Ein Kollaborationsmodell für verteilte Software-Wartung Agilent Technologies

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ein Kollaborationsmodell für verteilte Software-Wartung Agilent Technologies"

Transkript

1 Ein Kollaborationsmodell für verteilte Software-Wartung Agilent Technologies Semiconductor Test Solutions Gerd Bleher Senior Software Engineer Page 1 In diesem Vortrag werde ich vorstellen wie die Software-Organisation von Semiconductor Test Solutions (STS) strukturiert ist, um die Herausforderungen weltweit verteilter Software-Entwicklung zu meistern. Zuerst werde ich kurz auf Agilent, STS und unser Hauptprodukt, den Agilent SOC Tester, eingehen. Dann werde ich die historische Entwicklung der SmarTest-Software erläutern und mit welchen Problemen wir dabei konfrontiert wurden. Danach werde ich darauf eingehen, welche Maßnahmen wir ergriffen haben, um Produktivität, Qualität und Planbarkeit zu verbessern. Am Schluss werde ich noch einen Ausblick geben, wo ich noch Verbesserungspotential sehe. 1

2 Agilent Technologies Produkte und Märkte Test and Measurement Broadest product and service offering Addresses entire electronics product life cycle End-to-end communications and computation test #1 in overall test and measurement #1 in wireline and wireless test #1 in OSS service assurance #1 in signaling monitoring #1 in VOIP assurance monitoring Semiconductor Test (Automated Test) Semiconductor Products Scalable platform architecture for best asset management Broadest applications portfolio for semiconductor test Winning key market waves Broad portfolio of mobile phone components High volume manufacturing, cost competitive products #1 in flash memory test #3 in SOC test #1 in photo-ic optocouplers #1 in Fibre Channel controllers #1 in optical mouse sensors #2 in fiber optic transceivers Life Sciences and Chemical Analysis Leadership in chemical and pharmaceutical analysis Leverages expertise into emerging life science solutions #1 in liquid & gas chromatography #1 in single-quad mass spectrometry #2 in microarrays Page wurde des Messtechnik- und Medizintechnikbereich von Hewlett- Packard als eigenständige Firma Agilent Technologies ausgelagert. Mehr Informationen über uns sind im Web unter zu finden. 2

3 Agilent System-On-Chip Tester Interaktives Messgerät Prozessautomatisierung Verteilte Anwendung Entwicklungsumgebung Betriebssystem Übersetzer Embedded Page 3 Das Hauptprodukt von STS ist der Agilent SOC Tester. Dieses Gerät wird in der Halbleiterfertigung zur Qualitätssicherung eingesetzt. Die SmarTest-Software, die den Tester steuert, berührt viele Bereiche der Informatik: Interaktive Anwendung mit grafischer Benutzeroberfläche zur Messdatenauswertung (z.b. Oszilloskop) Station in einem automatisierten Fertigungsprozess Verteilt über mehrere Prozesse, die auf verschiedenen Maschinen ausgeführt werden können Umgebung, die von Testingenieuren benutzt wird, um Testprogramme und Testdaten für Chips zu entwickeln und zu debuggen Übersetzer für Testprogramme und Testdaten Betriebssystem, das den Tester kontolliert und Testprogramme ausführt Teile laufen embedded auf Testerinstrumenten ab Allerdings gibt es keine Echtzeitanforderungen an die Software. Auch verwenden wir keine Datenbanken zur Datenspeicherung. 3

4 SmarTest Software Einige Kenngrößen Entwicklungsbeginn ca Portierungen: HP-UX i, Linux Testergenerationen: 82000, F660, F330, 93000, PinScale Programmiersprachen: C, C++, Java, lex/yacc, Shell Script UI Technologien: X, Motif, Swing, Eclipse Größe: KLOC in Dateien Page 4 4

5 Weltweite Software-Entwicklung Loveland Santa Rosa (Santa Clara) Böblingen Hachioji Shanghai (Map Source: used with permission.) Page 5 Die SmarTest-Software wird an diesen fünf Standorten gepflegt. Santa Clara ist für die Wartung einer Flash Memory Testers verantwortlich. Die Hardware wird an folgenden Standorten entwickelt: Infrastruktur und digitale Instrumente in Böblingen Analoge Instrumente in Hachioji Instrumente für den Test von Hochfrequenzbauteilen in Santa Rosa 5

6 Entwicklungsgeschichte Größe/Komplexität der Software u. Organisation 20 Pers. + ProdShell. + Mixed Signal + Hachioji + Santa Rosa + Loveland + Shanghai + Santa Clara PinScale F660 F Zeit Page 6 Als ich 1994 angefangen habe, arbeiteten ca. 20 Software-Entwickler in Böblingen an der Software eines Digitaltesters. Um im Halbleitergeschäft konkurrenzfähig zu bleiben, wurde der Tester und die Software ständig erweitert. Hinzu kamen Fähigkeiten zum Testen von analogen Schaltungen, von Hochfrequenzschaltungen und von flüchtigen und nichtflüchtigen Speichern, als auch die Möglichkeit, den Tester im automatisierten Fertigungsprozess einzusetzen. Gleichzeitig wurde die Software mehrfach auf die jeweils nachfolgende Testergeneration portiert. Die Erweiterungen geschahen meist in Quantensprüngen: zwei Abteilungen mit ähnlichen Produkten, die begannen sich Konkurrenz zu machen, wurden zusammen gelegt. Da die Hardware-Architektur des sehr modular ist, war es möglich, die Lösung der anderen Abteilung zu integrieren, und die Software wurde eben entsprechend angepasst. 6

