LASAL Engineering Tool Copyright 05/2014 by SIGMATEK GmbH & Co KG Technische Änderungen und Ergänzungen vorbehalten.

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2 2 Inhalt LASAL Engineering Tool LASAL CLASS LASAL SCREEN LASAL MOTION LASAL SAFETY Designer LASAL SERVICE LASAL-Highlights kompakt LASAL All-in-one

3 3 Effiziente Automatisierung mit dem Engineering Tool LASAL Das All-in-one Engineering Tool LASAL bietet alle Vorteile einer modernen und durchgängigen Entwicklungsumgebung. Die objektorientierte Programmierung mit grafischer Darstellung erfolgt nach dem IEC Standard und erlaubt eine schnelle und einfache Realisierung von Maschinenapplikationen. Entwicklungszeiten und Time-to-Market-Zyklen werden mit LASAL verkürzt und das mechatronische Engineering vereinfacht. All-in-one: Ein Tool für alle Aufgabenstellungen Mit LASAL realisieren Sie routiniert alle Aufgaben in den Bereichen: SPS-Programmierung, Visualisierung, Motion Control, Safety, Service, Diagnose und Fernwartung. Durch den hohen Bedienkomfort sind Sie schnell an Ihrem Ziel. Die Projektstruktur ist übersichtlich aufgebaut, Maschinenfunktionen lassen sich im Baukasten modular zusammensetzen, in Bibliotheken ab - legen, wiederverwenden, ohne angeschlossene Hard ware testen oder auf Workgroups verteilen. Zudem können branchenspezifische Funk tionsbau steine genutzt werden und verschiedene Netzwerk-Topologien bieten einen hohen Grad an Projektierungsfreiheit. Eine effiziente Fernwartung ist mittels Web- und VNC-Server per Smartphone oder Tablet möglich. Objektorientierte Programmierung mit grafischer Darstellung Visualisierung mit hohem Bedien komfort auf allen SIGMATEK Anzeigeeinheiten Programmierung Motion Control Motion Control für Regel- und Steuerungsaufgaben der Antriebstechnik Safety-Programmierung/ Konfiguration Visualisierung Test, Fernwartung, Service, Diagnose Safety Service und Fernwartung per Internet

4 4 Objektorientiertes Programmieren LASAL ist ein innovatives Engineering Tool: SIGMATEK führte die objektorientierte Programmierung mit grafischer Darstellung und Client-Server Kommunikation im Jahr 2000 in die Automatisierungstechnik ein. Mit der Objektorientierung definiert LASAL einen neuen Maßstab für Modularität und Wiederverwendbarkeit. Durch das Vererben von Klasseneigenschaften ist eine Gliederung von Programmteilen in hierarchische Ebenen möglich. Die klaren Softwarestrukturen vereinfachen die Entwicklung von Applikationen. Durch die modulare Struktur können einmal erstellte Applikationsteile einfach verändert bzw. wiederverwendet werden. Übersichtlichkeit durch grafische Darstellung Durch die grafische Darstellung von Programmbausteinen wird die Komplexität des Programms gekapselt. Das heißt, der Programmcode selbst ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Dar gestellt werden die Beziehungen von Programmteilen zueinander, sowie die wichtigsten Daten eines Programmteils. Somit können sich Ent wickler schnell einen Überblick über die Projektstruktur verschaffen und die Zusammenhänge der Einzelmodule werden verdeutlicht. Auch komplexe Applikationen lassen sich so transparent und übersichtlich darstellen. Das erleichtert die Umsetzung und hilft die Ent wicklungs- und Wartungszeiten zu verkürzen. Servicetechnikern ist es so schnell und einfach möglich, eine Diagnose über die Fehlfunktion einer Maschine zu treffen. Durchgängig und zukunftssicher LASAL kann auf allen Plattformen eingesetzt werden. Die gesamte SIGMATEK-Produktpa lette wie CPUs, Terminals und Industrie-PCs wird unterstützt. Auch ein Wechsel der Hardware plattform ist ohne Software-Adaptierung möglich. So kann das Automatisierungssystem jederzeit und einfach erweitert werden. Der Anwender erhält ein zukunftssicheres System.

