Ö s t e r r e i c h i s c h e. Das Fachmagazin für die gesamte Chemiewirtschaft Jg.113 1/2013

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1 ISSN P.b.b. Verlagsortort 2301 Groß Enzersdorf 09z037920M Ö s t e r r e i c h i s c h e ChemieZeitschrift Das Fachmagazin für die gesamte Chemiewirtschaft Jg.113 1/2013 Seite 14 Seite 27 Offizielles Organ des Vereines österreichischer Chemie-Ingenieure und Chemotechniker VÖCHICHT

2 Performance you trust SIMATIC PCS 7: das Prozessleitsystem, mit dem Operational Excellence zum Dauerzustand wird Prozessautomatisierung Eine Grundvoraussetzung für den effizienten Betrieb Ihrer verfahrenstechnischen Anlagen ist das perfekte Zusammenspiel von Expertise und Automatisierung. Unerlässlich hierfür: ein Prozessleitsystem, dessen Performance keine Wünsche offenlässt. SIMATIC PCS 7 zeichnet sich genau dadurch aus und bietet Ihnen alles, um Optimierungspotenziale über den gesamten Lebenszyklus Ihrer Anlagen konsequent auszuschöpfen: von der transparenten Prozessführung über die Überwachung von Produktqualität und Performance-Kennzahlen bis hin zur kontinuierlichen Prozess-Optimierung. Die daraus resultierenden Vorteile: flexiblere Prozesse, höhere Anlagenverfügbarkeit und Investitionssicherheit. Überlassen Sie also nichts dem Zufall, wenn es um Effizienz, Durchsatz und Ausbeute geht. Vertrauen Sie von Anfang an auf Performance, die es Ihnen ermöglicht, das Maximale aus Ihren Anlagen herauszuholen mit SIMATIC PCS 7. siemens.de/simatic-pcs7

3 IMPRESSUM Eigentümer und Verleger: WELKIN MEDIA, 1190 Wien Herausgeber: FACHVERLAG WIEN A-2301 Groß-Enzersdorf, DOK IV, NW 21 Verantwortlicher Schriftleiter: Prof. Dipl.-Ing. Dr. Sepp Fischer Druck: Alwa & Deil Druckerei Ges.m.b.H Wien, Sturzgasse 1a Für mit Namen oder Kurzzeichen gekennzeichnete Artikel trägt der Autor die volle Verantwortung. Alle Rechte, insbesondere die der Übersetzung in andere Sprachen, vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form Durch Fotokopie, Mikrofilm oder irgendein anderes Verfahren reproduziert, übertragen oder übersetzt werden. Unverlangt eingesandte Manuskripte sowie nicht angeforderte Rezensionsexemplare werden nicht zurückgeschickt. Abonnements: 2012 erscheinen 6 Hefte. Preis: 62, (Inland), 83, (Ausland) inkl. MWSt. und Versand Ein Abonnement verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn nicht bis 3 Monate vor Jahresablauf eine schriftliche Kündigung erfolgt. FACHVERLAG WIEN 2012, DVR UID-Nr. ATU ISSN Redaktion: Dr. Sepp Fischer, Mag. Florian Fischer, Dr. Eleonore Lickl, Ing. Helmut Mitteregger, Birgit Waneck, Marion Rimser A-2301 Groß-Enzersdorf, DOK IV, NW 21 Tel.: 02249/41 04, Fax: 02249/74 81 Bankverbindung: UniCredit Bank Austria AG Kto , BLZ IBAN AT SWIFT/BIC: BKAUATWW Anzeigenberatung: Marion Rimser, Tel. +43 (0) Abonnementverwaltung: Birgit Waneck, Offenlegung gemäß 25 Mediengesetz Alleiniger Medieninhaber: Mag. Florian Fischer, 1190 Wien, Krottenbachstraße 31 Unternehmensgegenstand: Herausgabe periodisch erscheinender Fachzeitschriften. Grundlegende Richtung: Förderung des Erfahrungsaustausches in den Bereichen der Chemie, der Lebensmittel- und der Biotechnologie. Titelfoto: Messer Ö s t e r r e i c h i s c h e ChemieZeitschrift Das Fachmagazin für die gesamte Chemiewirtschaft Jg.112 1/ Jahrgang 1/2013 Jänner/Februar INHALT Chemieausbildung 4 Aktuell 10 Forschung 11 Firmen+Fakten 16 Termine 20 VÖCHICHT-Report 21 Bücher 25 Aktuell 26 Technische Gase 30 Betriebstechnik 32 Labortechnik 37 Hannover-Messe 41 Nachfolger gesucht Vertretung und Handel mit Analysengeräten für Labor und Life Science. Bei Interesse Mail mit VIA an Teilauflage mit Lebensmittel- & Biotechnologie. Sollte sie fehlen genügt ein Mail an Österreichische Chemie Zeitschrift 1/2013 3

4 chemieausbildung Chemieausbildung in Österreich Chemiestudium in Linz Auch die oberösterreichische Johannes Kepler Universität bietet eine Chemieausbildung an. Studienrichtungen im Überblick Seit mehr als 40 Jahren bietet die Johannes Kepler Universität Lehre und Forschung in technischen Disziplinen an. Eine Auswahl an Studienrichtungen zeigt Mechatronik, Informatik, Bioinformatik aber auch für den erweiterten Chemiebereich interessant Bachelorstudien der Kunststofftechnik sowie Masterstudien Polymer Technologies and Science, und Management in Polymer Technology (Wirtschaftsingenieurwesen in Kunststofftechnik). Die Studienmöglichkeiten Den Interessierten bietet die Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät innovative Studienrichtungen, gute Rahmenbedingungen zum Studieren und eine hervorragende Ausgangsposition auf dem Arbeitsmarkt. Sie bietet sowohl theoretisch fundierte Ausbildung als auch - in Kooperation mit regionalen, nationalen und internationalen Unternehmen - den so wichtigen Praxisbezug. Neben dem Studium der Mechatronik, welches in dieser Form einzigartig in Österreich ist - es verbindet Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau und wird als Bachelor- und Masterstudium angeboten wird das Bachelorund Masterstudium der Informationselektronik angeboten (Elektrotechnik, Informatik, Physik und Mathematik), aufbauend auf dem Bachelorstudium Informatik kann zwischen den Masterstudiengängen Informatik, Netzwerke und Sicherheit, Pervasive Computing sowie Software Engineering gewählt werden. Die Bioinformatik ist eine Schnittstelle zwischen Life Sciences und Informatik und wird als Masterstudium angeboten. Das Studium der Molekularen Biologie wird gemeinsam mit der Universität Salzburg durchgeführt und ist besonders für jene geeignet, die in der Pharmaforschung, der biomedizinischen Forschung sowie in der Biound Umweltanalytik Karriere machen möchten. Mit einem Bachelor-Abschluss in Technischer Physik kann zwischen den Masterstudien Technische Physik, Bio- Studienrichtung Dauer Studienrichtung Dauer Bachelorstudium 6 Semester Masterstudium 4 Semester Technische Chemie Technische Chemie Bachelorstudium Biologische Chemie Doktoratsstudium der Technischen Wissenschaften physik und Nanoscience and -Technology gewählt werden. Nach dem Bachelorstudium der Technischen Mathematik gibt es die Wahlmöglichkeit zwischen den drei Masterstudien Mathematik in den Naturwissenschaften, Industriemathematik sowie Computermathematik. Aufbauend auf ein Master- bzw. Diplomstudium kann ein Doktoratsstudium der Technischen Wissenschaften oder ein Doktoratsstudium der Naturwissenschaften absolviert werden, welche den Zugang zu wissenschaftlichen Laufbahnen an Universitäten sowie zu interessanten Positionen in Wirtschaft und Industrie eröffnen. Die drei Grundpfeiler des völlig neuen Studiums der Kunststofftech- Science Park 6 Semester Masterstudium Biological Chemistry Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen / Technische Chemie Masterstudium Polymerchemie 6 Semester Doktoratsstudium der Naturwissenschaften 5 Semester 4 Semester 4 Semester 6 Semester nik stellen die Disziplinen Kunststoffverarbeitung, Polymerchemie und Mechatronik dar. Als Masterstudium wird zudem Wirtschaftsingenieurwesen in Kunststofftechnik angeboten. Das Studium der Technischen Chemie vermittelt breit angelegtes Fachwissen über Herstellungsverfahren und Eigenschaften von neuen Stoffen und Materialien. Nach dem Bachelor-Studium kann zwischen den Masterstudien Technische Chemie, Polymerchemie und Wirtschaftsingenieurwesen - Technische Chemie (WiTech) gewählt werden. WiTech wird in Österreich nur an der JKU angeboten. Es vermittelt sowohl technisches Know-how als auch sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Kompetenz. Bild: Hertha Hurnaus 4 Österreichische Chemie Zeitschrift 1/2013

