Fußboden 05/2011. Effizienter Trittschallschutz. Systemlösungen für Fußböden.

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1 Fußboden 05/2011 Effizienter Trittschallschutz. Systemlösungen für Fußböden.

2 INHALT Trittschalldämmung für mehr Ruhe 2-3 Vorteile mit 4-7 Produktübersicht 8-9 Die Systemübersicht Systemaufbau mit Nassestrich Systemaufbau mit Nassestrich mit Heizelementen Systemaufbau mit Gussasphalt-Estrich Systemaufbau mit Fertigteilestrich Erhöhte Schallschutzanforderungen 20 Sanierung 21 Grundlagenverzeichnis Technische Daten Download gute Gründe Gehgeräusche reduzieren: optimale Systeme für mehr Ruhe. Fußböden sind je nach Verkehrslast unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt. Trittschalldämmstoffe haben die Aufgabe, die bei der Beanspruchung entstehenden Geräusche, wie zum Beispiel Gehgeräusche oder Geräusche von Maschinen und Transportwägen, zu reduzieren. Die Dämmlösungen von bieten den erforderlichen Trittschallschutz für flächige Verkehrslasten bis 20 kpa. Höchste Anforderungen im Neubau Ob Bürogebäude oder Wohnbau wenn der Fußboden nicht ausreichend gedämmt ist, werden die Geräusche für die Menschen in den darunter und neben liegenden Räumen zur Belastungsprobe. Alle im Neubau verwendeten Estrichanwendungen können mit den Steinwolleprodukten von realisiert werden.

3 Trittschallschutz im Sanierungsfall Im Falle einer Komplettsanierung oder einer Umnutzung wird oftmals auch der Bodenaufbau erneuert. In diesem Fall sind die Steinwolle-Dämmplatten von dank ihrer geringen Höhe besonders geeignet. Ihre hohe Flexibilität lässt einen Einsatz auf Massivdecken sowie auf Holzbalkendecken zu. Wärmedämmung inklusive Der optimale Einsatz von Trittschall- und Wärmedämmplatten, gerade auf der Sol-Ebene, verhindert schleichende Kälte und eine Kälteausbreitung in andere Räume. Das richtige System Die Trittschalldämmplatten von bedienen ein breites Anwendungsspektrum. Sie können unter Nass-, Gussasphalt-, Kunstharz- und Magnesia-Estrich sowie Fertigteilestrich je nach Anforderung an den Fußbodenaufbau eingesetzt werden. 2-3

4 VORTEILE Auf Schritt und Tritt: Trittschalldämmende Fußböden. Trittschalldämmstoffe haben die Aufgabe, den Fußbodenaufbau von der Rohdecke zu entkoppeln, um die Übertragung von Geräuschen zu reduzieren. Dieses wird durch den Einsatz des s unterstützt. Steinwolle-Dämmstoffe von sorgen aufgrund ihres hohen Raumgewichts und der Faserstruktur für effektiven Schallschutz. Luft- oder Körperschallausbreitung werden wirksam gedämpft bzw. reduziert. Der Lärm wird nicht in andere Räumlichkeiten übertragen. Eine Vielzahl von Prüfberichten zu Schallprüfungen bestätigen die hervorragenden schalldämmenden Eigenschaften. Beste Eigenschaften Im Gegensatz zu EPS-Produkten können alle im Neubau verwendeten Estricharten und Estrichanwendungen mit den Steinwolleprodukten von realisiert werden. Die geringe Zusammendrückbarkeit der Trittschalldämmplatten von erlaubt einen Einsatz auf flächigen Verkehrslasten bis 20 kpa. Auch ein Rohrhöhenausgleich ist mit diesen Produkten möglich. Besten Trittschallschutz für Decken bei geringen Konstruktionshöhen erreichen Sie mit den Trittschalldämmplatten TP 13-3 und TPE 12-2.

5 Wichtige Kenngrößen für den Schallschutz: Der R w-wert (Luftschall) und der L w-wert (Trittschall) kennzeichnen die schalldämmenden Eigenschaften eines Bauteils bzw. den Schallschutz zwischen Räumen. Schalldämmung von Bauteilen R w und L w geben das Schalldämmmaß ohne Flankenübertragung in Dezibel an. Schallschutz zwischen Räumen Bei R w und L w wird die Flankenübertragung (z. B. von Decken) berücksichtigt. DIN 4109 In der DIN 4109 werden die Anforderungen für eine ausreichende Schalldämmung der eingebauten Bauteile beschrieben Trittschallminderung L in db Entstehungsbereich Trittschall Terzbandmittenfrequenz f in Hz Schalldämmwerte im Vergleich:! EPS-Dämmstoffe 4-5

