Das Sparda-Jahr Herausgeber: Verband der Sparda-Banken e. V. Hamburger Allee Frankfurt am Main

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1 SpardaReport 2015

2 IMPRESSUM INHALT Das Sparda-Jahr 2014 Blick zurück Blick nach vorn 4 Schlaglichter 6 Im Fokus 8 Gesellschaftliches Engagement 14 Digitalisierung 18 Kooperationspartner 21 Das Jahr in Zahlen Kumulierte Bilanzsumme 26 Bilanz 27 Kundenkredite 28 Kundeneinlagen 29 Eigenkapital 30 Mitgliederwachstum 31 Köpfe 34 Geschäftsstellen und Filialen 38 Herausgeber: Verband der Sparda-Banken e. V. Hamburger Allee Frankfurt am Main 2 3

3 BLICK ZURÜCK BLICK NACH VORN BLICK ZURÜCK BLICK NACH VORN Zwölfmal neugierig auf die Zukunft Auch im vergangenen Jahr hat sich die massive Veränderung der Bankenlandschaft fortgesetzt: Die Europäische Bankenunion ist in Kraft getreten. Die EZB hat im November 2014 die Aufsicht über die europäischen Banken übernommen. Und was ursprünglich als temporäre Hilfsmaßnahme zur Rettung des Euro gedacht war, hat sich in einen belastenden Dauerzustand verwandelt: die Niedrigzinsphase. Selten haben drei kleine Worte, Mario Draghis magisches Whatever it takes, sich so nachhaltig auf eine ganze Branche ausgewirkt. Und mitten drin: die Sparda-Banken. Die Zeiten werden in der gesamten Branche Kosten. Wir übererfüllen die neuen Kapitalanforderungen. rauer. Die Erträge sinken wegen der dauerhaft Damit das so bleibt, sind aller- niedrigen Zinsen. Ein Ende ist nicht absehbar, dings einige Anstrengungen erforderlich. Das prophezeite Elke König noch als BaFin- Potenzial ist da. Vor schmerzlichen Entscheidings Chefin. Im Gegenzug steigen die Kosten durch dungen werden wir nicht zurückweichen, wenn immer höhere Eigenkapitalanforderungen und sie sich als notwendig erweisen. immer umfassendere gesetzliche Auflagen. Unsere Banken erreichen die kritische Größe für die Zukunftsfähigkeit, auch durch die strategische Und gerade jetzt erfordert die Digitalisierung Kooperation in der Sparda-Gruppe des Bankgeschäfts gewaltige Innovationen, und im genossenschaftlichen Verbund. um im schärfer werdenden Wettbewerb mitspielen zu können oder gar bei einer Marktkonsolidierung Die zweite Antwort: Wir wachsen weiter, jede nicht verdrängt zu werden. einzelne Sparda-Bank für sich und gemein- Darüber hinaus wird, beispielsweise von sam als Gruppe. Das können Sie den Zahlen Seiten der Aufsicht, gefragt, ob Girokonten, dieses SpardaReports entnehmen. Dadurch Depots oder Kreditkarten zum Nulltarif überhaupt gewinnen wir Handlungsspielräume für Inno- noch machbar seien. Solche Fragen vationen und Optimierung. ziehen dann auch noch den Kern unseres genossenschaftlichen Angebots, das kostenlose Und die dritte Antwort: Wir arbeiten nachhal- Girokonto, in Zweifel. Aber das verkennt tig und kontinuierlich an uns und unserem die Bedeutung des kostenlosen Girokontos Geschäftsmodell. Wir sind bereit, dazuzulernen, als Ankerprodukt der Sparda-Banken sowie vor allem im Digitalen. So stecken wir als Bestandteil des genossenschaftlichen in diesem Jahr einen großen Teil unseres Förderbeitrags: Das kostenlose Girokonto Investitionsbudgets in Innovationen in diesem gehörte schon immer zu unserer DNA und Bereich. Und: Wir hören zu. An erster Stelle das wird auch so bleiben. Andere Banken unseren Mitgliedern und Kunden. Denn wir gehen dazu über, Negativzinsen auf Einlagen sind davon überzeugt, dass nur ein echtes zu erheben. Miteinander uns als künftig mehr und mehr digitale Genossenschaft zukunftsfähig erhält. Zentrale und für uns bisher völlig selbstverständliche Elemente unseres Geschäftsmodells Wir gehören nicht zu den Menschen, die sich stehen also auf dem Prüfstand. wünschten, die Zukunft wäre die Vergangen- Darauf müssen wir Antworten geben. heit, wenn sie endlich Gegenwart wird. Wir sind neugierig auf die Zukunft und das mal Unsere erste Antwort: Wir bleiben profitabel. zwölf. Wir möchten uns nicht von den regulatorischen Unsere Erträge übersteigen nachhaltig die Vorgaben treiben lassen und schon gar nicht in tatenloses Jammern verfallen. Wir sagen aber auch nach außen offen, was uns stört, und sind bereit zum Dialog. Und wir freuen uns besonders, dass nicht nur wir zuhören, sondern dass auch uns zugehört wird. So haben wir im Bereich der Interessenvertretung gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken für die Sparda-Banken im vergangenen Jahr sichtbare Erfolge bei der Berücksichtigung unserer Besonderheiten und der kreditgenossenschaftlichen Idee erzielt. Denn darüber machen wir uns keine Illusionen: Mitten in der Diskussion um Ertragsschwäche, Fusionsdruck und Marktbereinigung wird es immer schwieriger, das Modell regional ausgerichteter, kleiner und mittlerer Banken in ihrer Eigenständigkeit zu verteidigen. Das gilt vor allem gegenüber europäischen Behörden wie der Europäischen Zentralbank und der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde. So werden wir nicht müde, zu betonen, dass nur ein dynamischer Wettbewerb die Stabilität gewährleistet, die wir brauchen. Aber dazu ist es notwendig, die Vorgaben im Sinne der Proportionalität so anzupassen, dass sie stabile, nachhaltige und auf schonendes Wachstum angelegte Geschäftsmodelle wie das unsere nicht gefährden. Einfach Äpfel mit Birnen zu vergleichen, wie es unser Titelbild so plastisch darstellt, ist eben nicht das richtige Vorgehen für eine proportionale Regulierung, die wir dringend benötigen. Eine regionale Genossenschaftsbank hat nun mal ein anderes Risiko- Prof. Dr. Joachim Wuermeling Vorsitzender profil als eine internationale Großbank. Auch die Regulatorik sollte sich dem anpassen. Sie werden in diesem SpardaReport einiges über die ganz praktischen Auswirkungen der regulatorischen Maßnahmen erfahren. Wir haben deshalb Kolleginnen und Kollegen aus der Praxis, aus den Bereichen Back-Office und Compliance der Sparda-Banken, direkt danach gefragt, wie sich das neue regula torische Umfeld auf ihre tägliche Arbeit auswirkt. Sie haben uns einige interessante Einblicke gewährt, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Außerdem ziehen wir eine Bilanz zu den ersten sechs Monaten indirekter Aufsicht durch die EZB. Wir betonen dabei, wie wichtig gerade die jetzige Phase der Etablierung der indirekten Aufsicht ist, wo noch alles fließt. Denn jetzt werden die wichtigen Weichen für die Zukunft gestellt. Und wir möchten aktiv daran beteiligt sein. Von Johann Wolfgang von Goethe, geboren am Sitz unseres Verbands in Frankfurt, stammt der Satz: Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. In diesem Sinne schauen wir optimistisch, interessiert und voller Erwartung in die Zukunft und freuen uns, wenn Sie uns auf unserem Weg weiter begleiten. Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen Verband der Sparda-Banken e. V. Der Vorstand Uwe Sterz Wirtschaftsprüfer, Steuerberater 4 5

4 SCHLAGLICHTER SCHLAGLICHTER Das Sparda-Jahr im Überblick 1. Januar 2014: Basel III-Regelungen treten offiziell in Kraft 25. Februar 2014: Bilanzpressekonferenz des Verbands Mai 2014: Dr. Andreas Dombret übernimmt das Ressort Banken- und Finanzaufsicht in der Deutschen Bundesbank Mai 2014: BVR Verbandstag in Berlin 1. November 2014: Die neue EU-Kommission tritt ihr Amt mit Präsident Jean-Claude Juncker an 4. November 2014: Die Europäische Zentralbank übernimmt die einheitliche Aufsicht über die Banken im Euroraum 12./13. November 2014: Herbstarbeitstagung der Sparda-Banken in Bergisch- Gladbach, Personalstrategie verabschiedet 15. April 2014: Die Kernelemente der Bankenunion und von der Abwicklung von Banken werden beschlossen Mai 2014: Verbandstag des Verbands der Sparda-Banken 2014 in Stuttgart 19. März 2015: Bilanzpressekonferenz des Verbands März 2014: Deutschlandweiter Start der TV-Spots der neuen Sparda-Markenkampagne 18./19. März 2014: Frühjahrsarbeitstagung der Sparda-Banken in Hannover, Wertpapierdepots werden auf DZ BANK übertragen 25. Mai 2014: Europawahlen 20. März 2014: Der einheitliche europäische Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism SSM) für Banken wird beschlossen 4. Juli 2014: Die DZ BANK schließt die größte Kapitalerhöhung ihrer Geschichte ab 26. Oktober 2014: Die EZB veröffentlicht die Ergebnisse aus dem Bilanz- und Stresstest 12. Dezember 2014: Die EU einigt sich auf die Berechnungsformel für die Höhe der Bankenabgabe, die jedes Institute in den EU-Abwicklungsfonds einzahlen muss 18. Dezember 2014: Die EU legt eine Gebührenhöchstgrenzen für Kartenzahlungen fest 19. Dezember 2014: Elke König wird zur Leiterin der neuen europäischen Behörde für die Abwicklung von Banken ernannt Mai 2015: Verbandstag des Verbands der Sparda-Banken 2015, von nun an fortlaufend in Frankfurt am Main 6 7