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7 chemieausbildung Das englischsprachige Studium der Biologischen Chemie bietet die TNF gemeinsam mit der Universität Budweis an. Es vermittelt eine fundierte Ausbildung in den Bereichen Chemie, Biochemie, Biologie und Biophysik. (Website der JKU) Fakultät TNF Die Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät ist in fünf Fachdisziplinen gegliedert, mit Instituten für Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung. Der Dekan der TNF ist Univ. Prof. Dr. Erich Peter Klement, 61 Professoren und Professorinnen gehören der Professor/inn/en-Kurie an sowie 32 Mitglieder des Mittelbaus arbeiten an der Fakultät. Institute des TNF Institute Chemie und Kunststofftechnik 1. Institut für Analytische Chemie (Vorstand: o.univ.prof. Dr. Wolfgang Buchberger) 2. Institut für Anorganische Chemie - Center of Nanobionics and Photochemical Sciences (CNPS) (Vorstand: Univ.Prof. Dr. Günther Knör) 3. Institut für Chemie der Polymere (Vorstand: Univ.Prof. Dr. Oliver Brüggemann) 4. Institut für Chemische Technologie Anorganischer Stoffe (Vorstand: Univ.Prof. Dr. Achim Walter Hassel) 5. Institut für Chemische Technologie Organischer Stoffe (Vorstand: Univ.Prof. Dr. Christian Paulik) 6. Institut für Organische Chemie (Vorstand: Univ.Prof. Dr. Norbert Müller) 7. Institut für Physikalische Chemie (Vorstand: o.univ.prof. Dr. N. Serdar Sariciftci) 8. Institut für Polymer Extrusion and Building Physics (Vorstand: Univ. Prof. Dr. Jürgen Miethlinger) 9. Institut für Polymer Injection Moulding and Process Automation (Vorstand: Univ.Prof. Dr. Georg Steinbichler) 10. Institut für Polymer Product Engineering (Vorstand: Univ.Prof. Dr. Zoltan Major) 11. Institut für Polymerwerkstoffe (Vorstand: o.univ.prof. Dr. Reinhold W. Lang) 12. Institut für Polymerwissenschaften (Vorständin: Univ.Prof. in Dr. in Sabine Hild) 13. Institut für Verfahrenstechnik (Vorstand: o.univ.prof. Dr. Wolfgang Samhaber) 14. Linzer Institut für Organische Solarzellen (LIOS)(Vorstand: o.univ. Prof. Dr. N. Serdar Sariciftci) Wo sind diese Institute zu Hause? Das TNF ist im sogenannten TNF- Turm sowie im Science Park II untergebracht, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, die Chemie der Polymere in der Welser Str. 42, 4060 Leonding. Studierendenzahlen Im Bachelorstudium Technische Chemie gab es im Sommersemester Neuzulassungen, im WS 2012/13 begannen 74 Studierende neu. Im Bachelorstudium Biologische Chemie gab es WS 2012/13 45 Neuzulassungen, im Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen Technische Chemie gab es im WS 2012/13 eine Neuzulassung. Acht Studierende begannen im WS 2012/13 das Masterstudium Technische Chemie, vier das Masterstudium Polymerchemie. Im Masterstudium JMP Biological Chemistry gab es im WS 2012/13 sechs Neuzulassungen. Im Sommersemester 2012 gab es insgesamt 31 Studienabschlüsse in den genannten Bachelor-, Diplom- und Doktoratsstudien. Im Wintersemester 2012/13 waren es bisher 14. Fotos: JKU Österreichische Chemie Zeitschrift 1/2013 7

8 chemieausbildung Belegte Studien im 1. Semester: Fach Chemie, WS 2009/10 - WS 2012/13 Fakultät Ordentl./Außerord. TNF Ord. St. Gesamtergebnis Anzahl 1.SKZ 2. SKZ 3. SKZ 1. SKZ Text 2. SKZ Text 3. SKZ Text Semester 2009W 2010S 2010W 2011S 2011W 2012S 2012W Bachelorstudium Technische Chemie Bachelorstudium Biologische Chemie Ergebnis Bachelorstudium Masterstudium Wirtschaftsing.wesen Technische Chemie Masterstudium Technische Chemie Masterstudium Polymerchemie Masterstudium JMP Biological Chemistry Ergebnis Masterstudium Doktoratsstudium Naturwissenschaften UF Chemie Doktoratsstudium Naturwissenschaften Technische Chemie Doktoratsstudium Naturwissenschaften Technische Chemie Doktoratsstudium Naturwissenschaften Chemie Doktoratsstudium Technische Wissenschaften Wirtschaftsing.wesen Technische Chemie Doktoratsstudium Technische Wissenschaften Technische Chemie Doktoratsstudium Technische Wissenschaften Polymerchemie Doktoratsstudium Technische Wissenschaften Technische Chemie Ergebnis Doktoratsstudium Belegte Studien im ersten Semester sind Studien, zu denen im betreffenden Semester die erstmalige Zulassung an der JKU Linz erfolgte. Der Studien- bzw. ÖH-Beitrag wurde im betreffenden Semester bereits einbezahlt. Studienabschlüsse: Fach Chemie, WS 2009/10 - WS 2012/13 Fakultät Ordentl./Außerord. TNF Ord. St. Gesamtergebnis Anzahl 1. SKZ 2. SKZ 3. SKZ 1. SKZ Text 2. SKZ Text 3. SKZ Text Semester 2009W 2010S 2010W 2011S 2011W 2012S 2012W Bachelorstudium Technische Chemie Bachelorstudium Biologische Chemie Ergebnis Bachelorstudium Technische Chemie Wirtschaftsing.wesen - Technische Chemie Ergebnis Diplomstudium Doktoratsstudium Technische Wissenschaften Technische Chemie Doktoratsstudium Technische Wissenschaften Technische Chemie Dr.-Studium d.technischen Wissenschaften Technische Chemie Dr.-Studium d.technischen Wissenschaften Wirtschaftsing.wesen - Technische Chemie Dr.-Studium der Naturwissenschaften Chemie Dr.-Studium der Naturwissenschaften UF Chemie Ergebnis Doktoratsstudium Die Anzahl beschreibt ordentliche Studien, die im betreffenden Semester an der JKU Linz abgeschlossen wurden. Erstellung: Eva Gyöngyössy, Lehr- und Studienservices, Stand: , Quelle: JKU UniBW Stand: Insgesamt sind rund Studierende sind an der TNF inskribiert. Die am stärksten frequentierten TN-Studienrichtungen sind im Moment Informatik, Molekulare Biowissenschaften, Mechatronik, Technische Physik und Kunststofftechnik. Wichtig war auch die Einführung des Double-Degree-Programms Bachelor Biologische Chemie, das gemeinsam mit der Südböhmischen Universität in Budweis angeboten wird. JKU Open Lab eröffnet Um mehr junge Menschen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern, gibt es in Österreich viele Initiativen. Die JKU betreibt ein JKU Open Lab wo Kinder, Jugendliche und Interessierte durch eigenes Handeln in die Welt der Chemie eindringen können. Dank der Zusammenarbeit mit dem Land OÖ und der Firma Borealis lernen die jungen Menschen durch einfache Experimente, was z.b. Lebensmittel, Farben, Bekleidung, Reinigungsmittel oder auch Kosmetik mit Chemie zu tun haben. Begleitet werden die Besucher durch ausgebildete BetreuerInnen, es steht auch KindergartenpädagogInnen in ihrer Vorschularbeit mit naturwissenschaftlichen Schwerpunkten offen. Quelle: JKU UniBW Fotos: JKU Erstellung: Eva Gyöngyössy Lehr - und Studienservices Berühmter Forscher an der JKU: Wittgenstein-Preis 2012 geht an Prof. Sariciftci Die JKU ist auch stolz auf den Wittgenstein-Preisträger 2012, Niyazi Serdar Sariciftci, Professor für Physikalische Chemie an der JKU Linz. Prof. Sariciftci wurde damit für seine bahnbrechenden Forschungen im Bereich der organischen Halbleiter geehrt. Die Arbeits des JKU-Forschers wird damit in den kommenden fünf bzw. sechs Jahren mit jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro gefördert werden. Der Wittgenstein-Preis ist Österreichs höchstdotierter und prestigeträchtigster Wissenschaftspreis, der seit 1996 durch den FWF vergeben wird. Sariciftcis Forschungsergebnisse haben schon mehrfach für Aufsehen gesorgt. So war er der Erste, der die sogenannten Bulk Heterojunction Polymersolarzellen beschrieb. Eine neue Perspektive in Sariciftcis Forschung stellt die chemische Energieumwandlung und Energiespeicherung mit Kohlenwasserstoffen dar, die Probleme der Energiespeicherung von Solarenergie einerseits und CO2- Emissionen anderseits gleichzeitig lösen kann. Bildungsstandards in Oberösterreich Beim letzten Test der Mathematik- Bildungsstandards hat das Bundesland Oberösterreich von allen Bundesländern am besten abgeschlossen. Die AHS schloss besser ab als die APS, allgemeinen Pflichtschulen. Die APS Überösterreichs sind besser als alle Schulen von Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Hat man an einer oberösterreichischen AHS maturiert, sollte es keinerlei Problem beim naturwissenschaftlichen Studium in Österreich geben. 8 Österreichische Chemie Zeitschrift 1/2013

