An Interessentinnen und Interessenten des Lehrgangs HR-Fachleute. Sargans, Lehrgang HR-Fachleute mit eidg. Fachausweis

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1 An Interessentinnen und Interessenten des Lehrgangs HR-Fachleute zum dritten Mal 100 % Erfolgsquote bei den eidg. dipl. Verkaufsleitern +++ Sargans, Lehrgang 007 HR-Fachleute mit eidg. Fachausweis Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent Besten Dank für Ihre Anfrage und das entgegengebrachte Interesse an unseren Bildungsangeboten. Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie das Lehrgangsprogramm HR-Fachleute mit eidg. Fachausweis. Beim Durchlesen des Programms werden Sie feststellen, warum wir von einer anspruchsvollen Fachweiterbildung sprechen. Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, welche sich fundiertes Wissen im Human Resources Management aneignen und sich über den Erwerb dieses Fachausweises für höhere Aufgaben empfehlen möchten. Nebst der Tatsache, dass Sie sich in einem Management- Kompetenzzentrum weiterbilden, drei zusätzliche Merkmale, welche Ihnen nur dieser Lehrgang bietet: Die durchschnittliche Erfolgsquote über die letzten drei Jahre beträgt 90 %. Sie erhalten das Wissen von ausgewiesenen HR-Spezialisten und Prüfungsexperten. Die Klassengrösse liegt in jedem Fall nie höher als bei 16 Teilnehmenden. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen persönlichen und unverbindlichen Gesprächstermin mit unserer Weiterbildungsberatung. Gerne zeigen wir Ihnen den konzeptionellen Aufbau des Lehrgangs und die damit verbundenen beruflichen Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Freundliche Grüsse MKS Claudio Götschi Geschäftsführung Bildung und Wissen Training und Beratung T F MKS Bahnhofstrasse 4 CH-70 Sargans

2 H U M A N R E S O U R C E S M A N A G E M E N T HR-FACHLEUTE MIT EIDG. FA M I T Z E R T I F I K A T D E R S C H W E I Z E R I S C H E N T R Ä G E R S C H A F T F Ü R B E R U F S - U N D H Ö H E R E F A C H P R Ü F U N G E N H U M A N R E S O U R C E S PROGRAMM

3 Programm HR-Fachleute mit eidgenössischem Fachausweis mit Zertifikat der Schweizerischen Trägerschaft für Beruf- und Höhere Fachprüfungen Human Resources Die nachstehende Schreibweise schliesst sowohl die weibliche als auch die männliche Darstellungsform mit ein. Editorial Gut ausgebildete, motivierte und intelligent agierende Mitarbeiter bilden eine strategische Erfolgsposition in jedem Unternehmen. In globalen, sich schnell verändernden Märkten müssen Visionen, Strategien und Leitbilder von qualifizierten und unternehmerisch denkenden Mitarbeitern mitgestaltet und mitgelebt werden. Die MKS ist ein Kompetenzzentrum, welches sich seit nunmehr 10 Jahren auf die methodische Weiterentwicklung von Unternehmen, Geschäftsbereichen, Führungs- und Fachkräften spezialisiert. Die vielseitigen Bildungs-, Trainings- und Beratungsleistungen der MKS werden auf unterschiedlichste Weise in Anspruch genommen. Ganzheitliches und aktuellstes Management-Wissen in Kombination mit modernsten methodischen Transferansätzen bilden die optimale Symbiose für erfolgreiches Entwickeln von Menschen und Unternehmen. Man kann es auch als die Kunst bezeichnen, über innovative Gestaltung von Lern- und Handlungsprozessen zu besseren Ergebnissen zu kommen. Die Marke MKS ist ein Gütesiegel mit eigenen Standards. Sie steht für Kompetenz, Qualität, Erfolg, Zukunftsorientierung und Individualität. EDUQUA-Zertifikate, Expertentätigkeiten in Fachgremien oder Mitgliedschaften bei den wichtigsten Trägerverbänden von eidgenössischen Berufs- und höheren Fachprüfungen erachtet die MKS als Minimalstandard. Die Leistungen der MKS sind darauf ausgerichtet, die individuellen Erfolge ihrer Kunden zu steigern. Claudio Götschi Geschäftsführung Nicole Eugster Leitung Bildung und Wissen Programm Bildung und Wissen von 19

