Chancen und Risiken ziviler Drohnen. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des BDL Juli 2016

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Chancen und Risiken ziviler Drohnen. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des BDL Juli 2016"

Transkript

1 Chancen und Risiken ziviler Drohnen Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des BDL Juli 2016

2 Differenziertes Bild bei der Zustimmung zu zivilen Drohnen Akzeptanz der Nutzung von zivilen Drohnen in bestimmten Bereichen Für Hilfseinsätze bei Naturkatastrophen 88 % Für die Überwachung von Industrieanlagen 77 % Für die Wartung von technischen Anlagen 71 % Für die Überwachung von Staatsgrenzen 68 % Für den Einsatz in der Landwirtschaft 63 % Für die Überwachung der Sicherheit im öffentlichen Raum 63 % Für professionelle Foto und Videoaufnahmen 55 % Für die Nutzung als Spielzeug 24 % 2

3 Für Hilfseinsätze bei Naturkatastrophen Akzeptanz der Nutzung von Drohnen für Hilfseinsätze bei Naturkatastrophen Frauen Männer 88 % 88 % 88 % 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre über 55 Jahre 85 % 81 % 87 % 87 % 93 % 3

4 Für die Überwachung von Industrieanlagen Akzeptanz der Nutzung von Drohnen für die Überwachung von Industrieanlagen Frauen Männer 74 % 81 % 77 % 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre über 55 Jahre 72 % 70 % 74 % 76 % 83 % 4

5 Für die Wartung von technischen Anlagen Akzeptanz der Nutzung von Drohnen für die Wartung von technischen Anlagen Frauen Männer 67 % 76 % 71 % 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre über 55 Jahre 68 % 70 % 71 % 72 % 73 % 5

6 Für die Überwachung von Staatsgrenzen Akzeptanz der Nutzung von Drohnen für die Überwachung von Staatsgrenzen Frauen Männer 66 % 71 % 68 % 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre über 55 Jahre 52 % 62 % 70 % 67 % 75 % 6

7 Für den Einsatz in der Landwirtschaft Akzeptanz der Nutzung von Drohnen für den Einsatz in der Landwirtschaft Frauen 56 % Männer 70 % 63 % 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre über 55 Jahre 66 % 63 % 66 % 61 % 61 % 7

8 Für die Überwachung der Sicherheit im öffentlichen Raum Akzeptanz der Nutzung von Drohnen für die Überwachung der öffentlichen Sicherheit Frauen Männer 63 % 64 % 63 % 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre über 55 Jahre 50 % 56 % 61 % 60 % 72 % 8

9 Für professionelle Foto und Videoaufnahmen Akzeptanz der Nutzung von Drohnen für professionelle Foto und Videoaufnahmen Frauen 48 % Männer 62 % 55 % 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre über 55 Jahre 65 % 62 % 55 % 55 % 50 % 9

10 Für die Nutzung als Spielzeug Akzeptanz der Nutzung von Drohnen als Spielzeug Frauen 17 % Männer 31 % 24 % 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre über 55 Jahre 37 % 32 % 33 % 23 % 14 % 10

11 Probleme durch zivile Drohnen: Einschätzung von Risiken der Drohnennutzung Einschätzung von möglichen Problemen durch die Nutzung von zivilen Drohnen Störung der Privatsphäre 84 % Kriminelle Taten wie z. B. Schmuggel Gezielte terroristische Anschläge Unfälle durch Kollisionen und Abstürze 77 % 77 % 76 % Belästigung durch Lärm 53 % Verschandelung der Landschaft 36 % sehr wahrscheinlich / eher wahrscheinlich 11

12 Probleme durch zivile Drohnen: Deutsche sehen in Drohnen eine Gefahr für den Luftverkehr Einschätzung der Gefährdung des zivilen Luftverkehrs durch Drohnen weiß nicht sehr gering 3 % 9 % sehr hoch 20 % eher gering 28 % 40 % eher hoch 12

13 Verstärkte Regeln für die Nutzung von Drohnen: Einschätzung zu verstärktem Engagement des Staates Allgemeine Einschätzung zur Notwendigkeit von verstärkten Maßnahmen ich weiß nicht 11 % der Staat braucht keine zusätzlichen Maßnahmen, um zivile Flugzeuge vor Drohnen zu schützen 12 % 77 % der Staat sollte verstärkt Maßnahmen ergreifen, um zivile Flugzeuge vor Drohnen zu schützen ja, auf jeden Fall / eher ja nein, auf keinen Fall / eher nein 13

14 Verstärkte Regeln für die Nutzung von Drohnen: Politisch Interessierte fordern zusätzliche Maßnahmen Forderung von zusätzlichen Maßnahmen nach Politikinteresse der Staat sollte verstärkt Maßnahmen ergreifen, um zivile Flugzeuge vor Drohnen zu schützen 62 % 71 % 75 % 85 % 85 % überhaupt kein politisches Interesse weniger starkes politisches Interesse mittelmäßiges politisches Interesse ziemlich starkes politisches Interesse sehr starkes politsches Interesse ja, auf jeden Fall / eher ja 14

15 Verstärkte Regeln für die Nutzung von Drohnen: Starke Zustimmung zu verstärkten Schutzmaßnahmen Zustimmung zu Aussagen zur Nutzung von Drohnen Nutzer von Drohnen sollten schon beim Kauf über ihre Pflichten informiert werden müssen 71 % 18 % 90 % In bestimmten Lufträumen sollte die Nutzung von Drohnen verboten sein 69 % 19 % 88 % Nutzer von Drohnen sollten eine Versicherung für mögliche Schäden abschließen 64 % 23 % 86 % Drohnen sollten eindeutig gekennzeichnet und ihre Nutzer registriert werden 64 % 21 % 85 % Nutzer von Drohnen sollten einen speziellen Führerschein machen 47 % 28 % 75 % stimme voll und ganz zu stimme eher zu 15

