Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster

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1 Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster Das Interview führte Anke Bruns. Während des Interviews wurde eine Präsentationsfolie gezeigt, die unter: eingesehen werden kann. Bitte schildern Sie die Lebensumstände älterer behinderter Menschen aus Ihrer Sicht! Eine Untersuchung, die Christos Giovis und ich mit umfangreichen Stichproben aus Baden-Württemberg und Westfalen-Lippen durchgeführt haben, zeigt, dass sich die Lebenserwartung geistig behinderter Menschen der Lebenserwartung nicht behinderter Menschen weiter angenähert hat. Behinderte Frauen haben demnach eine Lebenserwartung von etwa 72 Jahren, behinderte Männer von etwa 70 Jahren. Allerdings ist zu beachten, dass die Lebenserwartung mit einigen Syndromen deutlich niedriger ausfallen kann. So liegt die Lebenserwartung mit Down-Syndrom bei nur etwa 50 Jahren. In Bezug auf das soziale Umfeld weisen die Lebensumstände älterer behinderter Menschen einige Besonderheiten auf. Zwar sind familiäre Bindungen ebenso wie bei nicht behinderten Menschen sehr bedeutsam. Doch leben nur wenige Ältere mit geistiger Behinderung in einer Partnerschaft und haben eigene Kinder, sodass gerade die Bindung zur Herkunftsfamilie oft von herausragender Bedeutung ist. Insbesondere im stationären Bereich sind zudem enge Bindungen mit einzelnen Pflegemitarbeitern oder Betreuern zu beobachten, die für viele ältere behinderte Menschen außergewöhnlich wichtig sind. Welche Herausforderungen erwarten Sie für den Ruhestand von älteren Menschen mit Behinderung? Zunächst ist zu beachten, dass der Begriff Ruhestand unpassend ist, da er die besondere Arbeitssituation in den Werkstätten für Behinderten nicht wiederspiegelt. Aber dennoch beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit vielen zeitlichen Freiräumen, die nach eigenen Vorlieben ausgestaltet werden können (sollen). Allerdings ist die Beendigung der Arbeit in einer Werkstatt meist mit erheblichen finanziellen Einschränkungen verbunden, obwohl gerade jetzt eigene Gelder gebraucht würden. Ältere mit Behinderung verfügen nicht über Erspartes, wenn sie Leistungen der Eingliederungshilfe beziehen. In gesundheitlicher Hinsicht kommen bei älteren Menschen mit Behinderung ähnliche Risikofaktoren zum Tragen wie bei Menschen ohne lebenslange Behinderung. Es gibt Besonderheiten, wie die jüngste Studie von Heidrun Metzler zeigt: ein deutlich geringerer Alkohol- und Tabakkonsum tritt auf, aber häufiger werden psychische Störungen diagnostiziert und wesentlich häufiger (und oft auf Verdacht ) Psychopharmaka verschrieben. Und interessanterweise nur bei Frauen ist der Anteil übergewichtiger und adipöser Personen im Alter im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung deutlich höher. Eine Besonderheit besteht darin, dass viele behinderten Menschen ihre lebenslange Erfahrungen im Umgang mit Beeinträchtigungen im Alter durchaus zu nutzen verstehen. Beispielsweise tun sich viele nicht behinderte Menschen, deren Hörfähigkeit im Alter abnimmt, lange schwer damit, sich an ein Hörgerät zu gewöhnen. Menschen mit einer lebenslangen Behinderung haben es schon früher gelernt, technische und personale Hilfe anzunehmen und auch von solchen Hilfen abhängig zu sein. Menschen mit einer Behinderung unterscheiden sich hinsichtlich ihres Altersbildes beträchtlich, nicht zuletzt auch aufgrund unterschiedlicher Kohorten-Erfahrungen. Gerade Menschen mit einer geistigen Behinderung haben oft keine klare Vorstellung vom Alter. Ihnen fehlen meist auch Vorbilder, die ihnen zeigen, wie Altern aussehen könnte. Darum entstehen häufig Ängste vor dem Altern, wie beispielsweise die Angst vor dem Verlust eines Angehörigen als einzige Vertrauensperson.

