WM Empfang Mo, Uhr im Bootshaus

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1 WM Empfang Mo, Uhr im Bootshaus

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3 1.9. WM-Empfang, 17:00 Uhr, Bootshaus Abrudern, Uhr, Bootshaus Talentecup, Turnhalle Gustav-Stresemann-Schule Herrenabend, Hilton

4 München fand während des stürmischen Wochenendes im Juni statt, wo auch in Offenbach mehr mit dem Wetter als mit den Gegnern gekämpft wurde. Einmal Trainingswochenende für die Mädels der Trainingsgruppe Krömer. Hier hielt Jill als einzige die Stange für Mainz hoch. Denn zeitgleich zu Kassel fand die 2. Juniorenregatta in Köln statt. Definitiv nicht unerfolgreich im Gegenteil. Von den A-Junioren gingen Jill, wie auch in München, und Vanessa im Einer an den Start, samstags auch im Doppelzweier. Obwohl eigentlich Riemerin konnte Jill am Sonntag das C-Finale für sich behaupten und strahlte mit dem Vierer ohne der leichten A-Jungs um die Wette, wo Paul und Cornell in Renngemeinschaft deutlich als erste die Ziellinie im zweiten Lauf überquerten. Zwei Wochen später in Hamburg wurden diese Vierer sogar insgesamt Zweiter. Dass die vier auf den Deutschen Meisterschaften in Brandenburg ganz vorne sein wollen, ist klar. Gleichzeitig wurde zusätzlich noch der Achter geübt. Außerdem stellten sich auch die B-Junioren im Landesprojekt Lgw-4x+ beziehungsweise auf diesen Regatten auch im Zweier wir drücken weiterhin die Daumen! Außer Hamburg gab es parallel immer eine andere Regatta. Die Koordination von mindestens zwei Hängern, noch mehr Autos und noch viel mehr Menschen war jedoch nur das Aufwärmen für die logistische Meisterleistung Saarburg, von der wir im letzten Echo lesen konnten.

5 Am Wochenende vom 24./25. Mai fuhren der Nachwuchs und einige B-Junioren des MRV nach Kassel. Dort fand der hessische Landesentscheid statt, sodass für die Kinder unter anderem auch die 3000m Langstrecke auf dem Plan stand. Für alle anderen gab es Samstag wie Sonntag 1000m. Wir fuhren bereits freitagabends nach Kassel, luden noch alle Boote ab und riggerten sie auf. Zum Abendessen gab es Nudeln. An sich nichts außergewöhnliches, jedoch ein großes Danke an Eltern Kaul, die uns die gesamte Regatta als eigenes Kochteam begleiteten. Anschließend sollte es zur Turnhalle zum Übernachten gehen. Es war der schnellste und lustigste Weg, zumindest Schlafsäcke und Isomatten mittels Werfen und Fangen eine Ebene höher zu transportieren und nur für Rucksäcke und ähnliches die Treppen zu benutzen. Umgekehrt lief das genauso, wir hatten nämlich die falsche Turnhalle angefahren. Etwas später an der richtigen Halle bildeten wir dann eine klassische Kette und belegten unseren Teil als Schlaflager. Die meisten sind dann direkt eingeschlafen, die vorhandenen Pedalos und Rollbrette wurden erst am Folgetag ausgiebig getestet und genutzt. Mit frühem Aufstehen starteten wir in den Tag der Langstrecke. Besonderheit war die Wende nach erst 2000m statt zur Hälfte. Das hatte jedoch den Vorteil, dass zwischen-

6 durch immer wieder Kurzstreckenrennen der Junioren und Senioren stattfinden konnten, wo von Mainz aus einige Einer und Zweier gemeldet waren. Beide Distanzen wurden durch die pralle Sonne doppelt anstrengend, doch die Mainzer Ruderer waren hoch motiviert und die Sonne dadurch erträglich. Letztes Jahr hatte es durchgehend geregnet alles war also besser als jene Erfahrung! So war eben Eincremen und viel trinken statt Gummistiefel angesagt. Am Abend gab es die Siegerehrung der Langstrecke, wo leider nur die Hessen geehrt wurden. Den gesamten Samstag über reichte es für Mainz nie zum ersten Platz, dafür legten wir am Sonntag los. Am Ende hielten unter anderem der jüngste und die älteste Aktive eine Medaille in der Hand. Auch Anlass zu Siegertaufen gab es einige; ansonsten nutzten viele einfach so die Gelegenheit, sich in der Fulda abzukühlen. Während der letzten Rennen riggerten die anderen schon ab und dann mussten wir leider auch schon gehen. Fast alle sind auf der Rückfahrt fix und fertig eingenickt, manche haben davor oder danach tatsächlich für die Schule gelernt. In Mainz angekommen und noch die Boote abgeladen durften nun alle auch die Fahrer endlich Richtung Horizontale. KÖBIG Damit Ihnen beim Bauen nichts aus dem Ruder läuft. Baustoffe für Hoch- und Tiefbau, Innenausbau, Bäder, Sanitär, Fliesen, Heizungen, Gartengestaltung. Besuchen Sie uns in: Mainz Frankfurt/Main (2x) Alzey Brauna/Sachsen Bürstadt Eisenberg Imsweiler Koblenz Nackenheim Wiesbaden-Biebrich

