REPORT. Siegen. Engagement: Die Wirtschaft zeigt Einsatz. Duales Studium in der Wirtschaftsinformatik. Klimapolitik als Motor für Beschäftigung

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1 9/ JAHRGANG A 4791 INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER SIEGEN WIRTSCHAFTS SIEGEN OLPE WITTGENSTEIN Engagement: Die Wirtschaft zeigt Einsatz 2 Duales Studium in der Wirtschaftsinformatik 18 Klimapolitik als Motor für Beschäftigung 48 Siegen

2 Wirtschaftsprüfung freiwillige und gesetzliche Jahresabschluss- und Konzernabschlussprüfung Due Dilligence Hilfestellung bei Unternehmenskäufen Sonderprüfungen Unternehmensbewertung Steuerberatung Erstellung von handelsrechtlichen Jahresabschlüssen und Steuerbilanzen Betriebliche/private Steuergestaltungen und -erklärungen Gerichtliche und außergerichtliche Rechtsbehelfe Begleitung steuerlicher Außenprüfungen und sonstiger Prüfungen Anmeldungen und Anträge Dienstleistungen Finanzbuchhaltung Lohn- und Gehaltsbuchhaltung Betriebswirtschaftliche Beratung Dipl.-Kfm. Dirk Ohletz Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Dipl.-Kff. Stephanie Stukenbröker Steuerberaterin Hauptstandort Wilnsdorf Am Rosenwald Wilnsdorf Tel. (0271) Fax (0271) Beratungsstelle Kürten (als StB): Leiterin: Doris Ohletz, Steuerberater Am Halfenberg Kürten Tel. ( ) Fax ( ) 23 07

3 In dieser Ausgabe Liebe Leser, Friedrich von Schlegel, deutscher Kulturphilosoph und Schriftsteller, ließ einst verlauten: Wo Politik ist oder Ökonomie, da ist keine Moral. Doch weit gefehlt, wie ein Blick in die Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe zeigt. Im Gegenteil: Gesellschaftliches Engagement, gerade von mittelständischen Betrieben, ist so populär wie nie zuvor! Ob in Form von Stiftungsfonds, -professuren oder Fördervereinen. Im Laufe der Jahre haben sich heimische Unternehmer so einiges einfallen lassen. Der WIRTSCHAFTS möchte stellvertretend für alle Firmen einen kleinen Einblick in seiner Titelgeschichte Die Wirtschaft zeigt Einsatz ab Seite 2 geben. Sie arbeiten in IT-Abteilungen, bei Systemhäusern und Software-Herstellern. Wirtschaftsinformatiker der Universität Siegen kommen aber auch beim Vertrieb von Software zum Einsatz oder sind beratend bei Consulting-Unternehmen tätig. Aufgrund der Nachfrage möchte die Hochschule schon im Wintersemester 2008/2009 einen dualen Studiengang zum Thema anbieten, wie Sie auf Seite 18 lesen. Denn die Verzahnung von Theorie und Praxis ist in heimischen Firmen ausdrücklich erwünscht. Ein ganz anderes Thema beleuchtet der Bericht Wenn Pferde dem Manager flüstern ab Seite 22. Isabelle Banek und Gabriele Krings bieten seit einiger Zeit Seminare der etwas anderen Art für Führungskräfte. Ihre Co-Trainer auf der Reitanlage am Sonnen- hang in Kreuztal-Eichen sind Pferde. Und diese Vierbeiner zeigen gestandenen Unternehmern, was sie von deren Führungsqualitäten halten. Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden. Einen Satz, den sich die Freudenberger Primus GmbH seit zehn Jahren zu Herzen nimmt. Unser Firmenporträt auf Seite 40 geht ins Detail. Ursprünglich gegründet als reines Catering-Unternehmen für Malteser- Krankenhäuser und Seniorenheime im gesamten Bundesgebiet, ist man hier buchstäblich auf den Geschmack gekommen. Inzwischen steht das Unternehmen bundesweit an 19. Stelle der Top-Caterer und hat weitaus mehr zu bieten als in seinen Anfängen. Auf Seite 48 dreht sich dann alles um die Klimapolitik, einen Motor für Beschäftigung. In den vergangenen Jahren sind die Preise für Erdöl und Erdgas, aber auch für Kohle und Uran geradezu explodiert und übertreffen die pessimistischsten Prognosen bei Weitem. Die Energieausgaben deutscher Haushalte lagen 2007 bei 100 Milliarden Euro pro Jahr. Das sind 30 Milliarden mehr als noch vor zehn Jahren, für 2008 wird ein neuer Rekord von bis zu 110 Milliarden Euro erwartet. Doch wo soll das noch enden, fragt sich Ihre Redaktion Industrie- und Handelskammer SIEGEN OLPE WITTGENSTEIN Ausgabe September 2008 Titelgeschichte Gesellschaftliche Verantwortung: Die Wirtschaft zeigt Einsatz 2 Aktuell Neuer Rekord: 93 Lehrlinge im bbz 10 Exportleistung bricht alle Rekorde 11 Hamburger Konzept überzeugte Händler 12 Haus der Berufsvorbereitung in Olpe 14 Transportbranche gerät unter Druck 16 Berichte Duales Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik 18 Wenn Pferde dem Manager in Seminaren flüstern 22 Das Sporthotel Landhaus Wacker tischt auf 26 Labor für Virtuelle Realität bietet Chancen 44 Klimapolitik als Motor für Beschäftigung 48 Wirtschaft in der Region 30 Firmenporträt Primus 40 Nachrichten für die Praxis 50 Auszeichnungen, Jubiläen und Geburtstage 55 Recyclingbörse 55 Kooperationsbörse 56 Unternehmensnachfolgebörse 57 Bücher 58 Technologiebörse 58 Handels- und Genossenschaftsregister 58 Kultur 70 Kommentiert Notiert 72 Impressum 72 Die IHK Siegen online: 1

4 DieWi GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG

5 Friedrich von Schlegel, deutscher Kulturphilosoph und Schriftsteller, ließ einst verlauten: Wo Politik ist oder Ökonomie, da ist keine Moral. Doch weit gefehlt, wie ein Blick in die Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe zeigt. Im Gegenteil: Gesellschaftliches Engagement, gerade von mittelständischen Betrieben, ist sopopulär wie nie zuvor! Ob in Form von Stiftungsfonds, -professuren oder Fördervereinen. Im Laufe der Jahre haben sich heimische Unternehmer so einiges einfallen lassen. Der WIRTSCHAFTS möchte stellvertretend für alle Firmen einen kleinen Einblick geben. rtschaft zeigt Einsatz

