Stadt oder Land? Wo liegt die wahre Idylle? Seminararbeit zum 5. Jugendreferenten-Seminar Süd 2008/09. von. Nina Gräfling. 20.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stadt oder Land? Wo liegt die wahre Idylle? Seminararbeit zum 5. Jugendreferenten-Seminar Süd 2008/09. von. Nina Gräfling. 20."

Transkript

1 Stadt oder Land? Wo liegt die wahre Idylle? Seminararbeit zum 5. Jugendreferenten-Seminar Süd 2008/09 von Nina Gräfling 20. Mai 2009 Nina Gräfling Seite 1 von 11

2 Inhaltsverzeichnis: Deckblatt Seite 1 Inhaltsverzeichnis...Seite 2 1. Vorwort..Seite 3 2. Unterschiede in der Stadt und am Land.Seite Musikeranwerbung...Seite Motivation der Jugend für die Blasmusik Seite Konkurrenz: E-Gitarre etc.seite Alternativen: Sportvereine Seite 5 3. Interviews...Seite Fragenkatalog...Seite Interviewpartner Seite Vergleiche der Antworten...Seite Resümee und Versuch eines Lösungsvorschlags.Seite 11 Nina Gräfling Seite 2 von 11

3 1) Vorwort: Ich möchte mich in meiner Seminararbeit mit dem Thema Jugendarbeit in der Stadt befassen. Da ich selbst in der Stadt lebe, weiß ich, dass es einige Nachteile gibt, wenn man Jungmusiker für den Verein sucht. Natürlich ist in der Stadt nicht alles schlecht, es kann auch Vorteile haben. Ein weiterer Grund ist, dass ich die einzige Teilnehmerin des Seminars bin, die aus der Stadt kommt. Ich habe während den Gesprächen mit meinen Kollegen festgestellt, dass es viele grundlegende Unterschiede gibt und möchte meine Erfahrungen daher zu Papier bringen. Erstens um den Musikvereinen in der Stadt Mut zu machen und um den Vereinen am Land zu veranschaulichen, dass es in der Stadt ganz anders sein kann. 2) Unterschiede in der Stadt und am Land Grundsätzlich gibt es in der Stadt viel mehr Alternativen, seine Freizeit zu verbringen, als am Land. Es gibt zum Beispiel Sportvereine verschiedenster Sportarten, aber auch mehrere Blaskapellen in einer Stadt. Das heißt, man muss die Jungmusiker mit den anderen Musikvereinen teilen. Allerdings leben auch viel mehr Menschen in der Stadt. 2.1) Musikeranwerbung Im Prinzip gibt es zwei grundlegende Unterschiede in der Stadt und am Land. Die Anzahl der Menschen und die Einstellung zur Blasmusik. In der Stadt leben selbstverständlich viel mehr Menschen, als am Land. Dies bedeutet aber auch, dass es viele Häuserblocks gibt und es deshalb sehr schwierig ist, mit kleinen Musikergruppen, die von Haus zu Haus gehen, neue Musiker anzuwerben. Am Land ist diese Art weit verbreitet und die Musikvereine veranstalten solche Musikeranwerbungen oft an Feiertagen, wie den 1. Mai. Leider ist es in der Stadt sehr schwer umzusetzen, weil es erstens logistisch sehr kompliziert ist und zweitens sind die Menschen eher negativ zur Blasmusik eingestellt. Oft ist es am Land üblich, dass eine ganze Familie in einem Musikverein spielt. In der Stadt kommt dies eher selten vor. In manchen Fällen spielen Großeltern und deren Enkel in einer Kapelle. Daher fehlt vielen Jugendlichen in der Stadt auch die Motivation, ein Instrument zu erlernen. Nina Gräfling Seite 3 von 11

4 Allerdings gibt es in der Stadt auch viel mehr Schulen und Kindergärten, mit denen man zusammenarbeiten könnte. In Klagenfurt gibt es 11 Volksschulen und 10 Hauptschulen. Hinzu kommen noch einige Gymnasien und Berufsbildende Schulen. Am Land gibt es meistens nur einen Kindergarten, eine Volksschule und eine Hauptschule. 2.2) Motivation der Jugend für die Blasmusik Unter den Jugendlichen gilt es heut zu Tage nicht mehr als cool, in einem Blasmusikverein mitzuspielen. Es gibt immer mehr Jugendliche, die Rock- und Popbands gründen. Daher lernen viele Kinder und Jugendliche lieber Instrumente, wie E-Gitarre, E-Bass, Keyboard oder Schlagzeug. Leider kommt es viel zu oft vor, dass man von Klassenkameraden gehänselt wird, wenn man ein Blasinstrument spielt. Die meisten Menschen und vor allem Jugendliche haben noch immer die Vorurteile gegenüber der Blasmusik, dass nur Märsche, Polkas und Walzer gespielt werden. Natürlich sind diese Musikrichtungen auch vertreten, aber es gibt bereits viele symphonische Blasmusikstücke oder Popsongs, die für Blaskapellen arrangiert wurden. Diese Probleme und Vorurteile gibt es selbstverständlich auch auf dem Land. Die ländliche Gegend ist auch nicht die Insel der Seeligen für die Blasmusik, aber hier spielen oft die Eltern ein Instrument und daher ist die Motivation für die Kinder um einiges größer. In der Stadt gibt es viel mehr Alternativen der Freizeitgestaltung. Obwohl es hart klingt, gibt es am Land meist nur einen Musikverein und die Freiwillige Feuerwehr ) Konkurrenz: E-Gitarre etc. Wie bereits erwähnt bilden die Jugendlichen immer öfter Rock- und Popbands. Diese Bands benötigen meist die Instrumente E-Gitarre, E-Bass, Keyboard und Schlagzeug. Diese vier Instrumente sind auch jene, die im Moment boomen. Dieser Trend wird in Zukunft wahrscheinlich zu einem großen Problem für die Blasmusik werden. Entweder müssen die Musikvereine den Jugendlichen die Blasinstrumente wieder schmackhaft machen, oder sich auf diesen Trend einstellen und Werke spielen, in denen auch die elektronischen Instrumente gesetzt sind. Elektronische Instrumente sind etwas leichter zu erlernen, als Blasinstrumente, aber die Schwierigkeit ist immer subjektiv. In der Stadt ist dieses Problem deshalb etwas größer, weil es viele Clubs und Bars gibt, in denen die Bands auftreten und ihr Können unter Beweis stellen können. Immer wieder gibt es Nina Gräfling Seite 4 von 11

5 auch Wettbewerbe für die Bands. Diese Alternativen machen es für Jugendliche noch interessanter, ein elektronisches Instrument zu lernen ) Alternativen: Sportvereine In der Stadt gibt es natürlich eine Vielzahl von Alternativen. Es gibt einige Sportvereine und viele andere Kapellen. Selbst verständlich gibt es auch am Land Sportvereine, allerdings nicht so viele auf so engem Raum. 3) Interviews Ich habe mit Vertretern verschiedenster Vereine Interviews geführt, um die Jugendarbeit am Land mit der Jugendarbeit in der Stadt vergleichen zu können. 3.1) Fragenkatalog 1) Welche Zielgruppen von Jugendlichen und Kindern versuchen Sie für Ihren Verein zu animieren? 2) Wie lange machen Sie das schon? 3) Welche Methoden der Jugendanwerbung wenden Sie an? 4) Welche Methoden der Jugendarbeit wenden Sie an? 5) Erkennen Sie Unterschiede zwischen Vereinen in der Stadt und am Land? 6) Glauben Sie, dass es in der Stadt / am Land einfacher ist, Jugendliche zu animieren, in einem Verein mitzuwirken? 7) Welche Vor- bzw. Nachteile sehen Sie generell in der Stadt / am Land? 8) Wie motivieren Sie Jugendliche, beim Verein zu bleiben? 3.2) Interviewpartner Hr. Gerd Einsiedler, SCA St. Veit/Glan (Tischtennis) Hr. Helmut Kreulitsch, ASKÖ Kelag Klagenfurt (Badminton) Nina Gräfling Seite 5 von 11

