument für die Gewinnung innovativer KMU zur Verfügung, welches ihm ermöglicht, einen wichtigen Teil seines Leistungsauftrages, die Innovationsförderung von KMU, effektiver und effizienter erfüllen zu können. Die Anwendung und Umsetzung des Konzeptes liefert einen qualitativen Beitrag zur regionalen Innovationsförderung. 4

6 3 Ausgangslage 3.1 Problemstellungen Die Schweiz ist zusammen mit Schweden, Finnland, Deutschland, Dänemark und UK Innovation Leader, deren Innovationsleistung weit über dem EU-Durchschnitt liegt. Von diesen Ländern steigern die Schweiz und Deutschland ihre Innovationsleistung am schnellsten. 1 Trotz dieser guten Ausgangslage bestehen in der Schweiz u.a. 2 beachtliche strukturelle Innovationshemmnisse wie die zurückhaltende staatliche F&E-Förderung und die gossenteils als Folge davon ungenügenden Eigenmittel der KMU. Zurückhaltende staatliche F&E-Förderung Der Beitrag des Staates an Forschung und Entwicklung stagniert seit Die Bundesausgaben belaufen sich auf lediglich 0,7 % des BIP, während beispielsweise Finnland mit 1%, Schweden 0.92%, Dänemark und Frankreich mit je 0.78% mehr leisten. 3 Noch 2002 betrieb die Schweiz die mit Abstand zurückhaltendste F&E- Förderung (Abbildung 1). 4 Obwohl in vielen Programmen die KMU als Zielgruppe definiert sind, ist es umso überraschender, dass die mittelgrossen und grossen Unternehmen, nicht aber die kleinen überdurchschnittlich häufig (ca. 80% der Ausgaben) von öffentlichen Fördermitteln profitieren. 5 Der weitaus grössere Teil der Staatsgelder fliesst Grossunternehmungen zu. Und dies, obwohl die KMU gemäss der Schweizer Betriebszählung gemessen an ihrer Häufigkeit (99,7% aller Unternehmen) und an ihrer Bedeutung für den Arbeitsmarkt (66,8% aller Beschäftigten arbeiten in einem KMU) das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft bilden und zugleich Garant für heutiges und künftiges Wachstum (bfs 2001) sind European Innovation Scoreboard (EIS) - briefing 2 Die weiteren strukturellen Innovationshemmnisse sind gemäss KOF der Mangel an qualifiziertem Personal und die staatlichen Vorschriften, wie z.b. Bauvorschriften oder beim Umweltschutz. 3 Basel, Bundesrätin Doris Leuthard 3. Swiss Innovation Forum 4 Innovation Schweiz, S Arvanitis et al. 2007, S Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation, HTW Chur, 1/2008, S. 9 5

7 Abb. 1 Staatliche Unterstützung privatwirtschaftlicher F&E im OECD-Vergleich Quelle: Innovation Schweiz, S. 42 Es stellt sich die Frage, wie denn KMU vom Staat finanziell gefördert werden. Die wichtigste Finanzierungsquelle für KMU ist die vom Bund beauftragte Kommission für Technologie und Innovation KTI. Ziel der KTI ist es, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmungen am Standort Schweiz zu stärken. Dies geschieht ausschliesslich durch subsidiäre Projekt-Förderung, woran immer mindestens ein Unternehmen und mindestens eine Hochschule beteiligt sein müssen. Es handelt sich bei dieser Unterstützungsart um Wissenstransfer über Köpfe. Die Kernaufgabe besteht darin, thematisch nicht begrenzte, anwendungsorientierte F&E-Projekte zu fördern. 7 Folgende Policy-Instrumente kommen bei der KTI zur Anwendung 8 : Finanzierung von F&E durch F&E-Zuschüsse an Firmen und Forschungsstätten und steuerliche Anreize für F&E, die Firmen indirekt begünstigen. Bereitstellung von F&E-Infrastrukturen wie Universitäten, öffentliche Forschungsinstitute (EMPA, PSI) und Anstalten auf internationaler Basis (CERN). Technologietransfer und Diffusion. Rechtliche Rahmenbedingungen (Anreiz schaffen durch Patent-Gesetze). 7 Technologie zwischen Markt und Staat Aufgaben und Ziele der KTI, S Technologie zwischen Markt und Staat Policyinstrumente, S. 26 6

8 Ungenügende Eigenmittel der KMU Es wurde festgestellt, dass der Bund eine zurückhaltende F&E-Förderung betreibt und ca. 80% der zur Verfügung gestellten Gelder an Mittel- und Grossunternehmen fliessen. Als Folge davon lässt sich festhalten, dass vor allem KU, aber auch MU oft nicht über genügend Eigenmittel für die Finanzierung von Forschung, geschweige denn für die Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Dienstleistungen verfügen. Dies schlägt sich deutlich auf der Ausgabenseite für F&E nieder (Abbildung 2). Verschärft wird die Situation für KMU noch durch die aktuelle weltweite Finanzkrise, deren Auswirkungen auch in der Schweiz deutlich spürbar sind. Dies zwingt KMU nicht selten dazu, ihre F&E-Budgets zu kürzen oder F&E-Projekte zurück zu stellen. Daher leiden die radikalen Innovationen in Konjunkturkrisen aufgrund ihrer Kostspieligkeit am stärksten. 9 Abb. 2 F&E-Aufwendungen nach Wirtschaftszweig + Unternehmensgrösse, 2000 Quelle: SIFE, PowerPoint F&E Management von der Idee zum Produkt, Folie 24 9 Vgl. Innovation Schweiz, S. 28 7