5 IM FOKUS IM FOKUS Die Aufsicht der Europäischen Zentralbank vergleicht Äpfel mit Birnen: Regeln für systemrelevante Institute werden oftmals eins zu eins auf kleine und mittlere Banken übertragen. Das belastet diese Banken unverhältnismäßig und benachteiligt sie im Wettbewerb. BANK IST NICHT GLEICH BANK. Europa braucht eine Bankenaufsicht mit Augenmaß! Dabei sind es gerade kleine und mittlere Institute, die mit regionalen Geschäftsmodellen zur Stabilität des Euroraums beitragen: Sie versorgen die Menschen und Unternehmen vor Ort mit Krediten und sind verlässliche Partner. Europa braucht eine Mittelbankspolitik. Der Verband der Sparda-Banken fordert eine Aufsicht, die sich im Dialog mit den betroffenen Banken an Ins trumenten der klassischen Mittelstandspolitik orientiert mit Geringfügigkeitsgrenzen, Schwellenwerten und Ausnahmeregelungen. Das sichert auch in Zukunft die Vielfalt der Bankenlandschaft, die Europa stark macht. Enrico Kahl, Vorsitzender des Verbandsrats Prof. Dr. Joachim Wuermeling, des Verbands

6 IM FOKUS IM FOKUS Die ersten sechs Monate der indirekten Aufsicht Seit November vergangenen Jahres unterstehen die Sparda-Banken als Less signi ficant institutions der indirekten Aufsicht der Europäischen Zentralbank. Der Vorsitzende des Vorstands des Verbands, Prof. Dr. Joachim Wuermeling, zieht eine erste Bilanz, spricht über die Auswirkungen der neuen EZB-Aufsicht und erhebt konkrete Forderungen für eine verbesserte Aufsicht aus Sicht der Sparda-Banken. Frage: Welche Bilanz ziehen Sie nach sechs Monaten indirekter Aufsicht für die Sparda-Banken? Wuermeling: Es zeichnen sich erhebliche Veränderungen ab: Die Aufsicht orientiert sich günstig. Die Anforderungen und die Kosten schen und risikoarmen Geschäftsmodell un- stärker an allgemeinen Kennzahlen und an steigen, ohne dass dadurch die Aufsichtsqualität zunimmt. Im Gegenteil, durch die den Anforderungen für die Großbanken, die die EZB direkt beaufsichtigt. Das ist für uns generalisierende Betrachtung werden spezifische Risiken nicht Sparda-Banken mit unserem sehr spezifi- erfasst. Frage: Wie sieht es mit der Zukunft aus? Welche neuen regulatorischen Vorgaben müssen die Sparda-Banken in diesem Jahr noch umsetzen? Wuermeling: Vor allem erwarten wir eine erhebliche gespannt entgegen, da dieses bei uns, auf- Verschärfung der Berichts- und grund des Geschäftsmodells, nämlich der Meldepflichten. Die verbergen sich unter Ausleihung von Geld an Mitglieder mit den Kürzeln wie FinRep (Financial Reporting) und Einlagen der anderen Mitglieder, eine hohe SREP (Supervisory Review and Evaluation Bedeutung hat. Und schließlich sehen wir Process). Wir können uns gar nicht vorstellen, einer aufsichtsrechtlichen Prüfung unseres wer diese ganzen Daten von Banken im Geschäftsmodells aufmerksam entgegen, Euroraum analysieren will. Ich fürchte, wir worunter wir uns noch wenig vorstellen können. liefern hier in gigantische Datenfriedhöfe Denn die Wahl eines Geschäftsmodells hinein mit hohem Verwaltungsaufwand und ist eigentlich eine unternehmerische, bei uns Kosten. Der aufsichtsrechtlichen Behandlung genossenschaftliche, Entscheidung, und des Zinsänderungsrisikos sehen wir sehr keine regulatorische. Frage: Welche konkreten Auswirkungen hatte die indirekte Aufsicht bisher auf das Geschäft der Sparda-Banken? Wuermeling: Noch steckt alles in den Anfängen de. Nun sehen wir uns auf einmal mit Empfeh- und konkretisiert sich noch nicht stark lungen zur Dividendenpolitik konfrontiert, die in den Banken. Als Erstes mussten wir bestimmte eigentlich für systemisch relevante internatiozierungs Geschäftszahlen nach einem Bilannale Banken gedacht sind. Die Entscheidung standard (IFRS) melden, die wir nach über die Dividendenausschüttung ist aber den deutschen Regeln gar nicht ermitteln. grundlegend in einer Genossenschaft, wie Dann kündigte die EZB einen Stresstest für wir es sind, die ureigenste Entscheidung der uns an, wovon nachher wieder abgerückt wur- Mitglieder in den Vertreterversammlungen. Frage: Sollte man der EZB nicht erst einmal Zeit geben, sich in die verschiedenen Felder der Aufsicht einzuarbeiten? Warum fordern Sie jetzt schon Anpassungen? Wuermeling: Jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Zukunft gestellt. Wir wol- kleinen und mittleren Instituten in einen Dialog dieser Phase wäre, dass die EZB mit den len vermeiden, dass wir erst nachher mühsam tritt und nicht nur mittels der nationalen Aufsichtsbehörden mit uns kommuniziert. Reparaturen einfordern müssen. Wichtig in Frage: Wie gehen Sie mit dem Problem um, dass von vielen Seiten Verbesserungen bei der europäischen Bankenaufsicht gefordert werden? Finden Sie überhaupt noch Gehör auf nationaler und europäischer Ebene zu dem Thema? Frage: Wo sehen Sie Verbesserungsbedarf bei der europäischen Aufsicht? Was sind Ihre konkreten Forderungen? Wuermeling: Wir erwarten, dass das Prinzip sich nicht nur an europäischen Durchschnittswerten Less risks, less rules konsequent angewandt orientieren, sondern an dem konkreten wird. Die Anforderungen der Aufsicht Institut. Die Aufsicht muss qualitativ und nicht müssen für systemisch nicht relevante, kleine nur quantitativ sein. Und dann sind da noch so und mittlere Institute geringer sein, als für internationale praktische Dinge, wie die Verwendung unserer Bankkonzerne. Die Aufsicht darf Muttersprache im Aufsichtskontakt. Wuermeling: Die Interessenslage der indirekt beaufsichtigten Institute mag in vielerlei Hinsicht unterschiedlich sein, aber im wichtigsten Punkt ist sie identisch: keine Überforderung durch Auflagen, die nur für große Banken Sinn machen. Hier sind viele europäische und nationale Bankenverbände unterwegs. Und unsere Vorstellungen fließen nicht nur auf direktem Wege, sondern auch über den Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken und die European Association of Coopera tive Banks in den Entscheidungsprozess ein. Ob das alles fruchtet, werden wir sehen

