konferenzprogramm Mai 2014 Wien ehealth Summit Austria Österreichs ehealth Event Machen Sie mit! In Kooperation mit

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1 In Koopertion mit Mchen Sie mit! Twitter: #ehelthsummitat Mi 2014 Wien ehelth Summit Austri Österreichs ehelth Event konferenzprogrmm Präsentiert von Österreichische Gesellschft für Biomedizinische Technik Austrin Society for Biomedicl Engineering OESTERREICHISCHE COMPUTER GESELLSCHAFT AUSTRIAN COMPUTER SOCIETY 10 fortildungspunkte dfp

2 lle kteure n einem ort Herzlich willkommen zum ehelth Summit Austri 2014! Es ist nicht leicht und uch ein isschen heikel, eine so hochkrätige, etlierte und ngesehene Wissenschftskonferenz wie die ehelth2014 heute ehelth Summit Austri für ein reiteres Auditorium zu öffnen ohne ihren eigentlichen Chrkter zu verfälschen. Um so mehr freuen wir uns üer den Zuspruch, den wir ls HIMSS (Helthcre Informtion Mngement nd Systems Society), ls Vernstlter, im zweiten Jhr unseres Enggements erfhren hen. Unsere Idee wr die Weiterentwicklung dieser herusrgenden Konferenz zu einem Event für die gnze Gesundheitsrnche schließlich lssen sich uch die Herusforderungen der Zukunft nur gemeinsm lösen. Unsere Erwrtungen wurden ei weitem üertroffen. In der Tt: Wenn vom 22. is 23. Mi 2014 im wohl schönsten Vernstltungsort Wiens, Schloss Schönrunn, der ehelth Summit Austri seine Pforten öffnet, dnn wird dies ds Ergenis der intensiven Zusmmenreit ller Akteure des österreichischen Gesundheitswesens sein. Ich möchte mich n dieser Stelle gnz herzlich für die Unterstützung und konstruktive Koopertion des Austrin Institutes of Technology (AIT), der OCG und ÖGBMT ls Fchgesellschften und der UMIT ls kdemischen Prtner ednken, ohne die wir niemls diesen Schritt hätten gehen können. Es ist uns gemeinsm gelungen, einen Rhmen zu schffen, in dem sowohl die hiesigen Gesundheitsdienstleister, ls uch die führenden Köpfe us Politik, Wissenschft und Industrie eismmen sßen und ls Progrmmkomitee die Inhlte der Konferenz ktiv diskutierten. So stellen wir sicher, dss die wichtigen und ktuellsten Themen und Perspektiven us dem österreichischen Gesundheitsmrkt einfließen. Herusgekommen ist ein Progrmm, uf ds wir in ller Bescheidenheit stolz sind. Der Anspruch, von der Forschung und Entwicklung is zur medizinischen Anwendung, Proleme und Lösungen zuilden, ist uns mit dem diesjährigen Schwerpunkt Outcomes Reserch: Der Nutzen von Gesundheits-IT in esonderer Weise gelungen. Experten und Pioniere gehen der Frge nch, wie sich der qulittive und ökonomische Nutzen von IT für die Gesundheitsversorgung und klinische Forschung messen lässt? Welche Methoden und Modelle sich eignen? Und welche Art von Dten die Nchweisrkeit gewährleisten? Wir geen er nicht nur eine Bestndsufnhme der estehenden Systeme, wir egutchten uch die Lösungen der kommenden Genertion. Lssen Sie sich mitnehmen uf eine Reise in die Zukunft nicht nur des österreichischen Gesundheitswesens und profitieren Sie von dem Know-how der versmmelten Köpfe. Sie sind herzlich eingelden, ktiv und kritisch die Vernstltung zu egleiten! Wir freuen uns uf Sie! Cludi Dirks Chefredkteurin HIMSS Europe Armin Scheuer VP DACH HIMSS Europe progrmmkomitee DI Herlinde Toth ehelth Koordintorin der Stdt Wien, Vorstnd von HL7 Mg. Mri Lesterl Kufmännische Direktion/IT Oö. Gesundheits- und Spitls-AG (gespg) Dipl.-Ing. Mnfred Pregrtuer CIO / Leiter Informtionsmngement Bundesministerium für Gesundheit Generldirektor-Stv. Univ.-Doz. Dr. Thoms Mück Sozilversicherungsnstlt der gewerlichen Wirtschft Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth UMIT, Hll in Tirol Tgungsleitung ehelth2014 Univ.-Doz. DI Dr. Günter Schreier, MSc AIT Austrin Institute of Technology Tgungsleitung ehelth2014 Stefn Rdtz Leitung Geschäftsereich Helth Services, Helthcre IT SIEMENS Österreich wissenschftliches progrmmkomitee Univ.-Prof. Elske Ammenwerth, UMIT University for Helth Sciences, Medicl Informtics nd Technology Univ.-Doz. Dr. Günter Schreier, MSc, AIT Austrin Institute of Technology GmH Univ.-Prof. Dr. Klus-Peter Adlssnig, Medizinische Universität Wien Prof. Dr. Josef Altmnn, FH Oerösterreich, Wels Univ.-Prof. Dr. Andre Berghold, Medizinische Universität Grz Prof. Dr. Britt Böckmnn, FH Dortmund Prof. Dr. Oliver Bott, FH Hnnover Univ.-Prof. Dr. Ruth Breu, Universität Innsruck Prof. Dr. Hrld Burgsteiner, FH Jonneum, Grz Univ.-Prof. DDr. Wolfgng Dord, Medizinische Universität Wien Prof. Dr. Stephn Dreiseitl, FH Hgenerg Univ.-Prof. Dr. Georg Duftschmid, Medizinische Universität Wien Univ.-Prof. Dr. Mrtin Dugs, Universität Münster Univ.-Prof. Dr. Wlter Gll, Medizinische Universität Wien Dr. Holger Gothe, UMIT, Hll in Tirol Prof. Dr. Mrtin Hg, Hochschule Heilronn Prof. Dr. Anke Häer, FH Zwicku Prof. Dr. Peter Hs, FH Dortmund Dr. Dieter Hyn, AIT, Grz Univ.-Doz. Dr. Andres Holzinger, Medizinische Universität Grz Ass.-Prof. Dr. Alexnder Hörst, UMIT, Hll in Tirol Prof. Dr. Ursul Hüner, FH Osnrück Prof. Dr. Guido Kempter, FH Vorrlerg Prof. Dr. Peter Klutke, Hochschule Kempten Prof. Dr. Petr Knup, Universität Heidelerg Prof. Dr. Werner Kurschl, FH Hgenerg Univ.-Prof. Dr. Richrd Lenz, Universität Erlngen-Nürnerg Univ.-Prof. Dr. Christin Lovis, Universitätsklinikum Genf Prof. Dr. Michel Mrschollek, Medizinische Hochschule Hnnover Prof. Dr. Christin Menrd, FH Kärnten Univ.-Prof. Dr. Brr Pech, Universität Heidelerg Univ.-Prof. Dr. Krl-Peter Pfeiffer, FH Jonneum, Grz Univ.-Prof. Dr. Mrgit Pohl, Technische Universität Wien Univ.-Prof. Dr. Ulrich Prokosch, Universität Erlngen Dr. Stefn Suermnn, FH Technikum Wien Prof. Dr. Pul Schmücker, Hochschule Mnnheim Prof. Dr. Mrtin Stämmler, FH Strlsund Prof. Dr. Christin Stingl, FH Kärnten Univ.-Prof. Dr. Alfred Winter, Universität Leipzig

3 gutchter 02 / / 03 Wir ednken uns ei llen Gutchtern für ihre Mitwirkung im Rhmen der wissenschftlichen Konferenz ehelth2014: Klus-Peter Adlssnig Jozef Aerts Josef Altmnn Elske Ammenwerth Peter Beck Andre Berghold Jürg Blser Britt Böckmnn Oliver Bott Antje Brndner Ruth Breu Hrld Burgsteiner Thoms Bürkle Kerstin Denecke Wolfgng Dord Stephn Dreiseitl Georg Duftschmid Mrtin Dugs Uwe Engelmnn Gehrd Fortwengel Thoms Gnslndt Sestin Grde Andrew Georgiou Georg Göel Willim Goosen Holger Gothe Mrtin Hg Peter Hs Werner Hckl Dieter HynMichel Heß Alexnder Hörst Jürgen Holm Andres Holzinger Ursul Hüner Monique Jspers Jens Kltschmidt Gerti Kppel Peter Kstner Bsel Ktt Guido Kempter Peter Klutke Petr Knup Alexnder Kollmnn Vssilis Koutkis Dgmr Krefting Johnnes Kriegel Werner Kurschl Ulrike Kutsch Günter Lux Richrd Lenz Thoms Lux Michel Mrschollek Christin Menrd Alexnder Mense Stefn Müller-Mielitz Jörg Munck Thoms Neuuer Christin Nohr Stefn Oerichler Andrej Orel Brr Pech Mor Peleg Krl Peter Pfeiffer Mrgit Pohl Hns-Ulrich Prokosch Asrnusch Rshid Christoph Rinner Riner Röhrig Smrend Soor Stefn Sutsch Stefn Suermnn Hnnes Schlieter Günter Schreier Stefn Schulz Mrtin Sedlmyr Christof Seggewies Peter Seifter Wlter Sermeus Heleen von der Sijs Cord Spreckelsen Jürgen Stuserg Mrtin Stemmler Christin Stingl Ali Sunyev Frnk Ückert Alfred Winter Wolfgng Zgler progrmmüersicht // donnerstg, 22. mi 2014 ehelth 2014 Wissenschftliche Konferenz 08:00 Registrtion und Kffee 09:00 Workshop HL7-Stndrds zur medizinischen Wissensverreitung: Arden-Syntx und ArdenML 10:30 Puse 10:50 Workshop Designing the optiml eduction for ehelth 12:15 Puse HIMSS Anwenderkonferenz ELGA Prxis (I) ELGA Prxis (II) 13:00 Offizielle Eröffnung des ehelth Summit Austri Keynote: Herusforderungen, Erfolge und Risiken von IT für Arzneimittel-Therpiesicherheit Nutzen von mhelth Erfhrungen us österreichischen Pilotprojekten. Einstz von Telegesundheitsdiensten 14:30 Puse 15:30 Wissenschftliche Session 1 mhelth und Telehelth 17:00 Networking 19:30 Heurigenend Wissenschftliche Session 2 Finle des Studentenwettewers ELGA Zukunft Mediction Sfety progrmmüersicht // freitg, 23. mi 2014 ehelth 2014 Wissenschftliche Konferenz 08:00 Begrüßungskffee Networking 08:30 "Verleihung des E.T. Awrds 2014", des ehelth/telemedizin-preises für innovtive Ptientenkommuniktion 09:10 Keynote: Die Bedeutung der Informtionstechnologie ei Kreserkrnkungen von Kindern heute und in Zukunft! 10:30 Puse 11:00 Wissenschftliche Session 3 emediction nd Drug Sfety 12:45 Puse 13:30 Wissenschftliche Session 5 Electronic Helth Records nd Interoperility 14:30 Puse 14:45 Führung durch die Posterusstellung Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Wissenschftliche Session 6 Prcticl Applictions of Helth IT HIMSS Anwenderkonferenz ehelth: Wer soll ds ezhlen und wrum? Use Cse: Spnnungsverhältnis zwischen Innovtion und Kostendruck im IT-Bereich Ds IT-Gremium in der OÖ. Gesundheits- und Spitls-AG löst dieses Spnnungsverhältnis in einem interdisziplinären Dilog. Kollortionsmodelle: Durch Vernetzung Mehrwert schffen 15:00 Der Gesundheits IT Mrkt in Österreich. 15:30 Wissenschftliche Session 7 Ethicl, Socil nd Economicl Aspects Chncen und Risiken uf dem Weg nch Europ 16:40 Innovtion gewinnt! Finlisten der ehelth Nchwuchsforscher/innen und Preisverleihung dem Sieger des Best-Poster-Awrds. Schlussworte der Vernstlter.