5 5 Programmierung nach IEC Norm LASAL CLASS LASAL CLASS (Control Logic Application Software System) ist das Engineering Tool zur einfachen Lösung Ihrer Automatisierungsaufgaben. Mit einem durchgängigen Bedienkonzept sowie einer übersichtlichen Oberfläche, bietet LASAL CLASS eine komfortable Entwicklungsumgebung, um objektorientiert zu programmieren - von der einfachsten Maschine bis hin zu komplexen Steuerungsaufgaben. Objektorientierte Programmierung LASAL erweitert die IEC Norm um die objektorientierte Programmierung und stellt eine einfache und übersichtliche Applikationserstellung sicher. Die Applikation wird dank der Modularität, der Wiederverwendbarkeit der Klassen und der Kapselung der Anwenderprogramme effizienter und leichter testbar. So lassen sich die Entwicklungszeiten stark verkürzen und die Engineeringkosten reduzieren. Beim objektorientierten Programmieren werden die verschiedenen Teile einer Maschine oder Anlage in Form von Objekten repräsentiert. Hinter einem Objekt steht jeweils eine Klasse mit einem Programmcode und den dazugehörigen Datenelementen. Die bei prozeduralen Programmiersprachen übliche Trennung von Daten und Programmcode wird aufgehoben. Jede Klasse kann eine bestimmte Aufgabe übernehmen, wie z.b. die Messung und Auswertung einer Temperatur oder die Regelung eines Ventils. Die vom Programmierer definierten Klassen werden in übersichtlichen Bibliotheken (Class Library) abgelegt. Für den Informationsaustausch stehen definierte Schnittstellen bei den Library-Klassen zur Verfügung, die Nachrichten senden und empfangen können. Objektorientierte Programmierung Grafische Darstellung Hohe Modularität und Wiederverwendbarkeit Vorgefertigte Bausteine

6 6 Objektnetzwerk und grafische Darstellung Moderne Engineering Tools wie LASAL unterstützen den Programmierer mit einer grafischen Darstellung der Klassen und Objekte. Per Drag & Drop wird aus dem Projektbaum eine Klasse in das Netzwerk eingebunden und somit zu einem instanzierten, realen Objekt. Die Objekte müssen nur noch miteinander verbunden werden und eine Applikation entsteht. LASAL CLASS erstellt alle Deklarationen und Funktionsrümpfe automatisch. Der Anwender muss lediglich die einzelnen Methoden ausprogrammieren, ohne sich um die Deklarationssyntax kümmern zu müssen, wie das bei herkömmlichen Systemen der Fall ist. Eigenschaftenfenster Netzwerkeditor Projekt-Tree Ausgabe Instanzierung: Erzeugen eines Objekts einer Klasse per Drag & Drop Durch die grafische Darstellung und einen komfortablen Debugger wird die Applikationsprogrammierung zum Kinderspiel. Auf einen Blick erhält man eine Gesamtübersicht über das Projekt, die Funktionalitäten, den Datenverkehr und die Schnittstellen. Komplexe Zusammenhänge werden so viel transparenter und einfacher zu kontrollieren bzw. zu ändern.

7 7 Grafische Darstellung Vererben, Aggregieren und Erstellen von komplexen Klassen LASAL CLASS unterstützt das Erstellen von komplexen Klassen durch die objektorientierten Konzepte Vererbung und Aggregation. Operationen, Assoziationen). Durch Aggregation können mehrere einzelne Klassen zu einer komplexen Klasse zusammengefasst werden. Mittels Vererbung kann eine Objektklasse dupliziert und dann verfeinert werden. Die Vererbung beschreibt die Beziehung zwischen der allgemeinen Klasse (Basisklasse) und einer abgeleiteten Klasse. Die abgeleitete Klasse erbt die Eigenschaften der Basisklasse, enthält aber zusätzliche Informationen (Attribute, Einmal getestete Klassen lassen sich so einfach nach dem Baukastenprinzip zu hochkomplexen Programmstrukturen zusammenfügen. Mit diesen Programmiertechniken ist es möglich, neue Ausprägungen von Maschinenteilen mit minimalem Programmieraufwand umzusetzen.

