Jahresbericht 2014/2015

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1 Jahresbericht 2014/2015 Vorwort von Ursula Nölle Seite 2 Bericht von Marga Flader Seite 3 über die Projekte in Afghanistan Bericht von Friedrich Dahlhaus Seite 9 über die Projektarbeit in Deutschland Bericht von Tanja Khorrami Seite 11 über die Patenschulen Finanzbericht von Leonore Heyelmann Seite 14

2 Vorwort von Ursula Nölle Liebe Freunde von Afghanistan-Schulen, zu Beginn unseres Jahresberichts möchte ich mich bei allen bedanken, die unseren Verein im vergangenen Jahr zahlreich und tatkräftig bei der Arbeit in Afghanistan unterstützt haben! Es war ein schwieriges Jahr für das Land. Besonders als die zögerliche Bildung einer neuen Regierung Monate dauerte, waren viele Wähler maßlos enttäuscht. Die Wahlbeteiligung war trotz massiver Drohungen der Taliban sehr hoch gewesen: 6 Millionen bei der ersten Wahl und bei der Stichwahl noch einmal gesteigert auf 7 Millionen. Ein deutliches Zeichen für den Willen der Bevölkerung, besonders der jungen Generation, sich für eine bessere Zukunft für Afghanistan einzusetzen, so wie auch wir sie erhoffen. Wie Sie aus den folgenden Berichten sehen können, war es trotz allem ein gutes Jahr für die Projekte unseres Vereins. Und es sieht auch weiterhin hoffnungsvoll aus, natürlich nicht ohne den großen Einsatz unseres Vorstands und unserer Mitarbeiter in Afghanistan. Mit besonderer Freude konnte ich mich im vergangenen Jahr an einer Reise nach Kabul, Mazar und Andkhoi beteiligen und unsere erfolgreiche Arbeit verfolgen, die im Herbst mit unserem 30 jährigen Jubiläum gekrönt wurde. Mit herzlichen Grüßen und der Bitte, uns weiterhin treu zu bleiben Ihre Ursula Nölle. Sitz des Vereins: Deefenallee 21, Oststeinbek (Hamburg) Kontakt: Tel Ehrenvorsitzende: Ursula Nölle Vorsitzende: Marga Flader Stellvertr. Vorsitzende: Hamed Nadjib und Tanja Khorrami Schatzmeisterin: Leonore Heyelmann Schriftführer: Friedrich Dahlhaus Internet: - Mitglied Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein und Eine-Welt-Netzwerk Hamburg Spendenkonten: EthikBank IBAN DE Hamburger Sparkasse IBAN DE

3 Bericht über die Projekte in Afghanistan von Marga Flader Liebe Leserinnen und Leser, am 27. September 2014 feierte unser Verein sein 30-jähriges Bestehen. Grund genug für einen kurzen Rückblick, auch wenn ich erst 1989 Mitglied in diesem Verein geworden bin. Für Ulla Nölle begann ihr Engagement schon im Frühjahr Sie hatte damals sicherlich keine Vorstellung davon, wie sich dieser Verein entwickeln würde. Im Jahr 1986 entstand dank Ulla Nölles unermüdlicher Spendensammlungen die erste eigene Schule für afghanische Mädchen und Jungen in einem Flüchtlingslager in Pakistan. Es kamen bald weitere Schulen hinzu unterhielt der Verein sieben Schulen für 3500 Jungen und Mädchen in Flüchtlingslagern. Heute ist der Verein ausschließlich in Afghanistan tätig. Die Unterstützung für die ersten Schulen südlich von Andkhoi im Nordwesten Afghanistans begann Seither hat der Verein in Afghanistan 47 neue Schulgebäude errichtet, 12 Schulen erweitert und 12 Gebäude saniert es wurden Klassenräume für ca Schülerinnen und Schüler geschaffen. Außerdem entstanden ungezählte Brunnen und 21 Wasserbecken zur Versorgung der Schulen mit sauberem Trinkwasser. Unsere regelmäßigen Projektreisen zweimal im Jahr ermöglichten einen guten Austausch mit den Menschen vor Ort. Sie konnten ihre Sorgen und Wünsche direkt an uns herantragen. Ab 2002 ergaben sich für uns ganz andere finanzielle Möglichkeiten als in den Jahren zuvor, um den Schulen zu helfen. Es wurde aber bald klar, dass es nicht ausreichte, nur Schulgebäude zu errichten. Die staatlichen Schulen waren nach den langen Kriegsjahren nicht in der Lage, einen ausreichend guten Unterricht anbieten zu können, und so entstand zunächst in gemieteten Räumen - das VUSAF Ausbildungszentrum in Andkhoi. Das neue Gebäude wurde 2006 eingeweiht mehr dazu weiter unten. Es wurde auch bald klar, dass die Mädchen und Frauen weiterhin besondere Unterstützung benötigten. Die während der Taliban-Herrschaft aufgebauten sog. Home Courses, d.h. Unterricht im Privathaus der Lehrerin, wurden fortgeführt, und es wurden Nähkurse eingerichtet. Hinzugekommen ist im August 2013 das Frauenzentrum in direkter Nachbarschaft zum Ausbildungszentrum mehr dazu später. In Afghanistan leben sehr viele Menschen in äußerster Not. Wir haben deshalb in den vergangenen Jahren immer wieder Nothilfeaktionen durchgeführt, zum Beispiel im Winter warme Kleidung und Nahrungsmittel verteilt, wir haben geholfen, kleine Hühnerfarmen aufzubauen und in besonderen Notlagen geholfen (Beteiligung an Kosten einer medizinischen Behandlung oder zum Unterhalt). Wir danken unserem großen Unterstützerkreis. Ohne Sie wäre dies alles nicht möglich gewesen. Herzlich danken möchte ich auch meinen Kollegen/innen im Vorstand und im Arbeitskreis hier in Deutschland, die sich alle ehrenamtlich für den Verein engagieren. Ich danke meinen Mitreisenden, dass sie den Mut haben, die Projekte in Afghanistan auch in schwierigen Zeiten zu besuchen besuchten Ulla Nölle (heute 90 Jahre alt!), Leo Heyelmann und Friedrich Dahlhaus zusammen mit mir Kabul, Mazar-e-Sharif und die Region Andkhoi. 3