6 VORTEILE Wichtige Kenngrößen für den Brandschutz: Die Baustoffe werden nach ihrem Brandverhalten in Baustoffklassen eingeteilt. Auf nationaler Ebene erfolgt dies durch die DIN Baustoffklasse nach DIN 4102 und ihre bauaufsichtliche Benennung A1 nicht brennbare Baustoffe ohne brennbare Bestandteile A2 nicht brennbare Baustoffe mit brennbaren Bestandteilen B1 schwer entflammbar B2 normal entflammbar B3 leicht entflammbar Nicht brennbar: Sicherheit für den Ernstfall. Die DIN EN legt auf europäischer Ebene Baustoffklassen fest. Es werden sieben europäische Baustoffklassen (Euroklassen) unterschieden: A1, A2, B, C, D, E und F. Weitere Unter teilungen untersuchen Brandneben erscheinungen wie Rauchentwicklung (s = smoke, Klassen s1, s2 und s3) oder brennendes Abtropfen/Abfallen (d = droplets, Klassen d0, d1 und d2) von Baustoffen. Wenn in einem Raum Feuer ausbricht, ist neben dem vorrangigen Personenschutz wichtig, dass das Feuer sich nicht ausbreitet, sondern in dem betroffenen Raum bleibt. Die Mineralwolle-Dämmstoffe von verzögern das Übergreifen der Flammen auf die darüber liegenden Räumlichkeiten und leisten so einen aktiven Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz, denn sie haben die Baustoffklasse A1, dass heißt, sie sind nichtbrennbar. Die Fasern der Steinwolle-Dämmstoffe besitzen einen Schmelzpunkt von über º C, was die Brandausbreitung wesentlich hemmt. Feuerwiderstandsklassen: Beschreiben die Feuerwiderstands - dauer in Minuten, z. B. muss ein F 90-Fußboden im Brandfall mindestens 90 Minuten standhalten. Der Nachweis erfolgt durch ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis oder durch DIN Bei Massivdecken mit nichtbrennbarem Estrich unter Einsatz von Knauf Insulation Trittschall-Dämmplatten wird eine Feuerwiderstandklasse F 90 gemäß DIN 4102, Teil 4, erreicht.

7 Heraklith : die weltweit führende Marke für Holzwolleprodukte. Die Holzwolleplatten von Heraklith vereinen alle guten und schützenden Eigenschaften von Holz. Sie sind von Natur aus haltbar und haben die gleiche Lebensdauer wie das Gebäude, in dem sie zum Einsatz kommen. Sie schützen bei Feuer, denn sie wirken wie ein Hitzeschild. Die offene Oberflächenstruktur sorgt für hervorragende akustische Eigenschaften. Kombiniert mit Steinwolle, schützen sie gegen Hitze und Kälte. Bei der Produktion von Holzwolleplatten werden lange, feine Holzfasern mit mineralischem Bindemittel zu einer leichten Multifunktionsplatte gepresst. Heraklith Holzwolleprodukte sind ein echtes Naturprodukt dämmen gegen Hitze und Kälte sind von Natur aus haltbar und haben die gleiche Lebensdauer wie das Gebäude, in dem sie zum Einsatz kommen schützen bei Feuer, denn sie wirken wie ein Hitzeschild ermöglichen eine Lastverteilung innerhalb der Fußbodenkonstruktion

8 Hochwertige Dämmstoffe von für effizienten Trittschallschutz. Trittschall-Dämmplatte TP Belastbare Steinwolledämmplatte Trittschall-Dämmplatte TP-GP Hochverdichtete Steinwolleplatte WLG 035 Brandverhalten DIN EN : A1 Zusammendrückbarkeit c 5 mm Nutzlast nach DIN : 3,0 kn/m 2 Nutzlast gem. Prüfzeugnis bis 5,0 kn/m 2 WLG 040 Brandverhalten DIN EN : A1 Zusammendrückbarkeit c 1 mm Nutzlast nach DIN : bis 10,0 kn/m 2 (je nach Estrichart) Nutzlast 20,0 kn/m 2 (je nach Estrichart) Boden-Dämmplatte TPS Hochverdichtete Steinwolleplatte Boden-Dämmplatte TPD Druckfeste Steinwolle-Wärmedämmplatte WLG 035 Brandverhalten DIN EN : A1 Zusammendrückbarkeit c 3 mm Nutzlast nach DIN : 5,0 kn/m 2 WLG 040 Brandverhalten DIN EN : A1 gute Wärmedämmung Druckspannung bei 10 % Stauchung 50 bzw. 60 kn/m 2 (je nach Dicke) Nutzlast nach DIN : bis 10,0 kn/m 2 (je nach Estrichart) Trittschall-Dämmplatte TPE Hochverdichtete Steinwolleplatte zur Bauteilentkopplung z. B. am Wandanschluss WLG 035 Brandverhalten DIN EN : A1 Zusammendrückbarkeit c 2 mm Nutzlast nach DIN : bis 10,0 kn/m 2 (je nach Estrichart) Brandverhalten DIN EN : A1

