Familienunternehmen Vermögensmanagement Nachfolgegestaltung

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1 Studienjahr 2009/2010 Familienunternehmen Vermögensmanagement Nachfolgegestaltung Berufsbegleitender Masterstudiengang Abschluss: LL.M./EMBA zugleich Fachanwalt für Erbrecht

2 2 Der Inhalt Das Konzept Der Studiengang in Kürze Ihre Termine, Module und Klausuren Unsere Kooperationspartner Studienganginformationen Die Inhalte der Module Ihre innen und en Das Leben in Münster Die Studiengebühren Anmeldung & Bewerbung Ihre Ansprechpartner Das Schloss der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

3 3 Das Konzept Ein Beratungsfeld mit Zukunft: Private Wealth Management Die umfassende und koordinierte Betreuung von Privatvermögen, gerade bei der Vererbung im mittelständischen Bereich, gewinnt in Deutschland mehr und mehr an Bedeutung. Dabei steht die Vermögensplanung und -verwaltung in einem Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Kontinuität und sich ständig ändernden steuerlichen Rahmenbedingungen in einem zunehmend internationalen Umfeld. Das Executive Board Private Wealth Management Mit den komplexer werdenden Fragestellungen steigen die Erwartungen an die Berater. Themen wie Familiengesellschaften, Familienfonds, Finanzprodukte, Besteuerung von Kapitalerträgen, Unternehmensnachfolge, Stiftungen, Erbschaft- und Schenkungsteuer, Erb- und Eheverträge, Testamentsgestaltung und Testamentsvollstreckung gehören zum Alltag der Beratung. Die Klienten erwarten Erfahrung in der Vermögensstrukturierung und -anlage wie strategische und taktische Asset Allokation sowie bei alternativen Investments. In der Praxis betreuen spezialisierte Teams aus den Bereichen Recht, Steuern und Vermögensmanagement große private Vermögen. Entscheidend ist dabei: Kein Berater kann sich mehr die ausschließliche Konzentration auf ein Fachgebiet leisten, sei es in einer Vermögensverwaltung, sei es als Anwalt oder Steuerberater. Erst die Kenntnisse der Schnittstellen zu den relevanten Gebieten im Gesellschaftsrecht, Erbrecht, Steuerrecht, in der Vermögensanlage und in der Bankenpraxis sorgen für eine hochwertige Beratung. Ist das betreute Vermögen hinreichend groß, kann das Family Office einer einzelnen Familie diese spezialisierten Berater einschalten und den Investmentprozess steuern. Im Herbst 2009 wird der speziell auf diese Bedürfnisse ausgerichtete Postgraduierten-Studiengang Private Wealth Management erneut von der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster angeboten. en des Studiengangs sind Wissenschaftler und Praktiker aus Kanzleien, Banken, Vermögensverwaltungen, Family Offices und Gerichten. Sie vermitteln die notwendigen rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Kenntnisse. Die Teilnehmer profitieren von dem praxisbezogenen Fachwissen der en und ihrem Erfahrungsschatz ebenso wie von der wissenschaftlichen Vertiefung dieser in der universitären Lehre traditionell vernachlässigten Themenfelder. Bei erfolgreichem Abschluss wird den Absolventinnen und Absolventen je nach Wahl des Studienschwerpunktes der Hochschulgrad eines Master of Laws (LL.M.) bzw. Executive Master of Business Administration (EMBA) verliehen. Der Studiengang ermöglicht zudem den juristisch vorgebildeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Erwerb und Nachweis der besonderen theoretischen Kenntnisse im Sinne der FAO für die Verleihung der Bezeichnung Fachanwalt für Erbrecht. Wir würden uns freuen, Sie im Postgraduierten-Studiengang Private Wealth Management an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster begrüßen zu dürfen. Dr. Andreas Richter, LL.M. (Vorsitzender) P+P Pöllath + Partners, Berlin Oliver Böttger Brose Trust AG, Bamberg Prof. Dr. Martin T. Bohl Lehrstuhl für VWL, insbes. Monetäre Ökonomie Prof. Dr. Heinrich Dörner Institut für Internationales Wirtschaftsrecht Dr. Thomas Gerstner BTV Unternehmensgruppe, München Dr. Jörg Hernler Leiter der Zentralen Steuerabteilung der Bertelsmann AG Prof. Dr. Peter Oestmann (Akademischer Leiter) Institut für Rechtsgeschichte Reinhard Panse UBS Deutschland AG, UBS Sauerborn, Bad Homburg Prof. Dr. Ingo Saenger Institut für Internationales Wirtschaftsrecht Prof. Dr. Peter Oestmann Westfälische Wilhelms-Universität Münster Dr. Andreas Richter, LL.M. P+P Pöllath + Partners, Berlin Markus Stadlmann Harald Quandt Holding GmbH, Bad Homburg Prof. Dr. Christoph Watrin Institut für Unternehmensrechnung und -besteuerung