6 Fr. Belinda Aigner, Karate Althofen Hr. Bernd Ewinger & Fr. Andrea Weinberger, Bundesbahner Stadtkapelle Klagenfurt 3.3) Vergleiche der Antworten 1) Welche Zielgruppen von Jugendlichen und Kindern versuchen Sie für Ihren Verein zu animieren? Hr. Einsiedler: Kinder ab 8 Jahren, die groß genug für den Tischtennistisch sind. Hr. Kreulitsch: Volksschüler zwischen 7 und 10 Jahren. Fr. Aigner: Kinder ab 6 Jahren. Hr. Ewinger & Fr. Weinberger: Junge, musikinteressierte Kinder und Jugendliche, die später Mitglieder des Vereins sein wollen. Das Können muss allerdings vorhanden sein 2) Wie lange machen Sie das schon? Hr. Einsiedler: Seit 1988, also 21 Jahre. Hr. Kreulitsch: 30 Jahre Fr. Aigner: Seit 2007, also 2 Jahre. Fr. Weinberger: Seit 1 ½ Jahren 3) Welche Methoden der Jugendanwerbung wenden Sie an? Hr. Einsiedler: Wir gehen in die 3. und 4. Klasse Volksschule der Stadt St. Veit und teilen Informationsblätter aus. Dann können die Kinder Schnupperkurse machen, Nina Gräfling Seite 6 von 11

7 um zu sehen, ob es ihnen gefällt. Außerdem ist es mir aufgefallen, dass zwar Mädchen öfters anfangen, aber nur sehr wenige dabei bleiben. Es spielen hauptsächlich Buben Tischtennis. Hr. Kreulitsch: Wir gehen in Volksschulen, um Kinder anzuwerben. Fr. Aigner: Im Herbst machen wir Anfängerkurse, für die wir mit Plakaten, Postwürfen, im Internet und über Mundpropaganda werben. Hr. Ewinger & Fr. Weinberger: Wir veranstalten jedes Jahr den Tag der Musik in der Volksschule Waidmannsdorf und in der Volksschule Welzenegg. Dort stellen wir die verschiedenen Blasinstrumente vor. Dieses Jahr haben wir ein Jugendorchester gegründet und dafür in der Zeitung, im Radio, auf unserer Homepage und über Mundpropaganda geworben. 4) Welche Methoden der Jugendarbeit wenden Sie an? Hr. Einsiedler: Ich versuche auf jedes Kind und jeden Jugendlichen individuell einzugehen. Außerdem sollte jedes Mitglied des Vereins Freude am Spiel haben. Wenn möglich sollten sie sowohl mit gleichaltrigen, als auch mit Spielern anderer Altersgruppen zusammenspielen, denn nur so lernen sie alle möglichen Spieltechniken kennen. Hr. Kreulitsch: Am allerwichtigsten ist der Spaß am Sport. Außerdem muss man als Jugendbetreuer Kinder mögen und sie respektieren, um ihre Stärken und Schwächen fördern zu können. Einer meiner Leitsprüche ist Man muss Kinder beachten und achten. Ich höre den Kindern zu, wenn sie Probleme haben, denn in einem Verein finden sie oft die Bezugspersonen, die sie brauchen. Ebenfalls muss man ihr Vertrauen gewinnen. Dies gelingt durch Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit. Fr. Aigner: Ich versuche ein abwechslungsreiches Training zusammenzustellen. Bei kleineren Kindern vergebe ich Plus und Minus. Am Ende des Jahres gibt es eine Nina Gräfling Seite 7 von 11

8 Belohnung für die mit den meisten Pluspunkten. Hin und wieder gibt es kleinere, interne Turniere. Hr. Ewinger & Fr. Weinberger: Wir machen jedes Jahr mindestens einen Aktionsnachmittag mit den Kindern. Außerdem unternehmen wir viele Konzertreisen bei denen die Jugendlichen so gut als möglich in den Verein eingliedert werden sollen. 5) Erkennen Sie Unterschiede zwischen Vereinen in der Stadt und am Land? Hr. Einsiedler: Ja, in den ländlicheren Gegenden ist die Jugend ganz anders. Sie sind viel mehr motiviert. Außerdem ist der Zusammenhalt zwischen Jung und Alt viel besser, denn die älteren Vereinsspieler trainieren mit der Jugend. In der Stadt sind die Jugendlichen den ganzen Tag nur vor dem Computer und viel schwerer zu animieren, einem Verein beizutreten. Aber in der Stadt haben die Kinder viel mehr Möglichkeiten. Hr. Kreulitsch: Nein, ich erkenne keine großen Unterschiede, vielleicht haben die Kinder in einem anderen Umfeld andere Probleme. Fr. Aigner: Jugendliche am Land haben etwas mehr Motivation, aber ansonsten gibt es keinen großen Unterschied. Hr. Ewinger & Fr. Weinberger: Die Kapelle am Land hat einen anderen Stellenwert, als in der Stadt. In der Stadt ist die Kapelle eher anonym, am Land ist die Kapelle durchaus bekannt. Daher funktioniert die Mundpropaganda am Land besser. Allerdings ist die Jugendarbeit ungefähr gleich, sobald sie beim Verein sind. 6) Glauben Sie, dass es in der Stadt / am Land einfacher ist, Jugendliche zu animieren, in einem Verein mitzuwirken? Hr. Einsiedler: Eindeutig am Land Nina Gräfling Seite 8 von 11

9 Hr. Kreulitsch: Nein Fr. Aigner: Nein, sowohl die Stadt, als auch das Land haben Vor- und Nachteile. Hr. Ewinger & Fr. Weinberger: Am Land sind die Kinder leichter zu erreichen, weil es zum Beispiel nur eine Volksschule gibt. In der Stadt gibt es viele Volksschulen und die Musikschüler sind nicht so leicht überschaubar. Es gibt in der Stadt mehr Jugendliche, aber auch mehr Vereine. Deshalb ist der Bezug zur Kapelle in der Stadt vielleicht geringer. 7) Welche Vor- bzw. Nachteile sehen Sie generell in der Stadt / am Land? Hr. Einsiedler: Ein Vorteil am Land ist die Gemeinschaft in der Gemeinde selbst. Die Jugendlichen lassen sich leichter animieren und bleiben lieber beim Verein, weil der Zusammenhalt besser ist. Allerdings gibt es auch nicht so viele Möglichkeiten. Wie gesagt, gibt es in der Stadt viel mehr Möglichkeiten und die wenigen Kinder in der Stadt, die die Motivation hätten, müssen sich die Vereine aufteilen. Hr. Kreulitsch: Die Kinder in der Stadt haben vielleicht mehr Möglichkeiten, aber sonst erkenne ich kaum Unterschiede. Fr. Aigner: In der Stadt sind auf kleinerem Raum viele Jugendliche, allerdings haben die Jugendlichen oft weniger Motivation vor allem in größeren Städten. Am Land muss der Verein viel herumfahren um Plakate aufzuhängen, aber es ist eine größere Motivation da. Hr. Ewinger & Fr. Weinberger: Am Land kommt man wahrscheinlich leichter zum Probenraum. In der Stadt haben die Kinder mehr Vereine zur Auswahl Nina Gräfling Seite 9 von 11

