Saarland Logistik Guide Starke Partner für einen starken Standort

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3 Saarland Logistik Guide Starke Partner für einen starken Standort sldkfjasklöfjklösflfjklsjlök 1. Auflage 2010

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5 Grußwort 5 ffasffasf Reizvolle Querverbindungen Unbürokratisches Handeln, hohe Effizienz und schnelle Entscheidungen das machen die kurzen Wege im Saarland möglich. Unser dichtes Netz von en und Kooperationen ist in Deutschland nahezu einzigartig. Wir bekommen meist sehr schnell alle Entscheider an einen Tisch. Die kurzen Vorlauf- und Genehmigungszeiten für Industrieprojekte sind zu unserem Markenzeichen geworden. Reizvoll sind auch die Querverbindungen zu Consulting und Qualifizierung sowie Forschung und Entwicklung; denn die Logistik der Zukunft wird mit ganz anderen Instrumenten agieren als heute. Diese Punkte und die geografische Lage machen das Saarland gerade für die Logistik so attraktiv. Von hier aus lassen sich mit geringen Laufzeiten alle wesentlichen Wirtschaftsräume Europas effizient ansteuern. Eine Fraunhofer-Studie platzierte das Saarland unter den besten Drehscheiben Deutschlands. Immer mehr Logistiker haben deshalb genau hier ihren zentralen Brückenkopf. Diese positive Entwicklung wirkt sich auf Wachstum und Beschäftigung in unserer Region aus. Wir sind auf einem guten Weg, können aber unsere Möglichkeiten noch weiter ausbauen. Das ist auch das Ziel der Logistikinitiative. Sie bündelt alle Kräfte der Branche, um das Saarland noch attraktiver zu machen und die gute Position im Standortwettbewerb auszubauen. Der vorliegende Logistik Guide Saarland leistet dabei einen wichtigen Beitrag. Er erfasst alle Unternehmen und Institutionen, die im Saarland Leistungen im Bereich der Logistik anbieten. Darüber hinaus zeigt er die Kompetenzen des Saarlands auf und bildet die einzelnen im Saarland ansässigen Branchenunternehmen und Institutionen durch ihr Profil, ihre Leistungen und daten ab. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen des Logistikstandorts Saarland und nutzen Sie die vielen Möglichkeiten für Unternehmen. Dr. Christoph Hartmann Minister für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes ffasffasf ffasffasf

6 Vorwort 6 Impulse für Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit ffasffasf Die Leistungsfähigkeit einer Region wird entscheidend bestimmt von der Leistungsfähigkeit der Logistik. Sie schafft die Voraussetzungen für schnelle und effiziente Prozesse in Unternehmen und allen Bereichen, wo Waren und Personen lokal und global gesteuert und bewegt werden. Eine leistungsfähige Logistik entsteht nicht von selbst, sie wird getrieben von den Kompetenzen der Beteiligten und Möglichkeiten diese auch wirtschaftlich zu nutzen. Ein besonders hoher Nutzen entsteht dann, wenn auf die jeweils besten Infrastrukturen und Anbieter für logistische Leistungen zurück gegriffen werden kann. Das Saarland hat sich aufgrund seiner regional hervorragend positionierten Lage in Europa, in den letzten Jahren zu einem Mekka logistischer Dienstleistungen und Infrastrukturen sowie zu einem Mekka von Best Practices in der Logistik entwickelt. Diese Leistungen durch mehr Transparenz und Vernetzung weiter zu entwickeln, war auch der Grundgedanke der Logistikinitiative Saarland. Eine besondere Rolle spielt hierbei auch das Deutlichmachen aller Kompetenzen und Leistungen beginnend von der Forschung und Entwicklung in der Logistik, über die Ausbildung, über die Planung, Optimierung und IT in der Logistik, über die Durchführung logistischer Transport-, Lager- und Mehrwertdienste, über Bereitstellung von logistischen Infrastrukturen bis hin zu den Anbietern spezieller logischer Services wie das Bereitstellen von Logistikpersonal, spezieller Versicherungs- und Rechtsberatungsleistungen sowie die bündelnden Leistungen der logistikorientierten Vereinigungen im Saarland. Genau dies war die Motivation für den Logistik Guide Saarland. In Zusammenarbeit mit hier tätigen Verbänden, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Dienstleistern und Serviceunternehmen ist es gelungen eine erste umfassende Fassung des Logistik Guide auf den Weg zu bringen. Informieren Sie sich über die Bandbreite logistischer Dienstleistungen und nutzen Sie die vielfältig aufgezeigten Kompetenzen für die Weiterentwicklung Ihres Unternehmens. Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt IPL Institut für Produktionsund Logistiksysteme Prof. Schmidt GmbH ffasffasf ffasffasf