9 3.2 Massnahmen des Bundes Der Bund legte 2007 in Anbetracht dieser Hemmnisse folgende innovationspolitische Massnahmen und Ziele fest: 10 Die Verstärkung der Koordination zwischen dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF), der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) auf der einen und der Privatwirtschaft auf der anderen Seite. Die beiden Förderagenturen SNF und KTI haben ihre Zusammenarbeit bereits in der Vergangenheit verstärkt. Dies soll dazu führen, dass Schweizer Forschende und Unternehmen besser und vermehrt an internationalen Förderprogrammen und -Initiativen teilnehmen können und dass sie auch entsprechende Mittel zur Verfügung haben. So sind beispielsweise im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU, bei dem die Schweiz voll assoziiert ist, alleine im verhältnismässig kleinen Bereich «Forschung für KMU» 1,3 Milliarden Euro für die Jahre vorgesehen. Dieser EU-Programmpunkt ist komplementär zur KTI-Projektförderung in der Schweiz. Das erwähnte Potenzial der Grundlagenforschung soll durch die systematischere Kooperation zwischen den Hochschulen und der Wirtschaft noch stärker valorisiert werden. Viel versprechende Ansätze wurden dabei unter anderem mit den WTT-Konsortien entwickelt, die spezifische Elemente zur Förderung des sogenannten «Pull-Effekts» beinhalten. Damit wird der Mechanismus beschrieben, mit dem Unternehmen, insbesondere KMU, Wissen aus den Hochschulen «ziehen» (Abbildung 3). Sie sollen vermehrt von den Erkenntnissen profitieren, welche an Schweizer Hochschulen generiert werden und diese auf dem Markt erfolgreich in Produkte und Dienstleistungen umsetzen. 10 Gemäss KMU-Politik, 4.8 Innovationsförderung 8

10 Abb. 3 Regionale Innovationszentren RIZ (Bedürfnisorientierter Pull) Quelle: SIFE, Innovation Management Nr. 9 November 2008 Die gemäss BFI geschätzten 10'000-15'000 KMU, welche die Kompetenzen von Hochschulen für F&E-Kooperationen kaum nutzen können, obwohl sie das Potenzial dafür hätten, möchte die KTI in den Jahren zusammen mit den koordinierenden WTT-Konsortien, den Technoparks und weiteren Institutionen (z.b. RIZ) erschliessen und ihnen den Zugang zu Hochschulpartnern ermöglichen. Für den SNF sind für die Jahre insgesamt 2728,4 Millionen Franken vorgesehen, wobei 2264,4 Millionen Franken auf die freie Grundlagenforschung und die akademische Nachwuchsförderung entfallen und 353 Millionen auf die nationalen Forschungsschwerpunkte und Forschungsprogramme, die mehr auf die orientierte Forschung (inklusive Wissens- und Technologietransferprojekte) ausgerichtet sind. Im Rahmen der Innovationsförderung des Bundes ist die KTI diejenige Institution, welche die KMU ganz direkt fördert. Sie setzt dabei u.a. auf das Instrument der Projektförderung von anwendungsorientierter Forschung und spricht auch bestehende Unternehmen an, welche innerbetriebliche Innovationen realisieren müssen, um im Wettbewerb zu bestehen. Die KTI übernimmt dabei jeweils die Kosten, die seitens der Hochschule entstehen, womit dem Unternehmen quasi kostenlos Forschungs- und Entwicklungskapazitäten zur Verfügung gestellt werden. 9

11 In der Periode von ist für die KTI-Fördertätigkeit ein Budget von insgesamt 532 Millionen Franken vorgesehen. Der verbesserte Zugang zu Hochschulen und deren Kapazitäten ist für beide Seiten interessant. KMU können Projekte schneller umsetzen und sind rascher mit innovativen Produkten und Dienstleistungen im Markt positionieren. Die Hochschulen profitieren ihrerseits von der engen Zusammenarbeit mit der Praxis und lernen, den Wissens- und Technologietransfer besser auf die Bedürfnisse der Wirtschaft auszurichten. Es ist deshalb sehr wichtig, die Schnittstelle zwischen beiden Welten zu optimieren und Hürden weiterhin abzubauen. 3.3 Herleitung des Arbeitsauftrages Der erfolgreiche Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die wirtschaftliche Anwendung ist sowohl nach wirtschaftlicher als auch nach politischer Meinung ein wichtiger Baustein zur Stärkung der Innovationsfähigkeit in der Wirtschaft und damit zur Sicherung des Technologiestandortes Schweiz. Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen stellen sich dieser gesellschaftlichen Aufgabe in wachsendem Masse. Grosse Bedeutung im Transferprozess kommt der Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft im Rahmen von F&E-Projekten zu, in denen mit wissenschaftlichem Know-How an der Lösung konkreter Fragestellungen aus der unternehmerischen Praxis gearbeitet wird. Netzwerke und Kooperationen (Beziehungen) rücken ins Zentrum der Forschung. 11 Gründe und Argumente für den Ansatz von F&E-Kooperationen Hohe Dynamik und Komplexität der Unternehmensumwelt, kürzere Innovationszyklen sowie Globalisierung des Wettbewerbs, sinkende F&E-Budgets etc. zwingen Unternehmen immer öfters, von der unternehmensinternen F&E aufgrund der Ressouce-based Theory zur Knowledge-based View überzugehen, was ein Austausch von Wissen über die Unternehmensgrenzen hinweg bedeutet. Kooperative Innovationsaktivitäten ermöglichen es KMU, Kosten und Risiken um 60 bis 90% zu senken und dabei gleichzeitig die Innovationszyklen zu verkürzen. Allianzen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sind eine notwendige Voraussetzung für den Erfolg von Universitäten und Wirtschaftsunternehmen. Gemeinsame Forschungsprojekte liefern der Wissenschaft wichtige anwendungs- 11 Technologie zwischen Markt und Staat, S