10 8) Wie motivieren Sie Jugendliche, beim Verein zu bleiben? Hr. Einsiedler: Wenn die Jugendlichen beim Training ein bisschen plaudern, lasse ich sie reden, wenn es nicht zu viel wird. Das lockert das Klima ein bisschen auf und die Jugendlichen verlieren nicht die Freude daran. Außerdem sollte man nicht zu viel Druck ausüben, sondern die Kinder trainieren lassen, denn meistens haben sie genug Motivation. Meist spielen die Jugendlichen nur bis zur Matura, oder bis sie ins Berufsleben kommen, denn dann haben sie meist zu wenig Zeit. Oft fangen sie später wieder an, wenn sie Kinder haben und diese Tischtennis spielen. Es ist aber auch wichtig, dass die Gemeinschaft passt und dass sie auch den Rückhalt von den Eltern haben. Denn wenn die Eltern dagegen sind, hat es keinen Sinn, weil meist kaum Motivation vorhanden ist. Hr. Kreulitsch: Die Kinder müssen Spaß haben, Rückhalt im Verein finden und man muss als Jugendbetreuer Interesse am Kind zeigen. Fr. Aigner: Ich versuche ein abwechslungsreiches Training zusammenzustellen. Bei kleineren Kindern vergebe ich Plus und Minus. Am Ende des Jahres gibt es eine Belohnung für die mit den meisten Pluspunkten. Hin und wieder gibt es kleinere, interne Turniere. Hr. Ewinger & Fr. Weinberger: Die Kinder sollen sich gut aufgehoben fühlen. Und es sollte jeder Kollegen im ähnlichen Alter haben. Aber die Altersgruppen sollten trotzdem verknüpft werden und es soll sich niemand ausgeschlossen fühlen. Jedes Kind bekommt seine eigene Mappe mit seinem Namen darauf. Außerdem nehmen wir immer bei Wettbewerben teil. Zum Beispiel Musik in kleinen Gruppen oder bei diversen Wertungsspielen. Im Großen und Ganzen waren die meisten Interviewpartner der Meinung, dass es keinen großen Unterschied zwischen Vereinen in der Stadt und Vereinen am Land gibt. Ein Unterschied, der fast allen aufgefallen ist, ist dass es in der Stadt zwar mehr Jugendliche, aber Nina Gräfling Seite 10 von 11

11 auch mehr Vereine gibt. Egal, ob am Land oder in der Stadt, die Interviewpartner waren der Meinung, dass die wichtigste Komponente der Jugendarbeit der Spaß ist. 4. Resümee und Versuch eines Lösungsvorschlags Nach meiner Recherche bin ich zu dem Schluss gekommen, dass sowohl die Stadt als auch die ländliche Gegend ihre Vor- und Nachteile haben. Im Prinzip gibt es in der Stadt mehr von allem, mehr Jugendliche und mehr Vereine. Somit ist die Ausgangssituation ähnlich. Was in der Stadt allerdings erschwerend dazu kommt, sind die großen Wohnhäuser und die vielen Häuserblocks. Am Land kann man an Feiertagen mit kleinen Gruppen von Haus zu Haus gehen und kurze Lieder spielen, um Jugendliche und Kinder für den Verein zu animieren. Somit kann man die Jugendlichen am Land leichter erreichen. Außerdem ist der Druck der Freunde in der Stadt viel größer, weil eine Mitgliedschaft in einer Blaskapelle nicht überall als cool gilt. Meine persönliche Meinung ist, dass es am Land leichter ist, Jugendliche für einen Verein zu motivieren. Deshalb sollte man in der Stadt nicht resignieren und mit einer interessanten Auswahl an Werken versuchen, den Geschmack der Jugendlichen mehr anzusprechen. Ich werde versuchen, ein Projekt mit einer Volksschule oder mit einem Kindergarten eine Kooperation zu starten, um mehr Kinder und Jugendliche für den Verein zu gewinnen. Nina Gräfling Seite 11 von 11

Gesamtauswertung. der Fragebogenaktion. Gesamtteilnehmer: 1.239

Gesamtauswertung. der Fragebogenaktion. Gesamtteilnehmer: 1.239 Gesamtauswertung der Fragebogenaktion Gesamtteilnehmer: 1.239 Alter 500 450 400 350 300 250 200 150 100 50 0 448 423 226 88 54 13-15 10-12 16-17 über 18 18 Geschlecht 570 Männlich 669 Weiblich Ich wohne

Mehr

Leitfaden zur Durchführung der Interviews (Vorbilder) im Projekt BINGO Beste INteGratiOn

Leitfaden zur Durchführung der Interviews (Vorbilder) im Projekt BINGO Beste INteGratiOn Leitfaden zur Durchführung der Interviews (Vorbilder) im Projekt BINGO Beste INteGratiOn Einführende Einleitung wird nicht aufgezeichnet. Die Einleitung beinhaltet folgendes: Ich stelle mich bzw. das Team

Mehr

Die Musikschulen und Musikpädagogen sind vor allem in der Phase der Nachwuchswerbung und der Ausbildung wichtige und wertvolle Partner.

Die Musikschulen und Musikpädagogen sind vor allem in der Phase der Nachwuchswerbung und der Ausbildung wichtige und wertvolle Partner. 3. Dialogpartner Teamwork ist nicht nur das Schlagwort für die Jugendarbeit innerhalb des Vereins. Es gilt auch für die Zusammenarbeit mit anderen wichtigen Partnern. Von Kooperationen, bei denen so viele

Mehr

Musikinstrumente und Musizieren Studie 2009-

Musikinstrumente und Musizieren Studie 2009- Musikinstrumente und Musizieren Studie 2009- Beauftragtes Institut: Im Auftrag der SOMM e.v. Die Ergebnisse der SOMM/-Studie Einleitung Aktives Musizieren ist ein hohes Gut für jede Gesellschaft. Musik-machen

Mehr

Radius 106,6 Wellen über Freistadt Programmanus

Radius 106,6 Wellen über Freistadt Programmanus SÄNDNINGSDATUM: 2008-11-25 REPORTRAR/PRODUCENTER: THÉRÈSE AMNÉUS, KRISTINA BLIDBERG Sag s mir! Programmanus /Radiostimme: A cup of cappuccino on Radio 106,6 good morning,! Buongiorno! Buenos días! Dobré

Mehr

PRÄSENTATION DES. MUSIKZUG BLAU-GOLD 1967 e.v. Frankfurt am Main Schwanheim

PRÄSENTATION DES. MUSIKZUG BLAU-GOLD 1967 e.v. Frankfurt am Main Schwanheim PRÄSENTATION DES MUSIKZUG BLAU-GOLD 1967 e.v. Frankfurt am Main Schwanheim Hallo und herzlich Willkommen beim Musikzug Blau-Gold Schwanheim 1967 e.v. Wir möchten Ihnen nützliche Informationen über unseren

Mehr

Jugendgesundheitsförderung auf dem Lande FRAGEBOGEN 09/2003

Jugendgesundheitsförderung auf dem Lande FRAGEBOGEN 09/2003 Jugendgesundheitsförderung auf dem Lande FRAGEBOGEN 09/2003 1.) In welchem Jahr bist du geboren? Bitte Geburtsjahr angeben ------------------------------------ 2.) Mädchen Bub 3.) Mit wem lebst du zusammen?

