B E R I C H T. über die. Prüfung. des Abschlusses. für den Zeitraum. vom 1. November bis zum 30. November des

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "B E R I C H T. über die. Prüfung. des Abschlusses. für den Zeitraum. vom 1. November bis zum 30. November 2002. des"

Transkript

1 Vereidigter Buchprüfer Hamburg B E R I C H T über die Prüfung des Abschlusses für den Zeitraum vom 1. November bis zum 30. November 2002 des ITZEHOER AKTIEN CLUB GBR Viktoriastr Itzehoe

2 Vereidigter Buchprüfer Hamburg Blatt 1 INHALTSVERZEICHNIS Seite A. Prüfungsauftrag und Auftragsdurchführung 2 B. Prüfungsfeststellungen 3 I. Rechtliche Verhältnisse 3 II. Steuerliche Verhältnisse 3-4 III.Zweckerreichung der Gesellschaft 4 C. Prüfungsdurchführung 5-8 I. Prüfung des Gesellschaftsvermögens 5 II.Vertragskonforme Mittelverwendung und Einhaltung der Anlagerichtlinien 6-7 III.Ordnungmäßigkeit der Buchung der Geschäftsvorfälle 8 IV. Korrekte Buchung der Einzahlungen und ordnungsmäßige Ausführung der Auszahlung an die Gesellschafter 8 D. Prüfungsergebnis und Schlussbemerkung 9

3 Vereidigter Buchprüfer Hamburg Blatt 2 A. Prüfungsauftrag und Auftragsdurchführung Der Vorstand der Firma Top Gesellschaft für Investmentvermittlung AG, Viktoriastr. 13, Itzehoe beauftragte mich mit der Prüfung des Abschlusses für die Zeit vom 1. November 30. November 2002 der GbR Itzehoer Aktien Club (IAC) und darüber einen Prüfungsbericht anzufertigen. Die Top Gesellschaft für Investmentvermittlung AG übt die Geschäftsführung für den IAC aus. Die Prüfung stellt keine gesetzlich vorgeschriebene Prüfung dar. Der IAC, vertreten durch die Top AG, unterwirft sich freiwillig dieser Prüfung. Für die Durchführung dieses Auftrages und meine Verantwortlichkeit ist - auch im Verhältnis zu Dritten - der als Anlage beigefügte individuelle Prüfungsauftrag gemäß Verordnung über die Berufshaftpflichtversicherung der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer vom (Wirtschaftsprüfer-Haftpflichtversicherung) maßgebend. Die Prüfung erstreckte sich darauf, ob und inwieweit die durch die Geschäftsführung aufgestellten Monatsabschlüsse ordnungsgemäß sind. Auftragsgemäß gehört hierzu auch die Kontrolle der vertragskonformen Mittelverwendung, die Einhaltung der Anlagerichtlinien sowie die korrekte Buchung der Einzahlungen und die ordnungsgemäße Ausführung der Auszahlung an die Gesellschafter des IAC. Von der Geschäftsführung wurde mir Einsicht in die zur Erreichung des Prüfungszweckes erforderlichen Unterlagen gestattet sowie bereitwillig Auskünfte, Aufklärungen und Nachweise erteilt bzw. gegeben.

4 Vereidigter Buchprüfer Hamburg Blatt 3 B. Prüfungsfeststellungen I. Rechtliche Verhältnisse Der Itzehoer Aktien Club ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Zweck der Gesellschaft ist es, den Gesellschaftern das langfristige, gemeinsame Wertpapiersparen zu ermöglichen und interessante und kostengünstige Möglichkeiten zur Vertiefung des Börsenfachwissens bereitzustellen. Die Gesellschaft übt keine gewerbliche Tätigkeit aus, sie betreibt ausschliesslich Vermögensverwaltung der Gesellschafter. Die Gesellschaft wurde am 6. März 1998 auf unbestimmte Zeit gegründet. Sitz der Gesellschaft ist Itzehoe. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Gemäß.15 der geänderten Satzung vom 29. Mai 2001 ist die Geschäftsführung des IAC auf die Top AG übertragen. II. Steuerliche Verhältnisse Im September d.j. hat die Geschäftsführerin das zuständige Betriebsfinanzamt um eine verbindliche Stellungnahme zu einer bestehenden steuerlichen Rechtsunsicherheit gebeten. Hierbei handelt es sich um die Frage einer etwaigen Umsatzsteuerpflicht für die monatlich dem IAC von der Geschäftsführung (Top AG) in Rechnung gestellte Verwaltungsprovision. Diese wurde bisher ohne Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) berechnet. Ein Erörterungsgespräch mit den Vertretern des Finanzamtes zu diesem Punkt führte noch zu keinem abschliessenden Ergebnis. Eine endgültige Entscheidung zur Frage der Höhe der nachzuzahlenden Umsatzsteuern wird bis Ende Januar 2003 erwartet. Gemäß 10 des Gesellschaftsvertrages vom werden evtl. anfallende Mehrwertsteuern auf die Verwaltervergütung jedem Gesellschafter entsprechend seiner Kapitalbeteiligung zugerechnet (quotale Beteiligung). Die Geschäftsführung hat aus Gründen der kaufmännischen Vorsicht im Berichtszeitraum einen Betrag für eventuell nachzuzahlende Umsatzsteuern auf die Bestandsprovisionen 10/02 vom Gesellschaftsvermögen abgezogen (Rückstellungen für drohende Verpflichtungen) und einem Unterkonto als zweckgebundene Rücklage zugeführt. Der danach ermittelte Betrag von ,89 (16% von ,08) wurde von der Geschäftsführung Anfang Dezember vom Girokonto Nr auf das Unterkonto Nr des IAC GbR, jeweils bei der Landsparkasse Schenefeld umgebucht.