7 Konsequenzen Geringe Produktivität Lange Einarbeitungszeiten Unzuverlässige Pläne Hoher Koordinierungsaufwand Überraschende Seiteneffekte Geringe Stabilität Unvollständige Implementierungen Schlechte Benutzbarkeit Page 7 Die Vernachlässigung der Software-Architektur und der Fokus auf schnelle Ergebnisse hatten Konsequenzen. Es wirkte sich auch negativ aus, dass Organisationsstruktur und Software-Struktur nicht aneinander angepasst waren. Das war ein schleichender, zehn Jahre dauernder Prozess. Irgendwann war allerdings die Schmerzgrenze erreicht und die Organisation wurde grundlegend umgebaut. 7

8 Maßnahmen Vorher Abteilung verantwortlich für Applikation (Digital, Mixed Signal, RF) Marktsegment Kunde Rollen: Entwickler Projektleiter Jeder darf alles ändern Nacher Zentrale Software-Organisation Module Owner verantwortlich für Modul (Gruppe von Dateien) Rollen: Solution Architect Designer Implementer Module Owner Projektleiter Review durch Module Owner Page 8 Die Umstrukturierung im Detail: Eine zentrale/gemeinsame Software-Organisation Aufteilung der Software in Module (was einigermaßen willkürlich gemacht wurde) und Einführung von Module Owner Teams Einführung weiterer Rollen: DerSolution Architect stellt sicher, dass die Erweiterung vollständig ist DerDesigner erarbeitet mit dem Solution Architect, wie die Erweiterung aussehen wird, und bricht sie auf Änderungen an den Modulen herunter Erweiterungen werden entweder von Module Ownern vorgenommen oder von Implementern in Absprache mit den Module Ownern Module Owner sind für Design und Code der Module verantwortlich sie müssen Fehler korrigieren Etablierung einer Review-Kultur Beiträge der Rollen in Product Life Cycle festgeschrieben; werden in Phase Exit Checkpoints geprüft 8

9 Tool-Unterstützung Manfred Muster Siggi Schmid Michaela Müller John Doe Sally Smith Manfred Muster Page 9 Eine simple Intranet-Anwendung erlaubt, relativ schnell und zuverlässig die richtigen Ansprechpartner zu finden. 9

10 Ideale Rollenverteilung für STS Kundenvertreter Sponsor System Designer Projektleiter Software-Architekt Module Owner Page 10 Diese Aufteilung der Rollen würde uns wahrscheinlich erlauben, noch effizienter zu arbeiten: Der Kundenvertreter (z.b. aus Product Marketing) versucht die Lösung im Sinne des Kunden zu optimieren (1 pro Projekt) Der Sponsor, der für die Bereitsstellung der Ressourcen verantwortlich ist, versucht den Aufwand zu minimieren Der Projektleiter ist für Planung und Projektdurchführung verantwortlich Das Team der System Designer ist für die Integrität der Systemschnittstellen verantwortlich (1 pro Projekt) Das Team der Software-Architekten ist für die Integrität der Software-Architektur verantwortlich (1 pro Projekt) Die Teams der Module Owner sind für das interne Software-Design und die Code-Qualität verantwortlich 10

11 Vorteile dieses Modells Ziele: Planbarkeit, Qualität und Aufwand zu verbessern Trennung von gegensätzlichen Interessen in verschiedene Rollen Viel Eigenverantwortung der Teams Verursacherprinzip / Zinseszinsprinzip Fähigkeiten und Fertigkeiten einer Rolle abgestimmt auf Personen Feedback-Schleifen Kunde Sponsor Entwicklungsorganisation System Designer Software-Architekt Module Owner In den Teams (System Designer Team, Software-Architekten-Team, Module Owner Teams) über mehrere Projekte Kommunikationsinhalt abgestimmt auf Kommunikationskanal Page 11 Unter dem Zinseszinsprinzip verstehe ich das Gegenteil des Verursacherprinzips: jemand profitiert selbst und langfristig von der eigenen guten Arbeit. Mögliche Kommunikationskanäle sind z.b. persönliche Gespräche, Teamprogramming, Besprechungen, Telefonkonferenzen, s, Dokumentation oder Modelle. Verschiedene Inhalte lassen sich über die Kommunikationskanäle verschieden gut transportieren. Wir denken, dass sich die Information, die zwischen den Rollen ausgetauscht werden muss, z.b. während der Projektdurchführung, gut in Artefakte verpackt werden kann. Die richtige Interpretation der Information, die innerhalb eines Teams fließt, hängt viel mehr vom gemeinsamen Verständnis (der Methoden, Prinzipien, Werte, Ziele, etc.) ab, das am besten durch intensive und dauerhafte Teamarbeit geschaffen wird. 11

12 Und nun? 1. Wir haben vor einiger Zeit mit einer Neuentwicklung begonnen, die die SmarTest Software ablösen soll. 2. Pressemitteilung vom 15. August 2005: [We have] plans to spin off our SOC and Flash Memory Test businesses within the next 6 to 9 months was eine umfassende Umstrukturierung mit sich bringen wird Page 12 12

Filemaker Module. Einführung in die Vorteile modularer Filemaker Programmierung. Karsten Risseeuw, Kursiv Software

Filemaker Module. Einführung in die Vorteile modularer Filemaker Programmierung. Karsten Risseeuw, Kursiv Software Einführung in die Vorteile modularer Filemaker Programmierung, Kursiv Software karsten@kursiv.com, www.kursiv-software.com Ansatz zu einer modularen Filemaker Programmierung nach Ideen von Todd Geist.

