SAP ERP UND SAP SYBASE ASE IN EINER VBLOCK -SYSTEMARCHITEKTUR

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1 SAP ERP and SAP Sybase ASE on Vblock Systems Solution Architecture SAP ERP UND SAP SYBASE ASE IN EINER VBLOCK -SYSTEMARCHITEKTUR Version 1.0 Januar VCE Company, LLC. Alle Rechte vorbehalten 1

2 Copyright 2013 VCE Company LLC. Alle Rechte vorbehalten. VCE ist der Ansicht, dass die Informationen in dieser Veröffentlichung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt sind. Diese Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. DIE IN DIESEM DOKUMENT ENTHALTENEN INFORMATIONEN WERDEN OHNE GEWÄHR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT. VCE MACHT KEINE ZUSICHERUNGEN UND ÜBERNIMMT KEINE HAFTUNG JEDWEDER ART IM HINBLICK AUF DIE IN DIESEM DOKUMENT ENTHALTENEN INFORMATIONEN UND SCHLIESST INSBESONDERE JEDWEDE IMPLIZITE HAFTUNG FÜR DIE HANDELSÜBLICHKEIT UND DIE EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK AUS. 2

3 Inhalt Einführung... 5 Über dieses Dokument... 5 Lösungsüberblick... 5 Ziele... 6 Umfang... 6 Zielgruppe... 7 Feedback... 7 Technischer Überblick... 8 Lösungskomponenten... 8 Übersicht über die Architektur... 9 Logisches Layout... 9 Physisches Layout Hardware- und Softwarekomponenten Designüberlegungen Datenverarbeitungskonfiguration Netzwerkkonfiguration Überlegungen zum Netzwerk vsphere-netzwerkkonfiguration Speicherdesign Virtualisierungskonfiguration Konfiguration der Anwendung Lösungsvalidierung Design der Testumgebung SD-Performancetest (Sales and Distribution) Testverfahren Testergebnisse Zusammenfassung Fazit Nächste Schritte ANHANG Beschreibung der Lösungskomponenten Vblock Systeme Rechenkomponenten Netzwerkkomponenten Speicherkomponenten Virtualisierungskomponenten Managementkomponenten SAP ERP 6.0 EHP6 IDES Sybase ASE SUSE Linux Enterprise 11 SP

4 VMware vsphere VMware vcenter VMware View Client VMware HA EMC Symmetrix Management Console Microsoft Windows 2008 R2 Enterprise Edition HP LoadRunner Quellennachweise

5 Einführung Über dieses Dokument IT-Abteilungen benötigen neue Datenbanklösungen und Tools, um die Verarbeitung und das Datenbankmanagement der immer komplexeren und stetig wachsenden Datenvolumen in heutigen Rechenzentren zu vereinfachen. Damit Entscheidungen in Echtzeit getroffen werden können, müssen Daten schneller verarbeitet werden. Für alle SAP-Anwender sind zudem der ausdrückliche Support für SAP-Anwendungen sowie Einzellizenzvereinbarungen erforderlich, um den Implementierungsprozess zu rationalisieren und die Kosten zu reduzieren. IT-Abteilungen brauchen Systeme, die mit unterschiedlichen Komplexitäten umgehen können und trotzdem einfache Konfigurationen und ein problemloses Management des Rechenzentrums ermöglichen. Vblock Systems, die SAP Sybase ASE-Datenbank (Adaptive Server Enterprise) und die SAP ERP-Anwendungen sind ideal zur Behebung dieser Probleme. Diese Lösung verbessert die Datenverarbeitung in Unternehmen mit SAP-Systemen mit: skalierbarer Datenbanktechnologie, die mit immer größer werdenden Datenbanken und Komplexitäten umgehen kann, ohne dass besondere Maßnahmen ergriffen werden müssten auf SAP-Anforderungen zugeschnittenem Support Einfachheit im Rechenzentrum: durch koordinierte Konfigurationen von Datenbanken und Anwendungen und einfach zu managende Systeme Vblock Systemen, die eine skalierbare Infrastruktur mit zuverlässigen Anwendungsdatenbank- und Transaktionsperformancemerkmalen bieten Lösungsüberblick In diesem Dokument zur Lösungsarchitektur werden die wichtigen Funktionen und Vorteile der Lösung mit SAP ERP und SAP Sybase ASE auf Vblock Systemen beschrieben. Vblock Systeme bieten die weltweit modernste konvergente Infrastruktur. VCE stellt die nächste Evolutionsstufe der IT dar, bei der das Rechenzentrum der nächsten Generation und die Zukunft des Cloud-Computing im Mittelpunkt stehen. Vblock Systeme bieten einen Ansatz für ein konvergentes Infrastruktursystem, das Rechenzentren immer häufiger nutzen, um eine Beschleunigung der Produktion, hohe Anwenderproduktivität, erhöhte Produktivität bei IT- Abläufen, vereinfachtes Management, niedrigere IT-Infrastrukturkosten, nahtlose Integration, Lösungsvalidierung, reales Lifecycle-Management und einen hervorragenden Support zu erzielen. SAP ist eine der wichtigsten Unternehmensanwendungen in Rechenzentren mit dem größten Marktanteil. SAP Sybase ASE ist die geschäftskritische Datenbank der nächsten Generation für transaktionsintensive Anwendungen. SAP Sybase ASE ist eine besonders zuverlässige Datenbank, auf die internationale Konzerne weltweit vertrauen. Ein Bericht von Philip Howard über ein kürzlich durchgeführtes Projekt für Bloor Research unter dem Titel Sybase ASE Total Cost of Ownership, A comparison to Oracle enthält eine Analyse einer zweiteiligen Umfrage, in der Sybase ASE mit Oracle verglichen wird. Beim Thema Total Cost of Ownership war Sybase ASE Oracle deutlich überlegen. Die Analyse der Umfragemetriken ergab, dass Sybase günstiger ist oder über 20 % in einigen Fällen sogar über 30 % weniger Ressourcen benötigt als Oracle. Dieses Ergebnis lässt bei Bereitstellung von Sybase ASE einen deutlichen TCO-Vorteil gegenüber Oracle erwarten. 5

