Pfalzbrief. A u s s e r d e m Kantonsbaumeister Arnold E. Bamert geht in Pension. Staatsarchiv Die Zukunft ist elektronisch

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1 «Mensch und Schrift im frühen Mittelalter» Kanton St.Gallen Pfalzbrief 3 Bild: Stiftsarchiv St.Gallen Das Stiftsarchiv zeigt seine ältesten Schätze Notker Balbulus, der Dichter, schreibt mit einem Federkiel, rechts von ihm das Tintenfass. Zum Korrigieren von Fehlern hält er in der Rechten das Schabmesser. A u s s e r d e m Kantonsbaumeister Arnold E. Bamert geht in Pension Risk Management Wie der Kanton seine Risiken versichert Staatsarchiv Die Zukunft ist elektronisch

2 P f a l z b r i e f «Mensch und Schrift im frühen Mittelalter» Seit dem 23. September zeigt das Stiftsarchiv St.Gallen im «Kulturraum» (vorher Ausstellungssaal genannt) im Nordflügel des Regierungsgebäudes die kunst- und kulturhistorische Ausstellung «Mensch und Schrift im frühen Mittelalter». Sie richtet sich an ein breites Publikum: vom Schüler über den interessierten Geschichtsfreund bis zum Gelehrten. Das Stiftsarchiv St.Gallen ist das Archiv des 1805 aufgehobenen Klosters St.Gallen. Es ist das kleinste Amt in der kantonalen Verwaltung, das neben dem Kanton einen zweiten Eigentümer hat, den Katholischen Konfessionsteil des Kantons. Das Archiv verwaltet Dokumente vom Jahr 700 an bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Überdies liegen im Stiftsarchiv Bibliothek und Archiv des Klosters Pfäfers. Beide Abteien waren auch Staatswesen St.Gallen ein grosses, bevölkerungsreiches Land, Pfäfers mit einem kleineren Territorium. Mit seinem Schriftgut von etwa Urkunden, 3000 meist handgeschriebenen Büchern und vielen Tausenden Aktenstücken stellt das Stiftsarchiv St.Gallen für einen sehr grossen Teil des Kantons das alte «Landesarchiv» dar und ist somit der Vorgänger des Staatsarchivs. Unter den vielen Dokumenten ist ein bestimmter Bestand etwas Einmaliges, etwas, was kein anderes Archiv nördlich der Alpen besitzt: Das Stiftsarchiv hat über 800 Originalurkunden aus dem Frühmittelalter, der Zeit zwischen den Jahren 700 und 1000 aus einer Zeit also lange vor der Gründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Dieser frühe Urkundenbestand ist der Anteil des Stiftsarchivs daran, dass der Stiftsbezirk St.Gallen auf der Liste der Weltkulturgüter der Unesco steht. Die frühen St.Galler Urkunden und einige frühmittelalterliche Manuskripte stehen im Mittelpunkt unserer Ausstellung. Noch nie in der jahrhundertealten Geschichte des Stiftsarchivs war bisher diesen Urkunden eine grössere Schau gewidmet. Dabei geniesst dieser Urkundenbestand in der Wissenschaft weltweite Beachtung. Dies beweist etwa die dazu vom 20. bis zum 23. September bei uns durchgeführte Fachtagung, an der 27 Referenten aus zehn Ländern sprachen, und die Tatsache, dass beispielsweise der Eröffnungsvortrag zur Ausstellung von einem Professor der Universität Los Angeles gehalten wurde. Die «normalen Sterblichen» dürfte an der Am 13. August 834 übertragen Cunzo, sein Sohn Patacho und seine Gattin Reginbiric ihren Besitz in Uznach und am Fluss Jona an das Kloster St.Gallen. Zu diesem Zweck schreibt der Mönch Theothart in Uznach eine Urkunde in einer karolingischen Minuskel. Ausstellung vor allem zweierlei beeindrucken: Erstens die Tatsache, dass das Stiftsarchiv die ältesten Originalurkunden fast der ganzen Deutschschweiz, Deutschlands und Österreichs besitzt. Rund 1000 heutige Städte, Dörfer, Weiler sind in diesen Urkunden zum ersten Mal erwähnt und können aufgrund dieser Urkunden Ortsjubiläen feiern. Zweitens zeigt die Ausstellung die frühe Geschichte der Schrift und des Schreibens. Wer weiss heute, dass die Schrift, die er als Blockschrift oder mit der Computertastatur gebraucht, auf die Schrift des Zeitalters Karls des Grossen (vor und nach 800) zurückgeht? Es handelt sich um die so genannte karolingische Minuskel, eine wie modern! Kleinbuchstabenschrift, die wir heute kombiniert mit den Grossbuchstaben der altrömischen Capitalis-Schrift verwenden. «Mensch und Schrift im frühen Mittelalter» zeigt zusammen mit den Urkunden in einer rekonstruierten Schreibstube auch die Beschreibstoffe des Frühmittelalters und die Schreibwerkzeuge. Anhand eines Filmes kann die Herstellung von Pergament verfolgt werden. Archäologische Funde geben über die Urkunden hinaus einen Einblick in den frühmittelalterlichen Alltag. Zahlreiche Leihgaben aus der Stiftsbibliothek St.Gallen und weiteren Institutionen im In- und Ausland sind zu sehen. Die Ausstellung dauert bis zum 12. November 2006; sie ist von Montag bis Samstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet, am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Jeweils am Sonntag um 11 Uhr findet eine öffentliche Führung statt. Die Vertiefung des Gesehenen ermöglicht ein 180 Seiten starker, illustrierter Begleitband zur Ausstellung. Lorenz Hollenstein Bild: Stiftsarchiv

3 P f a l z b r i e f Der lange Weg bis zur Eröffnung Seit einem ganzen Jahr arbeiten Lorenz Hollenstein, Leiter des Stiftsarchivs, und sein Stellvertreter Peter Erhart an der Organisation der Ausstellung «Mensch und Schrift im frühen Mittelalter». Nichts wird dem Zufall überlassen: nicht die Lichtintensität, nicht die Raumgestaltung und schon gar nicht die Sicherheitsvorkehrungen. Etwa ein halbes Jahr hat es allein gedauert, bis Lorenz Hollenstein und Peter Erhart entschieden hatten, welche Urkunden, Handschriften und anderen beschrifteten Gegenstände aus dem frühen Mittelalter in die Ausstellung aufgenommen werden. Der grösste Teil der Exponate stammt aus dem Stiftsarchiv selbst, ergänzt durch schriftliche und archäologische Zeugnisse anderer Archive und Museen. Diese Gegenstände zu leihen, ist kein einfaches Unterfangen, wird aber durch den grenzüberschreitenden guten Ruf des Stiftsarchivs erheblich erleichtert. Sicherheit früh klären Der schriftliche Antrag um eine Leihgabe umfasst neben Zeitpunkt und Dauer der Ausleihe auch Angaben über geplante oder mögliche Sicherheitsvorkehrungen, um das Objekt vor Beschädigungen und Diebstahl zu schützen. Das Stiftsarchiv profitiert hierbei von seinem bekannten Namen. «Wer uns etwas leiht, weiss von vornherein, dass wir erstens etwas von unserem Fach verstehen und dass wir zweitens für die Sicherheit der Exponate sorgen können», sagt Peter Erhart. Keines der 13 Gesuche, die das Stiftsarchiv gestellt hat, wurde abgelehnt. Die meisten Leihgaben stammen aus der Schweiz, denn «die Schweiz ist eine Art Paradies für mittelalterliche schriftliche Zeugnisse vor dem Jahr 1000». Wenn sich Leihgeber und -empfänger einig geworden sind, unterzeichnen sie einen Leihvertrag, der die Bedingungen präzisiert: Darf das Objekt stehend, liegend oder hängend ausgestellt werden? Welcher Lichtintensität, welcher Luftfeuchtigkeit darf es Bild: tg ausgesetzt sein? Wie wird es vor Beschädigungen oder Diebstahl geschützt? Ausserdem enthält der Leihvertrag eine Liste der ausgeliehenen Gegenstände mit Beschreibung und Versicherungswert. Immer wenn ein Objekt verpackt und beim Leihgeber abgeholt wird, ist ein Vertreter des Stiftsarchivs dabei. Das schafft zusätzliches Vertrauen. Einen Teil der Transporte vom Leihgeber zum Stiftsarchiv übernimmt eine Transportfirma. «Aber natürlich kein gewöhnliches Umzugsunternehmen», sagt Peter Erhart, «sondern eines, das auf Kunsttransporte spezialisiert ist.» Die übrigen Transporte übernehmen Lorenz Hollenstein und Peter Erhart selbst. Sie reisen im Zug und transportieren die Gegenstände in einem Koffer, Lorenz Hollenstein (links), Leiter des Stiftsarchivs, und sein Stellvertreter Peter Erhart haben in die Vorbereitung der Ausstellung viel Arbeit investiert. der stosssicher ist und für eine konstante Temperatur und gleich bleibende Luftfeuchtigkeit sorgt. Besucher nicht allein lassen Doch Lorenz Hollenstein und Peter Erhart müssen sich nicht ausschliesslich um das Wohl der Ausstellungsstücke kümmern, sondern auch um das der Ausstellungsbesucher. «Die Ausstellung beginnt quasi schon am Bahnhof. Wenn die Besucherinnen und Besucher aus dem Zug steigen, müssen sie von dort leicht zum Stiftsarchiv finden», sagt Peter Erhart. Auch die Gestaltung des Ausstellungsraumes will überlegt sein, zum Beispiel die Farbauswahl. Einmal angekommen, werden die Besucher weiter betreut. Lorenz Hollenstein und Peter Erhart bieten kostenlose Führungen. Jedes Ausstellungsstück ist beschriftet und kurz erklärt. «Und zwar so, dass es ein durchschnittlicher 16-Jähriger versteht», sagt Peter Erhart. Wegen dieser arbeits- und zeitintensiven Vorbereitung, die von Lorenz Hollenstein, Peter Erhart, Silvia Bärlocher (Sekretariat) und einigen Hilfskräften geleistet wurde, kann eine solche Ausstellung nur alle zwei bis drei Jahre stattfinden. Wenn es aber wie dieses Jahr so weit ist, lohnt sich ein Besuch. Thomas Gantenbein