4 4 Der Studiengang in Kürze Die Vorteile für Ihre Karriere 1. Erwerb eines international anerkannten und akkreditierten akademischen Mastergrads 2. Ausbildung zu einem hochqualifizierten Berater auf dem Gebiet des Erb- und Steuerrechts sowie der Vermögensverwaltung 3. Studieren bei voller Berufstätigkeit durch modularen Aufbau des Studiengangs und Blockveranstaltungen 4. Erwerb von Wissen und Fachkompetenz an einer der renommiertesten Universitäten Deutschlands, basierend auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Praxis 5. Interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs durch Kooperation der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der Universität Münster 6. Einzigartige Kombination von erfahrenen Hochschullehrern und renommierten Praxisdozenten 7. Begrenzte Teilnehmerzahl garantiert eine persönliche Atmosphäre und optimiert den Lernerfolg 8. Einrichtung und Förderung eines Netzwerkes, von dem Absolventen noch über den Studiengang hinaus profitieren können (siehe Alumni, Seite 12) Studienablauf Studiendauer: 3 Semester zzgl. 4 Monate Master Thesis (Umfang: Seiten) Unterrichtssprache: Deutsch 8 Module mit insgesamt 400 Unterrichtsstunden (à 45 Minuten); Anwesenheitspflicht an mindestens 75 % der Unterrichtsstunden Kurze Präsenzphasen: eine Einführungswoche und insgesamt 16 Präsenzwochenenden jeweils einmal im Monat von Donnerstag bis Samstag Der Studiengang Private Wealth Management findet in den modernen Tagungsräumlichkeiten im Kettelerschen Hof, im Zentrum von Münster, statt. Prüfungen: 8 Klausuren à 3 bzw. 5 Zeitstunden; die Gesamtnote setzt sich zu 70 % aus den Klausurleistungen und zu 30 % aus der Note der Masterarbeit zusammen 60 ECTS-Punkte (ECTS = European Credit Transfer and Accumulation System) Versäumte Module können flexibel und kostenfrei nachgeholt werden Intensive und individuelle Betreuung der Studierenden durch die gemeinnützige JurGrad ggmbh basierend auf jahrelanger Erfahrung Online-Zugriff auf Kursunterlagen Nutzung der Bibliotheken der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten möglich

5 5 Bewerbung, Anmeldung und Kosten Studienbeginn: 28. September 2009 Anmeldeschluss: 15. Juli 2009 Kosten: bzw. bei Anmeldung bis zum 15. Juni ; zusätzlich 5 % Rabatt bei Einmalzahlung Keine Zusatzkosten: In den Gebühren sind die Teilnahme an den Veranstaltungen und Prüfungen, die Verpflegung, die Kursunterlagen und Gesetzestexte enthalten Ratenzahlung, Teilstipendien und weitere Rabatt- sowie Finanzierungsmöglichkeiten Benötigte Unterlagen: Anmeldeformular, tabellarischer Lebenslauf, beglaubigte Kopien des Diplomzeugnisses bzw. des 1. und 2. Juristischen Staatsexamens

6 6 Ihre Termine, Module und Klausuren Datum Modul Term Thema Mo Fr Einführungswoche Do Sa Erbrecht und Erbschaftsteuer Do Klausur zu Modul 1 Do Sa Portfoliomanagement und Anlageklassen Do Sa Alternative Investments Do Klausur zu Modul 2 Do Sa Erbrechtliche Gestaltungen Do Sa Unternehmensnachfolge Do Klausur zu Modul 3 Do Sa Familie und Vermögen / Steuerrechtliche Aspekte Do Sa Steuerrechtliche Aspekte Do Klausur zu Modul 4 Do Sa Internationale Aspekte Do Sa Länderberichte und Mediation Do Klausur zu Modul 5 Do Sa Preisbildungsprozesse auf Finanzmärkten Do Sa Vermögensmanagement Do Klausur zu Modul 6 Do Sa Family Office I Do Sa Family Office II Sa Ausgabe der Gestaltungsaufgabe Do Sa Besteuerung von Kapitaleinkünften und Derivate Do Klausur zu Modul 7 Do Sa Wahlfachbereich Sa Klausur zu Modul 8 Ausgabe der Masterarbeiten