Mehr

Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch Das Vorstellungsgespräch Mögliche Fragen seitens des potentiellen Arbeitgebers Firma Was wissen Sie über unsere Firma? Woher? Wie sind Sie auf unsere Firma gekommen? Was wissen Sie über unser Produktions-/DL-Sortiment?

Mehr

Sportgemeinschaft Orlen 1949 e.v. Abteilung Jugendfußball Das Wertesystem der Jugendarbeit

Sportgemeinschaft Orlen 1949 e.v. Abteilung Jugendfußball Das Wertesystem der Jugendarbeit Sportgemeinschaft Orlen 1949 e.v. Abteilung Jugendfußball Das Wertesystem der Jugendarbeit Dieter Jakobi Oliver Körner Orlen, November 2010 Einleitung 1 2 3 4 5 6 7 Einleitung Übersicht/5-Säulen-Modell

Mehr

Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis

Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis Modul IV FT-1: Fragebogen für Tennistalente Stand: Juni 2004 Prof. Dr. Achim Conzelmann, Marion Blank, Heike Baltzer mit Unterstützung des Deutschen Tennis Bundes

Mehr

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Gerne möchte ich unser Gespräch mit einem Satz von Ihnen aus Ihrem Fachgebiet beginnen: Gene sind nur Bleistift

Mehr

Recht hast du! Komm mit auf Entdeckertour durch die Kinderrechte.

Recht hast du! Komm mit auf Entdeckertour durch die Kinderrechte. Recht hast du! Komm mit auf Entdeckertour durch die Kinderrechte. Liebes Pflegekind, Recht hast du heißt diese Broschüre. Sie führt dich durch die Kinderrechte, weil es ja nicht nur eines gibt, sondern

Mehr

Jugendblasorchester (JBO)

Jugendblasorchester (JBO) 5. Jugendblasorchester (JBO) Heute beginnen die Kinder immer früher, ein Instrument zu lernen. Die Zeit bis zum Eintritt in einen Musikverein oder ein Orchester nutzen viele, um ihre ersten Erfahrungen

Mehr

Naturfreundejugend Leitbild der Naturfreundejugend Deutschlands. Kinderfassung

Naturfreundejugend Leitbild der Naturfreundejugend Deutschlands. Kinderfassung Naturfreundejugend 2015 Leitbild der Naturfreundejugend Deutschlands Kinderfassung Die Naturfreundejugend Deutschlands ist der selbstständige Kinder- und Jugendverband der NaturFreunde Deutschlands. Auf

Mehr

Gesamtkonzept Nachwuchswerbung

Gesamtkonzept Nachwuchswerbung Gesamtkonzept Nachwuchswerbung Musikvermittlung, Anwerbung von Nachwuchs im Dorf - Instrumentenvorstellung evtl. mit Musikschule 1. einmalige Chance guter, lässiger, altersangepasster Auftritt 2. junge

Mehr

Ist der Beruf des Astrologen/ der Astrologin was für mich?

Ist der Beruf des Astrologen/ der Astrologin was für mich? Test: Ist der Beruf des Astrologen/ der Astrologin was für mich? Viele, die einmal in die Astrologie reingeschnuppert haben - sei es über eine Beratung bei einem Astrologen, sei es über einen Kurs, den

Mehr

Erfolgsforum wertschätzende Kommunikation

Erfolgsforum wertschätzende Kommunikation Erfolgsforum wertschätzende Kommunikation AR-Hannover-Training Coaching für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und Kommunikationstraining info@ar-hannover-training.de Leichter Leben in Balance! WuWeKom

Mehr

Teil haben. Teil sein. mit Bildern. BruderhausDiakonie. Leitbild der. Leichte Sprache. Leitbild BruderhausDiakonie.

Teil haben. Teil sein. mit Bildern. BruderhausDiakonie. Leitbild der. Leichte Sprache. Leitbild BruderhausDiakonie. Teil haben. Teil sein. mit Bildern Leitbild BruderhausDiakonie Leichte Sprache Leitbild der BruderhausDiakonie Leichte Sprache Herstellung: BruderhausDiakonie, Grafische Werkstätte November 2013 2 Unser

Mehr

Broschüre Grundlagen und Hinweise für die Entwicklung von Sportvereinen. Einsteigen bitte! Die Reise in die Zukunft des Sportvereins beginnt.

Broschüre Grundlagen und Hinweise für die Entwicklung von Sportvereinen. Einsteigen bitte! Die Reise in die Zukunft des Sportvereins beginnt. Broschüre Grundlagen und Hinweise für die Entwicklung von Sportvereinen Einsteigen bitte! Die Reise in die Zukunft des Sportvereins beginnt. 1 Dr. Max Stierlin Dozent Sporthochschule Magglingen (Sport

Mehr

1 / 12 ICH UND DIE FREMDSPRACHEN. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse (Luxemburg) Februar - März 2007

1 / 12 ICH UND DIE FREMDSPRACHEN. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse (Luxemburg) Februar - März 2007 1 / 12 Projet soutenu par la Direction générale de l Education et de la Culture, dans le cadre du Programme Socrates ICH UND DIE FREMDSPRACHEN Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse

Mehr

Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal

Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal Viele Menschen möchten sich gerne freiwillig engagieren, wissen jedoch oft nicht, wo ihre Hilfe gebraucht wird und an wen sie sich wenden können. Andererseits suchen

Mehr

Spannung bei der Jugendfeuerwehr

Spannung bei der Jugendfeuerwehr Spannung bei der Jugendfeuerwehr Das ist Tina. Das ist Max, Tinas Bruder. Das sind Vroni und Hakki, die besten Freunde von Tina und Max. Die vier unternehmen eine Menge gemeinsam. Wo bleibt Max bloß. Die

Mehr

Aktualisierung. Schülerfragebogen X Y Z Schulname Klasse: 00

Aktualisierung. Schülerfragebogen X Y Z Schulname Klasse: 00 Aktualisierung Schülerfragebogen Schulname Klasse: 00 X Y Z 0 0 0 0 1 1 5 7 0 7 0 1 0 1 Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, auf den nächsten beiden Seiten findet ihr einige Fragen zu eurer Person. Gebt

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

HOSP. Alter (in Jahren) Geschlecht männlich ( ) weiblich ( ) Wie viele Stunden Sport pro Woche treiben Sie? Wie oft in der Woche treiben Sie Sport?

