Institut für Hochbau und Technologie. Einreichplan

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Institut für Hochbau und Technologie. Einreichplan"

Transkript

1 Zentrum für Hochbaukonstruktionen und Bauwerkserhaltung Einreichplan Hochbaukonstruktionen kti - Übungen

2 Einreichplan Gesetzliche Grundlagen Bauordnung für Wien (oder andere Bundesländer) und OIB Richtlinien (Österreichisches Institut für Bautechnik) Nebenbestimmungen und Nebengesetze zum Bsp. Wiener Garagengesetz g Aufzugsgesetz Kanalgesetz Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 2

3 Einreichplan Für die Einreichung bei der Baubehörde und für Bauverhandlung. Es sind alle gesetzlichen Anforderungen einzuhalten (Barrierefreiheit!) Einreichplan: Lageplan M 1: 500 oder 1:1000 Grundrisse aller Geschoße, M 1:100 mit Kanalplan Ansichten M 1:100 Schnitte M 1:100 Energieausweis Vorstatik 3

4 Einreichplan - Blattaufteilung 4

5 Einreichplan 5

6 Einreichplan - Plankopf 6

7 Einreichplan 7

8 Einreichplan Grundriss Grundriss ist der Schnitt in 1 M Höhe und Blick hinunter 8

9 Einreichplan Darüberliegende Bauteile(wie Unterzüge oder Deckendurbrüche..) sind strichliert darzustellen 9

10 Einreichplan - Schnitt 10

11 Einreichplan - Ansicht 11

12 Einreichplan Darstellung von Materialien 12

13 Einreichplan Darstellung von Materialien 13

14 Einreichplan 14 Maßart Planart Maßeinheit Längenmaße Lagepläne (M 1:200, 1:500) Einreichpläne M 1:100 Ausführungspläne M 1:50 1:1 Höhenangaben (Koordinaten) Rohrquerschnitts- Maße (Durchmesser) Stahlprofil- Querschnitts- Abmessungen In allen Planarten In allen Planarten In allen Planarten Meter (m) Zentimeter (cm) Zentimeter (cm) Meter (m) Millimeter (mm) Millimeter (mm) Winkelmaße In allen Planarten Grad ( ) 1) Neugrad (g) 2) Radiant (rad) 3) für Steigungen oder Gefälle Prozent (%) Promille ( ) Dreieckskatheten 1) 1 = 1/90 des rechten Winkels 2) 1g = 1 Gon = 1/100 des rechten Winkels 3) rad = Kreisbogenlänge/Radius 360 =2

15 Einreichplan - Bemaßung 15

16 Einreichplan - Bemaßung 16

17 Einreichplan 17

18 Einreichplan- Lageplan Lageplan : Maßstab 1:200 oder 1:500 Fluchtlinien und Bebauungsbestimmung g Nordpfeil Grundstücksnummern (auch von allen Nachbarn) Namen und Adressen sämtlicher Eigentümer/innen und Anrainer/innen (und anderer bevollmächtigter Personen) Katastralgemeinde der Liegenschaft Gesamtfläche des Grundstückes Bebaute Fläche Umrisse der o bestehenden Baulichkeiten (grau) o neu zu errichtenden Baulichkeiten (rot), o abzutragenden Baulichkeiten (gelb) Abstände zu den Nachbarn/innen 18

19 Einreichplan- Lageplan Abstandsflächen Höhenlagen des Geländes Stützmauern und Wege Terrassen Schwimmbad-Teich Gärtnerisch gestaltete Flächen mit vorhandenem und künftigem Baumbestand KFZ-Stellplätze Öffentlichen Verkehrsflächen, Gehsteige Einfriedung (Art) Eingang Zufahrt 19

20 Einreichplan-Inhalt Legende Bestehende Bauteile: grau Abzutragende Bauteile: gelb Neue Bauteile aus Ziegelwerk: rot Beton: grün Stahlbeton: schwarz Stahl: blau Holz: braun andere Baustoffe: gesondert ausweisen Rauch- und Abgasfänge, Abluftfänge, Luftleitungen Abwasserführung Kanalplan 20

21 Einreichplan-Inhalt Angabe der Raumwidmungen Bei Widmungsänderungen oder baulichen Änderungen (wenn Räume neu geschaffen, geändert oder aufgelassen werden): Ausmaße der Nutzflächen der Räume Gesamtausmaße der Flächen der einzelnen Nutzungseinheiten (Wohnungen, Betriebseinheiten, Büroeinheiten, Garagen) Neue Raumwidmungen und -größen: rot unterstreichen Aufgelassene Raumwidmungen und -größen: gelb unterstreichen Spielplätze: Abmessungen Zugänge Aufstellplätze für Müllgefäße Hausbrieffachanlagen 21

22 Einreichplan-Inhalt Angaben, die zur Beurteilung des Bauvorhabens durch die Behörde erforderlich sind: Fenstergrößen Raumhöhen Durchbrüche Treppen Durchgangslichte!!( mind. 1,20m) Türgrößen ( mind. 80 cm) Ein- und Ausfahrten vorgeschriebene gesetzliche Bestimmungen müssen eingehalten werden (wie Garagengesetz, Aufzugsgesetz) Gebäudehöhe die Angabe über die Art der Beseitigung der Abwässer 22

23 Grundriss-Inhalt Außenwände: Wanddicke Lageangaben über Fenster- und Türöffnungen Innenwände: Wanddicke Lageangaben g über Türöffnungen Halbhohe Wände: Wanddicke Angabe der Wandhöhe 23

24 Grundriss-Inhalt Fenster: Architekturlichte Parapethöhe Sturzunterkante Leibungsbreite und tiefe Bemaßung der Fensterachse alle Höhenangaben bezogen auf Fußbodenoberkante! Achsen kotieren! 24

25 Darstellung vom Fenster Fenster 25

26 Grundriss-Inhalt Türen: Stocklichte Aufgehrichtung Angabe der Merkmale (zum Beispiel R30, T30) Achse Kotieren! 26

27 Grundriss-Inhalt Sonstige Öffnungen: Öffnungslichte bei Durchgängen die Sturzunterkante bei Durchreichen die Parapethöhe Decken: Angabe der Deckenunterkante abgehängte Decken Unterzüge: Angabe der Sturzunterkante 27

28 Grundriss-Inhalt Darstellung von Öffnungen 28

29 Grundriss-Inhalt Treppen: Angabe der Gehlinie der An- und Austrittstufe Anzahl der Stufen Stufenhöhe und breite Laufbreite mind. 120cm Durchgangslichte Spindellichte Abriss in Schnitthöhe Rampen: Angabe von Beginn und Ende der Rampe Breite Steigungsverhältnis in Prozent, Richtungspfeil 29

30 Darstellung von Stiegen Darstellung von Stiegen: 30

31 Grundriss-Inhalt Aufzüge 31

32 Grundriss-Inhalt Installationsschächte Kamine: Lüftungen Schächte und so weiter inklusive Beschriftung, bei Bestandsaufnahmen soweit von außen erkennbar beziehungsweise aus vorhandenen Plänen zu übernehmen Komplett inklusive Beschriftung bei Bestandsaufnahmen von vorhandenen (beigestellten) Bestandsplänen zu übernehmen ("Sonderlayer") Abfallrohre: Lage und Dimension Regenwasser- AR 32

