Zurück zur Qualität. Interview. Ein Gespräch mit Rüdiger Konetschny, Echopark

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1 Zurück zur Qualität Ein Gespräch mit Rüdiger Konetschny, Echopark Fritz Fey Fotos: Echopark 24 Zum ersten Mal begegnete ich Rüdiger Konetschny in den Galaxy Studios im belgischen Mol anlässlich unseres im September 2004 veranstalteten Studioworkshops The Galaxy Adventure. Kurze Zeit darauf saßen wir bereits gemeinsam an konkreten Plänen für sein Tonstudio in Essen, dass mit dem Umzug der sehr erfolgreichen Medienfabrik Echopark in ein neues Firmengebäude entstehen sollte. Der Wunsch an mich als Planer war ein großer Regieraum mit variablen Aufnahmebereichen, eingegliedert in einen Medienproduktionsbetrieb mit einem breiten Leistungsspektrum von Film und Video über Grafik- und Webdesign, Konzeption und Eventservice. Der Anspruch an das Tonstudio war dementsprechend hoch, gleichermaßen hinsichtlich Raumakustik und Geräteausstattung im Ergebnis für so manche aktuelle Quick-and-dirty-Produktion um Lichtjahre zu gut. Dieses Studio darf man guten Gewissens als Produkt der Leidenschaft seines Besitzers bezeichnen, der seine Visionen von guter Musik in die Tat umsetzen möchte. Bevor aber der Eindruck entsteht, ein erfolgreicher Inhaber einer Produktionsfirma und Agentur würde sich ein teures Hobby leisten, wollen wir Rüdiger Konetschny fragen, welche Gedanken hinter diesem außergewöhnlichen Studioprojekt stecken. Studio Magazin 10/10

2 Studio Monitor KH 120 The first member of the Neumann KH Line KH 120 Studio Monitor Systems Distribution in Deutschland: Sennheiser Vertrieb und Service GmbH & Co. KG Fon: / Fax: -27

3 26 Rüdiger Konetschny: Haupttriebfeder, auch für alles, was ich bislang in Sachen Agenturund Produktionshaus auf die Beine gestellt habe, war immer die Musik. Ich vertrete sogar die Ansicht, dass Musik eine Art Matrize oder Masterplan für alles darstellt, was man tut. Hinter dem Phänomen Musik steht auch eine Form von sich verbunden fühlen, in Kommunikation mit anderen treten. Genau das tue ich über Werbung auch, nur für viel pragmatischere Inhalte. Das eine soll Kaufimpulse auslösen, aber genauso auch Emotionen. Beides passiert auf derselben Wellenlänge oder Ebene. Mein Tonstudio ist, wenn man so will, auch ein Ergebnis des bisher erzeugten Erfolges. Echopark hat immer schon Tonaufnahmen für Sprache und Musik gemacht, vom ersten Tag an. Begonnen habe ich 1995 mit fünf Radiospots, die ich seinerzeit für einen Umzugsunternehmer in Münster während meiner Studienzeit produzieren sollte. Ich hatte einen Monat Zeit, diese Spots selbst zu sprechen, selbst zu singen, selbst die Musik einzuspielen, alles zu konzeptionieren und dem Kunden zu verkaufen. Diese fünf Spots waren am Ende sehr witzig und auffällig, so dass mich der Sender seinerzeit bat, mehr Spots für andere Kunden und für den Sender exklusiv zu produzieren. Das Ja dazu war eine folgenschwere Entscheidung, denn ich besaß von einer Sekunde auf die andere eine Funkspot-Produktion. Daraus ist alles andere, was man heute in diesem Gebäude sehen kann, erwachsen, quasi der Mikrokosmos dessen, was auch eine sehr große Agentur tut. Man muss zuhören, Ideen umsetzen und in kurzer Zeit alles auf den Punkt bringen. Die erste Erweiterung der Grundstruktur erfolgte in den Bereich Film. Anfang 2000 begannen wir TV-Werbung zu produzieren, sehr erfolgreich für große Diskounter. Bis zum heutigen Tage haben wir weit über 500 TV-Spots produziert. Aktuell arbeiten wir mit Verona Pooth zusammen, inzwischen im dritten Jahr. Ich darf sagen, dass es eine ganz besondere Herausforderung für uns war, mit dem berühmtesten Testimonial Deutschlands dauerhaft zusammenzuwirken. Darüber freuen wir uns sehr. All