8 8 Beispiel: Die Klasse»Counter«ist als Basisklasse gekennzeichnet, somit werden die Eigenschaften an die abgeleitete Klasse»PieceCounter«vererbt. Durch Aggregation werden die Klassen»Ram«und»Trigger_plus«ebenfalls in die komplexe Klasse»PieceCounter«eingebunden. Komplexe Klasse Eingebettete Klasse Basisklasse Eingebettete Klasse Erstellung einer komplexen Klasse durch Aggregation und Vererbung Komplexe Klasse Darstellung der instanzierten, komplexen Klasse in einem Objektnetzwerk Multilanguage Programming Tool LASAL unterstützt die wichtigsten Programmiersprachen. Die Applikation kann in Strukturiertem Text (ST), Anweisungsliste (AWL), Kontaktplan (KOP) alle drei nach IEC Norm, Ab lauf sprache (Interpreter) und in ANSI-C erstellt werden. Somit stehen die Methoden der objektorientierten Programmierung als durchgängige Er weiterung der vertrauten Sprachen zur Verfügung.

9 9 SFC-Programmierung LASAL unterstützt des Weiteren die SFC-Pro grammierung. Diese grafische Ablaufsprache eignet sich besonders für Maschinen- und Prozessabläufe, die sich zyklisch wiederholen. Ein SFC- Diagramm besteht aus verbundenen Schritt symbolen und daran angehängten Actions/Be fehle. Die Schrittfolge wird ausgelöst durch Transitions, diese bestimmen ob und wann der nächste Schritt ausgeführt wird. Damit ist eine eventuelle Fehlersuche schneller und einfacher durchführbar. SFC ist eine genormte Programmiersprache nach IEC Client-Server-Technologie Die Kommunikation zwischen Client und Server funktioniert wie in einem PC-Netzwerk über einen Request/Response-Mechanismus. Das heißt, der Client fordert einen Dienst an, der vom verbundenen Server zur Verfügung gestellt bzw. abgearbeitet wird. Lese- und Schreibzugriffe finden über EINE Verbindung statt. Durch diese Technik kann ein event-getriggertes System realisiert werden: Ein Programmbaustein wird nur dann aktiv, wenn er angestoßen wird (z.b. durch Schreiben eines Sollwerts in der Visualisierung). So kann eine deutliche Optimierung der CPU-Last gegenüber herkömmlichen Systemen erzielt werden. Kommunikation zwischen Server und Client

10 10 Class Library Die Klassen können zentral in einer Bibliothek verwaltet werden. Beim Import einer Klasse werden alle nötigen Programmteile durch Kopieren, Linken oder Referenzieren in den Projektbaum geladen. In LASAL CLASS ist bereits eine umfangreiche Standard Class Library vorhanden, die eine Vielzahl von Funktionsklassen wie z.b. Memory, Time and Data, Motion, Logic, Regler, Trigger, etc. zur Verfügung stellt. Jeder Anwender kann beliebig viele individuelle Bibliotheken (Class Libraries) erstellen und nützen. SIGMATEK Standard Class Library Realtime Multitasking-System Das Echtzeit-Betriebssystem stellt dem An wender drei verschiedene Task-Prioritäten zur Verfügung (Realtime, Cyclic und Background). Das Betriebssytem behält die Kontrolle über die abzuarbeitenden Aufgaben (präemptives Multitasking). Innerhalb einer Taskpriorität wird kooperatives Multitasking angewendet. Durch dieses Realtime Multitasking-System können Visualisierung und Applikation auf einem Prozessor laufen. Taskpriorität Realtime Rt1 Rt2 Rt1 Rt1 Rt2 t Cyclic Cy1 Cy2 Cy3 Cy4 Cy5 Cy5 Cy1 Cy2 Cy3 Cy4 Cy5 Cy1 Cy2 Cy3 Cy4 Cy5 t z.b. wegen Dateitransfer B1 B2 B3 B3 Background SPS-Zyklus t

11 11 Online-Debugger Mit dem Online-Debugger stehen Funktionalitäten wie Breakpoints, bedingte Breakpoints, Durch laufzähler, Einzelschrittabarbeitung und For - cing zur Verfügung, mit denen Programmfehler schnell und einfach gefunden werden können. Breakpoint Programmzeiger Online-Debugger mit Echtzeitwerten Echtzeit Data-Analyzer Der Data-Analyzer ermöglicht eine Realtime- Darstellung der Signalverläufe mit zusätzlicher History-Funktion. Bei der Ansicht kann zwischen Trend- und klassischer Oszilloskop-Darstellung (mit oder ohne Nachleuchten) gewählt werden. Auch einzelne Bits von Bitfeldern können aufgezeichnet werden. Enum-Variablen werden numerisch und mit textuellen Enum-Einträgen angezeigt. Zudem ist das Setzen von Start- und Stop-Triggern möglich und eine Hold-Funktion ist integriert. Realtime-Darstellung von Signalverläufen im Data-Analyzer

