Professional Imagers Club PICNEWS

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Professional Imagers Club PICNEWS"

Transkript

1 PIC-Workshop in Stuttgart mit einer wahren Flut an Wissen und Informationen Der Workshop des Professional Imagers Club am 7. und 8. forderte von den Teilnehmern viel Konzentration und Aufmerksamkeit. Etliche technisch orientierte Themen mit vielen anspruchsvollen Informationen standen auf der Agenda. Das zentral in Stuttgart gelegene Geno-Haus, in dem auch KN-Studiotechnik eine Niederlassung unterhält, erwies sich dabei als ein passender Rahmen für die Veranstaltung. Manfred Dilling begrüßt die Teilnehmer des PIC-Workshops in Stuttgart Das Freitagsprogramm eröffnete Gerald Schnittger von Phase One mit zahlreichen Detailinformationen über den Umgang mit der neuesten Version der Kamerasoftware Capture One. Obwohl viele PIC-Fotografen seit Jahren dieses Programm für direkte Aufnahmen in den Rechner und als RAW-Konverter nutzen, sind doch etliche Funktionen und Möglichkeiten nicht allen bekannt. Unterstützt von Günter Neumann konnte Gerald Schnittger jede Menge Tipps geben und Fragen beantworten. Interesse zeigten auch einige Teilnehmer an einem ausführlichen 1-Tages-Seminar, das der PIC in Zusammenarbeit mit KN-Studiotechnik anbieten kann. Bitte hierfür eine kurze Mail an den Vorstand schicken, damit wir den Bedarf klären können.

2 Das für uns alle extrem wichtige Thema Sichere Datenspeicherung, Archivierung, Backup stand anschließend im Mittelpunkt. Sicheres Datenhandling und langzeitorientierte Archivierung können von existenzieller Bedeutung sein. Ralph Westenburger und Lord Hess von der Fa. Certon Systems erläu- Ralph Westenburger erklärte in seinem Vortrag die Vorteile der RAID-Technik und die damit verbundene schnelle und zuverlässige Verfügbarkeit von Daten terten Sicherheit und Funktionsweise von RAID-Systemen und zeigten Wege für einen zeitsparenden, einfachen und vor allem zuverlässigen Workflow auf. Die vielen Fragen und Diskussionsbeiträge der Workshop-Teilnehmer machten klar, wie unterschiedlich der Umgang mit Daten in den Studios gehandhabt wird. Teilweise ist das Vertrauen in wenig sichere Standardtechnik immens und lediglich diejenigen, die schon einen Daten-GAU erlebt haben (da gab es einschlägige Berichte aus den eigenen Reihen) oder zu viel Zeit in das Hantieren mit unterschiedlichen, einzelnen Datenträgern investieren, haben bereits überzeugende Lösungen im Einsatz. Allerdings erweist sich gerade unsere Arbeit, die oft unter widrigen Umständen an irgendwelchen Orten außerhalb des Studios abläuft, als schwieriges Gebiet. Gerade on location ist es selten möglich, schon bei der Aufnahme sichere, stationäre Geräte zu verwenden. Mangelndes Fachwissen lässt sich natürlich mit guter Beratung ausgleichen und deshalb hatte der Professional Imagers Club zur Ergänzung der Fa. Certon den PIC-Daten-Experten Karsten Schneeberger gebeten, weitere Konzepte für zukunftssichere Datennutzung und -archivierung aufzuzeigen.

3 Konzeptionelle Überlegungen und technische Zusammenhänge steuerte Karsten Schneeberger zum Thema Datenmanagement bei k a r s t e n s c h n e e b e r g e r Konzepte für zukunftssichere Datennutzung und -archivierung Vortrag beim 2. PIC-Workshop am 7. in Stuttgart f o t o d e s i g n d i g i t a l i m a g i n g i t - s e r v i c e s a l t e p o s t s t r a ß e 8 7 b f r e i s i n g f o n : m o b i m a i l : i n f k a r s c h n e e b e r g e r. d e 61 l : t e n s Karsten Schneeberger klärte über weitreichende, technische Zusammenhänge bei der Datenspeicherung auf und stellte gezielt Fragen, um das Reflektieren der Teilnehmer über ihre eigene Arbeitsweise anzuregen. Auch hier wurde klar, dass die RAID-Technik als Datenspeicher dringend empfehlenswert ist, es jedoch verschiedene Alternativen in der Konstellation und Konzeption gibt. Abhängig auch von verwendeten Betriebssystemen wie MAC, PC oder gemischte Umgebung. Wichtig dabei auch zu unterscheiden, welche Daten ständig verfügbar sein sollten und auf welche Daten ein schneller und sicherer Archivzugriff möglich sein muss. Nicht vergessen sollte man als Rettungsschirm für den Notfall ein regelmäßiges, automatisiertes Backup, für das je nach Datenaufkommen und Betriebsgröße wiederum mehrere Lösungen möglich sind. Enorm viel theoretisches Wissen wurde zu diesem Thema vermittelt, so dass alle Anwesenden sich auf den Bildvortrag von Bernd Radtke über sein Buch zum Mainzer Dom freuten, der vertrautere, fotografische Sinne in herausragender Weise ansprach. Die ausgezeichneten Fotos, weitgehend mit vorhandenem Licht und extremer Langzeitbelichtung entstanden, und insbesondere die interessanten Geschichten und Fakten sowie die amüsanten Anekdoten über das Making Of beeindruckten die Kollegen und Kolleginnen nachhaltig. Die hohe Qualität der PIC-internen Bildpräsentationen sind ein besonderes Highlight unserer Veranstaltungen und lassen uns gespannt auf die kommenden Beiträge blicken.