9 OOe_M Trotzdem werden Vorbereitungskurse für zukünftige Studierende der TNF angeboten. Sicher aus einem Bedürfnis heraus. Man will da nicht nachfragen, wie es um die Studienleistungen anderer österreichischer Maturanten steht. Vorbereitungskurse für Studien anfängerinnen und Studienanfänger der technisch-naturwissenschaftlichen Studien In den Vorbereitungskursen wird der Lehrstoff der höheren Schulen vertieft und für die Einstiegsvorlesungen aufbereitet. Die Teilnahme ist freiwillig. ECTS-Credits werden nicht vergeben (außer beim Mathematikintensivkurs). Teilnahmeberechtigt sind nur StudienanfängerInnen der JKU. Diese Vorbereitungskurse sind kostenlos. ͽ ¹»¾²» «²¼ Û «²¹» Ü ºº»»²»² ² ½ ͽ ««²¼ λ¹ ±² ÑJ ¾ º» Þ«²¼» ² «º$ Þ ¼«²¹ º± ½ «²¹ô ²²±ª ±² ú Û² ½µ «²¹ ¼» *»» ½ ½»² ͽ »² Õ ßØÍ ßÐÍ chemieausbildung Vorbereitungskurs Studienrichtungen Studienanfängerinnen und Studienanfänger der Mechatronik, Informationselektronik und Kunststofftechnik. Teilnehmen können auch StudienanfängerInnen an- Mathematik derer Studienrichtungen der TNF. Studienanfängerinnen und Studienanfänger der Mechatronik, Informationselektronik und Kunststofftechnik Mathematik Intensivkurs Physikalische Grundlagen der Studienanfängerinnen und Studienanfänger der Mechatronik, Informationselektronik und Kunststofftechnik. Elektrotechnik/Mechanik Mehr Informationen zur Chemieausbildung an der Johannes Kepler Universität Linz: Eleonore Lickl Elementanalyse-Seminar im April 2013 wieder in Österreich Feststoffanalytik von der Laborprobe zum Analysenergebnis Viele Hersteller von Labor- und Analysegeräten bieten Seminare an, bei denen sie sich darauf beschränken, Vorträge über einen ganz bestimmten Anwendungsbereich zu halten, in dem diese Geräte eingesetzt werden. Vor 10 Jahren kam den Firmen RETSCH GmbH und CEM GmbH die Idee, dass es für die Anwender doch viel interessanter wäre, das komplette Spektrum der Probenvorbereitung und Analytik in einem Seminar zu erfahren. Aus dieser Idee heraus entstand die sehr erfolgreiche Seminarreihe Feststoffanalytik von der Laborprobe bis zum Analysenergebnis. Da die Firma Retsch mit Labormühlen und brechern und die Firma CEM mit Mikrowellenaufschlussgeräten beide nur den Teil der Probenvorbereitung abdecken, holte man sich als Partner für den analytischen Teil die Agilent Technologies GmbH & Co KG ins Boot. Das Besondere an dieser neuen Seminarreihe war aber nicht nur das breite Themenspektrum, sondern vor allem auch der Praxisteil, bei dem die Teilnehmer ihre eigenen Proben live vor Ort zerkleinern, aufschließen und analysieren lassen können. Die Seminarreihe wird bis heute an verschiedenen Standorten in Deutschland abgehalten und hatte 2010 seine Premiere in Österreich. Die Seminare waren von Anfang an ein voller Erfolg. Die Veranstalter von Retsch, CEM und Agilent haben mittlerweile viel Erfahrung zum Probenspektrum gesammelt. Die Seminargäste bringen z. B. Elektroschrott und Elektronikbauteile, Lebensmittel und Bedarfsgegenstände, Futtermittel, Sedimente, Filter, Aschen und Boden, Kunststoffe und Abfälle, Mineralien und neue Werkstoffe und vieles mehr zum Seminar mit. Die Anwendungsspezialisten der Firma Retsch haben ein ganzes Portfolio von unterschiedlichen Mühlen zum Vorzerkleinerung und zur Endvermahlung im Labor vorbereitet. Die Kundenproben werden im Rahmen des Praktikums live bearbeitet und daraus gewonnenen Pulver werden anschließend von den CEM Anwendungsspezialisten weiter bearbeitet. Hier werden von CEM unterschiedliche Mikrowellen-Aufschlussgeräte eingesetzt, die in extrem kurzer Zeit live die Proben aufschließen. Die daraus gewonnene Lösung wird mit dem mobilen Mikrowellen-Plasma (MP-AES) von Agilent live zusammen mit den Kunden vermessen. Termine 2013 in Österreich: Dienstag, Graz, Chemieschule in Puntigam Mittwoch, Wien, Bundesamt für Wald in Schönbrunn Donnerstag, Wien, Bundesamt für Wald in Schönbrunn In bewährter Manier wird es einen theoretischen Teil mit Vorträgen, sowie einen praktischen Teil geben, für den die Teilnehmer eigene Proben mitbringen können. Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos und alle Teilnehmer erhalten vor Ort ein Zertifikat. Man kann sich über die Website näher informieren und sich über online anmelden. É ç Österreichische Chemie Zeitschrift 1/2013 9

10 aktuell Potential für solare Prozesswärme in der chemischen Industrie Ein großer Anteil der gesamten industriellen Prozesswärme befindet sich in einem Temperaturbereich, der mit thermischen Solarkollektoren erreicht werden kann. Dies bedeutet ein großes Energie- und Kosteneinsparpotential. Für Temperaturen bis 100 C sind Flach- und Vakuumröhrenkollektoren geeignet. Für Temperaturen zwischen 100 C 400 C ist der Fresnel- Kollektor optimiert. Ein besonders großes Potential wird hierbei der chemischen Industrie zugeschrieben. In Europa werden pro Jahr 628 TWh für Prozesse in der chemischen Industrie aufgewendet. Das entspricht in etwa der Energie die 60 Atomkraftwerke in einem Jahr erzeugen. Ein großer Teil dieser Energie wird in Form von thermischer Energie benötigt. Knapp 43 % der thermischen Prozesse in der chemischen Industrie laufen im Bereich unter 500 C ab und lassen sich unter der Berücksichtigung wirtschaftlicher und technischer Machbarkeit zu einem Teil mit thermischen Solarkollektoren betreiben. An vielen Standorten werden für beispielsweise Destillationsprozesse, oder die Herstellung von Polypropylen Dampfnetze betrieben. Aufgrund der Möglichkeit der Direktverdampfung sind Fresnel-Kollektoren für die Integration in diese Prozesse besonders geeignet. Fresnel-Kollektoren konzentrieren mit Hilfe von Spiegeln Sonnenstrahlen auf ein Absorberrohr und erzeugen so thermische Energie im Bereich von 100 bis 400 C. Der Fresnel-Kollektor ist für den Einsatz in industriellen Prozessen optimiert. Er kann Wärme bis 400 C bei bis zu 120 bar erzeugen und mit Wasser, Thermoöl oder Hochtemperaturglykol betrieben werden. Alternativ kann der Kollektor Dampf direkt im Kollektor erzeugen. Die Kollektorsysteme lassen sich modular über einen weiten Leistungsbereich einsetzen. So lassen sie sich flexibel an bestehende Dampfnetze ankoppeln. Eingesetzt werden die Kollektoren für sehr unterschiedliche Prozesse. Zuletzt wurde eine Anlage in Betrieb genommen mit der ein Trocknungsofen in einer Lackieranlage für die Autoindustrie beheizt wird. Solche Lackieranlagen bieten ein enormes Energieeinsparpotential. Eine Anlage verbraucht in etwa so viel Energie, wie eine Kleinstadt mit Einwohnern. Für die Nutzung von thermischer Solarenergie wird Fläche benötigt um Kollektoren zur Sonne exponieren zu können. In industriellen Anlagen wird in vielen Fällen mehr Energie verbraucht, als auf der zur Verfügung stehenden Dachfläche in Form von nutzbarer Solarstrahlungsenergie auftrifft. Solarthermische Energie und insbesondere Fresnel-Kollektorinstallationen sind zu favorisieren, da mit diesen Technologien im Vergleich eine hohe Flächennutzung erzielt wird. Für eine Maximalleistung von bspw. 10 MW wird eine Fläche von rund 20 Tsd. m² benötigt, für Parabolrinnen-Kollektoren ca. das 1,5 fache. Detaillierte Informationen www. industrial-solar.de Zentrale Datenpflege: Eins für alles Dow Chemical ist einer der größten Chemiekonzerne der Welt. Allein in Deutschland verfügt das Unternehmen über Mitarbeiter und 17 Standorte. Dazu zählen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Produktionsanlagen sowie Vertriebs- und Verwaltungseinheiten. Die dort erzeugte Palette reicht von Rotorblätter für Windenergieanlagen über Hightech-Klebstoffe, Akkus, Folien für Solarmodule bis hin zu Baumaterialien und landwirtschaftlichen Produkten und vielem mehr. Um mehr Transparenz in seine Dokumentation zu bringen, setzt Dow auf Engineering Base (EB) von Aucotec. An den deutschen Dow - Standorten in Bomlitz, Bitterfeld und Stade ist für die Anlagenplanung das integrierte Software-System Engineering Base im Einsatz. Seit vielen Jahren arbeitet Dow dort erfolgreich mit Aucotec zusammen. Die Produktionsanlagen für Methylzellulose sowie die Dampfkesselanlage in Stade sind durchgängig mit EBs Vorgänger-System Aucoplan und EB dokumentiert. EB ist nun das neue System für deren Betrieb und alle neuen Projekte. Die datenbankbasierte Engineering- Plattform EB unterstützt bei Dow die Steuerung des Lebenszyklus von der Spezifikation über die Bestellung, Installation und Konstruktion bis hin zum Betrieb. Thorsten Meyer, Engineering Ressource Leader in der Stader Sektion Engineering Solutions von Dow, schreibt dem Informationsmanagement eine besonders wichtige Rolle zu: Ein entscheidender Faktor für Projekterfolg und wirtschaftlichen Betrieb ist, dass die gesamte Dokumentation der Elektro-, Mess- und Regeltechnik in nur einem System geführt wird. In EB werden alle Informationen zentral gepflegt: sämtliche Loops, Klemmen- oder Layoutpläne incl. importierter Package Units mit allen Dokumenten, wie Handbücher, Zertifikate usw. Aufgrund von EBs mehrschichtiger Systemstruktur sorgt eine zentrale Datenquelle für Konsistenz in allen relevanten Dokumenten. Die Struktur unterstützt auch die Integration aller Applikationen im up- and downstream engineering ein echtes Plus für die Effizienz. Fazit: Mit seiner weitreichenden Automatisierung und Integration von Standards bietet EB ein enormes Potenzial, für Projektdokumentationen ebenso wie später für den life cycle unserer Anlagen 10 Österreichische Chemie Zeitschrift 1/2013