16 Methodische Hinweise Hinweise zur Online Umfrage durch die YouGov Deutschland GmbH Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2021 Personen zwischen dem 13. Juli 2016 und 15. Juli 2016 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Das YouGov Panel Deutschland umfasst derzeit Panelisten. Die Stichprobe wird gewichtet, um eine bevölkerungsrepräsentative Zielverteilung gewährleisten zu können. Quoten Definition und Gewichtung richten sich an den Daten des Mikrozensus aus ausgehend von den Merkmalen Alter, Geschlecht und Region. 16

17 Kontakt Ivo Rzegotta, Leiter Strategie Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e. V. Haus der Luftfahrt Friedrichstraße Berlin Tel: Fax:

BDL Umfrage Was denken die Menschen in Deutschland über das Fliegen? Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen

BDL Umfrage Was denken die Menschen in Deutschland über das Fliegen? Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen BDL Umfrage 2014 Was denken die Menschen in Deutschland über das Fliegen? Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen Methodische Hinweise Erhebungszeitraum und durchführendes Institut 16. bis 22. September 2014

Mehr

Regionale Bürgerbefragung 2015 Zentrale Ergebnisse

Regionale Bürgerbefragung 2015 Zentrale Ergebnisse Regionale Bürgerbefragung 2015 Zentrale Ergebnisse Auftraggeber: Flughafen Düsseldorf 3. Dezember 2015 32296/Q5536 Le/Wi Inhalt Untersuchungsdesign Die Bürger und ihr Flughafen Die Bürger und der Fluglärm

Mehr

Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie in Baden-Württemberg

Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie in Baden-Württemberg Ergebnisse der Telefonbefragung der Studie Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie in Baden-Württemberg Prof. Dr. Thorsten Faas Bereich Methoden der empirischen Politikforschung Johannes Gutenberg-Universität

Mehr

Repräsentative Bevölkerungsbefragung in Baden-Württemberg zur Wahrnehmung von Kommunikationsleistungen zu Stuttgart 21

Repräsentative Bevölkerungsbefragung in Baden-Württemberg zur Wahrnehmung von Kommunikationsleistungen zu Stuttgart 21 Repräsentative Bevölkerungsbefragung in Baden-Württemberg zur Wahrnehmung von Kommunikationsleistungen zu Stuttgart Befragungszeitraum:. bis. Juni 0 Erarbeitet von: Institut für Marktforschung Leipzig

Mehr

Führerschein mit 17 / Begleitetes Fahren Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren

Führerschein mit 17 / Begleitetes Fahren Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren Führerschein mit 17 / Begleitetes Fahren Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren Inhalt 1 : Methode 2 : Sind Sie für den Führerschein ab 17 / Begleitetes Fahren?

Mehr

Trend-Vorsorge. Der DIA Deutschland-Trend. 9. Befragungswelle 1. Quartal Einstellungen zur Altersvorsorge. Köln, 21.

Trend-Vorsorge. Der DIA Deutschland-Trend. 9. Befragungswelle 1. Quartal Einstellungen zur Altersvorsorge. Köln, 21. Der DIA Deutschland-Trend Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 21. April 2010 9. Befragungswelle 1. Quartal 2010 Bernd Katzenstein Deutsches Institut für Altersvorsorge, Köln Sven Hiesinger

Mehr

für ein Abbremsen des Trends zu immer mehr sozialer Ungleichheit

für ein Abbremsen des Trends zu immer mehr sozialer Ungleichheit . global news 3470 17-05-16: Neue Umfrage zu Maßnahmen für ein Abbremsen des Trends zu immer mehr sozialer Ungleichheit Die Deutschen sind sich nach vielen Umfragen aus den letzten Jahren ziemlich einig,

Mehr

Die Zukunft der Europäische Union

Die Zukunft der Europäische Union Eurobarometer-Umfrage, Angaben in Prozent der Bevölkerung, Europäische Union, Frühjahr 2011 Eurobarometer-Frage: Wie ist Ihre Meinung zu den folgenden Vorschlägen? Sind Sie dafür oder dagegen? gemeinsame

Mehr

Pressekonferenz zum Start des Themenjahres Berlin, 3. März 2015

Pressekonferenz zum Start des Themenjahres Berlin, 3. März 2015 Pressekonferenz zum Start des Themenjahres Berlin, 3. März 2015 Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter Beschäftigten in Deutschland Im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle

Mehr

Kinderrechte in Österreich

Kinderrechte in Österreich Kinderrechte in Österreich Baden bei Wien, im November 2014 Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research

Mehr

ÖAMTC. Nothilfe im Wandel. Dr Peter Hajek Mag. Alexandra Siegl, MSc

ÖAMTC. Nothilfe im Wandel. Dr Peter Hajek Mag. Alexandra Siegl, MSc ÖAMTC Nothilfe im Wandel Dr Peter Hajek Mag. Alexandra Siegl, MSc Untersuchungsdesign > Auftraggeber: ÖAMTC > Methode: Online-Befragung > Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren > Stichprobengröße:

Mehr

Managermeinungen zur Chancengleichheit von Frauen im Beruf

Managermeinungen zur Chancengleichheit von Frauen im Beruf Managermeinungen zur Chancengleichheit von Frauen im Beruf Ergebnisse einer repräsentativen telefonischen Unternehmensbefragung bei 404 Unternehmen in fünf Wirtschaftszweigen in Deutschland Exklusiv durchgeführt

Mehr

Weiterbildung bindet Ergebnisse einer Befragung zum Einfluss der aktiven Mitarbeiterförderung auf Wechselverhalten und Zufriedenheit von