7 Jung 1x 11/12: 1. Mainzer RV (Paul Fink) 5:11,34; 2. RG Kassel 5:27,20; Jung 1x 14: 1. Mainzer RV (Darius Engelmann) 4:10,70; 2. Mainzer RV 4:12,26; 3. Jenaer KuRV 4:21,90 Jung 2x 13/14: 1. Mainzer RV (Darius Engelmann, Hendrik Jacobsen) 4:03,94; 2. Trgm.SG Wiking Offenbach/SRR Leibnizgymn. Offenbach 4:22,56; Jung 2x 13/14: 1. Mainzer RV (Alexander Karpow, Benedikt Dreyer) 3:56,50; 2. Jenaer KuRV 4:15,22; Jung 4x+ 13/14: 1. Mainzer RV (Benedikt Drescher, Felix Daufenbach, Hendrik Jacobsen, Lukas Büttner, Niv Adam) 3:46,40; 2. RV Friedrichsgymnaasium Kassel 4:03,32; JF 1x B: 1. Mainzer RV (Carolin Lennartz) 4:31,88; 2. RC Neptun Darmstadt 4:38,89; 3. Darmstädter SW 4:42,88; LG SF 1x B: 1. Mainzer RV (Valerie Högerle) 4:22,37; 2. RV Kurhessen Cassel 4:25,33; MM 4- A: 1. Mainzer RV (Björn Steinfurth, Jörg Madwig, Mathias Riebold, Sven Hartenbach) 3:08,73; 2. RV Erlangen 3:29,69; SF 1x (Finale A): 1. Uni Mainz (Lea-Katlen Kühne) 4:40,86; 2. Uni Bremen 4:46,60; 3. Uni Regensburg 4:52,59; 4. Uni Gießen 4:55,58; 5. Uni Hamburg 5:01,32; 6. Uni Kiel 5:28,74; SF 4- (Finale A): 0. Uni Hamburg DNS; 1. Rgm. Uni Mainz / Uni Duisburg-Essen / Uni Tübingen / TU München (Clara Redetzki, Constanze Duell, Johanna te Neues, Lea-Katlen Kühne) 3:38,50; 2. Uni Münster 3:43,49; 3. Rgm.Uni Bremen / HS Bremen 3:45,44; 4. TU Dresden 3:50,51; 5. Rgm.RWTH Achen / Yale University / Uni Würzburg 3:57,69; 6. Uni Lübeck 4:06,00; SF 4x- (Finale A): 1. Rgm.Uni Mainz / Uni Duisburg-Essen / Uni Heidelberg (Friederike Reißig, Johanna te Neues, Julia Hoffmann, Lea-Katlen Kühne) 3:37,62; 2. Rgm.Uni Münster / FH Münster 3:40,60; 3. Rgm.Uni Bremen / Uni Kiel 3:42,18; 4. Uni Hannover 3:44,43; 5. Rgm.Uni Hamburg / Uni Hamburg- Harburg / HSBA Hamburg 3:46,70; 6. Rgm.Uni Bremen / HS Bremen 3:51,89; SF Achter (Finale A): 1. Uni Münster 3:38,24; 2. Rgm.Uni Mainz / Uni Duisburg-Essen / Uni Heidelberg / TU München / Uni Tübingen / HS Niedrrhein (Anke Schläger, Clara Redetzki, Constanze Duell, Friederike Reißig, Johanna te Neues, Julia Hoffmann, Lea-Katlen Kühne, Madlena Bedhäuser, Mona Benger) 3:39,04; 3. Rgm.MH Hannover / Uni Hannover 3:42,24; 4. Rgm.TU Hamburg-Harburg / Uni Hamburg 3:46,62; 5. Rgm.Uni Bremen / HS Bremen 3:56,26;

8 Die traumhaften Bedigungen im Trainingslager im slowenischen Bled tragen ihre Früchte. Moritz Moos und Jason Osborne rudern weiterhin in Topform. Die Zeit der fetten Fleischtöpfe ist gekommen: Nach der sensationellen Silbermedaille beim Weltcup der Leichtgewichts-Männer in Frankreich für Moritz Moos und Jason Osborne geht die Flotte des Mainzer Ruder-Vereins nun nahezu Woche für Woche auf neue Titeljagd und wurde am Wochenende bei den Deutschen Junioren-Meisterschaften in Brandenburg an der Havel erneut reicht beschenkt. Nach den Rennen in einem für andere Sportarten gigantisch anmutenden Teilnehmerfeld von 1200 Athleten aus 378 Vereinen und Renngemeinschaften mussten die MRV- Ruderer erneut ein wenig Platz schaffen im ohnehin traditionell prall gefüllten Trophäenschrank. Eine kleine Analyse: Gesucht, gefunden: Erfolgreichste Teilnehmerin aus MRV-Sicht in der U23-Altersklasse war Anna-Maria Götz. Die junge Ruderin, die nach zwei mauen Jahren zum Saisonauftakt wieder in die richtige Spur gefunden hat und seither mit Bestleistungen aufhorchen lässt, heimste auf dem Beetzsee in Brandenburg Gold und Silber ein. Allerdings kam das ein wenig anders als gedacht. Im Boot mit Julia Leiding aus Rostock als Titelfavoriten im Doppel-Zweier auf dem Wasser, musste sie sich um einen Wimpernschlag dem Boot aus Hannover geschlagen geben. Ideallösung im Doppel-Zweier Silber statt Gold das Versäumte sollten Götz und Leiding wenig später nachholen. Im Doppelvierer legten die beiden einen Schlag zu und revanchierten sich mit dem DM-Titel vor dem zweitplatzierten Doppel-Vierer, in dem auch die Kombination aus Hannover saß. Ende gut, alles gut. Im bisherigen Saisonverlauf haben Götz/Leiding sich als Ideallösung im Doppel-Zweier erwiesen, was auch den Bundestrainern nicht entgangen ist. Beim Titelgewinn bei der internationalen Wedau-Regatta in Duisburg ahnte Anna-Maria Götz bereits, dass diese Kombination Perspektive hat: Das passt ganz gut zusammen. Wir harmonieren gut. Bestätigt wurde dies wenig später ebenfalls auf internationalem Niveau in Ratzeburg, wo Götz/Leiding erneut als Erste über die Ziellinie ruderten. Der Lohn folgte schließlich auf dem Fuße: Das Mainz/Rostocker Boot wird die Farben der deutschen Nationalmannschaft bei der U23-WM im norditalienischen Varese vertreten. Zu konstant waren die Leistungen des Duos auf