4 1 Berufsbild HR-Fachleute sind in der Lage, in Zusammenarbeit mit vorgesetzten Fach- und Linienstellen Personal einzustellen, von der Erstellung des Anforderungsprofils über die Vorselektion und die Durchführung der Interviews bis hin zum Vertragsabschluss. Dank Grundlagenwissen in Betriebspsychologie und ausgeprägter Kommunikationsfähigkeit sind HR-Fachleute kompetente und vertrauenswürdige Ansprechpersonen für die Mitarbeitenden im Betrieb. Sie geben Auskunft zu vielfältigen mit einer Anstellung verbundenen Fragen (Arbeitsrecht, Sozialversicherungen etc.). Ausserdem unterstützen sie die Ausbildung von Lernenden und die Weiterbildung der Mitarbeitenden. Kenntnisse über Grundlagen des internationalen HR-Managements runden das Profil ab. Personalmanagement, Personalentwicklung und Assessment-Center sind Bestandteile des MKS-Leistungsangebots. Sie lernen mit und von Fachspezialisten. Zielgruppe Diese Weiterbildung richtet sich an ambitionierte Personen, die sich ein breites und tiefes Wissen im HR-Bereich aneignen wollen. Ein gutes Basiswissen (Allgemeinbildung) sowie praktische Erfahrung in der Personaltätigkeit (vgl. dazu Punkt Zulassungsbedingungen) muss vorhanden sein. Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität, Selbständigkeit, unternehmerisches Denken, exaktes Arbeiten, Diskretion und Interesse an Menschen sind weitere wichtige Voraussetzungen. Eidgenössische Zulassungsbedingungen Zur Berufsprüfung wird zugelassen, wer a) den Ausweis über die erfolgreiche Zertifikatsprüfung, abgelegt innerhalb der letzten fünf Jahre vor dem Termin der Berufsprüfung, oder einen gleichwertigen Ausweis (ebenfalls höchstens fünf Jahre vor dem Termin der Berufsprüfung erworben) vorlegt und b) über vier Jahre Berufspraxis nach abgelegtem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis oder entsprechend mindestens gleichwertige Ausbildung und Praxis, wovon den Nachweis über zwei Jahre qualifizierte Praxis im Personalwesen verfügt. oder wer b) nicht erfüllt c) über mindestens acht Jahre Berufserfahrung, davon eine mindestens vierjährige qualifizierte Praxis im Personalwesen verfügt. Programm Bildung und Wissen von 19

5 Vorbehalten bleibt die fristgerechte Überweisung der Prüfungsgebühr und, falls die Zertifikatsprüfung und die Berufsprüfung innerhalb des gleichen Jahres abgelegt werden, das Bestehen der Zertifikatsprüfung vor Beginn der Berufsprüfung. Der erforderliche Praxisnachweis ist bis zum Beginn der Prüfung zu erbringen. Die Anmeldung zur eidgenössischen Berufsprüfung erfolgt im Unterricht und in Zusammenarbeit mit der Lehrgangsbetreuung. Bei Unsicherheit über die Zulassung empfiehlt sich ein persönliches Gespräch mit der Weiterbildungsberatung. Die MKS bietet Interessenten eine unverbindliche und kostenlose Weiterbildungsberatung. Darin können die persönliche Eignung sowie das Erfüllen der Voraussetzungen erörtert werden. 4 HR-Zertifikatsprüfung des SKV Die eidgenössischen Berufs- und Fachprüfungen im Human Resources Management wurden seitens der Trägerverbände und in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Bildung und Technologie (BBT) einer Reform unterzogen. Im Mittelpunkt stehen dabei Harmonisierungsbestrebungen im schweizerischen Bildungssystem sowie eine verstärkte Integration in das europäische Bildungswesen. Ab dem Jahr 008 müssen Personen, welche die eidgenössische Berufsprüfung für HR-Fachleute ablegen möchten, zwingend über die HR-Zertifikatsprüfung verfügen. Im Lehrgangskonzept der MKS für HR-Fachleute ist sowohl die Vorbereitung als auch die HR-Zertifikatsprüfung integriert. Sie müssen keine zusätzlichen Kurse/Lektionen belegen und absolvieren Ihre Prüfung in vertrauter Umgebung. 5 Eidgenössische Prüfung Die eidgenössische Berufsprüfung findet einmal pro Jahr im Herbst statt. Die Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen sowie einen mündlichen Teil. An den schriftlichen Prüfungen wird das Wissen anhand von Fallstudien ermittelt. Die mündliche Prüfung dauert insgesamt einen Tag, wobei die Befragung pro Fach 0 Minuten dauert. Prüfungsteilnehmer, welche die nach BBT-Richtlinien durchgeführte eidgenössische Berufsprüfung bestanden haben, sind zum Tragen des gesetzlich geschützten Titels HR-Fachmann/HR-Fachfrau mit eidgenössischem Fachausweis berechtigt. Programm Bildung und Wissen 4 von 19