33 Grundriss-Inhalt Rauch-, Abgas- und Luftfänge 33

34 Grundriss-Inhalt Einrichtung: Sanitäre Gegenstände (zum Beispiel Waschtisch, WC, Dusche, Badewanne, Spülen, Ausgussbecken, Leibschüsselspüler) ül Bemaßung: Bemaßung in Zentimeter möglichst außerhalb des gezeichneten Objekts in der Reihenfolge (von innen nach außen) Tür- und Fensterachsen, Raumabmessungen, Gebäudeabmessungen b mit allen Vor- und Rücksprüngen, Gesamtmaße 34

35 Grundriss-Inhalt Höhenkoten: Höhenangaben bezogen auf FBOK Erdgeschoß. bei der Höhenangabe im EG die absolute Höhe, die Höhe in Bezug auf ein lokales System (Wiener Null) anzugeben. Rauminformation: Raumlängen und Breiten Raumwidmung (gegenwärtige Raumnutzung) Bodenbelag Raumfläche Bodenbelag 35

36 Grundriss-Inhalt Höhenangabe in Grundrissen 36

37 Schnitt-Inhalt Bezeichnung der Geschoße 37

38 Schnitt-Inhalt Stiege: Schnitt durch Laufplatte Geländerhöhen Steigungsverhältnis Aufbauten: Tragende Konstruktion, Deckenkonstruktion Aufbauten mit Materialangabe Bemaßung- Höhen Raumhöhen Geschoßhöhen,Parapethöhen, Fenster- und Türstürze, Unterzüge FBOK, RDOK DUK 38

39 Schnitt-Inhalt Höhenkoten: Höhenangaben der Geschoßebenen Stiegenpodeste bezogen auf FBOK Erdgeschoß. Sofern vorhanden, ist bei einer Höhenangabe je Schnitt zusätzlich die absolute Höhe oder die Höhe in Bezug auf ein lokales System (Wiener Null) anzugeben. 39

40 Bauordnung für Wien IX Abschnitt: Vorschriften, die vornehmlich dem Schutz der Gesundheit dienen 87: Lichte Höhe und Lage: Die lichte Höhe von Aufenthaltsräume muss mind. 2,50 m sein. In Dachgeschossen genügt jedenfalls eine lichte Höhe der Aufenthaltsräume von 2,50 m über der Hälfte des Fußbodens des jeweiligen Aufenthaltsräume. 88: Belichtung der Räume (Aufenthaltsräume 10% natürliche und direkte Belichtung, diese Maß vergrößert sich bei Raumtiefen von mehr als 5m um je 10vH für jeden vollen Meter Mehrtiefe, siehe auch von der Bauordnung) 89: Belüftung der Räume 89: Sammlung der Abfallstoffe 106: Stiegen, Gänge und sonstige Verbindungswege notwendige Stiegen dürfen von Türen, nicht weiter als 40m entfernt sein). Die Mindestbreite der notwendigen Verbindungswege 1,20 m für Wohngebäude oder bei einer zulässigen Personenanzahl bis zu 120 Personen innerhalb desselben Geschosses, 1,40 m für Großfläche bis zu 360 m² oder bei einer zulässigen Personenanzahl bis zu 180 Personen innerhalb desselben Geschosses, 1,80, m für Großfläche bis zu 480 m² oder bei einer zulässigen Personenanzahl bis zu 240 Personen innerhalb desselben Geschosses, 2,20 m für Großfläche bis zu 600 m² oder bei einer zulässigen Personenanzahl bis zu 300 Personen innerhalb desselben Geschosses, Beträgt die zugehörige Personenzahl mehr als 300 Personen, sind zusätzlich notwendige Verbindungswege anzuordnen. 40

41 Bauordnung für Wien Im öffentliche Gebäuden müssen die Verbindungswege eine lichte Breite von mind. 1,80 m haben Die Stufen der notwendigen Stiegen müssen innerhalb desselben Stiegenlaufes gleiche Höhe und gleiche Breite haben und dürfen höchstens 16 cm hoch sein. Gerade Stufen müssen mindestens 30 cm breit sein. Weist das Gebäude einen Aufzug auf, dürfen die Stufen höchstens 18 cm hoch und mind. 26 cm breit sein. Handläufe : bei Stiegenbreite 1,20 m an beiden Seiten 106 (a): Barrierefreie Benützbarkeit von Gebäuden Rampen: höchste Steigung 6:100, nicht die Neigung von 10:100 überschreiten. Handläufe in einer Höhe von 75 cm und 1 m anzubringen. Gehflügel der Eingangstore müssen eine lichte Breite von mind. 90 cm haben 107: Geländer und Brüstungen 108: Aufzüge 109: Schutzräume 114: Rauch- und Abgasfänge IX Abschnitt: Bestimmung über besondere Arten von Bauanlagen, Kleinhäuser, Reihenhäuser und Sommerhäuser 41

42 Beispiel eines Einreichplanes 42

43 Beispiel eines Einreichplanes Grundriss 43

Institut für Hochbau und Technologie ENTWURFSGRUNDLAGEN -

Institut für Hochbau und Technologie ENTWURFSGRUNDLAGEN - SGRUNDLAGEN - Hochbaukonstruktionen kti - Übungen 2 SGRUNDLAGEN Gesetzliche Grundlagen Bauordnung Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Art des Bauwerks mit Raumanforderung Liste der Räume mit Flächenbedarf

Mehr

10. Aufzugstag des TÜV AUSTRIA Brandschutz und Barrierefreiheit Wesentliche systematische Änderungen der OIB-Richtlinien

10. Aufzugstag des TÜV AUSTRIA Brandschutz und Barrierefreiheit Wesentliche systematische Änderungen der OIB-Richtlinien Brandschutz und Barrierefreiheit Wesentliche systematische Änderungen der OIB-Richtlinien OStBR in Dipl.-Ing. in Irmgard Eder Magistratsabteilung 37 - Gruppe B OIB-Richtlinien, Ausgabe 2007 RL 1... Mechanische

Mehr

Wohnflächenberechnung für Bauvorhaben nach 35 Abs. 4 Nr. 5 BauGB

Wohnflächenberechnung für Bauvorhaben nach 35 Abs. 4 Nr. 5 BauGB Wohnflächenberechnung für Bauvorhaben nach 35 Abs. 4 Nr. 5 BauGB Inhalt: 1. Einleitung 2. Allgemeine Grundsätze 3. Aufenthaltsräume und Treppen 4. Kellergeschoss ohne Aufenthaltsräume 5. Kellergeschoss

Mehr

-Richtlinie 4. NUTZUNGSSICHERHEIT UND BARRIEREFREIHEIT Ausgabe Oktober HR Arch.(r) Dipl.- Ing. Franz Vogler

-Richtlinie 4. NUTZUNGSSICHERHEIT UND BARRIEREFREIHEIT Ausgabe Oktober HR Arch.(r) Dipl.- Ing. Franz Vogler -Richtlinie 4 NUTZUNGSSICHERHEIT UND BARRIEREFREIHEIT Ausgabe Oktober 2011 HR Arch.(r) Dipl.- Ing. Franz Vogler 2011-11-08 1 Inhalte Nutzungssicherheit und auch Barrierefreiheit Barrierefreiheit folgt

Mehr

Brandschutztechnische Anforderungen an Flucht- und Rettungswege

Brandschutztechnische Anforderungen an Flucht- und Rettungswege Brandschutztechnische Anforderungen an Flucht- und Rettungswege Als Fluchtwege werden üblicherweise Wege (z. B. Flure, Treppen) und Ausgänge ins Freie bezeichnet, über die Menschen und Tiere im Gefahrenfall

Mehr

Wohnfläche nach der II.BVO

Wohnfläche nach der II.BVO Wohnfläche nach der II.BVO 1 Wohnflächenberechnung ( 42, 44 II BV) Wohnfläche Summe der anrechenbaren Grundflächen der Räume, die ausschließlich zu der Wohnung gehören. Zur Wohnfläche gehört nicht die

Mehr

Gesamtübersicht Teil I Teil II Teil III Teil IV Teil V

Gesamtübersicht Teil I Teil II Teil III Teil IV Teil V Gesamtübersicht Vorwort... 5 Inhaltsübersicht... 9 Teil I Einführung... 17 Teil II Bauordnung für Wien... 25 Teil III 1. Wiener Bautechnikverordnung mit Richtlinien des OIB... 599 2. BauplanV... 749 3.