4 progrmm // donnerstg, 22. mi 2014 ehelth 2014 Wissenschftliche Konferenz 08:00 Registrtion und Kffee 09:00 Workshop HL7-Stndrds zur medizinischen Wissensverreitung: Arden-Syntx und ArdenML rum 7 Univ.-Prof. DI Dr. Klus-Peter Adlssnig, Medizinische Universität Wien und Medexter Helthcre GmH Univ.-Prof. Dr. Michel Binder, Medizinische Universität Wien Mg. Dr. Stefn Sutsch, ELGA GmH und Präsident von HL7 Austri DI Krsten Fehre, Medexter Helthcre GmH 10:30 Puse 10:50 Workshop Designing the optiml eduction for ehelth rum 7 FH-Prof. DI Dr. Stefn Suermnn, Fchhochschule Technikum Wien et l (Modertion) 12:15 Puse 13:00 Offizielle Eröffnung des ehelth Summit Austri rum w1 Grussworte der Vernstlter DI Dr. Michel Fritz AIT, Leiterin des Helth & Environment Deprtments Mg. Reinhrd Goel OCG, Präsident Univ.-Prof. DI DDr. Winfried Myr ÖGBMT, Vorstndsvorsitzender Philipp Uruer, Msc (Orgnistor) Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth UMIT, Leiterin des Instituts für Medizinische Informtik Univ.-Doz. DI Dr. Günter Schreier, MSc AIT Austrin Institute of Technology, Tgungsleitung ehelth2014 Ass.-Prof. MMg. Dr. Alexnder Hörst UMIT, Leiter der Forschungsgruppe für ehelth und Telemedizin Cludi Dirks Chefredkteurin HIMSS Europe 13:15 Keynote: Herusforderungen, Erfolge und Risiken von IT für Arzneimittel-Therpiesicherheit Prof. Dr. Wlter E. Hefeli, Ateilung Klinische Phrmkologie und Phrmkoepidemiologie, Universitätsklinikum Heidelerg rum 1 rum 5 14:30 Puse 15:30 Wissenschftliche Session 1 mhelth und Telehelth Vorsitzende: Georg Duftschmid, Dieter Hyn rum 7 17:00 Networking 19:30 Heurigenend Bedside Ptient Dt Viewer Using RFID nd e-ink Technology A. Nikodijevic et l (Wien) Frmework for Ner-Field-Communiction-Bsed Geo-Locliztion nd Personliztion for Android-Bsed Smrtphones - Appliction in Hospitl Environments Philipp Meng et l (Linz) A Toolox to Improve Algorithms for Insulin-Dosing Decision Support K. Dons et l (Grz) Telemonitoring of Ptients with Prkinson's Disese vi Inerti Sensors N.E. Piro et l (Ulm) Closed-Loop Helthcre Monitoring in Collortive Hert Filure Network R. Modre-Osprin et l (AIT) Wissenschftliche Session 2 Finle des Studentenwettewers Vorsitzende: Peter Beck, Peter Kstner Vlidting EHR Documents: Automtic Schemtron Genertion using Archetypes K. Pfeiffer et l (Wien) Improving Emergency Medicl Disptching with Emphsis on Mss-Csulty Incidents G. Kleinoscheg et l (Grz, Slzurg) IT-Benchmrking of Clinicl Workflows: Concept, Implementtion, nd Evlution J. Thye et l (Osnrück, D) An Arden-Syntx-Bsed Clinicl Decision Support Frmework for Medicl Guidelines-Lyme Borreliosis s n Exmple A. Seitinger et l (Wien) Cse-sed visuliztion of ptient cohort using SEER epidemiologic dt Ch. Mier et l (Erlngen/Nürnerg) Herzlich willkommen zum Heurigenend Wnn: 22. Mi 19:30 Uhr Wo: Heuriger Schüel-Auer Khlenerger Str. 22 oder Zhnrdhnstr Wien Anreise: Kostenloser Shuttle-Dienst vom Kongress-Zentrum Öffentlich: U4 vom Kongresszentrum in Richtung Heiligenstdt is zur Sttion Heiligenstdt. Umsteigen in die Strßenhn-Linie D in Richtung Beethovengng is zur Endsttion.

5 progrmm // donnerstg, 22. mi / / 05 rum 5 rum 5 HIMSS Anwenderkonferenz 08:00 Registrtion und Kffee 09:00 ELGA Prxis (I) Nutzen von mhelth rum 2 ELGA Use Cses: Wie knn ich suchen und finden, ws ich ruche? ELGA für Lorefunde ELGA für Ärzte: Erwrtungen und Optimierungspotentile us Sicht der Ärzteschft ELGA für emediktion: Implementierung in Apotheken, Prxen, KHs, Pflegeeinrichtungen ELGA neue Möglichkeiten im Lorereich? DI Herlinde Toth, ehelth Koordintorin der Stdt Wien, (Sprecherin und Modertion) e-mediktion ls ELGA-Anwendung Michel Buer, Mg. Projektleitung e-mediktion, SVC Intelligente Suchmschine in einer ELGA-Umgeung Dr. Christin Gierlinger, Vinzenz Gruppe Krnkenhuseteiligungsund Mngement GmH Erfhrungen us österreichischen Pilotprojekten. 10:30 Puse 10:50 ELGA Prxis (II) Einstz von Telegesundheitsdiensten ELGA in Krnkenhäusern: Prozessluf und Integrtion rum ELGA für emediktion: Implementierung in Apotheken, Prxen, 2 KHs, Pflegeeinrichtungen ELGA CDAs ELGA in Krnkenhäusern: Prozessluf und Integrtion Mg. Konrd Hölzl (KAV-IT), Interntionles Zertifikt HL7 Interoperility Stndrds (elerning) ELGA im Krnkenhus: Schnittstellen heute für morgen plnen Dir. Dr. Brigitte Ettl, Ärztliche Direktorin, Akd. Krnkenhusmngerin, Krnkenhus Hietzing Einindung von ELGA in die Arztprxissysteme Edurd Scheest, Sprecher des ehelth-bords im Fchvernd UBIT der Wirtschftskmmer Österreich (WKÖ) ELGA CDAs: Woruf ist ei der Erstellung zu chten? Heidrun Zink, Allgemeine Unfllversicherungsnstlt Ateilung Informtik - CC-Medizin-IT ELGA CDAs: Woruf ist ei der Erstellung zu chten? DI Riner Lindemier, Allgemeine Unfllversicherungsnstlt Ateilung Informtik - CC-Medizin-IT DI Herlinde Toth, ehelth Koordintorin der Stdt Wien, (Sessionptin und Modertion) 12:15 Puse 13:00 Offizielle Eröffnung des ehelth Summit Austri Grussworte der Vernstlter rum 1 DI Dr. Michel Fritz AIT, Leiterin des Helth & Environment Deprtments m-helth Apps for multiple medicl scenrios DI Ptrick Mngesius, Hed of Softwre Development ehelth Solutions e-ink: Cn You ebook the Ptient Dt? Mthis Forjn, MSc, FH Technikum Wien, Institut für Biomedizinische Technik Forschungsschwerpunkt ehelth Reserch Scientist, Projekt Koordintor, Lektor Ptient Reported Outcome (PRO) - Erfhrung us der klinischen Prxis DI Mnfred Rieser. Executive Consultnt der World-Direct ebusiness solutions, Gesellschft m..h. mhelth Spnnungsfeld innovtiver m-helth Strtups und der relen IT im Gesundheitswesen Dr. Luks Zinngl, Medicl Director & Founder, Dignosi Internetservices GmH Stefn Rdtz, Leitung Geschäftsereich Helth Services, Helthcre IT, SIEMENS Österreich(Modertion) Schnittstelle Anwendung & Forschung Welcher Nutzen knn geschffen werden? Ws sind die gesetzlichen Rhmenedingungen? Orgnistion, Zielsetzung und Areitsweise der Telegesundheitsdienste-Kommission gemäß 8 BMG Dr. Michel Moritz, Vorsitzende der Telegesundheitsdienste-Kommission Mg. LL.M. Leonhrd Kmper, Bundesministerium für Gesundheit Wissenschftliche Aspekte zur Entscheidungsildung üer den Einstz von öffentlichen Telegesundheitsdiensten Univ. Prof. Dr. Michel Binder, Medizinuniversität Wien e-helth: Orgnistions- und Geschäftsmodelle Dr. Gottfried Endel, Huptvernd der Sozilversicherungsträger Telegesundheitsdienste: Sicht und Prxis eines Krnkenhusverundes potentielle Rollen von Krnkenhusträgern DI Dr. Werner Leodolter, Steiermärkische Krnkennstltengesellschft Dipl.-Ing. Mnfred Pregrtuer, CIO / Leiter Informtionsmngement BMG (Modertion) Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth UMIT, Leiterin des Instituts für Medizinische Informtik Mg. Reinhrd Goel OCG, Präsident Univ.-Prof. DI DDr. Winfried Myr ÖGBMT, Vorstndsvorsitzender Univ.-Doz. DI Dr. Günter Schreier, MSc AIT Austrin Institute of Technology, Tgungsleitung ehelth2014 Ass.-Prof. MMg. Dr. Alexnder Hörst UMIT, Leiter der Forschungsgruppe für ehelth und Telemedizin Cludi Dirks Chefredkteurin HIMSS Europe rum 1 13:15 Keynote: Herusforderungen, Erfolge und Risiken von IT für Arzneimittel-Therpiesicherheit rum Prof. Dr. Wlter E. Hefeli, Ateilung Klinische Phrmkologie und Phrmkoepidemiologie, Universitätsklinikum Heidelerg 1 14:30 Puse 15:30 ELGA Zukunft Mediction Sfety (Closed Loop Mediction) rum 2 Aktuelle Entwicklung und nächste Schritte Welche ecrd Appliktionen folgen der Infrstruktur? Wie verhindern wir den Digitl Divide? 17:00 Networking 19:30 Heurigenend Die Telemtikinfrstruktur - Potentile und Chncen eines sicher vernetzten Gesundheitswesens Prof. Dr. Arno Elmer, Professor und wissenschftlicher Leiter der Areitsgruppe ehelth der FOM-Hochschule Huptgeschäftsführer gemtik GmH, Berlin ELGA & e-crd: Sttus und Auslick Mg. Huert A. Eisl, MBA Geschäftsführer ELGA GmH, Wien Riner Schügerl Bereichsleiter Technik SVC GmH, Wien Monitoring von unerwünschten Arzneimittelwirkungen für Klinik, Qulitätsmngement und Phrmkovigilnz Univ.-Prof. DI Dr. Klus-Peter Adlssnig, Medexter Helthcre GmH, CEO nd Scientific Hed Mediktionssicherheit n der Schnittstelle zwischen mulnter und sttionärer Versorgung Prof. Dr. Renke Mß, Univ. Erlngen emediktion in Österreich: Veresserte Mediktionssicherheit? Univ.-Doz. Dr. Roert Hwliczek, Vorstnd Wiener Krnkennstltenverund IT in der Mediktion - mehr ls klinischer Nutzen Jörg Studzinski Senior Consultnt, Anlytics, HIMSS Europe Cludi Dirks Chefredkteurin HIMSS Europe (Modertion)