11 forschung Österreichische Hochschulen sind an der Forschungsfront ganz vorne mit dabei. Unter anderem beweist dies ein aktuelles Ranking. Neues aus der Welt von F&E verlautet aber auch aus anderen Regionen. An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL in der Schweiz) wurde ein Ranking der weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Materialwissenschaft erstellt. Die TU Wien erreicht dabei den ausgezeichneten 23. Platz. Zwei Kriterien wurden für das Ranking verwendet: Zum einen die Anzahl der wissenschaftlichen Publikationen pro Fakultätsmitglied, die in Web of Science indiziert sind, zum anderen die Anzahl der Zitierungen pro Publikation. In das Ranking geht also nicht der Impact-Factor der jeweiligen Journals ein, sondern die tatsächliche Anzahl der Zitierungen. Beide Kriterien werden gleich gewichtet. Beste europäische Universität ist die University of Cambridge, gefolgt vom TU Austria-Partner Leoben und der ETH Zürich. Mit Platz 23 findet sich auch die TU Wien als zweite Spitzenplatz-Uni aus Österreich auf der Liste. Wenn man die Materie auf fundamentaler Ebene versteht, kann man Materialwissenschaft für faszinierende Anwendungen einsetzen - etwa für die Erzeugung von Mikrostrukturen eines von vielen Gebieten auf denen aktuell Spitzenforschung in der Alpenrepublik läuft. Ultrakurze Laserpulse Chemische Reaktionen laufen so schnell ab, dass es mit herkömmlichen Methoden völlig unmöglich ist, ihren Verlauf zu beobachten oder gar zu steuern. Doch immer wieder ermöglichen neue Entwicklungen in der Elektrotechnik und der Quantentechnologie, ein genaueres Verständnis und eine bessere Kontrolle über das Verhalten von Atomen und Molekülen zu erzielen. An der TU Wien gelang es, mit ultrakurzen Laserpulsen Einfluss auf das Zerbrechen großer Moleküle mit bis zu zehn Atomen auszuüben. Der Bruch eines Moleküls ist ein Beispiel für eine elementare chemische Reaktion. Molekulare Bindungen mit einem Laserpuls zu zerbrechen ist relativ einfach. Viel schwieriger ist es allerdings, den Bruch einer bestimmten Bindung gezielt zu beeinflussen, also kontrolliert herbeizuführen oder zu unterdrücken. Um das zu erreichen, muss man in die komplexen Vorgänge Innovationsfront Mikrostrukturen für neue Materialien am Beispiel des Modells vom Stefansdom mit einer Länge von nur etwa 50 µm. auf atomarer Ebene eingreifen. Am Institut für Photonik der TU Wien macht man das mit speziell geformten Laserpulsen, mit einer Dauer von nur wenigen Femtosekunden. Ein Kohlenstoffatom hat rund mal mehr Masse als ein Elektron. Daher ist es auch verhältnismäßig träge und nicht so leicht von seinem Aufenthaltsort fortzubewegen. Ein Laserpuls kann die Bewegung der kleinen, leichten Elektronen daher viel rascher verändern als die der Atomkerne: Ein Elektron kann aus dem Molekül herausgerissen werden, dann durch das Feld des Laserpulses zum Umkehren gebracht werden und wieder mit dem Molekül zusammenstoßen. Bei diesem Zusammenstoß kann das Elektron dann zusätzlich noch ein zweites Elektron aus dem Molekül reißen. So entsteht ein doppelt geladenes Molekül, das dann unter Umständen in zwei einfach geladene Bruchstücke aufbrechen kann. Bis sich die Atomkerne ausreichend weit voneinander entfernen und das Ein Butadien-Molekül zerfällt durch einen kurzen Laserpuls in zwei Bruchstücke. Bild: TU Wien Bild: TU Wien Österreichische Chemie Zeitschrift 1/

12 forschung Molekül in zwei Teile bricht, vergehen normalerweise viele Femtosekunden, sagt Markus Kitzler vom Institut für Photonik der TU Wien. Der Zusammenstoß des Elektrons mit dem Molekül dauert hingegen nur einige hundert Attosekunden (10^-18 Sekunden). Wir haben es also mit zwei verschiedenen Zeitskalen zu tun, erklärt Kitzler. Unsere speziell geformten ultrakurzen Laserpulse beeinflussen die rasch beweglichen Elektronen. Dadurch, dass die Elektronen durch den Zusammenstoss kontrolliert in einen anderen Zustand versetzt werden, beginnen sich dann auch die großen, trägen Atomkerne zu bewegen. Mit dieser Technik konnte das TU-Forschungsteam nun erstmals zeigen, dass bestimmte elementare chemische Reaktionen bei verschiedenen Kohlenwasserstoffmolekülen auch kontrolliert initiiert oder unterdrückt werden können, wenn die Bewegung der Atomkerne indirekt über die viel schnelleren Elektronen beeinflusst wird. Entscheidend dafür ist die genaue Form der Laserpulse. Um die experimentellen Daten zu interpretieren sind auch theoretische Berechnungen und Computersimulationen nötig, die am Institut für Theoretische Physik erfolgen, das mit dem Institut für Photonik in Attosekunden- Projekten zusammenarbeitet. Mit der nun vorgestellten Methode kann man nicht nur beobachten ob und wie ein Molekül zerbricht. Die Experimente und Simulationen zeigen, wie man durch präzises Kontrollieren des Laserpulses nun auch gezielt in den Ablauf chemischer Prozesse eingreifen kann, sagt Katharina Doblhoff-Dier vom Institut für Theoretische Physik. Die Originalarbeit wurde publiziert unter PRL 109, (2012) über die American Physical Society. Apparatur für die Vermessung der im Laserpuls erzeugten Molekülfragmente. Erste echter Lab-on-a-Chip-Mikroprozessor der TU Dresden wird mit chemischer Energie betrieben. Bild: TU Dresden/Greiner Neue Produktionsmethoden Ideal wirksame Medikamente, die hergestellt werden, ohne dabei die Umwelt zu belasten, sind das Ziel der Initiative Innovative Medizin (IMI) mit einem Budget von 2 Mrd. Euro, das zur Hälfte von der EU und zur Hälfte von der Pharmaindustrie gestemmt wird. Ab sofort spielt das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) eine tragende Rolle beim eben gestarteten IMI-Projekt Chemische Produktionsmethoden für die Pharmaindustrie des 21. Jahrhunderts (CHEM 21) mit einem Gesamtbudget von 26,4 Mio. Euro. Mit 1,8 Mio. Euro ist der in Graz abgewickelte acib-anteil der größte in CHEM 21. Im acib Austrian Centre of Industrial Biotechnology arbeiten derzeit sieben Universitäten und knapp 30 Projektpartner, darunter bekannte Namen wie BASF, DSM, Sandoz, Biocrates Life Science, Ionimed Boehringer Ingelheim RCV, Jungbunzlauer, F. Hoffmann-LaRoche, Novartis oder VTU Technology, unter der Leitung der TU Graz zusammen. Das K2-Kompetenzzentrum wird im Rahmen des FFG Programmes COMET Competence Centers for Excellent Technologies durch BMVIT, BMWFJ sowie die Länder Steiermark, Wien und Tirol gefördert. Das Produzieren von medizinischen Wirkstoffen ist heute äußerst ressourcenintensiv. Dazu kommt, dass die Prozesse viel Zeit verschlingen und gesundheitsschädlichen Abfall verursachen, der aufgearbeitet werden muss. Etliche Stoffe wie etwa Platin, ein häufig verwendeter Katalysator, werden immer seltener und teurer. Deshalb sind grüne, umweltfreundliche Alternativen gefragt. Der neue wissenschaftliche Zugang im Rahmen des Projektes macht die Wirkstoffe günstiger und die Produktion umweltfreundlicher. Das Potenzial der Methode zeigt das Beispiel Artemisin, das von einem CHEM 21-Projektpartner auf Basis der Synthetischen Biologie hergestellt wird. Dieses wirksamste Malariamedikament war lange zu teuer für eine breite Anwendung. Dank einer biotechnologischen Herstellungsmethode auf Basis der synthetischen Biologie sank der Preis. Nun ist es auch in ärmeren Ländern leistbar. Das österreichische Kompetenzzentrum für angewandte Biotechnologie betreut im Rahmen von CHEM 21 zwei Schwerpunkte. Zum Bild: TU Wien 12 Österreichische Chemie Zeitschrift 1/2013

