Bernhard Kramer. Getrocknete Rosen

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3 Bernhard Kramer Getrocknete Rosen

4 Danke an: meine besten Freunde Thomas Raster, Marco Deininger und Michael Koletsis für die seelische und moralische Unterstützung, Sandra Bleiß für Lektorat, Organisation, Verlag und Druck. Dank auch an Marek, der die Entstehung dieses Buches erst möglich gemacht hat und dem ich nach all den Jahren endgültig verziehen habe. In Erinnerung an meinen guten Freund Geri Impressum Autor: Bernhard Kramer Lektorat: Sandra Bleiß Coverfoto: Franky Lang Buchumschlag: Kramer/Bleiß Buchtitel: Thomas Grob Bilder & Skizze: Bernhard Kramer Grafik: Raster/Kramer Verlag: pro literatur, D-Mammendorf Druck: Mails & More, A-Baumgarten ISBN: Copyright: Alle Rechte vorbehalten Erscheinungsdatum: Januar 2006 Ausgabe: 2. überarbeitet Printed in Austria

5 Vorwort Auch ich, der ich mich immer für besonders vorsichtig und bedacht gehalten habe, war eines Tages nicht mehr davor gefeit, einem Menschen zu begegnen, der mich in einen Strudel aus Liebe und Leidenschaft, Angst und Schmerz, Abenteuer und Lust, Wut und Verdruss ziehen konnte. Ich war in dieser Zeit nicht immer Herr meiner Selbst, habe mich auf dem schmalen Grat zwischen Vernunft und Selbstaufgabe bewegt, wäre beinahe abgestürzt und konnte mich zum Glück in letzter Minute noch an das klammern, was mir lieb war: Das war in diesem Fall ich selbst. Aber ich bereue nichts. Wie könnte ich auch! Dieser Mensch ermöglichte mir, ein Neuland zu betreten, das ich bis dahin noch nicht einmal erahnen konnte. Ich lernte mich selbst kennen, meine verborgenen Gefühle, meine Lust am Abenteuer, die Gier nach dem Unbekannten und eine Hoffnung, die nur das Gefühl der Liebe erzeugen kann. Was ich damals erlebt hatte, musste ich einfach aufschreiben. Ein guter Freund riet mir, Tagebuch zu führen. Das tat ich dann auch. Am Anfang musste ich mich stark zurückerinnern, aber später fiel es mir leichter und ich konnte dann alles eins zu eins niederschreiben. Es fiel mir sehr schwer, aber es half mir, die Beziehung zu verarbeiten. Auf den folgenden Seiten schildere ich diese Begegnung mit all ihren Höhen und Tiefen, die so prägend für das Zusammensein waren.

6 Es war schon lange mein Wunsch, diese für mich einschneidenden Erlebnisse zu veröffentlichen und ich hoffe, dass Leser oder Betroffene in ähnlichen Lebenssituationen aus meinen Erfahrungen Kraft und Mut schöpfen können. Bernhard Kramer

7 MAREK - Wie es beginnt Genau zwei Tage vor Silvester Dieser Tag sollte eine Wende in meinem Leben einleiten, von der ich nie für möglich gehalten hätte, dass sie ausgerechnet mich treffen kann. Ich hatte bisher auch kein trostloses oder gar langweiliges Dasein gefristet, aber was in den kommenden Wochen und Monaten so alles auf mich zukommen würde, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erahnen können. Dieser Tag, ein Samstag, schien eher trüb und öde zu werden. In der vorigen Nacht traf ich einen Typen, den ich kurz zuvor in einem Chat kennen gelernt hatte und ich entschloss mich kurzerhand, die restliche Nacht mit ihm zu verbringen. Trotz der körperlichen Nähe und meinem starken und unbändigen Wunsch nach leidenschaftlichen Berührungen blieb ich kalt. Fast mechanisch absolvierten wir das, was man Lustbefriedigung nennt und ich fühlte mich während des Aktes wie mit einer dicken Eisschicht überzogen. Mir war kalt und ich blieb es auch, als ich am nächsten Morgen meine auf dem Boden herumliegenden Sachen einsammelte und lautlos die Wohnung verließ. Ich wollte einfach nur noch diese Nacht, dieses namenlose und nichts sagende Gesicht hinter mir lassen. Die Tatsache, dass ich mal wieder eine Nacht mit einem mehr als nur gewöhnlichen Typen verbracht hatte, stieß mir bitter auf. Meine Stimmung war angeschlagen und ich verspürte den unbändigen Wunsch, in die Stadt zu fahren um wenigstens ein bisschen Ablenkung und Zerstreuung zu finden. Natürlich fuhr mit mir immer ein kleiner Funken Hoffnung mit. Hoffnung, einen Menschen zu finden, der in mir Gefühle 7

