EHB Jahresbericht 2009 JAHRES- BERICHT 2009

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1 EHB Jahresbericht 2009 JAHRES- BERICHT 2009

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4 4 Inhalt Editorial 7 TÄtigkeit des EHB 13 DAS ANGEBOT IM ÜBERBLICK 15 DAS JAHR 2009 IM ÜBERBLICK 16 Ausbildung von berufsbildungsverantwortlichen 19 DIE AUSBILDUNG IM ÜBERBLICK 21 DIE AUSBILDUNG IM JAHR BERATUNG UND BEGLEITUNG DER EHB-STUDIERENDEN DURCH DOZIERENDE 24 MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG 29 MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG (M SC) IM ÜBERBLICK 31 M SC IN BERUFSBILDUNG IM JAHR AUSBLICK 33 STUDIE ZUR ATTRAKTIVITÄT DES BERUFS BERUFSSCHUL- LEHRER / in IM KANTON ZÜRICH 34 Weiterbildung von BerufsbildungsveraNtwortlichen 39 DIE WEITERBILDUNG IM ÜBERBLICK 41 DIE WEITERBILDUNG IM JAHR NEUE EXPERTISE IN DER BERUFSBILDUNG GEFRAGT: DER WEITERBILDUNGSLEHRGANG FÜR VALIDIERUNGSEXPERT / INNEN 44 Forschung und Entwicklung 49 FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG IM ÜBERBLICK 50 FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG IM JAHR FORSCHUNG FÜR DIE BERUFSBILDUNG: ZUM BEISPIEL LEHRABBRÜCHE 54 AUSZEICHNUNG VALIPOSTE AUCH EINE AUSZEICHNUNG FÜR DAS EHB 58 Reformen in der Berufsbildung 63 ÜBERBLICK Berufsreformen 64 BERUFSREFORMEN IM JAHR EHB-UNTERSTÜTZUNG DER REFORM DER MUSIKINSTRUMENTENBAUER-BERUFE 66 BERATUNGS- UND DIENSTLEISTUNGSANGEBOT 71 BERATUNGS- UND DIENSTLEISTUNGSANGEBOT IM ÜBERBLICK 73 MASSGESCHNEIDERTE AUSBILDUNG FÜR DIE PRAKTIKUMS- BEGLEITER / innen VON RETTUNGSSANITÄTER / innen 74

5 5 Anhang 79 A. STRUKTUR UND ORGANISATION DES EHB 80 B. ANZAHL MITARBEITENDE 84 C. BETRIEBLICHE LEISTUNGSZIELE 85 D. FINANZEN 85 E. ANGEBOTE UND ABSCHLÜSSE Ausbildung 86 F. ANGEBOTE UND ABSCHLÜSSE WEITERBILDUNG 89 G. BERUFSREFORMEN 91 H. PROJEKTPORTFOLIO FORSCHUNG und ENTWICKLUNG 96 I. KOOPERATIONEN DES EHB 98 J. DOKTORIERENDE 100 K. TAGUNGEN UND KOLLOQUIEN 101 L. MITARBEIT IN EXTERNEN GRUPPIERUNGEN 103 M. PUBLIKATIONEN UND KONGRESSTEILNAHMEN 106 Impressum 125