6 Gewiss: Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen hat auch eine wirtschaftliche Seite. Verantwortung im Sinne einer Corporate Social Responsibility, kurz CSR, zu übernehmen, bedeutet aber mehr: Sie ist Ausdruck einer Unternehmenskultur. Sie sucht den gesellschaftlichen Dialog, im Umfeld der Firma und darüber hinaus. Sie bringt sich ein, gestaltet mit und bewirkt neben dem Tagesgeschäft viel Gutes. Hier kann so mancher Konzernlenker noch viel lernen, zum Beispiel von inhabergeführten Unternehmen im IHK- Bezirk Siegen, deren beispielhaftes Engagement oftmals im Stillen und mitunter sogar selbstlos tatkräftige Hilfe leistet. Betriebe regen zum Nachahmen an Freilich möchte manches Unternehmen sich für seine sozialen Aktivitäten nicht gern selber loben. Dennoch: Wer sein Engagement sympathisch nach außen vertritt, informiert Kunden und Geschäftspartner über die Werte, für die die Firma steht. Gleichzeitig regt der Betrieb andere zum Nachahmen an und das gilt als ein Gewinn für alle! Dies finden die Geschäftsführer Rupprecht Kemper und Winfried Fischer der Metallwerke Gebrüder Kemper GmbH & Co. KG in Olpe. Das 600 Mitarbeiter starke Unternehmen betreibt schon seit 19 Jahren einen Stiftungsfonds, der anlässlich des 125-jährigen Firmenjubiläums von Herbert Kemper, dem heutigen Seniorchef, gegründet wurde. Insgesamt DM wurden damals für den Kemper-Jugendförderpreis angelegt, und aus den Erträgen der Anlage wird der Fonds jährlich finanziert. Er hat den Zweck, jungen Menschen bei ihrer Berufsausbildung finanziell unter die Arme zu greifen, diese Ausbildung vielleicht sogar erst möglich zu machen. Im Jahr 2008 wurde die Auszeichnung bereits zum 20. Mal verliehen. Sie ging an Christina Maria Heuel zur Mitfinanzierung ihres Studiums der Fachrichtung Gesang an der Folkwang-Hochschule in Essen mit dem Abschluss Künstlerische Abschlussprüfung, künftig also Diplomsängerin. Zwischen 3500 und 5000 Euro können für die Ausbildung ausgelobt werden. Jeder Jugendliche aus dem Kreis Olpe, der unter 25 Jahren alt ist und eine Ausbildung beginnen möchte oder bereits in der Lehre ist, kann sich an die Metallwerke Kemper wenden und um den Förderpreis bewerben. Besondere Gründe, warum man glaubt den Preis verdient zu haben, sollten natürlich schon vorliegen, so Fischer. Die Entscheidung darüber, wer den Preis erhält, trifft schließlich ein firmenunabhängiges Gremium. Unser Unternehmen hat sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten immer wieder in die Ausbildung junger Menschen investiert. Das zahlt sich aus, denn wir haben im Unterschied zu vielen anderen Wettbewerbern praktisch keinen Fachkräftemangel zu verzeichnen. Wir bilden unseren Nachwuchs selber aus. Der Kemper-Jugendförderpreis bringt diese Firmenphilosophie perfekt zum Ausdruck, so Rupprecht Kemper, der in diesem Zusammenhang gerne betont, in seinem Unternehmen eine Ausbildungsquote von 10 Prozent vorweisen zu können. Was das Thema soziales Engagement in der Wirtschaft angehe, so sei es wichtig, dass ein Unternehmer auch das Gemeinwohl im Auge behalte, so Kemper weiter. Hier setze die gesellschaftsverantwortliche, im Kern moralische Dimension der Wirtschaft an. Viele soziale und gemeinnützige Projekte können ohne Spenden und Stiftungen von Betrieben nicht realisiert werden, erklären die Geschäftsführer weiter. Und: Der Wert von Unternehmenstätigkeit für die Gesellschaft lässt sich nicht nur an ihrem ökonomischen Beitrag bemessen. Es geht auch darum, welchen Beitrag eine Firma durch ihr soziales Engagement für die Entwicklung 4 9/08

7 Rupprecht Kemper (l.) und Winfried Fischer betreiben bei den MetallwerkenKemper in Olpe schon seit 19 Jahren einen Stiftungsfonds. Insgesamt wurden damals DM für den Kemper- Jugendförderpreis angelegt. Corporate Social Responsibility Mit Verantwortung gewinnen Viele kleine und mittelständische Unternehmer sind in ihren Regionen traditionell ehrenamtlich aktiv und dafür anerkannt. Manche helfen vor allem aus innerer Überzeugung und Werteorientierung. Andere setzen ihr Engagement gezielt für ihren Betrieb ein. Einige verankern gesellschaftliche Verantwortung fest in ihre Firmenphilosophie. Sie setzen darauf, dass sich nachhaltiges Wirtschaften rechnet, dass sich ein ressourcenschonender Umgang mit Mensch, Natur und Energie langfristig als Gewinn auszahlt - für das Unternehmen und die Gesellschaft. Mit einem neuen Publikationsprojekt wollen der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) mittelständische Unternehmen auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen gesellschaftlichen Engagement und damit zu einem besseren Image in der Öffentlichkeit begleiten. Die Broschüre Mit Verantwortung gewinnen präsentiert jeweils auf einer Doppelseite 15 besonders erfolgreiche Projekte gesellschaftlichen Engagements deutscher Mittelständler. Die vorgestellten Unternehmensprojekte sind gleich mehrfach repräsentativ: Erstens umfassen sie fast alle Regionen, viele Branchen und sämtliche Größenordnungen des Mittelstandes von der Fahrschule mit drei fest angestellten Mitarbeitern bis hin zum weltweit tätigen Familienunternehmen mit 8400 Angestellten in über 40 Tochtergesellschaften. Zweitens beleuchten sie das Engagement in allen gesellschaftlich relevanten Lebensbereichen, angefangen bei der Bildung über Kunst und Kultur, Umwelt und Wissenschaft, Gesundheiteit und Sport bis hin zum zialen Bereich. Drittens wer- soden unterschiedliche Strategien und Ziele der Unternehmen vorgestellt, die sich in den speziellenen Situationen als jeweils besonderss erfolgreich bewährt haben und deshalb auch immer als Blaupause für andere Firmen dienen können. Im Unterschied zu den meisten anderen Publikationen zu diesem Thema stehen in der DIHK-Broschüre die konkreten unternehmerischen Fälle im Mittelpunkt. Die Betriebe kommen selbst zu Wort und sprechen über ihre Motive, Wege und Methoden sowie den konkreten Nutzen ihres Engagements. Ergänzt werden die Projekte von ausführlichen Praxistipps, Checklisten und Fragebögen. 9/08 5