4 Bericht über die Projekte in Afghanistan von Marga Flader Danken möchten wir auch unseren Kollegen/Kolleginnen von VUSAF Afghanistan, die sich unserem Verein besonders verbunden fühlen ( VUSAF ist die Bezeichnung unseres Projektpartners in Afghanistan). Wir arbeiten sehr vertrauensvoll zusammen. Der Austausch erfolgt per oder Skype und während unserer Projektreisen. Alle großen Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Für mich hat sich in diesem Jahr eine Veränderung ergeben. Aus zeitlichen Gründen musste ich meine Berufstätigkeit aufgeben und bin nun ausschließlich für den Verein tätig. Ich erhalte ein monatliches Entgelt von EUR 500,00 für die Bearbeitung der Großprojekte, die wir mit öffentlichen Geldern umsetzen und für die wir eine Verwaltungskostenpauschale erhalten. Spenden werden hierfür nicht eingesetzt. Über die 2014 durchgeführten Projekte jetzt im Einzelnen: 1. Unterstützung der staatlichen Schulen a) Bauprojekte Weiterhin wächst die Zahl der staatlichen Schulen. An vielen Schulen findet der Unterricht nach wie vor unter zerrissenen Zeltplanen oder in unpassenden gemieteten Räumen statt. Und so haben wir uns auch 2014 im Schulbau engagiert: (1) Aus Mitteln des Stabilitätspakts des Auswärtigen Amts erhielt die Tajrobayee Mädchenoberschule in Mazar-e-Sharif weitere Klassenräume, nachdem die benachbarte Jungenschule einige Quadratmeter Land zur Verfügung gestellt hatte und so der notwendige Platz geschaffen wurde. Sechs Klassenräume wurden doppelstöckig nach unseren eigenen Bauplänen errichtet. Jetzt verfügt die Schule über ausreichend Platz für die 2316 Schülerinnen. Der Unterricht findet in zwei Schichten statt. (2) Das im vergangenen Jahr errichtete Schulgebäude für die Ahmed Shah Masood Schule in Mazar-e-Sharif konnte aufgestockt werden (auch aus Mitteln des Stabilitätspakts des Auswärtigen Amts). Jetzt stehen der Schule 16 Klassenräume zur Verfügung. Platz für ein größeres Gebäude war nicht vorhanden und so wird nur ein Teil der 2954 Jungen in den schönen neuen Räumen unterrichtet werden können. (3) Für die Kinder der Lehrerinnen der Maqsadullah Shaheed Schule entstand ein Kindergarten mit vier sehr schönen Räumen und einer Ausstattung fast vergleichbar mit deutschen Kindergärten. Das nötige Geld hierfür haben die Schüler und Schülerinnen von fünf Schulen in Neubiberg mit ihrem großartigen Engagement erlaufen. (4) In Andkhoi begannen im Oktober 2014 die Bauarbeiten für ein doppelstöckiges Erweiterungsgebäude mit 10 Klassenräumen für das Yuldoz Mädchengymnasium, das zu 90% vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und zu 10 % aus Spenden insbesondere von deutschen Patenschulen finanziert wird. (5) Aus Spenden und EUR Restgeldern aus einem früheren Projekt mit Misereor konnten wir in 4