8 erzeugen konnte, die ich mir sehnlich und schon seit langer, langer Zeit vergeblich wünschte. Zürich. Ja, Zürich ist eine Stadt, in der man alles erleben kann. Die Hektik einer Großstadt, die kulturellen Schätze, die eine so ergreifende Geschichte erzählen, Hunderte von Touristen, gestresste Menschen, die eiligen Schrittes in der Innenstadt herumlaufen und sich wohl lieber in die ruhige Idylle eines Dorfes zurückziehen würden. Natürlich wird das Stadtbild auch von Tagedieben, Straßenkünstlern und den Menschen geprägt, die, wie ich auch, einfach nur den Drang verspüren, der Einsamkeit zu entfliehen. Man sieht sich, trifft sich; das reinste Sehen und Gesehen werden. Nachdem ich minutenlang einen Parkplatz gesucht und schließlich einen gefunden hatte, stand ich unschlüssig vor meinem Wagen. Ich überlegte, ob ich lieber in eine Bar oder doch in eine einschlägig bekannte Sauna gehen sollte. Ich spürte eine gewisse Unruhe in mir und hatte das Verlangen, nach der ernüchternden Nacht diesen Tag noch irgendwie angenehm ausklingen zu lassen. Ich entschied mich für eine Bar, die ich sonst eher mied, da mir das ewig gleiche Publikum nicht zusagte. Und doch, ich landete im Carussell. Ich wusste nur zu gut, was mich in dieser Bar erwarten würde. Hier sitzen fast ausnahmslos Männer, die sich den Tag vertreiben, nach getaner Arbeit einen Drink nehmen und ganz still und leise hoffen, nicht allein nach Hause gehen zu müssen. Ohne einen Blick nach rechts oder links schweifen zu lassen, steuerte ich die Theke an und bestellte mir ein Ginger Ale. Erst jetzt drehte ich mich gemächlich um und musterte die anwesenden Gäste. Nur langweilige ältere Typen saßen verstreut an den Tischen, nippten lustlos an ihren Gläsern 8

9 und warfen immer wieder neugierige Blicke zur Eingangstür, sobald sich diese öffnete. Nach einiger Zeit musste ich aufs Klo. Natürlich folgten auch mir dutzende Augenpaare, als ich mich an drei Tischen vorbei schob und stur nach vorn blickend auf die Tür zusteuerte. In dem Moment, als ich sie öffnete und reingehen wollte, kam mir ein junger Mann entgegen und sauste unübersehbar an mir vorbei. Sein Arm streifte meinen Rücken und mit einem kurzen entschuldigenden Blick musterte er mich kurz. Minuten später stand ich wieder an meinem Platz an der Theke und wie selbstverständlich gesellte sich der junge Mann zu mir. Unauffällig schaute er immer wieder zu mir rüber und sobald ich seinen Blick erwiderte, wandte er sich ab und beobachtete ohne jedes Interesse das gemächliche Treiben in der Bar. So hatte ich die Gelegenheit, ihn auch ein wenig näher zu betrachten und überlegte kurz, ob ich einen Versuch wagen sollte. Ich nahm mein halbleeres Glas, prostete ihm zu und fragte ihn, ob er auch noch was trinken wolle. Er bejahte dies und wir begannen ohne weitere Umschweife ein Gespräch über Gott und die Welt. Was machst du eigentlich so, wenn du nicht gerade in Zürich bist?, fragte ich ihn interessiert. Mir war klar, dass er sich nur hier aufhielt, weil er ebenso wie ich auf der Suche war. Ich habe in Tarnów eine Putzfirma. Die läuft aber nicht und ich brauch dringend Geld., antwortete er. Sag mal, wo liegt denn Tarnów und was für eine Putzfirma ist das?, fragte ich weiter. Er erklärte mir ganz ausführlich, von wo er kommt und erzählte über seine Firma. Ich hörte ihm einfach zu. Übrigens heiße ich Zibi. 9