Mehr

Barrierefreies Bauen Baurechtliche Anforderungen

Barrierefreies Bauen Baurechtliche Anforderungen Barrierefreies Bauen Baurechtliche Anforderungen 1 Themen Was bedeutet barrierefrei Vorschriften Anforderungen an Wege und Rampen Anforderungen an Aufzüge und Treppen Anforderungen an Wohngebäude Anforderungen

Mehr

Bauordnung NRW 48, 49 und 50. Anna-Lena Bininda Melina Luig Marie Höing

Bauordnung NRW 48, 49 und 50. Anna-Lena Bininda Melina Luig Marie Höing Bauordnung NRW 48, 49 und 50 Anna-Lena Bininda Melina Luig Marie Höing 48 (1) Aufenthaltsräume müssen für die Benutzung: ausreichende Grundfläche haben eine lichte Höhe von min. 2,40 m haben (im Einzelfall

Mehr

OIB-Richtlinien Arbeitsstättenverordnung (zu GZ BMASK-461.304/0006-VII/A/2/2012), Stand: April 2012

OIB-Richtlinien Arbeitsstättenverordnung (zu GZ BMASK-461.304/0006-VII/A/2/2012), Stand: April 2012 OIB-Richtlinien - Begriffsbestimmungen Arbeitsstättenverordnung Anmerkung Betriebsbau Bauwerk oder Teil eines Bauwerkes, welches der Produktion (Herstellung, Behandlung, Verwertung, Verteilung) bzw. der

Mehr

K33. Allgemeine Informationen zum Brandschutz Rechtsgrundlagen. Bayerische Bauordnung (BayBO)

K33. Allgemeine Informationen zum Brandschutz Rechtsgrundlagen. Bayerische Bauordnung (BayBO) Allgemeine Informationen zum Brandschutz Rechtsgrundlagen Bayerische Bauordnung (BayBO) Am 1. Januar 2008 trat die neue Bayerische Bauordnung (BayBO) in Kraft. Die bisherige Systematik im vereinfachten

Mehr

Flucht,- und Rettungswege

Flucht,- und Rettungswege Flucht,- und Flucht- und Rettung Wenn die Flucht- und sicher sind, dann. 04/13 1 BGV A 8 Teil VI. Prüfungen 20 Prüfungen (1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass der bestimmungsgemäße Einsatz und

Mehr

-> Baustellen so einrichten, dass errichtet, geändert oder abgebrochen werden kann, ohne, dass Gefahren oder vermeidbare Belästigungen entstehen.

-> Baustellen so einrichten, dass errichtet, geändert oder abgebrochen werden kann, ohne, dass Gefahren oder vermeidbare Belästigungen entstehen. 14: Baustellen (1) Baustellen sind so einzurichten, dass bauliche Anlagen sowie andere Anlagen und Einrichtungen im Sinne des 1 Abs. 1 Satz 2 ordnungsgemäß errichtet, geändert oder abgebrochen werden können

Mehr

Bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen vom 18. März 2004 (13 208-4535),

Bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen vom 18. März 2004 (13 208-4535), Bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen vom 18. März 2004 (13 208-4535), Fundstelle: MinBl. 2004, S. 156 Das Rundschreiben erfolgt in Abstimmung mit dem Ministerium

Mehr

Neubau Mehrfamilienhaus Schmittegasse 8, Oberstdorf

Neubau Mehrfamilienhaus Schmittegasse 8, Oberstdorf Neubau Mehrfamilienhaus Schmittegasse 8, Oberstdorf Schlüsselfertiger Verkauf direkt vom Bauträger Zentrumsnahe, ruhige Wohn-Lage Solider Ziegel-Massivbau 8 Wohneinheiten mit 53m² bis 99m² Wohnfläche Alle

Mehr

Muster-Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr. Fassung Februar 2007

Muster-Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr. Fassung Februar 2007 Muster-Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr Fassung Februar 2007 (zuletzt geändert durch Beschluss der Fachkommission Bauaufsicht vom Oktober 2009) Zur Ausführung des 5 MBO wird hinsichtlich der

Mehr

Muster-Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr. Fassung Februar 2007

Muster-Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr. Fassung Februar 2007 Muster-Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr Fassung Februar 2007 Zur Ausführung des 5 MBO wird hinsichtlich der Flächen für die Feuerwehr folgendes bestimmt: 1 Befestigung und Tragfähigkeit Zu- oder

Mehr

Baugenehmigungsverfahren nach 62 HBauO Bezug Antrag vom 07.04.2015 Eingang 04.05.2015

Baugenehmigungsverfahren nach 62 HBauO Bezug Antrag vom 07.04.2015 Eingang 04.05.2015 Freie und Hansestadt Hamburg B ez irksamt Harburg Bezirksamt Harburg - Bauprüfung - 21073 Hamburg Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt Bauprüfung Harburger Rathausforum 2 21073 Hamburg Telefon

Mehr

BSR 16-15 Flucht- und Rettungswege. Georg Kenel Leiter Abteilung Brandschutz Amt für Militär, Feuer- und Zivilschutz Kt. Schwyz

BSR 16-15 Flucht- und Rettungswege. Georg Kenel Leiter Abteilung Brandschutz Amt für Militär, Feuer- und Zivilschutz Kt. Schwyz BSR 16-15 Flucht- und Rettungswege Georg Kenel Leiter Abteilung Brandschutz Amt für Militär, Feuer- und Zivilschutz Kt. Schwyz 06.03.2015 Schulung Planer 2015 1 Inhalt Inhalt: Wesentliche Änderungen Begriffe

Mehr

Baurechtliche Aspekte der Barrierefreiheit in Niederösterreich. Dipl.-Ing. Dieter Schnaufer Folie 1

Baurechtliche Aspekte der Barrierefreiheit in Niederösterreich. Dipl.-Ing. Dieter Schnaufer Folie 1 Baurechtliche Aspekte der Barrierefreiheit in Niederösterreich Dipl.-Ing. Dieter Schnaufer Folie 1 Dipl.-Ing. Dieter Schnaufer 2 Dipl.-Ing. Dieter Schnaufer Folie 3 Dipl.-Ing. Dieter Schnaufer Folie 4

Mehr

Dachausbau. Baugenehmigung

Dachausbau. Baugenehmigung Dachausbau Baugenehmigung Dachausbauten sind nach 63 beziehungsweise 68 der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) baugenehmigungspflichtig. Hierzu ist ein Bauantrag nach 69 BauO NRW einzureichen

Mehr

Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge

Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge Seite 1 von 16 Einleitung Die Bauordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (BauO NRW)