dies hat ermöglicht, ein Tonstudio zu bauen, das im Gegensatz zu der sehr schnelllebigen, manchmal banalen Produktion von Werbung die Chance bietet, Musik trotz aller MP3-Normalität zu produzieren, die nur ein anspruchsvolles Ohr als Referenz zulässt. Was wir hier zukünftig produzieren wollen und auch schon produziert haben, soll einfach toll klingen und sich gut anfühlen, so dass man sich nicht belästigt, sondern eingeladen fühlt. Diese Qualität wirkt sich aber im direkten Vergleich mit anderen großen Produktionshäusern auch auf unser Tagesgeschäft aus. Wir gehen mit wichtigen Produktionen in unser exquisites Studio 1 und erarbeiten hier sowohl TV-Mischungen, als auch Sprachaufnahmen auf höchstem Niveau, wenn der Kunde es denn auch bezahlt. Zunächst hat also Echopark das Geld verdient, um ein solches Studio zu bauen, das Musikproduktion auf höchstem Niveau ermöglicht, kann aber auch als Synonym für unsere HD-Produktionen helfen, Kunden zu begeistern. Der Trend, immer mehr einfache digitale Audio-Workstations die Arbeit erledigen zu lassen, hat wenig Sexappeal und lässt den Kunden zu Recht fragen, ob wirklich alles, wofür er gerade Euro bezahlen soll, in dieser kleinen, unscheinbaren Blechkiste passiert. Alleine das ist in meinen Augen schon ein Fehler, denn der Wert unser aller Arbeit und unseres Wissens geht durch das Verpacken in immer kleinere Dosen kaputt. Es ist doch kein Wunder, dass inzwischen jeder glaubt, er kön- Der größere Aufnahmeraum 1 klingt sehr offen und kontrolliert und eignet sich sehr gut für die Schlagzeugaufnahme Studio Magazin 10/10

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5 ne Tonproduktion selbst mit seinen Rechnern zu Hause machen. Daraus erwächst die Inflation der Honorare ebenso wie der Wertverfall unserer Erfahrung und Expertise im Bereich der Tontechnik. Insofern darf sich dann auch keiner beklagen. Viele Kunden begreifen doch gar nicht, warum Dinge Geld kosten müssen, auch wenn wir im Zeitalter der Digitalisierung davon profitieren, Arbeitsabläufe zu rationalisieren. Keine Sprachaufnahme wird mit digitalen Mitteln normalisiert so gut klingen, als wenn ich sie mit der Hand anfasse und manuell bearbeite. Letzteres ist unsere bevorzugte Arbeitsweise. Das andere ist die schnelle Methode, wenn kein Geld mehr gezahlt wird. Fritz Fey: Würdest Du entsprechende Aufträge auch ablehnen? Rüdiger Konetschny: Wir haben im Augenblick die Situation, und ich hoffe, sie bleibt so erhalten, dass wir mit unseren Bestandskunden bis zur Vollauslastung mit Arbeit ausgestattet sind. Das heißt, diese Kundschaft sorgt schon seit nunmehr zehn Jahren mit ihren Aufträgen dafür, dass wir überleben und uns auf unsere Arbeit konzentrieren Im zweiten, etwas kleineren Aufnahmeraum wohnt der Yamaha-Flügel. Hier werden ich viele E-Gitarren-Aufnahmen mit dem großen Verstärker-Angebot durchgeführt können. Wir wünschen uns für die Zukunft, dass wir innerhalb der gesamten Produktionsumgebung Kunden finden, die ebenso wie wir eine dauerhafte Partnerschaft und Bindung bevorzugen, denn dann können wir unsere Vorteile ausspielen und haben Flexibilität, hohe Qualität und Budgetsicherheit als Argumente für eine dauerhafte Zusammenarbeit zur Verfügung. Das geht aber nur, wenn auch die Chemie stimmt. Vor diesem Hintergrund würde ich sehr wohl behaupten, dass wir bestimmte Kunden tat- Ihre neue Zugriffsberechtigung. Mit dem neuen M/S Master erhalten Sie jetzt unbeschränkten Zugriff auf die Mitten- und Seiteninformationen einer Mischung. Nutzen Sie die klassische Alternative zur L/R- bzw. X/Y-Aufteilung und legen Sie das M/S-Mischverhältnis selbst fest. Über den Insert Send/Return können Sie Ihr gesamtes Outboard für X/Y- oder M/S-Bearbeitungen nutzen auf Tastendruck.

