Ziel: WebSDR RFI-Stoerungen, Tx-Rx Kopplungen, 50 MHz Stoerer zu messen und ggf. reduzieren

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1 Sa 20.+So / HB9CVQ Andy D. Hansen Ziel: WebSDR RFI-Stoerungen, Tx-Rx Kopplungen, 50 MHz Stoerer zu messen und ggf. reduzieren Vor Messung alle Messkabel auf Funktionstüchtigkeit getestet. Alle Vergleichsmessungen am Perseus sind in Effektivwert RMS. Messgeraete: HP8591E Spectrumanalyzer (HP-SA) 9k 1.8G mit TrackingGen. 100K-1.8G, 50 Ohm, Signal gen. HP 8647A 250 K-1GHz Rigexpert 230Pro Vector Ant. Analyzer 300K-230MHz, HF-Stromzange FCC 61 1M (0dBOhm) 10M (18dBOhm) 20M (21dBOhm) 30M23dBOhm) 100M (25dBOhm)-1000 MHz (26dBOhm), Multimeter, Schwarzbeck MessRX 10 K bis 150K,-30MHz (PreselectorH- Rahmen, FMZ1514) 25M 1GHz, fuer 150K bis 40MHz wurde Perseus Batterie betrieben (5VDC), Antennen: EMCO Bicone Breitband- Dipol LowPower 30M bis 250MHz aud Stativ. HP 8447F MessVerstaerker 28dB 9K- 50M, 50Ohm, Schnueffelsonden E+H bis 1GHz. 50Ohm schaltbare Eichleitung, max. 100dB. Entstoermittel: Hochpermeable Ringkerne N30, ca 8Wdg., grosser RK 120mm Aussendurchmesser u ca= 125 1M bis 60MHz, 18Wdg=ca. 100uH, ok fuer 160m. Gesamte Messunsicherheit ist ca. +/- 3dB ( k=2, 95% Vertrauensinterval) typisch. Hinweis: Die Messphotos zeigen Rohdaten und sind in einer Textbox mit Transducerfactor umgerechnet so. z.b. auf dbuv. dbuv= 20log (Messspannung / 1microVolt) Zusammenfassung: Es wurde mit relativ grossem Zeit- und Messgeraete-Aufwand versucht die Stoereinfluesse quantitativ abzuschaetzen und zu bewerten. Durch systematisches EMV Vorgehen ist so die betriebliche optimierung wesentlich erleichtert. Die Anlage ist komplex und hat sehr viele Variable. 1.)Hierbei zeigte sich, dass mit relativ kleinem Zeit und Geldaufwand deutliche Verbesserungen erzielbar sind. Das Einhalten des Schutzzonen-Konzept ( keine metallischen Leiter durchdringen unbehandelt die Abschirm- Huellen- bei Geraeten wie vom Shack). Entscheidend sind hierbei in der Anlage die Kabelschirm ( Massekurz,Erdung 360 Grad)-Maentel beim Durchtritt nach draussen. Dies wurde durch Stoerstrom Messungen eindeutig nachgewiesen. Mit Ringkernen konnten deutliche Erfolge in der HF Isolation von Geraeten erzielt warden (typ. 20 db, Faktor 10, Stoerstrom/Spannung). Die Racks mit Fremdgeraeten (vorne) erscheinen rel. unkritisch. Das 12V Schaltnetzteil in der zentraken Versorgung sollte durch ein analoges ersetzt werden. 2.)Der LZ1AQ BreitbandLoop Loop ist prinzipiell eine gute Loesung. Die Empfindlichkeit und die anschliessende RX Uebersteuerungsfestigkeit sollten jedoch noch optimiert werden (ggf. Bandpassfilter ). Zumindest sollte der hohe Lang und Mittelwellen Pegel vom 160m RX ferngehalten werden. Es deutet manches noch auf noetige Software Optimierung hin. 3.)Sende Versuche zur Entkopplung von 2x52m DP und Loop zeigen ( auf den LowBands) z.t. kritische Werte. Bei 160m und 80m sind technische Messprobleme aufgetreten. Koppelwerte konnten nur angenaehert werden. Mit nur 3m Feeder 600Ohm zu Loop Abstand ist Trouble zu erwarten, da die Leitung nicht perfekt symmetrisch sein kann ( mit E-Feldstaerke Messung unter dem Feeder bei TX IC 746 nachgewiesen) und somit Streufeld hat. 4.) TX Versuche zur Abstimmung mit MFJ (unten) zeigen Probleme. Diese konnten mit Handtuner Drake und Serienspulen im Feeder unten bis auf 10 und 17m gut geloest warden. Hier muss experimentiert werden mit der elektrischen Feederlaenge. Messtechnisch zeigt sich mit dem Ant. Vektoranalyzer die Phase darf in keinem Amateurband durch Null gehen. Dies waere Resonanz des Feeders. Zwei kleine 13 uh Luftspulen mit Abgriffen im Feeder machten das Schieben der Impedanz in den Fangbereich des Tuner moeglich. 5.) R&S sowie AEG RX sind immer noch richtig bzgl. S-Meter kalibriert. Eine Umrechnung auf S-Meter Werte liegt jetzt vor. 6.) Das Signal Spektrum vor dem Shack im Wald wurde von 9 khz bis 30 (60MHz) komplett schmalbandig vermessen. Als Haupt-Breitbandstoerer wirkt hier wohl die Hochspannungsleitung in ca. 120 Grad. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die EMV-Grenzwerte ( EMV Direktive umgesetzt in CH Recht) ueberschritten ( MW/KW). Eine Normen Diskussion ist angefuegt. Das Schutzziel der Direktive steht ueber den EU harmonisieten Normen. Das Bakom ist hier zustaendig. Aber auch Energieversorgen haben normalerweise Interesse unbezahlte Koronaverluste der Leitung rasch zu beseitigen. Seite 1 /17