Weiterbildung bindet Ergebnisse einer Befragung zum Einfluss der aktiven Mitarbeiterförderung auf Wechselverhalten und Zufriedenheit von Weiterbildung bindet Ergebnisse einer Befragung zum Einfluss der aktiven Mitarbeiterförderung auf Wechselverhalten und Zufriedenheit von Arbeitnehmern Weiterbildung bindet Eine Studie der HHL Executive

Mehr

Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1)

Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1) Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1) * um das mittlere Einkommen zu berechnen, wird der Median (Zentralwert) verwendet. Dabei werden hier alle Personen ihrem gewichteten Einkommen nach aufsteigend

Mehr

Untersuchungsarten im quantitativen Paradigma

Untersuchungsarten im quantitativen Paradigma Untersuchungsarten im quantitativen Paradigma Erkundungsstudien / Explorationsstudien, z.b.: Erfassung der Geschlechterrollenvorstellungen von Jugendlichen Populationsbeschreibende Untersuchungen, z.b.:

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 11. April 2011 13. Befragungswelle 1. Quartal 2011 Bernd Katzenstein Deutsches Institut für Altersvorsorge, Köln Sven Hiesinger

Mehr

Gesundheitsökonomik II. Welche Besonderheiten weisen Gesundheitsgüter auf (Beispiel: Impfstoff gegen Schweigegrippe, Organtransplantationen)?

Gesundheitsökonomik II. Welche Besonderheiten weisen Gesundheitsgüter auf (Beispiel: Impfstoff gegen Schweigegrippe, Organtransplantationen)? Gesundheitsökonomik II Thema 1 Besonderheiten von n und ihre allokativen Konsequenzen 1. Einführung Welche Besonderheiten weisen auf (Beispiel: Impfstoff gegen Schweigegrippe, Organtransplantationen)?

Mehr

Das Thema Suizidassistenz in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag der Deutschen PalliativStiftung

Das Thema Suizidassistenz in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag der Deutschen PalliativStiftung Das Thema Suizidassistenz in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag der Deutschen PalliativStiftung Untersuchungsanlage Grundgesamtheit Stichprobe Befragungsmethode Fallzahl Wahlberechtigte

Mehr

> Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland

> Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland > Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland Repräsentative Erhebung von TNS Emnid im Auftrag des Exzellenzclusters Religion und Politik der Universität Münster Von Detlef

Mehr

Das Grundgesetz als eine der größten Errungenschaften der Bundesrepublik

Das Grundgesetz als eine der größten Errungenschaften der Bundesrepublik Allensbacher Kurzbericht 21. Mai 2014 Das Grundgesetz als eine der größten Errungenschaften der Bundesrepublik Die drei wichtigsten Grundrechte aus Sicht der Bevölkerung sind die Unantastbarkeit der Menschenwürde,

Mehr

Dr. Grieger & Cie. Marktforschung

Dr. Grieger & Cie. Marktforschung QUANTIFIED WEALTH MONITOR 2016 Potenziale für die Monetarisierung von Self Tracking- und Kunden-Daten Detailergebnisse für 40 Self Tracking-Anwendungen, Smartwatches und Fitnessarmbänder sowie 8 Online-Shops,

Mehr

Vorsorgebewusstsein & Vorsorgeverhalten 2016 Niederösterreich Eine Studie der GfK Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen

Vorsorgebewusstsein & Vorsorgeverhalten 2016 Niederösterreich Eine Studie der GfK Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Vorsorgebewusstsein & Vorsorgeverhalten 2016 Niederösterreich Eine Studie der GfK Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen St. Pölten, 4. August 2016 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum

Mehr

Germany ISSP 2004 Citizenship Questionnaire

Germany ISSP 2004 Citizenship Questionnaire Germany ISSP 2004 Citizenship Questionnaire Bürger aus 39 Ländern sagen ihre Meinung zum Thema Bürger und Staat Internationale Sozialwissenschaftliche Umfrage 2004 In Deutschland durchgeführt von: ZUMA

Mehr

Edenred-Ipsos Barometer 2016 Wohlbefinden am Arbeitsplatz messen und fördern. Mai 2016

Edenred-Ipsos Barometer 2016 Wohlbefinden am Arbeitsplatz messen und fördern. Mai 2016 Edenred-Ipsos Barometer 2016 Wohlbefinden am Arbeitsplatz messen und fördern Mai 2016 Fakten und Hintergrund Unternehmen, die mit unsicheren Märkten kämpfen, sind immer mehr auf die Bereitschaft ihrer

Mehr

Luftfahrtbehörde. Einsatz der Drohnen- Technologie in der Land- und Forstwirtschaft Jena

Luftfahrtbehörde. Einsatz der Drohnen- Technologie in der Land- und Forstwirtschaft Jena Luftfahrtbehörde Einsatz der Drohnen- Technologie in der Land- und Forstwirtschaft Jena 18.05.2016 Wer sind wir? Das TLVwA (Referat 520.3) ist die für den Freistaat Thüringen zuständig Luftfahrtbehörde.

Mehr

Peer-to-Peer Sharing in Deutschland

Peer-to-Peer Sharing in Deutschland Peer-to-Peer in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Economy zwischen Gemeinwohl und Gewinn Berlin, 15. Juni 2016 Dr. Gerd Scholl IÖW PRAXISPARTNER FORSCHUNGSPARTNER Economy große Potenziale?

Mehr

meinungsraum.at September 2014 Eigenstudie Aufklärung zu Verhütung

meinungsraum.at September 2014 Eigenstudie Aufklärung zu Verhütung meinungsraum.at September 2014 Eigenstudie Aufklärung zu Verhütung Seite 1 1. Studienbeschreibung Auftraggeber Thematik Zielgruppe Stichprobenmethode Nettostichprobe Interviewdauer Eigenstudie meinungsraum.at

Mehr

ZA5967. Umweltbewusstsein in Deutschland Methodenbericht -

ZA5967. Umweltbewusstsein in Deutschland Methodenbericht - ZA5967 Umweltbewusstsein in Deutschland 2014 - Methodenbericht - Umweltbewusstseinsstudie 2014 Methodenbericht 29. Juli 2014 n4335/30332 Hr Schaumainkai 87 60596 Frankfurt am Main Telefon 069.8059-0 1.