12 bezogene Fragestellungen, tragen zum Wissens- und Technologietransfer bei und führen letztendlich zu marktfähigen Produkten. Die Unternehmenstheorie und das Erklärungsmodell erfolgreicher Unternehmen des 21. Jahrhunderts müssten so lauten, dass Unternehmen nicht nur aufgrund der optimalen Nutzung ihrer eigenen Wissensressourcen erfolgreich sind, sondern nur durch die zusätzliche optimale Nutzung (durch Integration, Kooperation und Multiplikation) der Wissensressourcen ausserhalb des Unternehmens. Eine derartige Öffnung des Innovationsprozesses wird mit dem Begriff Open Innovation konzeptionell zusammengefasst. Dabei geht es nebst Zusammenarbeit einzelner konkurrierender oder komplementärer Unternehmen vor allem darum, sämtliche externen Wissensquellen wie Lieferanten, Forschungsinstitute und Kunden einzubeziehen. 79% der befragten KMU nutzen die Potenziale der Kunden- und Lieferanten- Integration bzw. des externen Technologiesourcings. Die Möglichkeit von Kooperationen wird von 53% genutzt, das externe Kommerzialisieren eigener F&E- Leistungen durch Lizenzierung ist mit 22% noch wenig verbreitet. 12 Aufgaben des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship SIFE Das Schweizerische Institut für Entrepreneurship SIFE an der Fachhochschule HTW Chur arbeitet im Auftrag des Kantons und des Bundes. Es beschäftigt sich mit den Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Hochschule. So nimmt es eine Art Brückenfunktion (Abbildung 4) zwischen wissenschaftlichen Institutionen (Hochschulen, Forschungsanstalten etc.) und KMU wahr. Es fördert KMU mittels F&E Kooperationen für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, indem es ihnen entsprechendes Wissen vermittelt, Zugang zu Finanzierungsquellen bereit hält und wichtige Kontakte zu qualifizierten Forschungspartnern (QFP) knüpft. 12 Wissensmanagement für KMU, S

13 $ Abb. 4 Das SIFE im Netzwerk der af&e Quelle: SIFE, PowerPoint F&E Management von der Idee zum Produkt, Folie 16 Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Innovation nimmt das SIFE Aufgaben zu folgenden Themenbereichen wahr: 13 F&E-Kooperationen Regionale Offene Innovationssysteme ROIS Produktinnovationen Innovationsförderung Eine klare Trennung der Themenbereiche lässt sich aufgrund von Interaktionen in der praktischen Anwendung kaum vollziehen (Abbildung 4). Die vorliegende Arbeit ist im Bereich F&E-Kooperationen anzusiedeln und konzentriert sich dabei auf die Unterstützung von KMU. F&E-Kooperationen finden vernetzt zwischen verschiedenen Akteuren (Hochschulen, Forschungsinstituten, KMU, SIFE) in Regionalen Offenen Innovationssystemen ROIS statt. Somit fliesst auch dieser Themenbereich in die Arbeit mit ein. Der Schwerpunkt wird auf die Neuproduktentwicklung, resp. auf Produktinnovationen gelegt, welche durch F&E-Kooperationen angestrebt werden. 13 Gemäss 12

14 F&E-Kooperatiosprojekte in Regionalen Offenen Innovationssystemen mit dem Ziel der Neuproduktentwicklung können in der Anwendung selbst als Innovationsförderung verstanden werden, da unterstützte KMU an Innovationskraft gewinnen und durch Produktinnovationen ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern. F&E-Kooperationen für Neuproduktentwicklungen ROIS wächst ROIS ROIS morgen KMU D ROIS heute Hochschule A KMU E KMU A SIFE Hochschule B KMU B KMU C Forschungsinstitut Zunahme an Innovationskraft durch Innovationsförderung Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit aufgrund innovativer Produkte und DL Abb. 5 Interaktionen innerhalb des Forschungsschwerpunktes Innovation Quelle: Eigene Darstellung Angesichts der eingangs erwähnten Innovationshemmnisse und spezifischem betrieblichem Innovationsverhalten untersucht das SIFE Möglichkeiten zur Steigerung der Innovationsaktivitäten durch das gezielte Management von F+E Kooperationen. Hierzu entwickelt das Institut Konzepte und Instrumente für die praktische Anwendung in der Wirtschaft. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der bisherigen Instituts-Tätigkeit münden in ein eigens für seine Arbeit entwickeltes F&E Kooperationsmodell (F&E Kooperations- Modell von Jenni und Ziltener), auf welches in den nachfolgenden Kapiteln näher eingegangen wird. 13

15 Nachholbedarf bei der Anwendung von Projektmanagement Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass nicht alle Projekte den Erwartungen der Beteiligten entsprechend verlaufen, wodurch nicht selten der Projekterfolg gefährdet wird. Die Konsequenzen eines Scheiterns sind u.a.: Finanzielle Einbussen, die sich aus der Investition in ein fehlgeschlagenes Projekt ergeben. Nachhaltiger Vertrauens- und Imageverlust, der sich negativ auf die künftige Kooperationsbereitschaft auswirkt. Zeitverlust im Innovationswettbewerb. Analysen misslungener Fälle ergeben, dass es den Projekten häufig an einem angemessenen Projektmanagement fehlt. Nebulöse Zielsetzungen und Meilensteine, fehlendes Controlling, zu späte oder unangemessene Reaktionen auf Probleme und mangelnde Kommunikation sind nur einige der Umstände, welche als Ursache für das Scheitern von Projekten verantwortlich sind. Ein wesentlicher Grund, weshalb Projektmanagement in der Forschung selten angewandt wird, ist der Mangel an spezifischen Projektmanagement-Methoden, die den besonderen Bedürfnissen von F&E-Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen gerecht werden. Darüber hinaus messen Forscher dem Projektmanagement im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit häufig nur geringe Bedeutung zu und räumen selbst ihr mangelndes Wissen hierzu ein. 14 Das SIFE hat diese Tatsachen erkannt und im März 2009 ein Projekt lanciert, das diesen Umständen Abhilfe verschaffen soll. Ein Auszug aus der Projektbeschreibung verdeutlicht die Anliegen. Zitat: Die Innovationsforschung hat sich in den letzten Jahren von einem innerbetrieblichen Fokus verstärkt auf das Feld von Innovationskooperationen verschoben. Dazu gibt es mehrere Hinweise. Erstens wurden in den letzten Jahren unzählige Artikel zum Thema Open Innovation verfasst (u.a. von Hippel, 1986 und 2005; Chesbrough, 2003; Gassmann und Enkel, 2006). Zweitens sind bei den Förderprogrammen auf europäischer, nationaler und kantonaler Ebene Kooperationen häufig Voraussetzung für Förderung. Drittens zeigen Erfahrungen, dass in der heutigen Hochtechnologie Fortschritte vielfach nur noch in interdisziplinären, kooperativen Projekten machbar sind. 14 Technische Universität Clausthal, Stabsstelle Technologietransfer und Forschungsförderung 14