HOSP. Alter (in Jahren) Geschlecht männlich ( ) weiblich ( ) Wie viele Stunden Sport pro Woche treiben Sie? Wie oft in der Woche treiben Sie Sport? Name (Code) Alter (in Jahren) Geschlecht männlich ( ) weiblich ( ) Wie viele Stunden Sport pro Woche treiben Sie? Wie oft in der Woche treiben Sie Sport? Stunden pro Woche x pro Woche Welche Sportart betreiben

Mehr

Fragebogen - Jugend. Rohrbach an der Gölsen. März 2014

Fragebogen - Jugend. Rohrbach an der Gölsen. März 2014 Fragebogen - Jugend Rohrbach an der Gölsen März 2014 10 Minuten für Rohrbach Denn deine Meinung ist uns WICHTIG Hallo, im Rahmen des Auditprozesses familienfreundliche Gemeinde möchten wir dich recht herzlich

Mehr

Unterrichtsreihe: Freizeit und Unterhaltung

Unterrichtsreihe: Freizeit und Unterhaltung 07 Musik Lehrerkommentar 1. Ziele: Kurzinfos zu Musikgeschmäckern und Musikformaten, Hörverstehen, Textverständnis, Vokabular: Musikinstrumente und Musikmedien 2. Zeit: 90 Minuten 3. Arbeitsform: Einzelarbeit,

Mehr

Kath. Kirchengemeinde St. Jakobus in Saterland

Kath. Kirchengemeinde St. Jakobus in Saterland Kath. Kirchengemeinde St. Jakobus in Saterland St. Georg St. Jakobus St. Peter und Paul St. Petrus Canisius Strücklingen Ramsloh Scharrel Sedelsberg Gemeindebefragung zur Entwicklung eines Pastoralplans

Mehr

Mädchen bleiben am Ball

Mädchen bleiben am Ball Mädchen bleiben am Ball Welche Mädchen machen Teamsport? Wie sind sie darauf gekommen? Welche Mädchen machen keinen Teamsport und warum? Was bringt der Teamsport den Mädchen und was schätzen Mädchen an

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. Mai. Aktiv dabei sein: ENGAGEMENT

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. Mai. Aktiv dabei sein: ENGAGEMENT Seite 1 von 7 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Mai Aktiv dabei sein: ENGAGEMENT - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft

Mehr

Seminararbeit zum ÖBV-Führungskräfteseminar 2011/2012 Zyklus Nord

Seminararbeit zum ÖBV-Führungskräfteseminar 2011/2012 Zyklus Nord Seminararbeit zum ÖBV-Führungskräfteseminar 2011/2012 Zyklus Nord Motivation von "Spätberufenen" von Ing. Gerhard Marihart Musikverein Katsdorf 04. Mai 2012 44 Musiker seit 6 Jahren Inhaltsverzeichnis

Mehr

Von-Sanden-Oberschule Lemförde

Von-Sanden-Oberschule Lemförde Von-Sanden-Oberschule Lemförde Von-Sanden-Oberschule Lemförde Lemförde, Dezember 2012 Hauptstraße 112 49448 Lemförde Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern! Wir haben in diesem Jahr ein ausgesprochen

Mehr

Ich freue mich über Ginczeks Tore

Ich freue mich über Ginczeks Tore Ich freue mich über Ginczeks Tore Mario Gomez über seinen Nachfolger im Vfb- Trikot mit der 33, seine Freundschaft zu Sami Khedira und dessen Spiel des Jahres Mit dem AC Florenz spielt er um den Finaleinzug

Mehr

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild

Mehr

Kinderrechte und Glück

Kinderrechte und Glück Kinderrechte gibt es noch gar nicht so lange. Früher, als euer Urgroßvater noch ein Kind war, wurden Kinder als Eigentum ihrer Eltern betrachtet, genauer gesagt, als Eigentum ihres Vaters. Er hat zum Beispiel

Mehr

Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage: Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen in Strausberg

Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage: Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen in Strausberg Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage: Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen in Strausberg 855 Kinder und Jugendliche beteiligten sich, davon sind 432 männlich und 423 weiblich 211 Kinder

Mehr

/Musik: Kruder & Dorfmeister: Dadamphreaknoizphunk/

/Musik: Kruder & Dorfmeister: Dadamphreaknoizphunk/ Koncept: Kristina Blidberg, Gerit Ettrich Sändningsdatum: P2 den 10.9.2002 kl 9.30 Programlängd: 15 min Producent: Kristina Blidberg /Musik: Kruder & Dorfmeister: Dadamphreaknoizphunk/ Hallo, mein Name

Mehr

Lesen Sie... Das universelle Lebensgesetz des Vertrauens. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. Georg Stimming

Lesen Sie... Das universelle Lebensgesetz des Vertrauens. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. Georg Stimming Georg Stimming Das universelle Lebensgesetz des Vertrauens Warum Sie allen Grund haben, dem Leben zu vertrauen Ihre Leseprobe Lesen Sie...... wie wir grundlegend Vertrauen entwickeln und dieses in die

Mehr

Bewerbung. Werlen Joel

Bewerbung. Werlen Joel Bewerbung Werlen Joel 1 Personalien Über mich Vorname: Joel Name: Werlen Geburtstag: 05.07.1998 Heimatort: Ferden Adresse: Haus Akelei 3918 Wiler Familie Werlen Peter Ferden Polizist in Visp Werlen Andrea

Mehr

UNSERE WELT UND DIE MEDIEN

UNSERE WELT UND DIE MEDIEN Nr. 1102 Mittwoch, 18. März 2015 UNSERE WELT UND DIE MEDIEN Stefan (10) Hallo, liebe Leserinnen und Leser! Wir sind die 4A der Volksschule Hadersdorf, sind 9 bis 10 Jahre alt und besuchen die Demokratiewerkstatt.

Mehr

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Technische Universität Braunschweig Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Festrede Karriere in Großunternehmen: Gibt es Erfolgsrezepte? Thorsten Sponholz Sprecher der Betriebsleitung Siemens am Standort Braunschweig

Mehr

INKLUSIV Das ist ein Heft in Leichter Sprache

INKLUSIV Das ist ein Heft in Leichter Sprache LVR-Dezernat Schulen und Integration INKLUSIV Das ist ein Heft in Leichter Sprache Inklusiv aktiv ist ein Projekt. In einem Projekt arbeiten viele Menschen. Sie wollen ein Ziel erreichen. Inklusiv aktiv

Mehr

Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt

Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt SIHER! Ihr @ktueller Unterrichtsservice 1 Ehre + Amt = Ehrenamt Welches Wort passt zu welchem Begriff? Ordnen Sie zu. die Behörde die Anerkennung das Geld der

Mehr

7. Wie empfindest du am ehesten das Klima in deiner Klasse? (max. 1 Antwort) sehr gut / gut okay schlecht / sehr schlecht

7. Wie empfindest du am ehesten das Klima in deiner Klasse? (max. 1 Antwort) sehr gut / gut okay schlecht / sehr schlecht Persönliche Daten 1. Alter: 2. Geschlecht: 3. Wohnort: 74405 Gaildorf anderer Ort 4. Nationalität: 5. Nationalität der Eltern: Mutter: Vater: 6. Auf welche Schule gehst du? Förderschule Hauptschule Werkrealschule

Mehr

Griechisches Staatszertifikat Deutsch

Griechisches Staatszertifikat Deutsch ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ, ΔΙΑ ΒΙΟΥ ΜΑΘΗΣΗΣ ΚΑΙ ΘΡΗΣΚΕΥΜΑΤΩΝ ΚΡΑΤΙΚΟ ΠΙΣΤΟΠΟΙΗΤΙΚΟ ΓΛΩΣΣΟΜΑΘΕΙΑΣ Griechisches Staatszertifikat Deutsch NIVEAU & PHASE 4: Mündlicher Ausdruck und Sprachmittlung Aufgabenstellung

