Fachkräfte für die Entwicklungszusammenarbeit Ein Wegweiser. Im Auftrag des:

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1 Fachkräfte für die Entwicklungszusammenarbeit 2011 Ein Wegweiser Im Auftrag des:

2 Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Fachkräfte für die Entwicklungszusammenarbeit Ein Wegweiser Bonn 2011

3 Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH E-Learning, Internationale Wissensgemeinschaften, Dokumentation Friedrich-Ebert-Allee Bonn Fon Fax Redaktion: Herbert H. Henselek und Thomas Neugaertner Fachkräfte für die Entwicklungszusammenarbeit Ein Wegweiser Bonn 2011 / 17 (5.000) ISBN Titelgestaltung und Druck: in puncto druck+medien GmbH, Bonn Bildnachweis Titelblatt Oben links: GIZ GmbH Oben rechts: GIZ GmbH Unten links: GIZ GmbH, Foto Jairo Ruiz Sanabria Unten rechts: GIZ GmbH, Foto Theresia Schreiber Aus stilistischen Gründen sind in der vorliegenden Publikation die zur Gleichstellung von Frau und Mann gebräuchlichen Schreibweisen nicht durchgängig verwendet worden. Bei allen männlichen Bezeichnungen sind Frauen selbstverständlich gleichermaßen angesprochen.

4 Vorwort Mit der 17. überarbeiteten Auflage des Verzeichnisses Fachkräfte für die Entwicklungszusammenarbeit 1 (vormals Arbeit in Übersee ) gibt InWEnt Internationale Weiterbildung und Entwicklung ggmbh 2 erneut einen aktuellen Überblick über deutsche Organisationen, die Fachkräfte für einen längeren Zeitraum in Entwicklungsländer, Länder Mittel- und Osteuropas sowie Nach folgestaaten der Sowjetunion entsenden. Teil I dieser Schrift enthält in alphabetischer Reihenfolge 31 Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit mit folgenden Informationen: Anschrift; Aufgaben; Regionale Schwerpunkte; Gesuchte Berufsgruppen; Dauer der Tätigkeit; Vergütung und soziale Leistungen; Bewerbungsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren; Auslandskundliche und fachliche Vorbereitung. Teil II enthält Dachorganisationen der Entwicklungsdienste sowie Einrichtungen, die Programme zur entwicklungsländerbezogenen Auslandsvorbereitung für Berufstätige, Fortbildungsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen und Praktika für Studierende und Jugendliche anbieten. Hier außerdem Hinweise auf Institutionen, die jungen Menschen Kurzzeit- und Freiwilligeneinsätze bieten. Im Anhang finden sich abgedruckt das Entwicklungshelfer-Gesetz (EhfG) sowie betreffende Auszüge aus Wehrpflichtgesetz (WehrPflG) und Zivildienstgesetz (ZDG). Allen Einrichtungen, die uns mit ihren Informationen bei der Zusammenstellung dieser Schrift geholfen haben, möchten wir unseren Dank aussprechen. 1 Das Verzeichnis ist als PDF-Datei im Internet abrufbar unter 2 Hinweis: 2011 werden durch die Reform der Technischen Zusammenarbeit der deutschen Entwicklungspolitik drei der Vorfeldorganisationen des Bundesministeriums für wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, Deutscher Entwicklungsdienst ggmbh (DED) und InWEnt Internationale Weiterbildung und Entwicklung ggmbh unter dem rechtlichen Dach der GTZ vereinigt. Die neue Organisation wird Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH heißen. Die bisherigen Stammsitze bleiben erhalten. Weitere Einzelheiten lagen bis Redaktionsschluss (November 2010) nicht vor. 3

