Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen

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1 Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen Gutachten im Auftrag der Stadtwerke Düsseldorf AG und der Landeshauptstadt Düsseldorf Endbericht PLANCO Consulting GmbH, Essen Lilienstr. 44, Essen Tel Fax Büro für Kommunal- und Regionalplanung Essen Inh. Michael Happe Werdener Markt 2, Essen Tel , Fax Essen, im September 2002

2 Dieser Bericht wurde erstellt von: PLANCO Consulting GmbH, Essen Lilienstr. 44, Essen Tel Fax Bearbeiter: Herr Dr. Georg-Dietrich Jansen Herr Frank Trosky Herr Ulf Schulte Frau Nicole Rüther in Zusammenarbeit mit Büro für Kommunal- und Regionalplanung Essen Inh. Michael Happe Werdener Markt 2, Essen Tel , Fax Bearbeiter: Herr Michael Happe Frau Nina Overhageböck Herr Walther Kaschlun Herr Andreas Borchardt

3 Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen - Endbericht Seite 1 INHALTSVERZEICHNIS 1 ZIEL DER UNTERSUCHUNG BEDEUTUNG UND ENTWICKLUNGSCHANCEN DES DÜSSELDORFER HAUPTHAFENS Ausgangslage Bedeutung des Düsseldorfer Haupthafens Erwartete Entwicklung des Haupthafens Düsseldorf STÄRKEN UND SCHWÄCHEN DES STANDORTES DÜSSELDORFER HAUPTHAFEN Einschätzung des Standortes aus städtebaulich-umweltbezogener Sicht Einschätzung des Standortes aus wirtschaftlicher Sicht SZENARIEN ZUR ENTWICKLUNG DES DÜSSELDORFER HAUPTHAFENS Definition und Ziel der Szenarien Szenario 1: Entwicklung des Bereichs Kesselstraße für Dienstleistungsbetriebe und Büros Szenario 2: Entwicklung der Kesselstraße mit Wohnen und Arbeiten (Büros) Szenario 2 optimiert: Entwicklung des Bereichs Kesselstraße mit Wohnen und Arbeiten (Büros), Umnutzung des Ostteils der Weizenmühlenstraße für Büronutzungen Szenario 3 a: Umnutzung der Kesselstraße, von Teilen der Weizenmühlenstraße (außer Muskator) und der Bremer Straße mit Wohnen und Arbeiten (Büros) Szenario 3 b: Entwicklung der Kesselstraße und tlw. der Bremer Straße mit Wohnen und Arbeiten (Büros), Umnutzung des Ostteils der Weizenmühlenstraße für Büronutzungen Szenario 3 c: Umnutzung der Kesselstraße, der Weizenmühlenstraße und der Spitze der Bremer Straße mit Wohnen und Arbeiten (Büros) Szenario 4: Entwicklung des gesamten Wirtschaftshafens zur Medienmeile (außer Kraftwerk Lausward) Mengengerüste für die Szenarien 1-4 mit ihren Alternativen BEWERTUNG DER SZENARIEN Städtebaulich-umweltbezogene Bewertung der Szenarien Regionalwirtschaftliche Bewertung der Szenarien Gesamtwirtschaftliche Bewertung der Szenarien (Nutzen-Kosten-Analyse) Einfluss der Kosten des Immissionsschutzes auf die wirtschaftliche Bewertung der Szenarien ZUSAMMENFASSENDE EINSCHÄTZUNG DER GUTACHTER Einschätzung Baustufenkonzept PLANCO Consulting GmbH