Mehr

Die talentinos im DTB Wir sind dabei Sie auch? Online Schulung zum talentino-club

Die talentinos im DTB Wir sind dabei Sie auch? Online Schulung zum talentino-club Die talentinos im DTB Wir sind dabei Sie auch? Online Schulung zum talentino-club Was bietet talentinos für Vereine und Trainer? Mit einer modernen Marke neue Mitglieder werben. Strukturiertes Gesamtkonzept

Mehr

Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder 2008/2009 Mit Jesus unterwegs

Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder 2008/2009 Mit Jesus unterwegs 1 Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder 2008/2009 Mit Jesus unterwegs Einzug: ORGEL, Lied Nr. Begrüßung: Heute ist ein besonderer Tag für unsere Gemeinde. 9 Mädchen und Jungen stellen sich gleich

Mehr

Musikschule. im Kulturhof Itzehoe

Musikschule. im Kulturhof Itzehoe Musikschule im Kulturhof Itzehoe Musizieren im Kulturhof Itzehoe Jeder Mensch bringt eine natürliche und entwicklungsfähige Musikalität mit auf die Welt. Schon im Mutterleib fühlt und hört man die Stimme

Mehr

sone: Samet, du hast 10 bis 12- jährige Kinder in einem Hip Hop Kurs ein halbes Jahr trainiert, wie ist das zustande gekommen?

sone: Samet, du hast 10 bis 12- jährige Kinder in einem Hip Hop Kurs ein halbes Jahr trainiert, wie ist das zustande gekommen? Interview mit Samet Arslan Freiwilliger Jugendlicher bei der sone-freiwilligenbörse in Jenbach im Jahr 2011 als Trainer im Tanzteam mit Kinder der VS und ASO Jenbach. sone: Samet, du hast 10 bis 12- jährige

Mehr

Barbara Hipp. Selbstbewusstsein fit in 30 Minuten

Barbara Hipp. Selbstbewusstsein fit in 30 Minuten Barbara Hipp Selbstbewusstsein fit in 30 Minuten K i d s a u f d e r Ü b e r h o l s p u r 4 Inhalt Hallo und herzlich willkommen! 6 Einstiegstest: Wie selbstbewusst bist du? 8 1. Wer bist du? 10 Deine

Mehr

Sachbericht. Sachbericht Inhalte:

Sachbericht. Sachbericht Inhalte: Sachbericht Sachbericht Inhalte: Aus- und Fortbildung von Teamer-innen und Jugendleiter-inne-n, speziell für blinde, sehbehinderte und sehende Jugendliche; Durchführung einer integrativen Ferienfreizeit;

Mehr

Dankesanlass vom 31. Mai 2008 Workshop

Dankesanlass vom 31. Mai 2008 Workshop Dankesanlass vom 31. Mai 2008 Workshop Wie finden wir neue, junge LeiterInnen? - grosses Angebot - Scheu vor der Pflicht - fehlender Mut (Selbstvertrauen) - Flexibilität im Berufsleben! - selber in der

Mehr

Fragebogen Freiwillige

Fragebogen Freiwillige Fragebogen Freiwillige Wir, die Freiwilligenagentur Gehrden, nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten uns an die für uns geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Personenbezogene

Mehr

F r a g e b o g e n. Westfälische Pflegefamilien

F r a g e b o g e n. Westfälische Pflegefamilien F r a g e b o g e n Westfälische Pflegefamilien Die folgenden Fragen sollen Ihnen und uns helfen, das Kind oder den Jugendlichen herauszufinden, das/der zu Ihnen und Ihrer Familie vermutlich am Besten

Mehr

LANDESVERBAND OBERÖSTERREICH REFERAT FITNESS UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG MITLEBEN. AUFLEBEN. BEWEGUNG ERLEBEN FITNESS & GESUNDHEIT BEWEGEN IN BEWEGUNG KOMMEN ANDERE BEWEGEN HEISST NICHT NUR AKTIV SEIN - WERDEN

Mehr

Ausbildungskonzept. für Jungbläser der MG Lyssach. Musik macht Freu(n)de

Ausbildungskonzept. für Jungbläser der MG Lyssach. Musik macht Freu(n)de Ausbildungskonzept für Jungbläser der MG Lyssach Musik macht Freu(n)de Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangslage... 3 1.1 Ausgangslage... 3 2 Allgemeines... 3 2.1 Allgemeines... 3 3 Leitidee... 3

Mehr

Unterrichtsreihe: Freizeit und Unterhaltung

Unterrichtsreihe: Freizeit und Unterhaltung 07 Musik Musik ist für viele sehr wichtig. Die Musikgeschmäcker können allerdings sehr unterschiedlich sein. Die einen mögen es lieber rockig und laut, die anderen leise oder klassisch. Und manche spielen

Mehr

Das Freizeitverhalten österreichischer Jugendlicher

Das Freizeitverhalten österreichischer Jugendlicher JUGENDFREIZEIT Lies den folgenden Text zum Thema Das Freizeitverhalten österreichischer Jugendlicher im Überblick. Löse dann die Aufgaben. Dazu musst du jeden Abschnitt noch einmal genau lesen. Das Freizeitverhalten

Mehr

Wie kann ich im Alltag Energie sparen?

Wie kann ich im Alltag Energie sparen? Projektarbeit Üfk Schuljahr 2015/2016 Wie kann ich im Alltag Energie sparen? http://www.wwf-jugend.de/entdecken/europa/artikel/umweltschutz-und-politik-teil-2;6480, 21.01.2016 Klasse E1a KBS Schwyz Pascale

Mehr

Abbildung 1 zeigt, wie verständlich die Inhalte des Seminars für die Studierenden waren. Wie verständlich wurden die Inhalte vermittelt?

Abbildung 1 zeigt, wie verständlich die Inhalte des Seminars für die Studierenden waren. Wie verständlich wurden die Inhalte vermittelt? Psychologie der Geschlechter: Perspektiven auf die Identitätsentwicklung von Mädchen und Jungen Veranstaltungsnummer: 224 Dozentin: Prof. Dr. Gisela Steins Zunächst finden Sie die Angaben zur Zusammensetzung

Mehr

Das Juniorenkonzept des TC Wettswil

Das Juniorenkonzept des TC Wettswil Das Juniorenkonzept des TC Wettswil Das Inhaltsverzeichnis 1. Ziel und Konzept des Juniorentrainings 2. Die verschiedenen Trainingsangebote im Breitensporttennis 3. Die verschiedenen Trainingsangebote

Mehr

Eine gute musikalische Ausbildung bringt viele Vorteile für Kinder und Jugendliche:

Eine gute musikalische Ausbildung bringt viele Vorteile für Kinder und Jugendliche: Die Musikschule Mannheim in einfacher Sprache G. Der Unterricht für Kinder und Jugendliche Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern! Eine gute musikalische Ausbildung bringt viele Vorteile für

Mehr

Mitarbeitermotivationsgespräche. Wie ich diese richtig führe und welche Wirkung diese haben!