2 Erfassung der Blitzsituation in Europa Blitze-1500MEZ Sa CH- wichtig zur Messzeit fuer Spektren bis ca. 10MHz, da bis ca db Pulsfluktuationen (Anhebungen), QRN LZ1AQ Loop Blitze-1730MEZ- Sa Seite 2 /17

3 1.Orientierungs- Versuch: (ohne Bild-mit HP SA-breitbandig) 50Ohm an RX- ANT LZ-Loop (LZ1AQ-Loop) vom Web- SDR Störungen im Bereich auch vor allem <1MHz (LW- MW!!-braucht Hoch-Pass Filter) -- 1 kw TX 30MHzTief-Pass Drake Filter-- 2. Versuch: (ohne Bild) Perseus (schmalbandig) unten > oben 160m 2.4kHz BW -110dBm ( S3 )direkt durch 50Ohm Trafo am Loop out 1802kHz, 1837 khz, 1855 khz -90dbm (S6), 1872 khz 45dBm (S9+30?) Bei ca. 1.9 MHz ist z.z. etwas im IW3AUT Web-SDR Radio nicht ok (Einstellung-Uebersteuerung durch LW und MW?) 3. Versuch: Test mit FCC Stromzange direkt in HP8591E auf gelbem 50Ohm Output -Aussenmantel Common Mode- der LZ1-Loop-Steuerbox Minicircuit Power Splitter mit 8 Ausgaengen ( grob geschaetzt ca. 10dB Signal-Verlust). Man sieht starke LW & MW Signale Marker 4.6MHz umgerechnet aus Stromzange ca. 1uA waere an 50Ohm ca. S9 LW MW Signal ueber 30dB hoeher!! Die Nadeln deuten auf Schaltnetzteil Stoerungen. Seite 3 /17

4 4. Versuch: Stromzange über grauem Kabel von LZ-Loop Stromzange FCC F MHz Aehnlich wie Versuch 3. Die LZ1AQ Loop macht jedoch keine Schaltnetzteil Stoerungen ( Schirm) Seite 4 /17

5 5. Versuch: USB Anschluss Stromzangenmessung Deutlich sichtbar die Schaltnetzteil Stoerungen (vom Computer? oder 12V SMPS) Seite 5 /17