5 Bericht über die Projekte in Afghanistan von Marga Flader Khancharbagh ein Wasserbecken bauen. Die Bevölkerung verlegte eine Rohrleitung von der Jungenschule zur Mädchenschule, so dass nun beide Schulen mit sauberem Trinkwasser versorgt sind. (6) Mit finanzieller Unterstützung der H.D. Bartels Stiftung konnten wir ein Gebäude der Abu Yussuf Andkhoiyee Jungenschule, das in einem sehr schlechten baulichen Zustand war, wiederherstellen. b) Kleinprojektefonds Staatliche Schulen haben die Möglichkeit, zwischen und Euro Fördermittel für ein eigenes Projekt von uns zu erhalten, wenn sie mindestens 10 % Eigenbeteiligung einbringen, das Projekt selbst durchführen, ein Komitee aus Elternvertretern und Lehrern das Projekt kontrolliert und sie uns gegenüber unter Vorlage von Belegen berichten und abrechnen wurden folgende Projekte verwirklicht: (1) Qazi Baba Murad Jungenschule Andkhoi errichtete einen großen Raum für eine Schulbücherei. (2) Die Schule in Yakatut (Qaramqul) errichtete drei Klassenräume. (3) Die Mirabad Jungenschule wurde repariert, gestrichen und baute zwei zusätzliche Räume. (4) Die Mir Said Baraka Mädchenschule wurde repariert, gestrichen und baute zwei zusätzliche Räume. (5) Die Aq Gozar Grundschule errichtete zwei Räume. (6) Die Arab Shah Mädchenschule (Khancharbagh), ein Gebäude der Baghebustan Mädchenschule (Qurghan), ein Gebäude der Abu Yussuf Andkhoiyee Jungenschule (Qurghan), die Mirabad Mädchenschule (Andkhoi) und die Nahr-e-Top Mädchenschule (Mazar-e-Sharif) wurden repariert und gestrichen. c) Schulmöbel An allen Schulen wird im Schichtbetrieb unterrichtet, d.h. Gebäude und Mobiliar werden sehr stark genutzt. Viele der Tische und Bänke waren im Laufe der Jahre aus dem Leim geraten. Wie schon im vergangenen Jahr beauftragten wir auch dieses Jahr wieder Tischler, Schulmöbel direkt auf dem Schulgelände zu reparieren wurden 1629 Tische und 1228 Bänke repariert. Das spart Holz, das in Afghanistan sehr teuer und rar ist. Für Schulanfänger wurden außerdem 282 neue Bänke und 221 neue Tische den Schulen zur Verfügung gestellt. Alle Neubauten erhalten grundsätzlich die notwendigen Tische und Bänke sowie Möbel für Lehrerzimmer und Bücherei. Die Oberschulen erhalten außerdem eine Basis-Laborausstattung und Bücher für ihre Bücherei. d) Sonstiges An einigen Schulen wurden zum Schutz der Wände Holzleisten angebracht. Fünf Schulen erhielten insgesamt 159 Ventilatoren und zwei andere 28 einfache Öfen für die Beheizung der Klassenräume. 5

6 Bericht über die Projekte in Afghanistan von Marga Flader 2. VUSAF Ausbildungsprojekte Mit finanzieller Unterstützung von Misereor konnten wir die Kurse am Ausbildungszentrum fortführen. Auch die Frauenprojekte werden von Misereor gefördert. Die Lehrerfortbildungen werden vom BMZ, die Kurse in Mazar-e-Sharif aus Spenden finanziert. a) Förderunterricht am Ausbildungszentrum Die Qualität des Unterrichts ist noch nicht an allen von uns unterstützten Schulen ausreichend. Gemeinsam mit unseren Projektpartnern in Afghanistan suchen wir deshalb nach Möglichkeiten, Verbesserungen zu erreichen. Unser Ausbildungszentrum in Andkhoi ist der Ort, an dem wir guten Unterricht für Mädchen und Jungen anbieten, die ein Universitätsstudium anstreben. Außerdem bieten wir hier Lehrerfortbildungen an. Für Schüler/innen und Lehrkräfte stehen ein gut ausgestattetes Labor und eine Bücherei mit rund 3500 Büchern zur Verfügung. Insgesamt 444 Mädchen und Jungen, die in Andkhoi, Khancharbagh und Qurghan verschiedene Schulen besuchen, belegen die Förderkurse an unserem Ausbildungszentrum. Schüler/innen der Klassen 7 bis 9 erhalten am Vormittag Förderunterricht in den Landessprachen Dari und Paschtu sowie in Mathematik und Englisch. Die Oberstufenschüler/innen der Klassen 10 bis 12 werden nachmittags in Dari, Paschtu, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie und Religion unterrichtet. Über sechs Monate liefen Kurse, in denen sich Schulabgänger auf die besondere Art der Aufnahmeprüfung für die Universität vorbereiten konnten. Es wurden vier Probeklausuren geschrieben. Die Ergebnisse zeigten deutlich, dass die Teilnehmer/innen mit dem Prüfungsformat vertraut wurden. Die erste Probeklausur bestanden nur 47 von 394, während von den 262, die die letzte Probeklausur mitschrieben, 213 bestanden hätten. Donnerstags finden besondere Kulturveranstaltungen statt, die die Schüler/innen meist selbst organisieren. Ihre Lehrer/innen unterstützen sie, wenn erforderlich. Es werden Vorträge gehalten, Rollenspiele aufgeführt, gesungen, gespielt und gelacht und vieles mehr. Eine ständig wachsende Gruppe von Mädchen trifft sich jede Woche in einem Literaturkreis, um gemeinsam mit ihrem Lehrer über die Werke der berühmten alten persischen Dichter zu sprechen. b) Englisch- und Computerunterricht In dreijährigen Kursen lernen 331 Jungen und Mädchen an unserem Ausbildungszentrum und 49 Schüler/ innen in Kursen an der Maqsadullah Shaheed Schule Englisch. 360 Schüler/innen erhalten Computerunterricht im Ausbildungszentrum und weitere 44 in der Maqsadullah Shaheed Schule. 70 Schüler/innen lernen Zeichnen und Kalligraphie in zwei Kursen am Ausbildungszentrum. c) Förderkurse an Schulen Auch an sechs Mädchenschulen bieten wir Förderunterricht für 205 Mädchen an. An diesen Schulen gibt es in den Fächern Mathematik oder Chemie keine Fachlehrer. Bevor der Schulunterricht am Morgen star- 6

