Gronemagazin. einhundertzehn Jahre Grone. Neues kreatives Konzept: Ziel sind Jobs für Jugendliche

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1 Gronemagazin EINE PUBLIKATION DER STIFTUNG GRONE- SCHULE 1 MAI 2005 Aktuell in dieser Ausgabe einhundertzehn Jahre Grone Vom Hamburger Lehrinstitut zum internationalen Bildungs- und Personaldienstleister Bildung ist eine Ware. Sie wirkt auch so. Warum die Chancengleichheit im Bildungssystem durch private Anbieter verbessert wird. Von Wolfgang Prill Seite 3 Grone-Kompetenzen auf einen Blick: Qualifizierungs- und Personaldienstleistungen für den Arbeitsmarkt Seiten 4 und 5 Wissen ist ein Wettbewerbsfaktor. Um vorne dabei zu sein, müssen die Deutschen nachlegen und öfter lernen. Von Axel Gloger Seite 8 Hingehen bildet Veranstaltungen in Berlin und Weimar Gronemagazinextra 12 SEITEN zum Jubiläum in dieser Ausgabe Hamburg, Mai Angefangen hat alles vor hundertzehn Jahren in Hamburg: Als der Pädagoge Heinrich Grone 1895 dort das Schreib- und Handels-Lehrinstitut Grone gründete, begann er mit Einzelunterricht in Schön- und Schnellschreiben und Buchführung. In der expandierenden Handelsstadt Hamburg war um die Jahrhundertwende kaufmännischer Nachwuchs gefragt, und Grone schloss mit seiner Schule eine Lücke in der Vor- und Weiterbildung. Mit 62 Standorten sowie Kooperationen in Polen, Montenegro und dem Kosovo zählt die Stiftung Grone-Schule heute zu den größten privaten Bildungs- und Personaldienstleistern in Deutschland. Wie ein Bilderbogen der deutschen Wirtschaft- und Sozialgeschichte muten diese Momentaufnahmen aus 110 Jahren Grone an. Von links: Frauen am Ende des 19. Jahrhunderts im Unterricht für das Kontor; Maschinenschreiben nach Bandaufnahmen Mitte der 50er Jahre; beim Übergang in das 21. Jahrhundert ist der Gebrauch des Laptops selbstverständlich geworden. Dabei ist Grone seit 1964 als Stiftung bürgerlichen Rechts organisiert. Heute besuchen rund Teilnehmer täglich die Grone-Bildungszentren in ganz Deutschland, und gut 700 Mitarbeiter und 200 Honorarkräfte arbeiten unter dem Dach der Stiftung in der Aus- und Weiterbildung und in der Beratung und Vermittlung für Arbeitssuchende, Arbeitnehmer und öffentliche Auftraggeber. Geblieben bei allen Veränderungen in der 110jährigen Geschichte ist der Grundsatz, das Angebot an den Anforderungen der Wirtschaft und an den sozialen Notwendigkeiten zu orientieren: Und das schon immer sobald Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts die ersten Schreibmaschinen in die Kontore einzogen waren, schaffte auch Grone solche Geräte an und nahm den Unterricht daran in den Lehrplan auf. Und als Computer und Internet neue IT-Kompetenzen verlangten, stellte Grone sich entsprechend ein und entwickelte modulare Bausteine zur Kompetenzerweiterung. Seit 1969, als das Arbeitsförderungsgesetz Arbeitslosen erstmals einen Rechtsanspruch auf berufliche Bildungsmaßnahmen garantierte, hat sich das Spektrum der Grone Angebote kontinuierlich erweitert und umfasst heute Qualifizierungen in allen Berufsfeldern. Weiter auf Seite 2 Berlin/Weimar. Gemeinsam mit sechs weiteren Bildungs- und Beratungsunternehmen gestaltet die Grone-Schule Berlin als Partnerschaft Arbeitswelt ein neues Messe-Event. Am 27. und 28. Mai werden in der Backfabrik an der Saarbrücker Straße (Prenzlauer Berg) Firmen- und Leistungspräsentationen, Berufs- und Informationsangebote, Fachseminare und Entertainment geboten. Ziel ist es, den Berliner Bildungs- und Arbeitsmarktangeboten mehr Popularität zu verschaffen und die Vernetzung aller Beteiligten zu fördern, sagt Dr. Dagmar Eichler-Röben, Geschäftsführerin der Grone-Schule Berlin. Ein eigenes Arbeitswelten ABC verknüpft Unternehmen, Bildungs- und Personaldienstleister mit Schulabgängern, Studenten, Professionals, Wechselwilligen und Arbeitssuchenden. Eine ganze Veranstaltungsserie gibt es am 17. und 18. Juni zum bundesweiten Tag der Technik in Weimar. In Thüringen ist Grone zentraler Veranstalter. Wir laden in Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft und Verbänden zu einer Bildungs- und Technologieschau ein. Es ist uns gelungen namhafte Firmen wie FANUC- Robotics, Kemppi, SBI, BOSCH und ABICOR-BINZEL als Aussteller für neueste Technologien auf dem Gebiet der Automatisierung, Metallbearbeitung und Schweißtechnik zu gewinnen, sagt Sylvio Rossin, Leiter der schweißtechnischen Kursstätte im DVS bei Grone in Weimar. Ein Rahmenprogramm mit Fachvorträgen rundet den Tag der Technik ab. Neues kreatives Konzept: Ziel sind Jobs für Jugendliche Hamburg. Mit Kreativität und einer neuen Kooperation soll der Ausbildungsmarkt um ein innovatives Konzept bereichert werden: Um bis zu jungen Arbeitssuchenden die Chance eines beruflichen Einstiegs zu geben, ist im Frühjahr 2005 das Projekt Jobs für junge Arbeitslose ins Leben gerufen worden. Partner aus dem Weiterbildungsbereich sind neben Grone die SRH Learnlife AG Heidelberg und die ets didactic media GmbH, Halblech. Grone-Vorstand Wolfgang Prill erläutert: Unterstützt durch ein Netzwerk aus der jeweiligen Arbeitsagentur und ARGE, aus Praktikumsbetrieb, Bildungsanbieter und zuständigen Kammern (Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer) werden Jugendliche direkt, ohne Kosten für den jeweiligen Betrieb, über ein Praktikum in den betrieblichen Arbeitsprozess integriert. Parallel zur Tätigkeit im Praktikum werden die jungen Leute über blendedlearning-verfahren so qualifiziert, dass sie zum Ende des Praktikumsjahres optimalerweise entweder gleich in das 2. Jahr einer regulären Ausbildung einsteigen oder aber im Rahmen der Arbeitserprobung eine Arbeit aufnehmen können. Dieses Konzept ist zuletzt im April der Bundesagentur für Arbeit, der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen in Berlin vorgestellt worden. Alle haben ihre Unterstützung für dieses innovative Vorhaben zugesagt; gesucht werden jetzt die erforderlichen Modellarbeitsgemeinschaften ARGE, über die die Jugendlichen rekrutiert werden. Dann würden sofort das Profiling und danach die Praktikumsplatzsuche erfolgen, damit ab Spätsommer des Jahres die Qualifizierung erfolgen kann. Die kooperierenden Partner sind dabei, die entsprechenden Schritte einzuleiten.