8 des Gemeinwesens übernehmen kann. So ist das soziale Engagement bei den Metallwerken Kemper beziehungsweise die Investition in die Ausbildung junger Menschen inzwischen auch Ausdruck der Unternehmenskultur geworden. Ähnlich bei der Muhr und Bender KG (Mubea) in Attendorn, einem Spezialisten für hochbeanspruchbare Federn sowie technologisch verwandte Produkte. Das 5200 Mitarbeiter starke Familienunternehmen finanziert seit 2005 an der Universität Siegen eine Stiftungsprofessur im Fachbereich Maschinenbau. Dabei geht es um wirtschaftliche Fragestellungen mit technischem Hintergrund - dem Industrial Engineering. Geforscht wird auf den Gebieten Planung und Gestaltung von Fertigungsabläufen sowie Qualitätsmanagement. Dazu gehören Themen wie Produktionspla- nung und -steuerung, Projektmanagement, Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses oder des Lean Managements. Mein besonderes Anlie- gen ist es, durch die Einrichtung einer Juniorprofessur die Ingenieure bei ihrer Ausbildung noch stärker zu befähigen, das ingenieurwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Denken zu vereinen, erklärte Dr. Karl-Heinz Muhr. Auf die Frage, warum sich seine Firma engagiert, antwortet der Firmeninhaber: Es ist wichtig, dass Firmen sich in der Gesellschaft sozial engagieren, um ihren Beitrag in der Praxis zu leisten. Effizienz und Menschlichkeit verbinden Ein ebenso vorbildliches Engagement zeigt die Otto Quast Bau AG in Siegen. Sie initiierte mit dem Schulleiter und weiteren Unternehmern einen Förderverein für das Berufskolleg Technik des Kreises Siegen- Wittgenstein in Siegen, wo heute etwa 4000 Schüler die Schulbank drücken. So kümmert sich der Förderverein beispielsweise um den Lehrermangel an den Berufsschulen und stellt hilfreiche Strategien auf, wie man gut ausgebildete Lehrkräfte gewinnt. Nicht zu vergessen die Ausstattung der Techniker-Schule mit neuem Equipment. So werden immer wieder Dinge angeschafft, die von öffentlicher Hand nicht bezahlt werden können. Finanziert wird der Förderverein übrigens von etwa 20 Unternehmen aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein, die 6 9/08

9 Soziales Engagement zeigt sich laut Reinhard Quast, Geschäftsführer der Otto QuastBauAG, auchin Fragen der Weiterbildung, der Mitarbeiterführung und der Personalentwicklung. regelmäßig Spenden leisten. Das soziale Engagement des Bauunternehmens zeige sich aber auch in Fragen der Weiterbildung, der Mitarbeiterführung und der Personalentwicklung, so Geschäftsführer Reinhard Quast. In Phasen harter Baurezessionen habe man nicht einfach Mitarbeiter entlassen, sondern intelligente Konzepte zur Beschäftigung gesucht. Die Führungskraft hat gerade in der heutigen Zeit auch eine Vorbildfunktion. Gute Führungskräfte sollten Effizienz und Menschlichkeit verbinden. Der zeitgemäße Führungsstil zeichnet sich durch eine kooperative und motivierende Moderation ohne Überbetonung der eigenen Person bei angemessenem Einkommen aus, so Reinhard Quast, der zurzeit etwa 400 Mitarbeiter beschäftigt. Und in der Tat hat das Bild vom Chef als dem autoritären Herrscher über seine Mitarbeiter heute ausgedient. Gute Führungskräfte zeichnen sich zusätzlich durch eine gewisse Form des ethischen Umgangs mit ihren Mitarbeitern aus. Erfährt der betroffene Beschäftigte zuletzt von der Einführung einer neuen Maschine oder wird er als Beteiligter in den Anschaffungsprozess eingebunden? Fühlen sich ganze Abteilungen bei der Entwicklung einer neuen Unternehmensstrategie übergangen? Alles Entscheidungen, die ein Unternehmer in der Hand hält. gh Master of Ethical Management Berufsbegleitendes Studium in Ingolstadt Seit dem Wintersemester 2005/06 bietet die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt einen Masterstudiengang Wertorientierte Personalführung und Organisationsentwicklung (Master of Ethical Management) an. Dessen Absolventen sollen Human Resources sinnstiftend, menschengerecht und effizienzorientiert erschließen und fördern. Ziel ist es, Handlungskompetenzen der Mitarbeiter fruchtbar zu machen. Der berufsbegleitende Studiengang richtet sich an Personen, die bereits in Führungspositionen sind oder eine solche anstreben. Die besonders angesprochenen Zielgruppen für den Studiengang sind: Kirche und Kirchenverwaltung (Leitungspersonal für Diözesen und Verantwortungsträger im subdiözesanen Bereich, kirchliche Schulleiter oder Schulräte) Schule und Schulverwaltung (Schulleiter, Schulräte, Seminarleiter sowie Referatsleiter in vorgeordneten Schulaufsichtsbehörden) Wirtschaft (Mittleres Management, Personalleiter, Abteilungsleiter oder Ausbildungsleiter) Non-Profit-Unternehmen (Institutionsleiter, Leiter von Bildungseinrichtungen sowie Verantwortungsträger in Vereinen und Verbänden) Voraussetzungen für die Zulassung zum Masterstudiengang sind ein abgeschlossenes Hochschuloder Fachhochschulstudium, fünf Jahre Berufserfahrung und die erfolgreiche Teilnahme an einem Auswahlgespräch durch die Hochschule. Der Studiengang kann berufsbegleitend in zwei Intensivjahren oder in bis zu vier Jahren im Teilzeitstudium absolviert werden. Nach erfolgreichem Absolvieren des Studiums wirdder akademische Grad M.A. verliehen. Dieser Abschluss eröffnet prinzipiell einen Zugang zum Promotionsstudium. Einzelheiten im Internet, oder per Telefon unter (Montag, Mittwoch und Freitag 9 bis 12 Uhr). 9/08 7