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6 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Einführung... 7 Teil I Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH)...13 Ärzte der Welt Médecins du Monde Germany...15 Ärzte für die Dritte Welt...17 Ärzte ohne Grenzen (MSF)...18 ASA-Programm von InWEnt *...20 Bundesverwaltungsamt (BVA)...22 Cap Anamur...24 Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM)...25 Christliche Fachkräfte International (CFI)...28 Christoffel-Blindenmission (CBM)...29 Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) *...30 Deutsche Welthungerhilfe e.v. (DWHH)...32 Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)...34 Deutscher Entwicklungsdienst (DED) *...36 Deutsches Rotes Kreuz (DRK)...40 Dienste in Übersee (DÜ)...41 dvv international Institut für Internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschul-Verbandes...43 EIRENE...44 Forum Ziviler Friedensdienst...45 Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)...47 Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF)...48 Goethe-Institut (GI)...49 Hanns-Seidel-Stiftung (HSS)...51 Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)...52 Peace Brigades International (PBI)...53 Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)...55 Senior Experten Service (SES)...56 Stiftung Sankt Barbara Deutschland (SSB)...58 Weltfriedensdienst (WFD)...59 * Siehe hierzu auch den Hinweis im Vorwort auf Seite 3 5

7 Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV)...60 Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF)...62 Teil II Dachorganisationen der Entwicklungs- und Freiwilligendienste...67 Vorbereitungsmöglichkeiten auf eine entwicklungsländerbezogene Berufstätigkeit...72 Fortbildungsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen...75 Praktika für Studierende...78 Kurzzeiteinsätze für junge Berufstätige und Berufsanfänger mit nicht-akademischem Berufsabschluss (bis 30 Jahre)...82 Kurzzeiteinsätze und Freiwilligendienste für Jugendliche und junge Erwachsene...84 Der Andere Dienst im Ausland...85 weltwärts Der Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)...85 Register Berufe und Berufsgruppen...89 Länder und Regionen...93 Anhang Entwicklungshelfer-Gesetz und Auszüge aus betreffenden Gesetzen

8 Einführung 31 staatliche, private, kirchliche und parteinahe Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit suchen hochqualifizierte Fachkräfte (männlich und weiblich) mit mehrjähriger Berufserfahrung, die für einen längeren Zeitraum in einem Entwicklungsland, einem Land Mittel- und Osteuropas oder in einem Nachfolgestaat der Sowjetunion tätig werden. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Aus- und Fortbildung der einheimischen Arbeitskräfte, um sie auf die Weiterführung der Aufgaben vorzubereiten vorrangig in den Bereichen: Industrie und Handwerk; Öffentliche und private Dienstleistungen; Berufliches Bildungswesen; Land- und Forstwirtschaft; Gesundheitswesen; Öffentliche Verwaltung; Ressourcen- und Umweltschutz. Die Fachkräfte können als Entwicklungshelfer, Entsandte Fachkraft (Experte), Integrierte Fachkraft oder Senior Experte in ein Partnerland vermittelt werden. Entwicklungshelfer sind berufserfahrene Fachkräfte, die nach 1 des Entwicklungshelfer-Gesetzes (EhfG) für mindestens zwei Jahre in Entwicklungsländern ohne Erwerbsabsicht tätig werden, um in partnerschaftlicher Zusammenarbeit zum Fortschritt dieser Länder beizutragen. Entwicklungsdienst kann in Einzelfällen anstatt Wehr- oder Zivildienst geleistet werden. Entwicklungshelfer werden von den sieben durch das EhfG anerkannten Trägerorganisationen in Projekte der Partnerorganisationen vermittelt: Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH); Christliche Fachkräfte International (CFI); Deutscher Entwicklungsdienst (DED)*; Dienste in Übersee (DÜ) beim Evangelischen Entwicklungsdienst (EED); EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst; Forum Ziviler Friedensdienst (forumzfd); Weltfriedensdienst (WFD). Dachverband dieser Einrichtungen ist die Arbeitsgemeinschaft der Entwicklungsdienste (AGdD). Der Arbeitskreis Lernen und Helfen in Übersee unterhält eine gemeinsame Beratungs- und Anmeldestelle für die Entwicklungs- und Freiwilligendienste. Die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Freiwilligendienste ist ein Zusammenschluss aller Anbieter von unterschiedlichen Freiwilligendiensten im In- und Ausland, die in katholischer Trägerschaft angeboten werden. Entsandte Fachkräfte sind Spezialisten (auch Experten genannt) mit langjähriger Berufserfahrung, die als fachliche Berater in Projekten und Programmen der folgenden Institutionen eingesetzt werden: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) * ; dvv international Institut für Internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschul-Verbandes; Friedrich-Ebert-Stiftung (FES); Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF); Hanns-Seidel-Stiftung (HSS); Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS); * Siehe hierzu auch den Hinweis im Vorwort auf Seite 3 7