7 7

8 8 Unsere Kooperationspartner

9 9

10 10 Studienganginformationen Das Konzept: Exzellente Beratung durch interdisziplinäres Spezialwissen Nach wie vor ist das Angebot von erb- und steuerrechtlich sowie in der Vermögensanlage versierten Juristen und Wirtschaftswissenschaftlern auf dem Arbeitsmarkt vergleichsweise gering. Die Nachfrage übersteigt bei Weitem das Angebot. So liegt es auf der Hand, dass eine Spezialisierung auf diesen Gebieten die eigenen Chancen erheblich verbessert. Der berufsbegleitende Masterstudiengang Private Wealth Management an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vermittelt den Teilnehmern interdisziplinäres Spezialwissen und Fachkompetenz im Bereich des Erb- und Steuerrechts sowie des Vermögensmanagements auf universitärem Niveau. Dabei wird im Gegensatz zu vielen anderen Zusatzausbildungen ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt. Die Zielgruppe: Juristen und Wirtschaftswissenschaftler Der Studiengang ist speziell auf Berufstätige zugeschnitten und richtet sich insbesondere an Juristen und Wirtschaftswissenschaftler, die eine Führungsposition in einer Kanzlei, Bank, Vermögensverwaltung, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft oder einem Family Office anstreben. Angesprochen sind vor allem Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer sowie Ökonomen. Der Studiengang eignet sich aber auch für junge Absolventen und Berufseinsteiger sowie Referendare, die eine zusätzliche, international anerkannte Qualifikation erwerben möchten. Der Abschluss: LL.M. oder EMBA Eine Besonderheit des Studiengangs Private Wealth Management ist die Möglichkeit, zwischen zwei akademischen Hochschulgraden wählen zu können. Je nach Wahlfachbereich und Ausrichtung der Masterarbeit können Juristen und Ökonomen entweder den rechtswissenschaftlichen Titel Master of Laws (LL.M.) oder den wirtschaftswissenschaftlichen Grad Executive Master of Business Administration (EMBA) erwerben. Beide Titel stehen für eine exzellente Ausbildung auf höchstem Niveau. Durch den Erwerb eines Mastergrades werden die Absolventen als Experten ausgewiesen, können sich von ihren Mitbewerbern absetzen und verfügen über deutlich bessere Berufs- und Gehaltschancen. Ein abgeschlossenes Masterstudium berechtigt zudem gemäß den Promotionsordnungen der Universitäten im jeweiligen Fachbereich zur Promotion und ist formale Zugangsberechtigung für den höheren Dienst.

11 11 Die Zusatzqualifikation für Rechtsanwälte: Fachanwalt für Erbrecht Ein Fachanwaltstitel wird für Rechtsanwälte zunehmend bedeutender; das signalisiert nicht nur die ständig wachsende Anzahl an Fachanwaltsbezeichnungen. Ein Fachanwalt steht insbesondere auch für eine hohe fachliche Beratungsqualität. Anwälte müssen zur Erlangung eines solchen Titels nicht nur die Theorie aus dem Effeff beherrschen, sondern auch viele Fälle aus dem jeweiligen Fachbereich bearbeitet haben. Gerade Mandanten freiberuflicher Rechtsanwälte und kleinerer Kanzleien legen besonderen Wert auf diese Zusatzqualifikation. Der Studiengang Private Wealth Management bietet Juristen die Möglichkeit, neben dem Masterabschluss auch jene theoretischen Kenntnisse zu erwerben, die im Sinne der Fachanwaltsordnung (FAO) für die Verleihung der Bezeichnung Fachanwalt für Erbrecht Voraussetzung sind. Die Qualitätssicherung & Akkreditierung Der hohe Qualitätsstandard des Studiengangs spiegelt sich nicht nur im Curriculum oder in der Auswahl der en wider; auch die Rückmeldungen der Teilnehmer und Absolventen belegen, dass das Programm bei ihnen und ihren Arbeitgebern auf große Resonanz stößt. Um den hohen Standard langfristig zu gewährleisten, wird die strategische Ausrichtung des Programms in regelmäßigen Abständen von einem Executive Board überprüft. Dabei wird das Curriculum zeitnah an veränderte Marktlagen angepasst. Darüber hinaus werden interne Qualitätsprüfungen und regelmäßig stattfindende Absolventenbefragungen analysiert, ausgewertet und zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Programms herangezogen. Der Studiengang ist zudem durch die Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen (AQAS e.v.) akkreditiert worden und entspricht somit den Anforderungen der Kultusministerkonferenz. Häufig bilden sich Netzwerke, die auch nach Abschluss des Studiengangs fortbestehen.