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7 EdItorIal Das Jahr 2009 wird, wirtschaftlich betrachtet, nicht als guter Jahrgang in die Geschichte eingehen. Für die Bildung und die Berufsbildung im Besonderen hingegen zeigt die Krise sowohl eine positive als auch eine negative Seite. Die positive Seite ist jene, dass sich gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten Bildung auszahlt. Die Schweizer Wirtschaft hat mit einer Rekordzahl an neuen Lehrstellen bewiesen, dass sie erkannt hat, dass der Werkplatz Schweiz nur dann nachhaltig wettbewerbsfähig ist und bleibt, wenn unabhängig von der Krise in die Kompetenzen der Arbeitnehmenden investiert wird. Viele Auszubildende bedeuten viel Arbeit für Berufsbildende in Schulen und Betrieben und somit auch viel Arbeit für die Ausbildenden der Ausbildenden, d.h. das EHB. Die steigende Nachfrage nach Ausbildungsplätzen am EHB, welche sich im Berichtsjahr deutlich akzentuiert hat, ist aber auch eine Folge des demographischen Wandels und der damit verbundenen Tatsache, dass ganze Jahrgänge von Berufsbildenden in Rente gehen und durch neue Fachleute ersetzt werden müssen. Die negative Seite der Krise ist der Druck auf die öffentlichen Budgets, welcher sich mittelfristig auch in knappen Mitteln für die Bildung ausdrückt und so ebenfalls Bildungsinstitutionen unter ökonomischen Druck setzt. 7 Die Herausforderung, welcher sich das EHB in den nächsten Jahren zu stellen hat, lautet deshalb: wachsende Aufgaben in steigender Qualität mit gleich bleibenden, wenn nicht gar mit sinkenden Mitteln bewältigen zu können. Dementsprechend sind am EHB auch in diesem Jahr Veränderungen organisatorischer Art vorbereitet und teilweise schon umgesetzt worden, welche unsere Abläufe optimieren und effizienter gestalten und nicht zuletzt auch für unsere Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, unsere Kundinnen und Kunden und unsere Studierenden Vereinfachungen und Verbesserungen bringen. So wird unsere Forschungs- und Entwicklungssparte neu einheitlich nach thematischer Ausrichtung geführt und unsere vielfältigen Tätigkeiten im Bereich der Reformbegleitung in einem Kompetenzzentrum gebündelt werden. Inhaltlich freuen wir uns auf eine herausfordernde und spannende Zeit der Berufsbildung, die entgegen anders lautender Prognosen nicht etwa von schwindender Bedeutung ist, sondern gerade bei Arbeitsmärkten und Hochschulsystemen in Krisenzeiten immer mehr als zukunftsweisende Form der Bildung erkannt wird (sowohl bei den Inhalten als auch der spezifischen Form der Vermittlung dieser Inhalte). Ausdruck davon sind die stark gestiegenen internationalen Aktivitäten (z.b. der OECD oder der EU) im Bereich der Berufsbildung und dem damit verbundenen Interesse am berufsbildnerischen Modellfall Schweiz. Das EHB ist in diese Tätigkeiten in vielen

8 8 Bereichen eingespannt und verspricht sich davon einen positiven Reputationseffekt nicht nur für die eigene Institution, sondern für die ganze Berufsbildung der Schweiz. Diese soll nicht zuletzt den Lernenden in der Berufsbildung und den Berufsbildnern selbst wieder zugute kommen. Eine attraktive Berufsbildung, die motivierte und leistungsbereite Personen anzieht, die wiederum zur Attraktivität dieser Bildungsform beitragen dies ist die noble Aufgabe, zu welcher das EHB auch im kommenden Jahr wieder Entscheidendes beitragen will! Prof. Dr. Stefan C. Wolter, Präsident EHB-Rat

9 Editorial Im Zentrum des dritten Betriebsjahres des EHB stand die kritische und konstruktive Analyse unserer Produkte: Was bieten wir mit welcher Wirkung an? Worauf basieren die Inhalte unserer Angebote und was erwarten unsere Kundinnen und Kunden diesbezüglich? 9 Ein Ausdruck dieser intensiven Auseinandersetzung war die Einreichung der Anerkennungsdossiers für die sieben am Institut angebotenen Studiengänge bei der zuständigen eidgenössischen Kommission. Erstmals ist schwarz auf weiss festgehalten, dass das EHB schweizweit die harmonisierte Ausbildung von Berufsverantwortlichen garantiert und somit die vom Bund aufgetragenen Aufgaben vollumfänglich wahrnimmt. Die mit den Anerkennungsverfahren einhergehenden Expertenbesuche an den drei Standorten haben ausserdem dazu beigetragen, dass eine externe Sicht in die kritische Analyse unserer Tätigkeit integriert wurde. Ein wichtiger Baustein dieses Prozesses war die im Berichtsjahr erstmalig durchgeführte Evaluation sämtlicher Ausbildungsmodule. Die Beschäftigung mit den Inhalten unserer Tätigkeiten manifestierte sich nicht nur auf Papier, sondern auch bei zahlreichen Aktivitäten und Anlässen. So begrüssten wir im März 2009 am ersten internationalen Berufsbildungsforschungskongress über hundertsiebzig Forscherinnen und Forscher aus rund zwölf Ländern. Dabei hatten wir die Möglichkeit, einem breiten Fachpublikum eigene Forschungsschwerpunkte und -projekte vorzustellen. Weitere Tagungen und Vorträge im In- und Ausland zeigten zudem, dass wir uns mit unseren Forschungsresultaten auf Augenhöhe mit der Community befinden. Die grundlegendste Hinterfragung unseres Lehrens und Forschens erfolgte im Rahmen der internationalen Tätigkeit des Instituts. Die Ausbildung von Berufsbildungsverantwortlichen in Indien warf Probleme auf, wie sie weder eine Peer Review noch ein Forschungskongress hätten generieren können: Nämlich die tief in das System der schweizerischen Berufsbildung zielende Fragestellung, wie wir Qualitätsbewusstsein vermitteln, worauf die Wertschätzung des Handwerks basiert und welche Haltung der Ausbildenden garantiert, dass sich die Lernenden als vollwertige Arbeitskräfte sehen. Ich bin zuversichtlich, dass diese kritische Haltung angesichts der anstehenden Herausforderungen eine wertvolle Basis darstellt. Denn jede Frage, die sich im