12 12 Advanced Debugging Tools LASAL bietet komfortable Werkzeuge für Online-Diagnose und Test. File Commander Fileoperationen von/zur Steuerung RAM Image Sichern und Wiederherstellen der remanenten Daten Plc Trace View Aufzeichnung des Zeitverhaltens eines Projekts Plc Log Viewer Hochladen und Analysieren von Logfiles der Steuerung Plc Backup & Restore Sichern/Wiederherstellen von Dateien und remanenten Daten auf der Steuerung Mit dem Plc Trace View kann das Zeitverhalten eines Projekts aufgezeichnet werden. Dieses Tool dient zur Analyse, Dia gno se bzw. für Zeit mes sungen des Taskverhaltens. Aufzeichnung der CPU-Tasks Versionsverwaltung und Multi-User-Projektstruktur LASAL ermöglicht eine einfache Ankopplung an Versionsverwaltungssysteme. Alle Quellcode- Dateien liegen als reine ASCII-Dateien vor, sodass ein In- und Export in andere Systeme einfach ist. Die Versionsverwaltung ermöglicht Multi-User-Projektstrukturen für das Arbeiten in größeren Entwicklungsteams: Module bzw. Programm-Bausteine können getrennt voneinander entwickelt, dann aber zu einem integrierten Ganzen zusammengefügt werden. So erhöht sich die Flexibilität, und die Time-to-Market-Zyklen werden verkürzt. Scripting: Programme automatisch erstellen Die automatische Generierung und Anpassung der Maschinensoftware wird durch den Einsatz der Skriptsprache Python möglich. So können aus einem Basisprojekt verschiedene Ausprägungen und Typen der Anlage geformt werden. Dazu wird auf eine Bibliothek mit vorgefertigten Klassen zugegriffen, die die verschiedenen Module und Komponenten repräsentieren. Die Entwickler können sich auf die Implementierung von neuen Maschinenfunktionen konzentrieren. Stehen diese fest, kann der Projektierer ähnlich wie bei der Erzeugung von Stücklisten spezifische Maschinen oder Anlagen auf Knopfdruck erzeugen und parametrieren.

13 13 CAM Designer Mit dem CAM Designer können Berechnungen für Kurvenscheibenkopplungen durchgeführt werden. Anzugeben sind Master- und Slave-Achsen sowie die gewünschte Anzahl von Endpunkten, auf die interpoliert werden soll. Das Ergebnis kann als Tabelle einfach in einer Klasse gespeichert und für weitere Applikationen verwendet werden. Online-Hilfesystem Ein umfangreiches Hilfesystem beschreibt alle Funktionalitäten detailliert. Mit Hilfe eines Demoprojekts wird ein rascher Einstieg in das System gewährleistet. Hardware-Editor vereinfacht I/O-Projektierung und -Diagnose Der Hardware-Editor ist ein komfortables Tool, um die an der Steuerung vorhandenen Hardwaremodule (z.b. I/Os, Schnittstellen) einfach zu projektieren, para metrieren und zu diagnostizieren. Mittels Tree-Darstellung integriert sich der Editor naht los in das Bedienkonzept. Bei der Projektierung wird die an der Maschine vorhandene Hardware-Zusammenstellung im Tree abgebildet. Auch die Topologie der Busstruk tu ren lässt sich so gut darstellen. Hardware-Editor mit Parametrierung über dem Property-Browser Es ist nicht nötig, dass der Anwender für jedes Hardwaremodul manuell eine Instanz des zu gehörigen Softwarebausteins (Klasse) erzeugt und diese dann parametriert. LASAL CLASS führt diese Aktionen automatisch im Hintergrund aus. Das Finden und Einfügen eines Moduls im