2 SEITE 2 Liebe Leserinnen, liebe Leser, IMPRESSUM EDITORIAL Grone begeht am 19. Mai mit berechtigtem Stolz den 110. Gründungstag seiner Geschichte. Dieses historische Datum erfordert es zugleich, den Blick nach vorne zu richten. Dies tun wir in dieser Ausgabe des Grone-Magazins auf ganz besondere Art, denn auf einer Doppelseite zeigen wir Ihnen die gesamte Palette des Grone-Angebots. Dabei wird deutlich: Grone hat auf die Bewegungen im Weiterbildungsmarkt reagiert, ist mit neuen Produkten in die Offensive gegangen, mit Produkten, die unter Beweis stellen, dass Grone gerade wegen seiner Geschichte immer wieder ganz frisch auf- und antritt. Diese Offensive betrifft alle Standorte in Deutschland und alle Bereiche. Neben den Agenturen für Arbeit, den Arbeitsgemeingemeinschaften und Optionskommunen sind der gesamte sich mit Bildung und Arbeit beschäftigende öffentliche Bereich, die Privatwirtschaft und Einzelpersonen als Selbstzahler stärker denn je in den Fokus von Grone gerückt. Grone als Personaldienstleister die Logik dieser Weiterentwicklung des Unternehmens Grone erschließt sich: Denn Menschen (wieder) in Arbeit zu bringen, sie zu beraten und zu qualifizieren, Unternehmen und Institutionen bei ihrer Personalarbeit zur Seite zu stehen, ist die derzeit größte gesellschaftliche, politische und auch ökonomische Herausforderung überhaupt. Grone hat als Unternehmen mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Lösungen zur Bewältigung dieser Aufgabe parat. Sie bringen ihre Kompetenz ebenso ein wie das Wissen um den Nutzen von Synergien, wie sie wohl nur in einem solchen Verbund wie Grone möglich sind. Und Grone denkt weiter, über das Unternehmen hinaus. Dazu dienen Kooperationen, die wir mit anderen Institutionen und anderen Unternehmen eingehen. Sei es, um eine Weiterbildungsmesse zu ermöglichen, sei es um ein neues bundesweites Programm für Jugendliche auf den Weg zu bringen: Innovation ist das Gebot der Zeit ebenso wie gegenseitige Teilhabe. Und so schließt sich der Kreis von 1895 bis 2005: Grone bleibt seinem Grundsatz treu, Menschen zu beraten, zu qualifizieren und zu vermitteln und den Unternehmen gute Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Wobei jede Zeit dafür ihre eigenen Lösungen hat. Wolfgang Prill Vorstand Stiftung Grone-Schule Eine Publikation des Unternehmensverbunds Stiftung Grone-Schule Herausgeber Grone Service- und Verwaltungsgesellschaft mbh, Hamburg Verantwortlich/Redaktion Meta Märtens, Tel , Text BKM Hamburger Büro für Kommunikation und Medienarbeit Gestaltung /Satz b-zwo.grafikbüro, Hamburg Druck Waschek Druck GmbH, Hamburg Professionell und sensibel vorgehen Grone Human Resources bietet Transfer und Outplacement an Angebot auf drei Ebenen Hamburg. Tief greifende Umstrukturierungsprozesse ziehen in allen Unternehmen und Organisationen immer auch Konsequenzen für die Mitarbeiter nach sich. Grone Human Resources (GHR) berät bei und organisiert solche internen Veränderungen im Rahmen von Was zeichnet die GHR-Angebote im Bereich Outplacement und Transfer aus? Weil für alle der gesetzliche Rahmen gleich ist, kommt es darauf an, wie man diesen Rahmen ausfüllt. Wir bei GHR setzen mit unseren Leistungen auf Qualität und Individualität gleichermaßen. Und wir wissen, dass eine konfliktfreie Personalpolitik eine positive Außenwirkung erzeugt. Deswegen arbeiten wir mit allen Beteiligten eng und vertrauensvoll zusammen, also auch mit der jeweiligen Mitarbeitervertretung. Dennoch müssen Sie versuchen, unterschiedliche Ansichten in zumeist aufgeladenen Situationen auf einen Nenner zu bringen! Ja, und neben Integrations-Chancen verbessern Migranten und Ausländer lernen bundesweit Deutsch bei Grone Buchholz. So wie in Buchholz geht es bundesweit in vielen Unterrichtsräumen der Grone Bildungszentren zu: Bunt gemischte Gruppen mit Frauen und Männern aus Thailand, Ägypten, Sambia, Kasachstan und der Türkei besuchen nach Inkrafttreten des neuen Zuwanderungsgesetzes die angebotenen Deutsch-Integrationskurse. Teilweise bis zu zehn verschiedene Nationalitäten lernen gemeinsam, den Alltag in Deutschland sprachlich zu bewältigen. Der eigentliche Sprachkurs umfasst 600 Unterrichtsstunden, dazu kommt ein 30stündiger Orientierungskurs, in dem Wissen über die deutsche Rechtsordnung, Geschichte und Kultur vermittelt werden. Grone Kurse sind Transferagenturen und Outplacement- Lösungen in Hamburg, Berlin, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Im Interview mit dem Grone-Magazin: Marianne Daub. Die Hamburger GHR- Expertin ist seit über 20 Jahren für Grone im Einsatz. Professionalität ist deswegen Fingerspitzengefühl unabdingbar. Ich glaube, dass wir bei GHR diese Sensibilität mitbringen. Sehen Sie, bei solchen Projekten greifen viele Rädchen ineinander. Sie müssen aber passen, dürfen nicht haken. Brechstangen sind nicht angesagt! Grones Prinzip bei Transferagenturen und Outplacementlösungen ist es, alle Beteiligten im Blick zu haben. Das ist das Vorgehen. Was sind weitere Vorteile? Nun, unsere Auftraggeber wissen neben aller Fachlichkeit und unserem Einstellungsvermögen auch die regionale Kompetenz zu schätzen. Wir Blick in einen Klassenraum in Buchholz: Ausländer und Migranten beim Sprachunterricht am Alltag orientiert und haben einen hohen Praxisanteil, berichtet Gerti Hauenschild in Buchholz. Dazu gehören das Ausfüllen wichtiger Formulare bei Behörden und, für spätere Bewerbungen, auch das Erstellen eines Lebenslaufes. Am Ende des Kurses steht eine Prüfung. Wird sie bestanden, wird das Zertifikat Deutsch ausgestellt dieses Testat ist zwingend nötig, um eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Berechtigt am Kurs teilzunehmen, sind Spätaussiedler und deren Angehörige sowie Ausländer mit auf Dauer angelegtem Aufenthaltsstatus. FOTO: C. MICHAELIS wissen, was in welcher Region los ist und kennen uns aus. Was bedeutet das für die Betroffenen? Es führt zu einem Angebot auf drei Ebenen. Zuerst kommen die Informationen und die Beratung, dann das Angebot und die Festlegung der Aktivitäten wie gesagt, gemeinsam mit der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat. Dann eben setzen die Maßnahmen ein, zum Beispiel die Qualifizierung, die wir bekanntermaßen gut durchführen, und als drittes die Personalvermittlung, bei der wir ebenfalls seit Jahren erfolgreich sind, weil wir die Menschen und die Märkte kennen. Fortsetzung von Seite1 einhundertzehn Jahre Grone Hinzu kommen Personaldienstleistungen für den Arbeitsmarkt- von Assessment-Center über Coaching und Profiling, Personalentwicklung und vermittlung bis hin zu Dienstleistungen für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Outplacementberatung, Begleitung in Transferprozessen, Zertifizierungen und Outsourcing. So entstehen Synergien und Mehrwert für alle Kunden. Aus gutem Grund ist Grone seit langem dezentral organisiert: Die einzelnen Tochtergesellschaften operieren eigenständig und kooperieren mit Arbeitsmarktpartnern vor Ort. Grone sucht dabei immer wieder den Kontakt zu Unternehmen und hat das Ohr an der Wirtschaft, um die Inhalte der Kurse, Seminare und Lehrgänge kontinuierlich auf dem aktuellsten Stand zu halten. So entsteht ein Angebot, das Teilnehmern bessere Chancen auf dem regionalen Arbeitsmarkt bietet und Unternehmen die Mitarbeiter zuführt, die sie benötigen. Die Privatschulen sind auf dem ganzen Gebiet des kaufmännischen Unterrichtswesens bahnbrechend vorangegangen. In ihrer Anpassungsfähigkeit an die jeweiligen Verhältnisse werden sie auch ferner berufen sein, in allen Neuerungen voranzugehen... so formulierte Anfang des 20igsten Jahrhunderts Heinrich Grone seine Idee von der Aufgabe der privaten Bildungseinrichtung. Bis heute ist diese Leitlinie die Überzeugung des Unternehmens. FOTO: PRIVAT