Mehr

Personalmanagement im medialen Wandel - Der ADP Social Media Index (ASMI)

Personalmanagement im medialen Wandel - Der ADP Social Media Index (ASMI) Personalmanagement im medialen Wandel - Der ADP Social Media Index (ASMI) Prof. Dr. Walter Gora Leiter der Forschungsgruppe Digitaler Mittelstand am Institute of Electronic Business (IEB) Geschäftsführer

Mehr

Studie: Jobzufriedenheit Mai 2013

Studie: Jobzufriedenheit Mai 2013 Studie: Jobzufriedenheit 2013 Mai 2013 Untersuchungsansatz Inhalt der Studie Bevölkerungsbefragung zum Thema Jobzufriedenheit 2013 Untersuchungsdesign Online-Befragung unter 1.060 Bundesbürgern, darunter

Mehr

Die Armee Lehrerinformation

Die Armee Lehrerinformation Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Mittels einer Präsentation geht die LP auf verschiedene Aspekte der Armee ein: - Aufgaben - Aufbau, Bereiche - Wehrpflicht, Milizarmee und

Mehr

T E Bilder: Matthias Mittenentzwei/pixelio, I-vista / pixelio.de

T E  Bilder: Matthias Mittenentzwei/pixelio, I-vista / pixelio.de T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Bilder: Matthias Mittenentzwei/pixelio, I-vista / pixelio.de Sinkender Bierdurst steigende Lust an Limonaden! Das zeigen die Absatz-Statistiken

Mehr

T E

T E T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de Als wir 2011 mit unserer Studienreihe Social Media Report Energy starteten, führten Energieversorger noch weitgehend ein Schattendasein im Social

Mehr

Bürgerbarometer Energiewende Bayerisch-Schwaben 2014 Fragen und Ergebnisse

Bürgerbarometer Energiewende Bayerisch-Schwaben 2014 Fragen und Ergebnisse Bürgerbarometer Energiewende Bayerisch-Schwaben 2014 Fragen und Ergebnisse Umfrage zur Energiewende im Regierungsbezirk Bayerisch- Schwaben im Auftrag der Lechwerke AG repräsentative Haushalts-Stichprobe

Mehr

NUTZUNG VON DIGITALEN PROSPEKTEN. Online-Befragung unter WEB.DE und GMX Nutzern

NUTZUNG VON DIGITALEN PROSPEKTEN. Online-Befragung unter WEB.DE und GMX Nutzern NUTZUNG VON DIGITALEN PROSPEKTEN Online-Befragung unter WEB.DE und GMX Nutzern 1 Zielsetzung & Methodik Fragestellungen: Wie werden Prospekte von WEB.DE & GMX Nutzern auf Basis der aktuellen Verbreitung

Mehr

Online-Medien im Kindesalter

Online-Medien im Kindesalter Online-Medien im Kindesalter Ergebnisse aus dem DJI-Projekt: Digitale Medien: Beratungs-, Handlungsund Regulierungsbedarf aus Elternperspektive Eltern der Klein-, Vor- und Grundschulkinder Alexander Grobbin

Mehr

Zukunft der Pflege

Zukunft der Pflege www.pwc.de Zukunft der Pflege 2015 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist,

Mehr

Freiwilligentätigkeit älterer Migrantinnen und Migranten als soziales Kapital der Schweiz

Freiwilligentätigkeit älterer Migrantinnen und Migranten als soziales Kapital der Schweiz Ältere Migrantinnen und Migranten in der Nachbarschaft. Das Potential sozialer Netzwerke, Paulus Akademie, 6. April 2016, Volkshaus Zürich Freiwilligentätigkeit älterer Migrantinnen und Migranten als soziales

Mehr

Ärztestudie zum Thema Mangelernährung. im Auftrag von

Ärztestudie zum Thema Mangelernährung. im Auftrag von Ärztestudie zum Thema Mangelernährung im Auftrag von Ergebnispräsentation Dienstag, 26.04.2016 Projektbeschreibung Im Auftrag des Bundesverbandes Initiative 50Plus e.v. und der HIPP GmbH & Co. Vertrieb

Mehr

Konferenz Bürger und Parlamente Bürger gegen Parlamente? am 25. Februar 2013 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung

Konferenz Bürger und Parlamente Bürger gegen Parlamente? am 25. Februar 2013 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung Konferenz Bürger und Parlamente Bürger gegen Parlamente? am. Februar 2013 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18

Mehr

Die Armee Lehrerinformation

Die Armee Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Mittels einer Präsentation geht die LP auf verschiedene Aspekte der Armee ein: - Aufgaben - Aufbau, Bereiche - Wehrpflicht, Milizarmee und

Mehr

Zusatzinformationen Repräsentative Befragung 2016

Zusatzinformationen Repräsentative Befragung 2016 Zusatzinformationen Repräsentative Befragung 2016 GfK 2016 GDV Die digitale Versicherung was Kunden wollen 1 Wer als Offline-Kunde ein Vergleichsportal genutzt hat, hält dies in zwei von drei Fällen für

Mehr

Meinungen und Einstellungen der Bundesbürger zur heimischen Erdgas- und Erdölförderung

Meinungen und Einstellungen der Bundesbürger zur heimischen Erdgas- und Erdölförderung Meinungen und Einstellungen der Bundesbürger zur heimischen Erdgas- und Erdölförderung 8. Oktober 2014 q4615/30659 Le, Gü forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin

Mehr

Studie. Senioren & Fahranfänger Sicherheit 2010 im Auftrag der Verkehrswachtstiftung Niedersachsen. Stand: September 2010.