14 14 Tree gestaltet sich einfach, da nur Module, die für diesen Steckplatz zulässig sind, ausgewählt werden können. Zudem sind sie in Gruppen wie beispielsweise Analog, Digital, Achsen oder Safety aufgeteilt und lassen sich auch komfortabel per Namen über den Device Searcher finden. Eine Deaktivierung von Modulen ist ebenfalls möglich. Modulzuweisung im Hardware-Editor Das Parametrieren von Modulen sowie einzelner I/Os erfolgt in gewohnter LASAL CLASS-Manier über den Property-Browser. Der Anwender wird auch hier mit Plausibilitätsprüfungen unterstützt. Dadurch wird die Zuweisung von falschen Werten unterbunden. Wenn die Hardwareanordnung in einem Projekt geändert werden muss, unterstützt der Hardware-Editor die Drag & Drop- Funktionalität: Ein Modul lässt sich durch Ziehen einfach auf einen anderen Steckplatz zuweisen. Bei der objektorientierten Programmierung mit LASAL werden spezifische I/O-Punkte und/oder Adressen nicht mehr fix im Code verankert, da es ja mehrere Objekte mit jeweils unterschiedlichen I/O-Verwendungen geben kann. Die Zuordnung der I/Os wird pro Objekt in der grafischen Ansicht von LASAL CLASS durchgeführt, ohne auf den Code der Klasse einzuwirken. Konfiguration einzelner I/Os

15 15 Der Hardware Connection Manager bietet eine Dialogfunktion, in der alle Verknüpfungen von I/O-Punkten zu den Anwenderobjekten tabellarisch aufgelistet sind. So kann ein vorhandener I/O-Punkt schnell und übersichtlich einer Schnittstellenvariable eines Objekts zugewiesen werden. Verknüpfung der Hardware I/Os zum Anwenderprogramm im Connection Manager Für die I/O-Belegung in der Anwendersoftware oder eine eventuell notwendige Umverdrahtung steht dem Anwender somit ein übersichtlicher Dialog mit Filter- und Sortierfunktionen zur Verfügung. Außerdem können im Connection Dialog I/O-Namen vergeben werden. Diese stellen eine Zwischenschicht zwischen dem physikalischen I/O-Punkt der Hardware und der softwaremäßigen Verwendung im Anwenderprogramm dar, um die Hardware nochmals zu kapseln und um I/O-Punkte projektübergreifend gleich benennen zu können. Die Anzeige kann durch verschiedene Parameter gruppiert werden. Diese Parameter lassen sich zudem verschachteln. Mögliche Gruppierungen hierfür sind beispielsweise der I/O-Name oder das Hardwaremodul. Auch benutzerdefinierte Ordner sind anlegbar und die Verbindungen können in diese einfach verschoben werden. Ein tolles Feature des Hardware-Editors kann der Anwender in der Online-Ansicht nutzen, wenn eine Verbindung zur Steuerung besteht. Der Hardware-Editor vergleicht die Konfiguration im Projekt mit der tatsächlich an der Steuerung vorhandenen Hardware und zeigt eventuelle Abweichungen auf, die auf eine falsche Projektierung oder eine falsche Verkabelung hindeuten. Diagnoseaussagen lassen sich über den Hardware-Editor im laufenden Betrieb treffen. Durch farbliche Hinterlegung ist auf einen Blick ersichtlich, welche Module sich im Fehlerzustand befinden, weil beispielsweise eine Versorgungsspannung nicht angeschlossen wurde. Die Onlinediagnose ist sogar bis zu den einzelnen I/O-Punkten möglich: Die aktuellen Werte werden bei analogen I/Os numerisch angezeigt. Bei digitalen Signalen wird der I/O-Punkt je nach ON-/OFF-Zustand farbig hinterlegt. Onlinedarstellung mit aktuellen Werten

16 16 Varianten Editor Verschiedene Ausprägungen einer Maschine bzw. mehrere Varianten eines Applikationsablaufes lassen sich mit dem Varianten Editor komfortabel in einem Projekt verwalten - und zwar über sogenannte Connection Files. Die aktiven Varianten werden in einer eigenständigen Datei auf die Steuerung geladen. Da die Verbindungen erst beim Neustart der Applikation auf der Steuerung erzeugt werden, muss das Projekt bei Änderung einer Variante nicht neu kompiliert werden: einfach die aktiven Varianten übertragen und die Applikation neu starten. Visual Object View Mit dem Visual Object View (VOV) kann der Anwender die grafischen Visualisierungsobjekte aus LASAL SCREEN auch direkt in der Programmierumgebung LASAL CLASS nutzen, um z.b. einzelne Anlagenkomponenten offline zu para- me trieren oder per Online verbindung visualisieren und testen zu können. Die SIGMATEK-Library enthält eine Auswahl an VOV-Dateien wie beispielsweise Inbetriebnahme oder Parametrierung von Achsen, Reglern und Zeitschaltuhren. Diese können per Mausklick in vorhandene Visualisierungsprojekte übernommen bzw. neu editiert werden. Natürlich lassen sich auch neue und indivi duelle VOV-Elemente einfach erstellen. Im Visual Object View (VOV) lassen sich Visualisierungsobjekte auch in LASAL CLASS einblenden.