7 IM FOKUS IM FOKUS Foto: Stefan Obermeier Wolfgang Winter Prokurist, Sparda-Bank Augsburg eg In der Finanzkrise machte schnell die Parole vom Too big to fail die Runde. Damit waren Banken gemeint, die so groß waren, dass man es sich nicht leisten konnte, sie pleitegehen zu lassen. So etwas sollte nie wieder passieren. Das kann aber doch nicht heißen, dass wir als regionale Institute und stabilisierende Faktoren der deutschen Finanzwirtschaft jetzt mit dem gleichen Maßstab wie diese Großen gemessen werden. Es sollte doch vielmehr gelten: Weniger Risiken, weniger Regeln! Eine diversifizierte Bankenlandschaft mit vielen wirtschaftlich selbstständigen Instituten ist für mich immer noch das beste Mittel, um diese Stabilität des Finanzmarkts zu erhalten. Stefan Gross Datenschutz- und Informationssicherheit, Abteilung Compliancemanagement & Beauftragtenwesen, Sparda-Bank Baden-Württemberg eg In der Politik wird das Schlagwort vom Bürokratieabbau immer wieder gerne angeführt. Der Wirtschaft soll vieles erleichtert werden, was aus ausufernden Prüf- und Dokumentationspflichten resultiert. Diese sind aber nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die kleinen und mittelständischen Banken eine große Belastung. Sie entwickeln sich zunehmend zu einer Bürde im Verhältnis zu unseren Kunden, denen wir immer schwerer erklären können, warum sie sich durch so viele Papierberge quälen müssen. Ein vernünftiges Mittelmaß wäre hier die richtige Lösung! Victorine Oemus Abteilungsleiterin Compliance, Sparda-Bank Berlin eg Die Anforderungen an Compliance sind zunehmend komplexer geworden. Die Stabilisierung des Finanzmarktes und die Verbesserung der Eigenkapitalausstattung der Banken sind ein wichtiges Regulierungsziel. Dennoch sollte der Aufwand für die Umsetzung der regulatorischen Vorschriften hinterfragt werden, insbesondere mit Blick auf die unter schiedliche Komplexität einzelner Banken. Denn das bindet personelle und finanzielle Ressourcen. Ein präventiver Mehrwert der regulatorischen Maßnahmen ist dagegen nicht immer sichtbar. Hier sehe ich Entwicklungsbedarf und damit einen klaren Handlungsauftrag an die Politik. Karin Adelski Abteilungsleiterin Rechnungswesen, Sparda-Bank Hamburg eg Durch uns sind Bankdienstleistungen auch in der Region verfügbar und wir sind für unsere Kunden auch persönlich vor Ort ansprechbar. Das ist für mich kein Wettbewerbsnachteil, sondern im Gegenteil, unsere große Stärke. Damit sind wir konkurrenzfähig auch gegenüber den Großen, die sich aus der Fläche zurückziehen. Ich finde, es liegt im Interesse nicht nur unserer Mitglieder, sondern aller Verbraucher und der gesamten Volkswirtschaft, dass wir diesen dynamischen Wettbewerb erhalten. Markus H. Müller Generalbevollmächtigter, Sparda-Bank Hessen eg Die neuen, immer detaillierteren Meldungen aus der CRR (Capital Requirements Regulation), FinaV (Finanzinformationenverordnung), zukünftig der FinaRisikoV (Finanz- und Risikotragfähigkeitsinformationenverordnung) etc., sowie die zusätzlichen Einzelabfragen der Bankenaufsicht verursachten aufgrund der kurzen Umsetzungsfristen und der teilweise erst nach dem Meldestichtag feststehenden Rechtsgrundlagen sehr hohe Kosten im personellen und technischen Bereich und stehen in keinem Verhältnis zur geringen Komplexität der Geschäfte unseres Hauses. Peter Konle Mitglied des Vorstands, Sparda-Bank München eg Die steigenden regulatorischen Anforderungen bestimmen viele Bereiche unserer täglichen Arbeit. Ein nicht un er heb - licher Anteil in unserem Tätigkeitsbereich wird von aufsichtsrechtlichen Vorgaben beeinflusst und fließt in geschäftspolitische Entscheidungen ein. Die Folge ist die Erhöhung der Mitarbeiteranzahl, die sich mit aufsichtsrechtlichen Themen beschäftigt. Die geschaffenen Kapazitäten kommen unseren Kunden primär nicht zugute, sondern sind notwendig, um die gewachsenen Anforderungen im Aufsichtsrecht abbilden zu können. Rainer Warkus Prokurist, Sparda-Bank Nürnberg eg Wenn man persönlich Bankenaufsicht von der Pike auf gelernt hat und 30 Jahre zurückblickt, sind die Veränderungen in der Regulatorik atemberaubend. Beginnend mit zwei Eigenkapitalgrundsätzen und zwei Liquiditätsgrundsätzen, die man eigenhändig manuell errechnen konnte, war es ein weiter Weg zum komplexen deutschen Aufsichtsrecht dieser Tage. Hinzu kam im Zuge der Finanzkrise eine Vielzahl von europäischen Regelungen, die das nationale Auf sichtsrecht ergänzen oder ersetzen. Leider lassen diese europäischen Vorschriften viele regionale Besonderheiten außer Acht. Zudem fehlen technische Standards und Ausführungsbestimmungen. Dadurch entstehen unnötige Inter preta tionsspielräume und viele Vorschriften lassen sich nicht zweifelsfrei umsetzen. Aufsichtsrecht sollte aber klar und verlässlich sein. Ich hoffe, dass die Europäische Zentralbank erkennt, dass gute Aufsicht die Einbindung der beaufsichtigten Institute braucht. Dies gilt in besonderem Maße für die indirekt beaufsichtigten Banken wie den Sparda- Banken mit ihren großen regionalen Verschiedenheiten. Ansonsten haben wir am Ende perfekt regulierte Banken, die aber keine Erträge mehr erwirtschaften können. Michael Gruber Stellvertretender, Sparda-Bank Ostbayern eg Wir Sparda-Banken sind fest in der Region verankert. Unseren Kunden bringt das viele Vorteile. Neben dem persönlichen Kontakt ist das vor allem die Tatsache, dass wir unsere Preisgestaltung den Verhältnissen vor Ort anpassen können. Da wäre es kontraproduktiv, wenn der Gesetzgeber Preise für Bankdienstleistungen festlegen will und damit Spielräume für individuelle Produktangebote einschränkt. Denn wir wollen auch in Zukunft einfache und leistungsstarke Produkte anbieten. Frank Jakob Leiter Strategische Stabsstelle Controlling, Sparda-Bank Südwest eg Wir sind offen für Regulierungsmaßnahmen, die sinnvoll und angemessen sind. Wir wünschen uns eine Aufsicht, die unserem einfachen und risikoarmen Geschäftsmodell qualitativ und quantitativ Rechnung trägt. Andreas Köhler-Dinter Bereichsleiter Controlling, Sparda-Bank West eg Es ist notwendig, dass die Politik die richtigen Akzente setzt. Dabei wünsche ich mir, dass die regulatorischen Herausforderungen, vor denen kleine und mittlere Banken stehen, wahrgenommen werden. Einige Besonderheiten von Genossenschaftsbanken und Sparkassen hat man berücksichtigt. Beispielsweise akzeptiert die europäische und nationale Ebene, dass die Beteiligungen von Banken an Zentralinstituten, wie in unserem Fall der DZ BANK, nicht vom Eigenkapital in Abzug gebracht werden müssen. Aber die Konsequenz in der praktischen Umsetzung fehlt noch. Und das macht uns das Alltagsgeschäft an vielen Stellen so schwer. Stefan Kordes Leiter Steuerungsbank, Prokurist, Sparda-Bank Münster eg Verbunddienstleistungen sind gerade für mittlere und kleinere Banken ein wichtiger Faktor, um Kosten zu reduzieren und rentabel zu bleiben. Außerdem entspricht das bei den Sparda-Banken genau der Genossenschaftsidee, beispielsweise der Hilfe zur Selbsthilfe. Wir gehen davon aus, dass ein gemeinsames Ziel besser, schneller und für alle vorteil hafter erreicht werden kann als von jedem alleine. Das betrifft unsere IT, das Call Center oder die Beschaffung. Hier leistet jeder seinen angemessenen Beitrag. Für solche Verbunddienstleistungen sollte keine Umsatzsteuer erhoben werden, denn das ist ja auch nicht der Fall, wenn Großbanken solche Leistungen innerhalb von Konzernen erbringen

8 GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Wir fördern Vielfalt, Fantasie und junge Talente Für die einen sind sie eine kleine Flucht aus dem Alltagstrott, für die anderen das Tor zu einer anderen Dimension: Darstellende und bildende Kunst und Musik erfüllen eine wichtige Funktion in unserer Gesellschaft. Sie helfen uns, unsere Umwelt aus neuen Blickwinkeln wahrzunehmen, und sind ein Fest für die Sinne. Die Sparda-Banken fördern das Gemeinsame auch im kulturellen Bereich. Besonders engagiert sind wir, wenn es um die Bildung von Kindern und Jugendlichen und die Förderung junger Talente geht. Sparda-Bank Augsburg eg: Sparda-Bank Baden-Württemberg eg: Sparda-Bank Ostbayern eg: Sparda-Bank Südwest eg: Theaterprojekt Rising Stars! Das Hip-Hop-Leseprojekt Kunst ist Klasse Am Rande des Regenbogens Das Festival Rising Stars! bietet jungen Die Sparda-Bank Ostbayern-Stiftung unter- Moderne Kunst zu verstehen, ist oft gar nicht Das internationale Kinder- und Jugend theater Talenten aus den drei Musikhochschulen stützt das Ostbayerische Kulturforum in sei- so einfach. Mit dem Projekt Kunst ist Klasse EUKITEA aus Diedorf hat mit Unterstützung Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart die außer- ner vielfältigen Arbeit. Ziel ist die Förderung hilft die Sparda-Bank Südwest Schülern aller der Sparda-Bank Augsburg das Theaterstück gewöhnliche Möglichkeit, mit einem Festival der Teilhabe am sozialen Leben für Menschen Klassenstufen dabei. Mitarbeiter für Museums- Am Rande des Regenbogens zum Thema ins Berufsleben zu starten. Denn um einen am Rande der Gesellschaft. Auf Kindern und pädagogik am Landesinstitut für Pädagogik Depression bei Jugendlichen ent wickelt Fuß auf die Bühnen dieser Welt zu bekom- Jugendlichen liegt ein besonderes Augen- und Medien zeigen Schülern nicht nur die ab- und zwar ohne das Wort Depression auch men, zählen neben einer besonderen Musi- merk. Mit unterschiedlichen Projekten wird strakte Kunst. Sie ermutigen sie auch, selbst nur einmal zu erwähnen. Spielerisch vermit- ka lität auch eine außerordentliche Bühnen- die Ausgangssituation für Bildung von Kin- kreativ zu werden. Mit unterschiedlichen telt es Ansätze, wie es gelingen kann, sich praxis und Kontakt zum Musikmanagement. dern und Jugendlichen aus finanziell schwa- Materialien setzen die Schüler Themen wie von Zwängen zu befreien, zur eigenen Stärke Für jede Musikstudentin und für jeden Musik- chen Familien verbessert. Beispielsweise Stabilität, optische Täuschung und ver- zu finden und sich selbst zu lieben. Es wird studenten ist es ein echter Wunschtraum, erhalten Jugendliche kostenfreien Zugang borgene Kunstwerke um. Die erfolgreiche mit Unterstützung der Sparda-Bank im lau- das Studium mit einem großen Konzert ab- zur heimischen Bibliothek und können sich und besonders beliebte Reihe mit ca. 12 Ter- fenden und kommenden Schuljahr an ver- schließen zu können. Und wenn ein renom- an deren Aktivitäten beteiligen. Eines dieser minen pro Jahr wird seit 2006 durchgeführt schiedenen Schulen in Bayerisch-Schwaben miertes Sinfonieorchester den Part der Be- Projekte ist das Hip-Hop-Leseprojekt, das und ist schon bis Anfang 2017 ausgebucht. gezeigt. gleitung übernimmt, wenn die ausführlichen das Interesse wenig lesender junger Erwach- Ankündigungen weit in die Region hinaus er- sener an der Lektüre von Büchern wecken folgen, und wenn im Publikum neben vielen soll. Der Einstieg wird ihnen über die musika- Kommilitonen und Zuhörern auch noch viele lische Kunstform des Hip-Hop erleichtert. ebenso enthusiastische und fachlich versier- Und selbstverständlich darf unter fachkun- te Vertreter des Musikbusiness sitzen, dann diger Anleitung der Rapper Demograffics kann das Konzert geradezu zu einer Stern- und Liquid auch selbst gerappt werden. stunde werden. Gemeinsam ausgewählte Texte werden von allen in einem professionellen Tonstudio geprobt, aufgenommen sowie im Internet und auf einer CD veröffentlicht. Zwölf Banken, ein Herzschlag Die Sparda-Banken fördern auch gemeinsam: Mit der Aktion Deutschlands Herzschlag engagieren sich alle zwölf Banken zusammen mit stern online