Studie. Senioren & Fahranfänger Sicherheit 2010 im Auftrag der Verkehrswachtstiftung Niedersachsen. Stand: September 2010. Studie & Sicherheit 2010 im Auftrag der Verkehrswachtstiftung Niedersachsen Stand: September 2010 1 Continental AG Vorbemerkung zur Studie TNS Infratest führte im Auftrag der Continental AG für die Verkehrswachtstiftung

Mehr

SICHERHEIT IM STRASSENVERKEHR

SICHERHEIT IM STRASSENVERKEHR SICHERHEIT IM STRASSENVERKEHR NUTZUNG UND GEFAHREN BEI DER VERWENDUNG VON KLEINLASTERN Market Research Repräsentative Online-Befragung Stiftung für Prävention der AXA Inhaltsübersicht Einführung Studienziele

Mehr

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Medienkonferenz SRV / Allianz Global Assistance Angelo Eggli CEO Allianz Global Assistance (Schweiz) Zürich, 15. September 016 Studienbeschrieb Thema

Mehr

Vollzeitnahe Teilzeit - ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vollzeitnahe Teilzeit - ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf Vollzeitnahe Teilzeit - ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf Ergebnisse einer Befragung in Kooperation mit dem Bundesverband der Personalmanager (BPM) Berlin, 06. Dezember 2016

Mehr

Deutscher Apothekertag 2015 Probleme mit Polymedikation. Tabellenband. 22. September 2015 N5400/32003 Sr/Sp

Deutscher Apothekertag 2015 Probleme mit Polymedikation. Tabellenband. 22. September 2015 N5400/32003 Sr/Sp Deutscher Apothekertag 2015 Probleme mit Polymedikation Tabellenband 22. September 2015 N5400/32003 Sr/Sp forsa main Marktinformationssysteme GmbH Schreiberhauer Str. 30 10317 Berlin Telefon: (0 30) 6

Mehr

Kita und Schule im Umfeld. Juni 2013

Kita und Schule im Umfeld. Juni 2013 Scout Kita und Schule im Umfeld Juni Einleitung Erhebungsart: Online Befragung aus dem Consumerpanel meinungsplatz.de 5. sauber registrierte Teilnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz Identitätssicherheit

Mehr

Germany ISSP Social Inequality III Questionnaire

Germany ISSP Social Inequality III Questionnaire Germany ISSP 1999 - Social Inequality III Questionnaire Bürger aus 35 Ländern sagen ihre Meinung zum Thema: Soziale Gerechtigkeit Internationale Sozialwissenschaftliche Umfrage 2000 Listen-Nr. Lfd. Nr.

Mehr

Sicherheitstechnische Anforderungen für den Einsatz von Fremdfirmen

Sicherheitstechnische Anforderungen für den Einsatz von Fremdfirmen Sicherheitstechnische Anforderungen für den Einsatz von Fremdfirmen 02.06.2015 Allgemeine Wasserwirtschaft Dipl.-Ing. Stefan Köck ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) Arbeitgeber sind verpflichtet, die

Mehr

Code of Conduct für Villeroy & Boch Lieferanten

Code of Conduct für Villeroy & Boch Lieferanten Code of Conduct für Villeroy & Boch Lieferanten Dieser Code of Conduct definiert die Grundsätze und Anforderungen von Villeroy & Boch an ihre Lieferanten von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel des Code

Mehr

Befragung. Erläuterung zum Fragebogen:

Befragung. Erläuterung zum Fragebogen: Befragung Die Umfrage wird im Rahmen des Leonardo da Vinci Partnership - Progra es Psychische Probleme in Jobcentern durchgeführt. Ziel des Projektes ist es zu eruiere, wie Jobcenter in verschiedenen EU-Staaten

Mehr

Warum Stichproben? Vollerhebungen sind teuer Nehmen (zu)viel Zeit in Anspruch Sind evtl. destruktiv

Warum Stichproben? Vollerhebungen sind teuer Nehmen (zu)viel Zeit in Anspruch Sind evtl. destruktiv Warum Stichproben? Vollerhebungen sind teuer Nehmen (zu)viel Zeit in Anspruch Sind evtl. destruktiv Voraussetzung für die Anwendung von Stichproben: Stichproben müssen repräsentativ sein, d.h. ein verkleinertes

Mehr

Wissenschaftsmonitor Österreich

Wissenschaftsmonitor Österreich Wissenschaftsmonitor Österreich Pressekonferenz mit Wissenschafts- und Forschungsminister Reinhold Mitterlehner Politik- und Kommunikationswissenschaftler Peter Filzmaier 14. Jänner 2015 Methode Methode:

Mehr

Jugendliche aus Sicht der Erwachsenen

Jugendliche aus Sicht der Erwachsenen Jugendliche aus Sicht der Erwachsenen Eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit Prof. Dr. Dr. Helmut Schneider (Steinbeis-Hochschule Berlin) Seite 2 Jugendliche aus Sicht der Erwachsenen

Mehr

Umfrage bei den Schuleinsätzen von COMOUT im Brückenangebot der GBS, 2016

Umfrage bei den Schuleinsätzen von COMOUT im Brückenangebot der GBS, 2016 Umfrage bei den Schuleinsätzen von COMOUT im Brückenangebot der GBS, 2016 Jürg Bläuer, Fachstelle für Aids- und Sexualfragen, Bereichsleiter MSM, Dezember 2016 Im Anschluss an die 15 stündigen COMOUT-Einsätze

Mehr

Mitarbeiter = Unternehmenserfolg

Mitarbeiter = Unternehmenserfolg Mitarbeiter = Unternehmenserfolg Mitarbeiter 26,0% Unternehmensstrategie und Marktveränderung Informationstechnologie Vorbereitung und internationalen Wettbeweb Marketing Technologie Firmenethik und Bestimmungen

Mehr

Auslandseinkäufe 2015 Endbericht

Auslandseinkäufe 2015 Endbericht Auslandseinkäufe 2015 Endbericht Diese Studie wird für die IG DHS durch GfK Switzerland AG durchgeführt. GfK Switzerland AG I Hergiswil NW I Februar 2016 1 Agenda 1. Studiendesign & Stichprobenstruktur

Mehr

Studie. Senioren & Fahranfänger Sicherheit 2010 im Auftrag der Verkehrswachtstiftung Niedersachsen. Stand: September 2010.