9 Effiziente Lösungen für erhöhte Schallschutz-Anforderungen: Heraklith Holzwolle-Dämmplatten Heraklith BM Heraklith M Die Holzwolleplatten Heraklith BM und Heraklith M verbessern die Sicherheit im Brandfall, den Schallschutz und ermöglichen eine bessere Lastverteilung. Auch bei Fußbodenaufbauten mit Heiz elementen geeignet. hohe Wärmespeicherfähigkeit 2,1 (kj/kgk) Brandverhalten nach DIN EN 13501: B-s1, d0 schwerentflammbar nach Z hohe schalldämmende Wirkung hohe Elastizität bei gleichzeitig hoher Formbeständigkeit, bruchfest sicher gegen Nager und Pilzbefall aus reinen Naturstoffen hergestellt und daher baubiologisch empfohlen WLG 090 druck- und biegefeste, universell einsetzbare Platten 8-9

10 SYSTEME Systemaufbau mit Nassestrich Trittschall- und Wärmedämmung mit und ohne Höhenausgleich bei Rohrleitungen Systemaufbau mit HEIZestrich Trittschalldämmung z. B. für Zwischendecken Flächige Verkehrslast 5 kpa Trittschall-Dämmplatte TP Trittschall-Dämmplatte TPS Flächige Verkehrslast 10 kpa Trittschall-Dämmplatte TPE Trittschall-Dämmplatte TP-GP Flächige Verkehrslast 20 kpa Trittschall-Dämmplatte TP-GP Flächige Verkehrslast 5 kpa Trittschall-Dämmplatte TP Trittschall-Dämmplatte TPS Flächige Verkehrslast 10 kpa Trittschall-Dämmplatte TPE Trittschall-Dämmplatte TP-GP Flächige Verkehrslast 20 kpa Trittschall-Dämmplatte TP-GP Die maximale Zusammendrückbarkeit c aller Dämmstoffe (inkl. Fußbodenheizungssystem) darf nach DIN nicht mehr als 5 mm betragen. Wärmedämmung z. B. für Kellerböden Wärmedämmung z. B. für Kellerböden Flächige Verkehrslast 10 kpa Boden-Dämmplatte TPD Flächige Verkehrslast 10 kpa Boden-Dämmplatte TPD Konstruktionen für erhöhte Schallschutzanforderungen: siehe Seite 20 Konstruktionen im Sanierungsfall: siehe Seite 21 siehe Seite siehe Seite 12-13

11 Systemaufbau mit Gussasphalt-estrich Trittschalldämmung z. B. für Zwischendecken Systemaufbau mit Fertigteilestrich Trittschalldämmung z. B. für Zwischendecken Flächige Verkehrslast 5 kpa Trittschall-Dämmplatte TPE Trittschall-Dämmplatte TP-GP Abdeckplatte (falls erforderlich) Als Abdeckplatte wird die magnesitgebunde Holzwolleplatte Heraklith M oder Heraklith BM verbaut (gemäß DIN 18560, Teil 2). Die maximale Zusammendrückbarkeit c aller Dämmstoffe darf nach DIN nicht mehr als 3 mm betragen. Flächige Verkehrslast 2 kpa Trittschall-Dämmplatte TPE ( Trittschall-Dämmplatte TP-GP) Fertigteilestrich Als Fertigteilestrich können a) Gipsfaserplatten (z.b. Knauf Brio 18 bzw. 23 mm) in Verbindung mit der Trittschall-Dämmplatte TPE in der Dicke 12-2/20-2 mm bzw. Trittschall-Dämmplatte TP-GP 12-1/20-1 mm oder b) Span-/OSB-Platten in Verbindung mit der Trittschall-Dämmplatte TPE in den Dicken 12-2 mm bis 40-2 mm bzw. Knauf Insulation Trittschall-Dämmplatte TP-GP in den Dicken 12-1 mm bis 30-1 mm verlegt werden. Wärmedämmung z. B. für Kellerböden Wärmedämmung z. B. für Kellerböden Flächige Verkehrslast 5 kpa Trittschall-Dämmplatte TPD Trittschall-Dämmplatte TP-GP Trittschall-Dämmplatte TPE Abdeckplatte (falls erforderlich) Als Abdeckplatte wird die magnesitgebunde Holzwolleplatte Heraklith M oder Heraklith BM verbaut (gemäß DIN 18560, Teil 2). Flächige Verkehrslast 2 kpa Boden-Dämmplatte TPD Die maximale Zusammendrückbarkeit c aller Dämmstoffe darf nach DIN nicht mehr als 3 mm betragen. siehe Seite siehe Seite

12 Nassestrich Trittschalldämmstoffe unter Nassestrich sollten zusätzlich zum Trittschall auch effektiven Wärmeschutz leisten. bietet Ihnen hierfür die idealen Lösungen. Bereits mit geringen Dämmstoffdicken erreichen Sie hohe Trittschall- Verbesserungsmaße mit dennoch hohen Nutzlasten! Je nach Anforderung sind die Schichtaufbauten unterschiedlich ausführbar. Wir stellen Ihnen hier die gängigsten Varianten vor mit und ohne Höhenausgleich. Schichtaufbau (mit Höhenausgleich): Nassestrich mit Trittschall- und Wärmedämmung Höhenausgleich bei Rohrleitungen mit Boden-Dämmplatte TPD Schüttung, z. B. mit Knauf Perlite-Schüttung Siliperl Leichtausgleich, z. B. Knauf Schubo bzw. EPO-Leicht Bodenbelag Nassestrich Abdeckung Höhenausgleich bei Rohrleitungen Trittschall-Dämmplatte Dämmstoffe Trittschall-Dämmplatte TP Trittschall-Dämmplatte TPS Trittschall-Dämmplatte TPE Trittschall-Dämmplatte TP-GP Boden-Dämmplatte TPD