9 GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT SINGEN RETTET LEBEN Der Berliner Straßenchor In der gemeinsamen Aktion Deutschlands aus. Der Chor hat mir das Leben gerettet, singen psychisch Kranke, Drogenabhängige Herzschlag zeichnen die zwölf Sparda-Ban- sagt Gotthold über den Berliner Straßenchor. und Prostituierte. Viele erhalten hier die einzi- ken und stern online das soziale Engagement Die Proben sind sein sozialer Dreh- und An- ge warme Mahlzeit der Woche gespendet kleinerer gemeinnütziger Projekte und Vereine gelpunkt. Neben ehemaligen Obdachlosen, von Deutschlands Herzschlag

10 DIGITALISIERUNG DIGITALISIERUNG Omnikanal als neue Strategie zur Entwicklung der Vertriebswege der Sparda-Banken Das Internet hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem der wichtigsten Informa tions-, Kommunikations-, Unterhaltungs- und Dienstleistungskanäle entwickelt. Mit dem Durchbruch massentauglicher mobiler Internetgeräte (Smartphones, Tablets) ab 2007 und der Verfügbarkeit mobiler Funknetze mit hoher Bandbreite, entwickelt es sich immer stärker zur zentralen Informations- und Interaktionsplattform, zum permanenten Lebensbegleiter. Aber: Die Anteile reiner Online-Banking-Nutzer steigen weiter, nicht zuletzt durch den Übertritt der Digital Natives aus der Ausbildungsin die Berufswelt. Es kann erwartet werden, dass durch die weitere Entwicklung der Technologien bestehende Zurückhaltungen gegenüber medialen Vertriebswegen im Banking-Bereich weiter abgebaut werden. Die Mehrzahl der Kunden wählt bereits heute einen hybriden Ansatz und nutzt immer mehr Informations-, Beratungs- und Serviceleistungen im Internet, ohne ganz auf die Möglichkeit einer Filiale in der Nähe verzichten zu wollen. Dabei ist zu beobachten, dass es keine wesentlichen Segmentierungsgrenzen für die Nutzung gibt. Vielmehr erschließen sich zunehmend alle Altersgruppen die Nutzung. Die Anteile der Sparda-Kunden sind bei der Nutzung des Internets sowie bei der Nutzung mobiler Endgeräte höher als in der Gesamtbevölkerung. Vor diesem Hintergrund erwarten Kunden und Interessenten immer häufiger von ihren Dienstleistern, dass Informationen, Dienste und Angebote auf elektronischem Weg, immer und überall und unabhängig vom Nutzungsgerät (stationärer PC, Tablet oder Smartphone), zur Verfügung gestellt werden. Nicht zuletzt unter dem Eindruck des Erfolgs der Direktbanken bauten die Filialbanken daher ihr Online-Banking immer stärker zum eigenständigen Vertriebskanal aus. Der Bankvertrieb wurde so zum Multikanal, der Online-Kanal koexistierte mit dem perso nalen Vertrieb. In Zusammenhang mit der Internetnutzung nimmt das Online-Banking immer mehr zu, erreicht aber bislang lediglich 50 % der online aktiven Personen. Die Bereitschaft, Bankgeschäfte ausschließlich online abzu wickeln, beträgt in den letzten Jahren relativ konstant 20 %. Auch Direktbank-Kunden können sich aktuell nur zu 50 % vorstellen, ausschließlich eine Direktbank zu nutzen. Dagegen ist die Nähe zu einer Filiale nach wie vor das entscheidende Kriterium für die Hauptbankwahl, auch für jüngere Kunden. Für 70 bis 80 % der Bankkunden in Deutschland ist die Filiale ein wichtiger Kontaktpunkt, auf den sie nicht verzichten wollen. Vor dem Hintergrund, dass der Großteil der Bankkunden die Nähe zur Filiale als wichtigstes Kriterium für die Hauptbankwahl ansieht, spielt sie eine besonders wichtige Rolle bei der Neukundengewinnung. Auch die Sparda-Banken haben in den vergangenen Jahren das Online-Banking zu einem vollwertigen Vertriebskanal ausgebaut. Zum Teil erreichte eine exemplarisch untersuchte Sparda-Bank seit 2013 bis zu 13 % der Gironeukunden über den Online-Prozess. Bestandskunden haben hier im vergangenen Jahr ca. 30 % neuer Cash- und Festkonten online abgeschlossen. Ungeachtet dessen ist die Neukundenentwicklung nach wie vor filialzentriert. 50 % der Sparda-Neukunden wohnen maximal fünf Kilometer von der Filiale entfernt. Die Sparda-Banken sprechen nach wie vor in erster Linie die Bevölkerungsgruppen an, die traditionell filialorientiert sind. Vom Einkanal zum Omnikanal Einkanal Multikanal Omnikanal Ein Kanal zwischen Kunden und Filiale Kernfiliale Filiale ist Kontakt-, Service- und Beratungskanal Verschiedene Kanäle und Zugangswege zum Kunden Kanäle agieren unabhängig voneinander Kernkanal i. d. R. Filiale Keine Vernetzung der Kanäle Kunde kann unabhängig von Produkt und Dienstleistung den Kanal frei wählen Vernetzung der Kanäle Kanäle sind sequenziell nutzbar Kanäle sind harmonisiert 18 19

11 DIGITALISIERUNG KOOPERATIONSPARTNER Stärke durch Gemeinschaft Obwohl Einstellung und Verhalten der Bankkunden in Deutschland zum Online-Banking aktuell noch ambivalent erscheinen, sprechen doch wichtige Gründe dafür, dass der Trend zur Nutzung internetbasierter Vertriebs- und Servicewege im Banking bald noch deutlich mehr an Bedeutung gewinnen wird. Eine wichtige Rolle wird dabei das Mobile-Banking spielen: Auch für das Online-Banking werden mobile Endgeräte immer häufiger eingesetzt. Online-Banking am heimischen PC wird so zunehmend zum Mobile-Banking, das in jeder Situation, ob zu Hause oder unterwegs, ausgeübt werden kann. Betrachtet man die Online-Strategien der Banken im Wettbewerb, so erkennt man, dass wichtige Banken bereits heute nicht nur ein umfangreiches Online-Banking anbieten, sondern zunehmend und immer besser die mobilen Zugangswege erschließen. Die ständige Verfügbarkeit des Internets und seiner Dienste steigert die Bedeutung des Pre-Shoppings der Konsumenten. Wichtigstes Kennzeichen der Entwicklung ist der Research-Online-Purchase-Offline-(ROPO-) Effekt. Er beschreibt das Verhalten vieler Konsumenten, die Produktsuche zunächst (immer öfter mobil) online zu beginnen, weitere diverse Medien (TV, Print) und den Austausch mit Freunden und Bekannten zur Produktinformation zu nutzen, um den Kaufabschluss abschließend ganz tradi tionell in einer Filiale zu vollziehen. Für das Wachstum der Sparda-Bank im Zeitfenster 2015 bis 2019 leistet der Omnikanal- Vertrieb einen wesentlichen Beitrag. Im Rahmen der Omnikanal-Strategie der Sparda-Banken steht der Kunde im Mittelpunkt. Er entscheidet, welche Kanäle er wann zu welchem Zweck nutzt, d. h. wann und wo er Informationen und Beratung einholt, den Abschluss tätigt und seine Banktransaktionen und Serviceanforderungen tätigt. Der Kunde nutzt in diesem Prozess die Kanäle (und Geräte), die zur Information und Kauf anbahnung in der jeweiligen Situation passend und bequem erscheinen. Er unterscheidet dabei immer weniger zwischen Online- und Offline-Kanälen, sondern erwartet überall einen adäquaten Service, eine transparente Preisgestaltung und eine konsistente Markenerfahrung. Dies erfordert seitens der Sparda-Banken die Bereitstellung der entsprechenden Angebotsund Leistungsidentität in allen Kanälen. Die dahinterstehenden Kanäle und Prozesse müssen vernetzt, modular aufgebaut und sequenziell nutzbar sein. Die Rolle des Bankberaters wird ergänzt um die eines Kanalnavigators. Wie auch Bain & Company in seiner Studie Die digitale Herausforderung beschreibt, werden ein klarer Kundenfokus, eine hohe Innovationsgeschwindigkeit, eine große Anpassungsfähigkeit sowie eine bislang ungewohnte Transparenz die digitale Bank der Zukunft charakterisieren. Für die Sparda- Gruppe wird es wichtig sein, diese Eigenschaften Schritt für Schritt in ihre Ausrichtung zu integrieren, um die digitale Herausforderung zu meistern. Der Zusammenhalt der Sparda-Banken untereinander wie auch die feste Verankerung in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe werden für uns immer wichtiger. Wir haben uns denselben Werten verpflichtet: Unsere Produkte sind einfach, sicher, transparent und fair. Von dieser Zusammenarbeit profitieren unsere Kunden seit jeher. BVR Die zunehmende Regulierung des Bankensektors und die Europäische Bankenaufsicht erfordern eine enge Vernetzung mit Gleichgesinnten. Deshalb sind die Sparda-Banken langjähriges Mitglied des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. (BVR) und damit Teil der großen Gemeinschaft europäischer Kreditgenossenschaften. Denn der BVR gehört der Europäischen Vereinigung der Genossenschaftsbanken (EACB) an. Über viele Jahre hinweg haben sich der Zusammenschluss innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und die Koopera tion mit der DEVK, als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, bewährt und sind ständig gewachsen. Wir Sparda-Banken sind stolz darauf, dazuzugehören und ich freue mich, wenn wir zukünftig noch enger zusammenstehen. Denn die Herausforde rungen der Zukunft werden nicht geringer. Deshalb brauchen wir die starke Allianz der Gruppe, um die erfolgreiche dritte Säule der deutschen Finanzwirtschaft, die Kreditgenossenschaften, stark und wettbewerbsfähig zu erhalten. Peter Noppinger der Sparda-Bank Augsburg Unser Austausch und die Abstimmung mit dem BVR für die besonderen Anliegen der kreditgenossenschaftlichen Banken haben sich in den letzten Jahren intensiviert. Darüber sind wir besonders froh, denn das ist eine wesentliche Voraussetzung der Interessenvertretung des Verbands der Sparda- Banken. Der BVR steht für die Kreditgenossenschaften nicht nur bei der Bundespolitik ein, sondern auch in Brüssel. So sind wir auf laufende und kommende Regulierungen aus Brüssel gut vorbereitet. Denn besonders dort ist es notwendig, die besondere deutsche Ausprägung der Idee der Kreditgenossenschaft auf gesamteuropäischer Ebene zu verteidigen. Nur als starke Gemeinschaft können wir für den Erhalt und die gute Entwicklung der Genossenschaftsbank auch europaweit wirkungsvoll eintreten