10 Was ist denn das für ein Name?, wollte ich wissen. Sagen wir mal so, für euch Schweizer wäre es bestimmt sehr kompliziert, meinen vollständigen Namen richtig auszusprechen. Ich heiße nämlich und er nuschelte etwas vollkommen Unverständliches. Wie bitte? fragte ich verständnislos und sah ihn groß an. Er lächelte und wiederholte seinen polnischen Namen noch einmal. Aber wieder verstand ich ihn nur zur Hälfte. Was ist dir lieber? fragte er schmunzelnd. Ach, ich bleibe wohl besser bei Zibi., sagte ich lächelnd und zwinkerte im zu. Es war bestimmt eine geschlagene Stunde vergangen. Ich mochte Zibi vom ersten Moment an und jede Minute steigerte sich mein Verlangen, ihn näher spüren zu wollen. Also nahm ich all meinen Mut zusammen, trank noch einen Schluck, um meinen mittlerweile trocken gewordenen Mund zu befeuchten und sagte kurz und knapp: Sag mal, Zibi, wenn du heute nichts weiter vorhast, kannst du auch noch auf ein Stündchen zu mir kommen. Mit banger Ungewissheit erwartete ich seine Antwort und räusperte mich verlegen. Er sah mich einen Moment, der für mich eine halbe Ewigkeit dauerte, an, lächelte unbestimmt und antwortete: Gern komme ich mit, das heißt, so ohne weiteres natürlich nicht. Ich hab dir ja von meinen Schwierigkeiten erzählt. Also wenn ich mitkomme, dann müsstest du schon eine Kleinigkeit springen lassen. Mein Kopf summte und innerlich sackte ich für einen Augenblick zusammen. Schade, dachte ich, ich hätte ihn so gern mitgenommen. Es wäre be- 10

11 stimmt eine Nacht geworden, die ich nicht hätte vergessen wollen. Aber selbst für einen Zibi wollte ich keinen einzigen Franken ausgeben. Das Gefühl, ihn für entgegengebrachte Nähe und Zärtlichkeit bezahlen zu müssen, war mir einfach zuwider. Sicher, vielleicht suchte ich hin und wieder ein spontanes Treffen ohne große Anlaufzeit, aber das war selbst mir zuviel. Ich wusste, dass ich bisher noch nie für ein kurzweiliges Vergnügen zahlen musste und hatte mir fest vorgenommen, niemals so enden zu müssen, wie viele andere, die hier saßen und nur darauf warteten, angesprochen zu werden. Ne, lass mal. Das mache ich nicht mit. Aber wenn du mal Lust hast, kannst du mich ja anrufen., sagte ich, schüttelte bestimmt mit dem Kopf und schob ihm einen kleinen Zettel zu, auf den ich in Windeseile meine Telefonnummer schrieb. Er sah mich groß an. Vielleicht hatte er erwartet, dass ich sofort darauf anspringen würde, aber schließlich begriff er doch, dass es mir ernst war und so zuckte er nur mit den Schultern, verabschiedete sich mit einem Lächeln und wandte sich von mir ab. Er ließ seine Augen durch die Bar schweifen und sie suchten unverhohlen einen anderen Gast. Es dauerte auch nicht mehr lange, bis er sich erhob und direkt und ohne Umschweife auf einen Tisch zuging, an dem ein etwas älterer, grau melierter Mann saß, der ihn schon mit offenem Blick erwartete. Ich sah Zibi nach, wie er langsam und ruhigen Schrittes auf diesen Kerl zuging. Er war so jung. Gut, nach unserem Gespräch wusste ich bereits, dass er erst 21 Jahre alt war. Damit war er aber gut und gerne 15 Jahre jünger als ich. Seine kurzen, blonden Haare unterstrichen seine Jugend auf hervorstechende Weise und ich kam mir in seiner Gegenwart fast ein bisschen alt und 11

12 unmodern vor. Sein schlanker und sportlicher Körper zeichnete sich unter den eng anliegenden Jeans und dem Pullover ab. Zibis Gesicht empfand ich einfach nur als makellos schön. Sicher, es entsprach durchaus nicht dem alten griechischen Ideal, aber sein Gesicht hatte eine Geschichte zu erzählen. Es war nicht nur einfach hübsch, sondern auch interessant und geheimnisvoll. Man konnte sich einfach nicht satt sehen. Seine blauen Augen wirkten intensiv und hintergründig, wenn er mich so ansah. Ich hatte anfangs einige Probleme, seinem festen Blick standzuhalten und befürchtete fast, dass ich etwas Falsches sehen oder lesen könnte. Seine Lippen waren fein geschwungen, fast wie umrandet, und von einer tiefen Röte. Sobald er seinen Mund öffnete um mir etwas zu sagen, strömte ein Zug von Sinnlichkeit zu mir hinüber und ich klebte fast an seinen Lippen, wenn er mit mir redete. Und er sprach nicht so viel, wie ich mir gewünscht hätte. Er bemühte sich zwar sehr, aber da er dem Schweizerischen noch nicht ganz mächtig war, suchte er oft nach dem richtigen Wort und unterstrich dies mit vielen, hilflos wirkenden Gesten. Als ich mich kurze Zeit später auf den Weg machte, dröhnte mir der Kopf. Ständig musste ich an Zibi denken. Immer wieder durchlebte ich unseren ersten Beinahe-Zusammenstoß und unser langes Gespräch. Immer wieder rief ich mir sein Gesicht, seine Gesten und Mimik ins Gedächtnis und verspürte Wärme und den Wunsch, ihn bei mir zu haben. Ständig fragte ich mich, ob er den Zettel mit meiner Nummer aufgehoben oder doch weggeworfen habe, ob er mich irgendwann einmal anrufen werde und 12