6 progrmm // freitg, 23. mi 2014 rum 1 ehelth 2014 Wissenschftliche Konferenz 08:00 Begrüßungskffee Networking 08:30 "Verleihung des E.T. Awrds 2014", des ehelth/telemedizin-preises für innovtive Ptientenkommuniktion 09:10 Keynote: Die Bedeutung der Informtionstechnologie ei Kreserkrnkungen von Kindern heute und in Zukunft! Prof. Ruth Ldenstein, St. Ann Kinderkresforschung, Wien rum 1 10:30 Puse 11:00 Wissenschftliche Session 3 emediction nd Drug Sfety Vorsitzende: Wolfgng Dord, Roert Modre-Osprin rum 2 Crucil Fctors for Acceptnce of Computerized Ntionl Mediction List: Insights into Findings from the Evlution of the Austrin e-mediktion Pilot W. O Hckl et l (Hll in Tirol) Towrds glol IT system for personlized medicine: the Medicine Sfety Code inititive M. Smwld et l (Wien) JADE: A tool for medicl reserchers to explore dverse drug evens using helth clims dt D. Edlinger et l (Wien) Estimting Severe Drug-Drug Interction Wrnings per Medicl Specilist Groups for Ntionwide emediction in Austri Ch. Rinner et l (Wien) Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Vorsitzende: Mrtin Hg, Alexnder Hörst The digitl workplce of the future in helthcre - supporting the intrhospitl ptient-relted communiction processes with digitl communiction. With prticulr reference to cceptnce criteri Stefnie Mstny Virtul Ptients Feedck System Concept to Support Students nd Eductors Arzu Yilmz Supporting Knowledge Discovery in Medicine Dominic Girrdi OphthlNet Vienn: Constructive Qulity Assurnce nd Ressource Optimiztion in Ophthlmology Ursul Schmidt-Erfurth Certifiction progrms for ehelth - Sttus Quo Philipp Uruer Eduction for ehelth - A Sttus Anlysis Juline Herzog Usility of Ptient-Centered Helth IT: Mixed-Methods Usility Study of epill Ali Sunyev et l (Köln, D) Trnsferring Lerning to Prctice with e-lerning - Experience in Continuing Eduction in the field of Amient Assisted Living Kristin Illiger Cn Smrtphone-Bsed Logging Support Dietologists in Solving Glycemic Control Prolems? Mrtin Tiefengrner Connecting cloud-sed Personl Helth Records with n XDS Affinity Domin to provide dditionl informtion t the Point-of-cre Ursul Schmidt-Erfurth Integrting the Hospitl Informtion System (HIS) into the Austrin Electronic Helth Record (ELGA) Using the Exmple of the Helth Cre Fcility Breitenstein Mrtin Bonstingl Ptient identitiy mngement for Secondry Use of Biomedicl Reserch Dt in Distriuted Computing Environment Michel Nitzlnder The Development of n Appliction for Dt Privcy y Applying n Audit Repository sed on IHE ATNA Lur Bresser Genertion of ELGA-comptile rdiology reports from the Vienn Hospitl Assocition's EHR system Jsmin Hider Estimtion of respirtory flow y mens of norml lung sound Florin Schudt Integrted Mediction Mngement in mhelth Applictions Huert Ener rum 1 12:45 Puse 13:30 Wissenschftliche Session 5 Electronic Helth Records nd Interoperility Vorsitzende: Alexnder Hörst, Stefn Suermnn rum 5 A Reference Architecture for Semntic Interoperility nd its prcticl ppliction Ch. Zunner et l (Erlngen, D) A proposl for n Austrin Nursing Minimum Dt Set (NMDS): A Delphi study R. Rnegger et l (Steiermrk) Wissenschftliche Session 6 Prcticl Applictions of Helth IT Vorsitzende: Klus-Peter Adlssnig, Roert Mischk Helthcre-ssocited infection surveillnce nd edside lerts Klus-Peter Adlssing et l (Wien) LUMOR: An App for Stndrdized Control nd Monitoring of Porcine Lung nd its Nutrient Cycle G. Lenz et l (Wien) Ontology Content Ptterns s Bridge for the Semntic Representtion of Clinicl Informtion C. Mrtínez-Cost et l (Grz) Structuring Clinicl Workflows for Dietes Cre An Overview of the OntoHelth Approch M. Schweitzer et l (Hll in Tirol) 14:30 Puse 14:45 Führung durch die Posterusstellung 15:30 Wissenschftliche Session 7 Ethicl, Socil nd Economicl Aspects Vorsitzende: Wlter Gll, Krl Peter Pfeiffer rum 1 Development of n ccommodtive smrtphone pp for medicl guidelines in peditric emergencies Michel Schmucker et l (Heilronn, D) Visuliztion of CDA Lortory Reports nd Long Term Trends s Possile EHR Appliction for Ptients nd Physicins Mnuel Oenus et l (Grz) The impct of dherence on costs nd effectiveness of telemedicl ptient mngement in hert filure - systemtic review A. Hmeed et l (Brno, CZ) Towrds the Automted Genertion of Expert Profiles for Rre Diseses through Biliometric Anlysis A. Pflugrd et l (Ulm, D) Ethicl Aspects of Using Medicl Socil Medi in Helthcre Applictions K. Denecke (Leizig, D) Applying Opertionl Reserch nd Dt Mining to Performnce Bsed Medicl Personnel Motivtion System O. Niksu et l (Vilnius, LT) 16:40 Innovtion gewinnt! Finlisten der ehelth Nchwuchsforscher/innen und Preisverleihung dem Sieger des Best-Poster-Awrds. Schlussworte der Vernstlter rum 1

7 progrmm // freitg, 23. mi / / 07 HIMSS Anwenderkonferenz 08:00 Begrüßungskffee Networking 08:30 ehelth: Wer soll ds ezhlen und wrum? rum 5 Finnzielle Anreize der Regierung: Die Ergenisse des US Meningful Use Progrmms Die Sicht der Sozilversicherungen / Krnkenkssen, Privtkrnkennstlten und Ärzteschft Interktive Diskussion mit Stkeholdern und Pulikum Meningful Use Vorild für Österreich? Generldirektor-Stv. Univ.-Doz. Dr. Thoms Mück, Sozilversicherungsnstlt der gewerlichen Wirtschft (Sprecher, Sessionpte und Modertion) Elg Dos nd Donts Dir. Dr. Johnnes Steinhrt, Vizepräsident, Ärztekmmer für Wien ehelth: Der Mythos vom großen Geld Dr. Clemens Mrtin Auer, Sektionsleiter Sektion 1, Gesundheitssystem, zentrle Koordintion Alle wollen den Fortschritt er wer will ihn ezhlen? Dr. Michel Heinisch, Geschäftsführer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Vinzenz Gruppe 10:30 Puse 11:00 Use Cse: Spnnungsverhältnis zwischen Innovtion und Kostendruck im IT-Bereich rum 5 Ds IT-Gremium in der OÖ. Gesundheits- und Spitls-AG löst dieses Spnnungsverhältnis in einem interdisziplinären Dilog. Orientierung n der IT-Strtegie Der konkrete Nutzen muss für den Kernleister im Krnkenhuslltg spürr sein ehelth zum Nutzen des Kernprozesses ehelth-unterstützung im ärztlichen und pflegerischen Bereich Wo liegt der Konsens zwischen IT-Kosten und den Interessen der Spitletreier zw. Mitreiter (z.b. Anforderungen n die IT zur Areitserleichterung)? Mg. Mri Lesterl, Kufmännische Direktion/IT Oö. Gesundheits- und Spitls-AG (gespg) (Sessionptin und Modertion) DGKS Mg. Brigitte Neumüller, MSc, Pflegedirektorin KH Freistdt Dr. Michel Schrmm, Oö. Gesundheits- und Spitls-AG (gespg) Ass. Mg. DDr. Alexnder Lng, KH Steyr, At. Innere Medizin II: Onkologie, Gstroenterologie, Dietologie, Angiologie 12:45 Puse 13:30 Kollortionsmodelle: Durch Vernetzung Mehrwert schffen rum 2 Wie sieht ein integriertes Gesundheitswesen us? Wo ist Österreich, wo sind ndere? Der Ptient im Mittelpunkt: Alle Akteure, ein Ziel Interntionle Vernetzungsprojekte m Beispiel von Dänemrk DDr. Thoms Schetserger, Hed of Technicl Sles nd Product Mngement, ITH icoserve technology for helthcre GmH, (Sprecher und Modertion) 14:30 Puse / Führung durch die Posterusstellung 15:00 Der Gesundheits IT Mrkt in Österreich. Chncen und Risiken uf dem Weg nch Europ rum 2 Technische Interoperilität ls Grundvorussetzung für den Gesundheits- IT Mrkt Rhmenedingungen für IT Anieter im Gesundheits- IT Mrkt in Österreich Die Chnce der integrierten Versorgung us interntionler Sicht Technische Interoperilität ls Grundvorussetzung für ehelth FH-Prof. DI Dr. Stefn Suermnn, Fchhochschule Technikum Wien et l Die Chnce der integrierten Versorgung us interntionler Sicht Ing. Johnnes Rössler, Topic Owner ehelth, Tieto Austri GmH Demogrphie und AAL limitierte Ressourcen und steigender Pflegeedrf Michel Fritz, Hed of Helth nd Environment Deprtment, AIT Austrin Institute of Technology Rhmenedingungen für IT Anieter im Gesundheits- IT Mrkt in Österreich Dr. Mnfred Müllner, Geschäftsführer Stv. FEEI-FACHVERBAND der Elektro - und Elektronikindustrie et l Prxiseispiele für ehelth Know How Export us Österreich Wolfgng Schenkermyr, Geschäftsereichsleiter, Helth Informtion Exchnge, x-tention Informtionstechnologie GmH Günter Schreier Sfety & Security Deprtment, Assistive Helthcre Informtion Technology, AIT Austrin Institute of Technology GmH (Modertion) 16:40 Innovtion gewinnt! Finlisten der ehelth Nchwuchsforscher/innen und Preisverleihung dem Sieger des Best-Poster-Awrds. Schlussworte der Vernstlter rum 1

8 strcts // wissenschftliche konferenz Wissenschftliche Session 1 mhelth nd Telehelth Bedside Ptient Dt Viewer Using RFID nd e-ink Technology Aleksndr NIKODIJEVIC, Ptrick PICHLER, Mthis FORJAN nd Stefn SAUERMANN University of Applied Sciences Technikum Wien, Deprtment of Biomedicl Engineering, Vienn, Austri In the dily routine of hospitls, which work with pper sed medicl records, the stff hs to find the pproprite ptient file if it needs informtion out the ptient. With the introduction of ELGA the Austrin hospitls hve to use specific stndrds for their clinicl documenttion. These structured documents cn e used to feed n e-ink reder with informtion out every ptient in hospitl. Comined with RFID nd security mesures, the clinicl stff is supported during the ptient file serching process. The developed experimentl setup of the Bedside Ptient Dt Viewer demonstrtes prototype of such system. An Amzon Kindle Pperwhite is used to disply processed dt, supplied y Rsperry Pi with n ttched RFID module for identifiction purposes. Results show tht such system cn e implemented, however lot of orgniztionl nd technicl issues remin to e solved. Wissenschftliche Session 1 mhelth nd Telehelth Frmework for Ner-Field-Communiction-Bsed Geo-Locliztion nd Personliztion for Android-Bsed Smrtphones Appliction in Hospitl Environments Philipp MENG,, Krsten FEHRE c, Andre RAPPELSBERGER d, nd Klus-Peter ADLASSNIG c,d AKh Linz GmH, Linz, Austri Philipp Meng, Individul Enterprise, Linz, Austri c Medexter Helthcre GmH, Vienn, Austri d Section for Medicl Expert nd Knowledge-Bsed Systems, Center for Medicl Sttistics, Informtics, nd Intelligent Systems, Medicl University of Vienn, Vienn, Austri Vrious pplictions using ner field communiction (NFC) hve een developed for the medicl sector. As method of short-rnge wireless contct-driven dt trnsfer, NFC is useful tool in medicine. It cn e used to trnsfer dt such s lood pressure, control dherence to mediction, or trnsmit in vivo dt. The first proposed generl frmework uses NFC s mechnism for indoor geo-locliztion in hospitls. NFC geo-locliztion is economicl compred to clssicl concepts using indoor GPS or WLAN tringultion, nd the grnulrity of loction retrievl cn e defined t tg level. Using this frmework, we fcilitte the development of medicl pplictions tht require exct indoor geo-locliztion. Multi-user Android systems re ddressed in the second frmework. Using privte NFC tgs, users re le to crry on their personl settings for enled pplictions. This elimintes the need for multiple user ccounts on common Android devices, improves usility, nd eses technicl dministrtion. Bsed on the prototypes presented here, we show novel concept of using NFC-enled Android devices in hospitl environments. Wissenschftliche Session 1 mhelth nd Telehelth A Toolox to Improve Algorithms for Insulin-Dosing Decision Support K. DONSA, P. BECK, J. PLANK, L. SCHAUPP, J. K. MADER, T. TRUSKALLER, B. TSCHAPELLER, B. HÖLL, S. SPAT, T. R. PIEBER HEALTH Institute for Biomedicine nd Helth Sciences, JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschft mh, Grz, Austri Division of Endocrinology nd Metolism, Deprtment of Internl Medicine, Medicl University of Grz, Grz, Austri Stndrdized insulin order sets for sucutneous sl-olus insulin therpy re recommended y clinicl guidelines for the inptient mngement of die-tes. The lgorithm sed GlucoT system electroniclly ssists helth cre personnel y supporting clinicl workflow nd providing insulin-dose suggestions. To develop toolox for improving clinicl decision-support lgorithms. The toolox hs three min components. 1) Dt preprtion: Dt from sev-erl heterogeneous sources is extrcted, clened nd stored in uniform dt formt. 2) Simultion: The effects of lgorithm modifictions re estimted y simulting tret-ment workflows sed on rel dt from clinicl trils. 3) Anlysis: Algorithm perfor-mnce is mesured, nlyzed nd simulted y using dt from three clinicl trils with totl of 166 ptients. Use of the toolox led to lgorithm improvements s well s the detection of potentil individulized sugroup-specific lgorithms. These results re first step towrds individulized lgorithm modific-tions for specific ptient sugroups. Keywords. Decision Support Systems, Clinicl; Wissenschftliche Session 1 mhelth nd Telehelth Telemonitoring of Ptients with Prkinson s Disese Using Inerti Sensors N.E. PIRO, L. BAUMANN, M. TENGLER, L. PIRO, R. BLECHSCHMIDT-TRAPP Institute of Medicl Engineering, University of Applied Science Ulm Fculty of Mthemtics, Ludwig-Mximilins-University Munich Medicl tretment in ptients suffering from Prkinson s disese is very difficult s dose-finding is minly sed on selective nd sujective impressions y the physicin. To llow for the ojective evlution of ptients symptoms required for op-timl dose-finding, telemonitoring system trcks the motion of ptients in their sur-roundings. The system focuses on providing interoperility nd usility in order to ensure high cceptnce. Ptients wer inerti sensors nd perform stndrdized motor tsks. Dt re recorded, processed nd then presented to the physicin in 3D nimted form. In d-dition, the sme dt is rted sed on the UPDRS score. Interoperility is relized y developing the system in complince to the recommendtions of the Continu Helth Allince. Detiled requirements nlysis nd continuous collortion with respective user groups help chieve high usility. A sensor pltform ws developed tht is cple of mesuring ccelertion nd ngulr rte of motions s well s the solute orienttion of the device itself through n included compss sensor. The system rchitecture ws designed nd required infrstructure nd essentil prts of the communiction etween the system components were implemented following Continu guidelines. Moreover, preliminry dt nlysis sed on three-dimensionl ccelertion nd ngulr rte dt could e estlished. A prototype system for the telemonitoring of Prkinson s disese ptients ws successfully developed. The developed sensor pltform fully stisfies the needs of monitoring ptients of Prkinson s disese nd is comprle to other sensor pltforms, lthough these sensor pltforms hve yet to e tested rigorously ginst ech other. Suitle pproches to provide interoperility nd usility were identified nd relized nd remin to e tested in the field.