12 KOOPERATIONSPARTNER KOOPERATIONSPARTNER Partner in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Kooperationspartner in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Was einer allein nicht schafft, das schaffen Mit unserem bewährten Versicherungspart- viele. Das gilt für die Sparda-Banken und ner DEVK Versicherungen haben wir in die- ihre Genossenschaftsidee. Das gilt aber sem Jahr 2,3 Prozent Wachstum erzielen auch für unsere Kooperationspartner und können. Für unsere Kunden ist es ein we- ihre Produkte, mit denen wir die Angebots- sentlicher Vorteil, Bank- und Versicherungs- palette für unsere Kunden perfekt ergänzen. produkte aus einer Hand erhalten zu können. Gemeinsam bieten wir unseren Kunden verschiedene Finanzdienstleistungen vor Ort in Geld anlegen klargemacht, lautet das Mot- ihrer Sparda-Bank und dies wie man es to unseres Fondsvermittlers Union Investment Die Gruppe der Sparda-Banken von Sparda gewohnt ist freundlich, fair, einfach und leistungsstark. Privatfonds GmbH. Gerade in Zeiten des Niedrigzinses sind wir froh, für unsere Kunden mit dieser Kooperation auch Alternativen V E R B A N D D E R Sparda Banken e.v. Bereits seit 1991 ist die Bausparkasse Schwäbisch Hall unser zuverlässiger Partner zum klassischen Sparen klarmachen zu können. Die Erfolgsgeschichte der Partner- in unserem bedeutendsten Geschäftsbe- schaft mit der Union wurde in 2014 mit einem reich, der Baufinanzierungen. Mit dem BHW zweistelligen Wachstum belohnt. haben wir schon 1978 erste Geschäftsbezie- Kooperationspartner hungen aufgenommen. Seit 2002 steht uns außerdem die Monega Bausparen Versicherungen Fondsgeschäft Kapitalanlagegesellschaft mbh im Fondsgeschäft als verlässlicher und leistungsstarker Vertriebspartner zur Seite

13 GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT DEN SCHMERZ WEGLACHEN Das Trauerzentrum Hamburg Kleineren gemeinnützigen Initiativen fehlt oft Banken und stern online geben Projekten und Beispiel mit einer kindgerechten Möblierung die öffentliche Aufmerksamkeit und damit die Vereinen wie dem Hamburger Zentrum für und einem Tag, der den Kummer vergessen überlebenswichtige Unterstützung. Hier setzt Kinder und Jugendliche in Trauer Öffentlichkeit macht. Denn gemeinsam verarbeitet sich der Deutschlands Herzschlag an. Die Sparda- und überraschen sie mit Sachspenden. Zum Schmerz am besten

14 DAS JAHR IN ZAHLEN DAS JAHR IN ZAHLEN Entwicklung der kumulierten Bilanzsumme Bilanz Aktiva in TEUR In 2014 stieg die kumulierte Bilanzsumme um 2,2 Mrd. EUR auf insgesamt 65,6 Mrd. EUR. Das ist eine Zunahme von 3,4 Prozent gegenüber 1,7 Prozent im Vorjahr. Damit setzen die Sparda-Banken auch in dem aktuell herausfordernden Umfeld ihren langjährigen Wachstumspfad fort. Und besonders erfreulich: Wir wachsen über die ganze Gruppe hinweg, in jeder einzelnen Sparda-Bank. Die durchschnittliche Bilanzsumme je Sparda-Bank lag 2014 bei 5,42 Mrd. EUR. Dabei erreichte die nach Bilanzsumme größte Sparda-Bank zum 31. Dezember 2014 einen Wert von 13,5 Mrd. EUR; die nach Bilanzsumme kleinste Sparda-Bank wies eine Bilanzsumme von 1,4 Mrd. EUR auf. Barreserve Forderungen an Kreditinstitute Forderungen an Kunden Wertpapiere Sachanlagen Übrige Aktiva Bilanzsumme Passiva in TEUR Bilanzsumme in Mrd. EUR Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Sichteinlagen Termineinlagen Spareinlagen Verbriefte Verbindlichkeiten 181 Nachrangige Verbindlichkeiten Genussrechtskapital Eigenkapital Übrige Passiva Bilanzsumme Zusammengefasste Bilanzpositionen zum 31. Dezember 2014* (*Vorläufige Zahlen) Die Sparda-Banken hat schon immer ausgezeichnet, mehr als eine Bank zu sein. Wir bieten unseren Kunden eben nicht nur einfache, aber leistungsstarke Produkte und persönliche Beratung, sondern wir leben auch die Werte einer kreditgenossenschaftlichen Gemeinschaft. Wir setzen auf behutsames und organisches Wachstum, dauerhafte Kundenbindung und das Bündeln der Kräfte zum Wohle aller. Und diese Mischung bewährt sich: Nicht nur als Gruppe sind wir gewachsen, sondern jede einzelne Sparda-Bank hat bei der Bilanzsumme zugelegt. Der Banksteuerung fällt in einem Umfeld mit ständig wachsenden, regulatorischen Anforderungen eine zentrale strategische Funktion zu. Und damit auch eine große Verantwortung. Um unser besonderes Geschäftsmodell mit dem Fokus auf den Privatkunden belastbar zu erhalten, bedarf es aber nicht nur effizienter Kreditprozesse, einer zukunftsfähigen IT und Transparenz über Ertrags-, Kosten- und Risikostrukturen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist das Vertrauen in unsere genossenschaftliche Idee von Bank, die sich auch an Werten wie Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung orientiert. Dass wir damit genau richtig liegen, zeigt unsere Erfolgsbilanz Manfred Stevermann der Sparda-Bank West und Leiter des Arbeitskreises Strategie und Koordination Johann Kapl Stellvertretender der Sparda-Bank Münster und Leiter des Facharbeitskreises Steuerung 26 27