7 Bericht über die Projekte in Afghanistan von Marga Flader tet, unterrichtet einer unserer erfahreneren Lehrer eine Gruppe von Schülerinnen jeweils für ein Jahr. Eine Lehrkraft der Schule unterstützt ihn als Assistenzlehrer/in und wird auf diese Weise fortgebildet (In-Service-Training). d) Home Courses 92 Mädchen/Frauen im Alter von 8 bis 31 Jahren lernen in fünf dreijährigen Kursen den Stoff der Klassen 1 bis 6. Einige von ihnen werden ihre Ausbildung an einer staatlichen Schule ab Klasse 7 fortsetzen. e) Lehrerfortbildung Unsere Projektpartner organisierten zwei Fortbildungen für 166 Lehrkräfte der Schulen von Andkhoi und Umgebung in den Fächern Mathematik, Physik, Chemie und Biologie. 3. Frauenzentrum Unser im August 2013 eingeweihtes Frauenzentrum ist gut angenommen worden. Die vorhandenen drei Räume schienen schnell zu klein für eine Weiterentwicklung und wurden deshalb um einen großen unterkellerten Verkaufsraum, Küche und Waschräume erweitert. Dieses Projekt wurde ermöglicht durch freie Spenden und die Förderung der EthikBank. Jetzt gibt es hier ein Büro, zwei Werkstätten, einen Verkaufsraum, Küche und Waschräume ausreichend Platz für zwölf von insgesamt 36 Frauen, die jeweils für zwei Tage ihre Ausbildungsstätte aus ihrem Dorf in das Frauenzentrum verlegen, um hier den Umgang mit elektrischen Näh- und Stickmaschinen zu lernen und Kontakt mit Kundinnen zu haben. Die junge, sehr engagierte Managerin des Frauenzentrums sorgt auch dafür, dass sie ausreichend Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, damit sie später selbständig arbeiten können. Jede Woche kommen rund 50 Frauen aus Andkhoi und Umgebung, um Bestellungen für Kleidung aufzugeben oder einfach, um sich zu unterhalten. 4. Sonstige Projekte a) Schülerzeitschrift Auch 2014 erschien die Schülerzeitschrift Andkhoi Zeeba regelmäßig einmal im Quartal. Ein neuer Lehrer bearbeitet die Texte der Schüler/innen und bereitet gemeinsam mit einem kleinen Team von Schüler/innen den Druck der Zeitschrift vor, die mit einer Auflage von 1800 Exemplaren an Schulen und Behörden verkauft wird. b) Stipendien 205 Studenten, die in Kabul, Mazar-e-Sharif, Sheberghan oder Maimana studieren und deren Eltern es sehr schwerfällt, ihnen ein Studium zu finanzieren, erhielten im vergangenen Jahr eine kleine finanzielle Unterstützung zum Lebensunterhalt in Höhe von 15 Euro im Monat. 7

8 Bericht über die Projekte in Afghanistan von Marga Flader c) Sozialfonds Vier in Not geratene Familien erhalten eine monatliche Unterstützung aus dem VUSAF Sozialfonds, für den wir 2014 EUR 3.700,00 verwendet haben. Einem Angestellten wurde geholfen, die Kosten einer Beerdigung zu tragen und vier Personen erhielten eine finanzielle Unterstützung, um die Kosten einer ärztlichen Behandlung tragen zu können. Außerdem wurde eine kleine Spende an die Opfer des Erdrutsches in Badakhshan überwiesen. d) Winternothilfe Im Januar 2014 haben wir an 600 Familien, die als Binnenvertriebene in Lagern in Kabul leben, Lebensmittelpakete (50 kg Mehl, 25 kg Reis und 16 l Öl) und warme Kleidung (Mäntelchen für kleine Kinder und Jungen, warme Kleider und Hosen für Mädchen, Socken und Gummistiefel) verteilt. Die warme Kleidung wurde in unserem Frauenzentrum in Andkhoi und in Heimarbeit von ehemaligen Schülerinnen genäht. Dieses Projekt wurde von Misereor finanziert. Aus zweckgebundenen Spenden unterstützten wir weitere 60 arme Familien in Kabul, deren prekäre Lebensumstände unseren Kollegen in Kabul bekannt sind. Im Januar 2015 halfen wir aus freien Spenden 28 Flutopfern in Qurghan, 182 Familien in Lagern in Kabul und 59 weiteren arme Familien aus Kabul mit Nahrungsmitteln und Kleidung (wie zuvor). *** 2014 war ein schwieriges Jahr für Afghanistan. Der Präsidentschaftswahl folgten die Stichwahl und eine sehr lange ungewisse Zeit der Regierungsbildung. Die ausländischen Truppen verließen zum Ende des Jahres das Land gab es die höchste Anzahl von Toten und Verletzten in Kämpfen mit Aufständischen und Anschlägen seit Der neue Präsident Ghani unterzeichnete nach seinem Amtsantritt ein Sicherheitsabkommen mit den USA, das Grundlage für ein weiteres Engagement Deutschlands in Afghanistan ist. Wir hoffen sehr, dass es nun aufwärts gehen wird war ein gutes Jahr für unseren Verein in Afghanistan. Alle geplanten Projekte konnten dank der tollen Teams in Kabul und Andkhoi und unserem Bauingenieur in Mazar-e-Sharif erfolgreich umgesetzt werden. Gemeinsam konnten die vielen Herausforderungen gemeistert und ein wirksamer Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungsmöglichkeiten für Jungen und Mädchen geleistet werden. Unsere Frauenprojekte geben den Frauen Mut, sich selbst für positive Veränderungen in ihrem Leben einzusetzen. Ich danke sehr herzlich allen, die unsere Arbeit für die afghanische Jugend und die afghanischen Frauen möglich gemacht haben. Ihre Marga Flader Diese Aufnahmen von einem Rollenspiel unserer Schülerinnen im Ausbildungszentrum in Andkhoi sollen den Zustand der Schulen vor dem Engagement des Vereins dort im Vergleich zu heute zeigen: Damals wurde in dunklen Räume, mit einfacher Tafel und nur wenigen oder zerbrochenen Möbeln unterrichtet. Heute findet der Unterricht in ordentlichen, gut möblierten Klassenräumen statt. 8