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5 Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen - Endbericht Seite 3 1 Ziel der Untersuchung Der Düsseldorfer Hafen ist seit über 100 Jahren ein wichtiger Bestandteil der Güterversorgung der Wirtschaftsregion. Außerdem stellt er mit der von ihm erwirtschafteten Wertschöpfung und der von ihm induzierten Beschäftigung einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Seine Rolle in dem sich wandelnden wirtschaftlichen Umfeld gilt es neu zu bestimmen. Der Düsseldorfer Hafen besitzt eine verkehrswirtschaftlich günstige Lage am Niederrhein mit guter Anbindung an die Rheinmündungshäfen. Zusätzlich liegt er an der Bahnstrecke zwischen Antwerpen und Hannover. Auch der Straßenanschluß mit Nähe zu den Bundesautobahnen A 52, A 57, A 46 und A 3 machen seine Bedeutung als regionaler Verkehrsknotenpunkt deutlich. Der Düsseldorfer Hafen erfüllt sämtliche Voraussetzungen eines trimodalen Güterverkehrszentrums. Gleichzeitig besteht durch die Nähe zur Innenstadt ein Wettbewerb zwischen der originären Hafennutzung und den Nutzungen durch den tertiären Sektor um Flächen des Haupthafens. Die Erschließung des Medienhafens macht das Standortpotenzial des Hafens für Wohnen und Arbeiten am Wasser deutlich. Ein solcher Standort mit entsprechend attraktiver Architektur stellt einen wichtigen Imagefaktor für die Stadt Düsseldorf dar. Mit dem Bericht Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen wurde 1992 ein Interessenausgleich zwischen diesen Nutzungsarten formuliert, der 1997 aktualisiert wurde. Die aktuellen Diskussionen um eine Ausweitung der Nutzung durch den tertiären Sektor und der Möglichkeit, das Wohnen auf dem Hafengelände zu etablieren, erfordern eine Analyse der gegenwärtigen Situation sowie die Entwicklung einer längerfristigen Perspektive. Hierbei müssen neben dem Ausdehnungspotenzial des Medienhafens auch die bestehenden Potenziale der Hafenwirtschaft und deren Entwicklungsmöglichkeiten wie die Projekte Transterminal Düsseldorf (TTD), Rhein-Ruhr-Cargo (RRC), Supply Chain Service (SCS) und RoRo-Logistic (RRL) 1 in der Analyse berücksichtigt werden. Das Ziel der Untersuchung ist es, eine Bewertung verschiedener Entwicklungsvarianten des Düsseldorfer Haupthafens aus wirtschaftlicher, städtebaulicher und ökologischer Sicht vorzunehmen und daraus Handlungsempfehlungen für die zukünftige Nutzung abzuleiten. Insbesondere wird herausgearbeitet, wie die Flächennutzung in dem Sinne optimiert werden kann, daß ein Interessenausgleich zwischen der Ansiedlung des tertiären Sektors und gegebenenfalls das Wohnen am Wasser auf der einen Seite, und der Nutzung als Wirtschaftshafen bzw. auch der teilweisen Nutzung als Industriegebiet für Unternehmen mit hafenaffiner Produktion auf der anderen Seite gefunden werden kann. 1 Siehe: Nutzungskonzept Haupthafen Düsseldorf, Teil A Düsseldorf Port 2010, Vision zur Zukunft des Haupthafens Düsseldorf. PLANCO Consulting GmbH

6 Seite 4 Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen 2 Bedeutung und Entwicklungschancen des Düsseldorfer Haupthafens 2.1 Ausgangslage Aufgrund der gewachsenen Struktur des Düsseldorfer Hafens und dem Vorhandensein der Hafenbecken eignet sich dieser Standort für eine Nutzung als Wirtschaftshafen. Neben dem Reisholzer Hafen ist der Düsseldorfer Haupthafen der einzige Hafenstandort in der Stadt Düsseldorf. Er ist für hafengebundene, gewerbliche und industrielle Nutzungen der einzige Standort in Düsseldorf, da der Reisholzer Hafen in Richtung hochwertiger, nicht wesentlich störender Betriebe umstrukturiert wird bzw. werden soll. Für hafengebundene Industrie- und Gewerbebetriebe steht im Düsseldorfer Stadtgebiet kein Alternativstandort zur Verfügung. Der Haupthafen bietet mit modernen Umschlaganlagen, insbesondere mit dem trimodalen Umschlag Wasser Bahn Straße, der mit der Erweiterung des DCH und dem Ausbau des TTD noch wesentlich leistungsfähiger werden soll, beste Voraussetzungen für einen Wirtschaftshafen. Der Hafenbereich ist in der folgenden Karte, untergliedert nach Bereichen, auf denen im September 2001 noch Hafenfunktionen durchgeführt wurden, mit ihrer flächenmäßigen Ausdehnung dargestellt. Problematisch ist die Straßenanbindung, die kurzfristig mit dem Bau einer Verbindungsstraße zwischen Plock- und Holzstraße an Leistungsfähigkeit gewinnen soll. Bei einer prognostizierten Zunahme des Straßengüterverkehrs um 40% bis 2015 (Status-Quo-Prognose) stößt diese bisher einzige Straßenanbindung an ihre Grenzen. Für den Wirtschaftshafen ist eine zweite Hafenerschließung angesichts der zu erwartenden Entwicklung des Umschlags im Haupthafen und der Entwicklung in der bestehenden Medienmeile unumgänglich. Es wird empfohlen, vertiefende Untersuchungen und Planungen hierzu mit einem entsprechenden Beschluß unverzüglich einzuleiten. 2.2 Bedeutung des Düsseldorfer Haupthafens Zur Einschätzung der Bedeutung des Düsseldorfer Haupthafens sind betriebswirtschaftliche Größen wie Beschäftigung, Investitionen (aktuell und geplant), Vorleistungen oder Umsatz, die regionale Zuordnung und die Zuordnung zu Ladungskategorien untersucht worden. Außerdem wurden Daten über die Immissionen und ihre Hauptverursacher erhoben. Die Hafenabhängigkeit wird über den With-and-Without-Vergleich bestimmt und zusätzlich mit Hilfe der Umschlagstatistik des Hafens überprüft bzw. ergänzt. Hafenabhängige Betriebe würden ohne den Hafen nicht existieren. Da der Standort des Kraftwerks Lausward außerhalb jeglicher Diskussion steht, wird auftragsgemäß auf eine Einbeziehung in die Untersuchung verzichtet. PLANCO Consulting GmbH