6 sächlich nicht wollen. Das soll keineswegs überheblich klingen, wir haben bisher einfach Glück, das Glück des Tüchtigen, würde ich mich zu sagen trauen. Fritz Fey: Wir sitzen hier in einer sehr attraktiven und auch sehr großen Tonregie, die auf alles andere hinweist, als auf das Tagesgeschäft einer Medienfabrik. Da wir uns schon länger kennen, weiß ich, dass ich hier Deine persönliche Leidenschaft sehe, die aber mehr als nur ein kostspieliges Hobby sein soll Rüdiger Konetschny: Ich betrachte das Studio wirklich als ernst zu nehmende Profession, da wir hier im Bereich der Werbung erfolgreich Jingles Werbe- und Mottosongs produzieren. Für mich ist es ein Segen, nicht mit kleinen Digitalpulten und einer Dose arbeiten zu müssen. Auch Werbemusik kann hochwertig produziert werden und schön klingen. Viele meiner Kollegen haben in dieser Richtung auf hohem Niveau vorgelegt, wenn ich beispielsweise an Oliver Kels denke, der großartige Jingles gemacht hat. Manche mögen vielleicht abwinken, aber jeder kennt sie und weiß um ihre emotionale Wirkung. Das genießt meinen ganzen Respekt und Olli stand mir in der Entstehungsphase dieses Hauses mit Rat und Tat zur Seite. Jetzt darf ich behaupten, auch ein paar Jingles draußen zu haben, die letztlich diese Regie möglich gemacht haben. Darauf bin ich auch stolz, auch wenn es keine große Kunst ist, aber es ist eine Kunst, etwas zu Interview machen, was zehn Jahre lang dem Publikum nicht auf die Nerven geht. Kurz und gut, dieses Studio ist angetrieben von der Werbung, aber wohin ich damit fahre und wen ich mitnehme, steht auf einem anderen Blatt. Es sind jedenfalls noch Plätze frei. Das heißt, ich möchte hier in letzter Konsequenz Musik produzieren, Musik für Menschen von Menschen und deshalb auch analog. Dazu gehören gute Aufnahmeräume und eine Regie, in der man mit vielen Leuten sitzen kann. Hier kann man arbeiten, kreativ in Abgeschiedenheit oder zusammen mit Kunden. Der Regieraum bietet die Möglichkeit, viele Dinge zu unternehmen. Man kann hier große Projekte mischen mit 48 physikalischen Ausspielwegen vom Pro Tools Rechner. In den nächsten Wochen wollen wir diese mit DAD-Wandlern ausstatten, was, man kann es nicht anders sagen, richtig fett ist und unglaublich gut klingt. In Kombination mit diesem wirklich sensationellen Pult von Gerd (adtaudio, Gerd Jüngling. Die Red.) sind wir in Sachen Audioqualität ganz weit vorne. Aber Technik ist bekanntlich nicht alles. Derjenige, der diese Technik bedient, ist ungleich wichtiger. Im Verbund mit dieser Medienfabrik, wie Du sie nennst, bieten sich uns diesbezüglich ideale Voraussetzungen, zum Beispiel eine ordentliche Verwaltung, Organisation, Buchhaltung, Terminplanung. Wir profitieren also nicht nur von der Rückendeckung der Werbung, sondern auch von der hierzu notwendigen Infrastruktur und Logistik. Das Beste ist natürlich, dass wir unabhängig sind und ein gutes Karma für die Arbeit an Musik schaffen können. Ich M/S Master Alles, was Sie schon immer mit Ihrem Mix machen wollten spl.info

7 möchte Musik produzieren, die amerikanischen oder britischen Standards entspricht und arbeite konsequent daran weiter, mich dahin zu entwickeln. Fritz Fey: Wie anstrengend war vor diesem Hintergrund die Entscheidung für das Equipment? Rüdiger Konetschny: Der Markt bietet heute sehr viele digitale Lösungen, auch hinsichtlich der Mischpultauswahl. Aber sie alle bieten nicht die Güte einer analogen Summierung. Nicht zuletzt der Galaxy-Workshop hatte seinerzeit dazu beigetragen, genauer hinzuhören, was analog leisten kann. Es ist kein Geheimnis, dass alle verbliebenen Anbieter analoger Konsolen mit Absatzproblemen zu kämpfen haben, was auch kein Wunder ist, bei den erforderlichen Preisen und der Intensität der Handarbeit, die dahinter steckt. Über einen Bekanntenkontakt bot sich mir die Möglichkeit, die Firma adtaudio näher kennenzulernen. Ich wusste natürlich bereits um die Existenz dieser Analogschmiede und angesichts der exquisiten Referenz, die sie auch im Broadcastbereich genießt, war klar, dass ich mit dieser Technologie meine klanglichen Wünsche