13 einen geht es um Biokatalyse für die chemische Synthese. Sie soll Herstellungsprozesse spezifischer und damit ökonomischer, aber vor allem umweltfreundlicher machen, erklärt Rolf Breinbauer, Leiter des Instituts für organische Chemie an der TU Graz und acib-schlüsselforscher. Der zweite Schwerpunkt ist gleichzeitig die neueste Spezialität am acib. Die synthetische Biotechnologie soll es ermöglichen, mit Hilfe von Mikroorganismen komplexe Wirkstoffe herzustellen, die bisher mühsam und in kleinen Mengen zum Beispiel aus Pflanzen gewonnen werden müssen und die nicht in ausreichenden Mengen verfügbar sind, so Anton Glieder, wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer des acib. Um das zu ermöglichen, bauen Forschende jenen Stoffwechselweg in Mikroorganismen ein, der die Zellen genau den gewünschten Wirkstoff in großer Menge und höchster Qualität herstellen lässt. Chemischer Mikroprozessor Jüngst gelang es am Institut für Halbleiter- und Mikrosystemtechnik der TU Dresden, einen Mikroprozes- sor zu entwickeln, der im Unterschied zu ICs keine elektronischen sondern chemische Informationen in Form von Chemikalienkonzentrationen verarbeitet. Das Schaltkreis-Konzept ähnelt verblüffend dem der mikroelektronischen Prozessoren. Wie diese bestehen die chemischen Schaltkreise aus übereinander gestapelten dünnen Schichten aktiver Materialen. Allerdings kommen nicht dotierte Halbleitermaterialien zum Einsatz, sondern besondere Polymere, die aber ebenfalls die Basis für transistorähnliche Bauelemente bilden, die zu tausenden in den Chip integriert sind. Diese chemischen Transistoren regeln keinen elektrischen Strom, sondern Materieflüsse in winzigen Mikrokanälen. Die chemischen Mikrochips sind die ersten echten Lab-on-a-Chip-Mikroprozessoren. Sie benötigen im Gegensatz zu den bisherigen Lab-on-a-Chip- Projekten keinerlei externe Steuerung, da sie vollautomatisch arbeiten und ausschließlich mit chemischer Energie betrieben werden. Dabei können sie schon heute Aufgaben bewältigen, bei denen die meisten bestehenden Labon-a-Chip-Technologien trotz ihrer Infos im Web forschung aufwändigen Computersteuerungen passen müssen. Die Wissenschaftler um Prof. Andreas Richter hoffen, dass ihr Konzept perspektivisch eine Entwicklung anstößt, die vergleichbar mit jener der elektronischen Mikroprozessoren ist, deren Einführung Anfang der siebziger Jahre den Siegeszug der Mikroelektronik einleitete. Als eine der ersten Anwendungen arbeiten die Wissenschaftler an Systemen, die die Analytik und medizinische Diagnostik unterstützen sollen. Das Team kooperiert mit dem Exzellenzcluster Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) und hat seine Arbeiten im Journal Lab on a Chip (2012/23) veröffentlicht. ALTOP TM - Gasflasche mit Köpfchen Die intelligente Gasflasche von AIR LIQUIDE für mehr Sicherheit und Effizienz. Praktisch Wirtschaftlich Der ergonomische Griff und die Die permanente Gasinhaltsanzeige speziell entwickelte patentierte Voll- gewährleistet einen ständigen Überblick über die Gasreserven. schutzkappe ermöglichen einfachen Transport sowie leichtes und sicheres Der Kauf oder Ersatz von Druckminderern erübrigt sich. Ihre Armatur ist Rollen. immer im Topzustand. Sicher Schnell Kein Hantieren im Hochdruckbereich. Dank des integrierten Druckminderers, des ON/OFF-Hebels und des Das Gas ist unmittelbar mit dem Betriebsdruck verfügbar. werkzeuglosen Ventilanschlusses ist Das Ventil ist perfekt geschützt. Ihr Gas jederzeit einsatzbereit. Die AIR LIQUIDE-Qualitätskontrolle wird von unseren Technikern bei jeder Füllung durchgeführt. Steigen Sie jetzt um! AIR LIQUIDE AUSTRIA GmbH, Sendnergasse 30, 2320 Schwechat,Tel: 0810 / Österreichische Chemie Zeitschrift 1/

14 forschung 75 Jahre Perlon: Von feinen Damenstrümpfen zu robusten Schiffstauen Vielseitig einsetzbar ist der künstliche Stoff, der am 29. Januar 1938 vor 75 Jahren von Paul Schlack erfunden worden ist, immer noch. Doch heute schmückt die in den 50er Jahren durch Perlon-Strümpfe berühmt gewordene Kunst-Faser keine Damenbeine mehr, sondern steckt als leistungsstarker Kunststoff-Draht zum Beispiel in robusten Schiffstauen, Angelschnüren, Weidezäunen und Aufhängungen für Austernkörbe. Hersteller dieser hochwertigen Kunststoffe, die heute neben Perlon auch unter den Markennamen Bayco und Atlas angeboten werden, ist die Perlon- Monofil GmbH, eine 100-prozentige Tochter des Spezialchemie-Konzerns LANXESS. Die extrem leistungsfähigen Kunststoff-Fäden so genannte Monofilamente sind aus dem täglichen Leben schon lange nicht mehr wegzudenken. Die LANXESS-Tochter Perlon-Monofil mit Sitz in Dormagen entwickelt und produziert mit 110 Mitarbeitern pro Jahr mehr als 60 Millionen Kilometer Monofilamente. Dies entspricht etwa der Entfernung von der Erde bis zum Mars. Zum Einsatz kommen die Monofilamente unter anderem in technischen Geweben, Papiermaschinenbespannungen, Spannsowie Heftdrähten für den Wein- und Obstbau sowie Angelschnüren für die Sportfischerei. Die Perlon Monofil GmbH, eine hundertprozentige Tochter des Spezialchemie-Konzerns LANXESS, produziert heute Kunststoff- Drähte für die Schiffsindustrie, Landwirtschaft, Papierindustrie und den Sportbedarf. Hochseeriesen machen mit Tauen von Perlon-Monofil fest Auch bei der Produktion von Schiffstauen spielt der Hightech- Kunststoff der LANXESS-Tochter eine maßgebliche Rolle. Sie sichern seit fast 50 Jahren Tanker und Containerschiffe in aller Welt. Rund Kilometer Monofilamente werden bei LANXESS pro Jahr für die Schifffahrt produziert. In drei Seilereien in Deutschland, Belgien und Korea werden die Kunststoff- Drähte dann mit einer weiteren Spezialfaser nach genauen Angaben zu Tauen der Marke Atlas verseilt. Auf diese Weise entstehen pro Jahr rund 360 Kilometer Seile und Taue in Stärken von 20 bis 95 Millimeter. Wie leistungs-stark die Fasern sind, zeigen die Kriterien der Belastungstests: Einer Zugkraft von 190 Tonnen muss das stärkste Tau Stand halten. Hinzu kommen zahlreiche Anforderungen wie Seewasserbeständigkeit, Schwimmfähigkeit oder Stabilität bei gleichzeitiger Flexibilität. Innovative und nachhaltige Austernzucht Doch die Kunststoff-Drähte von Perlon-Monofil spielen im Meer noch eine ganz andere Rolle: In Australien wird die Austernzucht mit Hilfe der deutschen Monofilamente betrieben. Die Austern wachsen in Körben, die an Kunststoff-Leinen made in Dormagen aufgehängt sind, mit denen sie im Wasser hoch und runter gelassen werden können. So können die Austern gereinigt und ihr Wachstum kontrolliert werden. Auf diese Weise wird das empfindliche maritime Ökosystem nachweislich weniger belastet. Denn bei der Austernzucht in so genannter Bodenkultivierung werden dagegen Austernbabys über einem geeignetem Untergrund ausgesät. Zur Marktgröße herangewachsen, werden sie mit Schürfnetzen eingebracht. Der Nachteil: Die Schürfnetze können den Meeresboden und die dort lebende Tier- und Pflanzenwelt erheblich beeinträchtigen. Zudem kann es durch sie zu unerwünschtem Beifang kommen. Die Entwicklung des BST Adjustable Longline Oyster Farming System gilt weltweit als ein Best Practice- Beispiel. Das Zuchtsystem ist nicht nur vielseitiger und preiswerter als Kunststoff-Drähte von Perlon Monofil sichern mit einer weiteren Spezial-Faser zu Tauen verseilt Tanker und Containerschiffe in aller Welt herkömmliche Methoden, sondern verursacht auch weniger Arbeit, weist geringere Wartungskosten auf und liefert eine höhere Ausbeute: die Austern wachsen besser und erreichen nach kürzerer Zeit ihre volle Größe. Die Firma BST Oyster Supplies, die bei ihrem neuartigen, einstellbaren Austernzuchtsystem Monofilamente von der LANXESS-Tochter verwendet, ist von der australischen Regierung mit dem prestigeträchtigen Preis Winner of the National Landcare Award für innovative, nachhaltige Landwirtschaft ausgezeichnet worden. Für eine bessere Verbindung Auch in der Kommunikations- und Elektrotechnik haben sich die Monofilamente von Perlon-Monofil bewährt. Die Flexibilität dieser Monofile, gepaart mit hoher Durchmessergenauigkeit, Reißfestigkeit und langer Lebensdauer machen Kabeleinziehdrähte der Marken Atlas und Bayco zu verlässlichen, robusten Werkzeugen für 14 Österreichische Chemie Zeitschrift 1/2013