9 höchstem Niveau. Die Prognose: Anna-Maria Götz wird auch in Varese um die Medaillenränge mitfahren. Ausgebremst, aber nicht gestoppt: Die eigenen Erwartungen waren hoch, auch die Trainercrew am Mainzer Winterhafen hatte sich etwas mehr erhofft. Doch Landestrainer Robert Sens betont nicht ohne Grund immer wieder, dass es auch mal nicht so gut laufen könnte: Es wird auch Rückschläge geben. Bislang in diesem Jahr vor Erfolg begleitet, musste der Mainzer Philipp Grebner im Verbund mit seinem Limburger Partner Johannes Lange exakt einen solchen Rückschlag einstecken. EN_014 Solar-Anzeige Schott 4c A5 quer:din A :00 Uhr Seite 1 Zwei lernfähige Talente Im Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann durchaus mit Titelambitionen angetreten, reichte es für das Duo nur zu Bronze. Als kleines Trostpflaster gab es dafür im Achter für beide Silber. Doch hier heißt es zunächst einmal, das Ergebnis aufzuarbeiten, zu analysieren und dann weiter nach vorne zu blicken. Denn im bisherigen Saisonverlauf haben Grebner/Lange schon Großartiges geleistet und in Duisburg und Ratzeburg jeweils Regattasiege auf internationalen Niveau eingefahren. Die Prognose: Das sind zwei sehr, sehr schlaue Jungs. Beide sind sehr lernfähig, sagt Sens. Der Trainer weiß, dass die Zeit von Grebner und Lange erst noch kommt; beide sollen ohnehin langfristig aufgebaut werden. Und wer die ambitionierten Nachwuchsruderer kennengelernt hat, dem bleibt unweigerlich nicht verborgen, dass dieses Boot erst am Anfang steht. Wir wollen uns ständig verbessern und müssen noch viel lernen, sagte Philipp Grebner zuletzt in Duisburg. Da stand er mit Johannes Lange als Sieger auf dem Podest. Ihr ungebremster Energiesparer haben jetzt gut lachen. Denn wir verwandeln Ihr Dach in ein modernes Solarkraftwerk mit attraktiver Optik. Möglich wird s durch eine clevere Kombination von Photovoltaik und Solarthermie bei Bedarf auch mit integrierten Dachfenstern.Wir sind Garant für beste Qualität in Bezug auf Bauteile und Montage. So finden wir Ihre persönliche Wunschlösung und gestalten für jeden das richtige Dach! Sowohl mit Aufdachkonstruktionen als auch dachintegrierten Systemen. Egal, worunter Sie sonst Schutz suchen, wir haben für jeden das richtige Dach. Beratung, Einbau, Elektroinstallation: alles vom Experten und alles aus einer Hand. Wir informieren Sie gerne rufen Sie uns an! An der Brunnenstube Mainz Telefon

10 Ehrgeiz wird beiden dieses Gefühl künftig noch öfter bescheren. Sieben Sekunden Vorsprung Konzentriert auf Kurs: Und da sind ja noch Moritz Moos und Jason Osborne. In Aiguebelette im französischen Voralpenland hatten die beiden Toptalente des Mainzer Rudervereins die komplette Weltelite düpiert, gar den amtieren Weltmeister aus Norwegen bezwungen und Silber gewonnen. Bei den Männern. Klar, dass das MRV-Duo bei der nationalen Meisterschaft der U23-Klasse turmhoher Favorit war. Noch auf der Rückfahrt aus Frankreich hatte Moos angekündigt: Jetzt wollen wir den DM-Titel nach Mainz holen. Gesagt, getan. Außer Sichtweite der Konkurrenz ruderten Moos/Osborne auf dem Beetzsee in Brandenburg ins Ziel. Am Ende standen rund sieben Sekunden Vorsprung zu Buche. Ein Sieg, einfach mal nebenbei herausgefahren? Nein, auch im DM-Fahrwasser arbeiteten Moos/Osborne konzentriert. Etwas anderes hätte Robert Sens ohnehin nicht zugelassen. Beide sind dieselben Menschen wie vor dem Weltcup, mit denselben Stärken und Schwächen, sagte der Trainer. Moritz und Jason tun gut daran, auf dem Boden zu bleiben. Nachwuchs ist breit aufgestellt Die Prognose: Genau das wird das Mainzer Paradeboot tun. Akribisch weiterarbeiten, zumal die großen Ziele erst noch kommen. Der Fokus liegt auf dem nächsten Weltcup in zwei Wochen in Luzern. Da gilt es, diese bisher überragende Saisonform zu bestätigen, um am Ende nicht nur das bereits gebuchte Ticket für die U23-WM in Händen zu halten, sondern vielleicht auch die Fahrkarte zur WM der Männer im August in Amsterdam. Dafür werden Moos/Osborne in den nächsten Tagen nicht nur hart arbeiten, sie benötigen in Luzern dann auch das Quäntchen Glück. Was noch zu sagen wäre: Die Zukunft rudert am Winterhafen; der MRV-Nachwuchs ist breit aufgestellt. So glänzte auch der Auftritt der Mainzer U19-Ruderer silber- und goldfarben. Cornel Delzeith und Paul Hotz holten den DM-Titel im Achter nach Mainz und wurden im Vierer Zweite. Medaillen für den Klub, die übrigens Cheftrainerin Catriona Sens vorausgesagt hat. Doch das ist eine andere Geschichte