5 Vereidigter Buchprüfer Hamburg Blatt 4 Sollte sich nach abschliessender Klärung der Sachlage mit dem Finanzamt eine niedrigere Steuerzahllast ergeben, wird der auf dem Unterkonto verbliebene Betrag wieder auf das Hauptgirokonto umgebucht und der Anteilsbewertung des IAC zugeführt. Bis dahin wird die Geschäftsführung die Rückstellung jeweils zum Monatsende um die sich aus den monatlichen Verwaltungsprovisionen eventuell anfallenden Umsatzsteuer- Nachforderungen erhöhen. Das Unterkonto (Girokonto) bei der Landsparkasse Schenefeld hat sich wie folgt entwickelt: Stand am ,17 Umbuchung der Umsatzsteuer-Rückstellung 9/02 (16% von ,90) von Kto ,18 Stand am ,35 Der Kontoauszug der Landsparkasse Schenefeld zum Berichtstichtag lag mir vor. Die Zinserträge (abzgl. Gebühren) von 70,21 wurden gemäss Vereinbarung mit der Landsparkasse auf das Hauptkonto Nr umgebucht. III. Zweckerreichung der Gesellschaft Zweck der Gesellschaft ist die in der Satzung festgelegte Anlagepolitik des langfristigen Wertpapiersparens. Um die Risiken zu minimieren und um dem Satzungsziel zu entsprechen hat die Geschäftsführung für die Mitglieder des IAC ausschliesslich in Wachstumsaktien bekannter internationaler Unternehmen investiert. Börsentermingeschäfte und kreditfinanzierte Anlagenerwerbe sind untersagt. Als beratendes Gremium unterhält der IAC einen Anlageausschuss. Es finden monatlich offene Sitzungen des Ausschusses statt, zu denen alle Gesellschafter eingeladen sind. Die festen Mitglieder des Ausschusses werden von der Geschäftsführung (Vorstand der Top AG) bestimmt. Die Geschäftsführung kann jederzeit weitere Personen in den Anlageausschuss aufnehmen oder von diesem ausschliessen.

6 Vereidigter Buchprüfer Hamburg Blatt 5 C. Prüfungsdurchführung und Prüfungsergebnis I. Prüfung des Gesellschaftsvermögens Das Gesellschaftsvermögen weist zum 30. November 2002 ein Vermögen wie folgt aus: Wertpapierdepot bei der Schenefelder Landsparkasse ,20 Barreserve Girokonto Nr Schenefelder Landspar ,61 abzgl. Einzahlungen, die erst zu Beginn des Folgemonats an der Wertentwicklung teilnehmen ,10 abzgl. Abschlussgebühr 11/02 für Top AG ,03 zzgl. Vorabauszahlungen , , ,41 abzgl. Rückstellung für drohende Verpflichtung aus nachzuzahlender Umsatzsteuer 10/02 (vgl. Blatt 3) , ,52 Das Gesellschaftsvermögen wurde durch Depotauszug der Schenefelder Landsparkasse sowie des Tagesauszuges des Girokontos nachgewiesen. Im Rahmen der Prüfung wurde der Ausweis mit den Aufzeichnungen und Aufstellungen des Verwalters überprüft. Die sich im Depot befindlichen Wertpapiere wurden zu den Kurswerten des Monatsletzten bewertet. Die Prüfung ergab geringfügige Abweichungen zwischen den Kurswerten, die bei der Anteilsbewertung zugrundegelegt wurden und denen laut Depotauszug der Landsparkasse Schenefeld (ca. 0,2%). Die Differenzen beruhen darauf, dass die Gesellschaft den letzten aktuellen Tagesschlusskurs zugrundegelegt hat, während die Bewertung der Sparkasse aus banktechnischen Gründen einen Wert vor Tagesschluss berücksichtigt. Es ergab sich eine Barreserve von 5,7% des Gesellschaftsvermögens.

7 Vereidigter Buchprüfer Hamburg Blatt 6 II. Vertragskonforme Mittelverwendung und Einhaltung der Anlagerichtlinien Die Mittel sind im Prüfungszeitraum wie folgt verwendet worden: Einzahlungen der Gesellschafter ,25 Erlöse aus Wertpapierverkäufen 0,00 Zins-und Dividendenerträge (abzgl Steuern) , ,22 abzüglich Umbuchung auf Kto ,18 Auszahlungen an die Gesellschafter ,12 Kauf von Wertpapieren ,50 Vergütungen Top AG Geschäftsführungsvergütungen 10/ ,08 Abschlussgebühren 11/ , ,11 Nebenkosten des Geldverkehrs Landsparkasse Schenefeld 577, ,87 Verminderung der Barreserve zum ,65 Barreserve per ,86 Barreserve per , ,65

8 Vereidigter Buchprüfer Hamburg Blatt 7 Zum 30. November 2002 ergab sich folgende Zusammensetzung des Aktienbestandes nach geographischen Gesichtspunkten: Amerika 50% Europa 32% Asien (ohne Japan) 13% Japan 5% Die Zusammensetzung des Aktienbestandes nach Branchen ergab folgendes Bild: Technologie 28% Konsum 11% Pharma 18% Finanz 12% Telekommunikation 9% übrige 22% Es wurde bewusst vermieden in zyklische Werte zu investieren,um den An- und Verkauf von Aktien so gering wie möglich zu halten.

9 Vereidigter Buchprüfer Hamburg Blatt 8 III. Ordnungsmäßigkeit der Buchung der Geschäftsvorfälle Seit dem 1. Januar 2002 wird eine neue Software Power-Office der Firma Digital Products GmbH, Wiesbaden eingesetzt, die speziell auf die Bedürfnisse der Verwaltung des IAC zugeschnitten ist. Die Darstellung der Geschäftsvorfälle ist übersichtlich und ermöglicht eine ausreichende Information. Die durchgeführten Stichproben ergaben keine Beanstandungen. IV. Korrekte Buchung der Einzahlungen und ordnungsmäßige Ausführung der Auszahlungen an die Gesellschafter Infolge der Wertschwankungen im Wertpapierdepot verändert sich der Anteilswert jedes Gesellschafters jeden Monat. Einzahlungen nehmen ab dem nächsten Monatsersten an der Wertentwicklung der Gesellschaft teil. Auszahlungen sind zum Monatsersten durch formlose Mitteilung an die Gesellschaft möglich. Bei einem Wert unter 250 scheidet der Gesellschafter automatisch aus der Gesellschaft aus, der Restbetrag wird ausbezahlt. Die Kapitalveränderungen werden datenverarbeitungsmäßig erfasst und in einer speziellen Software verwaltet. Die Kapitalveränderungen im Berichtszeitraum habe ich stichprobenweise überprüft. Es haben sich keine Beanstandungen ergeben.

10 Vereidigter Buchprüfer Hamburg Blatt 9 D. Prüfungsergebnis und Schlussbemerkung Meine Prüfung der Ordnungsmäßigkeit des Monatsabschlusses vom 1. Nov. 30. Nov für den Itzehoer Aktienclub GbR ergab, dass der Monatsabschluss von der Top Gesellschaft für Investmentvermittlung AG als geschäftsführende Gesellschaft ordnungsgemäß aufgestellt wurde und die satzungsmäßigen Vorgaben hinsichtlich Mittelverwendung und der Anlagenrichtlinien erfüllt wurden. Hamburg, den 05. Dezember 2002 Peter-Georg Mülder (Vereidigter Buchprüfer)

11

Peter-Georg Mülder Steenbargsweg 2 B E R I C H T. über die. Prüfung. des Abschlusses. für den Zeitraum. vom 1. April bis zum 30. April 2014.