9 Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB); Consulting-Firmen sowie andere private und internationale Organisationen. Integrierte Fachkräfte schließen einen Arbeitsvertrag mit öffentlichen oder privaten Einrichtungen in einem Entwicklungsland oder einem Land Mittel- und Osteuropas, die ihnen ein ortsübliches Gehalt zahlen. Zusätzlich erhalten sie aus deutschen öffentlichen Mitteln einen Gehaltszuschuss sowie finanzielle Beiträge zur Fortsetzung der sozialen Sicherung in Deutschland. In Deutschland lebende hochqualifizierte Fachkräfte aus Entwicklungsländern können als sogenannte Rückkehrende Fachkräfte in ihre Heimatländer vermittelt werden. Die Programme werden vom Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) durchgeführt. Vermittelte Hochschullehrer Langzeitdozenten schließen einen Arbeitsvertrag mit einer Gasthochschule. Sie werden in der Regel wie ein einheimisches Mitglied des Lehrkörpers vergütet und erhalten vom DAAD eine monatliche Ausgleichszulage sowie Zuschüsse zur sozialen Sicherung. Kurzzeitdozenten werden von ihrer Heimathochschule unter Fortzahlung der Bezüge beurlaubt und folgen der Einladung einer Gasthochschule, die sich an den Kosten der Dozentur angemessen beteiligt. Die Vermittlung liegt beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Senior-Experten sind ehemalige Fach- und Führungskräfte der Wirtschaft, die kurzzeitig Beratungsaufgaben in Entwicklungsländern für den Senior Experten Service (SES) übernehmen. Sie erhalten kein Honorar. Rückkehrer Bei der beruflichen Wiedereingliederung von zurückkehrenden Entwicklungshelfern und Fachkräften ist die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) behilflich. Sie vermittelt Stellengesuche im In- und Ausland und informiert über Fortbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten. Das Förderungswerk für rückkehrende Fachkräfte ein Geschäftsbereich der Arbeitsgemeinschaft der Entwicklungsdienste (AGdD) unterstützt die berufliche Wiedereingliederung der rückkehrenden Fachkräfte durch individuelle Beratung, Seminare zur beruflichen Orientierung sowie Förderung der Weiterbildung. 8

10 Nachwuchsförderung Zur Förderung von Nachwuchskräften in den nationalen und internationalen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit werden für Hochschulabsolventen (bis 28 und 32 Jahre) verschiedene Programme angeboten, die entwicklungspolitische, berufliche und interkulturelle Erfahrungen ermöglichen. Sie können als Praktikanten, Projektassistenten, -hospitanten (z.b. Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit * ; Deutscher Entwicklungsdienst * ; Deutsch-Ausländische Handelskammern) oder als Beigeordnete Sachverständige (BS) bei den Vereinten Nationen und ihren Sonderorganisationen tätig werden (Vermittlung über das BFIO der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit). Der neunmonatige Lehrgang beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), zweiwöchige interdisziplinäre Trainingskurse des Seminars für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität zu Berlin sowie ein zwölfmonatiger interdisziplinärer Postgraduierten-Studiengang dort bieten ebenfalls Vorbereitungsmöglichkeiten auf eine entwicklungsländerbezogene Berufstätigkeit. Junge Berufstätige und Berufsanfänger mit nicht-akademischem Berufsabschluss (bis 30 Jahre) haben die Gelegenheit zu Arbeits- und Erfahrungsaufenthalten in einem Entwicklungsland über den Deutschen Entwicklungsdienst * oder das ASA- Programm der InWEnt Internationale Weiterbildung und Entwicklung ggmbh*. * Siehe hierzu auch den Hinweis im Vorwort auf Seite 3 9

