Verkehrsgutachten. Bebauungsplan Nr. 456 Nördlich der Bismarckstraße IV in Dormagen. Auftraggeber: Bearbeitung:

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1 Verkehrsgutachten Bebauungsplan Nr. 456 in Dormagen Auftraggeber: Stadt Dormagen Fachbereich Städtebau Mathias-Giesen-Straße Dormagen Bearbeitung: Ing.-Büro Dipl.-Ing. H. Vössing GmbH Brunnenstr Düsseldorf Tel /

2 Inhalt Seite 1 Ausgangssituation und Aufgabenstellung Untersuchungsraum Verkehrliche Erschließung Straße Schienenpersonennahverkehr Buslinien Verkehrszählung Hochrechnung der Zähldaten Verkehrsprognose Verkehrsverteilung und Verkehrsbelastungen / DTV-Werte Leistungsfähigkeitsberechnungen Zusammenfassung und Fazit Verzeichnis der Anlagen

3 1 Ausgangssituation und Aufgabenstellung Die Stadt Dormagen beabsichtigt, den derzeitigen Siedlungsabschluss an der Bismarckstraße im Stadtteil Nievenheim (Baugebiet BP 446, Nievenheim III) nach Osten hin in Richtung Eisenbahnstrecke Köln-Düsseldorf weiter zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund hat der Planungs- und Umweltausschuss am die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 456 "Nördlich der Bismarckstraße IV" beschlossen. Auf der rund 5,7 ha großen Fläche ist die Errichtung von ca. 150 bis 175 Wohneinheiten (WE) geplant (Einfamilien-, Doppel-, Reihenund in geringerem Umfang auch Mehrfamilienhäuser). Im Rahmen des Aufstellungsverfahrens ist zu prüfen, ob die vorhandenen Infrastruktureinrichtungen - hier: das vorhandene öffentliche Straßennetz - den planungsbedingten Mehrverkehr zusätzlich aufnehmen können. 2 Untersuchungsraum Der Untersuchungsraum ist im Hinblick auf die Verkehrszählungen und Betrachtungen zur Leistungsfähigkeit durch folgende Knotenpunkte definiert: 1. Am Schwimmbad / Bismarckstraße (Kreuzung ohne Lichtsignalanlage, 4-armig) 2. Am Schwimmbad / Im Scheidpatt (Kreisverkehr, 3-armig) Die Lage der Knotenpunkte mit den zugeordneten Querschnitten und des Bebauungsplangebiets sind aus Anlage 2 ersichtlich. 3 Verkehrliche Erschließung 3.1 Straße Die Haupterschließung des Plangebietes erfolgt von der Bismarckstraße aus über die Straßen Am Schwimmbad und Im Scheidpatt (siehe Anlage 4). An der Nahtstelle dieser beiden Straßen befindet sich bereits ein Kreisverkehrsplatz, dessen nordöstlicher Knotenpunktarm heute nur gering frequentiert ist. Über diesen Knotenpunktarm wird die Haupterschließung erfolgen. Eine weitere straßenseitige Erschließung ist über die Straße Dörnchesfuhr gegeben

4 3.2 Schienenpersonennahverkehr Das Neubaugebiet ist über den Bahnhof Dormagen-Nievenheim der S-Bahnlinie S 11 an das Netz des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) angebunden. Der Fußweg über die Bismarckstraße ist rund 900m lang. Die Linie S 11 fährt von Düsseldorf-Flughafen über Köln nach Bergisch Gladbach. Montags bis freitags verkehrt sie tagsüber alle 20 Minuten, in den Abendstunden sowie am Wochenende alle 30 Minuten. Die Fahrzeiten zu ausgewählten Zielen betragen: Dormagen: Neuss Hbf: Düsseldorf Hbf: Köln Hbf: 3 Min. 14 Min. 31 Min. 37 Min. 3.3 Buslinien An das Busliniennetz ist das Neubaugebiet über die Haltestelle Marie-Schlei-Straße angebunden (Fußweg rund 500m). Hier verkehren folgende Linien: Linie 873: Dormagen, Marktplatz - Dormagen, Bahnhof - Neuss, Schulzentrum - Neuss, Landestheater (einzelne Fahrten im Schülerverkehr) Linie 884: Dormagen, Marktplatz - Dormagen, Bahnhof - Südstraße - Nievenheim, Bahnhof (60-Minuten-Takt) Linie 885: Dormagen, Marktplatz - Worringen, Bahnhof - Südstraße - Nievenheim, Bahnhof (60-Minuten-Takt) - 4 -