Peter-Georg Mülder Steenbargsweg 2 B E R I C H T. über die. Prüfung. des Abschlusses. für den Zeitraum. vom 1. April bis zum 30. April 2014. Vereidigter Buchprüfer 22397 Hamburg B E R I C H T über die Prüfung des Abschlusses für den Zeitraum vom 1. April bis zum 30. April 2014 des ITZEHOER AKTIEN CLUB GBR Viktoriastr. 13 25524 Itzehoe Vereidigter

Mehr

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz - 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Erläuterungen hierzu unter Allgemeines: Die Stiftungssatzung Soll die Stiftung nicht nur gemeinnützige Zwecke verfolgen, sondern

Mehr

Satzung. für die Stiftung der Sparkasse Oder-Spree

Satzung. für die Stiftung der Sparkasse Oder-Spree Satzung für die Stiftung der Sparkasse Oder-Spree Die Stiftung führt den Namen 1 Name, Rechtsform, Sitz Stiftung der Sparkasse Oder-Spree Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts und

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG DES AUFSICHTSRATS DER ENERGIEGENOSSENSCHAFT Marburg-Biedenkopf EG

GESCHÄFTSORDNUNG DES AUFSICHTSRATS DER ENERGIEGENOSSENSCHAFT Marburg-Biedenkopf EG Seite 1 von 6 GESCHÄFTSORDNUNG DES AUFSICHTSRATS DER ENERGIEGENOSSENSCHAFT Marburg-Biedenkopf EG Gemäß 22 Abs. 6 der Satzung gibt sich der Aufsichtsrat nach Anhörung des Vorstands diese Geschäftsordnung:

Mehr

Behindertenstiftung. Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks. www.behindertenstiftung-ulm.de. Jahresrechnung 2011 18.07.

Behindertenstiftung. Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks. www.behindertenstiftung-ulm.de. Jahresrechnung 2011 18.07. TANNENHOF Ulm www.behindertenstiftung-ulm.de Vorstand Eberhard Wegener Email e.wegener@online.de Franz Schweitzer LWV. Eingliederungshilfe GmbH Email franz.schweitzer@lwv-eh.de Bericht über die Erfüllung

Mehr

WBH Wirtschaftsberatung GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Hannover K U R Z T E S T A T

WBH Wirtschaftsberatung GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Hannover K U R Z T E S T A T Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Hannover K U R Z T E S T A T über die Softwarezertifizierung des Programms tacoss.etrade Tacoss Software GmbH Tarp Inhaltsverzeichnis Seite 1.

Mehr

die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds

die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds Der BVI berechnet die Wertentwicklung von Investmentfonds für eine Vielzahl von Anlagezeiträumen. Das Ergebnis wird nach Abzug aller Fondskosten

Mehr

Haushalts- und Kassensatzung der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern

Haushalts- und Kassensatzung der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern Seite 1 Ingenieurkammer MV * Alexandrinenstraße 32 * 19055 Schwerin * Tel.: 0385/558 360 * Fax: 0385/558 36 30 Haushalts- und Kassensatzung der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern Aufgrund des 20 Absatz

Mehr

Hier beginnt Alternative A

Hier beginnt Alternative A - 1 - Hier beginnt Alternative A Aufgabe A 1 9 Aufgabe A 1: Bilden von Buchungssätzen Bilden Sie die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen: 1. Es werden 2.000,- Euro aus der Kasse entnommen und

Mehr

Hausverwaltung :: Jürgen Filusch. Scheidswaldstr. 44 46 60385 Frankfurt am Main

Hausverwaltung :: Jürgen Filusch. Scheidswaldstr. 44 46 60385 Frankfurt am Main Hausverwaltung :: Jürgen Filusch Scheidswaldstr. 44 46 60385 Frankfurt am Main Eigentümer von Immobilien stellen zu Recht hohe Ansprüche an eine Hausverwaltung. Größere Anwesen stellen ebenso wie kleinere

Mehr

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin Oberste Finanzbehörden

Mehr

über die Prüfung der Jahresrechnung des Deutscher Kinderschutzbund Hannover

über die Prüfung der Jahresrechnung des Deutscher Kinderschutzbund Hannover DKSB LV Niedersachsen e.v. Escherstr. 23 30159 Hannover Blatt 1 Bericht über die Prüfung der Jahresrechnung zum 31. Dezember 2012 des Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Niedersachsen e.v. Hannover

Mehr

Districts 1800-1 900 & 1930-1 950 e.v.

Districts 1800-1 900 & 1930-1 950 e.v. Bericht German Rotary Volunteer Doctors Districts 1800-1 900 & 1930-1 950 e.v. Erstellung der Rechnungslegung zum 31.12.2012 Exemplar 3 von 5 Seite 2 A. Auftrag und Auftragsdurchführung I Der Vorstandsvorsitzende

Mehr

Mitmachen lohnt sich!

Mitmachen lohnt sich! Itzehoer Aktien Club Geldanlage mit Strategie Ein Club, viele Vorteile Mitmachen lohnt sich! Starke Rendite Das IACGemeinschaftsdepot Die clevere Alternative: Profitieren Sie vom langfristigen Wachstumspotential

Mehr

7 Ein-/Auszahlungen 1) Einzahlungen Siehe 6.

7 Ein-/Auszahlungen 1) Einzahlungen Siehe 6. auf Gesellschaftervertrag 1 Firma und Rechtsform Die Gesellschaft trägt den Namen "Erfurter Aktien-Stammtisch 99 GbR, in Kurzform EAST 99. Sie ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts nach deutschem Recht.

Mehr

Artikel 1. Gegenstand und Anwendungsbereich

Artikel 1. Gegenstand und Anwendungsbereich L 107/76 25.4.2015 BESCHLUSS (EU) 2015/656 R EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 4. Februar 2015 über die Bedingungen, unter denen Kreditinstitute gemäß Artikel 26 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 Zwischen-

Mehr

101 - Vereinsbuchführung für Einsteiger Jürgen Nill

101 - Vereinsbuchführung für Einsteiger Jürgen Nill 101 - Vereinsbuchführung für Einsteiger 1. Rechtliche Grundlagen Generell sind gewerbliche Unternehmen (wozu auch ein Verein gehören kann) zur Führung von Büchern verpflichtet, wenn - ihr Gesamtumsatz

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die ihm gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen

Mehr

Muster für einen Bericht über die Geschäftsprüfung eines Lohnsteuerhilfevereins. Geschäftsprüfungsbericht (Jahr) für den Lohnsteuerhilfeverein e. V.

