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1 Jahresbericht 2005 Es gab viel zu tun... Rückblick auf das Jahr 2005 Erweiterung Aussenwohngruppen Lebensgestaltung / Sport und Kultur Produktion und Dienstleistung,, Jedes Jahr mit neuer Motivation...,, Produktion Dienstleistung Lebensgestaltung

2 Produktion Dienstleistung Lebensgestaltung Inhaltsverzeichnis Organe und Leitung der VALIDA 4 Bericht des Präsidenten 5 Gedanken des Direktors 6/7 Bilanz per 31. Dezember Betriebsrechnung vom 1. Jan bis 31. Dez Revisionsbericht der OBT AG 10 Danke für Ihre Spenden 11 Produktion - Dienstleistung - Lebensgestaltung Wohnen 20 Nachruf Peter Bruderer 21 Jubiläen Mitarbeitende und Angestellte 22/23 Einige Aktivitäten im Atelier und Verkaufsladen 25 Impressum 1. Auflage 2006 Gestaltung: VALIDA St.Gallen Druck: Zollikofer AG St.Gallen Copyright 2006 VALIDA St.Gallen Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck auch auszugsweise nur mit ausdrücklicher Genehmigung der VALIDA St.Gallen gestattet. Rosenfeld 12 und Sport und Kultur Projektwoche Baschloch 34 Kurzberichte Felix Duttweiler 35

3 leben, arbeiten, wohnen, Bildung... Organe & Leitung der VALIDA Bericht des Präsidenten Vorstandsmitglieder Mit meinem Bericht zum Geschäfts- II), die Umbau- und Renovationsarbeiten jahr 2005 möchte ich Sie, liebe Vereins- der Liegenschaft Rosenfeldstrasse 12 Präsident: mitglieder, Gönnerinnen und Gönner, für mehrere Aussenwohngruppen und Adrian Déteindre Dipl. Ing. ETH, Direktor Metrohm AG Mitarbeitende und Freunde der VALIDA, die Projektierung der neuen Arbeits- kurz über die markantesten Punkte des werkstätten mit 140 Arbeitsplätzen für Bruno Winterhalter Betriebsökonom HWV, BL Finanzen und Controlling Metrohm AG vergangenen Jahres orientieren. Menschen mit Behinderungen an der Elsbeth Kehrer Haushaltungslehrerin, Heilpädagogin Die wohl bedeutendsten Ereignisse Lehnstrasse. Ernst Ganz Geschäftsleitung Ganz und Co. AG waren die Erteilung der unbefristeten Es freut mich, Ihnen, geschätzte Le- Felix Weber Dr. med. FMH Betriebsbewilligung an die VALIDA serinnen und Leser, sowohl bezüglich Hubert Schlegel mag. oec. HSG, Stadtrat durch den Kanton im Frühjahr, der an der der Geschäftstätigkeit wie auch der James Forster Kaufmann Hauptversammlung vom 27. Juni ein- übrigen Aktivitäten der VALIDA wieder- Marcel Zoller eidg. dipl. Bankfachmann, Mitglied Konzernleitung SGKB stimmig gefällte Entscheid, «die Liegen- um einen positiven Bericht erstatten zu Peter Schorer Dr. jur., Rechtsanwalt schaften an der Lehnstrasse 90 käuflich dürfen. Wie Sie dem Jahresbericht ent- Stefan Schindler Urs Schneider Dr. med. FMH Kaufmann zu erwerben und die notwendigen Umbau- und Anpassungsarbeiten vorzuneh- nehmen können, war das Berichtsjahr von verschiedensten Anlässen geprägt. Herr A. Déteindre Präsident der VALIDA Willi Kleeli eidg. dipl. Versicherungsfachmann, Direktor SUVA St. Gallen men» und der Grundbucheintrag über Die Arbeitsauslastung war erfreulich, Geschäftsführender Direktor den Kauf dieser Liegenschaften gegen Ende des Jahres. Die Zusprache der er- die Betriebsrechnung 2005 hat positiv abgeschlossen. Zusätzlich zu diesen In- wähnten Bewilligung ist Voraussetzung formationen gibt Ihnen der vorliegende Peter Rolf Schweizer lic. oec. HSG dafür, dass unsere Institution ihren Ver- Jahresbericht Auskunft über unsere Ressortleitungen einszweck (unter anderem die Führung von Werkstätten und eines Wohnheims Produktions- und Dienstleistungsmöglichkeiten, wie auch über unsere Ange- für Menschen mit Behinderungen) wei- bote in den Bereichen Lebensgestaltung Beate Menke Wohnen terhin erfüllen kann; der Erwerb der Lie- und Wohnen. Martin Mock Stv. des Direktors genschaften legt einen weiteren Grund- Abschliessend danke ich allen Mit- Lebensgestaltung, Personalwesen Mitarbeitende stein zur langfristigen Sicherstellung arbeiterinnen und Mitarbeitern, den Rafael Frick Verkauf und Produktion, Produktmarketing dieser Vereinsaktivitäten. Angestellten und insbesondere dem Vakant Infrastruktur Leider ist im vergangenen Jahr auch Kader für ihren ausserordentlichen Ein- Bereichsleitungen von einem überaus traurigen Ereignis zu berichten, nämlich vom tragischen satz und die guten Leistungen im vergangenen Jahr. Den Mitgliedern des Unglücksfall der zum Ableben unseres Vorstandes danke ich für ihr ehrenamt- Edith Waser Georg Felix Guido Jung Personalwesen Angestellte Metall- und Kunststoffbearbeitung Holzwarenproduktion/Schreinerei langjährigen Wohnhausbewohners Peter Bruderer geführt hat. Seinen Nachruf finden Sie im zweiten Teil dieses Jah- liches Engagement und ihre aktive Mitarbeit. Unseren Auftraggebern, unseren Gönnerinnen und Gönnern und unseren nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird. Hans Züst Finanz- und Rechnungswesen/Administration ** Nicole Oberholzer Finanz- und Rechnungswesen/Administration * resberichtes. Beschäftigt haben uns im Geschäfts- Vereinsmitgliedern gebühren Dank und Anerkennung für ihr Wohlwollen und für Christian Morgenstern Rafael Frick Industrie-Handarbeiten / Lettershop jahr neben den üblichen Vereinsge- die Unterstützung der VALIDA und der Ruedi Knechtle Informatik, QMS, Institutionsmarketing schäften vor allem die Realisierung dieser anvertrauten Menschen. der Zonenplanänderung an der Zwys- bis 31. Mai 05 * / ab 1. Sept. 05 ** sigstrasse (Überbauungsplan Sömmerli Adrian Déteindre, Vereinspräsident 4 5