6 Versuch 6: Spannunsversorgung 12V Massnahme: USB und Speiseleitung 12V mit Ferritkerne Typ N30, 8 Windungen jeweils verblockt. Zusätzlich mit 6 Windungen N30 Koax RG58 den Koax-Abgang zwischen LZ-Box und 8-Fach Splitter verblockt. Ergebnis-Entstoer-Erfolg: Störungen am Spektrumanalizer mit den vorigen Einstellungen nicht mehr messbar (ca. -20db). Massnahme: Das SMPS 12V (Zentalversorgung) sollte durch Analoges ersetzt werden. Seite 6 /17

7 Neue Versuchsreihe: Ueberpruefung des R&S S-Meters mit HP Signal Gen. R&S EK070 (160m Bandmitte, 3.1Khz BW,1900kHz) S-Meter stimmt generell ungefaehr ueberall S-Meterwerte Umrechnung ( 50 ohm,dbuv S-Meter Wert) -12 dbuv (Anzeige R&S) -121 dbm = S1 (-14dBuV) -6 dbuv -115 dbm = S2 (-8dBuV) 0 dbuv -109 dbm = S3 (-2dBuV) 6 dbuv -103 dbm = S4 (4dBuV) 10 dbuv -97dbm -97 dbm = S5 (10dBuV) 12 dbuv 18 dbuv 20 dbuv -91 dbm = S6 (16dBuV) -85dBm = S7 (22dBuV) 24 dbuv -79 dbm = S8 (28dBuV) 30 dbuv -77dBm 34 dbuv S9-73dBm -73dBm = S9 (34 dbuv = 50uV) dBm = S dBm = S dBm = S dBm -33dBm = S dBm = S dbuv S dBm -13 dbm = S dBm ca S9+70 R&S EK070 80m Bandmitte 3650 khz S-Meter stimmt. (Messungen mit S9 = -34dBuV) R&S EK070 40m Bandmitte 7100 khz S-Meter stimmt. R&S EK070 30m Bandmitte khz S-Meter stimmt. R&S EK070 20m Bandmitte khz S-Meter stimmt. R&S EK070 17m Bandmitte khz S-Meter stimmt. R&S EK070 15m Bandmitte khz S-Meter stimmt. R&S EK070 12m Bandmitte khz S-Meter stimmt. R&S EK070 10m Bandmitte khz S-Meter stimmt. R&S EK070 10m Bandmitte khz S-Meter stimmt. R&S EK070 10m Bandmitte khz S-Meter stimmt. Enden 5dBuV / 90dBuV sind ebenfalls io. Alle Messungen in CW ohne Modulation. Empfindlichkeit -123dBm -10dBuV ca. S2 noch gut hörbar. Massnahmen an R&S EK070 NF-Ausgang N30 8 Windungen (blau oder grau ist dasselbe Material) Zusaetzlich ggf. noch HF Koax verblocken, wenn am Splitter 8fach) andere Verkopplungen passieren. Nur den Eingang des Splitters BNC zu verblocken reicht ev. nicht,wenn ueber SMA andere Rx?IF?3cm?- es ungeschuetzt koppelt. Seite 7 /17

8 Neue Versuche: 160m Web-SDR Analyse Gemäss Angaben dämpft Splitter auf jedem Port ca. 10dB die Messung bestätigt dies. WebSDR hat starkes Spiegelfrequenzverhalten welches nach dem Austausch des I/Q-Kabels weg ist. Lässt sich aber mit Rücktauschen nicht reproduzieren. Spiegelfrequenz ist weg aber RX zeigt nun 10dB zuviel an gemessen an S9. In USB-Kabel 5 Windungen über Klappferrit. Die Linien an den Enden gehen nicht weg. Versuch 50Ohm Abschluss ergibt keine Veränderung. Dies heisst, die Signale müssen intern produziert werden. Signalstärke S6 1825kHz und kHz und div kleinere. ( Uebersteuerung bei Nacht durch starke MW und LW Sender in 9KHz EU Raster? ) Nach Entfernung des Potentialtrenners sind die äusseren Bereiche besser. Der Störbereich liegt unterhalb von 1830 und oberhalb von 1960kHz. Noise-Level auf dem eigenen S-Meter auf diesen Bereichen S6 und dazwischen S3-S4. Signal auf 1900kHz mit S4-S5 gemessen auf SDR welches auch ohne Antenne vorhanden ist. Bei 1870kHz ist der S-Wert am Perseus auf S2 [RMS] im Peak-Mode S5. Es sind im Spektrum keine Linien zu sehen welche auf Störungen von extern hinweisen (Versuch war am Tag). 7. Versuch: Eingangskabel Messung 160m mit Stromzange. Messung mit HP Mess-Verstärkung von +28dB aufgenommen. Diese Installation verletzt das Zonenkonzept, da die Schirme (nicht alle) auf Masse am Durchtritt der Aluplatte aufliegen!! Seite 8 /17