9 Bericht über die Vereinsarbeit in Deutschland von F. Dahlhaus Die Vereinsarbeit in Deutschland Der Höhepunkt unseres Arbeitsjahres war sicher das 30. Vereinsjubiläum: ein dem Anlass angemessenes Fest im Oststeinbeker Kratzmannschen Hof. Afghanische und deutsche Gäste begegneten einander bei Kulturprogramm, leckeren Speisen und Gesprächen. Die weiteste Anreise hatte wahrscheinlich Mardan, unser Landesdirektor in Kabul. Das Begegnen zweier Kulturen geschah auch auf der Bühne, wo Khoshal Sadozai mit seinen Schülern wieder Musik aus Afghanistan zum Klingen brachte und Burte Kimbrough mit Henrys-Fidgety-Feetwarmers flotten Dixie spielte. Gegen Ende des Abends spielten beide Gruppen sogar gemeinsam; da war auf musikalischer Ebene etwas von der Herausforderung zu hören, die das Begegnen verschiedener Kulturen in sich trägt. - Anstelle einer üblichen Festschrift entstand zum Jubiläum ein Büchlein, in dem Menschen aus Afghanistan, die zu unserem Verein gehören, von ihren Lebenswegen berichten. Eine interessante wie anrührende Lektüre. Die zentrale Aufgabe der Vereinsarbeit in Deutschland ist das Einwerben des Geldes, das die Arbeit in Afghanistan erst möglich macht. Kleinere und größere Zuwendungen privater Spender und große Beträge aus öffentlicher Hand durch Misereor, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung oder das Auswärtige Amt. Wir sind dankbar dafür, dass die Spender aus dem privaten Umfeld des Vereins einzelne Freunde oder Schulgemeinschaften unsere Arbeit stetig begleiten. Damit verbindet sich für uns das gute Gefühl, von einem größeren Kreis interessierter Menschen begleitet und getragen zu sein. Wie sich die Unterstützung der offiziellen Geldgeber entwickeln wird, wenn Bundeswehr und große Presse sich aus Afghanistan zurückziehen, lässt sich noch nicht sagen. Das wird jedenfalls nicht leichter. Wie in den Vorjahren organisiert sich die Vereinsarbeit in Deutschland in Vorstand, Arbeitskreis und Mitgliederversammlung. Im Vorstand treffen sich etwa monatlich die fünf gewählten Mitglieder, erweitert durch Ulla Nölle und Ingrid Fraser. Im Vorstand wird diskutiert und entschieden, was wir von hier aus in die Arbeit in Afghanistan einzubringen haben. Im Arbeitskreis kommen die Mitglieder zusammen, die in irgendeiner Form tatsächlich tätig werden wollen. Der Arbeitskreis trifft sich etwa sechswöchig in den Räumen des Vereins Lange aktiv bleiben in St. Georg. Was in kleineren Arbeitsgruppen vertiefend behandelt wird, kommt hier in den Austausch. Dabei braucht es manchmal einen langen Atem und auch die Bereitschaft, sich durch Misslingen nicht entmutigen zu lassen. Im Februar sind wir für einen ganzen Tag in Klausur gegangen, um im Arbeitskreis wieder besser voneinander und von den laufenden Projekten zu wissen. Vielleicht schaffen wir es, dies zu einem alljährlichen Brauch im Arbeitskreis zu machen. Im Moment sind wir dabei, das Zusammenwirken von Arbeitskreis und Vorstand strukturell durchlässiger zu gestalten. 9