4 leben, arbeiten, wohnen, Bildung... Gedanken des Direktors Die Probleme bleiben sich gleich... «In einer Zeit, wo Eltern, Lehrer und vom bisherigen Finanzierungssystem der jahr stellt der Ankauf und die Renovation Trotz diverser Probleme und grösseren Berufsberater sogar für die gesunden Nachfrage mittelfristig nicht wird ge- der unmittelbar an unser Haus an der Ro- Veränderungen ist es uns gelungen, das Knaben und Mädchen nur mit grosser recht werden können, scheint sich da- senfeldstrasse 14 angrenzenden Liegen- abgelaufene Jahr positiv zu gestalten. In Mühe Lehr- oder Arbeitsstellen finden, mit leider zu bewahrheiten. schaft Rosenfeldstrasse 12 dar. Damit diesem Sinne werden wir, d.h. alle im un- verschärft sich die Situation noch für die Eine der wichtigsten Zielsetzungen konnte die Zahl der Aussenwohngrup- tenstehenden Organigramm der VALIDA gebrechlichen, nach irgend einer Rich- der anstehenden 5. IV-Revision besteht pen in eigenen Räumlichkeiten erheb- engagierten Personen mit und ohne Be- tung abnormalen Jugendlichen.» darin, die Zunahme von IV-Neuberen- lich erhöht werden. Die «neuen» Bewoh- hinderungen, uns weiterhin für das Wohl tungen zu dämpfen. Erreicht werden nerinnen und Bewohner fühlten sich dort unserer Institution bzw. für das Wohler- Dieses Zitat aus dem Jahresbericht soll dies insbesondere mit der Schaf- bereits kurz nach dem im Sommer er- gehen der uns anvertrauten Menschen 1933 unserer Institution (damals noch fung eines Systems der Früherkennung folgten Umzug bestens aufgehoben. einsetzen. Peter R. Schweizer St.Galler Werkstätten für Mindererwerbsfähige genannt) hat, bis auf seine antiquierte Ausdrucksweise, inhaltlich an Aktualität leider nichts verloren. Im Gegenteil, macht uns doch gegenwär- und Begleitung von Personen, die krankheitsbedingt in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sind und durch entsprechende Integrationsmassnahmen. Solange jedoch flankierende Massnah- Peter R. Schweizer, Direktor Erfahrung ist eine Laterne, die wir auf dem Rücken tragen; sie beleuchtet uns den Weg, den wir schon zurückgelegt haben. Konfuzius tig die Arbeitslosigkeit von voll arbeitsfä- men bzw. adäquate Anreizsysteme für higen jungen Menschen schwer zu schaf- die Arbeitgeberschaft fehlen, wird es fen. In der heutigen Arbeitswelt stehen für gesundheitlich beeinträchtigte Per- offenbar nicht genügend Lehr- und Arbeitsplätze für gesunde junge Menschen zur Verfügung; wie sollen da junge Men- sonen weiterhin äusserst schwierig sein, in der freien Wirtschaft eine Beschäftigung zu finden. Realistischerweise muss Vereinsversammlung Vereinsvorstand schen mit einer Behinderung geeignete derartige Plätze finden? Dass es Menschen mit Behinderungen heute überaus schwer haben, ihnen entsprechende Lehr- und Arbeitsplätze zu daher davon ausgegangen werden, dass die Nachfrage nach geschützten Arbeitsplätzen in der Folge dieser 5. IV-Revision weiter ansteigen wird. Erfreulich ist hingegen, dass wir auch Verkauf und Produktion Personalwesen Dienste Gesamtleitung Finanz- und Rechnungswesen Lebens- gestaltung Wohnen Stabstellen finden, zeigen die vielen bei uns fast täglich eingehenden Anfragen nach offenen Stellen in unseren Werkstätten. Leider müssen wir derartige Anfragen meist abschlägig beantworten, da wir das uns von den Behörden zugestandene Kontingent an solchen Plätzen für Menschen mit Behinderungen bereits voll ausge- im vergangenen Jahr genügend «behindertengerechte» Aufträge akquirieren konnten. Angesichts der nach wie vor nicht einfachen Wirtschaftslage war die Auslastung unserer Werkstätten über das ganze Jahr gesehen sehr gut. Es ist unserem Kader wiederum gelungen, trotz wirtschaftlich unsicherer Lage Holzwarenproduktion Industrie- Handarbeiten Metall- und Kunststoffbearbeitung Personal Angestellte Wäscherei Reinigung Gartenpflege Küche Haustechnik Administration REWE Personal Mitarbeiter Berufliche Massnahmen Schulische Bildung Sportliche Bildung WH Büro Wohnhaus AWG Burgeck AWG Rosenfeld Sicherheit Umwelt QMS EDV & Telekommunikation Kommunikation und Marketing schöpft haben. Meine im Jahresbericht 2003 geäusserte Befürchtung, dass das allen betreuten Personen sinnvolle, ihren Möglichkeiten weitgehend entspre- Musische Bildung Angebot an geschützten Wohn- Lehrund Arbeitsplätzen wegen der Abkehr chende Arbeiten zu vermitteln. Ein weiteres Positivum im Berichts- Atelier Verkaufsladen 6 7