13 was ich dann wohl machen würde. Irgendetwas in mir machte mich sicher, dass er sich bei mir melden würde und dann keimten doch immer wieder Zweifel auf. Es dauerte lange, sehr lange, bis ich in dieser Nacht in einen unruhigen Schlaf fiel und auch am kommenden Tag musste ich unentwegt an Zibi denken. Mühsam quälte ich mich zur Arbeit, erlebte die Stunden wie in Trance und sehnte mich nach Hause, wo ich in Ruhe meinen Gedanken nachhängen konnte. Als ich abends die Tür aufschloss, bemerkte ich sofort das Blinken meines Anrufbeantworters. Es hätte jeder sein können, der mir eine Nachricht hinterließ. Aber noch bevor ich das Band abhörte, hatte ich die Gewissheit, dass nur er es sein könne. Ich atmete tief durch und drückte freudig erregt das kleine Knöpfchen. Hallo Beni, ich bin s, Zibi. Kann ich zu dir kommen? Erkläre dir alles später. Gespannt lauschte ich seinen Worten und rief ihn sofort zurück. Kurze Zeit später schon stieg ich in meinen Wagen, fuhr zum nahe gelegenen Bahnhof und wartete ungeduldig darauf, dass der Zug einfuhr. Gegen sieben Uhr abends war es dann endlich so weit. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich den Bahnsteig auf- und ablief, so rastlos wie ein hungriges Tier, ständig suchten meine Augen nach dem Mann, auf den ich so sehr wartete. Der Zug fuhr langsam und mit quietschenden Bremsen im Bahnhof Schaffhausen ein, Leute stiegen hastig aus, andere wiederum nahmen ihr Gepäck und bestiegen den Zug. Ich konnte ihn noch nicht entdecken. Langsam lief ich in Richtung Ausgang um ihn nicht zu verpassen und ließ meinen Blick über jeden Fahrgast streifen. Endlich entdeckte ich ihn. Mit einem kleinen Lächeln kam 13

14 er auf mich zu. Ich erschrak ein wenig, weil er mit sehr viel Gepäck beladen war und sich mühsam an den Herumstehenden vorbei schob. Als er so vor mir stand, seine Taschen abstellte und mich stumm ansah, fragte ich ihn etwas entgeistert: Warum hast du denn so viel Gepäck dabei? Das ist nun mal so, entgegnete er. Ich habe keine Wohnung hier und muss immer alles, was ich besitze, mitnehmen oder im Schließfach verstauen. Ich nickte nur stumm, muss wohl aber einen sehr fragenden und verständnislosen Ausdruck im Gesicht gehabt haben, denn er sagte weiter: Du bist doch mein Freund, nicht wahr? Dann verstehst du das, oder? Ja, sicher. Ich habe auch nichts dagegen., erwiderte ich. Wie zum Beweis hob ich eine der abgestellten Taschen auf und ging mit ihm Richtung Auto. Auf der Fahrt zu mir sprachen wir wenig. Aber immer, wenn ich flüchtig zu ihm herüber schaute, bemerkte ich seinen ruhigen und entspannten Blick. Ich konnte meine Freude nicht ausdrücken, mein Glück kaum wahrhaben, dass Zibi bei mir war. Nachdem er sich in meiner Wohnung ein Weilchen umgesehen hatte, kam er wortlos auf mich zu und nahm mich in den Arm. Seine Hand streifte zärtlich über meinen Rücken, dann sah er mir für einen Moment tief in die Augen und gab mir unseren ersten Kuss. Ich fühlte mich glücklich, genoss seine Berührung, die Küsse und wollte mich am liebsten gar nicht mehr von ihm lösen. Hast du Hunger? Ich könnte uns eine Kleinigkeit machen., schlug ich vor. Er nickte, lächelte mich an und kurze Zeit später aßen wir, tranken ein paar Gläser Wein und lehnten uns entspannt zurück. Wir hatten uns viel zu 14