12 12 Studienganginformationen Der Studienort: Verpflegung und Übernachtung Der Kettelersche Hof in Münster Die Vorlesungen des Studiengangs Private Wealth Management finden nicht wie sonst oft üblich in beengten Hörsälen oder Universitätsräumen statt. Alle Veranstaltungen werden im Kettelerschen Hof abgehalten, einem 2007 neu errichteten Tagungs- und Bürogebäude im Herzen der Münsteraner Innenstadt. Die Vortragsräume sind mit modernster Präsentationstechnik ausgestattet und verfügen über einen freien WLAN-Zugang zum Internet. Für das leibliche Wohl der Studierenden sorgen zwei Catering-Unternehmen, die zu den renommiertesten Adressen in Münster zählen und Ihnen ein ausgewogenes und schmackhaftes Angebot präsentieren. Zusätzlich steht den Teilnehmern in den Pausen ein umfangreiches Getränke-, Süßigkeiten-, Joghurtund Obstsortiment zur Verfügung. Da die meisten Teilnehmer von außerhalb anreisen, benötigen sie eine Übernachtungsmöglichkeit während der Präsenzveranstaltungen. Hier hat die Stadt Münster einiges zu bieten: von der gemütlichen westfälischen Pension bis zum anspruchsvollen Designhotel. Bei vielen Unterkünften erhält die Westfälische Wilhelms-Universität Münster Vergünstigungen und Rabatte, die auch von den Teilnehmern in Anspruch genommen werden können (Preise: ab 35 1 pro Nacht). Die Alumni Teilnehmer, Absolventen und en des Studiengangs Private Wealth Management sind herzlich eingeladen, dem Alumni-Verein des Studiengangs beizutreten. Der Alumni-Verein Private Wealth Management e.v. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, indem er die Bildung und Wissenschaft auf dem Gebiet des Private Wealth Managements fördert. Zu diesem Zweck organisiert der Verein in regelmäßigen Abständen Vorträge und Workshops zu Themen z. B. auf dem Gebiet der Vermögensnachfolge, des Vermögensmanagements und des Steuerrechts. Die Mitglieder treffen sich hierzu an jeweils wechselnden Orten in Deutschland. Die Veranstaltungen bieten nicht nur Gelegenheit für einen fachlichen Austausch mit den Vortragenden zu aktuellen Themen, sondern auch für ein Wiedersehen mit Studienkollegen und en aus dem Studiengang Private Wealth Management. Die Stimmen zum Studiengang Wir befragen regelmäßig unsere Absolventen. Einige Antworten lesen Sie hier; detailliertere Erfahrungsberichte finden Sie auch auf unserer Homepage unter Der Studiengang hilft mir bei der Beratung von Finanzportfolio, Verwaltungsgesellschaften und bei der Nachfolge etc. bei Personengesellschaften und Gesellschaftern. Tolle Kommilitonen, interessant, breit gestreut und erstaunlich wenig unkommunikative Teilnehmer. Viele interessante en und Vorträge. Für diese Erstauflage des Studiengangs bestens organisiert, viel besser geht s nicht! Super en der Branche. Großes Lob an die Organisation und die familiäre Begleitung. Organisatorisch super, einschließlich Rahmenprogramm wie Essen, Freizeit, schnelle Klausurkorrektur positiv. Fazit: Sehr zu empfehlen.

13 13 Mergers & Acquisitions, Die JurGrad School of Tax and Business Law Die JurGrad School of Tax and Business Law ist Trägerin des Fortbildungsangebotes der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Gegründet wurde sie im Sommer 2002 mit dem Ziel, eine zentrale Anlaufstelle für die professionelle Organisation und Durchführung von berufsbegleitenden Masterstudiengängen zu schaffen. Die JurGrad übernimmt dabei ausschließlich Zwecke für die Universität und besitzt daher Gemeinnützigkeitsstatus. Alleingesellschafter der JurGrad ggmbh ist der ebenfalls gemeinnützige Freundeskreis Rechtswissenschaft e.v., der Förderverein der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Entsprechend dem Gesellschaftszweck kommen erwirtschaftete Überschüsse unmittelbar der Rechtsund der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zugute. Dabei konnten in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Projekte gefördert und finanziell unterstützt werden: z. B. Ausdehnung der Öffnungszeiten der rechtswissenschaftlichen Bibliothek auf Sonn- und Feiertage; Einrichtung von Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte; Sachmittel zur Aufbesserung des Literaturbestandes beider Fakultäten. Die Aufgaben der JurGrad umfassen die gesamte Organisation und Durchführung der Studiengänge, die ständige Aktualisierung und Weiterentwicklung der Lehrangebote sowie die kontinuierliche Evaluation der Studieninhalte und -veranstaltungen. Darüber hinaus fungiert die JurGrad als ständiger Ansprechpartner für die Teilnehmer und en. Steuerwissenschaften, Real Estate Law, Versicherungsrecht sowie Wirtschaftsrecht & Unternehmensstrukturierung sind weitere Postgraduierten-Studiengänge an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