5 Zahlen, Fakten, Entwicklung... Bilanz per 31. Dezember 2005 mit Vohrjahresvergleich Betriebsrechnung Januar bis 31. Dezember 2005 / mit Vorjahresvergleich Ergänzung zur Bilanz per 31. Dezember 2005 Wie in den Vorjahren konnten die definitiven Schlussabrechnungen des Bundes nicht verbucht werden, da die Revisionen des BSV noch nicht abgeschlossen waren. Für das Geschäftsjahr 2005 wurde für Werkstätten und Wohnen der Betrag von CHF (Differenz Guthaben zu Akontozahlungen) abgegrenzt. Der Erwerb der Liegenschaften Lehnstrasse 90 schlug sich sowohl auf dem Aktivkonto «Immobilien» wie auf dem Passivkonto «Hypotheken» massiv nieder. Der Vorschlag der separat ausgewiesenen Fondsvermögen ist auf Zinserträge der Wertschriften und diverse Zuwendungen zurückzuführen. Der Patenschafts- und Freizeitfonds beläuft sich per Ende Berichtsjahr auf CHF , der Fonds für besondere künftige Aufgaben auf CHF Aktiven (in CHF) Kassen Postcheck Postcheck Sportclub Banken Wertschriften Debitoren Betriebsbeiträge BSV div. Guthaben div. Vorschüsse Debitor Verrechnungssteuer KK Sportclub Warenvorräte Aktive Abgrenzungsposten Immobilien Maschinen und Einrichtungen Mobilien und Einrichtungen Wohngruppen Mobiliar Wohnheim Informationstechnologie Fahrzeuge Anlagen Sportclub Passiven (in CHF) Kreditoren Kreditor MWST Übrige Kreditoren Depotgelder Betreute Vorauszahlungen Delkredere Kontokorrent Sportclub Kontokorrente Fonds Passive Abgrenzungsposten Darlehen Hypotheken Rückstellungen Vereinskapital per Ertragsüberschuss Ertrag (in CHF) Produktionserlös Ertrag Dienstleistungen Pensionsertrag und Hilflosenentschädigung Anlernentschädigungen Beiträge / Spenden Betriebsbeiträge Mietertrag Kapitalzinsertrag Lieferantenskonti Übrige Erträge Ertrag Sportclub Ausgleich Rechnung Sportclub Betriebs- und zeitfremder Ertrag Aufwand (in CHF) Materialaufwand Lebensmittel, Haushalt u. med. Bedarf Personalaufwand Ausbildung und Schulung Mitarbeitende Unterhalt und Reparaturen Frachten / Verpackung Fremdmieten Versicherungsprämien Energie / Reinigung Abschreibungen Zinsen / Skonti Verwaltungsaufwand Übriger Betriebsaufwand Rabatte und Debitorenverluste Liegenschaftsaufwand Aufwand Sportclub Beriebs- und zeitfremder Aufwand Ertragsüberschuss Ergänzung zur Betriebsrechnung 2005 Dank der sich abzeichnenden leichten Erholung der wirtschaftlichen Situation konnten die Produktionserlöse gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert werden. Da die Wohnkapazitäten wegen diversen Zu- und Abgängen nicht voll ausgelastet werden konnten, resultierte ein Rückgang des Pensionsertrags. Die gestiegenen Umsatzzahlen brachten eine Erhöhung des Materialaufwandes mit sich. Wie im Vorjahr liess die verbesserte Ertragslage, die auf längere Sicht betrieblich notwendigen Abschreibungen wiederum zu. Der hohe Eigenfinanzierungsgrad der VALIDA konnte mit 64% in etwa gehalten werden. Die Erhöhung des Verwaltungsaufwandes ist auf Kosten für die Überbrückung einer längeren Personalabsenz in der Leitung des Finanz- und Rechnungswesens durch temporär zugezogenes Fachpersonal zurückzuführen. 8 9

6 Zahlen, Fakten, Entwicklung... Revisionsbericht der OBT AG Freiwillige Spenden Ihre Unterstützung zählt für uns... Bericht der Revisionsstelle an die Mitgliederversammlung der Valida Lehr- und Arbeitswerkstätte für Behinderte 9000 St. Gallen Als Revisionsstelle haben wir die Buchführung und die Jahresrechnung (Bilanz und Betriebsrechnung) der Valida Lehr- und Arbeitswerkstätte für Behinderte für das am 31. Dezember 2005 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Für die Jahresrechnung ist der Vorstand verantwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen und zu beurteilen. Wir bestätigen, dass wir die Anforderungen hinsichtlich Befähigung und Unabhängigkeit erfüllen. Unsere Prüfung erfolgte nach den Schweizer Prüfungsstandards, wonach eine Prüfung so zu planen und durchzuführen ist, dass wesentliche Fehlaussagen in der Jahresrechnung mit angemessener Sicherheit erkannt werden. Wir prüften die Posten und Angaben der Jahresrechnung mittels Analysen und Erhebungen auf der Basis von Stichproben. Ferner beurteilten wir die Anwendung der massgebenden Rechnungslegungsgrundsätze, die wesentlichen Bewertungsentscheide sowie die Darstellung der Jahresrechnung als Ganzes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine ausreichende Grundlage für unser Urteil bildet. Gemäss unserer Beurteilung entsprechen die Buchführung und die Jahresrechnung dem schweizerischen Gesetz und den Statuten. Der Ertragsüberschuss der Betriebsrechnung 2005 von Fr. 8' wurde mit dem Kapitalkonto verrechnet, welches danach ein Vereinskapital von Fr. 4'407' ausweist. Wir empfehlen, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen und allen Organen, Mitarbeitern und Helfern ihren grossen Einsatz zu verdanken. OBT AG Stefan Traber dipl. Wirtschaftsprüfer leitender Revisor Stefan Meer lic. oec. HSG Wirtschaftsprüfung Aufträge erteilen Lassen Sie sich von uns eine Offerte erstellen. Denn auch für uns gilt: Preis, Qualität, Termin und Service müssen stimmen. Am besten eignen sich wiederkehrende Arbeiten, Serien- und Abrufaufträge. So erhalten Menschen mit Behinderungen Zeit, sich in eine Arbeit einzuarbeiten, die Handgriffe zu erlernen und zu trainieren. Menschen mit Behinderungen beschäftigen In vielen Betrieben könn(t)en gute Dienste geleistet werden; beispielsweise bei Engpässen als Zusatzkräfte oder wenn ein Arbeitsplatz zu 100% der Zeit besetzt sein muss, aber eine Teilleistung genügt. Patenschaft Mit einer Patenschaft können Sie weniger vermögende Betreute direkt unterstützen. Spezielle Wünsche gehen so manchmal unerwartet in Erfüllung. Kranzenthebungs- und andere Spenden, Legate, Testate Diese Beiträge wissen wir sehr zu schätzen. Sie helfen mit, die vielfältigen Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Zur Hauptsache setzen wir sie für Freizeitund Sportaktivitäten ein. Mitgliedschaft im Verein Als Vereinsmitglied unterstützen Sie die Aktivitäten der VALIDA v.a. ideell. Sie können sich auch persönlich engagieren und mitwirken z.b. durch die Teilnahme an der HV und an Anlässen, an der sportlichen Bildung, an Ausflügen... Herzlichen Dank Allen Spenderinnen und Spendern und all jenen, die wir hier nicht namentlich aufführen, danken wir von ganzem Herzen für die überaus geschätzte Unterstützung. Oft können damit Bedürfnisse und Wünsche erfüllt werden, die ansonsten kaum in einem Budget Platz finden. Wir danken Ihnen dafür. St. Gallen, 10. April Jahresrechnung 2005 (Bilanz und Betriebsrechnung) OBT AG, Rorschacher Strasse 63, 9004 St. Gallen Telefon , Fax , Freiwillige Spenden im Jahr 2005 ab CHF A. Frischknecht sel. Abtwil M. Kurtz Erben, St. Gallen OBT AG, St. Gallen Ortsgemeinde Straubenzell Eugen Koch AG, St. Gallen Spenden für Sport und Kultur im Jahr 2005 ab CHF 500 Metrohm AG, Herisau Samariter-Verein, SG LTV Gelbe Seiten AG A. Städler, RSOAQ Balgach 500 Projectina AG, Heerbrugg 500 Ein herzliches Dankeschön