10 Eckdaten Gesellschaftliches im Blick Der Begriff Corporate Social Responsibility oder Unternehmens-Sozialverantwortung umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, der über die gesetzlichen Forderungen hinausgeht. Er steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln in der eigentlichen Geschäftstätigkeit (Markt), über ökologisch relevante Aspekte (Umwelt) bis hin zu den Beziehungen mit Mitarbeitern (Arbeitsplatz) oder dem Austausch mit den relevanten Anspruchsgruppen (Stakeholdern). Wichtig: Das jeweilige gesellschaftliche Engagement muss zum Unternehmen passen und sollte glaubhaft und langfristig ausgerichtet sein. Warum CSR? Soziales, kulturelles und ökologisches Engagement - strategisch eingesetzt - trägt zum Unternehmenserfolg bei. Die Firma stärkt ihren Ruf und sammelt Pluspunkte im Wettbewerb. Mit einer glaubhaften Unternehmenskultur hebt sich der Betrieb positiv von der Konkurrenz ab. Verantwortliches Handeln steigert das eigene Ansehen, der Marken sowie der Produkte. Gesellschaftliches Engagement bindet die Kunden und erhöht deren Zufriedenheit. Verantwortliches Unternehmertum spricht Mitarbeiter an: Das Engagement erhöht die Qualifikation und Motivation. Wie kann gesellschaftliches Engagement aussehen? Unternehmensphilosophie: Familienfreundliche Personalpolitik im Unternehmen und Engagement der Mitarbeiter können gefördert werden. Bereitstellung von Know-how, Räumen und Zeit: Mitarbeiter unterstützen gemeinnützige Projekte. Ehrenamtliche Beratung durch Führungskräfte findet statt. Einfluss: Lobbyarbeit oder Spendenaktionen für gemeinnützige Organisationen. Anreize bieten durch Förderpreise und Wettbewerbe. Sach- und Geldspenden: Gründung einer Stiftung, langfristige Patenschaft zur Unterstützung eines spezifischen lokalen Projektes oder Übernahme einer Sponsoring-Verpflichtung. Produktion: Umweltfreundliche Produktion mit neuer und ressourceneffizienter Technologie. Wichtig dabei ist es, dass Projekte ausgewählt werden, die zur Kernkompetenz des Unternehmens passen und dass diese in die Geschäftsstrategie eingebunden werden. Wege der Kommunikation für Unternehmen Die Öffentlichkeit erwartet von Firmen Solidarität, zum Beispiel wenn es um Firmenverlagerungen, Schließungen, Fusionen oder den Verkauf von Unternehmensanteilen geht. Für den Betrieb ist es aber genauso wichtig, dieses ethisch-soziale Verhalten auch wirkungsvoll zu kommunizieren. Dafür gibt es verschiedene Wege. Presse: Interviews, Pressemeldungen, Mitarbeiterzeitschriften oder Geschäftsberichte. Mund-zu-Mund-Propaganda: Geschieht durch zufriedene Mitarbeiter und Kunden. Informationen: Broschüren, Anzeigen, Poster, Flyer oder Internetseiten. Veranstaltungen: Spendenaktionen, Kultur- und Sportfeste sowie Tage der offenen Tür.

11 Wir fördern Ihr Unternehmen. Die NRW.BANK fördert kleine und mittlere Unternehmen mit zinsgünstigen Krediten, Darlehen zum Ausgleich mangelnder Sicherheiten und zur Stärkung des Eigenkapitals sowie mit Eigenkapital-Finanzierungen. Fragen Sie Ihre Hausbank oder direkt uns: Tel (Rheinland) oder (Westfalen-Lippe).

12 Aktuell System-Hallen LKW-/PKW-Garagen Carports (3,9 C./Min.) Berufsbildungszentrum der IHK Siegen Neuer Rekord: 93 Lehrlinge im bbz Koblenzer Straße 1, Siegen Telefon 02 71/ , Fax -128 Immobilien-Beratung Friedrich GmbH Teppichwäsche Polsterreinigung Die Industrie schuf binnen Jahresfrist in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe 2100 neue Arbeitsplätze. Dort bestehen derzeit beste Arbeitsmarktperspektiven, während gleichzeitig die regionale Frauenerwerbsquote nach wie vor unterdurchschnittlich ausgeprägt ist Es ist sicher die höchste Anzahl an Lehrlingen, die die Industrieunternehmen dem bbz zu Beginn eines Lehrjahres jemals überantwortet haben. Dies ist mehr als erfreulich. Mit diesen Worten kommentierte bbz-geschäftsführer Klaus Gräbener die Tatsache, dass in diesen Tagen 93 junge Menschen ihre berufliche Erstausbildung in den industriellen Metall- und Elektroberufen im Berufsbildungszentrum beginnen. Die hohe Zahl des Vorjahres (90) werde noch einmal getoppt. Dies verdeutliche eindrucksvoll, wie stark sich das bbz mit seinen überbetrieblichen Angeboten mittlerweile im Kreis Siegen-Wittgenstein als Partner der Industrieunternehmen etabliert habe. Vor allem die konjunkturelle Situation ermögliche es derzeit jungen Menschen, in großer Zahl ihre Ausbildung in der Industrie zu beginnen. Gräbener: Schon im vergangenen Jahr war das verarbeitende Gewerbe der Schrittmacher der positiven Lehrstellenentwicklung. Dies setzt sich im laufenden Jahr ungebrochen fort. Zu keinem Zeitpunkt war es in den letzten 20 Jahren für Schulabgänger leichter, mit einer Lehrstelle in den Metall- und Elektroberufen ins Berufsleben einzusteigen. 50 der neuen Auszubildenden starteten im August ihre Ausbildung überbetrieblich im bbz, die restlichen beginnen ihre bbz- Zeit zu späteren Zeitpunkten in den kommenden Monaten. Das gestreckte Aufnahmeverfahren gewährleiste auch angesichts der hohen Zahlen ein Höchstmaß an inhaltlicher Qualität bei der Vermittlung der Kenntnisse und Fertigkeiten. Die Auszubildenden stammen insgesamt aus 44 Unternehmen im Kreis Siegen-Wittgenstein. Sie werden überwiegend in den Berufen Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker, Anlagenmechaniker, Werkzeugmechaniker sowie Zerspanungsmechaniker und Verfahrensmechaniker ausgebildet. Den Löwenanteil der Lehrlinge bilden abermals die männlichen Auszubildenden. Die Frauenquote beträgt lediglich 8,6 Prozent - ein Umstand, der aus bbz-sicht bedauerlich ist. Klaus Gräbener: Die Industrie schuf binnen Jahresfrist in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe 2100 neue Arbeitsplätze. Dort bestehen derzeit beste Arbeitsmarktperspektiven, während gleichzeitig die regionale Frauenerwerbsquote nach wie vor unterdurchschnittlich ausgeprägt ist. Eine stärkere Inanspruchnahme gewerblichtechnischer Berufe durch Frauen wäre gerade vor diesem Hintergrund sinnvoll und wünschenswert. 10 9/08

