Emissionshandel: Treibhausgase messen statt berechnen

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1 Emissionshandel: Treibhausgase messen statt berechnen GHG-Control: Die In-situ-Lösung mit der geringen Gesamtunsicherheit

2 Der komplette Überblick Inhaltsverzeichnis Seite GHG-Control von SICK... 3 Treibhausgase messen mit GHG-Control... 4/5 Treibhauseffekt und Kyoto-Protokoll... 6/7 Emissionshandel, Handelsperioden... 8/6 Gesetzliche Grundlagen, DEHSt... 10/11 Anlagenkategorien, Stoffströme und Ebenen... 12/13 Betroffene Branchen... 14/15 GHG-Control Ihre Gesamtlösung... 16/17 In-situ-Gasanalysator GM /19 Volumenstrommessgerät FLOWSIC /21 Auswerterechner MEAC GHG... 22/23 Engineering-Dienstleistungen... 24/25 Validierung... 26/27 Überwachungsplan, Emissionsbericht... 28/29 GHG-Control spart mehrfach... 30/31 2

3 GHG-Control: Treibhausgase messen so einfach wie noch nie Treibhausgase messen mit GHG-Control SICK bietet mit GHG-Control ein einzigartige Komplettsystem. Es liefert hochgenaue Messwerte und der große Aufwand für die Beprobung und die Sicherheitszuschläge der Berechnungsmethoden können entfallen! Das ist ideal für Unternehmen, die zum Reporting der Treibhausgase nach dem Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz (TEHG) verpflichtet sind, und für alle, die für jede ausgestoßene Tonne CO 2 von Jahr zu Jahr mehr Zertifikate kaufen müssen. GHG-Control ist die einzige In-situ-Lösung, mit der Unternehmen ihre ausgestoßenen Treibhausgasmengen jederzeit kennen und das auf 2,5 % genau. Mit SICK haben Sie den perfekten Partner Wir unterstützen Sie mit einem Rundum-Dienstleistungsangebot, das von der Projektierung über die Implementierung bis zum technischen Support alle Fragen beantwortet eine ideale Lösung von einem einzigen Ansprechpartner. Mit GHG-Control, den dazu passenden Engineering-Dienstleistungen und dem SICK Life Time Service erhalten Sie alles aus einer Hand! Mehr Informationen finden Sie unter 3

4 Treibhausgase messen mit GHG-Control Best Solution mit Referenzcharakter Direktmessung mit bewährten Technologien In-situ-Gasanalysator GM35 Volumenstrommessgerät FLOWSIC100 Kontrolleinheit MEAC zur Verrechnung und Ausgabe der Messwerte Perfekt verknüpft aus einer Hand Geringe Betriebskosten durch minimalen Wartungsaufwand Genau und zuverlässig Genaue Werte für CO 2, N 2 O oder CO Perfekt für die Ermittlung der CO 2(Äq) -Jahresemission Gesetzlich zugelassene Lösung für den Emissionsnachweis Einhaltung der Genauigkeitsanforderungen im Sinne der MVO 1) Perfekte Grundlage für sicheres Monitoring und normengerechtes Reporting Komplette Sicherheit aus einer Hand Ein einziger Ansprechpartner Beratung, Projektierung und Implementierung Service und Wartung weltweit Ihr Vorteil: Geringer Kostenaufwand zur Ermittlung der Jahresemissionen an Treibhausgasen 1) MVO = Verordnung (EU) Nr. 601/2012 der Kommission über die Überwachung von und die Berichterstattung über Treibhausgasemissionen gemäß der Richtlinie 2003/87/EG des Europäischen Parlaments und des Rates 4

5 Sicher, genau, einfach Abgaskanal Das Komplettsystem GHG-Control Messsystem THG-Konzentration GM35 Messsystem Volumenstrom FLOWSIC100 Auswerterechner MEAC GHG CO 2(Äq) -Jahresemission Mehr Informationen finden Sie unter 5