9 Messung an linkem Kabelstrang, kommt hautpsächlich von der unteren Hälfte des Turms 160m Band: Pegel max ca 50dBm (+ 28dB HP VV) => -78dBm(29dBuV) Umrechnung aus Stromzange Korr. (-5dBOhm) Ohmsches Gesetz (I=U/R als log umgeformt, Division wird zur Subtraktion) dbua=dbuv-dbohm dbua=24dbua (ca.s8) Messung am rechten Kabelstrang, kommt hauptsächlich von der oberen Hälfte des Turms. Spektum LW MW KW Max Pegel ca. (150kHz)= -20dBm (Zange nur bis 1MHz cal.) Somit wird klar, dass die Pegel bis ca 20-30dB hoeher liegen. S8 plus minimum von 20 db ergibt S9 plus 14dB. Die obere Turmhaelfte der Verkablung erhoeht somit die Einkopplung um Faktor 10 (20dB) bis 30. Zwingende Massnahme Kabelmaentel an Platte sehr kurz erden Seite 9 /17

10 8. Versuch: (Es wurde mit HP 28dB Vorverstaerker gemessen) Messung direkt (50Ohm) an der Loop mit der Schalterstellung A+B nach der Steuerbox vor dem Splitter. Somit Messung mit einer Verstärkung von 18dB, gerundet 20dB, ( 28dB HP-VV ca. 10dB Splitter). Messbereich von 150kHz 30MHz. Marker auf 18MHz. Es zeigt, dass der Loop über den ganzen Bereich eine gute Performance bietet. MUF ist >18MHz. Man kennt die Datenblaettern LZ1AQ. Somit kann der Loop VV ( 20 khz bis 55MHz) bis zu ca 75mW an 50 Ohm BNC liefern. Rechnet man vom VV (Antennenfaktor) Ausgang auf den Eingang zurueck: Max Signal im KW Bereich (7 bis 15MHz) = -5dBm Messwert Analyzer. D.h. Web RX wuerde gerundet, real 20 db (28dB VV ca 10dB Splitter) weniger empfangen. Das sind ca. 25 dbm (fast S9 +50). Der Verstaerker LZ1AQ ist zweistufig (differenziel), Verstaerkung ist nicht spezifiziert, doch wohl kaum ueber 20dB. Das Antennenwandlungsmass wird fuer KW mit 0 bis 5dB/m angegeben. Diese Werte sind allerdings nur gerechnet aus Spice Simulationen und ggf. unsicher. Null db/m ( Faktor 1) waere somit (spekulativ) gerade noch fuer starke Rundfunksender vorstellbar. Man kennt Pegel von 100mV (-7dBm) an Dipolantennen abends auf KW. Der VV geht zuerst nicht in die Saettigung/Uebersteuerung, weil er ja im Loopkurzschluss laeuft, aber die angeschlossenen RX.!! Fazit: Hieraus ergibt sich klar die Notwendigkeit von Bandpassfiltern vor den WebRX! Rundfunksender in Bereich 7 bis 15 MHz sind spaet nachts sogar noch staerker! Versuche fanden am fruehen Abend statt. Seite 10 /17