15 erzählen, über dies und das, und der Abend verflog so schnell, dass ich die Zeit vergaß. Unsere erste gemeinsame Nacht wird für mich ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Alles war so neu und doch fühlte ich eine solche Vertrautheit, als wenn wir schon jahrelang aufeinander eingespielt wären. Auch ich spürte, dass er sich bei mir sehr wohl fühlte und trotz unseres kurzen Zusammenseins machten mich seine Worte, die den Abend beschlossen, sehr glücklich. Weißt du, was ich an dir besonders mag? Du strahlst eine Ruhe aus, die mir gut tut. Ich fühle mich bei dir sicher und gut aufgehoben. Ich glaube, du bist der Mensch, bei dem ich meine Vergangenheit hinter mir lassen kann. Auch wenn ich nicht genau wusste, was er damit meinte, so taten mir diese Worte gut. Dass er einiges erlebt haben musste, erkannte ich schon in unseren Gesprächen, aber ich wollte in dieser Nacht nicht weiter fragen und genoss den Augenblick. Silvester Am nächsten Morgen, es war Silvester, musste ich ins Geschäft. Mir war etwas mulmig zumute, da ich Zibi erst so kurze Zeit kannte und einige Bedenken hatte, ihm meine Wohnung allein zu überlassen. Ich fühlte mich ihm nahe und spürte, dass ich mich Hals über Kopf in ihn verliebt hatte, aber ich konnte diese Zweifel auch nicht einfach abschalten. Was war, wenn er die Wohnung leer räumen würde oder sonst was anstellte? Er könnte ja Freunde einladen und alles auf den Kopf stellen? Ruhelos und mit aufsteigender Übelkeit stand ich im Laden 15

16 und versuchte, klare Gedanken zu fassen. Aber es war mir nicht möglich. Nach einer Stunde hielt ich es nicht mehr aus und erfand eine Notlüge, um gehen zu können. Ich hätte meinem Chef ja nichts von Zibi und meinen Zweifeln sagen können. Als ich zur Tür hereinkam, war Zibi etwas überrascht. Du bist schon da? Ich hab noch gar nicht mit dir gerechnet., sagte er erstaunt, aber seine Augen strahlten freudig und mir ging es schlagartig wieder gut. Ich hab mir frei genommen. Jetzt haben wir den ganzen Tag für uns. Wozu hast du Lust?, fragte ich ihn und zog ihn an mich. Lass uns ein bisschen in die Stadt gehen., schlug er vor und ich stimmte zu. Am Nachmittag gingen wir los, bummelten durch die Innenstadt Schaffhausens, schauten hier und da und genossen die Stimmung kurz vor Jahreswechsel. Etwas sentimental blickte ich auf das vergangene Jahr zurück, was alles hätte sein können und doch nicht gewesen war, nahm Abschied und hoffte auf das neue Jahr. Vielleicht ein gemeinsames Jahr mit Zibi? Ich wünschte es mir sehr. Am Abend beschlossen wir kurzerhand, die Nacht in der Diskothek T & M in Zürich zu verbringen. Ich wusste, dass ich einige Freunde treffen würde und wollte ihnen natürlich gleich meine neue Eroberung vorstellen. Die würden Augen machen! Ich war glücklich, ihn an meiner Seite zu haben und genoss diese Nacht in vollen Zügen. Wir tanzten ausgelassen miteinander, redeten, lachten und vergnügten uns bis in die frühen Morgenstunden. Irgendwann in dieser Nacht entdeckte Zibi einen seiner ehemaligen Lover und schlagartig benahm er sich anders. Er freute sich, Roger zu sehen, aber 16

17 die Art und Weise, wie er sich ihm gegenüber benahm, ließ mich stutzig werden. Roger machte einen netten Eindruck, aber irgendwie schien mir das Verhalten der beiden unergründlich zu sein. Sag mal, was für ein Verhältnis habt ihr eigentlich jetzt zueinander?, fragte ich Roger. Ich war sehr neugierig geworden und erhoffte mir klare und beruhigende Worte. Doch Roger sah mich nur groß an, schmunzelte dann ein bisschen und erwiderte ziemlich schnippisch: Ein gutes. Diese Antwort ließ mich aufhorchen und nun wollte ich es genauer wissen. Damit konnte ich mich nicht zufrieden geben. Ich wollte für Zibi nicht nur irgendeine Nummer sein, wollte ihn nicht teilen oder ein purer Zeitvertreib sein. Also nahm ich ihn mir zur Seite und fragte ihn sehr eindringlich nach Roger und seinen Gefühlen zu ihm. Sag mal, wie stehst du zu ihm, ist da noch was? Nein, mach dir keine Sorgen, es ist alles klar zwischen uns. Zibi war das Thema nicht recht, er wich aus und wollte an diesem Abend einfach nur feiern. Aber ich bohrte weiter und nach langer Diskussion wurde mir klar, dass er Roger und die gemeinsame Zeit mit ihm immer noch nicht ganz vergessen hatte. Immer mehr keimten in mir diese unbehaglichen Gefühle der Eifersucht auf. Ich wusste nicht, was die beiden verband, warum Zibi immer noch an Roger hing und wie ich diesen Zustand beenden könnte. Es war mein sehnlichster Wunsch, dass ich, und nur ich, für Zibi der Mensch sein wollte, mit dem er zusammen war, den er liebte und begehrte. Die Vorstellung, dass er sich geistig und auch körperlich gelegentlich von mir entfernen könnte, machte mich krank. Müde und erschöpft 17