4 Beispiele aus dem Bildband Der Dom zu Mainz von Bernd Radtke ISBN:

5 Der Samstag begann mit der jährlichen, Ordentlichen Mitgliederversammlung. Nach den Berichten und ausführlicher Besprechung der Vereins-, Vorstands- und Geschäftstätigkeit konnte der Vorstand für das Jahr 2009 einstimmig durch die Versammlung entlastet werden. Ebenfalls wurde die Einführung der Geschäftsordnung beschlossen. Neben der Erläuterung des PIC-Engagements in Zusammenarbeit mit Epson auf der Photokina (hierüber berichten wir in Kürze im Detail), wurden weitere Themen diskutiert und zwei Beschlüsse gefasst. Zum einen wird der Workshop-Beitrag für Schnupperteilnehmer (Erstbesuch einer PIC-Veranstaltung) auf 35 Euro erhöht, zum anderen sollen künftig Mitglieder, die mit zwei oder mehr Personen am Workshop teilnehmen, einen Unkostenbeitrag von 25 Euro je zusätzlicher Person zur Deckung der Catering-Kosten entrichten. Die bekannte Photoshop-Expertin und Fachbuchautorin Maike Jarsetz informiert ausführlich über die Neuerungen in Photoshop CS 5 und Lightroom 3 Beta Besondere Aktualität hatte der Vortrag von Maike Jarsetz zum soeben veröffentlichten Update auf Photoshop CS5 sowie der Beta-Version von Adobe Lightroom 3. Mit schon gewohnter Klarheit und Routine erklärte sie große und kleine Veränderungen und Neuerungen unseres Standard-Werkzeugs in der Bildbearbeitung. Gerade das ausführliche Eingehen auf Details half beim Verständnis der neuen Arbeitsmöglichkeiten und zeigte, dass auch in der bisherigen Version einiges vorhanden ist, was noch nicht jeder entdeckt hatte. Die Zeit verging wie im Flug, so dass die angesetzten 4 Stunden kaum ausreichten, um alle von Maike Jarsetz vorbereiteten Informationen zu vermitteln. Text PIC-Verband Fotos Herst Bernhard Gestaltung Manfred Dilling PIC-Vorstand im

Professional Imagers Club PICNEWS

Professional Imagers Club PICNEWS Workshop: Erstes Treffen 2011 in Fulda Rund 50 Mitglieder und Gäste des Professional Imagers Club trafen sich am letzten Februar-Wochenende zum ersten Workshop 2011 im Fotostudio von Walter Rammler in

Mehr

Kursbeschreibungen Digitalfotografie VBW Mudersbach 2014/2015

Kursbeschreibungen Digitalfotografie VBW Mudersbach 2014/2015 Organisatorisches Für die Kurse 14-3 und 14-4 sind Vorkenntnisse zur Arbeit mit dem PC erforderlich. Für die Kurse 14-3, 14-4 und 14-5 können wahlweise eigene PCs (Laptops) oder ein gestellter Laptop verwendet

Mehr

Fotografie-Grundkurs 2 Tage

Fotografie-Grundkurs 2 Tage Fotografie-Grundkurs 2 Tage 13. + 14. Juni 8. + 9. August 2015 300.- Im Kurs besprechen wir die Grundlagen der Fotografie. Sie lernen die Möglichkeiten der Blenden, Verschlusszeiten und ISO-Zahlen kennen

Mehr

VEDA Managed Services IBM POWER SYSTEMS

VEDA Managed Services IBM POWER SYSTEMS VEDA Managed Services IBM POWER SYSTEMS VEDA Managed Services Prävention und Perfektion Schnell, flexibel und kostengünstig auf aktuelle Geschäftsanforderungen zu reagieren, ist das Gebot der Stunde. Dazu

Mehr

Tipps zur Einführung von CRM-Software

Tipps zur Einführung von CRM-Software Whitepaper: Tipps zur Einführung von CRM-Software GEDYS IntraWare GmbH Pia Erdmann Langestr. 61 38100 Braunschweig +49 (0)531 123 868-432 E-Mail: info@gedys-intraware.de www.crm2host.de Inhalt 1. Warum

Mehr

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

Schritt 1: Schulung vorbereiten

Schritt 1: Schulung vorbereiten Themen auswählen Jede Ausbildung am Arbeitsplatz sollte gründlich vorbereitet werden. Je besser die Vorbereitung, desto erfolgreicher wird die Schulung selbst sein. Außerdem hat die Vorbereitung auch die

Mehr

IWS News aktuell 1/2015

IWS News aktuell 1/2015 IWS News aktuell 1/2015 Liebe Mitglieder, die Zeit schreitet unaufhaltsam fort. Auch im 1. Quartal des Jahres 2015 waren im Vorstand des IWS wichtige Entscheidungen zu treffen, Termine wahrzunehmen und

Mehr

Der digitale Offenbarungseid? Bildarchivierung im Spannungsfeld von Tradition und Fortschritt

Der digitale Offenbarungseid? Bildarchivierung im Spannungsfeld von Tradition und Fortschritt Der digitale Offenbarungseid? Bildarchivierung im Spannungsfeld von Tradition und Fortschritt Was soll archiviert werden? Analoge, klassische Fotografien? Abzüge, Negative, Dias (Inkjet-) Drucke Ausbelichtete

Mehr

Professional Imagers Club PICNEWS

Professional Imagers Club PICNEWS PIC-Workshop bei din.a.x in Neuss Umfangreiches Programm mit vielen nützlichen und interessanten Informationen Am 20. und 21. September trafen sich rund 50 Mitglieder und Gäste des Professional Imagers

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Satzung der Kita-Zwergnase e.v.