11 9. Versuch: RX Ausmessung AEG E1900/3 20MHz 200MHz 144MHz 435MHz 1000MHz -73dBm S9 Anzeige stimmt bei 3kHz Bandbreite -73dBm S9 Anzeige stimmt bei 3kHz Bandbreite -120dBm Empfindlichkeit -73dBm S9 Anzeige stimmt bei 3kHz Bandbreite, -120dBm Empfindlichkeit -73dBm S9 Anzeige stimmt bei 3kHz Bandbreite Fazit: Somit stimmen die AEG S-Meter Angaben noch nach so vielen Jahren gut! ======================================================================== Neue Versuchsreihe: Geraete Schnueffelsonden und Antennenkopplung Tx 2x52m Dipol auf Rx LZ1AQ mag. Loop (Stellung A-B) 10. Versuch: Ausmessung Anlage Innensystem ( alle Geraete-in Racks vorne, nahe Tuer) mit HP Schueffelsonden am Kabeleingang(Platte) bis zu den Eingangsfiltern. Messung 0 30MHz magnetisch und MHz elektrisch ergab keine kritischen Werte im Nahfeld. Daher keine Massnahmen erforderlich. 11. Versuch: ( ggf. 160m und 80m Versuch wiederholen, Messprobleme!) Koppelmessung Loop zu Dipol. Einstellung Loop A-B Magnetisch wie bei den vorangehenden Messungen. Antenne Dipol Nord-Süd (TX) abgestimmt auf jeweils Bandmitte mit Loop Stellung A-B als Messantenne (RX). (Hier besteht ggf. in den Low Bands RX Zerstoerungs/Stoerpotential, 600 Ohm 2x52m DP, Feeder zu dicht) Kalibrierung Spektrumanalysator 1.9MHz. Null-Line -12dBm als Referenz. Entkopplung betraegt 20dB ( 1kW 60dBm 20dB= 40dBm=>10W!!- oder QRP 100W =>1W, ggf. unglaubwuerdig, zu hoch, Messfehler?) mit der Abgestimmten Antenne Dipol Nord-Süd. Sweep mit -12dBm über entsprechendes Band. Der ANT-VV hat max. Pout von 75mW gemäss Datenblatt. Es gäbe daher eine Übersteuerung (ggf. Zerstörung) des VV nebst <100mW an den RX Eingang! mit Tracking-Generator direkter Pegelvergleich am Ausgang von VV-Loop und Dämpfungsglied dazwischen. 160m 1900kHz Ant-SWR 1:2.2 PWR 43Watt (ca.46dbm) Koppeldämpfung 20db + Verstärkung von VV-Loop ( ca 20dB?) = ca -40dB. Glaubwuerdiger 60dBm somit 20dBm=100mW, viel mit ca.2v am RXinput Seite 11 /17

12 Koppeldämpfung 60db ergibt Anzeige -40dBm Verstärkung von VV-Loop. Jedoch Messergebnis unsicher da ggf. Dynamikprobleme Messvariante 3 Einsatz Signalgenerator statt Trackinggenerator. Grund: Signalgenerator liefert stärkeren Pegel,somit bessere Mess- Dynamik Abstimmversuch spaeter erfolgreich mit Matchbox MN2700 Drake (HB9CVQ) und 2 x ca. 13uH L in Serie zum Feeder. Hierbei wurden jedoch leider keine Pegel mit dem Spektrum-Analyzer nachgemessen. 80m 3650kHz ANT -SWR 1: PWR??? Kein Abstimmen möglich Kein Abstimmen möglich 80m leider fehlgeschlagen Anmerkung: EM-Kopplung nimmt normalerweise mit steigender Frequenz zu. Sonderfall hier Feeder 600Ohm zu Loop nur ca. 3m Abstand. Auf Feeder breiten sich unterschiedlich Spannungs/Strom-Maxima, an unterschiedlichen Orten auf dem Feeder aus. Je nach Band kann dies unterschiedliche Einkopplung ergeben. Diese folgt dann nicht dem oben genannten frequenzabhaengigen Verhalten. 40m 7100kHz Ant-SWR 1:1.3 PWR 75Watt (ca 49dBm) Koppeldämpfung 30db + Verstärkung von VV = ca 50dB. Dämpfung 60db + 40dB Dämpfungsglied Verstärkung VV ca 20dB? 30m 10125kHz Ant-SWR 1:1.3 PWR 85Watt Kein Resultat da Direkteinkopplung in Messleitungen vom Sender. Dämpfung 60db + 40dB Dämpfungsglied Verstärkung VV ca 20dB??? Messvariante 3-30dBm am Geni -100dBm Speki - Verstärkung-VV = ca. 50dB Koppeldämpfung ( glaubwuerdig) 20m 14175kHz Ant-SWR 1:1.4 PWR 75Watt Messvariante 3 0dBm am Geni -40dBm Speki - Verstärkung-VV ca 20dB = ca 60dB Koppeldämpfung (glaubwuerdig) 17m 18100kHz Ant-SWR 1:1.37 PWR 78Watt Seite 12 /17