15 forschung Foto Stadtarchiv Bobingen Sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken: Kunststoff- Fäden von Perlon Monofil werden nicht nur als Angelschnüre verwendet, sondern spielen auch beim Drachen steigen lassen eine wichtige Rolle. Industrie und Handwerk. Spezielle UV-, hitze- oder wetterbeständige Monofile werden den unterschiedlichsten Anforderungen im industriellen Einsatz gerecht. Modernste Technik im Einsatz Die Perlon-Monofil GmbH verfügt über modernste Technik: So stellt beispielsweise eine Hochgeschwindigkeits-Extrusionsanlage bis zu 900 Meter Monofilamente pro Minute aus Hochleistungs-Kunststoffen von LANXESS her das ist fast doppelt so schnell wie im Vergleich zu konventionellen Anlagen. Dank einer besonderen Wickler-technologie können mit dieser Produktionslinie auch extrem dünne Monofile mit einem Durchmesser von weniger als 0,1 Millimeter produziert werden. Die Perlon-Monofil GmbH verfügt über eine jährliche Gesamtkapazität von deutlich mehr als Tonnen. Am Abend des 28. Januar 1938 gelingt Paul Schlack und seinem Laboranten Walter Ahrens der große Coup: In einem abgeschmolzenen Glasrohr erhitzten sie reines e-caprolactam, 1/150 Mol Aminocapronsäurehydrochlorid und eine Spur Spree-Wasser in einem Bombenofen auf 240 Grad. Das Unerwartete geschah. Als sie am Morgen des 29. Januar das Rohr öffneten, fanden sie ein hochelastisches Polyamid vor, das ohne Zersetzung schmolz. Mit einem unwahrscheinlich geringen Aufwand neben dem Laboranten war nur noch ein Chemiestudent ohne Abschluss beteiligt war dieser Erfolg erreicht worden. Paul Schlack teilte mit: Am nächsten Morgen sah ich sofort, dass der Versuch gelungen war. (...) Die Masse war (...) zäh und hochelastisch, sie ließ sich biegen. Man konnte sie einschmelzen, die Schmelze ließ sich zu einem Faden ausziehen. Dieser ließ sich kalt verstrecken, ohne zu reißen. Das war Perlon! Paul Schlack, geboren 1897 in Stuttgart, begann mi 17 Jahren ein Chemiestudium an der Technischen Hochschule Stuttgart und schloss 1921 mit dem Diplomexamen ab. Drei Jahre später promovierte er über den Abbau von Peptiden (Schlack-Kumpfscher Peptid-Abbau), widmete sich aber bald ganz den Kunstfasern. Er starb (Quelle Augsburger Nachrichten 5/2010) Salzburg Halle 10, Stand 0804 Österreichische Chemie Zeitschrift 1/

16 firmen+fakten Oxea erhöht Produktionskapazität im US-Werk Bishop Das Chemieunternehmen Oxea hat eine Reihe innovativer kontinuierlicher Verfahren entwickelt, um die Produktionskapazität im texanischen Werk Bishop zu steigern. Durch die Optimierungen wird sich das Produktionsvolumen deutlich erhöhen über die bereits angekündigten Kapazitätssteigerungen für Kaliumformiat und Trimethylolpropan (TMP) hinaus. Kaliumformiat wird unter anderem als Komponente in Flüssigkeiten zur Wartung von Öl- und Gasförderanlagen sowie beim Enteisen eingesetzt. TMP ist ein weit verbreiteter Baustein für Polymere, insbesondere bei Polyestern und Polyurethanen, und wird zudem in einer Vielzahl von anderen Bereichen verwendet, unter anderem bei synthetischen Schmiermitteln. Oxea ist ein weltweiter Hersteller von Oxo-Intermediates und Oxo-Derivaten wie Alkohole, Polyole, Carbonsäuren, Spezialitätenester und Amine. Clariant eröffnet neue Produktionsanlage in Mexiko Clariant hat Mitte Jänner eine neue Produktionsanlage für seine Geschäftseinheit Industrial & Consumer Specialties (ICS) in Coatzacoalcos (Mexiko) eröffnet. Clariant investierte in die neue Anlage, die sich auf einer Fläche von vier Hektar erstreckt, über 20 Millionen Dollar. Hier werden künftig verschiedene chemische Spezialitäten und technische Lösungen Diese werden unter anderem zur Herstellung von hochwertigen Beschichtungen, Schmierstoffen, kosmetischen und pharmazeutischen Produkten, Aroma- und Duftstoffen, Druckfarben sowie Kunststoffen verwendet. Oxea erzielte 2011 mit Mitarbeitern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien einen Umsatz von 1,5 Mrd. Euro. Weitere Informationen zu Oxea unter für unterschiedliche Märkte produziert, darunter Körperpflege, Pflanzenschutz, Metallverarbeitung, Bau- und Farbenindustrie. EU-Millionen für Grüne Chemie gehen nach Graz Ideal wirksame Medikamente, die hergestellt werden, ohne dabei die Umwelt zu belasten, sind das Ziel der Initiative Innovative Medizin (IMI) mit einem Budget von zwei Milliarden Euro, das zur Hälfte von der EU und zur Hälfte von der Pharmaindustrie gestemmt wird. Ab sofort spielt das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) eine tragende Rolle beim eben gestarteten IMI-Projekt Chemische Produktionsmethoden für die Pharmaindustrie des 21. Jahrhunderts (CHEM 21) mit einem Gesamtbudget von 26,4 Mio Euro. Mit 1,8 Mio Euro ist der in Graz abgewickelte acib- Anteil der größte in CHEM 21. Das Produzieren von medizinischen Wirkstoffen ist heute äußerst ressourcenintensiv. Für einen Kilo Wirkstoff verbraucht die Industrie 100 und mehr Kilo an Rohstoffen. Vom Energieeinsatz ganz zu schweigen. Dazu kommt, dass die Prozesse viel Zeit verschlingen und gesundheitsschädlichen Abfall verursachen, der aufgearbeitet werden muss. Außerdem hat die Pharmaindustrie mit schrumpfenden Ressourcen zu kämpfen. Platin etwa, ein häufig verwendeter Katalysator, wird immer seltener und teurer. Deshalb sind grüne, umweltfreundliche Alternativen gefragt. Das österreichische Kompetenzzentrum für angewandte Biotechnologie betreut im Rahmen von CHEM 21 zwei Schwerpunkte. Zum einen geht es um Biokatalyse für die chemische Synthese. Sie soll Herstellungsprozesse spezifischer und damit ökonomischer, aber vor allem umweltfreundlicher machen, erklärt Prof. Rolf Breinbauer, Leiter des Instituts für organische Chemie an der TU Graz und acib-schlüsselforscher. Der zweite Schwerpunkt ist gleichzeitig die neueste Spezialität am acib. Die synthetische Biotechnologie soll es ermöglichen, mit Hilfe von Mikroorganismen komplexe Wirkstoffe herzustellen, die bisher mühsam und in kleinen Mengen zum Beispiel aus Pflanzen gewonnen werden müssen und die nicht in ausreichenden Mengen verfügbar sind, so Prof. Anton Glieder, wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer des acib. Um das zu ermöglichen, bauen ForscherInnen jenen Stoffwechselweg in Mikroorganismen ein, der die Zellen genau den gewünschten Wirkstoff in großer Menge und höchster Qualität herstellen lässt. Der neue wissenschaftliche Zugang im Rahmen des Projektes macht die Wirkstoffe günstiger und die Produktion umweltfreundlicher. Das Potenzial der Methode zeigt das Beispiel Artemisin, das von einem CHEM 21-Projektpartner auf Basis der Synthetischen Biologie hergestellt wird. Dieses wirksamste Malariamedikament war lange zu teuer für eine breite Anwendung. Dank einer biotechnologischen Herstellungsmethode auf Basis der synthetischen Biologie sank der Preis. Nun ist es auch in ärmeren Ländern leistbar. Für Dr. Mathias Drexler, den kaufmännischen Geschäftsführer des acib, ist dieses EU-Projekt auch mittel- und langfristig gesehen eine wesentliche wirtschaftliche wie strategische Stärkung unseres Kompetenzzentrums. CHEM 21 ist eines von Europas größten Partnerschaftsprojekten zwischen Privatunternehmen und der öffentlichen Hand mit dem Ziel, neue, umweltfreundliche Produktionsmethoden für die Pharmaindustrie zu entwickeln. CHEM 21 vereint sechs Pharmaunternehmen (Glaxo Smith Kline, Orion Corp., BASF, Pfizer, Bayer, Johnson & Johnson und Sanofi) und 13 Universitäten, Klein- und mittlere Unternehmen (KMU) und Forschungszentren Die Forschung wird gefördert von der Innovative Medicines Initiative Joint Undertaking unter der Fördervereinbarung Nr , deren Mittel vom 7. Rahmenprogramm der Europäischen Union (FP7/ ) und den EFPIA Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. 16 Österreichische Chemie Zeitschrift 1/2013