Mehr

End-to-End Agility Sind Sie schon agil genug? Mag. Christoph Leithner c.leithner@celix.at

End-to-End Agility Sind Sie schon agil genug? Mag. Christoph Leithner c.leithner@celix.at End-to-End Agility Sind Sie schon agil genug? Mag. Christoph Leithner c.leithner@celix.at www.celix.at September 2015 celix Solutions GmbH Spezialist für Team Collaboration und IT Prozess Management Agile

Mehr

Puzzle Tech Talk. Workshops Application Deployment in einer OpenStack Cloud

Puzzle Tech Talk. Workshops Application Deployment in einer OpenStack Cloud Detailprogramm 2014 Puzzle Tech Talk Workshops Application Deployment in einer OpenStack Cloud Bei der Integration von Applikationen in eine OpenStack Infrastructure as a Service (IaaS) Cloud müssen bestimmte

Mehr

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Mobile Applications Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Inhalt Vorstellung Marktübersicht Entwicklung Adrian Nägeli Dipl. Inf.-Ing FH Seit 2005 bei bitforge bitforge AG Standort Rapperswil-Jona Gründung 2004

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

academy Know-how-Transfer für Profis

academy Know-how-Transfer für Profis Know-how-Transfer für Profis academy Nur kompetente Mitarbeiter entwickeln exzellente Systeme, Software oder Komponenten in Spitzenqualität. Deshalb sind gut aus- und weitergebildete Mitarbeiter das Kapital

Mehr

P r o j e k t l i s t e J o s e f M u r i ( A u s z u g )

P r o j e k t l i s t e J o s e f M u r i ( A u s z u g ) P r o j e k t l i s t e J o s e f M u r i ( A u s z u g ) Senior Software Architect Teilinhaber und Mitglied der Geschäftsleitung Telefon +41 41 922 16 40 E-Mail josef.muri@xwr.ch P r o j e k t ü b e r

Mehr

Michael Kuß, Dipl.-Ing. Informatik (BA), Berlinerstr. 23, 14169 Berlin Tel: 030 / 62 60 73 03 Mob: 0177 / 811 58 44 Mail: mail@michael-kuss.

Michael Kuß, Dipl.-Ing. Informatik (BA), Berlinerstr. 23, 14169 Berlin Tel: 030 / 62 60 73 03 Mob: 0177 / 811 58 44 Mail: mail@michael-kuss. Lebenslauf Persönliche Daten Name geboren am Familienstand Michael Kuß 16.09.1976 in Berlin ledig Berufserfahrung (Schnellübersicht) 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 sydios it

Mehr

Mobile Factory. Wie mobilisieren wir Ihre Unternehmensprozesse. Hannes Fischer, Global Business Development Sept 2012

Mobile Factory. Wie mobilisieren wir Ihre Unternehmensprozesse. Hannes Fischer, Global Business Development Sept 2012 Mobile Factory. Wie mobilisieren wir Ihre Unternehmensprozesse. Hannes Fischer, Global Business Development Sept 2012 In vielen Unternehmensbereichen sind mobile Prozesse gewünscht. Immer mehr neue Anforderungen

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

Challenges in Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach

Challenges in Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach Pure Passion. Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach HELVETING Dr. Thomas Stöckli Director Business Unit Systems Engineering Dr. Daniel Hösli Member of the Executive Board 1 Agenda Different

Mehr

Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform

Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform Manfred Gerdes Senior Vice President Sony Computer Entertainment Europe Biografie Manfred Gerdes kam am 1. Januar 1996 als Verkaufsdirektor

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Frontend Migration from JSP to Eclipse Scout

Frontend Migration from JSP to Eclipse Scout Frontend Migration from JSP to Eclipse Scout Peter Nüdling Raiffeisen Schweiz Jérémie Bresson, Peter Barthazy BSI Business Systems Integration AG Eclipse Finance Day, Zürich, 31. Oktober 2014 Seite 1 WebKat:

Mehr

OMICRON App zur Steuerung eines Messgeräts

OMICRON App zur Steuerung eines Messgeräts Mobile Lösungen im industriellen Umfeld jetzt die Chancen nutzen! Die Benutzerführung auf Tablets und Smartphones hat die Gestaltung von Bedienoberflächen revolutioniert. Interaktionskonzepte wie Multitouch

Mehr

Make-loses Java für mehr Produktivität: Das z 2 -Environment. Henning Blohm 25.6.2012

Make-loses Java für mehr Produktivität: Das z 2 -Environment. Henning Blohm 25.6.2012 Make-loses Java für mehr Produktivität: Das z 2 -Environment Henning Blohm 25.6.2012 1 Z2 ist ein radikal neuer* Ansatz für System Life-Cycle Management in Java * jedenfalls für Java Oh je noch ein Tool?

Mehr

VLADISLAVA ARABADZHIEVA

VLADISLAVA ARABADZHIEVA VLADISLAVA ARABADZHIEVA Bachelor of Science Informatik Geburtsjahr 1987 Profil-Stand August 2015 Triona Information und Technologie GmbH Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 14 55130 Mainz Fon +49 (0) 61 31 9

Mehr

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006 LINUX Schulung FrauenComputerZentrum Berlin Jutta Horstmann, Mai 2006 Agenda Was ist Linux Was ist Open Source Warum Open Source Software Wie sieht Open Source Software aus Was kann man damit machen Ausprobieren!!