Muster für einen Bericht über die Geschäftsprüfung eines Lohnsteuerhilfevereins. Geschäftsprüfungsbericht (Jahr) für den Lohnsteuerhilfeverein e. V. Muster für einen Bericht über die Geschäftsprüfung eines Lohnsteuerhilfevereins Geschäftsprüfungsbericht (Jahr) Oberfinanzdirektion Niedersachsen, Waterloostr. 5, 30169 Hannover Tel.: 0511 101-3142 Fax:

Mehr

Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse (gemäß 18 KWG)

Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse (gemäß 18 KWG) Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse (gemäß 18 KWG) Nach 18 des Gesetzes über das Kreditwesen (KWG) sind Kreditinstitute verpflichtet, sich die wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Kreditnehmer

Mehr

LBB-INVEST informiert Nr. 4 / 2014. Vermögenswirksame Leistungen. Der Zuschuss vom Chef für Ihr Vermögen damit Sie sich später etwas leisten können.

LBB-INVEST informiert Nr. 4 / 2014. Vermögenswirksame Leistungen. Der Zuschuss vom Chef für Ihr Vermögen damit Sie sich später etwas leisten können. LBB-INVEST informiert Nr. 4 / 2014 Vermögenswirksame Leistungen. Der Zuschuss vom Chef für Ihr Vermögen damit Sie sich später etwas leisten können. Vermögenswirksame Leistungen Investieren Sie mit geschenktem

Mehr

DFP Deutsche Finanz Portfolioverwaltung GmbH Pilotystraße 3 90408 Nürnberg Herrn Max Mustermann Musterstr. 1

DFP Deutsche Finanz Portfolioverwaltung GmbH Pilotystraße 3 90408 Nürnberg Herrn Max Mustermann Musterstr. 1 DFP Deutsche Finanz Portfolioverwaltung GmbH Pilotystraße 3 90408 Nürnberg Herrn Musterstr. 1 DFP Deutsche Finanz Portfolioverwaltung GmbH Pilotystraße 3 90408 Nürnberg 12345 Musterstadt Telefon Telefax

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Mehr als die Wiedergabe der Erklärung zur Unternehmensführung ist auch praktisch nicht möglich, da ihre Bestandteile keine Ableitung zulassen.

Mehr als die Wiedergabe der Erklärung zur Unternehmensführung ist auch praktisch nicht möglich, da ihre Bestandteile keine Ableitung zulassen. Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz: Die Erklärung zur Unternehmensführung und die Verlustübernahmepflichten des Mutterunternehmens bedürfen keiner Veränderung! Stellungnahme des Deutschen Aktieninstituts

Mehr

Selbstauskunft vertraulich

Selbstauskunft vertraulich Selbstauskunft vertraulich zum: Datum/ Stichtag zur bankinternen Bearbeitung: Kundennummer Die folgende Selbstauskunft bitte vollständig ausfüllen. 1. Persönliche Angaben Antragsteller Mitantragsteller/

Mehr

Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v.

Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v. Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v. Einleitung Der Bürgerverein wurde im Jahre 1896 gegründet. An Stelle der bisherigen Satzung tritt die Neufassung am 24.Februar 2008 in Kraft. 1 Name, Sitz,

Mehr

KWWM KLEPPECK, WELBERS, WINKEL & PARTNER

KWWM KLEPPECK, WELBERS, WINKEL & PARTNER KLEPPECK, WELBERS, WINKEL & PARTNER KWWM Steuerberatungsgesellschaft Kurfürstendamm 179 10707 Berlin Tel. (030) 885 735-0 Fax (030) 885 735-98 Web www.kwwm.de - email willkommen@kwwm.de Kurzreferat am

Mehr

Bericht. für den Zeitraum vom. Augsburg

Bericht. für den Zeitraum vom. Augsburg Bericht über die Aktualisierung der Prüfung der durchgeführten Gaspreiserhöhungen in den Tarifgruppen für Endverbraucher Stadtwerke Erdgas Basis 1 bis Basis 4 sowie der Sonstigen Erlöse und Kosten der

Mehr

Buchhaltung und Rechnungslegung für gemeinnützige Vereine und Stiftungen

Buchhaltung und Rechnungslegung für gemeinnützige Vereine und Stiftungen Öffentliche Verwaltung / Non-Profit Bereich Finanzen Isabella Löw Buchhaltung und Rechnungslegung für gemeinnützige Vereine und Stiftungen Verlag Dashöfer Stand: November 2010 Copyright 2010 Dashöfer

Mehr

Datenschutz aus Sicht des Wirtschaftsprüfers

Datenschutz aus Sicht des Wirtschaftsprüfers FIDES Treuhand GmbH & Co. KG Datenschutz aus Sicht des Wirtschaftsprüfers Hamburg, 17.02.2015 Bremen, 24.02.2015 Osnabrück, 25.02.2015 WP/StB Harm Dodenhoff k k k Wirtschaftsprüfung IT Audit Steuerberatung

Mehr

Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014

Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014 Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014 Inhaltsverzeichnis A. Zweck und Inhalt Art. 1 Allgemeine Bestimmungen 1 B. Teilliquidation Art. 2 Voraussetzungen 1 Art. 3 Grundlagen

Mehr

Zwei starke Partner für Ihr Vermögen. DAB bank AG & Itzehoer Aktien Club GbR

Zwei starke Partner für Ihr Vermögen. DAB bank AG & Itzehoer Aktien Club GbR Zwei starke Partner für Ihr Vermögen DAB bank AG & Itzehoer Aktien Club GbR Eine gute Entscheidung Herzlich willkommen bei der DAB bank! Zwei starke Partner haben sich zu Ihrem Nutzen zusammengetan; Sie

Mehr

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER 1. Der Verein mit Sitz in Königstein im Taunus führt den Namen: Herzen für eine Neue Welt e.v. 2. Das Geschäftsjahr ist

Mehr

Ändern eines Kontotyps

Ändern eines Kontotyps Ändern eines Kontotyps Gelegentlich kann es vorkommen, daß man den Typ eines Kontos ändern möchte. So z.b., wenn man ein Sparbuch zuerst bewußt als Girokonto angelegt hat, weil nur so der Online-Zugang

Mehr

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG)

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) Kleinunternehmerinnen/ Kleinunternehmer Nach 19 Abs. 1 UStG wird die für Umsätze im Sinne des 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG geschuldete Steuer von den Kleinunternehmern (vgl.