4 I n K ü r z e Videostills und digitale Prints Der Kanton hat im laufenden Jahr Kunstwerke von international renommierten Kunstschaffenden erworben: Ink-Jet- Prints von Alexander Hahn, Videostills von Pipilotti Rist und grossformatige Fine-Art-Drucke von Thomas Florschütz. Bis Ende Dezember sind die Werke im Regierungsgebäude ausgestellt. Pipilotti Rists imaginative Bilder von einem paradiesischen Leben vor dem Sündenfall basieren auf dem Werk «Homo sapiens sapiens», das sie an der Biennale in Venedig an der Kirchendecke von San Stae gezeigt hat. In der neunteiligen Serie «memory of light, light of memory» verwebt Alexander Hahn einzelne Szenen eines Videos zu traumartigen, surreal erscheinenden Bildern: Wechselnde Perspektiven prallen aufeinander, Nahaufnahmen gehen plötzlich in Fernsichten über. Der Fotograf Thomas Florschütz schafft unverwechselbare Tableaux von Körperausschnitten oder Blütenmotiven aus nur minimal variierender Perspektive, die die Oberflächen abtasten und damit die vergleichende Wahrnehmung des Betrachters herausfordern. Über die Alpen Kürzlich hat das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen die Sonderausstellung «Über die Alpen. Menschen Wege Waren» eröffnet. Sie zeigt die Geschichte der Alpenüberquerung mit all ihren verschiedenen Facetten. Seit jeher fühlen sich die Menschen von den Alpen zugleich angezogen und abgestossen, fasziniert und erschreckt. Früh schon wurden die Alpen überwunden; doch warum nahmen Menschen diese Strapazen überhaupt auf sich? Die jährige Geschichte der Alpenüberquerung, der Besiedlung und Nutzung des Alpenraums sowie der Transportmittel stehen im Zentrum der grossen Archäologieausstellung. Ursprünglich als Wanderausstellung der Arge Alp konzipiert, wurde die Sonderausstellung mit kantonal-st.gallischen Fundstücken angereichert, neu konzipiert und mit einem Film ergänzt. So ist eine archäologische Gesamtschau entstanden, wie sie in St.Gallen noch nie zu sehen war. Sie dauert bis 8. Juli 2007 und wird von einem interessanten Rahmenprogramm begleitet. Weiterbildung 2007: eine reichhaltige Palette Vor wenigen Tagen ist der Faltprospekt mit dem internen Kursangebot 2007 erschienen. Das Programm enthält über 80 verschiedene Kurse, darunter sind etliche Neuerungen. Wie bereits im vergangenen Jahr zeigt der Prospekt alle Kurse im Überblick. Die ausführlichen Beschreibungen der einzelnen Angebote sind im Intranet zu finden unter Personelles -> Weiterbildung -> Kursprogramm POE oder im Internet unter Es lohnt sich, dort auch während des Jahres gelegentlich hineinzuschauen, denn im Gegensatz zur früher üblichen Kursbroschüre ist die elektronische Publikation stets aktuell. Interessierte können sich jederzeit informieren, ob es im gewünschten Kurs noch freie Plätze gibt; auch Zusatzkurse sowie neue Termine und Veranstaltungen sind sofort ersichtlich. Wer über keinen Internet- oder Intranetanschluss verfügt, wendet sich am besten an die vorgesetzte Person. Das Programm 2007 umfasst wie gewohnt die Bereiche Führung, Fach-, Sozial-, Selbstkompetenz, Gesundheit und Informatik. Neu im Angebot sind unter anderem die folgenden Kurse: Starke Führung = autoritäre Führung? Medientraining vor Kamera und Mikrophon Medienmitteilungen schreiben Zwischen Jeans und Krawatte Kritik mit Wirkung Multikulturelle Kundschaft: Herausfordernde Situationen kompetent meistern Problemmodulation und Metaphern Neue Wege zur Lösung alter Probleme Verantwortung: übernehmen überlassen übertragen Fit for Life ein Gesundheitstag Qi Gong Ein Weg, die Lebenskraft zu stärken Computersicherheit Allgemeine Informationen zu Anmeldung und Kostenübernahme sowie die Bewilligungs- und Anmeldeformulare sind im Intranet zu finden, am gleichen Ort wie das Kursprogramm. Im Rahmen der ostschweizerischen Zusammenarbeit stehen den Staatsangestellten auch Kurse der Stadt St.Gallen sowie der Kantone Appenzell Ausserrhoden und Thurgau offen. Die entsprechenden Angebote sind ab Ende Oktober im Intranet ausgeschrieben. Die Anmeldung für diese Kurse ist neu direkt an den jeweiligen Anbieter zu richten, und zwar mit dem Formular «Gesuch für externe Fortbildung» (im Intranet unter Externe Weiterbildung). Für weitere Auskünfte steht die Abteilung Personal- und Organisationsentwicklung (POE) zur Verfügung unter und Sie nimmt auch Anregungen für neue Angebote gern entgegen. me

5 P f a l z b r i e f «Es war eine sehr schöne Zeit» Während 26 Jahren hat Arnold E. Bamert das Hochbauamt des Kantons St.Gallen geleitet. Ende August ist er in Pension gegangen und hat sein Amt seinem Nachfolger Werner Binotto übergeben. «Es war eine sehr schöne Zeit», stellt Arnold Bamert zufrieden fest. «Und ich habe in all den Jahren stets ausgezeichnete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehabt, die jederzeit auch in der Privatwirtschaft qualifizierte Stellen gefunden hätten. Wir müssen einfach so gut sein wie diese und wenn möglich noch etwas besser.» Bamert hat dazu auch selber beigetragen: Vertrauen in und möglichst grosse Selbständigkeit für die Mitarbeitenden sowie gezielte Förderung und Unterstützung von Weiterbildungen sind Stichworte, welche den Führungsstil des zurückgetretenen Kantonsbaumeisters geprägt haben. Verschiedene «Akteure» Arnold Bamert selbst ist aus der Privatwirtschaft zum Staat gekommen. Er war Geschäftsleiter und Partner in einem grösseren Zürcher Architekturbüro, als er sich um die Stelle des St.Galler Kantonsbaumeisters bewarb; daran gereizt haben ihn vor allem die «Komplexität der öffentlichen Bauten sowie die viel breiter gestreuten Aufgaben und deren Vielseitigkeit weit über den eigentlich architektonischen Bereich hinaus». Das begann bei der Abklärung der Bedürfnisse und der Suche nach bedürfnisgerechten, aber auch nachhaltigen und innovativen Lösungen. Waren am einen Ort neue oder ergänzende Bauten sinnvoll, so reichte es anderswo, bestehende Gebäulichkeiten zu renovieren oder umfassend zu sanieren und so ein optimales Kosten- Nutzen-Verhältnis zu erreichen. Das alles im Zusammenspiel verschiedener «Akteure» von den Bestellern über die Planer bis zu den Unternehmern. Und zudem unter nicht immer sehr einfachen politischen Gegebenheiten, obwohl Arnold Bamert rückblickend findet: «Die Politik hat mir eigentlich nie wehgetan. Es ist immer um die Sache gegangen.» Und das eigene Gestalten als Bild: hrw Architekt? «Das muss natürlich in dieser Aufgabe zurückstehen. Wenn man gute Architekten hat, braucht man selber auch gar nicht einzugreifen; es genügt, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen und die Bauvorhaben ständig zu begleiten.» Dass dazu auch die gestalterische Qualität und die Baukultur gehören, war für Bamert selbstverständlich; da können vor allem bei der Ausschreibung und Jurierung von Wettbewerben deutliche Akzente gesetzt werden. In gewachsene Strukturen eingreifen Wie stark gerade dieser Aspekt die Arbeit des Kantonsbaumeisters geprägt hat, lässt sich an den Hinweisen auf einige in seiner Amtszeit realisierte Bauvorhaben ablesen. Da sind etwa die Psychiatrische Klinik Wil, die Sanierung der Universität St.Gallen, die Gestalterische Qualität und Baukultur waren dem scheidenden Kantonsbaumeister Arnold Bamert immer ein wichtiges Anliegen. Erweiterung der Kantonsschule am Burggraben oder die Ergänzungsbauten und Renovationen beim Baudepartement: In all diesen Fällen ging es darum, in gewachsene Strukturen einzugreifen, ohne diese auch nur zu beeinträchtigen. Akzentsetzungen aber auch bei der Raumbeschaffung für die Kantonale Verwaltung: Mit den Sanierungen und Umbauten der einstigen Stickereibauten an der Davidstrasse, den geplanten Erweiterungen am Oberen Graben oder nochmals beim Baudepartment an der Lämmlisbrunnenstrasse gelang es, neue Verwaltungs-Schwerpunkte neben der Pfalz zu schaffen und gleichzeitig wertvolle Bauten integral zu erhalten oder in einem neuen Kontext zur Geltung zu bringen. Doch nicht nur in der Hauptstadt sind in der Amtszeit von Arnold Bamert gewichtige Bauvorhaben verwirklicht worden. Auch die Erweiterung der Fachhochschule Rapperswil, der Wettbewerb für die Alterspsychiatrie in der Psychiatrischen Klinik Pfäfers oder die Neubauten für die Strafanstalt Saxerriet gehören dazu. Und auch dafür ist gesorgt, dass dem neuen Kantonsbaumeister Werner Binotto die Arbeit nicht ausgehen wird. Allein in den Spitalregionen hat sich in den letzten Jahren ein enormer Nachholbedarf angestaut, für dessen Behebung erst Machbarkeitsstudien erarbeitet worden sind. Peter E. Schaufelberger

6 P f a l z b r i e f Prämien für innovative Ideen Mitte August hat die Regierung zum zweiten Mal die Innovationspreise der Staatsverwaltung vergeben. Vier Teams und eine Einzelperson durften anlässlich einer Feier im Pfalzkeller Prämien von insgesamt Franken entgegennehmen. Die Siegerprojekte werden auf Seite 8 vorgestellt. Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt, vertreten durch Leiter Georges Burger, gewinnt mit seinem Projekt einen dritten Preis. Milorad Maric, Kantonsspital St.Gallen, und seine oberste Chefin, Regierungsrätin Heidi Hanselmann, freuen sich über Rang zwei. Ein Prost auf einen weiteren dritten Preis: Von links Eliane Weissenbach-Vuadens, Graziella Dal Maso, Sandra Suter und Martin Bollhalder, BSLB St.Gallen.

7 P f a l z b r i e f Ronald Isler, Leiter Personal- und Organisationsentwicklung (POE) und «Spiritus Rector» des Innovationspreises. Bilder: Karin Wittmer und Urs Merz Regierungspräsidentin Karin Keller- Sutter zeichnet Kreisoberförster August Ammann vom Kreisforstamt I St.Gallen mit dem ersten Preis aus. Noch ein dritter Preis: Regina Hiller, Amt für Volksschulen, Bruno Metzger, Chef Sicherheitsberatung der Kantonspolizei, und Kriminalpolizei-Chef Bruno Fehr (von links) danken im Namen des Teams «sicher! gsund!».

8 8 2. u n d 3. P r e i s e Den zweiten Preis, dotiert mit 6000 Franken, erhielt Milorad Maric, Pflegefachmann in der Pneumologischen Endoskopie des Kantonsspitals St.Gallen. Er entwickelte einen neuartigen Verband für so genannte Tracheostomata, künstlich geschaffene Verbindungen zwischen der Luftröhre und der Aussenwelt, die mittels Operation im vorderen Halsbereich angelegt werden. Die Erfindung verbessert bei vielen Patienten die Sprechfähigkeit. Dritte Preise zu je 4000 Franken gingen an das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt (StVA) und die Abteilung Bildungs- und Berufsinformation der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung (BSLB) St.Gallen. Das StVA baute eine Partnerschaft mit drei privaten Betrieben auf. Sie ermöglicht es Lastwagenbesitzern, ihre Fahrzeuge nach dem jährlichen Service statt bei der Prüfstelle des StVA direkt in der Garage einem kantonalen Experten vorzuführen. So können Transportunternehmer ihre Lastwagen einen Tag länger disponieren und sparen im Durchschnitt jeweils 70 Kilometer Fahrweg. Der «Infopool» der BSLB St.Gallen ist eine Access-Datenbank, die als Wissensmanagement-System mit Mehrfachfunktion dient. Sie verknüpft interne und externe Information, vernetzt Wissen, ist ein Archiv mit Abfragemöglichkeiten und hält Rohmaterial bereit, aus dem sich kundenspezifische Unterlagen sowie Newsletter generieren lassen. Das Präventionskonzept «sicher! gsund!» wurde ebenfalls mit 4000 Franken prämiert. Es ist aus einer Vernetzung über Departementsgrenzen hinweg entstanden und hat in der ganzen Schweiz Beachtung gefunden. Seit 1998 bietet der Kanton St.Gallen allen Schulen und Beratungsstellen den Sammelordner «sicher! gsund!» an. Mittlerweile enthält er zehn Kapitel zu Themen wie «Schule und Gewalt», «Essstörungen» oder «Cannabis» und «Partydrogen». Das Redaktionsteam besteht aus Vertretern und Vertreterinnen von vier Departementen: Erziehung, Gesundheit, Inneres, Justiz und Polizei. Das im vergangenen Jahr erschienene Kapitel «sicher?! online:-)» umfasst Hintergrundwissen, Präventions- und Interventionsansätze bei Missbrauch von Internet und Handy. me Mit einfachen Mitteln viel erreicht Immer mehr Waldeigentümer verkaufen ihr Holz nicht mehr direkt an die Abnehmer, sondern schalten die Revierförster als Vermittler ein. Kreisoberförster August Ammann vom Kreisforstamt I St.Gallen hat zusammen mit seinen Revierförstern den Prozess dieser Holzvermarktung mit einfachen, aber wirksamen Mitteln vereinheitlicht und standardisiert. Diese Leistung hat die Regierung mit dem ersten Rang beim Innovationspreis 2006 im Wert von Franken gewürdigt. Ziel des einheitlichen Verfahrens ist es zum einen, die Arbeitsqualität und -effizienz zu steigern, zum anderen soll die Beratung der rund 4000 Waldeigentümer noch besser auf wirtschaftliche und ökologische Aspekte ausgerichtet werden. Private Waldbesitzer brauchen die Bewilligung des zuständigen Revierförsters, um Bäume zu fällen. Die Revierförster belassen es aber nicht dabei, Bäume anzuzeichnen, die gefällt werden dürfen. Sie bieten den Waldbesitzern eine umfassende Beratung und Unterstützung bei der Holzvermarktung oder übernehmen in ihrem Auftrag den Holzschlag und den Verkauf des Holzes. Die Art und Weise, wie diese Holzvermittlung abgewickelt wurde, war in den einzelnen Forstrevieren unterschiedlich. Das erschwerte den Überblick und die effiziente Abwicklung der überregionalen und internationalen Holzvermarktung sowie die Kontroll- und Verbesserungsmöglichkeiten. In Zusammenarbeit mit den Revierförstern hat Kreisoberförster August Ammann Excel-Formulare entwickelt, die den gesamten Holzvermarktungs- Prozess von der ersten Kontaktaufnahme mit dem Waldbesitzer bis zur Abrechnung abbilden. Gleiche Behandlung für alle Die Verwendung der Excel-Formulare bringt verschiedene Vorteile: Die Waldeigentümer im gesamten Kreis werden gleich behandelt, erhalten die gleichen Informationen und die Revierförster behalten einen besseren Überblick über die Geschäfte. Ausserdem erleichtert das standardisierte Verfahren die Organisation von Stellvertretungen unter den Revierförstern. Excel-Funktionen ermöglichen die automatische Berechnung diverser Statistiken oder die Anzeige der Geschäfte etwa nach Kriterien wie Gemeinde, Datum oder Umsatz. Bei der Erarbeitung der Excel-Formulare stand die Praxistauglichkeit im Vordergrund. Deshalb wurden zuerst die vorhandenen Hilfsmittel und Dokumente der Revierförster zusammengetragen und analysiert. Den nach diesen Angaben und unter Beizug zweier Revierförster erarbeiteten Entwurf schickte August Ammann in die «Vernehmlassung» bei allen Revierförstern. Nach weiteren Anpassungen wurde das Verfahren einem Probelauf unterzogen. Diese Arbeit dauerte rund ein halbes Jahr. Seit Januar dieses Jahres ist das System in allen Revieren des Kreisforstamtes I im Einsatz. Auch die übrigen Forstkreise wurden über die neue Lösung informiert und können dieselben Formulare verwenden. Laufende «Updates» Das prämierte Projekt entwickelt sich weiter: «Nächste Woche kommen wir zusammen und sehen uns an, was noch verbessert werden könnte, welche Kinderkrankheiten allenfalls noch auszumerzen sind», sagte August Ammann zwei Tage nach der Preisübergabe. Da werde dann auch zur Sprache kommen, wie das Preisgeld von Franken eingesetzt wird. «Mindestens eine gesellschaftliche Aktivität wird es geben, so viel ist sicher», so Ammann. Thomas Gantenbein