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8 Seite 6 Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen Die folgende Karte veranschaulicht, daß die hafenabhängigen Betriebe großflächig angelegt sind. Sie benötigen großzügige Lager- oder Produktionsflächen. Bei Wegfall des Düsseldorfer Haupthafens bzw. seiner originären Tätigkeit entfallen insgesamt Arbeitsplätze, d. h. 76 % der erfaßten Beschäftigten. In der Region Düsseldorf entfallen Beschäftigte, d.h. 69 % der durch Hafenanlieger generierten Arbeitsplätze. Die Bruttowertschöpfung dient als wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Bedeutung des Düsseldorfer Haupthafens. Die Bruttowertschöpfung der hafenabhängigen Beschäftigung ist unter regionalpolitischen Gesichtspunkten beachtenswert (siehe nachfolgende Tabelle). Bruttowertschöpfung des Hafens in den Regionen (2001) Basis: Erfaßte Beschäftigung Basis: Hafenabhängige Beschäftigung Hafen in Mio. Düsseldorf in Mio. Umland in Mio hafenabhängiger Anteil in % Die Versorgungsleistung des Düsseldorfer Hafens für die Stadt Düsseldorf zeigt sich nicht nur durch die regionalen Beschäftigungswirkungen. Die Papierversorgung der Region ist stark vom Düsseldorfer Hafen abhängig. Die Produktion von Verpackungsmaterialien am linken Niederrhein wird über den Düsseldorfer Hafen mit den notwendigen Vorprodukten versorgt. Auch das Druckgewerbe in der Region wird auf diese Weise bedient. Die Versorgungsfunktion des Düsseldorfer Haupthafens wird auch durch das Einzugsgebiet des Containerterminals, der sich mit demjenigen für den Stückgutumschlag deckt, unterstrichen. Im Bereich des Stückgutumschlags gibt es sogar noch Ausbaupläne seitens eines Umschlagunternehmens. Eine wichtige Entsorgungsleistung des Düsseldorfer Haupthafens ist die Altmetallentsorgung durch metallverarbeitende Unternehmen, die für Entsorgung des Altmetalls aus Düsseldorf und der näheren Umgebung verantwortlich sind. Der weitere Abtransport der Metallabfälle geschieht mit dem Binnenschiff. PLANCO Consulting GmbH

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10 Seite 8 Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen Durch die Versendung der Automobile aus der Daimler-Chrysler-Produktion per Schiff, besteht eine sehr günstige und ökologisch sinnvolle Verkehrsanbindung für eine wichtige Produktionsstätte in Düsseldorf. Dieses logistische Angebot wird auch von anderen Automobilexporteuren und -importeuren genutzt. Diese nicht im Hafen liegenden Industrieunternehmen sind zwar nicht vom Hafen abhängig, aber die Existenz des Hafens bringt für sie deutliche Vorteile. Zusätzlich zu diesen originären Hafenleistungen erfüllt der Düsseldorfer Haupthafen durch die geplante Ansiedlung von Handwerksunternehmen eine Versorgungsleistung. Durch die gute Lage des Standortes zur Innenstadt, werden handwerkliche Dienstleistungen in unmittelbarer Nähe bereitgestellt. 2.3 Erwartete Entwicklung des Haupthafens Düsseldorf Die Einschätzung der Bedeutung des Düsseldorfer Haupthafens kann nicht nur durch die Beurteilung der derzeitigen Situation erfolgen, sondern muß auch die erwartete Entwicklung berücksichtigen. Sowohl für den Containerumschlag im Düsseldorfer Hafen als auch für den Stückgutumschlag ergeben sich bis zum Jahr 2015 bemerkenswerte Perspektiven, die bei Entscheidungen über die zukünftige Funktion des Hafens berücksichtigt werden müssen. 1 Entwicklung des Containerumschlags im Hafen Containerumschlag in TEU 2000 = Die nachfolgende Tabelle zeigt die PLANCO-Prognose als Summe über alle Verkehrsträger für die Nichtcontainerverkehre für die Stadt Düsseldorf. Entwicklung der Nichtcontainerverkehre von und nach Düsseldorf in Tonnen 2000 Prognose für = 100 flüssiges Massengut ,6 trockenes Massengut ,6 Stückgut ,8 Summe ,4 Neben der Umschlagentwicklung kann auch die zukünftige Beschäftigung und die mit beiden Effekten verbundene Bruttowertschöpfung im Jahr 2015 nicht außer acht gelassen werden. Beide Indikatoren unterstreichen die zunehmende Bedeutung der hafenabhängigen Funktionen am Standort Düsseldorf Haupthafen. 1 Vgl. dazu PLANCO Consulting GmbH (2000), Terminalkonzept für den kombinierten Güterverkehr der Binnenschiffahrt, i. A. des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Bonn. PLANCO Consulting GmbH

