TREFF PUNKT SCHULE. SCHWERPUNKT Les petits riens. BEINWIL AM SEE Waldmorgen. BIRRWIL Mandalas. GONTENSCHWIL Kommen und Gehen. LEIMBACH Neues Schulhaus

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1 XX MAGAZIN CHULEN Beinwil am See, Birrwil, Gontenschwil, Leimbach, Reinach, Zetzwil und der Kreisschule Homberg 15. Ausgabe Oktober 2014 TREFF PUNKT SCHULE SCHWERPUNKT Les petits riens BEINWIL AM SEE Waldmorgen BIRRWIL Mandalas GONTENSCHWIL Kommen und Gehen LEIMBACH Neues Schulhaus ZETZWIL Tolles Jugendfest REINACH Viele neue Gesichter KREISSCHULE HOMBERG Workaholics

2 EDITORIAL Von wichtigen Dingen Mit umfassenden strukturellen Änderungen ist die Volksschule Aargau ins neue Schuljahr gestartet. Dieses wird wiederum geprägt sein von bedeutenden Vorlagen. Einer der Schwerpunkte bildet die Leistungsanalyse. Der Regierungsrat hat die nach der ersten Beratung im Grossen Rat überarbeitete Botschaft Ende August 2014 vorgestellt. Im Bereich der Volksschule zeigt sich aktuell folgendes Bild: Aufgrund des breiten Widerstands im Rahmen der Anhörung wird auf die Abschaffung der Einschulungsklassen verzichtet, die vorgeschlagene Abschaffung des Werkjahrs wird abgelehnt. Weiter wird die Einführung des Lehrplans 21 vom Schuljahr 2017/18 auf Beginn des Schuljahrs 2020/21 verschoben. Die Einführung des Französischunterrichts in den 5. Primarklassen wird mit der Umsetzung des Lehrplans 21 koordiniert und damit ebenfalls auf das Schuljahr 2020/21 verlegt. Zusätzlich sind weitere Massnahmen vorgesehen. Der Grosse Rat wird die überarbeitete Botschaft voraussichtlich Ende November 2014 abschliessend beraten. Als erster gemeinsamer Lehrplan für die Volksschule der gesamten Deutschschweiz bildet der Lehrplan 21 die Grundlage für die Koordination und die gemeinsame Entwicklung der Lehrmittel und bedeutet einen weiteren Schritt zur inhaltlichen Anpassung der Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen. Die angestrebte Harmonisierung der Volksschule soll Familien mit schulpflichtigen Kindern den Wohnortswechsel künftig erleichtern und ermöglicht den Kantonen zudem, die Arbeiten an den Lehrplänen breit abgestützt und kostengünstig zu realisieren. Die Vorlage zur Optimierung der Führungsstrukturen der Aargauer Volksschule wurde im Zuge der Leistungsanalyse aufgrund der finanziellen Gegebenheiten des Kantons sistiert. Das Projekt soll frühestens im Jahr 2018 wieder aufgenommen werden. Weiter werden diesen Herbst die Stellungnahmen der Gemeinden zum Schlussbericht der Projektgruppe Neuorganisation der Oberstufe aargausüd erwartet und damit die Festlegung des weiteren Vorgehens in diesem zukunftsweisenden Reformvorhaben. Alexandra Steiner, Kreisschulpflege Homberg Titelseite Mandala gelegt in Birrwil von: Marina, Sophia und Luana. INHALTSVERZEICHNIS SEITE Von wichtigen Dingen / Panini-Bildchen der Lehrerschaft 2 Mandalas legen / Schulschlussevent des Kindergartens und der Schule Birrwil / Neu in Birrwil 3 Start in die Kindergartenzeit 4 Neu im Kindergarten Reinach 5 Neu im Kindergarten und in der Primarschule Reinach 6 Geburtstag in der Schule / Bewegungspausen im Unterricht 7 Neu in der Pfrundmatt Reinach 8 Neu in der Pfrundmatt Reinach 9 Schulleitungsfenster: Wir ziehen am gleichen Strick 10 Neu in der Pfrundmatt Reinach 11 Neu in der Pfrundmatt Reinach 12 Ein paar Haare im Gesicht / Pensionierung von Therese Sommer 13 Neu in Gontenschwil 14 Neu in Gontenschwil 15 Hurra Das Schulhaus erstrahlt in neuem Glanz / Neu in Leimbach 16 Öisi Schwiiz: Ein kurzer Rückblick auf drei tolle Jugendfesttage / Pensionierung Elisabeth Gloor 17 Neu in Zetzwil 18 Pensionierung Alfred Linder / Ein Waldmorgen der Superlative in Beinwil am See 19 Schulschlussfest der Mittelstufe / Neu in Beinwil am See 20 Neu in Beinwil am See 21 Die kleinen, aber wichtigen Dinge 22 Die kleinen, aber wichtigen Dinge aus der Sicht des Hauswarts / Neu im Centralschulhaus 23 Im Scheinwerferlicht des Schweizer Fernsehens 24 Pensionierung Brigitta Richar und Roland Gautschi 25 Faszination Theaterspiel 26/27 Tauben / Les petits riens 28 Fleissige Hände und frohe Gesichter / Jugendförderung die kleinen Dinge im Alltag 29 Was Workaholics wichtig war 30 Musikschule Reinach 31 Schulferien / Impressum / Was Workaholics wichtig war 32 STARTPUNKT Panini-Bildchen der Lehrerschaft Am nächsten Sonntagabend gibt es um Uhr beim Centralschulhaus gratis die Panini-Alben und die ersten Serien von Panini-Bildchen der Lehrerschaft. Später kann man weitere Bildchen nur noch käuflich erwerben. Bevor Sie jetzt gleich losrennen oder einen Eintrag in die Agenda machen: Im Redaktionsteam überlegten wir uns vor einigen Jahren in einer scherzhaften Runde, ob wir am 1. April die Leute zum Centralschulhaus locken sollten mit der Aussicht, Panini-Bildchen der Lehrerschaft mit entsprechenden Alben gratis zu bekommen. Aus aktuellem Anlass kam uns diese Idee wieder in den Sinn: Noch nie gab es in der Schulzeitung so viele «Neue Köpfe» zu bestaunen wie in dieser Ausgabe. Allein die Primarschule Reinach hat auf das neue Schuljahr über 25 neue Lehrkräfte angestellt. Wir «verdanken» dies der Erweiterung der Primarschule auf sechs Jahre. Mit den Panini-Bildchen der Lehrerschaft hätte wohl auf dem Pausenplatz ein munteres Tauschen angefangen. Etwa so hätte es wohl getönt: «Gibst du mir einen Werklehrer, ich gebe dir dafür zwei Sekundarlehrer!» oder «Mir fehlt noch der Schulleiter, ich biete zwei Real- und einen Bezlehrer!» Ruedi Steinmann 2

3 BIRRWIL Mandalas legen Mit meiner damaligen 3. Primarklasse habe ich im Mathematikunterricht das Thema Bänder und Ringe aus Formen behandelt. Die Schüler/innen haben mit Hilfe einer Schablone verschiedene Formen kreisförmig aneinander gereiht. Das hatte den Kindern solchen Spass gemacht, dass ich die Unterrichtseinheit erweitert habe. Die Schüler durften im Bildnerischen Gestalten Mandalas legen mit ganz unterschiedlichen Materialien, so zum Beispiel mit Muscheln, Wattestäbchen, getrockneten Bohnen, Holzrondellen und Wäscheklammern. Die Kinder waren mit Eifer dabei, das schönste und kreativste Mandala zu gestalten. Auch sozial hat das kleine Projekt Gutes bewirkt. Alle Kinder haben sich in kleinen Gruppen organisieren müssen, was gut funktioniert hat. Die Mandalas verzieren das Schulzimmer oder eine Wiese schnell, das Wegräumen dauert etwas länger. Wichtig ist, dass es auf einer Wiese nicht vergessen geht, damit keine Muscheln etc. in den Rasenmäher des Schulhausabwarts gelangen. Monika Wietlisbach Schulschlussevent des Kindergartens und der Schule Birrwil Die Birrwiler Kinder verbrachten den Schulabschlusstag vom 4. Juli 2014 beim schön gelegenen Vitaparcours in Menziken. Vor Ort wurden alle Kinder in Gruppen eingeteilt schnellere und gemütlichere. So rannten und spazierten die Grüppchen mit ihren Leiter/innen den Parcours entlang und haben die einzelnen Übungen im Wald ausprobiert. Besonders gefreut hat es das Lehrerteam, dass der Schulleiter Bruno Hartmann, der Schulhausabwart Dieter Frey und Martina Pirchl von der Schulpflege uns tatkräftig unterstützt haben. Nach dem Austoben haben die Kinder und die Lehrpersonen die Mittagspause beim Grillieren verbracht. Die Kindergartenkinder und die Primarschüler haben die Zeit beim Spielen im Wald und teils beim Kartenspielen genossen. Ein Höhepunkt war das Dessert ein Dubler-Schokokopf. Den Kindern hat s geschmeckt und die Lehrpersonen haben sich ab den Essenskünsten der Kleineren amüsiert. Monika Wietlisbach NEU IN BIRRWIL Regula Borri Eine interessante Arbeit, eine vielseitige Klasse, eine sehr gute Atmosphäre im Team und eine prächtige Gegend, darauf freue ich mich, wenn ich zur Arbeit komme. Im August 2014 durfte ich in Birrwil die Klasse als Klassenlehrerin übernehmen. Ursprünglich habe ich Ethnologie studiert, arbeitete in verschiedenen kulturellen Projekten und in der Privatwirtschaft, bevor ich nach Ägypten emigrierte, wo ich über zehn Jahre lebte. Meine drei Kinder kamen dort zur Welt. Im Sinai habe ich zu unterrichten begonnen. Seit 2011 bin ich mit meiner Familie wieder in der Schweiz und wohne in Tägerig. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie und Freunden. Ich geniesse die Natur, interessiere mich für Kunst und Kultur und lese viel. Mit der Klasse habe ich meine erste Anstellung als Lehrerin in der Schweiz angetreten. Als Mutter und Lehrerin kenne ich beide Seiten des Lernens und möchte die Kinder in ihrer Entwicklung fördern und begleiten. Anita Mendler Ein kleines altehrwürdiges Schulhaus, mit Bluemechischtli vor den Fenstern, hinter dem Dorfbrunnen trohnt der Kindergarten sicher auf dem Feuerwehrlokal. Es ist noch früh, ruhig: Fast leise trippeln die 15 Kinder am Vereinslokal vorbei und ziehen sich schon ziemlich selbständig in der Garderobe für den Kindergartenalltag um. Kaum zwei Wochen bin ich nun mit der neuen Gruppe zusammen, Raum, Situation und Kollegium fühlen sich bereits vertraut an ein schönes Gefühl! Nach zehn Jahren Deutschunterricht im Kindergarten Villmergen und diversen Projekten in der Unterrichtsvermittlung begleite ich nun selber wieder eine Klasse auf ihrem Entwicklungsweg. Eine tolle Aufgabe, die sich dank der Stellenaufteilung auch weiterhin mit meiner freiberuflichen Tätigkeit als Malerin und Gestalterin verbinden lässt. So freue ich mich, meine Erfahrungen praktisch in der Nachbarschaft umsetzen zu können und dabei auch persönlich immer wieder neu herausgefordert zu sein. 3