15 DAS JAHR IN ZAHLEN DAS JAHR IN ZAHLEN Entwicklung der Kundenkredite Entwicklung der Kundeneinlagen 2014 sind die Kundenkredite um 1,3 Mrd. EUR auf 40,1 Mrd. EUR gestiegen. Zwar hat sich absolut gesehen gegenüber den Werten des Vorjahres nicht viel verändert. Aber eine Steigerungsrate von über 3 Prozent zu halten, ist komfortabel. Der Anstieg entfällt zu gut drei Viertel auf Baufinanzierungen, die im aktuellen Zinsumfeld trotz gestiegener Immobilienpreise für unsere Kunden weiterhin attraktiv sind. Bei der Summe der Kundeneinlagen konnten wir im Vergleich zum Vorjahr noch etwas zulegen. Zum 31. Dezember 2014 stiegen die Kundeneinlagen um 4,2 Prozent bzw. 2,3 Mrd. EUR auf 56,4 Mrd. EUR. Auch hier zeigt sich, dass die Stabilität des genossenschaftlichen Geschäftsmodells, kombiniert mit dem Sparda-Ankerprodukt, dem kostenlosen Girokonto, den Bedürfnissen der Kunden entspricht. Kundenkredite in Mrd. EUR Kundeneinlagen in Mrd. EUR Sichteinlagen Spareinlagen Termineinlagen Die Strukturanteile der Forderungen an Kunden für alle zwölf Sparda-Banken setzten sich zum 31. Dezember 2014 wie folgt zusammen: Für die Kundeneinlagen ergibt sich zum 31. Dezember 2014 folgende Struktur: Sichteinlagen: 53,6 Prozent Wohnbaufinanzierungskredite: 57,3 Prozent Spareinlagen: 29,2 Prozent Sonstige Forderungen an Kunden: 3,8 Prozent Termineinlagen: 3,2 Prozent Gesamte Forderungen an Kunden: 61,1 Prozent Kundeneinlagen insgesamt: 86,0 Prozent Trotz gestiegener Immobilienpreise ist die Baufinanzierung für unsere Kunden weiterhin attraktiv. Das liegt aber nicht nur an unseren guten und fairen Konditionen. Die Kunden vertrauen einfach unserem Rat. Und der orientiert sich nicht an Provisionsergebnissen, sondern an den Bedürfnissen und dem Leistungsvermögen unserer Kunden. Für uns ist die persönliche Begegnung der wichtigste Grundstein für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung. Deshalb werden wir daran auch in Zeiten der Digitalisierung festhalten. Martin Hettich der Sparda-Bank Baden-Württemberg und Leiter des Facharbeitskreises Marketing + Vertrieb sowie der Arbeitsgemeinschaft Corporate Sparda Quelle: Frank Eppler Wir haben immer das Wohl der ganzen kreditgenossenschaftlichen Gemeinschaft im Blick. Und das meint für uns gleichzeitig: auch das Wohl der Region, in der wir verankert sind. Darauf verlassen sich unsere Kunden. Wer bei uns Geld anlegt, weiß, dass er sich in Zeiten niedriger Zinsen nicht nur für Stabilität und Werthaltigkeit entscheidet, sondern auch für die nachhaltige wirtschaftliche Stärkung der Region. Dieses Engagement ergänzen wir durch vielfältige soziale und kulturelle Projekte. Wer Sparda wählt, entscheidet sich für ein Gesamtpaket an Wertangeboten, nicht nur für Produkte. Michael Dröge Mitglied des Vorstands der Sparda-Bank West und Leiter des Facharbeitskreises Produktion Quelle: Susanne Kurz, Düsseldorf 28 29

16 DAS JAHR IN ZAHLEN DAS JAHR IN ZAHLEN Eigenkapital Mitgliederwachstum Das Eigenkapital aller Sparda-Banken zum Jahresende 2014 betrug insgesamt 2,8 Mrd. EUR und liegt damit leicht über dem Vorjahreswert. Die Eigenkapitalquote beträgt damit 4,3 Prozent. Wer als Finanzdienstleister heutzutage wettbewerbsfähig bleiben will, kann eine Menge Stellschrauben bewegen. Er kann allein auf Effizienz achten, Filialen schließen, Mitarbeiter entlassen oder am besten gleich das Gesamtgeschäft ins Internet verlegen, denn das spart ja vermeintlich am meisten ein. Das ist nicht der Weg der Sparda-Banken! Wir reduzieren Menschen nicht auf ihre Funktionalität, sondern begegnen ihnen mit Respekt und Wertschätzung und fördern sie gemäß ihrer eigenen Stärken. Und das leben wir in besonderer Weise in unserer Rolle als Arbeitgeber. Wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihrer lebenslangen Kompetenzerhaltung, in der Gesundheitsvorsorge und Weiterbildung, weil wir wissen, dass das allen zugutekommt. So sind wir als Gruppe stark. Georg Thurner der Sparda-Bank Ostbayern und Leiter des Facharbeitskreises Personalmanagement Für Genossenschaftsbanken ist das Mitgliederwachstum eine wichtige Kennziffer. Denn sie gibt Auskunft über die Kraft der Gemeinschaft. Damit diese Kraft auch in Zukunft nicht nachlässt, rüsten wir uns für die Herausforderungen der demografischen und technologischen Entwicklungen. Damit transportieren wir den Genossenschaftsgedanken in die digitale Welt. Unsere Mitgliederzahl stieg in 2014 von 3,49 Mio. um 1,6 Prozent auf 3,55 Mio. Mitglieder. Dies ist ein Plus von netto rund Mitgliedern. Mitgliederwachstum in Millionen 3,6 3,4 3,2 3,0 2,8 Sparda-Mitarbeiter und -Geschäftsstellen Die Anzahl der Geschäftsstellen ist 2014 mit In der Gesamt-Gruppe (weitere Verbundunternehmen sind unter anderem die 433 Geschäftsstellen (Summe der Zweigstellen und zwölf Zentralen) konstant geblieben, Sparda-Datenverarbeitung eg und die was angesichts zahlreicher Filialschließungen Sparda-Consult GmbH) ist die Anzahl der anderer Häuser bemerkenswert ist. Die Mitarbeiter zum Jahresende 2014 auf Sparda-Banken bekennen sich auch weiterhin ganz klar zum Konzept Direktbank mit Das Kundenvolumen pro Mitarbeiter stieg um angewachsen (+65 gegenüber 2013). Filiale. Denn wir möchten unseren Kunden 0,6 Mio. EUR auf 18,4 Mio. EUR. immer auch den persönlichen Zugang zu ihrem Berater bieten. Dazu passt auch die Anzahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in 2014 um 34 gestiegen ist. Zum 31. Dezember 2014 gab es bei den Sparda- Banken insgesamt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für das genossenschaftliche Geschäftsmodell ist die Mitgliederzahl immer eine wichtige Größe und für die Sparda-Banken gilt das doppelt, da unsere Mitgliederquote traditionell besonders hoch ist. Wir möchten, dass das auch in Zukunft so bleibt. Deshalb arbeiten wir gerade intensiv daran, unsere Genossenschaftsidee auch für kommende Generationen attraktiv zu machen, beispielsweise, indem wir in unsere Digitalisierungsstrategie investieren. Enrico Kahl der Sparda-Bank Münster und Vorsitzender des Verbandsrats des Verbands der Sparda-Banken 30 31

17 GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT UNTER WASSER OBENAUF Die Darmstädter Wasserflöhe Deutschlands Herzschlag überreicht nicht Bei den Darmstädter Wasserflöhen lernen Ausrüstung für das bundesweit einmalige, einfach Spendengelder. Die Aktion von Sparda- auch geistig behinderte Menschen Sporttau- ehrenamtliche Projekt. Deutschlands Herz- Banken und von stern online erfüllt Herzens- chen, um so Vertrauen in sich selbst zu gewin- schlag ist mit neuen Lungenautomaten und wünsche Euro stehen dafür bereit. nen. Ihr Herzenswunsch: dringend benötigte Tarierwesten zur Stelle

18 KÖPFE KÖPFE In der Region und in ganz Deutschland zu Hause Sparda-Bank Hannover Andreas Dill Sparda-Bank Hamburg Bernhard Westerhoff Sparda-Bank Münster Enrico Kahl Sparda-Bank Berlin Frank Kohler Sparda-Bank West Manfred Stevermann Sparda-Bank Hessen Jürgen Weber Sparda-Bank Südwest Hans-Jürgen Lüchtenborg Sparda-Bank Nürnberg Stefan Schindler Quelle: Frank Eppler Sparda-Bank Baden-Württemberg Martin Hettich Sparda-Bank Ostbayern Georg Thurner Sparda-Bank Augsburg Peter Noppinger Sparda-Bank München Helmut Lind Foto: Stefan Obermeier 34 35

19 KÖPFE KÖPFE Neu in Vorstandsfunktion Ausgeschieden aus dem Vorstand Bernhard Westerhoff der Sparda-Bank Hamburg eg Bernhard Westerhoff, Diplom-Volkswirt, Diplom-Bankbetriebswirt ist seit der Sparda-Bank Hamburg. Im Vorwege war er bereits seit 1999 stellvertretender Vorsitzender. In seinem Vorstandsressort koordiniert er die Bereiche Controlling/Risikocontrolling, Informationssicherheits-Management, Rechnungswesen, Dienst - leis tungs center für Aktiv- und Passivgeschäft, Bau- und Facility-Management, Strategisches Management, Interne Revision, Unternehmenskommunikation/Öffentlichkeitsarbeit sowie das Qualitäts-Management. Neben seiner Vorstands tätigkeit in der Sparda-Bank Hamburg ist Herr Westerhoff Vorstandsmitglied der Sparda-Bank Hamburg Stiftung. Konrad Burk Bis zum Mitglied des Vorstands der Sparda-Bank Baden-Württemberg eg Der Diplom-Verwaltungs- und -Bankbetriebswirt kam nach seiner Ausbildung und verschiedenen Tätigkeiten bei der Deutschen Bahn 1985 zur Sparda-Bank Baden-Württemberg eg wurde er in den Vorstand berufen, zuständig u. a. für Personal, Betrieb und Compliance. Von Mai 2010 bis März 2015 war Konrad Burk erster stellvertretender. Silke Schneider-Wild Mitglied des Vorstands der Sparda-Bank Münster eg Die 35-Jährige wurde zum 1. Januar vom Aufsichtsrat zum neuen Vorstandsmitglied berufen. Nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau studierte sie Umwelt- und Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Trier. Seit 2008 ist sie bei der Sparda-Bank Münster und war zuletzt als Abteilungsdirektorin für den Bereich Financial Services ver antwortlich. In der neuen Vorstandsposition verantwortet sie die Bereiche Produktion und Steuerung sowie den Bereich Compliance. Dr. rer. pol. Heinz Wings: Bis zum der Sparda-Bank Hamburg eg In seinem Vorstandsressort koordinierte er die Bereiche Strategisches Management, Interne Revision, Unternehmenskommunikation/Öffentlichkeitsarbeit sowie das Qualitäts-Management. Neben seiner Vorstandstätigkeit in der Sparda-Bank Hamburg war er der Sparda-Bank Hamburg Stiftung. Stefan Schindler der Sparda-Bank Nürnberg eg Stefan Schindler ist seit 01. Juli 2014 der Sparda-Bank Nürnberg. Über Stationen bei der Volksbank Freiburg und der Sparda-Bank Hamburg wurde er 2002 in den Vorstand der Sparda-Bank Nürnberg berufen. Er ist für die Ressorts Vertrieb, Treasury, Marketing, Personal, Unternehmensservice und Revision verantwortlich. Darüber hinaus ist er Aufsichtsratsvorsitzender der Sparda-Consult Gesellschaft für Projekt- und Innovations management mbh (seit 2014), sowie Mitglied im Aufsichtsrat der Sparda-Datenverarbeitung eg (seit 2013) und Sparda TelefonService GmbH & Co. KG (seit 2009). Bernhard Schwering Bis zum Mitglied des Vorstands der Sparda-Bank Münster eg Bernhard Schwering wurde zum Jahreswechsel 2014/2015 im 63. Lebensjahr aus dem Vorstand verabschiedet. Während seiner fast 29-jährigen Zugehörigkeit zur Sparda-Bank Münster war er zunächst von 1986 bis 1989 als Leiter der Innenrevision tätig, danach war er Bereichsleiter Allg. Organisation / Allg. Verwaltung und wurde 2003 in den Vorstand berufen. Jochen Ramakers Mitglied des Vorstands der Sparda-Bank Hannover eg Jochen Ramakers ist zum 1. März 2014 in den Vorstand der Sparda-Bank Hannover eg berufen worden. In seiner Position ist er als Marktvorstand für die Ressorts Vertrieb, Marketing/Vertriebssteuerung sowie Personal verantwortlich. Zuvor war der diplomierte Bankbetriebswirt zehn Jahre bei der Sparda-Bank Hamburg eg beschäftigt, zuletzt als Prokurist und Direktor Private & Personal Banking. Volker Köhler Bis zum der Sparda-Bank Nürnberg eg Volker Köhler war seit 1997 Mitglied des Vorstands der Sparda-Bank Nürnberg übernahm er den Vorsitz des Vorstands, den er bis 2014 führte. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft kam er 1978 über die Bausparkasse Schwäbisch Hall erstmals in Kontakt mit dem Kreditgenossenschaftswesen wurde er in den Vorstand der Sparda-Bank Hamburg berufen und ist der Gruppe der Sparda-Banken bis zu seinem Ruhestand treu geblieben