5 Linie ALT 4 (abends und nachts sowie am Wochenende): Nievenheim, Bahnhof - Südstr. - Neusser Str. (30-Minuten-Takt) Linie WE 2 (samstags, sonn- und feiertags): Rheinfeld - Marktplatz - Dormagen Bf. - Zons - Delrath - Nievenheim Bf. - Nievenheim Gesamtschule Linie NE 2 (abends und nachts): Dormagen, Bahnhof - Zons - Delrath - Nievenheim Bf. - Nievenheim Gesamtschule (60-Minuten-Takt) Die Linien 884, 885 und ALT 4 halten außerdem an der Haltestelle Am Damschenpfad, die ebenfalls in der Nähe des Neubaugebiets liegt. An der Haltestelle Nievenheim Bahnhof verkehren zusätzlich die Buslinien 886 und 887: Rheinfeld - Marktplatz - Dormagen Bhf. - Zons - Stürzelberg - Delrath - Nievenheim Bhf. Somit ist das Neubaugebiet mit allen wichtigen Zielen im Stadtgebiet sowie im Umland durch den ÖPNV bzw. SPNV verbunden. 4 Verkehrszählung Um eine aktuelle Datenbasis zur gegenwärtigen Verkehrsbelastung zu erhalten, wurde an den beiden o. g. Knotenpunkten des Untersuchungsraumes am Dienstag, den , zwischen Uhr und Uhr eine knotenstromscharfe Verkehrszählung durchgeführt. Dabei wurden die beiden Fahrzeugklassen Kfz <= 3,5 t und Kfz > 3,5 t differenziert erfasst, so dass der Schwerverkehrsanteil (Lkw, Busse etc.) ausgewiesen werden kann. Die Ergebnisse der Zählung sind in Anlage 1 dargestellt

6 5 Hochrechnung der Zähldaten Für das Schallgutachten werden Querschnittsbelastungen an verschiedenen Querschnitten benötigt (DTV = durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke aller Tage des Jahres [Kfz/24h]). Die Hochrechnung der 4-h-Zählwerte auf den DTV erfolgte mit dem Verfahren gemäß dem Handbuch für die Bemessung von Straßenverkehrsanlagen (HBS 2001/2009), Kapitel 2, Anhang, S ff. In die Hochrechnung fließen zahlreiche Faktoren ein. Einige dieser Faktoren ergeben sich eindeutig aus dem Wochentag der Erhebung, der gezählten Stundengruppe (hier: Uhr) und dem Monat der Erhebung. Andere Faktoren, auf die nachfolgend näher eingegangen wird, müssen aus der verkehrsgeografischen Lage der Zählstelle und der überwiegenden verkehrlichen Funktion der Straßenzüge abgeleitet werden. Dies sind die folgenden Faktoren: a) Tagesganglinien-Typ (TG-Typ) b) Sonntagsfaktor (b So ) c) Straßenkategorie zu a) Das HBS (Tabelle 2-2) unterscheidet für westdeutsche Städte vier TG-Typen des werktäglichen Pkw-Verkehrs Di - Do: TG W 1: Straßen im Kernstadtbereich und am Kernstadtrand mit überwiegendem Wirtschafts- und Einkaufsverkehr (geringe Überlagerung mit Berufsverkehr), Tangential- und Ringstraßen TG W 2: Straßen am Kernstadtrand und im weiteren Stadtbereich, teils Radialstraßen zur Kernstadt, teils Erschließungs- und Ortsteilverbindungsstraßen TG W 3: Straßen am Stadtrand, aber auch Erschließungs- und Ortsteilverbindungsstraßen mit hohem Anteil Berufsverkehr und frühem Arbeitsbeginn TG w 4: Straßen wie TG w 3, jedoch leichte Überlagerung des Berufsverkehrs durch Gelegenheitsverkehr, Berufsverkehr mit spätem Arbeitsbeginn - 6 -