erfüllen könnte. Als dann Gerd Jüngling die von uns bestellte 5MT-Konsole auch noch individualisierte, zum Beispiel mit einer direkten Vovox-Anbindung zur Peripherie und in Millennia STT-1, Thermionic Earlybird und Phoenix Kompressor 30 Wie aus dem Karton: Die Hammond B3 ist fester Bestandteil der Studioausrüstung die Aufnahmeräume, wusste ich, dass ich den richtigen Partner gefunden hatte. Ich möchte hier keinesfalls die Kabeldiskussion erneut vom Zaun brechen, aber das Studio klingt einfach gut, so wie es ist! Die Produktion dieser Sonderanfertigung hat natürlich einiges an Zeit gebraucht. Im Augenblick warte ich noch auf die Automation für das Pult, weshalb wir noch nicht ganz am Ende der Reise sind, aber diese Konsole gehört sicherlich in die Kategorie der absoluten Spitzenklasse. Ich konnte Gerd Jüngling davon überzeugen, das Pult bis 120 khz aufzumachen und bin absolut begeistert von diesem Klang. Man traut sich ja kaum, so etwas weiter zu empfehlen, denn dann hat Gerd wieder weniger Zeit für das eine oder andere analoge Schätzchen, das man aus seinem Portfolio gerne haben möchte (lacht). Unabhängig vom Pult nutzen wir Logic und Pro Tools in voller Ausbaustufe. Darüber hinaus haben wir das 5MT mit Röhren-Produkten ergänzt, die uns eine weitere Klangfarbe bieten. Alles, was hier steht, ist ausgiebig von uns getestet worden. Einiges haben wir auch wieder verkauft, weil es im Vergleich zur stetig wachsenden Standardausrüstung einfach nicht mehr gut genug klang. Darunter befanden sich auch ganz namhafte Produkte, die von anderen möglichweise gelobt werden. In gleicher Weise verfahren wir auch auf der Instrumentenseite. Mein ganzer Stolz ist eine aus Amerika direkt importierte Hammond B3. Es ist ein wunderbares Stück Instrumentengeschichte und klingt einfach phänomenal. Dazu kommen ein Yamaha-Flügel, ein Wurlitzer-Piano, sowie eine Kollektion von Gitarren, Bässen und Boutique-Amps, deren Auswahl eine Menge Zeit verschlungen hat. Wir wollten als Produktionsplatz nicht nur einen hohen tontechnischen Standard abdecken, sondern den Klang mit tollen Instrumenten und Verstärkern selbst generieren. Wenn ich einem Song oder, ganz allgemein gesprochen, einem musikalischen Produkt einen Sound geben will, sehe ich meine vornehmliche Aufgabe als Musiker und Produzent nicht nur darin, in hoher Qualität abbilden, sondern den Sound auch selbst mit Instrumenten herstellen zu können. Dazu gehören für mich eigene Instrumente, handverlesene Verstärker und Lautsprecherboxen. Ich glaube, wir haben so an die 40 Gitarren und Bässe, die auch ein Stück Leidenschaft repräsentieren, und deutlich über 10 verschiedene Amps und Boxen. Wir experimentieren sehr viel mit Naturstereo, womit ich folgendes meine: Ich erzeuge ein Stereosignal, das durch dieselbe Quelle gespeist wird. Das heißt, ein Kabel geht von der E-Gitarre in eine Mimik, die mit einigen Gitarrenexperten abgestimmt wurde und verlustfrei den Gitarrenausgang auf zwei oder drei Amps gleichzeitig verteilt. Die daran angeschlossenen Lautsprecherboxen werden in separaten Aufnahmeräumen platziert und mit einer speziellen Mikrofonkombination abgenommen. Auf diese Weise erhalten wir eine natürliche Stereophonie, die von den Klangunterschieden der Verstärker und Boxen lebt. Das Ergebnis ist das breite Stereobild einer einzelnen Gitarre, das nicht nur sehr dicht und fett klingt, sondern sich in der Mischung auch besonders gut durchsetzt. Wer das gehört hat, wird mir bestä- Studio Magazin 10/10