6 Treibhauseffekt Globale Erwärmung durch Treibhausgase Durch Menschen erzeugte Treibhausgase gelten als die Hauptverursacher der Erderwärmung, des daraus resultierenden Klimawandels und der damit verbundenen globalen Beeinträchtigung von Lebensräumen. Der Grund: die Treibhausgase in der Atmosphäre halten die Sonnenwärme stärker auf der Erde zurück. Die Folgen sind unter anderem verstärkte Gletscherschmelzen, steigende Meeresspiegel, veränderte Niederschlagsmuster und zunehmend viele Extremwetterlagen. 6

7 Kyoto-Protokoll Der erste Schritt: Kyoto-Protokoll Das Kyoto-Protokoll stellt weltweit den ersten völkerrechtlich verbindlichen Vertrag zur Eindämmung des Klimawandels dar. Dieser verpflichtet die beteiligten Staaten, den Ausstoß klimaschädlicher Gase zu senken. Es wurde 1997 von der 3. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) angenommen und trat am in Kraft. Daraus resultierte die wichtigste europäische Klimaschutzmaßnahme: das EU- Emissionshandelssystem (ETS) für Unternehmen. Mehr Informationen finden Sie unter 7

8 Emissionshandel in der Europäischen Gemeinschaft Emissionshandel als Mittel der Klimapolitik Der EU-Emissionshandel (European Union Emission Trading System, EU ETS) ist ein marktwirtschaftliches Instrument der EU-Klimapolitik. Er ist eines der Mittel, mit denen die Europäische Union versucht, das im Kyoto-Protokoll festgelegte Klimaschutzziel einer Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2012 um acht Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu erreichen. Deutschland hat sich beispielsweise zu einer Verringerung seiner Treibhausgas- Emissionen um 20 Prozent verpflichtet. Cap & Trade in der EU Das europäische Emissionsrechtehandelssystem ETS funktioniert nach dem Prinzip des cap & trade beschränken und handeln. Einerseits wird die Höhe der Treibhausgasemissionen beschränkt, andererseits können die Emissionsberechtigungen frei gehandelt werden. Dadurch soll ein ökonomischer Anreiz entstehen, den Ausstoß schädlicher Klimagase dort zu senken, wo es am effizientesten ist. 8

9 Handelsperioden im ETS Emissionsrechtehandel in drei Perioden Der Emissionsrechtehandel erfolgt in mehrjährigen Handelsperioden, um Schwankungen etwa in Folge von extremen Wetterlagen auszugleichen und längerfristige Investitionssicherheit zu schaffen. Periode III, von 2013 bis 2020 setzt eine EU-weite Gesamtobergrenze für CO 2 -Emissionen und fordert eine jährliche Reduzierung um 1,74 % (Basis: 2,04 Mrd. t CO 2 ). Durch den Einsatz von GHG-Control gewinnen Sie hier Planungs- und Kostensicherheit bis Entscheidende Neuerungen der 3. Handelsperiode EU-weite Obergrenze (Cap) Festgesetzte Obergrenze, die sich jedes Jahr verringert Umfangreiche Auktionierung 8-jährige Handelsperiode Festlegung EU-weit einheitlicher Zuteilungsregeln Anspruch auf Feststellung der Emissionshandelspflicht durch die Länderbehörden Prüfung und Genehmigung der Monitoringkonzepte durch die DEHSt Grundlegende Änderung des Stellenwertes der kontinuierlichen Emissionsmesstechnik. CEMS wird dem Berechnungsansatz gleichgestellt Mehr Informationen finden Sie unter 9