13 Messvariante 3 +10dBm am Geni, -70dBm Speki - Verstärkung-VV ca 20dB = ca 100dB Koppeldämpfung (glaubwuerdig) 15m 21225kHz Ant-SWR 1:1.3 PWR 68 Watt Messvariante 3 +10dBm am Geni, -20dBm Speki - Verstärkung-VV ca 20dB = ca 50dB Koppeldämpfung (glaubwuerdig, SWR Feeder Effekt) 12m 24900kHz Ant-SWR 1:1.4 PWR 65 Watt Messvariante 3 +10dBm am Geni, -16dBm Speki - Verstärkung-VV ca 20dB = ca 46dB Koppeldämpfung (glaubwuerdig, SWR Feeder Effekt) 10m 28600kHz Ant-SWR 1:1.4 PWR 58 Watt Messvariante 3 +10dBm am Geni, -24dBm Speki - Verstärkung-VV ca 20dB = ca 54dB Koppeldämpfung (glaubwuerdig, SWR Feeder Effekt) 12. Versuch: 6m Signal, Stoersignalsuche Einmessen mit Bake Säntis HB9SIX hat 26dBuV an Vertikal ( Ant. Faktor 1 (0dB/m) angenommen) an Schwarzbeck Mess-RX entspricht knapp S8 an IC-746. Vergleich wurde durch Messung ermittelt. Signaldifferenz von Vertikal zu Beam: Beam ist 6db schwächer als Vertikal...aber...Antennenrichtung Antennenbeschreibung: Beam 6-Element fix 270, SWR unter 1:1.2 von MHz. Vertikal Typenbezeichnung V2000 (6m-2.15dBi), Resonant auf 50.5MHz, SWR Bandanfang 50.07MHz SWR 1:1,4, Biconical Breitband Dipol-Messantenne EMCO ( Antennenfaktor ca. 50 MHz ca 8.5dB/m) ca. 8m ( auf ca. 1.5m Glasfaser Stativ Hoehe)vor dem Gebäude im Wald aufgestellt. Vertikal -3dBuV ( +8.5dB/m) = 5.5 dbuv/m 45 0dBuV ( +8.5dB/m) = 8.5 dbuv/m Horizontal 4dBuV ( +8.5dB/m) = 12.5 dbuv/m Seite 13 /17