10 10 vergangenen Jahr stellte, war letztlich ein Anlass, über die Wirkung unserer Angebote nachzudenken und Massnahmen zu deren Verbesserung zu ergreifen. Die Resultate dieses Prozesses finden Sie in unserem Jahresbericht In diesem Sinn wünsche ich Ihnen eine spannende Lektüre! Dr. Dalia Schipper, Direktorin EHB

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13 01 13 TÄtigkeit des EHB DAS ANGEBOT IM ÜBERBLICK 15 DAS JAHR 2009 IM ÜBERBLICK 16

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15 DAS ANGEBOT IM ÜBERBLICK Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) ist das Kompetenzzentrum des Bundes für die Aus- und Weiterbildung von Berufsbildungsverantwortlichen sowie für die Forschung und Entwicklung in der Berufsbildung. Das Institut bietet sämtliche Ausbildungsgänge für Berufsbildungsverantwortliche an und offeriert jedes Jahr eine aktualisierte Palette an Weiterbildungskursen und -lehrgängen. Im Auftrag des Bundes unterstützt das EHB ausserdem die Berufsbildungspartner bei der Einführung neuer Bildungsverordnungen und pläne und bildet sämtliche Prüfungsexpertinnen und -experten aus. Den Praxisbezug garantiert das EHB durch die Begleitung von Berufsreformen im Auftrag der Organisationen der Arbeitswelt. Dabei verlässt sich das Institut auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT), der Wirtschaft sowie den 26 Kantonen und mehreren hundert Berufsfachschulen und höheren Fachschulen. 15 AUS- UND WEITERBILDUNG VON BERUFSBILDUNGSVERANTWORTLICHEN Das EHB führt in allen drei Sprachregionen sämtliche, in der Berufsbildungsgesetzgebung vorgesehenen Studiengänge zur Ausbildung von Berufsbildungsverantwortlichen durch. Davon ausgenommen sind die ehemaligen Lehrmeisterkurse, die in der Verantwortung der Kantone stehen. Zielgruppe sind haupt- und nebenberufliche Lehrpersonen an Berufsfachschulen (sowohl für den berufskundlichen Unterricht wie auch für den allgemeinbildenden Unterricht) und höheren Fachschulen sowie Berufsbildnerinnen und -bildner in überbetrieblichen Kursen und weiteren, dritten Lernorten. Weiter führt das EHB ein breites bedürfnisorientiertes Angebot an Weiterbildungen auf allen Stufen und in allen Aufgabenbereichen der Berufsbildung. Mit diesem Angebot wird die dauerhafte Kompetenzerhaltung und -entwicklung der Akteurinnen und Akteure in der Berufsbildung aktiv unterstützt. MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG Im Auftrag des Bundes bietet das EHB den schweizweit einmaligen Studiengang «Master of Science in Berufsbildung» an. Dieser konsekutive Bologna-Master trägt zum Aufbau eines wissenschaftlich qualifizierten Nachwuchses im Bereich der Berufsbildungssteuerung und -verwaltung bei.