Mehr

Management von Open-Source-Lizenzen in einem großen Software-Haus. Linuxtag 2012 - Helene Tamer, T-Systems International GmbH

Management von Open-Source-Lizenzen in einem großen Software-Haus. Linuxtag 2012 - Helene Tamer, T-Systems International GmbH Management von Open-Source-Lizenzen in einem großen Linuxtag 2012 - Helene Tamer, T-Systems International GmbH 1 Warum Open Source? Solution Design Reuse / Standards / State-ofthe-Art Technologie-Treiber

Mehr

PS4B - Professional Solutions for Business. Geschäftsprozesse optimieren und realisieren

PS4B - Professional Solutions for Business. Geschäftsprozesse optimieren und realisieren PS4B - Professional Solutions for Business Geschäftsprozesse optimieren und realisieren Überblick 1. Firmenvorstellung 2. Portfolio der PS4B I. BCP & SemTalk II. PS4B-iWAD PS4B stellt sich vor IT-Beratungsunternehmen

Mehr

Garmin Würzburg GmbH

Garmin Würzburg GmbH Unternehmen Branche Produkte, Dienstleistungen, allgemeine Informationen Hauptsitz Mitarbeiterzahl Homepage Consumer Electronics ist als europäischer Entwicklungsstandort im Konzern maßgeblich beteiligt

Mehr

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Wolfgang Maison & Felix Willnecker 06. Dezember 2011 1 Warum Multi- Plattform- Architekturen? Markt. Apps für Smartphones gehören zum Standardinventar jeder guten

Mehr

Arrow University München 03.03.2015. Thin Client Lösungen performant (auch im 3D-Umfelfd), zukunftssicher und zentral verwaltet!

Arrow University München 03.03.2015. Thin Client Lösungen performant (auch im 3D-Umfelfd), zukunftssicher und zentral verwaltet! Arrow University München 03.03.2015 Thin Client Lösungen performant (auch im 3D-Umfelfd), zukunftssicher und zentral verwaltet! Produkte & Services IGEL Produkt-Überblick Thin Client Management Thin Client

Mehr

Technologische Markttrends

Technologische Markttrends Technologische Markttrends Dr. Andreas Häberli, Chief Technology Officer, Kaba Group 1 Umfrage unter Sicherheitsexperten 2 Technologische Markttrends > Ausgewählte Trends und deren Bedeutung für Kaba >

Mehr

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Roadshow INDUSTRIAL IT SECURITY Dr. Thomas Störtkuhl 18. Juni 2013 Folie 1 Agenda Einführung: Standard IEC 62443

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

IT-Security Portfolio

IT-Security Portfolio IT-Security Portfolio Beratung, Projektunterstützung und Services networker, projektberatung GmbH ein Unternehmen der Allgeier SE / Division Allgeier Experts Übersicht IT-Security Technisch Prozesse Analysen

Mehr

Embedded Systems Struktur und Aufbau Andreas Stephanides

Embedded Systems Struktur und Aufbau Andreas Stephanides Embedded Systems Struktur und Aufbau Andreas Stephanides Historíe Studienplanerstellung 4.5. Senatsbeschluss 2014 Berufung Prof Jantsch 2012 erste Ideen Embedded Systems Brücke von Mikroelektronik zu informatischen

Mehr

REZA NAZARIAN. Berater für digitale Projekte PROFIL. Schwerpunkt. Zusammenfassung. Kernkompetenzen

REZA NAZARIAN. Berater für digitale Projekte PROFIL. Schwerpunkt. Zusammenfassung. Kernkompetenzen PROFIL REZA NAZARIAN Telefon: 0163 54 90 761 Email: consulting@reza-nazarian.de Schwerpunkt Zusammenfassung Kernkompetenzen Strukturierte agile Produktentwicklung für sinnvolle technische Lösungen. Als

Mehr

Welche agilen Prozesse führen zum Ziel?

Welche agilen Prozesse führen zum Ziel? Welche agilen Prozesse führen zum Ziel? Andreas Lechner, hotel.de AG Dr. Florian Irmert, hotel.de AG 24.10.2012 PM Forum Nürnberg Seite 1 Andreas Lechner Jahrgang 1974 Studium der Informatik mit Nebenfach

Mehr

Consider IT done! Willkommen bei axxessio

Consider IT done! Willkommen bei axxessio Consider IT done! Willkommen bei axxessio AXXESSIO KURZPRÄSENTATION STAND: AUGUST 2013 Visionen Realität werden lassen Unsere Erfolgsgeschichte in Kurzform: November 2006 Gründung Bonn Hauptsitz axxessio

Mehr

Profil Anke Kemmer (freiberufliche IT-Beraterin)

Profil Anke Kemmer (freiberufliche IT-Beraterin) Profil Anke Kemmer (freiberufliche IT-Beraterin) Profil: Berufserfahrung: ca. 9 Jahre im IT-Sektor Schwerpunkte: Requirements Engineering Softwareentwicklung Testmanagement Zertifizierungen: Sun Certified

Mehr

Werkstudent Qualitätssicherung (m/w) (627468)

Werkstudent Qualitätssicherung (m/w) (627468) Werkstudent Qualitätssicherung (m/w) (627468) Kennwort: Aufgabe: Zur Unterstützung der Qualitätssicherung unserer Softwareentwicklung suchen wir längerfristig studentische Unterstützung im Bereich Retail

Mehr

IT-Security Portfolio

IT-Security Portfolio IT-Security Portfolio Beratung, Projektunterstützung und Services networker, projektberatung GmbH Übersicht IT-Security Technisch Prozesse Analysen Beratung Audits Compliance Bewertungen Support & Training

Mehr

REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis. Business Consulting & Analysis @ Sunrise

REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis. Business Consulting & Analysis @ Sunrise REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis Business Consulting & Analysis @ Sunrise Agenda 1. Sunrise 2. Ausgangslage Business Analysis Planning and Monitoring 3. Team