4 KINDERGARTEN BREITE REINACH Start in die Kindergartenzeit Nach den Sommerferien sind viele Kinder in ihr erstes Kindergartenjahr gestartet. Der Kindergarteneintritt ist der erste wichtige Kontakt mit unserer Schule. Vieles ist für die kleinen und zum Teil auch noch sehr jungen Kinder neu. Viele kleine, aber wichtige Dinge unterstützen unsere neuen «Kindergärtler» dabei, sich in dieser ersten sehr anspruchsvollen Zeit zurechtzufinden Einige Beispiele: Unsere beiden Handpuppen, das Eichhörnchen und die Eule, sind auch neu im Kindergarten. Sie trösten, wenn sich die Kinder von der Mutter verabschieden müssen oder wenn sie ihre Eltern während den langen Unterrichtszeiten vermissen. Ein Bild und mein Foto zeigen mir, wo ich meine Jacke, den «Lüchzgi» und mein «Täschli» immer wieder aufhängen kann. Rote oder grüne Punkte mit lustigen Gesichtern zeigen den Kindern, ob es schon Zeit ist hereinzukommen oder ob sie noch etwas warten müssen. Wo sie sich nach Lust und Laune mit Spielsachen bedienen dürfen und welche Sachen für sie noch gesperrt sind. Der Wochenplan zeigt, wann ich wieder kommen darf, wer heute auch noch hier ist und was wir in dieser Woche besonderes machen. Vielleicht gehen wir in den Wald, ins Malatelier, feiern Geburtstag oder der Polizist kommt vorbei. Jedes neue Kindergartenkind hat einen Götti oder ein Gotti von den grossen«kindergärtlern». Diese helfen den Neuen zum Beispiel beim Aufräumen, in die Jacke zu schlüpfen, bei Fragen oder wenn die Kindergärtnerin gerade mit andern Kindern beschäftigt ist. Ein Namensschild zeigt mir, zu welcher Gruppe ich gehöre (Eichhörnchen oder Eule,) welches meine Schublade ist und wo ich sitzen darf. Dort kann ich auch abgucken, wenn ich meinen Namen selber schreiben möchte. Was möchte ich heute spielen? Die Fotos auf dem Reifen zeigen mir unsere vielen Spielorte. Der Wochenplan zeigt, wann ich wieder kommen darf. Sie kommen in eine neue Umgebung wo für viele nicht in ihrer Muttersprache gesprochen wird, schliessen erste Kontakte mit neuen Gspändli und Lehrpersonen. Zudem verändert sich ihr Tagesablauf und es gelten neue, andere Regeln als zu Hause. Dazu kommt, dass die meisten all die vielen neuen Aufgaben und Eindrücke zum ersten Mal ganz ohne Eltern bewältigen müssen. Das Aufräumen ist manchmal noch etwas schwierig. Deshalb hängen bei den Spielorten Fotos, wo die Kinder schauen können, wie am Schluss alles wieder aussehen sollte. Dies ist auch für unsere fremdsprachigen Kinder eine grosse Unterstützung. Müde und mit Freude erwarten die Kinder ihre Eltern nach einem für sie doch langen Tag und haben bestimmt viel zu erzählen. Mit jedem Tag ist für sie die neue Umgebung vertrauter und schon bald sind sie so selbstständig, dass sie die so kleinen wichtigen Dinge immer weniger brauchen. Susi Stofer Kindergarten Breite Welches ist schon wieder mein Platz in der Garderobe? 4 Ein Namensschild zeigt mir, zu welcher Gruppe ich gehöre Was möchte ich heute spielen?

5 NEU IM KINDERGARTEN REINACH Melissa Honauer Mein Name ist Melissa Honauer. Ich bin 22 Jahre jung und wohne in Menziken. Hobbys: In meiner Freizeit backe ich gerne, treibe auch ein wenig Sport und Tanzen gehört ebenfalls zu meinen Freizeitaktivitäten. Seit sechs Jahren arbeite ich mit Kindern. Diese Arbeit macht mir viel Spass und erfüllt mich immer wieder aufs Neue. Für mich ist es wichtig, dass sich die Kinder im Kindergarten wohl fühlen und ich sie spielerisch und altersgerecht auf die Schule vorbereiten kann. Kreativität und Sozialkompetenz sind ebenfalls wichtige Bestandteile meines Unterrichts. Die ersten Wochen mit den Kindergärtnern waren spannend und haben mir viel Freude bereitet. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit an der Schule Reinach mit Kindern, Eltern und Lehrern. KINDERMUND Gabriele Wenger Seit diesem Schuljahr bin ich im Kindergarten Volta West als Lehrperson im Fach Deutsch für fremdsprachige Kinder aktiv. Die Schule Reinach ist mir bereits bekannt. Zwei Jahre betreute ich die Schüler, die Integrationsschwierigkeiten hatten. Die Arbeit mit Kindern bereitet mir sehr grosse Freude. Mich fasziniert die enorme Vielfalt der Kinder und sie in ihrem Bildungs- und menschlichen Reifeprozess zu begleiten. Die multikulturelle Mischung der Kindergartengruppe empfinde ich als spannende Bereicherung und Herausforderung. Meine Freizeit geniesse ich mit meinen vier Kindern im Alter von fünf bis 20 Jahren. Schöne Momente sind auch eine Kanutour auf dem wunderschönen Hallwilersee oder eine Bergwanderung in luftiger Höhe mit Weitsicht. Gefühlsausbrüche beim Lernen oder «Die neue Religiosität?» Auf der Suche nach den Bausteinen des Lebens wurden Zwiebelhautpräparate mikroskopiert. Beim ersten Anblick der Zellen entfuhr es einem Mädchen: «Oh, mein Gott!» Bald darauf gelang auch einem Knaben die Scharfstellung. Sein erstaunter Kommentar: «Voll krass, Mann!» Rosmarie Gisler Minder Meine Wurzeln entspringen im steinreichen Kanton Uri, genauer in Altdorf, wo ich mit zwei Geschwistern eine unbeschwerte Kinder- und Jugendzeit erlebte. Fribourg hiess meine nächste Station. Da mir die Natur wichtig ist, machte ich dort das Sekundar-Lehrerpatent in naturwissenschaftlicher Richtung. Während sechs Jahren unterrichtete ich in Hertenstein am Vierwaldstättersee. Durch meinen Mann gelangte ich ins grüne Wynental. In Reinach wuchs unsere Familie mit zwei Töchtern auf eine Quadratzahl heran. Während dieser Familienzeit arbeitete ich etliche Jahre mit älteren Menschen zusammen, wofür ich die Ausbildung zur Fachfrau Aktivierung und Gedächtnistrainerin absolvierte. In meiner Freizeit zieht es mich immer wieder den Bergen entgegen hoch hinauf oder geradeaus zu Fuss oder mit dem Velo. Kreativsein kann ich mit Handarbeiten, im Garten, mit Kochen und beim Singen in einem Chor. Zwischendurch vertiefe ich mich gerne in die Lektüre eines guten Buches. Ab diesem Schuljahr freue ich mich auf die neue Herausforderung, als Förderlehrperson für junge Menschen im Kindergarten Volta Ost mitwirken zu können. Eveline Knuser Umringt von fünf ungestümen Katzenkindern ist es kein leichtes Unterfangen über mich zu schreiben. Ich konzentriere mich auf das Wesentliche: Es ist die unbändige Spielfreude der Kätzchen. Darin erkenne ich, was ich an meiner Arbeit schätze: Wachheit, Offenheit, Beweglichkeit, Spass, Vertrauen, Wille und Ausdauer, Eigenständigkeit und Gemeinschaft. Eigenschaften, die mich und die Kindergartenkinder auf unserem gemeinsamen Weg begleiten. Seit einem Jahr bin ich in Kindergärten von Reinach und Wettingen tätig. Während den vergangenen Wochen lernte ich die Kinder im Kindergarten Moos bei Adriana Zanetti näher kennen. Unterstützend nehme ich am Unterricht sowie im Bereich der Heilpädagogik teil. Meine Erfahrungen als Kindergärtnerin, später Spielgruppenleiterin, die Weiterbildung im Bewegungsbereich und das Unterrichten von Tanz- & Bewegungsspielen im Circle Beinwil am See fliessen in meine Arbeit ein. Auch meine Hände bewegen sich gerne. Die laufenden Ausbildungen mit dem Material «Ton» bereiten mir Freude, welche ich mit den Kindern teilen möchte. 5

6 NEU IM KINDERGARTEN UND IN DER PRIMARSCHULE REINACH Annette Leuenberger Christine Müller Carmen Pfyffer Brigitte Bottino Kreative Weltenbummlerin so bin ich Annette Leuenberger. 43 Jahre bin ich jung und wohne im schönen Seetal. Als DaZ-Lehrerin an einer EK habe ich auf das neue Schuljahr hin die Möglichkeit erhalten, ein kleines Pensum zu unterrichten. Dies macht mir viel Freude und ist für mich ein neues, spannendes Arbeitsgebiet. In meiner Freizeit bin ich gerne in alle Richtungen kreativ. Sei es mit Schneidern, Filzen, Malen, Basteln, Lesen, Tanzen oder Musizieren. Viel Zeit verbringe ich auch in meinem Garten. Mein treuster Freund heisst Flynn und ist ein eineinhalb jähriges, süsses Bolonka Hündchen. Weltenbummlerin Reisen, ja das ist eine grosse Leidenschaft von mir. Rund um die Welt und wieder zurück. Auf unzähligen kürzeren und längeren Reisen, durfte ich vieles kennen- und schätzen lernen. Erfahrungen, Eindrücke, Gespräche mit Einheimischen und anderen Reisenden sind für mich zu einem unschätzbaren Wert geworden. Ich bin nicht mehr ganz neu an der Schule Reinach, aber jedes Jahr fange ich in einer oder mehreren Klassen neu an. Ich arbeite in der Gruppe oder mit einem einzelnen Kind im Unterricht, begleite auf Ausflügen oder unterstütze im Turnen. Das nennt man Klassenassistenz. Diese Tätigkeit mit Kindern aller Altersgruppen bereitet mir sehr viel Freude. Aufgewachsen bin ich in Beinwil, habe dort, in Reinach und Aarau die Schulen besucht und mich zur Krankenschwester ausbilden lassen. Ich arbeitete in Basel bis unser erstes Kind zur Welt kam. Berufliche Gründe meines Mannes führten uns für sechs Jahre nach Amerika. Zwei weitere Kinder gesellten sich dort zu uns. Ich wandere, lese, singe, schwimme, gärtnere und suche gerne Pilze. Seit August unterrichte ich an der Primarschule Reinach Bildnerisches Gestalten. Das Zeichenlehrer-Diplom habe ich 1987 erworben. Parallel zu meiner Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Zürich habe ich diverse Stellvertretungen an Bezirksschulen gegeben. Bis 1988 habe ich auch als Krankenschwester auf der Intensivstation im Universitätsspital Zürich gearbeitet. Ab Dezember 1988 unterrichtete ich Bildnerisches und Freies Gestalten an der Kreisschule Rheintal-Studenland es wurden 25 interessante und lehrreiche Schuljahre mit vielen schönen Begegnungen. Sportliche Aktivitäten in der Natur wirkten für mich stets als ein guter Ausgleich zur Schule. Meinen Lebensgefährten konnte ich auch dieses Jahr auf vielen Skiund Bergtouren begleiten. Letztes Jahr habe ich in Zürich Weiterbildungskurse zum Thema «Neue Medien» besucht. Nun habe ich einen Neustart gewagt und freue mich, in Reinach mit jüngeren Schülerinnen und Schülern arbeiten zu können. Grüezi metenand! Seit letztem Januar bin ich als DaZ- Lehrperson am Kindergarten Breite tätig. Neu ist noch die individuelle Einzelförderung dazu gekommen. Viele von Ihnen kennen mich von der Spielgruppe, die ich schon gute 15 Jahre leite. Mehr als über 14 Jahre war ich in der Aufgabenhilfe hier in Reinach tätig. Es bereitet mir sehr viel Freude mit Kindern, Eltern und Lehrpersonen zu arbeiten. Was ich liebe sind meine Kinder, lesen, tanzen, in der freien Natur sein und mit lieben Menschen zusammen sein. KINDERMUND Butter wird aus Kühen gemacht. Sonst heisst es Margarine. 6