9 P f a l z b r i e f Sichern, bevor es zu spät ist Bei der Archivierung von Papierdokumenten können Archivarinnen und Archivare auf Erfahrungswerte und etablierte Systeme zurückgreifen. Anders bei der langfristigen elektronischen Datensicherung: Hier mangelt es an technischen, rechtlichen und methodischen Standards auch im Kanton St.Gallen. Mithilfe der neu geschaffenen Stelle des Projektleiters «Elektronische Archivierung» im Staatsarchiv soll sich das schrittweise ändern. Etwa fünf Prozent der Akten, welche die kantonale Verwaltung produziert, werden erfahrungsgemäss zur zeitlich unbeschränkten Aufbewahrung ins Staatsarchiv aufgenommen. Das mag wenig scheinen, macht aber bei der riesigen Menge von Unterlagen des Kantons immer noch einen ganz beträchtlichen Aktenberg aus. Ein grosser Teil dieser «archivwürdigen» Informationen liegt in Zukunft ausschliesslich in elektronischer Form vor. Solche elektronischen Unterlagen zu sichern, stellt das Staatsarchiv vor neue Herausforderungen. Die Zeit drängt Nach welcher Logik (Registraturplan, Organisationsvorschriften) werden die elektronischen Akten abgelegt? Wie werden die Dokumente vor Fälschungen geschützt? Wie wird sichergestellt, dass die Daten auch nach hundert Jahren unbeschädigt und lesbar sind? Mit solchen und einer Menge anderer Fragen beschäftigt sich Martin Lüthi, der am 1. Juni sein Amt als Projektleiter «Elektronische Archivierung» angetreten hat. Er, die Mitarbeiter des Staatsarchivs und des Dienstes für Informatikplanung sollen die elektronische Langzeitarchivierung in Angriff nehmen. Und die Zeit drängt: Je länger die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen ungeklärt bleibt, desto grösser wird die Gefahr, dass Daten gelöscht werden oder in unüberschaubaren Ordnerstrukturen verschwinden. Elektronische Langzeitarchivierung ist ein Thema, das die Archive weltweit bewegt, Heute füllen die Akten Bände, morgen sind sie Bits und Bytes: Martin Lüthi leitet seit Anfang Juni das Projekt «Elektronische Archivierung» im Staatsarchiv. wenn auch erst seit jüngster Zeit. Mustergültige Systeme, die vom Kanton St.Gallen einfach übernommen werden könnten, existieren noch keine. Immerhin gibt es andernorts interessante Methoden oder technische Lösungsansätze, die Beachtung finden sollten. In der Schweiz nimmt das Schweizerische Bundesarchiv eine gewisse Vorreiterrolle wahr wurde ausserdem die «Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen (KOST)» gegründet. Ihr ist der Kanton St.Gallen per Verwaltungsvereinbarung beigetreten. Ferner gibt es ISO-Normen, die gewisse Arbeitsgrundlagen liefern. Pilotprojekt im nächsten Jahr geplant Bis Ende dieses Jahres will Martin Lüthi einen Projektauftrag ausgearbeitet haben, der 2007 in einem noch zu bestimmenden Amt der kantonalen Verwaltung als Pilotprojekt umgesetzt werden soll. Es geht dabei um den Versuch der Übernahme elektronischer Daten aus einer Anwendung ins Staatsarchiv. Ein weiteres Ziel ist es, die Verordnung über das Staatsarchiv aus dem Jahr 1984 zu modernisieren, denn sie bestimmt: «Erhaltungswürdige Akten dürfen nicht durch magnetische oder andere beschränkt haltbare Informationsträger ersetzt werden. Das Staatsarchiv kann Ausnahmen bewilligen mit der Auflage, dass regelmässig Ausdrucke erstellt werden.» Flexibler, schneller, handlicher Die elektronische Archivierung hätte gegenüber der Archivierung von Papier Vorteile: Die Daten lassen sich leicht kopieren und auf mehrere Standorte verteilen. Ausserdem sind sie in einem elektronischen Archiv schneller und einfacher zu finden, und es können mehrere Nutzer gleichzeitig von beliebigen Standorten aus darauf zugreifen. Und: Elektronisch gespeicherte Daten benötigen wesentlich weniger Platz als Papierdokumente. Allerdings ist die elektronische Archivierung gesamthaft betrachtet eher teurer als eine Archivierung in Papierform. Thomas Gantenbein Bild: tg

10 P f a l z b r i e f Verständnis für andere Kulturen fördern Seit mehreren Jahren werden über den Lotteriefonds Jugendbegegnungen zwischen dem Kanton St.Gallen und den Gebieten gefördert, mit denen die Regierung Vereinbarungen abgeschlossen hat. Ferner treffen Studierende der Fachhochschule Ostschweiz mit Studentinnen und Studenten aus Singapur zusammen. Für die Koordination ist der Dienst für Aussenbeziehungen des Erziehungsdepartementes verantwortlich. Die geführten und gründlich vorbereiteten Begegnungen zwischen Schulklassen aus der Schweiz und aus anderen Ländern fördern das Verständnis für fremde Kulturen. Die Kontakte zeigen der jungen Generation die Entwicklung Europas in den vergangenen Jahrzehnten, die in vielen Ländern durch die bitteren Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs und seinen politischen Folgen gekennzeichnet sind. Sie schaffen Verständnis für unterschiedliche volkswirtschaftliche, politische, kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge. Zudem unterstützen die Begegnungen zwischen den Jungen die Anstrengungen, die in den Vereinbarungen des Kantons St.Gallen über regionale Zusammenarbeit vorgesehen sind. Ins Programm werden jährlich verschiedene Klassen der Kantonsschulen eingebunden. Diese nehmen in den besuchten Gebieten mit Schülerinnen und Schülern ähnlicher Schulen Kontakt auf und laden diese jeweils zu einem Gegenbesuch in den Kanton St.Gallen ein. Mit Osteuropa und Italien Seit dem Jahr 1995 bestehen Verbindungen mit dem ungarischen Komitat Hajdú-Bihar. Die Hauptstadt Debrecen liegt ganz im Osten des Landes und überrascht mit ihren Kulturschätzen und der calvinistischen Tradition. Kulturelle Kontakte und Beziehungen auf Verwaltungsebene ergänzen den Schüleraustausch. Die Kooperation wird sich Schülerinnen und Schüler aus St.Gallen zusammen mit ihren Gastgebern aus Udine: neue Freundschaften entstehen. künftig auch auf den benachbarten Bezirk Bihor, Rumänien, ausdehnen. Die Zusammenarbeit mit der Region Liberec in Tschechien geht auf die private Initiative «Kooperation Liberec» zurück. Die Verbindungen sind vor allem mit der Kantonsschule am Burggraben in St.Gallen eng. Es existieren aber auch verschiedene wirtschaftliche und kulturelle Kontakte. Jugendliche aus dem Kanton St.Gallen treffen auch mit Gleichaltrigen der polnischen Woiwodschaft (Provinz) Bielsko-Biala oder Krakau zusammen. Die Begegnung mit der Gedenkstätte Auschwitz ist jeweils besonders eindrücklich und leistet einen Beitrag zur Förderung der Toleranz. Die jungen Menschen reagieren sehr sensibel auf die gewonnenen Eindrücke, die ohne Nachbearbeitung unerträglich sind. Die Beziehungen des Kantons St.Gallen zur Gemeinde Moggio Udinese, Italien, haben eine 30-jährige Tradition. Mit der Vereinbarung über die regionale Zusammenarbeit wurde diese im Frühjahr 2004 bestätigt und gefestigt. Die Partnerschaften von Gymnasien sind ein ideales Instrument der Beziehungspflege und unterstützen daneben den Unterricht in italienischer Sprache. «Grüezi» in Singapur Für die Studierenden der Fachhochschule Ostschweiz besteht ebenfalls seit Jahren ein Programm in Zusammenarbeit mit dem National Youth Achievement Award Singapore. Aus diesen Begegnungen entstehen mehr als nur freundschaftliche Beziehungen. Die Eindrücke aus den besuchten Ländern sind nachhaltig, und die Schweiz gewinnt damit Botschafter für die Zukunft. So hat es der Schreibende erlebt, dass er in Singapur von einem einheimischen Studenten mit «Grüezi» angesprochen wurde, nachdem dieser seine Herkunft erfahren hatte. Das anschliessende Gespräch brachte zum Vorschein, dass der Singapurer Student an einem Austauschprogramm teilgenommen und anschliessend einen Studienaufenthalt an der Hochschule Rapperswil absolviert hatte. Er erinnerte sich mit Begeisterung. Peter Wieser Bild: ED