11 In dieser Besetzung wird das Boot nicht mehr starten. Umso größer ist die Freude über die Silbermedaille auf internationaler Bühne beim Weltcup in Luzern. großen Kulisse am Finaltag in Luzern. Das war für Ruderverhältnisse eine Superatmosphäre und hat uns noch mal zusätzlich motiviert, sagte Thiem. Große Bühne, großes Rennen und am Ende der verdiente Lohn: Beim dritten und letzten Weltcup nutzte Christoph Thiem vom Mainzer Ruder-Verein die Chance, sich als Nachrücker im Leichtgewichts-Doppelvierer mit der Weltelite zu messen und fuhr schließlich bis auf den zweiten Rang vor. An seiner Seite Jost und Matthias Schömann-Finck, die beide ebenfalls am Mainzer Winterhafen trainieren und für Saarbrücken starten, sowie Michael Wieler aus Wetzlar. Weltcup- Silber auf dem Rotsee in Luzern ist zugleich ein einmaliges Erlebnis für die Vierer-Crew, denn sie wird in dieser Besetzung wohl nie wieder gemeinsam aufs Wasser gehen. Wir sind erst acht Tage zuvor das erste Mal zusammen gefahren, sodass die Rennen in Luzern ziemlich hart für uns waren, sagte Thiem. Umso mehr konnte sich der Mainzer über Silber freuen: Wir sind im Finale ein gutes Rennen gefahren und wollten die Defizite, die wir im Bahnverteilungsrennen tags zuvor erkannt hatten, abstellen. Das hat auch ganz gut geklappt. Für das starke dänische Team reichte es am Ende zwar nicht ganz, die nicht minder stark einzuschätzenden Boote aus Hongkong und Indonesien hielt die Crew vom Mainzer Winterhafen jedoch auf Distanz. Und das vor einer Große Herausforderung gemeistert Der dreimalige Weltmeister im Leichtgewichts-Vierer (zweimal Gold) sowie im Leichtgewichts-Achter, Jost Schömann- Finck, hatte bereits im Vorfeld von einer großen Herausforderung gesprochen und den Auftritt auf dem Rotseee in seinem Blog als absolutes Highlight bezeichnet. Zumal er erstmals seit zwei Jahren wieder mit seinem Bruder Matthias gemeinsam aufs Wasser ging. Wir wollten ein Toprennen fahren, das haben wir dann auch geschafft, bilanzierte Jost Schömann-Finck, der seine Wurzeln im malerischen Zell an der Mosel hat. Das Lob folgte dann auch auf dem Fuße: Das dänische Boot fährt schon seit Jahren zusammen und ist extrem stark. Doch unser Team hat mit großer Leidenschaft dagegengehalten, freute sich der Mainzer U23-Trainer Marc Krömer, der den Doppelvierer in Luzern betreute. Das war ein hartes Stück Arbeit, sagte dann auch Jost Schömann- Finck, während Christoph Thiem einfach nur total zufrieden war.

12 Jost Schömann-Finck für WM gesetzt Nach dem Weltcup fällt das Boot nun auseinander, da die Nominierung für die Weltmeisterschaften in Amsterdam auch abhängig ist von der Besetzung des Doppel-Zweiers. Und da hat sich der Cheftrainer des Deutschen Ruderverbands, Marcus Schwarzrock, ja für die Mainzer Moritz Moos und Jason Osborne entschieden. Wir werden so wohl nicht mehr zusammen fahren. Mal sehen, wie die Saison weitergeht, sagte Jost Schömann- Finck. Wie es für die WM aussieht, erklärt Schwarzrock: Da der Deutsche Meister Lars Hartig im Einer starten wird, rückt Konstantin Steinhübel in den Vierer. Dort sind dann auch Daniel Lawitzke und Jost-Schömann- Finck gesetzt. Um den vierten Platz buhlen demnach Michael Wieler und Max Röger. Eine Entscheidung, kündigt der Bundestrainer an, fällt bis zum Wochenende. Für den Mainzer Christoph Thiem, der noch nie bei einer WM war, ist das kein Problem. Allerdings kündigte er an, die Ruder zu zücken, sobald sich eine Chance auftut: Ich bin bereit! Durchgehend geöffnet: Mo-Fr: Sa:

13 LG SM 2- (Finale A): 1. RV Münster 7:11,30; 2. RC Rheinfelden Baden 7:16,60; 3. Rgm.Mainzer RV / Limburger ClfW (Johannes Lange, Philipp Grebner) 7:21,49; 4. Der Hamburger und Germania RC 7:28,26; LG SM 2x (Finale A): 1. Mainzer RV (Jason Osborne, Moritz Moos) 6:40,66; 2. Rgm. Siegburger RV / Hildesheimer RC 6:47,51; 3. Rgm.RC Hansa Dortmund / RC Witten 6:52,94; 4. Rgm.ARC Würzburg / Ratzeburger RC 6:57,13; 5. Rgm.Hannoverscher RC / RC Hansa Dortmund 7:01,36; 6. Rgm.Erster Kieler RC / RC Allemannia Hamburg 7:06,03; LG SM Achter (Finale A): 1. Rgm.RC Allemannia Hamburg / RV Saarbrücken / RV Münster / Ratzeburger RC / RuS Steinmühle Marburg / RV Neptun Konstanz / Lübecker RG 6:09,99; 2. Rgm. Mainzer RV / RG Wiking Berlin / Berliner RC / RC Rheinfelden / Limburger ClfW / RV Erlangen (Edvin Novak, Fabio de Oliveira, Ferdinand Gäbel, Hendrik Kaltenborn, Johannes Lange, Philipp Grebner, Raphael Mühlpfort, Sarah Marenbach, Sven Birkner) 6:13,90; 3. Rgm. Hannoverscher RC / RC Bergedorf / RG Hansa Hamburg / RC Allemannia Hamburg / Der Hamburger und Germania RC / RC Germania Düsseldorf / Crefelder RC 6:22,64; SF 2x (Finale A): 1. DRC Hannover 7:10,02; 2. Rgm.Mainzer RV / Rostocker RC (Anna-Maria Götz, Julia Leiding) 7:10,39; 3. Rgm.Ulmer RC Donau / SC Magdeburg 7:25,52; SF 4- (Finale A): 1. Rgm.Ulmer RC Donau / Crefelder RC / Lauinger RSC Donau / ORC Rostock 7:12,45; 2. Rgm.Hanauer RC Hassia / Stuttgarter RG / DRC Ingolstadt 7:15,34; 3. Rgm.Mainzer RV / RG Speyer / RC Potsdam / RG Wiking Leipzig (Antonia Eidam, Jessica Fuhr, Julia Hoffmann, Karolina Farr) 7:17,61; 4. Rgm.Lübecker RG / Lübecker Frauen RK / RK Flensburg 7:19,66; 5. Rgm.RV Kurhessen Cassel / LRV Mecklenburg-Vorpommern / Dresdner RC / USV TU Dresden 7:27,97; SF 4x (Finale A): 1. Rgm.Mainzer RV / Ulmer RC Donau / Rostocker RC / SC Magdeburg (Anna- Maria Götz, Carina Böhlert, Julia Leiding, Pia Patzwald) 7:03,56; 2. Rgm.DRC Hannover / RVb Ems-Jade-Weser / Crefelder RC 7:09,03; SF Achter (Finale A): 1. Rgm.Essen-Werdener RC / Stuttgarter RG / Ulmer RC Donau / Kettwiger RG / Lauinger RSC Donau / Crefelder RC / DRC Ingolstadt / ORC Rostock 6:49,50; 2. Rgm. Mainzer RV / RG Wiking Leipzig / RC Potsdam / RG Speyer / RV Emscher Wanne-Eickel Herten / Kettwiger RG / RVb Ems-Jade-Weser / Hallescher RV Böllberg Nelson / RG (Anna Hufnagel, Antonia Eidam, Charlotte Siering, Christiane Estel, Dorothee Beckendorff, Jessica Fuhr, Jule Dirks, Julia Hoffmann, Karolina Farr) 6:56,04; 3. Rgm.RV Kurhessen-Cassel / LRV Mecklenburg-Vorpommern / Dresdner RC / USV TU Dresden / Hanauer RC Hassia / Ratzeburger RC / Bessel-RC Minden / Celler RV 7:01,77; JF 1x (Finale B): 0. Mainzer RV (Jill Tanger) DNS; 1 (7) RG Eberbach 8:09,99; 2 (8) SC DHfK Leipzig 8:12,54; 3 (9) Mainzer RV (Vanessa Fiedler) 8:15,87; 4 (10) Heidelberger RK 8:25,49; 5 (11) Offenbacher RG Undine 8:34,90; LG JM 4- (Finale A): 0. Rgm.RV Münster / Bessel RC Minden / RC Hamm / RTHC Rheine abg.; 1. Rgm.RK am Wannsee Berlin / Spandauer RC Friesen / RG Wiking Berlin 6:20,26; 2. Rgm. Mainzer RV / RC Nürtingen / RC Rheinfelden (Cornell Delzeith, Leon Joost, Marvin Rüdt, Paul Hotz) 6:20,76; 3. Rgm.WSV Offenbach / Regensburger RV 6:27,63; 4. Rgm.RG Wiesbaden-Biebrich / RC Aschaffenburg / RG Wetzlar 6:30,98; 5. Rgm.Spandauer RC Friesen / Dresdener RV 6:34,41; LG JM Achter (Finale A): 0. Rgm.Kölner RV / SRR Kreuzgasse Köln / Crefelder RC / Neusser RV / RV