9 strcts // wissenschftliche konferenz 08 / / 09 Wissenschftliche Session 1 mhelth nd Telehelth Closed-Loop Helthcre Monitoring in Collortive Hert Filure Network Roert MODRE-OSPRIAN, Gerhrd PÖLZL, Andres VON DER HEIDT nd Peter KASTNER AIT Austrin Institute of Technology, Austri Medicl University of Innsruck, Austri Hert filure (HF) is growing pulic helth prolem. The mngement of HF is usully multi-disciplinry nd should comprise the coopertion of ll groups of individuls involved in the cre like clinicins, crdiologists, generl prctitioners, internists, nurses, reltives nd ptients. There is n ongoing dete with regrd to monitoring nd the optiml level nd intensity of cre for which kind of ptients. Bsed on our experience with the recently estlished HF network HerzMoil Tirol, we developed concept how to comine mhelth-sed telemonitoring nd disese mngement progrms. The collortive HF mngement concept timely nd efficiently closes the feedck loop etween ptients nd cre providers nd llows for continuity of cre. The im is to grdully djust intensity of cre ccording to the ptients level of disese severity nd risk of redmission fter hospitl dischrge long the overll trjectory of illness. Next steps will e to investigte how to define shred decision mking, rights, duties, responsiilities nd liilities of the individul stkeholders s well s to nlyze usiness models for reimursement. Wissenschftliche Session 2 Finle des Studentenwettewerns Vlidting EHR Documents: Automtic Schemtron Genertion using Archetypes Klus PFEIFFER, Georg DUFTSCHMID nd Christoph RINNER Section for Medicl Informtion Mngement nd Imging, Center for Medicl Sttistics, Informtics, nd Intelligent Systems, Medicl University of Vienn The gol of this study ws to exmine whether Schemtron schems cn e generted from rchetypes. The openehr Jv reference API ws used to trnsform n rchetype into n oject model, which ws then extended with context elements. The model ws processed nd the constrints were trnsformed into corresponding Schemtron ssertions. A prototype of the genertor for the reference model HL7 v3 CDA R2 ws developed nd successfully tested. Preconditions for its reusility with other reference models were set. Our results indicte tht n utomted genertion of Schemtron schems is possile with some limittions. Wissenschftliche Session 2 Finle des Studentenwettewerns Improving Emergency Medicl Disptching with Emphsis on Mss-Csulty Incidents Griel KLEINOSCHEG,, Hrld BURGSTEINER, Mrtin BERNROIDER, Günter KIECHLE nd Mri OBERMAYER Institute for ehelth, Grz University of Applied Sciences, Austri Computtionl Logistics L, Slzurg Reserch Forschungsges.m..H., Austri Disptching mulnces is demnding nd stressful tsk for disptchers. This is especilly true in cse of mss-csulty incidents. Therefore, the im of this work ws to investigte if nd to wht extent the disptch opertion of the Red Cross Slzurg cn e optimized on such occsions with computerized system. The sic prolem of dynmic multi-vehicle Dil--Ride Prolem with time windows ws enhnced ccording to the requirements of the Red Cross Slzurg. The generl ojective ws to minimize the totl milege covered y mulnces nd the witing time of ptients. Furthermore, in cse of emergencies suitle dptions to pln should e crried out utomticlly. Consequently, the prolem is solved y using the Adptive Lrge Neighorhood Serch. Evlution results indicte tht the system outperforms humn disptcher y etween 2.5% nd 36% within 1 minute of runtime concerning totl costs. Moreover, the system s response time in cse tht pln hs to e updted is less thn 1 minute on verge. Wissenschftliche Session 2 Finle des Studentenwettewerns IT-Benchmrking of Clinicl Workflows: Concept, Implementtion, nd Evlution Johnnes Thye, Mtthis-Christopher Strede, Jn-Dvid Liee, Ursul Hüner Helth Informtics Reserch Group, Hochschule Osnrück, Germny Due to the emerging evidence of helth IT s opportunity nd risk for clinicl workflows, helth IT must undergo continuous mesurement of its efficcy nd efficiency. IT-enchmrks re proven mens for providing this informtion. The im of this study ws to enhnce the methodology of n existing enchmrking procedure y including, in prticulr, new indictors of clinicl workflows nd y proposing new types of visulistion. Drwing on the concept of informtion logistics, we propose four workflow descriptors tht were pplied to four clinicl processes. Generl nd specific indictors were derived from these descriptors nd processes. 199 chief informtion officers (CIOs) took prt in the enchmrking. These hospitls were ssigned to reference groups of similr size nd ownership from totl of 259 hospitls. Stepwise nd comprehensive feedck ws given to the CIOs. Most prticipnts who evluted the enchmrk rted the procedure s very good, good, or rther good (98.4%). Benchmrk informtion ws used y CIOs for getting generl overview, dvncing IT, prepring negotitions with ord memers, nd rguing for new IT project.

10 strcts // wissenschftliche konferenz Wissenschftliche Session 2 Finle des Studentenwettewerns An Arden-Syntx-Bsed Clinicl Decision Support Frmework for Medicl Guidelines Lyme Borreliosis s n Exmple Alexnder SEITINGER,, Krsten FEHRE, Klus-Peter ADLASSNIG,c, Andre RAPPELSBERGERc, Eliseth WURM, Eliseth ABERERd, nd Michel BINDER Deprtment of Dermtology, Division of Generl Dermtology, Medicl University of Vienn, Austri Medexter Helthcre GmH, Vienn, Austri c Section for Medicl Expert nd Knowledge-Bsed Systems, Center for Medicl Sttistics, Informtics, nd Intelligent Systems, Medicl University of Vienn, Austri d Deprtment of Environmentl Dermtology nd Venereology, Medicl University Grz, Austri Medicine is evolving t very fst pce. The overwhelming quntity of new dt compels the prcticin to e consistently informed out the most recent scientific dvnces. While medicl guidelines hve proven to e n cceptle tool for ringing new medicl knowledge into clinicl prctice nd lso support medicl personnel, reding them my e rther time-consuming. Clinicl decision support systems hve een developed to simplify this process. However, the implementtion or dpttion of such systems for individul guidelines involves sustntil effort. This pper introduces clinicl decision support pltform tht uses Arden Syntx to implement medicl guidelines using client server rchitecture. It provides mens of implementing different guidelines without the need for dpting the system s source code. To implement prototype, three Lyme orreliosis guidelines were ggregted nd knowledge se creted. The prototype employs trnsfer ojects to represent ny text-sed medicl guideline. As prt of the implementtion, we show how Fuzzy Arden Syntx cn improve the overll usility of clinicl decision support system. Wissenschftliche Session 2 Finle des Studentenwettewerns Cse-sed Visuliztion of Ptient Cohort using SEER Epidemiologic Dt Christin MAIER, Thoms BÜRKLE, Hns-Ulrich PROKOSCH, nd Thoms GANSLANDT Chir of Medicl Informtics, Friedrich-Alexnder-University Erlngen/Nuernerg Deprtment of Medicl Informtion nd Communiction Technology, Erlngen University Hospitl Dt from cncer registries cn e used to trck the epidemiology of cncer nd cn potentilly serve to guide individul dignostic nd tretment decisions. Even though some cncer registry dtsets hve een mde pulicly ville for scientific nd clinicl use, few pplictions hve so fr provided direct ccess to these dt from within the ptient context of n electronic ptient record. The gol of this project ws to implement proof-of-concept integrtion of the pulic SEER (Surveillnce, Epidemiology nd End Results) cncer registry dtset with digitl rest cncer tumor ord t Germn university hospitl nd to determine its utility in the clinicl settings. The integrtion ws successfully estlished, using dt from routine documenttion to provide dynmic visuliztions of cohort composition nd Kpln-Meier survivl plots. Evlution feedck ws fvorle regrding the concept nd implementtion, ut highlighted tht importnt dt elements, e.g. receptor sttus dt, were missing in the SEER dtset, limiting clinicl vlue of the system. Keynote Die Bedeutung der Informtionstechnologie ei Kreserkrnkungen von Kindern heute und in Zukunft! Prof. Ruth Ldenstein St. Ann Kinderkresforschung, Wien Die Keynote Lecture widmet sich der Bedeutung der Informtionstechnologie für die Kinderkresforschung. Neen neuen Möglichkeiten, Studien zu designen und die Hoffnungen, die nicht nur die interntionle Gemeinde der Kinderonkologen mit dem Them ehelth verindet, erötert die Keynote zudem die Frge, welche Effekte uch für ds Erwchsenenlter erzielt werden können. Wissenschftliche Session 3 emediction nd Drug Sfety Crucil Fctors for the Acceptnce of Computerized Ntionl Mediction List: Insights into Findings from the Evlution of the Austrin e-mediktion Pilot Werner O. HACKL,, Alexnder HOERBST, Georg DUFTSCHMID c, Wlter GALL c, Stefn JANZEK-HAWLAT c, Mrtin JUNG, Klemens WOERTZ, Wolfgng DORDA c nd Elske AMMENWERTH Institute of Helth Informtics, UMIT-University of Helth Sciences, Medicl Informtics nd Technology, Hll in Tirol, Austri Reserch Division for ehelth nd Telemedicine, UMIT, Hll in Tirol, Austri c Section for Medicl Informtion Mngement nd Imging, Center for Medicl Sttistics, Informtics, nd Intelligent Systems, Medicl University of Vienn, Austri The ojective of this pper is to present crucil fctors for the cceptnce mong registered doctors nd phrmcists of the Austrin 'e-mediktion' system which is imed t providing, on ntionl level, complete nd recent informtion on ll the mediction tht ws prescried or dispensed to ptient. As the ccompnying formtive evlution study of the pilot project showed different overll cceptnce rtes mong prticipting physicins nd phrmcists, decision tree nlysis of 30 stndrdized survey items ws performed to identify crucil cceptnce fctors. For the physicins' group, only two items (fer of improper dt use nd stisfction with softwre support) were crucil for overll e-mediktion cceptnce. The nlysis of the phrmcists' dt resulted in five crucil fctors primrily concerning functionl spects nd the perceived enefits of e-mediktion. The results indicte tht the cceptnce mong physicins nd phrmcists depends on quite different fctors. This must e tken into ccount during the plnned rollout of e-mediktion or of comprle projects.