Mehr

Name Funktion Datum Unterschrift

Name Funktion Datum Unterschrift Bericht über die Kassenprüfung der Teilgliederung Kreisverband Mittelhaardt der Piratenpartei Deutschland für das laufende Geschäftsjahr 2010 (12.12.2009 01.11.2010) Name Funktion Datum Unterschrift Markus

Mehr

Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil

Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil Ausgabe 1. Januar 2005 Pensionskasse Bühler AG Uzwil CH-9240 Uzwil/SG Tel. + 41 71 955 27 61 Fax + 41 71 955 26 80 info.pensionskasse@buhlergroup.com

Mehr

Konditionen Wertschriftengeschäft und Anlageberatung Transparent und leistungsgerecht

Konditionen Wertschriftengeschäft und Anlageberatung Transparent und leistungsgerecht Einzelpreistarif Classic und Premium Aktien und ähnliche Papiere (inkl. strukturierte Produkte und an der Börse gehandelte Fonds) Gehandelt in der Kurswert pro Transaktion Courtage Courtage in CHF marginal

Mehr

DIE RIESTERFÖRDERUNG

DIE RIESTERFÖRDERUNG Informationen zur Zusatzrente DIE RIESTERFÖRDERUNG (Freiwillige Versicherung) Stand: März 2011 DIE RIESTERFÖRDERUNG (Freiwillige Versicherung) Die Rheinische Zusatzversorgungskasse (RZVK) bietet Ihnen

Mehr

I. Stiftungstag im Bistum Münster. Münster, 17. September 2011. Die 1. Bank-Adresse für Kirche und Caritas

I. Stiftungstag im Bistum Münster. Münster, 17. September 2011. Die 1. Bank-Adresse für Kirche und Caritas I. Stiftungstag im Bistum Münster Vermögensanlage für Stiftungen Münster, 17. September 2011 Rahmenbedingungen für Stiftungen DKM Stiftungskonzept Vermögensstrukturierung für die ewige Stiftung 2 Anlagevorschriften

Mehr

Jahresabschluss. zum 31. Dezember 2008. des Eltern für Kinder e.v. Berlin

Jahresabschluss. zum 31. Dezember 2008. des Eltern für Kinder e.v. Berlin Diplom-Kaufmann Manfred Lechner Wirtschaftsprüfer Steuerberater Südliche Münchner Straße 4. 82031 Grünwald. Telefon 089 / 64168-0. Telefax 089 / 64168-2 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 des Eltern

Mehr

Finanzordnung (1. CJJV e. V.)

Finanzordnung (1. CJJV e. V.) Finanzordnung (1. CJJV e. V.) 1 Grundsätze Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 1. Der Verein ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit zu führen, das heißt, die Aufwendungen müssen in einem wirtschaftlichen

Mehr

Abbildungsverzeichnis 11. Einleitung 14

Abbildungsverzeichnis 11. Einleitung 14 Abbildungsverzeichnis 11 Einleitung 14 1 Unternehmen und die Steuern 15 1.1 Ertragsteuern 15 1.1.1 Ist das Unternehmen eine Personenfirma oder eine Kapitalgesellschaft? 15 1.1.2 Einkommensteuer 17 1.1.3

Mehr

Geldratgeber November 2003 Ein Club, viele Vorteile

Geldratgeber November 2003 Ein Club, viele Vorteile www.itzehoer AKTIEN CLUB.de Geldratgeber November 2003 Ein Club, viele Vorteile Guten Tag, liebe IAC-Mitglieder! K ennen Sie solch einen Fall auch in Ihrem Bekanntenkreis: Da wenden sich Anleger enttäuscht

Mehr

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung)

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) 1. Rechtliche Grundlagen Mit dem Steueränderungsgesetz vom

Mehr

Service à la carte. Das Preisverzeichnis.

Service à la carte. Das Preisverzeichnis. Service à la carte. Das Preisverzeichnis. DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. Stand 1. Februar 2011. Änderungen vorbehalten. Deka-LuxKonto. Depotgeschäft. Verzinsung. Interbankensatz Marge 7,8

Mehr

FINANZ-INFORMATIONSBOGEN LEBENSVERSICHERUNG FÜR DEN ZWEIG 23

FINANZ-INFORMATIONSBOGEN LEBENSVERSICHERUNG FÜR DEN ZWEIG 23 KBC-Life Invest Plan Art der Lebens- Versicherung KBC-Life Invest Plan 1 ist eine Zweig-23-Lebensversicherung ohne garantierten Mindestertrag, deren Ertrag mit Anlagefonds verbunden ist. Konkret haben

Mehr

RICHTLINIE zur Führung von Girokonten durch die öffentlichen Schulen (Schulgirokonten)

RICHTLINIE zur Führung von Girokonten durch die öffentlichen Schulen (Schulgirokonten) RICHTLINIE zur Führung von Girokonten durch die öffentlichen Schulen (Schulgirokonten) I. Einführung Im Rahmen einer schrittweisen Übertragung von mehr Eigenverantwortung auf die Schulen soll ihnen die

Mehr

S O N D E R B E D I N G U N G E N. für Einmalanlage mit Profit Protection und für Double Chance

S O N D E R B E D I N G U N G E N. für Einmalanlage mit Profit Protection und für Double Chance S O N D E R B E D I N G U N G E N für Einmalanlage mit Profit Protection und für Double Chance SONDERBEDINGUNGEN FÜR EINMALANLAGE MIT PROFIT PROTECTION UND FÜR DOUBLE CHANCE Seite I. SONDERBEDINGUNGEN

Mehr

Weisung zu den Voraussetzungen und zur Durchführung einer Teilliquidation

Weisung zu den Voraussetzungen und zur Durchführung einer Teilliquidation Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern (nachfolgend PKLK genannt) Weisung zu den Voraussetzungen und zur Durchführung einer Teilliquidation Die Verwaltungskommission der PKLK

Mehr

Fragen und Antworten zur PartGmbB (Stand: 09.10.2013)

Fragen und Antworten zur PartGmbB (Stand: 09.10.2013) Fragen und Antworten zur PartGmbB (Stand: 09.10.2013) Seit dem 19. Juli 2013 gilt das Gesetz zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung. Die PartGmbB bietet als neue