14 Münster / RTHC Rheine / RC Hamm / Bessel RC Minden DNS; 1. Rgm.Mainzer RV / RC Nürtingen / RC Rheinfelden / RV Erlangen / ARC Würzburg / Würzburger RV Bayern (Cornell Delzeith, Fabian Witteler, Jakob Glesius, Lasse Grimmer, Leon Joost, Marvin Rüdt, Maximilian Olbrich, Paul Hotz, Sarah Marenbach) 6:04,28; 2. Rgm.RC Aschaffenburg / WSV Offenbach / Regensburger RV / RG Wetzlar / RG Wiesbaden- Biebrich 6:05,62; 3. Rgm.RG Hansa Hamburg / RC Allemannia Hamburg / RV Neptun Konstanz / Der Hamburger und Germania RC 6:06,86; 4. Rgm.RK am Wannsee Berlin / RC Tegel Berlin / Steeler RV Essen / Berliner RC / Spandauer RC Friesen 6:07,25; LG JM 2x: 0. Mainzer RV (Pascal Penz, Simon Kern); LG JM 4x+ (Finale B): 1 (7) Rgm.Essener RRV / RRG Mülheim 5:01,35; 2 (8) Rgm.Mainzer RV / RG Trier / RV Treviris Trier (Benedikt Werra, Jakob Martin Schauer, Johannes Thein, Lion Schmitt, Maximilian Fink) 5:02,25; 3 (9) Rgm.Emder RV / Reg,VEms-Jade- Weser 5:03,26; 4 (10) RC Germania Düsseldorf 5:05,70; 5 (11) Rgm.AAC / NRB Hamburg / RG Hansa Hamburg 5:06,37; 6 (12) Rgm.Potsdamer RC Germania / RC Rahnsdorf / Astoria Rugm. / Treptower Rugm. / Rvg. Hellas-Titania Berlin 5:06,50; LG SM 2x (abgemeldet): 0. Deutschland (Mainzer RV) (Jason Osborne, Moritz Moos); LG SM 4x (Finale A): 1. Dänemark 6:03,60; 2. Deutschland (Rgm.Mainzer RV / RV Saarbrücken / RG Wetzlar) (Christoph Thiem, Jost Schömann-Finck, Matthias Schömann-Finck, Michael Wieler) 6:05,83; 3. Hong Kong 1 6:08,79; 4. Hong Kong 2 6:14,89; 5. Indonesien 6:17,15; SF 4- (Finale A): 1. Frankreich 1 6:53,79; 2. Frankreich 2 6:57,02; 3. Deutschland 1 6:59,25; 4. Deutschland 2 (Rgm.Crefelder RC / Mainzer RV / Tübinger RV / Münchener RC) (Clara Redetzki, Constanze Duell, Johanna te Neues, Lea-Katlen Kühne) 7:06,76;