7 Inhalt 7 Saarland Logistik Guide ffasffasf Seite Germany s Saarland 8 Forschung und Entwicklung 11 Bildung 27 Beratung 77 Infrastruktur 89 Ausrüstung 95 Software 111 Logistikdienstleister 129 Verbände und Vereinigungen 191 Versicherer und Rechtsanwälte 203

8 Portrait 8 So dynamisch wie die Logistikbranche: Das Saarland Das Saarland ist eine lebendige Region mit europäischem Charme. Die exponierte Lage in Europa an der Schnittstelle der beiden größten Volkswirtschaften der EU, Deutschland und Frankreich, macht das Land zu einem wichtigen Player in der Logistik. Dies und die ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur sind für eine Vielzahl von Unternehmen Anlass, ihren Europa-Hub im Saarland zu betreiben. Hervorragende Logistikserviceprovider garantieren vom Saarland aus einen 24-Stunden- Lieferservice in die meisten Teile Europas. Prägend für das Land ist auch seine Einbindung in den übergreifenden Wirtschaftsraum SaarLor- Lux. Die Zusammenarbeit mit den Nachbarn in Frankreich und Luxemburg funktioniert gut. Dies zusammen mit der zentralen Lage macht den Standort zu einem geradezu idealen Ausgangspunkt als Tor zu Westeuropa. Viele Unternehmen der Logistikbranche, von Global Playern bis hin zu mittelständischen Dienstleistern, haben sich deshalb für das Saarland als strategische Basis entschieden. Der Ihnen vorliegende Guide gibt Ihnen einen umfassenden Überblick dazu. Die Bandbreite logistischer Dienstleistungen, die im Saarland angeboten werden, ist enorm. Sie reicht von den Transporteuren über die Steuerung und Koordination bis zu integrierten logistischen Systemen. Im Logistik Guide der Logistikinitiative Saarland spiegeln sich Vielfalt und Kompetenz wider. ffasffasf

9 9 Die enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschung im Saarland schafft zukunftsweisende Synergien. Forschungseinrichtungen wie das DFKI, Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, oder das IPL, Institut für Produktions- und Logistiksysteme Prof. Schmidt, sichern die Zukunftsfähigkeit des Standortes. Das zeigt sich in anwendungsorientierten Entwicklungen. Ein Beispiel dafür ist das Innovative Retail Laboratory (IRL), ein anwendungsnahes Forschungslabor des DFKI und der GLOBUS SB- Warenhaus Holding. Hier werden neue Formen der Interaktion mit dem Kunden entwickelt und für den Einsatz getestet. Auch im Bereich Intelligente Fertigungsprozesse ist die saarländische Forschung Vorreiter. Das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung)-Projekt Sem- ProM, ebenso am DFKI angesiedelt, entwickelt das digitale Produktgedächtnis. Durch integrierte Sensoren werden Herstellungs-Zusammenhänge transparent, Lieferketten und Umwelteinflüsse nachvollziehbar. Der Produzent wird unterstützt, der Verbraucher besser informiert. Vieles spricht für das Saarland. In diesem dynamischen Bundesland werfen alle ihre Talente in die Waagschale, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Prägend sind seine kurzen Wege, Kommunikationswege und einfache Zugänge zu Entscheidern in Politik und Verwaltung: Sie erlauben schnelles Handeln. Wer sich an der Saar niederlässt, nutzt den Kostenvorteil: Für Immobilien und Investitionen sind die Kosten hier niedriger als anderswo. Das Saarland ist so dynamisch wie die Logistikbranche: Auch wir bieten maßgeschneiderte Konzepte für Heute und für die Zukunft. ffasffasf