17 17 Visualisierung bedienerfreundlich umgesetzt LASAL SCREEN Bedienen und Beobachten sind wesentliche Bestandteile jeder Automati sierungsaufgabe. Mit LASAL SCREEN steht ein komfortables Tool zur Visualisierungsgestaltung bereit. Die Visualisierungserstellung kann hardwareunabhängig erfolgen und auf allen grafischen Anzeigeeinheiten von SIGMATEK verwendet werden. Intuitive Bedienerführungen für Touchpanels oder Funktionstasten bei Eingabeterminals sind mit LASAL SCREEN einfach realisierbar. Einfach Kenntnisse einer Programmiersprache sind für die Erstellung der Visualisierung nicht nötig. LASAL CLASS definiert die für die Visualisierung verfügbaren Variablen. Die Visualisierung kann zur Laufzeit direkt auf die Variablen einer oder auch mehrerer Steuerungen zugreifen. Grafische Objekte LASAL SCREEN bietet ebenfalls die Möglichkeit grafischer Objekte, die wie bei LASAL CLASS durch Aggregation zu komplexen Objekten zusammengefügt werden können. Jedes grafische Objekt kann mit einem Objekt in LASAL CLASS verknüpft werden. Individuell erstellte grafische Objekte können beliebig platziert und skaliert werden, wobei bei jeder Instanz eine Referenz auf ein entsprechendes LASAL CLASS Objekt angegeben werden kann. Somit wird beispielsweise die Anzeige und Bedienung einer Temperaturregelzone einmal definiert und anschließend für beliebig viele Regelzonen verwendet. Einfache Bedienung, grafische Standardfunktionen Export/Import von Projektteilen und Grafiken Alarm- und Ereignisverwaltung Unicode Unterstützung, unbegrenzte Sprachanzahl

18 18 Eine Klasse, ein grafisches Objekt - beliebig viele Instanzen: Durchgängige Objektorientierung im LASAL-System Flexible Bilderstellung Mit LASAL SCREEN können die Bilder komfortabel im Corporate Design der Firma erstellt werden. Für die Projektierung stehen integrierte Designs und ein großer Grafik-Pool (Library) zur Verfügung. Zudem ist es natürlich auch möglich, selbstdefinierte Grafiken zu importieren. Mit der Definition eines globalen Bildes und den davon abgeleiteten Einzelbildern kann die Projektierungszeit wesentlich verkürzt werden. LASAL SCREEN unterstützt alle Auflösungen der verschiedenen SIGMATEK-Displays. Am Target kann die Bedienungsart Touchscreen, Tastatur und/oder Maus ausgewählt werden. Der Bedienmodus lässt sich jederzeit individuell anpassen. Es steht eine Vielzahl an Eingabeelementen zur Verfügung, von direkter Werteingabe mit Einstellmöglichkeiten der Ober- und Untergrenze bis hin zu Eingabeelementen mit Pulldown-Menü. LASAL SCREEN bietet dem Anwender auch Funktionalitäten wie Alarmverwaltung, Ereignisverwaltung (Tagebuch), Trenddarstellung, Balkendiagramme, Rezeptverwaltung, etc. Toolbars Projekt-Tree Projektname Bildname Editor für die Bilderstellung