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12 Teil I

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14 Teil I Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe e.v. (AGEH) 1 Ripuarenstraße Köln Telefon (02 21) Telefax (02 21) Internet: Kontakt: Annette Hausmann, Telefon -1 22, AGEH ist der Personaldienst der deutschen Katholiken für Entwicklungszusammenarbeit. Aufgaben Suche, Auswahl, Vorbereitung, Vermittlung und Begleitung von Fachkräften; Hilfestellung bei der Reintegration rückkehrender Fachkräfte Fachkräftevermittlung nach Personalanforderungen der Partnerorganisationen (Kirchen; Staatliche Träger; Internationale Organisationen; Nichtregierungsorganisationen); Vermittelte Fachkräfte sind angestellt bei lokalen Organisationen Arbeitsbereiche Bildungswesen; Gesundheit; Handwerk; Technik; Landwirtschaft; Organisations- und Netzwerkentwicklung; Sozialwesen; Zivile Konflikt- und Friedensarbeit fid Service und Beratung für internationale Freiwilligendienste Seminarangebote zu Vorbereitung, Begleitung und Rückkehr von Freiwilligen; Versicherungsleistungen; Internationales Qualitätsmanagement; Beratung von Trägerorganisationen längerfristiger Freiwilligendienste; Kooperation mit mehr als 300 Organisationen des internationalen Freiwilligendienstes Geographische Schwerpunkte Afrika, Asien, Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa Berufsgruppen Sozialmanagement: Sozialarbeiter; Sozialpädagogen; Pädagogen; Sozialwissenschaftler; Betriebswirte; Volkswirte; Ethnologen; Regionalwissenschaftler Psychosoziale Arbeit: Psychologen; Theologen 13

15 Gesundheitswesen: Ärzte, vor allem mit chirurgischer, gynäkologischer und allgemeinmedizinischer Erfahrung sowie im Bereich Public Health; Unterrichtsschwestern, -pfleger; Medizinisch-technische Assistenten; Krankengymnasten Handwerk/Technik: Handwerksmeister mit Erfahrung in Ausbildung und Betriebsführung; Betriebswirte des Handwerks; Ingenieure; Berufserfahrene Fachkräfte aus den Bereichen Kfz-Mechanik, Elektrotechnik, Holz; Agraringenieure mit praktischer Berufserfahrung, berufspädagogischer und Beratungskompetenz Tätigkeitsdauer Drei Jahre; mit Verlängerungsmöglichkeit Vergütung und soziale Leistungen AGEH vermittelt Dienstvertrag mit einheimischem Projektträger und garantiert Leistungen wie: Qualifizierte Personalentwicklung vor und nach der Ausreise; Freie Unterkunft; Individuell berechnetes monatliches Unterhaltsgeld, das sich jährlich um fünf Prozent erhöht; 13. Unterhaltsgeld pro Jahr als Urlaubsbeihilfe; Soziale Sicherung nach den Bestimmungen des Entwicklungshelfer-Gesetzes (EhfG); 30 Tage Urlaub für jedes Vertragsjahr; Erstattung der Kosten für Hin- und Rückreise, Gepäcktransport, Ausreisepapiere und notwendige medizinische Maßnahmen; Wiedereingliederungshilfe (nach Familienstand gestaffelt) Bewerbungsvoraussetzungen Mindestalter 23 Jahre; Abgeschlossene Berufsausbildung und mehrjährige praktische Berufserfahrung; Tragfähige persönliche Motivation zur Mitarbeit als integrierte Fachkraft in der Entwicklungszusammenarbeit; Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche Bewerbungsverfahren Arbeitsplatzbezogene Bewerbung über das Online-Portal auf unter Jobs ; Zweistufiges Orientierungs- und Auswahlverfahren (Infoeinheiten; Gruppenübungen; Präsentationen; Einzelgespräche); AGEH gibt Personalempfehlung, der einheimische Projektpartner und ggf. der europäische Kooperationspartner treffen die Entscheidung Vorbereitung Personalentwicklungsmaßnahmen betreffen Qualifizierungsphase, Begleitung vor Ort sowie die Reintegration der Fachkräfte nach ihrer Rückkehr; Elemente sind deren fachliche, sprachliche und personenbezogene Qualifizierung. Die Personalentwicklung ist individuell, ausgerichtet am jeweiligen Bedarf und dem Ziel optimaler Vorbereitung der Fachkräfte und ihrer Familien auf Arbeit und Leben vor Ort. Die Qualifizierungsphase umfasst im Durchschnitt rund vier Monate; Maßnahmen finden in 14