Mehr

TOP Vermögensverwaltung AG

TOP Vermögensverwaltung AG TOP Vermögensverwaltung AG Zuverlässigkeit & Kompetenz seit 1993 Vermögensverwaltung ist Vertrauenssache. 2 Man kann keine überdurchschnittlichen Ergebnisse erzielen, wenn man nicht anders handelt als

Mehr

Fragen und Antworten zur unabhängigen Vermögensverwaltung

Fragen und Antworten zur unabhängigen Vermögensverwaltung Fragen und Antworten zur unabhängigen Vermögensverwaltung Sehr geehrte Damen und Herren, anstelle von Banken, Versicherungen und anderen Finanzdienstleistern hat sich in den vergangenen 20 Jahren eine

Mehr

Preisverzeichnis für Dienstleistungen mit Privatkunden Stand: März 2010

Preisverzeichnis für Dienstleistungen mit Privatkunden Stand: März 2010 Preisverzeichnis für Dienstleistungen mit Privatkunden M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A. - 2, Place Dargent, Boîte postale 16, L-2010 Luxembourg - Téléphone (+352) 42 45 45-1 Trésorerie (+352) 42 46 26

Mehr

Zukünftig auch mit Verlustausgleich: Kursgewinnsteuer

Zukünftig auch mit Verlustausgleich: Kursgewinnsteuer Veranlagen Zukünftig auch mit Verlustausgleich: Kursgewinnsteuer In Folge des Budgetbegleitgesetzes 2011 (inkl. neuer Kursgewinnsteuer, auch Vermögenszuwachssteuer genannt) wurde im November 2011 das neue

Mehr

FESS & PORN Wirtschaftsprüfer Steuerberater

FESS & PORN Wirtschaftsprüfer Steuerberater FESS & PORN Wirtschaftsprüfer Steuerberater Bericht über die Softwareprüfung der Varial Guide Finanzbuchführungssoftware (DE) Version/Release 2.60 Stand Januar 2005 der Varial Software AG, Siegen Dipl.-Kfm.

Mehr

Wie kann ein Fondssparplan verwaltet werden? Version / Datum V 1.0 / 22.09.2010

Wie kann ein Fondssparplan verwaltet werden? Version / Datum V 1.0 / 22.09.2010 Software WISO Mein Geld Thema Wie kann ein Fondssparplan verwaltet werden? Version / Datum V 1.0 / 22.09.2010 Das vorliegende Dokument gibt Ihnen Tipps, wie ein Fondssparplan mit WISO Mein Geld komfortabel

Mehr

Merkblatt. zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank

Merkblatt. zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank -1- Merkblatt zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank Im Zusammenhang mit der Prüfung der Ausfallabrechnung der Hausbank wird um Stellungnahme zu den folgenden Fragen und Übersendung der

Mehr

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel Präambel Der Verein Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.v. ist aus der Mieterinitiative HiCoG-Dünenfüchse in der amerikanischen Siedlung Bonn-Tannenbusch hervorgegangen. Er ist dem Ideal der grassroots democracy

Mehr

Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v.

Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v. Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v. Präambel Christen sollen sich im Namen Jesu Christi notleidenden Menschen zuwenden. Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Matthäus

Mehr

Wichtige Hinweise zur Jahresabschlusserstellung 2014. 2. Checkliste zu den Abschlussvorarbeiten

Wichtige Hinweise zur Jahresabschlusserstellung 2014. 2. Checkliste zu den Abschlussvorarbeiten 2. Checkliste zu den Abschlussvorarbeiten Buchen Sie die fehlenden Aktiva und Passiva der Eröffnungsbilanz ein. Sofern notwendig, gliedern Sie beim Vortrag auf andere Konten um. Sind sämtliche Eröffnungsbilanzwerte

Mehr

1. Risikohinweis für Investmentunternehmen für Wertpapiere und Investmentunternehmen für andere Werte

1. Risikohinweis für Investmentunternehmen für Wertpapiere und Investmentunternehmen für andere Werte Wegleitung Erstellung des Risikohinweises 1. Risikohinweis für Investmentunternehmen für Wertpapiere und Investmentunternehmen für andere Werte Nach Art. 9 Abs. 1 der Verordnung zum Gesetz über Investmentunternehmen

Mehr

Verordnung über die Finanzierung des Sicherungsfonds für die Lebensversicherer *)

Verordnung über die Finanzierung des Sicherungsfonds für die Lebensversicherer *) Verordnung über die Finanzierung des Sicherungsfonds für die Lebensversicherer *) - nicht amtlicher Text - Auf Grund des 129 Abs. 6 des Versicherungsaufsichtsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Dienststempel Team Eingangsstempel

Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Dienststempel Team Eingangsstempel Anlage EKS (abschließend) Abschließende Erklärung zum Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, Gewerbebetrieb oder Land- und Forstwirtschaft im Bewilligungszeitraum Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages

Mehr

Sportverein Bau-Union Berlin e.v.

Sportverein Bau-Union Berlin e.v. Finanzordnung Sportverein Bau-Union Berlin e.v. Stand 21. November 2013 Inhalt 1 Geltungsbereich... 3 2 Grundsätze der Verwendung der finanziellen Mittel... 3 3 Haushaltsplan / Finanzplan... 3 4 Jahresabschluss...

Mehr

Betriebsprüfung: Beginn und Ende einer Außenprüfung

Betriebsprüfung: Beginn und Ende einer Außenprüfung Betriebsprüfung: Beginn und Ende einer Außenprüfung Der Bundesfinanzhof hatte aktuell einen Urteilsfall zur Entscheidung vorliegen, bei dem es um diese Fragen ging: Wann ist eine steuerliche Außenprüfung

Mehr

Pensionskasse der Gemeinde St. Moritz

Pensionskasse der Gemeinde St. Moritz Pensionskasse 4.2.2 1 Gemeinde St. Moritz Pensionskasse der Gemeinde St. Moritz Teilliquidationsreglement vom Inhaltsverzeichnis Seite Teilliquidation 2 Art. 1 Voraussetzungen 2 Art. 2 Anteil an freien

Mehr

REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION PENSIONSKASSE DER BURKHALTER GRUPPE

REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION PENSIONSKASSE DER BURKHALTER GRUPPE REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION PENSIONSKASSE DER BURKHALTER GRUPPE Gültig ab 1. Juni 2009 2 In Übereinstimmung mit Art. 27.2 des Reglements erlässt der Stiftungsrat der Pensionskasse der Burkhalter Gruppe