13 Aktuell Exportleistung Heimische Unternehmen behaupten sich hervorragend Die deutschen Im- und Exporte werden 2008 und 2009 alle Rekorde brechen. Der Export überschreitet voraussichtlich die Schallgrenze von 1 Billion Euro. Der Handelsbilanzüberschuss soll die 200-Milliarden-Euro-Marke erreichen. Das zeigt eine Erhebung bei allen deutschen Auslandshandelskammern in mehr als 80 Ländern. An der guten Entwicklung haben die Unternehmen aus dem Bezirk der IHK Siegen mit circa 6,1 Milliarden Euro Exportumsatz im Jahr 2007 einen überdurchschnittlich hohen Anteil geleistet. Bemerkenswert ist dabei, dass wir in unserer Region immer noch einen weit überdurchschnittlichen Anstieg der Exporte gegenüber dem Landesdurchschnitt haben, erklärte der für die Außenwirtschaft zuständige IHK-Geschäftsführer Rudolf König gen. Kersting. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Export im IHK-Bezirk von Januar bis Mai um 13,1 Prozent. Der Landesdurchschnitt lag bei nur 5,9 Prozent. Treibende Kraft sind laut IHK die Unternehmen aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein mit einer Steigerung von 16,7 Prozent, während der Kreis Olpe mit Gegenüber dem Landesdurchschnitt verzeichnet die Region einen weit überdurchschnittlichen Anstieg der Exporte. 3,7 Prozent unter dem Landesdurchschnitt bleibt. Vor allem auf die Exporterfolge der im Siegerland beheimateten Maschinenbauunternehmen ist das zurückzuführen. Schon in den Vorjahren waren die Exporte bereits überdurchschnittlich gestiegen. Die erwartete Abkühlung der Weltkonjunktur werde allerdings auch an den heimischen Unternehmen nicht ganz vorbeigehen, so die IHK.

14 Aktuell Business-Improvement-Districts Hamburger Konzept überzeugte heimische Händler Wir sorgen für gekühlte Frische für Essen und Trinken und ein angenehmes Klima Gewerbe-Kälteanlagen Gewerbe-Kühlmöbel Klimaanlagen Wärmerückgewinnung Industrie-Kühlanlagen Kundendienst mit Sachverstand Hermann KÄLTE- UND KLIMATECHNIK Zum Ellenborn Kirchhundem Telefon 02723/23 72 Fax 02723/ Ideale Gewerbefläche in Hilchenbach-Lützel zu vermieten/verkaufen 4050 qm Hallenfläche ebenerdig, Sozialräume, Regale, Kompressor, Kranbahn vorhanden, sofort frei! Deutsche Holzveredelung Schmeing GmbH & Co. KG Telefon 02723/772-0 Technologiepark Siegen-Geisweid Die Betriebs- und Beteiligungsgesellschaft Kreis Siegen-Wittgenstein mbh vermietet im Gebäude Birlenbacher Straße 14 im Technologiezentrum in Siegen Büroräume. Es können sowohl einzelne Büroräume ab ca. 24 m 2 als auch größere Büroeinheiten bis ca. 200 m 2 angemietet werden. Weitere Infomationen: Marc Limper Telefon 0271/ Straßenbau Hoch- und Tiefbau Industriebau Versorgungsleitungsbau Netphen-Salchendorf Tel /54 14 Fax 02737/56 58 Wie sehen die Planungen für die Baumaßnahmen der neuen Hamburger Hafen-City aus? Ein Thema, dass die südwestfälischen Einzelhändler besonders interessierte. Die Revitalisierung schwächelnder Stadtquartiere kann oft nur durch gemeinsame Anstrengungen von Einzelhändlern, Immobilieneigentümern und Städten gelingen. Über erfolgreiche Modelle dieser Zusammenarbeit informierten sich die Mitglieder der Handelsausschüsse der südwestfälischen IHKs Siegen, Hagen und Arnsberg in Hamburg. Triste Fußwege und Fassaden, sinkende Frequenzen und als Folge zunehmende Leerstände bei Geschäftslokalen die Einkaufsstraße Neuer Wall in Hamburgs Innenstadt war auf dem absteigenden Ast. Händler und Immobilieneigentümer, die dem kontinuierlichen Mietverfall ihres Straßenzuges direkt neben dem boomenden Jungfernstieg nicht länger tatenlos zusehen wollten, schlossen sich vor wenigen Jahren zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen. Den Durchbruch brachte die Gründung eines Business-Improvement- Districts (BID). Dafür hatte Hamburg 2005 als erstes Bundesland eine gesetzliche Grundlage geschaffen. Es wurde ein gemeinschaftlicher Maßnahmenplan entwickelt und über eine Grundbesitzabgabe zeitlich auf fünf Jahre befristet finanziert, erläuterte Michael Kuhlmann von der Handelskammer Hamburg. Insgesamt sechs Millionen Euro wurden so aufgebracht und in ein Bau- und Marketingkonzept investiert. Für die südwestfälischen Besucher stand fest, dass bereits drei Jahre später der Turnaround geschafft ist: Der Neue Wall strahlt mit hochwertiger Gestaltung und Möblierung Eleganz, aber auch Sicherheit und Sauberkeit aus, wofür eigens Fachpersonal unterwegs ist. Eine ganze Reihe namhafter Top-Juweliere und Boutiquen fanden den Weg zurück zum Neuen Wall. Der Erfolg wäre ohne die gesetzliche Verankerung nicht möglich gewesen, erklärte dazu Hans-Wilhelm Fuchs, Vorsitzender des Einzelhandelsausschusses der IHK Siegen. Er nahm gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Siegener Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG), Harald Hahn, an der Fahrt teil. Wir haben uns deshalb recht früh dafür eingesetzt, dass Immobilien- und Standortgemeinschaften auch in Nordrhein-Westfalen eine Rechtsgrundlage erhalten. Dies ist mit der Verabschiedung des Gesetzes über die Immobilien- und Standortgemeinschaften im Juni weitestgehend geschehen. Äußerst interessant fanden die Einzelhändler aus Südwestfalen die anschließende ausführliche Information über Planungen und die Besichtigung der Baumaßnahmen der neuen Hamburger Hafen-City. 12 9/08