14 14 Die Inhalte der Module Modul Term Mo Uhr 1.1 Allgemeine Einführung in das Thema Private Wealth Management Ziel des Studiengangs Private Wealth Management ist die Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Recht, Steuern und Vermögensmanagement, um private Vermögen zu betreuen und zu beraten. Anhand von Fallstudien wird ein Überblick über die einzelnen Inhalte des Studiengangs gegeben sowie verdeutlicht, wie diese Inhalte in Zusammenhang stehen. Abschließend werden ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten sowie vorbereitende Umstrukturierungen zur Erbfallplanung behandelt. en Prof. Dr. Peter Oestmann, Westfälische Wilhelms-Universität Münster Dr. Andreas Richter, LL.M., P+P Pöllath + Partners, Berlin Di Uhr 1.2 Einführung in Bank und Börse für Juristen/ Einführung in das Bürgerliche Recht für Wirtschaftswissenschaftler In der Veranstaltung Einführung in Bank und Börse werden sich die juristisch vorgebildeten Teilnehmer zunächst mit den wesentlichen Merkmalen von Finanzintermediären und dem deutschen Bankensystem auseinandersetzen, die Funktionen von Intermediären und die spezifischen Probleme des Kredit- und Einlagengeschäfts erörtern. In der parallel stattfindenden Einführung in das Bürgerliche Recht wird den wirtschaftswissenschaftlich vorgebildeten Teilnehmern der Einstieg in das Bürgerliche Recht erleichtert. Nach einer Einführung in den Aufbau und die wesentlichen Prinzipien sind zentrale Schwerpunkte die Willenslehre, das Abstraktionsprinzip sowie das Anfechtungsrecht, die die Grundlagen für die in späteren Modulen auftretenden Fragen des Erbrechts bilden. en Dr. Peter Becker, Hermersdorfer & Lühn, Münster Prof. Dr. Martin T. Bohl, Westfälische Wilhelms-Universität Münster Mi Uhr 1.3 Anlageformen und Asset Allokation In der Veranstaltung Anlageformen und Asset Allokation werden zunächst die Grundlagen der Portfoliotheorie diskutiert, um eine Begründung für die Investition in ein breit diversifiziertes Portfolio bestehend aus verschiedenen Anlagekategorien zu bekommen. Die Darstellung schließt Geldmarkttitel, Rentenpapiere, Aktien, alternative Investments und Derivate ein. Darüber hinaus werden aus dem Bereich Asset Pricing Preisbildungsprozesse am Aktienmarkt diskutiert. Prof. Dr. Martin T. Bohl, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

15 15 Modul Grundlagen des materiellen Erbrechts I Do Uhr Die erste Veranstaltung im materiellen Erbrecht soll den Kursteilnehmern die grundlegenden rechtlichen Fähigkeiten und Kenntnisse im Bereich der gesetzlichen Erbfolge vermitteln. An dieser Stelle werden zunächst die Grundprinzipien, Dimensionen und Begriffe des materiellen Erbrechts sowie dessen verfassungsrechtliche Einordnung behandelt. Im zweiten Abschnitt wird die Rechtsstellung des Erben besprochen. Inhalt dieser Vorlesung ist zunächst die Annahme und die Ausschlagung der Erbschaft. Neben den im Erbrecht relevanten Auskunfts- und Herausgabeansprüchen umfasst dieser Modulabschnitt zudem die Haftung des Erben für Nachlassverbindlichkeiten und die Anfechtung der Erbschaft. en Prof. Dr. Thomas Gutmann, M.A., Westfälische Wilhelms-Universität Münster Prof. Dr. Peter Oestmann, Westfälische Wilhelms-Universität Münster 1.5 Einführung Steuern, insbesondere Ertragsteuerrecht Fr Uhr Während sich ein Teil dieser Veranstaltung dem System der öffentlichen Abgaben widmet, werden im Anschluss daran steuerrechtliche Grundbegriffe besprochen. Des Weiteren werden den Teilnehmern ein Überblick über das Einkommensteuersystem sowie die Grundlagen der Gewinnermittlung und des Verlustausgleichs vermittelt. Auch im diffizilen Bereich der Veräußerungsgewinne sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, nicht nur die geltenden Regelungen anzuwenden, sondern Verständnis für die zugrunde liegenden Probleme und Konzepte zu entwickeln und sich so auch in neue und unbekannte Fallkonstellationen selbstständig einzuarbeiten. Gerade im sich schnell verändernden Steuerrecht ist Verständnis für die Grundstrukturen unverzichtbar, so dass auch angesichts des erheblichen inhaltlichen Umfangs dieses Moduls hier ein deutlicher Schwerpunkt gesetzt wird. Später folgende Module zu anderen Steuerarten bauen auf diesen Grundlagen auf. Prof. Dr. Dieter Birk, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