18 verließen wir gegen 3 Uhr morgens die Diskothek und gingen nach Hause. Das neue Jahr, unser erstes neues Jahr, hatte mit gemischten Gefühlen begonnen. Nach der Feier schliefen wir lange aus und genossen unsere Zweisamkeit. Ich versuchte immer wieder, meine Bedenken und unguten Gefühle beiseite zu schieben. Zibi war sehr einfühlsam und ich war verrückt nach seinem Körper, seinen Berührungen und seiner Wärme. Trotz allem schoben sich immer wieder seine Probleme zwischen unser Glück. Er wollte raus aus dem Milieu, das ihn auf Dauer kaputt machte und musste nur noch den richtigen Weg dafür finden. In Deutschland, in der Nähe von Singen, lebten zwei gute Freunde von mir. Ich wollte ihnen unbedingt meinen neuen Freund vorstellen und ich konnte Zibi auch recht schnell dafür begeistern, mit mir zu Michael und Marco zu fahren. Irgendwann später saßen wir zu viert am Tisch, tranken ein wenig und führten intensive Gespräche über Beziehungen und die Liebe im Allgemeinen. Als die Unterhaltungen etwas persönlicher wurden, traf mich fast der Schlag. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich dich richtig liebe., sagte Zibi zu mir. Für mich brach eine kleine Welt zusammen und ich war heilfroh, dass Michael die Situation rettete und Zibi gut zusprach. Zibi, sagte ich, ich werde alles dafür tun, dass du das Stricherleben ein für allemal hinter dir lassen kannst. Diese Worte waren absolut ehrlich gemeint und ich hatte keinen größeren Wunsch, als ihm zu helfen. Ich hatte mich zu sehr verliebt und hätte alles dafür getan, um ihn glücklich zu sehen. Ich sah ja auch, wie sehr er unter der Situation litt. 18

19 Und ich litt mit ihm. Seine Unruhe, seine Hektik und Nervosität übertrugen sich auch auf mich. Hilflos stand ich daneben und wusste nicht, was zu tun war. Ich hatte noch nie einen Mann kennen gelernt, der mit solchen Problemen zu kämpfen hatte und zu dem ich eine solche Zuneigung empfand. Manchmal fühlte auch ich mich etwas überfordert, weil ich ihm die Last nicht abnehmen konnte und war in solchen Momenten sehr dankbar, gute Freunde zu haben, die mich verstanden und mir gute Ratschläge gaben. Es hätte bestimmt alles gut werden können, wenn Zibi nur nicht wieder nach Zürich gegangen wäre. Manchmal verstand ich die Welt nicht mehr und am allerwenigsten Zibi. Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen musste er unbedingt mit Roger telefonieren. Es zog ihn förmlich zu ihm hin. Roger war am Telefon sehr nett, aber er sagte Zibi auch unmissverständlich, dass er nicht bei ihm wohnen könne. Roger hatte nichts gegen ein gelegentliches Treffen mit Zibi, aber mehr wollte er nicht. Aber selbst das schien Zibi für den Moment zu reichen. Ich stand innerlich schwere und schmerzvolle Kämpfe aus. Ich musste ihn gehen lassen, auch wenn ich wusste, wohin er geht. Aber das war für mich die einzige Möglichkeit, Zibi nicht ganz zu verlieren. Ich brachte ihn noch zum Bahnhof und konnte nur sehr schwer den Abschiedsschmerz unterdrücken. Auch Zibi ging es schlecht, das sah ich. Er empfand wohl doch mehr für mich, als er sich eingestehen wollte. Ich war etwas Besonderes für ihn geworden. Mittlerweile hatte ich ihn schon drei Tage nicht mehr gesehen. Ich war allein mit meinen Ängsten und Hoffnungen, mit den Zweifeln und mit meiner 19