13 Verlegen der Dämmstoffe Verlegen Sie zunächst den. Anschließend verlegen Sie die Trittschall-/ Wärmedämmplatten versetzt im Plattenverband. Decken Sie nun die Dämmplatten mit einer entsprechenden Abdeckung ab und bringen Sie dann den Nassestrich auf. Schichtaufbau (ohne Höhenausgleich): Nassestrich auf Geschossdecke mit Trittschalldämmung Bodenbelag Nassestrich Abdeckung Trittschall-Dämmplatte Schichtaufbau (ohne Höhenausgleich): Nassestrich auf Kellerboden (Sol-Ebene) mit Wärmedämmung Nassestrich Abdeckung Boden-Dämmplatte 12-13

14 Heizestrich Hinweis Die Anforderungen für den Fußbodenaufbau unter Heizestrichen sind hoch: Die Konstruktionshöhe soll zur optimalen Raumausnutzung gering sein, aber dennoch einen Top-Trittschallschutz bieten. Zudem muss der Fußboden schnell begehbar sein. Das alles leisten die Systemlösungen von! Die maximale Zusammendrückbarkeit c aller Dämmstoffe (inkl. Fußbodenheizungs system) darf nach DIN nicht mehr als 5 mm betragen. Schichtaufbau (mit Höhenausgleich): Heizestrich mit Trittschall- und Wärmedämmung Höhenausgleich bei Rohrleitungen mit Boden-Dämmplatte TPD Schüttung, z. B. mit Knauf Perlite-Schüttung Siliperl Leichtausgleich, z. B. Knauf Schubo bzw. EPO-Leicht Bodenbelag Heizestrich Abdeckung Höhenausgleich bei Rohrleitungen Trittschall-Dämmplatte Dämmstoffe Trittschall-Dämmplatte TP Trittschall-Dämmplatte TPS Trittschall-Dämmplatte TPE Trittschall-Dämmplatte TP-GP Boden-Dämmplatte TPD

15 Verlegen der Dämmstoffe Verlegen Sie zunächst den Knauf Insulation. Anschließend legen Sie die Dämm platten als Höhenausgleich ein. Gleichen Sie nun die Unebenheiten der Rohrdurchführungen mit Knauf Siliperl aus, und verlegen Sie anschließend die Trittschall-Dämmplatten versetzt im Plattenverband. Breiten Sie schließlich die PE-Folie über die Trittschall-Dämmplatte aus und installieren Sie die Fußbodenheizung und den Heizestrich. Schichtaufbau (ohne Höhenausgleich): Heizestrich mit Trittschalldämmung Bodenbelag Heizestrich Abdeckung Trittschall-Dämmplatte Schichtaufbau (ohne Höhenausgleich): Heizestrich mit Wärmedämmung Bodenbelag Heizestrich Abdeckung Boden-Dämmplatte 14-15

16 Die Dämmlösungen von erfüllen ihre Aufgaben unter Guss asphalt- Estrichen hervorragend: Sie reduzieren Gehgeräusche oder Geräusche von Transportwägen und verhindern Fußkälte. Dabei ist der gesamte Fußbodenaufbau schnell begehbar und überzeugt durch geringe Konstruktionshöhen. Beachten Sie, dass Trittschalldämmplatten mit geringer Steifigkeit gemäß DIN mit ausreichend dicken, ver formungs- und temperaturbeständigen Dämmplatten (z.b. Heraklith BM bzw. Heraklith M d 25 mm) abgedeckt werden müssen. Schichtaufbau (mit Höhenausgleich): Gussasphalt-Estrich mit Trittschall- und Wärmedämmung Höhenausgleich bei Rohrleitungen mit Boden-Dämmplatte TPD Schüttung, z. B. mit Knauf Perlite-Schüttung Siliperl Leichtausgleich Bodenbelag Gussasphalt-Estrich Abdeckung Heraklith BM bzw. Heraklith M Höhenausgleich bei Rohrleitungen Trittschall-Dämmplatte Dämmstoffe Trittschall-Dämmplatte TPE Trittschall-Dämmplatte TP-GP Boden-Dämmplatte TPD Verformungsstabile Abdeckplatten Als Abdeckplatten können die magnesitgebunden Holzwolleplatte Heraklith M oder Heraklith BM, gemäß DIN (Ausgabe ) verbaut werden. Heraklith BM Heraklith M