17 Bodo Möller Chemie bringt Farbe nach Österreich Die Bodo Möller Chemie Austria GmbH, erweitert ihre Produktpalette für den österreichischen Markt um die vielfältige Pigmentpalette der spanischen Nubiola Group. Als Familienunternehmen mit langer Tradition und starker Orientierung an den Bedürfnissen der Industrie vertreten Nubiola und Bodo Möller Chemie gleiche Werte. Wir freuen uns daher, unser Angebot für Lacke und Farben in Österreich ab sofort durch das breite Sortiment anorganischer Pigmente von Nubiola gezielt zu ergänzen, erklärt Otmar Ruhaltinger, Geschäftsführer von Bodo Möller Chemie Austria. Vom Neuwagen bis zur Christbaumkugel Bodo Möller Chemie Austria versorgt mit Pigmenten und Additiven für Farben und Lacke eine Vielzahl von Kunden. Anorganische Pigmente werden neben den Anwendungen für Lacke und Farben auch in anderen Branchen, etwa der Bauindustrie, der Kunststoffverarbeitung oder der Kosmetikindustrie eingesetzt. Die Pigmente aus dem Hause Nubiola verbessern die Haltbarkeit und Deckkraft spezieller Lacke durch ergänzende Farbeigenschaften. So simuliert das Pigment Ultramarinblau den besonders klaren, hellen und leicht rötlich schimmernden Blauton des natürlichen Minerals Lazurit sei es in Industrie-, Reparatur-, Pulver- oder Bandbeschichtungslacken. Nubiola ist der weltweit führende Hersteller von Ultramarin Pigmenten und hat sich auch mit allen anderen anorganischen Pigmenten wie beispielsweise dem klassischen Eisenoxid erfolgreich etabliert. Mit dem Vertrieb dieser Produkte ergänzen wir unser vorhandenes Portfolio organischer Pigmente von BASF in Österreich perfekt. So bieten wir unseren Kunden vor Ort einen deutlichen Mehrwert, sagt Jürgen Rietschle, Geschäftsführer der Bodo Möller Chemie GmbH. Mit regional- und marktspezifischen Produktsortimenten agiert die Bodo Möller Chemie Group in elf Niederlassungen weltweit als Bindeglied zwischen Herstellern von Spezialchemikalien und weiterverarbeitender Industrie unter anderem in Südafrika, Frankreich und Skandinavien. Zum wachsenden Kundenstamm des Großhändlers und Vertriebspartners gehören unter anderem Unternehmen aus den Bereichen Aerospace, Elektronik und Automobilproduktion. Ein zentrales Logistikzentrum in Offenbach am Main unterstützt die Fachspezialisten und lokale Warenlager in Österreich und anderen Standorten gezielt dabei, stets passende und maßgeschneiderte Lösungen bereitzustellen. Die breite Produktpalette von Bodo Möller Chemie umfasst neben Additiven für Lacke und Plastik auch leistungsstarke Klebstoffe auf Epoxidharz-, Polyurethan oder Methylmethacrylatbasis sowie verschiedene Dichtstoffe. Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Vertrieb von Spezialchemikalien ist die Bodo Möller Chemie GmbH (www. bm-chemie.de) führender Handelspartner namhafter europäischer Chemiekonzerne, darunter DOW Automotive Systems, Henkel, BASF und Huntsman Advanced Materials. Zum Produktportfolio des Offenbacher Unternehmens gehören leistungsstarke Klebstoffe, Klebstoffsysteme, Epoxidharzkleber, Gießharz und Vergussmassen. Durch gezielte Beratung und kundenspezifischen Service vor Ort bieten die Experten von Bodo Möller Chemie ihren Kunden für jede individuelle Anforderung das passende Produkt und die optimale Lösung. Touch me! firmen+fakten Mit dem neuen Multi-Touch-Regler Pilot ONE erledigen Sie Ihre Temperieraufgaben einfacher und schneller als jemals zuvor. Jetzt serienmäßig bei allen Temperiersystemen, Umwälzkühlern und Thermostaten ohne Aufpreis! NEU! 5.7 TFT-Touchscreen USB & LAN Anschlüsse Einfache Bedienung Plug & Play-Technik Favoritenmenü Mehr Informationen unter oder gratis den neuen Katalog 2013/2014 anfordern. Beratung: +49 (0) Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH Werner-von-Siemens-Str Offenburg Telefon +49 (0) 781 Österreichische Fax +49 (0) Chemie Zeitschrift 1/

18 firmen+fakten Der neue AFRISO Gesamtkatalog 13/14 ist da Start Der neue AFRISO Gesamtkatalog 13/14 ist da. Auf 800 Seiten wird ein vollständiges Programm an Mess-, Regel- und Überwachungsgeräten für die Haustechnik, die Industrie und den Umweltschutz vorgestellt. Eine Technikauswahl mit mehr als Produkten aus einer Hand, vom kleinsten Manometer bis hin zum stationären Gasanalysemessschrank, stellt sicher, dass beim Anwender alles perfekt funktioniert und sich sein Risiko und der Aufwand minimiert. Der Katalog verfügt über eine ausklappbare Navigationsleiste mit zwei Inhaltsverzeichnissen, die nach Produktprogrammen und Branchen sortiert sind und einen sehr schnellen Zugriff auf das komplette Sortiment gewährleisten. Der schnelle Weg zum Produkt wird des weiteren noch durch eine einfach strukturierte Gliederung nach relevanten Auswahlkriterien und Übersichtstabellen als Auswahlhilfe unterstützt. Die Katalogseiten enthalten detaillierte Produktbeschreibungen, die nach Anwendungen, Beschreibungen, technischen Daten, Optionen und Zubehör aufgeteilt sind und zudem auch noch Rabattklassen, Artikelnummern, Verpackungseinheiten, Preise und teilweise auch Maßzeichnungen enthalten. Alle Neuheiten und verbesserten Produkte sind mit NEU gekennzeichnet. Der Katalog ist klar strukturiert und übersichtlich in 17 Kapiteln untergliedert. Mit Hilfe seitlicher Registermarken gelangt man an die Kapitel-Inhaltsverzeichnisse, in welchen explizit Produktseiten und Übersichten angegeben sind. Am Ende des Kataloges erleichtert ein umfangreiches Stichwortverzeichnis, teilweise auch mit gängigeren Begriffen, dem Leser abermals die Suche. Der neue AFRISO Gesamtkatalog 13/14 erscheint in Buchform und kann kostenlos über angefordert werden. Metrohm und FOSS schließen strategische Allianz Metrohm und FOSS gehen eine strategische Allianz ein. Dadurch stärken die beiden Firmen ihre führende Position, die sie jeweils in ihren wichtigsten Märkten haben. Im Rahmen dieser Allianz wird Metrohm weltweit den exklusiven Vertrieb von FOSS NIR-Geräten in der chemischen, petrochemischen und pharmazeutischen Industrie sowie im Bereich Umweltanalytik übernehmen. Wir erweitern unser Produktangebot über den Bereich der nasschemischen Analytik, auf die wir uns bisher beschränkt haben, hinaus. so Dr. Christoph Fässler, CEO der Metrohm Gruppe, und weiter: Dadurch eröffnen sich unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten sowohl in der Labor-als auch in der Prozessanalytik. FOSS wird weiterhin die Forschung und Entwicklung im Bereich NIR-Technologie vorantreiben. Auch die gesamte Produktion verbleibt im Rahmen der Übereinkunft bei FOSS. Die strategische Allianz mit Metrohm wird es FOSS erlauben, sich im NIR- Geschäft auf die Märkte für Nahrungsmittel und Agrarprodukte zu konzentrieren, die wir bereits seit 50 Jahren bedienen. Zugleich behalten wir unsere führende Position im Bereich NIR- Technologie und machen diese Technik einem erweiterten Kundenkreis zugänglich, so Torben Ladegaard, CEO von FOSS. Im Rahmen der Übereinkunft wird FOSS NIRSystems, Inc. mit Sitz in Laurel, MD, USA, eine Abteilung von Metrohm USA mit dem Namen Metrohm NIRSystems. Mit der starken weltweiten Präsenz von Metrohm, unserer Ausrichtung auf die pharmazeutische und die chemische Industrie und den geplanten Investition in den Bereich NIR-Spektroskopie schaffen wir die Voraussetzung für weiteres Wachstum in diesen Märkten. Unsere Kunden dürfen sich auf neue, innovative Geräte für die NIR-Spektroskopie freuen und werden sich auf erstklassigen Support verlassen können, so Dr. Philip Irving, Präsident von FOSS NIRSystems. Das weltweite Geschäft für die oben genannten Sektoren wird weiterhin in der Hand der Abteilung Metrohm NIRSystems von Metrohm USA liegen. Industrial Automation exklusiver Molex-Distributer in Österreich und Schweiz für Industriekommunikation Mit Jahresbeginn nahm der österreichische Kommunikationsspezialist Industrial Automation GmbH offiziell die Vertriebsaktivitäten des weltweit tätigen Automatisierungsspezialisten Molex Inc. in Österreich und der Schweiz auf. Das Angebot umfasst die Bereiche Netzwerktechnik sowie Kommunikation und Steuerung der Brad Communication Produkte. Seit der Gründung im Jahre 2005 beschäftigt sich Industrial Automation GmbH mit Produkten und Lösungen für die industrielle Automatisierung und Informationstechnologie. Dazu zählen in erster Linie Softwarelösungen für die lückenlose Betriebsdatenerfassung (ACRON), für ein effizientes Alarm- und Störmelde- und Wartungsmanagement (AIP, MELSYS), für die sichere Datenübertragung per GPRS in der Fernwirktechnik(ODP) sowie für Visualisierungs- und SCADA Anwendungen auf reiner Webtechnologie basierter Tools (atvise HMI und atvise SCADA, atvise BOX). Mit der Übernahme des ausgewählten Produktportfolios Brad Communication von Molex rundet das Innsbrucker Unternehmen nun sein umfassendes Angebot mit hochqualitativen und wirtschaftlichen Hardund Softwarekomponenten für die Industriekommunikation ganzheitlich ab. 18 Österreichische Chemie Zeitschrift 1/2013