Satzung der Kita-Zwergnase e.v. Satzung der Kita-Zwergnase e.v. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Kinderkrippe-Zwergnase e.v..er hat seinen Sitz in Brake und ist im Vereinsregister eingetragen. Kinderbetreuung 2 Zweck Zweck

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

S a t z u n g. 1 Name, Sitz und Ordnung

S a t z u n g. 1 Name, Sitz und Ordnung S a t z u n g 1 Name, Sitz und Ordnung Der Verein trägt den Namen: Montessori-Verein Unterneukirchen e. V.. Er hat seinen Sitz in 84579 Unterneukirchen. Er ist in das Register des Amtsgerichtes Altötting

Mehr

Fotografie. Entdecken Sie mit uns die Welt der Fotografie!

Fotografie. Entdecken Sie mit uns die Welt der Fotografie! Fotografie Entdecken Sie mit uns die Welt der Fotografie! WIFI Wien 2012/13 WIFI Wien-Photowalk Beim WIFI Wien-Photowalk erleben Sie das Fotografieren aus einer neuen Perspektive. Entdecken Sie unter Anleitung

Mehr

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit Fragen IKP Kommunikation Aufgabe 1: Sie haben in einem mittelständischen Unternehmen eine Stelle als Abteilungsleiter angetreten. Bereits nach kurzer Einarbeitungszeit stellen Sie fest, dass in der Abteilung

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

DATALINE Office. Handbuch. Updatebroschüre Version 23.03.00. Perfekt für kleine und mittlere Unternehmen. Perfekt für kleine und mittlere Unternehmen

DATALINE Office. Handbuch. Updatebroschüre Version 23.03.00. Perfekt für kleine und mittlere Unternehmen. Perfekt für kleine und mittlere Unternehmen Software B e r a t u n g + DATALINE Office Handbuch Updatebroschüre Version 23.03.00 Perfekt für kleine und mittlere Unternehmen Perfekt für kleine und mittlere Unternehmen Vorwort Mit dem aktuellen Juni-Update

Mehr

www.com-stuttgart.de IT-Trainings Offene Trainings/ Firmentrainings / Coachings

www.com-stuttgart.de IT-Trainings Offene Trainings/ Firmentrainings / Coachings www.com-stuttgart.de Offene Trainings/ Firmentrainings / Coachings Inhalt. Willkommen 03 After-Work-Trainings 04 Anwender-Trainings 06 Trainings für IT-Professionals 08 Firmen-Trainings 10.. Kontakt. ComCenter

Mehr

vhs-fachkonferenz 2011 6. Juni 2011 Heidelberg Marriott Hotel

vhs-fachkonferenz 2011 6. Juni 2011 Heidelberg Marriott Hotel Deutscher Volkshochschul-Verband ev Obere Wilhelmstr 32 53225 Bonn An alle Volkshochschulen Obere Wilhelmstr 32, 53225 Bonn Telefon 0228 97569-20 Telefax 0228 97569-30 E-Mail info@dvv-vhsde Internet wwwdvv-vhsde

Mehr

9.2 Weitergeben. 9.2.1 Online-Album. 9.2 Weitergeben. Flash-Player

9.2 Weitergeben. 9.2.1 Online-Album. 9.2 Weitergeben. Flash-Player 9.2 Weitergeben Das Weitergeben und das Erstellen unterscheiden sich eigentlich nur wenig. Beim Erstellen liegt das Augenmerk mehr auf dem Ausdrucken, bei der Weitergabe handelt es sich eher um die elektronische

Mehr

Internet online Update (Internet Explorer)

Internet online Update (Internet Explorer) Um Ihr Consoir Beta immer schnell und umkompliziert auf den aktuellsten Stand zu bringen, bieten wir allen Kunden ein Internet Update an. Öffnen Sie Ihren Internetexplorer und gehen auf unsere Internetseite:

Mehr

Executive Summary das Startelement des Businessplanes

Executive Summary das Startelement des Businessplanes - das Startelement des Businessplanes Seite 1 das Startelement des Businessplanes entnommen aus dem Werk: Existenzgründung - Businessplan und Chancen Print: ISBN 978-3-938684-33-7-3.Auflage E-Book: ISBN

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

DIGITALFOTOGRAFIE ein Profi-Workshop. 19. und 20. September 2005 Hochschule der Medien Stuttgart

DIGITALFOTOGRAFIE ein Profi-Workshop. 19. und 20. September 2005 Hochschule der Medien Stuttgart DIGITALFOTOGRAFIE ein Profi-Workshop 19. und 20. September 2005 Hochschule der Medien Stuttgart QuiS mit freundlicher Unterstützung durch: QuiS Quality Image Sessions Workshop an der Hochschule der Medien,

Mehr

EXTRA BI UNS PÜNKTLICH INFORMIERT. Das Kundenmagazin der Stadtwerke Emden Ausgabe 01 2014. Neues Abrechnungssystem ab Januar 2014

