Krippen nach dem Hamburger Modell. Kameleon GmbH & Co. KG Emsener Dorfstraße Rosengarten

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1 Krippen nach dem Hamburger Modell

2 Setzen wir Bildung als Selbstbildung voraus, also als eigene, individuelle Aneignung und Konstruktion der Welt, dann sollten wir die Chance nutzen Räume und Gebäude so zu gestalten, dass sie diese Prozesse unterstützen.

3 Räume wirken! Als unentrinnbare (Lern-) Umgebung beeinflusst der Raum mit seinen Eigenschaften und Ausdrücken die Wirkung auf die einzelnen Sinne. Gut gestaltete Räume ermöglichen es den Kindern, sich gleichermaßen auf Sachen, Ideen und andere Menschen zu beziehen.

4 Im Vordergrund der Gestaltung stehen die Inhalte des Raumes, nicht die Gestaltung selbst.

5 Gute Architektur gelingt nur in einem Prozess des gleichberechtigten Miteinander Architekten Unternehmer Gebäudemanagement Lehrer/Pädagogen Eltern Schüler/Kinder Politik Träger Verwaltung

6 Ziel ist es, Räume so zu bilden, dass sie dem forschenden Lernen der Kinder Themen bieten, und solche Materialien bereitstellen, die kindliche Tätigkeiten herausfordern. Darüber hinaus sollte die Raumgestaltung die Möglichkeit zur Entwicklung befriedigender sozialer Beziehungen, insbesondere unter gleichaltrigen Kindern, gewährleisten.

7 Die vier Freiheiten des Kindes Die Wahl der Tätigkeit Die Wahl des Partners Die Wahl des Ortes Die Wahl der Zeit

8 Das Basislager

9 Das Basislager

10 Das Basislager

11 Schlaf-Podest-Landschaften

12 Schlaf-Podest-Landschaften

13 Schlaf-Podest-Landschaften

14 Das Krippenrestaurant

15 Orte für Begegnungen, z.b. in Kinderrestaurants.

16 Orte für die Körperpflege

17 Die Raumwirkung auf die einzelnen Sinne Ästhetik heißt übersetzt durch die Sinne wahrnehmen. Ästhetisch ist, was unsere Sinne beschäftigt, in uns Empfindungen und Gefühle entstehen lässt und auf diesen Wegen unser Bewusstsein prägt. Aus der Kognitionsforschung wissen wir, dass der Ursprung allen Denkens das Wahrnehmen ist. Ästhetische Erfahrungen stehen im Mittelpunkt kindlicher Bildungsprozesse; sie durchdringen jegliche Erfahrungsprozesse und bestimmen weitgehend ihre Qualität.

18 Ästhetik hat im weitesten Sinne nichts mit Schönheit, sondern mit der Art und Intensität der Inanspruchnahme der Sinne zu tun.

19 Notwendig ist es, die raumgestalterischen Möglichkeiten zu nutzen, die mit der Wirkungsweise unserer Sinne verbunden sind. Die bewusste Gestaltung dieser Raumwirkungen erfolgt durch design tools. Akustik Licht Farbe Materialeigenschaften Geruchsqualitäten Raumklima

20 Licht

21 Licht..

22 Akustische Raumdämpfung durch Überlegte Materialwahl Sinnvolle Anordnung der Aktivitäten im Haus Geschickte Verkehrswegführung im Raum Das Bilden von Räumen im Raum Das Schaffen von Rückzugsmöglichkeiten Das Einrichten von Bewegungsräumen Das Reflektieren des eigenen Verhaltens

23 Der Raum als Landschaft. Die Betonung der Dreidimensionalität.

24 Im Großen wie im Kleinen: Spannung durch fließende Linienführung.

25 Symmetrie und Asymmetrie als Pole des Lebens.

26 Zeichen und Urformen.

27 Verliebt sein in das Detail.

28 Verliebt sein in das Detail.

29 Der komplexe Raum für alle Sinne.

30 Planer und Pädagogen haben die Wahl, ob sie die Chance nutzen, den Raum als dritten Erzieher zu betrachten oder Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Vorteil einer unterstützenden Wirkung ignorieren und im ungünstigsten Falle überwunden werden müssen.

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