7 leben, arbeiten, wohnen, Bildung... Produktion & Dienstleistung Lebensgestaltung Arbeiten 210 geschützte Arbeitsplätze in Holzwarenproduktion Industrie-Handarbeiten 8 verschiedenen Arbeitsbereichen. Vollpensum Arbeitszeit ist Stunden CNC bearbeiten, hobeln, fräsen, furnieren, kantenleimen, zinken, bohren, lackieren, siebdrucken, montieren, kleben, zählen, einpacken, etikettieren, falten, einlegen, sortieren, abwägen, pro Woche m 2 Produktions- und Lagerflächen... Wohnen 75 Wohnplätze mit 1er- und oelen, wachsen... ultraschallschweissen, fulfillment... 2er-Zimmern im Wohnhaus, Aussenwohngruppen und Einzelwohnungen im Quartier. Individuelle Betreuungsmodelle. Berufliche Massnahmen Metallbearbeitung Wäscherei Ausbildungen: IV- / BBT- / Voll-Lehren 20 Ausbildungsplätze CNC bearbeiten, bohren, sortieren, waschen, trocknen, Abklärungen drehen, fräsen, stanzen, schweissen, abkanten, bügeln, pressen, mangen, zusammenlegen, flicken... Schulische Bildung Unterstützen der kognitiven ablängen, hartlöten, nieten... Fähigkeiten im Bereich Lesen, Schreiben, Rechnen und Allgemeinbildung. Einzel- förderungen nach Absprache. Gartenpflege Reinigungsdienst Sportliche Bildung Turnen und Schwimmen während der Arbeitszeit: mähen, kompostieren, düngen, feucht- und nasswischen, Lernstunden bepflanzen, schneiden, verticutieren, abstauben, staubsaugen, entkalken, Spielstunden lauben, umgraben, Platten legen, baggern... Fenster reinigen, desinfizieren, sprühextrahieren... Musische Bildung Persönlichkeitsbildende Inhalte: Theater Musik Küche Verkaufsladen/Atelier Sport und Kultur rüsten, schälen, waschen, schneiden, braten, kochen, Verkaufsladen: Zwyssigstrasse 28 Mittwoch & Freitag, Uhr Sportclub: regelmässige Trainings backen, sieden, dämpfen, rösten, abwaschen, abtrocknen... und an allen Advents-Samstagen Atelier: St. Josefenstrasse 2 Montag bis Freitag Uhr Uhr Pferdeclub Basketballclub Schwimmclub Radsportclub Sportprogramm ausserhalb der Arbeitszeit Nationale und internationale Special Olympics-Turniere. Durchführung von internen und externen Sport- und Kulturanlässen 12 13

8 Holzwarenproduktion Industrie-Handarbeiten,,,, Bei Serienfertigungen,, unserer,,in Abteilung Lettershop können wir unsere verarbeiten wir täglich bis Stärken optimal entfalten zu Mailings Produktion und Dienstleistung CNC-Bearbeitungen, sägen, hobeln, fräsen, kehlen, zinken, bohren siebdrucken, brenndrucken, lackieren, tauchen, wachsen Holz und Möbelteile, Kleinmöbel, Tischplatten, Etuis und Schatullen, Displays, Spiele, Spielzeuge, Jalousie- und Fensterläden, Werbegeschenke Die gezielte Kombination moderner Infrastruktur und handwerklicher Fähigkeiten erlaubt uns die Herstellung qualitativ hochstehender Holzwarenprodukte. In Serienfertigungen können wir unsere Stärken optimal entfalten. Wir verarbeiten grosse Mengen Massivholz, Holzplatten und Lackmaterialien. In unserer Abteilung Oberflächenbehandlung veredeln wir nach Ihren Wünschen; z.b. lackieren, oelen, wachsen, sieb- und brenndrucken. In 3er bis 5er Teams werden die einzelnen Menschen mit einer Behinderung auf ihre jeweilige Aufgabe vorbereitet. Ziel ist es, jede Person ihren Fähigkeiten entsprechend in die Produktionsprozesse zu integrieren. Die Hauptaufgabe der Gruppenleiter liegt in der Zuteilung, Anleitung und Überwachung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Sicherheit am Arbeitsplatz messen wir besondere Bedeutung zu. In Ergänzung zur technisierten, maschinellen Arbeitswelt bieten wir der Industrie und Werbebranche Dienstleistungen in den Bereichen Handarbeiten, sowie handwerkliche Fertigungen an. Die Vielfalt der Aufträge hilft mit, die Leistungsmöglichkeiten der Menschen mit einer Behinderung besser zum Ausdruck zu bringen. Diskretion im Kundendatenbereich und Zuverlässigkeit sind für uns selbstverständlich. Über 100 Menschen mit einer Behinderung sind damit beauftragt, die einzelnen Schritte auszuführen. Auf rund m 2 Fläche, in Teams arbeitend, sind sie gemeinsam leistungsstark. Wir legen grossen Wert auf Eigenverantwortung und Einzelförderung. Unterstützt bei ihrer Tätigkeit werden die Mitarbeiter/innen von Gruppenleiter/innen aus dem sozialpädagogischen und arbeitsagogischen Bereich. sortieren, zählen, abwägen, kontrollieren, einlegen, verschweissen, kleben, etikettieren, montieren, falten, rollen, lochen, bohren, zuschneiden, stanzen, einpacken, auspacken grosse Volumen und Mengen, Mailings aller Art, Lettershop, Werbe-, Präsentationsartikel, Versandarbeiten, Fulfillment 14 15

9 Produktion und Dienstleistung Metall- & Kunststoffbearbeitung Reinigungsdienst,,,, Wir unterstützen Sie vom Prototypenbau bis hin zur Serienreife Teilauszug Maschinenpark: CNC-Drehmaschine (EMCO TURN 345 II) CNC-Fräsmaschine (Mikron WF 31 D Heidenhain 355 TNC) HURCO CNC-Vertikal- Bearbeitungszentrum (VMX-30) Drehbank (Schäublin 125) Weitere Bearbeitungsmaschinen: Säulenbohrmaschine Flot MK2 Säge-Halbautomat Metall-Handkreissäge Schutzgas-Schweissanlage Drehbank Basilik 1000 Konventionelle Fräsmaschinen In der Metall- und Kunststoffbearbeitung der VALIDA erfüllen wir sehr vielseitige Kundenwünsche im Bereich der Mechanik und Schlosserei. Unsere Stärke liegt bei mittleren Seriengrössen. Selbstverständlich produzieren wir auch Einzelanfertigungen und unterstützen Sie dabei vom Prototypenbau bis hin zur Serienreife. Die Produktepalette umfasst Dreh- und Frästeile, Teile für den Apparatebau, Lampenkomponenten sowie allgemeine Kunststoffteile. Dank den gut geschulten Berufsleuten, den optimal angeleiteten Mitarbeitenden sowie der modernen Technik, ist es uns möglich, überaus anspruchsvolle Qualitätsarbeiten auszuführen. Grosse Selbständigkeit, Sachverständnis und konstruktive Zusammenarbeit mit unseren Kunden sind wichtige Merkpunkte während den Arbeitsprozessen. Nebst den hausinternen Reinigungen von Aufenthaltsräumen, Ess- und Bewohnerzimmern, Nasszellen, Büros, Hallenbad etc. haben wir uns zunehmend auf externe Dauer-Reinigungsarbeiten spezialisiert. Neu gehören Büros, Praxen, Privathaushalte und Hauswartungen zu unserem erweiterten externen Tätigkeitsgebiet. Durch individuelle Einarbeitung vor Ort bieten wir einen qualitativ einwandfreien Service. In einem 3-Stufen-System werden die einzelnen Menschen mit einer Behinderung auf ihre Aufgaben vorbereitet. Dies garantiert für die begleiteten Mitarbeitenden wie auch für die externe Kundschaft die bestmögliche Sicherheit, die anstehenden Schwierigkeitsstufen des Reinigungsauftrages erfüllen zu können. Gleichzeitig unterstützen wir hiermit die Förderung, Weiterbildung und Integration unserer Mitarbeitenden. wischen, abstauben, staubsaugen, feuchtwischen Böden sprayreinigen, polieren, Nasswischen mit Mop, Böden maschinell scheuern entschichten, beschichten von PVC, Linoleum, Teppiche sprühextrahieren Nasszellen reinigen, entkalken, desinfizieren (Bäder) Fenster reinigen und vieles mehr

