Vom Ingenieur zur Führungskraft

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1 Burkhard Kemmann Petra Hemmerling Vom Ingenieur zur Führungskraft So meistern Sie den Karrieresprung Hüthig

2 Geleitwort Vorwort Danksagung XIII XV XVII 1 Neu im Job Ausgangssituation Das Qualifikationsprofil eines Ingenieurs Schlüsselqualifikationen Fachliche Kompetenz Der Stellenantritt Branchen- und Berufsprofile Die Einführung neuer Mitarbeiter Typische Problematiken und Ängste 13 2 Das Unternehmen als System l Organisationsdesigns Das klassische Organisationsdesign Moderne Organisationsdesigns Organisationsdesigns der Zukunft Unternehmensformen Rechtsformen privater Betriebe Rechtsformen öffentlicher Betriebe 23 3 Integration ins Unternehmen Einarbeitung Vorbereitung der Ankunft des neuen Mitarbeiter Checkliste zur Information neuer Mitarbeiter Einweisung des neuen Mitarbeiters 27»' 3.2 Mentor- und Patensysteme Abgrenzung der Begriffe»Mentor«versus»Pate« Zielsetzung eines Mentor- oder Patensystems 28 V

3 3.3 Augen auf, Ohren auf- Mund zu! Formelle und informelle Kommunikationskanäle Was man tun oder lassen sollte Instanzen einhalten 30 4 Coaching Coaching: Was ist das? Beratungsgrundsätze Coachingziele Was kennzeichnet einen guten Coach? Ablaufeines Coachings Coachingformen Internes versus externes Coaching Integrationscoaching versus themenbezogenes Coaching Fachliches versus methodisches Coaching Gruppen- versus Einzelcoaching 42 5 Zusammenfassung Teil I 45 Teil II: Wom technischen Spezialisten zur Führungskraft 47 6 Selbstanalyse Neue Aufgaben der Führungskraft Die Führungskraft- interindividuelle Unterschiede Persönlichkeit Persönlichkeitsmerkmale Passung zwischen Person und Organisation Selbst- und Fremdeinschätzung Selbsteinschätzung Fremdeinschätzung Möglichkeiten und Grenzen des Kompetenzausbaus 57 7 Mitarbeiterführung Führungsdefinitionen Führungstheorien Das Kontingenzmodell von Fiedler Das Entscheidungsmodell von Vroom und Yetton Der situative Ansatz (Reifegradansatz) von Hersey und Blanchard 66 t t 7.3 Führungspersönlichkeit und -eigenschaften Führungspersönlichkeit 67 VI

4 7.3.2 Situationsspezifische Vorhersage Führungsverhalten Führungsstile Selbstorganisation Rollenkonzept der Führung Zeitmanagement 74 Inhaltsverzeichnis 8 Kommunikation Definition * Kommunikationsarten Verbale und Nonverbale Kommunikation Explizite und Implizite Botschaften Kommunikationsmodelle LASWELL-Formel Sender-Empfänger Modell Kommunikationsmodell nach Watzlawick Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun Kommunikationsstörungen Feedback Anerkennung und Kritik Feedback-Regeln NLP als Kommunikationsratgeber Einführung Elemente des NLP 90 9 Präsentation und Moderation Präsentieren Was ist eine Präsentation? Präsentationen vorbereiten Aufbau einer Präsentation Eigene Notizen Gestaltung eines Vortrags Visualisieren Lampenfieber Moderation Moderator Moderationszyklus Mitarbeitergespräch Ziele des Mitarbeitergesprächs 109 t Fragestellung 109 " Regeln für das Setzen von Zielen 110 VII