11 strcts // wissenschftliche konferenz 10 / / 11 Wissenschftliche Session 3 emediction nd Drug Sfety Towrds Glol IT System for Personlized Medicine: the Medicine Sfety Code Inititive Mtthis SAMWALD, José Antonio MINARRO-GIMÉNEZ, Kthrin BLAGEC nd Klus-Peter ADLASSNIG, Section for Medicl Expert nd Knowledge-Bsed Systems, Medicl University of Vienn, Vienn, Austri Medexter Helthcre GmH, Vienn, Austri The vilility of phrmcogenomic dt of individul ptients cn significntly improve physicins' prescriing ehvior, led to reduced incidence of dverse drug events nd n improvement of effectiveness of tretment. The Medicine Sfety Code (MSC) inititive is n effort to improve the ility of clinicins nd ptients to shre phrmcogenomic dt nd to use it t the point of cre. The MSC is stndrdized two-dimensionl rcode tht cptures individul phrmcogenomic dt. The system is cked y we service tht llows the decoding nd interprettion of nonymous MSCs without requiring the instlltion of dedicted softwre. The system is sed on curted, ontology-sed knowledge se representing phrmcogenomic definitions nd clinicl guidelines. The MSC system performed well in preliminry tests. To evlute the system in relistic helth cre settings nd to trnslte it into prcticl pplictions, the future prticiption of stkeholders in clinicl institutions, medicl reserchers, phrmceuticl compnies, genetic testing providers, helth IT compnies nd helth insurnce orgniztions will e essentil. Wissenschftliche Session 3 emediction nd Drug Sfety JADE: A Tool for Medicl Reserchers to Explore Adverse Drug Events Using Helth Clims Dt Doron EDLINGER, Simone Ktj SAUTER, Christoph RINNE R, Lis Mri NEUHOFER, Michel WOLZT, Wilfried GROSSMANN c, Gottfried ENDEL d nd Wlter GALL Center for Medicl Sttistics, Informtics nd Intelligent Systems, Medicl University of Vienn, Austri, Deprtment of Clinicl Phrmcology, Medicl University of Vienn, Austri, c Reserch Group Scientific Computing, University of Vienn, Austri, d Min Assocition of Austrin Socil Security Orgniztions, Vienn, Austri The ojective of our project ws to crete tool for physicins to explore helth clims dt with regrd to dverse drug rections. The Jv Adverse Drug Event (JADE) tool should enle the nlysis of prescried drugs in connection with dignoses from hospitl stys. We clculted the numer of dys drugs were tken y using the defined dily doses nd estimted possile interctions etween dispensed drugs using the Austri Codex, dtse including drug-drug interctions. The JADE tool ws implemented using Jv, R nd PostgreSQL dtse. Beside n overview of the study cohort which includes selection of gender nd ge groups, selected sttisticl methods like ssocition rule lerning, logistic regres-sion model nd the numer needed to hrm hve een implemented. The JADE tool cn support physicins during their plnning of clinicl trils y showing the occurrences of dverse drug events with popultion sed informtion. Wissenschftliche Session 3 emediction nd Drug Sfety Estimting Severe Drug-Drug Interction Wrnings per Medicl Specilist Groups for Ntionwide emediction in Austri Christoph RINNER, Simone Ktj SAUTER, Lis Mri NEUHOFER, Doron EDLINGER, Wilfried GROSSMANN, Michel WOLZT c, Gottfried ENDEL d, Wlter GALL Center for Medicl Sttistics, Informtics nd Intelligent Systems, Medicl University of Vienn Reserch Group Scientific Computing, University of Vienn, c Deprtment of Clinicl Phrmcology, Medicl University of Vienn, d Min Assocition of Austrin Socil Security Orgniztions, Vienn, Austri The ojective of this study is to estimte the mount of severe drug-drug interction wrnings per medicl specilist group triggered y prescried drugs of ptient efore nd fter the introduction of ntionwide emediction system in Austri plnned for The estimtions of interction wrnings re sed on ptients' prescriptions of single helth cre professionl per ptient, s well s ll ptients prescriptions from ll visited helth cre professionls. We used reserch dtse of the Min Assocition of Austrin Socil Security Institutions tht contins helth clims dt of the yers 2006 nd The study cohort consists of out 1 million ptients, with 26.4 million prescried drugs from out 3,300 different helth cre professionls. The estimtion of interction wrnings show heterogeneous pttern of severe drug-drug-interction wrnings cross medicl specilist groups. During n emediction implementtion it hs to e considered tht different medicl specilist groups need customized support. Wissenschftliche Session 3 emediction nd Drug Sfety Usility of Ptient-Centered Helth IT: Mixed-Methods Usility Study of epill Mnuel SCHMIDT-KRAEPELIN, Tois DEHLING, nd Ali SUNYAEV, Fculty of Mngement, Economics nd Socil Sciences, University of Cologne, Germny To fcilitte use of ptient-centered helth IT pplictions in everydy life, high degree of usility is required. Bsed on the exmple of ptient-centered we ppliction, we propose usility study design enling developers nd reserchers to ssess usility of ptient-centered helth IT pplictions nd derive implictions for their improvement. Our study design integrtes tsks tht sujects hve to process, n ssocited questionnire sed on Perceived Ese of Use, Perceived Usefulness, Attitude Towrd Using, nd Behviorl Intention to Use, System Usility Scle questionnire, nd focus groups. Appliction of the usility study design demonstrtes its fesiility nd provides insights for ssessment of usility in relted projects in reserch nd prctice. Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Virtul Ptients Feedck System Concept to Support Students nd Eductors Arzu YILMAZ,, Mrtin HAAG, Centre for Virtul Ptients, University Hospitl of Heidelerg, Germny Heilronn University, Deprtment of Medicl Informtics, CeLTech-L "e-lerning in Medicine", Germny Assessments deliver informtion out the knowledge level of student. Formtive ssessments min purposes re to identify student s weknesses nd strengths, nd support eductors in the plnning process of their instruction. In this pper grphicl user interfce concept is presented to provide feedck with the id of the editing results of medicl students, who trin with Virtul Ptient, which is computer-sed simultion of ptient cre.

12 strcts // wissenschftliche konferenz Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Supporting Knowledge Discovery in Medicine Dominic GIRARDI, Klus ARTHOFER RISC Softwre GmH Reserch Unit Medicl Informtics, Austri, Upper Austri University of Applied Sciences School of Mngement, Austri Our ontology-sed enchmrking infrstructure for hospitls, we presented on the ehelth 2012, hs menwhile proven useful. Besides, we gthered mnifold experience in supporting knowledge discovery in medicine. This lso led to further functions nd plns with our softwre. We could confirm nd extent our experience y literture review on the knowledge discovery process in medicine, visul nlytics nd dt mining nd drfted n ccording pproch for extending our softwre. We vlidted our pproch y exemplrily implementing prllel-coordinte dt visuliztion into our softwre nd pln to integrte further lgorithms for visul nlytics nd mchine lerning to support knowledge discovery in medicine in diverse wys. This is very promising ut cn lso fil due to technicl or orgniztionl detils. Wissenschftliche Session 4 Postereiträge OphthlNet Vienn: Constructive Qulity Assurnce nd Ressource Optimiztion in Ophthlmology Christoph MITSCH, Mtthis BOLZ, Stefn SACU, Clemens VASS, Christoph SCHOLDA, Ptrick HUBER, Stefn SABUTSCH c, Ursul SCHMIDT-ERFURTH Deprtment of Ophthlmology nd Optometrics, Medicl University of Vienn Deprtment of Ophthlmology nd Optometrics, Generl Hospitl of Linz, c ELGA GmH, Architecture nd Stndrds Significnt improvements in the field of dignostic methods nd therpeutic options chieved during the lst decde llow the erly dignosis, ccurte follow-up nd individul indiction for the tretment with highly efficcious therpeutic gents in wide rnge of ophthlmologicl pthologies. The urden on helth cre systems is extremely high, s tretment nd dignostic follow up hs to e repeted in regulr mnner. Wheres the tretment cn only e pplied in tertiry cre centers (eye clinics), follow-up nd mngement minly depends on the OCT technology, which is ecoming ville t mny field ophthlmologists prctices. This rticle descries the OphthlNet project, network which optimizes collortion etween eye clinics nd field ophthlmologists sed on medicl guidelines, workflow support nd the future use of electronic infrstructure. Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Certifiction Progrms for ehelth Sttus Quo Philipp URBAUER, Juline HERZOG, Birgit POHN, Mthis FORJAN nd Stefn SAUERMANN Deprtment of Informtion Engineering & Security, University of Applied Sciences Technikum Wien, Austri Deprtment of Biomedicl Engineering, University of Applied Sciences Technikum Wien, Austri The skills of the workforce re core fctor for the qulity of helthcre systems. On top of the sic eduction, postgrdute trining is n importnt fctor for continuously mintining s well s improving the workforce qulifiction level. Advnced trining often provides certifiction of the cquired skills. This pper nlyses the sttus quo of interntionl certifiction progrms in the sector of ehelth (EU, US, Glol). It uses ville literture nd oservtions from interntionl eductionl expert s workgroups. It identifies gps regrding certifictions in ehelth nd suggests steps for solutions. Despite little ttention to legl nd finncil ehelth relted content in certifiction progrms in the EU s well s low degree of hrmoniztion of interntionl certifictions in generl, there re strong ctivities especilly in the interntionl scope towrds personl certifiction progrms in ehelth. Mjor chnges re to e expected within the coming yers. Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Eduction for ehelth A Sttus Anlysis Juline HERZOG, Birgit POHN, Mthis FORJAN, Stefn SAUERMANN nd Philipp URBAUER Deprtment of Informtion Engineering & Security, University of Applied Sciences Technikum Wien, Austri Deprtment of Biomedicl Engineering, University of Applied Sciences Technikum Wien, Austri ehelth is not only growing mrket, ut lso n importnt fctor for new helthcre systems. Ntionl nd Europen inititives implicitly demnd higher level of knowledge in the res of helthcre, engineering nd mngement. As prt of the elerning4ehelth project n initil we sed study ws performed concentrting on Europen nd glol ehelth relted eductionl progrms. The results show tht ehelth relted courses do not evenly exist for the identified professions. 43% of the offered progrms re focused on the engineering sector, wheres only 21% re ville for the mngement sector. In order to offer comptile nd comprle stte of knowledge in the identified fields of profession nd knowledge, further eductionl progrms my e necessry. Despite the found shortcomings, results hve shown tht interntionl ctivities hve strted in order to close the gps nd improve the qulity of knowledge in the interdisciplinry field of ehelth. Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Trnsferring Lerning to Prctice with e-lerning Experiences in Continuing Eduction in the Field of Amient Assisted Living Kristin Illiger,, Nicole Egert, Jörn Krückeerg, Gerld Stiller, Thoms Kupk, Ursul Hüner nd Mrinne Behrends Peter L. Reichertz Institute for Medicl Informtics, University of Brunschweig - Institute of Technology nd Hnnover Medicl School, Hnnover, Germny Fculty of Business Mngement nd Socil Sciences, University of Applied Sciences, Osnrück, Germny The rticle descries n nlysis of the use of e-lerning to improve the lerning trnsfer to prctice in continuing eduction. Therefore n e-lerning offer hs een developed s prt etween two ttendnce periods of trining course in the field of Amient Assisted Living (AAL). All prticipnts of the course were free to use the e-lerning offer. After the end of the e-lerning prt we compred the e-lerning users to the other prticipnts. Using n online questionnire we explored if there re differences in the ctivities in the field AAL fter the trining course. The results show tht e-lerning is eneficil especilly for communiction processes. Due to the fct tht the possiility to tlk out the lerning content is n essentil fctor for the lerning trnsfer, e-lerning cn improve the lerning success.