Mehr

Österreichisches Institut für Bautechnik OIB-300.2-009/07 OIB-Richtlinie 2.2. - Richtlinie 2.2

Österreichisches Institut für Bautechnik OIB-300.2-009/07 OIB-Richtlinie 2.2. - Richtlinie 2.2 - Richtlinie 2.2 Brandschutz bei Garagen, überdachten Stellplätzen und Parkdecks Ausgabe: April 2007 0 Vorbemerkungen... 2 1 Begriffsbestimmungen... 2 2 Überdachte Stellplätze... 2 3 Garagen mit einer

Mehr

Plandarstellung gemäß ÖNORM A

Plandarstellung gemäß ÖNORM A Plandarstellung gemäß ÖNORM A 6240-2 D.I. Ludwig Dokument Skriptum KU 2009-10.doc Version 8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 01 Abkürzungen... 1 02 Bezeichnungen von Stockwerken (gemäß ÖNORM EN ISO

Mehr

Vorwort... V Bauordnung für Wien: Übersicht... XIII Abkürzungsverzeichnis... XXIII Literaturverzeichnis... XXVII

Vorwort... V Bauordnung für Wien: Übersicht... XIII Abkürzungsverzeichnis... XXIII Literaturverzeichnis... XXVII Inhaltsübersicht Vorwort.... V Bauordnung für Wien: Übersicht... XIII Abkürzungsverzeichnis... XXIII Literaturverzeichnis... XXVII I. Bauordnung für Wien 1. Gesetzestext... 1 2. Inkrafttretens- und Übergangsbestimmungen

Mehr

Erstellen einer Skizze

Erstellen einer Skizze Lehrabschlussprüfungs Vorbereitungskurs Rauchfangkehrer Erstellen einer Skizze Der Grundriss Größere Objekte wie Mehrparteienhäuser usw. werden im Grund- und Aufriss gezeichnet. Bei Einfamilienhäusern

Mehr

Aktenzahl Sachbearbeiter/in: Durchwahl Datum MA 37/01516/2013 DI in Eder 01/4000-37201 Wien, 15. Jän 2013 Senatsrätin

Aktenzahl Sachbearbeiter/in: Durchwahl Datum MA 37/01516/2013 DI in Eder 01/4000-37201 Wien, 15. Jän 2013 Senatsrätin Alle Dezernate Magistrat der Stadt Wien Magistratsabteilung 37 Baupolizei Kompetenzstelle Brandschutz (KSB) Dresdner Straße 73-75, 2. Stock A - 1200 Wien Telefon: (+43 1) 4000-37200 Telefax: (+43 1) 4000-99-37200

Mehr

Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung. Baurecht

Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung. Baurecht Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung Baurecht 79 Ordnungswidrigkeiten (2) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig... 8. als Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur oder als

Mehr

- Bezug Bearbeiter (0 27 42) 9005 Durchwahl Datum RU1-BO-6/010-2005 Dipl.-Ing. Harm 14525 14. Mai 2007

- Bezug Bearbeiter (0 27 42) 9005 Durchwahl Datum RU1-BO-6/010-2005 Dipl.-Ing. Harm 14525 14. Mai 2007 AMT DER NIEDERÖSTERREICHISCHEN LANDESREGIERUNG Baudirektion, Abteilung Bau- und Anlagentechnik Postanschrift 3109 St.Pölten, Landhausplatz 1 Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, 3109 An die

Mehr

zu MA 37 - Allg. 27690/2008 Wien, 7. Jänner 2009

zu MA 37 - Allg. 27690/2008 Wien, 7. Jänner 2009 MAGISTRAT DER STADT WIEN Magistratsabteilung 37 Baupolizei Dresdner Straße 73-75, 2. Stock A - 1200 Wien DVR:0000191 UID: ATU36801500 Fax: 4000 99 37010 Tel.: 4000 37010 e-mail: post@m37.magwien.gv.at

Mehr

Wohnflächenermittlung nach WoFlV

Wohnflächenermittlung nach WoFlV Wohnflächenermittlung nach WoFlV Berechnung der Wohnfläche Allgemeines Mit Einführung der Wohnflächenverordnung (WoFlV) ist die 2. Berechnungsverordnung zur Ermittlung der Wohnfläche abgelöst worden. Die

Mehr

Industrie- und Dienstleistungsgebiet LogInPort

Industrie- und Dienstleistungsgebiet LogInPort Industrie- und Dienstleistungsgebiet LogInPort Attraktive Büroimmobilien in Hafennähe - Coloradostr. 7 überreicht von der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbh

Mehr

INTERNET - E X P O S E E ZUM W E R T- G U T A C H T E N

INTERNET - E X P O S E E ZUM W E R T- G U T A C H T E N Gesch.-Nr.: 640 K 229/06 Amtsgericht Kassel INTERNET - E X P O S E E ZUM W E R T- G U T A C H T E N über den Verkehrswert des Grundstückes mit einem Mehrfamilienhaus und Doppelgarage Südring 2-6 in 34246

Mehr

Aufnahmedichten E und F Ergänzung zu ÖNORM A 6250-2:2015, Anhang B

Aufnahmedichten E und F Ergänzung zu ÖNORM A 6250-2:2015, Anhang B und rgänzung zu ÖNORM A 6250-2:2015, Anhang B Tabelle B.1 (fortgesetzt) optional 1.1 Aufnahmedokumentation Messmethode, Messgenauigkeit, Aufnahmeart (2D/3D), Informationsdichte, technische Planqualifikation

Mehr

Merkblatt mit Beispielantrag für den Bau von Garagen, Carports und Abstellräumen

Merkblatt mit Beispielantrag für den Bau von Garagen, Carports und Abstellräumen Merkblatt mit Beispielantrag für den Bau von Garagen, Carports und Abstellräumen Allgemein Garagen oder überdachte Stellplätze beziehungsweise Carports zählen zu den untergeordneten Gebäuden, für die im

Mehr

1. DIN 277 Grundflächen und Rauminhalte

1. DIN 277 Grundflächen und Rauminhalte 1. DIN 277 Grundflächen und Rauminhalte Herausgeber der Norm: DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Burggrafenstraße 6 D-10787 Berlin Tel.: +49 -(0)30-2601-0 Fax: +49 -(0)30-2601-1231 E-Mail: postmaster(at)din.de

Mehr

Hotel Augustinenhof Berlin

Hotel Augustinenhof Berlin Prüfbericht Hotel Augustinenhof Berlin 1/38 Prüfbericht Hotel Augustinenhof Berlin Ausgabe für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer Prüfbericht Hotel Augustinenhof Berlin 2/38 Prüfergebnis Das

Mehr

STADT DELMENHORST. Der Oberbürgermeister

STADT DELMENHORST. Der Oberbürgermeister STADT DELMENHORST Der Oberbürgermeister i Feuerwehr Feuerwehrzufahrten, Aufstell- und Bewegungsflächen für die Feuerwehr Informationspapier Nr. VB 01 Stand: April 2008 Herausgeberin: Stadt Delmenhorst

Mehr

Leitfaden der MA 25. zur Berechnung der Nutzfläche nach dem MRG / WEG igf. Magistratsabteilung 25 Gruppe Miet- und Nutzwertberechnung