EXTRA BI UNS PÜNKTLICH INFORMIERT. Das Kundenmagazin der Stadtwerke Emden Ausgabe 01 2014. Neues Abrechnungssystem ab Januar 2014 EXTRA BI UNS Das Ausgabe 01 2014 Neues Abrechnungssystem ab Januar 2014 PÜNKTLICH INFORMIERT KAPITELHEADLINE SEHR GEEHRTE KUNDIN, SEHR GEEHRTER KUNDE, zum 01. Januar haben wir unsere gesamte Datenverarbeitung

Mehr

EINLADUNG. Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 15.10.2014 in München

EINLADUNG. Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 15.10.2014 in München EINLADUNG Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 15.10.2014 in München Programm - Mittwoch, 15.10.2014 08:45 Uhr Empfang, Begrüßungskaffee 09:00 Uhr Begrüßung

Mehr

Mac und ipad für Fotografen Erni

Mac und ipad für Fotografen Erni Mac und ipad für Fotografen Fotos verwalten, bearbeiten und veröffentlichen von Sascha Erni 1. Auflage Mac und ipad für Fotografen Erni schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch

Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch Nr. Vereinbarung Verhaltensanforderung Wir fördern ein offenes Klima für Fragen. Beispielhafte Angebote damit die Vereinbarung lebt Kommunikation Wir fördern

Mehr

Konventionen. Danksagung

Konventionen. Danksagung Einleitung Konventionen Im Folgenden möchte ich Sie mit ein paar Konventionen vertraut machen, die Ihnen bei der Lektüre des Buches helfen sollen. Namen von neu im Text eingeführten Programmen, Produkten

Mehr

EINLADUNG. Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 03.07.2014 in der BayArena in Leverkusen

EINLADUNG. Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 03.07.2014 in der BayArena in Leverkusen EINLADUNG Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 03.07.2014 in der BayArena in Leverkusen Programm - Donnerstag, 03.07.2014 08:45 Uhr Empfang, Begrüßungskaffee

Mehr

PUBLIS Public Info Service AG Publis epool Social Media, 24. Januar 2013 Seite 1

PUBLIS Public Info Service AG Publis epool Social Media, 24. Januar 2013 Seite 1 PUBLIS Public Info Service AG Publis epool Social Media, 24. Januar 2013 Seite 1 PUBLIS Public Info Service AG die Organisation von Gemeinden für Gemeinden «Social Media die Orientierungshilfe mit Tipps

Mehr

Eine starke Gemeinschaft

Eine starke Gemeinschaft ütesiegel Beratung Fortbildung Marketing Aktualität Eine starke Gemeinschaft Eine starke Gemeinschaft ist gewachsen 2008 30 Jahre erfolgreiche Verbandsarbeit! Mit inzwischen 380 Mitgliedern stellt der

Mehr

TOP 4: Entlastung Vorstand Der Vorstand wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet.

TOP 4: Entlastung Vorstand Der Vorstand wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet. Protokoll der Mitgliederversammlung 2011 Zeit: Freitag, 25. November 2011, 20.00-22.00 Uhr Ort. Gasthaus Zum Scharfen Eck, Karlshuld Anwesend: Anwesend waren insgesamt 24 stimmberechtigte Mitglieder. TOP

Mehr

Bezirksgruppe Rhein-Neckar

Bezirksgruppe Rhein-Neckar DVW Deutscher Verein für Vermessungswesen Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement Landesverein Baden-Württemberg Bezirksgruppe Rhein-Neckar DVW BW Bezirksgruppe Rhein-Neckar Keplerstraße

Mehr

Beiratsordnung des Frankfurter Volleyball Verein e.v. Stand: Januar 2015

Beiratsordnung des Frankfurter Volleyball Verein e.v. Stand: Januar 2015 Beiratsordnung des Frankfurter Volleyball Verein e.v. Stand: Januar 2015 1. Zusammensetzung des Beirats (1) Mitglieder Der Beirat des Frankfurter Volleyball Verein e.v. (FVV) setzt sich gemäß 11 der Vereinssatzung

Mehr

Waisenhilfe Nepal Böblingen e.v., Adlerstrasse 18, 71032 Böblingen, www.whnbb.de. Protokoll Mitgliederversammlung Waisenhilfe Nepal Böblingen e.v.

Waisenhilfe Nepal Böblingen e.v., Adlerstrasse 18, 71032 Böblingen, www.whnbb.de. Protokoll Mitgliederversammlung Waisenhilfe Nepal Böblingen e.v. Protokoll Mitgliederversammlung Waisenhilfe Nepal Böblingen e.v. Datum : 20.09.2010 Agenda 1. Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden über das Jahr 2010 - Finanzen - Verwendung der Gelder - Status der Projekte

Mehr

BAG Bau Holz Farbe / Satzung

BAG Bau Holz Farbe / Satzung Satzung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Berufsbildung in den Fachrichtungen Bautechnik, Holztechnik sowie Farbtechnik und Raumgestaltung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Bundesarbeitsgemeinschaft

Mehr

Pressearbeit und Lokaljournalismus. Günter Benning Westfälische Nachrichten guenter@benning-pr.de

Pressearbeit und Lokaljournalismus. Günter Benning Westfälische Nachrichten guenter@benning-pr.de Pressearbeit und Lokaljournalismus Günter Benning Westfälische Nachrichten guenter@benning-pr.de Tipps für die Pressearbeit Welche lokalen Medien sind für mich da? Wie arbeiten Redaktionen? Einladungen,

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

Rückblick München 2015

Rückblick München 2015 Rückblick München 2015 Texterverband MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2015 am 06./07. November in München Ganz im Süden: München. Es war mal wieder soweit: die jährliche Hauptversammlung unseres Verbandes diesmal

Mehr

S A T Z U N G des Vereins Stadtplanungsforum Stuttgart (e.v.)

