Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009

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1 Status Quo im Retailbanking in Deutschland Prof. Dr. Bernd Skiera Grüneburgplatz Frankfurt am Main Die vollständige Studie ist beim E- Finance Lab erhältlich. Bitte sprechen Sie uns an.

2 Übersicht Erhebung Genutzte Geldanlagemöglichkeiten Marktanteile Cross Selling Kundenstruktur / Produktinteresse Sonderthemen Inhaltsverzeichnis Gesamtstudie Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 2

3 Erhebung durch TdWI Intermedia Methode: Computergestütztes Interview anhand eines voll strukturierten Fragebogens und Haushaltsbuch (schriftlicher Teil) Grundgesamtheit: Deutsche Bevölkerung in Privathaushalten in der Bundesrepublik Deutschland im Alter von 14 Jahren und älter (64,82 Mio.) Stichprobe: Adress-Random ( Befragte) Feldzeit: 1. September 2008 bis 31. Juli 2009 und 1. September 2007 bis 27. Juli 2008 Institute: IFAK, MMA Burda Community Network GmbH: Typologie der Wünsche 2009, Offenburg, 2008 Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 3

4 Demografie Geschlecht Alter Männer Frauen 49% 51% Familienstand Ledig mit Partner im HH 5% ohne Partner im HH 21% Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre >70 Jahre 8% 13% 14% 19% 16% 14% 16% Verheiratet 56% Verheiratet gewesen mit Partner im HH 2% ohne Partner im HH 15% Basis: N=64,82 Mio., n= Bevölkerung Deutschlands ab 14 Jahren Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 4

5 Genutzte Geldanlagemöglichkeit im Haushalt Sichere Geldanlagenvorne Genutzte Geldanlage Sparverträge, Sparpläne 31% Andere festverzinsliche Wertpapiere 4% Festgeldanlagen 17% Belegschaftsaktien 2% Investmentfonds, Aktienfonds 9% Edelmetalle, z.b. Gold (Barren, Münzen) 1% Sparbriefe 10% Kunst, Antiquitäten 1% Investmentfonds Aktienfonds 6% 5% Optionsscheine, Termin-Geschäfte 0% Bundesschatzbriefe, Pfandbriefe, Obligationen 5% Keine davon 45% Aktien 3% Anteile nach Produktbesitz der Haushalte Basis: N=64,82 Mio., n= Bevölkerung Deutschlands ab 14 Jahren Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 5

6 8. Key Findings: Keine gravierenden Veränderungen der Marktanteile zum Vorjahr Girokonten Aufteilung des Marktes relativ stabil, Zunahme insbesondere bei Deutscher Bank, leichte Verluste bei Genossenschaftsbanken und Postbank, keine Tendenz zu Direktbanken mehr erkennbar Sparkonten Aufteilung des Marktes auch hier weitgehend stabil, kleinere Zugewinne bei Deutscher Bank und ING Diba Bausparverträge Verluste bei Wüstenrot, Zugewinne vor allem bei HUK Coburg Kreditkarten MasterCard verzeichnet nach Verlusten in den Vorjahren Gewinne, vor allem auf Kosten von American Express Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 6

7 Marktanteile bei Giro /Gehaltskonten: Marktanteile insgesamt stabil Sparkasse 50,1% Sparda-Bank 2,7% Volksbanken Raiffeisenbanken 20,4% HVB 1,3% Postbank AG 7,5% Citibank 2,5% Deutsche Bank AG Commerzbank AG 5,5% 3,0% Direktbanken 1,8% BMW Bank: 0,1% ING-DiBa: 0,8% comdirect: 0,5% Santander Direkt: 0,1% Volkswagen Bk.: 0,3% Dresdner Bank AG 2,1% Sonstige 30% 3,0% Marktanteile nach Anzahl Kunden mit Girokonto berechnet Verbundbeziehungen/ Kooperationen: Vlkb Volksbanken/ k Raiffeisenbanken : Sparda Bank Commerzbank : comdirect Bank Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 7

8 Marktanteile bei Sparkonten: Deutsche Bank gewinnt dazu Sparkasse 49,6% Sparda-Bank 2,5% Volksbanken Raiffeisenbanken 20,7% HVB 1,3% Postbank AG 8,2% Citibank 2,1% Deutsche Bank AG Commerzbank AG 5,2% 2,9% Direktbanken 2,2% BMW Bank: 0,1% ING-DiBa: 0,9% comdirect: 0,4% Santander Direkt: 0,1% Volkswagen Bk.: 0,7% Dresdner Bank AG 2,2% Sonstige 30% 3,0% Marktanteile nach Anzahl Kunden mit Sparkonto berechnet Verbundbeziehungen/ Kooperationen: Vlkb Volksbanken/ k Raiffeisenbanken : Sparda Bank Commerzbank : comdirect Bank Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 8