3 ZUR DISKUSSION FOTO: IMAGESOURCE Bildung ist eine Ware. Sie wirkt auch so. Die Konkurrenz der privaten Anbieter dient der Qualität und damit dem höheren Berufsmarktwert An vollmundigen Worten mangelt es nie, wenn es um Bildung geht: Vorrang für das Investieren in die Köpfe heißt es, und der Bildung müsse höhere Priorität eingeräumt werden, und selbst das Schlagwort vom lebenslangen Lernen hat nun schon mehrere Schüler-, Lehrer-, Politiker- und Wissenschaftlergenerationen überlebt. Doch gerade in den vergangenen Jahren ist eine paradoxe Entwicklung zu verzeichnen: Die erste Erkenntnis Auf der Strecke bleibt dabei immer öfter die Chancengleichheit. Statt, wie von z.b. der OECD oder der UNESCO gefordert, die Bildungszugänge zu erweitern, werden sie faktisch verengt. Bei einer absehbar zumindest nicht besser werdenden Finanzlage der öffentlichen Hand bietet es sich an, eine erste Erkenntnis zu ziehen: Der staatliche Bereich muss die Effizienz des Mitteleinsatzes steigern. Er ist je nach Bildungsbereich sehr unterschiedlich. Die Ausgaben für Schüler im Sekundarbereich II sind weit überdurchschnittlich, im Primarbereich sind sie deutlich unterdurchschnittlich. Damit steht die Finanzierung im genau umgekehrten Verhältnis zu den Leistungen der Schülerinnen und Schüler in den internationalen Vergleichsstudien: in der Grundschule noch überdurchschnittlich im europäischen Vergleich, aber am Ende der Sekundarstufe I deutlich unter dem Durchschnitt. Die Effektivität des Ressourcenmanagements ist damit wohl nur als sehr schlecht zu bewerten. Die zweite Erkenntnis Die Länder als Träger der Bildung müssen sich künftig stärker der Angebote der privaten Bildungseinrichtungen bedienen. Dies gilt sowohl für den allgemein bildenden Bereich, die berufliche Erstausbildung und Weiterbildung wie für die Lehreraus- und Fortbildung und kann darüber hinaus bis zum Management zum Beispiel der gesamten baulichen Infrastruktur führen. VON WOLFGANG PRILL Zu Dumpingpreisen oder gar zum Nulltarif ist Bildung nicht zu haben. Hohe Qualität hat trotz Anwendung höchster Effizienz, moderner Methoden und flacher Hierarchien ihren Preis. Das Grundgesetz gilt Gerade dort, wo es sich nicht eindeutig um hoheitliche Aufgaben handelt, ist es nur konsequent, den privaten Anbietern noch stärker als bisher die Möglichkeit zu eröffnen, entsprechende Leistungen zu erbringen. Artikel 7 des Grundgesetzes wird dabei nicht angetastet. Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates formulierten die Verfassungsväter im Jahre 1949 eines der Grundrechte der Deutschen. Notwendig dabei ist das Setzen von Rahmendaten und Qualitätsstandards und das Kümmern um die Einhaltung der Bedingungen, unter denen Bildung nicht nur ermöglicht, sondern so gefördert wird, dass sie sowohl effizient als auch auf hohem Niveau gewährleistet ist. Effizienz und Niveau aber sind Kriterien, an denen sich private Anbieter seit jeher messen lassen müssen. Schon aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks, in dem sie täglich stehen, müssen sie sowohl aus Qualitäts- als auch aus Kostengründen Höchstleistungen erbringen. Im Wettbewerb bestehen Der Staat bzw. die öffentlichen Verwaltungen stehen bei der Erbringung ihrer vergleichbaren Leistungen zwar unter einem politischen Legitimations- und Erfolgsdruck, sie sind aber im Prinzip dem Wettbewerb entzogen allenfalls stehen sie unter dem Druck der Demografie, so dass Schulschließungen in der Regel erst einmal nur mit der sinkenden Geburtenrate zu tun haben. Obwohl die Nachrichten, die mit Begriffen wie PISA, IGLU und TIMMS verbunden sind, immer dramatischer und die Anforderungen an Bildung immer höher werden, geht die Quote der Bildungsinvestitionen zurück. Innovationen wurden und werden durchweg aus Umschichtungen aus dem Bestand, durch die Einführung von Gebühren oder den Verzicht auf die Leistungen finanziert. Die Folgen für die Schule Schon gar nicht im harten Wind des Berufsalltags stehen die meisten Angehörigen des pädagogischen Personals. Vor Entlassungen prinzipiell sicher und durch die Rahmenbedingungen immer noch in einer vergleichsweise guten Situation, ist das Beharrungsvermögen mancher Mitglieder so mancher Kollegien überaus stark ausgeprägt mit entsprechenden Folgen für die Schule, die Kollegen und für die Zukunft der Kinder. Denn natürlich ist Bildung eine Ware. Nicht nur deswegen, weil zum Beispiel Grone seit nunmehr 110 Jahren private Bildungsleistungen mit großem Erfolg anbietet. Sondern auch, weil sie so wirkt: Bildung ist der entscheidende Faktor für den künftigen Berufsmarktwert der heutigen Schüler, Auszubildenden und Studenten. Hier schließt sich der Kreis: Das Recht auf Bildung ist ein Anspruch, den es einzulösen gilt. Kann der Staat diesen Anspruch nicht aus eigenen Ressourcen einlösen, stehen die Privaten bereit; Ausbildung ist somit ein wesentlicher Teil der Daseinsvorsorge. Was auch klar sein muss Allerdings: Zu Dumpingpreisen oder gar zum Nulltarif ist diese Zusage nicht einzuhalten. Hohe Qualität hat trotz Anwendung höchster Effizienz, moderner Methoden und flacher Hierarchien ihren Preis. Hier gibt es noch ein deutliches Missverhältnis zwischen Anspruch und Wirklichkeit im staatlichen Denken. Wobei allerdings auch klar ist, dass private Anbieter ihre Qualität unter Beweis zu stellen haben nicht nur im Wettbewerb, sondern auch gegenüber der Aufsicht, aus der der Staat nicht entlassen werden darf. Auch nicht entlassen werden soll der Staat aus seiner Pflicht, Menschen in Arbeit zu bringen. Gerade angesichts der jüngsten Arbeitsmarktzahlen aber können die Privaten in weitaus größerem Umfang als bislang bei der Vermittlung von Arbeitslosen gefordert werden. Ohne die Leistungen der Agentur für Arbeit zu schmälern: Der wirtschaftliche Erfolgsdruck lastet auf privaten Anbietern wesentlich höher als der politische Erfolgsdruck, unter dem die Agentur für Arbeit steht. Mentoring Neue Tandems Hamburg. Weitere Kapitel fügt Grone seiner Erfolgsgeschichte mit Mentoring-Programmen hinzu. Hier werden junge Frauen gezielt auf die Übernahme qualifizierter Aufgaben vorbereitet. Nach den exzellenten Erfahrungen in Lüneburg und Senftenberg gibt es dieses Angebot nun auch in Braunschweig und in Hamburg. In Partnerschaft mit Ländern, Gemeinden und auch der Europäischen Union und durchweg wissenschaftlich begleitet bekommen junge Frauen erfahrene Branchenexpertinnen und -experten an die Seite gestellt. Sie bilden so ein Tandem, das sich gemeinsam auf den Weg macht. Während des Programms es dauert bis zu einem Jahr werden Potenziale und Stärken bewusst gemacht und ausgebaut, werden Wissen und Erfahrungen weitergegeben, wird in Krisensituationen geholfen und ein berufliches Netzwerk gebildet. Je nach Standort sind unterschiedliche Berufsfelder angesprochen. Während es in Hamburg unter dem Titel Technik-Duo um den technischen, gewerblichen und naturwissenschaftlichen Nachwuchs geht, arbeitet Braunschweig Branchen übergreifend. In Senftenberg stehen Führungspositionen allgemein und Technikberufe im Besonderen im Fokus. In Lüneburg wiederum ist neben Handel und Dienstleistung auch der öffentliche Bereich vertreten. Bei aller Unterschiedlichkeit haben alle Mentoring-Projekte das Ziel, Frauen verstärkt in Führungspositionen zu bringen und/oder sie für weniger frauentypische Berufe zu qualifizieren. Uni-Training Präsentationstechniken Potsdam. Komplexe Sachverhalte, hohes fachliches Niveau, wenig Zeit, ein Publikum aus Fachleuten und Laien: Um ihre Abschlussarbeiten wirkungsvoll präsentieren zu können, wurden die Bachelorstudenten des Hasso Plattner-Instituts der Universität Potsdam (HPI) zum ersten Mal professionell darauf vorbereitet von Grone Human Resources Berlin. Neun Projektteams wurden in Workshops in die Kunst von Präsentation und Rhetorik eingeführt. Drei Bedingungen mussten erfüllt werden, berichtet Dr. Dagmar Eichler-Röben von Grone Human Resources Berlin: Erstens das hohe Niveau der Arbeiten angemessen zu präsentieren, zweitens das sehr gemischte Publikum für das wissenschaftliche Niveau zu begeistern und es drittens nicht durch Fachchinesisch abzuschrecken. Grone Human Resources wird im Sommersemester am HPI eine Vorlesung zu Rhetorik/Präsentation halten. Das HPI ist benannt nach seinem Stifter und Finanzier Professor Hasso Plattner, Mitgründer und Aufsichtsratsvorsitzender der SAP AG. Es ermöglicht eine einzigartige universitäre Eliteausbildung in der Softwaresystemtechnik. FOTO: PHOTOS.COM 3