16 Teil I Deutschland sowie im europäischen und außereuropäischen Ausland statt. Während der Vertragszeit im Ausland bietet AGEH gezielte Weiterbildungen an. Im Rahmen der Reintegration findet ein einwöchiges Seminar statt. Zur Nachwuchsförderung führt AGEH in Kooperation mit Misereor ein Trainee-Programm durch und unterstützt zurückgekehrte Fachkräfte, sich in der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit zu engagieren Mitgliedsorganisationen Adveniat (Essen); Bund der Deutschen Katholischen Jugend (Düsseldorf); Bundesverband der katholischen Arbeitnehmerbewegung (Köln); Deutsche Kommission Justitia et Pax (Aachen/Bonn); Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (Neuss); Deutscher Caritasverband (Freiburg); Deutscher Katholischer Missionsrat (Bamberg); Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (Düsseldorf); Katholische Landjugend-Bewegung Deutschlands (Bad Honnef); Katholische Landvolkbewegung (Bad Honnef); Katholischer Deutscher Frauenbund (Köln); Kolpingwerk Deutschland (Köln); Misereor (Aachen); Misereor Not in der Welt (Berlin); Missio (Aachen/München); Missionsärztliches Institut (Würzburg); Päpstliches Missionswerk der Kinder in Deutschland (Aachen); Pax-Christi-Bewegung (Aachen); RENOVABIS (Freising); Zentralkomitee der deutschen Katholiken (Bonn) Ärzte der Welt e.v. Médecins du Monde Deutschland 2 Baumbachstraße München Telefon (0 89) Telefax (0 89) Internet: Kontakt: Marc Gemeiner Ärzte der Welt arbeitet seit dem Jahr 2000 als deutscher Zweig der 1980 gegründeten international tätigen humanitären Hilfsorganisation Médecins du Monde MdM (www.medecinsdumonde.org), einem weltweiten Netzwerk, bestehend aus 14 Mitgliedern in Argentinien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz. 15

17 Aufgaben Das Netzwerk ist aktuell in 68 Ländern und 165 Gesundheitsprogrammen (dazu 194 Projekte in den Heimatländern des MdM-Netzwerks; Übersicht unter www. aerztederwelt.org/projekte.html) mit dem Ziel tätig, die jeweiligen nationalen Gesundheitskapazitäten zu verbessern und zu stärken Arbeitsfelder Notfallsoforthilfe: Medizinische und psychosoziale Hilfe; Versorgung mit Medikamenten und Trinkwasser; Etablierung sanitärer Einrichtungen; Durchführung von Impfprogrammen Projektdauer: Wenige Wochen Wiederaufbau- und Rehabilitationsprojekte: Etablierung von Krankenstationen und sanitären Einrichtungen; Hilfe zur Selbsthilfe; Psycho-soziale Betreuung; Mutter- Kind-Gesundheit Projektdauer: 6 Monate bis 2 Jahre Entwicklungsprojekte: Implementierung nachhaltiger Gesundheitsstrukturen in strukturschwachen Ländern mit dem Ziel eigenständiger und dauerhafter Lösungen; Weiterführung der Projekte durch einheimische Behörden, Projektpartner und Organisationen Projektdauer: 1 bis 3 Jahre Medizinische Versorgung hilfsbedürftiger Menschen, nicht nur in Entwicklungsländern: Anonymer und kostenfreier Zugang zur Gesundheitsversorgung für benachteiligte Bevölkerungsgruppen auch in Europa (basismedizinische Versorgung für Menschen ohne Versicherungsschutz, unabhängig von deren Herkunft) Menschenrechtsarbeit: Dokumentation von Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts sowie Information der Öffentlichkeit über derartige Vorfälle Berufsgruppen Medizinische Berufe: Medizinische Koordinatoren; Chirurgen; Ärzte; Krankenschwestern und -pfleger; Hebammen; Psychologen; Apotheker (je nach Bedarf) Andere Berufe: Koordinatoren; Administratoren; Logistiker Tätigkeitsdauer Mindestens 6 Monate 16