13 strcts // wissenschftliche konferenz 12 / / 13 Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Cn Smrtphone-Bsed Logging Support Dietologists in Solving Glycemic Control Prolems? Mrtin TIEFENGRABNER, Michel DOMHARDT, Gertie J. OOSTINGH, Krin SCHWENOHA, Thoms STÜTZ, Rimund WEITGASSER c,d nd Simon W. GINZINGER, Deprtment of MultiMediTechnology, Slzurg University of Applied Sciences Deprtment of Biomedicl Sciences, Slzurg University of Applied Sciences c Deprtment of Internl Medicine, Dikonissen Hospitl Slzurg d Prcelsus Medicl University Slzurg Tretment of dietic ptients strongly relies on the continuous logging of prmeters relevnt to glycemic control. Keeping dietes diries cn e tedious which cn ffect the dt qulity nd completeness. Moile technologies could provide mens to overcome these limittions. However, studies nlyzing the direct effect on the tretment of ptients re rre. In the presented study dietic ptients were supplied with smrtphone ppliction to record vrious prmeters relevnt for glycemic control. Questions regrding the completeness of dietes diries were nswered y the ptients efore nd fter the study. The ttending dietologist nlyzed the dt otined from the smrtphone-sed diries to determine whether these provided solutions for prolems in glycemic control. The nlysis of the ville smrtphone dt provided the sis for therpeutic recommendtions tht cn improve the dily glycemic control for lmost ll prticipnts. Importntly, especilly the newly developed implicit-ctivity logging, registering the prticipnts movements, provided importnt mens to generte these recommendtions. Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Connecting Cloud-Bsed Personl Helth Records with n XDS Affinity Domin to Provide Additionl Informtion t the Point-of-Cre Ptrick HUBER, Christoph MITSCH, Stefn SABUTSCH, Ursul SCHMIDT-ERFURTH Medicl University of Vienn, Deprtment of Ophthlmology nd Optometry ELGA GmH, Architecture nd Stndrds Due to the incresing use of Electronic Helth Records y helthcre providers nd the trend towrds the use of Personl Helth Records y ptients the potentil need to integrte these two types of medicl documenttion emerged. The introduction of the ELGA (Elektronische Gesundheitskte, EHR) during the next few yers is reson enough to propose possiilities to directly involve the ptient into the dt cquisition process in form of generting personl helth dt (e.g. vitl signs, etc.) t home. In prticulr ptients with chronic diseses will enefit from this integrted rchitecture. Furthermore, ptients could rchive ll documents for their own use nd responsiility. This rticle reviews literture out integrtion possiilities for personl nd electronic helth records nd proposes n rchitecture which integrtes dt from ptient-side into n ffinity domins XDS document repository. Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Integrting the Hospitl Informtion System (HIS) into the Austrin Electronic Helth Record ( ELGA ) Using the Exmple of the Helth Cre Fcility Breitenstein Mrtin Bonstingl Institute of helth promotion nd prevention, Grz, Austri The helth cre fcility Breitenstein mkes use of hospitl informtion system to coordinte clinicl processes nd document medicl helth dt. So s to comply with novel Austrin legisltion nd fit the ELGA rchitecture, the system hs to e dpted. This pper is sed on literture reserch nd gives nswers to technicl nd legl spects of ELGA. The introduction of n IHE connector nd CDA mnger re the min chnges to the current hospitl informtion system. The implementtion of interfces tht llow n integrtion of further ELGA fetures possile re the next step of the project. Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Ptient Identity Mngement for Secondry Use of Biomedicl Reserch Dt in Distriuted Computing Environment Michel Nitzlnder AIT Austrin Institute of Technology, Austri Deling with dt from different source domins is of incresing importnce in tody s lrge scle iomedicl reserch endevours. Within the Europen Network for Cncer reserch in Children nd Adolescents (ENCCA) solution to shre such dt for secondry use will e estlished. In this pper the solution rising from the ims of the ENCCA project nd regultory requirements concerning dt protection nd privcy is presented. Since the detils of secondry iomedicl dtset utilistion re often not known in dvnce, dt protection regultions re met with n identity mngement concept tht fcilittes context-specific pseudonymistion nd wy of dt ggregtion using hidden reference tle lter on. Phonetic hshing is proposed to prevent duplicted ptient registrtion nd re-identifiction of ptients is possile vi trusted third prty only. Finlly, the solution rchitecture llows for implementtion in distriuted computing environment, including cloud-sed elements.

14 strcts // wissenschftliche konferenz Wissenschftliche Session 4 Postereiträge The Development of n Appliction for Dt Privcy y Applying n Audit Repository sed on IHE ATNA Lur BRESSER, Steffen KÖHLER nd Christoph SCHWAAB University of Applied Science Mnnheim It is necessry to optimize workflows nd communiction etween institutions involved in ptients tretment to improve qulity nd efficiency of the Germn helthcre. To chieve these in the Metropolregion Rhein-Neckr, personl, cross-institutionl ptient record (PEPA) is used. Given the immense sensitivity of helth-relted informtion sved in the PEPA, it is impertive to oey the dt protection regultions in Germny. One importnt spect is the logging of ccess to personl helth dt nd ll other sfety-relted events. For gthering udit informtion, the IHE profile ATNA cn e used, ecuse it provides flexile nd stndrdized infrstructure. There re lredy existing solutions for gthering the udit informtion sed on ATNA. In this rticle one solution (OpenATNA) is evluted, which uses the method of evlution defined y Peter Bumgrtner. In ddition, user interfce for privcy officer is necessry to support the exmintion of the udit informtion. Therefore, we will descrie method to develop n ppliction in Lifery (n OpenSource enterprise portl project) which supports exmintions on the gthered udit informtion. Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Genertion of ELGA-Comptile Rdiology Reports from the Vienn Hospitl Assocition s EHR System Jsmin HAIDER, Konrd HÖLZL, Herlinde TOTH, nd Georg DUFTSCHMID Section for Medicl Informtion Mngement und Imging, Centre for Medicl Sttistics, Informtics nd Intelligent Systems, Medicl University of Vienn, Austri Vienn Hospitl Assocition, Vienn, Austri In the course of setting up the upcoming Austrin ntionl shred EHR system ELGA, dptors will hve to e implemented for the locl EHR systems of ll prticipting helthcre providers. These dptors must e le to trnsform EHR dt from the internl formt of the prticulr locl EHR system to the specified formt of the ELGA document types nd vice vers. In the course of n ongoing diplom thesis we re currently developing trnsformtion ppliction tht shll llow the genertion of ELGA-comptile rdiology reports from the locl EHR system of the Vienn Hospitl Assocition. Up to now first prototype hs een developed tht ws tested with six rdiology reports. It genertes techniclly vlid ELGA rdiology reports prt from two errors yielded y the ELGA online vlidtor tht rther seem to e ugs of the vlidtor. A medicl vlidtion of the reports remins to e done. Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Estimtion of Respirtory Flow y Mens of Norml Lung Sound Florin SCHUDT, Volker GROSS, Andres WEISSFLOG, Ljudmil MURSINA,d Ulrich KOEHLER c nd Keywn SOHRABI,d Technische Hochschule Mittelhessen University of Applied Sciences, Giessen, Germny ThorTech GmH, Giessen, Germny c Philipps University Mrurg, Mrurg, Germny d Competence Centre for Informtion Technology, Giessen, Germny The respirtory flow is good indictor of sleep-relted rething disorders. Common prxis is to use pneumotchogrph s the golden stndrd for flow mesurement. However, it does not hve to e necessrily the est possile test device for long-term condition, ecuse the device is very uncomfortle nd rrely suitle for mesurement during sleep. A computer-sed method to determine the respirtory flow, clled ThorAKUSTIK, yielded highly positive correltion etween the clculted flow out of the trchel reth sound nd mesured flow signl. In order to void noise interference due to reth-msk or pneumotchogrph, in this study we pplied the ThorAKUSTIK-method to lung sound which ws mesured t the ck of 18 sujects nd investigted the correltion etween the clculted flow nd the mesured flow y pneumotchogrph. The new method showed highly positive correltion (r = 0.89 nd 0.90). Additionlly we exmined the use of n ccelerometer signl to distinguish etween inspirtion nd expirtion. In this cse we got high correltion coefficients of r = 0.87 nd 0.88 etween the clculted nd mesured irflow s well. Wissenschftliche Session 4 Postereiträge Integrted Mediction Mngement in mhelth Applictions Huert EBNER, Roert MODRE-OSPRIAN, Peter KASTNER nd Günter SCHREIER AIT Austrin Institute of Technology, Austri Continuous mediction monitoring is essentil for successful mngement of hert filure ptients. Experiences with the recently estlished hert filure network HerzMoil Tirol show tht mediction monitoring limited to hert filure specific drugs could e insufficient, in prticulr for generl prctitioners. Additionlly, some ptients re confused out monitoring only prt of their prescried drugs. Sometimes mediction will e chnged without informing the responsile physicin. As prt of the upcoming Austrin electronic helth record system ELGA, the emediction system will collect prescription nd dispensing dt of drugs nd these dt will e ccessile to uthorized helthcre professionls on n inter-institutionl level. Therefore, we propose two concepts on integrted mediction mngement in mhelth pplictions tht integrte ELGA emediction nd closed-loop mhelth-sed telemonitoring. As next step, we will implement these concepts nd nlyze - in fesiility study - usility nd prcticility s well s legl spects with respect to utomtic dt trnsfer from the ELGA emediction service.

15 strcts // wissenschftliche konferenz 14 / / 15 Wissenschftliche Session 5 Electronic Helth Records nd Interoperility A Reference Architecture for Semntic Interoperility nd Its Prcticl Appliction Christin ZUNNER, Thoms GANSLANDT, Hns-Ulrich PROKOSCH, nd Thoms BÜRKLE Chir of Medicl Informtics, University of Erlngen-Nuremerg Medicl Center for Informtion nd Communiction, Erlngen University Hospitl, Erlngen, Germny Ojective: Reusing EPR dt for secondry purposes often requires mpping to clssifictions nd voculries such s ICD, LOINC or NCI thesurus. We imed for common rchitecture which supports the use of different voculries nd mpping tools. Methods: We integrted the components clinicl dt wrehouse, voculry resources nd mpping tools with the EPR nd client pplictions. Results: In two projects we used this rchitecture to mp lortory prmeters from the LIS to LOINC, nd to mp clinicl dt elements from the Sorin EPR to the cncer registry system using the NCI-Thesurus. Conclusion: The pproch ws successful in oth projects. The reference rchitecture does not resolve the mpping tsk, ut provides reusle integrtion links etween the different components nd thus fcilittes further mpping ctivities. Wissenschftliche Session 5 Electronic Helth Records nd Interoperility A Proposl for n Austrin Nursing Minimum Dt Set (NMDS): A Delphi Study Rente RANEGGER, Werner O. HACKL nd Elske AMMENWERTH Steiermärkische Krnkennstltengesellschft m..h., Mngement / Pflege, Austri Institute of Helth Informtics, UMIT University for Helth Sciences, Medicl Informtics nd Technology, Hll in Tirol, Austri Nursing Minimum Dt Sets cn e used to compre nursing cre cross clinicl popultions, settings, geogrphicl res, nd time. NMDS cn support nursing reserch, nursing mngement, nd nursing politics. However, in contrst to other coun-tries, Austri does not hve unified NMDS. The ojective of this study is to identify possile dt elements for n Austrin NMDS. A two-round Delphi survey ws conducted, sed on review of ville NMDS, 22 expert interviews, nd focus group discussion. After reching consensus, the experts proposed the following 56 dt elements for n NMDS: six dt elements concerning ptient demogrphics, four dt elements concerning dt of the helthcre institution, four dt elements concerning ptient s medicl condition, 20 dt elements concerning ptient prolems (nursing ssessment, nursing dignoses, risk ssessment), eight dt elements concerning nursing outcomes, 14 dt elements concerning nursing interventions, nd no dditionl dt elements concerning nursing intensity. The proposed NMDS focuses on the long-term nd cute cre setting. It must now e implemented nd tested in the nursing prctice. Wissenschftliche Session 5 Electronic Helth Records nd Interoperility Ontology Content Ptterns s Bridge for the Semntic Representtion of Clinicl Informtion C. MARTÍNEZ-COSTA nd S. SCHULZ, Institute for Medicl Informtics, Sttistics nd Documenttion, Medicl University of Grz, Austri Institute of Medicl Biometry nd Medicl Informtics, Freiurg University Medicl Center, Germny Semntic interoperility of the Electronic Helth Record (EHR) requires rigorous nd precise modelling of clinicl informtion. Our ojective is to fcilitte the representtion of clinicl fcts sed on forml principles. We here explore the potentil of ontology content ptterns, which re grounded on forml nd semnticlly rich ontology model nd cn e specilised nd composed. We descrie nd pply two content ptterns for the representtion of dt on tocco use, rendered ccording to two heterogeneous models, represented in openehr nd in HL7 CDA. Finlly, we provide some query exemplrs tht demonstrte dt interoperility use cse. The use of ontology content ptterns fcilitte the semntic representtion of clinicl informtion nd therefore improve their semntic interoperility. There re open issues such s the sclility nd performnce of the pproch if logic-sed lnguge is used. Implementtion decisions might determine the finl degree of semntic interoperility, influenced y the stte of the rt of the semntic technologies. Wissenschftliche Session 5 Electronic Helth Records nd Interoperility Structuring Clinicl Workflows for Dietes Cre An Overview of the OntoHelth Approch M. SCHWEITZER, N. LASIERRA, S. OBERBICHLER, I. TOMA, A. FENSEL nd A. HOERBST UMIT - University for Helth Sciences, Medicl Informtics nd Technology, Reserch Division for ehelth nd Telemedicine, Hll in Tirol, Austri University of Innsruck, STI - Semntic Technology Institute, Innsruck, Austri Electronic helth records (EHRs) ply n importnt role in the tretment of chronic diseses such s dietes mellitus. Although the interoperility nd selected functionlity of EHRs re lredy ddressed y numer of stndrds nd est prctices, such s IHE or HL7, the mjority of these systems re still monolithic from user-functionlity perspective. The purpose of the OntoHelth project is to foster functionlly flexile, stndrds-sed use of EHRs to support clinicl routine tsk execution y mens of workflow ptterns nd to shift the present EHR usge to more comprehensive integrtion concerning complete clinicl workflows. The gol of this pper is, first, to introduce the sic rchitecture of the proposed OntoHelth project nd, second, to present selected functionl needs nd functionl ctegoriztion regrding workflow-sed interctions with EHRs in the domin of dietes. A systemtic literture review regrding ttriutes of workflows in the domin of dietes ws conducted. Eligile references were gthered nd nlyzed using qulittive content nlysis. Susequently, functionl workflow ctegoriztion ws derived from dietes-specific rw dt together with existing generl workflow ptterns. This pper presents the design of the rchitecture s well s ctegoriztion model which mkes it possile to descrie the components or uilding locks within clinicl workflows..the results of our study led us to identify sic uilding locks, nmed s ctions, decisions, nd dt elements, which llow the composition of clinicl workflows within five identified contexts. The ctegoriztion model llows for description of the components or uilding locks of clinicl workflows from functionl view.