17 Verlegen der Dämmstoffe Verlegen Sie zunächst den. Anschließend legen Sie die Dämmplatten als Höhenausgleich ein und verlegen Sie die Knauf Insulation Trittschall-Dämmplatten. Verlegen Sie nun die Heraklith BM Platten im Verband. Verlegen Sie die Abdeckung und bauen Sie abschließend den Gussasphalt-Estrich ein. Schichtaufbau (ohne Höhenausgleich): Gussasphalt-Estrich mit Trittschalldämmung Bodenbelag Gussasphalt-Estrich Abdeckung Heraklith BM bzw. Heraklith M Trittschall-Dämmplatte Schichtaufbau (ohne Höhenausgleich): Gussasphalt-Estrich mit Wärmedämmung Bodenbelag Gussasphalt-Estrich Abdeckung Heraklith BM bzw. Heraklith M Boden-Dämmplatte 16-17

18 Besonders wegen ihrer geringen Konstruktionshöhe und der schnellen Begehbarkeit sind Estriche aus vorgefertigten Platten ideal für Sanierungs- und Umbaumaßnahmen. bietet Ihnen leistungsfähige Dämmstoffe, die unter dem Fertigteilestrich verlegt werden können. Ohne zusätzliche Feuchtigkeit und in nur kurzer Verlegezeit lassen sich so Trittschall- und Wärmeschutz erheblich erhöhen. Schichtaufbau: Fertigteilestrich mit Trittschalldämmung Fertigteilestrich Abdeckung Trittschall-Dämmplatte Dämmstoffe Fertigteilestrich a) Gipsfaserplatten (z.b. Knauf Brio 23 mm) werden auf der Knauf Insulation Trittschall-Dämmplatte TPE 12-2 bzw mm, Knauf Insulation Trittschall-Dämmplatte TP-GP 12-1 bzw mm, Knauf Insulation Boden-Dämmplatte TPD verbaut. b) Spanplatten (ab 25 mm)/ OSB-Platten (ab 22 mm) werden mit der Trittschall-Dämmplatte TPE in den Dicken 12-2 bis 40-2 mm, Knauf Insulation Boden-Dämmplatte TPD verbaut. Trittschall-Dämmplatte TPE Boden-Dämmplatte TPD Trittschall-Dämmplatte TP-GP

19 Verlegen der Dämmstoffe Verlegen Sie zunächst den Knauf Insulation. Anschließend legen Sie die Dämmplatten als Höhenausgleich ein. Gleichen Sie nun die Unebenheiten der Rohrdurchführungen mit Knauf Siliperl aus, und verlegen Sie anschließend die Trittschall-Dämmplatten versetzt im Plattenverband. Verlegen Sie abschließend die Fertigteilestrich-Elemente (z.b. Knauf Brio 23) nach Anweisung des Herstellers. Schichtaufbau: Fertigteilestrich mit Wärmedämmung Fertigteilestrich Abdeckung Boden-Dämmplatte 18-19

20 erhöhter schallschutz Erhöhte Schallschutz-Anforderungen ΔL w,r 37 db für wirkungsvollen Lärmschutz Aufgrund besonderer Beanspruchungen gelten z.b. in der Umgebung von Veranstaltungsräumen, Ballsälen und Sportstätten erhöhte Anforderungen an den Schallschutz. Dies gilt auch bei der Mischnutzung von Gebäuden, wie z.b. Wohnung und Werkstatt oder Wohnung und Sportstätte. Die bestens schalldämmenden Eigenschaften der Dämmstoffe garantieren höchste Trittschallverbesserungsmaße. Systemaufbau bei erhöhten Schallschutzanforderungen Flächige Verkehrslast 5 kpa Trittschall-Dämmplatte TP, Heraklith BM, Heraklith M Abdeckplatten Als Abdeckplatten können die magnesitgebunden Holzwolleplatte Heraklith M oder Heraklith BM, gemäß DIN (Ausgabe ), verbaut werden. Bodenbelag Nassestrich d 40 mm Abdeckung Heraklith BM bzw. Heraklith M d 25 mm Trittschall-Dämmplatte TP d 30 mm Dämmstoffe Trittschall-Dämmplatte TP Heraklith BM Heraklith M

21 sanierung Sanierung mit Fertigteil- und Nassestrich Systemaufbau mit Nassestrich Je nach Anforderung kommt auch bei der Sanierung Nassestrich zum Einsatz. In diesem Fall erreichen Sie optimalen Trittschallschutz mit den Trittschall-Dämmplatten TP Nassestrich Abdeckung Trittschall-Dämmplatte TP 13-3 mm Systemaufbau mit Fertigteilestrich Kommt bei der Sanierung Fertigteilestrich zum Einsatz, sind die Trittschall-Dämmplatten von Knauf Insulation mit ihrer geringen Konstruktionshöhe bestens geeignet. Die geringstmögliche Aufbauhöhe mit hervorragendem Trittschallschutz erzielen Sie mit den Trittschall-Dämmplatten TPE 12-2 oder TP-GP Fertigteilestrich (z. B. Knauf Brio 23 mm) Trittschall-Dämmplatte TPE 12-2 mm bzw. Trittschall-Dämmplatte TP-GP 12-1 mm Dämmstoffe Trittschall-Dämmplatte TP Trittschall-Dämmplatte TPE Trittschall-Dämmplatte TP-GP 20-21