10 Gesetzliche Grundlagen MVO TEHG Das nationale Gesetz: TEHG Das Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz TEHG bildet in Deutschland die gesetzliche Grundlage für den Handel mit Berechtigungen zur Emission von Treibhausgasen in einem gemeinschaftsweiten Emissionshandelssystem. Das TEHG schreibt vor, dass die Betreiber der erfassten Anlagen für ihre CO 2-Emissionen handelbare Berechtigungen nachweisen müssen. Diese werden ihnen nach Maßgabe eines Zuteilungsgesetzes (ZuG) über den Nationalen Allokationsplan zugeteilt. Für ihre Emissionen benötigen die betroffenen Unternehmen eine Basisgenehmigung und sie müssen Überwachungsberichte vorlegen. Bei Nichtvorlage der Berichte und Überschreitung ihrer Berechtigungen drohen Sanktionen. Gesetze-und-Verordnungen/gesetzeverordnungen_node.html EU Monitoring-Verordnung: MVO Freie Wahl der Überwachungsmethodik (auf Messung (CEMS) oder Berechnung basierend) Einbeziehung von emittiertem Kohlenstoffmonoxid (CO) als moläquivalenter Menge CO 2 Harmonisierung und einheitliche Umsetzung der Anforderungen an das Monitoring zum Emissionshandel in Europa Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen Aktualisierung und Vervollständigung der Anforderungen Auslegungsspielräume beseitigen 10

11 DEHSt - Deutsche Emissionshandelsstelle im UBA Deutsche Emissionshandelsstelle DEHSt im Umweltbundesamt Als zuständige nationale Behörde zur Umsetzung der markt wirtschaftlichen Klimaschutzinstrumente des Kyoto- Protokolls ist es das Ziel der DEHSt, den Emissionshandel zum ökologischen und ökonomischen Erfolg zu führen. Das geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen, deren Anlagen oder Luftfahrzeuge dem EU-Emissionshandel unterliegen. Die DEHST arbeitet vorwiegend elektronisch mit ihren Partnern zusammen. Das betrifft die Antragstellung und Zuteilung der Zertifikate ebenso wie das Kontomanagement im Register und die jährliche Emissionsberichterstattung. Aufgaben der DEHSt Zuteilung und Ausgabe der Emissionsberechtigungen Prüfung der Emissionsberichte Nationale und internationale Berichterstattung Mitwirkung bei der Erstellung nationaler Allokationspläne Registrierung und Bekanntgabe der sachverständigen Stellen Die DEHst online: Mehr Informationen finden Sie unter 11

12 Anlagenkategorien Monitoring Laut Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz (TEHG) müssen Betreiber emissionshandelspflichtiger Anlagen ihre Treibhausgasemissionen ab dem entsprechend der Monitoring-Verordnung der EU-Kommission und Anhang 2 des TEHG ermitteln und berichten. Die ermittelten Emissionen für das abgelaufene Kalenderjahr sind die Grundlage für die Abrechnung und die Abgabe der Emissionsberechtigungen für das betreffende Jahr. Je nach der Kategorie, der Ebene oder der Größe des Stoffstroms ihrer Anlage müssen Anlagenbetreiber ihre Emissionen genauer oder weniger genau bestimmen. Kategorisierung von Anlagen und Stoffströmen (Art. 19 MVO) Für die Zwecke der Emissionsüberwachung und zur Bestimmung der Mindestanforderungen für Ebenen bestimmt der Anlagenbetreiber die Kategorie seiner Anlage und gegebenenfalls die Kategorie jedes Stoffstroms. Anlagenkategorie CO 2 -Emission p.a. Unsicherheitsanforderung an Berechnungs- und Messmethodik A < t ±7,5 % B t ±5,0 % C > t ±2,5 % 12