11 Endbericht Seite 9 Beschäftigungseffekte des Düsseldorfer Hafens bis 2015 regionale Abgrenzung von erfaßten Betrieben generierte Beschäftigung von hafenabhängigen Betrieben generierte Beschäftigung direkt Beschäftigte im Hafen Düsseldorf indirekt Beschäftigte Umland sonstige Regionen direkte und indirekte Beschäftigung insgesamt Anteil hafenabhängiger in % in % in % in % in % Wert an erfaßtem Wert Bruttowertschöpfung des Hafens in den Regionen - Prognose 2015 im Hafen in Mio. Düsseldorf in Mio. Umland in Mio. Basis: Erfaßte Beschäftigung Basis: Hafenabhängige Beschäftigung hafenabhängiger Anteil in % Um einen Eindruck über die mögliche Entwicklung über das Jahr 2015 hinaus zu vermitteln, werden für Düsseldorf prognostizierte Produktivitätsentwicklungen bis zum Jahr 2025 herangezogen 1. Besonders herauszustellen ist die überdurchschnittlich positive Entwicklung im Verkehrssektor. Im Vergleich dazu entwickelt sich der Sektor der Dienstleistungen nur durchschnittlich. Selbst wenn man den Wert der Nachrichtenübermittlung aus dem Verkehrssektor herausnimmt, entwickelt sich dieser mit einer Steigerungsrate der Produktivität von 2015 auf 2025 mit 138 % und von 2000 auf 2025 mit 220 % weit überdurchschnittlich. Aus der erwarteten Entwicklung der Hafenfunktion und der im Hafengebiet ansässigen Betriebe ergeben sich Rahmenbedingungen, die als Fixpunkte weitere Überlegungen zur zukünftigen Nutzung des Standortes bestimmen. Dazu zählen sowohl die neu besiedelten Freistellungsbereiche des Medienhafens, das Kraftwerk Lausward, die Bahnstrecke im Süden des Hafens als auch das logistische Rückgrat des Hafens bestehend aus dem Containerterminal (DCH) und dem TTD, der Erschließung des Kraftwerkes und des Wirtschaftshafens mit Straße und Schiene. Außerdem sind im Hafen eine Anzahl von wirtschaftlich wichtigen Betrieben ansässig, deren Verlagerung sorgfältig analysiert werden muß, da sie vielfach auch durch langfristige vertragliche Bindungen geschützt sind. Diese Restriktionen müssen bei allen Überlegungen zur Nutzungsänderung berücksichtigt werden. Die Rahmenbedingungen sind auf der folgenden Karte dargestellt. 1 Ifo-Institut.