22 Grundlagenverzeichnis 1. Bezeichnungen gemäß DIN EN CEN (Comité Européen de Normalisation) Die europäische Normung im Bereich des Bauwesens wird vom Europäischen Komitee für Normung (CEN) wahrgenommen. Im CEN sind die nationalen Normungsinstitute der EU-Mitgliedsstaaten und andere affiliierter Mitglieder vertreten. CE (Conformité Européenne) Die CE-Kennzeichnung (Hersteller-Erklärung) ist eine Kennzeichnung nach EU-Recht für Produkte in Zusammenhang mit der Produktsicherheit. Mit diesem Zeichen wird bestätigt, dass das jeweilige Produkt den Mindestanforderungen der EU-Richtlinien entspricht und frei im europäischen Binnenmarkt in Verkehr gebracht werden darf. DIN EN Europäische Norm für werkmäßig hergestellte Dämmstoffe aus Mineralwolle (MW). Bezeichnungen gemäß DIN EN Symbol Beschreibung Einheit λ D Nennwert der Wärmeleitfähigkeit W/mK R D Nennwert der Wärmedurchlasswiderstandes m 2 K/W l Länge mm b Breite mm d Dicke mm d L Lieferdicke unter Belastung von 250 Pa mm d B Dicke unter Belastung von 2 kpa nach Entfernen einer zusätzlichen Belastung von 48 kpa mm c Zusammendrückbarkeit (d L - d B ) mm s Dynamische Steifigkeit MN/m 3 r 10 Druckspannung bei 10 % Stauchung kpa r m Druckfestigkeit kpa r mt Zugfestigkeit senkrecht zur Plattenebene kpa W P Wasseraufnahme bei kurzzeitigem Eintauchen kg/m 2 CP CS(10) CS(Y) SD Symbol für die angegebene Stufe der Zusammendrückbarkeit Symbol für die angegebene Stufe der Druckspannung Symbol für die angegebene Stufe der Druckfestigkeit Symbol für die angegebene Stufe der dynamischen Steifigkeit Stufe Der angegebene Wert als obere oder untere Begrenzung einer Anforderung. Klasse Eine Kombination zweier Stufen der selben Eigenschaft, zwischen denen die Leistung liegen muss. T TR WS Symbol für die angegebene Klasse der Grenzabmaße der Dicke Symbol für die angegebene Stufe der Zugfestigkeit senkrecht zur Plattenebene Symbol für die angegebene Stufe der Wasseraufnahme bei kurzzeitigem Eintauchen Bezeichnung gemäß DIN V Kurzzeichen Beschreibung Mindestanforderungen Produkt DEO Innendämmung der Decke oder Betonplatte (oberseitig) unter Estrich ohne Schallschutz-Anforderungen Grenzabmaße für Dicken: T4 Druckspannung bei 10% Stauchung, CS(10): 40 kpa Zugfestigkeit senkrecht zur Plattenebene, TR: 7,5 kpa Kurzzeitige Wasseraufnahme, WS: 1,0 kg/m 3 TPD DES-sh Innendämmung der Decke oder Betonplatte (oberseitig) unter Estrich mit Schallschutz-Anforderungen, erhöhte Zusammendrückbarkeit Grenzabmaße für Dicken: T6 Zusammendrückbarkeit, CP: CP5 TP DES-sm Innendämmung der Decke oder Betonplatte (oberseitig) unter Estrich mit Schallschutz-Anforderungen, mittlere Zusammendrückbarkeit Grenzabmaße für Dicken: T6 Zusammendrückbarkeit, CP: CP3 TPS DES-sg Innendämmung der Decke oder Betonplatte (oberseitig) unter Estrich mit Schallschutz-Anforderungen, geringe Zusammendrückbarkeit Grenzabmaße für Dicken: T7 Zusammendrückbarkeit, CP: CP2 TPE, TP-GP