6 SAP Sybase ASE ist hoch optimiert für SAP-Workloads und zeigt im Vergleich zu ähnlichen Datenbanken von Drittanbietern eine verbesserte Gesamtperformance der SAP-Anwendung bei insgesamt geringerer TCO. In einem vor Kurzem von VMware beschriebenen Projekt berichteten Techniker, dass selbst anspruchsvollste Sybase ASE-Datenbank-Workloads mit VMware vsphere virtualisiert werden können. VMware führte in Zusammenarbeit mit SAP Tests an mehreren Konfigurationen durch, um die Performance von SAP Sybase ASE auf einer virtuellen Maschine mit der Performance auf einer physischen Hardware zu vergleichen. Die Ergebnisse zeigten, dass der Durchsatz auf einer transaktionsintensiven OLTP-Datenbank, die auf einer VM ausgeführt wird, dem Durchsatz auf einem identischen physischen System häufig entsprach. Die Lösungsarchitektur nutzt ein Standard-Vblock System 700 mit der EMC Symmetrix VMAX 10K für Test- und Validierungszwecke. Die Lösung kann auch in Vblock Systeme 300 implementiert werden. In diesem Dokument werden die Technologie, Designüberlegungen zur Architektur und die in der VCE-Lösungsvalidierung für SAP ERP und SAP Sybase ASE mit Vblock Systemen verwendeten Konfigurationen erläutert. Außerdem werden die durchgeführten Validierungsschritte sowie Testergebnisse und Schlussfolgerungen aufgeführt. Ziele Die Ziele des Lösungsvalidierungsprojekts: Beschreibung von Methoden zur Nutzung neuer Merkmale, Funktionen und Services im Zusammenhang mit SAP-Workloads, da SAP Sybase ASE für SAP-Anwendungen zertifiziert ist Aufzeigen, wie einfach die Implementierung von SAP ERP und SAP Sybase ASE ist, da sowohl Sybase- als auch SAP-Anwendungen von SAP installierbar sind und die Installationstools von SAP bereitgestellt werden Beschreiben, wie das Konfigurationsmanagement reduziert werden kann, z. B indem die VM-Konfiguration abgeschlossen und dann als SAP-Installationsvorlage gespeichert wird Durchführen von Performancetests der SAP Sybase ASE in einer virtualisierten SAP- Anwendungsumgebung; die Performancetests wurden mit SD-Benchmarktransaktionen durchgeführt, um folgende Ziele zu erreichen: - Wir wollten die Performance der virtualisierten SAP-Anwendungen mit einer SAP Sybase ASE-Datenbank auf Vblock Systemen im Vergleich zur Performance in physischen Umgebungen mithilfe unserer Performancetestergebnisse aufzeigen. - Wir wollten die hohe Performance einer virtualisierten SAP Sybase ASE-Datenbank mit SAP-Anwendungen mit Ergebnissen des Performancetests belegen. - Der Performancetest wird außerdem bestätigen, dass die integrierte SAP Sybase ASE- Datenbank mit SAP-Anwendungen die Gesamteffizienz des Systems wie folgt verbessert: Verbesserung der Performance der Antwortzeit auf weniger als 2 Sekunden Eine CPU-Auslastung von weniger als 65 % bei Anwendern Umfang Der Umfang des Projekts deckt die Bereitstellung der SAP ERP-Anwendung mit SAP Sybase ASE auf Vblock Systemen ab. Die allgemeine Implementierung einer Datenbank ist nicht im Umfang der Lösungsarchitektur enthalten. 6