Studie. Senioren & Fahranfänger Sicherheit 2010 im Auftrag der Verkehrswachtstiftung Niedersachsen. Stand: September 2010. Studie & Sicherheit 2010 im Auftrag der Verkehrswachtstiftung Niedersachsen Stand: September 2010 1 Continental AG Vorbemerkung zur Studie TNS Infratest führte im Auftrag der Continental AG für die Verkehrswachtstiftung

Mehr

VCÖ-Stakeholder-Befragung S-Bahn Wien

VCÖ-Stakeholder-Befragung S-Bahn Wien VCÖ-Stakeholder-Befragung S-Bahn Wien Eckdaten Befragung ausgewählter Stakeholder aus W, NÖ, B 40 telefonisch, 108 per Online-Fragebogen im Frühjahr 2016 Foto: www.stocksy.com 340.000 wohnen an der S-Bahn

Mehr

Bevölkerung nach Erwerbsstatus

Bevölkerung nach Erwerbsstatus 80.219.695 Personen 50,2 2,7 47,1 68,5 29,4 2,1 83,0 5,0 4,7 6,3 1,0 MÄNNER 39.153.540 Männer 54,8 3,0 42,2 55,6 41,8 2,6 80,2 5,3 6,6 7,3 0,7 FRAUEN 41.066.140 Frauen 45,8 2,4 51,8 83,3 15,3 1,4 86,2

Mehr

Kinderreport des Deutschen Kinderhilfswerkes. Rechte von Kindern in Deutschland. Ausgewählte Umfrageergebnisse

Kinderreport des Deutschen Kinderhilfswerkes. Rechte von Kindern in Deutschland. Ausgewählte Umfrageergebnisse Kinderreport 2015 des Deutschen Kinderhilfswerkes Rechte von Kindern in Deutschland Ausgewählte Umfrageergebnisse Untersuchungssteckbrief der Kinderbefragung 320 Kinder wurden befragt, davon 50% Mädchen

Mehr

Vorlesung Grundlagen der Biometrie WS 2011/12 1. Grundbegriffe

Vorlesung Grundlagen der Biometrie WS 2011/12 1. Grundbegriffe Vorlesung Grundlagen der Biometrie WS 2011/12 1. Grundbegriffe Dr. Antje Kiesel Institut für Angewandte Mathematik WS 2011/2012 1. Grundbegriffe der beschreibenden Statistik Statistische Einheiten, Grundgesamtheit

Mehr

ZA6609. Meinungen zur aktuellen Flüchtlingssituation in Europa und Deutschland. - Fragebogen -

ZA6609. Meinungen zur aktuellen Flüchtlingssituation in Europa und Deutschland. - Fragebogen - ZA6609 Meinungen zur aktuellen Flüchtlingssituation in Europa und Deutschland - Fragebogen - BPA Blitz Flüchtlinge n = 1000 FB final: Feldstart: Feldende: 08.05. (Freitag) 12.05. (Dienstag) 13.05. (Mittwoch)

Mehr

Freiwilliges Engagement von Türkinnen und Türken in Deutschland

Freiwilliges Engagement von Türkinnen und Türken in Deutschland Freiwilliges Engagement von Türkinnen und Türken in Deutschland Projekt der Stiftung Zentrum für Türkeistudien im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Vortrag im Unterausschuss

Mehr

Familienbildung aus Sicht bayerischer Eltern

Familienbildung aus Sicht bayerischer Eltern Familienbildung aus Sicht bayerischer Eltern Befunde aus der ifb-elternbefragung 2015 Regina Neumann & Dr. Adelheid Smolka Foto: Birigt H. / pixelio Inhalte der ifb-elternbefragung 2015 Informationsbedarf

Mehr

Tabellenband Onlinebefragung Das Leben genießen - trotz Risiko

Tabellenband Onlinebefragung Das Leben genießen - trotz Risiko Tabellenband Onlinebefragung Das Leben genießen - trotz Risiko Eine Onlinebefragung der Stiftung: Internetforschung im Auftrag der ERGO Direkt Versicherungen, Februar 2016 Feldzeit: 08.02.2016 bis 15.02.2016

Mehr

Safety and Reliability of Embedded Systems

Safety and Reliability of Embedded Systems (Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme) -Verfahren Prof. Dr. Liggesmeyer, 1 Definition Risiko verfahren MEM Beispiel: Risikograph nach DIN 19250 Prof. Dr. Liggesmeyer, 2 Definition Risiko

Mehr

Rechtlicher Rahmen der Klärschlammverwertung aktuelle Entwicklungen

Rechtlicher Rahmen der Klärschlammverwertung aktuelle Entwicklungen aktuelle Entwicklungen Zweibrücken, den 21. April 2016 Hans-Walter Schneichel Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz Folie 1 Einleitung Neue Ausrichtung auf

Mehr

Sicherheitskennzeichnung. Sicherheitsunterweisung

Sicherheitskennzeichnung. Sicherheitsunterweisung Sicherheitskennzeichnung Sicherheitsunterweisung Lektion 1 Gebotszeichen Schreibt ein bestimmtes Verhalten vor, z. B. Benutzung von Gehörschutz Lagerung Sicherheitskennzeichnung Seite 2 Lektion 2 Verbotszeichen

Mehr

Ökonomie für die Gegenwart, Ökologie für die Zukunft?