4 GRONE: AUF EINEN BLICK DEN KUNDEN IM FOKUS Angebote für Schüler und Jugendliche Berufsorientierung Wie finde ich den richtigen Beruf? Grone unterstützt Jugendliche bei der Orientierung und Entscheidung. Dazu gehören zum Beispiel ausführliche Tests zur Berufsorientierung, die individuell ausgewertet werden, und differenzierte Stärken- und Schwächenanalysen. Praktika zur Berufsfindung Der Beruf mit der besten Perspektive ist leider nicht immer der Wunschberuf oft auch, weil das Wissen darüber fehlt. Grone vermittelt Schulabgängern Praktika in verschiedenen Berufsfeldern, damit sie die Realität der Unternehmen vor Ort kennen lernen können. Der Erfolg überzeugt: 75 Prozent finden im Anschluss einen Arbeitsoder Ausbildungsplatz. Bewerbungstraining Bei Grone lernen Jugendliche von fachkundigen Trainern, wie sie gezielt und auch mit ungewöhnlichen Methoden für sich werben können. Sie üben Vorstellungsgespräche im Rollenspiel und analysieren diese anschließend per Video. Sie trainieren Selbstsicherheit sowie korrektes Auftreten, und sie lernen im Telefontraining, den richtigen Ton auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu treffen. Außerbetriebliche Ausbildung Jugendliche, die auf dem freien Markt keinen Ausbildungsplatz finden, erlernen ihren Beruf in so genannten Übungsfirmen. Dort werden alle Abläufe eines realen Unternehmens abgebildet. Ausgebildet wird wie in der klassischen Lehre nach dem dualen System. Die Aubildungen enden mit einer Prüfung vor externen Kammern. FOTO: IMAGESOURCE Effiziente Qualifizierungs- und Personal Kaufmännische Berufe Das Ausbildungsangebot reicht von klassischen Berufen wie Industriekaufmann oder Bürokauffrau bis zum Informatikkaufmann oder zur IT-Systemkauffrau. In kaufmännischen Fortbildungen und Trainings werden darüber hinaus gezielt branchenrelevante Zusatzqualifikationen vermittelt. Berufe der Informations- und Kommunikationstechnologie Grone hat die Entwicklung der Neuen Medien von Anfang an in sein Angebot mit aufgenommen und seither kontinuierlich weiter verfolgt. Heute gehören neben der Aus- und Weiterbildung für die Informations- und Kommunikationsbranche Computer- und Internettrainings zu unserem Standardangebot. Wir orientieren uns dabei inhaltlich immer an den aktuellen Anforderungen und sind stets dem neuesten Stand der Technik entsprechend ausgerüstet. Gesundheits- und Sozialberufe Heilen, pflegen, helfen Berufe zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung sind attraktiv und krisensicher. Die Grone- Gesellschaft für Gesundheits- und Sozialberufe bildet Altenpfleger, Diätassistenten, Qualifizierungen in allen Bereichen Theorie und Praxis gehen bei Grone Hand in Hand. In Lehrküchen und Fachwerkwerkstätten, in Computerräumen, Film- und Tonstudios, in Übungsfirmen und -hotels, in Seminarräumen und Krankenzimmern: Überall vermitteln Praktiker ihr Wissen weiter. Die Wurzeln liegen im kaufmännischen Bereich; Qualifizierungen aber bietet Grone heute in fast allen Berufsfeldern. Ergo- und Physiotherapeuten in staatlich anerkannten Berufsfachschulen aus. Gerade ist dieser Bereich um die Wellnessberufe erweitert worden, für die Grone die Trainer schult. Gewerblich-technische Berufe In den modernen Fachwerkstätten der Grone-Bildungszentren bieten wir für die gewerblich-technischen Berufe Industrie- Isolierer oder Kommunikationselektroniker ebenso Aus- und Fortbildungen an wie für Tischler oder Handwerker der Baubranche. Spezielle Trainingszentren für Angebote für Berufstätige Metallberufe sorgen für Qualifizierungen in CNC-Drehen und Fräsen, Schweißen und Kunststoffverarbeitung. Werbung, Grafik, Druck, neue Medien Kreativität und einen souveränen Umgang mit Technik nichts Geringeres erwarten Medienunternehmen heute von ihren Mitarbeitern. Als Tochter der Grone-Schule bietet die Akademie Werbung Grafik Druck (AWGD) in Hamburg eine Vielfalt von Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten, angefangen vom Mediengestalter Bild und Ton bis zum Online-Producer. Zur AWGD gehört die bundesweit einzige Berufsfachschule für Medienassistenz in der Fachrichtung Bild- und Tontechnik. Junge Menschen mit Mittlerer Reife haben hier die Möglichkeit, ihren Einstieg in die Medienbranche zu finden. Gastronomie- und Ernährungsberufe Auch in schwierigen Zeiten ein sicherer Einstieg in den Arbeitsmarkt: Bei Grone haben angehende Hotelfachkräfte und Köche die Gewähr auf eine praxisorientierte Ausbildung. Dienstleistungskräften helfen wir, sich im Service weiter zu professionalisieren, zum Beispiel im Verkauf oder als Servierhilfe. Berufsvorbereitung Manche Jugendliche verlassen die Schule, ohne die notwendigen Basisqualifikationen erlernt zu haben. In mehrwöchigen Berufsvorbereitungskursen können diese bei Grone nachträglich erworben werden, damit der Einstieg in den Beruf reibungslos gelingt. Schulabschluss nachholen Bei Grone können Jugendliche ihren Hauptund Realschulabschluss nachholen und damit ihre beruflichen Chancen erheblich verbessern. Die sozial- und berufspädagogische Betreuung unterstützt Jugendliche dabei, persönliche Stolpersteine erfolgreich zu überwinden. Die Ansicht, dass das Lernen nur am Anfang des Berufslebens steht und allenfalls zwischendurch minimal nachgelernt wird, entspricht nicht mehr der Wirklichkeit. Lernen in Intervallen ist unverzichtbar geworden. Dies wird die künftig zudem länger im Berufsleben stehenden Beschäftigten auf ihrem gesamten Weg begleiten. Während Abendkurse und Aufstiegsfortbildungen immer schon zum Qualifizierungsangebot bei Grone gehörten, werden heute bundesweit neue modulare Inhalte entwickelt, die den Ansprüchen von Berufstätigen in jedem Abschnitt des Berufslebens entsprechen. Zusätzlich werden Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter unterstützt. Mit berufsbegleitenden Qualifizierungs- und Kompetenzbausteinen hilft Grone Einsteigern und Berufstätigen, Dozenten, Lehrern, Trainern und Verantwortungsträgern in Schul- und Bildungseinrichtungen dabei, Berufsalltag und Fortbildung miteinander zu verbinden und neues Wissen aufzubauen. 4

5 dienstleistungen für den Arbeitsmarkt Kompetenz:Vermittlung Personalvermittlung Personalvermittlung bleibt Handarbeit auch in Zeiten elektronischer Datenbanken. So ist eine Stellenbeschreibung oft nur die Grundlage unserer Recherche nach geeigneten Mitarbeitern. Grone Personaldisponenten kommen wenn gewünscht in das Unternehmen, um den Arbeitsplatz kennen zu lernen, sprechen mit Kollegen und Vorgesetzten, um sich ein möglichst genaues Bild zu verschaffen und so passende Bewerber zu finden. Arbeitsvermittlung Grone engagiert sich in Kooperation mit der Agentur für Arbeit bereits seit 1995 in der Vermittlung von Arbeitssuchenden. Nach dem Modell der gemeinnützigen Arbeitnehmerüberlassung oder im Rahmen von Personalserviceagenturen stellt Grone Arbeitssuchende ein und vermittelt sie an Unternehmen. In verleihfreien Zeiten werden Arbeitssuchende geschult, um ihre Chancen auf eine Festanstellung zu verbessern. So wird gezielt die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis gefördert. Zeitarbeit Neue Projekte, Urlaubswelle, Saisonbetrieb wie werden dann personelle Engpässe beseitigt? Zeitarbeit ist eine bewährte Möglichkeit, Projekt- und Auftragsspitzen qualifiziert abzusichern