8 tigen, dass es ein ganz irrer Effekt ist, den viele Profigitarristen, die hier schon gearbeitet haben, mit einem wirklichen Staunen quittieren. Es mag für manchen Toningenieur ein alter Hut sein, aber wir sind von dieser Aufnahmetechnik sehr begeistert. Der wesentliche Punkt dabei ist die Speisemimik, die jeden Verstärker für sich so klingen lässt, als würde man ihn ganz normal mit einer Gitarre spielen. Zu verdanken haben wir dies dem Gitarrenspezialisten Burkhard Lehle, der für uns eine Übertrager- Schaltung entwickelte. Das gleiche Verfahren wenden wir übrigens bisweilen auch bei der Aufnahme von E-Bässen an. Fritz Fey: Das klingt für mich nach kreativer Studioarbeit, wie man sie nicht an jeder Häuserecke antreffen kann Rüdiger Konetschny: Es geht mir nicht darum, auch ein Studio zu haben. Bislang sind hier fast ausschließlich Musikproduktionen im Bereich der Werbung gelaufen. Die Zukunft soll davon gekennzeichnet sein, eigene Musik und auch Künstler zu produzieren. Wenn wir das Niveau, für das ich investiert habe, in die Tat umsetzen möchten, brauche ich musikalisches Talent, das es sich zu fördern lohnt. Dazu wiederum brauche ich auch Partner, die an diesem Ziel zusammen mit mir arbeiten wollen. Wolf Simon, einer der großartigen deutschen Studioschlagzeuger, den ich gleichzeitig auch zum Kreise meiner guten Freunde zählen darf, hat hier unlängst mit einem seiner Studenten BFD Drumkits aufgenommen (BFD Drum Library. Die Red). Mit diesen beiden arbeiten wir an einem Natur-Drumsound, der das Beste aus diesem Studio herausholt. Darüber hinaus stehen uns damit auch zwei ausgewiesene Experten bei Produktionen beratend zur Seite. So versuche ich, für jedes Instrumentalfeld Kompetenzen aufzubauen. Das heißt, es ist alles für hochklassige Produktionen vorbereitet. Im Hause selbst haben wir neben zahlreichen externen Instrumentalisten beispielsweise auch einen Arrangeur zur Verfügung, der jahrelang als Konzertmeister arbeitete, eine Tonmeisterausbildung absolvierte und bei uns als Leiter der Abteilung Ton & Funk die technische Verantwortung übernommen hat. Auch er unterstützt uns im Produktionsprozess im Studio 1. Wir haben also bereits einen Stab von Leuten rekrutiert, aber ich bin natürlich hochgradig daran interessiert, auf diesem Sektor weitere Kontakte aufzubauen. Dabei wird es nicht in erster Linie um Geld gehen, sondern darum, dass uns die Arbeit Spaß macht und wir daran glauben, dass es sinnvoll ist, Musik auf diesem hohen Niveau zu produzieren. Geld darf erst an zweiter Position stehen, insofern sollte sich niemand abgeschreckt fühlen, mit uns Kontakt aufzunehmen, mit dem Wissen, dass der Bau dieses Studios sehr viel Geld gekostet hat. Fritz Fey: Das heißt aber nicht, dass das Studio die ganze Zeit darauf wartet, endlich seiner Zweckbestimmung zugeführt zu werden? Rüdiger Konetschny: Nein, wir produzieren ja bereits, insofern herrscht natürlich kein Auftragsmangel. Aber der ausgesuchte Bereich der Hi-End-Musikproduktion ist mein Traum und Wunsch, den ich gerne zum Schwerpunkt machen würde. Wir haben so viel Know-how gesammelt, dass nun auch erste Produktionen in dieser Richtung ins Haus stehen. Fritz Fey: Das Produzieren hochwertiger Musik auf hohem technischem Niveau bewegt sich heutzutage eher im Bereich der Luxusartikel. Musikproduktion ist heute keine Frage des Geldes mehr, was man durchaus positiv betrachten kann, was aber auch dazu geführt hat, das Tonstudios als Kreativzentren für das Entstehen von Musik und Ort für musikalische Teamarbeit im Rückzug begriffen sind. Das Gefühl, an einem besonderen Ort etwas Besonderes zu erschaffen, als Motivation für musikalische Höchstleistungen, scheint abhanden gekommen zu sein. Studios dieses Zuschnitts arbeiten heute meist im Verborgenen und befinden sich im Besitz erfolgreicher Künstler oder Produzenten. Ist das ein Zukunftsmodell? Rüdiger Konetschny: Das ist eine schwierige Frage, und zwar deshalb, weil es der großen Masse der Musikkonsumenten wahrscheinlich nicht auffällt, ob ich eine Aufnahme im Keller oder in einem Topstudio gemacht habe. Zum einen müsste im heimischen Wohnzimmer ein Abhörbesteck zur Verfügung stehen, das diesen Unterschied abbildet, zum anderen muss auch die Bereitschaft da sein, nach Unterschieden zu suchen. Diese Bereitschaft wird aber durch nichts ausgelöst, weil Musik überall zu bekommen ist und inflationär über das Publikum ausgeschüttet wird. Innerhalb von Interview Sekunden entscheidet sich, ob man Musik gut findet oder nicht. Man ist ja auch nicht gezwungen länger zuzuhören, um erst nach einer gewissen Zeit festzustellen, dass man doch beeindruckt ist. Mozart hat einmal sinngemäß gesagt, dass er von seinen Zuhörern