12 Seite 10 Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen PLANCO Consulting GmbH

13 Endbericht Seite 11 3 Stärken und Schwächen des Standortes Düsseldorfer Haupthafen 3.1 Einschätzung des Standortes aus städtebaulich-umweltbezogener Sicht Die Bedeutung und Qualität des Standorts Hafen wird maßgeblich durch seine Lage im Stadtgebiet bestimmt. Dazu zählen die Nähe zum Rhein mit seinen Freiräumen und zur Innenstadt Düsseldorfs sowie die Nachbarschaft zu den dichtbesiedelten Stadtteilen Unterbilk, Oberkassel, Heerdt und zum eher ländlich geprägten Stadtteil Hamm. Aufgrund dieser Lagegunst eignet sich der Standort für unterschiedliche Nutzungen. Vorstellbar ist die Beibehaltung des heutigen Wirtschaftshafens, aber auch eine (teilweise) Entwicklung des Hafens zu einem Büro- bzw. Wohnstandort oder zu einem gemischt genutzten Quartier. Die Eignung der Flächen zur Umnutzung wird durch Rahmenbedingungen wie z.b. das Kraftwerk Lausward bestimmt, das im Rahmen dieses Gutachtens als fixe Größe betrachtet wird. Wesentliche Voraussetzung für Umnutzungen im Hafen, der an der Grenze des Kraftwerks endet, ist, dass die zu entwickelnden Bereiche in ausreichender Entfernung zum Kraftwerk Lausward liegen müssen, um nicht in den Einwirkungsbereich von Umweltbelastungen durch das Kraftwerk zu kommen. Gleiches gilt für emittierende Betriebe, die im Wirtschaftshafen ansässig sind und nicht ohne weiteres verlagert werden können. Darüber hinaus sollte bei einem gemischt genutzten oder Bürostandort im Hinblick auf Synergieeffekte ein enger räumlicher Bezug sowohl zur Medienmeile als auch zur Innenstadt Düsseldorf erhalten bleiben. Eignung des Hafens als Bürostandort Gegenüber anderen Schwerpunkten für Bürostandorte in der Stadt Düsseldorf (Seestern, Flingern, Hauptbahnhof usw.) bietet der Hafenstandort die einmalige Möglichkeit, neben der Medienmeile weitere Büroflächen am Wasser mit einem großen Imagewert und eigenem Profil in relativer Innenstadtnähe zu realisieren. Im Düsseldorfer Stadtgebiet gibt es augenblicklich keinen weiteren Standort für eine Büroflächenentwicklung am Wasser, der jetzige Medienhafen ist diesbezüglich ein Standort mit Alleinstellungsmerkmalen in Düsseldorf. Obwohl Anzeichen für eine kurzfristige Beruhigung auf dem Büroflächenmarkt vorhanden sind, ist mittel- und längerfristig der Annahme der Stadt zuzustimmen, die mit einer weiterhin expansiven Entwicklung rechnet. Allerdings zeigen die Erfahrungen aus den bisherigen Freistellungsbereichen, dass der Markt an diesem Standort mit seinem Preisniveau und dem angestrebten Branchenmix mehr als qm BGF pro Jahr nicht aufnimmt. Folgt man der Ansicht der Stadt ergibt sich hieraus, dass eine mittel- bis langfristige Nachfrage nach Büroflächen erwartet werden kann. Allerdings ist diese generelle Nachfrage nicht an den Standort Hafen gebunden. Sie würde ohne die Erweiterung des Medienhafens an anderer Stelle befriedigt werden können. Die Annahme, dass durch die Bereitstellung von attraktiven Flächen am Wasser Arbeitsplätze aus anderen Regionen zusätzlich nach Düsseldorf gezogen werden können dürfte nur für wenige Dienstleistungsbranchen gelten. Sie