13 Stoffströme und Ebenen Stoffströme und Ebenenanforderungen Der Anlagenbetreiber vergleicht jeden Stoffstrom mit der Summe aller absoluten Werte von CO 2 (Äq) für alle Stoffströme, die in die auf Berechnungen beruhenden Methodiken einbezogen wurden, sowie aller Emissionen aus Emissionsquellen, die mit auf Messung beruhenden Methodiken überwacht wurden, und stuft anhand dessen jeden Stoffstrom in eine der folgenden Kategorien ein und ordnet die Ebenen zu. Emissionsschwache Stoffströme: weniger als Tonnen oder weniger als 10 % der jährlichen Emissionen. De-Minimis-Stoffströme: weniger als Tonnen der jährlichen Emissionen oder für weniger als 2 % der jährlichen Emission. Emissionsstarke Stoffströme: wenn die Stoffströme nicht als emissionsschwache oder De-Minimis Stoffströme gelten. Ebenen für Systeme zur kontinuierlichen Emissionsmessung (höchstzulässige Unsicherheit je Ebene) Anlagenkategorie CO 2 - Emissionsquellen N 2 O- Emissionsquellen CO 2 - Weiterleitung Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 ±10 % ±7,5 % ±5 % ±2,5 % ±10 % ±7,5 % ±5 % entfällt ±10 % ±7,5 % ±5 % ±2,5 % Mehr Informationen finden Sie unter 13

14 Die Branchen im Überblick # Tätigkeiten 1) Schwellenwerte CO 2 N 2 O PFC 2) 1-6 Feuerungsanlagen 20 MW x - 7 Raffinerien keine x - 8 Kokereinen keine x - 9 Sinteranlagen keine x - 10 Erschmelzen von Roheisen oder Stahl 2,5 t/h Schmelzleistung x - 11 Verarbeitung von Eisenmetallen 20 MW x Herstellung von Primäraluminium Verarbeitung von Nichteisenmetallen keine x - x 20 MW x - 14 Herstellung von Zementklinker 500 t Klinker/Tag x - 15 Brennen von Kalkstein, Magnesit oder Dolomit 50 t Produkt/Tag x - 16 Glasherstellung 20 t Produkt/Tag x Brennen keramischer Erzeugnisse Schmelzen mineralischer Stoffe 75 t Produkt/Tag x - 20 t Produkt/Tag x - 19 Trocknen oder Brennen von Gips 20 MW x - 20 Gewinnung von Zellstoff keine x - 21 Herstellung von Papier, Karton oder Pappe 20 t Produkt/Tag x - 22 Herstellung von Industrieruß 20 MW x - 23 Herstellung von Salpetersäure keine x x 24 Herstellung von Adipinsäure keine x x 25 Herstellung von Glyoxal oder Glyoxylsäure keine x x 26 Herstellung von Ammoniak keine x Herstellung organischer Grundchemikalien Herstellung von Wasserstoff oder Synthesegas Herstellung von Natrium(hydrogen)karbonat Abscheidung von Treibhausgasen 100 t Produkt/Tag x - 25 t/tag x - keine x - keine x - 31 Beförderung von Treibhausgasen keine x - 32 Speicherstätten zur geologischen Speicherung keine x - 33 Flüge div. Ausnahmen x ) Tätigkeiten nach Teil 2 Gesetz zur Anpassung der Rechtsgrundlagen für die Fortentwicklung des Emissionshandels im TEHG 2) PFC = Polyfluorcarbon

15 Welche Anlagen sind betroffen? Anwendungsbereich Anlagenteile, Nebeneinrichtungen und Verfahrensschritte laut nebenstehender Übersicht, die zum Betrieb notwendig sind und die für das Entstehen von Treibhausgasen von Bedeutung sein können. Die Voraussetzungen liegen auch vor, wenn mehrere Anlagen in einem engen Zusammenhang stehen und sich auf demselben Betriebsgelände befinden, mit gemeinsamen Betriebseinrichtungen verbunden sind und einem vergleichbaren technischen Zweck dienen. 15