Mitarbeitermotivationsgespräche. Wie ich diese richtig führe und welche Wirkung diese haben! Mitarbeitermotivationsgespräche Wie ich diese richtig führe und welche Wirkung diese haben! Das bin ich! Constanze Trojahn seit sechs Jahren Trainerin und Dozentin selbständig 35 Jahre alt Mitarbeitermotivation

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Diese Zusammenfassung basiert auf Auszügen der Gespräche mit 56 Schülerinnen und

Diese Zusammenfassung basiert auf Auszügen der Gespräche mit 56 Schülerinnen und Schülerinterviews an der Grundschule am Moor Diese Zusammenfassung basiert auf Auszügen der Gespräche mit 56 Schülerinnen und Schülern. Jeweils zwei Mädchen sowie zwei Jungen pro Klasse wurden per Zufall

Mehr

Zusammenhalten und miteinander leben Lebacher Erklärung. in Leichter Sprache

Zusammenhalten und miteinander leben Lebacher Erklärung. in Leichter Sprache Zusammenhalten und miteinander leben Lebacher Erklärung in Leichter Sprache Bildnachweise: Titelbild: Rawpixel * Fotolia.com und Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe Zusammenhalten und

Mehr

Bußgottesdienst - Firmung

Bußgottesdienst - Firmung Bußgottesdienst - Firmung Die Gabe der Weisheit Die Gabe der Weisheit sie gibt mir zu bedenken: Bin ich bereit, mein eigenes Verhalten zu überdenken, Fehler auch bei mir zu suchen? Sehe ich meine eigenen

Mehr

Lebenshilfe Vision 2020 Eine Reise durch die Zeit. Wir stellen uns vor: Wie können Menschen mit geistiger Behinderung 2020 in unserer Gesellschaft

Lebenshilfe Vision 2020 Eine Reise durch die Zeit. Wir stellen uns vor: Wie können Menschen mit geistiger Behinderung 2020 in unserer Gesellschaft 20 20 Lebenshilfe Vision 2020 Eine Reise durch die Zeit. Wir stellen uns vor: Wie können Menschen mit geistiger Behinderung 2020 in unserer Gesellschaft leben? Mit freundlicher Unterstützung von Inhaltsverzeichnis

Mehr

Ehrenamtliches Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz. Kurzfassung. 19. Dezember 2011

Ehrenamtliches Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz. Kurzfassung. 19. Dezember 2011 Fakultät für Kulturreflexion Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement Alfred-Herrhausen-Str. 50 D-58448 Witten Telefon : 02302/926-809

Mehr

meinungsraum.at Februar 2014 Radio Wien Altersunterschied in Beziehungen

meinungsraum.at Februar 2014 Radio Wien Altersunterschied in Beziehungen meinungsraum.at Februar 2014 Radio Wien Altersunterschied in Beziehungen Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Leitfaden für die schriftliche Kommunikation im DSD I. Arbeitsversion

Leitfaden für die schriftliche Kommunikation im DSD I. Arbeitsversion Leitfaden für die schriftliche Kommunikation im DSD I Arbeitsversion 1 Aufgabe Aufgabe Haustiere 1) Gib alle vier Aussagen aus dem Internetforum mit eigenen Worten wieder. Wiedergabe 2) Hast du selber

Mehr

Mit Fragen in die Tiefe finden

Mit Fragen in die Tiefe finden Die Glaubensmap ist auf den ersten Blick eine faszinierende Zeichnung. Die tiefere Wirkung und weiterbringenden Fakten lassen sich aber nicht in den ersten Augenblicken entdecken. Also egal ob du die Map

Mehr

Berid über die Scheidung ihrer Eltern

Berid über die Scheidung ihrer Eltern Управління освіти та науки Рівненської обласної державної адміністрації Обласний інститут післядипломної педагогічної освіти ІІ етап Всеукраїнської олімпіади з німецької мови 10 Klasse Leseverstehen Berid

Mehr

Herzlich willkommen zum Vortrag Dreibrücken Impulse zur Führung in Zeiten der Veränderung

Herzlich willkommen zum Vortrag Dreibrücken Impulse zur Führung in Zeiten der Veränderung Herzlich willkommen zum Vortrag Dreibrücken 2016 Impulse zur Führung in Zeiten der Veränderung 2V2A-Technik nach Napoleon Hill V V A A Verstehen Wissen, Psychologie, richtig einordnen Verbindungen herstellen

Mehr

meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie

meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Wirtschaftskrise, Fischfangquote... Island Exportiert jetzt Musik

Wirtschaftskrise, Fischfangquote... Island Exportiert jetzt Musik Wirtschaftskrise, Fischfangquote... Island Exportiert jetzt Musik wie junge, Aufstrebende Musiker aus Island in der Welt Erfolg haben Tonseminar Johannes Schmitz (19670) 5. Februar 2010 Name Johannes Schmitz

Mehr

The Art of Public Speaking

The Art of Public Speaking The Art of Public Speaking Spaß bei öffentlichen Auftritten haben Autor: Jakob Schröger, MSc. 1 Legal Notice Published by: Jakob Schröger, MSc. Almweg 1, 4162 Julbach, Österreich 2015 Jakob Schröger All

Mehr

V wenn das Kind seine Muttersprache gut beherrscht. V wenn das Kind früh in eine Spielgruppe geht, wo die

V wenn das Kind seine Muttersprache gut beherrscht. V wenn das Kind früh in eine Spielgruppe geht, wo die Frage 21 Antwort 21 Was hilft Ihnen beim Sprachenlernen? Was hilft Ihnen am meisten? Bitte entscheiden Sie: Ich lerne eine Sprache am besten, wenn ich in jemanden verliebt bin, der/die diese Sprache spricht.

Mehr

(Norman Vincent Peal)

(Norman Vincent Peal) Inhalt Das Gestern können Sie heute nicht mehr ändern 7 Bewahren Sie stets eine positive Einstellung 10 Mit engagiertem Arbeiten vertreiben Sie schlechte Laune 13 Lernen Sie staunen: nichts ist selbstverständlich

Mehr

Die. Lehrer-Schüler Beziehung. im Budo

Die. Lehrer-Schüler Beziehung. im Budo Die Lehrer-Schüler Beziehung im Budo Gedanken von Ulrich Gebhardt als Ausarbeitung für die Prüfung zum 1.Dan Karate-Do 2 Einleitung: Shitei (jap.): wörtlich übersetzt man Shitei mit LEHRER (Shi) und SCHÜLER

Mehr

Fragebogen zum Besuchsdienst für Menschen im Alter der Gemeinde Buttisholz

Fragebogen zum Besuchsdienst für Menschen im Alter der Gemeinde Buttisholz Fragebogen zum Besuchsdienst für Menschen im Alter der Gemeinde Buttisholz 1. Könnten Sie sich vorstellen im Rahmen des Besuchsdienstes Buttisholz Menschen im Alter zu besuchen? Ja Bitte füllen Sie den

Mehr

Es ist leichter gesund zu bleiben, wenn wir uns bewegen: Gehen, Tanzen, Treppensteigen, Radfahren, Laufen, Klettern, Schwimmen...