10 Produktion und Dienstleistung Gartenpflege Wäscherei Kundengärten, Parks pflegen, Wege, Plätze reinigen, Laub rechen, abführen, Rasen mähen, verticutieren Bäume schneiden, Sträucher, Hecken schneiden, Grüngut häckseln, kompostieren Beratung in Gartengestaltung und Landschaftsgartenbau, Bepflanzung und Pflanzenschutz, Rosenpflegeservice, Mulch- und Düngearbeiten, Unkraut bekämpfen Bei der regelmässigen Pflege und Bearbeitung von kleineren und grösseren Garten- und Parkanlagen können wir unsere Fähigkeiten und Ressourcen optimal einsetzen. Wir planen und gestalten auch kleinere Neu- und Umbauten im Bereich des Landschaftsgartenbaus. Bei der Gestaltung der Gärten nehmen wir besonders Rücksicht auf die persönlichen Wünsche und Anregungen der Kundinnen und Kunden. Durch die individuelle Gruppenzuteilung wird dem unterschiedlichen Ausbildungsstand und den persönlichen Fähigkeiten der einzelnen Menschen mit einer Behinderung Rechnung getra- Die ursprünglich kleine Hauswäscherei hat sich zu einer Wäscherei mittlerer Grösse entwickelt; dies für interne und externe Waschaufträge. Spezialisiert haben wir uns auf Daueraufträge, vor allem im Bereich Flachwäsche, wo wir auch grössere Mengen verarbeiten können. Unter Anleitung führen die Menschen mit einer Behinderung auch qualifizierte Einzelaufträge aus. So wird ein Kundenhemd mit viel Liebe und Sorgfalt nach dem Waschen gebügelt und zusammengelegt und je nach Kundenwunsch auch auf dem Kleiderbügel ausgeliefert. Unser hauseigener Transportdienst garan- Wäsche sortieren, Vorbehandlung der Wäsche, waschen, trocknen, mangen (Flachwäsche), handbügeln bedienen der Dampfstation, Formbügeln auf der Puppe, pressen, zusammenlegen Abhol- und Bringservice, Flickarbeiten gen. Dabei unterstützen wir ein System tiert einen prompten und zuverlässigen des gegenseitigen Lernens, unter der Abhol- und Bringservice. Voraussetzung, dass der Kundenauftrag in einwandfreier Qualität ausgeführt wird

11 leben, arbeiten, wohnen, Bildung... Wohnen Nachruf Peter Bruderer Im Wohnhaus leben, verteilt auf 6 Wohngruppen, 10 Aussenwohngruppen und zusätzlich 1 Einzelwohnung, durchschnittlich 75 Menschen im Alter zwischen 17 und 65 Jahren mit einer geistigen, körperlichen, psychischen und zum Teil mehrfachen Behinderung. Wir steigern die individuelle Lebensqualität für die uns anvertrauten Menschen mit einer Behinderung. Wir fördern sie kontinuierlich und ganzheitlich mit einem grösstmöglichen Anteil an Selbständigkeit und Eigenverantwortung. Durch Anerkennung, sinnvolle Aufgaben und Freizeitgestaltung, Schulung und Förderung sollen Selbstwertgefühl, Wohlbefinden und die allgemeine Lebensqualität optimiert werden. Wir wollen dort Unterstützung leisten, wo es nötig ist; betreuen, begleiten, anleiten, motivieren, fördern, fordern, sanft von Ziel zu Ziel führen und so, wie für uns alle, ein «normales» Leben zuzulassen. Lebens- und Wohnqualität, Sicherheit, Anerkennung, Geborgenheit, Gesundheitsförderung Freizeitgestaltung, -begleitung, Wochenendaktivitäten, Ferien, Anlässe, Veranstaltungen Förderung von Fähigkeiten, Erfolgserlebnisse, Akzeptanz, Selbständigkeit Individualität, Freiheit, Förderung der Persönlichkeit, Integration in der Gesellschaft...got guet... Leider können wir diesen Satz von Dir, Peter Bruderer, nicht mehr hören. Du bist am 11. Mai 2005 in der VALIDA unter tragischen Umständen verstorben. Zurück bleiben unsere Erinnerungen an einen langjährigen Arbeitskollegen und Bewohner, der mit seiner Eigenheit viel Leben und Freude in den Alltag unserer Institution gebracht hat. Mit all Deinen Geschichten und Lebensweisheiten hast Du uns oft zum Lachen aber auch zum Nachdenken gebracht. Du hast uns gelehrt, den Dingen eine andere Sichtweise zu geben und dadurch auch gewisse Probleme leichter angehen zu können. Lieber Peter, wir vermissen Dich und hoffen, dass es Dir gut geht. alle in der VALIDA 20 21