7 Zielgruppe Das Lösungsarchitekturdokument ist für System- und Netzwerkadministratoren, technische Manager und Architekten sowie für Techniker, IT-Manager, IT-Planer und andere IT-Fachkräfte bestimmt, die SAP in einer virtualisierten Rechenzentrumsumgebung bewerten, erwerben, managen, betreiben oder bereitstellen. Bestehende und potenzielle Kunden von Vblock Systemen mit einer aktuellen oder geplanten SAP-Implementierung werden von den Informationen in diesem Dokument ebenfalls profitieren. Feedback Bei Änderungsvorschlägen und zur Übermittlung von Feedback zu diesem Dokument senden Sie eine an Geben Sie den Titel des Dokuments und den Namen des Themas an, auf das Sie sich beziehen, wenn Sie uns Ihr Feedback senden. 7

8 Technischer Überblick Dieser Abschnitt enthält eine Liste der in dieser Lösung verwendeten Technologien. Lösungskomponenten Die Lösung verwendet die nachstehenden Hardware- und Softwarekomponenten und Technologien. Eine Beschreibung der einzelnen Produkte und Technologien finden Sie im Anhang. Vblock Systeme SAP ERP 6.0 EHP6 IDES Sybase ASE SUSE Linux Enterprise 11 SP 2 VMware vsphere 5.0 VMware vcenter 5.0 VMware View Client 5.0 EMC SMC Microsoft Windows 2008 R2 Enterprise Edition HP LoadRunner

9 Übersicht über die Architektur Im Folgenden wird die Architektur behandelt, die zur Validierung von SAP ERP und Sybase ASE auf Vblock System 700 verwendet wurde. In den folgenden Abschnitte wird das physische und das logische Layout der Architektur, die in unserer Testumgebung auf Vblock System 700 erstellt wurde, beschrieben. Logisches Layout Abbildung 1 zeigt die logische Architektur der Validierungsumgebung für SAP ERP und Sybase ASE auf Vblock Systemen. Abb. 1 Logische Architektur: SAP ERP und Sybase ASE auf Vblock System 700 mit EMC Symmetrix VMAX 10K Diese Architektur wird auf Vblock Systemen 700 virtualisiert und schließt VMware-Clustering mit ein: SAP-Cluster: Die SAP-Umgebung ist in einem VMware-Cluster installiert, das über drei ESXi-Server mit aktiviertem VMware HA verfügt. In diesem Cluster befinden sich die zentrale SAP-Instanz, vier SAP-Anwendungsserver und die Sybase ASE-Datenbank, die auf SUSE Linux Enterprise 11 SP 2 installiert ist, wobei sich vsphere 5.0 auf dem ESXi-Host befindet. Die Plattform für den Performancetest mit dem LoadRunner-Server und zwei LoadRunner- Clients (Client 1, Client 2) ist auf Windows 8 R2 installiert, das sich auf vsphere 5.0 auf dem ESXi-Host befindet. 9

10 Physisches Layout Abbildung 2 zeigt das physische Layout der Validierungsumgebung. Abb. 2 Physische Architektur: SAP ERP und Sybase ASE auf Vblock System 700 mit EMC Symmetrix VMAX 10K Die physische Architektur zeigt die SAP ERP-Server auf den UCS B230 M2-Blade-Servern, die als ESXi-Hosts im SAP-VLAN ausgeführt werden. Diese sind Teil des VMware-Clusters. Die Plattform für den ERP-Performancetest verfügt über ihre eigenen Server. Hardware- und Softwarekomponenten In der folgenden Tabelle wird die in dieser Lösung verwendete Hardware aufgelistet. Hardwareressourcen Beschreibung Quelle Vblock Systeme Lokal Datenverarbeitung Cisco UCS (Unified Computing System): 6 UCS B230-M2-Blade-Server mit 2 Prozessoren, 20 Kernen und jeweils 262 GB Arbeitsspeicher Lokal Netzwerk 2 Cisco MDS 9148 FC-Switches 2 Cisco 5548 Ethernet-Switches Speicher VMAX_0895_sp 8 EFD-Laufwerke mit 200 GB Virtualisierung vsphere FC-Laufwerke mit 450 GB 16 SATA-Laufwerke mit 2 TB 10