6 Lehrgangsteilnehmer, welche die internen Qualitätsrichtlinien gemäss MKS-Wegleitung erfüllt haben, erhalten den Leistungsnachweis in Form des MKS-Fachausweises für HR-Fachleute. Die durchschnittliche Erfolgsquote der MKS-Absolventen über die letzten fünf Jahre bei den eidgenössischen Berufsprüfungen beträgt 87%. Dabei stellte die MKS sechs Personen gesamtschweizerisch unter den Top 0. 6 Lehrgangskonzept Der Lehrgang beginnt alljährlich im August und kann berufsbegleitend absolviert werden. Er findet an einem Abend pro Woche statt und beinhaltet 00 Lektionen (ein Parallellehrgang ist am Samstag bei einer genügenden Teilnehmerzahl möglich). Zusätzlich sind gegen Ende des Lehrgangs einzelne Samstage vorgesehen. Für den Einführungsblock, die internen Prüfungssimulationen sowie die eidgenössischen Prüfungstage, muss auf den gesamten Lehrgang verteilt mit ca. zehn ganzen Arbeitstagen gerechnet werden. Die Unterrichtszeiten sind von h bis 1.0 h, eine Pause von 15 Minuten ist inbegriffen. Ausserordentliche Unterrichtstage dauern von 08.0 h bis h. Die Fächer sind systematisch aufgebaut, damit der direkte Transfer in die Praxis stattfinden kann und das ganzheitliche, vernetzte Denken optimal gefördert wird. Der Aufbau des Lehrgangs gliedert sich wie folgt: 1. Semester Das erste Semester besteht zur Hauptsache aus einem theoretischen Lehrgangsteil, in dem das erforderliche Basiswissen vermittelt wird. Gleichzeitig wird gezielt auf die HR-Zertifikatsprüfung, welche jeweils im März und September stattfindet, vorbereitet. Damit der wichtige Praxisbezug gewährleistet ist, wird mit Fallbeispielen gearbeitet. In den einzelnen Fächern werden regelmässig Prüfungen durchgeführt. Das Semester wird mit einer Prüfungsarbeit abgeschlossen.. Semester Das zweite Semester dient vor allem der Wissensvertiefung anhand von Fallbeispielen aus der Praxis (Prüfungsfallstudien) sowie der intensiven schriftlichen und mündlichen Prüfungsvorbereitung. Schriftliche Prüfungssimulation Vor den schriftlichen Prüfungen findet eine schriftliche Prüfungssimulation statt, in dem eine eidg. Berufsprüfung aus den Vorjahren unter vergleichbaren Bedingungen 1 : 1 simuliert, ausgewertet und aufgearbeitet wird. Mündliche Vorbereitung Die mündlichen Prüfungsfächer werden nach den schriftlichen Prüfungen nochmals speziell aufgearbeitet. Auch für die mündlichen Fächer findet eine interne Prüfungssimulation statt. Wer an allen internen Prüfungen einen genügenden Notendurchschnitt erzielt, sollte auch die eidgenössische Berufsprüfung mit Erfolg bestehen können. Dieses speziell entwickelte Lehrgangskonzept garantiert den MKS-Prüfungsteilnehmern in jeglicher Hinsicht eine optimale und einmalige Vorbereitung. Programm Bildung und Wissen 5 von 19

7 Ferien Die Feriendaten sind dem Schulsystem des Kantons St. Gallen angepasst: - zwei Wochen im Frühjahr - fünf Wochen im Sommer - drei Wochen im Herbst - drei Wochen im Winter Nebst den prüfungsrelevanten Lernthemen bietet die MKS ihren Teilnehmenden spezielle Themenabende zur Vertiefung der täglichen HR-Praxis. 7 Ausbildungsinhalt und Fachgebiete Der Ausbildungsinhalt orientiert sich am aktuellen Prüfungsreglement des Trägervereins für HR- Fachleute. Zur Förderung des Gesamtverständnisses werden zusätzliche, MKS-spezifische Lernelemente eingebaut. Die nachfolgende Beschreibung ist nach schriftlichen und mündlichen Prüfungsfächern gegliedert. Die Fächer sind modular und systematisch aufgebaut, damit der direkte Transfer in die Praxis optimal stattfinden kann. Einen Überblick über die Fachgebiete, deren Inhalte und Lerntaxonomie (Stofftiefe K1 bis K6) liefert das nachstehende Prüfungsreglement des Schweizerischen Kaufmännischen Verbands SKV): 7.1 Self-Management Zielsetzung - Vermittlung von wichtigen Techniken und Methoden für den bevorstehenden Lehrgang sowie die Berufspraxis. Lernthemen - Zeitmanagement, Arbeitstechnik - Rhetorik, Präsentationstechnik Programm Bildung und Wissen 6 von 19

8 7. Personalmarketing, -entwicklung und berufliche Grundbildung 7..1 Personalplanung Die Personalplanung als Bestandteil der Unternehmensplanung (Einflussfaktoren, Ziele, Vorteile) darlegen. Die Bedarfsplanung, Beschaffungsplanung und Einsatzplanung erklären. Das Personalkostenbudget interpretieren: Zusammensetzung Gesamtkosten, Einflussfaktoren, 4 Massnahmen zur Kostensenkung. Personalkennzahlen und statistiken sinnvoll einsetzen und analysieren. 7.. Personalerhaltung und entwicklung Personalentwicklung als Marketinginstrument erklären Die Personalerhaltung und betreuung erläutern: Stellenwert, Möglichkeiten, Ziel Die Bedeutung der Personalinformationen und kommunikation aufzeigen Die Organisation der Personalentwicklung: Sinn und Zweck erläutern, Nutzen und Aufgabenverteilung anhand von Beispielen darlegen und erklären. Personalentwicklungsprozesse von der Bedarfsermittlung bis zum Bildungscontrolling planen und gestalten und anhand von Beispielen beschreiben. Skizzieren eines Aus- und Weiterbildungskonzeptes mit Zielsetzung, Ausbildungsinhalten und Praxistransfer. Verschiedene Personalentwicklungsmassnahmen (Förder- und Bildungsmassnahmen) beschreiben und vergleichen. Aufzeigen und erläutern von Instrumenten zur Eruierung von Personalentwicklungsmassnahmen: Laufbahn- und Nachfolgeplanung sowie Hilfsmittel zur Beurteilung aufzeigen: Tests; Eignungs- und Potenzialabklärungen, Einzel- und Gruppenassessments. Kennen der wichtigsten Lehrmethoden und deren Umsetzung erläutern. Instrumente und Kriterien bei der Auswahl und Organisation von internen und externen Weiterbildungsveranstaltungen darstellen und begründen. Anforderungsprofile von internen und externen Trainern/Anbietern definieren und erläutern. 7.. Personalsuche/Personalselektion Die Bedeutung und Notwendigkeit des Personalmarketings im Zusammenhang mit der Personalgewinnung und selektion aufzeigen. Möglichkeiten und Wege des internen und externen Personalmarktes aufzeigen, vergleichen und begründen. Den Gewinnungsprozess vom Bedarf bis zur Einführung gestalten und beurteilen. 4 Die Zusammenarbeit mit der Linie in der Personalgewinnung aufzeigen. Den Weg von der Stellenbeschreibung über das Anforderungsprofil bis zur Ausschreibung 4 entwickeln und beurteilen. Programm Bildung und Wissen 7 von 19