15 Aktuell Ausländische Investitionen Keine Grenzzäune bauen Die Änderungen am Außenwirtschaftsgesetz, die bei einer Anhörung im Bundeswirtschaftsministerium erörtert wurden, lehnt Axel Nitschke, Außenwirtschafts- Chef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), als schädlich ab. Nitschke: Die geplante Verschärfung des Außenwirtschaftsrechts schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Investitionen drohen so zum Spielball politischer Interventionen zu werden, meint der Fachmann. Und weiter: Mit dem vagen Kriterium,Schutz der öffentlichen Ordnung und Sicherheit kann die Politik ausländisch finanzierte Investitionsprojekte aus den unterschiedlichsten politischen Erwägungen ablehnen. Kontrollen sollten allenfalls streng auf Fragen der nationalen Sicherheit begrenzt bleiben. Hierfür fehlen aber im Gesetz klare Kriterien. Falsch ist aus DIHK-Sicht, dass auch private Investitionen betroffen sind. Es sei bar jeder Logik, dass private Investoren mit ihren Projekten und Beteiligungen die öffentliche Sicherheit gefährden. IHK Siegen Zusätzlichen Ausbildungsplatz geschaffen Ausbildung hat Zukunft! Dieser Satz wird auch in der Industrie- und Handelskammer Siegen großgeschrieben. Deshalb hat die IHK in diesem Jahr einen zusätzlichen Ausbildungsplatz geschaffen. So begannen am 1. August gleich zwei junge Damen, Antje Achenbach und Jana Krapohl, ihre Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation. Insgesamt begleitet die Industrieund Handelskammer momentan sieben junge Menschen in ihrer Ausbildung. Gleich zwei junge Frauen haben in der IHK Siegen ihre Ausbildung begonnen. Im Bild: Ausbildungsleiterin Dorothee Knester, Antje Achenbach und Jana Krapohl (re.). in ihrem laden entwickelt sich jeder Weiter. auch der umsatz. entfalten sie mehr marktchancen. Bilden sie Weiter. Für mehr Motivation. Für mehr Erfolg. Für mehr Zukunft für Ihr Unternehmen. Denn qualifizierte Mitarbeiter sind die Köpfe, die Sie brauchen. Strecken Sie Ihre Fühler aus auf Weiter durch Bildung.

16 Aktuell Haus der Berufsvorbereitung in Olpe Tausche Freizeit gegen Ausbildungsplatz Es ist vollbracht! Die Veranstalter des Hauses der Berufsvorbereitung haben für das Olper Projekt jetzt offiziell bei der Viega GmbH & Co. KG in Attendorn den Startschuss gegeben. Gemeinsam mit den Geschäftsführern Heinz-Bernd und Walter Viegener stellte Uta Fiedler vom Berufsbildungszentrum (bbz) der IHK Siegen im Rahmen einer Pressekonferenz die Einzelheiten vor. Erst im Frühjahr hatten sich 75 Schüler aus dem gesamten Kreisgebiet für das Haus der Berufsvorbereitung Olpe beworben (der WIRTSCHAFTS berichtete). 59 von ihnen durchlaufen nun freiwillig einen ihre Schulzeit ergänzenden Lehrgang von 570 Unterrichtsstunden. Die Durchführung erfolgt jeweils freitagnachmittags und samstagvormittags. Beteiligt sind neben der Lewa GmbH (Attendorn) die EMG Automation GmbH (Wenden), das Berufsfortbildungswerk (bfw) in Olpe sowie das AWZ des Bauhandwerks in Kreuztal. Die Bildungseinrichtungen führen die Jugendlichen inhaltlich in unterschiedliche Berufsfelder ein und tragen dafür Sorge, dass die jungen Menschen zu einem hohen Prozentsatz am Ende der zehnten Klasse in eine betriebliche Lehrstelle einmünden, erläuterte Frank Beckehoff. Als Landrat des Kreises Olpe hatte er das Projekt mit Euro unterstützt. Marlehn Thieme von der Deutsche Bank Stiftung ergänzte: Arbeitslosigkeit junger Schulabgänger soll hier durch vorbeugendes Handeln vermieden werden. Prävention ist allemal besser als Reparatur! Voraussetzung ist, dass die Jugendlichen eine Präsenzquote von mindestens 90 Prozent erreichen. Insgesamt sechs Wochen werden für betriebliche und überbetriebliche Praktika in den Ferien aufgewendet. Das gesamte Vorhaben wird gemeinsam durch den Kreis Olpe und das Berufsbildungszentrum der IHK Siegen (bbz) gesteuert. Dabei verantwortet das bbz die kaufmännische und administrative Abwicklung des Ganzen, hält den Kontakt zu allen Be- teiligten und sorgt für die sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmer. Auf diese Art und Weise soll eine nachhaltige Verbesserung des Übergangs von Hauptschülern in eine betriebliche Lehre erzielt werden, so Dr. Bettina Wolf, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Siegen. Neben dem Kreis Olpe und der Agentur für Arbeit unterstützen die Grohe-Stiftung, die Deutsche Bank Stiftung sowie die Deutsche BP Stiftung das Projekt. Außerdem ist die regionale Wirtschaft aus dem Kreis Olpe mit Euro beteiligt. So wurde insgesamt eine Summe von über 1,1 Millionen Euro innerhalb von nur acht Wochen gestemmt. Die Unternehmen müssen lernen, dass der Grad an schulischer Vorbildung nicht das allein selig machende Kriterium eines zukünftigen guten Mitarbeiters ist. Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, soziales Verhalten und ganz besonders auch solche Talente, die sich nicht unmittelbar in Zeugnisnoten widerspiegeln, sind mindestens ebenso wichtig, meinte Walter Viegener. Das Haus der Berufsvorbereitung hat eine übergeordnete Aufgabe im Bestreben, vermeintlich schwächeren Schulabsolventen einen Ausbildungsplatz zu vermitteln, ergänzte Heinz-Bernd Viegener. Ich betone: vermeintlich. Denn wir wissen aus Erfahrung, wie begeisterungsfähig und fachlich fähig gerade Hauptschüler in den gewerblich-technischen Beruf sind, wenn sie denn wollen. Die Organisationsfäden hält Uta Fiedler fest in Händen. Als Projektleiterin betreut sie die äquivalente Siegener Einrichtung seit nunmehr zwei Jahren. Mit Erfolg: Normalerweise haben Hauptschulabgänger eine 25- bis 40-prozentige Chance auf eine betriebliche Ausbildung, meint die Fachfrau. Die bisherigen Lehrgangsteilnehmer in Siegen-Wittgenstein hatten eine fast 90-prozentige. Start frei für das Haus der Berufsvorbereitung im Kreis Olpe. 14 9/08