erwartet, sich zu quälen, weil sie sich ja sonst nicht weiterentwickeln können. Vor dem Hintergrund einer freien Marktwirtschaft, die ständig auf der Suche nach neuen Geldquellen ist, glaube ich, dass wir den fahrenden Zug nicht anhalten können, dass aber so ein hochwertiges Studio wie dieses hier dafür sorgen kann und auch wird, Produktionen auffällig anders und besser klingen zu lassen, für zumindest diejenigen, die noch ein Ohr dafür haben. Fritz Fey: Ich glaube, dass viele Menschen immer noch Musikfreunde sind, was man an der großen Zahl der HiFi-Enthusiasten festmachen kann. Um herauszufinden, dass eine vor die Wand gefahrene 2-dB-Dynamik-Produktion nicht klingt, braucht man allerdings keine hochwertigen Lautsprecher Rüdiger Konetschny: Ich habe mich natürlich auch schon gefragt, ob ich nicht verrückt bin, Gerät um Gerät für mich zu erobern, um zielsicher damit umgehen können, wenn ich sehe, wie Musik heute nebenbei konsumiert wird. Wir müssten eigentlich diejenigen, die mit ihren großen Studioambitionen noch übriggeblieben sind, unter einem gemeinsamen Dach zusammenbringen. Ein solcher Interessenverband könnte mich schon sehr begeistern. Gibt es eigentlich noch so etwas wie einen gemeinsamen Qualitätsstandard? Dieses Studio hier ist ein weiterer Versuch, wirklich gute Aufnahmen zu machen und ich glaube, dass es nicht mehr allzu viele Studios auf diesem Niveau gibt, denn dazu gehört nicht nur die Technik, sondern auch das menschliche Umfeld. Man muss Gutes tun, und darüber reden, zum Beispiel auch in diesem Magazin. Es muss einfach klar werden, dass auch aus diesem Land Produktionen kommen, die überragend klingen, weil sie mit einer klugen und zielgerichteten technischen Mixtur aus dem Besten, was uns augenblicklich für Tonproduktionen zur Verfügung steht, gemacht wurden. Das ist unser Ziel. Es bleibt eine mühsame Suche nach Geräten, die einen kleinen Fortschritt auslösen. Traurig ist aber, dass die Zahl derjenigen, die Musikproduktionen auch danach bewerten, immer Studio Magazin 10/10 31

9 kleiner wird. Es scheint so zu sein, dass eine gute Produktion immer weniger Bedeutung hat, unter der Annahme, das könne man zu Hause im Rechner genauso gut. Dieser Kontrast führt zwangsläufig dazu, dass der Blick für Qualität verschleiert wird. Am Ende muss man aber auch die Frage stellen, warum man diese Qualität eigentlich will. Wenn Leute schon durch einen einfachen Maschinenbeat emotional angeregt sind, ist doch alles in bester Ordnung. Dann tut s vielleicht auch ein Porno, ganz ohne Musik (grinst). Man muss Qualität auch wollen, und es gibt viele Menschen, die gut ohne auskommen, solange sie den direkten Vergleich nicht haben. Fritz Fey: Ich glaube, dass jeder Rechnerproduzent nicht mehr zurück wollte und könnte, wenn er einmal die Gelegenheit hätte, in einer großartigen Tonregie und einem großartigen Aufnahmeraum großartige Musiker aufzunehmen Rüdiger Konetschny: Absolut. Ich frage mich ernsthaft, wie eine Industrie überleben will, wenn komplette Songproduktionen mit allem Drum und Dran für zweieinhalbtausend Euro angeboten werden. Die Anschlussfrage wäre, wie sie dann auch noch investieren und neue Ideen entwickeln soll. Für so wenig Geld kann man nicht einmal einen Radiospot machen. Ich glaube, dass man in dieser Situation Talente fördern muss, indem man diesen Spielraum auch erhält, im wahrsten Sinne des Wortes Spielraum, in dem Menschen Musik machen. Der Computer, der uns glauben lässt, man hätte alles mit einem Mausklick zur Verfügung, erweckt den Eindruck, Musik wäre einfach zu machen. Mit der Manta-Taste wird die blaue Hinterleuchtung der Pult-Meterbridge eingeschaltet, die einen guten Ablesekontrast erzeugt Tubetech, Amek by Rupert Neve und Avalon geben ein typisches Beispiel für die sorgfältige Auswahl des Equipments Wenn man wirklich mit großen Musikern zusammenarbeiten durfte und sieht, wie souverän und so viel besser sie bestimmte Dinge spielen, die man sonst nur aus der Sequenzer-Programmierung kennt, bekommt man einen ganz anderen Respekt vor dieser Arbeit. Vor diesem Hintergrund ist natürlich auch