Ökonomie für die Gegenwart, Ökologie für die Zukunft? Zusammenfassung der Befragungsergebnisse der 3. Umfrage Ökonomie für die Gegenwart, Ökologie für die Zukunft? Während für den Erhalt eines sicheren Lebensumfeldes und des sozialen Friedens besonders ökonomische

Mehr

Modell Dänemark und Estland

Modell Dänemark und Estland Modell Dänemark und Estland Referent: Dipl.-Wi.-Ing. Klaus Gettwart K-NR. Name Kapitel 1 2016 1 1 Vorreiter Digitalisierung in Europa - Estland > Noch vor 25 Jahren war Estland technisch, politisch und

Mehr

Welche Erwartungen stellen Verbraucher an Obst und Gemüse? Herzlich Willkommen!

Welche Erwartungen stellen Verbraucher an Obst und Gemüse? Herzlich Willkommen! Welche Erwartungen stellen Verbraucher an Obst und Gemüse? Herzlich Willkommen! Frank Waskow Gruppe Ernährung Verbraucherzentrale NRW BVL-Symposium Pflanzenschutz und Verbraucherschutz ein Widerspruch?

Mehr

HamburgTREND Februar 2011 II. Eine Umfrage im Auftrag der ARD

HamburgTREND Februar 2011 II. Eine Umfrage im Auftrag der ARD Eine Umfrage im Auftrag der ARD Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Hamburg ab 18 Jahren Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe Erhebungsverfahren: Computergestützte

Mehr

Auswertung des Fragebogens zum Thema Männerberatungsstelle

Auswertung des Fragebogens zum Thema Männerberatungsstelle Luisa Cordroch Flensburg, den. September Auswertung des Fragebogens zum Thema Männerberatungsstelle Im Gleichstellungsausschuss der Stadt Flensburg vom 9.. wurde die Thematik Gewalt gegen Männer erörtert.

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: August ARD- DeutschlandTREND August 2016 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen. themen

ARD-DeutschlandTREND: August ARD- DeutschlandTREND August 2016 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen. themen ARD- DeutschlandTREND August 2016 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen themen 1 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

UniversitätsSchriften

UniversitätsSchriften UniversitätsSchriften Soziologie 16 Simone Bartsch... würden Sie mir dazu Ihre E-Mail-Adresse verraten? Internetnutzung und Nonresponse beim Aufbau eines Online Access Panels Nomos Nomos Universitätsschriften

Mehr

meinungsraum.at Mai upmove Mountain Biker Legal biken auch in Österreich

meinungsraum.at Mai upmove Mountain Biker Legal biken auch in Österreich meinungsraum.at Mai 2015 - upmove Mountain Biker Legal biken auch in Österreich Seite 1 Studienbeschreibung Auftraggeber Thematik Zielgruppe Stichprobenmethode Nettostichprobe Interviewdauer upmove Mountain

Mehr

Aus Fehlern lernen Potenziale für Non-Profit-Organisationen

Aus Fehlern lernen Potenziale für Non-Profit-Organisationen Aus Fehlern lernen DZI Spenden-Siegel Forum 2014 13. Mai 2014 Dr. Antje Bischoff Kompetenzzentrum Stiftungsforschung im Bundesverband Deutscher Stiftungen Anlass und Fragestellung der StiftungsStudie 2

Mehr

KINDER- UND JUGENDHEIME DER DDR IM SPIEGELBILD DER THÜRINGER BEVÖLKERUNG

KINDER- UND JUGENDHEIME DER DDR IM SPIEGELBILD DER THÜRINGER BEVÖLKERUNG KINDER- UND JUGENDHEIME DER DDR IM SPIEGELBILD DER THÜRINGER BEVÖLKERUNG Ergebnisse einer repräsentativen Bürgerbefragung in Thüringen im Frühjahr 2011 Thomas Ritter Institut für Soziologie Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Zustimmung zu Palliativmedizin und Hospizarbeit wächst

Zustimmung zu Palliativmedizin und Hospizarbeit wächst Palliativmedizin und Hospizarbeit: Alternative zur aktiven Sterbehilfe Die Diskussion um die Legalisierung von Euthanasie in Deutschland hält an. Für Schlagzeilen sorgte in den letzten Wochen eine Forsa-Umfrage,

Mehr

Recycling Ausbildung Schweiz R-Suisse

Recycling Ausbildung Schweiz R-Suisse Recycling Ausbildung Schweiz R-Suisse Weiterbildung für Ausbildende in den Lehrbetrieben Session Begleitende Massnahmen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes Referenten: Rolf Sonderegger, Sicherheitsfachmann,

Mehr

Wahrnehmung und Bewertung der Ukraine-Krise und Meinungen zu Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Wahrnehmung und Bewertung der Ukraine-Krise und Meinungen zu Wirtschaftssanktionen gegen Russland Wahrnehmung und Bewertung der Ukraine-Krise und Meinungen zu Wirtschaftssanktionen gegen Russland 11. August 2014 q4561/30373 Le, Gü Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Ziel und Zusammenfassung der Umfrage

Ziel und Zusammenfassung der Umfrage Ziel und Zusammenfassung der Umfrage Ziel Ansprache von Aufrundern und Kennern Online-Befragung Heute kennen ca. 50-70% der Bevölkerung Deutschland rundet auf Ziel der Studie: Grundsätzliches Verständnis