und Personalknappheit zu überbrücken. Grone erbringt alle Beratungsdienstleistungen, die zur Besetzung vakanter Positionen für Führungs-, Fach- und Hilfskräfte in Voll- und Teilzeit erforderlich sind. Ausbildungsmanagement Grone übernimmt für Betriebe und Unternehmen das komplette Ausbildungsmanagement. Dieses umfasst die Auswahl passender Bewerber, die Regelung aller administrativer Fragen rund um die und während der Ausbildung einschließlich der Anerkennung als Ausbildungsbetrieb, ausbildungsbegleitender Hilfen und der erfolgreichen Prüfungsvorbereitung. - Personalserviceangebote: Beratung und Vermittlung Seit der Reform der Arbeitsvermittlung können sich Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei Personalauswahl und bei Personalanpassungsprozessen von privaten Anbietern unterstützen lassen. Grone baut seine Personalserviceangebote kontinuierlich aus auch für Privatpersonen. Kompetenz: Personalanpassung Outplacementberatung und Transferprojekte Im Prozess des Outplacements übernehmen wir für Unternehmen und ihre Mitarbeiter Beratungs- und Vermittlungsleistungen: In Transfermaßnahmen unterstützen wir noch während der Kündigungsfrist durch unser Job-to-Job-Programm betroffene Personen bei ihrer Neuorientierung und Arbeitsplatzsuche. Das spart wertvolle Zeit, denn es ist leichter, für jemanden eine neue Stelle aus einem Arbeitsverhältnis als aus der Arbeitslosigkeit heraus zu finden. Wir übernehmen die Gründung und Durchführung von Transferagenturen. Diese bieten ein zeitlich befristetes Beschäftigungsverhältnis und haben zum Ziel, den Übergang in ein anschließendes Arbeitsverhältnis zu erleichtern und zu begleiten. Wir informieren umfassend über aktuelle gesetzlich mögliche Zuschüsse der Bundesagentur für Arbeit. Dazu gehören die Leistungen zur Förderung von Transfermaßnahmen und Transferkurzarbeitergeld. Sie haben die bisher geltenden Regelungen zu Sozialplanmaßnahmen im Rahmen des Dritten Sozialgesetzbuches abgelöst. Kompetenz: Beratung Eignungsfeststellung Qualifikation allein ist heute keine Garantie mehr, eine Stelle zu finden. Im Rahmen eines Profilingprozesses unterstützen wir Arbeitssuchende dabei, ihre Stärken und Schwächen und ihre Chancen und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen. Gemeinsam mit dem Arbeitssuchenden entwickeln wir eine individuelle Strategie für die Bewerbung und beraten bei der Stellenauswahl. So erreichen wir überdurchschnittlich hohe Vermittlungsquoten. Coaching Im Sport selbstverständlich, im Job und bei Arbeitslosigkeit im Trend: Mit Coachings unterstützt Grone Führungs- und Fachkräfte, Berufstätige und Arbeitssuchende beim Erreichen ihrer Ziele, bei der Bewältigung neuer Aufgaben und beim Training eigener Kompetenzen. Gemeinsam mit dem jeweiligen Auftraggeber werden die Rahmenbedingungen analysiert, Ziele definiert, zu bearbeitende Inhalte und Entwicklungsschritte festgehalten. Zum selbstverständlichen Prozess gehört eine abschließende Auswertung und Beurteilung. Personalbeurteilung Assessment-Verfahren und Potenzialanalysen kommen bei der Neueinstellung von Mitarbeitern genauso zum Einsatz wie bei Umstrukturierungen in Unternehmen der privaten Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes. Grone organisiert sie in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Einrichtungen im Rahmen von Transferprozessen für Mitarbeiter. In Gruppenseminaren werden Qualifikationsschwerpunkte und -lücken sowie Hindernisse, die einem Wiedereinstieg ins Berufsleben im Wege stehen, analysiert. Das Resultat bildet dann die Grundlage für Beratung und Vermittlung. Auch in der Zusammenarbeit mit den im Rahmen von Hartz IV gegründeten ARGEN (Arbeitsgemeinschaften) werden Assessment-Center durchgeführt. Arbeitssuchende verbessern ihre Selbsteinschätzung und können sich neu orientieren. Angebote für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen Mitarbeiterschulung Die Weiterbildung von Mitarbeitern ist eine lebenswichtige Investition in die Zukunft und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Grone bietet die Variante der individuellen Mitarbeiterschulung entweder beim Auftraggeber selbst oder in Kompaktseminaren in den Grone-Bildungszentren an. In Organisation und Themengestaltung werden die Seminare auf die betrieblichen Anforderungen hin abgestimmt. Grone Trainerinnen und Trainer kommen aus der Praxis und trainieren für die Praxis. Nicht die Theorie, sondern das Wissen um die spezifischen Anwendungen steht im Mittelpunkt der Schulungen. Angebote für Frauen Qualifizierung in Teilzeit Vielen Frauen fällt es schwer, nach einer Kinderpause wieder den Einstieg in das Berufsleben zu finden: Abhängig von der Dauer der Unterbrechung haben sich die Anforderungen im Unternehmen gewandelt, unter Umständen hat sich sogar das gesamte Berufsbild neu ausgerichtet. Um sich auf diese Veränderungen vorzubereiten, können Frauen bei Grone Teilzeit-Qualifizierungen belegen. Dabei ist der Stundenplan auf den Tagesablauf von Müttern zugeschnitten. Wege aus der Sozialhilfe Alleinerziehende Frauen, die einen Ausweg aus der Arbeitslosigkeit und der Abhängigkeit von der Sozialhilfe suchen, unterstützt Grone dabei, einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden. Grone informiert über die Möglichkeiten, Familie und Beruf durch neue Tätigkeitsfelder oder durch alternative Arbeitsformen miteinander zu vereinbaren und führt entsprechende Qualifizierungen durch. DEN KUNDEN IM FOKUS FOTO: PHOTOS.COM Grone Teilnehmer Arbeitssuchende Ältere (50plus) Ausbilder Auszubildende Berufsrückkehrer Berufstätige Bildungsurlauber Karriere mit Mentor Zielgerichtete Bündnisse sind erforderlich, um die so genannte gläserne Decke, an die Frauen im Verlauf ihres Berufslebens trotz ausgeprägter Kenntnisse und Fähigkeiten häufig stoßen, zu durchbrechen. Frauen geraten bei der Personalentwicklung seltener in den Blick als Männer. Hier setzten die Grone Mentoringprojekte als Personalentwicklungsinstrument in Kooperation mit Universitäten und Verbänden an. Bundeswehrabsolventen Dozenten / Lehrer Eltern Existenzgründer Frauen Führungskräfte Jugendliche Junge Erwachsene Schüler Langzeitarbeitslose Migranten Rehabilitanten

6 PRODUKTE Besuch aus Weimar Weimar. Für die zehn jungen Leute aus der Erstausbildung bei Grone in Weimar war es eine Premiere: Sie waren für vier Tage zu Gast bei Grone in Hamburg und Lübeck. Sozialpädagogin Regina Lepper und der kaufmännische und EDV-Ausbilder Christian Dlugosch leiteten die Gruppe. Monika Sdralek, Bildungsbegleiterin im gastronomischen Bildungszentrum, begrüßte die Gäste beim gemeinsamen Frühstück mit Auszubildenden aus dem Jugendlichen Ausbildungszentrum (JAZ). Neue Wege in der Berufsvorbereitung gehen Projekt Ortswechsel mit dem Grone-JAZ: Ein Modell für die bessere Integration Jugendlicher FOTO: BKM FOTOS: JAZ Praktische Arbeit mit dem nötigen Feingefühl versehen: Baris Öztürk misst Irene Osei-Poku den Blutdruck Vertrauen entwickeln : Eine Übung im Ortswechsel Unsere Teilnehmer haben das Auf und Ab des Lebens auf oft nicht ermunternde Weise kennen gelernt. Sie brauchen Kontinuität und Bezugspersonen über einen längeren Zeitraum, um erfolgreiche Abschlüsse zu erzielen, fasst Sozialpädagogin Cornelia Reimer (JAZ) zusammen. Gruppenreisen gehören zum Ausbildungskonzept, um Horizonte zu erweitern. Den Abschluss bildete ein Besuch bei Grone in Lübeck. Das Rezept geht auf Hamburg. Ungeahnt positiv entwickelt hat sich die eng an der Praxis orientierte Ausbildung für Gastronomieberufe bei Grone auch für die jungen Leute in den Berufsvorbereitungsmaßnahmen. Das Rezept geht auf: Parallel zu den Angeboten des Restaurants und Bistros auf dem Gelände der Grone Bildungszentren in Hamburg haben wir sehr gute Erfolge im Catering zu verzeichnen, sagt Schulleiter Karsten Müller. Renner aber sind kalt- warme Buffets, mit denen zum Beispiel auch die Hamburg Media School beliefert wird. Eine besonders große Aufgabe war für die jungen Leute Anfang Mai das komplette Catering für Personen, die an der feierlichen Einweihung der neu gestalteten KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Hamburg teilnahmen. Die jungen Leute sind durch die praktische und abwechslungsreiche Arbeit wesentlich motivierter als zuvor, unser arbeitsorientierter Ansatz für die Berufsvorbereitungslehrgänge hat sich bewährt. Wir arbeiten genau so, wie es in Hotel- und Restaurantküchen oder Kantinen zugeht, sagt Müller. FOTO: MÄRTENS Hamburg. Von der offiziellen Bildungspolitik werden sie oft nicht wahrgenommen: Schülerinnen und Schüler in beruflichen Vorbereitungsklassen fühlen sich mangels Ausbildungsplatz oder Aussicht auf eine weiter führende Schullaufbahn geparkt einer der Gründe für Abbruchquoten von mehr als 60 Prozent. Um dies zu ändern, gehen die Handelsschule H 13 in Hamburg-Eppendorf und das Grone Jugendlichen-Ausbildungszentrum (JAZ) neue Wege. Seit Februar 2005 arbeiten sie zur zielgerichteten Integration von Jugendlichen intensiv zusammen ein Modellprojekt. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept Ortswechsel : Die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen der Zweijährigen Handelsschule ziehen in vier Gruppen mit je 24 Teilnehmern für jeweils eine Woche in das Schullandheim Neu-Lankau bei Mölln in Schleswig- Holstein. In dem idyllisch gelegenen Haus direkt am Elbe-Lübeck-Kanal arbeiten Lehrer und Grone-Trainer mit den Teilnehmern vor allem daran, deren individuelle Kompetenzen und Berufswegplanungen festzustellen. Dies bildet den Grundstock für eine vom JAZ begleitete Förderplanung und Berufswegeentwicklung über beide Schuljahre bis zum Übergang in Arbeit, Ausbildung oder weiterführende schulische Maßnahmen. Wir wollen den jungen Leuten Wege eröffnen, sagt Thomas Bernt, der im JAZ das Projekt leitet. Wir wenden das Know-How des Grone JAZ explizit an: Berufsvorbereitung, Personalvermittlung und Ausbildung. Sie wirken synergetisch mit den pädagogischen und fachlichen Kompetenzen der Lehrer, indem sie in die Berufsfachschule hinein verlagert wurden. Zum Programm gehört auch ein Zielvereinbarungsgespräch. Bernt: Wir leiten zur sofortigen Selbsteinschätzung ein. Zusammen mit direkten Auswertungen und Rückmeldungen zu den erreichten Testergebnissen motivieren wir die Jugendlichen, damit sie die Handelsschule erfolgreich abschließen, klären, ob es für sie andere berufliche Wege gibt und erarbeiten eine Förderempfehlung für die Berufsschule. An den Aufenthalt im Schullandheim schließen sich ebenfalls von den JAZ Mitarbeitern organisiert ein externes Berufswege-Coaching und interne Folgeveranstaltungen mit Schwerpunktthemen von Vorstellungsgesprächen bis Schuldnerberatung an. Der Projektdurchlauf endet nicht abrupt: Schüler, die nach der Handelsschule keine berufliche oder schulische Perspektive vorweisen können, werden vom Jugendlichen-Ausbildungszentrum nachbetreut. Alte Basiskompetenz ist neuer Geschäftsbereich Bedarfsgerechte Qualifizierung als Grundlage erfolgreicher Vermittlung Arbeitssuchender Hamburg. Bei ihrer neuen Vermittlungsoffensive greift die Agentur für Arbeit verstärkt auch auf die Kompetenz von externen Dienstleistern und damit auch auf Grone zurück. Als Bildungsträger liegt es uns besonders am Herzen, Menschen durch Qualifizierung zu einem Arbeitsplatz zu verhelfen, sagt Wolfgang Prill, Vorstand der Stiftung Grone-Schule, und Vermittlung ist eine Grone-Basiskompetenz, die zur eigenständigen Dienstleistung ausgeweitet wurde. Dabei setzt Grone auch in diesem Geschäftsfeld auf die Vorteile der dezentralen Struktur: Denn die Niederlassungen kennen die regionalen Arbeitsmärkte und verfügen über gute Kontakte zu den ortsansässigen Unternehmen. Grone weiß, dass Arbeitgeber Mitarbeiter mit genau definierten Vorkenntnissen suchen und danach ihre Personalentscheidungen treffen. Daher sieht Grone-Vorstand Prill die Zukunft nicht in der Trennung von Qualifikation und Vermittlung, sondern in ihrem Zusammenspiel: Wir fragen, wie kann die Frau oder der Mann erfolgreich vermittelt werden? Dabei schafft Qualifikation vielfach überhaupt erst die Voraussetzung für neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Wir fragen nach dem Einzelschicksal, schälen Talente heraus und bieten dann die Hilfe, die für einen Neustart nötig ist. Entsprechend liegt die Stärke von Grone zum einen in der Recherche: Was fordert der Arbeitgeber? Welche Voraussetzungen hat der Arbeitssuchende? Zum anderen hilft Grone mit ganz konkreten Qualifizierungsangeboten, die Anforderungsunterschiede auszugleichen und sichert so eine erfolgreiche Vermittlung. Der erste Schritt auf dem Weg zum neuen Job ist bei Grone stets eine sorgfältige Analyse. Es geht nicht nur darum, was jemand gelernt oder welchen Beruf er bisher ausgeübt hat. Wir wollen wissen, welche Talente er mitbringt, erläutert Andrea Franke, Integrationsberaterin bei Grone in Hamburg. Unter dem Stichwort Talentmarketing fahnden wir nach individuellen Perspektiven. Denn: Muss ein Koch unbedingt kochen? Nein, er kann zum Beispiel auch als Produktentwickler in einem Lebensmittelkonzern arbeiten oder als Berater für die Ausstattung von Großküchen. Dieses Prinzip verfolgt Grone auch bei Profilingseminaren im Auftrag der Agentur für Arbeit. Gleich nach der Arbeitslosmeldung kommen Arbeitssuchende für zwei Wochen zu Grone. Erfahrene Fallmanager helfen, Stärken zu erkennen und Berufschancen einzuschätzen und entwickeln mit dem Arbeitssuchenden Strategien für die Bewerbung. Inzwischen setzen viele Arbeitssuchende auch auf Leiharbeit, um den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu finden. Unter dem Titel Vermittlungsorientierte Arbeitnehmerüberlassung arbeitet Grone bereits seit 1995 nach diesem Modell. Arbeitssuchende erhalten einen Arbeitsvertrag bei Grone und werden dann an Betriebe der Region ausgeliehen. Wer seinen Zeitarbeiter einstellen möchte, kann dies jederzeit tun. Um die Teilnehmer für ein breiteres Einsatzgebiet fit zu machen, kombiniert Grone vielerorts die Zeitarbeit mit Qualifizierung. Wer gerade nicht arbeitet, bildet sich weiter. Und im Einzelfall übernimmt Grone auch im Auftrag der Agenturen für Arbeit reine Vermittlungsaufgaben. 6

7 VOR ORT Grone Geschäftsführer: 15 x Verantwortung vor Ort Heinz-Wilhelm Andresen Justiziar, Hamburg Dr. Hartmut Bodamer Berlin, Dresden, Wismar Knut Danker Hamburg Klaus-Peter Dierks Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Polen Dr. Dagmar Eichler-Röben Berlin Uwe-Bernd Fieth Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Freilassing Bernard Georgi Finanzen/Controlling, Hamburg Thies Henken Hamburg Peter Höltig Hamburg, Lübeck, Rügen Oliver Kohrs Hamburg Manfred Philipp Schleswig-Holstein, Hessen Claus-Ulrich Rheim Niedersachsen, Sachsen-Anhalt Clemens Rips Thüringen, Nordrhein-Westfalen Dr. Peter Thomasch Hamburg, Lübeck, Rügen Dr. Magdalena Wonneberger Berlin, Senftenberg (von links oben nach rechts unten) Hamburg. Grone Regional- und Fachgesellschaften werden seit Ende der 80er Jahre eigenverantwortlich von Geschäftsführern geleitet. Dabei ist die Stiftung Grone-Schule alleinige Gesellschafterin. Diese dezentrale Organisationsform wurde zu einem wesentlichen Merkmal unseres Unternehmens. So können wir schnell und individuell auf regionale Bedürfnisse reagieren. Alle Geschäftsführer haben mit ihren Mitarbeitern ein weitreichendes Netzwerk mit den jeweiligen Partnern in ihrer Hamburg/Berlin. Zu den Grone-Standorten, an denen so genannte Ein-Euro- Jobs für zusätzliche Aufgaben sorgten, gehören auch Hamburg und Berlin. In Zusammenarbeit mit den neuen Arbeitsgemeinschaften aus Sozialämtern und Agenturen für Arbeit kümmern sich Grone-Mitarbeiter um die Schaffung und Besetzung