11 P f a l z b r i e f Interkulturelle Kommunikation am Arbeitsplatz Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kantonalen Verwaltung kommen immer wieder in Kontakt mit Menschen unterschiedlichster Herkunft. Damit die Kommunikation zwischen den Kulturen gelingt, braucht es auf beiden Seiten besondere Anstrengungen. Der neu erschienene Leitfaden «Welschkorn, Türgge, Mais» liefert das nötige Grundwissen und praktische Tipps für den Alltag. Angefangen hatte im Kanton St.Gallen alles damit, dass die Abfallregion St.Gallen-Rorschach-Appenzell die Information für die Migrantinnen und Migranten verbessern wollte. Die Verantwortlichen erkundigten sich bei der kantonalen Integrationsstelle, wie sie vorgehen sollten. Rasch zeigte sich, dass viele Behördenvertreterinnen und -vertreter mit ähnlichen Problemen kämpfen und Patentrezepte fehlen. Auch wenn bereits Grundkenntnisse in Deutsch vorhanden sind, verstehen Migrantinnen und Migranten Informationen oft nicht oder nur ungenau. Information ist Integration Abfallregion, Stadt und Kanton bildeten eine Arbeitsgruppe, um die Grundlagen für eine bessere Information zu erarbeiten und Tipps für die interkulturelle Kommunikation zusammenzustellen. Daraus entstand der Bericht «Information ist Integration». In der Vernehmlassung bei Behörden und Verwaltungsstellen in Kanton und Gemeinden zeigte sich, dass der Bericht die Probleme gut wiedergab. Einige Stimmen meinten zwar, es sei allein Sache der Migrantinnen und Migranten, die Schwierigkeiten bei der Verständigung und Information zu beheben. Die Mehrheit äusserte sich aber positiv zum Beitrag, den auch Behörden und Verwaltungen leisten können. Allerdings wurde der grosse Umfang des Berichts bemängelt, und viele befürchteten einen «Papiertiger»: Die gut gemeinte Arbeit werde rasch und wirkungslos in den Schubladen verschwinden. Für die Westentasche Nun hat die Koordinationsstelle für Integration den Bericht zu einem Leitfaden für die interkulturelle Kommunikation umgearbeitet und unter dem Titel «Welschkorn, Türgge, Mais» herausgegeben. Die Broschüre richtet sich besonders an Behördenmitglieder und Verwaltungsangestellte, die häufig im Kontakt mit Fremdsprachigen stehen. In handlichem Format und knapper Form werden die Grundlagen der interkulturellen Kommunikation vermittelt und die Besonderheiten der Kommunikation zwischen Verwaltungsangestellten und Bürgerinnen oder Kunden vorgestellt. Tipps für den Verwaltungsalltag ergänzen den Leitfaden. «Welschkorn, Türgge, Mais» erinnert daran, dass gute Kommunikation nie eine Einbahnstrasse sein kann, sondern immer einen Sender und einen Empfänger hat. Ein Gespräch ist mehr als die Summe seiner Wörter: auch Mimik, Gestik, Tonfall und Wortwahl sind ausschlaggebend. Der Leitfaden macht ausserdem bewusst, dass im Gespräch zwischen Bürgern und Behörden nie beide Seiten gleich stark sind. Fotos aus dem Arbeitsalltag der Migrantinnen und Migranten, aufgenommen vom St.Galler Fotografen Daniel Ammann, runden den Leitfaden ab. Beda Meier und Karin Wittmer «Welschkorn, Türgge, Mais», Kommunikation mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen, Leitfaden für Behörden und Verwaltungen. Vademecum im Westentaschenformat mit Schutzumschlag. Bezug einzelner Exemplare zur internen Verwendung bei Elektronische Version auf Rubrik a-z, Stichwort «Interkulturelle Kommunikation». Dort findet sich auch der Grundlagenbericht «Information ist Integration».

12 P f a l z b r i e f Vermisstensuche ist Partnerarbeit Im Kanton St.Gallen mit seinen voralpinen Wandergebieten wird die Polizei jedes Jahr mit Vermisstmeldungen konfroniert. Für die Suche im Gebirge braucht sie allerdings Partner wie die Alpine Rettung und die Schweizer Luftwaffe. Die Zusammenarbeit will geübt sein. Die FLIR-Übung war in allen Belangen ein voller Erfolg. Bei vier gestellten Unfallsituationen gelang die Entdeckung von zwei Personenpaaren. Zwei Unfälle blieben unentdeckt und konnten selbst nach der Führung durch die Übungsleitung kaum erkannt werden. Dies weist darauf hin, dass dem FLIR auch Grenzen gesetzt sind. Andreas Brunner In der Regel werden für die Vermisstensuche im Gebirge die Kolonnen der Alpinen Rettung Ostschweiz beigezogen. Der örtlich zuständige Rettungsdienst übernimmt die technisch-taktische Einsatzverantwortung im Fachbereich, also im Gelände. Bewährt hat sich zudem der Beizug der Kaderleute der Alpinen Rettung für die Lagebeurteilung. Das grosse Wissen über das Gelände, die bekannten Gefahrenstellen und die Sturzräume ermöglichen eine fundierte Einschätzung des Ersteinsatzes wie auch die Planung der längerfristigen Sucharbeiten. Bild: Kapo Der Helikopter mit Wärmebildkamera ist ein wichtiges Hilfsmittel bei der Suche nach Vermissten im Gebirge. Polizei bleibt zuständig Die oberste Einsatzverantwortung bleibt immer bei der Polizei. Sie leistet die notwendigen Unterstützungsarbeiten wie Ermittlungen zur Person oder den Umständen des Verschwindens, sucht nach Auskunftspersonen und schöpft die technischen Ermittlungsmöglichkeiten aus. Aus der gemeinsamen Lagebeurteilung heraus resultieren der mögliche Suchraum und die abzulaufenden Wege. Wärmebildkamera kennen lernen Kürzlich wurde auf der Alp Selamatt in Alt St.Johann eine durch die Kantonspolizei St.Gallen angeregte Weiterbildung für die Partnerorganisationen in der Vermisstensuche durchgeführt. Die Weiterbildung fand zusammen mit den fliegenden Einsatzleitern der Kantonspolizei sowie den Dienststellenchefs, den Kadern und Rettungsspezialisten Helikopter der Alpinen Rettung und der Luftwaffe mit der Wärmebildkamera Forward Looking Infrared (FLIR) statt. Ziel der Fortbildung war das Kennenlernen des FLIR, seiner Einsatzmöglichkeiten und Grenzen. Zudem galt es, eine zweckmässige und zielführende Aufgabenteilung zwischen den verschiedenen Rettungspartnern zu finden. Schattenwurf erschwert Suche Die aus der Fortbildung gewonnenen Erkenntnisse zeigten, dass eine möglichst umfassende Gebietskenntnis für die Führung des FLIR von grossem Vorteil ist. Andernfalls läuft der FLIR-Operator immer wieder Gefahr, aus dem Suchbereich herauszutreiben. Auch musste festgestellt werden, dass zum Beispiel der Schattenwurf von Bäumen gemeint ist der thermische Schatten eine nicht zu unterschätzende Schwierigkeit darstellt. Liegt eine vermisste Person in der Nähe eines Baumes, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass sie durch den thermischen Schatten abgedeckt wird. Diesem Umstand kann begegnet werden, indem das Suchgebiet möglichst aus allen vier Himmelsrichtungen mit dem FLIR ausgeleuchtet wird. I m E r n s t f a l l b e w ä h r t Dass der Einsatz einer Wärmebildkamera Leben retten kann, zeigt die folgende Meldung der Agentur AP vom 14. August 2006: Verwirrter 75-Jähriger gefunden Ein vermisster 75-Jähriger ist in der Nacht auf Montag in Oberriet (SG) nach einer gross angelegten Suchaktion gefunden worden. Ein Superpuma der Armee spürte schliesslich den dementen Mann mit einer Wärmebildkamera auf. Der an Demenz leidende Mann hatte am Sonntagnachmittag das Altersheim verlassen und war nicht mehr zurückgekehrt. Bei der Suchaktion wurden ein Bluthund und ein Superpuma der Schweizer Armee eingesetzt. Erst mit Hilfe der Wärmebildkamera konnte der unterkühlte Mann in einem Karottenfeld gefunden werden, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilte. Der Mann wurde mit der Ambulanz zur weiteren Abklärung ins Spital gebracht.

13 P f a l z b r i e f Nicht nur versichern und bezahlen Im Privatleben ist die Sache einfach: Die Hausratversicherung ersetzt den gestohlenen Computer oder die verbrannten Möbel. Hagelbeulen am Auto bezahlt die Kaskoversicherung. Doch wie schützt sich eigentlich die Staatsverwaltung vor Risiken und Schäden? Christian Grünenfelder, Leiter Risk Management des Kantons und Direktor-Stellvertreter der Gebäudeversicherungsanstalt (GVA), gibt Auskunft. Die Staatsverwaltung und die öffentlichrechtlichen Anstalten des Kantons üben eine Fülle von Funktionen aus, die gewisse Risiken aufweisen. Dabei können Personen, Sachen und Vermögen zu Schaden kommen. Christian Grünenfelder nennt Beispiele aus einer ganzen Palette von Möglichkeiten: «Einem Spitalarzt unterläuft bei einer Operation ein Kunstfehler. Ein Streifenwagen der Kantonspolizei verursacht einen Unfall. Die Böschung einer Kantonsstrasse rutscht ab. Oder die Cafeteria eines Departementes wird durch einen Brand zerstört.» Um solche und andere Schäden zu decken, bestanden in den siebziger Jahren über 1000 Policen mit verschiedensten Versicherungsgesellschaften. Abgeschlossen hatten sie die einzelnen Departemente und Amtsstellen. Die Summe der Prämien war enorm. In der Folge habe der Kanton sein Versicherungswesen gestrafft, neu organisiert und Schritt für Schritt ein professionelles Risk Management aufgebaut, sagt Christian Grünenfelder. «Entstanden ist ein modernes Instrument, mit dem sich Risiken systematisch und wirtschaftlich bewältigen lassen. St.Gallen nimmt damit schweizweit eine Pionierrolle ein, nur der Kanton Basel- Stadt kennt etwas Vergleichbares.» und bewertet die übernommenen Risiken. Dabei entscheidet sie, ob der Staat einen allfälligen Schaden selber tragen soll mit Geldern aus dem erwähnten Fonds. Eine solche Eigenversicherung kommt in Frage, wenn das Schadenpotenzial gemessen an der Finanzkraft des Staates eher gering ist und das Know-how für die Schadenabwicklung intern besteht. Beispiele sind Sachbeschädigungen durch Dritte, Schäden an technischen Anlagen oder Motorfahrzeugen. Bei Risiken, die ins grosse Geld gehen und Millionen kosten können, kauft die Abteilung Risk Management aus Mitteln des Fonds die erforderliche Deckung bei einer Versicherungsgesellschaft ein. In diese Kategorie fallen unter anderem die Betriebshaftpflicht der Staatsverwaltung Damit Risiken nicht ins Rollen kommen: Christian Grünenfelder, Leiter Risk Management, und seine Abteilung halten dagegen. oder auch die Unfallversicherung für das Staatspersonal. Vor Vertragsabschluss werden immer mindestens drei Offerten eingeholt; bei Prämien von über Franken ist eine öffentliche Ausschreibung nötig. Dies gewährleistet, dass jeweils das beste Preis-Leistungs-Angebot zum Zug kommt. Für eingekaufte Versicherungsdeckungen wendet der Kanton pro Jahr rund 15 Millionen Franken an Prämien auf. Beraten und unterstützen Allerdings ist Risk Management mehr als versichern und bezahlen. Besonders wichtig ist Christian Grünenfelder die Prävention, also die Schadenverhütung. «Wir erfassen alle Fälle in einer Datenbank und werten sie aus», sagt er. «So lässt sich erkennen, wo sich bestimmte Ereignisse häufen, und wir können mit Beratung und Unterstützung versuchen, die Schäden zu vermeiden oder mindestens zu reduzieren.» Als Begleitmassnahme steigen mitunter für das betroffene Departement oder Amt die internen Selbstbehalte und Prämien, so dass ein gewisser Zwang entsteht, die Schäden zu minimieren. Indes: Kein Mitarbeiter und keine Mitarbeiterin kann im Schadenfall direkt belangt werden, es sei denn bei grob fahrlässigem oder vorsätzlichem Handeln. Christian Grünenfelder betont: «Wer nach bestem Wissen und Gewissen arbeitet, hat nichts zu befürchten.» Urs Merz Selber tragen oder auswärts versichern Was ist nun unter Risk Management konkret zu verstehen? «Die Departemente, die Staatskanzlei und die öffentlich-rechtlichen Anstalten treten ihre Risiken und Schäden an die Abteilung Risk Management der GVA ab», erklärt Christian Grünenfelder. «Sie bezahlen dafür eine interne Prämie und im Schadenfall einen Selbstbehalt.» Diese Einnahmen fliessen in einen Fonds. Die Abteilung Risk Management ihrerseits analysiert Bild: me