10 Bericht über die Vereinsarbeit in Deutschland von F. Dahlhaus Zu unserer Mitgliederversammlung am 20.Juni wurden unsere 122 stimmberechtigten und 112 Förder-Mitglieder eingeladen. Alle Vorstandsmitglieder wurden für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Es fand sich außerdem noch Zeit für Berichte über Geleistetes und den Vorblick auf Angestrebtes. Unsere Beteiligung am Marktfest in Oststeinbek ist über die Jahre zu einer guten Tradition gereift. Dort tischen Vereinsmitglieder afghanischer Herkunft in schöner Regelmäßigkeit Leckereien aus ihrer Heimat auf und die Reihe der darauf wartenden Stammgäste wächst von Jahr zu Jahr. - Auch auf anderen Festen haben wir unseren Infotisch aufgebaut, werden an manchen Plätzen, wo wir als kleiner Verein im großen Trubel untergehen, nicht wieder antreten, auf dem Methfesselfest zum Beispiel. Wie das Marktfest ist auch der Flohmarktstand zur festen Einrichtung geworden, den Leo Heyelmann und Friedrich Dahlhaus dreimal im Jahr in Volksdorf aufbauen. Dort verkaufen sie Dinge, die sie von Freunden im Umfeld des Vereins bekommen. Der Erlös kommt unseren Projekten zugute. (Gute Ware ist immer willkommen ) An dieser Stelle sei wieder mal auf unsere Ausstellung hingewiesen. Wir haben sie zum Jubiläum um zwei Tafeln erweitert. In Fotos und kleinen begleitenden Texten spiegelt sich die umfassende Arbeit des Vereins in Afghanistan. Einige Mitglieder des Arbeitskreises haben die Tafeln interessant und ansprechend gestaltet. Nicht, damit sie im Keller stehen. Wer weiß um Orte, wo wir die Tafeln oder einen Teil davon einem interessierten Publikum zeigen können? Afghanistan-Schulen e.v. brachte auch im aktuellen Berichtsjahr beeindruckende Projekte in Afghanistan auf den Weg. Das wäre nicht möglich, wenn nicht in Mitgliederversammlung, Arbeitskreis und Vorstand die Grundlage dafür geschaffen würde. Wir danken für diesen Einsatz und für die Spenden, die wir bekommen haben. Beides wird auch im neuen Jahr dringend gebraucht werden, wenn die vielen begonnenen und die großen neuen Projekte gelingen sollen. 10

11 Bericht über die Patenschulen von Tanja Khorrami Jahresbericht 2014 Patenschulen Nachdem wir im Jahr 2013 über ein gewaltiges Spendensammel-Ergebnis durch die Patenschulen berichten konnten, verlief das Jahr 2014 erheblich ruhiger. Es war zu erwarten, dass die Summe niedriger als 2013 sein würde, denn keine Schule kann jedes Jahr außergewöhnliche Anstrengungen aufbringen, die Lehrer und Schüler über Monate in Anspruch nehmen. Wir sind hocherfreut, dass trotzdem wieder fast zusammenkamen! Das Thema Afghanistan beschäftigt unsere treuen Patenschulen nun schon viele Jahre, manche schon seit 14 Jahren! Für diese Schulen gehört das Afghanistan-Projekt zum Jahresplan; Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und auch die Eltern sind informiert und bemühen sich, die Ausbildung der Kinder im Norden Afghanistans über unseren Verein zu unterstützen. Es gibt Schulen, die einen monatlichen Beitrag überweisen, Schulen, die alle zwei Jahre einen Spendenlauf organisieren oder jedes Jahr einen Basar veranstalten. Hier möchten wir über die Schulen in alphabetischer Reihenfolge berichten, die im Berichtsjahr Spenden überwiesen: Das Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung aus Ahaus sammelte wieder 2000 bei verschiedenen Aktionen für den Yuldoz-Neubau und den Kindergarten. Am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium in Hamburg arbeitete eine 6. Klasse eine Woche lang an dem Thema Afghanistan. Sie informierten sich über das Land, diskutierten mit uns bei einem Bildervortrag über Afghanistan und die Arbeit unseres Vereins, bauten eine Reliefkarte vom Land und eine von Kabul, spielten ein kleines Theaterstück, gingen zu afghanischen Läden, sahen dort beim traditionellen Brotbacken zu und kochten ein afghanisches Gericht, wobei wir sie gern unterstützten. Nachmittags sammelten sie bei Nachbarn Spenden. Wie schon in den letzten Jahren kaufte jede Klasse einen Vereinskalender und weitere Kalender wurden bei Freunden verkauft, so dass am CVO insgesamt 64 Kalender in Umlauf kamen wurden 963 und Anfang 2015 noch einmal 962,50 überwiesen auch beim Weihnachtskonzert und dem Tag der Offenen Tür wurde gesammelt. An der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule in Essen gibt es eine sehr aktive Afghanistan-Gruppe, die mit ganz vielen verschiedenen Aktionen sammeln konnte. Auch an der Grundschule Alter Teichweg in Hamburg gab es wieder ein Weihnachtsbasteln, das in diesem Jahr besonders erfolgreich war: Wir erhielten Anfang waren es 105,60 (überwiesen Anfang 2014). An dieser Schule gibt es auch einen regen Briefwechsel in Englischmit ihrer Patenschule Kulalkhana in Andkhoi. Die Begeisterung ist besonders bei den afghanischen Mädchen sehr groß, wenn sie aus Hamburg einen Brief erhalten aber auch die Hamburger freuen sich. Eine gute Chance, etwas mehr über das Leben woanders zu erfahren. Die Grundschule Feldkirchen in Bayern veranstaltet schon seit 2003 regelmäßig ihren Weihnachtsbasar für Afghanistan-Schulen kamen dabei nach großen Basteleien und Backaktionen 3075,05 zusammen! Für uns Lehrerinnen ist es erzieherisch von großer Bedeutung, dass unsere Schulkinder durch das Projekt erfahren, wie glücklich die afghanischen Kinder sind in eine Schule gehen zu dürfen, denn das ist noch längst nicht allen Kindern in diesem so zerrütteten Land möglich. so ist es auf der Homepage der Schule zu lesen. 11