16 GHG-Control Gasanalysator GM35 CO 2, CO oder N 2 O Volumenstrom FLOWSIC100 Dienstleistungen GHG-Control von SICK Validierung Auswerterechner MEAC GHG Hochgenaue Direktmessung der Treibhausgas-Frachten Selbst da, wo Berechnungsmethoden erlaubt sind, sprechen gute Gründe für die genaue und kosteneffiziente Messung durch GHG-Control von SICK: Gesamtunsicherheit < 2,5 % Direkte Messung bei wechselnden Brennstoffen und Mischfeuerungen Messwerte sind genauer und vor allem stets aktuell Messergebnisse zeigen tendenziell niedrigere Werte, da Sicherheitszuschläge wegfallen Der oft enorme Zeit- und Personalaufwand für die Ermittlung von Stoffströmen und Brennstoffqualitäten entfällt Messung ohne Umrechnung von trockenem auf feuchten Zustand 16

17 Ihre Gesamtlösung für das Reporting von THG-Emissionen Die perfekte Gerätekombination GHG-Control ist eine einzigartige Lösung, die aus drei vielfach bewährten Komponenten von SICK besteht: Der Gasanalysator GM35 misst in GHG-Control die CO 2 - und CO- oder N 2 O-Konzentrationen und erfasst auch schnelle oder kurzzeitige Prozessschwankungen direkt und genau. Das Volumenstrommessgerät FLOWSIC100 misst die Schadstoffvolumen/Gesamtvolumen mittels hochgenauer Ultraschallmessung. So liefert GHG-Control sehr genaue Ergebnisse bei gleichzeitig geringen Betriebskosten, die Daten stehen sofort und kontinuierlich zur Verfügung. Der Auswerterechner MEAC GHG sammelt die Messwerte des Gasanalysators und des Volumenstrommessgerätes und wertet sie aus. Zusätzlich erstellt sie alle notwendigen Daten für ein gesetzeskonformes Reporting nach MVO. Mehr Informationen finden Sie unter 17

18 In-situ-Gasanalysator GM35 Gasanalysator GM35: genaue Analyse der Treibhausgase Misst CO 2 und CO oder N 2 O Zusätzlich Erfassung von Temperatur und Druck Integrierte Selbsttest- und automatische Kontrollfunktionen Keine Gasentnahme und -aufbereitung erforderlich Cross-Duct-Ausführung Die gegenüberliegende Anordnung der Sende- und Empfangseinheiten in der Cross-Duct-Ausführung bietet folgende Vorteile: Bestimmung der Konzentration über den gesamten Kanalquerschnitt Geringer Unsicherheitsbeitrag Repräsentative Messung nach EN15259 QAL1 zertifiziert Noch genauer durch interne Justage Während der Grundkalibrierung des GM35 wird im Hause SICK eine hochgenaue Kalibrierfunktion erstellt. Während des Betriebs erfolgt ein automatischer Kontrollzyklus für die Null und Referenzpunktüberwachung mittels interner Kontrollfilter ohne aufwendige Aufgabe von Prüfgasen. 18

19 Hochgenau und zuverlässig GM35 Sende- Empfangseinheit GM35 Reflektoreinheit Kamin Nullpunktreflektor Kontrollfilter Kontrollzyklusausgabe für Null- und Referenzpunkt; kontinuierliche Qualitätskontrolle der Messgenauigkeit während des laufenden Betriebs Mehr Informationen finden Sie unter 19

20 Volumenstrommessgerät FLOWSIC100 FLOWSIC100: hochgenaue Volumenstrommessung Ein hochgenaues Ultraschall-Wandlerpaar pro Messpfad Hohe Haltbarkeit durch robuste Ultraschallwandler aus Titan Minimaler Aufwand durch spülluftfreie Geräteausführung oder Ausführung mit interner/externer Spülluft Repräsentative Messergebnisse aufgrund integraler Messungen über den gesamten Kanaldurchmesser Zuverlässiger Betrieb durch automatische Funktionskontrolle mit Null- und Referenzpunkttest Robuste Titanwandler für hohe Gerätehaltbarkeit Korrosionsbeständige Materialausführung für den Einsatz in aggressiven Gasen Standardmäßig eingesetzt für Gastemperaturen bis 260 C; mit innovativer Internkühlung bis max. 450 C Gestufte Sondenlängen für unterschiedliche Einsatzbedingungen Keine bewegten Teile, dadurch geringe Wartung QAL1 zertifiziert Noch genauer durch Zweipfadausführung Durch eine Zweipfadausführung wird eine noch höhere Genauigkeit der Messung erreicht. Höchste Ebenenanforderungen können eingehalten werden. Das Ergebnis ist eine einzigartige Lösung mit Referenzcharakter. 20