Leitfaden der MA 25. zur Berechnung der Nutzfläche nach dem MRG / WEG igf. Magistratsabteilung 25 Gruppe Miet- und Nutzwertberechnung Leitfaden der MA 25 zur Berechnung der Nutzfläche nach dem MRG / WEG igf Magistratsabteilung 25 Gruppe Miet- und Nutzwertberechnung Juni 2013 INHALTSÜBERSICHT Einleitung A) Begriffsbestimmungen A.1 Wohnungen

Mehr

Bau- und Ausstattungsbeschreibung TOP 45

Bau- und Ausstattungsbeschreibung TOP 45 Bau- und Ausstattungsbeschreibung TOP 45 ROHBAU DACHGESCHOSS-BODEN KONSTRUKTION DECKE Verbunddecke (Dippelbaum + Stahlbetonbau) Stahl Leichtbauweise - Holzkonstruktion AUSSENWÄNDE Teilweise Altbestand

Mehr

Pneumatischer Aufzug PVE37 (2 Personen)

Pneumatischer Aufzug PVE37 (2 Personen) Pneumatischer Aufzug PVE37 () TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN Allgemeines Außendurchmesser des Zylinders: 933 mm Maximale Tragfähigkeit: 205 kg () Geschwindigkeit: 0,15 m/s Benötigt keine Schachtgrube. Der

Mehr

Brauche ich noch eine Baugenehmigung?

Brauche ich noch eine Baugenehmigung? Am 1. Mai 2004 tritt die neue Thüringer Bauordnung (ThürBO) in Kraft. Sie wird rund ein Drittel weniger Umfang haben als die bisherige. Sowohl technische Standards an Bauvorhaben als auch deren verfahrensrechtliche

Mehr

Baubeschreibung. Planverfasser: Dl. Jacek Lewicki, Mag. Arch., Baumeister, Hettenkofergasse 18-22/3/16; 1160 Wien,

Baubeschreibung. Planverfasser: Dl. Jacek Lewicki, Mag. Arch., Baumeister, Hettenkofergasse 18-22/3/16; 1160 Wien, Bauvorhaben 2391 Kaltenleutgeben, Hauptstraße 83 EZ.: 1007; KG.: 16115 Kaltenleutgeben Seite 1/5 Bauwerber: Hasnerstraße 66/3 1160 Wien Grundeigentümer: Hasnerstraße 66/3; 1160 Wien und Dejan Cvetkovic

Mehr

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Singen/Hohentwiel Singen, 04. Dezember 2011

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Singen/Hohentwiel Singen, 04. Dezember 2011 Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Singen/Hohentwiel Singen, 04. Dezember 2011 Herrn Oberbürgermeister Oliver Ehret Hohgarten 2 78224 Singen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Erstellung einer Sicherheitsanalyse

Mehr

Traum freistehendes Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Köln-Widdersdorf

Traum freistehendes Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Köln-Widdersdorf Traum freistehendes Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Köln-Widdersdorf Objektdaten Anschrift Indianapolis-Straße 45. 50859 Köln Baujahr 2004 Stellplätze/Garage 2/1 Einzelgarage Wohnfläche ca. 290 m²

Mehr

Bürohaus LX 2. Laxenburger Straße 2 1100 Wien VERMIETUNGS- EXPOSÉ. Wien, 18.08.2015

Bürohaus LX 2. Laxenburger Straße 2 1100 Wien VERMIETUNGS- EXPOSÉ. Wien, 18.08.2015 VERMIETUNGS- EXPOSÉ Bürohaus LX 2 Laxenburger Straße 2 Wien, 18.08.2015 KGAL ASSET MANAGEMENT ÖSTERREICH GMBH Dresdner Straße 45 1200 Wien Telefon +43 1 33 44 829-0 office.wien@kgal.de www.kgal.at Inhaltsverzeichnis

Mehr

Methoden der Darstellung

Methoden der Darstellung Methoden der Darstellung Bauzeichnungen Dipl.-Ing. B. Gätje Lehr- und Forschungsbereich Bauphysik und Werkstoffe im Bauwesen Prof. Dr.-Ing. L. Franke Inhalt Bauzeichnen Grundlagen Baukonstruktionszeichnen

Mehr

mindestens 1,50 m breit sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, ist ein Mindestmaß von 1,20 m einzuhalten.

mindestens 1,50 m breit sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, ist ein Mindestmaß von 1,20 m einzuhalten. und ergänzende Informationen für alle Maßnahmen zum barrierereduzierenden Umbau bestehender Wohngebäude Anforderungen an Maßnahmen zur Barrierereduzierung Die Technischen Mindestanforderungen definieren

Mehr

Eingabe von Nutzfläche oder Wohnfläche auf www.meine-4-waende.de

Eingabe von Nutzfläche oder Wohnfläche auf www.meine-4-waende.de Eingabe von Nutzfläche oder Wohnfläche auf Im Allgemeinen unterscheidet sich die Wohnfläche nach der Wohnflächenverordnung von der Nutzfläche nach DIN 277. Die Wohnfläche ist besonders bei Vermietungen

Mehr

Zur DIN 18025 Barriere - freie Wohnungen

Zur DIN 18025 Barriere - freie Wohnungen Zur DIN 18025 Barriere - freie Wohnungen - Teil 1: Barriere - freie Wohnungen. Wohnungen für Rollstuhlbenutzer. Planungsgrundlagen. - Teil 2: Barriere - freie Wohnungen. Planungsgrundlagen. DIN 18025-1

Mehr

Ringstraße 15, Rankweil. Büro- und Handelsflächen

Ringstraße 15, Rankweil. Büro- und Handelsflächen Ringstraße 15, Rankweil Büro- und Handelsflächen Inhalt Ringstraße 15, Rankweil 3 Planunterlagen UG 5 Planunterlagen EG 7 Qualität und Ausstattung 9 Bleiben Sie im Gespräch 10 1 Ringstraße 15, Rankweil

Mehr

Arbeitsstättenbegriff 19 ASchG, Anwendungsbereich 1 AStV. nutzbare Mindestbreite von Notausgängen. Lichte Höhe von Verkehrswegen 2. 3 Abs.

Arbeitsstättenbegriff 19 ASchG, Anwendungsbereich 1 AStV. nutzbare Mindestbreite von Notausgängen. Lichte Höhe von Verkehrswegen 2. 3 Abs. OIB-Richtlinien - Begriffsbestimmungen Arbeitsstättenverordnung Anmerkung Betriebsbau Bauwerk oder Teil eines Bauwerkes, welches der Produktion (Herstellung, Behandlung, Verwertung, Verteilung) bzw. der

Mehr

Barrierefreier Wohnbau und Wohnbauförderung in Tirol Iststand und Zielsetzungen

Barrierefreier Wohnbau und Wohnbauförderung in Tirol Iststand und Zielsetzungen Barrierefreier Wohnbau und Wohnbauförderung in Tirol Iststand und Zielsetzungen Fachbereichsleiter Technik 1 Einkommensermittlung Neubauförderung Wohnhaussanierung Wohnbeihilfe Mietzins- und Annuitätenbeihilfe

Mehr

[DAS OBJEKT] Liegenschaft: 1230 Wien, Heizwerkstraße 10/Großmarktstraße 24. Grundbuch:

[DAS OBJEKT] Liegenschaft: 1230 Wien, Heizwerkstraße 10/Großmarktstraße 24. Grundbuch: VERKAUF VON Lagerhalle mit Büro Heizwerkstraße 10/Großmarktstraße 24 1230 Wien [DAS OBJEKT] Liegenschaft: 1230 Wien, Heizwerkstraße 10/Großmarktstraße 24 Grundbuch: Bezirksgericht Liesing Grundbuch 01805