16 16 Modul Term Do Uhr Fr Uhr 1.6 Grundlagen des materiellen Erbrechts II sowie Auswirkungen des Ehegüter- und Familienrechts auf das Erbrecht Die zweite Veranstaltung zum materiellen Erbrecht widmet sich der gewillkürten Erbfolge. Um den Teilnehmern die notwendigen Fähigkeiten in diesem Bereich zu vermitteln, wird der Schwerpunkt auf die Verfügung von Todes wegen gelegt. Sie wird im Kurs als Hauptmittel der Absicherung der Vermögensnachfolge detailliert dargestellt. Im Anschluss wird auf den Erbschafts- und Erbteilskauf eingegangen. Den Anschluss bildet eine ausführliche Darstellung des Pflichtteilsrechts. Den Kursteilnehmern werden zudem Zusammenhänge des Erb- und Familienrechts aufgezeigt, die in den Unterhaltsansprüchen bei Erbfall, in Problemen bei der Kollision von Zugewinn und Pflichtteil sowie in den Besonderheiten der Gütergemeinschaft zu sehen sind. en Prof. Dr. Thomas Gutmann, M.A., Westfälische Wilhelms-Universität Münster Prof. Dr. Peter Oestmann, Westfälische Wilhelms-Universität Münster Do Uhr Fr Uhr Sa Uhr 1.7 Einführung Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht/Verfahrensrecht Bei der Erbfolge geht es immer um den Übergang von Vermögen als Summe von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten oder einzelner Vermögensgegenstände von einem Rechtssubjekt auf ein anderes. Die Vermögensmehrung auf Erwerberseite wird im Rahmen dieses Abschnitts sowohl aus schenkung- als auch aus erbschaftsteuerrechtlicher Sicht beleuchtet. Den Teilnehmern wird ein grundlegender Überblick über die Struktur der Besteuerung im Erb- und Schenkungsfall gegeben. Anhand von konkreten Beispielen werden die verschiedenen Erwerbstatbestände (wie der Erwerb von Todes wegen, Schenkung auf den Todesfall und unter Lebenden sowie Zweckzuwendungen), die Entstehung und die Berechnung der Steuer besprochen. Darüber hinaus werden die Festsetzung und Erhebung der Erbschaft- und Schenkungsteuer nach den Vorschriften der Abgabenordnung (AO) und des Erbschaftsteuergesetzes besprochen. Zudem wird in dieser Veranstaltung die praxisrelevante Änderung und Berichtigung (bestandskräftiger) Erbschaft- und Schenkungsteuerbescheide behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Vorlesung liegt auf der inhaltlichen Bestimmtheit zusammengefasster Steuerbescheide und den Anforderungen der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs. en Prof. Dr. Gerhard Vorwold, Fachhochschule für Finanzen, Nordkirchen Ulrike Wefers, Richterin am Finanzgericht Köln Sa Uhr Software-Schulung (optional): Rudolf Haufe Verlag Die Teilnehmer lernen die Anwendungsmöglichkeiten der Erbrechts- und Steuerrechtssoftware des Rudolf Haufe Verlags anhand von Fallbeispielen praxisorientiert kennen. Die Nutzung der Software steht den Teilnehmern während des Studiengangs kostenfrei zur Verfügung. Christian Gempp, Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co. KG, Freiburg