17 Masterplan und Mauterhöhung Wirtschaft wird stranguliert Aktuell Bauen Sie Ihre Erfolge aus! Schaffen Sie Raum für Wachstum und neue Marktanteile Wirtschaft und Transportgewerbe sind schon jetzt mit drei Milliarden Euro Mautkosten belastet. Nur 20 Prozent dieses Betrages werden aber zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur investiert. Der Masterplan für Güterverkehr und Logistik des Bundesverkehrsministers und die geplante Mauterhöhung werden die Standortbedingungen für die Produktion in Deutschland nicht verbessern. Das gilt für industriestarke Regionen wie den IHK- Bezirk Siegen ganz besonders, so Franz J. Mockenhaupt, Hauptgeschäftführer der Industrie- und Handelskammer Siegen. Industriegüter müssen zu den Kunden transportiert werden und das immer öfter ins Ausland. Das geht nur mit einer leistungsfähigen und intakten Verkehrsinfrastruktur und zu wettbewerbsfähigen Transportkosten. Wirtschaft und Transportgewerbe sind schon jetzt mit drei Milliarden Euro Mautkosten belastet. Nur 20 Prozent dieses Betrages werden aber zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur investiert. Zusätzlich zu den Belastungen aus der Maut steigen die Kosten im Straßengüterverkehr nahezu täglich wegen der exorbitanten Anhebungen der Treibstoffpreise. Angesichts der Dieselpreisbelastung schreiben viele Transportunternehmen schon rote Zahlen. In dieser Situation will die Bundesregierung die Maut weiter erhöhen, und der Verkehrsminister kündigt in seinem Masterplan die Einführung von Gebühren für sogenannte 9/08 externe Kosten für Luftverschmutzung, Lärm und Stau an. Diese zusätzlichen Belastungen treffen nicht nur die Transportbranche. Sie treffen das gesamte produzierende Gewerbe. Auch das so harmlos klingende Ziel im Masterplan Transitverkehre optimieren birgt für die vielen Produktionsbetriebe in Siegen-Wittgenstein und Olpe hohe Risiken. Denn dahinter verbirgt sich die Absicht, dass Transitverkehre von der Straße durch Verteuerung auf Schiene und Wasserwege verlegt werden sollen. Beide Alternativen sind für die Unternehmen im IHK-Bezirk Siegen praktisch nicht existent. Denn der nächste Wasserweg beginnt im Dortmunder Hafen und die Nicht-Leistungsfähigkeit der Bahn im Güterverkehr der Region ist hinlänglich bekannt. Die Wirtschaft der Region verträgt keine zusätzlichen Kostenbelastungen. Sie braucht aber zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit eine intakte und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur, vor allem Straßenverkehrsinfrastruktur. Im Übrigen kritisiert die IHK, dass bei all diesen Diskussionen der Güterverkehr zum alleinigen Sündenbock für verstopfte Straßen gemacht wird. Eine Lösung sei aber nur unter Einbeziehung des Pkw-Verkehrs möglich. Sprechen Sie jetzt mit einem Baupartner, der dafür sorgt, dass Ihre Vorstellungen wahr werden, der übernimmt und entlastet! Sprechen Sie mit uns. vormals HEBEL Gruppe Telefon

18 Aktuell Bruttowertschöpfung Olpe hatte die Nase vorn In den Jahren 1985 bis 2005 stand der Kreis Olpe wirtschaftlich ganz oben in NRW. In dieser Zeit stieg laut IHK Siegen die Bruttowertschöpfung (BWS) um 33 Prozent, in Zahlen von 2,7 auf 3,5 Milliarden Euro. Damit liegt Olpe an zweiter Stelle aller Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein- Westfalen. Lediglich in Neuss wurde das BWS-Ergebnis noch übertroffen. Unter Bruttowertschöpfung versteht man alle hergestellten Produkte und Dienstleistungen, abzüglich der Vorleistungen wie Rohstoffe oder zugelieferte Materialien. Im gleichen Zeitraum stieg die BWS im Kreis Siegen-Wittgenstein nur um 16 Prozent. Das war Rang 32 in NRW. IHK-Hauptgeschäftsführer Franz J. Mockenhaupt: In Siegen-Wittgenstein gab es in der Vergangenheit Industriebereiche, wie zum Beispiel die Stahlindustrie, deren Strukturprobleme sich negativ auf die Wertschöpfung auswirkten. Die notwendigen Anpassungsprozesse haben diese Betriebe inzwischen erfolgreich gemeistert. Die Umsatzdaten der Industrie ab 2005 zeigen dies deutlich an. Der Kreis Olpe ist mit diesem Ergebnis für die Zeit von 1995 bis 2005 auch im Regierungsbezirk Arnsberg Spitzenreiter, gefolgt von Unna (22 Prozent) und Dortmund (20 Prozent). Schlusslichter bilden die Städte Hagen (9 Prozent), Bochum (5 Prozent) und Herne (- 4 Prozent). Insgesamt unterstreichen die Zahlen die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft in der Region vor allem im Kreis Olpe. Grundlage des Erfolges sind die mittelständisch geprägten Industrieunternehmen der Region, so Mockenhaupt. Besonders erfolgreich seien im Südsauerland zum Beispiel die Automobilzulieferer. Die Hälfte der Beschäftigten arbeitet im Kreis Olpe im verarbeitenden Gewerbe. Im gesamten produzierenden Gewerbe zuzüglich dem Bergbau, der Energiewirtschaft und dem Baugewerbe sind es sogar 56 Prozent. DIENSTLEISTUNGSAGENTUR PFEIFER In der Steinwiese Siegen Telefon: Telefax: Siegplatte Droht der Abriss? Ist die Siegplatte noch zu retten oder muss sie abgerissen werden? Welche Alternativen gibt es? Mit diesen und ähnlichen Fragen wird sich in den nächsten Monaten die Siegener Politik beschäftigen, nachdem die von der Stadt beauftragten Gutachter in diesen Tagen das Ergebnis ihrer Arbeiten zum Zustand, zur Sanierungsfähigkeit und zu den städtebaulichen Lösungsmöglichkeiten abgeliefert haben. Die IHK Siegen warnt in diesem Zusammenhang davor, die Diskussion ausschließlich auf die Siegplatte zu konzentrieren. Mit der künftigen Gestaltung des Bereichs der Siegplatte besteht die Chance, der Innenstadt insgesamt weitere Impulse zu geben und wichtige Weichen für die Stadtentwicklung und die Attraktivität Siegens zu stellen, so Rudolf König gen. Kersting, in der IHK zuständig für den Bereich Einzelhandel und Dienstleistung. Nach Auffassung der IHK sind messbare positive Entwicklungen erst im Zusammenspiel mit der Sanierung anderer Problembereiche zu erwarten. Das gelte etwa für Teile der Fürst- Johann-Moritz-Straße. Werden jetzt Eingriffe vorgenommen, so die IHK, muss eine Gesamtvorstellung davon bestehen, wie sich die Siegener Innenstadt ihren Besuchern zukünftig präsentieren soll. Für die Industrieund Handelskammer ist eine attraktive Innenstadt ohne lebendige Einzelhandels- und Dienstleistungsbetriebe nicht denkbar. Deshalb müssen in die weiteren Überlegungen auch die Einzelhandels- und Dienstleistungsbetriebe einbezogen werden. Für Sie ein sicherer Partner Sicherheits- und Servicelösungen Sicherheitsleistungen: Empfang- und Pförtner-Dienste Revierkontroll- und Werkschutzdienste Gefahrenmeldeanlagen Detektei-Dienste Serviceleistungen: Logistik Kurierdienst Chauffeurdienst Hausmeister-Service Haushüte-Service Ausländische Gründer Eigene Firma hoch im Kurs Immer mehr Unternehmen in Deutschland werden von Ausländern oder Menschen mit Migrationshintergrund gegründet. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Gründerreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Danach nutzten allein im vergangenen Jahr mehr als Männer und Frauen mit ausländischer Herkunft die Hilfsangebote der IHKs zur Existenzgründung. Im Verhältnis zum Anteil an der Bevölkerung gründen Menschen mit Migrationshintergrund häufiger ein Unternehmen als Deutsche. Schon heute wird jede neunte Firma von Migranten eröffnet Tendenz steigend, erläuterte DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun. Hauptproblem für die ausländischen Unternehmer sind das ergab die Auswertung der Beratungsgespräche neben finanziellen Hürden und kaufmännischen Defiziten für 37 Prozent mangelnde Deutschkenntnisse. Die Zahl der Existenzgründungen insgesamt ging 2007 zurück angehende Unternehmer informierten sich bei den IHKs sieben Prozent weniger als im Jahr zuvor. Hauptgrund für den Rückgang ist die sinkende Arbeitslosigkeit. Mauterhöhung Branche unter Druck Der starke Anstieg beim Dieselpreis hat in der Transportbranche zu durchschnittlichen Mehrkosten von 5 bis 10 Prozent geführt - und zwar gleichermaßen im Straßengüterverkehr wie auch im Bus- und Taxigewerbe. Das ergab eine DIHK-Blitzumfrage. Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben warnt: Angesichts der engen Margen eine dramatische Entwicklung! Die Unternehmen versuchen nun, die Kosten unter anderem durch Weitergabe an die Kunden und Senken des Kraftstoffverbrauchs in den Griff zu bekommen. Sie vereinbaren Dieselzuschläge beziehungweise Gleitklauseln und setzen auf Fahrerschulung, sparsamere Fahrzeuge oder höhere Auslastung. Auch geringere Investitionen und der Abbau von Mitarbeitern werden erwogen. Unternehmen, die grenzüberschreitend tätig sind, tanken verstärkt im billigeren Ausland. Mittelfristig erwarten die befragten Betriebe trotz aller Maßnahmen erhebliche Strukturveränderungen in der Branche: Sie gehen davon aus, dass gerade auch viele mittelständische Familienunternehmen schließen müssen. Vor diesem Hintergrund bekräftigte Wansleben die Forderung der IHK-Organisation: Keine Erhöhung der Maut zum 1. Januar 2009! 16 9/08