16 16 FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG Die EHB-Forschung befasst sich mit Fragestellungen aus den drei Schwerpunkten Lehren und Lernen in der Berufsbildung, Kontexte der Berufsbildung und Systeme in der Berufsbildung. Das EHB ist Forschungspartner der Leading Houses der Berufsbildungsforschung und kooperiert mit weiteren nationalen und internationalen Hochschulinstitutionen. REFORMEN Das 2004 in Kraft getretene Berufsbildungsgesetz verlangt, dass sämtliche beruflichen Grundbildungen durch eine Verordnung über die berufliche Grundbildung geregelt werden. Das EHB begleitet und berät als Dienstleistungserbringer die Verbundpartner in diesem Prozess. Bereits heute sind die Unterstützungsangebote des EHB unter Berücksichtigung der sprachregionalen Unterschiede schweizweit koordiniert. BERATUNGS- UND DIENSTLEISTUNGSANGEBOT Mit weiteren massgeschneiderten Beratungen und Dienstleistungen unterstützt das EHB aktiv die individuellen und institutionellen Akteurinnen und Akteure der Berufsbildung in der Schweiz. DAS JAHR 2009 IM ÜBERBLICK Mit der Einreichung der Anerkennungsdossiers für sämtliche Ausbildungsgänge bei den zuständigen eidgenössischen Gremien hat die Harmonisierungsarbeit schweizweit einen Meilenstein erreicht: Der Bund als Auftraggeber kann nun davon ausgehen, dass die Ausbildung der Berufsbildungsverantwortlichen am EHB in allen drei Sprachregionen einheitlich erfolgt. Der Leistungsumfang des EHB hat sich 2009 erneut vergrössert: Letztes Jahr wurden in allen drei Sprachregionen fast 600 Diplome und Zertifikate verliehen (Anhang E). Erstmals hat das EHB auch im internationalen Kontext Berufsbildungsverantwortliche ausgebildet: Im Juli 2009 wurden 24 Berufsfachschullehrpersonen und betriebliche Instruktoren zusammen mit Swissmem für das Projekt Swiss-Indian VET-Initiative ausgebildet. Im Herbstsemester 2009 hat eine neue Studiengruppe das Studium des M Sc aufgenommen. Fast 40 Reformen von Bildungsverordnungen wurden pädagogisch, methodisch und ökonomisch begleitet und für fast 60 Berufe wurden Kantone, Organisationen der Arbeitswelt und der Bund bei der Implementierung der neuen Curricula unterstützt (Anhang G). Überdies wurden für

17 die Weiterqualifizierung von Berufsbildungsverantwortlichen in der ganzen Schweiz über 6700 Kurse durchgeführt. Im März 2009 begrüssten wir am ersten internationalen Berufsbildungsforschungskongress über 170 Forscherinnen und Forscher aus rund 12 Ländern. Ein weiterer wichtiger Anlass war der EHB Tag zum Thema «Berufsbildung im internationalen Kontext», der am 9. und 10. September 2009 in Lugano stattfand. Das EHB bot den mehr als 80 Teilnehmenden aus Berufsbildung, Politik und Wirtschaft ein aktuelles Programm mit internationalen Expertinnen und Experten. Im Berichtsjahr wurde am EHB die organisatorische und personelle Definition des Gender Equality Management sowie des Qualitätsmanagements vorgenommen. Dank einer projektartigen Organisation wurde eine wirkungsvolle und schlanke Verankerung der beiden Querschnittthematiken gefunden. Ausserdem wurde Anfang 2009 die Errichtung einer Personalkommission abgeschlossen. 17

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19 02 19 Ausbildung von berufsbildungsverantwortlichen DIE AUSBILDUNG IM ÜBERBLICK 21 DIE AUSBILDUNG IM JAHR BERATUNG UND BEGLEITUNG DER EHB-STUDIERENDEN DURCH DOZIERENDE 24

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21 DIE AUSBILDUNG IM ÜBERBLICK AUSBILDUNGSGÄNGE FÜR BERUFSBILDUNGSVERANTWORTLCHE Das EHB bildet in seinen Zertifikats- und Diplomstudiengängen Berufsbildungsverantwortliche in der ganzen Schweiz aus. Die Ausbildungsangebote richten sich in erster Linie an Lehrpersonen für den berufskundlichen oder den allgemein bildenden Unterricht an Berufsfachschulen sowie an Lehrkräfte, die an höheren Fachschulen tätig sind. Das EHB bietet ebenso Ausbildungen an für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner, die in überbetrieblichen Kursen, Lehrwerkstätten und weiteren dritten Lernorten Lernende ausbilden. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit verschiedenen Pädagogischen Hochschulen (PH) führt das EHB ausserdem die Zusatzausbildung für Lehrpersonen mit gymnasialer Lehrbefähigung durch. 21 Der modulare Aufbau der Studiengänge ermöglicht den Studierenden einen Ausbildungsrhythmus zu wählen, mit dem sie Ausbildung, Berufstätigkeit und Privatleben miteinander vereinbaren können. Theorie und Praxis werden nicht nur in den Kursen miteinander verknüpft, sondern die Verbindung wird auch durch die berufsbegleitende Ausbildung verstärkt. Dies ermöglicht den Studierenden, an Erlebtes anzuknüpfen, während die Dozierenden ihrerseits anhand konkreter Beispiele aus der beruflichen Praxis auf die spezifischen Bedürfnisse der Studierenden eingehen können. Damit wird in den angebotenen Kursen sichergestellt, dass dem beruflichen Kontext der Studierenden Rechnung getragen wird. Verstärkt wird dieser Aspekt einerseits dadurch, dass der berufs- und fachbereichsspezifischen Didaktik besondere Bedeutung beigemessen wird und andererseits dadurch, dass zahlreiche Dozierende und externe Referentinnen und Referenten weiterhin einer Tätigkeit an einer Berufsfachschule nachgehen. Auch die wissenschaftliche Komponente der Ausbildung kommt nicht zu kurz: die wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die Ergebnisse aus den vom EHB durchgeführten Studien und Evaluationen werden den Studierenden direkt vermittelt.