7 PFRUNDMATT REINACH Geburtstag in der Schule Für alle Kinder ist der eigene Geburtstag sehr wichtig. Meist schon einige Zeit im Voraus beginnen sie zu zählen, wie oft sie noch schlafen müssen. Es ist der Tag, an dem es Geschenke gibt. Es ist aber auch der Tag, an dem sie im Mittelpunkt stehen, an dem vielleicht sogar eine Party organisiert wird. Es soll auch in der Schule der Tag sein, an dem das Kind einen ganz besonderen Platz einnimmt und für einen Moment der Mittelpunkt der Klasse sein darf. Geburtstagsperlen sammeln Jedes Kind in meiner Klasse hat ein Geburtstagsschild, das an einer Schnur aufgehängt ist. Auf der Schnur zeigen aufgefädelte Perlen das Alter des Kindes an. Eine Farbe steht für die Anzahl Jahre, die zweite Farbe zeigt die vergangenen Monate. Jeden Morgen im Kreisritual kontrollieren wir, ob eine neue Perle aufgefädelt werden muss. Während wir also auf unseren Geburtstag warten, prägen wir uns auch immer wieder ein, dass ein Jahr zwölf Monate hat, wir zählen unsere Perlen, wir ergänzen und rechnen. Das Geburtstagsritual Im Eingangsbereich des Schulhauses ist eine Geburtstagstafel angebracht. Dort wird am Tag des Geburtstages ein Foto des Kindes aufgehängt. Im Schulzimmer nehmen wir uns im Laufe des Morgens auch viel Zeit, das Kind gebührend zu feiern. Das Licht im Schulzimmer wird verdunkelt. Das Geburtstagskind darf die Kerze anzünden, die auf dem schön gedeckten Tisch in der Kreismitte steht. Wir singen «Happy Birthday» in verschiedensten Sprachen. Auf dem Tisch liegt ein Bilderrahmen mit einer Postkarte, die vom Geburtstagskind selber ausgesucht wurde. Alle Kinder überlegen sich, was sie dem Geburtstagskind wünschen möchten. Dann darf eines nach dem anderen in die Mitte gehen und sich einen Mosaikstein aus der Schale nehmen. Der Wunsch wird mitgeteilt und symbolisch mit dem Mosaikstein auf den Bilderrahmen geklebt. Am Schluss darf das Kind den Rahmen mit den vielen Wünschen mit nach Hause nehmen. Melanie Lehner «Geburtstagsperlen werden gesammelt.» «Die Wand mit den Geburtstagsschildern.» «Der Geburtstagstisch» Bewegungspausen im Unterricht Ich war ein Schüler, dem das Stillsitzen unheimlich schwer fiel besonders vor den Pausen. Grund dafür waren sicher die langen, sitzenden Arbeitsphasen ohne Bewegungen dazwischen. Nun stehe ich als Lehrer vor der Klasse und habe es selber in der Hand, Bewegung in den Unterricht zu bringen Über Bewegungspausen Bewegungspausen werden in Form von Bewegungsübungen einzeln, zu zweit oder in der Klasse durchgeführt. Sie finden während des Unterrichts statt und ersetzen keinesfalls die regulären Pausen, welche die Schülerinnen und Schüler an der frischen Luft verbringen sollen. Regelmässige Bewegungspausen im Schulzimmer lockern den Unterricht auf und sind zudem meistens eine willkommene Abwechslung. Durch Bewegungspausen kann die Konzentration grösstenteils wieder aufgebaut und die Arbeit mit neuer Energie fortgesetzt werden. Formen von Bewegungspausen Als Lehrperson muss ich vom Nutzen und den Wirkungen der Bewegungspausen überzeugt sein, um Bewegungsübungen lust-, sinn- und erlebnisvoll vermitteln zu können. Der Zeitraum für Bewegungspausen kann dabei unterschiedlich gewählt werden. Grundsätzlich soll aber immer Zeit dafür bleiben. Gemeinsame Bewegungspausen Bei dieser Form der Bewegungspause wird ein gemeinsames Spiel oder einer bewegenden Tätigkeit nachgegangen. Das Schulzimmer sollte bewegungsfreundlich eingerichtet sein, damit Schülerinnen und Schüler genügend Platz für gemeinsame Bewegungspausen haben. Individuelle Bewegungspausen Schülerinnen und Schüler können während dem Unterricht ihnen bekannte oder bereits gelernte Bewegungsübungen selbstständig ausführen. Die individuellen Bewegungspausen finden vorwiegend während stillen Arbeitsphasen statt und sollen nur kurze Zeit des Unterrichts beanspruchen. Dabei müssen die Schülerinnen und Schüler darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie ihre Mitschülerinnen und Mitschüler nicht stören oder diese sogar beim Arbeiten unterbrechen. Unbewusste Bewegungspausen Des Weiteren ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler während des Unterrichts öfters zu «unbewussten» Bewegungspausen kommen. Dabei bewegen sie sich innerhalb des Schulzimmers, ohne dass ihnen bewusst ist, dass es sich um eine Bewegungspause handelt. Zum Beispiel, indem sie ihr Arbeitsmaterial selbstständig holen, oder sich zum Lösungsblatt auf die andere Seite des Schulzimmers begeben. Michael Marti 7

8 NEU AN DER PRIMARSCHULE REINACH Beatrice With Seit den Sommerferien unterrichte ich mit viel Freude die 1./2. Klasse im Schulhaus Pfrundmatt. Es gefällt mir im offenen und engagierten Team mitzuwirken. Während meiner Ausbildung habe ich bereits Teilzeit in einer gemischten Unterstufenklasse gearbeitet und Englisch an einer Mittelstufenklasse unterrichtet. Anschliessend habe ich in Fischbach- Göslikon die Klassenlehrfunktion einer 1./2. Klasse übernommen. Die Kinder bringen täglich neue Energie und viel Neugierde mit ins Klassenzimmer, was jeden Tag spannend und abwechslungsreich werden lässt. Der absolute Gegenpol dazu ist meine Faszination für Kakteen, deren Wachstum teilweise kaum sichtbar ist. Selber bin ich auf einem ehemaligen Bauernhof aufgewachsen und wohne nun in Staufen. Ausserdem bin ich regelmässig im Schwimmbad anzutreffen. Stefan Lienhard Nach einem längeren Abstecher ins benachbarte Luzernische, bin ich seit einigen Wochen wieder in meiner Wohngegend in einem für mich neuen, herausfordernden Berufsfeld angekommen. Die Arbeit im Jobsharing mit meiner Studienkollegin und Stellenpartnerin, Nicole Schönfeld, und dem unterstützenden Kollegium macht viel Spass. Und die Schüler- Innen unserer 5. Klasse haben uns den Einstieg leicht gemacht. Der Weg zurück nach Reinach führte mich über Tätigkeiten wie die des Typografen, Lehrlingsausbildners, Bewegungspädagogen, Erwachsenenbildners. Letztes Jahr habe ich mein Studium für erfahrene Berufspersonen an der FHNW begonnen, welches mich nun in den Lehrberuf führte. Das Studium verfolge ich parallel zur Berufstätigkeit weiter. In meiner Freizeit spiele ich leidenschaftlich gerne Theater, pflege meinen Familien- und Freundeskreis und reise gerne. Ich freue mich auf spannende Begegnungen und Erfahrungen in meinem neuen Arbeitsumfeld. Michael Marti Hi, my name is Wie diese Zeitung, so bin auch ich frisch ab Presse. Erst kürzlich im Juni habe ich mein Studium an der Pädagogischen Hochschule in SG abgeschlossen und nach einem erholsamen Sommer bin ich gut in den Schulbetrieb in Reinach gestartet. Mein Name ist Michael Marti, ich bin 25 Jahre alt und komme ursprünglich aus Elm (ein kleines Bergdorf mit 700 Einwohnern im Glarner Hinterland vielleicht kennen Sie ja noch meine damalige Nachbäuerin Vreni Schneider, die Skirennfahrerin, oder das Elmer Citro?). Auf jeden Fall hat es mich nun an einen neuen Ort gezogen, weg von den hohen Bergen in mildere Gebiete. Hier im Aargauischen unterrichte ich eine 3. Klasse mit 20 Schülerinnen und Schülern. Für mein grösstes Hobby, das Snowboarden, werde ich aber bestimmt sehr oft ins Glarnerland zurückreisen. KINDERMUND Nicole Schönfeld Der Start ins neue Schuljahr stand in Verbindung mit meinem Berufseinstieg. Nach langjähriger Berufstätigkeit als Pflegefachperson und Pflegeexpertin habe ich mich entschlossen, eine neue berufliche Perspektive zu verfolgen. Das erste Studienjahr verging wie im Fluge. Im Unterrichtspraktikum konnte ich Erfahrungen sammeln und hatte das Glück, meinen jetzigen Stellenpartner, Stefan Lienhard, kennen zu lernen. Die gelungene Erprobung unserer Zusammenarbeit führte zur Planung des gemeinsamen Berufseinstiegs. So ist ein paralleles Studium neben der praktischen Unterrichtstätigkeit möglich, wie es im Rahmen des Studienganges für erfahrene Berufsleute erwartet wird. Rückblickend auf die ersten Schulwochen kann ich schon einige schöne Augenblicke festhalten. So zum Beispiel der herzliche Empfang des gesamten Lehrerteams, die unkomplizierte, wertvolle Unterstützung unserer Lehrer-Gotte, Annalise Gubler, und die spontanen, offenen Rückmeldungen der SchülerInnen und deren begeisterte, interessierte Teilnahme am Unterricht. Ich freue mich auf weitere spannende Erlebnisse in meinem neuen Berufsumfeld. Darf man in einem Schaltjahr auch Automatik fahren? 8