Mehr

S a t S e r v i c e Gesellschaft für Kommunikationssysteme mbh

S a t S e r v i c e Gesellschaft für Kommunikationssysteme mbh sat-nms Universal Network Management and Monitoring & Control System for Multimedia Ground Terminals Enhancement and Hardware Extension SatService GmbH Hardstraße 9 D- 78256 Steißlingen Tel 07738-97003

Mehr

Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft

Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft Wir sorgen für den Betrieb Ihrer Software und Web-Anwendung. Dabei liefern wir Ihnen Service aus einer Hand - individuell auf Ihre Bedürfnisse

Mehr

Software Engineering und Information Technology

Software Engineering und Information Technology Innovation, together we do it Software Engineering und Information Technology Helbling Technik Ihr Partner für gemeinsame Innovation und Software-Entwicklung Hochwertige Software für unsere Kunden weltweit

Mehr

IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität

IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität 1 IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität Das Beispiel: Hilti Fleet Management Marco Meyrat Mitglied der Konzernleitung Zürich, 17. März 2008 2 Agenda

Mehr

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Die nächsten 60 Minuten Der Linux Markt Was ist Linux - was ist Open Source Was macht SuSE SuSE Linux Server Strategie SuSE

Mehr

Quality Point München

Quality Point München Quality Point München Test webbasierter Applikationen - Vorgehen, Instrumente, Probleme Gestern habe ich mich wieder über eine fehlerhafte Webanwendung geärgert. Muss das sein? Test ist halt auch hier

Mehr

Rechnernetze Projekt SS 2015

Rechnernetze Projekt SS 2015 30/03/15 Seite 1 Aspektorientierte Programmierung logische Aspekte (Concerns) im Programm separieren Crosscutting Concerns (Ziel: generische Funktionalitäten über mehrere Klassen hinweg zu verwenden -

Mehr

Smartphone Entwicklung mit Android und Java

Smartphone Entwicklung mit Android und Java Smartphone Entwicklung mit Android und Java predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn Tel: (0228)5552576-0 www.predic8.de info@predic8.de Was ist Android Offene Plattform für mobile Geräte Software Kompletter

Mehr

Echtzeitbetriebssysteme (am Beispiel QNX) Dr. Stefan Enderle HS Esslingen

Echtzeitbetriebssysteme (am Beispiel QNX) Dr. Stefan Enderle HS Esslingen Echtzeitbetriebssysteme (am Beispiel QNX) Dr. Stefan Enderle HS Esslingen 1. Einführung 1.1 Embedded Systeme Embedded Systeme besitzen / benutzen einen Mikrocontroller Embedded Systeme erfüllen meist eine

Mehr

Making Leaders Successful Every Day

Making Leaders Successful Every Day Making Leaders Successful Every Day Der Wandel von der Informationstechnologie zur Business-Technologie Pascal Matzke, VP & Research Director, Country Leader Germany Forrester Research Böblingen, 26. Februar

Mehr

auf dem Mainframe für

auf dem Mainframe für z/vm und Linux z/vm und Linux auf dem Mainframe für Systemadministratoren systemorientierte Mitarbeiter Version 1.0 August 2013 Autor: Wolfram Greis European Mainframe Academy GmbH Max von Laue Straße

Mehr

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum C A R L V O N O S S I E T Z K Y Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum Johannes Diemke Vortrag im Rahmen der Projektgruppe Oldenburger Robot Soccer Team im Wintersemester 2009/2010 Was

Mehr

Wettbewerbsfähigkeit durch Software- Architektur Wo liegt der wirtschaftliche Nutzen?

Wettbewerbsfähigkeit durch Software- Architektur Wo liegt der wirtschaftliche Nutzen? Wettbewerbsfähigkeit durch Software- Architektur Wo liegt der wirtschaftliche Nutzen? ZT DI Dr. Johannes Weidl-Rektenwald 2014 Roseggergasse 13 Email: jwr@zt-jw Mobil: +43 660 57 IT-Architekturbüro ZT

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I. 1 Problemstellung... 1. 2 V-Modell... 1. 2.1 Allgemeines... 1. 2.2 Anwendung des V-Modells...

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I. 1 Problemstellung... 1. 2 V-Modell... 1. 2.1 Allgemeines... 1. 2.2 Anwendung des V-Modells... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I 1 Problemstellung... 1 2 V-Modell... 1 2.1 Allgemeines... 1 2.2 Anwendung des V-Modells... 3 3 SCRUM-Modell... 4 3.1 Allgemeines... 4 3.2 Anwendung des SCRUM-Modells...

Mehr

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de STOFF- IDENT System DAIOS Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising marco.luthardt@hswt.de Überblick 1. Plattform - Vorschau 2. openmasp (OM) 3. STOFF-IDENT(SI) 4. Plattform - Fazit Folie

Mehr

Software-Dokumentation im agilen Entwicklungsprozess

Software-Dokumentation im agilen Entwicklungsprozess Software-Dokumentation im agilen Entwicklungsprozess Ulrike Müller, Knowledge Manager, SAP AG Monika Pfanner, Knowledge Architect, SAP AG tekom-herbsttagung Wiesbaden, 24. Oktober 2012 SAP und Knowledge

Mehr

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android 13.12.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Ecosystem Smartphone OS 3. Mobile Software Platform 4. Android App Entwicklung 5. Zusammenfassung

Mehr

Mobile Testing. Veranstaltung am 7. September 2012, 8:30 Uhr, Hotel Radisson BLU, 20355 Hamburg

Mobile Testing. Veranstaltung am 7. September 2012, 8:30 Uhr, Hotel Radisson BLU, 20355 Hamburg Mobile Testing Die IT- und Applikationswelt ist im Umbruch, weltweit ändern sich die Märkte. Mobile Applikationen auf Smartphones oder Tablets verbreiten sich rapide, sowohl privat als auch in Unternehmen.