16 In der Literatur existieren unzählige anwendungsorientierte Handbücher und Prozessmodelle für den innerbetrieblichen Innovationsprozess und die Neuproduktentwicklung (Closed Innovation). Als Beispiel zu nennen sind das StageGate-Modell (Cooper, 2001) oder der Leitfaden für Innovation in Unternehmen (Balmer et al., 1997). Die im Bereich Open Innovation existierende Literatur beschreibt hauptsächlich das vermehrte Auftreten von Kooperationen in der Produktentwicklung, den damit einhergehende Paradigmawechsel bezüglich Innovationskultur und Innovationsstrategie sowie notwendige Veränderungen im Innovationsprozess auf einer abstrakten, konzeptionellen Ebene. Es existieren jedoch keine anwendungsorientierten Prozessmodelle für die Neuproduktentwicklung in F&E-Kooperationen (Open Innovation). Im Kompetenzbereich Innovation des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship (SIFE) werden regionale Unternehmen bei der Entwicklung von neuen, innovativen Produkten und Dienstleistungen unterstützt. An solchen kooperativen Projekten sind verschiedene Unternehmen und häufig auch Forschungsinstitutionen beteiligt. Aus den Erfahrungen mit rund 60 Innovationskooperationen entstand im SIFE eine klare Vorstellung davon, wie die Projekte am effizientesten akquiriert, initiiert und abgewickelt werden können. Zudem wurden, einzelne, arbeitsintensive aber im Prinzip in jedem Projekt sich wiederholende Arbeitsschritte standardisiert und durch Bereitstellung von Vorlagen, Tools und Checklisten vereinfacht. Dieses Projekt hat das Ziel, diese Lücke zu schliessen, indem ein anwendungsorientiertes Prozessmodell für F&E-Kooperationen sowie eine dazu gehörende, umfassende Toolbox für die effiziente und wirkungsvolle Umsetzung des Prozessmodells entwickelt werden. Das Prozessmodell und die Toolbox werden in einem Handbuch umfassend dokumentiert HTW Chur, Antrag Grundfinanzierung des SIFE 15

17 3.4 Zielsetzungen Diese Arbeit ist Teil des vom SIFE lancierten Projektes. Sie soll widerspiegeln, wie die bisherige Akquise und Initiierung von Innovationskooperationen durch das SIFE aus der Sicht von unterschiedlichen KMU wahrgenommen wird. Ausgeschlossen sind KMU, die bereits akquiriert worden sind. Des weiteren soll die Arbeit aufzeigen, wie sich das SIFE die gewonnenen Erkenntnisse aus der KMU-Wahrnehmung für die zukünftige Akquise-Tätigkeit zu Nutzen machen kann. Ziel dieser Arbeit ist es, folgende Fragen zu beantworten: Wie wird die bisherige Akquise-Tätigkeit von KMU wahrgenommen und beurteilt? Welche Rolle spielt dabei die Kommunikation? Womit kann KMU in kurzer Zeit das Angebot von F&E-Kooperationen bedarfsgerecht erklärt, aufgezeigt und schmackhaft gemacht werden? Welche Schlüsse lassen sich für die Zukunft ziehen? 16

18 4 Methodik und Theoriebezug Das Kapitel beschreibt die Vorgehensweise in dieser Arbeit. Auf der Suche nach einem Modell oder Leitfaden für den Arbeitsaufbau und -Ablauf anerbot sich der Stage-Gate -Process von Robert G. Cooper (Abbildung 6) als geeignetes Instrument. Die Anwendung des Modells ist aus zweierlei Hinsicht sinnvoll: Zum einen hat sich das Stage-Gate-Modell in der Wissenschaft etabliert und in der angewandten F&E bewährt. Zum anderen handelt es sich beim Resultat dieser Arbeit selbst um ein innovatives Dienstleistungs-Produkt, dessen Erarbeitung durch die Anwendung des Stage-Gate Prozesses, d.h. das Durchschreiten der einzelnen Prozessschritte realisiert werden soll. Für die Arbeit wird vorausgesetzt, dass der gesamte Prozess von Discovery bis Launch durchgearbeitet wird und an keiner Stelle vorzeitig abgebrochen wird. Es wird auch darauf hingewiesen, dass der Prozess nicht starr ist und streng der Reihe nach durchgegangen werden muss. Gewisse Schritte können bei Bedarf vorgeholt werden, gleichzeitig erfolgen und oder zur stetigen Validierung in umgekehrter Reihenfolge stattfinden (vgl. Technologie zwischen Markt und Staat, S ). Abb. 6 Stage-Gate -Process Quelle: Managing innovation - An overview of the last decades` experience with tools and methods, Cooper, Der Innovationsprozess ist nicht linear, sondern ein interaktiver und rückgekoppelter Prozess, bei dem die Arbeiten von Forschungsstätten und Unternehmen parallel zueinander verlaufen und ein ständiger, wechselseitiger Austausch besteht. 17