Mehr

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht zur Angemessenheit des Compliance-Management- Systems der IDEAL Lebensversicherung a.g. zur Umsetzung geeigneter Grundsätze und Maßnahmen

Mehr

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage)

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) Infoblatt, Stand 11. Dezember 2012 Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) 1. Wie sieht die Vermögenszuwachssteuer aus? Das Budgetbegleitgesetz

Mehr

KEPLER-Fonds Kapitalanlagegesellschaft mbh. KEPLER Dachfonds Sicherheit. Rechenschaftsbericht 1999. KEPLER FONDS Die kalkulierbare Zukunft

KEPLER-Fonds Kapitalanlagegesellschaft mbh. KEPLER Dachfonds Sicherheit. Rechenschaftsbericht 1999. KEPLER FONDS Die kalkulierbare Zukunft KEPLER-Fonds Kapitalanlagegesellschaft mbh. KEPLER Dachfonds Sicherheit Rechenschaftsbericht 1999 KEPLER FONDS Die kalkulierbare Zukunft Rechenschaftsbericht für das Rumpfgeschäftsjahr vom 14.01.1999 bis

Mehr

KEPLER-Fonds Kapitalanlagegesellschaft mbh. KEPLER Dachfonds Ertrag. Rechenschaftsbericht 1999. KEPLER FONDS Die kalkulierbare Zukunft

KEPLER-Fonds Kapitalanlagegesellschaft mbh. KEPLER Dachfonds Ertrag. Rechenschaftsbericht 1999. KEPLER FONDS Die kalkulierbare Zukunft KEPLER-Fonds Kapitalanlagegesellschaft mbh. KEPLER Dachfonds Ertrag Rechenschaftsbericht 1999 KEPLER FONDS Die kalkulierbare Zukunft Rechenschaftsbericht für das Rumpfgeschäftsjahr vom 14.01.1999 bis zum

Mehr

KlawInvest-Trading A0M1UF 327,0111 33,3400 EUR 10.902,55 19,23 % 3 03.07.2015 (F) 10.000,00 902,55 (9,03%/18,70% p.a.)

KlawInvest-Trading A0M1UF 327,0111 33,3400 EUR 10.902,55 19,23 % 3 03.07.2015 (F) 10.000,00 902,55 (9,03%/18,70% p.a.) Lahnau, 05.07.2015 FONDS UND MEHR Dipl.Ökonom Uwe Lehmann Vermögensberatung Lilienweg 8, 35633 Lahnau FONDS UND MEHR Dipl.Ökonom Uwe Lehmann Vermögensberatung Lilienweg 8 35633 Lahnau Vermögensübersicht

Mehr

Reglement Teilliquidation Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 1. Januar 2005

Reglement Teilliquidation Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 1. Januar 2005 Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich Gültig ab 1. Januar 2005 - 2 Inhalt Inhaltsverzeichnis Art. 1 Einleitung 1 Art. 2 Voraussetzungen einer Teilliquidation 1 Art. 3 Bilanzierung 2 Art. 4 Anspruch auf

Mehr

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Von A wie Aktie bis Z wie Zertifikate - Privatanleger haben eine lange Reihe verschiedener Anlageprodukte in ihren Wertpapierdepots. Und beinahe täglich kommen neue Produkte

Mehr

Hans Müller. für die Zeit vom 15.01.2004 bis 31.01.2005. Rechnungslegung

Hans Müller. für die Zeit vom 15.01.2004 bis 31.01.2005. Rechnungslegung Name und Anschrift des Betreuers / Vormunds / Pflegers: Klaus Mustermann Musterstr. 1 11111 Musterstadt Amtsgericht - Vormundschaftsgericht - 11111 Musterstadt Ort, Datum Musterstadt, den -- A b r e c

Mehr

FAQ-Katalog zur Musterverfahrensdokumentation

FAQ-Katalog zur Musterverfahrensdokumentation FAQ-Katalog zur Musterverfahrensdokumentation Nr. Frage Antwort 1 Befasst sich die Musterverfahrensdokumentation (MVD) auch mit der Behandlung elektronischer Dokumente (E-Rechnung, elektronische Kontoauszüge,

Mehr

Satzung der BKK Pflegekasse. bei der Bosch BKK. vom 1. Januar 2008

Satzung der BKK Pflegekasse. bei der Bosch BKK. vom 1. Januar 2008 Satzung der BKK Pflegekasse bei der Bosch BKK vom 1. Januar 2008 in der Fassung des 3. Nachtrags vom 21.01.2014 II Satzung der Pflegekasse bei der Bosch BKK Inhaltsübersicht Seite 1 Name, Sitz und Bereich

Mehr

Investieren in die besten Firmen der Welt

Investieren in die besten Firmen der Welt TOP Vermögensverwaltung AG IAC-Aktien Global Investieren in die besten Firmen der Welt Mitmachen lohnt sich! Sicherheit & Rendite mit internationalen Qualitätsaktien Coca-Cola, Nestlé, Microsoft & Co.:

Mehr

Allianz Global Investors GmbH

Allianz Global Investors GmbH Allianz Global Investors GmbH Allianz Global Investors GmbH, Bockenheimer Landstraße 42-44, 60323 Frankfurt am Main Fondsverschmelzung auf den Sehr geehrte Anteilinhaberin, Sehr geehrter Anteilinhaber,

Mehr

Verbindliche Regelung. zur kassentechnischen Umsetzung der. Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten

Verbindliche Regelung. zur kassentechnischen Umsetzung der. Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten Verbindliche Regelung zur kassentechnischen Umsetzung der Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten 1. Allgemeines Der Kindergarten verwaltet und bewirtschaftet eigenverantwortlich

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

FKK-Familiensportbund FSB Stuttgart-Fasanenhof e.v. (gemäß 12 der Satzung) Haushaltsordnungen

FKK-Familiensportbund FSB Stuttgart-Fasanenhof e.v. (gemäß 12 der Satzung) Haushaltsordnungen FKK-Familiensportbund FSB Stuttgart-Fasanenhof e.v. (gemäß 12 der Satzung) Haushaltsordnungen 1. Beitragsordnung 2. Gästegebührenordnung 3. Finanzordnung 4. Kassenordnung FKK-Familiensportbund FSB Stuttgart

Mehr

Preisverzeichnis für Dienstleistungen im normalen Geschäftsverkehr mit Privatkunden Stand: April 2014