12 Mitarbeitende und Angestellte Dienstjubiläen 5 Jahre 1010 Jahre 5 Jahre 1010 Jahre Hintere Reihe v.l.n.r.: Markus Streule, Urs Steiner, Martin Hengartner, Martin Bruhin, Maria Eisenhut, Edith Hüppin Vordere Reihe: Werner Oertle, Sarah Hartmeier, Jalel Rebah, Roman Fuchs Es fehlen: Lilian Dörig, Nicole Anhorn, Pablo Brocanelli, Bekim Pervorfi, Josef Rüegg 1515 Jahre Alfred Mayerthaler, Priscilla Vlachos, Stefan Egloff, Jean-Pierre Glauser Es fehlen: Alice Manser, Beat Forrer 4545 Jahre Franziska Kaufmann, Gebhard Ochsner, Esther Angster Es fehlt: Arnold Steinlin 1515 Jahre 2020 Jahre Guido Schneggenburger, Peter Wartenweiler Es fehlt: Karl Sommer Urs Hutter, Rosmarie Kaufmann, Hugo Muff Milanka Obradovic Thomas Borst, Cornelia Langenauer, Nicol Schnetzer 2020 Jahre Hans Scheiweiler, Barbara Kropf Es fehlen: Werner Fretz, Stefan Engeler, Peter Wolf, Rainer Haller, Magda Tamas Jakob Forster, Oskar Graf 3535 Jahre 4040 Jahre Guido Hörler Hans Garzotto 3030 Jahre Kurt Knill Herzliche Gratulation allen Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern und Angestellten

13 leben, arbeiten, wohnen, Bildung... Einige Aktivitäten im 2005 Verkaufsladen & Atelier VALID sein- Anerkennung erleben Januar Königskuchen backen im 2. Stock 7. Januar OK-Sitzung für die Fasnacht 13. Januar Besuch Silvesterkläuse in Urnäsch 19. Januar Fackelspaziergang in St. Gallen 28. Januar VALIDA Fasnachtsball 30. Januar Sportclub: CH-Meisterschaft in Bulle, Basket / Grashüpfer 3. Februar Besuch der Wirus Guggenmusik im Atelier 20. Februar Schlitteln in Bergün mit den Aussenwohngruppen 10. März Besuch Autosalon in Genf 18. März Discoabend in der VALIDA 1. April Kino Abend 17. April Teilnahme am Andwiler Suppentag 24. April Picknick an der Sitter 28. April Weiterbildungs-Veranstaltung zum Thema Diabetes 21. Mai Sportclub: SO CH-Meisterschaft in der Kreuzbleiche SG, Basket 27. Mai Angehörigen-Abend im Wohnhaus 28. Mai Sportclub: Gaiser Wassermeeting, Schwimmen 10. Juni Sport und Kultur: VALIDA-Cup, Grümpelturnier mit Festwirtschaft 18. Juni Sport und Kultur: Teilnahme am Grümpelturnier Otmar-Cup 25. Juni Sportclub: SO Reitturnier im Ahorn Reitstall 4. Juli Fachausflug Gartenpflege auf die Insel Mainau 6. Juli Marktstand auf dem Bärenplatz in SG, Atelier 12. Juli Fachausflug Industrie-Handarbeiten 8. August Eine Woche Verkaufsstand Gallusmarkt, Atelier 19. August Tisch Slot-Car Autorennen im Wohnhaus 21. August Bootsfahrt auf dem Bodensee 6. September Sportclub: BSC SG in Serbien an Europa-Meisterschaft, Basket 17. September Bewohner-Ausflug auf den Rigi, Einladung von Frau Kreier 24. September Projekt Klangbrücke Stadt St. Gallen mit Jungmusikanten 15. Oktober Tag der offenen Türe für Angehörige, AWG Rosenfeld 12 und Oktober Sportclub: Saisonschluss Radclub am Rheinfall 11. November Sport und Kultur: Gala Abend in Zürich, 10 Jahre SO 27. November Adventseinladung Wohnhaus 20. Dezember VALIDA Wohnhausweihnacht für die Bewohner Verkaufsladen Seit vielen Jahren bildet unser Verkaufsladen an der Zwyssigstrasse 28 einen festen Bestandteil der VALIDA. Kommen Sie einfach vorbei und lassen Sie sich von Frau Lydia Menet unsere Produkte zeigen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch... Atelier Unter dem Motto «wir wollen Brücken bauen» bieten wir in unserem Atelier an der St. Josefenstrasse 2 die Möglichkeit, Bastelarbeiten, kleine Kunstwerke und Geschenke zu kaufen und...oder bestellen Sie unseren Artikelkatalog... Öffnungszeiten des Ladens an der Zwyssigstrasse 28 Mittwoch und Freitag von Uhr und an allen Advents-Samstagen Öffnungszeiten des Ateliers an der St. Josefenstrasse 2 Montag bis Freitag von Uhr und von Uhr...oder kaufen Sie bequem per Telefon, per Fax oder online via Internet. Unter finden Sie umfangreiche Informationen über die VALIDA und im online-shop unsere Artikel. gleichzeitig den Menschen, die sie herstellen, zu begegnen. Wir würden uns freuen Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Ein Besuch bei uns lohnt sich auf jeden Fall... Spielwaren und Gesellschaftsspiele Bauen und Basteln Haushalt- und Bauernmalartikel Kindergartenund Kleinmöbel Dekorations- und Geschenksartikel Diverse Artikel 24 25

14 leben, arbeiten, wohnen, Bildung... Kauf, Umbau und Bezug Rosenfeld AWG Rosenfeld Der gestiegenen Nachfrage nach neuen Wohnformen Rechnung tragend, hat die VALIDA ihr Angebot an Aussenwohnplätzen in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. An der ausserordentlichen Hauptversammlung vom 23. September 02 wurde der Kauf der Liegenschaft Rosenfeldstrasse 14 beschlossen. Dank dem Erwerb dieses Hauses, das lediglich 5 bis 10 Gehminuten von unserem Hauptsitz entfernt liegt, konnten weiter entfernt liegende, zugemietete Aussenwohngruppen aufgelöst und in dieses Haus integriert werden. Von der Erbengemeinschaft K. Schmuckli sel. konnte Ende 2004 die unmittelbare Nachbarliegenschaft Rosenfeldstrasse 12, mit der unsere Liegenschaft die gemeinsame Zufahrt teilt, erworben werden. Nach Abschluss der notwendigen Umbau- und Sanierungsarbeiten wurde das «neue Haus Rosenfeld 12» Mitte 2005 bezogen. Es bietet moderne und helle Wohnmöglichkeiten für 3 bis 4 Aussenwohngruppen. Insgesamt haben 10 Personen darin ein neues Zuhause gefunden. Galerie des Schreckens... Impressionen vor und während dem Umbau der Liegenschaft Rosenfeld Die beiden Liegenschaften an der Rosenfeldstrasse sind erworben. Nun gilt es, bedürfnisgerecht umzubauen... Umbauarbeiten Haus 12 Zu Beginn der Umbauarbeiten stand die Aushöhlung des Gebäudes im Vordergrund. Hierbei halfen Mitarbeitende der VALIDA tatkräftig mit. Je mehr Wände und teilweise auch Böden entfernt wurden, desto weniger reichte unsere Vorstellungskraft aus, um an ein zukünftiges, gemütliches Zuhause zu denken. Dank der sehr guten und aktiven Zusammenarbeit mit dem Architekten nahm das Haus nicht nur in unseren Gedanken, sondern auch in der Realität Gestalt an. Die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner des Hauses wurden immer berücksichtigt und flossen in die Planung und Umsetzung mit ein. Nach und nach entstand aus einer Baustelle ein «heimeliges» Wohnhaus mit insgesamt 4 Wohnungen und einem schönen Garten mit Sitzplatz