9 Den Ablauf und die Qualitätsaspekte einer optimalen Personalselektion formulieren. Grundsätze zur Beurteilung von Bewerbungsunterlagen darstellen. Instrumente zur Eignungsabklärung kennen und Beispiele darlegen. Die Bedeutung der Referenzen erläutern und anhand eines Beispiels eine Referenz einholen. 4 Beurteilungskriterien der Eignung von Bewerbern schildern und begründen: Gewichtung der erhaltenen Informationen, Restrisiko, Entscheidfindung Personalabbau Mögliche Gründe eines Stellenabbaus schildern. Die Auswirkungen auf das Image der Unternehmung im Arbeitsmarkt nachvollziehen können und geeignete Massnahmen vorschlagen. Den Ablauf eines Outplacements beschreiben, die Beteiligten nennen sowie das Ziel erklären Berufsbildung Rechtliche Grundlagen des Schweizerischen Bildungssystem kennen: Den Zusammenhang zur Berufsbildung erläutern und gegenüber anderen Bildungsmöglichkeiten abgrenzen. Vom Betrieb zum Ausbildungsbetrieb (Ausbildungsbetrieb, Qualitätsentwicklung, Berufsbildner). Auswahl und Anstellung der Auszubildenden (Anforderungsprofil, Selektion, Anstellung). Personalmarketing und planung (im Zusammenhang mit Lernenden). Vorbereitung der betrieblichen Grundbildung und Integration (Arbeitsplatz, betriebliche Grundbildung planen, Integration ins Unternehmen). Lehren und Lernen im Betrieb (Lernprozesse im Betrieb, Bildungsbericht). Bildungsabschluss (Vorbereitung, Qualifikationsverfahren). Personalerhaltung (Betreuung, Möglichkeit, Information und Kommunikation). 7. Personalmarketing, -entwicklung Der Prüfungsteil 6. umfasst ebenfalls die Inhalte der Zff Der Prüfungsteil 6. wird jedoch mündliche geprüft. 7.4 Honorierung und Sozialversicherung Gehaltsmanagement Erwartung und Ansprüche der Mitarbeitenden und Arbeitgeber darlegen. Lohnpolitik eines Unternehmens beschreiben. Bedeutung und Aufgabe des Lohnes: Möglichkeiten und Grenzen darlegen. Grundlagen der Arbeitsplatzbewertung und Grundsätze der Mitarbeiterbeurteilung: Formen erläutern und beschreiben. Programm Bildung und Wissen 8 von 19

10 Verschiedene Lohnformen kennen und erklären: Einsatzmöglichkeiten und Vor- und Nachteile aufzeigen (Zeit- und Leistungslohn, übrige Lohnarten wie Erfolgsbeteiligung und Fringe Benefits). Periodische Lohnanpassungen: Vorgehen darlegen und verschiedene Varianten und Auswirkungen beschreiben. Lohnvergleiche, Möglichkeiten und Grenzen aufzeigen, Vorgehen erklären Sozialversicherungen Soziale Sicherheit Entstehung, aktuellen Stand und Einflussfaktoren auf die Entwicklung der Sozialsicherheit in der Schweiz aufzeigen. System des schweizerischen Dreisäulenkonzepts darlegen und die Abgrenzungen/Schnittstellen zwischen Sozial- und Privatversicherung erklären. Die Finanzierungsverfahren und mittel der Sozialversicherungen und berufliche Vorsorge darlegen. Sinn und Zweck des ATSG (Allg. Teil des Sozialversicherungsrechts) nennen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV), Unfallversicherung (UVG), Arbeitslosenversicherung (ALV), Berufsvorsorge (BVG), Erwerbsersatzordnung (EO/MSE) Die gesetzlichen Grundlagen kennen. 1 Den Kreis der versicherten Personen in der Schweiz und in grenzüberschreitenden Verhältnissen darlegen. Die Beitragsbemessung, -abrechnung und den Kreis der beitragspflichtigen Personen erläutern. Die versicherten Risiken aufzählen. Die Leistungsarten aufzählen. 1 Den Leistungsumfang und die Anspruchsvoraussetzungen aufzeigen. Die Elemente der Leistungsberechnung kennen Familienzulagen Das System der Familienzulagen in der Schweiz beschreiben. 1 Die einzelnen Arten der Familienzulagen aufzählen (Kinderzulagen usw.) 1 Die Grundsätze für den Leistungsbezug kennen. 1 Programm Bildung und Wissen 9 von 19