14 Seite 12 Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen relativiert sich, wenn man beachtet, dass auch an anderen Plätzen (Hamburg, Köln, München, Berlin etc.) attraktive Bürostandorte (teilweise auch am Wasser) angeboten werden. Eine großflächige reine Büronutzung neben der schon bestehenden einseitigen Struktur der Medienmeile wäre jedoch nicht wünschenswert für den Standort und das angrenzende Stadtviertel Unterbilk, da die Gefahr einer toten Stadt vor allem in den Abendstunden und am Wochenende besteht, mit Folgen für die Sicherheit, Aufenthaltsqualität, einseitige Auslastung der Infrastrukturen usw.. Das städtebauliche Ziel der Stadt Düsseldorf ist es daher, ein gemischt genutztes Quartier am Wasser zu planen, welches sowohl Wohn- als auch Büronutzungen, Gastronomie und stadtteilbezogene Läden integriert. Unabdingbare Voraussetzung hierfür ist es jedoch, die verkehrliche Erreichbarkeit des Standorts deutlich zu verbessern. Durch die Nutzungsintensivierung wäre eine erhebliche Zunahme des Quell- und Zielverkehrs zu erwarten, der mit den heutigen MIV- und ÖPNV- Verkehrsnetzen nicht bewältigt werden kann. Für eine weitergehende Umnutzung der Hafenflächen wäre eine gesonderte Erschließung für den Individualverkehr ebenso erforderlich wie eine leistungsfähige ÖPNV-Linie. Bei jeder weiteren Entwicklung von Büronutzungen im Hafenbereich über die Speditionsstraße hinaus wird eine zweite äußere Erschließung des Standortes wegen der erheblichen Verkehrsprobleme zwingend erforderlich. Gutachterliche Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass die sogenannte Kuhtortrasse (Mitteltrasse Hamm zum Südring) zur zukünftigen Abwicklung eines stark steigenden Verkehrs voraussichtlich die beste Alternative mit dem günstigsten Verhältnis von Kosten zu Nutzen trotz der Eingriffe in landwirtschaftliche Flächen in Hamm - darstellen dürfte; sie wird aber nur schwer durchzusetzen sein. Als einzige realistische Alternative dazu wird eine neue Brücke zum Neusser Hafen angesehen, trotz eines ungünstigeren Verhältnisses von Nutzen zu Kosten; dazu wäre aber ein Einvernehmen mit der Nachbarstadt herzustellen. Eignung des Hafens als Wohnstandort Die weiter vom Kraftwerk entfernten Flächen des Hafens eignen sich für eine Wohnnutzung. Neben der direkten Lage der Wohnungen am Wasser ist auch die Nähe zur Innenstadt und zum Erholungsgebiet Rheinaue sowie Rheinpark Bilk ein großer Lagevorteil. Die Stadt Düsseldorf verfügt zwar über schon bestehende Stadtteile am Wasser, diese Standorte verfügen jedoch, im Gegensatz zu den Flächen des Haupthafens, über keine direkte Lage am Wasser, ihnen vorgelagert sind Hochwasserschutzdeiche und das Vorland des Rheins. Der Hafenstandort hat somit auch eine Alleinstellungsfunktion als direkter Wohnstandort am Wasser. Allerdings gibt es zwei wesentliche Restriktionen für einen Wohnstandort Hafen. Ein reines oder allgemeines Wohngebiet ist angesichts der betrieblichen Gegebenheiten vieler Betriebe im Hafen nur mit einem sehr hohen Aufwand zu realisieren. Eine Nutzungsmischung von Wohnen und Arbeiten im Rahmen eines MI/MK-Gebiets ist wesentlich leichter einzufügen, PLANCO Consulting GmbH

15 Endbericht Seite 13 allerdings müssen dabei bestehende Immissionskonflikte durch Lärm, Staub- und Geruchbelastungen im östlichen Hafenbereich gelöst werden. Durch die Nutzungsintensivierung ist jedoch auch hierbei eine erhebliche Zunahme des Quell- und Zielverkehrs zu erwarten, der mit den heutigen MIV- und ÖPNV- Verkehrsnetzen nicht bewältigt werden kann. Aus städtebaulicher Sicht können für den Standort Düsseldorfer Haupthafen folgende Qualitäten und Potenziale sowie Mängel und Restriktionen zusammengefasst werden. Qualitäten: Nähe zur Innenstadt Düsseldorfs Nähe zum bestehenden Medienhafen Lage am Wasser Potenzial zur Entwicklung eines hochwertigen Wohn- und Arbeitsstandortes Hohe Freiraumqualität im Rheinbogen Potenziale: Hoher Anteil hafenungebundener Betriebe Verminderte Schutzabstände nach Abstandserlass NRW für viele Betriebe, bei denen Lärm abstandsbestimmend wirkt Hoher Anteil an unbefristeten bzw. kurzfristigen Verträgen Kaum denkmalschutzrechtliche Belange Wenige Flächen mit Hochwassergefahr Mängel und Restriktionen: Unzureichende Verkehrserschließung für den MIV und ÖPNV Kraftwerk Lausward und andere emittierende Betriebe Aufstehende Betriebe, insbesondere die Mühlen Langfristige Erbpachtverträge v.a. mit den Mühlen Kaum Verlagerungsflächen für hafenabhängige Gewerbe- und Industriebetriebe in der Stadt Düsseldorf, insbesondere für die Mühlen.