9 NEU AN DER PRIMARSCHULE REINACH Nina Spengler Renza Merz Ursula Habegger Judith Ehrensperger Ich bin Nina Spengler und unterrichte seit Beginn des neuen Schuljahres eine 1./2. Klasse in der Pfrundmatt. Letztes Jahr habe ich die PH in Luzern abgeschlossen und anschliessend an verschiedenen Orten und auf unterschiedlichen Stufen Schulluft geschnuppert. Daher war meine Freude über die erste «eigene» Klasse dieses Jahr sehr gross. Dank den vielen hilfsbereiten Lehrpersonen habe ich mich bereits gut eingelebt im Schulhausteam. Musik machen, Gäste bekochen und neue Länder entdecken, gehören zu den Leidenschaften, welchen ich in meiner Freizeit gerne nachgehe. Im Sommer, wie auch im Winter, geniesse ich zudem unsere Schweizer Berge. Ich freue mich auf viele erlebnisreiche und spannende Stunden an der Primarschule Reinach. Mein Name ist Renza Merz und ich wohne in Buchs. Seit Beginn dieses Schuljahres unterrichte ich in Reinach das Fach Englisch in einer 3. und 5. Primarklasse. Die englische Sprache verständlich, interessant und nachhaltig zu vermitteln, ist mir wichtig. Ich bin in Ausbildung zur Sek 1 Lehrperson für die Fächer Englisch, Sport und Deutsch an der Pädagogischen Hochschule in Brugg. In bin sportlich, bewege mich gerne, mag Tiere und esse gerne gut. Mindestens einmal im Jahr zieht es mich nach Edinburgh, wo ich meine Gastfamilie besuche, Energie tanke und mein Englisch wieder auffrische. Seit den Sommerferien arbeite ich an der Primarschule Reinach im Breiteund Pfrundmattschulhaus. Ich unterrichte die 5. und 6. Klasse im Bildnerischen Gestalten und im Sport. Mit den motivierten Mittelstufenschülerinnen und -schülern habe ich gut gestartet. Meine bisherigen Berufserfahrungen sammelte ich vor allem in der Ostschweiz, in China und in den vergangenen drei Jahren an der Kreisschule Homberg am Standort Beinwil. Mit meiner Familie wohne ich auf einem Hobbybauernhof in Leimbach. In meiner Freizeit bin ich gerne draussen, sei es mit den Tieren, am Inlineskaten oder beim Wandern und Skifahren in den Bergen. Während den Ferien zieht es mich immer wieder in die Ferne. Ich geniesse es, meinen Rucksack zu packen, zu reisen und neue Kulturen und Menschen kennen zu lernen. Obwohl ich schon ein paar Jahre in Reinach tätig war, stelle ich mich gerne als neue Lehrerin an der Primarschule vor. Bis vor sieben Jahren lebte und arbeitete ich als Kind, Jugendliche, als frischgebackene Lehrerin, dann mit meiner Familie (drei inzwischen erwachsene Kinder) mehrheitlich in der Region Baden/Zurzach. Vor bald sieben Jahren kündigte ich meine langjährige Stelle in Gebenstorf und zog nach Pfeffikon. Nach 6 Jahren Unterrichtstätigkeit an der Kreisschule Homberg und in Pfeffikon darf ich nun an der Primarschule das Fach unterrichten, das mir besonders am Herzen liegt. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie und meinen drei Enkelinnen in der Natur oder widme mich meinen musikalischen Interessen. Nun hält also die französische Sprache Einzug in die Primarschule. Ich freue mich sehr darauf, die Schülerinnen und Schüler mit der französischen Sprache, unserem französischsprachigen Landesteil und Frankreich vertraut zu machen. Und wenn ich beim Einkaufen in Reinach von Schülerinnen / Schülern schon von weitem mit «Bonjour Madame» begrüsst werde, weiss ich, dass diese Sprache nicht nur mir Spass macht. 9

10 SCHULLEITUNG PRIMARSCHULE REINACH Schulleitungsfenster: Wir ziehen am gleichen Strick Der Lernerfolg und das Wohlbefinden des Kindes hängen stark davon ab. In unserer Informationsbroschüre haben wir alle Eltern darauf hingewiesen, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule ist. Denn Erziehungsaufgaben können nur gemeinsam erfolgreich bewältigt werden. Elternabende / schriftliche Informationen Die Erziehungsberechtigten werden von den Lehrpersonen regelmässig über die wesentlichen Unterrichts-, Schulentwicklungs- und Erziehungsfragen orientiert und in die Diskussion miteinbezogen. Veranstaltungen Benützen Sie die Gelegenheit bei Ausstellungen, Aufführungen, Schulfesten usw. den Kontakt zur Schule zu pflegen. Zusammenarbeit zwischen der Schule und den Eltern ERZIEHUNGSBERECHTIGTE UND SCHULE Wir erziehen das Kind zu Ehrlichkeit, Höflichkeit, Respekt, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft. Wir helfen ihm zu erkennen, was Recht und Unrecht ist. Wir sind uns unserer Vorbildfunktion bewusst. Wir sorgen für gute Rahmenbedingungen und setzen Grenzen. Wir loben das Kind für seine Anstrengungen, ermutigen und unterstützen es bei Schwierigkeiten. (Beispiel) SCHULE Wir laden Sie herzlich dazu ein den Unterricht jederzeit zu besuchen. Besuchstage zu nützen. an Schulveranstaltungen und am Schulleben mitzuwirken. Wir besprechen mit Ihnen im persönlichen Gespräch (Eltern-Kind- Lehrperson) den Lernstand und die Förderung Ihres Kindes. Wir unterstützen das Kind bei der Entwicklung seiner Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit durch fachlich und methodisch fundierte Unterrichtsangebote. Unser Ziel ist es, dass die folgenden Grundbedürfnisse des Kindes in Unterricht und Schulleben berücksichtigt werden: Geborgenheit neue Erfahrungen / positive Lernerlebnisse Lob und Anerkennung Wir fördern die Selbstständigkeit und ermutigen die Kinder Verantwortung zu übernehmen. Wir informieren die Erziehungsberechtigten über unterrichtliche Inhalte / Lernziele die Lernentwicklung ihres Kindes seine Persönlichkeitsentwicklung wichtige schulische Ereignisse Kontaktgespräche Auf Verlangen der Erziehungsberechtigten oder der Lehrpersonen können während dem ganzen Schuljahr Gespräche stattfinden. Das Kind ist angemessen miteinzubeziehen. Gespräche werden im Voraus schriftlich oder mündlich angemeldet und vereinbart. Schulbesuche Grundsätzlich sind individuelle Schulbesuche jederzeit möglich. Beachten Sie dabei bitte, wie die entsprechenden Lehrpersonen es mit den Unterrichtsbesuchen handhaben. Die offiziellen Schulbesuchstage finden im Februar statt. 10 Zusammenarbeit Erziehungsberechtigte & Schule Der Lernerfolg des Kindes hängt stark von einer guten Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ab. Deshalb besprechen die Lehrpersonen des Kindergartens, der 3. und der 5. Klasse diese Eckwerte der Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten. Christina Schwob ERZIEHUNGSBERECHTIGTE Wir interessieren uns dafür, was in der Schule geschieht und fragen unser Kind nach den schulischen Erlebnissen. Wir nehmen an schulischen Veranstaltungen teil (Elternabend, Präsentationen, Veranstaltungen etc.). Wir halten unser Kind zur Ordnung an und sorgen dafür, dass es einen Platz hat, an dem es seine Hausaufgaben in Ruhe machen kann (Arbeitsplatz ohne Fernseher). Wir sorgen dafür, dass unser Kind ausgeruht und sinnvoll verpflegt in die Schule geht. Wir unterstützen unser Kind beim bewussten Umgang mit den elektronischen Medien (Internet, TV, Natel, Games etc.). Wir interessieren uns dafür, was es macht und setzen klare Grenzen. Wir informieren die Schule sofort bei Erkrankungen über Änderungen von Adressen und Telefonnummern über den geplanten Wegzug Im Interesse des Kindes ist es sinnvoll, wenn die Lehrperson über wichtige Ereignisse im familiären Umfeld Bescheid weiss (z.b. Todesfall, Trennung etc.).