Mehr

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Gliederung 1. Einführung 3. Rahmenbedingungen in der heutigen Marktwirtschaft 3.1 Situation für Unternehmen 3.2 Situation für Applikationsentwickler 4. Lösungskonzepte

Mehr

Embedded OS für ARM Cortex Microcontroller

Embedded OS für ARM Cortex Microcontroller Embedded OS für ARM Cortex Microcontroller RTOS Design, Timinganalyse und Test mit Core Simulation und Hardware Debugger Entscheidende Fragen für oder gegen RTOS Lohnt sich der Einsatz eines RTOS auch

Mehr

Aufarbeitung des Anwendungspraktikums. Inhalt. Über Infineon (1) Einleitung

Aufarbeitung des Anwendungspraktikums. Inhalt. Über Infineon (1) Einleitung Aufarbeitung des Anwendungspraktikums Inhalt Infineon Technologies MDCA GmbH Christian Timmerer September 2000 Jänner 2001 Einleitung Über Infineon Projektdefinition und Ziele des Projekts Technologien

Mehr

Profil Andy Sydow. Persönliche Daten. Profil. Profil Andy Sydow. Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Profil Andy Sydow. Persönliche Daten. Profil. Profil Andy Sydow. Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Profil Andy Sydow Persönliche Daten Nationalität Sprachen Abschluss deutsch Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Profil Herr Sydow verfügt über mehrjährige Erfahrung als DWH/BI

Mehr

Profil von Michael Wettach

Profil von Michael Wettach Profil von Tätigkeiten Konzeption und Implementierung von: Desktop Anwendungen Web Anwendungen Serviceorientierten Architekturen Komplexen Datenbankbankanwendungen Technische Beratung IT-Projektleitung

Mehr

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme Rechnernutzung in der Physik Betriebssysteme 1 Betriebssysteme Anwendungsprogramme Betriebssystem Treiber BIOS Direkter Zugriff von Anwenderprogrammen auf Hardware nur in Ausnahmefällen sinnvoll / möglich:

Mehr

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle Mit Legacy-Systemen in die Zukunft Dr. Roland Schätzle Der Weg zur Entscheidung 2 Situation Geschäftliche und softwaretechnische Qualität der aktuellen Lösung? Lohnen sich weitere Investitionen? Migration??

Mehr

Application Life Cycle Management

Application Life Cycle Management Application Life Cycle Management Konzepte von ALM Hermann Lacheiner +43 7236 3343 849 Hermann.Lacheiner@scch.at www.scch.at Das SCCH ist eine Initiative der Das SCCH befindet sich im Anwendungsorientierte

Mehr

Mehr Mobilität. Digitale Generation. Vielzahl an Geräten. Schnelllebigkeit. Arbeit und Freizeit verschwimmen. Daten Explosion

Mehr Mobilität. Digitale Generation. Vielzahl an Geräten. Schnelllebigkeit. Arbeit und Freizeit verschwimmen. Daten Explosion Arbeit und Freizeit verschwimmen Mehr Mobilität Digitale Generation Vielzahl an Geräten Daten Explosion Wandel in der IT Schnelllebigkeit Überblick App Services Computing Daten-Dienste Netzwerk Automatisiert

Mehr

Links um und über Lego Mindstorm RCX und NXT

Links um und über Lego Mindstorm RCX und NXT Links um und über Lego Mindstorm RCX und NXT Einführungen Einführung LEGO RCX vs. NXT http://www.nxt-in-der-schule.de/lego-mindstorms-education-nxt-system/rcx-vs-nxt Essentials an NXT Tutorial http://www.ortop.org/nxt_tutorial/html/essentials.html

Mehr

Innovation gestalten - von ABAP zur SAP HANA Cloud Platform

Innovation gestalten - von ABAP zur SAP HANA Cloud Platform Innovation gestalten - von ABAP zur SAP HANA Cloud Platform Lars Erdmann, Leiter Technologie und Innovation SAP Forum 2014, Basel, 21. Mai 2014 www.q-perior.com Agenda 1. Ein Blick auf die Welt, wie wir

Mehr

PITSS.CON Oracle Forms 11g - Lower your IT Costs

PITSS.CON Oracle Forms 11g - Lower your IT Costs PITSS.CON Oracle Forms 11g - Lower your IT Costs Die Basis für eine moderne Softwarearchitekture Andreas Gaede PITSS GmbH Agenda 09:00 Registrierung und Frühstück 09:25 Begrüßung 09:30 Executive Keynote

Mehr

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Thomas Seiler Product Manager Technology BISON Schweiz AG Agenda Vergleich - Business Software Framework zu.net Framework

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Datenhaltung für Android. Model First

Datenhaltung für Android. Model First Datenhaltung für Android Model First Frederik Götz, Johannes Tysiak 26.05.2011 Unser Ziel! 26.05.2011 Datenhaltung in Android - Model First» Frederik Götz, Johannes Tysiak 2 Agenda Android Quickstart Datenhaltung

Mehr

ios, Android, WP7... Alle nativ auf einen Streich!

ios, Android, WP7... Alle nativ auf einen Streich! ios, Android, WP7... Alle nativ auf einen Streich! Romano Roth und Oliver Brack Folie 1 24. September 2012 Romano Roth & Oliver Brack Kein Erfolg ohne Mobilität! 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 0 2010

Mehr

Private Cloud mit Eucalyptus am SCC

Private Cloud mit Eucalyptus am SCC Private Cloud mit Eucalyptus am SCC Christian Baun 15. Dezember 2009 KIT The cooperation of Forschungszentrum Karlsruhe GmbH und Universität Karlsruhe (TH) http://www.kit.edu Cloud-Comuting = Grid-Computing?!