15 Jung 1x 00 (Ges.Erg. Langstrecke): 1. RV Datteln 13:12; 2. Lauffener RC Neckar 13:15; 3. Schweinfurter RC Franken 13:31; 4. RC Aschaffenburg 13:44; 5. RC Bergedorf 13:46; 6. Stralsunder RC 13:48; 7. RR Hermann Billung Celle 13:52; 8. RV Empor Berlin 13:54; 9. Karlsruher RV Wiking 13:56; 10. RR GTRV Neuwied 13:57; 11. Schweriner RG 13:58; 12. Bremer RC Hansa 14:02; 13. RK am Wannsee Berlin 14:03; 14. Frankfurter RC Fechenheim 14:04; 15. RV Wandsbek 14:17; 16. RC Königs Wusterhausen 14:24; 17. Limburger ClfW 14:25; 18. Cottbusser RSV 14:31; 19. Pirnaer RV 14:47; 20. RR Angelaschule Osnabrück 14:48; 21. Mainzer RV (Darius Engelmann) 14:49; 22. Zschornewitzer RC 14:53; 23. RV Emscher Wanne-Eickel Herten 14:59; 24. Jenaer KuRV 15:14; 25. RVg Kappeln 15:21; 26. Erster Kieler RC 15:47; 27. Zschornewitzer RC 15:53; 28. RV Triton Leipzig 16:09; Jung 1x 00 (Finale D): 1 (19) RR Angelaschule Osnabrück 3:51,67; 2 (20) Mainzer RV (Darius Engelmann) 4:06,85; 3 (21) Zschornewitzer RC 4:07,08; 4 (22) RV Emscher Wanne-Eickel Herten 4:11,67; Jung 2x 00/01 (Ges.Erg. Langstrecke): 1. RC Allemannia Hamburg 11:55; 2. Schweriner RG 11:57; 3. Richtershorner RV 12:03; 4. Bremer RV 12:23; 5. Trgm.DRC Hannover/ RV Humboldtschule Hannover 12:26; 6. Frankfurter RG Germania 12:32; 7. RV Waldsee 12:36; 8. Hanauer RC Hassia 12:37; 9. RR TVK Essen 12:45; 10. Crefelder RC 12:47; 11. RC Wiking Lüneburg 12:48; 12. Bremer RC Hansa 12:49; 13. Mainzer RV (Alexander Karpow, Benedikt Dreyer) 12:50; 14. Regensburger RV 12:55; 15. Rüdersdorfer RV Kalkberge 12:58; 16. Ratzeburger RC 13:05; 17. Treptower RG 13:10; 18. RC Beeskow 13:16; 19. ARV Leipzig 13:18; 20. Torgauer RV 13:25; 21. RC Magdeburg im SCM 13:29; 22. RC Magdeburg im SCM 13:30; 23. Würzburger RV Bayern 13:35; 24. RC Nürtingen 13:58; 25. Rostocker RC 14:08; 26. Der Hamburger und Germania RC 14:49; 27. Preetzer RC 14:58; Jung 2x 00/01 (Finale C): 1 (13) Mainzer RV (Alexander Karpow, Benedikt Dreyer) 3:38,88; 2 (14) Regensburger RV 3:41,58; 3 (15) Rüdersdorfer RV Kalkberge 3:44,25; 4 (16) Treptower RG 3:44,70; 5 (17) Ratzeburger RC 3:45,92; Jung 4x+ 00/01 (Ges.Erg. Langstrecke): 1. Weilburger RV 11:20; 2. Bessel RC Minden 11:24; 3. RC Potsdam 11:33; 4. Zschornewitzer RC 11:35; 5. Kölner RV 11:38; 6. RC Magdeburg im SCM 11:42; 7. RG Wiesbaden-Biebrich 12:10; 8. RC Tegel Berlin 12:11; 9. ORC Rostock 12:11; 10. Wormser RC 12:12; 11. RA Schloss Gaienhofen 12:14; 12. RU Arkona Berlin 12:23; 13. RG München 12:27; 14. RC Aschaffenburg 12:28; 15. Pirnaer RV 12:30; 16. RV Gymnasium Hankensbüttel 12:31; 17. Greifswalder RC Hilda 12:33; 18. WSV Waldshut 12:35; 19. Mainzer RV (Benedikt Drescher, Hendrik Jacobsen, Jasper Steffes-Mies, Niv Adam, Stm. Lukas Büttner) 12:53; 20. RC Bergedorf 13:10; 21. Wurzener RV 13:16; 22. RK Normannia Braunschweig 13:37; 23. RC Königs Wusterhausen 14:28; Jung 4x+ 00/01 (Finale D): 1 (19) RK Normannia Braunschweig 3:47,19; 2 (20) RC Bergedorf 3:48,56; 3 (21) RC Königs Wusterhausen 3:53,60;

16 4 (22) Mainzer RV (Benedikt Drescher, Hendrik Jacobsen, Jasper Steffes-Mies, Niv Adam, Stm. Lukas Büttner) 3:54,35; 5 (23) Wurzener RV 3:58,67; Jung 4x+ 01/02 (Ges.Erg. Langstrecke): 1. RC Magdeburg im SCM 12:06; 2. Trgm.Kölner RV/ SRV Kreuzgasse Köln 12:31; 3. Zschornewitzer RC 13:19; 4. RVg Kappeln 13:39; 5. Bessel RC Minden 13:41; 6. Schweriner RG 13:47; 7. Pirnaer RV 13:49; 8. Rugm.Rotation Berlin 13:56; 9. ORC Rostock 14:02; 10. DRC Hannover 14:09; 11. Mainzer RV (Christoph Auer, Luca Bauschert, Maximillian Niklas, Tobias Bartelt, Stm. Paul Fink) 14:12; 12. Jenaer KuRV 14:13; 13. RK am Wannsee Berlin 14:39; 14. RC Bergedorf 14:40; 15. Regensburger RV 14:42; 16. ARV Leipzig 14:46; 17. Rüdersdorfer RV Kalkberge 14:49; 18. RR Angelaschule Osnabrück 14:54; 19. Preetzer RC 15:03; 20. RV Esslingen 15:24; 21. RV Friedrichsgymnasium Kassel 15:27; 22. Limburger ClfW 15:36; 23. Würzburger RV Bayern 15:55; 24. Stuttgart- Cannstatter RC 16:34; 25. Der Hamburger und Germania RC 17:04; Jung 4x+ 01/02 (Finale B): 1 (6) Pirnaer RV 3:51,76; 2 (7) ORC Rostock 3:58,87; 3 (8) Rugm. Rotation Berlin 4:00,27; 4 (9) DRC Hannover 4:07,16; 5 (10) Mainzer RV (Christoph Auer, Luca Bauschert, Maximillian Niklas, Tobias Bartelt, Stm. Paul Fink) 4:07:19; VW-Vertragshändler für Pkw und Nutzfahrzeuge Service Inspektion / Reparatur Ersatzteile & Zubehör...denn der Service unterscheidet! Rheinallee 90 und Mainz Telefon ( )