Mehr

----- WIENER BAUORDNUNGSNOVELLE 2014 ----- ZTEC, baukult / 2014-10-21 ZTEC. der stoff aus dem realitäten sind! Technical Engineering and Consulting

----- WIENER BAUORDNUNGSNOVELLE 2014 ----- ZTEC, baukult / 2014-10-21 ZTEC. der stoff aus dem realitäten sind! Technical Engineering and Consulting ----- WIENER BAUORDNUNGSNOVELLE 2014 -----, baukult / 2014-10-21 ----- WIENER BAUORDNUNGSNOVELLE 2014 ----- zur Person: DI Günter Zowa Geschäftsinhaber von Ziviltechniker für Maschinenbau und Wirtschafts-Ingenieurwesen

Mehr

BEISPIELGEBÄUDE [SI-MODULAR] DER GEBÄUDEBAUKASTEN

BEISPIELGEBÄUDE [SI-MODULAR] DER GEBÄUDEBAUKASTEN BEISPIELGEBÄUDE [SI-MODULAR] DER GEBÄUDEBAUKASTEN [SI-MODULAR] Ein modularer Baukasten für Gebäude Ein BAUKASTEN kein BAUSATZ! Ein phänomenaler Unterschied. [SI-MODULAR] bietet keine feststehenden Fertighaustypen,

Mehr

Informationen für Bauherren

Informationen für Bauherren Informationen für Bauherren Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, Sie haben sich entschlossen zu bauen. Als beteiligte Gemeinde sind wir bemüht, Ihren Antrag schnellstmöglich zu bearbeiten. Dieses setzt

Mehr

WEGLEITUNG zur Planbearbeitung

WEGLEITUNG zur Planbearbeitung GEMEINDEWERKE PFÄFFIKON ZH WIR VERSORGEN SIE ZUVERLÄSSIG Schanzweg 2, 8330 Pfäffikon ZH, Tel. 044 952 53 54, Fax 044 952 53 53 gemeindewerke@pfaeffikon.ch, www.gwpfaeffikon.ch WEGLEITUNG zur Planbearbeitung

Mehr

WOHNHAUS 1050 Wien. Stolberggasse 41-43

WOHNHAUS 1050 Wien. Stolberggasse 41-43 WOHNHAUS 1050 Wien Stolberggasse 41-43 BAUKÖRPER FASSADE FASSADE Verputz weiß FASSADE Verputz Sockel grau FASSADE Verputz Faschen und Balkonuntersichten zwei Gelbtöne DACH Verblechung Alu, PREFA Dachraute

Mehr

Rauenbusch Immobilien GmbH

Rauenbusch Immobilien GmbH - Provisionsfrei - mit Loftcharakter Adresse: Bezug: Büroflächen: Heizung: Aufzug: Gesamtfläche: Nebenflächen: Mietpreis: Nebenkosten: TG-Stellplätze: Riesenfeldstrasse 75, 80809 München nach Vereinbarung

Mehr

KUNDENDATENBLATT - STAMMDATEN Seite: 1

KUNDENDATENBLATT - STAMMDATEN Seite: 1 KUNDENDATENBLATT - STAMMDATEN Seite: 1 Projektnummer: Datum: Zeichen: Kontaktdaten: Familienname, Vorname: Partner Familienname, Vorname: Titel: geb. am: Titel: geb. am: Plz: Ort: Plz: Ort: Straße: Nr:

Mehr

Leseprobe. Markus Philipp. Praxishandbuch Allplan ISBN (Buch): ISBN (E-Book):

Leseprobe. Markus Philipp. Praxishandbuch Allplan ISBN (Buch): ISBN (E-Book): Leseprobe Markus Philipp Praxishandbuch Allplan 2014 ISBN (Buch): 978-3-446-43922-1 ISBN (E-Book): 978-3-446-43937-5 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser-fachbuch.de/978-3-446-43922-1

Mehr

Projekt: Leuphana Universität Lüneburg, Statische Vorprüfung für die Installation von PV-Anlagen

Projekt: Leuphana Universität Lüneburg, Statische Vorprüfung für die Installation von PV-Anlagen Statische Vorprüfung für die Installation von PV-Anlagen auf Gebäuden der Leuphana Universität Lüneburg Auftraggeber: Erstellt von: Leuphana Universität Lüneburg, FB IV Institut für Ökologie und Umweltchemie

Mehr

Grundlagen Technisches Zeichnen

Grundlagen Technisches Zeichnen Grundlagen Technisches Zeichnen Bedeutung des Technischen Zeichnen - Die technische Zeichnung dient: der Verständigung zwischen Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Instandhaltung usw. und dem Kunden.

Mehr

Zweifamilienhaus an der Via del Tiglio 14C, 6605 Locarno Monti, erbaut von renommierten Architekten Otto G. Sidler

Zweifamilienhaus an der Via del Tiglio 14C, 6605 Locarno Monti, erbaut von renommierten Architekten Otto G. Sidler Zweifamilienhaus an der Via del Tiglio 14C, 6605 Locarno Monti, erbaut von renommierten Architekten Otto G. Sidler Die Liegenschaft befindet sich in einer bevorzugten, ruhigen und ganzjährig besonnten

Mehr

Vorwort. Zur Begründung von Wohnungs- und Teileigentum (z. B. bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen

Vorwort. Zur Begründung von Wohnungs- und Teileigentum (z. B. bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen Vorwort Zur Begründung von Wohnungs- und Teileigentum (z. B. bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen oder Abteilung von Gewerbeeinheiten) benötigen Sie nach dem Gesetz über das Wohnungseigentum

Mehr

Hinweise für die Planung von altersgerechten und barrierefreien Wohnungen

Hinweise für die Planung von altersgerechten und barrierefreien Wohnungen Hinweise für die Planung von altersgerechten und barrierefreien Wohnungen Die demografische Entwicklung und Veränderung hat auch Auswirkungen auf unser Wohnen. Je älter wir werden, um so wichtiger wird

Mehr

1.38 Objektentwurf DIN Fall des Erfordernis. Begegnung Rollstuhlfahrer/ Rollstuhlfahrer Begegnung Rollstuhlfahrer/Fußgänger

1.38 Objektentwurf DIN Fall des Erfordernis. Begegnung Rollstuhlfahrer/ Rollstuhlfahrer Begegnung Rollstuhlfahrer/Fußgänger 1.38 Objektentwurf DIN 18 040-1 Diese dienen der unbehinderten Bewegung. Ist mit dauernder Begegnung von Rollstuhlfahrern zu rechnen, so sind Erschließungsflächen, etwa Flure, mind. 1,80 m breit auszulegen.