14 P f a l z b r i e f Bild: zvg «Sitz» und «Platz» genügen nicht mehr Markus Wieland arbeitet in der Zentrale der Strafanstalt Saxerriet in Salez und betreibt in seiner Freizeit intensiv Hundesport. «Meine Hunde gehorchen nicht», sagt er zu Bekannten und Passanten, obwohl er bisher fünfmal an der Weltmeisterschaft für Hundesport dabei war und als bestes Resultat den 25. Rang von 117 Teilnehmern aus 31 verschiedenen Nationen erreichte. Diesen Widerspruch musste er schon oft erklären. Während Wettkämpfen oder Trainings müssen die drei Schäferhunde von Markus Wieland aufs Wort gehorchen und das auch noch mit sichtbarer Begeisterung. Ausserhalb von Wettkämpfen und Trainings verlangt Markus Wieland aber nicht diese Disziplin von ihnen. Sie ziehen an der Leine und lassen sich beim Befolgen von Befehlen Zeit. «Die Hunde müssen sonst schon genug leisten, da lasse ich ihnen in ihrer Freizeit ihre Freiheit», sagt er. Drei- bis viermal pro Woche trainiert Markus Wieland mindestens mit seinen Hunden, wenn immer möglich sogar jeden Tag. Spät berufen Mit dem Hundesport angefangen hat der 45-jährige Markus Wieland vor 15 Jahren, davor hatte er keinen eigenen Hund. Er habe zwar immer mal einen haben wollen, aber erst als er in sein eigenes Haus zog, war es ihm möglich, Hunde zu halten. Dass er irgendwann an der Weltmeisterschaft der Weltunion der Vereine für Deutsche Schäferhunde (WUSV) teilnehmen würde, hätte er sich nicht träumen lassen. Für diese Weltmeisterschaft qualifizieren sich jeweils nur fünf Schweizerinnen und Schweizer, die dazu drei Qualifikationswettkämpfe bestreiten müssen. Schon fünfmal war Markus Wieland Mitglied der Schweizer Delegation. Den letzten grossen Erfolg erzielte Markus Wieland mit seiner achtjährigen Schäferhündin «Aika vom Hirschlensee» an der WM 2005 in Frankreich: Er erreichte den 28. Rang. Im Vorjahr erhielt Aika den Spezialpreis der bestrangierten Hündin. In Zukunft wird Wieland mit Aika an keinen Wettkämpfen mehr antreten: Sie ist in den verdienten Ruhestand getreten. Dieses Jahr wird Wieland auch mit keiner seiner beiden anderen Hündinnen an der WM teilnehmen, denn sie sind mit einem Alter von zwei und drei Jahren beide zu unerfahren. Aufeinander angewiesen Wer ist denn eigentlich wichtiger bei einem Wettkampf, der Hund oder der Führer? «Das Verhältnis ist etwa fifty-fifty. Der Hund muss schon gewisse Voraussetzungen bringen, schliesslich kann auch nicht jeder Mensch Arzt werden», sagt Markus Wieland. Der Hundeführer oder die -führerin muss sich dann darum kümmern, den Hund richtig zu trainieren, sich Respekt bei ihm zu verschaffen und seine Talente zu fördern. An der WM, wie auch an anderen Hundesport-Prüfungen, erfüllen die Hunde Aufgaben in den Kategorien Unterordnung, Fährte und Schutzdienst. Zur Unterordnung gehören zum Beispiel einfache Kommandos wie Sitz und Platz, nur müssen diese dann auch aus dem Lauf heraus, formvollendet und sofort ausgeführt werden. Beim Fährtenlesen verfolgen die Hunde eine 600 bis 800 Schritte lange, etwa eine Stunde alte Fährte und zeigen auf dem Weg liegen gelassene Gegenstände. Im Schutzdienst spüren die Hunde einen gesuchten «Flüchtling» auf und versuchen, ihn mit Bellen am Wegrennen zu hindern. Wenn er dann einen Fluchtversuch unternimmt, beisst ihn der Hund in den Arm und lässt ihn nicht mehr los, bis ihm sein Führer das Kommando «Aus» erteilt. Damit der Hund an einem solchen Turnier teilnehmen kann, muss er ein sehr gutes Wesen, absolute Sicherheit und eine grosse Arbeitsfreudigkeit mitbringen. Laut Markus Wieland hat sich der Hundesport in den letzten 15 Jahren markant verändert. Hatten die Hunde früher lediglich ihre Pflicht zu erfüllen, sollen sie das heute mit absoluter Perfektion und Freude zu tun. Für das nächste Jahr hat sich Markus Wieland kein fixes Ziel gesetzt. Eine Teilnahme an der Schweizermeisterschaft hält er für möglich, aber wenn die jüngere Hündin noch nicht bereit ist, sei das auch nicht weiter tragisch. Auch Geduld ist in diesem Sport eine Tugend. Thomas Gantenbein Markus Wieland mit Aika an der WM 2005 in Haguenau (F): Intensive Vorbereitung und Wettkampferfahrung wurden mit Rang 28 belohnt.

15 P f a l z b r i e f Neu in der Lehre Volkswirtschaftsdepartement Armend Demaj ist der neue Lernende beim Volkswirtschaftsdepartement. Während seiner Lehre als Kaufmann Profil M wird er im RAV St.Gallen, im Amt für Wirtschaft, beim Kantonsforstamt und im Zentralen Dienst des Volkswirtschaftsdepartementes tätig sein. Der 15-Jährige ist in St.Gallen aufgewachsen und hat dort die Volksschule besucht. In seiner Freizeit spielt er Fussball, hört Musik und liest. Ausserdem macht es ihm Spass, mit dem Computer zu arbeiten. Die 16-jährige Nathalie Löhrer aus St.Gallen absolviert die Lehre als Kauffrau mit Berufsmaturität beim Amt für Arbeit. Sie beginnt die Lehrzeit im RAV Oberuzwil und wechselt danach zur Kantonalen Arbeitslosenkasse und in die Abteilungen Rechtsdienst und Buchhaltung des Amtes für Arbeit. Nathalie hat diesen Beruf gewählt, weil es ihr Freude macht, Büroarbeiten zu erledigen. In der Freizeit reitet sie oder fährt Snowboard und geht mit dem Hund spazieren. Ausserdem engagiert sie sich als Leiterin im Blauring. Der zweite neue Lernende im Amt für Arbeit heisst Semir Iseini und lebt mit seiner Familie in St.Gallen. Er beginnt seine Lehre als Kaufmann Profil M im RAV Heerbrugg und wird sie anschliessend ebenfalls in der Kantonalen Arbeitslosenkasse und in den Abteilungen Buchhaltung und Rechtsdienst des Amtes für Arbeit fortsetzen. Semir lebt seit sechs Jahren in der Schweiz. Vorher ging er in Mazedonien zur Schule. Seine Hobbys sind Fussballspielen, Lesen, Tanzen und Musikhören. Jasmine Rusch absolviert am Landwirtschaftlichen Zentrum SG in Salez das 2. und 3. Lehrjahr als Fachfrau Hauswirtschaft. Jasmine wohnt mit ihrer Familie in Diepoldsau, wo sie auch das 1. Lehrjahr im Haushalt von Familie Britschgi abgeschlossen hat. Sie ist in ihrer Freizeit im Blauring als Leiterin aktiv und schreibt gerne Medienberichte für ihren Verein. Nebenbei geht sie babysitten und passt auf ihre drei kleineren Geschwister auf. Weitere Hobbys sind Lesen, Backen, Kochen und Schwimmen. Jasmine hat Spass an ihrem Beruf, sie schätzt vor allem seine Vielseitigkeit. Der neue Lehrling im Gutsbetrieb Rheinhof in Salez heisst Michael Koller. Er ist mit drei jüngeren Geschwistern auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb aufgewachsen. Schon während der Schulzeit wusste Michael, dass er eine Lehre als Landwirt machen möchte. Am liebsten hält er sich in der freien Natur auf und beschäftigt sich mit Tieren. Als Ausgleich spielt er Unihockey. Michael Koller ist im zweiten Lehrjahr. In der Landwirtschaft ist es üblich, dass die Lehrstelle nach dem ersten Jahr gewechselt wird. Ariel Gastpar hat Mitte August im Forstkreis VI Rheintal die Lehre als Forstwartin begonnen. Sie ist in St.Gallen geboren, aufgewachsen und hat dort die Sekundarschule abgeschlossen. Ariel lernt Forstwartin, weil der Beruf im Freien ausgeübt wird und körperliche Anstrengungen verlangt beides Dinge, die ihr gefallen. Sie ist ein Bewegungsmensch und sehr naturverbunden. Ein Beruf in geschlossenen Räumen wäre daher nichts für Ariel, die anpacken kann und sich nicht vor anstrengenden Arbeiten scheut. Der 16-jährige Michael Hauser hat Anfang August im Forstrevier Oberbüren die dreijährige Lehre als Forstwart angefangen. Er ist in Salmsach zusammen mit seiner Schwester aufgewachsen und dort zur Schule gegangen. Für den Forstwartberuf hat er sich entschieden, weil er so immer draussen sein kann und gerne körperlich arbeitet. Mit diesem Ziel hat er denn auch an vielen Stellen geschnuppert und freut sich, dass er die Lehrstelle bei Revierförster Leo Hess gefunden hat. Für die nächsten drei Jahre wohnt er bei einer Familie in Uzwil, damit er nicht allzu viel Zeit für den Arbeitsweg einsetzen muss. Seine Freizeit verbringt Michael mit Klettern und Biken. Der dritte neue Forstwart-Lehrling heisst Stefan Wild. Er hat seine Lehre im Forstkreis I St.Gallen begonnen. Der 16-Jährige hat drei jüngere Geschwister. Sein Vater ist Landwirt, seine Mutter Hausfrau. Er möchte Forstwart werden, weil er sich gerne im Freien aufhält und weil es ihm Spass macht, mit und in der Natur zu arbeiten. Einen grossen Teil seiner Freizeit verbringt er mit Schwingen; er interessiert sich ausserdem für Schiessen und Radfahren. Departement des Innern Die 16-jährige Drita Asani lässt sich im Departement des Innern zur Kauffrau Profil E ausbilden. Sie ist in Wil aufgewachsen, hat dort die Primarschule und die Mädchensekundarschule St.Katharina besucht. Drita lebt zusammen mit ihrem jüngeren Bruder bei ihren Eltern. Sie tanzt zu Hip-Hop und Reggae, fährt Snowboard und unternimmt gerne etwas mit Freunden. Sara Gossweiler lernt in der Kantonsbibliothek Informations- und Dokumentations-Assistentin. Sie wurde 1987 in Winterthur geboren und besuchte dort die Rudolf Steiner Schule, die sie dieses Jahr mit dem IMS-B-Diplom abgeschlossen hat. Ihre Ausbildung umfasste unter anderem ein dreimonatiges Praktikum, das sie in der Stadtbibliothek Winterthur absolvierte, um ihren Wunschberuf näher kennen zu lernen. Sara spielt in ihrer Freizeit Harfe, liest oder ist auf Inlineskates unterwegs. Erziehungsdepartement Miriam Hinder hat ihre Lehrzeit als Kauffrau im Amt für Sport begonnen. Nach der Primarschule in Andwil hat sie die Sekundarschule Rosenau in Gossau besucht. Sie ist 16 Jahre alt und hat zwei ältere Brüder.

