Digitale Plattform Austria RTR-GmbH, 22. November 2006

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1 Digitale Plattform Austria RTR-GmbH, 22. November 2006 Reiner Müller (Dipl.Ing.) Technischer Leiter der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Tel , Fax , Bayerische Landeszentrale für neue Medien Seite 1

2 1. Allgemeine Voraussetzungen Status quo: UKW-Radio

3 ä! Analoger UKW-Hörfunk hat keine Entwicklungsmöglichkeit und fragliche Zukunft im digitalen Zeitalter! (Werbemärkte, Akzeptanz) Digital Radio ist die Zukunft des Hörfunks für die terrestrische Übertragung (weltweit!) Ziel der Digitalisierung des terrestrischen Hörfunks ist die UKW-Strukturen nachzubilden und quantitative Erweiterung zu schaffen Digital Radio ist nur erfolgreich mit Bewerbung digitale Radiosignale kommen zudem über viele Wege analoges UKW-Radio wird weiterlaufen bis? Seite 3

4 "# Monopole der heutigen UKW-Anbieter Technischer und quantitativer Vorteil des öff.rechtl. Rundfunks Keine quantitative und qualitative Verbesserung in UKW möglich Multimediale Entwicklung nicht möglich Statt Radio, Musik über MP 3 bei der jungen Generation Seite 4

5 $% &' ( ) Entwicklungs-Szenarien Marktanteil Erlöse Hörer - Bedeutung WACHSTUM Chance: Digitalisierung STAGNATION SCHRUMPFUNG Zeit Analoges Ghetto? Seite 5

6 * &+ System- Performance ökonomisch,technisch STEIGERUNG DER (EMPFÄNGER) REICHWEITE voraussichtliches Marktversagen ENTWICKLUNGS- STRATEGIE DAB neue, innovative Technologie UKW / Analoger Rundfunk etablierte,bestehende Technologie Zeit Int.Wellenkonferenz `06 Digitale Frequenzzuteilung `08 Seite 6

7 , -., #/ Performance Niedrig Hoch ANALOG DIGITAL MULTIMEDIA GSM DAB Radio UMTS PDA Laptop? ipod Funktionen: Telefon Organiser GPS MP 3 Bilder Video Kamera Internet Diktieren + Radio? Zeit Seite 7

8 Status quo: Digital Radio

9 * &+ Sendernetze sind aufgebaut Medienrechtliche Verfahren abgeschlossen Regeldienst läuft seit 1999 Endgeräte grundsätzlich verfügbar In UK bis Ende Geräte verkauft ABER: kaum Resonanz im deutschen Markt ( Geräte). WARUM? 1. In Deutschland wird über DAB / Digital Radio zu wenig informiert 2. DAB-Signale sind im Haus zu schlecht Seite 9

10 * ) )01 # Bayern: - Flächenversorgung: ca. 92 % - Versorgte Bevölkerung: (stationär) ca. 91 % Seite 10

11 * $ 56-7 (Quelle: Stand: Mai 2005) Seite 11

12 *$ 8 5) # DAB exklusiv öffentlich rechtlich (BR) privat (BLM) 8 Seite 12

13 *$ Würzburg Nürnberg Ingolstadt Regensburg Augsburg München Seite 13

14 : ; DAB ist die terrestrische, digitale Hörfunktechnologie (D, EU) DAB verbessert deutlich die Hörfunkqualität DAB ermöglicht erstmals die technische Chancengleichheit zwischen öff.rechtl. und privaten Radioanbietern DAB bietet für Hörfunk eine quantitative Weiterentwicklung DAB kann Grunderfordernisse des Hörfunks erfüllen: mobil, robust, flächendeckend terrestrisch Strukturen erhalten (bundesweit, landesweit, lokal/regional) DMB-Radio ist DAB-Radio, nur auf MPEG 4-Basis Seite 14

15 2. Planungskonferenz RRC 06

16 & 3 57 Deutsche Ergebnisse Ziele für Deutschland: / Position im Vorfeld: 8 Bedeckungen im 7/8 MHz (DVB-T) -Raster im Band III, IV und V 2 neue Bedeckungen im 1,5 MHz (DAB-) -Raster im Band III davon 1 x landesweit und 1 x regional / lokal strukturiert Bestehende DAB-Bedeckung im Band III in der Leistung erhöhen Nutzung der erzielten Bedeckungen wird für die BRD erst nach der RRC06 entschieden

17 & 3 57, &+ & Seite 17

18 & 3 57, &+ & Seite 18

19 , 0ö&' *524 0!7 VHF Band III L-Band (1,5 GHz) 1. Wiesbaden Wiesbaden RRC RRC Maastricht 2002 landesweit (noch 1 kw) landesweit (10 kw) lokal/regional lokal/regional (10 kw)? lokal/regional Seite 19

20 3. RRC 06-Auswirkungen - auf Hörfunkstrukturen (z.b. Bayern) - auf quantitatives Angebot

21 * 8, 3-< Landesweites Radio GLEICHWERTIGKEIT und indoor! Lokal Radio 1.Bedeckung Band III Wiesbaden Bedeckung Band III RRC Bedeckung Band III RRC 2006 BLM/BR DLR+BLM/BR BLM/BR militär. Einschränkungen (max. 1 kw)!!! ggf. Ersatzkanal Je Fläche (allotment) ein Multiplex Je Multiplex: Hörfunk-Programme Seite 21

22 "# 6 = % > * = Seite 22

23 "#= %> *= 6 8 Seite 23

24 "#= %> *= %> $ Seite 24

25 *? UKW (analog) DAB (digital) bundesweit DMB-Netze DAB-Landesnetze landesweit 2 landesweite Netze lokal/regional 1 lok./reg. Netz + Nachplanungen + Anpassungen Die Ergebnisse der RRC 06 lassen es zu, mit dem DAB/DMB- System die heutigen Hörfunkstrukturen digital nachzubilden.

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