11 In der folgenden Tabelle wird die zur Validierung dieser Lösung verwendete Software aufgelistet. Software Anzahl oder Typ VMware vsphere VMware vcenter VMware View Client Sybase ASE SUSE Linux Enterprise 11 SP 2 4 EMC SMC 1 SAP ERP 6.0 EHP6 IDES 1 Microsoft Windows 2008 R2 Enterprise Edition 4 HP LoadRunner

12 Designüberlegungen In diese Lösung sind folgende Designüberlegungen eingeflossen: Das SAP ERP 6.0 EHP6 IDES-System ist so konzipiert, dass es die SAPS-Anforderungen (SAP Application Performance Standards) für Anwender erfüllt. Das verteilte SAP-System umfasst: - eine auf einem separaten vsphere ESXi-Host installierte Sybase ASE-Datenbank - eine auf einem separaten vsphere ESXi-Host installierte zentrale Instanz - vier auf separaten vsphere ESXi-Hosts installierte Anwendungsserver Für eine optimale Performance wird Speicher mit FAST zur Verfügung gestellt. Datenverarbeitungskonfiguration Die Rechenkomponenten in Vblock Systemen sind auf den Lösungen der Cisco UCS-Produktlinie aufgebaut. Zu den Komponenten gehören mindestens ein Blade-Servergehäuse, Rechner-Blades, IO-Module und Fabric-Verbindungen, die die Fabrics der Unified-Umgebung mit der restlichen Umgebung verbinden. In der Umgebung zur Lösungsvalidierung werden die folgenden Rechenkomponenten verwendet: Komponente Anzahl Cisco UCS B230-M2 4 Arbeitsspeicher CPU jeweils 262 GB jeweils 20 Kerne Netzwerkkonfiguration Netzwerkkomponenten von Vblock Systemen verfügen über diverse Cisco Nexus- und MDS- Speicher-Switches. Hierzu zählen Switches der Serien Cisco Nexus 7000/5000/1000V, Cisco Catalyst 3000 und Cisco MDS Die folgenden Abschnitte bieten weitere Netzwerkinformationen über die SAP ERP- und Sybase ASE-Lösung, allgemeine Überlegungen zum Netzwerk und eine Beschreibung der Netzwerkkonfiguration für vsphere. Überlegungen zum Netzwerk Die primären Nutzer dieser Lösung sind jene mit einem LAN-/WLAN-Anschluss, der geringe Latenz und hohe Bandbreite bietet. Es wird angenommen, dass Anwender sich aus vertrauenswürdigen bzw. teilweise vertrauenswürdigen Netzwerken anmelden, nicht aus dem Internet. Das Internetszenario ist nicht Teil dieser Lösung; diese Lösungsaspekte fallen jedoch eher in den Bereich der Integration in bestehende Infrastrukturkontrollen statt einer Neuanschaffung. 12

13 vsphere-netzwerkkonfiguration In dieser Lösung verfügt die vsphere-netzwerkkonfiguration über einen Vblock System VSS (VMware Standard Switch). Obwohl ein VSS zur Netzwerkkonfiguration und für diese Studie verwendet wurde, empfehlen wir für komplexe Produktionsumgebungen wie SAP die Verwendung eines VDS (Virtual Distributed Switch). Der VDS vereinfacht das Management des VM-Netzwerks, das mehrere vsphere-hosts in einem Rechenzentrum und einen einzigen virtuellen Switch umfasst, weil es über eine vsphere-clientschnittstelle auf einem zentralisierten VMware vcenter Server gesteuert werden kann. Da er außerdem PVLANS (Private VLANs) unterstützt, haben Sie mit dem VDS die Möglichkeit, sowohl eingehenden als auch ausgehenden Netzwerkverkehr zu lenken. Mithilfe der Benutzeroberfläche für das Management des vcenter-servers kann der VSS problemlos und unterbrechungsfrei in den VDS migriert werden. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Dokument zu VMware: VMware vsphere Distributed Switch Best Practices In dieser Lösung verwenden alle Netzwerkschnittstellen auf den vsphere-servern 10-GbE- Verbindungen. Allen VMs werden statische IP-Adressen zugewiesen, was die geltende Best Practice für SAP-Installationen ist. Der folgende Screenshot zeigt die standardmäßige Switch- Konfiguration im vcenter-server. 13