21 St atus: Measur ing Statu s Ac k Menu POWER FAILURE MAINTENANCE REQUEST Überwacht kontinuirlich Kamin Sende-Empfangseinheit FLSE100 Steuereinheit MCU-N L Strömungsrichtung Sende-Empfangseinheit FLSE100 Anschlussbox Parallele Anordnung: Standardanordnung zur Minimierung der Unsicherheiten Gekreuzte Anordnung: Bei erhöhten Anteilen von tangentialen Strömungskomponenten Mehr Informationen finden Sie unter 21

22 Auswerterechner MEAC GHG Der Auswerterechner MEAC GHG Die dritte Komponente von GHG-Control ist der Auswerterechner MEAC GHG. Er sammelt die Messwerte des Gasanalysators GM35 und des Volumenstrommessgerätes FLOWSIC100 und wertet sie aus. Erfassung, Auswertung, Langzeitspeicherung, Visualisierung, Datenfernübertragung mit MEAC wird lückenlose Dokumentation leicht gemacht. Funktionen des MEAC Berechnung der jährlichen CO 2 (Äq)-Masse Tages-, Monats- und Jahresreports Trend-Funktion und Zertifikate-Management Sicheres Datenmanagement Ersatzwertbildung Ersatzwertbildung leicht gemacht Fehlende Daten werden automatisch gebildet und normengerecht zur Verfügung gestellt. 22

23 Sicheres Erfassen und automatische Weiterverarbeitung Ihrer Anlagendaten MEAC GHG der Rechner Messwertrechner zur Berechnung der jährlichen Treibhausgasfrachten nach Monitoringverordnung. Aufnahme der Signale des GM35 und des FLOWSIC100 mittels Feldbusmodulen. Sichere Datenspeicherung in der GHG-Datenbank. GHG-Master die Software Die Software zur Erstellung des Jahresreports für den Jährlichen Emissionsbericht. Ersatzwertbildung und Verfügbarkeitskontrolle. Tages- und Jahresreport inkl. Trendfunktion zur Kontrolle der zur Verfügung stehenden Emissionszertifikate. MEAC2012 mit GHG-Master Die kombinierte Auswerteeinheit für den Emissionshandel nach TEHG und als Emissions-PC (EPC) für die Emissionsüberwachung nach BImSchG. Eine Lösung für zwei Anwendungsfälle. Mehr Informationen finden Sie unter 23

24 Engineering-Dienstleistungen Strömungsanalyse des Kanalquerschnitts Sie suchen die optimalen Positionen für die Anordnung der Volumenstrom-Messeinrichtung FLOWSIC100? Wir helfen Ihnen durch eine numerische Strömungssimulation bei der optimalen Positionierung der FLOWSIC100 in Ihrer Anlage. Dafür werden die geometrischen Daten der Ein- und Auslaufstrecken am geplanten Messpunkt aufgenommen und unter Berücksichtigung der Anlagenfahrweise wird die repräsentativste Anordnung der FLOWSIC100 gewählt. Das trägt mit dazu bei, die Gesamtunsicherheit des Systems zu reduzieren. Bei der Strömungsanalyse des Kanalquerschnitts profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen als Weltmarktführer im Bereich hochgenauer, abrechnungspflichtiger Gasmengenzähler im Gastransfer-Bereich. 24