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11 Forschung und Entwicklung 11 Forschung und Entwicklung Hochschulinterne Forschung und Entwicklung Hochschulnahe Forschung und Entwicklung Wirtschaftsnaher Technologietransfer

12 Forschung und Entwicklung Hochschulinterne Forschung und Entwicklung 12 Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) verfügt in den verschiedenen Fakultäten und In-Instituten über fachgebundene und fachübergreifende Forschungs- und Entwicklungskompetenzen. Diese sind aufgrund der fakultätsübergreifenden Nachfrage und Projekte breit gestreut. Im Bereich Logistik werden dabei insbesondere Forschungs- und Entwicklungsthemen in den Bereichen Produktionslogistik und Beschaffungslogistik sowie in den Bereichen Automobilproduktion und -logistik abgedeckt. Hochschulinterne FuE-Projekte Prof. Dr.-Ing. Günter Schultes Prorektor für Forschung und Wissenstransfer Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) Goebenstraße 40 D Saarbrücken Telefon: Internet: FuE-Projekte mit Unternehmen Pol van Eyghen Geschäftsführer FITT Institut für Technologietransfer an der HTW des Saarlandes ggmbh (FITT) Goebenstraße 40 D Saarbrücken Telefon: Internet:

13 Forschung und Entwicklung Hochschulinterne Forschung und Entwicklung 13 Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Arbeitsgruppe Logistik Die Arbeitsgruppe Logistik ist eine Forschungsgruppe, die durch den Einsatz moderner Informationstechnologie Optimierungspotentiale für Transport und Logistik aufzeigt. Dabei wird beispielsweise auf die umfangreichen Möglichkeiten von Materialfluss-Simulationen oder von Supply Chain Management Systemen zurückgegriffen. Im Rahmen der anwendungsbezogenen Forschung kooperiert die Arbeitsgruppe Logistik sowohl mit Industrieunternehmen und Logistikdienstleistern als auch mit Unternehmen der logistiknahen Softwarebranche. Laufende Projekte DynaServ Unterstützung dynamischer Dispositionsaufgaben in Speditionsunternehmen durch serviceorientierte Integration von Online-Daten Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) Arbeitsgruppe Logistik Hochschul-Technologie-Zentrum (HTW HTZ) Altenkesseler Straße 17, Geb. D2 D Saarbrücken Internet: Prof. Dr. Thomas Bousonville Telefon: Prof. Dr. Teresa Melo Telefon:

14 Forschung und Entwicklung Hochschulinterne Forschung und Entwicklung 14 Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes SPI Seminar für Produktionswirtschaft und Informatik Im Seminar für Produktionswirtschaft und Informatik (SPI) wird die lehrstuhlinterne Forschung und Entwicklung des Lehrstuhls Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt durchgeführt. Das SPI wurde zu Beginn des Studienganges als erste eigenständige Forschungsgruppe gegründet und ist verantwortlich für den Technologietransferkreis AKJ Automotive in dem Automobilhersteller, Zulieferer und Dienstleister Zukunftskonzepte und Lösungen für die Automobilproduktion entwickeln. Laufende Projekte 2009 Design von Prozess-/Logistik-Auditierung für KMUs Datenmodell, Abbildung und Bewertung von Logistikkompetenz Organisationsvergleiche und Trends in der Logistik Automotive Bewertung von Logistik- und Finanzkennzahlen bei OEMs F&E-Leistungen des SPI im Bereich Logistik Design und Anwendung von Benchmarking Design von Wertschöpfungsketten in der Automobilindustrie Planungs- und Steuerungskonzepte in der Supply Chain und in Logistiknetzen Branchenspezifische Auditierungs- und Bewertungstools für die Logistik Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) Seminar für Produktionswirtschaft und Informatik (SPI) Goebenstraße 40 D Saarbrücken Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt Telefon: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jörg Kuntz Telefon:

15 Forschung und Entwicklung Hochschulinterne Forschung und Entwicklung 15 Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes WIIN Wirtschaftsingenieurwissenschaftliches Institut Das Institut beschäftigt sich entsprechend der Fachkompetenzen der beteiligten Professoren mit einem breiten Themenfeld in den Bereichen Technik und Wirtschaft. Es reicht von der Produktionstechnologie bis hin zur Kostenrechnung und dem Controlling. Damit werden insbesondere Themen, die beide Bereiche betreffen, bearbeitet, wie etwa ganzheitliche Produktionssysteme, Produktionsmanagement und integrierte Managementsysteme oder auch kennzahlenunterstützte Unternehmensführung. Das WIIN wendet bei seiner Arbeit systematisch fundierte Methoden an, wobei in engster Zusammenarbeit mit den Industriepartnern die Methoden auf den jeweiligen Partner und seine besonderen Bedürfnisse angepasst werden. Laufende Projekte 2009 Einführung eines optimierten, ganzheitlichen Versandprozesses auf Basis der Prinzipien moderner Produktionssysteme. Dies Projekt ist das Folgeprojekt einer vorher durchgeführten Wertstromanalyse und integriert die Abläufe von mehreren Abteilungen wie Vertrieb, Fertigung, Qualitätsprüfung und Logistik. Entwicklung und Einführung einer neuen Rüststrategie nach den Prinzipien des Every part, every intervall und Erhöhung der Gesamtanlageneffektivität. Analyse und Neugestaltung von Montageprozessen in einem Produktionsbereich (Halle) inkl. der Optimierung von Layout, Materialströmen, Lagerzeiten und -flächen, Mitarbeiterzeiten. Weiterbildung im Bereich Qualitätsmanagement. Anmerkungen Durch die Kooperation von Professoren mit unterschiedlichen aber verzahnten Tätigkeitsschwerpunkten ergibt sich ein breit gefächertes Kompetenzprofil, das sich wie folgt zusammensetzt: Prof. Dr. rer. oec. Venitz Integrierte Managementsysteme, insb. Qualitäts-, Logistik- und Prozessmanagement Prof. Dr.-Ing. Krämer Produktions- und Prozessmanagement; Projektmanagement Prof. Dr.-Ing. Arendes Produktionstechnik, Ganzheitliche Produktionssysteme Prof. Dr. rer. oec. Georg Kostenrechnung, Controlling, Existenzgründung, Wissensmanagement Prof. Dr.-Ing. Dieter Arendes Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) Wirtschaftsingenieurwissenschaftliches Institut (WIIN) Waldhausweg 14 D Saarbrücken Telefon: Internet:

16 Forschung und Entwicklung Hochschulinterne Forschung und Entwicklung 16 Universität des Saarlandes Die Universität des Saarlandes ist eine renommierte Hochschule, die einen wesentlichen Beitrag zur Beantwortung zentraler Forschungsfragen liefert. Insbesondere mit ihren Schwerpunkten Europa sowie den Nano-Bio- und den Informatikwissenschaften ist sie ein wichtiger Kooperationspartner für die Wirtschaft. Präsident der Universität des Saarlandes Professor Dr. Volker Linneweber Mail: Telefon: Internet:

17 Forschung und Entwicklung Hochschulnahe Forschung und Entwicklung 17 DACOS Empower Retail Intelligence Die Dacos Software GmbH bietet Handelsunternehmen mit der Retail Simulation Suite eine umfassende Lösung für eine kunden- und ertragsorientierte Sortiments-, Preis- und Promotionspolitik. Darüber hinaus unterstützt Dacos mit seinen fachlichen und technischen Kompetenzen Handelsunternehmen bei der erfolgreichen Einführung von Data Warehouse- und weitergehenden Business Intelligence-Lösungen. Retail Simulation Suite Mehr Kunden. Mehr Ertrag. Die Retail Simulation Suite dient der Automatisierung der vertriebsorientierten Unternehmenssteuerung. Sie ermöglicht schnelle und detaillierte Analysen, die dem Sortimentsmanager mehr Transparenz in seinen Sortimenten und Preisen verschaffen. Auf Basis der quantitativ fundierten Analyse des Kundenkaufverhaltens kann er eine zielgerichtete Optimierung von Sortimenten, Preisen und Promotionen vornehmen. Mit dieser leicht handhabbaren Software lassen sich Ertrag und Umsatz von Handelsunternehmen wirksam steigern, sowie das Angebot nachhaltig am Bedarf der Kunden ausrichten. Die Retail Simulation Suite setzt sich aus folgenden Modulen zusammen: Price Engine Spielräume in der Preisgestaltung erschließen Product Engine Zusammensetzung der Sortimente optimieren Promotion Engine Kundengewinnungs- und Kundenbindungsmaßnahmen verbessern Shopper Engine Kaufempfehlungen für Kunden aussprechen Business Intelligence im Handel Dacos verfügt über umfangreiches Branchenwissen und kennt die Herausforderungen, Strukturen und Prozesse im Handel genau. Dieses Knowhow verbindet sich mit detaillierten technischen Kenntnissen von Daten, Schnittstellen und Systemen der Handelsunternehmen. Daraus entsteht eine umfassende Kompetenz, die im Zusammenspiel mit der richtigen Technologie und Architektur eine erfolgreiche Umsetzung von Business Intelligence-Lösungen im Handel garantiert. Dacos betrachtet Business Intelligence nicht als reines IT-Projekt, sondern als lebendige Unternehmenskompetenz. Der analytische Umgang mit aktuellen Unternehmensdaten sollte im Mittelpunkt der täglichen Arbeit der informierten und kreativen Fachabteilungen im Handelsunternehmen stehen. DACOS Software GmbH Science Park 2 D Saarbrücken Telefon: Internet: Prof. Dr. Joachim Hertel

18 Forschung und Entwicklung Hochschulnahe Forschung und Entwicklung 18 DFKI Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH Das DFKI mit Sitz in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen und einem Projektbüro in Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den weltweit wichtigsten Centers of Excellence, dem es gelingt, Spitzenforschung rasch in praxisrelevante Anwendungslösungen umzusetzen.1988 von namhaften deutschen Unternehmen der Informationstechnik und zwei Forschungseinrichtungen als gemeinnützige GmbH gegründet, hat sich das DFKI inzwischen durch proaktive und bedarfsorientierte Projektarbeit national und international den Ruf eines kompetenten und zuverlässigen Partners für Innovationen in der Wirtschaft erworben. Zum Kreis der Industriegesellschafter des DFKI gehören unter anderem: Daimler AG, Deutsche Telekom AG, SAP AG, IDS Scheer AG, Attensity Europe GmbH, Microsoft Deutschland GmbH, Deutsche Post AG und BMW AG, Deutsche Messe AG, EADS Astrium GmbH sowie Ricoh Ltd.. Durch Erwerb eines Gesellschaftsanteils kamen 2009 noch Harting KGaA und Intel Corporation hinzu. Alle Arbeiten im DFKI sind in Form zeitlich befristeter und klar fokussierter Projekte organisiert, die u.a. zu patentierten Lösungen, Prototypen oder Produktfunktionen führen. Derzeit werden annähernd 110 laufende Projekte bearbeitet. Einsatz von Smartlabels in Logistik und Handel Semantische Produktgedächtnisse für sensorbasiertes Qualitätsmanagement Handhabung von nicht uniformem Stückgut durch Roboter Mobiler zweiarmiger Roboter für die Produktionslogistik Sichere Mensch-Maschine-Interaktion in Logistik und Produktion Innovative Fabriksysteme Technologien und Standards in der Automatisierungstechnik Car2Car- und Car2X-Kommunikation Prozess- und serviceorientierte Architekturen in der Logistik Planung, Steuerung, Kontrolle von Logistikprojekten Die DFKI Forschungsbereiche: Wissensmanagement, Robotics Innovation Center, Sichere Kognitive Systeme, Innovative Retail Laboratory, Institut für Wirtschaftsinformatik, Agenten und Simulierte Realität, Erweiterte Realität, Sprachtechnologie, Intelligente Benutzerschnittstellen, Innovative Fabriksysteme. F&E-Leistungen des DFKI mit Schwerpunkt Logistik Multiagententechnologie für Flottenmanagement Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) Campus D3_2 D Saarbrücken Telefon: Internet: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster Vorsitzender Dr. Walter Olthoff Kaufmännischer Geschäftsführer