14 Die folgende Tabelle beschreibt, wo die Netzwerkkomponenten eingesetzt werden. Netzwerkkomponenten Vblock_data_2270 Managementnetzwerk Vblock_esx_vmotion Verwendung VM-Portgruppe für alle SAP-Systeme Für alle vsphere-hostmanagementnetzwerke Für alle VMware vsphere-netzwerke Speicherdesign Das für diese Lösung verwendete Vblock System 700 nutzt die EMC Symmetrix VMAX 10K als Speicherplattform. Die EMC Symmetrix VMAX 10K ist ein High-End-Speichersystem, das speziell für virtuelle Rechenzentren entwickelt wurde. Die EMC Symmetrix VMAX 10K bietet Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit und nutzt spezielle Engines, die jeweils zwei redundante Director-Module umfassen. Diese ermöglichen einen parallelen Zugriff und stellen replizierte Kopien wichtiger Daten bereit. Die EMC Symmetrix VMAX 10K verfügt über die folgenden Softwarekomponenten: 14

15 Komponente EMC Symmetrix FAST VP (Fully Automated Storage Tiering for Virtual Pools) EMC Symmetrix Virtual Provisioning EMC Enginuity EMC SMC (Symmetrix Management Console) und EMC SMA (Symmetrix Performance Analyzer) Beschreibung Dieses System ermöglicht Ihrem Unternehmen eine Optimierung der Systemperformance bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten. FAST VP optimiert die Arrayperformance über Laufwerkstypen (Flash, SATA und Fibre-Channel) und alle Engines im Array hinweg. Das Tiering wird durch die dynamische Zuweisung und Verlagerung von Anwendungs- Workloads auf Basis festgelegter Policies automatisch optimiert. FAST VP verschiebt Workloads unterbrechungsfrei über Speichertypen hinweg, was die Systemperformance insgesamt optimiert. Virtual Provisioning, das auf Thin Provisioning basiert, bietet die Möglichkeit, einer Anwendung mehr Kapazität zur Verfügung zu stellen als ihr im Speicherarray physisch zugewiesen wird. Der physische Speicher wird der Anwendung dann entsprechend dem Bedarf aus einem gemeinsam genutzten Kapazitätspool zugewiesen. Durch Reduzierung der anfangs übermäßigen Speicherkapazität werden auch die Personalkosten durch Vereinfachung des Datenlayouts und Eliminierung der bei Datenwachstum erforderlichen Schritte gesenkt. Die Speicherplattform Vblock 700LX wurde für eine zu 100 % virtuell bereitgestellte Umgebung entwickelt. EMC Enginuity ist die Speicherbetriebsumgebung für die EMC Symmetrix VMAX 10K. Sie bietet Performance, Array-Tiering, Verfügbarkeit und Datenintegrität. Diese Anwendungen vereinfachen das Management und bieten erweiterte Überwachungsfunktionen für Symmetrix-Umgebungen. EMC SMC ist eine browserbasierte grafische Benutzeroberfläche für Device-Erstellung und -Management auf Symmetrix-Arrays. EMC SPA ist ein automatisiertes Tool zur Überwachung und Trenderkennung, das über EMC SMC gestartet wird. Es bietet Unterstützung für langfristige Planungen, diagnostisches Drill-down zur Identifizierung von Performanceproblemen und deren Ursachen sowie für Echtzeitüberwachung. Für die Dimensionierung von SAP Sybase ASE werden die Best Practices für Speicher eingehalten. Nachstehend sehen Sie die Speicherkonfiguration, die für den Datenbankspeicher eingerichtet wurde. Die Speicherdimensionierung erfolgt anhand der SAPS-Anforderung der Datenbank. Dimensionierung des Datenbankspeichers Laufwerkstypen EFD FC SATA FAST-POLICY 10 % 70 % 20 % Anzahl der Laufwerke U/min EFD RAID RAID-571 RAID 10 RAID