22 22 DIE AUSBILDUNG IM JAHR 2009 VERGABE VON ZERTIFIKATEN UND DIPLOMEN Zum dritten Mal konnte das EHB Ende Juni in den drei Regionen den Absolventinnen und Absolventen der neuen Studiengänge ihre Zertifikate und Diplome verleihen. Daneben wurden weitere Zertifikate vergeben, insgesamt waren es im Jahr 2009 mehr als 160 Diplome und 400 Zertifikate (Zahlen siehe Anhang E). Im Jahr 2009 wurde das Bildungsangebot im Rahmen einer Harmonisierung der Bildungsgänge zwischen den verschiedenen Standorten konsolidiert. Nun steht in allen Sprachregionen ein homogenes Bildungsangebot zur Verfügung, das den lokalen und regionalen Besonderheiten Rechnung trägt. Überdies war das Jahr 2009 in der Westschweiz unter anderem geprägt durch die Einführung eines spezifischen Bildungsgangs für Lehrkräfte des allgemein bildenden Unterrichts, die über ein Lehrdiplom für die obligatorische Schule verfügen. In der Deutschschweiz erwähnenswert ist die Einführung einer zusätzlichen Studierendengruppe in Zürich für Lehrpersonen des Fachunterrichts sowie der Transfer von Olten nach Zürich einer der Studierendengruppen für hauptberufliche Berufsbildnerinnen und Berufsbildner in überbetrieblichen Kursen und anderen für die Bildung in beruflicher Praxis anerkannten Institutionen. Der Standort Tessin hat eine Reihe von Seminaren zum Thema «Bildung Wirtschaft und Arbeitswelt» organisiert und damit die Parallelen zwischen den verschiedenen Lernorten in einen Gesamtzusammenhang gestellt. ANERKENNUNGS- UND AKKREDITIERUNGSVERFAHREN Mit Verfügung vom 22. Dezember 2009 hat das BBT die ersten beiden Bildungsgänge des EHB anerkannt. Es handelt sich um den Zertifikatsstudiengang für nebenberufliche Berufsbildnerinnen und Berufsbildner (Ausbildung mit 300 Lernstunden) sowie um den Zertifikatsstudiengang für hauptberufliche Berufsbildnerinnen und Berufsbildner (Ausbildung mit 600 Lernstunden) in überbetrieblichen Kursen und anderen vergleichbaren Lernorten, in Lehrwerkstätten und anderen für die Bildung in beruflicher Praxis anerkannten Institutionen (gemäss Art. 45 BBV). Für die anderen Studiengänge ist das Verfahren offiziell im Gang und wird im Jahr 2010 abgeschlossen.

23 EVALUATION DER AUSBILDUNGSANGEBOTE Im Jahr 2008 / 2009 wurde das zweite aufeinanderfolgende akademische Jahr einer Evaluation unterzogen. Die Evaluation erfolgte anhand eines elektronischen Fragebogens, den alle Studierenden für jedes Modul und für alle Bildungsrichtungen ausfüllten. Wenn auch die Ergebnisse je nach Region unterschiedlich ausfielen (siehe Anhang E), so sind die allgemeine Zufriedenheitsquote und die Zufriedenheitsquote pro Region als sehr erfreulich einzustufen. Die Dozierenden können die Antworten, die die Studierenden anlässlich der Evaluation der Module gaben, als Grundlage nutzen, um ihr künftiges Bildungsprogramm anzupassen und zu verbessern. Die Ergebnisse der Evaluationen werden ab 2010 den Schulen und Institutionen, aus denen die Studierenden stammen, vorgestellt. Neben der Zufriedenheitsquote konnten mit dem Fragebogen weitere Daten soziodemografischer Natur, Informationen zur Entwicklung der Fachkompetenzen der Studierenden sowie weitere Informationen zu den Ausbildungsinhalten und verschiedenen Aspekten der Ausbildung erhoben werden. 23 Ausserdem wurde eine Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Dozierenden der drei Sprachregionen und aus Mitarbeitenden der Fachstelle Evaluation (EHB-Sparte Forschung & Entwicklung) gebildet. Die Gruppe hat den Auftrag, das Evaluationskonzept weiterzuentwickeln (Ausdehnung der Umfragen auf Stufe Studiengänge und Ausdehnung auf andere Zielgruppen wie beispielsweise ehemalige Studierende und ihre Arbeitgebenden); weiter ist die Arbeitsgruppe verantwortlich für operative Aufgaben und Aufgaben im Zusammenhang mit der Verbreitung und Auswertung der Ergebnisse der Regionalstandorte.