11 NEU AN DER PRIMARSCHULE REINACH Berivan Mese Vor etwa einem Monat habe ich meine erste 5. Primarklasse als Klassenlehrerin übernommen. Zuerst hatte ich die Gelegenheit, das Klassenzimmer kreativ einzurichten. Anschliessend erfreute ich mich und freue mich nach wie vor, die neuen Schüler begrüssen und mit ihnen zusammenarbeiten zu können. Nach meiner Ausbildung zur Pflegefachfrau DN2 bildete ich mich zur Intensivpflegefachfrau weiter und arbeitete zehn Jahre lang auf diesem Beruf. Während dieser Zeit hatte ich immer wieder den Auftrag, Lehrlinge zu begleiten und zu fördern. Diese Tätigkeit gefiel mir stets sehr gut. Mit der Zeit hatte ich das Bedürfnis, mich ausschliesslich auf das Unterrichten zu konzentrieren. Während meiner Freizeit gehe ich schwimmen, fahre Rad, spiele Gitarre und lerne Sprachen. Im letzten Juli besuchte ich beispielsweise drei Wochen lang einen Sprachkurs in Neuchâtel. Ich hoffe weiterhin auf zahlreiche spannende und motivierende Erfahrungen mit den Kindern und Lehrerkollegen. KINDERMUND Darf man mit Hosen zu einem Rockkonzert? Brigit Gosteli Seit Schuljahresbeginn unterrichte ich als Fachlehrperson die beiden 5. Klassen von Frau Mese und Frau Banz im Centralschulhaus. Daneben bin ich in den Schulhäusern Pfrundmatt und Breite ebenfalls an der Mittelstufe tätig. Nach meiner ersten Ausbildung zur Kindergarten-Lehrperson arbeitete ich einige Zeit an dieser Stufe. Später absolvierte ich das Aufbaustudium zur Primarlehrerin und kann zwischenzeitlich erneut auf etliche Jahre Erfahrung mit Primarschulkindern zurückschauen. Ich durfte im Schulhaus Pfrundmatt bereits einmal eine Stellvertretung an einer EK übernehmen. Die beiden letzten Schuljahre war ich im Schulhaus Breite, wiederum als Stellvertretung an der Mittelstufe, tätig. Für mich ist es toll, nach Reinach zurückkehren zu können und u.a. auch ehemalige Schülerinnen und Schüler wieder zu sehen und unterrichten zu dürfen. Ich freue mich auf viele lehrreiche, interessante und spannende Unterrichtstage mit den Schülerinnen und Schülern an den verschiedenen Klassen. Sonja Widmer-Weibel Seit August 2014 unterrichte ich an der Primarschule Reinach eine fünfte Klasse im Textilen Werken im Centralschulhaus. Einer anderen fünften Klasse gebe ich Unterricht im Fach Werken an der Aarauerstrasse. Ich wohne seit 1987 mit meinem Mann und den zwei jüngeren Kindern in Menziken, zusammen mit unserem Hund Mira. Nach der Ausbildung im Seminar Brugg arbeitete ich fünf Jahre in Niederwil, damals vier Stunden pro Klasse pro Woche, nur mit den Mädchen! Während 17 Jahren war ich Vollzeit Hausfrau und Mutter von vier, in der Zwischenzeit erwachsenen Kindern. Nach dem Wiedereinsteigerkurs begann ich mit Stellvertretungen in Reinach und einem kleinen Pensum in Pfeffikon. Auch im Altersheim Falkenstein arbeite ich einen Nachmittag im Kreativen Werken und finde es sehr spannend, mit Menschen in so verschiedenen Lebenssituationen zusammenzuarbeiten. Wenn ich Zeit habe, gehe ich in die Stiftung Lebenshilfe, um aus den wunderschönen Stoffen der Weberei verschiedene Taschen zu nähen. Jeden Sommer organisiere ich für den Verein «insieme freiamt» zwei Wochen Ferien für Menschen mit einer geistigen Behinderung. In den Herbstferien am Meer geniesse ich es dann, einmal ein Buch zu lesen, ohne dass mich jemand dabei stört! Für mich ist es jedes Mal eine grosse Freude, wenn einer Schülerin oder einem Schüler plötzlich der Knopf aufgeht und er merkt, dass er etwas kann, Handarbeit! Carmen Eugster Ich sitze im Garten und schreibe. Rundherum prächtiges Grün, Blütenvielfalt, Tomaten, Kräuter, Ruccola und neben dem PC mein Nespresso Vanille. Ich liebe diesen Platz in Beinwil, wo ich wohne. Es sind fünf Minuten zu Fuss an den See und fünf Minuten mit dem Auto zu meinem neuen Arbeitsort an der Primarschule Reinach. Als Schulische Heilpädagogin bin ich im Breite- und im Centralschulhaus an der Mittelstufe am Wirken, und arbeite zudem einen halben Tag in Geltwil an einer kleinen Gesamtschule. In den letzten Wochen habe ich viele tolle Kinder und Lehrpersonen kennengelernt und bin mich am Einleben Meine «Lehrerkarriere» begann 1995 nach dem Studium in Fribourg als Sekundarlehrerin. Viele Jahre unterrichtete ich Deutsch, Französisch, Englisch, Bildnerisches Gestalten und Projektunterricht. Nach diversen Ausbildungen in den Bereichen Lerntraining und Coaching arbeite ich nun seit sieben Jahren als Schulische Heilpädagogin, zuletzt in Berikon. Mit grossen und kleinen Kindern das Lernen zu entdecken, ist meine Leidenschaft. Nun gähnt mein Hund, Zeit für Feierabend und Blues. Morgen wartet wieder ein bunter Tag auf mich. 11

12 NEU AN DER PRIMARSCHULE REINACH Brigitte Banz Daniela Renner Seit August 2014 unterrichte ich die 4. Klasse in der Turnhalle Breite im Fach Bewegung und Sport. Ganz neu bin ich in Reinach allerdings nicht. Nach meiner Ausbildung zur Turnund Sportlehrerin arbeitete ich von 2003 bis 2010 an der Kreisschule Homberg in der Neumatt- und in der Pfrundmatt-Turnhalle. In der Zwischenzeit war ich mit verschiedenen Projekten im Bereich Bewegung und Sport und Gesundheitsförderung beschäftigt. Das tue ich aktuell im Bereich J+S-Kindersport Turnsport immer noch. Doch bleibt daneben endlich wieder Zeit, um zu unterrichten. Denn die Arbeit mit den Kindern bereitet mir grosse Freude und ist für mich ein toller Ausgleich zu den Kursen mit Erwachsenen und zu den eher ruhigeren Büroarbeiten. In meiner Freizeit bin ich gerne sportlich zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs. Ich geniesse unser Zuhause in Meisterschwanden und den Hallwilersee oder ich freue mich auf die Ferienzeit, welche wir jeweils gerne für kleinere oder grössere Reisen nutzen. Charlotte Busert Seit Beginn dieses Schuljahrs arbeite ich an der Primarschule Reinach im Schulhaus Breite als Klassenlehrerin der 4b. Nach meinem Studium an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau unterrichtete ich 18 Monate an einer Schule in Müllheim (Baden-Württemberg/Deutschland). Das Schuljahr 2013/14 habe ich in Südamerika verbracht, wo ich einige Monate an einer Primarschule in Bolivien gearbeitet habe. Neben der Lehrtätigkeit bin ich aber auch viel gereist, denn das ist eines meiner Hobbys. Zudem gehören Singen, Sport, Sprachen und Bücher zu meinem Zeitvertreib. Vor Kurzem bin ich in die Schweiz gezogen und wohne nun in Aarau. Dort, wie auch an meinem neuen Arbeitsplatz in Reinach, fühle ich mich bereits sehr wohl. Ich freue mich auf viele neue Erfahrungen und eine gute Zusammenarbeit mit den Schülern, Eltern und Kollegen. Susanne Widmer Nach verschiedenen beruflichen Stationen im pädagogischen und andragogischen Bereich hat mein Weg in Reinach Halt gemacht. Seit August unterrichte ich die neu eröffnete EK 1 und 2 im Schulhaus Breite. Mit viel Freude habe ich das Schulzimmer eingerichtet und gestaltet. Unterdessen ist viel Leben in diesen Raum eingekehrt. Ich wohne zusammen mit meiner Familie in Gontenschwil. In meiner Freizeit zeichne und male ich gerne oder schalte beim Joggen oder Velofahren in der Natur vom Schulalltag ab. Zu neuer Energie komme ich auch beim Lesen oder beim Ausprobieren von neuen Rezepten. Ich freue mich sehr auf all die neuen Herausforderungen, die im Schulalltag auf mich zukommen werden. Ganz besonders gespannt bin ich auf die hoffentlich vielen spannenden und ereignisreichen Momente zusammen mit meinen kleinen Schülern. Seit Schuljahresbeginn, August 2014, unterrichte ich eine der beiden 5. Primarklassen im Schulhaus Central in Reinach. Wir sind von der Schulleitung und Lehrerschaft des Sek./ Realschulhauses sehr herzlich empfangen worden und fühlen uns hier sehr wohl. Kurz zu meinem Werdegang: Ich unterrichte seit 38 Jahren, besitze das Primarlehrer- und das Oberstufendiplom. Im Kanton Aargau arbeite ich seit 22 Jahren auf der Oberstufe. Dazwischen habe ich zusätzlich vier Jahre das Rektorat der Sek./Real geführt. Auf den Systemwechsel 6/3 habe ich nun auf die neu geschaffene Mittelstufe zwei (5./6. Klasse) gewechselt. Die Stufe ist für mich nicht ganz neu, da ich während einigen Jahren im Kanton Zug in der kantonalen Übertrittskommission Deutsch, die jeweils die Aufnahmeprüfungen in die Oberstufe vorbereitete, mitarbeitete. Es gefällt mir sehr gut mit meinen Schülern, sie sind sehr begeisterungsfähig und spontan, haben Freude dran etwas Neues zu erfahren und bringen ihre Ideen ein. KINDERMUND Darf sich jemand, der sich im Ruhestand befindet, nachts hinlegen? 12

13 PRIMARSCHULE REINACH Ein paar Haare im Gesicht Asterix und Obelix wer kennt sie nicht, die beiden sympathischen Schnauzträger? Anlässlich des Jugendfestes zum Motto «Movie-Mania» haben sich die (damals) 4. Klassen des Schulhauses Breite den Film der beiden als Thema für den Umzug gewählt. Zu den zwei Hauptfiguren der Geschichte eben Asterix und Obelix brauchte es natürlich noch mehr Bewohner des gallischen Dorfes, welches sich im Jahr 50 n. Chr. so erfolgreich gegen die Annexion durch die Römer gewehrt hatte. Uderzo, der Illustrator der Asterix-Hefte, zeichnet die Gallier immer mit langen Schnäuzen. Deshalb wurde auch ein Teil der Jungen unserer Klassen mittels «Haaren» im Gesicht in Männer verwandelt. Diese Schnauzbärte stellte die TW-Lehrerin, Frau Aeschimann, aus Garn und Gummifaden selbst her. Bequem waren sie nicht unbedingt, aber lustig anzusehen! So hatten wir bei den Anproben viel Spass und es wurde immer wieder gelacht, als sich unsere als Gallier verkleideten Jungen den KlassenkameradInnen präsentierten. Auch beim Umzug am Jugendfest-Samstag amüsierten sich die Zuschauer köstlich, Handys und Fotoapparate waren im Dauereinsatz. Ein Grund dafür war auch, dass die Schnäuze nicht immer schön hängen blieben, wo sie eigentlich hingehört hätten, sondern zum Teil ganz schräg in den Gesichtern hingen. Die verkleideten Jungen merkten sehr schnell, dass solche Haare im Gesicht nicht wirklich praktisch sind. Zum Trinken wurden die Schnauzhaare deshalb kurzerhand beiseite geschoben! Bleibt noch zu erwähnen, dass der ganze Anlass total friedlich verlief, obwohl Gallier und römische Legionäre dicht hintereinander marschierten. Wer weiss, vielleicht hatten all die hübschen Gallierinnen und Römerinnen einen besänftigenden Einfluss auf das Temperament der «Männer», vielleicht aber taugte der selbst gebraute Zaubertrank nicht so viel Vreni Kaspar OBERSTUFE GONTENSCHWIL Pensionierung von Therese Sommer Eine allseits geschätzte Lehrperson verlässt unsere Schule und tritt in den wohlverdienten Ruhestand Auf Ende Juli 2014 trat Therese Sommer aus dem Schuldienst aus. Viele Jahre hat sie ihre Schaffenskraft in den Dienst der Aargauer Schulen gestellt. Nach dem Besuch des Seminars Aarau von 1967 bis 1971 übernahm sie Lehrstellen an der Primar- und Realschule in Auenstein, Staffelbach, Reitnau und Uerkheim. Während einer halbjährigen Anstellung an der Sekundarschule in Aarau reifte der Entschluss, sich im Schuljahr 1978/79 an der Uni Neuenburg zur Sekundarlehrerin ausbilden zu lassen. In der Folge wandte Therese Sommer ihr neu erworbenes Wissen direkt an und führte eine erste Sek bis in die dritte Klasse. Um für ihre beiden Töchter vermehrt Zeit zu haben, übernahm sie in der Folge an der Sekundarschule Niederlenz ein Teilpensum Französisch erfolgte dann der Wechsel an die Realschule Gontenschwil. «Ich habe schon früher nach Gontenschwil geschielt; mir gefielen die Landschaft, das idyllisch gelegene Schulhaus und das kleine, überschaubare und kollegiale Lehrerteam.» Therese Sommer übernahm hier während zehn Jahren die Funktion als Klassenlehrerin an der Realschule. Förderin eines guten Lernklimas Mit grosser Hingabe, einer grossen Portion Geduld und der Fähigkeit, sich in Jugendliche hineinzuversetzen, hat Therese Sommer ihre Schülerinnen und Schüler zu selbständigen jungen Menschen herangeführt. Unterrichten war für Therese Sommer auch eine Herzensangelegenheit. In besonders guter Erinnerung bleiben mir die Lektionen, welche in der Halbklasse in einem schon beinahe familiären Rahmen am grossen runden Tisch stattfanden. «Wenn es menschlich in einer Klasse stimmt, dann sind Jugendliche zum Lernen bereit.» Nach diesem Grundsatz führte Therese Sommer ihre Klassen durch die Oberstufe. Ihren Schülern Fertigkeiten beizubringen und Wissen zu vermitteln, war nur die eine Aufgabe, die andere ebenso wichtige war für sie die Vermittlung von Wertmassstäben; Anstand, Respekt, Rücksichtnahme und Zuverlässigkeit waren wichtige Inhalte in Therese Sommers Unterricht. Schwerpunkte ihres Unterrichts Zu ihren Lieblingsfächern gehörten sicher geometrisch-technisches Zeichnen und bildnerisches Gestalten. Betrat man ihr Schulzimmer, so wähnte man sich in einer Ausstellung von gelungenen Schülerwerken. Es ist erstaunlich, was ihre Schüler unter ihrer Anleitung zustande brachten. Französisch lag ihr stets am Herzen und so ist es nicht verwunderlich, dass sie von Anbeginn ihrer Anstellung Französisch in ihr Pflichtpensum aufnahm und Bewegung und Sport an einen turnfreudigen Kollegen abgab. Schon sehr früh hat sich Therese Sommer mit dem Einsatz des Computers im Unterricht auseinander gesetzt und in der Phase der Einführung an der Oberstufe in Gontenschwil wertvollen Support geleistet. Ein grosses Dankeschön Im Namen des Lehrerteams und der Schulbehörden danke ich Therese Sommer für ihren grossen Einsatz an unserer Schule und wünsche ihr für ihre Zukunft alles Gute, insbesondere gute Gesundheit. Ich freue mich, wenn sie Dinge nachholen kann, welche während der letzten Jahre zu kurz gekommen sind. Kurt Keller, Stufenleiter, Sek, Real 13