die Musikkarriere von Produzenten interessant. Wenn man einfach nur ein Mikrofon in die Hand nehmen muss, um jo jo yeah yeah hineinzugrunzen, und deshalb schon mit einem Musiker verwechselt wird, darf man sich nicht wundern, wenn eine ganze Generation für das eigentliche Musikmachen gar keinen Sinn mehr haben kann. Der gesamte Trend in den Medien läuft auf ein immer schnelleres Auspressen und Auskochen von Ideen hinaus, die kurzfristig Geld bringen. Die aktuelle Popmusik spiegelt diese Entwicklung erstklassig wider. Fritz Fey: Populäre Musik war ja schon immer ein Spiegel der Gesellschaft. Bei manchen Musikrichtungen ist es mir regelrecht peinlich, dieser Gesellschaft anzugehören. Wie Menschen sich von derartigen Produkten angezogen fühlen können, oder sogar mit Begeisterung reagieren oder ein positives Lebensgefühl daraus ziehen können, wird mir für immer verborgen bleiben. Man kann von Musik auch so beansprucht werden, dass man bis in die Verstandesebene hinein gefordert ist, sie zu begreifen. An solche Grenzen gerate ich eher, wenngleich ich nicht gerade nach Musik suche, die mich emotional kalt lässt Rüdiger Konetschny: Zwölftonmusik kann den Kopf sicher enorm anstrengen, bewegt aber emotional sehr wenig. Die große Kunst besteht darin, auf der Basis gewisser musikalischer Konventionen Neues zu suchen und natürlich möglichst auch zu finden. Die Musik bietet die einmalige Chance, Stimmungen und Gefühle zu konservieren und zu transportieren. Es ist doch einzigartig, was ich mit Musik alles verbinden kann. Für mich ist es das Ziel, Musik zu machen und zu produzieren, die das auslösen kann. Es gibt natürlich ganz spezielle Zielgruppen, die eben auch spezielle Impulse brauchen, und es existiert auch eine große Zielgruppe, deren Reizschwelle sehr gering ist, weil sie nie kultiviert oder entwickelt wurde. Dass jemand auf einfache Rhythmen und eine gefällige Melodie in Verbindung mit einem 32 Studio Magazin 10/10

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11 hübsch aussehenden Interpreten emotional reagiert, kennen wir auch schon von den Bay City Rollers der 70er Jahre. Das Entscheidende ist aber doch, dass eine Weiterentwicklung stattfindet. Was immer bleibt, ist die Tatsache, dass Musik aufdringlich und unangenehm klingen kann, wenn sie schlecht aufgenommen ist, selbst wenn man sie mag und wenn ich sie nicht mag, kann mich eine gute Aufnahme trotzdem versöhnen. Ich mag beispielsweise Steely Dan überhaupt nicht, für mich gewollt jazzig belanglos, aber ich kann eine Stunde zuhören, weil ich von der Qualität der Produktion absolut begeistert bin. Ganz anders ist es, wenn ich mir digitale Musik anhöre, die wie aus einem Spielautomaten klingt. Im Grunde genommen sind wir bei einigen Musik erzeugenden Gerätschaften davon ja auch gar nicht so weit entfernt. Fritz Fey: Bruce Swedien hat einmal gesagt, dass er auch noch auf einem Küchenradio besser klingen will als alle anderen, und dass man dies nur dadurch erreichen kann, im Studio die bestmögliche Qualität zu erzeugen. Das klingt einleuchtend, scheint aber in den Weiten der Homerecordingwelt unreflektiert zu verhallen Rüdiger Konetschny: und zwar mit einer ganz schlechten Hallfahne (lacht) Fritz Fey: Ich mag es eigentlich gar nicht, wenn da so eine gewisse Arroganz durchklingt wir Profis und die Amateure Die Tasten der Returnwege des Mischpults wurden vom Hersteller gleich mit Gerätenamen graviert. Die Hit Mode Taste darf natürlich in keinem Studio fehlen Rüdiger Konetschny: Das soll sie auch nicht. Es geht ja nicht darum, den Enthusiasmus der Homerecorder zu bremsen, indem man einfach behauptet, dass hochwertige Studiotechnik besser klingt. Man kann es ja hören, wirklich objektiv nachweisbar. Wenn ich ein Foto drucken will, muss die Qualität der Vorlage besonders gut sein, je größer dieses Foto werden soll. Desto genauer wir hinhören, desto besser muss auch die tontechnische Vorlage sein. Es tut mir in der Seele weh, mich damit abfinden zu müssen, dass Musik, die ich in stundenlanger Filigranarbeit zu einem edlen Produkt verarbeitet habe, anschließend