16 strcts // wissenschftliche konferenz Wissenschftliche Session 6 Prcticl Applictions of Helth IT Helthcre-Associted Infection Surveillnce nd Bedside Alerts Klus-Peter ADLASSNIG, Angelik BERGER c, Wlter KOLLER d, Alexnder BLACKY d, Hrld MANDL, Luks UNTERASINGER c nd Andre RAPPELSBERGER Section for Medicl Expert nd Knowledge-Bsed Systems, Center for Medicl Sttistics, Informtics, nd Intelligent Systems, Medicl University of Vienn, Austri Medexter Helthcre GmH, Vienn, Austri c Division of Peditric Neontology, Intensive Cre, nd Neuropeditrics, Deprtment of Peditrics nd Adolescent Medicine, Medicl University of Vienn, Austri d Clinicl Institute of Hospitl Hygiene, Medicl University of Vienn nd Vienn Generl Hospitl, Austri Expecttions nd requirements concerning the identifiction nd surveillnce of helthcre-ssocited infections (HAIs) re incresing, clling for differentited utomted pproches. In n ttempt to ridge the definition swmp of these infections nd serve the needs of different users, we improved the monitoring of nosocomil infections (MONI) softwre to crete etter surveillnce reports ccording to consented ntionl nd interntionl definitions, s well s produce infection overviews on complex clinicl mtters including lerts for the clinicin s wrd nd edside work. MONI contins nd processes surveillnce definitions for intensive-cre-unit-cquired infections from the Europen Centre for Disese Prevention nd Control, Sweden, s well s the Centers for Disese Control nd Prevention, USA. The ltest relese of MONI lso includes KISS criteri of the Germn Ntionl Reference Center for Surveillnce of Nosocomil Infections. In ddition to these clssic surveillnce criteri, clinicl lert criteri which re similr ut not identicl to the surveillnce criteri were estlished together with intensivists. This is n importnt step to support oth infection control nd clinicl personnel; nd lst ut not lest to foster co-evolution of the two groups of definitions: surveillnce nd lerts. Wissenschftliche Session 6 Prcticl Applictions of Helth IT LUMOR: An App for Stndrdized Control nd Monitoring of Porcine Lung nd its Nutrient Cycle Gregor LENZ, Mtthis FROHNER, Stefn SAUERMANN nd Mthis FORJAN Deprtment of Biomedicl Engineering, University of Applied Sciences Technikum Wien, Austri The outcome of the EU-funded project ElBik hs een the lung simultor ilung, which imittes n ctively rething humn lung with porcine lung. In order to keep the explnted lung in nerly physiologicl stte during trnsporttion from the slughterhouse to the ventiltion lortory the tissue needs to e nourished nd temperture controlled. The Project AlveoPic designs moile trnsport vehicle implementing n ISO/IEEE complint communiction interfce for the exchnge of the physicl prmeters, lert messges nd setpoint-vlues. An pproprite domin informtion model is designed nd limittions of the defined services nd ttriutes re identified. For monitoring purposes the Android App LUMOR is implemented providing user with n esy-to-hndle GUI. It ws found, tht lert cpilities nd remote set fetures re not well supported in ISO/IEEE t the moment nd possile workrounds re discussed. Wissenschftliche Session 6 Prcticl Applictions of Helth IT Development of n Accommodtive Smrtphone App for Medicl Guidelines in Peditric Emergencies Michel SCHMUCKER, Jörn HEID, Mrtin HAAG Heilronn University, Deprtment of Medicl Informtics, CeLTech-L "e-lerning in Medicine", Germny One of the outcomes of trining concept for physicins nd nurses concerning peditric emergencies t the Heidelerg University Hospitl ws tht the work nd procedures in childhood emergencies could e simplified y replcing the existing pper-sed guidelines with smrtphone pp. Since the project funds for this were lredy used up, group of students from the mster progrm Medicl Informtics of Heidelerg nd Heilronn Universities took over the development of the pp. Prticulr ttention ws given to the need for comptiility with the vriety of devices (device size nd screen resolution) nd pltform independence. The guidelines themselves were scripted in HTML5, JvScript nd CSS (responsive we design); mnged y continer progrmmed in Sench Touch. Even though the pp is not yet ville in the App-Store due to the limited timefrme, the students gined gret del of vlule experience in developing pltform independent softwre for moile devices. Wissenschftliche Session 6 Prcticl Applictions of Helth IT Visuliztion of CDA Lortory Reports nd Long Term Trends s Possile EHR Appliction for Ptients nd Physicins Mnuel OBENAUS, Hrld BURGSTEINER Institute for ehelth, Grz University of Applied Sciences, Austri To increse the ptient s cceptnce of electronic helth records nd understnding for their lortory findings we ppliction ws developed which presents ll prmeters nd possile devitions of stndrd vlues in cler wy nd visulizes the time sed trend of ll recorded prmeters grphiclly. Documents corresponding to the Clinicl document rchitecture (CDA) R2 lortory reports stndrd nd rpid prototyping frmework clled Groovy on Grils were used. This work shows, tht it is possile to crete useful, stndrds sed tool for ptients nd physicins with comprtively few resources n ppliction tht could e in similr form prt of n electronic Helth Record (EHR) system like the Austrin electronic Helth Record (ELGA).

17 strcts // wissenschftliche konferenz 16 / / 17 Wissenschftliche Session 7 Ethicl, Socil nd Economicl Aspects The Impct of Adherence on Costs nd Effectiveness of Telemedicl Ptient Mngement in Hert Filure: A Systemtic Review A. S. HAMEED, S. Suermnn, G. Schreier c Fculty of Business nd Economics, Mendel University, Brno, Czech Repulic Institute of Biomedicl Engineering, University of Applied Sciences Technikum Vienn, Austri c Assistive Helthcre Informtion Technology, AIT Austrin Institute of Technology GmH, Grz, Austri The im of this pper ws to nlyze nd compre pulished results relted to the impct of ptients dherence to phrmcologicl nd non-phrmcologicl recommendtions on the tretment costs of hert filure (HF) ptients. A systemtic review ws performed sed on the Preferred Reporting Items for Systemtic Reviews nd Met-Anlyses (PRISMA) sttement, defining specific inclusion criteri using the following key terms in vrious comintions: telemedicine, telemonitoring, telehelth, ehelth, remote monitoring, dherence, complince, cost-effectiveness, cost-enefit, hert filure, helthcre costs, hospitliztion, drug costs. Initilly, 73 ppers were selected nd reviewed in detil resulting in 9 rticles tht fetured relevnt ssocition etween dherence nd/or complince nd costs. However, none of those ppers ws concerned with estlishing quntittive reltionship etween dherence nd costs. A model-sed cost-effectiveness nlysis tht ppropritely con-siders dherence hs not een crried out so fr, ut my e needed to fully un-derstnd the potentil enefits of telehelth concepts for helthcre systems. Wissenschftliche Session 7 Ethicl, Socil nd Economicl Aspects Towrds the Automted Genertion of Expert Profiles for Rre Diseses through Biliometric Anlysis Andres PFLUGRAD,,c Krin JURKAT-ROTT, Frnk LEHMANN-HORN, nd Jochen BERNAUER,c Division of Neurophysiology, Ulm University Centre of Rre Diseses Ulm in the Centre of Excellence for Rre Diseses, Bden-Württemerg c Computer Science Deprtment, Ulm University of Applies Sciences For ptients suffering from rre diseses it is often hrd to find n expert clinicin. Existing registries rely on mnul registrtion procedures nd cnnot esily e kept up to dte. A prototype dt collection system for discovering experts on rre diseses using MEDLINE hs een successfully deployed. Initil mnul nlyses demonstrte proof of concept nd deliver promising results. Exmining the ssocitions etween uthors, diseses nd MeSH-Terms is expected to open up vriety of possiilities eyond expert discovery. Wissenschftliche Session 7 Ethicl, Socil nd Economicl Aspects Ethicl Aspects of Using Medicl Socil Medi in Helthcre Applictions Kerstin Denecke Innovtion Center Computer Assisted Surgery, University Leipzig The dvnces in internet nd moile technologies nd their incresed use in helthcre led to the development of new reserch field: helth we science. Mny reserch questions re ddressed in tht field, strting from nlysing socil-medi dt, to recruiting prticipnts for clinicl studies nd monitoring the pulic helth sttus. The informtion provided through this chnnel is unique in sense tht there is no other written source of experiences from ptients nd helth crers. The incresed usge nd nlysis of helth we dt poses questions on privcy, nd ethics. Through literture review, the current wreness on ethicl issues in the context of pulic helth monitoring nd reserch using medicl socil medi dt is determined. Further, considertions on the topic were collected from memers of the IMIA Socil Medi Working group. Wissenschftliche Session 7 Ethicl, Socil nd Economicl Aspects Applying Opertionl Reserch nd Dt Mining to Performnce Bsed Medicl Personnel Motivtion System Olegs NIAKSU, Jons ZAPTORIUS Vilnius University, Institute of Mthemtics nd Informtics Vilnius Gedimins Technicl University This pper presents the methodology suitle for cretion of performnce relted remunertion system in helthcre sector, which would meet requirements for efficiency nd sustinle qulity of helthcre services. Methodology for performnce indictors selection, rnking nd posteriori evlution hs een proposed nd discussed. Priority Distriution Method is pplied for unised performnce criteri weighting. Dt mining methods re proposed to monitor nd evlute the results of motivtion system.we developed method for helthcre specific criteri selection consisting of 8 steps; proposed nd demonstrted ppliction of Priority Distriution Method for the selected criteri weighting. Moreover, set of dt mining methods for evlution of the motivtionl system outcomes ws proposed. The descried methodology for clculting performnce relted pyment needs prcticl pprotion. We pln to develop semi-utomted tools for institutionl nd personl performnce indictors monitoring. The finl step would e pprotion of the methodology in helthcre fcility.