18 Teil I Vergütung und soziale Leistungen Aufwandsentschädigung; Unterbringung vor Ort und Tagespauschale; Sozialleistungen (diese Angaben variieren je nach Position, Projekt, Einsatzort und Ursprungsland) Bewerbungsvoraussetzungen Zweijährige Berufserfahrung; 6 Monate Verfügbarkeit; Fliessende Englisch-, Französisch- oder Spanischkenntnisse; Flexibilität und die Fähigkeit mit Stress umzugehen; Offenheit für andere Kulturen Vorbereitung Vorbereitungstraining für zukünftige Helfer; Projektspezifische Information (Vorbereitung variiert je nach Einsatzort) Ärzte für die Dritte Welt e.v. 3 Offenbacher Landstraße Frankfurt Telefon (0 69) Telefax (0 69) Internet: Kontakt: Dr. Harald Kischlat; Anne Rouget Aufgaben Humanitäre, kurativ-medizinische Hilfe; Durchführung von Gesundheitsprogrammen; Präventivmedizinische Projekte; Impfkampagnen; Mütterschulungen; Familienplanungshilfen; Medikamentenhilfe; Basisgesundheitsdienste; Rolling Clinics (überwiegend in Großstadt-Slums); Mitfinanzierung von Basisprojekten in den Bereichen Frauenförderung, Bildung, Ausbildung, Kleinproduktion und Hygiene Geographische Schwerpunkte Bangladesch, Indien, Kenia, Nicaragua, Philippinen Berufsgruppen Ärzte aller Fachrichtungen mit mindestens anderthalbjähriger Berufserfahrung 17

19 Tätigkeitsdauer In der Regel sechs Wochen oder längerfristig Vergütung und soziale Leistungen Keine Vergütung; Aufenthalts- und Einsatzkosten; Flugkosten zur Hälfte; Reisekrankenzusatzversicherung; Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten ggf. bei Langzeit- Einsätzen Bewerbungsvoraussetzungen Humanitäres Engagement; Charakterliche Eignung; Identifikation mit den Grundsätzen der Organisation; Praktische Erfahrungen (wenigstens anderthalb Jahre), möglichst in Allgemeinmedizin und/oder Pädiatrie; Kommunikationsfähigkeit auf Englisch und/oder Spanisch, wenigstens für die Anamnese; Altersgrenze bei Ersteinsätzen 70 Jahre Vorbereitung Vorbereitungstreffen; Projekt-Kurzseminare; Ausführliche allgemeine und Projektinformationen bei Einsatzzusage; The Blue Book. A Medical Guide for our Projects; Projektmappen mit Berichten der Vorgänger Ärzte ohne Grenzen e.v. (MSF) 4 Am Köllnischen Park Berlin Telefon (0 30) Telefax (0 30) Internet: Kontakt: Sandra Lüttich; Ursula Michel; Dorrit Wagner Ärzte ohne Grenzen ist die deutsche Sektion der in Frankreich gegründeten Organisation Médecins Sans Frontières (MSF), die sich zu einem weltweiten Netzwerk mit 19 Sektionen entwickelt hat. 18

20 Teil I Aufgaben Humanitäre Hilfe in Kriegs- und Krisengebieten Basisgesundheitsversorgung; Hygiene- und Sanitärmaßnahmen; Ernährungsprogramme; Impfkampagnen; Trinkwasserversorgung Medizinische Programme HIV/Aids; Tuberkulose; Schlafkrankheit; Chirurgische Programme; Psycho-soziale Programme; Unterstützung von lokalen Gesundheitseinrichtungen Geographische Schwerpunkte Afrika, Asien, Lateinamerika Berufsgruppen Ärzte; Psychologen; Krankenschwestern und -pfleger; Hebammen; Medizinische Laboranten; Ernährungswissenschaftler; Techniker; Logistiker; Finanzfachkräfte Tätigkeitsdauer Neun bis zwölf Monate (bei Ärzten selten auch sechs Monate); Chirurgen und Anästhesisten auch kürzer Vergütung und soziale Leistungen Sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis; Anfangsgehalt 859 EUR brutto; Unterkunft und Verpflegung vor Ort; Impfkosten; Reise-, Kranken-, Unfall- und Rückholversicherung Bewerbungsvoraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung sowie mindestens zweijährige Berufserfahrung; Gute englische Sprachkenntnisse; Reiseerfahrung in Entwicklungsländern; Tropenkurs für Pflegepersonal; Hohe physische und psychische Belastbarkeit; Flexibilität, Organisations- und Improvisationstalent; Respekt vor anderen Kulturen; Spezielle fachliche Voraussetzungen (je nach Berufsgruppe) Bewerbungsverfahren In englischer Sprache: Bewerbungsbogen, Motivationsschreiben und tabellarischer Lebenslauf; Einladung zu einem persönlichen Gespräch Vorbereitung Einwöchiger Vorbereitungskurs; Zwei- bis fünftägige individuelle Projektvorbereitung 19