Mehr

Anwendungen für das rechnergestützte QM selbst entwickeln. CAQ & Anforderungen der Anwender. Beispiel Reklamationsmanagement

Anwendungen für das rechnergestützte QM selbst entwickeln. CAQ & Anforderungen der Anwender. Beispiel Reklamationsmanagement Anwendungen für das rechnergestützte QM selbst entwickeln Dipl.-Wirtsch.-Ing. Stefan Waßmuth, Prof. Dr.-Ing. habil. Gerhard Linß Inhalt: CAQ & Anforderungen der Anwender Auswahl geeigneter Software-Komponenten

Mehr

Silverlight for Windows Embedded. Martin Straumann / 31.08.2010 Stv. Business Unit Leiter Microsoft Technologien / Application developer

Silverlight for Windows Embedded. Martin Straumann / 31.08.2010 Stv. Business Unit Leiter Microsoft Technologien / Application developer Silverlight for Windows Embedded Martin Straumann / 31.08.2010 Stv. Business Unit Leiter Microsoft Technologien / Application developer Inhaltsverzeichnis Windows Embedded Microsoft Roadmap Was ist Silverlight

Mehr

Microsoft Dynamics NAV Technische Details

Microsoft Dynamics NAV Technische Details Microsoft Dynamics NAV Technische Details INHALT Microsoft Dynamics NAV Technische Details........................................ [3] Infrastruktur.............................................. [3] Systemanforderungen.....................................

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 1 17. Oktober 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Deploy von PHP-Applikationen

Deploy von PHP-Applikationen Deploy von PHP-Applikationen Jan Burkl System Engineer Zend Technologies Wer bin ich? Jan Burkl jan.burkl@zend.com PHP Entwickler seit 2001 Projektarbeit Bei Zend seit 2006 System Engineer Zend Certified

Mehr

WIR SICHERN GESCHÄFTSPROZESSE UND SCHAFFEN FREIRÄUME

WIR SICHERN GESCHÄFTSPROZESSE UND SCHAFFEN FREIRÄUME WIR SICHERN GESCHÄFTSPROZESSE UND SCHAFFEN FREIRÄUME ECR ist der schweizer Spezialist mit langjähriger Erfahrung für die Manufacturing nahe Entwicklung und Fertigung von qualitativ hochwertigen und komplexen

Mehr

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Software Architecture, Quality, and Testing FS 2015 Prof. Dr. Jana Köhler jana.koehler@hslu.ch Gesamtüberblick I. Unternehmensarchitektur - Enterprise Architecture (EA)

Mehr

JONATHAN JONA WISLER WHD.global

JONATHAN JONA WISLER WHD.global JONATHAN WISLER JONATHAN WISLER WHD.global CLOUD IS THE FUTURE By 2014, the personal cloud will replace the personal computer at the center of users' digital lives Gartner CLOUD TYPES SaaS IaaS PaaS

Mehr

SOA Governance Konzepte und Best Practices

SOA Governance Konzepte und Best Practices SOA Governance Konzepte und Best Practices Gerd Schneider Senior Director SOA Marketing Software AG 2/27/2007 Agenda Überblick SOA Governance Warum SOA Governance? Kundenbeispiel SAS Airlines Technische

Mehr

Einsatz einer Echtzeit-Publish/Subscribe-Kommunikation für die Teleoperation mobiler Roboter

Einsatz einer Echtzeit-Publish/Subscribe-Kommunikation für die Teleoperation mobiler Roboter Einsatz einer Echtzeit-Publish/Subscribe-Kommunikation für die Teleoperation mobiler Roboter, André Herms und Michael Schulze lindhors@st.ovgu.de, {aherms,mschulze}@ovgu.de Fakultät für Informatik Institut

Mehr

Linutronix - Wir verbinden Welten. Open Source Software in der Industrie. Firmenvorstellung

Linutronix - Wir verbinden Welten. Open Source Software in der Industrie. Firmenvorstellung Linutronix - Wir verbinden Welten Open Source Software in der Industrie Firmenvorstellung Firma Gegründet 1996 von Thomas Gleixner 2006 Umwandlung in GmbH Maintainer von: X86 Architektur RT-Preempt UIO

Mehr

DBUS Interprozess-Kommunikation für Embedded-Plattformen

DBUS Interprozess-Kommunikation für Embedded-Plattformen DBUS Interprozess-Kommunikation für Embedded-Plattformen Andreas Schwarz Neratec Solutions AG Firmenprofil Neratec Solutions AG Produkt-Entwicklungen für kundenspezifische elektronische Produkte Produkte

Mehr

Entwicklungsumgebungen. Packer, Vagrant, Puppet. Alexander Pacnik Mannheim, 10.11.2014

Entwicklungsumgebungen. Packer, Vagrant, Puppet. Alexander Pacnik Mannheim, 10.11.2014 Entwicklungsumgebungen Packer, Vagrant, Puppet Alexander Pacnik Mannheim, 10.11.2014 inovex... über inovex und den Referenten 2 Entwicklungsumgebungen... Übersicht Einführung Packer Konfiguration Packer

Mehr

Ohne Build geht's besser: Makeloses Java mit dem z 2 -Environment. Henning Blohm 5.7.2012

Ohne Build geht's besser: Makeloses Java mit dem z 2 -Environment. Henning Blohm 5.7.2012 Ohne Build geht's besser: Makeloses Java mit dem z 2 -Environment Henning Blohm 5.7.2012 1 Z2 ist ein radikal neuer* Ansatz für System Life-Cycle Management in Java * jedenfalls für Java Ein Builtool?