14 NEU IN GONTENSCHWIL Thomas Müller Stefan Weber Simone Sax, Logopädin Rebekka Zechner Schon seit vielen Jahren bin ich in der weiteren und näheren Umgebung meines Wohnortes Gränichen an der Mittelstufe der Primarschule tätig. Und jedes beginnende Schuljahr ist die Spannung gross: Staunende Kinderaugen schauen mich erwartungsfroh an! Es gibt nichts Schöneres, als jedes dieser Paar Augen als Person immer mehr wahrzunehmen. Das gelingt natürlich am besten, wenn die Anzahl der Kinder überblickbar ist und wir auf die Hilfe von Heilpädagoginnen und Assistentinnen zählen dürfen. Hier in Gontenschwil ist das der Fall. Ich freue mich, als gebürtiger Wynentaler, in dieser grosszügig angelegten Schulanlage zu unterrichten. Grüezi mitenand! Mein Name ist Stefan Weber, ich bin 51 Jahre alt, verheiratet und unsere drei Kinder sind schon längst erwachsen. Wir wohnen seit kurzem in Meisterschwanden am Hallwilersee. Seit anfangs August unterrichte ich die 5. Primar in Gontenschwil. Das ist eine neue Herausforderung für mich, denn ich habe 24 Jahre in Schmiedrued-Walde gewohnt und dort vor allem an der Sek unterrichtet. Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit den jüngeren Kindern und habe mit Elan gestartet. Gontenschwil ist mir nicht unbekannt, denn ich habe einst mit unserer jungen Familie für ein paar Jahre hier gelebt. Neben dem Unterrichten bin ich gerne mal mit dem Wanderkayak unterwegs oder spiele hobbymässig Fussball. Musik ist auch eines meiner Hobbys. Ich singe gerne mit den Kindern und begleite sie auf dem Piano. In den Ferien sind meine Frau und ich häufig am Reisen. Nicht immer sind die fernsten Länder das Ziel, oftmals sind es auch kleinere Ausflüge in unserem Land, wo ich auftanken kann. Seit Beginn des laufenden Schuljahres arbeite ich an der Schule Gontenschwil als Logopädin. Ich bin 34 Jahre alt und wohne in Geuensee LU. Nach dem Abschluss des Lehrer- Innenseminars in Hitzkirch arbeitete ich drei Jahre als Primarlehrerin, bevor ich die Ausbildung zur Logopädin an der Uni Fribourg in Angriff nahm. Nach meinem Abschluss sammelte ich während sieben Jahren vielfältige Erfahrungen in der logopädischen Arbeit mit geistig behinderten Kindern und Kindern der Sprachheilschule am heilpädagogischen Zentrum in Hohenrain. Dann zog es mich aber wieder zurück zu meinen beruflichen Wurzeln der Primarschule. Deshalb freue ich mich nun auf spannende, lustige und bereichernde Momente und Begegnungen mit den Kindern, ihren Eltern und den Lehrpersonen der Schule Gontenschwil. Mein Name ist Rebekka Zechner, ich kam 1976 im Kanton St. Gallen zur Welt, wo ich aufwuchs und meine Ausbildung zur Primarlehrerin absolvierte. Anschliessend durfte ich im Kanton Zürich meine erste Stelle antreten, an der ich vier Jahre blieb. Gemeinsam mit meinem Mann zog ich in den Kanton Bern, wo ich weiter unterrichtete. Im Laufe der Jahre wurden uns drei wertvolle Kinder geschenkt. Auf fünf Personen angewachsen, zog es unsere Familie nun weiter in den Kanton Aargau, genauer nach Beinwil am See, wo wir jetzt seit eineinhalb Jahren wohnen. Nach dieser eineinhalbjährigen «unterrichtsfreien Zeit» freue ich mich sehr, hier in Gontenschwil eine Stelle in der Schulischen Heilpädagogik antreten zu dürfen. Es sind bereits drei Wochen des neuen Schuljahres vergangen und ich fühle mich wohl hier. Die Arbeit in den Klassen und mit den einzelnen SchülerInnen erfüllt mich mit grosser Freude. KINDERMUND Wie lange muss eine Katze trainieren, um ein Muskelkater zu werden? 14

15 NEU IN GONTENSCHWIL Selina von Arx Viviane Rabeneck Sandra Bühlmann Susanne Angliker Im Laufe meiner 15-jährigen Tätigkeit im kaufmännischen Bereich verlor ich immer mehr die Freude am Beruf, weshalb ich vor drei Jahren beschloss, mich neu zu orientieren. Ich erfuhr von der Möglichkeit des Quereinstiegs für Lehrpersonen und setzte alles daran, einen Studienplatz zu bekommen. Meine sichere Anstellung tauschte ich gegen Teilzeitjobs in der Pflege und Betreuung. Privatleben, Studium und Nebenjobs unter einen Hut zu bringen, war nicht leicht, doch die Überzeugung auf dem richtigen Weg zu sein, hat mich nie verlassen. Mit Beginn dieses Schuljahres habe ich mein berufliches Ziel nun endlich erreicht! Ich bin glücklich, an der Schule Gontenschwil meinen Berufseinstieg erleben zu dürfen und fühle mich in einem tollen Umfeld bestens unterstützt. Als Lehrerin der 1. Klasse ist mir sehr daran gelegen, meinen Schülern einen gelungenen Einstieg in den Schulalltag zu ermöglichen. Ich bin gespannt, wie sich das aktuelle Schuljahr entwickelt und freue mich auf viele positive Erlebnisse. «Neu in Gontenschwil wie auch im Lehrberuf» In diesem Sommer konnte ich, dank des Quereinsteigerprogramms, das Studium zur Lehrperson Vorschulund Primarstufe Klasse an der PH in Windisch erfolgreich beenden. Im letzten Schuljahr sammelte ich im Teilpensum in Kindergärten der Gemeinde Wohlen viele Erfahrungen, die meinen jetzigen Unterricht als Klassenlehrperson der 1. Primar sehr bereichern. Ich bin 38 Jahre alt und in Nordrhein-Westfalen aufgewachsen. Vor zehn Jahren zog es mich in die Schweiz. Seither lebe ich mit meinem Partner (ein Gontenschwiler Geisshöfler) in Reinach. Vor dem Studium arbeitete ich als Betriebsleiterin im TaB Atelier Kino in Reinach. Wenn ich nicht gerade in Büchern versunken bin, trifft man mich meistens in der Natur. Hier finde ich bei Spaziergängen mit meinem Hund oder beim Joggen neue Kraft und Ideen. Meine praktische Veranlagung möchte ich nutzen, um Kindern, neben der Theorie, durch sinnreiches Tun auch praktisch die Lerninhalte zu vermitteln. Bereits ist über ein Monat vergangen seit ich erwartungsvoll meinen ersten Schultag an der Primarschule Gontenschwil erleben durfte. Seither bringt jeder Tag neue Erfahrungen und Überraschungen, so dass die Zeit ziemlich schnell vorbei geht. Bereits als Primarschülerin war mein Traumberuf Lehrerin. In der Oberstufe war die Schule dann doch nicht mehr ganz so toll. Trotzdem führte mich mein Weg schlussendlich an die PH, welche ich vor zwei Jahren abgeschlossen habe. In Veltheim AG durfte ich dann meine erste eigene Klasse führen. Ich freue mich umso mehr, in Gontenschwil wiederum eine 3. Klasse zu unterrichten, mit welcher ich meine Erfahrungen erweitern und vertiefen kann. Aufgewachsen und immer noch wohnhaft bin ich in Reiden LU. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit lesen und kochen. Wenn möglich fahre ich in die Berge zum Wandern oder Ski fahren im Winter. Ich freue mich auf viele spannende Begegnungen in Gontenschwil! Die 8. Klasse ist ein wichtiges Jahr für die Berufswahl. Meine Schüler- Innen der 3. Real in Gontenschwil zu unterstützen und die ideale Anschlusslösung zu finden, ist eines meiner Hauptziele. Ich blicke auf einige Jahre Tätigkeit als Lehrerin an der Oberstufe im Kt. Aargau sowie im Kt. Luzern zurück. Auch die Erfahrungen als Berufsschullehrperson für Allgemeinbildung möchte ich in den Unterricht einfliessen lassen. Zusätzlich zu meiner Tätigkeit als Klassenlehrperson an der 3. Real unterrichte ich zwei Stunden Deutsch an der 4. Sek. Wenn ich nicht an der Schule bin, geniesse ich es in Herlisberg sehr ländlich wohnen zu dürfen. Man trifft mich an bei der Gartenarbeit, bei meinen Tieren oder ein gutes Buch lesend. Ich lade gerne Gäste ein und bekoche sie, mag es kreativ etwas herzustellen und lüfte auf meinem Citytrekkingbike den Kopf. Seit ich meine Pferde nicht mehr habe, geniesse ich es, reisen zu können. So war ich in diesem Sommer wieder mit wilden Delfinen schwimmen. KINDERMUND KINDERMUND Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch? Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen? 15