16 Seite 14 Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen Durch diese Einschätzung ergibt sich ein Entwicklungspfad für die Umnutzung von Hafenflächen, der in den Szenarien detaillierter untersucht werden wird. Das Potenzial für eine Umnutzung besteht zunächst darin, dass ein Bereich isoliert werden kann, der unmittelbar an den bestehenden Medienhafen angrenzt. Zudem gibt es sehr viele Flächen, wie z.b. auf der vorgelagerten Landzunge, die gute Möglichkeiten für zukünftige Wohn- und Büronutzung wie auch Gastronomie bieten würde. 3.2 Einschätzung des Standortes aus wirtschaftlicher Sicht Qualitäten Die generellen Stärken des Düsseldorfer Haupthafens liegen in den guten Serviceleistungen, die von den Nutzern attestiert werden. Die hohe Kundenzufriedenheit garantiert ein wachsendes Aufkommen im Bereich der Stärken des Düsseldorfer Hafens. Diese Stärken liegen im Bereich der Stückgutlogistik, der gute Wachstumsraten vorweist. Durch die guten Serviceleistungen mit einer just-in-time-belieferung in der Papierlogistik konnte der Düsseldorfer Hafen sich zum Marktführer in diesem Bereich entwickeln und hat damit bereits eine Chance im Sinne einer Chancen-Risiko-Analyse genutzt. Gleiches gilt für den Containerverkehr: Der DCH verzeichnet gute Zuwachsraten in dem Wachstumsmarkt Containertransporte bzw. Containerumschlag. Eine weitere Qualität, die im Zusammenhang mit dem DCH eine bedeutende Rolle für den Hafen spielt, ist die Automobillogistik: Durch die Ansiedlung der Firma Mosolf werden optimale Logistikbedingungen für das Daimler-Chrysler-Werk geboten. Zum einen ist der ökologisch optimale Transport der Fahrzeuge durch Mosolf per Binnenschiff gesichert, zum anderen sind Containertransporte für das Werk über den DCH gut abzuwickeln. Hierbei ist besonders hervorzuheben, dass die Verkehre der Firma Mosolf nahezu paarig sind, d.h. Mosolf betreibt nicht nur den Versand für Daimler-Chrysler, sondern transportiert im gleichen Umfang Importfahrzeuge. Der Bereich des Altmetallhandels bzw. der Altmetalllogistik ist ein großer Bereich im Haupthafen, der eine wichtige Entsorgungsfunktion für Düsseldorf erfüllt, die laut Interviewergebnissen nicht verlagerbar ist. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um eine genutzte Chance mit Zukunftsperspektive, sondern die Entsorgungsfunktion steht eindeutig im Vordergrund. Potenziale Die geplante Terminalerweiterung des Containerterminals auf das Hafenbecken Lausward I mit einer neuen Containerbrücke ist eine Entwicklung mit Zukunftsperspektive. Als Handicap für diesen Bereich muss die relativ schlechte verkehrliche Anbindung des Terminals angesehen werden; die Interviews ergaben, dass die verkehrliche Erschließung in diesem Be- PLANCO Consulting GmbH

17 Endbericht Seite 15 reich noch Wünsche offen lässt. Ein Interviewergebnis ist, dass die fehlende Trimodalität des Standortes Düsseldorfer Hafen nachteilig ist. Spediteure bzw. Reedereien würden vermehrt auch zusätzliche Verkehre über Düsseldorf abwickeln, wenn es eine akzeptable Bahnanbindung gäbe. Speziell seit dem Wegfall der Albatroslinie wird die Zuganbindung vermisst und hat zu Einbrüchen bei der Zahl der in Düsseldorf abgewickelten Transporte geführt. Der Ausbau des Düsseldorfer Hafens zum trimodalen Güterverkehrszentrum ist eine Chance unter dem Gesichtspunkt der erwarteten Zunahme bei den Containerverkehren. Dies gilt insbesondere unter dem Aspekt, dass der nächste Terminal in Neuss ausgelastet ist und nicht mehr erweitert werden kann. Eine weitere Chance, die der Düsseldorfer Hafen bereits genutzt hat, ist die bereits erwähnte Etablierung der Automobillogistik. Zählt man die Automobiltransporte zu den Stückguttransporten, so ergibt sich, dass im Bereich der Container- und Stückguttransporte der Düsseldorfer Hafen seine Stärken hat, somit auf einem expandierenden Markt seine Chancen nutzt und die Potenziale zukünftig ausnutzen kann. Schwächen Neben den Hauptschwächen des Düsseldorfer Hafens, des fehlenden Angebots an überregionalen Güterzügen und der schlechten straßenverkehrlichen Erschließung, sind die fehlende Ausdehnungsmöglichkeiten und der hohe Anteil an nicht hafengebundenen Unternehmen als Schwächen anzuführen. Diese Schwächen relativieren sich, wenn man die Versorgungsleistung der ansässigen Handwerksunternehmen für das Düsseldorfer Stadtzentrum berücksichtigt; viele der nicht hafenabhängigen Unternehmen sind Handwerksbetriebe. Vorhandene Flächen werden benötigt, um ein geeignetes Angebot für weitere logistische Dienstleistungen bereitzustellen. Durch eine Optimierung der Flächennutzung besteht dennoch die Chance, die Hafentätigkeit weiter zu verbessern. Eine getrennte, weitere straßenverkehrliche Erschließung für den Wirtschaftshafen ist zwingend notwendig. Zusammen mit der Anbindung an den überregionalen Bahngüterverkehr bestimmt sie die Zukunftschancen des Hafens.