11 Krankentaggeldversicherung Die Unterschiede zwischen Kollektiv- und Einzelversicherung aufzeigen. 1 Die Unterschiede zwischen Sozial- und Privatversicherung aufzeigen. Den Zusammenhang zwischen der Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers und der Taggeldversicherung aufzeigen Allgemeiner Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) Die Leistungsansprüche und den Leistungsumfang von Familienangehörigen der betroffenen Person aufzeigen. Die Überentschädigungsabschöpfung gemäss ATSG und ihre Handhabung im Einzelgesetz erklären. Die Vorleistungspflicht für Geld- und Sachleistungen gemäss ATSG aufzeigen Grenzüberschreitende Beziehungen Den Geltungsbereich des Abkommens über die Personalfreizügigkeit (APF/FZA, bilaterale Verträge mit der EU) kennen. Die Grundsätze für die Unterstellung Erwerbstätiger laut APF/FZA erläutern und das Vorgehen gemäss Länderabkommen (z.b. CH/USA) aufzeigen. Die Bedingungen für die Weiterführung der AHV, den freiwilligen Beitritt zur AHV und die freiwillige Versicherung darlegen. Die für die Krankenversicherung massgebenden Regelungen für in der Schweiz versicherte Personen, die im Ausland erkranken sowie für solche, die in der Schweiz erkranken und in einem EU-Staat versichert sind, aufzeigen Arbeitsrecht und Sozialpartnerschaft Arbeitsrecht Die rechtlichen Grundlagen (Rechtsquellen) wie OR, AG, AVG, ArG, GIG und Gerichtsentscheid kennen, interpretieren und auf aktuelle Fälle anwenden. Kenntnisse der Unterschiede zwischen dispositiven und absolut bzw. relativ zwingenden Normen und ihre Auswirkung betr. Abänderbarkeit, Geltungsbereich und Sanktionen bei Verlet- 1 zung. Arbeitsverträge erstellen und auf ihre Gültigkeit überprüfen (analysieren): Erläutern der Vertragsinhalte und formvorschriften, Konsequenzen bei fehlenden bzw. ungültigen Regelungen aufzeigen, Anforderungen an spezielle Vertragstypen kennen und darstellen. Die Pflichten der Arbeitnehmer formulieren und anhand praktischer Fälle analysieren: Erläu- Programm Bildung und Wissen 10 von 19

12 tern der Sanktionen bei Verletzungen der Arbeitnehmerpflichten, Beurteilen von Betriebsreglementen versus gesetzliche Vorschriften. Die verschiedenen Kategorien der Mehrarbeit sowie ihre rechtlichen Konsequenzen erklären und in Bezug auf konkrete Fälle anwenden. Haftungsfälle analysieren und allfällige Schadenersatzpflicht begründen. Die Pflichten der Arbeitgeber gegenüber den Arbeitnehmenden kennen und anhand praktischer Fälle anwenden: Bestimmungen betr. Arbeitsgeräte, Arbeits-/Freizeit etc. erläutern und auf Rechtmässigkeit überprüfen, Erläutern der Sanktionen bei Verletzung der Arbeitgeberpflichten, Betriebliche Regelungen auf ihre Gültigkeit hin überprüfen. Unterschiedliche Arten von Absenzen und ihre arbeitsrechtliche Auswirkungen erklären und anhand konkreter Fälle anwenden. Die neue Regelung betreffend Mutterschaftsurlaub und Mutterschaftsversicherung anwenden. Rechte und Pflichten an Arbeitnehmer und Arbeitgeber erklären und rechtliche Konsequenzen aufzählen: Ein Arbeitszeugnis mit allen notwendigen Inhalten erstellen bzw. ein vorliegendes Arbeitszeugnis auf seine Rechtmässigkeit überprüfen, Haftung des Arbeitgebers betr. Zeugnisinhalten erläutern. Sämtliche Varianten der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses kennen und auf ihre Rechtmässigkeit hin überprüfen: Rahmenbedingungen und rechtliche Konsequenzen für versch. Kündigungsformen erklären und anhand konkreter Fälle anwenden, Zusammenhang zwischen Vertragsauflösung und Sperrfirsten/Missbräuchlichkeit inkl. Rechtliche Konsequenzen erläutern und anhand konkreter Fälle darstellen und beurteilen. Nutzen und Anwendungsvarianten des Konkurrenzverbots verstehen und darstellen, wie es geregelt werden soll. Die datenschutzrechtliche Bestimmungen (z.b. Aufbewahrungspflicht von Personaldaten, Erteilen von Referenzauskünften) erklären und anhand konkreter Beispiele auf ihre Gesetzmäs- sigkeit überprüfen zu können. Den Inhalt des Gleichstellungsgesetzes sowie die diesbezüglichen OR-Regelungen kennen und anhand konkreter Fälle anwenden können. Kenntnisse der Verfahrensregeln bei Arbeitsstreitigkeiten Arbeitsvermittlungs-Gesetz AVG Das AVG kennen und einzelne Normen anhand konkreter Fälle erläutern Sozialpartnerschaft Begriffe und Bedeutung der Sozialpartnerschaft kennen. 1 Verhältnis der Friedenspflicht zu Kampfmassnahmen, Streikrecht und Aussperrung kennen 1 und wissen, weshalb diese im Gesetz verankert wurden. Rahmenbedingungen und Inhalt von kollektiven Arbeitsverträgen verstehen und darstellen. Verhältnis von Einzel-, Normalarbeitsvertrag und Gesamtarbeitsvertrag erklären. Die Anforderungen an die Mitwirkung der Mitarbeitenden kennen und erläutern: Die einzelnen Gremien und Mitwirkungsrechte darstellen. Die Konsequenzen für den Arbeitgeber bei Nichteinhaltung erläutern. Die Rolle des Personalbereichs in der Beziehung AG/AN aufzeigen und Programm Bildung und Wissen 11 von 19