S A T Z U N G des Vereins Stadtplanungsforum Stuttgart (e.v.) S A T Z U N G des Vereins Stadtplanungsforum Stuttgart (e.v.) gemäß Beschluss der Gründungsversammlung vom 01.10.2002 der a.o. Mitgliederversammlung vom 17.02.2003 der a.o. Mitgliederversammlung vom 21.07.2003

Mehr

Nähere Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre

Nähere Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre Nähere Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre Ordentliche Hauptversammlung der K+S Aktiengesellschaft am Mittwoch, 12. Mai 2015, 10.00 Uhr, im Kongress Palais Kassel Stadthalle, Holger-Börner-Platz

Mehr

Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin

Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin Eine ausgesprochen tolle Zeit von Viktoria Salehi Durch Zufall ist mir in der Humboldt-Universität zu Berlin ein Flyer in die Hände gefallen mit Werbung für ein

Mehr

Fachtagung für hochwertige Bildreproduktion. 23. und 24. September 2004 Fachhochschule Stuttgart Hochschule der Medien

Fachtagung für hochwertige Bildreproduktion. 23. und 24. September 2004 Fachhochschule Stuttgart Hochschule der Medien Fachtagung für hochwertige Bildreproduktion Fachhochschule Stuttgart Hochschule der Medien QuiS - Quality-Image-Sessions Fachtagung an der Hochschule der Medien, Stuttgart Digitale Workflows bieten heute

Mehr

Nutzung der Marke Natürlich Niederrhein zur Vermarktung regionaler Produkte

Nutzung der Marke Natürlich Niederrhein zur Vermarktung regionaler Produkte Nutzung der Marke Natürlich Niederrhein zur Vermarktung regionaler Produkte Dr. Anke Schirocki Stellvertretende Geschäftsführerin Mitgliederversammlung Agrobusiness Niederrhein, 08.12.2011 DLG Studie September

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

IHKForum Home Office Voraussetzungen, Potential und Erfahrungen

IHKForum Home Office Voraussetzungen, Potential und Erfahrungen IBM Software Group IHKForum Home Office Voraussetzungen, Potential und Erfahrungen Hansruedi Meschenmoser IBM Schweiz AG Software Client Leader Agenda Über IBM Voraussetzungen Flexible Workplace Desk Sharing

Mehr

Computersicherheit im Informationszeitalter. 15.12.2014 / Seth Buchli

Computersicherheit im Informationszeitalter. 15.12.2014 / Seth Buchli Computersicherheit im Informationszeitalter 15.12.2014 / Seth Buchli Inhalt Computersicherheit... 3 Wireless Sicherheit... 3 Sichere Passwörter erzeugen und merken... 4 Auskünfte am Telefon... 4 Post Werbegeschenke...

Mehr

Ein Soziologe in der freien Wirtschaft

Ein Soziologe in der freien Wirtschaft Ein Soziologe in der freien Wirtschaft FSV NETZWERK GmbH Bernd Vonhoff, Geschäftsführer Hamburg, 5. Juni 2009 Tätigkeitsgebiete der FSV NETZWERK GmbH Statistik und Qualitative Sozialforschung Wir führen

Mehr

Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument.

Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke Anleitung: 64-Bit für Windows 7 Clients - Ergänzung Stand: 27.11.2012 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Impressum

Mehr

AGENTURSCHERER. Seminarprogramm Frühjahr 2013

AGENTURSCHERER. Seminarprogramm Frühjahr 2013 VORWORT Liebe Freundinnen und Freunde, Dipl. Des. Axel J. Scherer Das Frühjahr ist die Zeit der guten Vorsätze! Zugegeben, die meisten davon wirft man schnell über Bord. Wer sich jedoch vorgenommen hatte

Mehr

Know-how Sammlung, Verteilung und Pflege bei einem mittelständischen IT-Dienstleister

Know-how Sammlung, Verteilung und Pflege bei einem mittelständischen IT-Dienstleister Know-how Sammlung, Verteilung und Pflege bei einem mittelständischen IT-Dienstleister Sven Vetter Knowledge Manager KnowTech, Bad Homburg September 2010 Basel Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M.

Mehr

Protokoll Ordentliche Mitgliederversammlung 2008 Gesellschaft für Wissensmanagement e.v. Frankfurt, den 07.11.2008

Protokoll Ordentliche Mitgliederversammlung 2008 Gesellschaft für Wissensmanagement e.v. Frankfurt, den 07.11.2008 Protokoll Ordentliche Mitgliederversammlung 2008 Gesellschaft für Wissensmanagement e.v. Frankfurt, den 07.11.2008 Inhalt Inhalt... 1 1 Tagesordnung... 2 2 Eröffnung... 2 2.1 Eröffnung der Versammlung

Mehr

3 OS X Yosemite / Basiswissen

3 OS X Yosemite / Basiswissen 3 OS X Yosemite / Basiswissen Dafür ist es ein»grundgesetz«, die computereigenen Anwendungen stets auf dem neuesten Stand zu halten so können Anbieter wie eben Apple bei Bedarf schnell Sicherheitslücken

Mehr

www.com-stuttgart.de IT-Trainings Computerschulungen

www.com-stuttgart.de IT-Trainings Computerschulungen www.com-stuttgart.de Computerschulungen Inhalt. Willkommen 03 After-Work-Trainings 04 Anwender-Trainings 06 Trainings für IT-Professionals 08 Microsoft-Zertifizierungen 10 Firmen-Trainings 12.. Kontakt.