Mehr

ANGEBOT BÜRO- UND LAGERFLÄCHEN

ANGEBOT BÜRO- UND LAGERFLÄCHEN Seite 1 von 7 ANGEBOT BÜRO- UND LAGERFLÄCHEN Betriebsobjekt bestehend aus Büro, Werkstatt und Lager nahe S1! Das kompakte Betriebsobjekt zeichnet sich durch die Kombination von Lagerhalle, angeschlossenem

Mehr

OIB-Richtlinien Brandschutz

OIB-Richtlinien Brandschutz OIB-Richtlinien Brandschutz Änderungen in der Ausgabe 2015 HR Arch.(r) Dipl.- Ing. Franz Vogler Bmstr. Ing. Karl Poschalko 12.04.2016 Gebäudeklassen Gebäudeklasse 1 OIB-Richtlinie 2 maximal zwei Wohnungen

Mehr

Information. Feuerwehrzufahrten, Aufstell- und Bewegungsflächen. für die Feuerwehr. Informationspapier VB 06. Juli Informationspapier VB 06

Information. Feuerwehrzufahrten, Aufstell- und Bewegungsflächen. für die Feuerwehr. Informationspapier VB 06. Juli Informationspapier VB 06 Information Feuerwehr STADT SCHWERTE Juli 2010 Feuerwehrzufahrten, Aufstell- und Bewegungsflächen für die Feuerwehr Stadt Schwerte Feuerwehr Rathausstr. 31 Lohbachstrasse 8 58239 Schwerte Telefon: 0 23

Mehr

Angaben zum Grundstückseigentümer (bei mehreren Eigentümern ist ein entsprechendes Verzeichnis beizulegen):

Angaben zum Grundstückseigentümer (bei mehreren Eigentümern ist ein entsprechendes Verzeichnis beizulegen): Stadt @ Wels Baurecht Erhebungsblatt für das Adress, Gebäude und Wohnungsregister gemäß 4 Abs. 1, Z.2 GWR Gesetz BGBl. I Nr. 9/2004 Aufgrund des ständigen Datenabgleichs zwischen den Datenbanken des zentralen

Mehr

Exklusives 8-Zimmer Einfamilienhaus in Huggerwald, Kleinlützel

Exklusives 8-Zimmer Einfamilienhaus in Huggerwald, Kleinlützel Exklusives 8-Zimmer Einfamilienhaus in Huggerwald, Kleinlützel MERKMALE Exklusives 8-Zimmer- Einfamilienhaus in Huggerwald, Kleinlützel Diese exklusive Liegenschaft zeichnet sich durch folgende Merkmale

Mehr

3 D-EFH. Mittlerer Katzenstirnenweg, Zeiningen

3 D-EFH. Mittlerer Katzenstirnenweg, Zeiningen Die Gemeinde Zeiningen mit ihren rund 2 200 Einwohnern liegt am Eingang zum Möhlintal, eingebettet zwischen Sonnenberg und Zeiningerberg. Der Gemeindebann umfasst 1 137ha Land, wovon rund 500 ha bewaldet

Mehr

Gestaltungsrichtlinien für Feuerwehr-Laufkarten

Gestaltungsrichtlinien für Feuerwehr-Laufkarten AGBF Niedersachsen Arbeitskreis Vorbeugender Brandund Gefahrenschutz LFV-Niedersachsen e.v Fachausschuss Vorbeugender Brandund Umweltschutz Gestaltungsrichtlinien für Feuerwehr-Laufkarten Inhalt: Seite:

Mehr

Referent. / Harald Vogt / Staatlich geprüfter Techniker / Key-Account Manager ZAPP-ZIMMERMANN GmbH / Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz

Referent. / Harald Vogt / Staatlich geprüfter Techniker / Key-Account Manager ZAPP-ZIMMERMANN GmbH / Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz Referent / Harald Vogt / Staatlich geprüfter Techniker / Key-Account Manager ZAPP-ZIMMERMANN GmbH / Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz Agenda: Neue Abstandsregeln bei Abschottungen / Begriffsdefinitionen

Mehr

Exposé. Daum & Partner Immobilien Bestandsimmobilien Grundstücke Neubauten Verwaltung. Bahnhofstraße 19 07381 Pößneck. Ansprechpartner: Gunnar Daum

Exposé. Daum & Partner Immobilien Bestandsimmobilien Grundstücke Neubauten Verwaltung. Bahnhofstraße 19 07381 Pößneck. Ansprechpartner: Gunnar Daum Exposé Daum & Partner Immobilien Bestandsimmobilien Grundstücke Neubauten Verwaltung Bahnhofstraße 19 07381 Pößneck Ansprechpartner: Gunnar Daum Tel./Fax: +49 (0)3647 414648 E-Mail: gunnardaum@aol.com

Mehr

Ansichten und Objektdaten

Ansichten und Objektdaten KÖLNER STRAßE 10 Kölner Straße 10 65760 Eschborn, Taunus Seite 01 von 06 Lage und Basisdaten ADRESSE KÖLNER STRAßE 10 65760 ESCHBORN, TAUNUS BASISDATEN BAUJAHR: 1991 GESAMTFLÄCHE: 18.182,44 M² VERFÜGBARE

Mehr

Wirtschaftsförderung des Landes Burgenland

Wirtschaftsförderung des Landes Burgenland BURGENLAND.at Wirtschaftsförderung des Landes Burgenland Aktionsrichtlinie 1 Privatzimmerförderung Burgenland 2014-2020 (De-minimis-Beihilfe) 1. Allgemeines 1.1. Diese Aktionsrichtlinie soll im Sinne der

Mehr

BAUBESCHREIBUNG HAVIENNE, 1190 WIEN

BAUBESCHREIBUNG HAVIENNE, 1190 WIEN BAUBESCHREIBUNG HAVIENNE, 1190 WIEN ALLGEMEINE LAGEBESCHREIBUNG UND ANLAGENCHARAKTERISTIK Die denkmalgeschützte ehemalige Marinekaserne Tegetthoff wurde in den 1930iger Jahren errichtet, im Jahre 2012

Mehr

B A U B E S C H R E I B U N G gemäß Kärntner Bauansuchenverordnung (LGBl. Nr. 98/2012)

B A U B E S C H R E I B U N G gemäß Kärntner Bauansuchenverordnung (LGBl. Nr. 98/2012) B A U B E S C H R E I B U N G gemäß Kärntner Bauansuchenverordnung (LGBl. Nr. 98/2012) Erläuterung des Vorhabens: 1. Art des Bauvorhabens: Errichtung Änderung der Verwendung Abbruch Errichtung einer Feuerungsanlage

Mehr

Eingangssituation. roller architekten kassel breisach am rhein www.rollerarchitekten.de

Eingangssituation. roller architekten kassel breisach am rhein www.rollerarchitekten.de Eingangssituation Eingangssituation Bestand Ansicht 17.09.2014 Höhen im Bestand Museum/Eingangsbereich mit Mosaik Bestand Schnitt 17.09.2014 Höhen im Bestand Museum/Eingangsbereich mit Mosaik Eingangssituation

Mehr

Gemeinde Denzlingen WERKSTATT HAUPTSTRAßE. Anlage 26

Gemeinde Denzlingen WERKSTATT HAUPTSTRAßE. Anlage 26 Gemeinde Denzlingen WERKSTATT HAUPTSTRAßE Anlage 26 Präsentation: Barrierefreies Bauen, Gebäude, öffentlicher Raum 28.11.2013 Barrierefreies Bauen......im privaten Bereich...im öffentlichen Bereich Barrierefreies

Mehr

BernsteinCarré. Identität im Ensemble. Konzept: Ein Geschäftshaus in der Leipziger Innenstadt

BernsteinCarré. Identität im Ensemble. Konzept: Ein Geschäftshaus in der Leipziger Innenstadt BernsteinCarré Identität im Ensemble Ein Geschäftshaus in der Leipziger Innenstadt HTWK Leipzig Master Architektur Hannah Linck_62531 Georg Stein_62579 Letzte Ecke um das Museum Konzept: Zunächst galt