20 Einsamkeit. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und musste einem meiner besten Freunde mein Herz ausschütten. Es war Samstagabend, als ich bei Thomas vor der Tür stand. Er sah, dass es mir schlecht ging. Komm rein und setz dich erst mal., sagte er mitfühlend. Thomas kannte mich schon lange Zeit und hatte ein offenes Ohr für meine Sorgen und Nöte. Aufmerksam hörte er mir zu, unterbrach mich nicht und dachte nach. Nachdem ich ihm mein ganzes Leid geklagt hatte, lehnte er sich zurück, schaute mich ernst an und sagte eindringlich: Beni, der Typ ist nichts für dich. Du musst diese Beziehung unbedingt beenden. Du siehst doch selbst, wie sehr sie dich belastet. Du machst dir die Nerven kaputt. Dafür bist du zu schade. Du hast es nicht verdient, ausgenutzt zu werden. Typen aus dem Strichermilieu bringen immer nur Probleme. Ich fühlte im Innersten, dass er Recht haben konnte, wollte es aber für den Moment nicht wahrhaben. Meine Gefühle für Zibi waren bereits zu intensiv, als dass ich ihn einfach hätte abschießen können. Wir sollten ein bisschen um die Häuser ziehen., sagte Thomas, der mich auf andere Gedanken bringen wollte. So beschlossen wir, nach Zürich zu fahren und gingen zuerst in die Katakomben, eine Disco in einem ehemaligen Fabrikgebäude. Leider waren wir zu früh da. Es war absolut nichts los und so zogen wir weiter ins Carrussell. Bereits auf dem Weg dorthin ahnte ich, Zibi in dieser Bar anzutreffen, aber mit Thomas an meiner Seite ging ich tatsächlich rein. Es dauerte auch nicht lange, bis ich ihn entdeckte. Trotz meiner Ahnung war ich doch sehr überrascht, ihn hier zu sehen. Ein mulmiges Gefühl beschlich meine Magengrube, die Knie zitterten und ein leich- 20

21 tes Schwindelgefühl überzog meinen ganzen Körper. Zibi hatte mich noch nicht entdeckt und so hatte ich die Möglichkeit, mir den Typen, den er angemacht hatte, etwas näher zu betrachten. Es machte mich krank, ihn mit einem anderen am Tisch sitzen zu sehen. Irgendwann entdeckte Zibi mich dann doch und zu meiner Erleichterung strahlte er mich sofort glücklich und erleichtert an, kam schnell auf mich zu, warf sich mir um den Hals und küsste mich innig. Dem Typen, mit dem er eben noch gesprochen hatte, blieb gar nichts anderes übrig, als zur Seite zu rücken, sonst hätten wir ihn erdrückt. Wir lachten nur noch glücklich und waren an diesem Abend die beiden Stars in diesem beschissenen Lokal. Gott sei Dank verschwand dieser komische Typ auch bald, so dass wir nur noch für uns waren. Fast. Thomas fielen beinahe die Augen raus, als er sah, wie wir miteinander umgingen und uns über das Wiedersehen freuten. Das ist ja noch besser als in Pretty Woman., sagte er ungläubig und spielte auf den Hollywood-Film an. Ich konnte an diesem Abend kaum noch von Zibi lassen. Wir redeten, hingen wie die Kletten aneinander, schmusten ausgiebig vor den Augen der anderen und ich ließ auch nicht die Gelegenheit aus, ihn zu mir holen zu wollen. Komm wieder zu mir nach Hause. Ich habe dich vermisst. Ich will, dass du bei mir bist., bat ich ihn und zu meiner großen Erleichterung war er auch sofort einverstanden. Thomas begleitete uns auf dem Weg in ein Hotel am Limmatquai, wo Zibi sein Gepäck verstaut hatte. Er hatte es, als er mich vor einigen Tagen verließ, mit- 21