19 Forschung und Entwicklung Hochschulnahe Forschung und Entwicklung 19 IBO Institut für Industrieinformatik und Betriebsorganisation Das IBO-Institut für Industrieinformatik und Betriebsorganisation der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) ist für Unternehmen ein kompetenter Ansprechpartner zur Bewertung, Optimierung und Implementierung softwaregestützter Geschäftsprozesse. Schwerpunkte sind die Gestaltung von Geschäftsprozessen sowie Einsatzuntersuchungen von Software für die innerbetrieblichen und unternehmensübergreifenden Anwendungen. Fachvorträge aus Wirtschaft und Wissenschaft runden das Profil ab. Angesiedelt im Fachbereich Ingenieurwissenschaften versteht sich das Institut als Mittler zwischen den technischen und administrativen Bereichen. Hintergrund In Zuge des stetig steigenden Wettbewerbs und der Globalisierung werden Industrieunternehmen in Zukunft noch intensiver als bisher mit ihren Zulieferern zusammenarbeiten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch die Verlagerung von Arbeitsschritten, von den Konzernen hin zu ihren Zulieferunternehmen, haben sich diese, insbesondere auch kleine und mittelständische Unternehmen, in ihren Kernbereichen stetig weiter spezialisiert und somit zu Innovationsträgern entwickelt. Das Know-how der Zulieferer für die Entwicklung neuer Produkte zu nutzen, ist die große Herausforderung für Industrieunternehmen in den nächsten Jahren. Die Folge für die Unternehmen: umfangreichere Kommunikation auf allen Ebenen verbunden mit einem permanenten Datenaustausch untereinander. Um dies zu ermöglichen, ist die interne Optimierung und Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse eine primäre Aufgabe jedes Unternehmens. Dazu sind passende Softwarelösungen, die die Aktivitäten der einzelnen Unternehmen abbilden und steuern notwendig. Die angewandte Informatik wird somit zu einer Schlüsselkomponente des Erfolges. Geschäftsprozesse und eingesetzte Software müssen so aufeinander abgestimmt sein, dass die Software zum nützlichen Tool der Organisation wird. Nur so kann ein reibungsloser Ablauf in den einzelnen Unternehmen und damit dauerhafter Erfolg gewährleistet werden. F&E-Leistungen des IBO im Bereich der Logistik Verbesserung von Geschäftsprozessen und deren Organisation innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen Unternehmen und deren Zulieferern Aufbau moderner Produktentwicklungsprozesse, softwaregestützt, planbar und transparent Aufbau von Monitoring-Systemen zur Reduzierung von administrativen Tätigkeiten Verbesserung der Kommunikation zwischen Industrieunternehmen und deren Zulieferern Integration von Lieferanten in die Geschäftsprozesse ihrer Kunden Entwicklung von Anforderungen an Anwendungssoftware und deren Einsatzmöglichkeiten Auswahl und Implementierung geeigneter Softwareanwendungen Virtuelle Produkt- und Prototypenentwicklung ibo Institut für Industrieinformatik und Betriebsorganisation Leitung: Prof. Dr. Ralf Oetinger Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) Goebenstraße 40 D Saarbrücken Telefon: Internet:

20 Forschung und Entwicklung Hochschulnahe Forschung und Entwicklung 20 IPL Institut für Produktions- und Logistiksysteme Prof. Schmidt GmbH Das Institut für Produktions- und Logistiksysteme (IPL) wurde 1991 als GmbH aus dem Lehrstuhl von Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt als An-Institut gegründet, um verstärkt innovative Forschungs-, Planung-/Beratungs- und Qualifizierungsleistungen für Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Im Folgenden werden nur die F&E-Kompetenzen beschrieben. F&E-Leistungen des IPL im Bereich Logistik Technologie- und Organisationstrends Forschungsdesign für Struktur-/prozessorientierte Fragestellungen Durchführung von Organisationsstudien und Trendaussagen Entwicklung/Simulation von Steuerungsmethoden in der Logistik Laufende Projekte Evaluation kritischer Supply-Chain-Prozesse Steuerung globaler Distributionsketten Entwicklung und Anwendung des Logistik- Zensus Saarland Konzept und Pilotisierung eines Prozess-/Logistik-Audit auf Basis GMMOG/LE Kooperatives Benchmarking Automobilhersteller/Zulieferer KPI-Konzepte für Logistikorganisationen Zu den Forschungs-, Planungs- und Beratungskompetenzen sowie den Qualifizierungsleistungen des Institutes vgl. die Beschreibungen in den entsprechenden Modulen Planung/Beratung und Bildung/Qualifizierung. IPL Institut für Produktions- und Logistiksysteme Prof. Schmidt GmbH Heinrich-Barth-Straße 32 D Saarbrücken Telefon: Internet: Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt Direktor Forschung und Entwicklung Telefon: Jörg Bernarding Bernhard Strömich

21 Forschung und Entwicklung Hochschulnahe Forschung und Entwicklung 21 IRL Innovative Retail Laboratory Das Innovative Retail Laboratory (IRL) ist ein anwendungsnahes Forschungslabor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), das in der Zentrale der GLOBUS SB-Warenhaus Holding in St. Wendel eingerichtet ist. Diese enge Verbindung von Forschern mit Fachexperten von Globus ermöglicht den einzelnen Projekten eine Ausrichtung auf die konkreten Anforderungen und Potentiale zukünftiger SB- Warenhäuser und beschleunigt den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis. So kann in diesem sogenannten Living Lab anhand verschiedener Demonstratoren das Einkaufen der Zukunft aufgezeigt werden. Themenkomplexe im IRL Intelligente Einkaufsberater, wie bspw. virtuelle Allergie- und Diätassistenten, digitale Sommeliers, personalisiertes Cross- und Up-Selling, u.v.m. Smart-Items mit digitalen Produktgedächtnissen als Weiterentwicklung der RFID-Technologie, Innenraum-Positionierung und Navigation Neuartige Logistikkonzepte Wegeführung durch das SB-Warenhaus auf Basis des elektronischen Einkaufszettels Entwicklung neuer Interaktionsformen mit dem Kunden Einbeziehung von Kaufvor- und -nachbereitungen der Kunden zu Hause Prof. Dr. Antonio Krüger Wissenschaftlicher Direktor des IRL Innovative Retail Laboratory (IRL) im DFKI Saarbrücken Campus, Stuhlsatzenhausweg 3 Gebäude D3_2 D Saarbrücken Telefon: Internet:

22 Forschung und Entwicklung Wirtschaftsnaher Technologietransfer 22 BIT Beauftragter für Innovation und Technologie Beauftragter für Innovation und Technologie der Handwerkskammer des Saarlandes (BIT) Der BIT der Handwerkskammer des Saarlandes versteht sich als Bindeglied zwischen Handwerk und Wissenschaft. Er unterstützt Handwerksunternehmen bei der Umsetzung technologischer Neuerungen und regt Kooperationen mit Hochschul- und Forschungseinrichtungen an. Durch Information, Schulung und Beratung sowie vermittlung und projektbegleitende Hilfestellungen leistet der BIT einen wichtigen Beitrag zur technologischen Weiterentwicklung des Handwerks. Das Tätigkeitsspektrum des BIT beinhaltet die Beratung saarländischer Handwerksunternehmen bei auftretenden technischen Fragestellungen, das Erteilen von Auskünften zu technischen Normen, gewerblichen Schutzrechten und Innovationsförderprogrammen, das Recherchieren in Technologie- und Wirtschaftsdatenbanken, die Vermittlung von Technologieinformationen im Rahmen von Präsentations veranstaltungen, Fachtagungen, Kongressen und Informationsschriften, die Betreuung von Arbeitskreisen, Interessengemeinschaften und Initiativgruppen, das Monitoring technologischer Entwicklungen und Einschätzung deren Bedeutung für das Handwerk, die Entwicklung neuer Kompetenz- und Handlungsfelder für das Handwerk einschließlich der Konzeption von Lehrgängen und Seminaren, die in den Bildungseinrichtungen der Handwerksorganisation umgesetzt werden, die anbahnung zwischen Handwerksunternehmen, Industriepartnern und Forschungseinrichtungen, die Anregung und projektbegleitende Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Bearbeitet werden Fragestellungen aus dem Bereich der Konstruktions- und Fertigungstechnik, der Arbeitsorganisation und Logistik, des Qualitätsmanagements, der Informations- und Kommunikationstechnik und der Energieversorgungstechnik. Handwerkskammer des Saarlandes (HWK-Saarland) Hohenzollernstraße D Saarbrücken Internet: Dr. Klaus Meier Beauftragter für Innovation und Technologie Telefon: Telefax: Dipl.-Ing. Manfred Kynast Innovations- und Technologieberater Telefon: Telefax: Dipl.-Ing. Denis Roth Beauftragter für Innovation und Technologie Telefon: Telefax: Dipl.-Volkswirt Georg Brenner Hauptgeschäftsführer