16 LEIMBACH HURRA Das Schulhaus erstrahlt in neuem Glanz! Für einmal herrschte während den Sommerferien reges Treiben im Schulhaus. Es galt, innerhalb von fünf Wochen unser Schulhaus sanft zu renovieren, damit nach den Sommerferien alles startklar war für den Schulbeginn. Schon bevor die Ferien anfingen, galt es Schachteln zu packen, sich von Altlasten zu befreien und alle Bücher, Spiele, Unterlagen, Pulte, welche auch nach den Ferien noch gebraucht wurden, fein säuberlich in der Turnhalle aufzuschichten. Schulkinder und Lehrpersonen gründeten so für mehrere Tage ein kleines Umzugsunternehmen. Es ist erstaunlich, wie viel Material sich findet in Schränken, Truhen, Regalen, Lagerräumen. Danach wurden die grossen Arbeiten in Angriff genommen. Unter der tatkräftigen Mitarbeit von Schulhausabwart Andreas Maurer und von Markus Hunziker als zuständigem Gemeinderat verwandelte sich unser Schulhaus immer mehr. Galt es doch Wandschränke herauszureissen, Fenster zu ersetzen, Fensterbänke zu zimmern, neue Leitungen zu ziehen; das ganze Programm in knapp fünf Wochen! In den nächsten Wochen werden nun noch einige kleinere Arbeiten vorgenommen, und wir freuen uns schon jetzt darauf, wenn unser Schulhaus bis in den hintersten Winkel in neuem Glanz erstrahlt und noch die letzte Abschlussleiste montiert ist. Jedenfalls konnten sich alle am ersten Schultag darauf freuen, im frisch renovierten Schulhaus ins neue Schuljahr zu starten. Franziska Gautschi Schreiner, Maler, Sanitär standen viele Stunden im Einsatz. Erst am Freitag der letzten Ferienwoche schleppten starke Möbelpacker das neue Mobiliar ins Schulhaus, stellten Schränke, Pulte, Regale an ihren Platz, so dass pünktlich am letzten Feriensamstag das Lehrerteam die Schachteln wieder auspacken und die Schränke einräumen konnte. NEU IN LEIMBACH Simone Hug Grüezi! Ich bin Simone Hug und wohne in Leimbach. Die letzten zwanzig Jahre habe ich als Lehrperson im Kindergarten unterrichtet. Nach einer berufsbegleitenden Ausbildung zur Primarlehrperson Unterstufe freue ich mich sehr, an der Unterstufe in Leimbach unterrichten zu dürfen. Es liegt mir viel daran, Kinder optimal zu fördern 16 und zu fordern, damit jedes Kind das Beste aus seinen Fähigkeiten machen kann und in unserer Gesellschaft seinen Weg finden und gehen kann. In meiner Freizeit bin ich gerne in der Natur oder in irgendeiner Art kreativ tätig. KINDERMUND Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum nicht an der Innenseite der Tube?

17 ZETZWIL ÖISI SCHWIIZ: Ein kurzer Rückblick auf drei tolle Jugendfesttage Schön isch gsi, doch scho verbii. Das Jugendfest vom 13. bis 15. Juni in Zetzwil ist nur noch eine schöne Erinnerung. Dank Sponsoren, Helferinnen und Helfern, Besucherinnen und Besuchern, dem Engagement von Vereinen und Schule erlebte Zetzwil ein abwechslungsreiches Jugendfest. Am «schnellschte Zetzbuer» gaben die Teilnehmer alles. Das Spiel «Behörden gegen Schülerinnen und Schüler» am Sonntag forderte von den Teilnehmern einiges und die Schülermannschaft konnte am Schluss über ihren Sieg mit Penaltyschiessen jubeln. Impressionen vom Jugendfestumzug vom Samstagmorgen. Franziska Gautschi Elisabeth Gloor Böni geht in Pension Seit 1982 an der Primarschule Zetzwil tätig, hiess es nun Ende Schuljahr 2013/14 Abschied nehmen, denn auch Lehrpersonen, welche schon fast zum Inventar gehören, haben ein Recht auf den wohlverdienten Ruhestand. Elisabeth Gloor, intern besser bekannt unter dem Namen «Böni», war mit Abstand die dienstälteste Lehrperson an unserer Schule, denn 32 Jahre der gleichen Schule die Treue zu halten, ist eher aussergewöhnlich und verdient ein grosses Dankeschön. Ihr Einsatz galt der Handarbeit, der Schnurpfi, dem Textilen Werken, je nachdem welchen Ausdruck man für die vielfältigen Arbeiten benutzt, welche im Textilen Werken Gegenstand des Unterrichtes sind. Wer so lange dabei ist, erlebt manchen Wechsel, nicht nur im Team vor Ort, sondern auch bei den Anforderungen an den Unterricht. Am Anfang noch eine reine Mädchendomäne, wo es galt stricken, nähen, flicken zu lernen, wandelte sich das Textile Werken zusehends. Die Jungen enterten die Zimmer, das kreative Ausprobieren gewann an Wichtigkeit, Bastelideen, Bastelshops, das Angebot wurde massiv grösser. Dabei wurde die rein handwerkliche Seite etwas zurückgedrängt. Hand aufs Herz, wer von uns Eltern übt zu Hause noch Stricken, Häkeln, Kreuzstich und Co. mit den eigenen Kindern? Die Zeiten wandeln sich, und ich selber bin nicht gänzlich unglücklich darüber, dass ein Piquéemuster nur noch als Teil eines coolen Etuis vorkommt. Das Löcher in Socken schneiden zwecks Sockenstopfen ist verschwunden. Dafür sind Filzen, Freundschaftsbänder Knüpfen, Stanzen, Prägen, wie selbstverständlich dazugekommen. Böni hat es verstanden, auch neue Trends aufzunehmen und in den Schulalltag zu integrieren. Es ist schön, wenn Lehrpersonen wie Elisabeth Gloor den Kindern mit Freude viele praktische Fähigkeiten vermitteln, die mithelfen, wenn es gilt Dekorationen fürs Schulhaus zu basteln, Weihnachtsbäume zu schmücken, Geschenke für Muttertage, Weihnachten zu fabrizieren, Herbstwanderungen oder Sporttage zu organisieren, Umzugsschilder zu laminieren oder all die tausend Dinge, welche der Schulalltag auch noch bereit hält. Elisabeth Gloor engagierte sich auch im sportlichen Bereich für unsere Schule, sei es, dass sie ihr Tenniskönnen für Sporttage zur Verfügung stellte und an Kinder weitergab, oder dass sie bei Schlitteltagen oder Ausflügen auf die Eisbahn mit von der Partie war. Allerdings erhielt sie vom Team «Schlittschuhverbot», nachdem sie sich gleich zweimal verletzte. Daneben amtete sie viele Jahre als Materialverwalterin an der Schule und egal, was man suchte, sie wusste, ob man das irgendwo an der Schule auftreiben konnte, oder ob man eine Neuanschaffung tätigen musste. Auch bei der Organisation der Jugendfeste war sie als OK. Mitglied immer an vorderster Front mit dabei. Nun wünschen wir alle von Herzen das Beste für den verdienten, wohl sehr aktiven Ruhestand. Viel Vergnügen beim Tennisspielen, Biken, Wandern, Seele baumeln lassen. Machs guet- schön wars. Franziska Gautschi 17

18 NEU IN ZETZWIL Agnes Gerschwiler Hunziker Ich bin die neue Lehrerin an der 1./2. Primar in Zetzwil. Mit viel Freude und Motivation habe ich am ersten Schultag eine muntere Kinderschar begrüsst, und ich fühle mich im Schulhaus und im Klassenzimmer sehr wohl. Vor 29 Jahren bin ich zum ersten Mal in Staffelbach vor einer Klasse gestanden. Weitere Stationen waren: Reinach ( ) und nach 1992 Teilpensen in Chur, wo wir 18 Jahre lang gelebt haben. Unser Sohn (*1991) und unsere Tochter (*1994) sind dort aufgewachsen. Ich war als Mutter und Familienfrau erst mal ausgelastet, habe nur hin und wieder Vertretungen übernommen. Mein Wiedereinstieg 1999 begann mit einem kleinen Pensum, das stets grösser wurde bis zu einer Vollzeitvertretung 2009/10 in Chur. Im Sommer 2010 kehrten wir nach Reinach zurück die letzten vier Jahre habe ich in Beromünster unterrichtet. Ich mache gern Bergtouren oder bin mit dem Velo unterwegs. Auch Musik ist für mich wichtig (ich spiele Geige). Marlis Tata Wenn ich über den Schulhausplatz gehe, grüssen mich die SchülerInnen mit meinem Namen. Ich bin nicht ganz neu an dieser Schule. Im vergangenen Schuljahr habe ich geholfen, eine grosse Klasse zu unterrichten. Nach der Pensionierung meiner Vorgängerin habe ich die TW-Lektionen an der 3., 4. und 6. Klasse übernommen. Seit Jahren bin ich an der Primar- und Oberstufe in Gontenschwil tätig. Es kommt schon mal vor, dass ich die Mutter eines jetzigen Lernenden unterrichtet habe. Der Umgang mit den verschiedenen Schulstufen in meinem vielseitigen Schulfach bereitet mir immer noch Freude. Kathrin Frey Seit einigen Wochen unterrichte ich in Zetzwil Deutsch bei den 3. und 4. Klässlern sowie Französisch bei den 6. Klässlern. Nach 21 Jahren an der Bezirksschule ist der Wechsel an die Primar in einigen Bereichen absolutes Neuland für mich. Umso mehr freut es mich, wie herzlich ich vom Kollegium, der Schulleitung und Schulpflege ins Team aufgenommen wurde. Meine Schülerinnen und Schüler habe ich in der kurzen Zeit sehr positiv erlebt. Sie sind freundlich und offen, hilfsbereit und wissbegierig. Es ist mir wohl im heimeligen Schulhaus und ich bin überzeugt, dass der gute Start der Auftakt in ein spannendes und lehrreiches Schuljahr ist. In Reinach aufgewachsen und in Gontenschwil beheimatet, wohne ich seit zehn Jahren mit meiner Familie in Muhen. Wir haben eine 9-jährige Tochter und einen 5-jährigen Sohn. Musik ist ein grosses Thema für unsere ganze Familie, mich begleitet die Querflöte schon seit über 35 Jahren. Leidenschaftlich spiele ich in einem Orchester zwar nicht die erste Geige, aber das Piccolo. Brigitte Keppler Seit August 2014 unterrichte ich in Zetzwil und hatte in kurzer Zeit viele positive Erlebnisse und Eindrücke mit den Schülerinnen und Schülern. Nach der Volksschule absolvierte ich eine Lehre als Damenschneiderin. Im Seminar Brugg machte ich die Ausbildung zur Lehrerin. Seit bald 30 Jahren unterrichte ich Textiles Werken. Die Arbeit mit den verschiedenen Stufen, 2. Klasse bis 9. Klasse, bereitet mir grosse Freude. Ich schätze diese abwechslungsreiche Tätigkeit in den verschiedenen Klassen. Ich wohne mit meiner Familie in Reinach. In der Freizeit geniesse ich meinen grossen Garten, lese gerne dicke Bücher oder gehe mit Kollegen walken. KINDERMUND KINDERMUND Darf man eine Tagesdecke auch nachts benutzen? Ist eine Gesichtscreme, die 20 Jahre jünger macht, lebensgefährlich, wenn man erst 19 Jahre alt ist? 18