2 In welchen Wohnformen leben ältere Menschen mit Behinderungen heute? Nahezu die Hälfte aller Erwachsenen mit einer geistigen Behinderung in Westfalen-Lippe leben in stationären Wohnformen. Etwas mehr als ein Drittel wohnt ohne professionelle Unterstützung, meistens bei Angehörigen, 14% leben im ambulant betreuten Wohnen. Von den behinderten Menschen, die ambulant unterstützt wohnen, leben 56% allein, 35% in einer Wohngemeinschaft und 10% in einer Paarbeziehung. Ältere Menschen mit geistiger Behinderung leben vor allem in stationären Wohngruppen oder (bis zum 70. Lebensjahr) in ihrer Herkunftsfamilie (oft Eltern, aber auch Geschwister). Die Ergebnisse aus Baden- Württemberg zeigen, dass bei Älteren in familiären oder stationären Wohnformen die Unterstützungs- und Pflegebedarfe besonders hoch sind. Im ambulant betreuten Wohnen leben noch wenige Ältere und kaum Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf und einer Einstufung der Pflegeversicherung. Welche Probleme beobachten Sie in der Planung künftiger Wohnformen? Für die Planung von Wohnformen ist der Begriff des Quartiers von Bedeutung. Das Quartier bezeichnet einerseits den Gestaltungsraum für kommunale Planungsprozesse, andererseits den individuellen Lebens- und Handlungsraum des behinderten Menschen. Das Quartier ist damit der wichtigste Ansatzpunkt für die Gestaltung von Wohnmodellen in der Altenarbeit, der sich ebenso an den Merkmalen des jeweiligen Sozialraumes wie an den Selbstbestimmungsbedürfnissen der betroffenen Menschen orientieren muss. Die Quartiers-Planung mit Bezug zu älteren Menschen mit Behinderungen unterliegen besonderen Rahmenbedingungen, wie gut am Beispiel der Stadt Münster aufgezeigt werden kann: Insgesamt gilt, dass Menschen mit einer lebenslangen Behinderung nur einen kleinen Anteil der Münsteraner Bevölkerung ausmachen. Sie wohnen nicht gleichmäßig über die Stadt verteilt. In der Vergangenheit wurden spezialisierte Angebote vor allem dort angesiedelt, wo Träger bereits über Immobilien verfügten. Heute sind es vor allem Immobilien- und Mietpreise, die zu ungleichen Verteilungen zwischen Stadtteilen führen. Bei der Planung neuer Wohnformen, Dienste und Infrastrukturen müssen diese gewachsenen Unterschiede zwischen den Quartieren berücksichtigt werden. Gleichzeitig müssen besser situierte Wohnviertel, in denen Menschen mit lebenslanger Behinderung auch aufwachsen, als Lebensort im Erwachsenenalter ebenfalls erschlossen werden. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der etablierten Altenarbeit mit ihren Begegnungsangeboten, aber auch pflegerischen Diensten zu. Beispielsweise besitzen ambulante Pflegedienste bislang nur vereinzelt ausreichende Kompetenzen zur Pflege und Unterstützung von älteren Menschen mit einer geistigen Behinderung. Aus ihren Projekten haben Sie uns einige Beispiele für innovative Wohnformen mitgebracht. Welche Wohnformen möchten Sie uns vorstellen? Beim Integrierten Wohnhaus der Lebenshilfe Münster handelt es sich um ein normales mehrgeschossiges Wohngebäude in einer Wohnsiedlung. Dank der Kombination verschiedener Assistenzsysteme können für Menschen mit hohem oder wachsendem Unterstützungsbedarf ähnliche Versorgungsmöglichkeiten wie im stationären Wohnen angeboten werden. Das Wohnen in einer WG im Integrierten Wohnhaus ermöglicht eine 24- h-betreuung zu einer ähnlichen Kostenstruktur wie in einem Wohnheim. Der besondere Vorteil dieser Wohnform besteht darin, dass nachbarschaftliche Beziehungen zu nicht behinderten Menschen innerhalb und außerhalb des Wohnhauses aufgebaut werden können, was Bewohnern eines Wohnheims meist nicht gelingt. Garten, Gästezimmer und ein Aktivitätsraum werden gemeinsam genutzt. Eine Herausforderung stellt die enge und verantwortliche Abstimmung zwischen dem pädagogischen und dem pflegerischen Dienst und den unterschiedlichen Berufsgruppen dar. Bei älteren Bewohnern, die bereits aus der Werkstatt ausgeschieden sind, ist die Finanzierung einer Tagesbegleitung notwendig.

3 Eine weitere innovative Wohnform ist das Leben in einer Zweitfamilie. Hierbei nimmt eine Gastfamilie einen älteren Menschen mit Behinderung auf und erhält dafür eine angemessene finanzielle Entschädigung. Die Praxis zeigt, dass in vielen Zweitfamilien enge soziale Bindungen entstehen, die sich durchaus mit dem Wort familienähnlich beschreiben lassen. Diese enge Anbindung ist der besondere Vorteil dieser Wohnform, die insbesondere für solche Menschen mit einer Behinderung geeignet erscheint, die ihr bisheriges Leben in der eigenen Herkunftsfamilie zugebracht haben. Eine besondere Herausforderung besteht bei dieser Wohnform allerdings darin, soziale Kontakte mit anderen behinderten Menschen aufrechtzuerhalten. Welche Forderungen fallen Ihnen ein, wenn Sie über Wohnformen für ältere behinderte Menschen nachdenken? Wichtig ist vor allem, dass einseitig negative Bild vom Alter von Menschen mit lebenslanger Behinderung (Alter = Pflege) aufzubrechen. Die zusätzlichen Lebensjahre als auch die Lebensphase Alter zu erleben ist ein Gewinn wie für andere Menschen auch. Das Angewiesen-Sein auf andere, auf deren Unterstützung, welche wir für unser eigenes Leben im Alter gerne ausblenden, begleitet diesen Personenkreis ein Leben lang. Wenn über ältere Menschen mit Behinderung nachgedacht wird, muss es in erster Linie um deren Teilhabe am Leben gehen, die durch eine spezifische pflegerische Hilfe auch bei zunehmender Gebrechlichkeit ermöglicht wird. Die Forschung sollte insbesondere die Erfahrungen und Ressourcen der verschiedenen Generationen (Alterskohorten) stärker in den Blick nehmen. Die Ansprüche und Möglichkeiten der Lebensgestaltung im Alter wandeln sich auch bei Menschen mit lebenslanger Behinderung.

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