Preisverzeichnis für Dienstleistungen im normalen Geschäftsverkehr mit Privatkunden Stand: April 2014 Preisverzeichnis für Dienstleistungen im normalen Geschäftsverkehr mit Privatkunden M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A. - 2, Place Dargent, Boîte postale 16, L-2010 Luxembourg - Téléphone (+352) 42 45 45-1

Mehr

GPA-Mitteilung 3/2013 Az. 911.14

GPA-Mitteilung 3/2013 Az. 911.14 GPA-Mitteilung 3/203 Az. 9.4 5.07.203 Nachweis der liquiden Mittel von Sonderkassen im Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR) Einrichtung von Sonderkassen Für Sonder- und Treuhandvermögen,

Mehr

Klausur- Buchführung SoSe 2011

Klausur- Buchführung SoSe 2011 Seite 1 / 7 Klausur- Buchführung SoSe 2011 1) Zu buchende Geschäftsvorfälle Buchen Sie die folgenden Geschäftsvorfälle der "Gerber-Blechverarbeitungs-GmbH" im Hinblick auf den anstehenden Jahresabschluss

Mehr

Gebühren für Dienstleistungen

Gebühren für Dienstleistungen Gebühren für Dienstleistungen DE Inhalt BIL Crescendo Classico 4 5 BIL Crescendo Privilège 6 7 BIL Duo 8 9 BIL Chorus 10 11 BIL Sonata 12 13 BIL Sinfonia 14 15 BIL Orchestra 16 17 BIL Presto 18 19 BIL

Mehr

Der MIC stellt sich vor mit dem MIC und seinem Finanzportfolioverwalter, der FIVV AG, erfolgreich anlegen

Der MIC stellt sich vor mit dem MIC und seinem Finanzportfolioverwalter, der FIVV AG, erfolgreich anlegen Der MIC stellt sich vor mit dem MIC und seinem Finanzportfolioverwalter, der FIVV AG, erfolgreich anlegen Markus Bunse, Leiter Kundenbetreuung FIVV AG 1 Vita Markus Bunse Prokurist und Leiter der Kundenbetreuung

Mehr

Bildung des IAB: Über statistische Konten können Sie in Finanz Plus die Einstellung des IAB buchen:

Bildung des IAB: Über statistische Konten können Sie in Finanz Plus die Einstellung des IAB buchen: Investitionsabzugsbetrag (IAB) Vorläufige Lösung in Finanz Plus Beim IAB handelt es sich um eine außerbilanzielle Regelung. Bildung des IAB: Über statistische Konten können Sie in Finanz Plus die Einstellung

Mehr

Satzung. der Raiffeisen-Stiftung in Berlin. Präambel

Satzung. der Raiffeisen-Stiftung in Berlin. Präambel Satzung der Raiffeisen-Stiftung in Berlin Präambel Mit der Stiftung soll die Aus- und Weiterbildung insbesondere im ländlichen Genossenschaftswesen, d. h. betreffend die in der Landwirtschaft tätigen Raiffeisengenossenschaften,

Mehr

Freundeskreis Horns Erben e.v.

Freundeskreis Horns Erben e.v. Freundeskreis Horns Erben e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2 Zweck des Vereins 3 Mitgliedschaft 4 Beendigung der Mitgliedschaft 5 Mitgliedsbeiträge 6 Organe des Vereins 7 Vorstand 8 Zuständigkeit

Mehr

Frankfurt spart Strom Förderprogramm für Unternehmen Version 27.09.2010

Frankfurt spart Strom Förderprogramm für Unternehmen Version 27.09.2010 Förderprogramm für Unternehmen Version 27.09.2010 Stadtverwaltung Energiereferat (79A) Galvanistr. 28 60486 Frankfurt am Main oder per Fax 069 212-39472 Antrag für Gewerbe (KMU) auf Gewährung einer Zuwendung

Mehr

des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 der Bürgschaftsbank

des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 der Bürgschaftsbank Bestätigungsvermerk Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben dem Jahresabschluss und dem Lagebericht der Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen GmbH Kreditgarantiegemeinschaft, Neuss, für das Geschäftsjahr

Mehr

ETL Vermögensverwaltung GmbH. Angebotsunterlage. ETL Vermögensverwaltung GmbH

ETL Vermögensverwaltung GmbH. Angebotsunterlage. ETL Vermögensverwaltung GmbH ETL Vermögensverwaltung GmbH Essen Angebotsunterlage Freiwilliges öffentliches Erwerbsangebot der ETL Vermögensverwaltung GmbH Steinstr. 41, 45128 Essen ISIN DE000A0LRYH4 // WKN A0LRYH an die Inhaber der

Mehr

Antrag auf Mitgliedschaft von Unternehmen Beratender Ingenieure - BI-Gesellschaften - in der Ingenieurkammer Baden-Württemberg

Antrag auf Mitgliedschaft von Unternehmen Beratender Ingenieure - BI-Gesellschaften - in der Ingenieurkammer Baden-Württemberg Ingenieurkammer BW, Postfach 10 24 12 70020 Stuttgart Antrag auf Mitgliedschaft von Unternehmen Beratender Ingenieure - BI-Gesellschaften - in der Ingenieurkammer Baden-Württemberg Verwaltung Tel. +49-711-64971-23

Mehr

SV 04 Plauen - Oberlosa e.v.

SV 04 Plauen - Oberlosa e.v. SV 04 Plauen - Oberlosa e.v. Handball Volleyball Aerobic Finanzordnung Beschlossen am 21.03.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsätze 2 Haushaltsplan 3 Verwaltung der Finanzmittel 4 Rechnungslegung 5 Aufgaben

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Umstellung auf Namensaktien >

Häufig gestellte Fragen zur Umstellung auf Namensaktien > Häufig gestellte Fragen zur Umstellung auf Namensaktien > Namensaktien > Was sind Namensaktien? Welche Aktionärsdaten werden in das Aktienregister aufgenommen? Eine Namensaktie lautet auf den Namen des

Mehr

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung)

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung) GUTACHTEN (Güterbeförderung ) Kraftverkehrsunternehmen gemäß Artikel 7 der VO 1071/2009 1. Name oder Firma des Unternehmens: Anschrift des Betriebssitzes: 2. Anzahl der Kraftfahrzeuge ( 3 Abs. 1 GütbefG):

Mehr

7.10 Betriebliches Rechnungswesen

7.10 Betriebliches Rechnungswesen Auftragsbearbeitung / Organisation Betriebliches Rechnungswesen/Grundlagen 7.10 Betriebliches Rechnungswesen Grundlagen der Kostenrechnung Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens Einführung Um das

Mehr