Mehr

homegate.ch Themenstudie Mai Tamedia Marktforschung, Juni 2015

homegate.ch Themenstudie Mai Tamedia Marktforschung, Juni 2015 homegate.ch Themenstudie Mai Tamedia Marktforschung, Juni 015 Marktforschung Methodischer Steckbrief Grundgesamtheit Methode Stichprobe 15 74-jährige Personen, die mindestens einmal pro Woche das Internet

Mehr

Dialego Market Research Online For Better Decisions

Dialego Market Research Online For Better Decisions Dialego Market Research Online For Better Decisions Bier Stellenwert und Trinkgewohnheiten Eine Befragung der Dialego AG März 2007 Bier 1 Bei Veröffentlichung durch Dritte Belegexemplar erbeten Inhaltsverzeichnis

Mehr

Digitales Kundenverhalten in der Finanzbranche Österreich. 9. März 2016

Digitales Kundenverhalten in der Finanzbranche Österreich. 9. März 2016 Digitales Kundenverhalten in der Finanzbranche Österreich 9. März 2016 Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten auf Sie zu 6,6% Ich werde mich im Internet informieren und im Internet abschließen

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2003 / Nr. 15 WENIGER MARKENBEWUSSTSEIN Ein Ergebnis der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse 2003. Trendanalyse. Allensbach am Bodensee,

Mehr

Sicherheit Inspektion und Wartung

Sicherheit Inspektion und Wartung Referat Sicherheit Inspektion und Wartung von Sportgeräten Was bedeutet für uns Sicherheit? Wie wird Sicherheit gewährleistet? Sicherheit bezeichnet einen Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken der

Mehr

Universität Zürich Institut für Politikwissenschaft

Universität Zürich Institut für Politikwissenschaft Universität Zürich Institut für Politikwissenschaft NATIONALRATSWAHLEN: SCHRIFTLICHE ZUSATZBEFRAGUNG VERGLEICHENDE UNTERSUCHUNG VON WAHLSYSTEMEN (COMPARATIVE STUDY OF ELECTORAL SYSTEMS CSES) Wie muss ich

Mehr

Niederrhein-Umfrage. Niederrhein Region, Wirtschaft, Perspektiven. Meinungen und Einstellungen der Menschen am Niederrhein

Niederrhein-Umfrage. Niederrhein Region, Wirtschaft, Perspektiven. Meinungen und Einstellungen der Menschen am Niederrhein Niederrhein-Umfrage Niederrhein Region, Wirtschaft, Perspektiven Meinungen und Einstellungen der Menschen am Niederrhein Repräsentative Umfrage realisiert durch forsa, Herbst 2011 Initiator & Hintergrund

Mehr

Politischer Wettbewerb und rapide Wechsel in der Familienpolitik

Politischer Wettbewerb und rapide Wechsel in der Familienpolitik Politischer Wettbewerb und rapide Wechsel in der Familienpolitik Agnes Blome Tagung Rapide Politikwechsel, Humboldt-Universität zu Berlin 16.-17.Mai 2013 Motivation und Fragestellung Deutschland lange

Mehr

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung. Studie durchgeführt vom LINK Institut, Luzern im Juli 2015

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung. Studie durchgeführt vom LINK Institut, Luzern im Juli 2015 Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Studie durchgeführt vom LINK Institut, Luzern im Juli 2015 1 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance 09.09.2015 Studienbeschrieb

Mehr

Gender die soziale und kulturelle Rolle von Männern und Frauen

Gender die soziale und kulturelle Rolle von Männern und Frauen Gender die soziale und kulturelle Rolle von Männern und Frauen Vortrag zum Land-Frauen-Forum in Oelde-Stromberg In verschiedenen Schuhen unterwegs Ingrid Köth-Jahr, MUNLV 17. Oktober 2009 2 Gender die

Mehr

Art. 1 GG (1)Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Art. 1 GG (1)Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Art. 1 GG (1)Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Art. 2 GG (1) (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit...

Mehr

Große Zufriedenheit mit der Wohnsituation allgemein, aber Unterschiede zwischen Stadt und Land

Große Zufriedenheit mit der Wohnsituation allgemein, aber Unterschiede zwischen Stadt und Land TFORSCHUNGSTELEGRAMM 5/2013 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Große Zufriedenheit mit der Wohnsituation allgemein, aber Unterschiede zwischen Stadt und

Mehr

Einflussfaktoren auf Akzeptanz. Das Büro Hitschfeld untersucht in einer repräsentativen Befragung Aspekte des Themas Akzeptanz.

Einflussfaktoren auf Akzeptanz. Das Büro Hitschfeld untersucht in einer repräsentativen Befragung Aspekte des Themas Akzeptanz. Einflussfaktoren auf Akzeptanz Das Büro Hitschfeld untersucht in einer repräsentativen Befragung Aspekte des Themas Akzeptanz. Themenfeld Teilprojekt 3: September 2015 1 Inhalt Seite Intention Zusammenfassung

Mehr

Realschule am Stadtpark Schwerte. Auswertung einer Umfrage in Schwerte (Februar 2016) und auf der didacta in Köln ( ) zum Thema: Homophobie

Realschule am Stadtpark Schwerte. Auswertung einer Umfrage in Schwerte (Februar 2016) und auf der didacta in Köln ( ) zum Thema: Homophobie Realschule am Stadtpark Schwerte Auswertung einer Umfrage in Schwerte (Februar 2016) und auf der didacta in Köln (17.02.2016) zum Thema: Homophobie Inhaltsverzeichnis Unser Fragebogen 3 Einleitender Text

Mehr

Die Stadt erhebt ihre Stimme

Die Stadt erhebt ihre Stimme Urban Sensing, machtvolle Daten Die Stadt erhebt ihre Stimme Stadtplanung basiert auf Erkenntnis. Aber für Politik und Unternehmen wird es in schnell wachsenden Metropolen immer schwieriger, die Bedürfnisse

Mehr