19 19 Grafische Standardfunktionen Für die Erstellung der Bilder steht eine Vielzahl an Standardfunktionen zum Zeichnen, Ausrichten, Importieren, Übersetzen, etc. bereit. Zusätzlich können auch bereits bestehende Grafiken in Standardformaten (BMP und JPG) eingebunden werden. Dies führt zu einer wesentlichen Zeit- und Kostenersparnis. Standard Grafik-Toolbar Sprach- und Einheiten-Umschaltung LASAL SCREEN kann beliebig viele Sprachen in einem einzigen Projekt verwalten. Die Eingabe der Textinformation erfolgt in Form von ASCII oder Unicode. Dadurch werden alle Sprachen unterstützt. Die Übersetzung in eine andere Sprache kann rein auf Textbasis oder mit Unterstützung des mitgelieferten LSE-Translation Tools erfolgen. Um die Übersichtlichkeit der darzustellenden Texte sicher zu stellen, können beliebig viele Textlisten mit individuellen Namen erstellt werden. Beim Kompiliervorgang der Visualisierung kann eine Auswahl der benötigten Sprachen aus dem gesamten Sprachen-Pool getroffen werden. Dies reduziert den Speicheraufwand im Target. Einzelne Sprachen aus diesem Projekt können später zu einer bereits bestehenden Maschine nachinstalliert werden. Mit der Online-Umschaltung ist auch ein Wechsel der Maßeinheiten möglich. So kann z.b. die Länge von»mm«in»inch«automatisch umgerechnet werden. Die entsprechende Umrechnungsart wird direkt bei der Projektierung ausgewählt. Der Programmierer muss auf die Einheiten-Umschaltung in LASAL CLASS keine Rücksicht nehmen, da alle Werte im System immer in der LASAL-Grundeinheit zur Verfügung stehen. Einheiten- und Sprachumschaltung

20 20 FDA Konformität LASAL SCREEN bietet eine integrierte Nutzerund Passwort-Verwaltung sowie verschiedene Möglichkeiten zum Protokollieren von Daten, Zuständen und Ereignissen. Somit entspricht das Engineering Tool den Anforderungen, die die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (21 CFR Part 11) an Maschinen in der Pharma-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie stellt. Benutzerdefinierter Zeichenbereich MyIO In LASAL SCREEN kann der Anwender Bild schirmbereiche definieren, die, durch ein in LASAL erstelltes Programm, mit Inhalten befüllt werden. Dabei wird der Programmierer mit fertigen Schnittstellen unterstützt, die bei Bedarf automatisch aufgerufen werden (z.b. Touch-Events, Redraw-Methode, usw.). Im Anwenderprogramm kann auf alle Informationen und Elemente zugegriffen werden, die in LASAL SCREEN projektiert und parametriert wurden. Bubble-Help Jeder Variable kann ein zusätzlicher Hilfetext zugeordnet werden. Wird diese Variable am Bildschirm angewählt, können in Form eines Bubble-Help-Textes zusätz liche Informationen an gezeigt werden. Bubble-Help-Funktion Export und Import von Projektteilen LASAL SCREEN bietet die Möglichkeit, Projektteile wie z.b. Bilder, Textlisten und Variablen selektiv zu exportieren bzw. zu importieren. Da beim Export wieder ein SCREEN-Projekt entsteht, kann der Anwender auch hier Bibliotheken mit wiederverwendbaren Elementen erstellen.

21 21 Visualisierung unter Windows Mit dem DotNetKernel, kurz Kernel, kann der Anwender individuelle Maschinendaten unter Windows visualisieren. Das im LASAL SCREEN erstellte Visulalisierungsprojekt wird vom Kernel interpretiert und zur Anzeige gebracht. Sämtliche aus dem LASAL SCREEN Editor bekannten Controls werden vom DotNetKernel unterstützt, zusätzlich steht der gesamte Umfang des Microsoft.NET-Frameworks zur Verfügung. Eine Einbindung von benutzerdefinierten Controls und die Anbindung an Netzwerke, Datenbanken, Microsoft Office, Internet, etc. ist so ganz einfach möglich. Zur Adaptierung oder Weiterentwicklung des Visualisierungsprojekts sind Kenntnisse der Pro - grammierung in LASAL CLASS nicht notwendig. Fundierte Kenntnisse der.net-programmierung sind jedoch von Vorteil. Somit können Visu alisierungsprojekte in der.net-umgebung von Windows-Programmierern erstellt und gepflegt werden. Spezielles Wissen über SPS Programmierung ist nicht erforderlich. DotNetKernel ist weitgehend in C#, basierend auf dem.net-framework 3.5, implementiert. Als Grafik-Framework kommt das moderne und leistungsfähige WPF (Windows Presentation Form) zum Einsatz. Als Entwicklungsumgebung wird das Microsoft Visual Studio ab Version 2008 verwendet. SPS und Visualisierung kommunizieren über Ethernet.