19 4.1 Discovery Dieser Schritt wurde im Grunde genommen bereits in der Herleitung des Arbeitsauftrages (siehe Kapitel 3) erläutert. An dieser Stelle soll zum Zweck der besseren Verständlichkeit die entdeckte wissenschaftliche Lücke definiert werden. Definition der wissenschaftlichen Lücke Am Beginn jeder Kooperation steht die Kontaktierung der entsprechenden Partner. In diesem Fall sind die Partner auf der einen Seite KMU und auf der anderen Seite Hochschulen und Forschungsinstitute (vgl. Abbildung 5 in Kapitel 3). Mit letzteren steht das SIFE aufgrund bisheriger Tätigkeiten bis zu einem gewissen Grad in Verbindung. Es kann bei Bedarf auf bestehende Kontakte zurückgreifen. Für die Kontaktaufnahme mit KMU und Lancierung von Kooperationsprojekten jedoch existiert bislang kein wissenschaftlich spezifischer, ganzheitlicher Kommunikationsplan, der angewendet werden könnte. Die vorliegende Arbeit soll dazu beitragen, diese Lücke zu schlissen. 4.2 Scoping Wie bereits eingangs erläutert, kommt das zu entwickelnde Kommunikationskonzept in der vom SIFE initiierten Akquisesphase zur Anwendung, welche den Bereich von der Kontaktsuche bis zum Herbeiführen konkreter Kooperationsprojekte zwischen KMU und Forschungspartnern (Hochschulen, Forschunsinstitute etc.) umfasst. Diese Arbeit beschränkt und konzentriert sich ausschliesslich auf eine direkte Akquise von KMU durch das SIFE. Auf andere, eher indirekte Formen der Akquise wie z.b. Messeauftritte, Besuche von Symposien und Foren, Erstellen von Artikeln in Zeitungen und Fachzeitschriften, wird nicht weiter eingegangen, da dies den Rahmen für diese Arbeit sprengen würde. Selbstverständlich wird nicht ausgeschlossen, dass gewisse Akquiseelemente auch bei anderen Akquiseformen zur Anwendung kommen können. Der Erfolg der Innovationsförderung von KMU hängt entscheidend von der Vorgehensweise in der Akquisephase ab. Das bedeutet nicht, dass alle zustande kommenden F&E-Kooperationen zum Erfolg führen müssen. Doch kommt es gar nicht erst zu einer entsprechenden Zusammenarbeit, wenn nicht die notwendigen Kontakte hergestellt und Vertrauen auf beiden Seiten aufgebaut werden kann. 18

20 Gerade der Vertrauensbildung sollte grosses Gewicht beigemessen werden, wie diese Arbeit zeigen wird (vgl. 3.3). Als Schnittstelle zwischen der Akquisephase und der nachfolgenden Lancierung konkreter Projekte wird die Ausarbeitung konkreter Offerten definiert (Abbildung 7). Anwendung Projektstart Schnittstelle Akquise Offert e Abb. 7 Anwendungsbereich des Kommunikationskonzeptes Quelle: eigene Darstellung 4.3 Business Case and Development Nach der Festlegung und Abgrenzung des Auftrages geht es darum, das Kommunikationskonzept zu schreiben. Doch bevor dies geschehen kann, muss entschieden werden, aus welchen Bestandteilen das Konzept bestehen soll. Das SIFE hat in den letzten Jahren Akquise-Unterlagen wie Ablaufpläne, Checklisten, Flyer etc. entwickelt, die es nach seiner Vorstellung zur Gewinnung potentieller KMU verwendet (vgl. 3.3). Diese Unterlagen werden beschrieben und sollen wenn möglich weiterhin verwendet werden können. Es ist ebenfalls essenziell herauszufinden, welche Erfahrungen das SIFE in seiner bisherigen Akquisetätigkeit gemacht hat. Dieses implizierte Wissen soll festgehalten werden. Zu diesem Zweck fand im April 2009 eine Befragung von Michael Isler und Prof. Urs Jenni vom SIFE statt. Die resultierenden Erkenntnisse fliessen explizit in diese Arbeit ein. Das Konzept wird in Form eines Drehbuches geschrieben, welches für den Anwender alle wesentlichen Informationen für die praktische Umsetzung enthält. Es beinhaltet u.a. eine innovative Präsentation, welche als zentrales Akquise-Instrument für die Neukundengewinnung zur Anwendung kommen soll. 19

21 4.4 Testing & Validation Die erwähnten, vom SIFE entwickelten Akquise-Unterlagen werden zusammen mit einem daraus erarbeiteten Präsentations-Prototyp verschiedenen KMU vorgestellt. Ziel dieser Art Feldstudie ist es, die Unterlagen und die Präsentation auf ihre Effektivität und Effizienz hin zu untersuchen, zu validieren sowie die Beurteilungen und Änderungsvorschläge im Kommunikationskonzept zu berücksichtigen. Dabei wird folgendermassen vorgegangen: 1. Erstellung eines Fragebogens zur Beurteilung der bestehenden Akquise- und Planungsunterlagen. 2. Erstellung eines Präsentations-Prototyps und Fragebogens zu dessen Beurteilung. 3. Auswahl von KMU für die Durchführung der Umfrage, schriftliche Anfrage, telefonische oder schriftliche Terminvereinbarung. 4. Besuch bei KMU und Durchführung der Befragung und der Präsentation. 5. Festhalten der Antworten, Auswerten der Ergebnisse und Aufzeigen der Resultate. 6. Abgeben von Empfehlungen zur Optimierung der Akquise, Festhalten im Kommunikationskonzept. 4.5 Launch Das fertig gestellte Kommunikationskonzept soll möglichst unverzüglich in der Praxis angewandt werden können. Zuvor jedoch müssten einige Akquise-Unterlagen noch entsprechend der Empfehlungen abgeändert oder neu erstellt werden. Erstbenutzer des Konzeptes ist das SIFE, in dessen Auftrag es entwickelt wurde. Andere mögliche Anwender könnten ebenfalls davon profitieren. Die Entscheidung darüber obliegt dem SIFE. Eine Möglichkeit wäre, das Konzept zu publizieren und damit anderen Organisationen für die freie Benutzung zur Verfügung zu stellen. Denkbar wäre auch, andere Organisationen auf das Konzept zu schulen und dafür ein gewisses Entgelt zu verlangen. 20

Innovation im Alltag. Forschungs- und Entwicklungskooperationen in KMU

Innovation im Alltag. Forschungs- und Entwicklungskooperationen in KMU Innovation im Alltag Forschungs- und Entwicklungskooperationen in KMU Michael Isler betr. oec. FH Projektleiter Schweizerisches Institut für Entrepreneurship SIFE 25. August 2009 Das Schweizerische Institut

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 (veröffentlicht in der Technik in Bayern, Ausgabe 04/2009, Juli/August 2009) Zusammenfassung

Mehr

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze?