der Arbeitsgelegenheiten und die Betreuung der zugewiesenen Frauen und Männer. In Hamburg, sagt Grone-Geschäftsführer Oliver Kohrs, haben wir im Grone Netzwerk eine ganze Reihe von Aktivitäten entfaltet, um regelrecht Starthilfe für einen Neuanfang zu geben und Kompetenzen beim einzelnen wiederaufzubauen. Beim bühnenwerk, einem der Kooperationspartner, zeigt sich dies Region aufgebaut, sagt Vorstand Wolfgang Prill. Im konstruktiven Dialog tauschen Vorstand und Geschäftsführer sich regelmäßig aus. Auf der monatlichen Geschäftsführerkonferenz werden Synergien gebündelt und die unterschiedlichen Kompetenzen dem gesamten Unternehmensverbund zur Verfügung gestellt. Dabei ist jeder Geschäftsführer für einen bestimmten Marktaspekt verantwortlich. Darüber hinaus gehören zu ihren Aufgaben vor Ort die Personalplanung, -einstellung und -führung sowie die Organisation der Gesellschaft. Weiterhin tragen Grone Geschäftsführer die Verantwortung für die Wirtschaftlichkeit ihrer Gesellschaften und steuern die regionalen Akquisitionstätigkeiten. Die Geschäftsführer kommen überwiegend aus den eigenen Mitarbeiterreihen und haben den Unternehmensverbund mit aufgebaut. So kennen sie nicht nur ihr Geschäft von der Pike auf. Vielmehr sind sie auch im Kollegenkreis im Umgang miteinander vertraut. Starthilfe für den Neuanfang in Berlin und Hamburg besonders. In dieser angesehenen Lehrwerkstatt für Veranstaltungstechnik lernen junge Leute alles, was technisch und organisatorisch dazu gehört, um zum Beispiel in einem Kulturzentrum ein Konzert veranstalten zu können vom Umgang mit der Bühnenkonstruktion bis zu den Sicherheits- und Hygienevorschriften. Grone übernimmt dabei unter anderem das Profiling und schlägt den einzelnen Kooperationspartnern die Bewerber vor und betreut sie während der gesamten Dauer der Maßnahmen, die mit Beginn des Jahres eingeleitet wurden. Zu diesem Zeitpunkt hatte Grone Berlin bereits Erfahrungen gesammelt und zwar gute, berichtet Marianne Emhardt. Der Erfolg in Schulen, Kindertagesstätten und Freizeiteinrichtungen gibt dem Konzept recht: Vorurteile konnten revidiert werden, sagt sie, die Probanden haben sich sehr schnell integriert und sowohl zu den Kindern, Schülern und Jugendlichen als auch zum pädagogischen Personal und den anderen Kollegen ein gutes Verhältnis aufgebaut. Marianne Emhardt führt dies vor allem auf die solide Analyse der Fähigkeiten jedes Einzelnen als auch auf die Erfolgserlebnisse zurück: Wenn die einen sagen: Grone kümmert sich, wir haben sinnvolle Aufgaben und lernen dazu, und die anderen erkennen: Die nutzen uns, dann sind wir auf dem richtigen Weg. Das Grone Starthilfe- Konzept ist bundesweit im Einsatz. FOTOS: JAKOBSEN Jubiläen 25 JAHRE Peter Eilert Dozent der Stiftung Grone-Schule im Bildungszentrum Hammerbrook Michael Lemke Dozent der Stiftung Grone-Schule im Bildungszentrum Hammerbrook 20 JAHRE Sylvia Fahs Abteilungsleiterin Debitoren in der Grone Service- und Verwaltungsgesellschaft Cord Buch Dozent der Stiftung Grone-Schule im Bildungszentrum Hammerbrook Doris Rheim Assistentin der Geschäftsführung, Grone-Schulen Niedersachsen Jochen Ruge Dozent in der Groneschen Fachschule für Wirtschaft und Datenverarbeitung Hamburg Gerald Struck Niederlassungsleiter der Grone-Schule Lüneburg 10 JAHRE Harald Bönisch Dozent in Stadtallendorf Sylvia Fritz Dozentin in Erfurt Karl Haag Ausbilder in den gastronomischen und kaufmännischen Bildungszentren Rügen Sigrid Hoppe Dozentin an der Akademie der Führungskräfte Berlin Sabine Kirmse Mitarbeiterin im Sekretariat Erfurt Uwe Krause Dozent in Bielefeld Georg Ramme Ausbildung und Koordination in Hannover Warendorf: Neuer Standort Seit Beginn des Jahres betreuen Grone Fallmanger in Warendorf Arbeitslosengeld II Empfänger im Auftrag der Agentur für Arbeit. Mit dieser Integrationsarbeit eröffnet Grone einen weiteren Standort in NRW, sagt Niederlassungleiter Ralf Schmölders. Bergen: Auszeichnung MELDUNGEN PERSONALIEN Neue Fortbildung zum Qualitätsmanager Hamburg. Eine neue Fortbildung zum Qualitätsmanager (TQM-Beauftragter) in Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen startet die Hamburger Grone Personal-Akademie. Sie endet mit der Prüfung zum national und international anerkannten TQM-Beauftragten. Martin Vorhauer von der Grone Personal-Akademie: Von Dienstleistern wird eine besondere Qualität erwartet. Im zunehmenden Wettbewerb sind deswegen Qualitätsmanagement und -sicherung zukunftsträchtige Bereiche auch für Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen und Hochschulen. Hinzu kommt, dass zertifizierte QM-Systeme in einigen Bildungsbereichen vorgeschrieben sind. Dafür wird ein eigener, kompetenter TQM-Beauftragter in den Einrichtungen benötigt. Qualitätsmanagementsysteme umfassen die entsprechende Aufbau- und Ablauforganisation des Betriebes mit der verbindlichen Regelung und Dokumentation aller qualitätsrelevanten Maßnahmen und Prozesse. Dazu gehören zum Beispiel außer Aspekten der Wirtschaftlichkeit die Integration von Kundenzufriedenheit, die Einbeziehung der Mitarbeiter, der Lieferantenkontakte und der Ökolologie sowie Führungs- oder Management-, Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse. Ausbildungsberater Frank Kalz (rechts) zeichnete im Namen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rostock Ausbilderin Astrid Dallmann (Mitte) und Schulleiter Peter Müller der Grone Berufsfachschule in Rügen für ihre besonderen Leistungen in ihrer nun fünfjährigen dualen Ausbildung von Lehrlingen zu Bürokaufleuten aus. FOTO: H. PALLEIT 7

8 SEITE 8 PARTNER Partner über Grone BERLIN Marlies Wanjura, Bezirksbürgermeisterin in Berlin-Reinickendorf: Grone versteht die Wünsche und Anforderungen der Betriebe, sucht passende Mitarbeiter aus und begleitet Auszubildende erfolgreich bis zur Prüfung. Dies merken wir immer wieder auf unseren Wirtschaftstagen. Deshalb hat der Bezirk Grone bei der Ansiedlung des Technisch-Gewerblichen Zentrums (TGZ) unterstützt. Hier wird vor allem Arbeits- und Ausbildungssuchenden Jugendlichen eine Perspektive geboten. Grones Leistung wird gewürdigt. So, als ein Unternehmer aus dem Bezirk die Aktivierung von jugendlichen Arbeitslosen mit einer Spende unterstützen wollte. Wir haben das Geld an das Grone-Projekt,Taschengeldfirma weitergeleitet. Es ermöglichte Jugendlichen ohne festen Wohnsitz den Einstieg ins Berufsleben. DORTMUND Martin Kaiser, Geschäftsführer der Städtischen Seniorenheime Dortmund: Wir arbeiten in diesem Bereich jetzt eineinhalb Jahre mit Grone zusammen und bekommen wirklich gestandene Frauen vorgestellt, die zumeist in ihren alten Berufen keine Möglichkeiten mehr sahen. Grone bildet sie in der Theorie, wir in der Praxis aus. Die Altenpflege ist eine immer anspruchsvoller werdende Tätigkeit. Gerade deswegen sind wir über die funktionierende Kooperation erfreut. Dies vor allem auch, weil wir uns kritisch auseinander setzen und uns gegenseitig somit immer weiter entwickeln können auch zum Nutzen unserer Senioren. LÜNEBURG Werner Ast, Personalleiter bei DE VAU GE in Lüneburg: Unser Unternehmen greift seit fünf Jahren bei den Personaldienstleistungen auch auf Zeitarbeitnehmer von Grone Lüneburg zurück. Dabei haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht: Die Vorauswahl der Bewerber war immer sehr gut, und auch im Einsatz haben die Zeitarbeitnehmer unsere Erwartungen stets auch deswegen so gut erfüllt, weil die Mitarbeiter zum Beispiel als Staplerfahrer oder Umpacker, oder im kaufmännischen Bereich exakt auf das jeweilige Aufgabenfeld eingestellt waren. DE VAU GE entwickelt, produziert und vertreibt gesunde Lebensmittel für den Fachmarkt. Mit mehr als 700 Mitarbeitern ist DE VAU GE Branchenführer. HAMBUG Michael Heymann,Quadro-Plan: Unser Verwaltungs- und Immobilienunternehmen hat seit Jahren eine wirklich erfolgreiche Kooperation mit