16 Virtualisierungskonfiguration Zu den Virtualisierungskomponenten der Vblock Systeme gehören VMware ESXi, VMware vcenter Server und VMware vsphere. Bei den Lösungen SAP ERP und Sybase ASE erfolgt das Clustering mithilfe von vsphere für SAP-Systeme. Ein Cluster wird mit drei ESXi-Servern für die SAP-Umgebung erstellt. vsphere Distributed Resource Scheduler vsphere DRS (Distributed Resource Scheduler) wird auf den Management- und Sicherheitsclustern aktiviert, damit es die Auslastung über alle vsphere-hosts in diesen Clustern hinweg kontinuierlich überwacht und verfügbare Ressourcen zwischen VMs verteilt. Außerdem gleicht es die Rechenkapazität innerhalb jedes Clusters aus. VMware HA HA wird für Management- und Sicherheitscluster aktiviert, um die Benutzung zu erleichtern und eine effektive hohe Verfügbarkeit für alle Management-VMs bereitzustellen, wenn ein physischer Server ausfallen sollte. Sollte ein Server ausfallen, startet HA die betroffene VM auf dem Ersatzserver. Cluster der SAP-Umgebung Komponenten Merkmale vsphere-hosts 3 Datenspeicher 1 für SAP-Binärdateien, 1 für SAP SWAP, 4 für SAP-Daten-Volumes, 2 für SAP-Protokolle SAP-VMs 6 Netzwerk DRS HA 2 Uplinkverbindungen mit 10 GB für jeden Host Aktiviert Aktiviert Die von VMware und SAP empfohlenen Parameter für Best Practices sind in der VM- Konfiguration enthalten. Die Konfiguration wird als SAP-Installationsvorlage gespeichert. Dies verkürzt deutlich die Konfigurationszeit bei der Erstellung weiterer VMs und erleichtert die Ausgliederung neuer Anwendungsserver. 16

17 Konfiguration der Anwendung Um die Installation zu vereinfachen, stellt SAP einen Assistenten bereit. SAP ERP-Systeme werden mithilfe des SAP-Installationsassistenten als verteiltes System installiert, wie im SAP- Installationshandbuch beschrieben. Wie in den ausgewählten Installationsschritten gezeigt, wird die Installation durch die Tatsache erleichtert, dass ASE eine SAP-eigene Software ist. Sowohl die Installation der Datenbank als auch der SAP-Anwendung kann mit SAP-Software erfolgen, weshalb nicht jede Installation völlig eigenständig durchgeführt werden muss. Es folgt die Reihenfolge der ausgewählten Installationsschritte. Hinweis: Allerdings sind nicht alle Installationsschritte in diesem Dokument aufgeführt. Vorbereitung des globalen Hosts: 1. Starten Sie das SAP-Installationsprogramm. 2. Wählen Sie Enhancement Package 6 for SAP ERP 6.0 SAP Application Server ABAP Sybase ASE Distributed System Global Host Preparation. 3. Machen Sie die notwendigen Angaben, wie Systemnummer, SAP SID, sapmnt-speicherort usw. Installation der Datenbankinstanz: 17

18 1. Wählen Sie Enhancement Package 6 for SAP ERP 6.0 SAP Application Server ABAP Sybase ASE Distributed System Database Instance. 2. Machen Sie die notwendigen Angaben, damit der SAP-Installationsassistent mit der Installation der Datenbankinstanz fortfahren kann. 3. Geben Sie die Konfigurationsparameter für die Sybase ASE-Datenbank wie unten im Screenshot gezeigt ein. 4. Geben Sie die Ports für die Datenbankserver wie gezeigt ein. 18

19 5. Nachdem Sie alle Parameter eingegeben haben, fahren Sie mit der Installation der Datenbankinstanz fort. Die Installation der SAP-Datenbankinstanz ist abgeschlossen (siehe Abbildung). Installation der zentralen Instanz: 1. Wählen Sie Enhancement Package 6 for SAP ERP 6.0 SAP Application Server ABAP Sybase ASE Distributed System Central Instance. 19

20 2. Geben Sie die SAP-Systemparameter wie unten gezeigt ein. 3. Nachdem Sie alle Parameter eingegeben haben, fahren Sie mit der Installation der zentralen Instanz fort. Die Installation der zentralen SAP-Instanz ist abgeschlossen (siehe Abbildung unten). 20

21 Anmeldung im SAP-System über die SAP-GUI: Nach erfolgreicher Installation des SAP-Systems können sich Anwender über die SAP-GUI im System anmelden. 21