9 Marktanteile bei Investmentfonds Außer für Union Invest durchgehend leichte Zugewinne Deka Fonds 23,9% Franklin Templeton 2,1% Union Invest DWS Investmentfonds Allianz Global Investors (ehem.dit) 7,3% 14,4% 14,8% FrankfurtTrust Pioneer (inkl. Ehem. Activest) Gerling UBS 22% 2,2% 4,7% 1,1% 1,7% ComInvest (ehem. ADIG) 5,0% Threadneedle 1,0% Fidelity Investment t 4,4% Sonstige 17,4% Marktanteile nach Anzahl Kunden berechnet Deka Fonds : Sparkassen Verbundbeziehungen/ Union Invest : Voba/RF ComInvest : Commerzbank Kooperationen: DWS : Deutsche Bank Pioneer : HVB Allianz (DIT) : Dresdner Bank Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 9

10 Marktanteile bei Bausparverträgen Wüstenrot der einzige Verlierer LBS Schwäbisch Hall Wüstenrot BHW 31,1% 24,1% 15,9% 9,4% HUK-Coburg 3,3% Deutsche Bank Bauspar AG 2,1% Victoria 1,1% Badenia 4,2% BKM 1,1% Allianz Dresdner Bausparen 4,2% Andere Bausparkasse 3,5% Marktanteile nach Anzahl Bausparverträgen berechnet Voba/RF : Schwäbisch Hall Verbundbeziehungen/ Sparkasse : LBS Kooperationen: Dresdner Bank : Allianz Dresdner Deutsche Bank : Deutsche Bank Bauspar AG Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 10

11 Marktanteile bei Versicherungen: Allianzführt stark fragmentierten Markt an Allianz HUK-Coburg ADAC Hamburg- Mannheimer R+V Vers. AXA Provinzial DEVK Gothaer Versicherungen Victoria Volksfürsorge 6,4% 6,2% 4,7% 3,8% 3,7% 3,5% 2,9% 2,9% 2,8% 12,7% Signal Iduna 2,4% Zürich Versicherung* 1,4% Aachener und 2,3% 1,3% Münchner Huk 24 Nürnberger LVM Versicherungen 2,3% 1,3% Vers. Gruppe HDI 2,0% Advocard 1,2% SV Versicherung 1,9% DAS 1,2% ARAG Vers. Kammer 1,8% 1,2% Bayern Württembergische 1,8% 1,1% Versicherungen Deutscher Ring Cosmos Direkt 1,6% Alte Leipziger Debeka Gerling Karstadt Quelle Vers. 1,6% 1,5% DBV Winterthur DKV Sonstige** 2,8% 1,4% 15,5% 1,0% 1,0% 1,0% * Zusammenschluss mit Deutscher Herold 2006 ** beinhaltet alle Versicherungen mit Marktanteil < 1% Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 11 Marktanteile nach Anzahl Versicherungen berechnet

12 8. Key Findings: Unterschiede zwischen Bankengruppen im Cross Selling bei Girokonten leicht verringert Sparprodukte Bausparverträge Durchgehende Steigerungen des Cross Sellings von Tagesgeld, dies könnte jedoch Resultat einer Verschiebung innerhalb der Geldanlageprodukte gp sein. Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind weiterhin Spitzenreiter beim Cross Selling von Sparprodukten Cross Selling bei Kunden mit Bindung durch Sparverträgen im Vergleich zu Giroverträgen höher Spitzenreiter bei Verbundverkäufen: Genossenschaftsbanken mit Schwäbisch Hall Aktienfonds Spitzenreiter im Absetzen hauseigener Aktienfonds ist Comdirect (Cominvest), gefolgt von der Deutschen Bank (DWS) Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 12

13 Cross Selling bei Sparkunden mit Girokonten: MeiststabileErfolge stabile beietabliertenbankenetablierten Sparkasse Voba/RF SEB Citibank Sparda Commerzbank HVB 78% 77% 78% 94% 94% 94% 94% 94% 94% 93% 92% 93% 93% 91% 88% 85% 91% 92% 88% 87% 87% 88% 88% 83% 82% 83% 82% 82% Deutsche Bank Dresdner Bank norisbank Postbank comdirect ING-DiBa Santander 17% 27% 55% 47% 47% 38% 42% 42% 46%55% 91% 91% 84% 85% 83% 82% 83% 82% 85% 77% 78% 75% 72% 69% 71% 61% 55% 63% Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 13