12 Bericht über die Patenschulen von Tanja Khorrami Die Grundschule Icking, ebenfalls in Bayern, ist schon seit zehn Jahren dabei. Jeden Monat überweisen sie 30 an den Verein. Gemeinsam mit ihnen wurden schon Baumpflanzaktionen in Deutschland und Andkhoi gestartet, Briefe oder Poster wurden ausgetauscht. In Hamburg gibt es seit einigen Jahren eine sehr aktive und weiter wachsende Afghanistan-Gruppe am Gymnasium Bornbrook. Mit Informationsveranstaltungen, Ausstellungstafeln und dem Verkauf von Köstlichkeiten aus aller Welt konnten sie für Afghanistan sammeln. Für das Jahr 2015 sind schon wieder tolle Aktionen geplant. Das Gymnasium Neubiberg hatte 2013 die ungeheure Summe von fast zusammen mit der Stadt und 5 anderen Schulen erlaufen und damit den Bau des Kindergartens in der Maqsadullah-Shaheed-Schule, Mazar-e-Sharif, vollständig finanziert! Trotzdem haben sie auch 2014 wieder 426,27 überweisen können der Elan ist ungebrochen! Das Afghanistan-Komitee des Georgianum, Gymnasium Vreden, ist ebenso unermüdlich und erfinderisch mit seinen Aktionen: Zum Valentinstag werden Rosen verkauft, im Herbst Fruchtspieße hergestellt und von den anderen Schülern mit Begeisterung gekauft, zum Nikolaustag Stutenkerle gebacken und bei jeder Gelegenheit werden Informationsstände aufgebaut. So konnten sie wieder 617,23 für ihre Patenschule, das Yuldoz-Lycee, überweisen. Neu dabei war 2014 das Karl-Schiller-Berufskolleg aus Brühl, die früher mal für eine andere afghanische Schule Geld gesammelt hatten. Sie überwiesen uns 120. Das Ludwig-Wilhelm-Gymnasium in Rastatt konnte mit seinem von Schülern organisierten Reistisch im Laufe des Jahres 382 überweisen. Schon seit 2011 gibt es bei ihnen diesen Reistisch. Die Nelson-Mandela-Stadtteilschule in Hamburg macht schon seit 2007 immer mal wieder kleine Aktionen für Afghanistan. Bei einer Kulturwoche mit Tombola kamen 220 zusammen und die Schülerzeitung der Schule legte noch 40 dazu. Die Waldschule Schwanewede war wie schon in so vielen Jahren seit 2002 die absolute Spitzenspenderschule: Von der Umweltschutzgruppe, die regelmäßigen Altpapiersammlung im ganzen Umkreis organisiert und den jährlichen Bücherbasar durchführt, konnten schon fast 3000 für Afghanistan gespendet werden. Ein tolles Theaterstück zu Um Gottes Willen David! brachte weitere Spenden, so dass 2014 insgesamt 4.131,13 überwiesen wurden. Es gab Vorträge von unseren Vereinsmitgliedern und diverse kleine Aktionen. Für das Jahr 2015 haben sie einen großen Run for Help geplant, mit dessen Hilfe eine kleine Dorfschule in Qurghan bei Andkhoi gebaut werden soll. Wir sind schon sehr gespannt! An der Wilhelm-Henneberg-Schule in Göttingen wurde wie schon seit 2001 (!) wieder ein Weihnachtsbasar veranstaltet: Es wurde mit großem Elan gebastelt, gebacken, verkauft und natürlich gekauft. So 12

13 Bericht über die Patenschulen von Tanja Khorrami kamen 617,23 zusammen. Die Schule Hohe Landwehr in Hamburg hatte ebenfalls im Dezember einen wunderbaren Basar in der großen Aula aufgebaut. Die Grundschüler verkauften mit viel Vergnügen ihre Bastelarbeiten und schon nach einer knappen Stunde war alles verkauft. Die Einnahmen von wurden Anfang 2015 überwiesen. All diesen Schulen und auch denen, die zwar nicht in diesem Jahr, wohl aber schon seit Jahren und vielleicht wieder im Jahr 2015 ihre solidarischen Aktionen machen werden, gilt unser ganz herzliches Dankeschön - Taschakor! Hier noch ein kurzer Rückblick auf den großartigen Run for Peace in Afghanistan der Neubiberger Schulen in Zunächst der Spendenlauf in Neubiberg im Beisein von Frau Nölle und Frau Aigner: und dann das Ergebnis: Die Einweihung des Kindergartens im Beisein von Mardanqul Rahmani (Landesdirektor VUSAF) und Tanja Khorrami (Stellvertretende Vorsitzende von Afghanistan-Schulen e.v.) am 13. Mai