7 Die Zählstellen wurden dem TG-Typ TG w 4 zugeordnet. zu b) Ausgehend vom Tagesverkehr des Zähltages ist zur Berücksichtigung der Besonderheiten der einzelnen Wochentage auf einen durchschnittlichen Tagesverkehr der Zählwoche zu schließen. Als Eingangsgröße für die Berechnung wird hier der Sonntagsfaktor b So eingesetzt, der das Verhältnis des sonntäglichen Verkehrs zum mittleren Tagesverkehr Di - Do beschreibt. Das HBS; Tabelle 2-4, unterscheidet drei Sonntagsfaktoren: I. b So = 0,5: Straßen im Kernstadtbereich von Großstädten, aber auch Stadtrandstraßen mit hohem Anteil Berufs- und Wirtschaftsverkehr sowie Stadtschnellstraßen ohne Anbindung an größere Naherholungsgebiete II: b So = 0,7: Innerortsbereiche in Mittelstädten sowie Stadtrand- und Wohnstraßen, Erschließungsstraßen ohne Anbindung an Naherholungsgebiete oder mit Durchgangsverkehr dorthin III. b So = 0,9: Stadtrandstraßen mit Verbindungsfunktion zu Freizeit- und Naherholungsgebieten Keiner der Querschnitte kann der Kategorie III zugeordnet werden. Die Abgrenzung der Kategorien I und II ist schwierig. Die Querschnitte wurden der Kategorie II zugeordnet (b So = 0,7). Damit liegen die Hochrechnungsergebnisse auf der sicheren Seite, da die Hochrechnung mit b So = 0,5 zu niedrigeren Zahlenwerten führen würde. zu c) Gemäß HBS, Tabelle 2-6, ist bei der Festlegung der Halbmonatsfaktoren zwischen zwei Straßenkategorien zu unterscheiden: Stadtautobahn und übrige Straßen. Die Querschnitte des Untersuchungsraums gehören zur letzteren Kategorie. Die Ergebnisse der Hochrechnung und die DTV-Werte sind in den Anlagen 5 und 6 dargestellt

8 6 Verkehrsprognose Auf der geplanten Wohnbaufläche können ca Wohneinheiten (WE) entstehen. Als Eingangswert für die Verkehrsprognose (siehe Anlage 3) werden 175 WE angesetzt, um bei den künftigen Verkehrsbelastungen auf der sicheren Seite zu liegen. Pro WE werden durchschnittlich 3,5 Einwohner angesetzt. Damit ergeben sich 175 x 3,5 = 613 Einwohner. Das zusätzliche Verkehrsaufkommen wird auf Basis des Programm Ver_Bau (Abschätzung des Verkehrsaufkommens durch Vorhaben der Bauleitplanung mit Excel-Tabellen am PC) von Dr.-Ing. Dieter Bosserhoff prognostiziert. Für das Neubauvorhaben werden folgende Kennzahlen angesetzt (vgl. Anlage 3): Wege pro Einwohner und Tag: 3,5 (inkl. Wirtschaftsverkehr, z. B. Lieferverkehr) Anteil der Wege außerhalb des Gebietes: 15% (Faktor 1 15% = 85%). Dies bedeutet, dass 15% der Wege den Untersuchungsraum mit den beiden betrachteten Knotenpunkten nicht berühren, z. B. Wege von der Arbeit zum Einkaufen oder von einer Behörde / einem Arzt zu einer Freizeitaktivität. MIV-Anteil: Der durchschnittliche Anteil des MIV (= motorisierter Individualverkehr) liegt in Dormagen bei rund 50%. Es wird angenommen, dass die Pkw-Verfügbarkeit (und damit auch der MIV-Anteil) in dem Neubaugebiet etwas über diesem Durchschnittswert liegen wird. Um bei der Verkehrsprognose auf der sicheren Seite zu liegen, wird daher ein MIV-Anteil von 60% angesetzt. Dies bedeutet, dass 40% der Wege mit anderen Verkehrsmitteln (ÖPNV, Fahrrad) oder zu Fuß zurückgelegt werden. Pkw-Besetzungsgrad: 1,3 Personen pro Pkw. Dieser Mittelwert berücksichtigt höherer Besetzungsgrade z. B. im Freizeitverkehr und niedrigere Besetzungsgrade z. B. im Berufsverkehr. Zuschlag Besucherverkehr: 5% (Faktor 1,05) Damit ergibt sich gemäß Anlage 3 das folgende Verkehrsaufkommen: 613 Einwohner * 3,5 Wege * 85% * 60% MIV-Anteil / 1,3 Pers. je Pkw * 1,05 (Zuschlag Besucherverkehr) = 884 Pkw-Fahrten pro Tag. Dies entspricht 442 Fahrten im Zielverkehr (in Richtung Plangebiet) und 442 Fahrten im Quellverkehr (aus Richtung Plangebiet)