18 Seite 16 Perspektiven für den Düsseldorfer Hafen 4 Szenarien zur Entwicklung des Düsseldorfer Haupthafens 4.1 Definition und Ziel der Szenarien In diesem Abschnitt werden Szenarien für die Bereiche vorgestellt, die grundsätzlich für eine Umnutzung unter den dargestellten Voraussetzungen in Frage kommen. Im Einvernehmen mit den Stadtwerken und der Stadt Düsseldorf wurden vier Szenarien mit inhaltlichen Schwerpunkten definiert, die jeweils mögliche Endstufen einer Umnutzung von Teilen des Wirtschaftshafens darstellen. Für die Szenarien 2 und 3 werden darüber hinaus alternative Entwicklungsmöglichkeiten in die Überlegungen einbezogen. Letztere resultieren vor allem aus Diskussionen im Lenkungsausschuss. Die zu bewertenden Entwicklungsmöglichkeiten lassen sich wie folgt benennen: Szenario 1 Entwicklung des Bereichs Kesselstraße für Dienstleistungsbetriebe / Büros Szenario 2 Entwicklung des Bereichs Kesselstraße mit Wohnen und Arbeiten (Büros) Szenario 2 opt. Entwicklung des Bereichs Kesselstraße mit Wohnen und Arbeiten (Büros), Umnutzung des Ostteils der Weizenmühlenstraße für Büronutzungen Szenario 3a Umnutzung der Kesselstraße, von Teilen der Weizenmühlenstraße (außer Muskator) und der Bremer Straße mit Wohnen und Arbeiten (Büros) Szenario 3b Entwicklung der Kesselstraße und teilweise der Bremer Straße mit Wohnen und Arbeiten (Büros), Umnutzung des Ostteils der Weizenmühlenstraße für Büronutzungen Szenario 3c Umnutzung der Kesselstraße, der Weizenmühlenstraße und der Spitze der Bremer Straße mit Wohnen und Arbeiten (Büros) Szenario 4 Entwicklung des gesamten Wirtschaftshafens zur Medienmeile (außer Kraftwerk Lausward). Die perspektivische Entwicklung des Düsseldorfer Hafens wird im folgenden anhand dieser vier Szenarien mit den jeweiligen Alternativen vorgestellt. Es wird zunächst das Entwicklungsziel für den Bereich bestimmt, darauf aufbauend werden dann die Voraussetzungen definiert, die zur Erreichung des Ziels erforderlich sind. Die zu erwartende räumliche Situation wird in Ergänzung zu der textlichen Beschreibung in den folgenden Abbildungen dargestellt. 4.2 Szenario 1: Entwicklung des Bereichs Kesselstraße für Dienstleistungsbetriebe und Büros Ziel ist es, den Bereich 1 Kesselstraße zu einem eingeschränkten Gewerbegebiet gemäß 8 BauNVO (GE*-Gebiet) zu entwickeln, in dem i.w. Geschäfts-, Büro- und Verwaltungs- PLANCO Consulting GmbH

19 Endbericht Seite 17 gebäude zulässig sind. Dazu sind Maßnahmen der Freistellung des Bereichs, der Verlagerung ansässiger Betriebe, der Aufschüttung einiger Teilflächen, der Weiterführung der Franziusstraße mit Straßenbahn bis zur Kesselstraße und der 2. Hafenerschließung erforderlich, um diesen Bereich zu entwickeln. Andererseits können die Mühlen und alle Hafennutzungen in der Weizenmühlenstraße voraussichtlich bestehen bleiben. Im Bereich der Speditionsstraße wäre bei diesem Szenario mangels Immissionsschutzmaßnahmen nur eine GE*-Nutzung möglich. Szenario 1 Ziel Entwicklung des Bereichs 1 Kesselstraße zu einem eingeschränkten Gewerbegebiet gemäß 8 BauNVO (GE*-Gebiet) Voraussetzungen Verlagerung Rhenus evtl. südlich des Kraftwerks RuP Auf der Lausward Haniel und Rheinkalk Verlagerung im Hafen Hausmann und Pejotzi Gewerbegebiet Schmidt Verlagerung im Hafen Freiziehen von Bereich 11 (südlich Holzstraße) Straßenneubau zwischen Holz- und Plockstraße Neubau der Verkehrserschließung für MIV Aufschütten und Erschließen Verlängerung Franziusstraße mit Straßenbahn

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