18 strcts // himss nwenderkonferenz ELGA PRAXIS Mi :00 10:30 Uhr ELGA neue Möglichkeiten im Lorereich? DI Herlinde Toth ehelth Koordintorin der Stdt Wien, E-Helth Beuftrgte des Wiener Krnkennstltenverundes, Vorstnd von HL7, Themensprecherin für die e-crd im Krnkenhus, ELGA und E-Helth im Rhmen des Forums der IT-Mnger österreichscher KH-Träger Der Lorereich ist ein Fchereich, der schon sehr lnge IT-unterstützt reitet. Der Vortrg eleuchtet, welche Änderungen ds ELGA-Gesetz im Lorereich hervorruft und welche Chncen sich durch die Einführung stndrdisierter Befunde im Lorereich ergeen. ELGA PRAXIS Mi :00 10:30 Uhr ELGA CDAs: Woruf ist ei der Erstellung zu chten? Heidrun Zink Allgemeine Unfllversicherungsnstlt Ateilung Informtik - CC-Medizin-IT DI Riner Lindemier Allgemeine Unfllversicherungsnstlt Ateilung Informtik - CC-Medizin-IT Die Allgemeine Unfllversicherungsnstlt AUVA stellt für lle undesweiten Sozilversicherungsträger und sechs Geietskrnkenkssen die ELGA Kommuniktionsplttform SV-ELGA-Domin ADAS. Die AUVA selst wird Ihre sieen Unfllkrnkenhäuser gemäß gesetzlichem Auftrg n die SV-ELGA-Domin ADAS im vorgegeenen Zeitrhmen ninden. Dzu gehört die Bereitstellung von Befunden im ELGA CDA Formt und der ktive Zugriff uf ELGA CDA Dokumente. Die Definition und Einführung von ELGA CDA Dokumenten wird nchhltig den Umgng mit medizinischen Dokumenten im klinischen Alltg eeinflussen. In Form eines Prxiserichtes skizziert der Vortrg die Herusforderungen und er uch Chncen durch die Einführung von ELGA CDA Dokumenten in einer estehenden IT Infrstruktur. ELGA PRAXIS Mi :00 10:30 Uhr Intelligente Suchmschine in einer ELGA-Umgeung DI Dr.Christin Gierlinger Leitung Kompetenzereich IT Innovtion und Consulting, Vinzenz Gruppe Krnkenhuseteiligungs- und Mngement GmH Der wiederholten Forderung ei der Entwicklung und Einführung von ELGA - ELGA unterstützt keine däqute Dokumentensuche Ärzte /Pflege ersticken in der Dokumentenflut - ohne intelligente Suche ist die ELGA unruchr - wird mit dem Einstz einer Google-ähnlichen Suchmschine in einer ELGA Umgeung ein möglicher Lösungsnstz ufgezeigt, der der Informtionsüerflutung entgegen tritt und die effiziente und erfolgreiche Suche von Dokumenten für einen usgewählten Ptienten ermöglicht. Nutzen von mhelth 22. Mi :00 10:30 Uhr m-helth Apps for multiple medicl scenrios DI Ptrick Mngesius Hed of Softwre Development ehelth Solutions e-helth is commonly referred s key enler for more efficient, coopertive helthcre. Providing fully structured ptient records nd informtion to medicl prctitioner nywhere nd instntly influences nd highly improves the qulity of ptient cre. This cn e chieved y the introduction of generic e-helth infrstructure for electronic helth records, of which the requirements nd qulity spects hve lredy een exmined in vrious pproches. This workshop focuses on requirements nd spects tht re importnt for ringing dt from n e-helth infrstructure to moile devices, which re expected to integrte well with ed-side medicl or clinicl processes nd fulfills usility requirements well s highest security mesures. Advntges for users will e pointed out. Those spects will e discussed then on the exmple of moile ppliction for wound documenttion. Nutzen von mhelth 22. Mi :00 10:30 Uhr e-ink: Cn You ebook the Ptient Dt? Mthis Forjn, MSc FH Technikum Wien, Institut für Biomedizinische Technik Forschungsschwerpunkt ehelth Reserch Scientist, Projekt Koordintor, Lektor Bedside ptient dt viewing is n eminent tsk of hospitl workflows. Pper sed wrd rounds re one of the most common solutions. Including high dministrtive effort, the pper sed solution includes high risk of errors due to medi disruption. New solutions, including moile devices re sed on proprietry Hospitl Informtion System solutions. The gol of the presented students project ws to evlute the fesiility of using commercilly ville ebook reder linked with n RFID sed identifiction system. This system is sed on off-the-shelf components nd incorportes interntionlly estlished IHE profiles nd communiction stndrds. The workshop will offer live demonstrtion of the developed prototype. The spects of using off-the-shelf products including interntionl stndrds nd frmeworks for the exmple of ptient dt viewer will e discussed in this workshop.

19 strcts // himss nwenderkonferenz 18 / / 19 Nutzen von mhelth 22. Mi :00 10:30 Uhr Ptient Reported Outcome (PRO) - Erfhrung us der klinischen Prxis DI Mnfred Rieser Executive Consultnt der World-Direct ebusiness solutions Gesellschft m..h. Die Einindung des sujektiven Whrnehmung der Behndlungsergenisse durch PRO Ptient Reported Outcome gewinnt zunehmend n Bedeutung. Behndlungserfolge lssen sich nicht nur n Heilungs- oder Üerleensrten messen, sondern verstärkt uch n Leidenserfhrungen wie Schmerz, Müdigkeit oder soziler Isoltion. In der Onkologie Chemotherpie werden durch CHES und SARATIBA klinische Erfhrungen gesmmelt und führen zu interessnten Ergenissen. ELGA PRAXIS Mi :50 12:15 Uhr ELGA in Krnkenhäusern: Prozessluf und Integrtion Mg. Konrd Hölzl (KAV-IT) Informtionstechnologie, Mngementsupport und Interne Orgnistion, Wiener Krnkennstltenverund Bei Anindung von Krnkenhäusern n ELGA sind in den estehenden Prozessen teilweise Änderungen und Erweiterungen notwendig. Die etroffenen Prozesse umfssen neen der reinen medizinischen Informtionsfrge uch die Bereiche der Ptienten Administrtion, Verwltung und den technischen Support. In dieser Präsenttion werden die von uns derzeit usgemchten Prozesse mit Anpssungsedrf ufgezeigt, deren Grundlge erläutert und die Umsetzung eispielhft skizziert. ELGA PRAXIS Mi :50 12:15 Uhr ELGA im Krnkenhus: Schnittstellen heute für morgen plnen Dir. Dr. Brigitte Ettl Ärztliche Direktorin, Akd. Krnkenhusmngerin Krnkenhus Hietzing Spitäler hen krnkenhuseigene EDV-Systeme mit unterschiedlichen Softwrelösungen zur Ptientendtenufereitung. Sogennnte elektr. Krnkengeschichten git es derzeit in verschiedensten Astufungen von komplett elektronisch is teilweisen Ausführungen. Der Austusch üer Sektorengrenzen hinweg ht is jetzt nur in sehr geringem Ausmß stttgefunden. ELGA knn diese Insellösungen nun verknüpfen und Schnittstellen zu Nhtstellen mchen trägerüergreifend ls uch zwischen dem Intr- und extrmurlem Bereich. Die zeitlichen Vorgen sind sehr eng. Die Ptienten werden zum Träger ihrer eigenen Gesundheitsinformtionen. Sie werden lso gestärkt er uch gefordert. Auch Gesundheitsdienstenieter und seine MitreiterInnen stehen vor großen Herusforderungen. Usility ist für lle AkteurInnen mehr denn je ein Them. ELGA PRAXIS Mi :50 12:15 Uhr Einindung von ELGA in die Arztprxissysteme Edurd Scheest Sprecher des ehelth-bords im Fchvernd UBIT der Wirtschftskmmer Österreich (WKÖ) Die Funktionen "e-mediktion und Befundeinsicht" werden für den niedergelssenen Arzt die tägliche Verwendung der ELGA estimmen. Die Nutzung der ELGA im ärztlichen Alltg ist ein viel diskutierter kritischer Fktor für den Erfolg dieser neuen Infrstruktur. Die Herusforderung für Anieter von Arztsoftwre eginnt jedoch ereits ei der technischen Umsetzung der uf IHE sierenden ELGA Strukturen. Kurze Entwicklungsperioden und neue Stndrds sind weitere Prmeter die zu erücksichtigen sind. Sind die Softwremodule für ELGA entwickelt, ist die Connectivity n ELGA klr, so gilt es noch ei etw Ärzten die logistische Herusforderung der Instlltion, Inetrienhme und Schulung zu lösen... ELGA PRAXIS Mi :50 12:15 Uhr e-mediktion ls ELGA-Anwendung Michel Buer Mg. Projektleitung e-mediktion, SVC e-mediktion stellt für ELGA-TeilnehmerInnen und ELGA-GDA Informtionen üer gegeene und verordnete Arzneimittel in Form einer Mediktionsliste ereit. ELGA-GDA erhlten ddurch wichtige Informtionen üer den Mediktionssttus von PtientInnen insesondere ei Erstehndlungen, Aufnhmen in Krnkennstlten, Urlusvertretungen oder in der Apotheke ei Age von OTC-Präprten. Auf Bsis der zur Verfügung gestellten Mediktionsinformtionen können Prüfsysteme dem ELGA-GDA Entscheidungshilfen im Sinne der Arzneimittel-Therpie-Sicherheit ieten.

20 strcts // himss nwenderkonferenz Einstz von Telegesundheitsdiensten 22. Mi :50 12:15 Uhr Orgnistion, Zielsetzung und Areitsweise der Telegesundheitsdienste-Kommission gemäß 8 BMG Dr. Michel Moritz Vorsitzende der Telegesundheitsdienste-Kommission Mg. Leonhrd Kmper, LL.M. Bundesministerium für Gesundheit Geschäftsführer der Telegesundheitsdienste-Kommission Nch einer Einleitung in die Themtik werden zuerst Rechtsgrundlge, Funktion und Zusmmensetzung der Kommission erläutert. Sodnn werden ihre Ziele und die Aufgenstellung umrissen. Aschließend erfolgt eine kurze Drstellung der isherigen Areit der Kommission. Einstz von Telegesundheitsdiensten 22. Mi :50 12:15 Uhr Wissenschftliche Aspekte zur Entscheidungsildung üer den Einstz von öffentlichen Telegesundheitsdiensten Univ. Prof. Dr. Michel Binder Medizinuniversität Wien Universitätsklinik für Dermtologie Die forcierte Entwicklung elektronischer Gesundheitsdienste ist von eminenter Bedeutung für die öffentlichen Gesundheitssysteme Europs. In den letzten Jhren stehen zunehmend Dten us Studien zur Entscheidungsildung üer Sicherheit, Anwendrkeit und Kosteneffizienz elektronsicher Services zur Verfügung. Die Auswhl welche elektronischen Gesundheitsdienste in reiter Anwendung zum Einstz gelngen, orientiert sich nicht nur n der Prävlenz und Wichtigkeit der Erkrnkung sondern esonders n der vorhndenen wissenschftlichen Evidenz. Die Trnsltion us dem experimentellen Setting und die Sklierrkeit stellen dei große Herusforderungen dr. Einstz von Telegesundheitsdiensten 22. Mi :50 12:15 Uhr e-helth: Orgnistions- und Geschäftsmodelle Dr. Gottfried Endel Huptvernd der Sozilversicherungsträger Tem Evidenzsierte Medizin und Helth Technology Assessment e-helth Appliktionen wurden ereits entwickelt und in Forschungsprojekten ezüglich der Wirksmkeit der Intervention untersucht. Bisher hen sie llerdings den Weg in die Regelversorgung nicht gefunden. Dies vor llem deshl, weil uf verschiedene dmit zusmmenhängende Frgen nicht klr entwortet werden können. Zwei grundsätzlich mögliche Betrchtungsweisen für e-helth Appliktionen werden drgestellt. Drus werden Frgen geleitet, welche im Zusmmenhng mit der Beurteilung einer konkreten Lösung untersucht werden müssen, um für Leistungsnieter und Betroffene Klrheit üer ds zugrundeliegende Geschäftsmodell zu schffen. Als Ergenis wird versucht, ELGA nhnd dieser Frgestellungen zu chrkterisieren. Einstz von Telegesundheitsdiensten 22. Mi :50 12:15 Uhr Telegesundheitsdienste: Sicht und Prxis eines Krnkenhusverundes potentielle Rollen von Krnkenhusträgern DI Dr. Werner Leodolter Steiermärkische Krnkennstltengesellschft Leiter Informtions- und Prozessmngement Ausgehend von der Betrchtung der Versorgungsregion und der in der Prxis implementierten Werkzeuge und Orgnistionsmittel zur ptientenzentrierten Kollortion werden die Orgnistionserfordernisse, mögliche Rollenverteilungen und Szenrien ei der Umsetzung von Telegesundheitsdiensten eleuchtet. Keynote 22. Mi :30 12:15 Uhr Herusforderungen, Erfolge und Risiken von IT für Arzneimittel-Therpiesicherheit Prof. Dr. Wlter E. Hefeli Ateilung Klinische Phrmkologie und Phrmkoepidemiologie, Universitätsklinikum Heidelerg Der Mediktionsprozess im Krnkenhus ist ein multidisziplinärer, komplexer und fehlernfälliger Prozess. Erschwerend hinzu kommen die individuellen Schnittstellen, die die Hndlungskette flnkieren und die verschiedenen Prtner verinden. Die IT knn die Schnittstellen regeln, Üertrgung und Agleich der Dten unterstützen. Besondere Herusforderungen stellen hier die intersektorlen Schnittstellen dr. Doch ll dies muss ineinnder greifen denn die Qulität des Gesmtprozesses estimmt die Arzneimittel-Therpiesicherheit.

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