15 leben, arbeiten, wohnen, Bildung... Kauf, Umbau und Bezug Rosenfeld aus Alt mach neu... ein gelungener Umbau... AWG Umzug doch sehr bestaunt wurde. Am Mittag war alles am neuen Ort und das Chaos noch überschaubar. Nun ging es an das Einräumen der Zimmer und der Schränke. Jeder hatte sein individuelles Tempo, aber am Abend, nach dem ersten gemeinsamen Abendessen vom Pizzaservice, waren doch alle soweit eingerichtet, dass der wohlverdiente Schlaf im eigenen Bett möglich war. Der Umzugstag war für die Beteiligten sehr anstrengend, aber auch ein sehr eindrückliches Ereignis. Alle haben gemeinsam etwas geschafft, die Stimmung war sehr gut und grössere Pannen blieben aus. Mittlerweile haben sich alle Bewohnerinnen und Bewohner vom Rosenfeld 12 eingelebt und geniessen die Hausgemeinschaft und den Garten, in dem jetzt ein Gartengrill zum gemeinsamen Grillen einlädt. 28 Das Datum des Umzugs stand schon sehr früh fest; nach den wohlverdienten Sommerferien sollte es losgehen. Nachdem in mehreren Gruppensitzungen mit den Bewohnern gemeinsam erarbeitet wurde, wer mit wem in das neue Haus ziehen möchte, ging es an die Organisation des Umzugtages. Es wurde ein Umzugsunternehmen gewählt, das es den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglichte, aktiv ihren Umzug mit zu gestalten. Noch vor den Ferien wurden Kisten gepackt. Die Anzahl der Kartons überstieg jede Vorstellung. Am Morgen des Umzugtages kam der Umzugswagen und alle packten tatkräftig mit an. Zuerst mussten am alten Ort die Möbel und Kisten nach unten geschleppt werden, um ein paar hundert Meter weiter wieder nach oben transportiert zu werden. Hier half dann ein moderner externer Lastenheber, der jeder cm Platz wird ausgenutzt......massarbeit pur... 29

16 Sport und Kultur Welcome to Belgrad Ein Sportbericht von Christoph Am Morgen vor der Abreise ging ich mit der Nicole und Andreas in den Neumarkt zum Morgenessen, wo wir in das Restaurant kamen, waren Martin und Christina schon da. Um Viertel vor neun mussten wir beim Bahnhof sein, der Zug fuhr um 9 Uhr 11 Richtung Flughafen. Die Anspannung in der Mannschaft war auf der Stufe mittel. Dann sagte Martin wir gehen jetzt ein Checken, nachher gingen wir durch den Zoll. Nachher mussten wir im Restaurant bis 12 Uhr 15 warten. Ich führte die Mannschaft in das Terminal A Ausgang Gate 85. Wir fliegten mit der Swiss nach Belgrad. Wo der Flieger gestartet ist und Schub gegeben hat, habe ich ein komisches Gefühl in meiner Magen Gegend gehabt. Wo wir auf etwa Meter hoch waren, habe ich mal runter geschaut, es war alles so klein. Ich konnte es mir nicht vorstellen wie es ist von oben nach unten zu schauen, es ist einfach super. Wo wir gelandet sind in Belgrad sind wir ziemlich froh gewesen dass wir wieder Boden unter den Füssen gehabt haben. Dann sind wir abgeholt worden von einer begleit Person. Wir fuhren alle mit dem Bus in die Unterkunft und haben die Zimmer bezogen. Bei der WC Türe habe ich fast die Türklinke in der Hand gehabt. Und am Abend war dann die Eröffnungs zermonie. Am nächsten morgen mussten wir uns bereit machen für die vor runden spiele. Dann haben wir ein Lönsch bekommen zum essen. Am Abend gab s etwas Gutes zum Essen. Nachher gingen wir zu sechst Pivo Trinken. Am Mittwochmorgen gingen wir alle Morgenessen, es gab Spiegelei und auch Rührei, aber es war immer kalt aber auch Brötchen und anderes. Dann mussten wir uns wieder bereit machen und sind dann in die Turnhalle gegangen. Wir spielten gegen Turkmenistan und gegen Israel. Am Abend gingen wir Abendessen es gab Pommes oder Kartoffelstock, dazu gab s Erbsli oder Mais. Ein Paar Leute von uns haben es sehr gerne gehabt. Atos hat es sehr gerne gegessen. Am Donnerstagmorgen wo ich um halb sechs wach geworden bin ging ich auf das WC, wo ich auf das Bett sass machte es bumm und das Bett war leider kaputt. Nachher sind wir Morgenessen gegangen Atos hat das kalte Spiegelei sehr gerne gehabt. Roman und Dani haben immer gesagt du Sau du, oder auch manchmal komische Geräusche gemacht. Dann sind wir spielen gegangen. Wir 30 31