21 ASA-Programm 5 Lützowufer Berlin Telefon (0 30) Telefax (0 30) Internet: Kontakt: Annette Schlicht ASA-Programm ist ein gemeinnützig und politisch unabhängig arbeitendes entwicklungspolitisches Lern- und Qualifizierungsprogramm in Trägerschaft der InWEnt ggmbh, einer Organisation für internationale Personalentwicklung, Weiterbildung und Dialog werden die InWEnt, der Deutsche Entwicklungsdienst ggmbh (DED) und die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH bei Behalt der Stammsitze unter dem Namen Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH fusionieren. Aufgaben Vermittlung von Teilstipendien für ein einjähriges entwicklungspolitisches Lern- und Qualifizierungsprogramm als Kombination aus Selbststudium, Seminar- und Praxisphase im In- und Ausland Programmumfang: Trainingsseminare; Dreimonatiger Praxisaufenthalt in einem Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas; Nachbereitung im Rahmen eines Auswertungsseminars als Abschluss des offiziellen ASA-Zyklus Zielsetzung: Vermittlung von Wissen über globale Zusammenhänge; Motivierung für und Qualifizierung zu Engagement in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit; Anregen internationaler Kooperationen; Erwerb sozialer und interkultureller Kompetenz Ehrenamtlichen-Netzwerk zur Förderung und Unterstützung der Programmteilnehmenden bei deren Engagement für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit in Deutschland und Europa Geographische Schwerpunkte Afrika, Asien, Lateinamerika, Südosteuropa 20

22 Teil I Teilnehmerkreis Junge Berufstätige aller Fachrichtungen mit abgeschlossener nicht-akademischer Ausbildung, auch Arbeitslose; Studierende aller Fachrichtungen an Hoch- und Fachhochschulen einschließlich Berufsakademien; Deutsche, Schweizer, Belgier und Liechtensteiner; Interessierte nicht-deutscher Staatsangehörigkeit, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben Bewerbungen auf das europäische Tandemprogramm GLEN (Global Education Network of Young Europeans) für junge Europäer aus Deutschland, Estland, Frankreich, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn Aufenthaltsdauer Drei Monate Vergütung und soziale Leistungen Übernahme der Seminarkosten sowie der Beiträge für Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung während des Auslandaufenthaltes; Bezuschussung von Reisekosten und Auslandaufenthalt in Form eines Teilstipendiums (abhängig vom Gastland) Bewerbungsvoraussetzungen Gute Sprachkenntnisse; Entwicklungspolitisches Interesse; Soziales Engagement; Team- und Kommunikationsfähigkeit im interkulturellen Kontext; Alter: 21 bis 30 Jahre Bewerbungsverfahren Teilnahmebedingungen, Bewerbungsunterlagen und angebotene Projektplätze können jeweils ab Herbst eines Jahres im Internet unter eingesehen werden; Bewerbung ist einzig online möglich Vorbereitung Vorbereitung erfolgt im Selbststudium und auf länderspezifischen Trainingsseminaren vor der Ausreise; Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Studierenden aus unterschiedlichen Fachbereichen und von Berufstätigen verschiedener Fachrichtungen; Nachweis guter Kenntnisse in der Verkehrssprache des jeweiligen Landes während der Vorbereitungszeit erforderlich; Erarbeitung landeskundlicher Informationen im Eigenstudium; Ausarbeitung von projektgebundenen Arbeitsplänen zur Vorlage bei den Partnerorganisationen 21