22 Lösungsvalidierung Zum Test der Lösungsperformance wurden SD-Benchmarktransaktionen in einer SAP ERP- und Sybase ASE-Umgebung ausgeführt. Die durchschnittlichen Dialog-/Transaktionsantwortzeiten (in Millisekunden) wurden gemessen. Der SD-Transaktionstest gehört zu den anspruchsvollsten Benchmarks, da er mitunter am meisten Prozessorleistung und Arbeitsspeicher verschlingt, und gilt mittlerweile als Standard für SAP-Plattformpartner und für die ERP-Umgebung. Design der Testumgebung Eine Beschreibung der Testumgebung finden Sie in den vorherigen Abschnitten dieses Dokuments. SD-Performancetest (Sales and Distribution) Ziel des SD-Performancetests war die Durchführung des Tests mit Dialoganwendern (1.000 zur gleichen Zeit), um zu zeigen, dass die durchschnittliche Dialogantwortzeit weniger als 2 Sekunden betrug. Testverfahren Die SD-Transaktionen decken ein Verkauf ab Lager -Szenario ab, das die Anlage eines Kundenauftrags, die dazugehörige Auslieferung und der anschließende Warenausgang sowie die Erstellung einer Rechnung beinhaltet. Zur Durchführung dieser Geschäftstransaktionen wurden SAP-Transaktionen verwendet. Nach Abschluss der SAP-Geschäftstransaktionen wurden die SAP-Überwachungstransaktionen ausgeführt. Während des Performancetests wurde eine Abfolge von Geschäftstransaktionen ausgeführt, wie in der Tabelle unten gezeigt. Um Datensperren zu vermeiden, verfügte jeder Benchmarkanwender über einzigartige Masterdaten, beispielsweise über Materialien, Anbieter und Kunden. Transaktionsschritte SAP- Transaktion Transaktionsbeschreibung 1 VA01 Kundenauftrag mit fünf Listenelementen anlegen 2 VL01N Auslieferung zum Kundenauftrag anlegen 3 VA03 Kundenauftrag anzeigen 4 VL02N Auslieferung (VL02N) ändern und Warenausgang buchen 5 VA05 40 Aufträge für einen Abnehmer auflisten 6 VF01 Eine Rechnung erstellen 1. Die oben genannten SAP-Geschäftstransaktionen wurden durchgeführt. 2. Als nächstes wurden die SAP-Überwachungstransaktionen durchgeführt, wie in der folgenden Tabelle gezeigt: 22

23 Transaktionsschritte SAP- Überwachungstransaktion Transaktionsbeschreibung 1 AL08 Überwachen der Anwenderverteilung in Anwendungsservern und Ausführen dieser Transaktion durch eine zentrale Instanz 2 SM21 und ST22 Laufzeitfehler während Kapazitätstests bei Ausführung dieser Transaktionen anzeigen 3 SM66 Alle RFCs überwachen 4 ST03N Dialog überwachen und Anwenderschritte berichten, die nach dem Kapazitätstest ausgeführt wurden Hinweis: Diese Transaktion war entscheidend, da sie bei der Kalkulation des Umfangs der Transaktionen half, die in der gesamten Testphase durchgeführt wurden. Testergebnisse Der Performancetest wurde mit LoadRunner als Vergleich zur Testumgebung durchgeführt. Die Anzahl der Anwender wurde nach und nach gesteigert, bis von insgesamt Anwendern gleichzeitig arbeiteten. Danach wurde der Test eine Stunde lang bei gleichmäßiger Last weitergeführt. Die Messungen der Antwortzeit wurden bei gleichmäßiger Last vorgenommen. Zudem wurden die Dialog-/Transaktionsantwortzeiten für die SD-Transaktionen erfasst. Die erwarteten Ergebnisse lagen bei unter 2 Sekunden. Die tatsächlichen durchschnittlichen Antwortzeiten für jede der Transaktionen betrug weniger als 1 Sekunde. Antwortzeit der Transaktionen 23

24 Transaktionen CPU- und Arbeitsspeicherauslastung Die Testumgebung bestand aus drei Anwendungsservern. Die Last von Anwendern wurde gleichmäßig über diese Anwendungsserver verteilt. Es wurde davon ausgegangen, dass die durchschnittliche CPU- und Arbeitsspeicherauslastung für die Anwendungsserver bei Anwendern weniger als 65 % betragen würde. Das folgende Diagramm zeigt, dass die erreichte durchschnittliche CPU- und Arbeitsspeicherauslastung für die Anwendungsserver besser ist, als erwartet: Durchschnittliche CPU-Auslastung beträgt 55 %. Die Arbeitsspeicherauslastung beträgt 38 %. CPU- und Arbeitsspeicherauslastung Auslastung (%) CPU Memory Vertriebstransaktionen sind sehr unkomplizierte Distributionstransaktionen und deshalb nicht im Speichersubsystem, da diese Transaktionen viel Prozessorleistung und Arbeitsspeicher benötigen sollten. Die Auslastung des Speicherarrays war sehr gering. SAP Sybase ASE-Datenbank auf SAP ERP CPU- und Arbeitsspeicherauslastung Die Performance der SAP Sybase ASE-Datenbank, die SAP ERP hostet, ist ausgezeichnet und weist sogar eine geringere CPU- und Arbeitsspeicherauslastung auf, wie das Diagramm unten zeigt. 24