17 17 Modul 2 3. Term Klausur zu Modul 1 Do Uhr 2.1 Quantitatives Portfoliomanagement Do Uhr Eine fundierte Beurteilung der Performance und des Risikos von Portfolioinvestitionen erfordert Kenntnisse aus dem Bereich quantitativer Methoden und der Portfoliotheorie. Ohne auf die theoretischen Hintergründe der einzelnen Verfahren im Detail einzugehen, werden in dieser Veranstaltung die zentralen Begriffe und Methoden des quantitativen Portfoliomanagements praxisnah erläutert. Neben der Diskussion unterschiedlicher Rendite- und Risikomaße erfolgt die Darstellung von Verfahren zur Messung der Portfolioperformance. Prof. Dr. Martin T. Bohl, Westfälische Wilhelms-Universität Münster 2.2 Investitionen in geschlossene Fonds, Family-Office-Bank Fr Uhr In diesem Abschnitt werden Investitionen in geschlossene Fonds und deren Besonderheiten gegenüber offenen Fonds besprochen. Den Teilnehmern wird ein Überblick über die grundsätzlichen Möglichkeiten des Kapitalmarktes geboten. Erörtert werden die gängigen Investitionsgüter wie Schiffe, Windkraftanlagen und Filme ebenso wie Arten von geschlossenen Fonds. Die Teilnehmer werden sich sodann mit der Ausschüttung, dem Anlagehorizont, dem Währungsrisiko, der Einkunftsart und den Sicherheiten einzelner Fonds befassen. Im Schwerpunkt widmet sich diese Vorlesung den Chancen und Risiken geschlossener Fonds, beispielsweise dem Verlust der steuerlichen Vorteile sowie der Haftung und den rechtlichen Anforderungen (Prospektrecht, Beraterhaftung und MiFID). Abschließend werden die Teilnehmer mit der umfassenden, ganzheitlichen und individuellen Vermögensverwaltung und -beratung der Family-Office-Bank vertraut gemacht. Thomas R. Fischer, Marcard, Stein & Co. Bankiers, Hamburg

18 18 Modul 2 Fr Uhr Sa Uhr 2.3 Ausländische Investitionen mit Immobilienbezug/ Immobilien und Erbschaftsteuer Investments in Immobilien weisen häufig besondere Schwierigkeiten sowohl in steuer- als auch in wirtschaftsrechtlicher Hinsicht auf. Dies gilt umso mehr bei ausländischen Immobilien. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen dabei weniger die klassischen Immobilienfonds. Vielmehr werden solche Fonds beleuchtet, die in Assets investieren, welche einen mehr oder weniger starken Immobilienbezug aufweisen, wie z. B. Real Estate Opportunities Fonds, Natural Resources Fonds, Infrastruktur- und Energiefonds. Neben einem Überblick über allgemeine steuerliche Fragestellungen widmet sich die Vorlesung den Besonderheiten bei der Strukturierung dieser Fonds und von Investments in diese Fonds. Zudem werden die Besonderheiten der Erbschaftsteuer im Zusammenhang mit Immobilien behandelt und Nachfolgegestaltungen für Immobilien besprochen, wobei vor allem auf den Nießbrauch eingegangen wird. Erörtert werden der Begriff und das Wesen des Nießbrauchs sowie zivilrechtliche Gesichtspunkte, Arten des Nießbrauchs und insbesondere die erbschaftsteuerrechtlichen Aspekte. Möglichkeiten, Folgen, aber auch Gefahren von Nießbrauchsgestaltungen bei der Übertragung von Immobilienvermögen in zivil- und erbschaftsteuerrechtlicher Hinsicht werden aufgezeigt. en Ronald Buge, P+P Pöllath + Partners, Berlin Frank Nordhoff, KPMG, Essen Sa Uhr 2.4 Immobilien als Anlageklassen, Erfahrungen mit direkten und indirekten Investments in einem deutschen Family Office Neben Aktien- und Renteninvestments spielen Immobilien als Anlageklasse gerade bei der Strukturierung großer Vermögen traditionell eine bedeutende Rolle. Man könnte sie als Klassiker unter den alternativen Investments bezeichnen. Dabei gewinnen neben den direkten Investments in Immobilien für den eigenen Bestand und in Projektentwicklungen die indirekten Investments in Funds, REITs und andere Immobiliengesellschaften immer mehr an Bedeutung. Ziel dieses Modulabschnittes ist es, verschiedene in der Praxis gängige Formen von Immobilieninvestments kennen zu lernen und deren Vor- und Nachteile miteinander zu vergleichen. Am Ende des Unterabschnitts wird das Zusammenspiel der einzelnen Anlageformen im Rahmen der Asset Allokation diskutiert. Dr. Thomas Gerstner, BTV Unternehmensgruppe, München Die Vortragsräume sind mit modernster Präsentationstechnik ausgestattet und verfügen über einen freien WLAN-Zugang zum Internet.