14 Cross Selling bei Sparkunden mit Aktienfonds: Deutsche und Dresdner verzeichnen hohe Verluste Deutsche Bank Dresdner Bank Voba/RF Commerzbank Sparkasse HVB 2% 3% 3% 7% 12% 9% 11% 11% 11% 10% 8% 7% 5% 7% 8% 8% 16% 21% 21% 20% 19% 20% 19% DWS Allianz Global Investors (DIT) Union Invest ComInvest (früher ADIG) Deka Pioneer Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 14

15 Cross Selling bei Sparkunden mit Bausparverträgen: Volksbanken behaupten ihre Stellung Voba/RF 19% 19% Schwäbisch Hall 18% 19% Sparkasse 13% 14% LBS 16% 16% Dresdner Bank 8% 12% Allianz Dresdner 10% 6% Deutsche Bank 7% 8% Deutsche Bank Bauspar AG 11% 10% Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 15

16 8. Key Findings: Merkliche Unterschiede bei Kundenstruktur/Produktinteresse Kundenalter Haushaltseinkommen Interesse an Bank Produkten Durchschnittliches Kundenalter am geringsten bei Citibank und comdirect Höchstes Durchschnittsalter bei Genossenschaftsbanken und Dresdner Bank Comdirect und ING Diba haben überdurchschnittlich viele Kunden mit hohem Haushaltseinkommen Bei Filialbanken insbesondere HVB mit hohem Anteil an vermögenden Kunden im Kundenstamm Kunden der Citibank, SEB und Santander direkt sind tendenziell kreditaffiner Interesse an Versicherungsthemen im Durchschnitt höher alsanan Geldanlagethemen Insbesondere Kunden der Genossenschaftsbanken und Sparkassen hb haben nur unterdurchschnittliches h h Interesse an Geldanlagethemen Gld l Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 16

17 8. Key Findings: Sonderthemen Zweitbank verbindungen Produktinteresse 2007 bis 2009 Kunden von Direktbanken typische Zweitkontobesitzer, sowohl bei Giro als auch bei Sparkonten Sparkassen und Genossenschaftskunden mit geringer Neigung zu Zweitkonten, exklusivste Kundenbeziehung, g, bei Sparkonten gefolgt von Citibank und HVB, bei Girokonten gefolgt von Citibank und Deutscher Bank Neigungzu mehreren SparkontennähertsichSituation nähert Situation bei Girokonten an Kunden geben deutlich geringere Nutzung von Geldanlageprodukten an In diesem Zusammenhang deutliche Angleichung des Geldanlageveraltens von Kunden mit niedrigem und hohem Einkommen Interesse an Aktien,Aktienfonds und Investmentfonds und allgemeines Interesse an Geldanlagen kaum verändert Nur leichte Abnahme der Risikobereitschaft Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 17

18 Inhalt der kompletten Studie (1/2) 1. Erhebung 2. Stichprobe 2.1 Demografie 2.2 Weitere beschreibende Angaben 2.3 Genutzte Geldanlagemöglichkeit im Haushalt (HH) 2.4 In Anspruch genommene Kredite im Haushalt (HH) 2.5 Zu verbessernde Informationsmöglichkeiten 2.6 Sonstige Aussagen zu Finanzprodukten 2.7 Produktportfolio niedriger und hoher Einkommensklassen im Vergleich 3. Marktanteile der Finanzinstitute 3.1 Giro-/Gehaltskonten 3.2 Sparbuch/-Konto 3.3 Investmentfonds 3.4 Bausparverträge 3.5 Versicherungen 3.6 Kreditkarten 3.7 Vergleich Marktanteile über die Zeit Folien-Nr Cross-Selling 4.1 Cross-Selling bei Giro-/Gehaltskonten 4.2 Cross-Selling bei Sparbuch-/Konto Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera)

19 Inhalt (2/2) Folien-Nr. 5. Kundenstrukturanalysen Kundenstruktur Produktinteresse Zu verbessernde Informationsmöglichkeiten In Anspruch genommene Kredite im Haushalt Genutzte Geldanlagemöglichkeit im Haushalt Immobilienbesitz Kundenstruktur Haushaltsstruktur Aussagen zu Direktbanken Haushaltsstruktur- analysen 6.1 Haushaltseinkommen nach HH-Struktur 6.2 Genutzte Geldanlage nach HH-Struktur In Anspruch genommene Kredite nach HH-Struktur Persönliches Nettoeinkommen nach Alter Genutzte Geldanlage nach Alter In Anspruch genommene Kredite nach Alter Sonderthemen Zweitbankverbindungen Girokonten/Sparbuch Entwicklung Interesse an/ Nutzung von Geldanlageprodukten l d über die Jahre 2007, 2008, Key Findings Status Quo im Retailbanking in Deutschland 2009 (Prof. Dr. Bernd Skiera) 19

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