25 Zur Minimierung der Unsicherheiten Laser-Kanalvermessung Zur Verbesserung der Genauigkeit und zur optimalen Einrichtung der FLOWSIC100 bieten wir die Vermessung des Abgaskanals mit modernster Lasertechnologie an. Diese Messung mittels Laserscanning-Verfahren kann sowohl von innerhalb als auch von außerhalb des Kanals stattfinden. Diese exakte Bestimmung des Abstands der Ultraschallsensoren und der Kanalquerschnittsfläche hilft, die Gesamtunsicherheit des Messsystems zu reduzieren und die Anforderungen der Monitoringverordnung einzuhalten. SICK Dienstleistungen von Anfang an Als Kunde bei SICK sind Sie in besten Händen, denn unsere Experten beraten Sie von Anfang an. Von den ersten Informationen über die anlagenspezifische Beratung bis zur Projektierung. Auch bei der Installation und Inbetriebnahme sowie der Validierung des Messsystems sind sie für Sie da. Und selbstverständlich erhalten Sie von den SICK- Experten auch den kompletten Service für GHG-Control. Mehr Informationen finden Sie unter 25

26 Validierung Validierung Die Validierung von GHG-Control weist nach, dass das Gesamtsystem die höchstmögliche Unsicherheit, also die zulässige Unsicherheit von 2,5 % unterschreitet. Die Validierungsstrategie: Verwendung eignungsgeprüfter Messtechnik Verwendung eignungsgeprüfter Kalibriermethoden (EN14181 QAL2) Verwendung von hochgenauen Kalibriergasen mit einer Genauigkeit von ± 0,5 % Vergleich mit der Berechnung aus Stoffströmen Thermodynamische Simulation aufgrund von Versuchsmessungen nach Abnahmeregeln Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Kalibrierung ermitteln Wir unterstützen Sie gerne bei der vorgeschriebenen Validierung! Vetrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung, unser ausgereiftes Know-how und unsere Sachkompetenz. 26

27 Geringe Unsicherheit Hohe Genauigkeit Hohe Unsicherheit Hohe Präzision DIN EN (GUM) Dieser Leitfaden beschreibt die Vorgehensweise beim Ermitteln und Angeben von Messunsicherheiten, und kann zur Validierung des GHG-Control angewandt werden. Zur Bewertung aller Einflussgrößen auf eine Messung stehen zwei Kategorien von Methoden zur Verfügung, die auch kombiniert werden können: Typ A: Berechnung der Messunsicherheit durch statistische Analyse der Messungen Typ B: Berechnung der Messunsicherheit mit anderen Mitteln als der statistischen Analyse Dabei wird für jede Einflussgröße angegeben, mit welcher Methode sie bewertet wird und wie stark sie die gesamte Messunsicherheit beeinflusst. Neben den Unsicherheitsanforderungen durch Klassen und Ebenen fordert die Monitoringverordung im Art. 46 eine ebenunabhängige flankierende Berechnung für auf Messung beruhende Methoden. Mehr Informationen finden Sie unter 27

28 Überwachungsplan Anlagenbetreiber 3 Anlagenbetreiber reicht den Emissionsbericht elektronisch ein 2a Sachverständige Stelle prüft Emissionsberichtdaten im FMS, signalisiert und versendet Emissionsbericht über die VPS Bundesländer Quelle: Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt Überwachung und Berichterstattung Die Überwachung und Berichterstattung von Treibhausgasemissionen im Rahmen des europäischen Emissionshandels erfolgt ab 1. Januar 2013 nach den Vorgaben der Monitoring-Verordnung (MVO) 601/2012. Im Gegensatz zu den Monitoring-Leitlinien (ML) ist die MVO für alle Anlagenbetreiber, zuständigen Behörden und Sachverständige Stellen in den Mitgliedstaaten der EU unmittelbar verbindlich. Überwachungsplan Die eingesetzte Methode zur Überwachung der Treibhausgasemissionen jeder emissionshandelspflichtigen Anlage muss in einem anlagenspezifischen Überwachungsplan beschrieben werden. Er zeigt konkret, wie die Anforderungen der Monitoring-Verordnung umgesetzt werden. Die Erstellung des Überwachungsplans erfolgt im Formular-Management-System (FMS) der DEHSt. Die Messung mittels CEMS ist der Berechnung gleichgestellt. 28