20 GESCHÄFTSSTELLEN UND FILIALEN GESCHÄFTSSTELLEN UND FILIALEN Sparda-Bank Augsburg eg Augsburg, Prinzregentenstraße 23 n08 21 / Augsburg Prinzregentenstraße / Augsburg Obstmarkt / Augsburg City-Galerie Willy-Brandt-Platz / Memmingen Hallhof / Kempten Beethovenstraße / Lindau Zwanzigerstraße / Neu-Ulm Im Starkfeld / Sparda-Bank Baden-Württemberg eg Stuttgart, Am Hauptbahnhof 3 n0711 / Mannheim L 15, Schwetzingen Hildastraße Heidelberg Römerstraße Stuttgart Am Hauptbahnhof Stuttgart Rotebühlplatz Stuttgart-Vaihingen Möhringer Landstraße Stuttgart-Degerloch Epplestraße Kornwestheim Bahnhofplatz Böblingen Konrad-Zuse-Platz Leonberg Römerstraße Waiblingen Bahnhofstraße Ludwigsburg Myliusstraße Tübingen Europaplatz Reutlingen Kaiserstraße Göppingen Schillerplatz Kirchheim/Teck Dettinger Straße 36 Zwei Nummern Aalen Johann-Gottfried-Pahl-Straße 1 für alle Filialen: Schwäbisch Gmünd Kornhausstraße Esslingen/Neckar Bahnhofplatz / Heilbronn Allee 36 (gebührenfrei Mosbach Schwanengasse 9 mit PIN) Pforzheim Bahnhofstraße Karlsruhe Kaiserstraße / Karlsruhe-Mühlburg Rheinstraße Karlsruhe-Durlach Pfinztalstraße Ettlingen Schillerstraße Rastatt Am Schlossplatz 2/ Baden-Baden Lichtentaler Allee Bruchsal Kaiserstraße Offenburg Hauptstraße Villingen-Schwenningen Niedere Straße Singen Erzbergerstraße Konstanz Augustinerplatz Freiburg Bertoldstraße Lörrach Grabenstraße Weil am Rhein Leopoldstraße Friedrichshafen Scheffelstraße Ravensburg Rossbachstraße Ulm/Donau Küfergasse 10 Sparda-Bank Berlin eg Berlin, Storkower Straße 101 A Berlin Georgenstraße Berlin Ruschestraße Berlin Alte Hellersdorfer Straße Berlin Warschauer Straße 31/ Berlin Baumschulenstraße 84/ Berlin Storkower Straße 101 A Berlin Blissestraße Berlin Mehrower Allee Berlin Breite Straße Berlin Berliner Straße Berlin Seegefelder Straße Berlin Schloßstraße Berlin Wilmersdorfer Straße 50/ Berlin Bahnhofstraße Berlin Tempelhofer Damm 158/ Potsdam Friedrich-Engels-Straße Frankfurt/Oder Zehmeplatz Cottbus Berliner Straße Brandenburg Steinstraße Wittenberge Bäckerstraße Falkenberg Friedrich-List-Straße Schwerin Lübecker Straße Schwerin-Lankow Kieler Straße 31 A Rostock Steinstraße Rostock-Reutershagen Walter-Stoecker-Straße Rostock-Lütten Klein Warnowallee 31c Güstrow Pferdemarkt 28 Eine Nummer Greifswald Schuhhagen 2 für alle Filialen: Greifswald Lomonossowallee Stralsund Tribseer Damm / Bergen auf Rügen Störtebekerstraße Neubrandenburg Treptower Straße Wismar Hegede Görlitz Postplatz Bautzen Reichenstraße Dresden Königstraße Dresden Dr.-Külz-Ring Dresden Kesselsdorfer Straße Dresden Schillerplatz Zwickau Georgenstraße Riesa Goethestraße Chemnitz Am Rathaus Pirna Dr.-Wilhelm-Külz-Straße Leipzig Willy-Brandt-Platz Leipzig-Grünau Stuttgarter Allee Leipzig-Paunsdorf Paunsdorfer Allee Delitzsch Eilenburger Straße Erfurt Augustmauer Erfurt Domplatz Eisenach Karlstraße Gotha Marktstraße Weimar Friedensstraße Meiningen Charlottenstraße Nordhausen Bahnhofsplatz Gera Humboldtstraße Saalfeld Markt Jena Schillerstraße Halle Marktplatz Halle-Neustadt Neustädter Passage Dessau-Roßlau Franzstraße Lutherst. Wittenberg Dessauer Straße 288A Eine Nummer Weißenfels Klosterstraße 4-6 für alle Filialen: Magdeburg Otto-von-Guericke-Straße Magdeburg Am Alten Theater / Bernburg Karlsplatz Halberstadt Johannesbrunnen 9/ Aschersleben Tie 22/22a Stendal Schadewachten 39 Sparda-Bank Hannover eg Hannover, Ernst-August-Platz Bremerhaven Bürgermeister-Smidt-Straße Delmenhorst Lange Straße Bremen Herdentorsteinweg 1A Bremen-Neustadt Pappelstraße Bremen-Findorff Hemmstraße Bremen-Vegesack Gerhard-Rohlfs-Straße Celle Schloßplatz Uelzen Gudesstraße 10/ Hannover Ernst-August-Platz Hannover Lister Meile Hannover Hildesheimer Straße 84 Eine Nummer Langenhagen Ostpassage 9 für alle Hildesheim Hannoversche Straße 7 Geschäftsstellen: Hameln Emmernstraße Herford Alter Markt / Minden Bäckerstraße 74/ Detmold Willy-Brandt-Platz Gütersloh Berliner Straße Bielefeld Bahnhofstraße Bielefeld-Brackwede Hauptstraße Göttingen Groner Straße Northeim Breite Straße Braunschweig Ritterbrunnen Braunschweig Breite Straße 25/ Wolfenbüttel Lange Herzogstraße Wolfsburg Porschestraße Goslar Breite Straße 84 Sparda-Bank Hamburg eg Hamburg, Präsident-Krahn-Straße Hamburg Rosenstraße Hamburg Grindelallee Hamburg ABC-Straße Hamburg Kupferhof 4 (im CCB) Hamburg Schloßmühlendamm Buchholz Kirchenstraße 10a (eingeschränktes Serviceangebot) Lüneburg Grapengießerstraße Hamburg Wandsbeker Marktstraße Hamburg Hamburger Straße 27 (EKZ) Hamburg Winterhuder Marktplatz 5 Eine Nummer Hamburg Fuhlsbüttler Straße 100 für alle Filialen: Hamburg Heegbarg 4 (im Geschäftszentrum) Hamburg Krohnstieg / Hamburg Niendorfer Marktplatz Hamburg Alte Elbgaustraße Hamburg Präsident-Krahn-Straße Hamburg Osdorfer Landstraße Elmshorn Königstraße Norderstedt Rathausallee 70 (im Moorbek-Rondeel) Lübeck Werner-Kock-Straße 6 (LindenArcaden) Kiel Sophienblatt (im Bahnhof) Neumünster Bahnhofstraße Flensburg Rathausstraße 2 ( alte Post ) Sparda-Bank Hessen eg Frankfurt/Main, Osloer Straße 2 n069 / Kassel Friedrich-Ebert-Straße Kassel Heinrich-Hertz-Straße Kassel Blumenäckerweg Kassel Wilhelmshöher Allee Melsungen Brückenstraße Baunatal Am Marktplatz 1a Vellmar Rathausplatz Fritzlar Marktplatz Marburg Krummbogen Gießen An der Johanneskirche Wetzlar Bahnhofstraße 14a Dillenburg Maibachstraße Herborn Schlossstraße 2 / Hauptstraße Fulda Am Bahnhof Bebra Bahnhofstraße Bad Hersfeld Dudenstraße 9 Eine Nummer Alsfeld Bahnhofstraße 2 für alle Eschwege Alter Steinweg 1-5 Geschäftsstellen: Frankfurt Osloer Straße Frankfurt Altenhöferallee / Frankfurt Mörfelder Landstraße Bad Vilbel Frankfurter Straße Friedberg Schnurgasse Karben Rathausstraße Bad Homburg Waisenhausstraße Offenbach Kaiserstraße Offenbach Waldemar-Klein-Platz Hanau Leimenstraße Gründau-Lieblos Rudolf-Walther-Straße 1A Darmstadt Rheinstraße Groß-Gerau Frankfurter Straße Bensheim Rodensteinstraße Wiesbaden Friedrichstraße Wiesbaden Limesstraße Wiesbaden Äppelallee Rüsselsheim Ferdinand-Stuttmann-Straße Limburg Hospitalstraße Hofheim Elisabethenstraße Frankfurt Heusingerstraße 76 Sparda-Bank München eg München, Arnulfstraße München Oskar-von-Miller-Ring München Arnulfstraße München Bayerstraße München Triftstraße München Richelstraße München Schleißheimer Straße München Riesenfeldstraße München Völckerstraße München Bunzlauer Straße München Dachauer Straße München Spiegelstraße München Albert-Roßhaupter-Straße München Würmtalstraße München Marchioninistraße München Tegernseer Landstraße München Peter-Auzinger-Straße München Orleansplatz München Denninger Straße München Thomas-Dehler-Straße München Willy-Brandt-Platz 5 Zwei Nummern Germering Otto-Wagner-Straße 2a für alle Olching Feursstraße 17 Geschäftsstellen: Fürstenfeldbruck-Buchenau Kurt-Huber-Ring Starnberg Maximilianstraße Weilheim Bahnhofstraße Garmisch-Partenkirchen Bahnhofstraße Rosenheim Papinstraße Traunstein Bahnhofplatz Traunreut Dr.