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Seminar Bildungs- und Forschungspolitik ist Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Bern, 11. Januar 2012 Daniel Höchli, Direktor des Schweizerischen Nationalfonds

Mehr

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) 9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden,

Mehr

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Zürcher Fachhochschule www.sozialearbeit.zhaw.ch Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung: Die Zusammenarbeit zwischen nicht deutschsprachigen

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis Leseprobe Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps Praxisleitfaden Projektmanagement Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis ISBN: 978-3-446-42183-7 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Messeplanung und Messekonzeption Messevorbereitung Messedurchführung Messenachbereitung Messebeurteilung

Messeplanung und Messekonzeption Messevorbereitung Messedurchführung Messenachbereitung Messebeurteilung Übersicht Tätigkeiten Messeplanung und Messekonzeption Messevorbereitung Messedurchführung Messenachbereitung Messebeurteilung Michael Lücke -1- Messeplanung und Messekonzeption Die Anforderungen an eine

Mehr

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Institut für Banking & Finance Prof. Dr. Alexander F. Wagner Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Bachelorarbeit Erstellt von: Rafael Amrein Matrikelnummer:

Mehr

Förderstrategie vom 26. November 2009

Förderstrategie vom 26. November 2009 Förderstrategie vom 26. November 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Zweck der Förderstrategie... 3 2. Vision... 3 3. Allgemeine Förderziele... 3 3.1. Bildungsziele... 3 3.2. Forschungsziele...

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

Infozentrum für Österreich. Leo Baumfeld, baumfeld@oear.at Mag. Michael Fischer, fischer@oear.at Fichtegasse 2/17 1010 Wien

Infozentrum für Österreich. Leo Baumfeld, baumfeld@oear.at Mag. Michael Fischer, fischer@oear.at Fichtegasse 2/17 1010 Wien Infozentrum für Österreich ÖAR-Regionalberatung Regionalberatung GmbH Leo Baumfeld, baumfeld@oear.at Mag. Michael Fischer, fischer@oear.at Fichtegasse 2/17 1010 Wien Was sind Arbeitgeberzusammenschlüsse?

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates

Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates AGGLOMERATION DE FRIBOURG AGGLOMERATION FREIBURG Nr. 10 Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates Botschaft hinsichtlich der Investitionsausgaben im Rahmen der Überarbeitung

Mehr

Wir verbinden soziales Engagement mit unternehmerischer Innovation.

Wir verbinden soziales Engagement mit unternehmerischer Innovation. Sehr geehrte Damen und Herren Der Schweizerische Arbeitnehmer- und Arbeitslosenverband 50Plus () wurde als gesamtschweizerisch agierender Dachverband am 25. November 2013 von erfahrenen Fachkräften zusammen

Mehr

INS Engineering & Consulting AG

INS Engineering & Consulting AG INS Engineering & Consulting AG INS Präsentation «Auslagerung von Dienstleistungen im KMU-Umfeld» 11. Juni 2015 Seite 0 Agenda Begrüssung & Vorstellung Was macht KMUs einzigartig? Was sind Gründe für eine

Mehr

Die Schweiz liegt in Forschung und Innovation an der Spitze, die Forschungsförderung muss Schritt halten Nationalrätin Tiana Moser, Glp

Die Schweiz liegt in Forschung und Innovation an der Spitze, die Forschungsförderung muss Schritt halten Nationalrätin Tiana Moser, Glp Die Schweiz liegt in Forschung und Innovation an der Spitze, die Forschungsförderung muss Schritt halten Nationalrätin Tiana Moser, Glp Parlamentarisches Seminar des Netzwerks FUTURE 11. Januar 2012 Zahlreiche

Mehr

Leitfaden zum Wissens- und Technologietransfer

Leitfaden zum Wissens- und Technologietransfer Leitfaden zum Wissens- und Technologietransfer Für Wirtschafts-, Praxis- und Forschungspartner der ZHAW Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch Wissens- und Technologietransfer der Austausch zwischen Hochschule,

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN DIE HERAUSFORDERUNG Outsourcing und globale Beschaffung erlauben es Ihrem Unternehmen, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren,

Mehr

...ist für Sie! Richtig rangehen im Telemarketing für den Außer-Haus-Markt.

...ist für Sie! Richtig rangehen im Telemarketing für den Außer-Haus-Markt. ...ist für Sie! Richtig rangehen im Telemarketing für den Außer-Haus-Markt. Je mehr Sie schon vor dem Anruf über die Zielperson wissen, desto erfolgreicher wird das Gespräch verlaufen. Vorausgesetzt, der

Mehr

Holen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden ins Boot!

Holen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden ins Boot! Holen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden ins Boot! Realisieren Sie Ihr eigenes Innovationsportal 2011 B r i n g y o u r K n o w l e d g e t o L i f e Ihr eigenes Innovationsportal 2011 Seite 1 Verpassen Sie

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Netzwerkservices Betreuer: Robert Richter Eingereicht von: Alexander Gehm

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse Leseprobe Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr Innovationsmanagement Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse ISBN: 978-3-446-41799-1 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

1. Der Finanzplanungsprozess

1. Der Finanzplanungsprozess Inhaltsverzeichnis 1. Der Finanzplanungsprozess... 3 2. Einführung... 4 3. Meine Rolle als Ihr persönlicher Chef-Finanzplaner... 5 4. Meine Beratungsphilosophie völlig losgelöst... 5 5. Der Finanzplan...