5 10.2 Belohnungen Immaterielle Belohnungen Materielle Belohnungen Nutzen des Mitarbeitergesprächs Die Ebenen eines Unternehmens Nutzen für die Gesamtorganisation Ablaufeines Mitarbeitergesprächs Gesprächsphasen Gesprächsformen und -Stile Der fragende Gesprächsstil Das Feedback Der Aushandlungsstil Anlassbezogene Mitarbeitergespräche Vakante Stellen Änderung des Entgelts Mitarbeiterförderung Durchführungsprinzipien Personalmarketing und -auswahl Der Selektionsprozess Stellenbeschreibung Anforderungsprofil Bewerberprofi Personalsuche Auswahlprozess Entscheidung Klassische Auswahlstrategien Analyse der Bewerbungsunterlagen Einstellungsinterviews Das Assessment-Center Arbeitsproben Biographische Fragebögen oder Interviews Psychologische Testverfahren Computergestützte Eignungsdiagnostik Urteilsfehler Arbeitsvertragsgestaltung Zustandekommen eine Arbeitsvertrags Inhalte des Arbeitsvertrags Zusammenfassung Teil II 139 VIII

6 Teil 111: Führung yon Teams und Gruppen Teambildung und Gruppenarbeitsformen Grundlegende Aspekte von Gruppenarbeit Definitionsversuche Entwicklung von Gruppen Entscheidungen in der Gruppe Teamentwicklung Personelle Zusammensetzung von Teams Teamentwicklungsmaßnahmen Gruppenarbeitskonzeptionen Qualitätszirkel Projektgruppen Teilautonome Arbeitsgruppen Einführung der Gruppenarbeitskonzepte in der Praxis Personelle Vielfalt Diversity Management Diversity - Was ist das? Chancen und Risiken des Diversity-Managements Frauen und Führung Weiblicher Führungsstil? Glass ceiling Token Woman Ältere Mitarbeiter Demographischer Wandel Was ist ein»älterer Mitarbeiter«? Leistungsfähigkeit im Alter Ältere Mitarbeiter im Unternehmen Motivation Abgrenzung: Motiv versus Motivation Motivationsmodelle und -theorien Die Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg Das Job-Characteristic-Modell nach Hackman & Oldham Die Motivationstheorie nach Maslow Führung und Motivation Menschenbilder Die Führungskraft als Motivator Motivierende Arbeitsgestaltung 178, 15.4 Arbeitszufriedenheit und Motivation Zusammenfassung Teil III 181 IX

7 Teil IV: Typische Führungsherausforderungen Stressbewältigung Stressdefinition Stressreaktion Kognitive Ebene Emotionale Ebene Vegetativ-hormonelles System Muskuläres System Stressfolgen Stressbewältigung Kurzfristige Stressbewältigungsstrategien Konfliktmanagement Konfliktdefinition Konfliktformen und -kategorien Konfliktformen Konfliktkategorien Entstehung und Struktur von Konflikten Konfliktbewältigung Konflikte als Entwicklungschancen Mediation Ablaufeines Mediationsverfahrens »Mythen«der Mediation Mobbing Mobbing - Was ist das? Mobbingdefinition Verwandte Begriffe Ursachen: Opfer oder Täter? Mobbingarten Angriffe im kommunikativen Bereich Angriffe auf das soziale Ansehen Angriffe auf die berufliche Integrität Angriffe auf die Gesundheit Ablauf des Mobbingprozesses Auswirkungen Interventionsmöglichkeiten Austritt aus dem Unternehmen Gründe für Entlassungen Personenbedingte Gründe Äußere Einflüsse 224 X

8 20.2 Vorgehensweise bei Entlassungen Kündigungsfristen Checkliste: Ausscheiden von Mitarbeitern Arbeitslosigkeit Wirtschaftliche und soziale Auswirkungen Akzeptanz der Arbeitslosigkeit Outplacement als Alternative Weshalb Outplacement? Phasen des Outplacements Altersteilzeit und Frühverrentung Altersteilzeit Voraussetzungen Arbeitsteilzeitmodelle Ruhestand Gesetzliche Regelungen Auswirkungen der Pensionierung Zusammenfassung Teil IV 235 Fazit 237 Literaturverzeichnis 239 Stichwortverzeichnis 243 XI

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