23 Forschung und Entwicklung Wirtschaftsnaher Technologietransfer 23 FITT ggmbh Institut für Technologie-Transfer Das Institut für Technologie-Transfer an der HTW des Saarlandes (FITT) stellt als gemeinnützige Organisation die direkte Verbindung zwischen Unternehmen und F&E-Projekten der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) her. Hierzu ist es Aufgabe des FITT, die e zwischen der Hochschule und der Wirtschaft zu intensivieren, das an der HTW vorhandene Knowhow der Wirtschaft verfügbar zu machen und den Erfahrungsaustausch zwischen der Hochschule und der Wirtschaftspraxis über konkrete Projekte zu vertiefen. Leistungen des FITT Über die FITT ggmbh werden derzeit jährlich über 120 Projekte mit über 60 Professoren und über 150 verschiedenen Mitarbeitern der HTW durchgeführt. Dies betrifft insbesondere F&E- Leistungen aus den technischen Studiengängen. Im Bereich der Logistik ist dies die Unterstützung überregionaler F&E-Arbeitskreise Logistik, die Unterstützung bei der Evaluation von Logistik- und Produktionsprozessen sowie bei der Entwicklung optimierter Wertschöpfungsketten in verschiedenen Branchen. Institut für Technologietransfer ggmbh (FITT) an der HTW des Saarlandes, Spin-Off-Center Goebenstraße 40 D Saarbrücken Internet: Pol van Eyghen Geschäftsführer Telefon: Jutta Bergem Administration Telefon: Pol van Eyghen

24 Forschung und Entwicklung Wirtschaftsnaher Technologietransfer 24 KWT stelle für Wissens- und Technologietransfer der Universität des Saarlandes Die stelle für Wissens- und Technologietransfer der Universität des Saarlandes (KWT) initiiert und betreut Kooperationen zwischen der Universität und regionalen Unternehmen. Transferleistungen der KWT Technologietransfer/Kooperationsangebot Unterstützung bei der herstellung zu Experten und Wissenschaftlern der Universität Existenzgründung Qualifizierungsangebote und Coaching von der Ideen-Evaluierung über Seminare und Workshops bis hin zum Starterzentrum Veranstaltungen/Messen & Kongresse Unterstützung bei der Planung und Durchführung wissenschaftlicher Kongresse, von der Bereitstellung der Infrastruktur sowie der Budgetierung bis hin zur Organisation von Rahmenprogrammen Patente/Schutzrechte Beratung in Fragen des Patentschutzes und der Patentvermarktung Internationale e/projekte Internationale e zu anderen Hochschulen, Forschungsinstitutionen und Unternehmen Uta Merkle stelle für Wissens- und Technologietransfer der Universität des Saarlandes (KWT) Starterzentrum, Gebäude A1_1 D Saarbrücken Telefon: Internet:

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