14 Verglichen mit der Full-Size? Vertikal auf dem Turm ergibt sich unten ca. Ein Signal Verlust von 13 db und somit ca 2 S-Stufen ( 6dB pro S-Unit) weniger. Der 6m Stoerer konnte Sa nicht gehoert werden (sonniges, trockenes Wetter) 13. Versuch: Spektrumanalyse So, ca. 8m vor dem Shack ca >5m entfernt von KFZs Messequipment Typ: Schwarzbeck Rx, Perseus (150 k bis 30MHz) mit Batterie und HP Rechner Antenne Typ: H-Rahmen 9K bis 30MHz (kalibriert in dbuv/m E-Feld) nach Konvention CISPR Z=377Ohm=E/H auch im Nahfeld) Somit sind Messwerte (korr) dbuv/m Feldstaerke. Messhöhe 1.2m mitte Rahmen. Aufstellungsort im Freien ca. 6m vor der Tür neben der Strasse, mit Mantelwellendrosseln Bereich 1: 10kHz 25kHz Störung auf ca. 15.2khz aus Richtung ca. Nord, Bandbreite 200Hz, Messwert 30dBuV + 20dBuV = 50dBuV. Die Störungen sind überlagert durch Gewitterimpulse. Die Störung bleibt bis ca. 18kHz. Danach kommt eine neues starkes Signal. Diese kommt aus Richtung ca Schmalbandig Bandbreite ca. 150Hz khz, 53 dbuv + 20 dbuv = 73dBuV. Vermutlich FSK-Signal U-Bootfunk. Auf 22.5khz, Messwert 63dBuV + 20 dbuv = 83 dbuv. Bereich 2: 25 khz 65 khz - Ähnliches FSK Signal auf 27.2 khz. Messwert 39 dbuv dbuv, Richtung ca Ähnliches FSK Signal auf 41.5 khz. Messwert 37 dbuv dbuv stark varierend, Richtung ca Ähnliches FSK Signal auf 46.5 khz. Messwert 53 dbuv dbuv, Richtung ca 135. Bereich3: khz DCF77, qrg 77.5 khz, Messwert 66 dbuv + 1 dbuv Ganz starkes Signal 131 khz, Messwert 67 dbuv 4.3dBuV, Signal aus dem Osten, 60 dbuv 5.2 dbuv, qrg ca 139 khz, Seite 14 /17

15 Bereich 4: 150 khz bis 30MHz (mit Preselector Schwarzbeck, und schwenkbaren 3 H-Rahmen 9 bis 150K, 150k bis 2MHz, 2 bis 30MHz) Antennen Faktor 2 bis 30 MHz Messempfänger Perseus Alle Messwerte von Perseus sind in RMS(effektiv Wert) Antennenwechsel auf Typ: s.o. Uhrzeit von Messungen ca Uhr, Sonntag 21, Juli Wetter: Sehr sonnig, trocken und warm (27 ). Vortag e ebenfalls. Bereich 150 khz 2 MHz (hier muessen Perseus dbm(50ohm) erst in dbuv umgerechnet werden) Breitbandstörung aus Richtung 122 ( SuedOst waere 145 Grad) (vermutlich Hochspannungsltg in ca 1.2km aus Karte ), Bereich von 150 khz 300 khz, Messwert -90 dbm [rms] db bei der Bandbreite von 2.4 khz. dieselbe Störung schwach um 90dBm + 15dB bei QRG 400 khz. dieselbe Störung setzt sich so fort bis 550 khz der Messwert 87dBm + 5 db, Richtung bleibt erhalten. dieselbe Störung wird stark auf qrg 622 khz, Pegel -70dBm, Korrekturwert + 4 db. (37dBuV+4dB/m= 41dBuV/m) dieselbe Störung bis 800 khz feststellbar, ca 90 dbm mit +3 db Korrektur. dieselbe Störung auf 900 khz, Pegel -67dBm, -8.5dB dieselbe Störung auf 1.3MHz, Messwert -70dBm, Korrekturfaktor -11dB ( 37dBuV 11dB= 26dBuV/m) dieselbe Störung auf 1.86MHz, Richtung gleich, Messert -60dBm, Korrektur -15,5dB. (47dBuV- 15,5dB=31.5dBuV/m) bei 2MHz Störung schwach feststellbar. Keine weiteren Angaben. Bereich 2MHz 30 MHz MHz (hier muessen Perseus dbm(50ohm) erst in dbuv umgerechnet werden) 2.6MHz, Richtung bleibt erhalten, Messwert -90dBm, Korrektur -4.5dB 3.5 MHz, Richtung bleibt erhalten, Messwert -90dBm, Korrektur -6dB. (17dBuV-6dB=11dBuV/m) Dasselbe Verhalten bis 4MHz. Keine Messwerte. Die nächsten Messwerte praktisch gleich bis 5MHz. Ähnlich bis 6MHz, breitbandiges Rauschen. 7MHz, gleiche Richtung, Messwert -95dBm, Korrektur -13dB. Das Verhalten bleibt bis 8MHz ähnlich. 9 MHz kaum noch nachweisbar. Ähnlich auf 10 MHz. Auf 11MHz nicht mehr nachweisbar. Maximale Frequenz 23MHz. Darüber werden keine Signale mehr gesichtet. Seite 15 /17