9 7 Verkehrsverteilung und Verkehrsbelastungen / DTV-Werte Es wird angenommen, dass sich das in Kap. 6 und Anlage 3 ermittelte zusätzliche Verkehrsaufkommen gemäß Anlage 4 auf das Straßennetz im Umfeld des Plangebietes verteilt. Weiterhin wurde angenommen, dass 80% (entspricht 707 Pkw-Fahrten pro Tag) des zusätzlichen Verkehrsaufkommens die Zufahrt Im Scheidpatt nutzen und 20% (entspricht 177 Pkw- Fahrten pro Tag) die Zufahrt Dörnchesfuhr. Aus diesen Überlegungen ergeben sich die zusätzlichen Verkehrsbelastungen der betrachteten Straßenquerschnitte (DTV-Werte, siehe Anlage 6) bzw. Knotenströme (siehe Anlage 7). 8 Leistungsfähigkeitsberechnungen Um die verkehrstechnischen Auswirkungen des Neubauvorhabens auf die beiden Knotenpunkte des Untersuchungsraumes beurteilen zu können, wurden Leistungsfähigkeitsberechnungen durchgeführt und die mittleren Wartezeiten je Fahrstreifen bzw. Verkehrsstrom berechnet. Anhand der Wartezeiten erfolgt die Beurteilung mit einer von sechs Qualitätsstufen des Verkehrsablaufs (QSV). A ist die beste QSV. Qualitätsstufen bis einschließlich D gelten gemeinhin als akzeptabel. An Knotenpunkten mit sehr hoher verkehrlicher Belastung kann eventuell auch die Qualitätsstufe E für einzelne Knotenströme akzeptiert werden. Die Berechnungen für die Kreuzung Am Schwimmbad / Bismarckstraße erfolgten mit dem Programm KNOSIMO, die Berechnungen für den Kreisverkehr Am Schwimmbad / Im Scheidpatt mit dem Programm KREISEL. Die Ergebnisse sind jeweils für den Analysefall (Verkehrszählung) und den Prognosefall (mit Neubaugebiet) in den Anlage 8 (Kreuzung) bzw. 9 (Kreisverkehr) dargestellt. Am Knotenpunkt Am Schwimmbad / Bismarckstraße liegen die QSV der insgesamt zwölf Verkehrsströme in den Bereichen A oder B und weisen damit sehr gute bzw. gute Qualitätsstufen auf. Vergleicht man den Analysefall mit dem Prognosefall, so ergibt sich nur bei einem Strom eine Verschiebung der QSV: Der Geradeausverkehr aus der Straße Am Schwimmbad in die Marie-Schlei-Straße verschiebt sich von der QSV A zur QSV B und weist damit immer noch eine gute QSV auf, d. h. die Wartezeiten der Verkehrsteilnehmer sind gering. Am Kreisverkehr Am Schwimmbad / Im Scheidpatt weisen alle Verkehrsströme sowohl im Analysefall als auch im Prognosefall mit der Stufe A eine sehr gute QSV auf. Dies bedeutet, - 9 -

10 dass die Verkehrsteilnehmer den Knotenpunkt nahezu ungehindert passieren können und eventuelle Wartezeiten sehr gering sind. In den anliegenden Ausdrucken aus dem Programm KREISEL (Anlage 9) wird anstatt QSV die englische Bezeichnung LOS (level of service) verwendet. 9 Zusammenfassung und Fazit Es ist geplant, in dem Bebauungsplangebiet bis zu 175 Wohneinheiten zu errichten. Hieraus ergibt sich ein zusätzliches Verkehrsaufkommen von 884 Pkw-Fahrten pro Tag. Die verkehrstechnischen Untersuchungen zeigen, dass die beiden Knotenpunkte des Untersuchungsraums diesen zusätzlichen Verkehr problemlos aufnehmen können, da die prognostizierten Qualitätsstufen des Verkehrsablaufs in einem sehr guten bis guten Bereich liegen

11 Verzeichnis der Anlagen 1. Verkehrszählung 2. Bezeichnung der Querschnitte 3. Verkehrsprognose 4. Verkehrsverteilung 5. Hochrechnung der Zähldaten auf den DTV 6. Querschnittsbelastungen (DTV) 7. Knotenströme Spitzenstunde (zusätzlicher Neuverkehr) 8. Leistungsfähigkeit Knoten Am Schwimmbad / Bismarckstraße (Kreuzung) 9. Leistungsfähigkeit Knoten Am Schwimmbad / Im Scheidpatt (Kreisverkehr)

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