19 firmen+fakten Messer Austria, Investitionsprogramm 2013 Messer Austria, österreichische Tochtergesellschaft der Messer Group GmbH, setzt ihr Investitionsprogramm auch 2013 weiter fort: Messer investiert rund 32 Millionen Euro in den Bau einer neuen Luftzerlegungsanlage in Gumpoldskirchen, Österreich. Das größte Bauteil der Anlage, die Trennkolonne, ist bereits auf dem Weg zur Baustelle. Die Inbetriebnahme ist für Herbst 2014 geplant. Bis heute liegt das Projekt im Plan. Den Kunden in Österreich und den östlichen Schwestergesellschaften bietet die erhöhte Produktionskapazität eine sicherere Versorgung. Das im Herbst 2012 in Betrieb genommene Abfüllwerk in Vomp erfüllt die höchsten Standards in Technik und Sicherheit und ermöglicht so eine verbesserte und höhere Qualität der Gase. Einen weiteren Vorteil stellt die verbesserte, kürzere Verkehrsanbindung zur A12 dar. Das Investitionsvolumen beträgt 1,2 Millionen Euro. Die neue Abfüllanlage für Spezialgase ist kurz vor der Fertigstellung. Die verbesserte Technik ermöglicht höhere Qualitäten, feinere Gasgemische und eine breite Spezialgasepalette. Dadurch können Kunden in Österreich sowie die Märkte der östlichen Nachbarländer schneller versorgt werden. Unsere Vertriebsstrukturen wurden dem verschärften Wettbewerb und so der veränderten Marktsituation angepasst, sagt Wolfgang Pöschl, Geschäftsführer von Messer Austria. Die Qualifikation unserer Verkaufsmitarbeiter wird durch regelmäßige Schulungen gesteigert. Im Bulkgeschäft - tiefkalte, verflüssigte Gase - planen wir ein zweistelliges Wachstum. Bei Flaschengasen wollen wir um die dreifache Inflationsrate wachsen. Bayer unterstützt innovative Arzneimittelforschung in Europa Bayer HealthCare koordiniert das neu gegründete pan-europäische Konsortium European Lead Factory. Das Konsortium wurde ins Leben gerufen, um die frühe Wirkstofffindung zu verbessern und die Entwicklung innovativer Arzneimittel voranzutreiben. Das neue, auf fünf Jahre angelegte Projekt wird eine umfangreiche, bisher einmalige Sammlung niedermolekularer Substanzen anlegen. Im Rahmen des bmcm präsentiert Messtechnik in der praktischen Anwendung Die PC-Messtechnik befasst sich mit der Erfassung und Verarbeitung physikalischer Größen wie zum Beispiel Temperatur, Kraft oder Druck, die als analoge oder digitale Signale erfasst werden. Diese stehen im PC in digitalisierter Form zur Weiterverarbeitung und Analyse zur Verfügung. Die Möglichkeiten der Messtechnik und ihre verschiedenen Anwendungsgebiete demonstriert der langjährige Messtechnikhersteller BMC Messsysteme GmbH (bmcm) mit einer Applikationssammlung. Die Bandbreite ist groß: Effizienzmessungen im regenerativen Energiebereich, Untersuchungen in Wissenschaft und Forschung, Dauerüberwachung in der Industrie und vieles mehr Messtechnikanwendungen sind vielfältig und überall zu finden und die beschriebenen wurden alle mit Produkten aus dem Hause bmcm realisiert. Bei der Entwicklung seiner Produkte setzt BMC Messsysteme GmbH (bmcm) den Fokus auf einfache Bedienbarkeit, hohen Praxisbezug und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Hardware (Messsysteme, Datenlogger, Messverstärker und Anschlusstechnik) und Software (Treiber, Bediensoftware, Programmierschnittstellen) kommen aus einer Hand. Mit der Messsoftware NextView (www. nextview.de) können alle Funktionen der Messhardware genutzt werden. Hervorzuheben ist, dass unterschiedlichste Signale mit verschiedenen Messbereichen mit einem Projekts sollen diese genutzt werden, um neue Wirkstoffe gegen innovative und vielversprechende krankheitsrelevante Zielmoleküle (Targets) aus der akademischen Wissenschaft und pharmazeutischen Industrie zu entdecken. Bayer HealthCare und sechs weitere pharmazeutische Unternehmen, die alle Mitglieder der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) sind, werden insgesamt mindestens chemische Verbindungen aus ihren Substanzbibliotheken für die neue European Lead Factory-Initiative zur Verfügung stellen. Bayer allein trägt rund Substanzen bei und bringt seine Erfahrung in der frühen Arzneimittelforschung ein. bmcm Messsystem erfasst werden können. bmcm Messtechnik Produkte sind entweder als zueinander kompatible Einzelkomponenten oder als modulares All-in-one -System erhältlich. Die gute Kombinierbarkeit von bmcm Produkten ermöglicht die einfache Umgestaltung von Messanlagen für neue Messaufgaben. Mit nur geringem Kostenaufwand muss oft nur eine Komponente ausgetauscht werden, wie zum Beispiel ein Messverstärker, anstatt einer ganzen Messanlage. Ideen und Lösungen für die Messtechnik präsentiert von bmcm: Die Applikationssammlung ist im Applikationsbereich der bmcm Website verfügbar unter ger/prac-applications.html Labor- und Analysesysteme. Wie neu. Mit Garantie. +49 (0) Österreichische Chemie Zeitschrift 1/

20 termine Seminare & Workshops von Hottinger Baldwin Messtechnik in Wien Dehnungsmessstreifen Grundlagen mit Workshop, ganztägig, 120,- je Person zzgl. Mwst Einführung in die Ermittlung der Messunsicherheit, ganztägig, 100,- je Person zzgl. Mwst Wägetechnik für statische und dynamische Wiegevorgänge, ganztägig, kostenfrei Test and Measurement Workshop, ganztägig, kostenfrei Infotag Drehmoment richtig messen, ganztägig, kostenfrei Nähere Infos finden Sie unter Waters Seminare 2013 Empower Software Anwenderschulung Wien Wien Empower Software Photodiodenarray PDA Wien, Wien. Empower Software Basiskurs Wien Wien. What s New in Empower 3 Software? Wien. Empower Processing and Reporting Wien Wien. Konzepte der Probenvorbereitung mit Schwerpunkt SPE Wien Sonderpreis: 600,- EUR Wien. Praktische Methodenentwicklung in der Flüssigkeitschromatographie Wien. ACQUITY UPLC Refresher Kurs Wien Sonderpreis: 600,- EUR Wien. MassLynx Software Anwenderschulung Wien Sonderpreis: 600,- EUR Wien. LC/MS/MS (Triple Quad) Anwenderschulung Wien Sonderpreis: 1.800,- EUR Wien. Xevo Anwenderschulung (Triple Quad) Wien Sonderpreis: 2.400,- EUR Wien. Einen Überblick über alle Schulungen finden Sie unter folgendem Link über Lokale Kontaktinformation zu Schulungen & Events. Alle Kurse werden auch On Site angeboten. Für nähere Informationen oder ein individuelles Angebot, wenden Sie sich an Monika Schill telefonisch unter 01/ oder per Mail B&R Pflichttermin in Salzburg Am 12. und 13 März findet in Salzburg das B&R User Meeting 2013 statt, bei dem Teilnehmer die Highlights der Automatisierungswelt wieder hautnah erleben. Werbefreie Produktinformationen direkt aus den Entwicklungsabteilungen, Erfahrungsberichte von Anwendern und die Gelegenheit zum Austausch mit Fachexperten sowie Nutzern der B&R-Technik aus unterschiedlichen Branchen sind angesagt. Von der kleinen Maschinensteuerung bis hin zu komplexer Prozessleittechnik reicht das Programm. Referenten aus dem Hause B&R, anerkannte externe Fachexperten und B&R-Kunden werden unter anderem zu folgenden Themen informieren: Optimierung des Engineering Workflow, Effizienzsteigerung durch Simulation, Vorteile integrierter Sicherheitstechnik, modernste Kommunikationsstandards in der Automatisierungsbranche und die Potenziale von Condition Monitoring und Energy Monitoring. Auf vielfachen Wunsch werden beim User Meeting 2013 ergänzend zum Hauptprogramm gruppenweise Expertengespräche angeboten. B&R launcht neue Website Erweitertes Serviceangebot in ansprechendem Design B&R präsentiert ab sofort seine neue Homepage unter der gewohnten Internetadresse com. Die Seite nutzt modernste Webtechnologien für eine ansprechende Optik und vereinfacht den Zugang zu allen Informationen über Technologien, Lösungen und Produkte. Unser Ziel war es, die Informationen, die wir bereits in der Vergangenheit umfangreich zur Verfügung gestellt haben, noch besser nutzbar zu machen und userfreundlicher zu gestalten, sagt Stefan Schönegger, Leitung Marketing bei B&R. Das Internet ist in den vergangenen Jahren zu einem extrem wichtigen Informationskanal geworden, mit unserer neuen Website tragen wir diesem Trend Rechnung. 20 Österreichische Chemie Zeitschrift 1/2013

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