über den Monolautsprecher eines Mobiltelefons wiedergegeben wird. Ich sag aber auch ganz emotionslos, dass man Musik so mischen muss, dass selbst das Hören über ein Telefon noch einen gewissen Genuss ermöglicht. Je besser die Vorlage, desto besser die Qualität, auf welchem Wiedergabemedium auch immer. Deshalb sollten wir uns alle weiter um Qualität bemühen, die sonst verloren ginge. Es ist sicher nicht schwierig, Studios und Tonmeister zu finden, die»das AT4081 habe ich an der HiHat getestet. Dort be nutze ich schon immer möglichst hochwertige Mikrofone. Ich hatte an dieser Position aber noch nie einen so warmen und sanften Sound! Als ich dann mit dem Kopfhörer in den Kanal reinhörte, hatte ich das Gefühl, das Ohr direkt an der HiHat zu haben... Das war sehr angenehm, denn diesmal konnte ich sie sogar in der Lautstärke regeln. ;-)«TONMEISTERTAGUNG INTERNATIONAL Besuchen CONVENTION Sie uns auf der CONGRESS CENTER LEIPZIG tmt 26 Stand: CCL-0-E15 Wolfgang Rathke, AV-KOM in Karlsbad Toningenieur u. a. für Julia Neigel und Edo Zanki

12 zurück zu guter Musik und hochwertiger Tonqualität wollen. Wir werden es aber nicht schaffen, die großen Plattenfirmen dazu zu bewegen, wieder mehr Geld auszugeben. Wir machen derweil unsere Musikkultur kaputt und am Ende zappeln wir alle nur noch mit zwei Fingern in der Steckdose auf der Tanzfläche einer Disco. Das zu verhindern, ist der Auftrag meines Studios, aber ich kann das nicht alleine und freue mich daher über jede Form von Kontakt und Gedankenaustausch, der diese Idee unterstützt. Wir haben in dieser Firma alle Möglichkeiten: Wir können ein Musikvideo produzieren, ein Plattencover gestalten, wir haben eigene Fotostudios, wir können Mediaplanung für Veröffentlichung und Vertrieb erarbeiten, wir haben einen eigenen Verlag, eine eigene Lagerhaltung und können Kleinauflagen selbst herstellen. Wir sind also komplett ausgerüstet als kleine Plattenfirma, die autark an den Markt gehen kann. Ich gebe also hiermit ein Signal. Fritz Fey: Würdest Du Dich hellseherisch betätigen wollen, wie groß die Überlebenschancen der Analogtechnik sind? Rüdiger Konetschny: Ich glaube, dass die Größenordnung der Nachfrage es immer schwieriger gestaltet gute Analogtechnik zu entwickeln und zu bauen. Es deutet sich ja heute schon an, dass in Zukunft wahrscheinlich nur noch Verrückte weiter solche Geräte entwickeln werden. Die digitale Technologie ist uns Analogfans ganz dicht auf den Fersen. Dennoch verdirbt die digitale Technik einen großen Teil der Individualität, denn sie ist für jedermann verfügbar. Wenn analog stirbt, dann allerdings sehr langsam, aber es sieht aus meiner Sicht nicht sehr gut aus. Viele Analogentwickler gehen dazu über, finanzierbare Geräte anzubieten, die immer noch einen klangqualitativen Vorsprung mit Individualitätsfaktor bieten. Das wiederum lässt mich hoffen, denn der Markt erschwinglicher analoger Modultechnik scheint zu wachsen, sowohl in der Beschallung als auch im Studio. Gerade im Studio achte ich darauf, möglichst wenig digital zu machen, wenngleich ich natürlich nicht auf die Segnungen digitaler Aufzeichnung verzichten möchte. Wir haben uns ja nicht ohne Grund entschlossen, DAD-Wandler für 48 Ausspielwege und 24 DAD Mikrofon Pre-Amps mit Einspielwegen zu kaufen, denn ich möchte möglichst alles, was ich auf der analogen Ebene an Klangästhetik erzeuge, auch bis ins Master erhalten. Ganz sicher will ich mich nicht über Equipment definieren, sondern über den Sound, den ich mir vorstelle. Diesen kann ich aber nur mit Talent und ausgesuchten Gerätschaften erzeugen. Das heißt für mich vor allem, zurück zur Musikproduktion mit Menschen! Mit lebenslanger Garantie*! AT4081 Spaß am laufenden Bändchen! Das neue AT4081 Bändchenmikrofon von Audio-Technica bietet sei den wei - chen, warmen aber sehr präzisen Sound. Gefertigt mit robustem Gehäuse für eine langlebige Performance ist dieses Mikrofon einzigartig in seiner Preisklasse und das mit lebenslanger Garantie*! * Es gelten unsere Konditionen. Besuchen Sie für weitere Details.

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