17 Sport und Kultur Fortsetzung... mussten gegen Israel antreten und wir sind so aufgetreten wie Profi Basketballer und haben auch verloren, nachher sind wir alle in ein Freibad gegangen. Am Abend gab s leider wieder das gleiche. Roman und Atos haben das Essen sehr genossen. Dani fiel aus dem Bett und musste sich später übergeben, auch Atos musste sich übergeben, weil sie zu viel Pivo getrunken haben. Am Freitagmorgen mussten wir gegen Rumänien antreten und haben gewonnen 26 zu 6. Am Mittag fuhren wir zurück und assen Erbsli, das essen war einfach spitze gewesen. Nachher gingen wir alle wenig Siesta machen. Am Abend gingen wir in den Ausgang und haben leider wieder Pivo Getrunken. Dann habe ich um elf Uhr am Abend für mich und Roman und Dani und Atos was essen gekauft und zwar fünf Pizza und zwei grosse süsse Gipfel und haben es im Hotel Zimmer gegessen. Roman ist in das WC gegangen hat denn Duschschlauch genommen, hat das WC Fenster aufgemacht und hat über denn Balkon gespritzt und jemand auf denn Kopf getroffen. Wir haben so laut gelacht das wir vor lauter lachen fast in die Hose gemacht haben. Am Samstag gingen wir wieder mal das gute Frühstück essen. Nachher gingen wir das Final Spiel anschauen, wir haben um halb zwölf mit der begleit Person abgemacht, sie kam erst um halb eins. Dann sagte Martin sofort «wir gehen jetzt mit dem Bus in die Stadt Belgrad zum Shopen». Die Stadt selber ist sehr gross und hat 1.6 Millionen Einwohner und ist sehr herunter gekommen. Aber es hat viele Möglichkeiten zum einkaufen. Wir gingen alle in einen Laden wo es Basketballturnschuhe, Basketbälle und Leibchen gehabt hatte. Martin und Christina sind im Geldrausch gewesen, er hat zwei Leibchen und neue Basketballturnschuhe gekauft, auch Christina hat neue gekauft. Ich hoffe sie können jetzt höher springen weder vorher. Wo Atos etwas angeschaut hat stand auf einmal ein grosser Riese in dem Laden, Atos hat nur noch glotz Augen gemacht. Er und ich gingen zu ihm, standen neben ihn und Martin machte ein Foto von uns, ich ging nachher zur Verkäuferin und fragte wie gross er ist. Sie sagte er ist 2.18 Meter. Am Abend gingen wir ins Hotel um uns bereit zumachen, für die Schluss zermonie. Nachher gingen wir alle wieder zum letzten Mal das gute Abendessen uns schmecken zu lassen. Atos hat einfach jeden Tag Freude gehabt. Weil es einfach gut war. Am Sonntagmorgen gingen wir noch spazieren um die letzten Dinar zu verbrauchen. Wir assen um elf Mittag, nachher gingen wir zurück und holten unser Gepäck ab und fuhren zum Airport in Belgrad. Nachher gingen wir alle in den Flieger. Die Abflugzeit war um 14 Uhr 40, wir sind mit der Swiss zurück geflogen. Wir waren um 16.Uhr 20 gelandet auf einheimischen Boden in Kloten. Wir gingen nachher unser Gepäck am Förderband abholen. Beim Ausgang wartete Beat schon sehnsüchtig auf die Schweizer Nationalmanschaf von BSC St Gallen. Nachher gingen wir auf denn IC Richtung St Gallen, wir waren Froh das wir wieder zu hause sind. Atos wird wahrscheinlich das gute essen vermissen und nicht die Frauen. Christoph Näf Christoph Näf arbeitet in der VALIDA als Mitarbeiter im Bereich Holzwarenproduktion. Danke für Deine tollen Beiträge

18 leben, arbeiten, wohnen, Bildung... Projektwoche Kurzberichte von Felix...eine lehrreiche Woche in Baschloch... In der Woche vom 31. August bis 3. September fand unter der fachkundigen Leitung von Maurus Dörig, Edi Ahorn und Peter Wartenweiler eine Projektwoche für die Garten- und Schreinerlehrlinge im Baschloch (Trogen AR) statt. Für Speis und Trank musste in einem eigens eingerichteten Lager selbst gesorgt werden. Kochen auf der Feuerstelle, duschen und waschen in einem Waldprovisorium, schlafen und wohnen in einem «echten, luxeriös eingerichteten Tippi» war während dieser Woche Standard und stellte sicherlich eine Abwechslung zum gewohnten Alltag aller beteiligten Personen dar. Bericht vom 20. Dezember 2005 Am Dienstagabend 20. Dezember 2005 hatten wir in der VALIDA Wohnheimweihnacht. Die Leute von der Weihnachts Deko hatten zuerst alles aufgestellt. Um Uhr ging das Weihnachtsfest los. Zuerst gab es einen Apéro mit einer Ansprache. Danach gab es verschiedene Salate, danach gab es das Festmenue und mit Rimus dazu. Es gab nach dem Essen noch ein Dessert. Danach war die Musik Fungruppe dran. Die Musik Fungruppe sang dann drei Weihnachtslieder. Nachher gab es noch eine kleine Weihnachtsgeschichte. Und ganz am Schluss gab es noch die Geschenke für jeden Bewohner und einzelne Betreuer. Es war eine schöne Weihnachtsfeier. Bericht vom 11. Oktober 2005 Als Zielsetzung für die jungen Berufsleute wurden durch die Organisatoren einige Punkte definiert. Am Anfang stand das gegenseitige «Kennenlernen» der austretenden und eintretenden Lehrlinge auf dem Programm. Im Weiteren wollte die Gruppe durch gemeinsames Planen und Ausführen von Aufgaben innerhalb der vorgegebenen Tagesstruktur die Sozialkompetenz fördern. Bezüglich der Vermittlung und Vertiefung von Fachwissen der teilnehmenden Lehrlinge waren diverse Exkursionen und Arbeitseinsätze, z.b. eine Betriebsbesichtigung einer Sägerei und Waldrundgänge mit dem Förster eingeplant. Am Dienstag 11. Oktober war ich mit der Spritzerei und dem Bankraum in St. Margrethen das Bauwerk besichtigen. Die Firma Bauwerk ist sehr gross. Das Holz kommt von der ganzen Schweiz. Die Firma macht nachher aus dem Holz Parkettböden. Aber bis es soweit ist, steckt noch viel Arbeit dahinter. Es war ein interessanter Tag und auch ein schöner Tag für uns. Nach all dem gingen wir noch ein Museum anschauen wo die Firma Bauwerk alles ausstellt. Danach gab es noch ein gutes Mittagessen. Danach fuhren wir nach Buchs zum Greifvogelpark. Dort durften wir einer Vogelschau zusehen. Auch das war sehr interessant. Felix Duttweiler lebt und arbeitet in der VALIDA. In seiner Freizeit ist er aktiv an vielen Projekten beteiligt. Unter anderem spielt er in einer Musikband, reist gerne, ist viel auf Achse mit dem Pferdeclub und schreibt regelmässig Kurzberichte über seine Erlebnisse. Danke für Deine Beiträge... die Ausbildungsverantwortlichen Bericht vom 11. September 2005 Am Sonntagmorgen 11. September 2005 hatten wir ein Konzert im Heiligkreuz. Wir hatten draussen auf einer grossen Bühne gespielt. Es war die erste Premiere für uns. Wir hatten drei Lieder gesungen. Es hat den Leuten sehr gut gefallen, die Stimmung war auch sehr gut. Danach hatten wir noch eine gratis Bratwurst und ein gratis Getränk spendiert bekommen. Es war ein schönes Konzert. Viele liebe Grüsse von Felix 34 35

19 Produktion Dienstleistung Lebensgestaltung Wir suchen immer noch Begleitpersonen... für ehrenamtliche Tätigkeiten: z.b. als Begleitung bei Sport- und Kulturanlässen... Pferdeclub Basketballclub Schwimmclub Radsportclub Sport- und Kulturanlässe finden generell ausserhalb der Arbeitszeiten statt. Sozial und wirtschaftlich professionell Lebensgestaltung/Wohnen Holzwarenproduktion Industrie-Handarbeiten Metall- und Kunststoffbearbeitung Gartenpflege Küche Wäscherei Reinigungsdienst Verkaufsladen/Atelier Lehr- und Arbeitswerkstätte mit Wohnangeboten für Menschen mit Behinderungen Zwyssigstrasse St.Gallen Telefon Telefax

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