14 Finanzbericht von Leonore Heyelmann An Beiträgen und Spenden hat der Verein im vergangenen Jahr ,27 erhalten. Die ca. 30 % weniger als im Jahr 2013 geben aber keinen Anlass zu großer Sorge, denn ohne die außergewöhnlich hohen Einnahmen aus dem Spendenlauf Neubiberg des Vorjahres ergibt sich unser durchschnittliches Spendeneinkommen. Wie Tanja Khorrami berichtet hat, wurden wir nicht nur von privaten Spendern, sondern auch wieder von vielen Schulen unterstützt. Die Spenden aus dem kirchlichen Bereich betrugen 4.231,35 und waren damit dank einiger größerer Veranstaltungen wieder höher als in den Jahren zuvor. Und auch von einigen Unternehmen, Vereinen und Stiftungen, wie unserem Förderverein Khyberchild und der H.D. Bartels Stiftung, wurden wir bedacht. Eine Anerkennung unserer Arbeit erfuhren wir wieder durch die EthikBank, die den Verein weiterhin als Förderprojekt unterstützt und dieses Jahr sogar den Spendenaufruf zu Weihnachten für uns geschaltet hat. Mit den nicht zweckgebundenen freien Spenden finanzierten wir u.a. Englisch-, Computer- und Nachhilfekurse, den Sozialfonds, die Winterhilfe für Binnenvertriebene und Rückkehrer aus Flüchtlingslagern im Iran und Pakistan, den Kleinprojektefonds sowie den Erweiterungsbau für das Frauenzentrum. Die zweckgebundenen öffentlichen Gelder vom Auswärtigen Amt (AA) wurden für Schulneubauten in Mazar und für den Beginn eines dringend notwendigen Neubaus des Instituts für Lehrerfortbildung (TTC) in Andkhoi eingesetzt. Die Gelder vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) flossen (mit einer Eigenbeteiligung von 10%) in Neu- und Erweiterungsbauten von Schulen im Bezirk Andkhoi. Auch die gute Zusammenarbeit mit MISEREOR konnte fortgesetzt werden. So wurden das Ausbildungszentrum und die Frauenprojekte unterstützt. BORDA hat uns beim Bau einer modernen Toilettenanlage beraten und einen Teil der Kosten übernommen. Weitere Einnahmen in Höhe von 5.817,14 hatten wir u.a. aus dem Verkauf von Kalendern, CDs, unserem Büchlein Afghanische Lebenswege und Zinsen. Insgesamt standen uns ,21 zur Verfügung. Für die Projektfinanzierung wurden unserem Projektpartner ,94 überwiesen. Die weiteren Ausgaben für Verwaltungskosten betrugen einschließlich der in diesem Jahr erstmalig in Deutschland angefallenen Personalkosten sowie der Erstellung des Informationsmaterials ,90, also nur rund 2 % der Gesamtausgaben. Am Jahresende befanden sich noch ,34 auf unseren Konten bei der HASPA und EthikBank. Ein Teil davon ist für die Fortführung des Ausbildungszentrums und des Frauenzentrums nach Beendigung der Unterstützung durch Misereor und zur Finanzierung unserer Pensionsverpflichtungen zurückgelegt. Die restlichen Gelder sind zusammen mit den zugesagten Mitteln unserer Sponsoren für die Finanzierung der laufenden und geplanten Projekte für 2015 gebunden. So hoffen wir auch im kommenden Jahr auf viele private Spenden, damit wir unsere gute Arbeit zum Wohl der Kinder in Afghanistan weiterführen können. Denn Bildung muss von unten hochwachsen. Die Erfolge bestätigen uns und machen Mut für weiteres Engagement. Danke für Ihre Unterstützung! 14

15 Finanzbericht von Leonore Heyelmann Finanzbericht für das Jahr Einnahmen Beiträge und Spenden ,27 Projektbezogene Fördermittel ,80 Zinserträge HASPA 42,40 Zinserträge EthikBank 978,57 Verkaufserlöse 1.916,50 sonstige Einnahmen 2.879,67 Summe Einnahmen ,21 Ausgaben Projektfinanzierung Afghanistan/ Pakistan * ,94 Verwaltungskosten ,18 Projektbezogene Personalkosten ,52 Infomaterial, Kalender o.ä ,93 Sonstige Kosten ,27 Summe Ausgaben ,84 Einnahmenüberschuss ,37 *Nachrichtlich: Weitere Fördermittel zur Projektfinanzierung, die direkt nach Afghanistan überwiesen wurden: Borda direkt 5.933,00 Misereor direkt ,00 zusammen: ,00 Vermögensübersicht Anfangsbestand am HASPA Girokonto ,60 HASPA Festgeldkonto ,22 EthikBank Girokonto 7.176,07 EthikBank Festgeldkonto , ,97 Endbestand am HASPA Girokonto ,33 HASPA Festgeldkonto ,62 EthikBank Girokonto 2.648,79 Ethikbank Festgeldkonto , ,34 15

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