16 Messung mit Hand Loop hb9cvq und Spektrumanalysator mit vorgeschaltetem Preselector. Damit ist bestaetigt, dass die Stoerungen nicht aus dem Messrechner (HP) kommen koennen. Ueberlegungen zu CISPR 18 Limit Ueberschreitungen ( Hochspgltg?, Korona, Isolatoren) : From webstore: Normung auf internationaler, weltweiter Ebene. Wird dann weigehend gleich in der EU umgesetzt. Dies gilt auch fuer die Schweiz, da sie diese Normen uebernimmt. CISPR 18-2:2010(E), which is a technical report, applies to radio noise from overhead power lines and highvoltage equipment which may cause interference to radio reception. The frequency range covered is 0,15 MHz to 300 MHz. A general procedure for establishing the limits of the radio noise field from the power lines and equipment is recommended, together with typical values as examples, and methods of measurement. The clause on limits concentrates on the low frequency and medium frequency bands and it is only in these bands where ample evidence, based on established practice, is available. No examples of limits to protect radio reception in the frequency band 30 MHz to 300 MHz have been given, as measuring methods and certain other aspects of the problems in this band have not yet been fully resolved. Site measurements and service experience have shown that levels of noise from power lines at frequencies higher than 300 MHz are so low that interference is unlikely to be caused to television reception. The values of limits given as examples are calculated to provide a reasonable degree of protection to the reception of broadcasting at the boundary of the recognized service areas of the appropriate transmitters in the radio frequency bands used for a.m. broadcasting, in the least favourable conditions likely to be generally encountered. These limits are intended to provide guidance at the planning stage of the line and national standards or other specifications against which the performance of the line may be checked after construction and during its useful life. The measuring apparatus and methods used for checking compliance with limits should comply with the respective CISPR specifications, as e.g. the basic standards series CISPR 16. This second edition cancels and replaces the first edition published in It is a technical revision. This edition includes the following significant technical changes with respect to the previous edition: - while the first edition of CISPR 18-2 only considered the direct distance D0 for the establishment of standard profiles for the lateral radio noise field emanating from HV overhead power lines, - this second edition now also allows for use of the lateral distance y0 for these purposes. This way it allows for conduction of on-site measurements and simplified recording and use of measurement data obtained at lateral distances y slant to the pathway of modern HV and UHV overhead power line constructions with tall suspension towers. Es ist stark zu vermuten, dass die Schutzziele der EU EMV Direktive ( umgesetzt in CH Recht) fuer Anlagen hier verletzt werden. CISPR 18 ist aber nicht EU-harmonisiert. Das Schutzziel regelt die friedliche Koexistenz von z.b. Geraeten und Anlagen fuer Emission wie auch Immunitaet bei Feldern und auf Leitungen. Bemerkung: Nimmt man 1.86 MHz und die gemessene Feldstaerke von 31.5 dbuv/m in ca. r=1.5 km Abstand so ergibt sich mit dem einfachsten 1/r Abstands-Gesetz klar ein Ueberschreiten von EN Kl. B 30dBuV/m die allerdings (noch )hier nicht bei unter 30MHz Felder limitiert. Vergleicht man mit alten Powerline (PLC) Grenz-Werten: Veroeffentlichung D.Hansen Mesago Augsburg 2003, so ergibt sich nach NB 30 RegTP 40 dbuv/m in 3 m Abstand auf 1 MHz. In 1.5km Abstand herrscht somit bei 160m oder auch auf 1MHz Fernfeld ( Z=E/H=377Ohm d.h. nur E oder H zu messen ist eindeutig) PLC-WS-Ha-Augsb03.doc Seite 16 /17

17 1.9 MHz schmalbandiger FeldstaerkeTest: Breitbandstoerer HP-Spectrum Analyzer Test /Preselector Gain >20dB, Schwarzbeck 1.9 MHz Range Ende der Messungen So ca 18:00Uhr! Seite 17 /17

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