23 2. Planungshinweise für den Estrichbau Bei der Bauwerksplanung sind vom Planer ggf. Schutzmaßnahmen gegen Feuchtigkeit vorzusehen. Hierbei kann es sich um Abdichtungen gegen Bodenfeuchte (siehe DIN und DIN ), aber auch um Maßnahmen gegen Feuchte aus frischen Betondecken handeln. Aufgehende Bauteile, für die ein Wandputz vorgesehen ist, müssen vor dem Verlegen der Dämmschicht verputzt sein. Die Konstruktionshöhe ist vom Planer unter Berücksichtigung des erforderlichen Normtritt schallpegels, der Dicke der Trittschall- sowie ggf. der zusätzlichen Wärmedämmplatte und der nach der Nutzlast ermittelten Dicke der gewählten Estrichart zu bemessen. Der Verlauf von Rohrleitungen auf dem Untergrund ist festzulegen. Die Konstruktionshöhe ist einzuplanen. Rohrleitungen sollten parallel bzw. rechtwinklig zu Wänden verlegt werden und von diesen mindestens 30 cm Abstand haben. Nebeneinander liegende Rohrleitungen sollten eine Breite von max. 20 cm haben. Zwischen den Rohrleitungsbündeln sollte mindestens 30 cm Abstand für den Höhenausgleich mit druckfesten Wärmedämmstoffen eingeplant werden. Werden druckfeste Wärmedämmplatten zweilagig mit Trittschalldämmplatten verlegt, so müssen die Wärmedämmplatten oben liegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn die druckfesten Wärmedämmplatten als Höhenausgleich zwischen Rohrleitungen verwendet werden. Werden Trittschalldämmplatten zweilagig verlegt, so darf die Zusammendrückbarkeit der Dämmschichten unter unbeheizten Estrichen bei lotrechten Nutzlasten 2 kn/m 2 maximal 10 mm betragen. Die Estrichnenndicke muss jedoch um 5 mm erhöht werden. Bei Heizestrichen darf die Zusammendrückbarkeit c der Dämmschichten nicht mehr als 5 mm, bei Gussasphalt-Heizestrichen nicht mehr als 2 mm betragen. (Hinweis: Wir empfehlen bei mehrlagiger Ver legung bevorzugt druckfeste Wärmedämmplatten, Trittschall-Dämmplatte TPD, und eine Lage Trittschalldämmplatten zu kombinieren.) Bei mehrlagiger Verlegung sind die Zusammen drückbarkeiten c der einzelnen Lagen zu addieren. Die Zusammendrückbarkeit von druckfesten Wärmedämmplatten ist mit Wert 0 anzusetzen. Weitere Hinweise enthält DIN (Ausgabe )

24 Grundlagenverzeichnis Tragender Untergrund Der tragende Untergrund muss ausreichend trocken sein. Gegebenenfalls ist die Dämmschicht durch Schutzmaßnahmen gegen Feuchte (z. B. aus frischen Betondecken) zu schützen. Die Oberfläche muss eben sein und den Anforderungen der DIN entsprechen. Aufgehende Bauteile Aufgehende Bauteile, für die ein Wandputz vorgesehen ist, müssen vor dem Verlegen der Dämmschicht verputzt sein. An Wänden und anderen aufgehenden Bauteilen (z. B. Türzargen, Rohrleitungen) sind schalldämmende (Randfugen) anzuordnen. Die Dicke des s ist in Abhängigkeit der Raumgeometrie und des linearen Ausdehnungskoeffizienten des Estriches zu bemessen. Bei Gussasphalt-Estrichen müssen gegen die kurzzeitige Einbautemperatur von 250 C beständig sein. müssen vom tragenden Untergrund bis zur Oberfläche des Oberbelages reichen. Bei mehrlagigen Dämmschichten muss der vor dem Einbau der Trittschall- Dämmschicht erfolgen. Der muss gegen Lageveränderung beim Einbringen des Estriches gesichert sein. Die überstehenden Teile des s und der hochgezogenen Abdeckung dürfen erst nach Fertigstellung des Fußbodenbelages bzw. bei textilen und elastischen Belägen erst nach Erhärtung der Spachtelmasse abgeschnitten werden. Verlegen der Dämmschicht(en) Dämmstoffe müssen dicht gestoßen verlegt werden. Mehrlagige Dämmschichten sind mit versetzten Stößen zu verlegen. Dabei sind höchstens zwei Lagen aus Trittschall-Dämmstoffen zulässig. Die Dämmschicht muss vollflächig auf der Unterlage aufliegen. Hohlstellen sind durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen. Werden druckfeste Wärmedämmplatten zweilagig in Kombination mit Trittschalldämmplatten verlegt, so müssen die Wärmedämmplatten oben liegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn die druckfesten Wärmedämmplatten als Höhenausgleich zwischen Rohrleitungen verwendet werden. Abdeckungen Vor dem Aufbringen des Estriches bzw. Heizestriches ist die Dämmschicht mit einer Polyethylenfolie von mindestens 0,15 mm Dicke abzudecken. Die einzelnen Bahnen müssen sich an den Stößen um mindestens 80 mm überlappen. Bei Gussasphalt-Estrich ist eine temperaturbeständige Abdeckung der Dämmschicht mit Rippenpappe o.ä. erforderlich. Bei Kunstharzestrichen muss die Abdeckung gegen Bin demittelbestandteile und/oder Lösemittel beständig sein. Bei Fließestrichen und Kunstharzestrichen ist die Abdeckung der Dämmschicht, z. B. durch Verkleben oder Verschweißen so auszubilden, dass sie bis zum Erstarren des Estrichs flüssigkeitsdicht ist. Die Abdeckung ist an den Rändern bis zur Oberkante des s hoch zu führen, sofern der nicht selbst die Funktion einer Abdeckung erfüllt. Abdeckungen können nicht als geeignete Maßnahme zum dauerhaften Schutz der Dämmschicht gegen Feuchte angesehen werden. Weitere Hinweise, insbesonders zur Ausführung des Estrichs, siehe DIN (Ausgabe ).