13 die Informationspflicht des Arbeitgebers erläutern. Die rechtlichen Bedingungen und ihre Konsequenzen bei Umstrukturierungen und Personalabbau aufzeigen. 7.6 Kommunikation und Führung Unternehmensleitbild und Personalpolitik Das Unternehmen als soziales System verstehen und darstellen. Unternehmensbild: 4 Sinn, Zweck sowie Bedeutung für die Personalarbeit aufzeigen Elemente und Aussagen analysieren; Kriterien und Schlussfolgerungen begründen. Personalpolitik: Nutzen für die Personalarbeit erklären, analysieren, Vergleichen, auch unter 4 Berücksichtigung des Gleichstellungsgedankens. Unternehmenskultur und Betriebsklima unterscheiden (Begriffe, Merkmale) deren Bedeutung für die Personalarbeit erläutern; Einflussfaktoren, die eine Unternehmenskultur und das Betriebsklima verändern können, aufzeigen sowie Möglichkeiten des Personalbereichs bei Bearbeitung/Entwicklung von Klima und Kultur skizzieren Führung Unterstützung der Führungsprozesse durch die HR-Fachleute. Prozess Personalbeurteilung/Personalgespräch (Qualifikation/Zielvereinbarung) skizzieren und die Bedeutung für den Betrieb und die Mitarbeitenden begründen. Anhand von Beispielen die Auswirkungen von Führungsstilen auf die Personalarbeit darstellen und erklären. Spannungsfeld und Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben anhand von Beispielen darstellen und erklären. Die Rolle der HR-Fachleute und deren Beitrag bei Anstellungen, Beförderungen, Versetzungen, Personalentwicklungen und Entlassungen darlegen und anhand von Beispielen begrün- 4 den. Die Rolle der HR-Fachleute und deren Beitrag bei Gruppenprozessen darlegen und anhand 4 von Beispielen begründen. Rollen und Verantwortung von HR-Fachleuten bei der Unterstützung der Linienverantwortlichen im Gesundheitsmanagement sowie im Umgang mit psychisch beeinträchtigten Mitarbei- tenden beschreiben. Möglichkeiten und Grenzen in der Bearbeitung durch die HR-Fachleute anhand von Beispielen erläutern Psychologie im Berufsalltag Die Notwendigkeit von psychologischen Kenntnissen der Personalarbeit anhand von Beispielen begründen. 4 Anlage, Umwelt und Selbststeuerung als Einflussfaktoren für die persönliche Entwicklung be- Programm Bildung und Wissen 1 von 19

14 schreiben und an Beispielen im betrieblichen Alltag erläutern; Auswirkungen auf die Personalarbeit aufzeigen. Kenntnisse über die Grundlagen der Motivationspsychologie in betrieblichen Situationen sowie in der Unterstützung der Linienverantwortlichen anwenden Kommunikation Kenntnisse über die Grundlagen der Kommunikationspsychologie in betrieblichen Situationen sowie in der Unterstützung der Linienverantwortlichen und Mitarbeitenden anwenden. Die Bedeutung der situationsgerechten Vorbereitung von Gesprächen (z.b. Konfliktgespräch, Kritikgespräch, Feedback-Gespräch, Beratungsgespräch) begründen. Gesprächsverhalten anhand von praktischen Situationen analysieren und beurteilen; Optimierungsansätze aufzeigen und begründen. Möglichkeiten und Grenzen der Gesprächsunterstützung von Linienverantwortlichen und Mitarbeitenden aufzeigen und begründen Internationales HR-Management Internationale Arbeitsmärkte Die Grössen, Funktionen, Mobilität, Entwicklung und Auswirkung der internationalen Arbeitsmärkte erfassen können und begrifflich verstehen. Gründe für internationale Entsendungen; was sind die Ziele und was ist der Nutzen solcher Entsendungen. Verankerung und Legitimation von Arbeitnehmerorganisationen charakterisieren, arbeitsvertragsrelevante Inhalte und Ziele kennen sowie Organisationsgrad und Stärke abschätzen Kultur Interkulturelles Management im Begriff und den wesentlichen Inhalten erklären. 1 Massnahmen welche Unternehmungen im Bereich Diversity Management treffen, kennen und erläutern. Positive Aspekte ableiten. Die interkulturellen Kompetenzen hinsichtlich der Zusammenarbeit im Unternehmen mit Beschäftigten aus verschiedenen Kulturräume begrifflich erläutern: Erkennen von Kulturunter- 1 schieden. Herausforderungen, Chancen und Risiken für multikulturelle Teams verstehen Internationaler Transfer: Organisation und Betreuung Die Inhalte der Personal-Risiken kennen und den Kreislauf zur Verminderung/Beseitigung der Personal-Risiken aufzeigen. Programm Bildung und Wissen 1 von 19