Mehr

Protokoll Mitgliederversammlung Sportmanagement Jena e.v. 01 September 2012. Institut für Sportwissenschaft (Seidelstr.

Protokoll Mitgliederversammlung Sportmanagement Jena e.v. 01 September 2012. Institut für Sportwissenschaft (Seidelstr. Protokoll Mitgliederversammlung Sportmanagement Jena e.v. 01 September 2012 Institut für Sportwissenschaft (Seidelstr. 20, 07749 Jena) 1. Begrüßung durch die Vorstandschaft Der Vereinsvorsitzende, Herr

Mehr

Kyudojo Kiel e. V. Japanisches Bogenschießen

Kyudojo Kiel e. V. Japanisches Bogenschießen SATZUNG 1 Der Verein führt den Namen Kyudojo Kiel e.v. Sein Sitz ist Kiel. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. 2 (1) Der Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Kyudo in der

Mehr

Satzung des Vereins "Kiel-Marketing e.v."

Satzung des Vereins Kiel-Marketing e.v. Satzung des Vereins "Kiel-Marketing e.v." 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Kiel-Marketing e.v.". Er wird in das Vereinsregister des Amtsgerichts Kiel eingetragen. 2. Der Sitz

Mehr

Diese Satzung wurde durch Gründungsversammlungsbeschluss errichtet am 17. Dezember 2012.

Diese Satzung wurde durch Gründungsversammlungsbeschluss errichtet am 17. Dezember 2012. Diese wurde durch Gründungsversammlungsbeschluss errichtet am 17. Dezember 2012. 2 Abs. 1 Zwecke und Ziele des Vereins wurde geändert durch einstimmigen Beschluss, anlässlich der außerordentlichen Mitgliederversammlung

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

Diktieren. Anwenderbericht. Enorme. Erleichterung. bei der Erstellung von Schriftsätzen

Diktieren. Anwenderbericht. Enorme. Erleichterung. bei der Erstellung von Schriftsätzen Diktieren Anwenderbericht Enorme Erleichterung bei der Erstellung von Schriftsätzen Mit Philips hat die Dortmunder Kanzlei Lodde & Kollegen den richtigen Ausstieg aus der analogen Kassettenwelt gefunden

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

DIE FILMPRODUKTION RUND UM IHR UNTERNEHMEN EIGENART FILM PRODUKTION

DIE FILMPRODUKTION RUND UM IHR UNTERNEHMEN EIGENART FILM PRODUKTION DIE FILMPRODUKTION RUND UM IHR UNTERNEHMEN EIGENART FILM PRODUKTION Addresse Unter den Eichen 7 / Gebäude A 65195 Wiesbaden Fon +49 611 168 793 70 Email info@eigenart-filmproduktion.de Website www.eigenart-filmproduktion.de

Mehr

TÄTIGKEITEN. Kunst, speziell Malerei, Streetart, Grafik, Bauhausstadt Dessau HS-Anhalt. seit Juli 2012. Juli 2011 - Dez. 2011

TÄTIGKEITEN. Kunst, speziell Malerei, Streetart, Grafik, Bauhausstadt Dessau HS-Anhalt. seit Juli 2012. Juli 2011 - Dez. 2011 christian raufeisen grafikdesigner gestalter für visuelle kommunikation Ich bin Christian Raufeisen, ein freiberuflicher Grafikdesigner, Fotograf und Filmemacher. Ich lebe und arbeite in Leipzig und in

Mehr

ADFC Hessen HessenForum 20.-22. November 2015 Frankfurt am Main. Workshop: Gute Fotos für ADFC-Medien

ADFC Hessen HessenForum 20.-22. November 2015 Frankfurt am Main. Workshop: Gute Fotos für ADFC-Medien ADFC Hessen HessenForum 20.-22. November 2015 Frankfurt am Main Workshop: Gute Fotos für ADFC-Medien Sammlung gelungener und weniger gelungener Beispiele mit Kommentaren aus dem Workshop Workshop-Leitung:

Mehr

Presseinformation. BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft weiter. 10. Dezember 2015

Presseinformation. BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft weiter. 10. Dezember 2015 Alexander Braun Pressereferent Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-76400 Telefax 0711 127-74861 alexander.braun@lbbw.de www.lbbw.de BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft

Mehr

greenpaper 15. rich internet applications zum einsatz bringen.

greenpaper 15. rich internet applications zum einsatz bringen. Marken und Märkte aktivieren. Mit emotionaler Intelligenz als Basis exzellenter Ideen, die durchschlagend Erfolg versprechen com Icons 2011 24 Themen um die Sie sich für nächstes Jahr kümmern sollten greenpaper

Mehr

Barrierefrei informieren und kommunizieren am Arbeitsplatz

Barrierefrei informieren und kommunizieren am Arbeitsplatz Barrierefrei informieren und kommunizieren am Arbeitsplatz BIK@work-Workshop "Von MS Word zum barrierefreien PDF-Dokument" Seminarangebot für sehbehinderte DVBS-Mitglieder In Kooperation mit und dem Büro

Mehr

Installation und Nutzung des Audio-Chatsystems teamspeak3

Installation und Nutzung des Audio-Chatsystems teamspeak3 1 Installation und Nutzung des Audio-Chatsystems teamspeak3 Was ist teamspeak3 eigentlich? Teamspeak3 ist eine Software, die es ermöglicht, mit mehreren anderen teamspeak3 -Benutzern über eine Internetverbindung

Mehr

2. Welche Produkte sind als Adobe Student and Teacher Edition erhältlich?

2. Welche Produkte sind als Adobe Student and Teacher Edition erhältlich? Häufig gestellte Fragen zu den Adobe Student and Teacher Editions PRODUKTE 1. Was sind Adobe Student and Teacher Editions? Die Adobe Student and Teacher Editions sind Vollversionen von Adobe-Software,

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 1 Teil 3 (11.04.2005): Exkurs: Innovationsmanagement SS 2005 1 Agenda Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. Innovationen Innovationsmanagement

Mehr

Satzung. des Freundeskreises Helmholtz-Zentrum Berlin. e.v.