29 Jährlicher Emissionsbericht 1 Anlagenbetreiber erfasst Daten online im Formular-Management- System (FMS) und gibt das Bearbeitungsrecht weiter Sachverständige Stelle 2b Sachverständige Stelle trägt die Menge der geprüften CO 2 -Emissionen ins Register ein DEHSt 4 Landesbehörde prüft und übermittelt den Emissionsbericht über die VPS an die DEHSt Emissionsbericht Jeder Anlagenbetreiber muss seine Emissionen auf der Basis des Überwachungsplans ermitteln und jährlich einen Emissionsbericht erstellen. Die ermittelten Emissionen für das abgelaufene Kalenderjahr sind die Grundlage für die Abrechnung, also die Abgabe der Emissionsberechtigungen für das betreffende Jahr. Betreiber emissionshandelspflichtiger Anlagen müssen ihre Treibhausgasemissionen ab dem entsprechend der Monitoring-Verordnung der EU-Kommission und Anhang 2 des TEHG ermitteln und berichten. Messen statt rechnen Ihre Vorteile mit GHG-Control GHG-Control hilft, den jährlichen Emissionsbericht einfach und kosteneffizenter umzusetzen. Die ideale Lösung, um einen auf Berechnung basierenden Überwachungsplan zu verbessern Einsparung von Manpower für das Zusammenstellen der Berechnungsdaten Gesamtunsicherheit < 2,5 % Mehr Informationen finden Sie unter 29

30 GHG-Control von SICK GHG-Control auf einen Blick In-situ Lösung zur Messung von CO 2 - und CO oder N 2 O-Emissionen Direkte Messung auch bei wechselnden Brennstoffen und Mischfeuerungen Messung ohne Umrechnung von trockenem auf feuchten Zustand Geringe Betriebskosten durch minimalen Wartungsaufwand Geringerer Aufwand für die Ermittlung von Stoffströmen und Brennstoffqualitäten Nur tatsächlich emittierte Treibhausgasfrachten werden berichtet und abgerechnet Beratung, Projektierung, Implementierung und Service aus einer Hand Das System In-situ Konzentrationsbestimmung mit dem Gasanalysator GM35 zur Bestimmung von CO 2 und CO/N 2 O In-situ Volumenbestimmung mit dem Ultraschallvolumenstrommessgerät FLOWSIC100 Auswerterechner: MEAC GHG Auswerte- und Reporting-Einheit Rückführbarkeit: Benutzung eignungsgeprüfter Messgeräte und Auswerteverfahren Minimierung der Einflussgrößen und anlagenspezifische Unsicherheiten feststellen 30

31 Kosten senken: GHG-Control spart mehrfach Kontaktieren Sie uns! Tel Fax Ihre Vorteile Reduzierter Erfassungsaufwand von Treibhausgasen und Einhaltung der geforderten Gesamtunsicherheit Geringerer Personal- und Kostenaufwand für die Ermittlung von Stoffströmen und Brennstoffqualitäten GHG-Control Sicherheitszuschläge der Berechnungsmethode können entfallen Geringe Betriebskosten durch minimalen Wartungsaufwand Beratung, Projektierung und Implementierung aus einer Hand Mehr Informationen finden Sie unter 31

32 Deutschland SICK Vertriebs-GmbH Willstätterstraße Düsseldorf Tel Fax / M Irrtum und Änderungen vorbehalten

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