19 19 Modul 2 4. Term Grundlagen des Investmentrechts und Investmentsteuerrechts, REITs Do Uhr In diesem Abschnitt des Moduls werden den Teilnehmern Kenntnisse auf dem Gebiet des Investmentrechts und Investmentsteuerrechts vermittelt. Das Investmentmodernisierungsgesetz hat den steuerrechtlichen und aufsichtsrechtlichen Rahmen für das Investmentwesen in Deutschland grundlegend verändert. Ziel ist eine Förderung des Investmentstandortes Deutschland. In diesem Abschnitt werden neben der Struktur des Gesetzes und einzelnen ausgewählten Problemen Änderungen aufgezeigt, die das Investmentrecht durch das Investmentmodernisierungsgesetz erfahren hat. Dr. Jens Steinmüller, LL.M., P+P Pöllath + Partners, Berlin 2.6 Hedge-Fonds Fr Uhr Da der Sektor der sog. Hedge-Fonds zu den am stärksten wachsenden alternativen Anlageprodukten gehört, liegt hier ein weiterer Schwerpunkt dieses Moduls. Die im deutschen Recht bis zum Inkrafttreten des Investmentmodernisierungsgesetzes 2004 unregulierten Hedge-Fonds sind eigenständige Anlageinstrumente mit sehr unterschiedlichen Strategien und Risikoprofilen. Die Veranstaltung wird sich zunächst den typischen Merkmalen der Hedge-Fonds und den möglichen Hedge-Fonds-Strategien wie Equity Long/Short, Relative Value, Event Driven, Managed Futures/ CTAs und Global-Macro-Strategie widmen. Darüber hinaus werden den Kursteilnehmern die verschiedenen Investitionsmöglichkeiten dargelegt, derer sich Hedge-Fonds bedienen können. Zudem werden die Überwachungsmechanismen behandelt und die aufsichtsrechtlichen Restriktionen nach dem InvG besprochen. Ein weiterer Unterabschnitt dieser Veranstaltung wird Dach- Hedge-Fonds und deren Besteuerung behandeln. en Dr. Joachim Kayser, PricewaterhouseCoopers, Frankfurt a. M. Matthias Rathgen, Döttinger/Straubinger Vermögensverwaltung GmbH, München

20 20 Modul 2 Fr Uhr Sa Uhr 2.7 Private Equity Die Veranstaltung befasst sich mit dem Privaten Beteiligungskapital (Private Equity). Private Equity ist genau wie der zuvor genannte Hedge-Fonds der Kategorie der alternativen Investments zuzuordnen. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von Private Equity im europäischen Raum werden sich die Teilnehmer des Kurses intensiv diesem Thema widmen. Bei Private Equity handelt es sich um Eigenkapitalbeteiligungen und eigenkapitalähnliche Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen. Gegenstand dieser Veranstaltung sind zunächst die rechtlichen und steuerrechtlichen Grundlagen von Private Equity. Besprochen werden die typische Fondsstruktur sowie die Fondsplatzierung und die Rechtsformen, was durch ein Fallbeispiel verdeutlicht wird. Anschließend werden Rechtsformen von deutschen und ausländischen Pools Gegenstand der Vorlesung sein. Im Besonderen werden die Formen von Private Equity wie Venture Capital, Mezzanine-Finanzierung und Buy-out behandelt. Im letzten Unterabschnitt widmet sich diese Veranstaltung den steuerrechtlichen Problemfeldern von Private-Equity-Investitionen, die analysiert und gelöst werden, und den Besonderheiten bei der erbschaftsteuerlichen Bewertung von Private-Equity-Fonds. en Uwe Bärenz, P+P Pöllath + Partners, Berlin Dr. Christoph Philipp, LL.M., P+P Pöllath + Partners, München Dr. Philip Schwarz van Berk, LL.M., P+P Pöllath + Partners, Berlin Hubertus Theile-Ochel, Golding Capital Partners, München Sa Uhr 2.8 Rohstoffe, Edelmetalle, Ethikfonds und Volatilität als Anlageklasse In dieser Veranstaltung werden Rohstoffe, Edelmetalle und Volatilität als alternative Anlageprodukte im Hinblick auf ihre Eignung als Portfoliobestandteil analysiert. Es sollen die unterschiedlichen Varianten dieser Anlagen dargestellt und konkrete Investitionswege aufgezeigt werden. Neben einer eingehenden Kennzeichnung dieser alternativen Investments steht eine Rendite- Risiko-Betrachtung in Relation zu traditionellen Anlageklassen im Vordergrund. Prof. Dr. Martin T. Bohl, Westfälische Wilhelms-Universität Münster Begrenzte Teilnehmerzahlen und der unmittelbare Kontakt zu den en zeichnen die Postgraduierten-Studiengänge an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster aus.

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