16 P f a l z b r i e f Miriam spielt begeistert Volleyball und verbringt viel Zeit in ihrem Freundeskreis. Im Winter steht sie gerne auf dem Snowboard. Eine Schnupperlehre in der Gemeindeverwaltung Andwil hat ihr die Verwaltungstätigkeit bereits etwas näher gebracht. Weil es ihr dort so gut gefallen hat, lernt Miriam in der öffentlichen Verwaltung. Natalie Knöpfel verbringt das erste Semester ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Schulpsychologischen Dienst im Stella Maris, Rorschach. Sie hat die Primar- und Sekundarschule in Abtwil besucht und danach die Diplommittelschule absolviert. Weil schon ihre ältere Schwester Sabrina ihre Lehrzeit im Erziehungsdepartement verbrachte und von der interessanten Ausbildung schwärmte, hat sich auch Natalie zu diesem Schritt entschlossen. Zu den Interessen von Natalie gehören das Arbeiten am PC, der Blauring, Freunde, Kinderhüten und im Winter Snowboarden. Marc Rietmann absolviert das erste Halbjahr seiner Lehre als Kaufmann im departementalen Finanzdienst. Er hat seine Schulzeit in St.Gallen verbracht und sich 2005 für die Wirtschaftsmittelschule entschlossen. Diese Ausbildung sagte ihm aber zu wenig zu, so dass er sich entschieden hat, lieber eine «handfeste» Lehre zu machen. Marc hat zwei jüngere Geschwister. Auch Marc steht im Winter auf dem Snowboard, pflegt seinen Freundeskreis oder sitzt am Computer. Sonst gehört sein Herz aber ganz dem Fussball. Er spielt in der B-Junioren-Mannschaft der JG Fortuna/Rotmonten. Finanzdepartement Benjamin Lechner ist seit diesem Sommer neuer Lehrling (Kaufmann Profil E) im kantonalen Steueramt. Der 17-Jährige wohnt in Egnach und verbrachte dort auch seine Schulzeit. Er hat drei Geschwister, zwei ältere Schwestern und einen kleinen Bruder. In seiner Freizeit spielt Benjamin gerne mit Freunden Fussball oder geniesst heisse Sommertage in der Badi Arbon. Baudepartement Damian Oertle hat seine Lehre als Bauzeichner im Tiefbauamt (Strassen- und Kunstbauten) begonnen. Er ist 17-jährig und lebt zusammen mit seiner Zwillingsschwester und einer jüngeren Schwester bei seinen Eltern in Abtwil. Bauzeichner will er werden, weil er Vorlieben für mathematische Fächer und Zeichnen hat. Er arbeitet gern handwerklich und am Computer. Seine grösste Leidenschaft ist das Motorradfahren. Damian trainiert zweimal wöchentlich im Unihockeyverein Waldkirch-St.Gallen und verbringt wenn möglich einige Stunden im Fitnesscenter. Der zweite neue Bauzeichner-Lehrling im Tiefbauamt (Baubüro Neuhaus) ist der 16-jährige Remo Gähwiler. Er wohnt in Neuhaus und ist dort aufgewachsen. Er besuchte die Primarschule in Bürg und Eschenbach, die Sekundarschule in Eschenbach. Remo ist seit seinem fünften Lebensjahr leidenschaftlicher Fussballer und spielt für den FC Eschenbach. Im Winter fährt er gerne Snowboard. Wenn er sich gerade nicht sportlich betätigt, trifft er sich mit Kollegen. Der 18-jährige Luca Mazzaretto absolviert auf dem Strassenkreisinspektorat St.Gallen eine Lehre als Betriebspraktiker. Er und seine jüngere Schwester leben mit den Eltern in St.Gallen. Luca hat die Primarschule im Boppartshof und die Realschule in Bruggen besucht. Nach der Realschule hat er eine Anlehre als Landschaftsgärtner bei der Steinlin GmbH in St.Gallen Rotmonten abgeschlossen. Luca spielt E-Gitarre und Schlagzeug, geht gerne mit Freunden aus und hört oft Musik. Im Strassenkreisinspektorat Schmerikon hat der 16-jährige Lino Fanton seine Lehre als Betriebspraktiker angefangen. Er lebt seit sieben Jahren mit seinem jüngeren Bruder und seinen Eltern in Uznach. Lino hat sich für die Lehre als Betriebspraktiker entschieden, weil es ein vielseitiger und interessanter Beruf ist. In seiner Freizeit tanzt er gerne, hört Musik und betreibt Kampfsport. Der dritte neue Betriebspraktiker-Lehrling ist der 20-jährige Samuel Spaltenstein aus Urnäsch. Er hat seine Lehrstelle im Strassenkreisinspektorat Gossau gefunden. Nach der Primar- und Sekundarschule in Urnäsch hat er in Gossau eine Lehre als Chemielaborant angefangen, sie aber nach einem Jahr abgebrochen und stattdessen in derselben Firma zwei Jahre lang in der Produktion mitgearbeitet. Vor dem Lehrbeginn im Tiefbauamt war er weitere sechs Monate bei einem Produzenten von Dekor- und Druckfarben tätig. Justiz- und Polizeidepartement Die 16-jährige Milanka Miladic lässt sich im Justiz- und Polizeidepartement zur Kauffrau Profil M ausbilden. Sie hat sich für diesen Beruf entschieden, weil sie die sprachlichen Fächer sehr mag und gerne mit dem PC arbeitet. Milanka lebt mit ihren zwei Schwestern und den Eltern seit 1992 in Kronbühl. Ihre Hobbys sind Tanzen, Kochen, Singen und Basketball. Claudia Rohner hat im Sommer beim Handelsregisteramt ihre Lehre zur Kauffrau Profil E begonnen. Sie ist 15-jährig und wohnt mit ihrer Familie in Wil. Dort besuchte sie auch die Primar- und Sekundarschule. Claudia wird Kauffrau, weil der Beruf vielseitig ist und sie gerne am Computer arbeitet. In ihrer Freizeit spielt sie Tennis und Volleyball, fährt Snowboard und singt. Zum ersten Mal bildet das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt eine Kauffrau mit E-Profil aus: Yasmin Stadler. Ihre Hobbys sind das Freibad oder Spaziergänge mit Freunden. Sie fährt Snowboard und treibt andere Wintersportarten. Yasmin ist Mitglied des Volleyballvereins Joschwa, Jungwacht- und Blauringleiterin, spielt Klavier in einer Musikschulband und ist Mitglied in einem Jugendchor mit A-cappella-Gruppe.

17 17 P e r s o n a l n a c h r i c h t e n Melanie Stähli ist der zweite Lehrling in der Strafanstalt Saxerriet und gleichzeitig die erste Lehrtochter. Seit August lässt sie sich in der Verwaltung zur Kauffrau Profil E ausbilden. Sie wohnt mit ihren Eltern und dem jüngeren Bruder im Werdenberg. Melanie arbeitet gerne am Computer und schätzt den Kontakt mit Menschen. In ihrer Freizeit tanzt sie im Tanzclub Liechtenstein, hört Musik, fährt Snowboard und ist gerne mit Freunden zusammen. Alice Klaus hat im August als erster Lehrling im Amtsnotariat Wil-Toggenburg ihre Ausbildung zur Kauffrau Profil E begonnen. Die 16-Jährige wohnt mit ihren beiden Geschwistern und ihren Eltern in Kirchberg. Dort absolvierte sie auch die Primar- und die Sekundarschule. In ihrer Freizeit engagiert sie sich als Blauringleiterin, spielt Volleyball und Gitarre. Alice hat sich für die Lehre als Kauffrau entschlossen, weil sie gerne Büroarbeiten erledigt und am Computer arbeitet. Erstmals absolviert eine junge Frau die KV- Lehre am Kantonsgericht: Sonja Brändle ist 16 Jahre alt und wohnt in Lömmenschwil. Sie hat sich für die Ausbildung zur Kauffrau mit Berufsmatura entschieden und möchte eventuell später den Weg zu einem juristischen Beruf einschlagen. Sonja hat vier Geschwister vielleicht mit ein Grund für ihre Kontaktfreude. In ihrer Freizeit ist sie manchmal als Babysitter im Einsatz, oder sie lebt ihre sportliche Seite beim Snowboarden, Schwimmen oder Fussballspielen aus. Ifigenia Mistridis hat im Sommer ihre Lehre im Untersuchungsamt St.Gallen begonnen. Sie stammt aus Griechenland und wohnt mit ihren Eltern und ihrem Bruder in Altstätten. Nach einem Abstecher an die Fachmittelschule hat sie nun eine kaufmännische Ausbildung Profil M gewählt. Im ersten Lehrjahr arbeitet sie bei der Staatsanwaltschaft, Untersuchungsamt St.Gallen. Nachher wird sie zum Ausländeramt wechseln und das dritte Lehrjahr schliesslich beim Strassenverkehrsamt absolvieren. In der Freizeit unternimmt sie oft etwas mit ihren Freundinnen, hört Musik, geht gerne einkaufen und tanzt in der Gruppe «Domino Dancers». Ronja Rhyner lässt sich bei der Staatsanwaltschaft in Uznach zur Kauffrau Profil E ausbilden. Die 16-Jährige ist mit ihrer jüngeren Schwester in St.Gallen aufgewachsen, besuchte dort den Kindergarten und die ersten drei Jahre der Primarschule. Nach dem Umzug nach Lichtensteig absolvierte sie dort die Primar- und Sekundarschule. Klavierspielen, Skilaufen und Radfahren, Shoppen, Kino und Lesen zählen zu ihren Hobbys. Das Strafrecht interessiert sie besonders und die Arbeit am Computer gefällt ihr sehr. Deshalb hat Ronja den Beruf der Kauffrau gewählt. Nicole Rupf hat sich für die Lehre als Kauffrau Profil E in der Zweigstelle Flums des Untersuchungsamtes Uznach entschlossen. Sie wuchs am Flumserberg mit drei älteren Geschwistern auf. Ihre Eltern betreiben einen kleinen Bauernhof und eine kleine Post. Die Primarschule besuchte sie am Flumserberg, die Sekundarschule in Flums- Dorf. Nicoles Lieblingsfächer sind Französisch und Englisch. In ihrer Freizeit geht sie oft Ski- und Snowboardfahren, spielt Querflöte und unternimmt gerne etwas mit ihren Kollegen. Gesundheitsdepartement Der 15-jährige Simon Nobel absolviert im Amt für Lebensmittelkontrolle eine Ausbildung zum Chemielaboranten. Er ist zusammen mit seinem älteren Bruder in Gossau aufgewachsen und hat dort die Primar- und Sekundarschule verbracht. In seiner Freizeit spielt er Handball mit dem TSV Fortitudo Gossau. Schon früh entwickelte Simon Interesse für die Lebensmitteltechnologie und für die Wissenschaft im Allgemeinen. Er liebt exaktes, ruhiges Arbeiten und ist sehr pflichtbewusst. Zusammenstellung: Thomas Gantenbein E i n t r i t t e Staatskanzlei Christof Eberle, Drucksachenverkauf/Legalisationen, Zentrale Dienste, Drucksachenverkauf, Volkswirtschaftsdepartement Andreas Bernhardsgrütter, Siedlungsplaner HTL, öv-planer und Projektmanager, Amt für öffentlichen Verkehr, Armend Demaj, Lernender Kaufmann, Profil M, Generalsekretariat, Josef Gall, Dipl. Ing. Agr. ETH, Lehrer/Berater Marketing, Landwirtschaftsamt, Landwirtschaftliches Zentrum SG, Ariel Gastpard, Lernende Forstwartin, Forstrevier Rorschach, Kantonsforstamt, Staatswaldungen, Michael Hauser, Lernender Forstwart, Forstrevier Oberbüren, Kantonsforstamt, Staatswaldungen, Semir Iseini, Lernender Kaufmann, Profil M, Amt für Arbeit, Armin Koller, Lehrer Holzbearbeitung/Leiter Hausdienst, Landwirtschaftsamt, Landwirtschaftliches Zentrum SG, Michael Koller, Lernender Landwirt, Landwirtschaftsamt, Landwirtschaftliches Zentrum SG, Nathalie Löhrer, Lernende Kauffrau, Profil M, Amt für Arbeit, Jasmine Rusch, Lernende Fachfrau Hauswirtschaft, Landwirtschaftsamt, Landwirtschaftliches Zentrum SG, Karin Scherer, Dipl. Ing. Agr. ETH, Beraterin/Lehrerin Tierhaltung, Landwirtschaftsamt, Landwirtschaftliches Zentrum SG, Stefan Wild, Lernender Forstwart Forstrevier Mogelsberg, Kantonsforstamt, Staatswaldungen, Departement des Innern Reto Angehrn, Revisor, Amt für Gemeinden, Drita Asani, Lernende Kauffrau, Generalsekretariat, Christine Frötscher, lic. rer. soc., Fachmitarbeiterin Bereich Behinderung, Amt für Soziales, Alter, Behinderung und stationäre Einrichtungen, Sara Lea Gossweiler, Lehrling I+D-Assistentin, Amt für Kultur, Kantonsbibliothek, Alexandra Hodel, Sekretärin des Amtsleiters, Amt für Kultur, Amtsleitung / Kulturförderung, Erziehungsdepartement Céline Ackermann, Praktikantin, Amt für Hochschulen, Pädagogische Hochschule St.Gallen PHS, Hansueli Alder, Lernender Betriebspraktiker / Hausdienst, Wattwil,