Mehr

GUUG Treffen München 9.Mai 2011

GUUG Treffen München 9.Mai 2011 GUUG Treffen München 9.Mai 2011 komplexe IT-Umgebungen durch Auswertung der Log und Event Dateien leichter managen Wolfgang Herzog, ICS herzog@ics.de Tel: 089 748598 34 Agenda 19:00 kurze Einführung in

Mehr

Embedded Linux. Embedded Linux. Daniel Buchheim daniel.buchheim@informatik.tu-cottbus.de. Seminar "Eingebettete drahtlose Systeme"

Embedded Linux. Embedded Linux. Daniel Buchheim daniel.buchheim@informatik.tu-cottbus.de. Seminar Eingebettete drahtlose Systeme Daniel Buchheim daniel.buchheim@informatik.tu-cottbus.de Embedded Linux 30.01.2009 Daniel Buchheim Inhalt: Was ist Embedded Linux? Hardwareunterstützung in Eingebetteten Systemen Open Source Aspekte Aufbau

Mehr

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y Cloud Computing Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen Urs Zumstein Leiter Performance Care Team Urs.Zumstein@DevoTeam.ch 079 639 42 58 Agenda Definition von Cloud Services Anforderungen an die Betriebssicherheit

Mehr

Was ist Identity Management?

Was ist Identity Management? DECUS IT - Symposium 2005 Andreas Zickner HP Deutschland 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Problem IT Admin Mitarbeiter

Mehr

cs106 Informatiklabor Teil 1: Java-Installation

cs106 Informatiklabor Teil 1: Java-Installation Herbstsemester 2009 cs106 Informatiklabor Teil 1: Java-Installation Florian Zeller Vorgehen und Ziele Wöchentlich eine Übung Unterstützte Bearbeitung während den Übungsstunden Austausch mit älteren Semestern

Mehr

Data Analytics neue Wertschöpfung in der öffentlichen Verwaltung

Data Analytics neue Wertschöpfung in der öffentlichen Verwaltung 1 Data Analytics neue Wertschöpfung in der öffentlichen Verwaltung Wiesbaden 06.11.2013 Ralph Giebel Business Development Mrg Public Sektor EMC Deutschland GmbH ralph.giebel@emc.com 2 Agenda 1) Herausforderungen

Mehr

Softwareentwicklung bei eevolution

Softwareentwicklung bei eevolution Softwareentwicklung bei eevolution Darstellung der Prozesse mit dem agilen Entwicklungsansatz Jan Freitag, COMPRA GmbH Jan Freitag Studium: IMIT Bachelor: 2005-2008 IMIT Master: 2008-2010 eevolution: Mitarbeit

Mehr

Webinar Virtuelle Teams

Webinar Virtuelle Teams Webinar Virtuelle Teams Wie führt man virtuelle Teams erfolgreich? We bring your strategy to life! Katrin Koch 05. Oktober 2015 16:30Uhr Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales

Mehr

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Willkommen zur Vorlesung Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Zum Dozenten Mein Name: Andreas Berndt Diplom-Informatiker (TU Darmstadt) Derzeit Software-Entwickler für Web- Applikationen

Mehr

Profil von Jörg Fuß. Informatik-Betriebswirt (VWA) abhängig von - Position im Projekt - Spesenregelung

Profil von Jörg Fuß. Informatik-Betriebswirt (VWA) abhängig von - Position im Projekt - Spesenregelung Persönliche Daten: 19.8.1962 geboren in Westermarsch II, Kreis Norden Adresse Berg 5E 83527 Kirchdorf Telefon 08072 958910 0175 951 7755 Email Fuss@JoergFuss.com Verfügbar ab 01.02.2007 Stundensatz Verhandlungssache

Mehr

Einreichung zum Call for Papers

Einreichung zum Call for Papers Internet: www.aitag.com Email: info@aitag.com Einreichung zum Call for Papers Kontaktinformationen Sven Hubert AIT AG Leitzstr. 45 70469 Stuttgart Deutschland http://www.aitag.com bzw. http://tfsblog.de

Mehr

Software-Dokumentation im agilen Umfeld. Marion Bröer, parson communication

Software-Dokumentation im agilen Umfeld. Marion Bröer, parson communication Software-Dokumentation im agilen Umfeld Marion Bröer, parson communication parson communication Software- und Prozessdokumentation Wissensmanagement Wikis und XML-basierte Dokumentation Schulungen und

Mehr

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden.

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. 2015 F+L System AG F+L System AG IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. F+L System AG Inhaltsverzeichnis Unser Unternehmen Esentica & F+L System AG Unser Leistungsportfolio

Mehr

Buzzword Bingo Game Documentation (Java based Game)

Buzzword Bingo Game Documentation (Java based Game) Buzzword Bingo Game Documentation (Java based Game) Meppe Patrick Djeufack Stella Beltran Daniel April 15, 2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Aufgabenstellung 3 3 Allgemeines zu Buzzword Bingo

Mehr

Testwell CTC++ Test Coverage Analyser Testabdeckung für alle Coverage-Stufen, alle Compiler, alle Embedded Targets

Testwell CTC++ Test Coverage Analyser Testabdeckung für alle Coverage-Stufen, alle Compiler, alle Embedded Targets Testwell CTC++ Test Coverage Analyser Testabdeckung für alle Coverage-Stufen, alle Compiler, alle Embedded Targets Testwell CTC++ ist ein leistungsfähiges und einfach zu benutzendes Code-/Test-Coverage

Mehr