17 Starke Leistungen, hohes Tempo, ein Zahn-GAU und schließlich das Happyend: Die Mainzer Ruderer Moritz Moos und Jason Osborne durchleben derzeit eine muntere Achterbahnfahrt. Sie haben es geschafft! Doch der Weg bis hin zur Nominierung für die A-Weltmeisterschaft in Amsterdam vom 24. bis 31. August war für Moritz Moos und Jason Osborne ein Krimi in mehreren Akten. Ein Blick in ein hochspannendes Drehbuch, das die beiden Top-Talente des Mainzer Ruder-Vereins in dieser Saison geschrieben haben. Fortsetzung folgt! 5./6. April: Beim ersten Leistungstest der Saison wird Jason Osborne im Einer bei der Frühjahrslangstrecken-Prüfung in Leipzig über 6000 Meter Vierter, der frischgebackene Abiturient Moritz Moos Siebter. Zuvor gab es Bestleistungen beim Ergometertest. Trainer Robert Sens: Wir haben im Winter viel investiert und sind nun mit dabei. Mitte April: Bei der internationalen Regatta im belgischen Gent fahren Moos/Osborne im Leichtgewichts-Doppelzweier zwei Regattasiege ein. Sens: Sie haben gezeigt, dass sie gut drauf sind. Wenig später kündigt der Landestrainer im Interview mit SPORTAUSMAINZ an: Rudern wird in Mainz explodieren. 27. April: Bei der Deutschen Kleinboot-Meisterschaft in Köln bezwingt Osborne den Erzrivalen Lars Hartig im Vorlauf. Im Finale kontert Titelverteidiger Hartig und fährt zum Sieg. Osborne wird Zweiter, Moos Dritter. Bei der Besetzung des Doppelzweiers ist Hartig damit in der Poleposition, dem Mainzer Duo droht die Trennung. Peter Schwalbach, beim MRV für den Leistungssport verantwortlich, ist jedoch bereits in Alarmbereitschaft: Unser Boot wird nicht auseinander gerissen. Dafür werden wir kämpfen. 29. April: DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock lässt sich noch nicht die Karten gucken. Nur soviel: Das beste Boot soll international fahren. Er hat bei den leichten Scullern angesichts der hohen Qualität die Qual der Wahl. 30. April: Ein Kompromiss ganz nach dem Geschmack des Mainzer Ruder-Vereins ist gefunden. Moos/Osborne sitzen bei der internationalen Wedau-Regatta in Duiburg zunächst in einem Boot, am zweiten Tag wird überkreuz gefahren: Moos/Hartig und Osborne/Steinhübel. Eine saubere Lösung, freut sich Sens.

18 17./18. Mai: Showdown auf der Wedaubahn! Moos/Osborne schlagen Hartig/Steinhübel im Halbfinale, verpassen den Sieg im Finale nur um einen Wimpernschlag. Wahnsinn, einfach Wahnsinn. Sie haben alles richtig gemacht, eine Weltklasse-Leistung, sagt Sens. Auch Schwarzrock ist beeindruckt: Die beiden jungen Mainzer machen sehr viel Druck. Tags drauf ging es überkreuz, und es folgte ein Paukenschlag: Zunächst gewinnen Moos/ Hartig souverän das Halbfinale, im Finale dann aber schmetterten Osborne/Steinhübel ein sensationelles Rennen auf die Wedau. Ratlosigkeit allerorten. Oder alles offen, wie Osborne sagt. SPORTAUSMAINZ titelt: Ist der Bundestrainer jetzt klüger? 19. Mai: Moos/Osborne werden für die Weltcup-Rennen in Aiguebelette und in Luzern nominiert, Hartig/Steinhübel fahren zudem zur EM. Riesenfreude und Dankbarkeit am Mainzer Winterhafen: Das ist ideal für uns. Danke an den Bundestrainer, dass man uns das Vertrauen schenkt, sagt Sens. Das Mainzer Boot bleibt zusammen und darf sich international weiter präsentieren. Ende Mai: Hartig/Steinhübel werden in Belgrad EM-Zweite hinter Frankreich und vor Weltmeister Norwegen. 5. bis 15. Juni: Moos/Osborne bereiten sich mit Landestrainer Robert Sens im slowenischen Bled unter traumhaften Trainingsbedingungen auf den Weltcup vor. Nebenbei gewinnen sie dort zum Abschluss die internationale Regatta. 20. bis 22. Juni: Das Mainzer Boot holt sensationell Silber beim Weltcup in Aiguebelette hinter Europameister Frankreich, aber vor dem amtierenden Weltmeister Norwegen. Hartig/Steinhübel scheitern als Vierte bereits im Halbfinale. Sens: Das ist mal ein Ding! Moritz und Jason tun aber gut daran, auf dem Boden zu bleiben. Dass sie den Weltmeister geschlagen haben, nimmt ihnen aber keiner mehr. 26. bis 29. Juni: Ohne ernsthafte Konkurrenz wird das Mainzer Boot als Topfavorit in Brandenburg an der Havel Deutscher U23- Meister. Anfang Juli: Auf der Olympiastrecke in München bereiten sich Moos/Osborne auf den dritten und letzten Weltcup in Luzern vor. Trainer Robert Sens: Beide sind nochmal deutlich schneller geworden und haben Hammerzeiten aufs Wasser gelegt. In Topform und guten Mutes geht die Reise in die Schweiz weiter. 10. Juli: Der Zahn-GAU am Rotsee! Weil sich bei Jason Osborne ein Zahn entzündet hat, entscheiden die Trainer, auf den Weltcupstart zu verzichten. Eine riesige Enttäuschung, richtig bitter, klagt Sens und tritt unverrichteter Dinge prompt die Rückfahrt mit seinen beiden völlig niedergeschlagenen Schützlingen nach Mainz an. Aus der Traum oder wie Sens sagt: Das war es dann mit der WM-Nominierung im Doppelzweier. Das ist leider blöd gelaufen. Den ambitionierten Mainzern ist der Zahn in voller Fahrt gezogen worden. 12./13. Juli: Beim Weltcup in Luzern fahren Hartig/Steinhübel über den Hoffnungslauf ins Halbfinale, scheitern dort aber erneut. Im B-Finale wurde das deutsche Boot dann auch nur Zweiter, wobei deutlich wurde, dass das Duo seit der EM im Gegensatz zur Konkurrenz nicht schneller geworden ist. Geht da doch noch was für Moos/Osborne?, titelt