24 24 BERATUNG UND BEGLEITUNG DER EHB-STUDIERENDEN DURCH DOZIERENDE Alle Studierenden des EHB absolvieren ihre Ausbildung berufsbegleitend. Die Ausbildung am EHB ist aufgeteilt in Präsenzunterricht, begleitetes Selbststudium, Selbststudium und Qualifikationsverfahren. Eine Form des begleiteten Selbststudiums ist der sogenannte «selbst verantwortete Unterricht» an der eigenen Berufsfachschule oder Höheren Fachschule, wo einerseits ausbildungsrelevante Fragen ihren Ursprung haben und zum Lernanlass in der Ausbildung am EHB werden, andererseits die erworbenen Kenntnisse ihre Anwendung finden. EHB-Dozierende von Modulen mit einschlägigen pädagogisch-psychologischen Inhalten begleiten ihre Studierenden während mindestens zwei Lektionen in ihrem Unterricht. Sie beobachten das Lehr- und Unterrichtsverhalten der EHB- Studierenden und werten mit ihnen anschliessend die Lektionen förderorientiert aus. Dabei werden gezielt Selbstreflexionen der Studierenden angeregt, der Blick für Unterrichtsqualität geschärft, Bezüge zu Modulinhalten hergestellt und Entwicklungsschwerpunkte herausgearbeitet. Bei ausgeprägten lehrberuflichen Schwächen werden Entwicklungsziele und -massnahmen definiert und ein weiterer Unterrichtsbesuch vereinbart. Neben dieser ausbildungsspezifischen Funktion geben diese Begleitungen auch den Dozierenden des EHB die Möglichkeit, regelmässig Einblick in den Unterrichtsalltag der Studierenden zu nehmen und im Austausch mit den Fachbereichs- und Schulleitungen die institutionelle Zusammenarbeit zu thematisieren, Stärken, Bedürfnisse und Entwicklungspotenziale zu identifizieren und gemeinsame Anliegen in den entsprechenden Gefässen der internen Zusammenarbeit aufzugreifen. Matthias Vonlanthen Fachlehrer für Englisch, Wirtschaft und Gesellschaft an der Kaufmännischen Berufsfachschule BV Bern

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26 26 Matthias Vonlanthen «Durch den selbstverantworteten Unterricht am EHB habe ich einerseits Veränderungen besonders in meiner Wahrnehmung festgestellt. Ich bin mir über meine Handlungen besser im Klaren. Andererseits hat sich mein Methodenrepertoire vergrössert und es ist mir somit besser möglich, aus einer Vielzahl von Methoden gezielt auszuwählen. Des Weiteren wurde ich durch die Ausbildung ermuntert, Neues auszuprobieren und somit vermehrt Experimente im Unterricht einzugehen.» «Das bewusstere Handeln hat beispielsweise in der Prüfungserstellung Niederschlag gefunden. Ich habe gelernt, eine Vielzahl von Aufgaben unter Berücksichtigung diverser Komplexitätsstufen besser und bewusster in Prüfungen zu integrieren.» «Manchmal gelingt die Verknüpfung von Theorie und Praxis besser, manchmal schlechter. Ich kann manche von der Erziehungswissenschaft formulierten Forderungen an den Unterricht nachvollziehen und sehe deren Wichtigkeit. Als relativ junge Lehrperson versuche ich, in meiner Profession zu bestehen und schaffe es aus zeitlichen Gründen oftmals nicht, neue theoretische Ansatzpunkte in meinen Unterricht aufzunehmen. Ich hoffe jedoch, dass mit der Zeit das Aufschieben dem Ausprobieren weicht»

27 «Der Hauptvorteil der Ausbildung am EHB besteht darin, Fragen aus der Praxis in den Unterricht am EHB einfliessen zu lassen. Probleme werden im Plenum besprochen und man kann sich zu den Vor- bzw. Nachteilen verschiedenste Meinungen und theoretische Ansatzpunkte anhören. Anschliessend können solche Sichtweisen in die Handlungsweise am Arbeitsplatz einfliessen. Die Möglichkeit, Theorie und Praxis gleichzeitig erfahren zu dürfen, finde ich äusserst ertragreich.» 27 «Mir hat die Ausbildungsbegleitung sehr viel gebracht. Der abgehaltene Unterricht wird gewürdigt, fundiert kommentiert und Verbesserungsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Ich habe sehr viel über die Wirkung meines Unterrichts erfahren und bin für dieses Angebot sehr dankbar.» «Der Hauptvorteil der Ausbildung am EHB besteht darin, Fragen aus der Praxis in den Unterricht am EHB einfliessen zu lassen.»