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken

Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken Ein Projekt zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Oberfranken Dr. Urs Bernhard/ Dirk Maaß 10.07.2014, Bayreuth 10.07.2014 Kurzpräsentation Modellregion Oberfranken

Mehr

Agile Techniken für klassisches Projektmanagement. Qualifizierung zum PMI-ACP. Nils Pröpper

Agile Techniken für klassisches Projektmanagement. Qualifizierung zum PMI-ACP. Nils Pröpper Agile Techniken für klassisches Projektmanagement Qualifizierung zum PMI-ACP Nils Pröpper Einleitung Ziel des Buches Es ist schon viele Jahre her, in den 1990ern war es, da kamen Ideen auf, die Entwicklung

Mehr

Application of Innovation & Technology- Management - Gastvortrag

Application of Innovation & Technology- Management - Gastvortrag Application of Innovation & Technology- Management - Gastvortrag Mag. Monika Vcelouch, 21.Juni 2004 Der FFF ist eine wichtige Institution der Innovationsförderung in Österreich. Entwicklung Grundlagen-Angewandtforschung

Mehr

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung Fragebogen Kundenzufriedenheit Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung II. Durchführung einer Kundenbefragung III. Auswertung einer Kundenzufriedenheitsbefragung IV. Schlussfolgerungen

Mehr

SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? mit Schwerpunkt Internationales Management

SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? mit Schwerpunkt Internationales Management Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Universität Passau Bachelorarbeit SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? Eingereicht bei Prof. Dr. Carola Jungwirth Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? Welchen Nutzen hat Akquise? 16

Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? Welchen Nutzen hat Akquise? 16 2 Inhalt Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? 6 9 Welchen Nutzen hat Akquise? 16 So bereiten Sie sich auf die Akquise vor 19 Legen Sie Ihre Ziele fest 20 Produkt,

Mehr

KRISE. Auch ein schwerer Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt. Besser mit einem starken Partner. argenus

KRISE. Auch ein schwerer Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt. Besser mit einem starken Partner. argenus KRISE Auch ein schwerer Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt. Besser mit einem starken Partner. argenus DIE SITUATION Sie sind an einem Punkt angelangt, an dem sich Ihre Zukunft entscheidet. Jede Entwicklungsphase

Mehr

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Dokumentation der Befragungsergebnisse München, März 20 1 Die Rücklaufquote beträgt 12%, 78% der teilnehmenden Unternehmen haben ihren

Mehr

Konzept Beschwerdemanagement

Konzept Beschwerdemanagement Konzept Beschwerdemanagement 1 Einleitung Patientinnen und Patienten nehmen zunehmend aktiv Einfluss auf die Spitalwahl. Sie erwarten eine qualitativ hochstehende Behandlung, Pflege und Betreuung, wie

Mehr

Information zu den Studienleistungen Projektplanung (SPO 1: 111232, SPO 2: 112232 ) und Bachelor Thesis (SPO 1: 111241, SPO 2: 112251)

Information zu den Studienleistungen Projektplanung (SPO 1: 111232, SPO 2: 112232 ) und Bachelor Thesis (SPO 1: 111241, SPO 2: 112251) Fakultät Technik 1 Studiengang Maschinenbau Prodekan Prof Dr-Ing W Elmendorf Information zu den Studienleistungen Projektplanung (SPO 1: 111232, SPO 2: 112232 ) und Bachelor Thesis (SPO 1: 111241, SPO

Mehr

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren Newsmail Mai 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Das Netzwerk FUTURE informiert über verschiedene Kanäle regelmässig über die Ereignisse in der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Ihre

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen.

Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen. Profil Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen. Neukunden gewinnen, Umsatz steigern und den Vertrieb ankurbeln. Gewinnbringende Konzepte vom erfahrenen

Mehr

Kundenbindung durch. Beschwerdemanagement INDIVIDUELLE ANTWORTEN PRAXISNAHE AUSWERTUNGEN LOYALE KUNDEN

Kundenbindung durch. Beschwerdemanagement INDIVIDUELLE ANTWORTEN PRAXISNAHE AUSWERTUNGEN LOYALE KUNDEN Kundenbindung durch Beschwerdemanagement INDIVIDUELLE ANTWORTEN PRAXISNAHE AUSWERTUNGEN LOYALE KUNDEN Unüberhörbar ist vor allem das, was nicht gesagt worden ist. KÄTE HAACK Kunden erwarten Antworten Die

Mehr

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Name: Dr. Helmut Schönenberger Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: UnternehmerTUM GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich

Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich Informatik Stefan Kinne Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich Diplomarbeit Kinne, Stefan Vergleich Strategische Beratung IT-orientierte Beratung Diplomarbeit zur Erlangung des

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

1 Was ist Wissensmanagement?

1 Was ist Wissensmanagement? 9 1 Was ist Wissensmanagement? 1.1 Der Begriff und die Idee des Wissensmanagements Von Wissensmanagement existieren viele Definitionen. Eine eindeutige allgemeingültige Erläuterung zu finden, ist schwierig.

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Die Vision und Strategie bilden die Basis für eine erfolgreiche

Die Vision und Strategie bilden die Basis für eine erfolgreiche Qualitätssicherung mit generischem Leitfaden Der praxisgeprüfte Qualitätsmanagement Leitfaden zeigt den Weg zur Qualitätssicherung in KMU s. Von Ackermann Jörg Das Management von vielen klein- und mittelgrossen

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell

Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell (Auszug) Im Rahmen des EU-Projekts AnaFact wurde diese Umfrage von Frauenhofer IAO im Frühjahr 1999 ausgewählten

Mehr

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass.

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Willkommen Wer Werte schaffen will, muss Werte haben. Es freut uns, dass Sie sich für Reuss Private interessieren. Wir sind ein unternehmerisch geführter unabhängiger

Mehr

Marktpositionierung im Vorfeld von Technologieentwicklung. DLR Technologiemarketing

Marktpositionierung im Vorfeld von Technologieentwicklung. DLR Technologiemarketing Technologiemarketing Marktpositionierung im Vorfeld von Technologieentwicklung DLR Technologiemarketing Harald Grobusch Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. Technologiemarketing Leitbild des

Mehr

Über Projekte mit der HSR an Forschungs-Fördergelder gelangen. Prof. Dr. Hermann Mettler, Rektor HSR

Über Projekte mit der HSR an Forschungs-Fördergelder gelangen. Prof. Dr. Hermann Mettler, Rektor HSR Über Projekte mit der HSR an Forschungs-Fördergelder gelangen Prof. Dr. Hermann Mettler, Rektor HSR Ausprägung der af&e Tätigkeiten in der Schweiz Es gibt sehr viele Daniel Düsentrieb in der Schweiz: pro

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

Die Unternehmensberatung für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus! Gastronomieberatung