23 Mitgliedsorganisationen Mitgliedschaft unter anderem im europaweiten Netzwerk GLEN Global Education Network of Young Europeans (www.glen-europe.org), das junge Menschen aus Westund Osteuropa zu Multiplikatoren für Globales Lernen ausbildet Bundesverwaltungsamt (BVA) 6 Barbarastraße Köln Telefon (02 21) , (02 28) Telefax (02 21) , (02 28) Internet: BVA ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI) und nimmt als zentraler Dienstleister der Bundesregierung mehr als 100 verschiedene Fachaufgaben für alle Bundesministerien wahr. Eine Abteilung innerhalb des BVA ist die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA). Sie untersteht der Fachaufsicht des Auswärtigen Amtes (AA). Aufgaben Personelle, finanzielle und materielle Förderung sowie pädagogische Beratung der Deutschen Schulen im Ausland: Vermittlung von Auslandsdienstlehrkräften und Bundesprogrammlehrkräften sowie Übernahme der finanziellen Betreuung; Beratung von Lehrkräften, die als Ortslehrkräfte an Deutschen Auslandsschulen tätig werden wollen; Zuweisung von Bundesmitteln für die Ausstattung von Schulen; Förderung des Deutschunterrichts an ausländischen Schulen, unter anderem durch Entsendung von Fachberatern für Deutsch an ausländische Schulbehörden Personelle Förderung ausländischer schulischer Einrichtungen im Rahmen von Lehrerentsendeprogrammen (Bundesprogrammlehrkräfte) Berufsgruppen Auslandsdienstlehrkräfte: Beamtete Lehrkräfte und aus den neuen Bundesländern unbefristet angestellte Lehrkräfte mit einer Lehrbefähigung für allgemein- und berufsbildende Schulzweige 22

24 Teil I Bundesprogrammlehrkräfte: Lehrkräfte mit 2. Staatsexamen für allgemein bildende Schulen und Diplomlehrer aus den neuen Bundesländern. Sie müssen nicht im innerdeutschen Schuldienst tätig sein Ortslehrkräfte: Lehrkräfte, die von Deutschen Auslandsschulen unmittelbar nach Landesrecht eingestellt werden Tätigkeitsdauer Auslandsdienstlehrkräfte: Drei bis sechs Jahre; Funktionsstelleninhaber bis acht Jahre; Schulleiter sechs bis acht Jahre Bundesprogrammlehrkräfte: Im Regelfall zwei bis sechs Jahre Vergütung und soziale Leistungen Auslandsdienstlehrkräfte: In der Regel Arbeitsvertrag mit dem örtlichen Schulträger. Das BVA-ZfA gewährt eine steuerpflichtige Zuwendung mit steuerfreien Zulagen, erstattet Reise- und Umzugskosten nach besonderen Zuwendungsrichtlinien und gewährt beamteten Lehrkräften in Krankheits- und Todesfällen Beihilfen entsprechend der Bundesbeihilfeverordnung i.v.m. den Sondervorschriften Ausland. Für Gesundheitsschäden als Folge von Arbeitsunfällen oder einer Berufserkrankung auch in Folge von Tropenerkrankungen werden bei Anerkennung besondere Leistungen durch die Unfallkasse des Bundes gewährt Bundesprogrammlehrkräfte: In der Regel Arbeitsvertrag mit dem Schulträger sowie ortsübliches Gehalt und laufende Zuwendungen durch das BVA-ZfA. Zur sozialen Absicherung erhält dieser Personenkreis Pauschalen für Gesundheitsschäden als Folge von Arbeitsunfällen oder einer Berufserkrankung bei Anerkennung besondere Leistungen durch die Unfallkasse des Bundes Bewerbungsverfahren Auslandsdienstlehrkräfte: Anträge auf Vermittlung in den Auslandsschuldienst sind auf dem Dienstweg an die zuständigen Landesschulbehörden in Deutschland zu richten; Angenommene Bewerbungen werden dem Bundesverwaltungsamt zugeleitet Bei ungefähr freigestellten Bewerbern und etwa 320 Vermittlungsmöglichkeiten pro Jahr ergeben sich unterschiedliche, oft längere Wartezeiten Bundesprogrammlehrkräfte: Interessenten, die nicht in einem festen Beschäftigungsverhältnis im Landesschuldienst stehen, bewerben sich unmittelbar beim BVA-ZfA (www.auslandsschulwesen.de; Die Schulen wählen die Lehrkräfte aus der Bewerberdatei und nehmen mit den Bewerbern unmittelbar Kontakt auf 23

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