15 Den Überblick und die Besonderheiten in der HR-Betreuung von Inpatriats und Expatriats verstehen und aufzeigen. Die verschiedenen Möglichkeiten und Ansätze für die Betreuung und Beurteilung geografisch verteilter Mitarbeiter erklären sowie die damit verbundenen Chancen und Gefahren abschätzen Internationaler Transfer: Arbeitsrecht, Vertragswesen und Versicherungen Die Grundfragen und Regelungen des Arbeitsrechts in der EU, und den übrigen Ländern charakterisieren. Die besonderen Aspekte von Expatriates mit dem Salär im Ausland: Kaufkraftvergleich, Fringe Benefits, Boni, Spesen, Hardship Allowance und weitere Zuwendungen und Leistungen; Auszahlung, Besteuerung. Die Inhalte der Arbeitsverträge und Auftragsverhältnisse charakterisieren und die Problematik der gerichtlichen Zuständigkeiten erkennen. Expat Policy: Die Besonderheiten und Abweichungen zu den Arbeitsverträgen in der Schweiz in Bezug auf Dauer des Delegationsvertrages und Verlängerungsmöglichkeiten, Ferien und Arbeitszeitregelung im Ausland, vertragliche Besonderheiten wie Reisen, Schulen, Wohnung, Erkrankung, Unfall, Invalidität und Tod erklären und die zu unternehmenden Schritte bei vorzeitiger Kündigung des Mitarbeiters und Rückkehr sowie bei vorzeitiger Kündigung durch den Arbeitgeber erläutern. Die Fragestellung der Versicherungen wie Altersvorsorge (AHV/ALV/BVG/Pensionskasse), Unfallversicherung, Krankenkasse, Reisekosten, Militärpflichtersatz in der Schweiz erläutern und Wege zur Verhinderung von Zweispurigkeiten aufzeigen und Versicherungslücken aufzeigen. Geschäfte mit den Behörden wie Einholung von Arbeitsbewilligung, Aufenthaltsbewilligung usw. für den Arbeitsort Schweiz durchführen können. 1 1 Programm Bildung und Wissen 14 von 19

16 8 Dozenten Die MKS legt bei der Auswahl ihrer Dozenten grossen Wert auf Qualität sowie einen Leistungsnachweis in Theorie und Praxis. Alle Dozenten sind im Besitz von akademischen Titeln oder haben auf den entsprechenden Gebieten erfolgreich höhere Fachprüfungen absolviert. Zugleich sind alle Dozenten berufstätig und besetzen in Unternehmungen, adäquat zu den Unterrichtsgebieten, entsprechende Positionen und Funktionen. Der Grossteil des Dozentenstabs ist im Besitz einer methodisch-didaktischen Ausbildung oder des SVEB-Zertifikats (Schweizerischer Verband für Erwachsenenbildung). Zudem kann jeder MKS-Dozent eine mehrjährige Berufspraxis in der Erwachsenenbildung nachweisen. Mehrere Mitglieder des Dozentenstabs sind in Expertenkommissionen von eidgenössischen Berufs- und höheren Fachprüfungen vertreten. Informieren Sie sich unter über die Qualifikationen der MKS- Dozierenden. 9 Lehrgangsgebühren und Allgemeine Geschäftsbedingungen Die Lehrgangsgebühren sind auf dem beiliegenden Anmeldeformular, zusammen mit den allgemeinen Geschäftsbedingungen, ersichtlich. In den Lehrgangsgebühren sind sämtliche Unterlagen, Fallstudien und Korrekturleistungen inbegriffen. 10 Weiterbildungsberatung Die MKS bietet weiterbildungsinteressierten Personen ein individuelles und unverbindliches Gespräch an. Darin können die persönlichen und beruflichen Eignungen, insbesondere das Erfüllen der eidgenössischen Zulassungsbedingungen, erörtert werden. Gleichzeitig wird der konzeptionelle Aufbau des Lehrgangs aufgezeigt sowie auf gewünschte Zusatzinformationen eingegangen ( , Programm Bildung und Wissen 15 von 19