Grone. Wir haben in dieser Zeit eine ganze Reihe von Umschülern zur Ausbildung im Betrieb gehabt. Sie wurden gute Grundstücks- und Immobilienkaufleute so gut, dass wir einige auch eingestellt haben. Ich kann dieses System nur weiter empfehlen. Quadro-Plan kümmert sich erfolgreich um die Verwaltung von Wohnungen und den Kauf und Verkauf von Immobilien. Zukunft Bildung: Deutsche müssen nachlegen Es ist ausgemacht: Lebenslanges Lernen wird an Gewicht gewinnen. Die Demographie ist Antreiber dieser Entwicklung. Der langsame Umbruch in der Arbeitsbevölkerung wird dazu führen, dass neuer Lernbedarf entsteht. Baby- Boomer sind heute die Leistungsträger in den Unternehmen. Diese zahlenmäßig am stärksten besetzten Jahrgänge werden in den kommenden Jahren die Bevölkerungspyramide nach oben wandern eine Entwicklung, die jedes Unternehmen betrifft. Es wird mehr Mitarbeiter im Alter 50plus geben als heute, die Angehörigen der geburtenstarken Jahrgänge werden ab etwa 2015 die Mehrheit der Arbeitnehmer stellen. Die meisten Betriebe haben dann eine Belegschaft, in der die über 50-Jährigen den Altersschwerpunkt bilden. Jüngere Mitarbeiter wachsen immer weniger nach. Jeder neue Geburtsjahrgang ist zahlenmäßig schwächer besetzt als sein Vorgänger. Jüngere Nachwuchskräfte werden sich also als schrumpfende Basis für den Erhalt der Organisation erweisen. Die Folge für die Unternehmen: Ältere Mitarbeiter werden länger im Betrieb bleiben als bislang. Denn in der Vergangenheit konnten frühpensionierte Mitarbeiter durch den Nachschub an Nachwuchskräften voll ersetzt werden. Das aber ist in Zukunft nicht mehr der Fall. Karrieren werden wieder länger dauern. Als Konsequenz der demographischen Entwicklung werden Mitarbeiter 15 bis 20 Jahre mehr im Arbeitsleben bleiben als bislang, Karrieren von gesunden Angestellten enden bald nicht mehr mit 55, sondern im Alter 65 bis 70 Jahre. Das verlangt nach einem neuen Modell des Wissenserwerbs. Die bis heute übliche Praxis, dass am Anfang des Berufslebens gelernt wird, dann der Beruf absolut im Vordergrund steht mit allenfalls minimalem Nachlernen, wird es so nicht mehr geben. Denn: Es wird zur Zukunftsaufgabe der Weiterbildung, die Wettbewerbsfähigkeit des Wissens der Mitarbeiter über Jahrzehnte zu erhalten. Nur einmal am Anfang der Reise durch das Berufsleben Wissen tanken, diese Praxis wird zum Auslaufmodell. Einmal im Leben geht es zur Wissens-Tankstelle: Vor dem Beruf ist Lernen angesagt Schule, Berufsausbildung, Studium. Dann geht es ins Arbeitsleben, Büffeln ist fortan Vergangenheit. Dieses Modell, nach dem wir uns Jahrzehnte gerichtet haben, geht bald aufs Abstellgleis. Denn die Wissens-Ökonomie setzt neue Prioritäten: Nur das beste Wissen gewinnt auf den umkämpften Weltmärkten. Die Deutschen müssen nachlegen denn mit einem anderen Rohstoff als ihrem überlegenen Wissen kann der Exportweltmeister nicht punkten. VON AXEL GLOGER An seine Stelle wird Lernen in Intervallen treten: Arbeitnehmer werden sehr wohl weiter am Anfang ihres Berufslebens lernen (Lehre, Studium), aber kürzer und mit der Option auf mehr. Die Demographie verändert den Bildungsmarkt Lebenslanges Lernen gewinnt an Bedeutung. Berufswege werden in Zukunft 10 bis 15 Jahre länger dauern als heute. Damit diese Mitarbeiter, die mit 65 oder 70 Jahren in Rente gehen, wettbewerbsfähig bleiben, ist kontinuierliche Weiterbildung erforderlich. Bildung wird von der Einmal- zur Daueraufgabe Der Schwerpunkt der Bildungszeit liegt nicht mehr vor dem Anfang, sondern in der Mitte des Berufslebens.Weil sich Wissen schneller entwertet, lernen Arbeitnehmer berufsbegleitend dazu auch über das Alter 40 hinaus sind sie Teilnehmer an Weiterbildungsveranstaltungen. Baby-Boomer altern und bleiben Bildungsnachfrager Die Leistungsträger von heute sind die Leistungsträger von morgen. Frühpensionierungswellen finden in Zukunft nicht mehr statt, weil die Nachwuchskräfte am Markt aus Gründen der Demographie fehlen werden, die Frühpensionierte ersetzen könnten.angehörige der geburtenstarken Jahrgänge sind die Weiterbildungsteilnehmer der Zukunft. In den Folgejahren werden Mitarbeiter immer wieder auf die Schulbank zurückkehren, vornehmlich im Rahmen berufsbegleitenden Lernens. Diese Phasen werden die ganze Karriere andauern die daraus entstehende Nachfrage wird einen Markt speisen, der Hochschulen, Weiterbildungsanbietern und Trainingsinstituten gute Geschäfte bescheren wird. Denn Lernen ist keine Einmal-Aufgabe mehr, sondern ein Abonnementgeschäft: Wer fit im Kopf bleiben will, geht regelmäßig zurück auf die Schulbank. Damit hat sich die Weiterbildungswirtschaft auf eine neue Kundengruppe einzustellen: Sind heute die über 40-Jährigen als Weiterbildungsteilnehmer mit einem Anteil von 5 Prozent die Ausnahme, wird diese Altersklasse in Zukunft stark wachsen. Weiterbildung wird sich nicht mehr, wie heute, nur an Mitarbeiter wenden, die noch in den ersten 15 Jahren ihres Berufslebens stehen sondern ausgeweitet auf das gesamte Altersspektrum. Weiterbildungsanbieter und Lehrende werden hier ihre Inhalte entsprechend anpassen etwa durch mehr Aktualisierungskurse. Überdies müssen sie neue Formate entwickeln, die den Bedürfnissen von Lernenden in den besten Jahren entgegenkommen. Der Druck der globalen Wirtschaft wird die Weiterbildungsnachfrage steigern. Denn heimische Unternehmen konkurrieren auf den Weltmärkten mit Unternehmen etwa aus den USA, Indien und China, die deutlich jüngere Belegschaften haben werden. Deshalb gilt es, den Wettbewerbsfaktor Wissen zu pflegen. Er ist der einzige Rohstoff, mit dem wir auf den globalen Märkten antreten können dieses Wissen muss durch kontinuierliche Bildung Berufstätiger frisch gehalten werden. Die Erstausbildung ist hier weniger wichtig als die laufende Aktualisierung und Erweiterung bestehenden Wissens. Für die deutsche Wirtschaft ist das eine Überlebensfrage. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass sich zwanzig der hundert größten Unternehmen zusammengetan haben, um in Berlin die European School of Management and Technology (ESMT) auf Kiel zu legen und die staatlichen Hochschulen dabei sind, den Weiterbildungsmarkt zu erschließen. Die kommende Grey Economy wird in starkem Maße eine Wissensökonomie sein. Ihr Wettbewerb ist geprägt von Innovationen durch Knowhow, durch Erzeugung neuen, anwendungsbezogenen Wissens und durch die Entwicklung hochwertiger, wissensbasierter Dienstleistungen. Alternde Belegschaften werden hier den Produktionsfaktor Weisheit durch Erfahrung einbringen um das Jahr 2010 wird sich zeigen, dass es noch andere Quellen kompetitiver Vorsprüngen geben wird als die Jugendlichkeit und das niedrige Durchschnittsalter von Belegschaften. Die McKinsey-Unternehmensberatung etwa rühmt sich heute noch, dass das Durchschnittsalter der Mitarbeiter bei jungen 30 Jahren liegt. Dieser Marktfaktor wird in dem Maße schwinden, wie die Bevölkerung altert und eine Wiederentdeckung von Weisheit und Reife eingeleitet wird. Hier freilich ist die Weiterbildungswirtschaft in besonderer Weise gefordert: Der Wettbewerbsvorsprung durch Erfahrung muss verteidigt werden durch permanente Investition in neues Wissen. Axel Gloger ist Chefredakteur des Informationsdienstes Trendletter, der als Strategiewerkzeug von Inhaber-Unternehmern und Geschäftsführern genutzt wird (www.trendletter.de). Überdies schreibt er regelmäßig für einige der großen Wirtschaftsmedien, u.a. Financial Times Deutschland und Handelsblatt sowie die Wirtschaftsredaktion der Zeitung Die Welt. Er ist Autor zahlreicher Bücher für Unternehmer, zuletzt Auf der Jagd nach Spitzenkräften, Millionäre. Vom Gründertraum zur Wirklichkeit sowie Die stillen Kostentreiber. Seine Strategie-Expertise stellt er ausgewählten Unternehmen als Aufsichtsrat und Beirat zur Verfügung.

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