18 P f a l z b r i e f P e r s o n a l n a c h r i c h t e n Alex Ammann, Berufskundelehrperson, Uzwil, Renzo Bagorda, Techn. Mitarbeiter Informatiksupport, Amt für Berufsbildung, Rorschach- Rheintal, Marcel Bänziger, Berufsschullehrer, Berufsund Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe SG, Peter Benz, Chemieassistent, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Heerbrugg, Tanja Beyeler, Mittelschullehrerin für Deutsch und Englisch, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Cornelia Bichler, Berufsberaterin, Laufbahnberatung Werdenberg, Urs Bichler, Fachlehrer Elektro, Weiterbildungszentrum Wil, Frédéric Bolli, Mittelschullehrer für Schulmusik, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Dominic Böni, Mittelschullehrer für Mathematik und Physik, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule am Brühl, St.Gallen, Christoph Brander, Mittelschullehrer für Physik, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Roland Brodbeck, Berufsschullehrer, Berufsund Weiterbildungszentrum Rapperswil, Barbara Broder, Mittelschullehrerin für Bildnerisches Gestalten, Sargans, Rebekka Bruderer, Mittelschullehrerin für Deutsch, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Robert Bruggmann, Turnen und Sport Uzwil, Chiara De Zanet, Berufsschullehrerin Kaufm. Abteilung, Amt für Berufsbildung, Toggenburg, Romano Di Nardi, Lernender Kaufmann, Profil M, Rapperswil, Franziska Diebold, Lehrerin Sport, Weiterbildungszentrum Wil, Hans Dörig, Fachlehrer Elektro, Weiterbildungszentrum Wil, Daniel Dünner, Fachlehrer Gärtner, Berufsund Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal, Christine Egger, Lehrerin für Wirtschaft und Recht, Uzwil, Daniel Eisenring, Turnen und Sport, Berufs- und Weiterbildungszentrum Uzwil, Jakob Elmer, Fachlehrer Logistik, Weiterbildungszentrum Rorschach- Rheintal, Susanne Flückiger, Lehrerin für Detailhandelskunde, Amt für Berufsbildung, Uzwil, Philipp Forster, Praktikant WMI, Amt für Hochschulen, Pädagogische Hochschule St.Gallen PHS, Katharina Frei, Lehrerin Sprachen, Weiterbildungszentrum Wil, Brigitte Fürer, Sekretariat Kaufmännische Berufe, Wil, Marcel Gächter, Dipl. Natw. ETH, Mittelschullehrer für Biologie, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Heerbrugg, Roland Gasser, Lehrer Allgemeinbildung, Wil, Patrick Geissmann, Dipl. Natw. ETH, Mittelschullehrer für Physik, Sargans, Christine Glauser, lic. phil., Mittelschullehrerin für Geschichte, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wattwil, Corinne Graf, Lehrerin Sprachen, Weiterbildungszentrum Wil, Mario Graf, Mittelschullehrer für Chemie, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Markus Gremminger, Koch Abt. Custerhof, für Gesundheitsberufe St.Gallen, Urs Gruber, Dr. sc. nat., Mittelschullehrer für Geschichte und Geografie, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Ueli Grunder, Sachbearbeiter Kaderbildung J+S, Amt für Sport, Jugend und Sport, Franziska Gschwend, Sachbearbeiterin / wiss. Mitarbeiterin, Amt für Bildungsfinanzen, Stipendien / Studiendarlehen, Silvana Gschwend, Lernende Betriebspraktiker, Buchs, Yves Gunterswiler, Lernender Kaufmann Verwaltung, Amt für Berufsbildung, Rorschach- Rheintal, Erika Guntli, Lernende Kauffrau Verwaltung, Sarganserland, Simon Haas, Mittelschullehrer für Bildnerisches Gestalten, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Heerbrugg, Alex Häne, Berufsschullehrer, Amt für Berufsbildung, Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe St.Gallen, Patrizia Hauser-Aerni, lic. phil., Mittelschullehrerin für Psychologie /Pädagogik, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Heerbrugg, Petra Helbling, Lernende, Amt für Berufsbildung, Berufs- und Laufbahnberatung See-Gaster, Corinna Hidber, lic. oec., Mittelschullehrerin für Wirtschaft und Recht, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Sargans, Miriam Hinder, Lernende Kauffrau, Generalsekretariat, (1. Sem. Amt für Sport), Jürg Hobi, Fachlehrer Logistik, Weiterbildungszentrum Rorschach- Rheintal, Manuel Hutter, Berufskundelehrperson, Uzwil, Viviane Jenzer, Mittelschullehrerin für Deutsch und Geschichte, am Brühl, St.Gallen, Lukas Kaiser, Fachlehrer Auto, Weiterbildungszentrum Wil, Stephan Keller, Fachlehrer Carrosserie, Rorschach-Rheintal, Pius Kessler, Kaufm. Abteilung IKA, Rorschach-Rheintal, René Kistler, Fachlehrer Elektro, Weiterbildungszentrum Wil, Natalie Knöpfel, Lernende Kauffrau, Generalsekretariat, (1. Sem. Schulpsychologischer Dienst, Rorschach), Andrea Koller, Mittelschullehrer für Sport, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule am Burggraben, St.Gallen, Natascha Krainovic, Lehrerin für Geschichte, Uzwil, Annette Kreissl, Lehrerin Sprachen, Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil, Kathrin Kuhn, Lernende, Amt für Berufsbildung, Berufs-, Studienund Laufbahnberatung St.Gallen, Christoph Kühne, Sprachlehrperson Deutsch, Uzwil, Emanet Kuslu, Lehrbeauftragter BMS, Gewerbliches St.Gallen, Martina Lang, Mittelschullehrerin für Bildnerisches Gestalten, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Regula Lehmann Endl, lic. phil., Mittelschullehrerin für Deutsch, Sargans, Dominic Leibacher, Fachlehrer Carrosserie, Rorschach-Rheintal, Marianne Leuenberger, Mittelschullehrerin für Naturwissenschaftliche Fächer, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule am Brühl, St.Gallen, Carl Leyel, Mittelschullehrer für Bildnerisches Gestalten, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Heerbrugg, Beat Linsbauer, Mittelschullehrer für Sport, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule am Burggraben, St.Gallen, Helene Löffel, KSD-Stelleninhaberin, Berufsund Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe St.Gallen, Valeria Lupica Spagnolo, lic. phil., Mittelschullehrerin für Französisch, Sargans, Michael Lütolf, Mittelschullehrer für Biologie, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule am Burggraben, St.Gallen, Claudia Martellotta, lic. phil., Mittelschullehrerin für Französisch und Italienisch, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Heerbrugg, Roman Näf, Fachlehrer Kaminfeger, Berufs- und Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal, Stefan Niedermann, Mittelschullehrer für Psychologie / Pädagogik, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Heerbrugg, Sarican Okay, Fachlehrer Logistik, Weiterbildungszentrum Rorschach- Rheintal, Gabriela Pavone, Berufsschullehrerin, Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe SG, René Raschle, Fachlehrer Bodenleger, Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil, Kathrin Rechsteiner, Lehrerin für Wirtschaft und Recht, Amt für Berufsbildung, Uzwil, Marc Reinhardt, Mittelschullehrer für Mathematik, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Hansueli Rick, Berufskundelehrperson, Uzwil, Marc Rietmann, Lernender Kaufmann, Generalsekretariat, (1. Sem. Amt für Bildungsfinanzen), Cornelia Rizek-Pfister, Dr. phil., Mittelschullehrerin für Deutsch, Heerbrugg, Christina Ruinatscha, Berufsschullehrerin, für Gesundheitsberufe SG, Claudia Scheuber van Grinsven, Lehrerin Allgemeinbildung, Amt für Berufsbildung, Wil, Patrick Schmid, Berufsschullehrer, Berufsund Weiterbildungszentrum Rapperswil, Roberto Schmidli, Leiter BMS, Gewerbliches St.Gallen,