19 BEINWIL AM SEE Pensionierung Alfred Linder Schulleitung und Kollegium mussten sich diesen Sommer vom langjährigen Klassen- resp. zuletzt Fachlehrer Alfred «Aufi» Linder verabschieden. Leider gebot ihm seine Gesundheit, die Pensionierung ein bisschen vorzuziehen. Neun Jahre arbeitete Aufi Linder an der Kreisschule Homberg als Klassenlehrer an der Sekundarschule, zuerst sieben Jahre in Reinach, danach von 2012 bis 2014 in Beinwil am See, wo er sein Pensum mit Marlène Flammer und anderen Fachlehrpersonen teilte. Seine typische, schalkhafte Art, den Jugendlichen den Wissensrucksack zu füllen und die lebenswichtigen Kompetenzen zu vermitteln, wird unvergessen bleiben. Aufi Linder war es jederzeit wichtig, dass seine Schülerinnen und Schüler in einer ruhigen Atmosphäre lernen konnten. Eine gute Disziplin war für ihn die Grundlage erfolgreichen Lernens. Er wusste straffe Leitplanken zu setzen, wofür ihm viele Lernende bestimmt, schon nur um den Anforderungen einer Berufslehre zu genügen, dankbar waren. Die Berufsfindung und der Support beim Einstieg seiner Schülerinnen und Schüler in die Berufswelt war für ihn zentral. Aufi ist der Prototyp des geselligen Menschen, der manchmal die harte Schale präsentiert, aber sehr gerne seinen weichen Kern, seine Liebenswürdigkeit hervorkehrt, wenn die Situation es erlaubt. So ist sein trockener Humor bei Schülern wie Kolleginnen und Kollegen legendär. Seine grösste Leidenschaft ausserhalb des Schulzimmers gehört dem Segeln. Eigentlich ein passionierter Handballer von Haus aus, hat er es in mancher Projektwoche verstanden, die interessierten Jugendlichen in die Geheimnisse des Segelsports einzuführen. Überhaupt war sein Engagement in den verschiedenen Projektwochen stets überdurchschnittlich. In bester Erinnerung ist seinen Böjuer Kolleginnen und Kollegen sein furioser Einsatz, als er weit nach Mitternacht ein Riesenfeuer im Park des Schlosses Hallwyl entzündete für die gut 40 Absolventen der nächtlichen Seeumrundung der Projektwoche Lieber Aufi, Schulleitung und Kollegium der Kreisschule Homberg wünschen dir, dass viele Freundschaften, die du an unserer Schule geschlossen hast, in die Zeit deiner Pensionierung hinein bestehen bleiben. Vor allem aber wünschen wir dir, dass es die Gesundheit dir und deiner Ehefrau Helene erlaubt, den neuen, noch so unbekannten Lebensabschnitt freudig in Angriff zu nehmen und noch sehr vieles zu bewerkstelligen, wofür bis jetzt schlicht die Zeit gefehlt hat. Hans-Peter Urech Ehemaliger Schulhausleiter Beinwil am See Ein Waldmorgen der Superlative in Beinwil am See Am 17. Mai fand für die Schülerinnen und Schüler der 4.- und 5. Primarklassen Martin, Zürcher und Zumsteg der Waldmorgen statt. Im Raume der Böjuer Waldhütte und des Esteracherweihers zeigten Mitglieder der Jagdgesellschaft und des Natur- und Vogelschutzvereins Beinwil am See viel Interessantes aus der Tier- und Pflanzenwelt! Einige Eltern benutzten ebenfalls die Gelegenheit, an sechs Posten viel Schönes und Bemerkenswertes über die Natur erfahren zu können. Wussten sie zum Beispiel, dass der Gelbrandkäfer seinen Luftvorrat kurzerhand unter die Flügel packt, um dann für dreissig Minuten einen Tauchgang antreten zu können? Oder die Geschichte eines Jägers, der einen Dachs beim Auslecken eines Coca-Cola-Fläschchens beobachtete. Als nichts mehr kam, biss der Vierbeiner mit seinen kräftigen Zähnen kurzerhand den Flaschenhals ab, um an weitere Tropfen zu gelangen! Es gibt Tiere, die in der Luft schlafen können! Richtig, es muss ja fast ein Vogel sein: Er heisst Mauersegler! Wussten sie, dass guttrainierte Schweisshunde auch nach zwölf oder gar 24 Stunden in der Lage sind, in 600 Meter Entfernung zwei Deziliter Rehblut zu finden? Dies sind nur wenige Ausschnitte aus dem reichhaltigen Programm. Nach einem feinen Znüni, spendiert vom Restaurant Zihl und der Metzgerei Ulmann, wurde der Anlass mit einem Preis-Quiz abgerundet! Nochmals danken wir der Jagdgesellschaft und dem Natur- und Vogelschutzverein Beinwil am See herzlich für diesen schönen Waldmorgen! Christoph Zumsteg 19

20 BEINWIL AM SEE Schulschlussfest der Mittelstufe «Sackhüpfen und Gummistiefel-Weitwurf» Das Schuljahr 13 / 14 wurde an der Mittelstufe mit einer grossen Premiere beendet. Erstmals fand in der Woche vor den Sommerferien ein Schulschlussfest statt. Die Schüler und Schülerinnen wussten nicht so recht, was sie erwartete und waren deswegen sehr gespannt. Dementsprechend gross war auch die Vorfreude. Pünktlich um Uhr versammelten sich alle auf dem Schulhausplatz. Die zum Teil festlich gekleideten Schüler und Schülerinnen wurden von strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen begrüsst. Sofort wurden die bereitgestellten Spiele in Beschlag genommen. Man konnte um die Wette Sackhüpfen oder im Brunnen Fische fischen. Wer den Rekord beim Gummistiefel- Weitwurf oder Kirschsteine spucken knackt, war bis zum Schluss offen. Auf der Slackline war eine gute Balance gefragt. Bei der Kissenschlacht in der Turnhalle testeten die Schüler und Schülerinnen im wahrsten Sinne des Wortes ihre Schlagfertigkeit. Wie lange hält man es auf der Langbank aus, wenn man vom Gegner mit dem Kissen bedrängt wird? Fieberhaft gewürfelt wurde beim Schoggi-Spiel. Schnell musste man die Mütze und Handschuhe anziehen und die Schoggi mit Gabel und Messer bearbeiten, bevor die nächste Sechs gewürfelt wurde. Das Pendel-Kegeln hatte einige Anhänger gefunden, welche bis zum Schluss versuchten, einen neuen Rekord aufzustellen. In der Dusche der Turnhallen-Garderobe wurden nicht Bärte rasiert, sondern Ballone. Wer schafft es den Ballon zu rasieren, ohne dass er zerplatzt? Das Spielen machte natürlich auch durstig. An der Sirup-Bar konnte man die verschiedensten Gschmacksrichtungen ausprobieren. Auch die Tanzfreudigen kamen auf ihre Kosten. In der Aula war eine Disco inklusive Discokugel eingerichtet. DJ Hampi sorgte für den Sound und die richtige Stimmung. Man hörte einige Kinder rätseln, ob dieser DJ wohl verwandt sei mit unserem Schulleiter Zwischendurch verpflegten sich die Schülerinnen und Schüler mit den eigens von den Lehrpersonen zubereiteten Sandwiches. Kurz vor Ende des Schulschlussabends begaben sich alle Kinder in die Disco. Die Stimmung war bombastisch, es wurde getanzt und gelacht. Schülerinnen wurden hochgehoben und durften das Geschehen von oben betrachten. Andere formten eine Polonaise und sofort wurde die menschliche Schlange immer länger und länger. Dann wurde noch ein letztes Lied eingespielt und das Schulschlussfest neigte sich langsam aber sicher seinem Ende zu. Verabschiedet wurden die Schüler und Schülerinnen von DJ Hampi höchstpersönlich und danach machten sich alle müde aber glücklich auf den Heimweg. Es war ein toller Abend mit vielen friedlich spielenden Kindern und einer schönen Atmosphäre. Das Feedback der Kinder war eindeutig: Gibt es diesen Anlass nächstes Jahr wieder? Wer weiss! Patrizia Räber NEU IN BEINWIL AM SEE Martine de Montmollin Eine lateinische Sprache, nebst einer germanischen Sprache zu beherrschen, stellt für unsere Kinder nicht nur in der alltäglichen Kommunikation einen echten Mehrwert dar: Das Meistern von weiteren Sprachen erweitert den persönlichen Horizont, lässt Hemmungen fallen und öffnet Türen im Leben. Neu wird nun in der sechsten Klasse Französisch unterrichtet und es freut mich äusserst, meine Muttersprache an die Kinder weitergeben zu dürfen. Zu meinen Zielen gehören die Freude am Französischunterricht, aktive Beteiligung und enthemmter Austausch. Diese Dinge sind essentiell in der Vorbereitung auf die Oberstufe. Bildung ist mir nicht nur in der Schweiz wichtig: Nebenberuflich unterstütze ich Schulen in Haiti, damit auch besonders bedürftige Kinder eine Ausbildung geniessen können. Ausserdem vertrete ich die Gemeinde Pétion-Ville, Haïti in der Schweiz und in Europa. Dieses öffentliche Amt habe ich vor einem Jahr mit Freude übernommen. Zu meiner Person: Ich bin in Genève geboren, stamme aus dem Kanton Neuchâtel und bin in verschiedenen Ländern aufgewachsen. Im Alter von sechs Jahren sprach ich fliessend drei Sprachen, was sich in der Schule als klarer Vorteil erwies. Ich bin zur Zeit und seit über zehn Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Nebst der Bildung sind meine Leidenschaften Reisen, Fotografie, mechanische Uhren und Weltkulturen. Deborah Berg 20 Neu in Beinwil und sogleich auch neu im Lehrerberuf. Denn frisch von der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule in Luzern durfte ich in diesem Sommer als Klassenlehrerin der 1. Klasse ins Berufsleben starten. Vieles ist neu, doch der Wunsch, Lehrerin zu werden, ist schon älter. Denn vor etwa 15 Jahren noch im Wohnzimmer die Schwester oder eine fiktive Klasse unterrichtend, freue ich mich darauf, dass ich meiner Freude am Unterrichten von nun an in der Realität nachgehen kann. Aufgewachsen und heute noch wohnhaft bin ich im luzernischen Seetal. Meine Freizeit verbringe ich einerseits musikalisch mit Querflöte und Klavier spielend. Andererseits bin ich gerne in der Natur unterwegs, sei es beim Joggen, Fahrradfahren, Wandern oder Skifahren. Ich freue mich auf ein erlebnisreiches und lehrreiches Schuljahr zusammen mit den Kindern und dem Lehrpersonenteam von Beinwil am See.

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