Die Unternehmensberatung für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus! Gastronomieberatung Die Unternehmensberatung für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus! Gastronomieberatung Marketing Unternehmensführung Strategie Kostenmanagement Existenzsicherung Gastraumgestaltung Warenwirtschaft Ablaufoptimierung

Mehr

IGT-Richtlinie 01: Anforderungen an Smarthome-Systeme

IGT-Richtlinie 01: Anforderungen an Smarthome-Systeme Bewertungskriterien inklusive Vorlagen zur Unterscheidung der Funktionalität von Smarthome- Systemen aus Nutzersicht bzw. aus technischer Sicht. Version 03, August 2015 Prof. Dr. Michael Krödel IGT - Institut

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Die 5 Erfolgsfaktoren. Neukundengewinnung. im B2B

Die 5 Erfolgsfaktoren. Neukundengewinnung. im B2B Die 5 Erfolgsfaktoren der Neukundengewinnung im B2B Seite 2 Besten Dank. Wenn Sie in einem B2B-Unternehmen für Vertrieb oder Marketing verantwortlich sind, dann möchten wir an dieser Stelle Danke sagen.

Mehr

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Fakultät Maschinenwesen Professur für Arbeitswissenschaft Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder Berlin, 24. Juni 2014 Gliederung 1. Was ist

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Postfach CH-2540 Grenchen +41-(0)32-653.33.55 +41-(0)32-653.33.57 info@mirosol.com www.mirosol.com

Postfach CH-2540 Grenchen +41-(0)32-653.33.55 +41-(0)32-653.33.57 info@mirosol.com www.mirosol.com Dienstleistungen Hier sind stichwortartig die angebotenen Dienstleistungen der miro solutions GmbH zusammengefasst. Kurzbeschriebe der einzelnen Angebote der Dienstleistungspalette geben Ihnen nähere Anhaltspunkte

Mehr

Inhalt. Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4. Was wir für Sie tun 7. Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9

Inhalt. Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4. Was wir für Sie tun 7. Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9 Inhalt Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4 Was wir für Sie tun 7 Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9 Bausteine auf einen Blick 10 Gerade weil sich die Pfälzer Wirtschaft so gesund entwickelt,

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

»Beschwerdemanagement 2015«

»Beschwerdemanagement 2015« Werkstattreihe»Beschwerdemanagement 2015«Teilnehmer 2014 Hintergrund Die Steigerung der Qualität von Service-Prozessen und der damit verbundenen Kundenzufriedenheit stellen primär zu lösende Herausforderungen

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Geyer & Weinig: Service Level Management in neuer Qualität.

Geyer & Weinig: Service Level Management in neuer Qualität. Geyer & Weinig: Service Level Management in neuer Qualität. Verantwortung statt Versprechen: Qualität permanent neu erarbeiten. Geyer & Weinig ist der erfahrene Spezialist für Service Level Management.

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Otto Bitterli, CEO Sanitas Rüschlikon, Swiss Re Centre for Global Dialogue, 2. Oktober 2015 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG Nachfolgend finden Sie verschiedene Auszüge aus unserem Fragebogenkatalog für das Umfragemodul. Der Fragebogenkatalog deckt dabei die verschiedensten Themenbereiche

Mehr

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.nordlb.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Mehr

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend.

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend. OFFICE EXCELLENCE Schlanke Prozesse für Ihre Verwaltung Die Idee einer Verbesserung von administrativen Prozessen ist unter verschiedenen Bezeichnungen wiederzufinden: Kaizen im Office, KVP im Büro, Lean

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

Fragebogen: Abschlussbefragung

Fragebogen: Abschlussbefragung Fragebogen: Abschlussbefragung Vielen Dank, dass Sie die Ameise - Schulung durchgeführt haben. Abschließend möchten wir Ihnen noch einige Fragen zu Ihrer subjektiven Einschätzung unseres Simulationssystems,

Mehr

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Einschätzung der Diplomarbeit Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Von: Wultsch Christina Matrikelnr.: 0411409 LV: Wissenschaftliches Arbeiten (LV-Nr.: 000.002)

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner.

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner. KNo W- HoW Studie Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen Ergebnisbericht Leseprobe Ronald Gleich Reinhard Wagner Andreas Wald Christoph Schneider Arnd Görner INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 4 Einleitung

Mehr

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin INFORA GmbH Martin Krause Cicerostraße 21 10709 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 Mail: info@infora.de www.infora.de Agenda Die Ausgangssituation

Mehr

TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT.

TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT. TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT. TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT. VINOTORIUM - das Projekt Genuss und Lebensfreude erleben diese Maxime ist für uns eng verbunden mit der sonnenverwöhnten Weinregion

Mehr

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Am Beispiel der Fraunhofer-Gesellschaft Gründungskulturen schaffen und gestalten Erfahrungswerte und Strategien von Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Mehr

Die Masterarbeit kann bestellt werden siehe Kontaktangaben auf Seite 6. MASTERARBEIT. Erwartungshaltung von KMU gegenüber Anwaltskanzleien.

Die Masterarbeit kann bestellt werden siehe Kontaktangaben auf Seite 6. MASTERARBEIT. Erwartungshaltung von KMU gegenüber Anwaltskanzleien. Die Masterarbeit kann bestellt werden siehe Kontaktangaben auf Seite 6. MASTERARBEIT Erwartungshaltung von KMU gegenüber Anwaltskanzleien von Dr. Roger M. Cadosch Klasse: Start WS 12/13 Studienrichtung:

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

Europäische Forschungsförderung

Europäische Forschungsförderung Europäische Forschungsförderung unternehmensnah gestalten DIHK-Analyse zur KMU-Beteiligung am 6. EU-Rahmenprogramm Innovation Umwelt Deutscher Industrie- und Handelskammertag DIHK-Analyse zur Beteiligung

Mehr

Einzeloutplacement Informationen für Klienten

Einzeloutplacement Informationen für Klienten Einzeloutplacement Informationen für Klienten Hamburg SKP Personal- und Managementberatung bundesweit präsent Duisburg Standorte und Beratungsbüros in Hamburg, Duisburg, Frankfurt, München, Nürnberg und

Mehr