19 SPORTAUSMAINZ. Bundestrainer Marcus Schwarzrock muss nun entscheiden - keine leichte Aufgabe. Es gibt einige Baustellen, sagt Schwarzrock. 13. Juli, Uhr: In der Halbzeitpause des Fußball-WM-Finales in Rio klingelt das Telefon im Hause Sens. Am anderen Ende: Bundestrainer Marcus Schwarzrock. Er hat das Mainzer Boot für den WM-Doppelzweier in Amsterdam nominiert! Rumms! Ich bin sprachlos und sehr dankbar. Das kommt jetzt völlig überraschend für mich, ist für Sens das Fußball-Finale plötzlich Nebensache. 14. Juli, am frühen Morgen: Deutschland ist Fußball-Weltmeister, und die Mainzer Ruderer sammeln sich - in jeder Hinsicht. Vom Mainzer Winterhafen aus geht es nach Ratzeburg ins Trainingslager der U23-Nationalmannschaft. Um sich vorzubereiten auf die U23-WM in Italien. Moos/Osborne fahren dorthin plötzlich in dem Wissen, auch in Amsterdam in ihrer Paradedisziplin antreten zu dürfen. Es stimmt, wir mussten uns echt erst ein paar mal zwicken, ob dass denn wirklich wahr ist. Wir sind natürlich total aus dem Häuschen, sagt Moritz Moos. Ich bin einfach nur total glücklich, meint auch Jason Osborne. Den Zahn des Anstoßes haben beide einfach mal eben umschifft. Auch weil DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock eine mutige Entscheidung trifft. Hartig/ Steinhübel haben ihre Chance nicht genutzt. Moos/Osborne haben sich dagegen bislang hervorragend präsentiert und sind zuletzt immer schneller geworden. Sie haben eine Superperspektive, begründet Schwarzrock seine Entscheidung. Die wundersame Reise des Mainzer Bootes geht damit also weiter - auf ganz großer Bühne. Da wollen wir nun noch einen Zahn zulegen, kündigt Jason Osborne an. Möglichst schmerzfrei. Das sagen die Protagonisten DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock: Moos/Osborne bringen eine unglaubliche Unbekümmertheit aufs Wasser und zeigen eine starke mannschaftliche Geschlossenheit. Sie sind noch superjung. Wie weit die aber schon sind, das ist ja Wahnsinn. Moritz Moos: Wir wissen, dass wir damit Großes erreicht haben, und sind uns auch unserer Aufgabe bewusst, dass ganz Deutschland auf uns schaut und wir diese Chance nutzen und uns beweisen müssen. Um bei den Großen in Amsterdam vielleicht eine Medaille gewinnen zu können, müssen wir nochmal einen richtigen Turbo zünden. Jason Osborne: Jetzt versuchen wir, im U23-Trainingslager noch eine Schüppe draufzulegen, um unseren Titel in Varese verteidigen zu können. Für die A-WM erhoffen wir uns eine Medaille, was in so einem Feld natürlich kein Kinderspiel ist. Robert Sens: Nach der Achterbahnfahrt müssen wir jetzt erstmal Ruhe reinbringen. Wir dürfen nicht zu euphorisch werden, denn die schwierigen Sachen kommen erst noch. Wir müssen hellwach und demütig sein, wie Jogi Löw es so schön sagt. Wir machen es jetzt alle wie Jogi.

20 Beim Weltcup der Ruderer in Luzern geht es am Wochenende für Moritz Moos und Jason Osborne vom Mainzer RV im leichten Doppelzweier um die Qualifikation zur WM in Amsterdam. Im Vorfeld äußert sich Bundestrainer Marcus Schwarzrock im AZ-Gespräch über das MRV-Duo, die Arbeit am Stützpunkt Mainz sowie die Erwatungen beim Weltcup. Nein. Wie gesagt, ich hätte nicht gedacht, dass sie so stark sein würden. Aber an dem Wochenende waren sie Spitze. Jetzt müssen wir die Ergebnisse von Luzern abwarten. Wer fährt unter welchen Bedingungen zur WM? Herr Schwarzrock, was sagen Sie zur Entwicklung von Moritz Moos und Jason Osborne? Beide haben in ihren zweiten Männer-Jahr eine sehr gute Entwicklung genommen. Vor allem Jason Osborne hat physisch enorm zugelegt. Dass sie beim Weltcup in Aiguebelette den zweiten Platz belegt haben, damit konnte man nicht unbedingt rechnen. Fakt ist, dass sie in die Weltspitze gefahren sind. Wie beurteilen Sie die Arbeit am Stützpunkt Mainz und von Trainer Robert Sens? Robert macht das in Mainz sehr gut. Er ist ein Typ, und so etwas brauchen wir im Rudern auch. Wie er motiviert, Leistung aus seinen Athleten herausholt, das macht er auf seine Art und Weise ausgezeichnet. Da wird strukturiert gearbeitet. War für Sie der zweite Weltcup-Platz von Moos/Osborne in Aiguebelette schon ein Fingerzeig für die WM? Da mache ich jetzt keine Aussage. Da kann immer wieder mal was passieren. Es wird einer krank oder ähnliche Dinge. Da will ich mich im Vorfeld nicht festlegen. Wir sind aber froh, dass wir zwei leistungsstarke Teams haben. Wir warten jetzt die Rennen ab und werden dann entscheiden. Was erwarten Sie ganz allgemein vom Weltcup in Luzern? Vor allem eine hohe Leistungsdichte. Es ist bis auf China und einige USA-Boote die gesamte Weltspitze vertreten. Es wird für uns eine gute Generalprobe für die WM in Amsterdam. Wir wollen natürlich so viele Medaillen holen wie möglich, hoffentlich auch eine im leichten Doppelzweier. Aber da hängen die Trauben hoch. Es ist ein Weltklasse-Feld mit 25 Booten, da entscheiden Kleinigkeiten. Wir hoffen aber, dass wir beide Boote ins Finale bekommen.

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