Es ist leichter gesund zu bleiben, wenn wir uns bewegen: Gehen, Tanzen, Treppensteigen, Radfahren, Laufen, Klettern, Schwimmen... Unterrichtsmaterial Arbeitsblatt 3 letzte Überarbeitung: Oktober 2011 Bewegung und Sport Unser Körper braucht Bewegung. Bewegung tut jungen und älteren Menschen gut. Wenn wir uns nicht bewegen, werden

Mehr

Das Leitbild der Stiftung Mensch

Das Leitbild der Stiftung Mensch Seite 1 Das Leitbild der Stiftung Mensch Stiftung für Menschen mit Behinderung In Leichter Sprache Was steht in diesem Leitbild? Leitbild - kurz gesagt: Seite Fehler! Textmarke nicht definiert. 1. Was

Mehr

Veranstaltungsort: Flüchtlinge brauchen Freunde Multikulturelles Fußball- und Volleyballturnier am Samstag, 23. Juli So erreichen Sie uns:

Veranstaltungsort: Flüchtlinge brauchen Freunde Multikulturelles Fußball- und Volleyballturnier am Samstag, 23. Juli So erreichen Sie uns: München Veranstaltungsort: Würzburg Berlin Nürnberg Nürnberg Nürnberg Bamberg A 73 Ansbach Heilbronn Autobahndreieck Nürnberg - Feucht A 9 A 3 Nürnberg-Ost A 6 Altdorf Ausfahrt Altdorf - Leinburg B8 Neumarkt

Mehr

Hilfe - Wie kann ich selbstbewusster auftreten?

Hilfe - Wie kann ich selbstbewusster auftreten? Problemlösefähigkeit - Problemlösungen entwickeln, umsetzen und reflektieren - Sek I Hilfe - Wie kann ich selbstbewusster auftreten? Zielgruppe - SuS MS und Sek I Kompetenzen, Zielesetzungen - SuS entwickeln

Mehr

Kind sein. Trotz Diabetes. Eine tolle Idee.

Kind sein. Trotz Diabetes. Eine tolle Idee. IM INTERVIEW: EINE DIANIÑO NANNY Kind sein. Trotz Diabetes. Eine tolle Idee. Es gibt Momente, die das Leben einer Familie auf einen Schlag für immer verändern. So ein Moment ist Diagnose Diabetes. Nichts

Mehr

KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES

KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES www.schau-hin.info schwerpunkt games KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES Tipps & Anregungen für Eltern TV Internet Games Handy Noch mehr Informationen und Anregungen, wie Sie Ihre Kinder fit für den Umgang

Mehr

hat seine Bedürfnisse und Gefühle

hat seine Bedürfnisse und Gefühle Manchmal ist der Elefant von Parma sauer stocksauer, launisch und unzufrieden. Irgendetwas passt ihm nicht in den Kram. Er hat ein Bedürfnis, das nicht gestillt ist. Aber wer kann ihm da helfen? Am besten

Mehr

Die gruppendynamischen Rollen innerhalb einer Gruppe

Die gruppendynamischen Rollen innerhalb einer Gruppe Geisteswissenschaft Isabel Fallenstein Die gruppendynamischen Rollen innerhalb einer Gruppe Studienarbeit 1. Einleitung Der einzelne Mensch wird in der Gruppe Teil eines neuen Ganzen, dessen Charakter

Mehr

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten.

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Die liebe Familie 8 Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Meine Lieblingsfarben sind Gelb und Schwarz. Das sind meine Eltern. Sie sind

Mehr

1 Computer- Chinesisch

1 Computer- Chinesisch Inhaltsverzeichnis Liebe Leserin, lieber Leser 8 1 Computer- Chinesisch leicht gemacht! 11 Kleine Gerätekunde... 12 Welche Software wird gebraucht?... 28 Hilfe beim Computerkauf... 31 2 Auspacken, anschließen,

Mehr

PARADEBEISPIEL EINER STÜMPEREI BEI DER INSTALLATION EINER SIMPLEN WÄRMEPUMPE eingebaut von der Firma Berndt Kältetechnik aus Gelsdorf

PARADEBEISPIEL EINER STÜMPEREI BEI DER INSTALLATION EINER SIMPLEN WÄRMEPUMPE eingebaut von der Firma Berndt Kältetechnik aus Gelsdorf Inge Herkenrath In der Hardt 23 56746 Kempenich, den 18.1.2016 Tel. 02655 / 942880 Fax 02655 / 942887 E-Mail: info@eifeluebersetzungen.com www.eifeluebersetzungen.com Herrn Staatssekretär Dr. Thomas Griese

Mehr

2. Viernheimer Vereinsfrühschoppen vom 23.9.2012 - Abschrift der Tischdecken

2. Viernheimer Vereinsfrühschoppen vom 23.9.2012 - Abschrift der Tischdecken 2. Viernheimer Vereinsfrühschoppen vom 23.9.2012 - Abschrift der Tischdecken Tisch 1 Marketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit allgemein Tischpate: Bernd-Rainer Karl, Fotoclub - Wirkung nach außen - Bekanntheitsgrad

Mehr

Mit unserer Schulcharta verpflichten wir uns alle, unsere gemeinsam entwickelte Vision von einer guten Schule im Schulalltag zu leben.

Mit unserer Schulcharta verpflichten wir uns alle, unsere gemeinsam entwickelte Vision von einer guten Schule im Schulalltag zu leben. Mit unserer Schulcharta verpflichten wir uns alle, unsere gemeinsam entwickelte Vision von einer guten Schule im Schulalltag zu leben. Mit den folgenden Rechten und Pflichten haben wir Voraussetzungen

Mehr

Selbstbestimmt Leben in der Gemeinschaft

Selbstbestimmt Leben in der Gemeinschaft Selbstbestimmt Leben in der Gemeinschaft 1. Einleitung Menschen mit Behinderungen dürfen oft nicht selbstbestimmt in unserer Gemeinschaft leben. Vor allem Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Menschen,

Mehr

2. Ich war in den vergangenen Jahren schon öfters bei Veranstaltungen von RESPECT YOURSELF e.v:

2. Ich war in den vergangenen Jahren schon öfters bei Veranstaltungen von RESPECT YOURSELF e.v: Ergebnisse Fragebogen Aktion: Rücklauf 95 1. RESPECT YOURSELF, das gesamte Projekt bekommt von mir die Note ( Schulnoten) Durchschnitt : 1.7 Gut Jugendliche aufmerksam zu machen 8 Toll, dass Stars kamen

Mehr

Vermarktungsstrategien

Vermarktungsstrategien Vermarktungsstrategien Wie bereits angedeutet, ist das Gewinnen von Menschen, also die direkte Interaktion mit potenziellen Klienten und Personen, die eine Quelle für Empfehlungen darstellen, die wichtigste

Mehr

1. Semester 2 Lektionen/Woche Punkte: 2

1. Semester 2 Lektionen/Woche Punkte: 2 Werkatelier 1 1. Semester 2 Lektionen/Woche Punkte: 2 Wir arbeiten mit verschiedensten Materialien und lernen dabei neue Techniken kennen z.b. wir stellen Magnete für deine Pinwand aus Leder, Fimo, Glas

Mehr

Sprachschule und Reisen in Australien Stefan Berger

Sprachschule und Reisen in Australien Stefan Berger Sprachschule und Reisen in Australien 22.09.2006 22.02.2007 Stefan Berger Alleine nach Australien! Warum verbringen so wenige Studenten ein Semester im Ausland. Viele haben mir erzählt sie wollen nicht

Mehr

Unterrichtseinheit 1.2

Unterrichtseinheit 1.2 Unterrichtseinheit 1.2 1 Unterrichtseinheit 1.2 Ca. 1 Schulstunde Aufgabenart Mathematischer Inhalt Materialien Zielsetzungen Casting-Shows Überbestimmt: beinhaltet mehr Angaben als benötigt Leitidee Zahl

Mehr