25 Zusammenfassung Der SD-Benchmarktest gehört zu den anspruchsvollsten Benchmarks, da er mitunter am meisten Prozessorleistung und Arbeitsspeicher verschlingt, und gilt mittlerweile als Standard für SAP- Plattformpartner und für die ERP-Umgebung. Ziel des Tests war zu zeigen, dass die Ausführung der Transaktionen weniger als 2 Sekunden dauert. Die tatsächlich erreichten Ergebnisse zeigen, dass jede Antwortzeit weniger als 1 Sekunde betrug ein Beleg für die herausragende Performance. Darüber hinaus lag die durchschnittliche CPU- und Arbeitsspeicherauslastung bei weniger als 65 %; die tatsächlichen Ergebnisse lagen sogar bei nur 55 % bzw. 38 %. Die Auslastung auf der SAP Sybase ASE-Datenbank, die SAP ERP in diesem System hostet, lag mit 30 % sogar noch niedriger. 25

26 Fazit Das Ausführen von SAP ERP mit Sybase ASE auf Vblock Systemen führt zu einer optimierten Lösung. Kunden, die SAP ERP mit einer anderen Datenbank ausführen, können ohne Weiteres auf Sybase ASE mit Vblock Systemen migrieren, um diese Lösung zu nutzen. Dieses Dokument entspricht den vorher in diesem Dokument erläuterten Zielen. Es bietet neue Konfigurationsinformationen und beschreibt Methoden, wie man die neuen Merkmale, Funktionen und Services im Zusammenhang mit SAP-Workloads vorteilhaft nutzen kann. Sybase ASE wurde vor Kurzem für SAP-Anwendungen zertifiziert und dieses Dokument erläutert, wie Sie Sybase ASE für SAP konfigurieren und was Sie davon erwarten können. Die darin aufgeführten Abschnitte zum Design und zur Konfiguration zeigen, wie einfach die Implementierung der für Vblock Systeme optimierten SAP ERP und Sybase ASE ist. Wie in den ausgewählten Installationsschritten gezeigt, wird die Installation durch die Tatsache erleichtert, dass ASE eine SAP-eigene Software ist. Sowohl die Installation der Datenbank als auch der SAP- Anwendung kann mit SAP-Software erfolgen, weshalb nicht jede Installation völlig eigenständig durchgeführt werden muss. Die SAP-Anwendungs- und Datenbankinstallationen werden von SAP als automatische Installation bezeichnet, da für die Datenbankinstallation kein Eingreifen durch den Anwender erforderlich ist. Mit Tools wie dem Installationsassistenten wird die Installation sogar noch einfacher. Durch von VMware und SAP in einer VM-Konfiguration empfohlene Best-Practices-Parameter, die als SAP-Installationsvorlage gespeichert werden, kann der Aufwand für das Konfigurationsmanagement reduziert werden. Dies spart viel Zeit bei der Konfiguration individueller VMs und erleichtert die Ausgliederung neuer Anwendungsserver. Die Ergebnisse des SD-Benchmarkperformancetests zeigen die hohe Performance virtualisierter SAP-Anwendungen mit einer SAP Sybase ASE-Datenbank auf Vblock Systemen. Außerdem zeigen diese Ergebnisse, dass die integrierte SAP Sybase ASE-Datenbank mit SAP- Anwendungen die Effizienz des gesamten Systems verbessert: Die besseren Performancevorgaben von 2 Sekunden bezüglich der Antwortzeiten wurden sogar übertroffen, denn unsere Ergebnisse zeigten Antwortzeiten von weniger als 1 Sekunde. Die Ziele bezüglich der Ergebnisse von weniger als 65 % CPU-Auslastung bei Anwendern in einer SAP-Anwendungsumgebung wurden erreicht. Die tatsächlich erreichten Ergebnisse in unseren SAP-Anwendungen, die auf SAP Sybase ASE mit Vblock Systemen ausgeführt werden, zeigten eine durchschnittliche CPU-Auslastung von nur 55 % und eine Arbeitsspeicherauslastung von gerade einmal 38 %. Darüber hinaus zeigte die Hostperformance der SAP Sybase ASE-Datenbank und die Auslastung mit diesem System sogar noch bessere Ergebnisse, da die CPU-Auslastung bei durchschnittlich ca. 30 % und die Arbeitsspeicherauslastung bei durchschnittlich 25 bis 30 % lag. Nächste Schritte Weitere Informationen über diese und andere Lösungen erhalten Sie von Ihrem VCE Vertriebsmitarbeiter oder unter 26

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