17 11 Kompetenzbereich Human Resources Management Die MKS ist keine Schule, sondern ein Kompetenzzentrum, welches ihr Wissen sowohl Privatpersonen in Form von Weiterbildung, als auch Unternehmen im Rahmen von Trainings-, Beratungs-, und Coachingleistungen zur Verfügung stellt. Dabei konzentriert sie sich ausschliesslich auf vier Managementbereiche. Nebst dem Human Resources Management sind dies General Management, Marketing Management und Financial Management. Diese Spezialisierung garantiert den Lehrgangsteilnehmern in der Wissensvermittlung höchste Qualität und schafft folgenden Mehrwert: Überdurchschnittlich hohe Erfolgsquoten Durch die Konzentration und Spezialisierung erzielen MKS-Absolventen alljährlich überdurchschnittliche Einzelleistungen sowie Erfolgsquoten mit bis zu 100% bei eidgenössischen Berufsund höheren Fachprüfungen. Einzigartige Wissensplattform Durch die zusätzliche Forschungs-, Trainings- und Beratungstätigkeit der MKS fliesst ein hohes Mass an Praxis in die Wissensbildung und Wissensvermittlung ein, wovon Absolventen von MKS-Weiterbildungen direkt profitieren. Innovation und Qualität MKS-Lehrgangskonzepte zeichnen sich aus durch Qualität und Innovation. Sie unterscheiden sich sowohl im Ganzen als auch in den Details wesentlich von herkömmlichen Lehrgangskonzepten. Das Weiterbildungsangebot orientiert sich an der Praxis, an aktuellen Erkenntnissen sowie an unternehmens- und zielgruppenseitigen Bedürfnissen. Es wird permanent weiterentwickelt. Wir vermitteln Zukunft Programm Bildung und Wissen 16 von 19

18 Kontakt Lageplan MKS Bahnhofstrasse 4 CH-70 Sargans Bildung und Wissen Training und Beratung T F Programm Bildung und Wissen 17 von 19

19 Anmeldeformular HR-Fachleute mit eidgenössischem Fachausweis mit Zertifikat der Schweizerischen Trägerschaft für Berufs- und höhere Fachprüfungen Human Resources Lehrgangsinformation Lehrgangsbeginn Personeninformation Vorname Name Adresse PLZ, Ort Festnetz Mobiltelefon Geburtsdatum Bürgerort Privat Arbeitgeberinformation Firma Adresse PLZ, Ort Abteilung Funktion Hauptnummer Direktwahl Faxnummer Geschäft Branche Korrespondenzinformation Allgemeine Korrespondenzadresse Privatadresse Geschäftsadresse Rechnungsadresse Privatadresse Geschäftsadresse Kontaktperson (bei Rechnungsadresse Arbeitgeber) Korrespondenz Privat Geschäft Programm Bildung und Wissen 18 von 19

20 Gebühren PERIODE GEBÜHR FÄLLIGKEIT einmalige Gebühr Franken vor Lehrgangsstart HR-Zertifikatsprüfung 90 Franken ein Monat vor Prüfung In den Lehrgangsgebühren sind sämtliche Unterlagen, Zwischenprüfungen und Fallstudien, Korrekturleistungen der Zwischenprüfungen und Fallstudien sowie die Anmeldegebühr enthalten. Für Kandidat/-innen, welche die HR-Zertifikatsprüfung des Schweizerischen Trägervereins für Berufs- und höhere Fachprüfungen in Human Resources bei der MKS absolvieren, entstehen zusätzlich zu den Lehrgangs-Gebühren die HR-Zertifikatsgebühren von CHF Allgemeine Geschäftsbedingungen 1. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Lehrgangsleitung behält sich vor, Anmeldungen zurückzustellen, wenn einzelne Lehrgänge zu grosse Teilnehmerzahlen aufweisen. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt neun Personen. Die Anmeldungen werden nach ihrem Eingang berücksichtigt.. Die Anmeldung wird nach ihrem Eingang rechtsgültig. Die Anmeldegebühr beträgt 900 Franken und wird nach Anmeldungseingang in Rechnung gestellt. Von dieser Anmeldung können Teilnehmenden innerhalb von acht Tagen ohne Grundangabe und frei von jeder Verpflichtung zurücktreten, wobei die Anmeldegebühr vollumfänglich zurückerstattet wird. Erfolgt der Rücktritt nach dieser Frist, wird die Anmeldegebühr Eigentum der MKS. Von dieser Anmeldung kann bis vier Wochen vor Lehrgangsbeginn (Datum des Poststempels) zurückgetreten werden. Danach sind die Lehrgangsgebühren geschuldet. Rückerstattungen von Gebühren für Rücktritte während des Lehrgangs bleiben wegbedungen. Rücktritte müssen immer mittels eingeschriebenem Brief erfolgen.. Die Lehrgangsgebühren sind gemäss Rechnungsstellung vor Lehrgangsbeginn zu entrichten. Die eidgenössische Prüfungsgebühr ist Sache der Teilnehmer. 4. Die MKS kann nicht verantwortlich gemacht werden für Kandidaten, welche durch die Prüfungskommission nicht zur eidgenössischen Prüfung zugelassen werden. Die Zulassung kann vor Anmeldung mit der MKS-Weiterbildungsberatung abgeklärt werden. 5. MKS-Unterlagen dürfen ohne Rücksprache mit der Lehrgangsleitung weder vervielfältigt, noch an Drittpersonen weitergegeben werden. Bis zur vollständigen Bezahlung der Gebühren bleiben die Lehrgangsunterlagen Eigentum der MKS. Meine auf diesem Formular gemachten Angaben entsprechen der Wahrheit. Ich erkläre mich mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der MKS einverstanden und habe auch vom Lehrgangsprogramm, welches ein integrierender Bestandteil dieser Anmeldung ist, Kenntnis genommen. Datum Unterschrift Programm Bildung und Wissen 19 von 19

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