-Johannes-Heidenhain-Straße 4 (gebührenfrei Freilassing Bahnhofstraße 8 mit PIN) Bad Reichenhall Bahnhofplatz Wasserburg Bahnhofsplatz Holzkirchen Bahnhofplatz Mühldorf Bahnhofplatz Waldkraiburg Braunauer Straße Burghausen Robert-Koch-Straße Ingolstadt Harderstraße Ingolstadt Münchener Straße Dachau Münchner Straße Pfaffenhofen Poststraße Geisenfeld Maximilianstraße Freising Obere Hauptstraße Erding Lange Zeile Grafing Vazaninistraße Unterschleißheim Pater-Kolbe-Straße Treuchtlingen Hauptstraße 15 Sparda-Bank Münster eg Münster, Joseph-König-Str. 3 n0251 / Oldenburg Peterstraße Oldenburg Cloppenburger Straße Wilhelmshaven Gökerstraße 58/ Emden Neuer Markt 29 Zwei Nummern Leer Bahnhofsring für alle Filialen: Haltern am See Merschstraße Münster Berliner Platz / Münster Königsstraße (gebührenfrei Münster Joseph-König-Straße 3 mit PIN) Münster Gartenbreie Rheine Poststraße / Gronau Neustraße Coesfeld Kleine Viehstraße Osnabrück Jürgensort Ibbenbüren Kanalstraße Cloppenburg Lange Straße Lingen Marienstraße 18 Sparda-Bank Nürnberg eg Nürnberg, Eilgutstraße 9 n0911 / Aschaffenburg Heinsestraße Nürnberg Karolinenstraße Nürnberg Theresienstraße Nürnberg Rückertstraße Nürnberg Südwestpark Nürnberg Sonnenstraße Nürnberg Breslauer Straße 201 Eine Nummer Nürnberg Ostendstraße 242 für alle Fürth Gustav-Schickedanz-Straße 8 Geschäftsstellen: Erlangen Nürnberger Straße Schwabach Südliche Ringstraße 5c 0911 / Roth Kugelbühlstraße 15 zum Festnetztarif Forchheim Sattlertorstraße Ansbach Residenzstraße Bayreuth Luitpoldplatz Bamberg Lange Straße Lichtenfels Marktplatz Coburg Mohrenstraße Würzburg Haugerring Schweinfurt Schrammstraße 2A Sparda-Bank Ostbayern eg Regensburg, Bahnhofstraße 5 n0941 / Landshut Neustadt Landshut Ludwig-Erhard-Straße Amberg Marienstraße Schwandorf Breite Straße Weiden Bahnhofstraße Regensburg Bahnhofstraße Regensburg Stromerstr. 2a (Rennplatz) Eine Nummer Regensburg Weichser Weg 5 (Donau-Einkaufszentrum) für alle Filialen: Neutraubling Pommernstraße Burglengenfeld Regensburger Straße / Cham Rodinger Straße 1a Passau Nibelungenplatz Straubing Theresienplatz Plattling Dr.-Walter-Bruch-Straße Deggendorf Michael-Fischer-Platz Hof Ludwigstraße 54 / Karolinenstraße Marktredwitz Martin-Luther-Straße 7 Sparda-Bank Südwest eg Mainz, Rhabanusstraße Bad Neuenahr-Ahrweiler Wilhelmstraße Trier Jakobstraße Wittlich Kurfürstenstraße Bitburg Trierer Straße Mainz Emmeransstraße Mainz Rhabanusstraße Mainz-Gonsenheim Breite Straße Alzey Augustinerstraße Bingen Benediktusgarten Simmern Argenthaler Straße Bad Kreuznach Salinenstraße Idar-Oberstein Hauptstraße Koblenz Frankenstraße Koblenz Schloßstraße Lahnstein Brückenstraße Montabaur Wilhelm-Mangels-Straße Neuwied Langendorfer Straße Andernach Am Stadtgraben Betzdorf Decizer Straße Altenkirchen Schloßplatz Saarbrücken Johannisstraße 6 Eine Nummer Saarbrücken Talstraße 17 für alle Filialen: Saarbrücken Mainzer Straße Völklingen Poststraße / St. Ingbert Rickertstraße 38A Homburg/Saar Talstraße Zweibrücken Hauptstraße Neunkirchen Bahnhofstraße St. Wendel Wilhelmstraße Merzig Wagnerstraße Saarlouis Lisdorfer Straße Landstuhl Adolph-Kolping-Platz Kusel Trierer Straße Pirmasens Schloßstraße Ludwigshafen Bismarckstraße Bad Dürkheim Weinstraße Nord 19B Frankenthal August-Bebel-Straße Grünstadt Poststraße Kirchheimbolanden Uhlandstraße Speyer Gilgenstraße Neustadt Karl-Helfferich-Straße Worms Hagenstraße Kaiserslautern Fackelstraße Landau Ostbahnstraße 26 Sparda-Bank West eg Düsseldorf, Ludwig-Erhard-Allee 15 n Aachen Blondelstraße Arnsberg Clemens-August-Straße Bergheim Hauptstraße Bergisch Gladbach Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße Bochum Grabenstraße Bochum Kurt-Schumacher-Platz Bonn Wesselstraße Bonn Heussallee Bonn Rochusstraße Dortmund Freistuhl Dortmund Hansastraße Duisburg Kammerstraße Duisburg Wedauer Markt Duisburg Düsseldorfer Straße Düren Kölnstraße Düsseldorf Marktplatz Düsseldorf Stadttor Düsseldorf Friedrichstraße Düsseldorf Ludwig-Erhard-Allee Düsseldorf Nordstraße Düsseldorf Börchemstraße Düsseldorf Kaiserswerther Markt Essen Willy-Brandt-Platz Essen Kruppstraße Essen Bochumer Straße Essen Marktstraße Euskirchen Bahnhofstraße Gelsenkirchen Von-Oven-Straße Gelsenkirchen De-la-Chevallerie-Straße Grevenbroich Breite Straße Gummersbach Dieringhauser Straße Hagen Vorhaller Straße Hagen Friedrich-Ebert-Platz 7 Eine Nummer Hamm Gustav-Heinemann-Straße für alle Filialen: Herne Bahnhofstraße Herne Wanner Straße Jülich Poststraße Köln Appellhofplatz Köln Johannisstraße Köln Deutzer Freiheit Köln (in der DEVK-Beratungsstelle) Rösrather Straße Köln Ernst-Mühlendyck-Straße Krefeld Königstraße Lennestadt Am Rathaus Leverkusen Kölner Straße Lüdenscheid Friedrichstraße Lünen (in der DEVK-Beratungsstelle) Bebelstraße Moers Neumarkt Mönchengladbach Bismarckstraße Mülheim a. d. R. Eppinghofer Straße Neuss Kapitelstraße Oberhausen Langemarkstraße Oberhausen Bottroper Straße Paderborn Bahnhofstraße Recklinghausen Kurfürstenwall Remscheid Alleestraße Remscheid Ringelstraße Schwerte Rathausstraße Siegburg Mühlenstraße Siegen Hindenburgstraße Soest Am Seel 1a Solingen Hauptstraße Solingen Düsseldorfer Straße Velbert Friedrichstraße Viersen Hauptstraße Warburg Paderborner Tor Wesel Wilhelmstraße Witten Marktstraße Wuppertal Bankstraße Wuppertal Werth Wuppertal Kaiserstraße

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