22 genommen und nun waren wir wieder mit seinen Koffern auf dem Weg zum Auto. Ich war mir sicher, dass auch er sich sehr in mich verliebt hatte. Seine intensiven Blicke und die vielen kleinen Gesten konnten mich nicht darüber hinweg täuschen. Er war sehr ausgelassen und fröhlich. Lass mich mit dem Wagen fahren., bat er mich immer wieder. Fast hätte ein Blick in seine wunderschönen blauen Augen genügt, um schwach zu werden, aber ich riss mich zusammen und lehnte ab. So stiegen wir ins Auto, ich fuhr zuerst Thomas nach Hause und dann lenkte ich mein Auto glücklich Richtung Heimat. Marek Am kommenden Morgen feierten wir unser erneutes Beisammensein mit fantastischem Sex, der immer wieder Lust auf mehr machte und frühstückten anschließend genussvoll. Wir blieben den ganzen Sonntag über zuhause und redeten über seine Zukunft und Geld. Beni, ich brauche dringend viertausend Franken. Wo soll ich die denn hernehmen?, sagte er beinahe verzweifelt. Ich habe das Geld nicht. Ich würde dir gern helfen, aber ich kann es dir nicht geben., sagte ich und zuckte hilflos mit den Schultern. Er verstand, dass ich ihm das Geld nicht geben konnte und auch nicht wollte. Beni, ich möchte nicht mehr Zibi für dich sein. Nenn mich bitte nur noch Marek. Marek heißt auf Deutsch Markus und es war sein innigster Wunsch, den alten Namen abzulegen. Ich war ihm zu wichtig geworden und er wollte nicht mehr, dass 22

23 ich ihn mit dem Namen, den er auch im Milieu benutzte, ansprach. Marek war Baptist und er wählte diesen Namen nach einem der vier Evangelisten aus der Bibel. Auch legte er großen Wert darauf, von meinen Freunden so angesprochen zu werden. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass er immer mehr mit seiner Vergangenheit abschließen wollte, um ein neues Leben beginnen zu können. Auch litt er unter dem Konflikt, Baptist und gleichzeitig Callboy zu sein. Aber er tröstete sich immer wieder damit, dass es ihm ja nur ums Geld ging. Von innerer Unruhe ergriffen, verspürte er immer mehr den Drang, zurück in seine Heimat nach Polen zu fahren. Er musste sich um seine Firma kümmern und vor Ort prüfen, ob bei Dobry Elf alles seinen gewohnten Gang lief. Am Dienstag werde ich fahren, ich halte es nicht mehr aus, sagte er und ich vermisste ihn schon jetzt, obwohl er noch bei mir war. Am Montagmorgen musste ich arbeiten gehen, nutzte aber die Pause, um mittags nach Hause zu kommen. Ich wollte ihn vor seiner Abreise so oft wie möglich sehen und mit ihm zusammen sein. So war auch schon der Tag vor seiner Abfahrt sehr schmerzvoll für mich. Wir kamen uns immer näher, unsere Verbundenheit wuchs und die Beziehung zu ihm reifte unaufhaltsam. Kurz bevor ich wieder zurück ins Geschäft ging, überreichte ich ihm meine Wohnungsschlüssel. Wirf die Schlüssel morgen in den Briefkasten, wenn du gehst., sagte ich knapp, gab ihm noch einen langen, innigen Kuss und kehrte dann schwermütig zu meiner Arbeitsstätte zurück. Wir hatten nur noch diesen einen gemeinsamen Abend und ich hoffte, dass er ihn mit mir verbringen wür- 23

24 de. Als ich später nach Hause kam, war er auch wirklich da. Ich ging gleich unter die Dusche, zog mir dann meine Trainingshose an und setzte mich ein wenig erschöpft aufs Sofa. Ich nahm die liegen gebliebene Post in Augenschein und schaute ab und zu auf den laufenden Fernseher. Marek saß währenddessen hinter mir an den Rücken gelehnt. Ich bekam fast immer einen Steifen, sobald er in meine Nähe kam. Die kleinste Berührung reichte, um mich geil zu machen. Meine Hose war am Schritt ein wenig eingerissen, so dass ich, wenn ich wollte, meinen Schwanz durchstecken konnte. Marek hatte das bemerkt und machte sich einen Scherz daraus, mit einem Ruck meine Hose zu zerreißen. Plötzlich stand ich nackt da und er lachte. Sag mal, spinnst du! Was soll der Mist. Die nähst du wieder. Klar?, rief ich überrascht und wütend. Er lachte immer noch, gab mir aber hoch und heilig das Versprechen, die Hose mitzunehmen und von seiner Oma in Polen nähen zu lassen. Am Dienstagabend kam ich mit banger Erwartung nach Hause und fand, wie verabredet, den Schlüssel im Briefkasten. Jetzt war er also wirklich weggefahren. Auf dem Küchentisch lag zudem ein Zettel. Marek hatte ihn mir geschrieben und ich war zu Tränen gerührt, als ich die Zeilen las. So etwas Schönes hatte ich seit Ewigkeiten nicht mehr gelesen. Lieber Beni, ich will viel, viel dir danken für alles. Für die schöne Momente, deine Freundschaft. Du bist wirklich jemand spezial für mich. J hab erste Mal jemand wie du getroffen. Bitte, kräftig sein!!! Sein kräftig!!! Noch einmal küsse dich. Bis nächste 24

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