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29 03 29 MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG (M SC) IM ÜBERBLICK 31 M SC IN BERUFSBILDUNG IM JAHR AUSBLICK 33 STUDIE ZUR ATTRAKTIVITÄT DES BERUFS BERUFSSCHULLEHRERIn / -lehrer IM KANTON ZÜRICh 34

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31 MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG (M SC) IM ÜBERBLICK Der Master of Science in Berufsbildung bildet Spezialistinnen und Spezialisten für Fragen der Berufsbildungsentwicklung und -forschung aus. Der multidisziplinäre, mehrsprachige und anwendungsorientierte Hochschulstudiengang basiert auf sozial-, wirtschafts- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen. Bestehende und künftige Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnerinnen und Partnern aus Politik, Wissenschaft und Praxis gewährleisten seine Aktualität und seine Orientierung am gegenwärtigen Diskurs. 31 Die Studierenden erwerben mit dem Master of Science in Berufsbildung die notwendigen Kompetenzen, um die weitere Entwicklung des Berufsbildungssystems aktiv mit zu gestalten und auf diesem Gebiet wichtige Beiträge in Evaluation und Forschung leisten zu können. Dazu gehört auch die Fähigkeit, die schweizerische Berufsbildung im internationalen Kontext mit unterschiedlichen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen einzuordnen und zu verstehen. Die Studierenden werden im Laufe des Studiums auf verantwortungsvolle Positionen in Organisations-Management-, Consulting-, Forschungs- und Evaluationstätigkeiten an Hochschulen, in Unternehmen und Verbänden sowie internationalen, nationalen oder kantonalen Bildungsverwaltungen vorbereitet. Der Master of Science in Berufsbildung besteht im Kern aus vier Dimensionen: Forschungs- und Evaluationsmethoden sowie Statistik als methodisches Werkzeug; eine intensive Auseinandersetzung mit Berufs- und Bildungssystemen; Grundlagen der Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Ökonomie vermitteln Faktoren für die entwicklungsbezogene, inhaltliche Diskussion, die zur Weiterentwicklung der Berufsbildung genutzt werden kann; Anwendungs- und Praxisbezug unter anderem in der Masterarbeit. Diese basiert auf einer konkreten berufsbildungsbezogenen Fragestellung, oft in Kooperation mit Partnern aus der Praxis.

32 32 M SC IN BERUFSBILDUNG IM JAHR 2009 Die Studierenden des ersten Studiengangs (2007) befinden sich im dritten und letzten Ausbildungsjahr, haben die ersten Praktika erfolgreich absolviert und mit dem Schreiben der Masterarbeiten begonnen. Im Herbstsemester 2009 hat eine neue Studiengruppe das Studium aufgenommen. Ihre Praktika haben die Studierenden des ersten Studiengangs in Institutionen absolviert, die mit der Bildungsgestaltung und Bildungssteuerung auf nationaler und kantonaler Ebene betraut sind (BBT, EDK, Mittelschul- und Berufsbildungsämter Bern und Zürich), die einen Bildungsauftrag haben (Berufsfachschulen Biel und Chur) oder die in Beratung, Evaluation und Forschung tätig sind (Consulting-Unternehmen, EHB). Die Themen der Praktika widerspiegeln die Vielfalt der relevanten Themen der Berufsbildung: EduQua-Zertifizierung, Erarbeiten eines Bewertungsinstruments, Q-Management an einer Berufsfachschule, Internationale Beziehungen, globale und bilaterale Zusammenarbeit, Umsetzungsprojekt zum Case Management, Dual-T: Technologien in der Berufsbildung, Optimierung Nahtstelle obligatorische Schule Sekundarstufe II, EBA-Ausbildungen, Lehrabbruch. PRAXISBEZOGENE THEMEN IN DEN MASTERARBEITEN Die Studierenden des ersten Studiengangs beschäftigen sich während ihrer umfangreichen Masterarbeit mit einem Zeitaufwand von 900 Arbeitsstunden ausschliesslich mit aktuellen Fragestellungen der Berufsbildung. Exemplarisch seien folgende Fragestellungen genannt: Eine Masterarbeit beschäftigt sich im Auftrag der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern und OdA Gesundheit Bern mit der Nahtstelle zwischen der Sekundarstufe II und der Tertiärstufe, um Gründe für den Fachkräftemangel in der Gesundheit zu finden. Eine weitere Masterarbeit zeichnet Bildungsverläufe und Bildungsentscheide von Lehrerinnen und Lehrer im berufskundlichen Unterricht nach und stellt die Frage