Satzung. des Freundeskreises Helmholtz-Zentrum Berlin. e.v. Satzung des Freundeskreises Helmholtz-Zentrum Berlin e.v. der Mitgliederversammlung vorgelegt und genehmigt am 05. Dezember 2008, einzutragen in das Vereinsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg

Mehr

S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke der Abgabenordnung. S ATZ U N G des Vereins: 1 NAME, SITZ UND GESCHÄFTSJAHR 1. Der Verein fuhrt den Namen: Shotokan Karate Verein Altenstadt und hat seinen Sitz in 6472 Altenstadt. Er wurde am 14.12.1985 gegrundet und soll

Mehr

Warum sich das Management nicht für agile Softwareentwicklung interessieren sollte - aber für Agilität

Warum sich das Management nicht für agile Softwareentwicklung interessieren sollte - aber für Agilität Warum sich das Management nicht für agile Softwareentwicklung interessieren sollte - aber für Agilität Marcus Winteroll oose GmbH Agenda I. Ziele und Zusammenarbeit II. Was wir vom agilen Vorgehen lernen

Mehr

Kundenzentrierte Geschäftsprozesse sicher gestalten

Kundenzentrierte Geschäftsprozesse sicher gestalten Platzhalter für Logo Agenda 1.Vorstellung des MECK Kundenzentrierte Geschäftsprozesse sicher gestalten 2.Aufbau und Konzeption einer IT- Sicherheits-Strategie 3.Wie erkenne ich die relevanten Geschäftsprozesse?

Mehr

Statuten. A Allgemeine Bestimmungen Name und Sitz Zweck des Vereins

Statuten. A Allgemeine Bestimmungen Name und Sitz Zweck des Vereins Statuten A Allgemeine Bestimmungen Name und Sitz Zweck des Vereins B Mitgliedschaft Mitglieder Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft Mitgliederbeiträge C Vorstand Stellung Zusammensetzung Aufgaben D Generalversammlung

Mehr

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale B A D GmbH, Stand 01/2009 Überblick Unsere Arbeitsweise: Wir

Mehr

Protokoll der Jahreshauptversammlung von Hilfe für Namibia e.v. vom Samstag, 21.07.2012

Protokoll der Jahreshauptversammlung von Hilfe für Namibia e.v. vom Samstag, 21.07.2012 Hilfe für Namibia e.v. Kapellenweg 6 83626 Valley Protokoll der Jahreshauptversammlung von Hilfe für Namibia e.v. vom Samstag, 21.07.2012 Tagungsort: Beginn: Ende: Anwesend: Holzkirchen, Hotel ALTE POST

Mehr

Teamwork mit Adobe Lightroom

Teamwork mit Adobe Lightroom Teamwork mit Adobe Lightroom Kooperation und Datenaustausch zwischen Fotograf und Bildbearbeiter In vielen Fotostudios wird schon in Teams gearbeitet und manche Fotografen geben ihre Bilder zur Bearbeitung

Mehr

Besprechungen sicher und sinnvoll protokollieren

Besprechungen sicher und sinnvoll protokollieren Verlag Dashöfer GmbH Magdalenenstraße 2 20148 Hamburg www.dashoefer.de Besprechungen sicher und sinnvoll protokollieren Copyright 2007 Verlag Dashöfer Gertrud Zeller Gertrud Zeller Besprechungen sicher

Mehr

Auf Nummer sicher. Der Kern der IT ist das beschleunigen von Arbeitsabläufen. Diesen kern pflegen wir.

Auf Nummer sicher. Der Kern der IT ist das beschleunigen von Arbeitsabläufen. Diesen kern pflegen wir. Wir betreuen Ihre IT Infrastruktur. Zuverlässig, messbar effizienter und auf unkompliziertem, kurzen Weg. Auf Nummer sicher. Die Anforderungen an die Unternehmens-IT steigen kontinuierlich. Sie muss Anwendungen

Mehr

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens Sabina Zukowska Sabina Zukowska: Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens S. 1 Inhalt 1. Newsletter im Mix des E-Mail-Marketings

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen.

Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen. Referenzen zum Thema Lehrergesundheit Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen. Seite 1 von 5 Rückmeldungen aus Schulen Frau Holzrichter

Mehr

4. Der Verein hat keine wirtschaftlichen Eigeninteressen und ist nicht auf wirtschaftliche Gewinnerzielung ausgerichtet.

4. Der Verein hat keine wirtschaftlichen Eigeninteressen und ist nicht auf wirtschaftliche Gewinnerzielung ausgerichtet. 1 - Name und Sitz des Vereins 1. Der Verein mit dem Namen PRO PRAXIS e.v. ist eine Gemeinschaft von Angehörigen freier Berufe wie z.b. Ärzten, Psychotherapeuten, Rechtsanwälten, Tierärzten und Zahnärzten.