22 22 Leistungsstarkes Tool für die Antriebstechnik LASAL MOTION LASAL MOTION vereinfacht alle Aufgaben rund um die Antriebstechnik und ist vollintegriert in LASAL CLASS. Der modulare Aufbau ermöglicht die effiziente Umsetzung des Antriebskonzeptes. Die Projektierungs- und Inbetriebnahme- Software der SIGMATEK-Antriebe ist integriert. Zudem steht eine große Antriebs- Bibliothek zur Verfügung. Effiziente Bewegungsregelung LASAL MOTION bietet einen großen Baukasten zur Steuerung von Bewegungen: Sämtliche Motion-Funktionen wie beispielsweise Absolut- Positionierung, Relativ-Positionierung, Endlos- Positionierung, CNC-Funktionen sowie koordinierte Bewegungen und eine Vielzahl an Referenzier-Arten werden als Standard bereitgestellt. Achsbewegungen können ohne jeglichen Programmieraufwand mit einfacher Eingabe von Daten bzw. Befehlen durchgeführt werden. In LASAL CLASS finden sich bereits fertige Parametriersätze für die SIGMATEK DIAS-Drives und Motoren. So werden Inbetriebnahme, Konfiguration und Diagnose vereinfacht und verkürzt. Zudem werden mögliche Fehlerquellen vermieden. Alternativ können natürlich auch benutzerdefinierte Parametersätze konfiguriert und gespeichert werden, womit die optimale Anpassung an die Anforderung des Anwenders sicher gestellt wird. Komfortables Tool für komplexe Aufgaben der Achssteuerung und -regelung Umfangreiche Bibliothek mit Standard-Motion-Funktionen Achsbewegungen ohne Programmieraufwand mit einfacher Eingabe von Daten/Befehlen

23 23 Data-Analyzer Die DIAS-Drives beinhalten einen internen Data- Analyzer mit dem sämtliche Konfigurations- und Regler-Daten der Drives bis zu einer Abtastrate von 62,5 µs (das entspricht der Zykluszeit der Regler) erfasst werden. Sämtliche Daten der DIAS-Drives können zur Analyse und Optimierung des Reglerverhaltens online angezeigt werden. Sowohl Strom-, Drehzahl- als auch Positionsregler sind in der Software grafisch dargestellt und gewährleisten so jederzeit eine schnelle Übersicht. Online-Darstellung der DIAS-Drives Grafische Darstellung der Regler-Inbetriebnahme Alle zugehörigen Reglerparameter sind auf einen Blick ersichtlich und können individuell angepasst werden. So ist eine einfache und schnelle Regleroptimierung möglich. Reglerstruktur der DIAS-Drives

24 24 Zentrale Verwaltung der Drive-Parameter Die Konfigurationsdaten der DIAS-Drives werden im Steuerungssystem gespeichert, und somit verfügt der Antrieb immer über die korrekten Parameter. So ist ein Austausch des Servoverstärkers ohne zusätzlichen Aufwand und ohne Software-Tool möglich. Prinzipieller Aufbau einer standardisierten Achsregelung Motion Control Die nahtlose Integration von SPS und Motion Control führt zu einer verbesserten Synchronisation von Prozess- und Bewegungsabläufen in der Maschine. Kernstück sind dabei die Motion Control- und Technologiefunktionen. Sie decken ein breites Spektrum ab: von Nockenschaltwerk und Messtaster über verschiedene Positioniermodi, Synchronlauf und Kurvenscheiben bis hin zu CNC-Funktionalitäten und Bahnsteuerungen mit Transformationen für verschiedene Roboter- Kinematiken. Mit LASAL MOTION sind die An bindungen an virtuelle Leitachsen, das Erstellen und Abfahren von Profilen, die Koppelung mehrerer Achsen und vielfältige Anwendungen einfach zu realisieren. Alle für eine Produktionsmaschine erforderlichen Motion-Funktionen sind aus einem Guss, von einfachen Einachs- bis hin zu komplexen Multiachs-Anwendungen. Neben der umfangreichen Basis-Funktionalität stehen fertige Standardapplika-tionen wie z.b. fliegende Säge zur Verfügung, um dem Anwender die Umsetzung häufig vorkommender Aufgaben so einfach wie möglich zu machen. Punkt-zu-Punkt Helix Linearinterpolation Kreisinterpolation Kurvenscheibenfunktion Elektronisches Getriebe Fliegende Säge

LASAL Engineering Tool. 8100000020 Copyright 03/2013 by SIGMATEK GmbH & Co KG Technische Änderungen und Ergänzungen vorbehalten.

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