25 3. Schallschutz Nassestrich: Nach DIN 4109, Beiblatt 1, werden Deckenauflagen nach ihrem Verbesserungsmaß ΔL w,r eingestuft. Die jeweiligen Verbesserungsmaße sind von der dy namischen Steifigkeit des Dämmstoffes und der flächenbezogenen Masse des Estrichs abhängig. Für die Berechnung des Norm-Trittschallpegels L n,w,r von Massivdecken ist aus Tabelle 2 der äquivalente bewertete Normtrittschallpegel L n,w,eq,r in Abhängig keit der flächenbezogenen Masse der Rohdecke zu entnehmen. Bei Massivdecken mit Hohlräumen ist die flächenbezogene Masse entweder aus den Rechenwerten nach DIN 1055 Teil 1 mit einem Abzug von 15 % oder aus dem vorhandenen Querschnitt mit einer Rohdichte von 1300 kg/ m 3 zu ermitteln. Der bewertete Norm-Trittschallpegel L n,w,r von Massivdecken lässt sich für einen unter einer Decke liegenden Raum nach der unten aufgeführten Formel berechnen. Der so errechnete Wert muss mindestens 2 db niedriger sein, als die in der DIN 4109 genannten Anfor derungen. Das bedeutet, dass zum Ergebnis 2 db Sicherheitszuschlag addiert werden müssen. Liegt der zu schützende Raum nicht direkt unter der benachbarten Decke, sodass z. B. der Wohnraum schräg unter einem Bad angeordnet ist, so dürfen von dem berechneten L n,w,r 5 db abgezogen werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die zugehörigen Trennwände ober- und unterhalb der Decke eine flächenbezogene Masse 150 kg/m 2 aufweisen. Weitere Korrekturwerte KT für verschiedene räumliche Zuordnungen besonders lauter Räume (LR) zu schutzbedürftigen Räumen (SR) können dem Bei blatt 1 der DIN 4109 entnommen werden. Rech nerische Ermittlung des bewerteten Norm-Tritt schallpegels L n,w,r nach DIN 4109 Beiblatt 1: L n,w,r = L n,w,eq,r - ΔL w,r + 2 db (früher: TSM R = TSM eq,r + VM R - 2 db) 4. Schutz gegen Schallübertragung aus fremden Wohn- und Arbeitsbereich Tabelle 1 (aus DIN 4109, Tabelle 3) Mindestanforderungen Vorschläge für erhöhten Schallschutz Luftschall erf. R w db Trittschall erf. L n,w (erf. TSM) db Luftschall erf. R w db Trittschall erf. L n,w (erf. TSM) db Bauteile Geschoßhäuser mit Wohn- und Arbeitsräumen Decken unter Dachräumen (10) ( 17) Wohnungstrenndecken (10) ( 17) Decken über Kellern (10) ( 17) Decken über Durchfahrten (10) 46 ( 17) Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser Decken 48 (15) 38 ( 25) Beherbergungsstätten, Krankenhäuser Decken (10) ( 17) Decken unter/über Gemeinschaftsräumen (17) Decken unter Bad/WC (10) ( 17) Schulen Decken zwischen Unterrichtsräumen (10) Decken zwischen Unterrichtsräumen und "besonders lauten Räumen" (17) 24-25

26 Grundlagenverzeichnis 5. Schwimmende Nassestriche Arbeitshilfe zur Ermittlung des Normtrittschallpegels L n,w,r 5.1 Stahlbetondecke, ohne Unterdecke Der Normtrittschallpegel für Stahlbetondecken mit schwimmenden Estrichen mit einer flächenbezogenen Masse von 70 kg/m² kann aus der nachstehenden Tabelle entnommen werden. Tabelle 2: Schwimmender Estrich auf Stahlbetonvollplatte mit einem Raumgewicht von 2300 kg/m³ Stahlbetondecke, Dicke cm Flächenbezogene Masse kg/m L n,w,eq,r db Trittschall- Dämmplatte TP Trittschall- Dämmplatte TPS Trittschall- Dämmplatte TPE Trittschall- Dämmplatte TP + Heraklith BM, Dicke 25 mm d L - c P mm s MN/m 3 Δ L w,r db L n,w,r db Beispiel: Tabelle 1 fordert für den erhöhten Schallschutz von Wohnungstrenndecken ein L n,w 46 db. Vorhanden ist eine Stahlbetondecke mit 18 cm Dicke. Aus schalltechnischen Gründen ist die Trittschall-Dämmplatte TP 25-5 für den erhöhten Trittschallschutz erforderlich. Hinweis: Bei der Produktwahl sind zusätzlich die Nutzlasten gem. Tabelle 7 zu berücksichtigen.

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