19 Aktuell IHK Siegen Hinter den Kulissen Die Unternehmen im IHK-Bezirk Siegen schlossen im vergangenen Jahr 1584 Berufsausbildungsverträge mit jungen Menschen in kaufmännischen und kaufmännisch-verwandten Berufen ab. Die Verträge müssen durch die IHK geprüft und in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse eingetragen werden. So ist es im Berufsbildungsgesetz niedergelegt. Damit sichergestellt ist, dass diese Auszubildenden nur durch hierzu befähigte Unternehmen ausgebildet werden und die von ihnen am Ende der Lehrzeit zu durchlaufenden Prüfungen rechtzeitig organisiert werden können. Das Team Kaufmännische Berufsbildung mit den Mitgliedern Jürgen Halbe, Ingrid Schröder, Nina Stahl und Sven Weber organisiert jedes Jahr zwei Zwischen- und zwei Abschlussprüfungen, bei denen insgesamt circa 2500 Auszubildende ihre Kenntnisse und Fertigkeiten unter Beweis stellen müssen. Die Mitarbeiter bestellen Aufgaben, betreuen die Prüfungsausschüsse, Bei Fragen rund um die kaufmännische Berufsbildung können sie weiterhelfen (v. l.): Ingrid Schröder, Sven Weber, Nina Stahl und Jürgen Halbe. laden Prüfer und Prüflinge zu den Prüfungen ein, organisieren die Räumlichkeiten, fertigen die Prüfungszeugnisse aus und regeln vieles andere mehr. Zugleich informieren und beraten sie Unternehmen, Prüflinge und Prüfungsausschuss-Mitglieder zu allen Fragen rund um die kaufmännische Berufsbildung. Kosten einsparen, Risiken minimieren, Erfolg optimieren. MinD.unternehmer Software für Unternehmensanalyse und Ratingvorbereitung. tiv: geno kom Werbeagentur GmbH Version Copyright BMS ConsultingGmbH, 2006 Wir machen den Weg frei MinD.unternehmer Wer alle Fakten kennt, kann schneller die richtigen Entscheidungen treffen: Deshalb haben wir für unsere Geschäftskunden MinD entwickelt, die innovative Software für die systematische und strukturierte Unternehmensanalyse. MinD hinterfragt Unternehmensstrukturen und -prozesse und hilft diese zu optimieren deckt vorhandene Defizite durch Benchmarking auf liefert wertvolle Hinweise für die strategische Unternehmensführung hilft ein zufriedenstellendes Berichtswesen zu etablieren Die MinD-Basisversion erhalten Sie exklusiv und kostenlos bei uns oder unter Volksbank 9/08 17

20 Wirtschaftsi DUALES STUDIUM Sie arbeiten in IT-Abteilungen, bei Systemhäusern und Software- Herstellern. Wirtschaftsinformatiker der Universität Siegen kommen aber auch beim Vertrieb von Software zum Einsatz oder sind beratend bei Consulting-Unternehmen tätig. Aufgrund der Nachfrage möchte die Hochschule schon im Wintersemester 2008/2009 einen dualen Studiengang zum Thema anbieten. Denn die Verzahnung von Theorie und Praxis ist in heimischen Firmen ausdrücklich erwünscht. Prof. Dr. Herrad Schmidt sieht in dem Modell für alle Beteiligten nur Vorteile. Das Studium der Wirtschaftsinformatik ist vielseitig. Die Wirtschaftsinformatiker von morgen müssen neben ihrem eigentlichen Aufgabenfeld zusätzlich in den Bereichen Allgemeine Informatik sowie Betriebswirtschaftslehre fit sein, meint Prof. Dr. Herrad Schmidt von der Universität Siegen. Gemeinsam mit ihren Kollegen möchte sie schon im kommenden Semester als dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik anbieten - angelegt als Bachelor-Studiengang, der mit praktischen Ausbildungsund Arbeitsphasen in einem Unternehmen verbunden ist. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Arbeitsvergütung, universitäre Ausbildung, Berufserfahrung und Übernahme in den Betrieb. Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt Schon seit dem Wintersemester 2001/2002 bietet die heimische Hochschule in den Fachbereichen Maschinenbau und Elektro-

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