33 nach den Faktoren, die diesen Zweitberuf attraktiv machen. Diese Masterarbeit beruht auf einer Auftragsstudie für das MBA Zürich (siehe Bericht unten). Eine Masterarbeit untersucht in Kooperation mit einem Branchenverband die Bedingungen des Lernens am Arbeitsplatz. 33 In Kooperation mit einem grösseren Dienstleistungsunternehmen der Schweiz geht eine Masterarbeit der Frage nach, wo die ehemaligen Lernenden einige Jahre nach Lehrabschluss tätig sind. Hierbei geht es um eine retrospektive Beurteilung der Ausbildungsqualität, eine Bestandesaufnahme der Weiterbildungsaktivitäten sowie um die individuelle Wahrnehmung des gegenwärtigen beruflichen Status. In einer weiteren Masterarbeit wird die Frage gestellt, wie der im fachkundlichen Unterricht oft vorherrschende Frontalunterricht durch Elemente des selbst organisierten Lernens angereichert wird und so gegebenenfalls zu einer Verbesserung des Unterrichts führen kann. AUSBLICK Der M Sc in Berufsbildung wird auf Grund der Erfahrungen aus den beiden ersten Studiengruppen und einer bereits abgeschlossenen externen Standortüberprüfung kontinuierlich weiter entwickelt. Der nächste Studiengang startet im Herbst Die Akkreditierung des M Sc in Berufsbildung wird durch die international tätige Agentur ACQUIN durchgeführt. Die zuständige Expertinnen- / Expertengruppe setzt sich aus nationalen und internationalen Persönlichkeiten zusammen. Die 2009 vorbereitete Selbstdokumentation wurde Ende Januar 2010 eingereicht. Der Akkreditierungsentscheid ist im Herbst 2010 zu erwarten.

34 34 STUDIE ZUR ATTRAKTIVITÄT DES BERUFS BERUFSSCHULLEHRERIN / -lehrer IM KANTON ZÜRICH Im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamts des Kantons Zürich (MBA) führte das EHB im Rahmen eines M Sc-Praktikums eine Studie über die Attraktivität des Berufs Berufsfachschullehrerin / -lehrer im Kanton Zürich durch. Einige Schulen bekunden nach eigenen Aussagen Mühe, geeignete Lehrpersonen zu finden. Ziel des Projekts war es, Massnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Lehrberufs vorzuschlagen, die durch die Schulen und / oder das MBA umsetzbar sind. Das besondere Interesse galt den Berufsfachschullehrerin / -lehrer fachkundlicher Richtung. In einem ausführlichen Schlussbericht, Gesprächen und Präsentationen wurden Aspekte im Zusammenhang mit der Ausbildung, dem Unterrichten und dem Einstieg in den Beruf und die Berufskarriere sowie dem Lohn aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht und dargestellt. Hans Jörg Höhener Leiter der Abteilung Berufsfachschulen und Weiterbildung und stellvertretender Amtschef des MBA Zürich

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36 36 Hans Jörg Höhener «Die Studie hat uns sehr fundierte und substantielle Aussagen verschafft. Damit können wir die im Raum stehenden Vermutungen zur Attraktivität des Berufs Berufsschullehrer sehr gut belegen beziehungsweise widerlegen. Uns wurde eine sehr gute Basis zum Formulieren von Massnahmen geliefert, wie die Situation der berufskundlichen Berufsschullehrer im Kanton verbessert werden kann.» «Die Offerte und die persönliche Präsentation durch die Projektmitarbeitenden haben uns vom EHB überzeugt. Beeindruckend war insbesondere das sehr kompetente Auftreten des Studienteams.» «Die Zusammenarbeit ist ohne jegliche Friktionen verlaufen. Die Mitarbeitenden des EHB waren zeitlich sehr flexibel, haben gute Ideen eingebracht sowie Zeitplan und Kostendach eingehalten.» «Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung verfügt über eine ausgezeichnete Fachkompetenz bei der Lehrerausbildung und zugleich hat es einen sehr guten Zugang zu allen Kantonen, wenn es um Datenerhebung geht.»

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