Mehr

Traumhaftes Wohnen in Schlüßlberg / Grieskirchen

Traumhaftes Wohnen in Schlüßlberg / Grieskirchen Traumhaftes Wohnen in Schlüßlberg / Grieskirchen ANSICHT SÜDOSTSEITE Wir errichten in der Gemeinde Schlüßlberg 28 modern gestaltete geförderte Miet-, Mietkauf- und Eigentums- Wohnungen mit Terrassen, Loggien

Mehr

CONSULTING & MANAGEMENT

CONSULTING & MANAGEMENT CONSULTING & MANAGEMENT WIRTSCHAFTSMEDIATION COACHING & SEMINARE Baubetriebliche Kompetenz und Konstruktive und nachhaltige Lösung Individuell auf Ihre Organisation, Ihre Dienstleistung für Alle: Unternehmen,

Mehr

Haus Pe Atzbach 4904 Atzbach, Österreich

Haus Pe Atzbach 4904 Atzbach, Österreich 1/5 Atzbach 4904 Atzbach, Österreich Ein zeitloses, modernes Gebäude, welches Goßzügigkeit ausstrahlt, und flexibel auf die Wünsche und Bedürfnisse seiner Bewohner eingeht, wünschten sich die Bauherren.

Mehr

ERSTER TEIL Allgemeine Vorschriften Art. 1 Anwendungsbereich. GrundstückesowiefürandereAnlagenund Einrichtungen, an die nach diesem Gesetz

ERSTER TEIL Allgemeine Vorschriften Art. 1 Anwendungsbereich. GrundstückesowiefürandereAnlagenund Einrichtungen, an die nach diesem Gesetz ERSTER TEIL Allgemeine Vorschriften Art. 1 Anwendungsbereich (1) 1 Dieses Gesetz gilt für alle baulichen Anlagen und Bauprodukte. 2 Es gilt auch für GrundstückesowiefürandereAnlagenund Einrichtungen, an

Mehr

EXPOSÉ. Moderne Stadthäuser in Zehlendorf-Mitte, Charlott N 6. Kaufpreis ,- ECKDATEN

EXPOSÉ. Moderne Stadthäuser in Zehlendorf-Mitte, Charlott N 6. Kaufpreis ,- ECKDATEN Broschüre Moderne Stadthäuser in Zehlendorf-Mitte, Charlott N 6 EXPOSÉ Moderne Stadthäuser in Zehlendorf-Mitte, Charlott N 6 ECKDATEN Objektart: Reihenmittelhaus Adresse: 14169 Berlin Bauhr: 2017 Zimmerzahl:

Mehr

Tutorial 3D CAD VA HausDesigner Professional 2.0. Inhalt

Tutorial 3D CAD VA HausDesigner Professional 2.0. Inhalt Inhalt 1 Allgemeines... 5 1.1 Vorwort... 5 1.1.1 Die Schulungs CD... 5 1.2 Übersicht... 6 1.3 Installationshinweise (nur VA HausDesigner Professional 2.0)... 9 1.4 Handbuch... 11 1.5 Schnelleinstieg...

Mehr

Der Energieausweis: Aus der Praxis

Der Energieausweis: Aus der Praxis Der Energieausweis: Aus der Praxis Ing. Wolfgang Fetscher, Geschäftsführer der ARGE Energieausweis GmbH ist unser Partner rund um das Thema Energieausweis. In einem kurzen Interview gibt er Ihnen wertvolle

Mehr

Zielgruppenspezifische Texte für die Ferienwohnung Margarethenhof

Zielgruppenspezifische Texte für die Ferienwohnung Margarethenhof Zielgruppenspezifische Texte für die Ferienwohnung Margarethenhof Zielgruppenspezifische Texte zur Vermarktung der Barrierefreiheit im Rahmen des Projekts Qualifizierung der Nationalpark-Gastgeber durch

Mehr

MOTEL ONE HAUPTBAHNHOF. Immermannstraße 54 40210 Düsseldorf Telefon: 0211 3020570 Duesseldorfhauptbahnhof@motelone.de. www.motel-one.

MOTEL ONE HAUPTBAHNHOF. Immermannstraße 54 40210 Düsseldorf Telefon: 0211 3020570 Duesseldorfhauptbahnhof@motelone.de. www.motel-one. MOTEL ONE HAUPTBAHNHOF Immermannstraße 54 40210 Düsseldorf Telefon: 0211 3020570 Duesseldorfhauptbahnhof@motelone.de www.motel-one.com Hinweise zur Barrierefreiheit Informationen: Das Hotel befindet sich

Mehr

BAUBESCHREIBUNG Blatt - 1 -

BAUBESCHREIBUNG Blatt - 1 - BAUBESCHREIBUNG Blatt - 1-1 Baugrundstück und Erschließung 1.1 Baugrundstücksfläche Fläche des Baugrundstückes ( 4 NBauO) qm ggf. dem Baugrundstück hinzuzurechnende Fläche ( 21 a (2) BauNVO) qm nicht anrechenbare

Mehr

Zielkatalog: 1. Wohngebäude

Zielkatalog: 1. Wohngebäude Zielkatalog: 1. Wohngebäude ME-Projekt: Einwohnungsgebäude als verdichteter Flachbau C 2. Teil-Ergebnis: Zielkatalog: 1.Wohngebäude Zielkatalog: 1. Wohngebäude Bearbeiter/in: Joachim Schepers Objekt/-teil/-bereich:

Mehr

Das Dachgeschoss wird als Vollgeschoss mit einem Kniestock. von ca. 2,40 m und einer Dachneigung von 10 ausgeführt.

Das Dachgeschoss wird als Vollgeschoss mit einem Kniestock. von ca. 2,40 m und einer Dachneigung von 10 ausgeführt. Preise modul C Basis Wohnfläche EG/DG ca. 120 m² Satteldach mit 30 und Kniestock von 1,55 m drei Nutzräume im UG Schlafen, zwei Kinderzimmer und Bad im DG 285.000,-- mit Satteldach mit Walmdach mit Flachdach

Mehr

Bericht für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Bericht für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer Bericht für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer Barrierefreiheit geprüft Bericht Ephraim-Palais 1/9 Abbildung 1: Ephraim-Palais Ephraim-Palais Anschrift Ephraim-Palais Poststraße 16 10178 Berlin

Mehr

Wesentliche Änderungen zur Vereinfachung der OIB-Richtlinien 2015

Wesentliche Änderungen zur Vereinfachung der OIB-Richtlinien 2015 Wesentliche Änderungen zur Vereinfachung der OIB-Richtlinien 2015 OIB-Richtlinie 1 Allgemein Erleichterungen bei Änderungen an bestehenden Bauwerken durch Verweis auf den neuen Leitfaden zur OIB-Richtlinie

Mehr

AW-Immobilien-MD. Immobilienexposé

AW-Immobilien-MD. Immobilienexposé 2014 Immobilienexposé 16.09.2014 2 Große Doppelhaushälfte in Magdeburg Siedlung Schiffshebewerk Objektnummer: 029 Wohnfläche: ca. 130 m² Nutzfläche: ca. 80 m² Grundstücksgröße: ca. 1500 m² Vermietbare

Mehr

Wasser / Abwasser: Nassraum

Wasser / Abwasser: Nassraum Wasser / Abwasser: Nassraum Hochschule München / Fakultät Architektur / Modul 5.3 / Professor Clemens Richarz / 10.November 2010 Seite 1 Inhaltsverzeichnis - Wasserverbrauch - Entwurfsplanung - Bad in

Mehr