19 P f a l z b r i e f Hans Schmidt, dipl. Theol., Mittelschullehrer für Religion, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Heerbrugg, Philipp Schönenberger, lic. phil., Mittelschullehrer für Französisch, am Burggraben, St.Gallen, Stephan Schönenberger, Dr., Mittelschullehrer für Mathematik und Physik, am Brühl, St.Gallen, Martin Schuler, Berufsschullehrer, Weiterbildungszentrum Rapperswil, Ernst Schwitter, Berufskundelehrperson, Uzwil, Thomas Schwizer, lic. oec., Mittelschullehrer für Wirtschaft und Recht, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Sargans, Marcel Sommavilla, Dr. sc. nat. ETH, Mittelschullehrer für Chemie, am Burggraben, St.Gallen, Christof Sonderegger, Hauswart, Heerbrugg, Vesna Sredojevic, Lernende, Amt für Berufsbildung, Berufs- und Laufbahnberatung Sarganserland, Sylvia Stam, Mittelschullehrerin für Deutsch und Philosophie, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Yvonne Steiner, Berufsschullehrerin, Berufsund Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe SG, Renate Stieger, Lehrerin Sprachen, Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil, Sabine Stopper, Mittelschullehrerin für Geographie, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Sargans, Eva-Maria Straw, Turnen und Sport, Berufs- und Weiterbildungszentrum Uzwil, Heinrich Streit, Pfarrer, Mittelschullehrer für Welt, Leben, Religion, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule am Brühl, St.Gallen, Mario Studer, Berufsschullehrer, Weiterbildungszentrum Rapperswil, Eva Surdmann, Berufsberaterin, Laufbahnberatung Sarganserland, Daniel Sutter, Lehrbeauftragter Vorlehre, Abteilung BAB, Amt für Berufsbildung, Gewerbliches St.Gallen, Daniel Sutter, Stellvertreter Leiter Weiterbildung, Buchs, Luisa Fernanda Talero Pinzen, Betriebsangestellte, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wattwil, David Tobler, Berufskundelehrperson, Berufs- und Weiterbildungszentrum Uzwil, Julia Türçin, Lernende, Amt für Berufsbildung, Berufs- und Laufbahnberatung Wil, Daniel Turtschi, Informatik- Supporter, Gewerbliches St.Gallen, Katharina Ulmschneider, Dr. phil., Mittelschullehrerin für Deutsch und Englisch, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Esther Van der Laan, lic. phil., Mittelschullehrerin für Französisch, Wattwil, Claudia Vogel, Hauptamtliche Lehrperson für Sport, Gewerbliches Berufsund Weiterbildungszentrum St. Gallen, Heidi Wetzel, Berufsschullehrerin, Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe SG, Ralph Wick, Lernender Informatik- Support, Wil, Martin Wiedmer, lic. phil., Mittelschullehrer für Latein, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wattwil, Bettina Wiesendanger Riahi, lic. theol., Mittelschullehrerin für Religion, Amt für Mittelschulen, Kantonsschulen Wattwil und Wil, Roland Witschard, Leiter Brückenangebote, Buchs, Sandro Woodtli, Mittelschullehrer für Englisch und Geschichte, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule am Brühl, St.Gallen, Rahel Wulf, Mittelschullehrerin für Französisch, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Michael Zahner, Mittelschullehrer für Religion, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Wil, Bettina Züger Habrik, Lehrerin Allgemeinbildung, Wil, Maja Zumbrunn, Berufsschullehrerin, Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe SG, Finanzdepartement Markus Enz, Fachspezialist, Dienst für Informatikplanung, Daniel Hohl, Sachbearbeiter, Amt für Feuerschutz, Baulich-technischer Brandschutz, Benjamin Lechner, Lernender Kaufmann, Profil E, Steueramt, Gruppe Amtsleitung, Billy Rohner, Stellvertreter Hauptabteilungsleiter, Steueramt, Natürliche Personen, Andrea Sutter, Fachfrau Verrechnungssteuer, Steueramt, Natürliche Personen, Marija Vrlec, Sachbearbeiterin, Personalamt, Versicherungskassen, Baudepartement Werner Binotto, Dipl. Arch. HBK/ REG A, Kantonsbaumeister, Hochbauamt, Ivo Büchler, Strassenwärter, Tiefbauamt, Strassenkreisinspektorat Gossau, Urs Diethelm, Dipl. Arch. FH, Projektleiter, Hochbauamt, Projektmanagement, Lino Fanton, Betriebspraktiker- Lehrling, Tiefbauamt, Strassenkreisinspektorat Schmerikon, Remo Gähwiler, Bauzeichner- Lehrling, Tiefbauamt, Baubüro Neuhaus, Pascal Hasler, Handwerker, Tiefbauamt, Rheinunternehmen, Felix Jucker, Praktikant, Generalsekretariat, Rechtsabteilung, Cornelia Jud, Rechnungsführerin, Tiefbauamt, Strassenkreisinspektorat Buchs, Luca Mazzaretto, Betriebspraktiker-Lehrling, Tiefbauamt, Strassenkreisinspektorat St.Gallen, Damian Oertle, Bauzeichner-Lehrling, Tiefbauamt, Strassen- und Kunstbauten, Christof Rüegg, Strassenwärter, Tiefbauamt, Werkhof Oberbüren, Beat Santini, lic. iur., Leiter Ortsplanung, Amt für Raumentwicklung, Ortsplanung, Fredi Schwizer, Strassenwärter, Tiefbauamt, Werkhof Oberbüren, Samuel Spaltenstein, Betriebspraktiker-Lehrling, Tiefbauamt, Strassenkreisinspektorat Gossau, Justiz- und Polizeidepartement René Arn, Küchenchef, Strafanstalt Saxerriet, Claude Baumgartner, qualifizierter Sachbearbeiter, Staatsanwaltschaft, Untersuchungsamt Gossau, Ramona Bernardi, Sekretariat Stadtorganisation/Fahndung, Kantonspolizei, Kriminalpolizei, Sonja Brändle, Lernende Kauffrau, Kantonsgericht, Beat Eugster, Betreuer, Ausländeramt, Asylbereich, Roland Eugster, lic. iur., Untersuchungsrichter, Staatsanwaltschaft, Untersuchungsamt Altstätten, Harry Fischbacher, Verwaltungsangestellter Grenzpolizei, Kantonspolizei, Regionalpolizei, Urs Giezendanner, Verkehrsexperte, Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt, Prüfungen, Christoph Hebeisen, Mechaniker, Strafanstalt Saxerriet, August Judas, Verkehrsexperte, Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt, Prüfungen, Thomas Kamber, Verkehrsexperte, Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt, Prüfungen, Martin Keel, Wohngruppenbetreuer, Massnahmezentrum Bitzi, Alice Klaus, Lernende Kauffrau, Amtsnotariate, Amtsnotariat Wil-Toggenburg, Judith Lenz, Sachbearbeiterin, Handelsregisteramt, Daniel Lockermann, Sozialpädagoge, Jugendheim Platanenhof, Milanka Miladic, Lernende Kauffrau, Ausländeramt, Ifigenia Mistridis, Lernende Kauffrau, Staatsanwaltschaft, Untersuchungsamt St.Gallen, Paolo Piccirillo, Mitarbeiter Sicherheitsdienst, Massnahmezentrum Bitzi, Sabrina Reinhart, lic. iur., Gerichtsschreiberin, Verwaltungsrekurskommission, Ronja Rhyner, Lernende Kauffrau, Staatsanwaltschaft, Untersuchungsamt Uznach, Claudia Rohner, Lernende Kauffrau, Handelsregisteramt, Fabienne Rudigier, Sachbearbeiterin, Handelsregisteramt, Nicole Rupf, Lernende Kauffrau, Staatsanwaltschaft, Untersuchungsamt Uznach, Yvonne Schelling, Sachbearbeiterin, Amtsnotariate, Amtsnotariat St.Gallen-Rorschach, Adrian Scherrer, Verwaltungsangestellter Grenzpolizei, Kantonspolizei, Regionalpolizei, Yasmin Stadler, Lernende Kauffrau, Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt, Melanie Stähli, Lernende Kauffrau, Strafanstalt Saxerriet, Adrian Tanner, Verwaltungsangestellter Grenzpolizei, Kantonspolizei, Regionalpolizei, Adelheid Tobler-Rüdisüli, Hauswirtschafterin Bezirksgefängnis Uznach, Kantonspolizei, Regionalpolizei, Jeroen van der Hoff, Sozialpädagoge, Jugendheim Platanenhof, Gesundheitsdepartement Anne Blatt, biomed. Analytikerin HF, Laboratorien und Institute, Institut für klinische Mikrobiologie und Immunologie, Michael Essl, Lebensmittel-Kontrolleur, Laboratorien und Institute, Amt für Lebensmittelkontrolle, Nicole Graf, Leiterin Geschäftsstelle des Verwaltungsrates der Spitalregionen, Generalsekretariat, Fabienne Kappeler, biomed. Analytikerin HF, Laboratorien und Institute, Institut für klinische Mikrobiologie und Immunologie, Simon Nobel, Chemielaborant- Lehrling, Laboratorien und Institute, Amt für Lebensmittelkontrolle,

20 P f a l z b r i e f P e r s o n a l n a c h r i c h t e n Luzia Zinsli, biomed. Analytikerin HF, Laboratorien und Institute, Institut für klinische Mikrobiologie und Immunologie, I n t e r n e W e c h s e l Staatskanzlei Susanne Höhener, lic. iur., Mitarbeiterin Aussenbeziehungen, Koordinationsstelle für Aussenbeziehungen, bisher Juristische Mitarbeiterin, Volkswirtschaftsdepartement, Generalsekretariat, Rechtsdienst, Volkswirtschaftsdepartement Peter Külling, Arbeitsmarktinspektor, Amt für Wirtschaft, Ausländer / Gewerbe, bisher Personalberater, Amt für Arbeit, Regionale Arbeitsvermittlungszentren, RAV St.Gallen, Departement des Innern Sebastian Brassel, Bibliothekar, Amt für Kultur, Kantonsbibliothek, bisher Praktikant, Departement des Innern, Amt für Kultur, Kantonsbibliothek, Erziehungsdepartement Dieter Burkhard, Dipl. Zool., Mittelschullehrer für Biologie, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Heerbrugg, bisher Mittelschullehrer für PP 9000 St.Gallen 1 Herausgegeben von der Staatskanzlei St.Gallen Verantwortliche Redaktion: Staatskanzlei in Zusammenarbeit mit der Redaktionskommission Redaktionskommission: Urs Merz (SK, Leitung), Hildegard Jutz (SK), Gabriela Brack (VD), Christian Hutter (ED), Karin Wittmer (FD), Monika Bischof (FD, Personalamt), Walter Fäh (BD), Vit Styrsky (JPD), Andreas Friedli (GD) Satz und Druck: Cavelti AG, Druck und Media 9200 Gossau Adresse der Redaktion: Redaktion Pfalzbrief Staatskanzlei Regierungsgebäude 9001 St.Gallen Telefon Adressänderungen: Bitte direkt ans Kantonale Personalamt Davidstrasse 35, Postfach 9001 St.Gallen Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 28. November 2006 I m p r e s s u m Biologie, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule am Burggraben, St.Gallen, René Canal, Leiter BMS, Amt für Berufsbildung, Buchs, bisher Berufsschullehrer, Buchs, Nadja Holenstein, Sachbearbeiterin, Amt für Volksschule, Unterricht, bisher Lernende Kauffrau, Generalsekretariat, (Amt für Berufsbildung), Susanne Kempter, Sachbearbeiterin / Sekretariatsleiterin, Amt für Hochschulen, Regionales Didaktisches Zentrum Gossau, bisher Sachbearbeiterin, Generalsekretariat, Recht und Personal, Josef Köppel, Berufsschullehrer, Weiterbildungszentrum Buchs, bisher befristeter Lehrer, Amt für Berufsbildung, Buchs, Matthias Kunz, Berufsschullehrer, Weiterbildungszentrum Buchs, bisher befristeter Lehrer, Amt für Berufsbildung, Buchs, Gregor Lenherr, Berufsschullehrer, Weiterbildungszentrum Buchs, bisher befristeter Lehrer, Amt für Berufsbildung, Buchs, Julia Maurer, Sachbearbeiterin, Generalsekretariat, Regionalsekretariat EDK-Ost, bisher Sachbearbeiterin, Zentralstelle für Berufsberatung, Thomas Miler, Berufsschullehrer, Weiterbildungszentrum Buchs, bisher befristeter Lehrer, Amt für Berufsbildung, Buchs, René Oehler, Sprachlehrer, Amt für Berufsbildung, Buchs, bisher Leiter kaufmännische BMS, Amt für Berufsbildung, Buchs, Ruth Perler Wenk, Prof., Mittelschullehrerin für Französisch, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule am Burggraben, St.Gallen, bisher Mittelschullehrerin für Französisch, Amt für Mittelschulen, Kantonsschule Heerbrugg, Heidi Raschle, Sachbearbeiterin, Zentralstelle für Berufsberatung, bisher Lernende Kauffrau, Generalsekretariat, Amt für Volksschule, Josef Seliner, Projektleiter und Berater Schuldienst, Amt für Volksschule, Unterricht, bisher Berater Schuldienst (im Teilpensum), Amt für Volksschule, Beratungsdienst Schule, Stephan Tanner, Berufsschullehrer, Weiterbildungszentrum Buchs, bisher befristeter Lehrer, Amt für Berufsbildung, Buchs, Rahel Zollinger, Sachbearbeiterin, Berufsschulen, bisher Lernende Kauffrau, Generalsekretariat, Amt für Bildungsfinanzen, Justiz- und Polizeidepartement Sibylle Bruderer, Sachbearbeiterin, Amtsnotariate, Amtsnotariat St.Gallen-Rorschach, bisher Lernende Kauffrau, Justiz- und Polizeidepartement, Amtsnotariate, Amtsnotariat St.Gallen-Rorschach, 1 Manuela Luminati, lic. iur., Juristin Vormundschaftsdienst, Generalsekretariat, Rechtsdienst, bisher Gerichtsschreiberin, Justiz- und Polizeidepartement, Verwaltungsrekurskommission, R u h e s t a n d Departement des Innern Rudolf Haag, Betriebsangestellter, Amt für Militär und Zivilschutz, Zeughaus, Ulrich Hasler, Bibliothekar, Amt für Kultur, Kantonsbibliothek, Erziehungsdeparement Fredi Bruni, Berufsschullehrer Bereich Grundbildung, Amt für Berufsbildung, Kaufmännisches SG, Emma Gadola, Betriebsangestellte Hausdienst / Mensa, Amt für Hochschulen, Pädagogische Hochschule St.Gallen PHS, Eva Riklin, Berufsschullehrerin Bereich Grundbildung, Amt für Berufsbildung, Kaufmännisches SG, Heini Rüegg, Fachlehrer Informatik, Gewerbliches SG, Grazia Wettstein-Caminati, Berufsschullehrerin Grundbildung, Amt für Berufsbildung, Kaufmännisches SG, Finanzdepartement Max Gemperle, Teamleiter Stabsstelle, Steueramt, Juristische Personen, Baudepartement Elvira Alabor, Rechnungsführerin, Tiefbauamt, Strassenkreisinspektorat Buchs, 3 Martha Etter, Mitarbeiterin Labor, Amt für Umweltschutz, Umweltressourcen, Walter Fäh, Informationsbeauftragter, Amt für Umweltschutz, Dienste, Hans Glaus, Chauffeur, Tiefbauamt, Strassenkreisinspektorat Schmerikon, 3 Justiz- und Polizeidepartement Alex Keller, Einsatzdisponent Kantonale Notrufzentrale, Kantonspolizei, Kommandodienste, Annagreth Keller, Hauswirtschafterin Bezirksgefängnis Uznach, Kantonspolizei, Regionalpolizei, Max Keller, Chef Polizeistation Uznach, Kantonspolizei, Regionalpolizei, Maria Pfiffner, Sachbearbeiterin, Kantonsgericht, Max Schenkel, Leiter Vormundschaftsdienst, Generalsekretariat, Rechtsdienst, Roland Schmitter, Küchenchef, Strafanstalt Saxerriet, 3 Konrad Tschirky, Polizeibeamter, Kantonspolizei, Polizeistation Flums, T o d e s f ä l l e Volkswirtschaftsdepartement Martin Weber, Rechnungsführer, Amt für Arbeit, Informatik / Finanzen, Erziehungsdepartement Peter Wirth, Dr. phil., Leiter Fachstelle, Fachstelle Weiterbildung, Justiz- und Polizeidepartement Peter Hold, Dr. rer. publ., Gerichtspräsident, Kreisgericht St.Gallen,

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

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