Mehr

AB IJAB Ausschreibung 2

AB IJAB Ausschreibung 2 Ausschreibung Unterstützung beim Aufbau von Demokratie und Zivilgesellschaft in Nordafrika im Bereich Jugend Match Making Seminar 27.11. - 29.11.2013 in Berlin Ein Projekt von IJAB im Rahmen der Transformationspartnerschaften

Mehr

Freundeskreis Heppenheim - Le Chesnay e.v. Les Amis du Jumelage

Freundeskreis Heppenheim - Le Chesnay e.v. Les Amis du Jumelage Freundeskreis Heppenheim - Le Chesnay e.v. Les Amis du Jumelage Satzung vom 18. Februar 1991 in der Fassung der Änderung vom 14. November 1994 und vom 22. Februar 2002 1 Name und Sitz des Vereins Der Verein

Mehr

Protokoll Mitgliederversammlung German UPA - 08.09.2015

Protokoll Mitgliederversammlung German UPA - 08.09.2015 Protokoll Mitgliederversammlung German UPA - 08.09.2015 Beginn der Versammlung: 08.09.2015-16: Uhr Universität Stuttgart, Raum 57.01 Ende der Versammlung: 08.09.2015 18:50 Anwesende Teilnehmer: 105 (laut

Mehr

SVP-BW 1.0. Einzelplatzinstallation (Windows 7 - XP - Vista)

SVP-BW 1.0. Einzelplatzinstallation (Windows 7 - XP - Vista) Schulverwaltung Baden-Württemberg SVP-BW 1.0 Einzelplatzinstallation (Windows 7 - XP - Vista) Stand: 22.02.2011 2011 Service Center Schulverwaltung SVP-BW 1.0 Einzelplatzinstallation Inhaltsverzeichnis

Mehr

Beitragsordnung für die Kindergärten und Horte der Stadtgemeinde Bremen

Beitragsordnung für die Kindergärten und Horte der Stadtgemeinde Bremen Normabkürzung Normtitel KigaBO Kindergarten- BeitragsO Verkündungsstand, letzte Änderung Normgeber Verkündungsstand: 08.01.2009in Kraft ab: 16.07.2008 BRE Beitragsordnung für die Kindergärten und Horte

Mehr

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des lsfb. 1 Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des lsfb. 1 Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des lsfb Montag, den 25.4.2005 Zeit: 19.30 22.15 Uhr Ort: GutsMuths-Sportzentrum, Wullenweberstr. 15, 10555 Berlin Anwesende: Vom lsfb-vorstand: Katja Hintze

Mehr

In drei Sekunden zur Botschaft

In drei Sekunden zur Botschaft In drei Sekunden zur Botschaft Grundsätze guter Plakatgestaltung Workshop Torsten Knippen (Senior Art Director) und Michael Jochim (Senior Consultant) 1. Medientag im Bistum Essen Mülheim, 28. Februar

Mehr

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste P R O T O K O L L der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011 Teilnehmer: 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste Ort: San Lorenzo, Güldenstraße 77, 38100 Braunschweig

Mehr

Informationen zur Berufsausbildung

Informationen zur Berufsausbildung Informationen zur Berufsausbildung Mediengestalterin/ Mediengestalter Digital und Print Fachrichtung Gestaltung und Technik Ausbildung im Sinn? Mediengestalterin/ Mediengestalter im Kopf! Mediengestalter?

Mehr

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen 3.3. Verlaufsplanung Stunde Beschreibung 1 Motivation Einführung in das WebQuest Bildung der Gruppen 2/3/4 Expertenphase: Bearbeitung des Gruppenauftrags Themenblöcke: 1) Girokonto 2) Überweisung 3) Dauerauftrag/Lastschrift

Mehr

Kurs- und Schulungsprogramm

Kurs- und Schulungsprogramm Kurs- und Schulungsprogramm kurse - Bildbearbeitung - Spezialkurse kurse kurs der digitalen Fotografie Kursdauer: 18.00-20.30 Uhr / 4 Abende Kursgebühr: Euro 175,00 In diesem Kurs werden sie Themen wie

Mehr

FREELENS Workshops 2015

FREELENS Workshops 2015 FREELENS Workshops Photoshop 01 Photoshop 02 CaptureONE Adobe Lightroom 5 (von A Z) 1 Tag Adobe Lightroom 5 (von A Z) 2 Tage Photoshop-Kurse Die Klassiker auch von alten Hasen immer wieder gebucht, um

Mehr

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis.

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die Eröffnung der Arztpraxis. einer Logo und Marke Ansprache Patienten und Sorgen Sie dafür, dass man Sie kennt. Viele Dinge sind zu erledigen, bevor eine Arztpraxis

Mehr

Seminare zur Digitalen Fotografie

Seminare zur Digitalen Fotografie Seminare zur Digitalen Fotografie August - Dezember 2015 Kommunikation und Medien 2 Veranstaltung zum Halbjahresmotto Damit sie zu Atem kommen... Spirituelle Fotografie Erleben! Sehen! Foto machen! Gute

Mehr

Internationales Mittagessen. Treffen im Garten des pme Familienservice. Au-pair-Veranstaltung: Grillen

Internationales Mittagessen. Treffen im Garten des pme Familienservice. Au-pair-Veranstaltung: Grillen Internationales Mittagessen Bringt bitte eine kulinarische Spezialität eures Heimatlandes mit! Danke. Datum: 25.06.2016-25.06.2016 Uhrzeit: 12:00-15:00 Buchungsnummer: VA_20814 Referent/in: Friese Frauke

Mehr